(en) Following their much acclaimed surprise debut, VERMONT's sophomore longplayer presented "another set that rewards deep listening" (AllMusic) and "a mix of simplicity and richness" whose result is "a feeling of spaciousness and a thrilling sense of weightlessness" (XLR8R). Stripping away even more percussion than on its predecessor, "II" saw Marcus Worgull and Danilo Plessow zooming in on ambience, texture and sonic cohesiveness, allowing "each electronic voice to come into focus" (Pitchfork). Now, "II REMIXES" puts the beat back into the mix, thanks to iconic artists DIXON, I:CUBE and WASSERMANN who each develop their own irresistible groove out of the immersive source material. As one of the album's most highlighted cuts, DSCHUNA gets the royal treatment by Innervisions head and internationally revered selector DIXON who proves his strong command of the dance floor with a hypnotic ride that surrounds the soaring sounds of the original with tribal- esque vocals. The instrumental version drops the chants, but retains the enchantment, all elegant rhythm and gorgeous strings. Versatile's I:CUBE, legendary producer and DJ in its own right, brings a distinctly Parisian touch to the spectral SKORBUT, whose sci-fi-imbued widescreen aura gets reimagined as laser-gun-wielding space funk machine. Meanwhile, Wolfgang Voigt aka WASSERMANN condenses PARADIGMA's roaming synths into pulsating trance swells on his stomping KRAUTRAMATRIK MIX.
(de) Nach einem hochgelobten überraschungsdebüt präsentierte VERMONTs zweiter Langspieler "ein weiteres Set fürs Tiefenho¨ren" (AllMusic) und "eine Mischung von Einfachheit und Reichtum" deren Ergebnis "ein aufregendes Gefühl von Weitläufigkeit und Schwerelosigkeit" (XLR8R) ist. Auf "II" verzichten Marcus Worgull und Danil Plessow nahezu gänzlich auf Perkussion und konzentrieren sich auf Ambiente, Textur und klanglichen Zusammenhalt, erlauben so "jeder elektronischen Stimme, in den Fokus zu rücken" (Pitchfork). Nun bringen die "II REMIXES" den Beat zurück ins Spiel, dank des Kult-Trios DIXON, I:CUBE und WASSERMANN, von denen jeder einen ganz eigenen Groove im Klangbad des Quellmaterials findet. Als eines der aufsehenerregendsten Stücke des Albums erfährt DSCHUNA fürstliche Behandlung seitens des Innervisions-Chefs und international gefeierten DJs DIXON der den Dancefloor mit einem hypnotischen Trip im Griff hält und die aufsteigenden Flächen des Originals mit tribal-esken Vocals verziert. Die Instrumental- Version lässt die Stammesgesänge weg, behält aber den Zauber, durch und durch eleganter Schub und prachtvolle Streicher. Versatiles I:CUBE, legendärer franzo¨sischer Produzent und DJ von ganz besonderem Format, entwickelt eine ausgeprägt "parisische" Note für das leicht gespenstische SKORBUT, dessen Science-Fiction-getränkte Weitwinkel-Aura als Laserpistolen- schwingende Spacefunk-Maschine neu imaginiert wird. Derweil kondensiert Wolfgang Voigt auf seinem antrittsstarken KRAUTRAMATRIK MIX die umherstreifenden Synthesizer von PARADIGMA zu pulsierenden Trance-Schüben.
Cerca:griff
ADULT. kooperiert nicht. Seit über 25 Jahren verkörpert die dystopische Detroit-Synth-Punk-Institution, gegründet von Nicola Kuperus und Adam Lee Miller, unbeirrbare Frustration, Misstrauen und Beklemmung. Man könnte erwarten, dass sich die Kanten mit der Zeit abschleifen, doch ADULT. hat kein Interesse am Komfort eines Vermächtnisses. Noch nie klang die Musik des Duos so unmittelbar, so dringlich und so unverhohlen wütend wie auf dem abschließenden, kompromisslosen Kissing Luck Goodbye.Mit aufgerüstetem Equipment und einer neuen Klangbibliothek gebaut, ist das Material erdrückend dynamisch, lauter - und zugleich klarer. Kuperus' dominante Darbietung rückt im Mix stärker in den Vordergrund und skizziert ein Arsenal aus lebhaften, ätzenden Rufen, Sprechchören und Gedankensplittern. Lachen - ob in den Texten oder als besessene Präsenz - fungiert als Leitmotiv und verweist auf die bedrohliche Absurdität der modernen Zeit.,THE CHAOS IS WHAT THEY WANT", singt sie in ,R U 4 $ALE" - zugleich eine Absichtserklärung: einer brennenden Welt aus Gier und Unordnung mit trotzigem, meisterhaft zusammengebautem Chaos zu begegnen. ,Du hast in dieser Höllenlandschaft, in der wir gerade leben, zwei Möglichkeiten: kämpfen oder depressiv sein", sagt Miller. ,Beides ist okay. Aber, na ja, die Entscheidung war einfach."ADULT. ist bekannt für hochriskante Katharsis auf der Bühne und griff kürzlich auf seinen Backkatalog an Bassgitarren-Songs aus den 2000ern zurück, wobei sie die vorausschauende Anxiety Always-Ära erneut nachzeichneten - teils aus Notwendigkeit angesichts der heutigen politischen und technologischen Angsttemperatur. Die Reaktion war sofort spürbar: ,Wir waren in Paris, und die Kids sind von der Bühne gesprungen. Und ich dachte nur: Das ist großartig. Das ist irgendwie die Energie, in die ich wieder zurückwill", sagt Kuperus.Diese Erkenntnis fiel mit einer Reihe von Rückschlägen zusammen - Kuperus' Anfällen von chronischem Schwindel, dem Verlust ihres engen Freundes und Kollaborateurs Douglas McCarthy von Nitzer Ebb, dem das Album gewidmet ist - alles unter dem drohenden Regime noch einmal erheblich verschärft. ,Wir dachten nur: Alles zerbricht. Wir zerbrechen. Wir sind kaputt." Dieses Gefühl hielt jedoch nicht an, denn letztlich waren sie viel zu sehr von Wut aufgeladen, um stillzuhalten. Die Stimmung vor Kissing Luck Goodbye waren vier Mittelfinger, die kerzengerade nach oben zeigten.Anstatt sich zurückzuziehen, konzentrierten sie sich auf den Prozess und überarbeiteten ihr Setup - inklusive der ersten neuen Mikrofone seit 20 Jahren. Hält man das Album an irgendeiner Stelle an, zählt man wahrscheinlich ein Dutzend Dinge, die gleichzeitig passieren, in seltsamer, schwindelerregender und dissonanter Harmonie. ,No One Is Coming" attackiert Untätigkeit angesichts des Faschismus - ,NO ONE IS COMING TO YOUR RESCUE". ,None of It's Fun" feuert mit atemloser Dringlichkeit, rasenden Glissandi und pointierten Zeilen wie: ,OH I AM TEARING MY GUTS OUT / LOOK AT ME_ DO YOU THINK THAT THIS IS AMUSING?"Eine geradlinige Basslinie und Kickdrum prallen im Abschlusstrack ,Destroyers" auf pulsierende Mantras, werden dann vollständig gesättigt und kakophonisch. Ihre jüngeren Ichs hätten den Song vielleicht sich selbst zerstören lassen, doch hier gelang es ihnen, die Lautstärke durch alle Extreme hindurch zu stabilisieren und Raum für ein eindringliches, abschließendes A-cappella zu schaffen: WE PAY THE PRICE FOR THOSE IN POWER EXPLOITING YOU EXPLOITING ME CONSUMING YOU CONSUMING ME SICK SICK SICK SICKENING IT IS US THAT ARE DEVOURED BY EVERYTHING I WILL EAT YOUR HATE
- A1: Four Winters Away
- A2: World Without Fear
- A3: Stand A Little Further In The Fire
- A4: Ramona
- B1: (How How How) How Do You Wanna Be Loved?
- B2: Knoxville On The Line
- B3: A Hymn For The City Of Angels
- C1: Down To The Well
- C2: Wanted Man In Arkansas
- C3: A Belief In Birds
- D1: Rain In Your Eyes
- D2: Say Goodbye To Crying
- D3: Forever Young
Long Ryder guitarist/mandolinist Sid Griffin states 'High Noon Hymns' is “two thirds the distilled altcountry genre we helped found back in the 1980s, one third Paisley Underground adventurism yet with a dash of our own crazed soulfulness thrown in." Due to the unexpected passing of Long Ryders' bassist Tom Stevens, bass duties on the new album were shared by Murry Hammond of Americana stalwarts The Old 97s and The Long Ryders’ own Stephen McCarthy. McCarthy also performs live with The Jayhawks and occasionally records with the Dream Syndicate. Guests appearing in the album include DJ Bonebrake of X on vibes and young bluegrass wunderkind Wyatt Ellis on mandolin. The album was recorded at Kozy Tone Studios in sunny Poway, California.
- Economist - Never Bite The Hand That Feeds
- Economist - Innocently Introverted
- Economist - Flowing Thoughts
- Economist - Improving Yourself
- Economist - Aircastles Decay
- Economist - Final Way
- Scrollkeeper - Your Blood First
- Scrollkeeper - Wetiko
- Scrollkeeper - Misery
- Viron - Liberator
- Viron - On The Run
- Viron - The Isle Of Man
- Viron - Sniper
- Viron - Dreams Of Eschaton
- Viron - Lucifer Arise (Drumcheck Mix)
- Viron - Sander
- Viron - Blow The Fuse
- Viron - Viron
- Viron - Doomsday
- Viron - Prelude - Run For Tomorrow
- Viron - The Witch (Demo)
-Boxset mit vier Alben featuring Drummer Neudi (u.a. Manilla Road, Trance, Griffin, Savage Grace…)
- Limited Edition mit handsignierter Autogrammkarte
Schon mit 8 Jahren entdeckte Andreas Neuderth, der seit Mitte der Achtziger nur noch den Spitzname NEUDI benutzt, sein Talent für das Schlagzeug. Sogar bereits schon etwas früher wurde er zum Fan harter
Rockklänge, die üblichen Verdächtigen wie Kiss, Status Quo und Rush. Mit 15 Jahren, im Jahr 1986, taucht sein Drumming erstmals auf einem Tape der Band SUDDEN DARKNESS auf, was 2026 zu einem Jubiläumsjahr für
den heute in Rheinhessen lebenden Musiker darstellt. Seine bekanntesten Stationen sind neben MANILLA ROAD (2011 bis zum Tod von Mark Shelton im Jahr 2018) und SAVAGE GRACE (2009/2010) aktuell TRANCE,
ROXXCALIBUR, ANGEL OF DAMNATION, IRONSWORD, JAMESON RAID und die Manilla Road-Nachfolgeband SENTRY. Das 1994er ECONOMIST Album „New Built Ghetto Status“ bezeichnet Neudi trotz all diesen genannten Namen als „eines der drei besten Alben, auf denen ich zu hören bin“. In der Tat darf man getrost sagen, dass es den Stil von ECONOMIST wohl nur einmal gibt. 1995 wurde die CD von Massacre/Intercord lizensiert, doch
mit dem progressiven Stil war man seiner Zeit einfach zu weit voraus.
Als Reissue, erstmals als Doppel LP mit dem unveröffentlichten zweiten Album „Mind Movies“ erschienen, erntete man nun endlich die verdient euphorischen Kritiken. VIRON (2004/2006 und 2008) war nach einer Zeit
der Experimente Neudis Rückkehr zum traditionellen Metal, den er als Fan auch zuvor nie verlassen hat. Die zwei hochgelobten Alben waren indirekt der Vorgänger der erfolgreicheren Band ROXXCALIBUR. SCROLLKEEPER
ist eine Band aus Texas, die für ihre EP „Wetico“ als Manilla Road-Fans mit Neudi zusammenarbeiten wollten. Neudi ist bekannt für sein „busy drumming“. Beeinflusst von Neil Peart (Rush), Randy Foxe (Manilla Road) oder Ian Paice (Deep Purple) bietet er nicht nur die genreübliche Rhythmusarbeit „im Hintergrund“, sondern bringt das Instrument teils auffällig in den Vordergrund. (Infotext von Michael Gresner, Januar 2026)
- Punkrock Lebensberatungstermin
- Der Demagogische Wandel
- Kiezblock (Feat. Chris Kotze)
- Wenn Ich Mal Groß Bin
- Auf Der Suche
- Weißt Du Noch
- Plattensammlung
- Swipe Leben
- Streit Mit Dings Gpt
- Wassereis
White Vinyl[22,48 €]
ULI SAILOR -> File under: Punkrock am KlavierNach über 30 Jahren auf Bühnen zwischen Punkkeller und Festivalhauptbühne bringt Uli Sailor nun sein erstes Piano Solo-Album heraus. ,Besser Anders" ist das Ergebnis von zwei Jahren intensiver Arbeit - zehn Songs voller Energie, Melancholie und Haltung. Produziert wurde das Album halb in Berlin von Thies Neu, halb in Köln von Tobias Röger (Wohlstandskinder, Udo Lindenberg, Slime).Musikalisch schlägt Uli eine Brücke zwischen Indie-Rock und Punk, bleibt dabei aber weit entfernt von weichgespültem Pop. Klavier, Cello und Gesang treffen auf kantige Arrangements und Texte, die irgendwo zwischen Tagtraum und Knochenfabrik liegen - poetisch, wütend, reflektiert. Themen wie Gentrifizierung, digitale Entfremdung und die unerschütterliche Liebe zum Punk ziehen sich durchs ganze Werk.,Besser Anders" ist ein Album gegen die Austauschbarkeit. Kein KI-Produkt, keine Routine - sondern Handarbeit, Schweiß und Herzblut. Uli zeigt, dass Punkrock auch mit Klaviertasten funktionieren kann, solange man das richtige Maß an Wut, Humor und Zärtlichkeit mitbringt.Patrick Reerink (GUTS PIE EARSHOT) sorgt auf dem Album für die Cello-Parts. ,Kiezblock" entsteht gemeinsam mit Chris Kotze (KOTZREIZ), unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Chor von Freund*innen - unter anderem Dead End Kids, Berlin Blackouts, Von.Orten und Töff Malstroem. In ,Der demagogische Wandel" greift Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzt ein Solo, das hängen bleibt. Das macht ,Besser Anders" zu mehr als einem einsamen Solo-Projekt, sondern ein kollektives Statement mit Haltung.Mittel-Version (2600 Zeichen)Sommer 2025: In einem Berliner Proberaum sitzt ein Mensch und macht das, was er am liebsten tut - Musik. Dieser Mensch heißt Uli Breitbach, besser bekannt als Uli Sailor. Seit über 30 Jahren ist er kreativer Arbeiter, mal euphorisch, mal verzweifelt, und nach zwei Jahren intensiver Arbeit erscheint nun sein erstes Solo-Album: ,Besser Anders".Was wie eine klassische Musikerbiografie klingt, steht im Kontrast zur Gegenwart. Während Künstliche Intelligenz längst komplette Bands ersetzt, bleibt Uli Sailors Musik das Gegenteil davon: handgemacht, ehrlich, mit hörbarem Herzblut. Uli geht auf die 50 zu und bringt sein Debüt erst jetzt heraus - nach Jahrzehnten als Teil verschiedenster Bands wie den Skatepunks D-SAILORS, den Indierockern TUSQ und der legendären Deutschpunkband TERRORGRUPPE.Nach deren Ende wagte Uli ein ungewöhnliches Experiment: Punksongs seiner Jugend auf dem Klavier - unterstützt von Cello. Was zunächst abwegig klang, traf einen Nerv. Seine Konzerte führten ihn in kleine Clubs ebenso wie auf große Bühnen - vom Sisyphos über Rock am Ring bis zur Volksbühne. Egal ob Punkkneipe oder Festival: Uli Sailor funktioniert überall.2024 folgte die EP ,Für immer jung", fünf eigene Songs zwischen Wut und Sentimentalität, die von Kritikern durchweg gelobt wurden. Jetzt also das Album. ,Besser Anders", das am 27. Februar 2026 erscheint - zehn Songs, produziert zur Hälfte von Thies Neu (SHIRLEY HOLMES, DYSE, DEAD END KIDS) in Berlin und von Tobias Röger (WOHLSTANDSKINDER, SLIME, UDO LINDENBERG) in Köln.Musikalisch wagt Uli den Schritt vom Piano-Punkrock hin zu einem Mix aus Indie und Punk, ohne dabei seine Haltung zu verlieren. ,Sellout?", mögen manche rufen. ,Hört doch erst einmal rein", wäre die passende Antwort. Denn ,Besser Anders" ist weit entfernt von weichgespültem Befindlichkeits-Pop. Die Texte bewegen sich zwischen Tagtraum und Knochenfabrik, kraftvoll, poetisch und differenziert. Uli Sailor benennt Missstände, bleibt aber empathisch, reflektiert und wirkt nie platt. Es ist ein vielseitiges, eigenständiges Album mit Songs über Gentrifizierung, digitale Abhängigkeit, verblühende Liebe und die unerschütterliche Kraft des Punk.Patrick Reerink von GUTS PIE EARSHOT steuerte die Cello-Parts bei. Mit Chris Kotze (KOTZREIZ) entstand eine gemeinsam geschriebene Anti-Gentrifizierungshymne, unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Backgroundchor, der sich gewaschen hat: Mitglieder von Berlin Blackouts, Dead End Kids, Von.Orten und Töff Malstroem. Bei ,Der demagogische Wandel" wiederum griff Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzte ein Solo, das man so schnell nicht vergisst. ,Besser Anders" ist damit weit mehr als ein Solo-Album - es ist ein Gemeinschaftswerk mit Haltung.Vielleicht wird Uli Sailor keine Millionen Klicks erzielen. Aber das ist gut so. Dieses Album ist kein Algorithmusprodukt, sondern das Ergebnis ehrlicher Handarbeit, Leidenschaft und einer großen Liebe zur Musik. Punkrock bleibt hier der rote Faden - anders, besser, echt.
ULI SAILOR -> File under: Punkrock am KlavierNach über 30 Jahren auf Bühnen zwischen Punkkeller und Festivalhauptbühne bringt Uli Sailor nun sein erstes Piano Solo-Album heraus. ,Besser Anders" ist das Ergebnis von zwei Jahren intensiver Arbeit - zehn Songs voller Energie, Melancholie und Haltung. Produziert wurde das Album halb in Berlin von Thies Neu, halb in Köln von Tobias Röger (Wohlstandskinder, Udo Lindenberg, Slime).Musikalisch schlägt Uli eine Brücke zwischen Indie-Rock und Punk, bleibt dabei aber weit entfernt von weichgespültem Pop. Klavier, Cello und Gesang treffen auf kantige Arrangements und Texte, die irgendwo zwischen Tagtraum und Knochenfabrik liegen - poetisch, wütend, reflektiert. Themen wie Gentrifizierung, digitale Entfremdung und die unerschütterliche Liebe zum Punk ziehen sich durchs ganze Werk.,Besser Anders" ist ein Album gegen die Austauschbarkeit. Kein KI-Produkt, keine Routine - sondern Handarbeit, Schweiß und Herzblut. Uli zeigt, dass Punkrock auch mit Klaviertasten funktionieren kann, solange man das richtige Maß an Wut, Humor und Zärtlichkeit mitbringt.Patrick Reerink (GUTS PIE EARSHOT) sorgt auf dem Album für die Cello-Parts. ,Kiezblock" entsteht gemeinsam mit Chris Kotze (KOTZREIZ), unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Chor von Freund*innen - unter anderem Dead End Kids, Berlin Blackouts, Von.Orten und Töff Malstroem. In ,Der demagogische Wandel" greift Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzt ein Solo, das hängen bleibt. Das macht ,Besser Anders" zu mehr als einem einsamen Solo-Projekt, sondern ein kollektives Statement mit Haltung.Mittel-Version (2600 Zeichen)Sommer 2025: In einem Berliner Proberaum sitzt ein Mensch und macht das, was er am liebsten tut - Musik. Dieser Mensch heißt Uli Breitbach, besser bekannt als Uli Sailor. Seit über 30 Jahren ist er kreativer Arbeiter, mal euphorisch, mal verzweifelt, und nach zwei Jahren intensiver Arbeit erscheint nun sein erstes Solo-Album: ,Besser Anders".Was wie eine klassische Musikerbiografie klingt, steht im Kontrast zur Gegenwart. Während Künstliche Intelligenz längst komplette Bands ersetzt, bleibt Uli Sailors Musik das Gegenteil davon: handgemacht, ehrlich, mit hörbarem Herzblut. Uli geht auf die 50 zu und bringt sein Debüt erst jetzt heraus - nach Jahrzehnten als Teil verschiedenster Bands wie den Skatepunks D-SAILORS, den Indierockern TUSQ und der legendären Deutschpunkband TERRORGRUPPE.Nach deren Ende wagte Uli ein ungewöhnliches Experiment: Punksongs seiner Jugend auf dem Klavier - unterstützt von Cello. Was zunächst abwegig klang, traf einen Nerv. Seine Konzerte führten ihn in kleine Clubs ebenso wie auf große Bühnen - vom Sisyphos über Rock am Ring bis zur Volksbühne. Egal ob Punkkneipe oder Festival: Uli Sailor funktioniert überall.2024 folgte die EP ,Für immer jung", fünf eigene Songs zwischen Wut und Sentimentalität, die von Kritikern durchweg gelobt wurden. Jetzt also das Album. ,Besser Anders", das am 27. Februar 2026 erscheint - zehn Songs, produziert zur Hälfte von Thies Neu (SHIRLEY HOLMES, DYSE, DEAD END KIDS) in Berlin und von Tobias Röger (WOHLSTANDSKINDER, SLIME, UDO LINDENBERG) in Köln.Musikalisch wagt Uli den Schritt vom Piano-Punkrock hin zu einem Mix aus Indie und Punk, ohne dabei seine Haltung zu verlieren. ,Sellout?", mögen manche rufen. ,Hört doch erst einmal rein", wäre die passende Antwort. Denn ,Besser Anders" ist weit entfernt von weichgespültem Befindlichkeits-Pop. Die Texte bewegen sich zwischen Tagtraum und Knochenfabrik, kraftvoll, poetisch und differenziert. Uli Sailor benennt Missstände, bleibt aber empathisch, reflektiert und wirkt nie platt. Es ist ein vielseitiges, eigenständiges Album mit Songs über Gentrifizierung, digitale Abhängigkeit, verblühende Liebe und die unerschütterliche Kraft des Punk.Patrick Reerink von GUTS PIE EARSHOT steuerte die Cello-Parts bei. Mit Chris Kotze (KOTZREIZ) entstand eine gemeinsam geschriebene Anti-Gentrifizierungshymne, unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Backgroundchor, der sich gewaschen hat: Mitglieder von Berlin Blackouts, Dead End Kids, Von.Orten und Töff Malstroem. Bei ,Der demagogische Wandel" wiederum griff Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzte ein Solo, das man so schnell nicht vergisst. ,Besser Anders" ist damit weit mehr als ein Solo-Album - es ist ein Gemeinschaftswerk mit Haltung.Vielleicht wird Uli Sailor keine Millionen Klicks erzielen. Aber das ist gut so. Dieses Album ist kein Algorithmusprodukt, sondern das Ergebnis ehrlicher Handarbeit, Leidenschaft und einer großen Liebe zur Musik. Punkrock bleibt hier der rote Faden - anders, besser, echt.
Aufgenommen am 25. Juni 1962 live im Tsubo, einem Café in Berkeley, Kalifornien, zeigt „Full House“
den legendären Gitarristen Wes Montgomery auf dem Höhepunkt seiner Kreativität, begleitet von einem
beeindruckenden Ensemble mit dem Tenorsaxophonisten Johnny Griffn und dem Wynton Kelly Trio, das
durch seine Zusammenarbeit mit Miles Davis gereift war – dem Pianisten Wynton Kelly, dem Kontrabassisten Paul Chambers und dem Schlagzeuger Jimmy Cobb.
All About Jazz beschrieb das Album später als „einen Vorgeschmack auf das, was kommen und viel zu früh
verloren gehen sollte“, und die Darbietung wird diesem Versprechen gerecht. Was den Umfang angeht,
ist auf „Full House“ für jeden etwas dabei. Montgomerys lyrische Zurückhaltung kommt in „I’ve Grown
Accustomed to Her Face“ zum Tragen, während der mitreißende Bebop von „Blue ’N’ Boogie“ und der
lateinamerikanisch angehauchte Groove von „Cariba“ die ganze Bandbreite des dynamischen Zusammenspiels der Gruppe offenbaren. Untermalt von einem begeisterten Live-Publikum bleibt „Full House“ eine
der zugänglichsten und mitreißendsten Aufnahmen Montgomerys.
Diese Neuauflage des Albums erscheint als Teil der Original Jazz Classics Series auf 180-Gramm-Vinyl,
gepresst bei RTI, mit vollständig analogem Mastering von den Originalbändern bei Cohearent Audio und
einer Tip-On-Hülle, die das Original-Artwork originalgetreu nachbildet.
- Kill The Candle
- Big Hips
- Shape Of An Angel
- All Monsters Go To Heaven
- Blue Ridge Mtns
- Anesthetic
- Return To Sender
- Whispers In The Fog
In der Welt von MX LONELY sind Monster echt vielschichtige Dinger. Das sind die Wesen, die wir uns als Kinder vorgestellt haben und die im Dunkeln lauern; die allzu realen Bösewichte, die ihre Macht missbrauchen oder sich mit dem Leid anderer die Taschen füllen; die Laster und Fehler, mit denen wir unser ganzes Leben lang kämpfen, und das, was wir werden können, wenn wir in ihrem Griff sind. Auf ihrem ersten Album ALL MONSTERS sucht die in Brooklyn ansässige Band in dunklen Ecken, bricht Türen auf und exhumiert diese Monster mit einem schweren, düsteren Alternative-Rock-Sound, der gleichzeitig von Schönheit durchzogen ist. Als ihre erste komplett selbst aufgenommene Veröffentlichung zeigt ALL MONSTERS die Band - Synthesizer/Sänger Rae Haas, Gitarrist Jake Harms, Bassist Gabriel Garman und Schlagzeuger Andy Rapp - wie sie einen lebendigen, unmittelbaren, analogen Sound einfangen, der das Gefühl ihrer Live-Show verkörpert und gleichzeitig ein längeres und nuancierteres Erlebnis schafft als je zuvor. Für die Zukunft wollen sie weiter auf Tour gehen und eine Community aufbauen, die auf gegenseitiger Katharsis basiert. ,Ich denke, das ist sozusagen die Manifestation oder das Gebet darin, dass jeder den Raum und die Werkzeuge hat, um seine eigenen Monster zu bewältigen", sagt Haas. Obwohl sie sich der Selbstreflexion verschrieben haben, wollen MX LONELY letztendlich andere in ihre Welt einbeziehen.
In der Welt von MX LONELY sind Monster echt vielschichtige Dinger. Das sind die Wesen, die wir uns als Kinder vorgestellt haben und die im Dunkeln lauern; die allzu realen Bösewichte, die ihre Macht missbrauchen oder sich mit dem Leid anderer die Taschen füllen; die Laster und Fehler, mit denen wir unser ganzes Leben lang kämpfen, und das, was wir werden können, wenn wir in ihrem Griff sind. Auf ihrem ersten Album ALL MONSTERS sucht die in Brooklyn ansässige Band in dunklen Ecken, bricht Türen auf und exhumiert diese Monster mit einem schweren, düsteren Alternative-Rock-Sound, der gleichzeitig von Schönheit durchzogen ist. Als ihre erste komplett selbst aufgenommene Veröffentlichung zeigt ALL MONSTERS die Band - Synthesizer/Sänger Rae Haas, Gitarrist Jake Harms, Bassist Gabriel Garman und Schlagzeuger Andy Rapp - wie sie einen lebendigen, unmittelbaren, analogen Sound einfangen, der das Gefühl ihrer Live-Show verkörpert und gleichzeitig ein längeres und nuancierteres Erlebnis schafft als je zuvor. Für die Zukunft wollen sie weiter auf Tour gehen und eine Community aufbauen, die auf gegenseitiger Katharsis basiert. ,Ich denke, das ist sozusagen die Manifestation oder das Gebet darin, dass jeder den Raum und die Werkzeuge hat, um seine eigenen Monster zu bewältigen", sagt Haas. Obwohl sie sich der Selbstreflexion verschrieben haben, wollen MX LONELY letztendlich andere in ihre Welt einbeziehen.
In der Welt von MX LONELY sind Monster echt vielschichtige Dinger. Das sind die Wesen, die wir uns als Kinder vorgestellt haben und die im Dunkeln lauern; die allzu realen Bösewichte, die ihre Macht missbrauchen oder sich mit dem Leid anderer die Taschen füllen; die Laster und Fehler, mit denen wir unser ganzes Leben lang kämpfen, und das, was wir werden können, wenn wir in ihrem Griff sind. Auf ihrem ersten Album ALL MONSTERS sucht die in Brooklyn ansässige Band in dunklen Ecken, bricht Türen auf und exhumiert diese Monster mit einem schweren, düsteren Alternative-Rock-Sound, der gleichzeitig von Schönheit durchzogen ist. Als ihre erste komplett selbst aufgenommene Veröffentlichung zeigt ALL MONSTERS die Band - Synthesizer/Sänger Rae Haas, Gitarrist Jake Harms, Bassist Gabriel Garman und Schlagzeuger Andy Rapp - wie sie einen lebendigen, unmittelbaren, analogen Sound einfangen, der das Gefühl ihrer Live-Show verkörpert und gleichzeitig ein längeres und nuancierteres Erlebnis schafft als je zuvor. Für die Zukunft wollen sie weiter auf Tour gehen und eine Community aufbauen, die auf gegenseitiger Katharsis basiert. ,Ich denke, das ist sozusagen die Manifestation oder das Gebet darin, dass jeder den Raum und die Werkzeuge hat, um seine eigenen Monster zu bewältigen", sagt Haas. Obwohl sie sich der Selbstreflexion verschrieben haben, wollen MX LONELY letztendlich andere in ihre Welt einbeziehen.
- (The Feeling)
- Lonely Days Will Come
- Ghosts
- Borderline
- (Human Being)
- Tear You Up
- Avé
- The City
- New York City, 22
- Silently Hurting Me
- Buried In Beverly Hills
- Minnesota Wildflower
Nach dem 2023 erschienenen „Are You Lost Here?“ betritt der junge belgische Singer-Songwriter mit diesem Album neues Terrain – ein Werk, das gleichermaßen weitläufig wie zutiefst persönlich klingt. „Salt Moon City“ verwebt die bekenntnishafte Songwriting- Intensität von Künstlern wie Sufjan Stevens und Paolo Nutini mit der majestätischen Klangfülle von Coldplay – und deutet zugleich subtil auf die harmonische Raffinesse von Bach und Debussy hin.
Dieses Album wirkt wie eine Verfilmung in Breitbildformat. Nach zwei Jahren gemeinsamen Spielens mit seiner Band hat sich Moon´s Sound geöffnet: Streicher und Bläser durchziehen die
Arrangements, verwandeln stille Selbstbeobachtung in etwas Strahlendes und Gemeinschaftliches.
Im Mittelpunkt steht Moon´s Stimme – leise, rau und ungeschützt – und sein Gespür für Songs, die Zerbrechlichkeit und Selbstbewusstsein gleichermaßen in sich tragen. Auf „Salt Moon City“ zeigt sich Moon als Produzent, Arrangeur und Multiinstrumentalist, der seinen Sound vollständig im Griff hat. Er spielt Schlagzeug, Bass, Gitarre und alle Klavierparts selbst und erschafft eine Atmosphäre, die zeitlos und lebendig zugleich wirkt – eine Stadt aus Salz und Erinnerung, irgendwo zwischen Traum und Tageslicht leuchtend.
- 1: Be Like You
- 2: Left Behind
- 3: Spinners Mill
- 4: Gone To Ground
- 5: If You’re Not Mine
- 6: Jumping Ship
- 7: Nostalgia (Demo)***
- 8: Bruise Control (Live In Manchester)***
- 9: Dead On Arrival (Live In Manchester)***
- 10: No More***
- 11: Left Behind (Alternative Version)*
Bruise Control sind eine laute, vierköpfige Punkband aus Manchester, die sich in der britischen DIY-Szene einen Namen gemacht hat. Mit ihrer ungestümen Energie mischen sie die rohe Aggression des 80er-Hardcore mit eingängigen, kantigen Indie-Riffs der frühen 2000er. Ihre neue EP, co-produziert von ihrem Gitarristen Niall Griffin, fängt dieses chaotische, energiegeladene Feeling perfekt ein – mit Mitsing-Refrains, rauem Gesang und einer kantigen Musik, die trotzdem irgendwie melodisch klingt. Das einschlägige Portal Punkinfocus zur Single "Gone To Ground": "Roh, dringlich und emotional ehrlich – ein großartiges Beispiel dafür, wie sie Härte und Melodie ausbalancieren." Vinyl und CD enthalten jeweils 5 exklusive Bonustracks, die im Streaming nicht erscheinen.
*** Vinyl exclusiv
- Ride It Like You Stole It
- Gotta Let 'Em Go
- Im A Radical
- Beer Bikes And Punkrock
- Shadow Boxer
10" EP + DIY Fanzine Schwedens enthusiastischste Katastrophentouristen, The Sensitives, sind zurück mit einer neuen 10" EP, Ride It Like You Stole It - fünf Songs und eine Mischung aus Punkrock, Ska, Rock'n'Roll und Folk, die einen Optimismus versprühen, den man nur bekommt, wenn man zu viele Tourneen überlebt hat. Auf jedem der Tracks sind Gastmusiker*innen zu hören, welche die Band irgendwo auf ihrem langen, chaotischen Weg getroffen haben. Diese Freund*innen aus verschiedenen Szenen und Ländern verwandeln die EP in eine laute Feier der Gemeinschaft, der Zusammenarbeit und der Magie, sich gegenseitig zu helfen, anstatt so zu tun, als hätte man alles im Griff. Die EP kommt zusammen mit einem von der Band erstellten Fanzine, welches Songtexte, Akkorde und Geschichten aus dem DIY Alltag der Band enthält. So geht es um lange Nächte, gerissenen Saiten und immer wieder um kaputte Transporter. Trotz des Chaos ist es eine unmissverständliche Liebeserklärung an das Selbermachen. Aufgenommen, gemischt und gemastert wurde die EP von der Band zusammen mit ihrem Tour-Tontechniker Mattias. Das Fanzine wurde von Johanna gestaltet, die schon seit Ewigkeiten mit The Sensitives auf Tour ist - sie verkauft Merchandise, spielt und singt auf der Bühne und im Studio, macht Fotos und Videos und tausend andere Dinge. Ihr wisst schon... DIY: Wenn etwas zu tun ist, hat es wahrscheinlich schon jemand mit Klebeband und Kaffee erledigt....
(Ranking) Barnabas ist einer der vielen unbesungenen Helden des jamaikanischen Dub. Er arbeitete in den legendären Channel One Studios, dem Hotspot der Studioszene Jamaikas in den 1970ern, u.a. an Eek-a-Mouse' Klassiker "Wah Do Dem". Nachts griff er zum Mikro und legte zu selbst aufgenommenen Riddims auf. Obwohl an unzähligen Dubplatten beteiligt, wurde nur "The Cold Crusher" unter seinem Namen veröffentlicht. Barnabas' einzige LP erschien in US-Miniauflage, wurde nie neu aufgelegt und entwickelte sich zur begehrten Rarität. Das italienische Reissue-Label JAMDUNG legt sie nun nach 50 Jahren neu auf. Von Dubplates & Mastering Berlin aufwendig restauriert, enthält sie neue detaillierte Linernotes der beiden renommierten Reggae-Autoren Helmut Philipps und David Katz (Lee Perry-Biograf), die hier erstmals zusammenarbeiten. Stanley "Barnabas" Bryan erlebte die Wiederveröffentlichung seines Albums nicht mehr. Er verstarb am 18. August 2025 im Alter von 65 Jahren während der Arbeiten zu dieser Neuauflage, die unerwartet zu seinem musikalischen Vermächtnis wurde.
Am 13. Februar 2026 veröffentlicht Sony Music Austria die ersten beiden Hansi-Lang-Alben "Keine Angst" und "Der Taucher" auf einer LP neu in einer limitierten Auflage auf farbiger Vinyl.
Hansi Lang gilt als eine der charismatischsten Stimmen der heimischen Rock- und Popkultur. Mit seinem experimentierfreudigen Stil, der Elemente aus Rock, Pop, Punk und New Wave verband, prägte er maßgeblich die österreichische Musikszene der frühen 80er Jahre.
In bildhaften, existenzialistischen Texten griff Lang Themen wie Unsicherheit, die Selbstbehauptung in einer konformen Gesellschaft und Großstadtgefühl auf und traf damit den Nerv einer jungen, urbanen Generation.
Während "Keine Angst" und die bahnbrechende gleichnamige Single den Grundstein für Hansi Langs Solokarriere legte und lautstark und zeitgeistig eine Brücke zwischen Wiener Underground und Mainstream-Pop schlug, präsentierte sich das zweite Album "Der Taucher" komplexer und konzeptioneller als der Vorgänger und stellt möglicherweise Langs künstlerisch ambitioniertestes Werk dar. Mit "Monte Video" und "Ich spiele Leben" enthält es zudem zwei absolute Klassiker aus dem Repertoire des Ausnahmekünstlers.
Die limitierte coloured Vinyl Reissue vereint beide Alben in einer hochwertigen Edition - ideal, um das einzigartige musikalische Erbe Hansi Langs wieder oder auch neu zu entdecken!
Beide Alben werden zum Release der Vinyl-Edition endlich auch vollständig im Streaming erhältlich sein.
- 1: The Gallopers
- 2: Dr Love
- 3: Tears For Leda
- 4: The Back Of Your Bike
- 5: The Tears Of Cora Pearl
- 6: The Rose Tattoo
- 7: Don't Come Crying To Me
- 8: Witch Hazel
- 9: Old Flame
- 10: Carmilla
- 11: The Bride Wore Black
- 12: Madame X
- 13: Away With The Fairies
- 14: The Moon Doesn't Mind
Tears Before Bedtime is the sparkling new album by the Would-be-goods, Jessica Griffin’s band of pop adventurers. Since The Camera Loves Me, their cult classic 1988 debut for the legendary él Records, they have blazed a musical trail through indie guitar pop, with a garage band edge and forays into other territories - glam rock, tango, French chanson… The result is unique and timeless.
The songs on Tears Before Bedtime balance delicacy and power. Perfect pop melodies are delivered in Jessica’s gorgeous and idiosyncratic voice. Her lyrics are intelligent and wry, wistful and witty. Every song tells a story, taking us on a journey through space and time, from belle époque Paris to a 1960s London biker café, from a riverbank in ancient Greece to a 1970s teenage bedroom.
Listening to a Would-be-goods album is like wandering through a gallery of portraits. Innocence gives way to experience. Danger lurks amid the lights of the funfair in the 1950s carousel whirl of The Gallopers. The sinister Dr Love promises heaven but sends you down to hell, to the sound of a last dance in a smoky soul basement. A nymph meets a god in disguise in a garage-band take on a Greek myth (Tears for Leda). The Rose Tattoo is the tale of a doomed love in a sultry Southern state. Don't Come Crying To Me flames an ex-lover to the sound of Bollywood horns and shivery guitar. In Madame X a portrait painter vents his fury on a spoilt socialite beauty. The album closes with a sweetly jazzy lullaby (The Moon Doesn't Mind).
The Would-be-goods began playing as a full band in the 2000s and have been previewing some of these songs at recent shows in England, Scotland, France, and Spain. The album was recorded in London with Jessica on guitar and vocals, Peter Momtchiloff (Heavenly, Talulah Gosh) on guitar, Debbie Greensmith (Thee Headcoatees and many others) on drums, and Andy Warren (The Monochrome Set, Adam and the Ants) on bass. Guest musicians have contributed organ, piano, vibraphone, cello, trumpet, and flute to make this the richest-sounding Would-be-goods record yet.
"Tranquilizer is, Ambience by force" - Oneohtrix Point Never
"Tranquilizer" klingt nicht nach Beruhigung, sondern nach Wiederauftauchen. Daniel Lopatin verurteilt nicht unser Bedürfnis nach Flucht, sondern erkundet vielmehr, was danach passiert. Sein neues Album zeichnet eine Bewegung von schwereloser Ruhe hin zu etwas Bodenständigerem nach – keine Heldenreise, sondern der notwendige Kreislauf von Rückzug und Rückkehr, der uns in einer ebenso überwältigenden wie banalen Welt den Verstand bewahrt.
Wir stürzen aus der triefenden Glückseligkeit von "Lifeworld" in die traurige Melancholie von "Cherry Blue" und die spastischen Grooves von "Rodl Glide". Wie immer bei OPN kollidiert das Reale mit dem Unwirklichen. Wer genau hinhört, hört das Kratzen von Fingern auf einem Griffbrett, einen Stein, der über einen Kerkerboden gleitet, das Quietschen einer sich öffnenden Tür. Lopatins Musik war nie ein abstraktes Farbfeld; sie hat Gewicht, Kanten, Schatten. Während "R Plus Seven" nur aus kristallinen Arpeggiatoren bestand und "Garden Of Delete" ein fieberhaftes Erbrechen gurgelnder Synthesizer war, fühlt sich "Tranquilizer" an, als würde man aus einem Traum fallen, den man noch berühren kann.
Our beloved C.ru.z is next on Griffé with his Mechanical Wizards EP.
Argentinian producer & DJ, Barcelona based C.ru.z is the co-founder of the 22Recordings imprint. This EP reflects C.ru.z's love for 80's synth/electro music and cinematic experiences. These four tracks dive deeply into spooky moods and emotional melodies with a dark & melancholic touch.
- Vinyl 1: Speedy
- Vinyl 2: Sacrifice
- Vinyl 3: Ampyre
Schon in den späten Achtzigern waren Teile von Ampyre in Gruppen wie Tindale Creek, Silk´n´Steel oder Dark Haze aktiv, die Veröffentlichungen vorweisen konnten. Mit Sängerin Elke Grötzinger, die auch heute noch erfolgreich mit FRONTROW WARRIOR die Bühnen rockt, hatte man dazu einen perfekten Fang gemacht. Somit hatte man im Raum Stuttgart direkt einen guten Start und volle Häuser, trotz starker Konkurrenz.
Für das im Marquee Studio produzierte 5-Track-Demo griff man tief in die Tasche, was zu einem dementsprechend professionell klingenden Ergebnis führte. Das musikalische Können und ein für diesen Stil perfektes Songwriting hätten eigentlich für den großen Knall sorgen müssen, doch 1991 änderte sich die musikalische Landschaft und auch der melodische Metal musste gegen Grunge, Crossover, sowie Thrash- und Death Metal antreten. Das Label Golden Core machte diese Aufnahmen erstmals zugänglich und die Reviews in Magazinen wie Rock Hard oder Break Out waren traumhaft. Aus der Schweiz stammten Sacrifice, die sich 1984 mit einer selbstproduzierten Single vorstellten und dann einen Deal mit dem GAMA Musikverlag bekamen. „On The Altar Of Rock“ erschien 1985 auf dem GAMA-Label Camel und platzierte die Band in der damaligen Heavyrock-Szene.
Die Mischung aus melodischem Hardrock und Heavy Metal macht den Reiz dieses Albums aus. Geschicktes Songwriting mit vielen Hooklines paart sich mit dem spielerischen Können.
Die Wiederauflage auf Golden Core enthält als Bonus die zwei raren Tracks der 12“ Single und ist remastert. Ende der Siebziger befanden sich The Teens auf dem Siegeszug und dominierten die Jugendhefte wie die Bravo. Natürlich sollte es nicht lange dauern, bis man Konkurrenz bekam. Speedy waren eine waschechte Band, die beim Musizieren in ihrem Proberaum entdeckt wurde. Kurze Zeit später wurde die erste Single „Willy Is Back“ von Didi Zill (Birth Control, The Nighthawks) produziert, der auch als Fotograf für die Bravo bekannt war. Man schaffte es ohne Umweg in die Kultsendung Ilya Richer´s Disco. Dies führte zur ersten und leider einzigen LP „Much Too Young To Rock´n´Roll“ und zur gleichnamigen Single mit dem Knaller „Fight Like A Fighter“ auf der B-Seite.
Beide Tracks schafften es erneut ins TV (eine Ferienshow mit Karl Dall und zum zweiten Mal die Sendung Disco) – das Thema Speedy brodelte! Leider entschieden sich die Eltern der minderjährigen Musiker gegen eine Tournee mit Def Leppard, was die Karriere beendete. Die Wiederauflage enthält als Zusatz auch die Songs, die es nur als Single gab.
- Pyre Of Ash And Bone
- Gate Zero
- Womb Of The Hollow Earth
- Blissful Incineration
- Fallout Obliteration
- Nuclear Winter
- Transmission Beta
- The Hollow That Devours
- Sons Of Perdition
- Into The Crypts Of Rays
Black Vinyl
"Tief gestimmter, düsterer und brutaler Texas Death Metal", lautet die kompromisslose Antwort von Terror Corpse-Schlagzeuger Dobber Beverly, wenn er gebeten wird, sein neuestes Monstrum zu beschreiben.
Terror Corpse wurde 2025 gegründet, besteht jedoch aus Veteranen der US-Underground-Szene und ist aus den Überresten von Malignant Altar hervorgegangen, wo sie dort weitermachen, wo ihre Vorgänger aufgehört haben – immer noch in Zusammenarbeit mit Dark Descent Records.
Das Album wurde vollständig vom Schlagzeuger selbst produziert und hat einen ebenso unverwechselbaren wie vernichtenden Sound. Vom ersten hämmernden Kick-Drum-Schlag an, zu dem sich bald eine markerschütternde Bassline gesellt, lässt Ash Eclipses Flesh seinen unerbittlichen Griff nie locker.
„Ich wollte im Wesentlichen einen extrem tief gestimmten Celtic-Frost-Gitarrensound mit einer modernen und großzügigen, natürlichen Drum-Aufnahme. Großer Raum, große Drum-Sounds. Dazu noch ein paar höhlenartige, tiefe Vocals im Stil von Craig Pillard und Bassgitarre, und schon hat man unseren Sound.“
Die Verehrung der Band für das Erbe von Celtic Frost zeigt sich auch im letzten Song des Albums, einem Cover von „Into the Crypts of Rays“. Dobber macht keinen Hehl aus den Einflüssen von Terror Corpse: „Disciples Of Mockery, Incantation, Morbid Angel vor den 2000er Jahren; im Wesentlichen älterer böser amerikanischer Death Metal. Celtic Frost hat uns alle massiv beeinflusst. Von ihren primitiven und gewalttätigen Anfängen bis hin zur ultra-experimentellen und dunklen Ära ihrer späteren Alben.“
Rooted in Tbilisi’s ever-evolving electronic scene, Levan Grdzelidze continues to shape his distinctive sound as a producer, DJ, and co-founder of Glispy Records. After a first appearance on our sister label Chat Noir Tools, he returns to the family with a new release on Griffé, a record that reflects both his precision and emotional depth as an artist.
Across four tracks, Levan explores the tension between movement and stillness, blending tech-house grooves, hypnotic techno pulses, and subtle downtempo moods. The result is a collection that feels timeless rather than trend-driven, equally suited for the dance floor or more introspective listening moments.
This release holds a special significance for Levan as it is dedicated to someone very dear to him, adding an intimate layer to its sound and spirit.
Als Johnny Griffn im April 1957 mit Hank Mobley und John Coltrane sein zweites Album für das Label
Blue Note aufnahm, standen die drei Tenorsax-Giganten allesamt noch am Anfang ihrer Solokarriere. Das
Album, das zunächst den trockenen Titel “Johnny Griffn, Vol. 2” trug, bevor es unter dem treffenderen
Titel “A Blowing Session” neu aufgelegt wurde, ist laut AllMusic “eine der besten Hard-Bop-Jamsessions,
die je aufgenommen wurden”.
- Fucked Up
- Thanks For Nothing At All
- I Only Want A Date
- True Grit
Erstpressung ausverkauft, Nachpressung (schwarzes Vinyl und neue Farbe) wegen großer Nachfrage! Das schwedische Punkrock-Urgestein SATOR veröffentlicht mit den High (Rock'n) Rollern und Punkrockern THE HEADLINES eine Split EP: Eine längst fällige Herzens- und Freundschaftsangelegenheit! Schließlich war es Sator-Bandgründer Chips Kiesbye, der vor mehr als 15 Jahren das musikalische Potential und die wilde, ungestüme Power von The Headlines erkannte. Es folgten Supportshows und bis heute produziert und supportet Chips die Band im Studio. Die jeweils zwei exklusiven Songs der Bands auf der limitierten 10inch Vinyl spannen dabei den Bogen von Hard Rock, Sleaze, Glam bis straight forward Punkrock. The Headlines kehren mit "Fucked up" zu der klassischen Rock-Essence zurück, rotzig-frech verpackt in 2 Minuten mit allem was es braucht, um eine "fuckin great hymn" zu schreiben! "True Grit" - der zweite Song" orientiert sich mit melodischen Punkrock an den US-Westcoast Style: "Remember what you're fighting for!" The Headlines liebten es schon immer Gedanken über das Leben, die jeder kennt in griffige Rocksongs zu verpacken. SATOR präsentieren mit "Thanks (For nothing for all) einen vor langer Zeit geschriebenen wütenden Dampfhammer, der als Demo in den Bandarchiven irgendwie in Vergessenheit geriet. Während der Aufnahmen zu "Return of The Barbie-Q-Killers" stoplerte die Band über dieses Juwel und wurde neu aufgenommen. "Wir können uns nicht wirklich erinnern, worüber wir beim Schreiben wütend waren, aber es gibt immer etwas, das einen nervt. Wut ist nie aus der Mode." "I only want a date" wurde ebenfalls im Rahmen der Studio-Sessions für das letzte Sator-Album aufgenommen und ist ein Coversong der US-Band "The Embarrassment", die den gesuchten Song 1984 nur auf Tape veröffentlichten. Die 10inch EP erscheint streng limitiert in klassisch schwarzen oder blauen oder in limitierten zweifarbigen Swirl Vinyl und dürfte sich schnell als Sammlerstück etablieren. Swedish Alternative Rock at its best!
- A1: The First Time I Ever Saw Your Face
- B1: Gypsy Man
This exceptional release brings together two of Marcia Griffiths’ most remarkable recordings.
Both tracks originally appeared on her acclaimed debut solo album Sweet and Nice , produced by
Lloyd Charmers and released on Trojan Records in 1974.
These two gorgeous tracks are extremely popular today as highlighted by the hundreds of thousands views on Youtube
but incredibly, this is the very first time these two gems are issued on a 7" single!!
Freddie Mercurys Debüt-Soloalbum „Mr Bad Guy“ war der erste Schritt des legendären Frontmanns von
Queen in Richtung Solokarriere. Es enthielt vier Singles und erreichte Platz 6 der britischen Albumcharts.
Auf diesem Album griff Freddie auf Einflüsse aus Disco, Dance und Pop zurück. Daraus entstanden
Songs wie „I Was Born To Love You“ und „Living On My Own“.
Mit „Made In Heaven“ und „Love Me Like There’s No Tomorrow“ lieferte Freddie außerdem zwei grandiose
Rock Balladen.
Anlässlich seines 40-jährigen Jubiläums wird „Mr Bad Guy“ auf 180 g schwerem, durchschimmernden
grünem Vinyl aufgelegt.
Come Back Down, das neue Album des experimentellen Pop-Duos Total Wife aus Nashville, entstand am Rande des Schlafes. Wenn die Komponistin und Produzentin Luna Kupper während nächtlicher Mixing-Sessions einzuschlafen begann, folgten ihr die Songs in den Zwischenraum zwischen Traum und Wachsein. Wie Dale Cooper in Twin Peaks wachte sie mit einer neuen Perspektive auf das Puzzle auf, das sie gerade zusammensetzte. ,Ich bin eine psychologische Mixerin - ich versuche mir vorzustellen, wie jemand den Klang erlebt, anstatt mich darauf zu versteifen, all diese verschiedenen Töne zu erzeugen und all diese Geräte zu benutzen, um einen bestimmten Klang zu erzielen", sagt Kupper. Und wie eine Spirale vom Wachleben in den Traum sind die Songs auf Come Back Down endlos selbstreferenziell und bauen aus einem einzigen Punkt ganze Universen auf. Kupper hat alle ihre Synthesizer verkauft, um die Miete zu bezahlen, bevor sie mit der Arbeit an dem Album begann, und so wird jeder anorganische Klang stattdessen aus Samples der eigenen Arbeit der Band aufgebaut. Eine Gitarre in einem Song kann in dem nächsten Song neu verarbeitet und als Synthesizer verwendet werden, während überall auf dem Album Gesangs-Samples aus einem einzigen unveröffentlichten Cover von Elliott Smiths ,Between the Bars" verwendet werden. Als Hommage an diesen Prozess hätte das Album beinahe den Namen ,The Julia Set" bekommen, nach der mathematischen Gleichung, die sich immer wieder selbst speist und wunderschöne fraktale Bilder erzeugt. Die Absicht war, etwas Komplexes, aber Zugängliches zu schaffen; experimentell, aber präzise und ohne Abstraktion. Auch in ihren Texten ist die Texterin und Sängerin Ash Richter so direkt wie eh und je. Sie griff auf ihre Erfahrungen mit der Isolation während der Pandemie zurück, um über Verbindung und Trennung zu schreiben, und nutzte ihre Texte als Mittel für die Kommunikation, die im Alltag fehlte. In dem hochfliegenden, shoegazigen Track ,peaches" wurde ein Sturm, der die Absage einer Aufnahmesession erzwang, zur Metapher für emotionale Distanz. ,still asleep" erzählt von Richters Euphorie nach der ersten Tournee von Total Wife und beobachtet, wie diese sich allmählich in Paranoia verwandelt. ,Danke, Vollmond, mein Herz ist übervoll", singt sie, bevor sie fragt: ,Gibt es so etwas wie zu viel Glück?" Die Erfahrung der Isolation veranlasste Richter, an ihre Kindheit zurückzudenken, eine Zeit, die für sie von Einsamkeit und Spielen in der Natur geprägt war - auf Bäume klettern, Matschkuchen backen, sich im Wald verlaufen. In Tracks wie ,in my head" und ,second spring" nutzt sie Bilder aus der Natur, um sich an diese Zeit zu erinnern und eine Verbindung zu ihrem einsamen inneren Kind herzustellen. ,Ich fühle mich mit transzendentalistischer Literatur und magischem Realismus verbunden - dem Versuch, Dinge auf konkrete Weise zu vermitteln, aber mit einem Element von Psychologie und Mysterium", sagt sie. Richter und Kupper, Freunde aus der Highschool, gründeten Total Wife im Jahr 2016 und zogen 2020 von Boston nach Nashville. Beide sind sowohl bildende Künstler als auch Musiker, was sie durch vielschichtige und zielgerichtete Visuals in ihre Arbeit mit Total Wife einfließen lassen. Eine DIY-Ader prägt alles, was sie tun - von der Gestaltung ihrer eigenen Kunstwerke und Musikvideos über die Aufnahme ihrer eigenen Musik bis hin zur Veröffentlichung von Kassetten über ihr Label Ivy Eat Home und der Ausrichtung von Hauskonzerten in ihrem Keller, den sie Ryman 2 getauft haben. In Nashville haben sie sich in einer schrägen Szene niedergelassen, die unter dem Parkett der Plattenindustrie lebt, einem Bienenstock kollaborativer und kreativer Energie, der sie begeistert hat, die Stadt ihr Zuhause zu nennen. Kurz nach ihrem Umzug nach Nashville haben sie auch zum ersten Mal eine Live-Band zusammengestellt, bestehend aus Ryan Bigelow, Sean Booz und Billy Campbell, die ihrem kreativen Prozess eine Portion Spontaneität und Lebendigkeit verleiht, die sich auch in Come Back Down widerspiegelt.
Jeder, der sich ein wenig mit aktueller elektronischer Musik auskennt, hat den Namen Mechatok, alias Emir Timur Tokdemir, schon einmal gehört. Er machte sich einen Namen durch weltweite Tourneen und eine Reihe von Veröffentlichungen und Kooperationen mit einigen der innovativsten Künstler*innen des letzten Jahrzehnts - darunter Drain Gang (Bladee, Ecco2k, Whitearmor, Thaiboy Digital), Charli XCX und Lorenzo Senni. Oft zurückhaltend im Ausdruck, verbreiteten sich diese Arbeiten sowohl in der Underground-Szene als auch im angrenzenden Mainstream und prägten dabei subtil die Entwicklung von experimentellem Pop und Clubmusik. Tokdemir versteht Mechatok als eine Art Avatar, der es ihm ermöglicht, neue Facetten seiner selbst zu erforschen und dem kreativen Prozess Offenheit und Freiheit zu verleihen. Als Inspirationsquellen nennt er Künstler wie Daft Punk und Gorillaz: zeitlose Figuren, die das Konzept des künstlerischen Projekts selbst zu einem Kunstwerk erhoben. Nach Jahren der Klangforschung als Mechatok präsentiert er nun "Wide Awake" - sein fast schon kaleidoskopisches Debüt-Soloalbum. Die Platte kristallisiert eine sehr persönliche Reise heraus und etabliert Mechatok nicht nur als herausragenden Kollaborateur, sondern als unbestreitbaren Solo-Künstler, der seine Vision voll im Griff hat. Durch die Mechatok-Persona findet er Ausdrucksformen, die paradoxerweise intimer - und zeitloser - wirken. Alles auf "Wide Awake" wird durch eine verspielte, aber zutiefst intuitive Klangwelt und eine Reihe haikuartiger, zentraler lyrischer Themen zusammengehalten. Das Album stellt Fragen nach der Möglichkeit von Authentizität und dem Status von Selbstausdruck im Zeitalter algorithmischer Vereinheitlichung. Mechatok vermeidet utopische Lösungen und entscheidet sich stattdessen dafür, mit seltsamen Mehrdeutigkeiten zu leben und deren schöpferisches Potenzial zu nutzen. Mit Features von Bladee, Ecco2k, Isabella Lovestory, Tohji und anderen deckt "Wide Awake" ein breites emotionales und stilistisches Spektrum ab, bleibt dabei aber stets durch Tokdemirs präzise Vision gefiltert. Das Ergebnis ist ein sorgfältig komponiertes elektronisches Pop-Opus - eine Sammlung süchtig machender, persönlicher Mantras; Fragmente, die gleichzeitig flüchtig und dauerhaft erscheinen.
- 01: Grotesque (Chapter 2)
- 02: Duo + 1
- 03: Night Out (Theme From Early Snow In Munich)
- 04: Paraphrase Sw (Theme For Stevie Wonder)
- 05: Feat. Zdenka Kovacicek - Peep Show (Theme From Early Snow In Munich)
- 06: Love Experiment (End Credits From Whatever You Can Spare)
- 07: Video Games (Theme From Early Snow In Munich)
- 08: Whatever You Can Spare (Orchestral Version)
- 09: Early Snow In Munich (Opening Credits)
- 10: The Forrest Date (Theme From Whatever You Can Spare)
- 11: The Graduates (Theme From The Graduates)
- 12: Oberhausen (Theme From Way To Your Neighbour)
- 13: Winter's Wish (Theme From Winter's Wish)
A new release from Fox & His Friends Records, Chapters (Screen & Stage Dancefloor Jazz from Yugoslavia 1971-1984) by Ozren Depolo brings to light a trove of previously unreleased music spanning more than a decade of his work in film, theater and television. This gatefold audiophile 180g LP, including a 12-page booklet with archival photos and detailed liner notes, offers for the first time a full album composed exclusively of Depolo's own authorship, drawn from master tapes held in private and institutional archives. Mastering and cutting was done by Frank Merritt from The Carvery Ozren Depolo rarely pursued opportunities to record original material, in part due to a general lack of interest among local publishers in jazz discography. Yet he was more than a gifted composer: he was also an accomplished saxophonist, clarinettist, flutist, pianist, arranger and occasionally, a jazz journalist who contributed articles to specialized programs on Radio Zagreb. Depolo also played in international big bands alongside jazz greats such as Clark Terry, Oliver Nelson and Gerry Mulligan, as well as in formations led by Bosko Petrovic, including the Nonconvertible All Stars and the B.P. Convention Big Band. He was a member of ensembles including The Alfi Kabiljo Orchestra, The Dragutin Diklic Ensemble, Jugoslovenska Pop Selekcija, The Stipica Kalogjera Octet, Vaclav Zahradnik & His East All Stars Band and the Zagreb Jazz Quintet. As both composer and arranger, he produced a significant body of work for large jazz orchestras and small ensembles. He was deeply engaged in jazz improvisation and avant-garde classical music, recording numerous chamber pieces for saxophone. A long-standing member of Acezantez, Zagreb's renowned contemporary music ensemble, he also collaborated with international figures such as Ted Curson, John Lewis, Johnny Griffin, Art Farmer, Leo Wright, Art Taylor, Slide Hampton and Lucky Thompson. This selection also includes his collaboration with Igor Savin and jazz vocalist Zdenka Kovacicek who were played on Karl Lagerfeld's fashion shows. The release demonstrates how Depolo was able to shift fluidly between idioms: from driving big-band passages to intimate chamber-like arrangements, from funk-tinged motifs to lyrical, impressionistic soundscapes. This stylistic breadth, always anchored in his deep jazz and funk sensibility, gave his music an adaptability perfectly suited to the hybrid world of stage and screen. The LP highlights that versatility while also presenting the coherence of his artistic voice, one that had gone unrecognized precisely because it was dispersed across so many contexts.
- Music To Kill Bad People To
- Evil Death Roll (Demo)
- Dirt (Demo)
- Bit Bit Bit Bit Bit Bit Bit
- Sketches Of Brunswick East (Demo)
- Demo No. 79
- Planet B (Demo)
- The Bird Song (Demo)
- Muddy Water (Demo)
- Mars For The Rich (Demo)
- Footy Footy (Demo)
- Stevie Ray Horn
- Automation (Demo)
- Fishing For Fishies (Demo)
Music To Kill Bad People To ist eine Zusammenstellung von Demos und seltenen Aufnahmen der australischen Acid Rockband King Gizzard & The Lizard Wizard, aufgenommen zwischen 2011 und 2020. Teil der offiziellen Bootlegger-Serie, diese LP hat exklusive Cover-Art des visuellen Künstlers Griffin Scanlan, beherrscht von Joseph Carra.
- A1: Prelude - Calm Before The Storm
- A2: After The Bomb
- A3: Pool Of Piranhas
- A4: Castle Walls
- A5: Hammers Rule
- A6: If You Only Knew
- B1: Set Me Free
- B2: She‘s A Rocker
- B3: Little Girls
- B4: Sex Drugs And Rock‘n‘roll
- B5: Kamikaze - Mission Of Death
- B6: Stop The World
- C1: Eulogy Of Sorrow / Awakening - (Remix 2020)
- C2: Hunger (Remix 2020)
- C3: Infinite Voyage (Remix 2020)
- C4: Cursed Be The Deceiver (Remix 2020)
- C5: Tame The Lion (Remix 2020)
- C6: Entity / Watching From The Sky (Remix 2020)
- C7: Sanctuary - (Remix 2020)
- C8: Truth To The Cross (Remix 2020)
- C9: Poseidon Socity (Remix 2020)
- C10: Eulogy Of Sorrow (Reprise) (Remix 2020)
- D1: Eulogy Of Sorrow / Awakening (Original Mix, Remaster 2020)
- D2: Hunger (Original Mix, Remaster 2020)
- D3: Infinite Voyage (Original Mix, Remaster 2020)
- D4: Cursed Be The Deceiver (Original Mix, Remaster 2020)
- D5: Tame The Lion (Original Mix, Remaster 2020)
- D6: Entity / Watching From The Sky (Original Mix, Remaster 2020)
- D7: Sanctuary (Original Mix, Remaster 2020)
- D8: Truth To The Cross (Original Mix, Remaster 2020)
- D9: Poseidon Society (Original Mix, Remaster 2020)
- D10: Eulogy Of Sorrow (Reprise) (Original Mix, Remaster 2020)
- E1: Anvil Of Crom
- E2: Metal
- F1: Broadsword
- F2: Heavy Metal Adventure
Einem US-Metalfan die Band Griffin zu erklären hieße Eulen nach Athen tragen. Während das Debüt noch traditionellen Heavy Metal in Reinkultur bietet, tendierte die Gruppe um den außergewöhnlichen Sänger William McKay in Richtung Speed- und Thrash Metal, aber ohne dabei ihre Trademarks einzubüßen. „Protectors Of The Lair“ erschien 1986 bei Steamhammer/SPV. Musikalisch war man am Puls der Zeit, doch der Stil kann auch ebenso als kauzig und individuell bezeichnet werden. Das größte Manko war allerdings immer der dünne Sound, der sich fast nur in den Mitten und Höhen abspielte. Dies wurde nun gleich doppelt behoben!
Es ergab sich das seltene Glück, dass die originalen 24-Spur-Bänder noch vorlagen und nach einigen Reparaturen überspielt werden konnten. Somit war nicht nur ein Remaster möglich, sondern ein Remix, der von Neudi 2020 angefertigt wurde und nun die LP 1 füllt. Die zweite Scheibe beinhaltet den Original Mix von 1986, allerdings remastert von Patrick Engel (Metal Blade, High Roller, etc.).
Hammers Rule gelten als Kultgruppe des US-Metal, deren LP „Show No Mercy“ und EP „After The Bomb“ (1984/1985) heute gesuchte Sammlerobjekte sind. Man wollte sich vom Härtegrad nicht festlegen und decken dadurch ein enorm breites Spektrum des US-Metal ab. Während die ersten vier Tracks zwischen Epic-, Heavy- und Speed Metal liegen (ebenso die beiden EP-Tracks „Kamikaze“ und „Stop The World“), war die B-Seite der Original-LP etwas zugänglicher und passt auch gut zum hohen Haarsprayverbrauch der Achtziger. Doch auch diese Stücke stecken voller Energie und Spielwitz. Einer der Gründe ist die unfassbar gute Rhythmussektion aus Drummer Chuck Hohn und Bassist Shaun Henley.
Die beiden Musiker operierten auf einem Niveau wie Steve Harris und Nicko McBrain (Iron Maiden). Zudem ersetzt der Bass durch das kräftige Spiel und die Präsenz im Mix auf beeindruckende Weise eine zweite Gitarre. Das Album und auch die EP wurden weitestgehend live im Studio aufgenommen. Golden Core war das erste Label, bei dem die verbleibenden Bandmitglieder einer Wiederveröffentlichung zugestimmt haben. Die Golden Core LP enthält die EP-Tracks als 7“ Single.
Legendry haben 2020 eine spannende EP mit drei Coverversionen (u.a. „Metal“ von Manilla Road) und einem neuen, eigenen Song (das titelgebende „Heavy Metal Adventure“) eingespielt, die auch optisch ins Konzept der drei Vorgänger passt. Wer auf Epic Metal steht kommt um „Heavy Metal Adventure“ nicht herum!
- Deathday
- What's Really Happening
- The Titles
- Longwood
- Cloudy
- Stepping
- Two Ruffys
- Inner Day
- The Blinded Bird
- I Don't Do / Grand Central
- Thanksgiving (Three Dead Walls)
- 11: 12.24
- Anniversary
In March 2024, Jim White released his first-ever solo album, All Hits: Memories. Coming forty years into his career, it felt like some kind of breakthrough happening. His second solo album confirms it: Jim"s deep percussive intuition is fueling a new musical vehicle in his life. Inner Day finds him dancing ever more deftly with himself on an expressionistic set of drum kit and keyboard duets. Developing meditations on his personal arcana into expressive keyboard feels, he crafts parts as he would on the kit, further interacting with them on drums as well. Jim takes another big step on Inner Day, singing on two standout tracks, "Inner Day" and "I Don"t Do / Grand Central," his words and voice in the mix for the first time. A drummer of exquisite powers, great and small - his Dirty Three compatriot Warren Ellis contends his playing long ago "split the atom" - Jim"s capable of driving a band one minute, then slipping past accompaniment and into the cracks of the subliminal in the next breath. He"s got qualities - deep pockets, a lovely sense of the moment - that serve him and those he drums with well. His collaborators include Bill Callahan, Cat Power, Marisa Anderson, Daniel Blumberg, T. Griffin, Phosphorescent, Jess Ribeiro, Ed Kuepper and Mess Esque, alongside communal experiences in Xylouris White, The Double, Beings, The Hard Quartet and Dirty Three. And all that"s just in the past five years!
- Fucked Up
- Thanks For Nothing At All
- I Only Want A Date
- True Grit
Das schwedische Punkrock-Urgestein SATOR veröffentlicht mit den High (Rock'n) Rollern und Punkrockern THE HEADLINES eine Split EP: Eine längst fällige Herzens- und Freundschaftsangelegenheit! Schließlich war es Sator-Bandgründer Chips Kiesbye, der vor mehr als 15 Jahren das musikalische Potential und die wilde, ungestüme Power von The Headlines erkannte. Es folgten Supportshows und bis heute produziert und supportet Chips die Band im Studio. Die jeweils zwei exklusiven Songs der Bands auf der limitierten 10inch Vinyl spannen dabei den Bogen von Hard Rock, Sleaze, Glam bis straight forward Punkrock. The Headlines kehren mit "Fucked up" zu der klassischen Rock-Essence zurück, rotzig-frech verpackt in 2 Minuten mit allem was es braucht, um eine "fuckin great hymn" zu schreiben! "True Grit" - der zweite Song" orientiert sich mit melodischen Punkrock an den US-Westcoast Style: "Remember what you're fighting for!" The Headlines liebten es schon immer Gedanken über das Leben, die jeder kennt in griffige Rocksongs zu verpacken. SATOR präsentieren mit "Thanks (For nothing for all) einen vor langer Zeit geschriebenen wütenden Dampfhammer, der als Demo in den Bandarchiven irgendwie in Vergessenheit geriet. Während der Aufnahmen zu "Return of The Barbie-Q-Killers" stoplerte die Band über dieses Juwel und wurde neu aufgenommen. "Wir können uns nicht wirklich erinnern, worüber wir beim Schreiben wütend waren, aber es gibt immer etwas, das einen nervt. Wut ist nie aus der Mode." "I only want a date" wurde ebenfalls im Rahmen der Studio-Sessions für das letzte Sator-Album aufgenommen und ist ein Coversong der US-Band "The Embarrassment", die den gesuchten Song 1984 nur auf Tape veröffentlichten. Die 10inch EP erscheint streng limitiert in klassisch schwarzen oder blauen oder in limitierten zweifarbigen Swirl Vinyl und dürfte sich schnell als Sammlerstück etablieren. Swedish Alternative Rock at its best!
Das schwedische Punkrock-Urgestein SATOR veröffentlicht mit den High (Rock'n) Rollern und Punkrockern THE HEADLINES eine Split EP: Eine längst fällige Herzens- und Freundschaftsangelegenheit! Schließlich war es Sator-Bandgründer Chips Kiesbye, der vor mehr als 15 Jahren das musikalische Potential und die wilde, ungestüme Power von The Headlines erkannte. Es folgten Supportshows und bis heute produziert und supportet Chips die Band im Studio. Die jeweils zwei exklusiven Songs der Bands auf der limitierten 10inch Vinyl spannen dabei den Bogen von Hard Rock, Sleaze, Glam bis straight forward Punkrock. The Headlines kehren mit "Fucked up" zu der klassischen Rock-Essence zurück, rotzig-frech verpackt in 2 Minuten mit allem was es braucht, um eine "fuckin great hymn" zu schreiben! "True Grit" - der zweite Song" orientiert sich mit melodischen Punkrock an den US-Westcoast Style: "Remember what you're fighting for!" The Headlines liebten es schon immer Gedanken über das Leben, die jeder kennt in griffige Rocksongs zu verpacken. SATOR präsentieren mit "Thanks (For nothing for all) einen vor langer Zeit geschriebenen wütenden Dampfhammer, der als Demo in den Bandarchiven irgendwie in Vergessenheit geriet. Während der Aufnahmen zu "Return of The Barbie-Q-Killers" stoplerte die Band über dieses Juwel und wurde neu aufgenommen. "Wir können uns nicht wirklich erinnern, worüber wir beim Schreiben wütend waren, aber es gibt immer etwas, das einen nervt. Wut ist nie aus der Mode." "I only want a date" wurde ebenfalls im Rahmen der Studio-Sessions für das letzte Sator-Album aufgenommen und ist ein Coversong der US-Band "The Embarrassment", die den gesuchten Song 1984 nur auf Tape veröffentlichten. Die 10inch EP erscheint streng limitiert in klassisch schwarzen oder blauen oder in limitierten zweifarbigen Swirl Vinyl und dürfte sich schnell als Sammlerstück etablieren. Swedish Alternative Rock at its best!
Das schwedische Punkrock-Urgestein SATOR veröffentlicht mit den High (Rock'n) Rollern und Punkrockern THE HEADLINES eine Split EP: Eine längst fällige Herzens- und Freundschaftsangelegenheit! Schließlich war es Sator-Bandgründer Chips Kiesbye, der vor mehr als 15 Jahren das musikalische Potential und die wilde, ungestüme Power von The Headlines erkannte. Es folgten Supportshows und bis heute produziert und supportet Chips die Band im Studio. Die jeweils zwei exklusiven Songs der Bands auf der limitierten 10inch Vinyl spannen dabei den Bogen von Hard Rock, Sleaze, Glam bis straight forward Punkrock. The Headlines kehren mit "Fucked up" zu der klassischen Rock-Essence zurück, rotzig-frech verpackt in 2 Minuten mit allem was es braucht, um eine "fuckin great hymn" zu schreiben! "True Grit" - der zweite Song" orientiert sich mit melodischen Punkrock an den US-Westcoast Style: "Remember what you're fighting for!" The Headlines liebten es schon immer Gedanken über das Leben, die jeder kennt in griffige Rocksongs zu verpacken. SATOR präsentieren mit "Thanks (For nothing for all) einen vor langer Zeit geschriebenen wütenden Dampfhammer, der als Demo in den Bandarchiven irgendwie in Vergessenheit geriet. Während der Aufnahmen zu "Return of The Barbie-Q-Killers" stoplerte die Band über dieses Juwel und wurde neu aufgenommen. "Wir können uns nicht wirklich erinnern, worüber wir beim Schreiben wütend waren, aber es gibt immer etwas, das einen nervt. Wut ist nie aus der Mode." "I only want a date" wurde ebenfalls im Rahmen der Studio-Sessions für das letzte Sator-Album aufgenommen und ist ein Coversong der US-Band "The Embarrassment", die den gesuchten Song 1984 nur auf Tape veröffentlichten. Die 10inch EP erscheint streng limitiert in klassisch schwarzen oder blauen oder in limitierten zweifarbigen Swirl Vinyl und dürfte sich schnell als Sammlerstück etablieren. Swedish Alternative Rock at its best!
Jackie Mittoo’s ‘Reggae Magic’ is a new collection from the great Jackie Mittoo. The album features a mixture of classic tunes and rarities from the period 1967-74, when Mittoo was at the height of his musical powers. Mittoo’s solo career began after the end of The Skatalites in 1965. He began pushing new musical boundaries, creating a uniquely identifiable organ-led funky reggae sound that owed as much to Booker T and The MGs, Jimmy Smith, Stax and Motown as to the post-ska and emergent rocksteady island rhythms of Kingston, Jamaica. His solo work at the legendary Studio One spanned seven albums and hundreds of singles.
Aside from producer and founder Clement ‘Sir Coxsone’ Dodd, it’s hard to think of anyone more central to the sound and success of Studio One than Mittoo; keyboard player extraordinaire, songwriter, arranger, musician, truly the Keyboard King at Studio One. Jackie Mittoo had been the youngest founding member of The Skatalites (at age 16), probably the most important group in Jamaican music. After they split, he became leader of the three pivotal groups at Studio One – The Soul Brothers, The Soul Vendors and Sound Dimension. He also became musical director for Studio One, helping create countless hits for singers Ken Boothe, Bob Andy, The Wailers, John Holt, Delroy Wilson and more – unforgettable tunes like Alton Ellis’ ‘I’m Still in Love with You’, Marcia Griffiths’ ‘Feel Like Jumping’, The Heptones’ ‘Baby Why’ and others. Between 1965 and 1968, many of the tunes created at Studio One can be attributed to Mittoo – timeless instrumental tracks, recorded either under his own name or those of The Soul Brothers, Soul Vendors and Sound Dimension, that have become the basis for literally 1000s and 1000s of Jamaican songs over many decades, giving the music an unsurpassed longevity.
The endurance of his music was as a direct result of significant developments in Jamaican music in the 1970s, namely the creation of three important new styles: Dub, Deejay and Dancehall. In the early 1970s Mittoo’s instrumental tracks were used as the musical source for a series of classic Studio One dub albums. At the same time Deejays at Studio One, including Dillinger, Prince Jazzbo and Dennis Alcapone, began toasting over these same popular rhythms to create their own new songs. In the mid-70s, a new generation of Studio One singers and deejays, including Sugar Minott, Freddie McGregor, Johnny Osbourne, Michigan & Smiley and others, began once again creating new melodies over these original instrumentals, signalling the birth of a new Jamaican style that became known as ‘dancehall’.
As dancehall swept across the island, rival producers copied these now classic rhythms. These original Jackie Mittoo-driven tunes spread like a virus throughout Jamaican music; be they the instrumental cuts to tunes such as Alton Ellis’ ‘Mad Mad’ , ‘I’m Just A Guy’, Larry Marshall’s ‘Mean Girl’, Slim Smith’s ‘Rougher Yet’, and instrumentals such as Mittoo’s classic ‘Hot Milk’ or ‘One Step Beyond’, The Sound Dimension’s ‘Real Rock’, ‘Heavy Rock’, ‘Full Up’, ‘Drum Song’, ‘Rockfort Rock’ … and the list goes on. These tracks became a constant soundtrack to the island, emitting from the ever-present sound of speaker boxes strung up around dancehalls. This recycling travelled even farther afield; The Sound Dimension’s instrumental ‘Real Rock’, updated by Willie Williams on his classic ‘Armageddon Time’ was in turn covered by The Clash. Lily Allen sampled Mittoo’s debut solo single ‘Free Soul’ for number one hit ‘Smile’; Dawn Penn’s ‘You Don’t Love Me (No, No, No)’, accompanied by The Soul Vendors, was revived by Penn and producers Steely & Cleevie in 1994, since covered by Rihanna, Ghostface Killah, Stephen Marley, Damian Marley and Beyonce. And so it goes; an endless time-leaping, continent-hopping diasporic musical map of the world with all roads essentially leading back to one man – Jackie Mittoo.
- My Best Step
- Be A Witness
- Where Could I Be
- Hard Times
- Best For Us
- Cover Girl
- You're Gonna Win
- Time
- What It Means
- Higher
- Calm
Produziert von dem mit einem Grammy ausgezeichneten Produzenten Leon Michels (Norah Jones, Clairo) und mit musikalischen Beiträgen von Homer Steinweiss, Nick Movshon, Marco Benevento und Brainstory. Lady Wray meldet sich mit "Cover Girl", ihrem dritten Album bei Big Crown Records, mit Spannung erwartet zurück. Der Album-Opener "My Best Step" sagt alles: "My next step is my best step", und in der Tat hebt sie ihre künstlerische Leistung auf ein neues Niveau und macht die beste Musik ihres Lebens. Das feierliche "Cover Girl" nimmt den Hörer mit auf eine ausgelassene Spritztour, die von Soul und Disco der 60er und 70er Jahre, Hip-Hop und R&B der 90er Jahre und dem vielleicht wichtigsten Element, dem Gospel, geprägt ist. Nach dem 2022 veröffentlichten "Piece of Me" trat Nicole Monique Wray a.k.a. Lady Wray in der Late Show With Stephen Colbert und bei NPR's Tiny Desk auf und tourte durch die ganze Welt. "Cover Girl" ist mühelos und unbestreitbar der bisherige Höhepunkt ihrer langjährigen Zusammenarbeit mit dem Produzenten Leon Michels (Norah Jones / Clairo / El Michels Affair), die sich über ein Jahrzehnt erstreckt. "Ich habe mich mit diesem Album mehr der Liebe und der Selbstfürsorge zugewandt. Piece of Me war die Erkenntnis, dass ich Mutter werde, und all diese Gefühle lagen mir auf dem Herzen", sagt Lady Wray. "Jetzt kann ich mich zurücklehnen und eine echte Chefin sein. Ich habe meine Karriere, meine Mutterschaft und meine Ehe in den Griff bekommen. Ich bin zu einer selbstbewussteren und schöneren Werbeträgerin für Cover Girl geworden." Die Singer-Songwriterin mit der allmächtigen Stimme, den aufrüttelnden Texten und ihrer anziehenden Persönlichkeit erzählt von ihrer Wertschätzung für ihre Familie, ihrem Glauben und ihrer erneuerten Liebe zu sich selbst - all das ist der Antrieb für ihr neues Album. Die Leadsingle "You're Gonna Win" ist ein tanzbarer Feel-Good-Banger. Nicole lässt sich gehen, während sie ihre Macht benennt und einfordert: "I do not care who came before me, after me there will be none". Der Chor der Fabulous Rainbow Singers schließt sich dem Refrain an und bringt die ganze Angelegenheit in die Kirche und stellt sie neben die besten Gospel-Disco-Platten, die je gepresst wurden. "Be a Witness" ist ein funkiges Mid-Tempo-Kraftpaket, das Prince stolz machen würde. Nicole findet den perfekten Groove über druckvollen Drumcomputern und ansteckenden Synthesizern, singt über eine Liebe, die dazu bestimmt ist, zu geschehen, und verbreitet die guten Vibes an jeden in Hörweite. Der Titeltrack von Cover Girl ist einer der verletzlichsten Momente des Albums. Lady Wray liefert eine atemberaubende Darbietung in dem schlichten Stück, in dem sie ihre Reise zur Selbstfindung beschreibt: ""I lost myself trying to please someone else / I want to be me again." Der Titel leitet sich von einem Spitznamen aus ihrer Kindheit ab, den sie sich wegen ihres stets gepflegten Stils zulegte. Lady Wray erklärt. "Als ich erwachsen wurde und ins Musikgeschäft einstieg, verlor ich diesen glücklichen Teil von mir. Ich sehe dieses Glück in meiner Tochter, die einfach wunderschön, talentiert und klug ist. Mit ,Cover Girl' kehre ich zu diesem kleinen Mädchen zurück. Es geht darum, sich selbst wieder zu lieben". In ähnlicher Weise fordert sie in "Where Could I Be" das Glück und den Sinn für Identität zurück, den sie durch die Kämpfe des Lebens verloren hatte. In "Best For Us" und "Hard Times" schwärmt Nicole von ihrer Liebe und ihrem Respekt für ihre Ehe, wobei sie sowohl die Unvollkommenheit anerkennt als auch auf die Stärke und Widerstandsfähigkeit der wahren Liebe verweist. In "Higher" singt sie für ihre Tochter und lehrt sie, wie man liebt und geliebt wird, und ermutigt sie, beharrlich und ausdauernd zu sein. Lady Wray wurde geboren, um zu singen und ihre Seele und ihr Leben durch ihre Musik mit uns zu teilen. Mit ihren glaubwürdigen Botschaften und ihrer unvergleichlichen Stimme hat sie sich weltweit eine treue Fangemeinde geschaffen. Egal, ob sie von ihren Kämpfen oder ihren Stärken singt, es ist tröstlich zu hören, dass sie uns wissen lässt, dass wir nicht allein damit sind. Nicole Wray ist inspirierend und aufbauend. Sie hat viel durchgemacht und ist durch all das zu einem besseren Menschen und einer besseren Künstlerin geworden. "Du musst deine eigene Welt beherrschen. Lass niemanden in deinen Weg kommen. Du rockst mit deinen Träumen, bis die Räder abfallen", sagt Lady Wray. "Das ist es, was ich mit meiner Karriere seit 1998 mache. Ich weiß, wer ich bin und was ich auf den Tisch bringe. Es war eine Wahnsinnsreise, und ich bin so glücklich, die beste Musik meines Lebens zu machen."
Produziert von dem mit einem Grammy ausgezeichneten Produzenten Leon Michels (Norah Jones, Clairo) und mit musikalischen Beiträgen von Homer Steinweiss, Nick Movshon, Marco Benevento und Brainstory. Lady Wray meldet sich mit "Cover Girl", ihrem dritten Album bei Big Crown Records, mit Spannung erwartet zurück. Der Album-Opener "My Best Step" sagt alles: "My next step is my best step", und in der Tat hebt sie ihre künstlerische Leistung auf ein neues Niveau und macht die beste Musik ihres Lebens. Das feierliche "Cover Girl" nimmt den Hörer mit auf eine ausgelassene Spritztour, die von Soul und Disco der 60er und 70er Jahre, Hip-Hop und R&B der 90er Jahre und dem vielleicht wichtigsten Element, dem Gospel, geprägt ist. Nach dem 2022 veröffentlichten "Piece of Me" trat Nicole Monique Wray a.k.a. Lady Wray in der Late Show With Stephen Colbert und bei NPR's Tiny Desk auf und tourte durch die ganze Welt. "Cover Girl" ist mühelos und unbestreitbar der bisherige Höhepunkt ihrer langjährigen Zusammenarbeit mit dem Produzenten Leon Michels (Norah Jones / Clairo / El Michels Affair), die sich über ein Jahrzehnt erstreckt. "Ich habe mich mit diesem Album mehr der Liebe und der Selbstfürsorge zugewandt. Piece of Me war die Erkenntnis, dass ich Mutter werde, und all diese Gefühle lagen mir auf dem Herzen", sagt Lady Wray. "Jetzt kann ich mich zurücklehnen und eine echte Chefin sein. Ich habe meine Karriere, meine Mutterschaft und meine Ehe in den Griff bekommen. Ich bin zu einer selbstbewussteren und schöneren Werbeträgerin für Cover Girl geworden." Die Singer-Songwriterin mit der allmächtigen Stimme, den aufrüttelnden Texten und ihrer anziehenden Persönlichkeit erzählt von ihrer Wertschätzung für ihre Familie, ihrem Glauben und ihrer erneuerten Liebe zu sich selbst - all das ist der Antrieb für ihr neues Album. Die Leadsingle "You're Gonna Win" ist ein tanzbarer Feel-Good-Banger. Nicole lässt sich gehen, während sie ihre Macht benennt und einfordert: "I do not care who came before me, after me there will be none". Der Chor der Fabulous Rainbow Singers schließt sich dem Refrain an und bringt die ganze Angelegenheit in die Kirche und stellt sie neben die besten Gospel-Disco-Platten, die je gepresst wurden. "Be a Witness" ist ein funkiges Mid-Tempo-Kraftpaket, das Prince stolz machen würde. Nicole findet den perfekten Groove über druckvollen Drumcomputern und ansteckenden Synthesizern, singt über eine Liebe, die dazu bestimmt ist, zu geschehen, und verbreitet die guten Vibes an jeden in Hörweite. Der Titeltrack von Cover Girl ist einer der verletzlichsten Momente des Albums. Lady Wray liefert eine atemberaubende Darbietung in dem schlichten Stück, in dem sie ihre Reise zur Selbstfindung beschreibt: ""I lost myself trying to please someone else / I want to be me again." Der Titel leitet sich von einem Spitznamen aus ihrer Kindheit ab, den sie sich wegen ihres stets gepflegten Stils zulegte. Lady Wray erklärt. "Als ich erwachsen wurde und ins Musikgeschäft einstieg, verlor ich diesen glücklichen Teil von mir. Ich sehe dieses Glück in meiner Tochter, die einfach wunderschön, talentiert und klug ist. Mit ,Cover Girl' kehre ich zu diesem kleinen Mädchen zurück. Es geht darum, sich selbst wieder zu lieben". In ähnlicher Weise fordert sie in "Where Could I Be" das Glück und den Sinn für Identität zurück, den sie durch die Kämpfe des Lebens verloren hatte. In "Best For Us" und "Hard Times" schwärmt Nicole von ihrer Liebe und ihrem Respekt für ihre Ehe, wobei sie sowohl die Unvollkommenheit anerkennt als auch auf die Stärke und Widerstandsfähigkeit der wahren Liebe verweist. In "Higher" singt sie für ihre Tochter und lehrt sie, wie man liebt und geliebt wird, und ermutigt sie, beharrlich und ausdauernd zu sein. Lady Wray wurde geboren, um zu singen und ihre Seele und ihr Leben durch ihre Musik mit uns zu teilen. Mit ihren glaubwürdigen Botschaften und ihrer unvergleichlichen Stimme hat sie sich weltweit eine treue Fangemeinde geschaffen. Egal, ob sie von ihren Kämpfen oder ihren Stärken singt, es ist tröstlich zu hören, dass sie uns wissen lässt, dass wir nicht allein damit sind. Nicole Wray ist inspirierend und aufbauend. Sie hat viel durchgemacht und ist durch all das zu einem besseren Menschen und einer besseren Künstlerin geworden. "Du musst deine eigene Welt beherrschen. Lass niemanden in deinen Weg kommen. Du rockst mit deinen Träumen, bis die Räder abfallen", sagt Lady Wray. "Das ist es, was ich mit meiner Karriere seit 1998 mache. Ich weiß, wer ich bin und was ich auf den Tisch bringe. Es war eine Wahnsinnsreise, und ich bin so glücklich, die beste Musik meines Lebens zu machen."
Produziert von dem mit einem Grammy ausgezeichneten Produzenten Leon Michels (Norah Jones, Clairo) und mit musikalischen Beiträgen von Homer Steinweiss, Nick Movshon, Marco Benevento und Brainstory. Lady Wray meldet sich mit "Cover Girl", ihrem dritten Album bei Big Crown Records, mit Spannung erwartet zurück. Der Album-Opener "My Best Step" sagt alles: "My next step is my best step", und in der Tat hebt sie ihre künstlerische Leistung auf ein neues Niveau und macht die beste Musik ihres Lebens. Das feierliche "Cover Girl" nimmt den Hörer mit auf eine ausgelassene Spritztour, die von Soul und Disco der 60er und 70er Jahre, Hip-Hop und R&B der 90er Jahre und dem vielleicht wichtigsten Element, dem Gospel, geprägt ist. Nach dem 2022 veröffentlichten "Piece of Me" trat Nicole Monique Wray a.k.a. Lady Wray in der Late Show With Stephen Colbert und bei NPR's Tiny Desk auf und tourte durch die ganze Welt. "Cover Girl" ist mühelos und unbestreitbar der bisherige Höhepunkt ihrer langjährigen Zusammenarbeit mit dem Produzenten Leon Michels (Norah Jones / Clairo / El Michels Affair), die sich über ein Jahrzehnt erstreckt. "Ich habe mich mit diesem Album mehr der Liebe und der Selbstfürsorge zugewandt. Piece of Me war die Erkenntnis, dass ich Mutter werde, und all diese Gefühle lagen mir auf dem Herzen", sagt Lady Wray. "Jetzt kann ich mich zurücklehnen und eine echte Chefin sein. Ich habe meine Karriere, meine Mutterschaft und meine Ehe in den Griff bekommen. Ich bin zu einer selbstbewussteren und schöneren Werbeträgerin für Cover Girl geworden." Die Singer-Songwriterin mit der allmächtigen Stimme, den aufrüttelnden Texten und ihrer anziehenden Persönlichkeit erzählt von ihrer Wertschätzung für ihre Familie, ihrem Glauben und ihrer erneuerten Liebe zu sich selbst - all das ist der Antrieb für ihr neues Album. Die Leadsingle "You're Gonna Win" ist ein tanzbarer Feel-Good-Banger. Nicole lässt sich gehen, während sie ihre Macht benennt und einfordert: "I do not care who came before me, after me there will be none". Der Chor der Fabulous Rainbow Singers schließt sich dem Refrain an und bringt die ganze Angelegenheit in die Kirche und stellt sie neben die besten Gospel-Disco-Platten, die je gepresst wurden. "Be a Witness" ist ein funkiges Mid-Tempo-Kraftpaket, das Prince stolz machen würde. Nicole findet den perfekten Groove über druckvollen Drumcomputern und ansteckenden Synthesizern, singt über eine Liebe, die dazu bestimmt ist, zu geschehen, und verbreitet die guten Vibes an jeden in Hörweite. Der Titeltrack von Cover Girl ist einer der verletzlichsten Momente des Albums. Lady Wray liefert eine atemberaubende Darbietung in dem schlichten Stück, in dem sie ihre Reise zur Selbstfindung beschreibt: ""I lost myself trying to please someone else / I want to be me again." Der Titel leitet sich von einem Spitznamen aus ihrer Kindheit ab, den sie sich wegen ihres stets gepflegten Stils zulegte. Lady Wray erklärt. "Als ich erwachsen wurde und ins Musikgeschäft einstieg, verlor ich diesen glücklichen Teil von mir. Ich sehe dieses Glück in meiner Tochter, die einfach wunderschön, talentiert und klug ist. Mit ,Cover Girl' kehre ich zu diesem kleinen Mädchen zurück. Es geht darum, sich selbst wieder zu lieben". In ähnlicher Weise fordert sie in "Where Could I Be" das Glück und den Sinn für Identität zurück, den sie durch die Kämpfe des Lebens verloren hatte. In "Best For Us" und "Hard Times" schwärmt Nicole von ihrer Liebe und ihrem Respekt für ihre Ehe, wobei sie sowohl die Unvollkommenheit anerkennt als auch auf die Stärke und Widerstandsfähigkeit der wahren Liebe verweist. In "Higher" singt sie für ihre Tochter und lehrt sie, wie man liebt und geliebt wird, und ermutigt sie, beharrlich und ausdauernd zu sein. Lady Wray wurde geboren, um zu singen und ihre Seele und ihr Leben durch ihre Musik mit uns zu teilen. Mit ihren glaubwürdigen Botschaften und ihrer unvergleichlichen Stimme hat sie sich weltweit eine treue Fangemeinde geschaffen. Egal, ob sie von ihren Kämpfen oder ihren Stärken singt, es ist tröstlich zu hören, dass sie uns wissen lässt, dass wir nicht allein damit sind. Nicole Wray ist inspirierend und aufbauend. Sie hat viel durchgemacht und ist durch all das zu einem besseren Menschen und einer besseren Künstlerin geworden. "Du musst deine eigene Welt beherrschen. Lass niemanden in deinen Weg kommen. Du rockst mit deinen Träumen, bis die Räder abfallen", sagt Lady Wray. "Das ist es, was ich mit meiner Karriere seit 1998 mache. Ich weiß, wer ich bin und was ich auf den Tisch bringe. Es war eine Wahnsinnsreise, und ich bin so glücklich, die beste Musik meines Lebens zu machen."
- A1: Retrospect - This World Is Not My Home
- A2: Hidden Fire Improvisation
- B1: Hidden Fire Blues
- B2: Hidden Fire Blues
- C1: My Brothers The Wind And Son #9
- C2: My Brothers The Wind And Son #9
- D1: Hidden Fire I
- D2: Hidden Fire Ii
Strut Records proudly presents the official reissue of Hidden Fire Volumes 1 & 2, the final album released by Sun Ra on his El Saturn label in 1988.
Captured live over three nights at the Knitting Factory in New York City, these performances mark the closing chapter of a 33-year odyssey of radical, independent music-making. Originally issued in tiny quantities with minimal packaging and cryptic artwork—often featuring hand-written labels or Ra’s own handmade designs—Hidden Fire was among the most elusive entries in Sun Ra’s vast discography.
Musically, these recordings stand apart from Ra’s other '80s compositions. Here, Hidden Fire plunges into darker, more dissonant territory. Ra performs exclusively on the Yamaha DX7 synthesiser, pushing its digital sound palette into alien dimensions. The Arkestra lineup is uniquely configured, featuring a rare and heavy string section with three violins, including the legendary Billy Bang, and the singular space vocalist Art Jenkins, whose eerie textures and vocalisations had not been heard so prominently since the early 1960s Choreographers Workshop sessions. The music is raw, unsettled, and often overwhelming.
“Retrospect / This World Is Not My Home” opens with a palindromic riff that evokes Ellington before unraveling into a stark sermon from Ra, warning of death’s dominion over Earth-bound minds. “Hidden Fire Improvisation” is a furious explosion of tone science, with Marshall Allen, Billy Bang, and John Gilmore delivering fire-breathing solos over relentless drumming and Ra’s cascading synth clusters. “Hidden Fire Blues” offers a warped, electrified version of Ra’s familiar blues feature, led by Bruce Edwards on guitar and Rollo Radford on electric bass, transformed through the haze of DX7 textures. “My Brothers The Wind And Sun #9” evokes the experimental weight of The Heliocentric Worlds with its crashing percussion, pulsing synth-vocal duets, and string- driven chaos that seems to spiral into oblivion.
Even the quieter moments—such as “Hidden Fire II,” a duet between Ra and Art Jenkins—feel thick with unease and shadowy beauty. These performances represent a Sun Ra less concerned with cosmic joy or outer-space swing, and more focused on conjuring portals to the unknown.
Remastered from original sources and presented with archival photos, new liner notes by Paul Griffiths, and restored artwork inspired by the original Saturn editions, this reissue offers a definitive window into the last creative surge of one of music’s most visionary figures across two Vinyl LP’s.
- Here In The High And Low
- On Silver And Gold
- Field Guide To Wild Life
- Wooden Boat
- For When You Can't Sleep
- Everybody
- New Anthem
- Heaven Knows
- Ever Entwine
- Give It Up, It's Too Much
- The Orchard
- Who Do You Want Checking In On You
- The Hum
Joan Shelley folgt ihrem von der Kritik gefeierten Album ,The Spur" aus dem Jahr 2022 mit ,Real Warmth". Ihr siebtes Album, das in Toronto mit dem Produzenten Ben Whiteley (The Weather Station) aufgenommen wurde, enthält 13 Titel mit zahlreichen Gästen aus der fruchtbaren Musikszene der Stadt (Tamara Lindenman, Doug Paisley). Shelley tourte bereits mit Richard Thompson, Patty Griffin, Wilco und anderen um die Welt. Sie spielte im Lincoln Center, beim Newport Folk Festival, war auf den Covern des Acoustic Guitar Magazine und des Fretboard Journal zu sehen und war zu Gast bei WTF with Marc Maron und Fresh Air.








































