A seamless mix of the organic and inorganic, the recent past and distant future, and the possible and impossible, Japanese multi-media artist Masumi Hara's sophomore album arrived like a fish on the moon in 1984. An album filled with contradiction and purpose, 4 X A Dream is both balearic acid folk and damaged steel drum dub, hi-tech new wave balladry and ambient synth pop. Classical and neoimpressionist vibes haunt and entrance. Quite possibly the most unique LP you'll ever add to your collection.
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A seamless mix of the organic and inorganic, the recent past and distant future, and the possible and impossible, Japanese multi-media artist Masumi Hara's sophomore album arrived like a fish on the moon in 1984. An album filled with contradiction and purpose, 4 X A Dream is both balearic acid folk and damaged steel drum dub, hi-tech new wave balladry and ambient synth pop. Classical and neoimpressionist vibes haunt and entrance. Quite possibly the most unique LP you'll ever add to your collection.
- A1: Here We Go!
- A2: On The Run
- A3: Journey To Bastion
- A4: I Think He’s Dead
- A5: A Walk Alone
- A6: Jordan’s Return
- A7: Getting Intimate 1
- A8: Manhunt
- A9: Making Plans
- A10: Downstream
- B1: Thinking Of Bastion
- B2: Get Ready
- B3: Get Rid Of Him
- B4: Let’s Get Out Of Here
- B5: Dream
- B6: Anger Builds Inside Jordan
- B7: Did They Catch Him?
- B8: Getting Intimate 2
- B9: Seeing Things
- B10: Tooling Up
- B11: Bastion’s Revenge
- B12: Here We Go Again!
Adam Gibbons, the artist & producer behind Lack of Afro and The Damn Straights, is set to release The Last Bastion OST, a cinematic, funk & soul soundtrack to a film that has yet, and may never, be made. Encompassing lush string and horn arrangements, the project will be released in three parts, with the full soundtrack coming out on limited edition, red vinyl this summer. Having originally got into music with the idea of scoring for films, The Last Bastion sees Adam fulfilling something of a long-held ambition.
"Long before all the Lack of Afro stuff took over, being a film composer was all I wanted to do. All my heroes were composers - guys like John Barry, John Williams & Thomas Newman and more recently David Holmes, Daniel Pemberton and Ludwig Goransson. There is something magical about a great film score - it adds so much to the cinematic experience in every way imaginable. I was always drawn to what the music was doing and I was fascinated by the guys who were the composers of the magic.”
Feste sollte man feiern, wie sie fallen...oder eben dann, wenn es passt! 2020 feierte 4AD, Label-Zuhause von Acts wie The National, Beirut, The Breeders und vielen mehr, den 40. Geburtstag...und da es in 2020 eh nicht viel zu feiern gab, erscheint nun eben etwas verspätet ein passendes Geburtstagsgeschenk in Form einer einmaligen Compilation mit 18 Cover-Versionen aus dem reichhaltigen 4AD-Katalog, neu interpretiert von aktuellen Label-Acts! So zu sagen: back to the future! "Bills & Aches & Blues" bietet damit einen Querschnitt aus der Vergangenheit, präsentiert von der Gegenwart. Darunter alte Lieblingssongs wie "Junkyard" von The Birthday Party aus dem Jahr 1981 (interpretiert von U.S. Girls), bis zu zwei Grimes-Songs aus 2012, die von Spencer. und Dry Cleaning gecovert wurden. Die Ikonen von The Breeders sind allgegenwärtig, in Form von drei Covern ihrer Songs "Cannonball" (von Tune-Yards), "Mountain Battles" (Bradford Cox von Deerhunter) und "Off You" (Big Thief), während sie sich selbst dem Song "The Dirt Eaters" von His Name Is Alive annehmen. Und mit den beiden neuen Signings Maria Somerville und Jenny Hval ist auch ein kleiner Ausblick auf die Zukunft des Labels vertreten!
The prolific MC, producer and musician Oddisee’s album ‘The Iceberg’ is a plea for humanity to dig deeper in search of understanding and common ground. ‘The Iceberg’ is a distillation of stereotypical tropes in hip-hop and beyond, 12 tracks about money, sex, politics, race and religion that appear superficial until his multi-dimensional lyrics unfurl to expose the complexities of individuality and identity; how we see ourselves and how others see us. Deeply soulful, and shot through with jazz, Go-go, gospel, thick R&B and hard beats, the album is a timely, poetic statement. Oddisee has released two studio albums, several EP’s, mixtapes, and instrumental albums, and has over 30 million plays on Spotify. He’s been profiled by NPR, the Washington Post, praised by Pitchfork and Stereogum, performed on NPR’s Tiny Desk, Red Bull Sound Select, and at festivals including Glastonbury and Sasquatch. ‘The Iceberg’ follows two releases in 2016, the ‘Alwasta EP’ and the instrumentals album ‘The Odd Tape.’ His 2015 full-length ‘The Good Fight’ was a top five album on the iTunes Hip Hop/Rap chart and he was #5 on Billboard’s Next Big Sound Chart.
White Coloured[17,86 €]
Klasse Indie-Rock von Downunder. Riley Jones, Louis Forster und James Harrison sind seit Ewigkeiten beste Freunde deren gemeinsame Leidenschaft die Musik ist. Folgerichtig manifestierte man den Bund der Freundschaft in einer gemeinsamen Band schon zu High School Zeiten - The Goon Sax waren geboren. "Mirror II" ist bereits das dritte Album der australischen Indieband, gleichzeitig ihr Debüt auf ihrem neuen Label Matador Records und zudem ein Aufbruch in neue Soundwelten. Das 2016 erschienene Debütalbum "Up to Anything" war eine Mischung aus Selbstfindung und musikalischen Feldversuchen zum Nachfolger "We're Not Talking" (2018) hatten man seinen ganz eigenen Sound gefunden hatte. Für "Mirror II" ließen sich die drei Australier drei Jahre Zeit. Louis zog zwischenzeitlich nach Berlin, wo er in einem Kino arbeitete, während Riley und James eine Post-Punk-Band mit dem Namen Soot gründeten. Alle drei experimentierten in dieser Zeit mit teils abstrakter Musik und atonalen Sounds, nun folgt die Rückbesinnung zum Pop. Jedes Bandmitglied bringt dabei seine ganz eigene Art des Songwriting ein. Rileys musikalische Vorbilder wie Les Rallizes Dénudés, Keijo Haino aber auch Kylie Minogue hört man auf "Desire" und "Tag". Louis ist wiederum beeinflusst von avantgardistischem Pop. Er liebt Bands wie HTRK, Young Marble Giants und Stereolab, aber auch Hits von poppigeren Künstlern wie The 1975 oder Justin Bieber. Aus diesen Einflüssen entstanden Songs wie "Psychic" oder "In the Stone". Seine Art Songs zu schreiben brachte ihm immer wieder Vergleiche mit der großen australischen Band The Go-Betweens ein - kein Wunder, schließlich ist Robert Forster sein Vater. Da fällt der Sound nicht so weit vom Stamm. James Harrison ist wiederum ein großer Bewunderer von Syd Barrett, den Walker Brothers, Felt und Jandek, was man den psychedelisch geprägten Tracks "Carpetry" und "Caterpillars" auch anhört.
LP[17,86 €]
WHITE COLOURED VINYL
Klasse Indie-Rock von Downunder. Riley Jones, Louis Forster und James Harrison sind seit Ewigkeiten beste Freunde deren gemeinsame Leidenschaft die Musik ist. Folgerichtig manifestierte man den Bund der Freundschaft in einer gemeinsamen Band schon zu High School Zeiten - The Goon Sax waren geboren. "Mirror II" ist bereits das dritte Album der australischen Indieband, gleichzeitig ihr Debüt auf ihrem neuen Label Matador Records und zudem ein Aufbruch in neue Soundwelten. Das 2016 erschienene Debütalbum "Up to Anything" war eine Mischung aus Selbstfindung und musikalischen Feldversuchen zum Nachfolger "We're Not Talking" (2018) hatten man seinen ganz eigenen Sound gefunden hatte. Für "Mirror II" ließen sich die drei Australier drei Jahre Zeit. Louis zog zwischenzeitlich nach Berlin, wo er in einem Kino arbeitete, während Riley und James eine Post-Punk-Band mit dem Namen Soot gründeten. Alle drei experimentierten in dieser Zeit mit teils abstrakter Musik und atonalen Sounds, nun folgt die Rückbesinnung zum Pop. Jedes Bandmitglied bringt dabei seine ganz eigene Art des Songwriting ein. Rileys musikalische Vorbilder wie Les Rallizes Dénudés, Keijo Haino aber auch Kylie Minogue hört man auf "Desire" und "Tag". Louis ist wiederum beeinflusst von avantgardistischem Pop. Er liebt Bands wie HTRK, Young Marble Giants und Stereolab, aber auch Hits von poppigeren Künstlern wie The 1975 oder Justin Bieber. Aus diesen Einflüssen entstanden Songs wie "Psychic" oder "In the Stone". Seine Art Songs zu schreiben brachte ihm immer wieder Vergleiche mit der großen australischen Band The Go-Betweens ein - kein Wunder, schließlich ist Robert Forster sein Vater. Da fällt der Sound nicht so weit vom Stamm. James Harrison ist wiederum ein großer Bewunderer von Syd Barrett, den Walker Brothers, Felt und Jandek, was man den psychedelisch geprägten Tracks "Carpetry" und "Caterpillars" auch anhört.
Manche kehren immer wieder in die Vergangenheit zurück um die Erinnerungen und Empfindungen von damals mit dem Hier und Jetzt zu vergleichen, während andere einfach nur stur nach vorne blicken - Lucy Dacus gehörte lange zur ersten Gruppe. Ihr drittes Album "Home Video" basiert auf Erinnerungen ihrer Coming-Of-Age-Jahre in Richmond, Virginia. Viele der Songs beginnen wie Memoiren und alle haben die Passion, den Humor und die Ehrlichkeit von erfrischend autobiographischen Texten. Während einer langen Zeit auf Tour hatte sich Lucy gefreut, endlich wieder Zeit in ihrer Heimatstadt verbringen zu können, nur um dort festzustellen, dass Menschen sie wie ein Zerrbild ihrer selbst betrachteten. So brach sie im August 2019 nach einem Monat der Stille kurzerhand auf, um in den Trace Horse Studios in Nashville mit ihren Freunden und Bandkollegen Jacob Blizard, Collin Pastore und Jake Finch an neuem Material zu arbeiten. Ihre boygenius Kolleginnen Phoebe Bridgers und Julien Baker stießen hinzu um ihre Stimmen den Refrains von "Please Stay" und "Going Going Gone" zu leihen. Dass "Home Video" in einer verwirrenden Zeit wie dieser erscheint, wirkt wie vorbestimmt. Nach mehr als einem Jahr zuhause und in einer Lebensphase in der Videocalls die nahezu einzige Form von Zwischenmenschlichkeit waren, ist Retroromantik für viele zum Anker und Fluchtpunkt gleichermaßen geworden. "Home Video" ist ein Beispiel dafür, wie man Verletzlichkeit in Stärke verwandelt. Ihre Stimme und Songs liefern dabei das Fundament für einen hoffnungsfrohen Blick in die Zukunft, der die teils düstere Vergangenheit im Rückspiegel verblassen lässt.
- A 1: Sixty Years
- A2: Don't Trust A Woman (In A Black Cadillac)
- A3: When The Bells Don't Chime
- A4: That Someone Just Ain't You
- A5: Rat Pack Boogie
- A6: Drink Whiskey And Shut Up
- B 1: Ring, Ring, Ring
- B2: Smokin' 'N Burnin
- B3: Wild Wind
- B4: St. Jude
- B5: To Be Loved
- B6: When The Bells Don't Chime (Banjo Mix)
- B7: Luck Be A Lady (Single Version)
Surfdog Records and Brian Setzer have announced that for the first time, Setzer’s classic 2003 album Nitro Burnin’ Funny Daddy will be issued on vinyl. It will be released on limited edition 180 gram, red transparent vinyl on 25th June 2021.
Only Brian Setzer could cut an album with more lyrical honesty and musical diversity than anything he's ever done and then title it Nitro Burnin' Funny Daddy. Not that the name is misleading; Nitro is in fact packed with explosive performances. There's more than enough volatile picking and singing to mark this as a highlight of a catalog already crowded with great albums he's delivered as leader of the history-making Stray Cats and on his own too.
But there's more: street-corner doo-wop, heartbreak balladry, a foot-stomp hoedown, several lyrics that will shock and stun longtime fans, and always, somewhere in the mix, the blues. Every track is distinctive, none sounds like any of the others, yet all of them are pure Setzer. And it's all compressed into a tight trio format -- Setzer and his big band colleagues, standup slap-bass powerhouse Johnny Hatton and rhythm dynamo Bernie Dresel on snare and cymbals -- whose sound evokes Les Paul, Junior Parker, and even Earl Scruggs as much as Louis Prima or Eddie Cochran.
Originally released in 2003, Nitro Burnin’ Funny Daddy was Brian Setzer’s eleventh solo album and when it was released he said it was the most personal record he had ever done. The album followed his big-band release Boogie Woogie Christmas from the previous year and saw him back to his rockabilly best, taking in doo-wop (“To Be Loved”), bluegrass (“When The Bells Don’t Chime”), rootsy-rock (“Don’t Trust A Woman (In A Black Cadillac)”) and going on a cinematic Wild-West romp (“Wild Wind”).
Colored Vinyl[21,81 €]
Manche kehren immer wieder in die Vergangenheit zurück um die Erinnerungen und Empfindungen von damals mit dem Hier und Jetzt zu vergleichen, während andere einfach nur stur nach vorne blicken - Lucy Dacus gehörte lange zur ersten Gruppe. Ihr drittes Album "Home Video" basiert auf Erinnerungen ihrer Coming-Of-Age-Jahre in Richmond, Virginia. Viele der Songs beginnen wie Memoiren und alle haben die Passion, den Humor und die Ehrlichkeit von erfrischend autobiographischen Texten. Während einer langen Zeit auf Tour hatte sich Lucy gefreut, endlich wieder Zeit in ihrer Heimatstadt verbringen zu können, nur um dort festzustellen, dass Menschen sie wie ein Zerrbild ihrer selbst betrachteten. So brach sie im August 2019 nach einem Monat der Stille kurzerhand auf, um in den Trace Horse Studios in Nashville mit ihren Freunden und Bandkollegen Jacob Blizard, Collin Pastore und Jake Finch an neuem Material zu arbeiten. Ihre boygenius Kolleginnen Phoebe Bridgers und Julien Baker stießen hinzu um ihre Stimmen den Refrains von "Please Stay" und "Going Going Gone" zu leihen. Dass "Home Video" in einer verwirrenden Zeit wie dieser erscheint, wirkt wie vorbestimmt. Nach mehr als einem Jahr zuhause und in einer Lebensphase in der Videocalls die nahezu einzige Form von Zwischenmenschlichkeit waren, ist Retroromantik für viele zum Anker und Fluchtpunkt gleichermaßen geworden. "Home Video" ist ein Beispiel dafür, wie man Verletzlichkeit in Stärke verwandelt. Ihre Stimme und Songs liefern dabei das Fundament für einen hoffnungsfrohen Blick in die Zukunft, der die teils düstere Vergangenheit im Rückspiegel verblassen lässt.
Quietschbunte Indie-Pop-Tunes Nachdem das letzte Tune-Yards-Album "I can feel you creep into my private life" 2018 auf 12 Songs Themen wie Geschlechterteilung, Politik, Feminismus und die nach wie vor um sich greifende Umweltverschmutzung behandelte, hinterfragen sich Merrill Garbus und ihr langjähriger Mitstreiter Nate Brenner auf dem fünften Studioalbum "sketchy." selbst. "We had really been non-stop hustling," reflektiert Merrill, die zwischen 2009 und 2018 vier hoch gelobte Alben als Tune-Yards veröffentlicht hat, durchgängig auf Tour war und zusätzlich noch den Score zum surrealistischen Boots Riley-Film "Sorry To Bother You" kreierte. Ihre eigene Rolle in den von ihr so verhassten, eingefahrenen Systemen, lähmte Merrill, ohne Idee, wie sie nun weitermachen sollte. Inspiriert vom Buch der Beastie Boys und von Questloves "Creative Quest" machte sich das Duo daran täglich für mehrere Stunden in ihrem Proberaum zu jammen, um sich ähnlich wie Athleten vor einem Wettkampf zu trainieren. Dabei tauschten sie Computer-Samples gegen Live-Instrumente ein (Merrill an den Drums, Nate am Bass) und schon nach kurzer Zeit entstanden die ersten neuen Songs. Das Ergebnis ist ein farbenfrohes und fröhliches Album mit Lyrics, die es in sich haben.
The final album in Pastor T.L. Barrett’s 1970s four-part suite of gospel funk LPs, Do Not Pass Me By finds the fiery preacher getting spaced out on God’s love. Accompanied by his Youth For Christ Choir, the eight-song record is buoyed by the seven- minute opus “Father Stretch My Hands,” later sampled by Kanye West on 2016’s The Life of Pablo.
- A1: Since I Left You
- A2: Stay Another Season
- A3: Radio
- A4: Two Hearts In 3/4 Time
- B1: Avalanche Rock
- B2: Flight Tonight
- B3: Close To You
- B4: Diners Only
- B5: A Different Feeling
- C1: Electricity
- C2: Tonight May Have To Last Me All My Life
- C3: Pablo's Cruise
- C4: Frontier Psychiatrist
- D1: Etoh
- D2: Summer Crane
- D3: Little Journey
- D4: Live At Dominoes
- D5: Extra Kings
- E1: Since I Left You (Cornelius Remix)
- E2: Tonight May Have To Last Me All My Life (Edan Remix)
- E3: Frontier Psychiatrist (Mario Caldato Jr 85 Percent Remix)
- E4: Close To You (Sun Araw Remix)
- F1: Since I Left You (Stereolab Remix)
- F2: Flight Tonight (Canyons Travel Agent Dub)
- F3: Radio (Sinkane Remix)
- G1: Since I Left You (Prince Paul Remix)
- G2: Electricity (Harvey Nightclub Re-Edit)
- G3: Summer Crane (Black Dice Remix)
- G4: Extra Kings (Deakin Remix)
- H1: Tonight May Have To Last Me All My Life (Mf Doom Remix)
- H2: Tonight May Have To Last Me All My Life (Dragged By Leon Vynehall)
- H3: A Different Feeling (Carl Craig Paperclip People Remix)
- H4: Thank You Caroline (Avalanches Demo Tape)
PURPLE COLOURED VINYL
Mdous Musik hat ihre Wurzeln zwar in traditionellen Tuareg-Melodien, gibt aber auch immer wieder Einflüsse von u.a. Eddie Van Halen preis. Neben Mdou besteht die Band aus Bassist und Producer Mikey Coltun, Drummer Souleymane Ibrahim und Gitarrist Ahmoudou Madassane. Zusammen haben sie längst auf ausgiebigen Touren bewiesen, dass sie nicht nur heimische Hochzeitsfeiern rocken können, sondern ebenso Festivalbühnen auf der anderen Seite der Erdkugel. Dabei beherrschen sie sowohl den hypnotischen Boogie von Black Sabbath der Masters of Reality-Ära, als auch den erhabenen elektrisierenden Groove von Black Uhuru. Mdou Moctar lebt in Agadez im Niger, einer eher ländlichen Gegend, die wie eine kleine Oase mitten in der Sahara wirkt. Hier entsteht auch ein Großteil seiner Musik, die ihn in West-Afrika zu einer echten Berühmtheit hat werden lassen. Verbreitet haben sich seine Sounds dort nicht durch das Internet und Social Media, sondern über die Speicherkarten aus Mobiltelefonen, die wie Tapes weitergegeben und getauscht werden und wie analog-digitales Lauffeuer durch das Land gehen. Den internationalen Durchbruch schaffte Mdou Moctar 2019 mit dem Album "Ilana: The Creator". Mit seiner vierköpfigen Band reiste Moctar anschließend durch die Welt und wurde schnell zum inoffiziellen Botschafter seines Landes. Nun liegt der langerwartete Nachfolger vor.
On May 28th , 2021, Surfdog Records will release Brian Setzer - Rockabilly Riot! Volume One - A Tribute To Sun Records on vinyl again! Out of print since 2005, this record sees Brian Setzer paying tribute to one of the greatest rockabilly labels ever, the one that arguably started it all: Sun Records.
"Why should I record a tribute to Sun Records? And at that, narrowing in on only their rockabilly years... a narrow time frame between roughly 1954 through early 1957. For that matter, what the heck is rockabilly anyway? Sure, all of us greaser, guitar slingin' hep-cats know, but (for the most part) the general population has never even heard the word. Rockabilly, the musical bastard of rhythm and blues, hillbilly, country, gospel, and maybe even a little jazz sung by wild-eyed southern white boys with too much time and too little money just lookin' for trouble. After doing much homework, I have selected 23 of what I consider Sun Records' best recordings. Some I’m sure you know (at least I hope so) and some are very obscure gems." - Brian Setzer
Dry Cleanings fiebriger Post-Punk klingt wie kein anderer Sound zurzeit. Bassist Lewis Maynard, Drummer Nick Buxton und Gitarrist Tom Dowse kennen sich schon eine kleine Ewigkeit und hatten schon diverse gemeinsame Bandprojekte zusammen. Die neue Band der Londoner entstand 2017 nach einem Karoke-Abend, bei dem sie Florence Shaw kennenlernten. Shaw, die vorher nie gesungen hatte, wurde zur Stimme der Band. Binnen weniger Monate entstanden die ersten Songs; die Texte handeln von Neurosen, seltsamen YouTube-Kommentaren und den normalen Dingen des Lebens. Shaw ist eine gute Beobachterin und eine Archäologin des Alltags. Der ungeschminkte Sound von Dry Cleaning bietet Shaws Geschichten dabei eine berauschende Klangkulisse. 2020 waren nach zwei EP-Veröffentlichungen und Touren durch englische Clubs Konzerte in den USA und Europa geplant, aber wegen der Pandemie saß die Band stattdessen im britischen Lockdown. Die Zeit nutzte man, um weitere Songs zu schreiben und das Debütalbum mit John Parish als Produzent in dessen Rockfield Studios aufzunehmen. "New Long Leg" wird die Musikwelt im Sturm erobern.
PURPLE COLOURED VINYL[18,03 €]
Mdous Musik hat ihre Wurzeln zwar in traditionellen Tuareg-Melodien, gibt aber auch immer wieder Einflüsse von u.a. Eddie Van Halen preis. Neben Mdou besteht die Band aus Bassist und Producer Mikey Coltun, Drummer Souleymane Ibrahim und Gitarrist Ahmoudou Madassane. Zusammen haben sie längst auf ausgiebigen Touren bewiesen, dass sie nicht nur heimische Hochzeitsfeiern rocken können, sondern ebenso Festivalbühnen auf der anderen Seite der Erdkugel. Dabei beherrschen sie sowohl den hypnotischen Boogie von Black Sabbath der Masters of Reality-Ära, als auch den erhabenen elektrisierenden Groove von Black Uhuru. Mdou Moctar lebt in Agadez im Niger, einer eher ländlichen Gegend, die wie eine kleine Oase mitten in der Sahara wirkt. Hier entsteht auch ein Großteil seiner Musik, die ihn in West-Afrika zu einer echten Berühmtheit hat werden lassen. Verbreitet haben sich seine Sounds dort nicht durch das Internet und Social Media, sondern über die Speicherkarten aus Mobiltelefonen, die wie Tapes weitergegeben und getauscht werden und wie analog-digitales Lauffeuer durch das Land gehen. Den internationalen Durchbruch schaffte Mdou Moctar 2019 mit dem Album "Ilana: The Creator". Mit seiner vierköpfigen Band reiste Moctar anschließend durch die Welt und wurde schnell zum inoffiziellen Botschafter seines Landes. Nun liegt der langerwartete Nachfolger vor.




















