PASCOW beenden die Experimente, die auf dem letzten Album "Jade" zu finden waren. Obwohl sich die Band beim Songwriting erneut am Rande ihrer Möglichkeit bewegt und mit insgesamt 4 Wochen deutlich mehr Zeit mit Kurt Ebelhäuser und Michel Wern im Tonstudio 45 verbrachte, ist "Sieben" geradlinig, verdichtet und klar, wie kein PASCOW Album zuvor. Sowohl musikalisch als auch textlich. 14 Stücke, keine Ballade. Punkrock, Metalriffs, Violinen - dazu Texte über Daniel Johnston, Wall E und Eve, das Bethanien oder die Königin im Ritzen. Was wie eine Mixtur des Grauens klingt, ist auf "Sieben" geschlossen. Hinzu kommt eine Reihe an Gästen: Apokalypse Vega von Acht Eimer Hühnerherzen, Nadine Nevermore von NTÄ oder die Trierer Sängerin Hanna Landwehr seien hier exemplarisch genannt. Das Mastering von "Sieben" übernahm Andi "Dog" Jung in Berlin. Das Artwork stammt von André Nossek (Via Grafik), der bereits das Cover zu "Diene der Party" gestaltete.
quête:ha ze
Limited Whirlpool Blue Vinyl! Auckland, New Zealand post-punk group Guardian Singles return to Trouble In Mind for their follow-up to 2021's debut with "Feed Me To The Doves", a ten-track socio-political burner addressing our collective spiritual chaos that pulls influence from across the history of punk & permeates it into something decidedly Aotearoan & uniquely their own in ways that are both personal & universal. "Feed Me To The Doves" is the first album to feature the current, long-standing lineup of Thom Burton (guitar, vocals), Fiona Campbell (drums), Yolanda Fagan (bass), and Durham Fenwick (lead guitar). The band has been playing live together now for a few years & it shows. The songs herein vary from the deeply personal, to sketches or postcards, as Burton says "_scribbled while watching the dregs of a delirious culture war play out through broken smartphones and praline vape clouds." Expertly recorded at Neil Finn's Roundhead Studios in Auckland by engineer Steven Marr, who Burton says had a "great sense of being able to keep the urgency of the songs while adding lushness and keeping things sounding like they're about to break at any second". Marr helped turn the album's scrappy beginnings into something more cohesive and beautiful.
Metallica melden sich mit einem Knall zurück!
Die achtfachen GRAMMY-Gewinner veröffentlichen ihr langersehntes 12tes Studioalbum mit dem Titel „72 Seasons“.
Das Album beinhaltet 12 brandneue Songs, produziert von James Hetfield, Lars Ulrich und der Rock-Produzenten-Ikone Greg Fidelman (U2, Slipknot, Johnny Cash, Slayer, Red Hot Chili Peppers, uvm.) Als Vorgeschmack auf das Gesamtwerk dient der bereits veröffentlichte Song „Lux Æterna“. Mit 77 abwechslungsreichen Minuten bietet das Album darüber hinaus jedem Fan die Möglichkeit, sich vollkommen in das Werk fallenzulassen.
Den Titel erklärt James Hetfield wie folgt: „72 seasons. The first 18 years of our lives that form our true or false selves. The concept that we were told ‘who we are’ by our parents. … Prisoners of childhood or breaking free of those bondages we carry.”
Zusatzinfo:
Zeitgleich mit der Bekanntgabe des Albums und dem Release von „Lux Æterna“ kündigen Metallica auch ihre M72 Welt-Tournee an, die sich über die Jahre 2023 und 2024 erstrecken wird. Im Zuge dessen werden jeweils 2 Shows in Hamburg und München gespielt, jede davon mit einer gänzlich anderen Setlist und Support-Acts.
Metallica melden sich mit einem Knall zurück!
Die achtfachen GRAMMY-Gewinner veröffentlichen ihr langersehntes 12tes Studioalbum mit dem Titel „72 Seasons“.
Das Album beinhaltet 12 brandneue Songs, produziert von James Hetfield, Lars Ulrich und der Rock-Produzenten-Ikone Greg Fidelman (U2, Slipknot, Johnny Cash, Slayer, Red Hot Chili Peppers, uvm.) Als Vorgeschmack auf das Gesamtwerk dient der bereits veröffentlichte Song „Lux Æterna“. Mit 77 abwechslungsreichen Minuten bietet das Album darüber hinaus jedem Fan die Möglichkeit, sich vollkommen in das Werk fallenzulassen.
Den Titel erklärt James Hetfield wie folgt: „72 seasons. The first 18 years of our lives that form our true or false selves. The concept that we were told ‘who we are’ by our parents. … Prisoners of childhood or breaking free of those bondages we carry.”
Zusatzinfo:
Zeitgleich mit der Bekanntgabe des Albums und dem Release von „Lux Æterna“ kündigen Metallica auch ihre M72 Welt-Tournee an, die sich über die Jahre 2023 und 2024 erstrecken wird. Im Zuge dessen werden jeweils 2 Shows in Hamburg und München gespielt, jede davon mit einer gänzlich anderen Setlist und Support-Acts.
1988 machte sich ein Mitarbeiter der Firma Noise Records
selbstständig und gründete TRC (The Record Company). Neben
den Dirty Strangers (mit Mitgliedern der Rolling Stones) und
der spanischen Hardrockband Helpless, gab es diese seltsame
Platte mit dem futuristischen Auge auf dem Cover: MYSTERY.
Schon bei Veröffentlichung im Jahr 1988 hat die LP gnadenlos
polarisiert. Während man sich im deutschen Metal Hammer mit drei
Punkten und einer etwas hilflos wirkenden Kritik zufrieden geben
musste, erntete man im englischen Kerrang eine Vier-K-Wertung
und Aussagen wie „Was wir hier haben ist der interessanteste
Progressive-Thrash-Crossover, den ich seit Langem gehört habe“.
Rückblickend ist dennoch klar: Für dieses Album war die Welt 1988
noch nicht bereit.
Hört man sich die hochgradig eigenwilligen und definitiv auch
einzigartigen Stücke von Mystery an, dann kann man bereits
vermuten, dass hier keine jungen Heavy Metal Fans am Werke
waren, die auf den Pfaden ihrer Idole wanderten. Die Songs stecken
voller Ideen, die die meisten Metalmusiker niemals in dieser Form
gehabt hätten. Und auch die Umsetzung ließ schon immer den
Verdacht aufkommen, dass hier Profimusiker aus einem anderen
Genre beauftragt wurden, ein Heavy Metal Album zu schreiben und
aufzunehmen – natürlich standesgemäß mit Künstlernamen wie
The Lion oder Mike Battista. Genau dies hat sich nun nach Jahren
der Nachforschungen bewahrheitet und wird am VÖ-Tag enthüllt.
Danach dürfte die Scheibe auch bei einer anderen Zielgruppe zu
einem Objekt der Begierde werden…doch mehr wird hier und heute
noch nicht verraten.
Das Booklet enthält Liner Notes von Sänger „Gerald L.“, die die
Hintergründe (inklusive Namen und Orten) erzählen. Dazu gesellt
sich Neudi (Manilla Road, Trance, A&R bei Golden Core), der als
großer Fan der LP seit den Neunzigern an der „Aufklärung des Falles
Mystery“ gearbeitet hat und erst 2022 damit Erfolg gehabt hat.
Dies hat zeitgleich zur Wiederveröffentlichung geführt, nachdem die
Rechteverhältnisse (es gibt nur noch einen lebenden Musiker der
Mystery-Besetzung) geklärt werden konnten.
Auch heute wird nicht jeder Metalfan in die Welt von Mystery
hineinfinden, doch wer es schafft, hat ein Album fürs Leben
gefunden und muss sich der Suchtgefahr hingeben. Gleichförmige
Metalalben gab es in den letzten 40 Jahren schon genug…
- A1: The Time We Faced Doom (Skit)
- A2: Doomsday
- A3: Rhymes Like Dimes (Feat Dj Cucumber Slice)
- A4: The Finest (Feat Tommy Gunn)
- A5: Back In The Days (Skit)
- B1: Go With The Flow
- B2: Tick, Tick (Feat Mf Grimm)
- B3: Red & Gold (Feat King Ghidra)
- B4: The Hands Of Doom (Skit)
- B5: Who You Think I Am? (Feat X-Ray, Rodan, Megalon, Kd, King Ghidra & Kong)
- C1: Doom, Are You Awake? (Skit)
- C2: Hey!
- C3: Operation Greenbacks (Feat Megalon)
- C4: The Mic
- C5: The Mystery Of Doom (Skit)
- D1: Dead Bent
- D2: Gas Drawls
- D3: ? (Feat Kurious)
- D4: Hero Vs Villain (Epilogue - Feat E Mason)
Underneath his mysterious metal mask, MF DOOM hides the cachet underground legends are made of. After his first group KMD’s sophomore album Black Bastards was shelved by Elektra in 1994, and his blood brother Subroc — one half of the sibling rap duo — passed away, surviving frontman Zev Love X slowly mutated into the supervillain MC known as MF DOOM, and the rap world is better for it.
The 1999 release of Operation: Doomsday marked MF DOOM’s official debut, reintroducing a mysterious figure who would soon become one of underground rap’s greatest voices. Within its 19 tracks, Operation: Doomsday reveals the confluence of DOOM’s tragic past, personal interests and daring creativity. His clever rhymes and remarkable schemes stood out against the landscape, and every sound he touched — from cartoon theme songs, to ‘80s soul, to rap classics and more — got reinterpreted into something brand new and surreal.
Decades later, MF DOOM is still celebrated for all facets of his work and influence. In the face of tragedy, DOOM re-infiltrated the rap game on his own terms, and crafted an instant cult classic. Operation: Doomsday stands as a testament to the power of betting on yourself against all odds.
Red Vinyl
The Cinematic Orchestra haben anlässlich des 20-jährigen Jubiläums die erste Reissue ihres Klassikers, „Every Day“, angekündigt. Auf 3 LPs auf transparentem rotem Vinyl finden sich die Bonustracks „Oregon“ und „Horizon“ (feat. Niara Scarlett) sowie die beiden bisher unveröffentlichten Tracks „Semblance“ und „Flite“ (Original Version). Die Veröffentlichung enthält ein neues Artwork vom Designer des ursprünglichen Artworks von „Every Day“, Openmind, und eine Klapphülle mit Gilles Petersons Original-Linernotes. Außerdem wird eine Auswahl von bisher unveröffentlichten Fotos auf einer 12“-Karte präsentiert, darunter die Band im Rivoli Ballroom in London (fotografiert von Carl Fox) und J. Swinscoe mit Fontella Bass in der Nähe des Genfer Sees in der Schweiz (von Peter Williams).
In den zwei Jahrzehnten seit der bahnbrechenden Veröffentlichung des Albums ist der Einfluss der Band unüberhörbar geworden; Jazz ist überall um uns herum, mit gefeierten Künstler:innen, von Kamasi Washington über Tau5 und Koma Saxo bis hin zu Sons of Kemet und unzähligen mehr, London, Berlin und L.A. haben in letzter Zeit eine Szene hervorgebracht, die produktiver ist, als irgendjemand erwartet hätte. BADBADNOTGOOD haben Jazz-Soundtracks zu großen Modeschauen geliefert, und Kendrick Lamar hat - über den Rap-Umweg - das Genre an die Spitze der Charts gebracht. Die Art und Weise, wie sich The Cinematic Orchestra über ihre anfänglichen Jazz-Einflüsse hinaus zu einer Art transzendentaler Orchestrierung entwickelt hat, kombiniert mit der zeitgenössischen eleganten Elektronik, die heute von Künstler:innen wie Ólafur Arnalds und Floating Points verwendet wird - Künstler:innen, denen sie geholfen haben, den Weg zu ebnen - begann mit der Veröffentlichung von „Every Day“ wirklich Früchte zu tragen. Auf den sieben makellosen, schwebenden Tracks nimmt die Gruppe (angeführt von Gründungsmitglied J. Swinscoe und seinem langjährigen musikalischen Mitarbeiter Dominic Smith) die Hörer mit auf eine Reise durch klassischen Soul, Jazz, Chorsätze, versinkenden Horn-Riffs, pochenden Harfen-Linien, Minimalismus und vieles mehr - mit einer Seele, die tiefer als der Ozean ist. Und mit Gästen vom Kaliber eines Fontella Bass (Autor und Interpret des 60er-Jahre-Soul-Meisterwerks, „Rescue Me“ und Mitglied der Free-Jazz-Abtrünnigen, Art Ensemble of Chicago) und der britischen Rap-Legende Roots Manuva (dessen hochfliegender, philosophischer Beitrag zu „All Things To All Men“ ein absoluter Fan-Favorit ist) weiß man, dass man sich auf etwas Besonderes freuen darf. Pitchfork stimmte dem seinerzeit zu und bewertete das Album bei Veröffentlichung mit 8,6 von möglichen 10 Punkten.
Format: Limitierte rot-transparente Vinyl im Gatefold Sleeve mit vier Bonus Tracks von welchen einige bisher nicht auf Vinyl erhältlich waren inklusive 12” Fotokarte und Downloadcode
All the best music has a community underneath it. The extended family around London’s Total Refreshment Centre (TRC) connects continents and generations, creating the rich relationships in full effect on Transmissions From Total Refreshment Centre. It’s an eclectic and electric collection that draws from new school jazz, hip hop, dub, soul, funk, and drill: sounds you’ll hear trailing out of cars as they spin up the Kingsland Road or spiraling out of doorways like so much smoke. Turn it up loud to hear the widescreen young cousins of Guru’s landmark Jazzmatazz in full effect: top players from London, Chicago, and Melbourne seeking out new collaborations, new ways of working, or just new tunes, always coming back to that central truth – that we all need each other.
Chloé Robinson & DJ ADHD still aren’t short on fuel. In fact, they seem to only be boosted further by their own supply. With such a weighty momentum driving forward their newly established identities, only one big question sits adjacent in the saddle: what’s next? It seems that Chloé and Alex already have the answer for today’s daily summon, and for the next Pretty Weird release, it’s a 4-track techno record reiterating the trusted adage of less being more. With an emphasis on space and silence placed intuitively, the first single from the ‘Steamin’ EP finally gets its much anticipated drop - including a killer remix from close friend Four Tet stamped on in classic, inimitable style.
‘Steamin’ is all serrated kicks, 909 drums and tenacious vocals that yell without inhibition, invoking the looseness of a party spiralling unphased into its collective apex.. ‘Redbull’ scales up on the pyrotechnics and rowdy behaviour, taking the sensation of several shots of caffeine and packaging it into a mean, raucous pick-me-up.
For ‘Pax’, Chloé and Alex continue on the stripped back disorder with white-hot conviction through rhythm and textures that find their power through no-frills, unpretentious simplicity. Kieran Hebden steps up for the remix, nodding back in appreciation to the past through the nestling of a sharply redefined ‘Pulse X’ sample alongside his addictive, punchy production all too suited to those can’t-go-home-just-yet stints.
Early support from artists including Four Tet, Peggy Gou, Jamie XX, Floating Points, Ben UFO, Caribou, Skrillex, Mary Anne Hobbs, Bradley Zero, Bonobo, Saoirse, Zenker Brothers, TSHA, HAAi, I. Jordan, Logic1000 and Pearson Sound.
Color Vinyl[31,05 €]
Im klassischen Teleman-Stil ist 'Good Time/Hard Time' das bisher tanzflächenfreundlichste Album des heutigen Trios. Nachdem sich Keyboarder Jonny Sanders auf Film und Design konzentriert, übernimmt Peter Cattermoul dessen Part. Hiro Amamiya wechselt nahtlos zwischen Drumcomputer, Schlagzeug und manchem Keyboardsolo und fängt den Schwung ausgewählter Perlen aus ihren DJ-Sets ein, wie Metronomy, die Disco-Klassiker von Boney M, Giorgio Moroder, frühe House Music oder 80er-Vibes - alles getränkt im typischen Teleman-Blend aus erhebender Melancholie. 'Man muss die harten Zeiten erleben, um die guten im Leben zu schätzen', erklärt Tom. 'Die meisten Songs handeln von universellen Dingen, mit denen sich jeder identifizieren kann, die kleinen und einfachen Details über schwierige Verbindungen und deren Überwindung.'
Black Vinyl[27,94 €]
Im klassischen Teleman-Stil ist 'Good Time/Hard Time' das bisher tanzflächenfreundlichste Album des heutigen Trios. Nachdem sich Keyboarder Jonny Sanders auf Film und Design konzentriert, übernimmt Peter Cattermoul dessen Part. Hiro Amamiya wechselt nahtlos zwischen Drumcomputer, Schlagzeug und manchem Keyboardsolo und fängt den Schwung ausgewählter Perlen aus ihren DJ-Sets ein, wie Metronomy, die Disco-Klassiker von Boney M, Giorgio Moroder, frühe House Music oder 80er-Vibes - alles getränkt im typischen Teleman-Blend aus erhebender Melancholie. 'Man muss die harten Zeiten erleben, um die guten im Leben zu schätzen', erklärt Tom. 'Die meisten Songs handeln von universellen Dingen, mit denen sich jeder identifizieren kann, die kleinen und einfachen Details über schwierige Verbindungen und deren Überwindung.'
Nach dreijähriger Abwesenheit meldet sich die Band stärker denn je zurück mit dem neuen Angriff "Showdown".
Dieses Album sprengt alles, was ROTN bisher an musikalischem und künstlerischem Schaffen zu bieten hatte, bei Weitem.
Es vereint in Perfektion alle Elemente, die den Erfolg der Band ausmachen: Abgefahrene Grooves gemischt mit kraftvollen Riffs, unterlegt mit dem bereits bekannten Flow von Vithia, sublimiert durch
Eva-B's epische Soli, und das alles verpackt in ihrem einzigartigen japanischen Shonen-Manga-Universum.
Abgemischt von Johann Meyer (Gojira) und gemastert von Ted Jensen (Sterling Sound), bietet "Showdown" auch eine exzellente Produktion. Die Songs sind so vielschichtig, dass du zum Groove mitspringen, zur Härte headbangen und zu den Hardcore-Breakdowns moshen willst.
Beim Thrash-Riffing zermalmst du dir fast den Nacken, die Refrains singst du reflexartig mit und bei den messerscharfen Soli herrscht Gänsehaut-Alarm.
Wenn es eine Band gibt, die durch ihre Originalität, ihr Universum und ihre Musik hervorsticht, dann sind es zweifellos Rise Of The Northstar.
[j] b5. Rise [???]
Nach dreijähriger Abwesenheit meldet sich die Band stärker denn je zurück mit dem neuen Angriff "Showdown".
Dieses Album sprengt alles, was ROTN bisher an musikalischem und künstlerischem Schaffen zu bieten hatte, bei Weitem.
Es vereint in Perfektion alle Elemente, die den Erfolg der Band ausmachen: Abgefahrene Grooves gemischt mit kraftvollen Riffs, unterlegt mit dem bereits bekannten Flow von Vithia, sublimiert durch
Eva-B's epische Soli, und das alles verpackt in ihrem einzigartigen japanischen Shonen-Manga-Universum.
Abgemischt von Johann Meyer (Gojira) und gemastert von Ted Jensen (Sterling Sound), bietet "Showdown" auch eine exzellente Produktion. Die Songs sind so vielschichtig, dass du zum Groove mitspringen, zur Härte headbangen und zu den Hardcore-Breakdowns moshen willst.
Beim Thrash-Riffing zermalmst du dir fast den Nacken, die Refrains singst du reflexartig mit und bei den messerscharfen Soli herrscht Gänsehaut-Alarm.
Wenn es eine Band gibt, die durch ihre Originalität, ihr Universum und ihre Musik hervorsticht, dann sind es zweifellos Rise Of The Northstar.
[j] b5. Rise [???]
NOAs spannendes musikalisches Projekt von 2019 'Letters To Bach' erscheint endlich auch als Vinyl-LP!
Es handelt sich um 12 Instrumentalstücke von Johann Sebastian Bach, zu denen Noa Texte auf Englisch und Hebräisch geschrieben hat. Es geht dabei um so unterschiedliche Themen wie Technologie und Religion, Klimawandel und Feminismus, Euthanasie, den Israelisch-Palästinensischen Konflikt und Beziehungen im Zeitalter von Social Media. Produziert hat niemand Geringeres als der große Quincy Jones.
Die Arrangements für Gitarre kommen von Noas langjährigem musikalischen Wegbegleiter Gil Dor, bekannt als Gitarrist, Komponist und Arrangeur. Die Auftritte des Duos sind ebenso überraschend wie brilliant. Noas Stimme erhebt sich majestätisch und vereint sich spielerisch mit den Klängen von Gils Gitarre. So stellen sie auch Bachs brilliante Polyphonie ins Scheinwerferlicht. Noa und Gil bringen das vielschichtige Original- Repertoire auf Englisch, Hebräisch und Yemenitisch auf ein Album, akzentuiert durch Noas aufregenden Percussionsstil.
Eco Coloured Edition
Elena Tonra ist zwar keine passionierte Schwimmerin, aber der Sound auf dem neuen Daughter Album "Stereo Mind Game" klingt wie ein Ozean, in den man eintauchen möchte. Das dritte Album der britischen Band, gleichzeitig das erste Studioalbum seit sieben Jahren, setzt sich damit auseinander, was es bedeutet, von geliebten Menschen und auch von sich selbst getrennt zu sein - ein komplexes Thema. Daughter, das Trio bestehend aus Elena Tonra, Igor Haefeli und Remi Aguilella - wurde 2010 gegründet. Nach der Veröffentlichung von zwei Studioalben, "If You Leave" (2013) und "Not to Disappear" (2016), und dem Videospiel-Soundtrack Music "From Before the Storm" (2017), beschlossen sie, eine Auszeit voneinander zu nehmen. Kurz zuvor jammten sie allerdings noch gemeinsam in Los Angeles, zwischen einer Support-Tour für The National und ihren ersten Headline-Shows in Südamerika. Hier begann die Arbeit am neuen Album. Danach herrschte erst einmal Stille - als Band und untereinander. In den nächsten Jahren, in denen die Mitglieder an ihren eigenen Projekten arbeiteten, darunter auch Tonras Soloplatte als Ex:Re, trafen sich Daughter gelegentlich zum gemeinsamen Schreiben in Studios in London, Portland und San Diego, wo Haefeli 2019 für sechs Monate lebte. Die zentrale romantische Figur der Platte ist jemand, den Tonra dort kennengelernt hat, als sie aus London zu Besuch kam. Sie teilten eine bedeutende Verbindung, aber sie wusste, dass der Atlantik zwischen ihnen liegt. Daughter begann 2021 konkret mit den Aufnahmen für die zwölf Songs des Albums. Haefeli, der in Bristol lebt, traf sich mit Tonra in den Middle Farm Studios in Devon. Aguilella, der in Portland, Oregon, lebt, nahm seine Schlagzeugparts im Bocce Studio in Vancouver, Washington, auf. Haefeli produzierte eine Reihe der Songs, während Tonra "Junkmail" produzierte. Den Rest haben sie gemeinsam produziert. Die Sehnsucht, physische Entfernungen zu überwinden, ein Gefühl, das sich während der Pandemie noch verstärkt hat, ist in viele dieser Stücke eingeflossen. Auf "Wish I Could Cross the Sea" hören wir Sprachnotizen von Tonras junger Nichte und ihrem Neffen, die in Italien leben. "(Missed Calls)" enthält eine weitere Sprachnotiz, in der ein Freund einen Traum beschreibt. Gefüttert mit einigen modularen Effekten, klingt er geisterhaft eindringlich. Diese Nachrichten, Versuche einer Verbindung von geliebten Menschen, die man nicht sehen kann, "können einen aus dem Brunnen ziehen", sagt Tonra - aber nur, wenn man den Hörer abnimmt. Wenn man andere hereinlässt, kann Schönheit entstehen. Tiefes Gefühl kommt von den Bögen des 12 Ensemble, dem in London ansässigen Streichorchester, das bei vielen Stücken des Albums zu hören ist. Die von Haefeli und Tonra arrangierten und von Josephine Stephenson orchestrierten Stücke wurden, passenderweise, im The Pool aufgenommen, einem Raum in Bermondsey im Süden Londons, der eine ehemalige Badeanstalt war. Ein Blechbläserquartett verleiht auch "Neptune" und "To Rage" eine wohlig klangliche Wärme. Während Daughters frühere Arbeiten ihre Kraft in ihrer entwaffneten und emotionalen Ehrlichkeit fanden, handelt "Stereo Mind Game" von gegensätzlichen Gefühlen. "Es geht darum, nicht in absoluten Kategorien zu arbeiten", sagt Haefeli. Nach mehr als einem Jahrzehnt, in dem sie die dunkelsten Emotionen darstellten, haben Daughter ihr bisher optimistischstes und ein fast schon strahlendes Album aufgenommen.
Heels & Souls Recordings’ fifth reissue sees them reach across the Atlantic to Vancouver, pressing up Pilgrims Of The Mind’s 'What’s Your Shrine?' for the first time ever on vinyl, 25 years since its CD-only release on Map Music. A departure from the label’s previous releases, the LP is a beautiful smorgasbord of styles - progressive house, downtempo, ambient, tech house and trance all nestle together, a wiggling journey of sonic delight from the mind of Stéphane Novak.
Turn the dial back to ‘97 and Vancouver's underground had a distinctive buzz to its rumblings, an amalgamation of scenes and styles gave rise to a cohort of producers that were unconstrained by genre, offering up a heady mix of sounds to expand the mind. ‘Welcome To Lotus Land’ the key 1996 compilation on Robert Shea’s seminal Map Music, championed much of this output including two cuts from POTM. Stéphane then released his first and only full-length album, ‘What’s Your Shrine?’ on the same label the following year.
Picking out choice moments from an album as considered and complete as this is tough. Those horizontally inclined will be drawn to the ambient dwellings of ‘Sandcastle’ & ‘Following the Sofuto Kuriimo’, tracks like ‘Nothing Can Pull Us Apart’ and ‘L’Amour? Encore?!’ are perfectly suited to warming up limbs on the dancefloor, ‘My Baby Likes Rum’ and ‘Loosejaw’ prime for one in full swing. Yet to pick individual tracks misses the stunning sum of its parts that this 70+ minute cruise is, surely one of the finest albums from the American West Coast during its halcyon days of the ‘90s.
Digging deep in his vaults, Stéphane managed to uncover the original unmastered DATs that have been given a fresh mastering by Justin Drake at the Bakehouse Studios. This beautiful, double-disc gatefold comes complete with liner notes from Ciel, words from Stéphane himself, plus never-before-seen photography - the complete package this music always deserved.
UK Garage legends Groove Chronicles (Noodles & Dubchild) are back with the 'Soul 'N Mind' 12" featuring their highly sought after Brokenstep edits.
These have been on heavy rotation by the likes of Gilles Peterson, Charlie Dark, Bradley Zero, IG Culture and more. Limited hand-stamped and stickered copies, be quick!
Groove Chronicles have releases dating back to 1997 and are legendary in the world of UKG. Founded by Noodles, who is now working with longtime associate, Dubchild. Noodles has been working in the music game for three decades, from spinning at raves in Paris when he was 17, to serving it up behind the record shop counter, to running his own label, DPR. Responsible for bonafide classics like 'Stone Cold', 'Myron' & 'Poor Man's Break', his work serves as a blueprint for many sounds across the UK bass spectrum.
Leicester legend, Dubchild, stems from a musical background of reggae, hip hop, house, garage & jungle. He's released an array of dubstep & instrumental grime records through various labels since the early noughties, including Caspa's Storming Productions & Heavy Artillery, amongst others.
The duo also combine under the moniker Nu-Agenda with their own hybrid house style, and have had collective support over the years from stations such as 1Xtra, NTS, Kiss, Reprezent & Rinse, DJs such as Annie Mac, Zane Lowe, Mary Anne Hobbs & Ras Kwame, IG culture, Charlie Dark, Gilles Peterson, Bradley Zero, Marcia Carr, Afronaught and publications like iD, Fact, DJ Mag & Crack Magazine, to name a few.
- A1: Rain - Billy Talbot
- A2: You Will Never Know - Nils Lofgren
- A3: It's Magical - Ralph Molina
- A4: Song Of The Seasons - Neil Young
- A5: Cherish - Billy Talbot
- B1: Fill My Cup - Nils Lofgren
- B2: Look Through The Eyes Of Your Heart - Ralph Molina
- B3: The Hunter - Billy Talbot
- B4: Go With Me - Nils Lofgren
- B5: Just For You - Ralph Molina
DIE MITGLIEDER VON CRAZY HORSE KÜNDIGEN "ALL ROADS LEAD HOME" AN, EINE MUSIKALISCHE REISE FÜR DIE HEUTIGE ZEIT
Mitwirkende: Ralph Molina, Billy Talbot, Nils Lofgren
& Neil Young
ALL ROADS LEAD HOME ist ein Album, das gleichermaßen aus purer Inspiration und der veränderten gesellschaftlichen Situation heraus
entstanden ist: Während der Pandemie nahmen Molina, Talbot und Lofgren in regelmäßigen Abständen neue Songs auf, jeweils mit anderen Musikern und an wechselnden Orten - so, wie es die
pandemischen Bedingungen zuließen. Anders als sonst, konnten sie nicht im Trio mit Neil Young arbeiten, was Herausforderung und Chance zugleich war, denn so mussten die Musiker zwangsläufig
schauen, wohin die neuen individuellen Konfigurationen führen würden. Sie führten, wie so vieles in der Zeit, zunächst einmal: nach Hause.
Dort, wo sich für uns alle das soziale Leben der Zeit abspielte. Die drei Crazy-Horse-Mitglieder nahmen jeweils drei Songs getrennt voneinander und mit unterschiedlichen Musikern auf. Und schauten dann, wie sie all das zu einem wundersamen Konsens unvergesslicher Musik zusammenfügen konnten. Das Kunststück gelang. Ein Album wie dieses hat man von der Band noch nie gehört.
The “Heaven” EP features producer-extraordinaire Leonard Charles at the helm, collaborating with prodigious artists from New Zealand (his home country) and the USA, to create an wildly eclectic E.P. project with the common underlying thread of basement funk knitting it together. This presentation of funk is truly a legitimate foundation for the heads that need it: built upon solid soul/jazz chord progressions and played on original musical equipment/gear from the 80’s and 90’s. The record features an exclusive remix of the song “Nine Lives” that he co-wrote with boogie/funk legend Leroy Burgess, and additionally features stellar collaborations with Guilty Simpson, Zyah Belle, Reality Jonez and A.C. Freezy. Jeremy ‘Leonard Charles’ Toy is a producer / artist / musician from Auckland New Zealand who has played on records for Mark De Clive Lowe, Recloose, Julien Dyne and Ladyhawke. He has performed music with Randy Crawford, Hugh Masakela, Kimbra, Maynard Ferguson, Ronald LaPread (the Commodores) and has collaborated with Grandmaster Caz, Guilty Simpson (The Leonard Simpson Duo), Georgia-Anne Muldrow, Dudley Perkins and Wildchild. He has released music on his own imprint, From The Crate Records and Jakarta Records, Hit + Run, Wonderful Noise, Hobo Camp and now CQQL Records.




















