Teaser Sweet aus Schweden haben in ihrer heimischen Szene bereits gehörig Staub aufgewirbelt. Der Startschuss fiel ursprünglich im Jahre 2013, als Marcus Damberg seine Schwester Therese und den damaligen Bassisten Christoffer Cardell fragte: "Wollen wir nicht eine Band gründen?" Die ursprüngliche Besetzung wurde von Kalle Krantz am Schlagzeug komplettiert. Anfänglich spielte man noch Songs von Kiss nach, ehe sukzessive eigenes Material entstand. Nach dem ersten Demo wagte man sich auf die Bühne und spielte in der Folge drei Alben sowie eine EP ein: "Hit And Run" (2015), "In The Night" (EP, 2017), "Hypnotized" (2018) und "Monster" (2020). Für das neue Album "Night Stalker" haben Teaser Sweet nunmehr einen Vertrag bei High Roller Records unterzeichnet. In Therese Damberg besitzen die Schweden eine Sängerin, deren Stimme an eine Kreuzung aus Acids Kate, Leather Leone und Johanna von Lucifer erinnert.
Teaser Sweet setzen die lange Tradition von schwedischen Bands mit weiblicher Beteiligung fort, angefangen mit Crucified Barbara, über Slingblade und Thundermother, bis hin zu The Gems. Therese Damberg gibt allerdings zu bedenken: "Ganz bestimmt haben ABBA mit dazu beigetragen, dass schwedische Frauen das Selbstbewusstsein besitzen, Musik zu machen. Für mich ist es jedoch selbstverständlich, dass es im Hardrock Sängerinnen gibt - es existieren ja auch genügend Bands, die nur aus Männern bestehen. Ich sehe da jedenfalls keinen Unterschied."
Musikalisch zeigen sich Teaser Sweet von Judas Priest, Black Sabbath, Dio und den späten Europe inspiriert. Mit seiner galoppierenden Bassarbeit erinnert ein Song wie "Deep In The Woods" zudem an Iron Maiden.
Teaser Sweet aus Schweden haben in ihrer heimischen Szene bereits gehörig Staub aufgewirbelt. Der Startschuss fiel ursprünglich im Jahre 2013, als Marcus Damberg seine Schwester Therese und den damaligen Bassisten Christoffer Cardell fragte: "Wollen wir nicht eine Band gründen?" Die ursprüngliche Besetzung wurde von Kalle Krantz am Schlagzeug komplettiert. Anfänglich spielte man noch Songs von Kiss nach, ehe sukzessive eigenes Material entstand. Nach dem ersten Demo wagte man sich auf die Bühne und spielte in der Folge drei Alben sowie eine EP ein: "Hit And Run" (2015), "In The Night" (EP, 2017), "Hypnotized" (2018) und "Monster" (2020). Für das neue Album "Night Stalker" haben Teaser Sweet nunmehr einen Vertrag bei High Roller Records unterzeichnet. In Therese Damberg besitzen die Schweden eine Sängerin, deren Stimme an eine Kreuzung aus Acids Kate, Leather Leone und Johanna von Lucifer erinnert.
Teaser Sweet setzen die lange Tradition von schwedischen Bands mit weiblicher Beteiligung fort, angefangen mit Crucified Barbara, über Slingblade und Thundermother, bis hin zu The Gems. Therese Damberg gibt allerdings zu bedenken: "Ganz bestimmt haben ABBA mit dazu beigetragen, dass schwedische Frauen das Selbstbewusstsein besitzen, Musik zu machen. Für mich ist es jedoch selbstverständlich, dass es im Hardrock Sängerinnen gibt - es existieren ja auch genügend Bands, die nur aus Männern bestehen. Ich sehe da jedenfalls keinen Unterschied."
Musikalisch zeigen sich Teaser Sweet von Judas Priest, Black Sabbath, Dio und den späten Europe inspiriert. Mit seiner galoppierenden Bassarbeit erinnert ein Song wie "Deep In The Woods" zudem an Iron Maiden.
Gegründet im Jahr 2008, hat sich Büyük Ev Ablukada zu einer der einflussreichsten Bands der türkischen Alternativ-Musikszene entwickelt. Mit ihren metaphorischen und fröhlichen Liedern haben sie schnell eine große Fangemeinde gewonnen und durch ihre mutige, originelle und genreübergreifende Musik, der Stadt Istanbul und dem Land neues Leben eingehaucht. Büyük Ev Ablukada ist eine der populärsten und erfolgreichsten alternativen Bands Istanbuls, die den dynamischen kulturellen Puls Istanbuls auf den Punkt bringt. Mit jedem Album ist es ihnen gelungen, ihre Hörer mit einem anderen Musikstil und einer innovativen Herangehensweise zu überraschen. Die Reise, die mit ihrem ersten Album ,Full Faça" begann, setzte sich mit ,FIRTINAYT" fort und fand zuletzt mit ,Defansif Dizayn", an dem sie jahrelang gearbeitet haben, ihren nächsten Höhepunkt. Ihr genreübergreifender Sound spiegelt die sich ständig verändernde Energie der Stadt wider und schafft eine innovative und mutige Darstellung des modernen Istanbul. Ursprünglich im August 2024 exklusiv in der Türkei veröffentlicht, markierte "Defansif Dizayn" die mit Spannung erwartete Rückkehr der Band mit ihrem ersten Studioalbum seit sieben Jahren. Dieses Album ist mehr als nur Musik - es ist ein Fenster in die zeitgenössische Klangwelt Istanbuls und ein Spiegelbild einer Stadt in ständiger Entwicklung. Es hat sicherlich das Potenzial, sowohl kulturell als auch künstlerisch, eine starke Anziehungskraft auf ein europäisches Publikum auszuüben. Und sicherlich wird auch die große in der EU ansässige türkische Gemeinschaft, die eine tiefe Verbindung zur pulsierenden Musikszene Istanbuls pflegt, diese Album jetzt (nochmal) warnehmen. Im Frühjahr 2025 wird die Band eine Europatournee starten, die sie in einige wichtige Städte führen wird. Zur Unterstützung dieser Tournee wollen die Band und das Label nun eine spezielle Europa-Edition mit einem neuen, alternativen Cover-Artwork präsentieren und wieder Vinyl erhältlich machen. Das Mastering der Platte wurde von Shawn Joseph in den Grammy-prämierten "Optimum Mastering"-Studios in Bristol durchgeführt, in denen auch schon Namen wie Massive Attack und Portishead gearbeitet haben. Hergestllt wurde die EU Edition bei Optimal. Das Label CAZ PLAK stammt aus Istanbul, und verbindet konzeptionell Jazz mit anderen Genres um neue, hybride Klänge für die 2020er zu finden, am besten in ihrer idealistischsten und künstlerischsten Form. Obwohl das Büyük Ev Ablukada-Album musikalisch von Caz Plaks üblichem Jazz-orientierten Katalog etwasabweicht, fügt es sich in Geist, Haltung und musikalisch nahtlos in die Vision des Labels ein.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist CALIBAN eine der prägenden Kräfte im Metalcore. Mit ihrem kommenden Album "Back From Hell" entwickelt die deutsche Band ihren Sound weiter und bleibt dabei der Intensität und Emotion treu, die ihre Karriere definiert haben. Angeführt von den Gründungsmitgliedern Andreas Dörner (Gesang) und Marc Görtz (Gitarre), umfasst das aktuelle Lineup der Band zusätzlich den neuen Bassisten Iain Duncan, der mit seinen cleanen Vocals eine neue Dimension in die facet-tenreiche Dynamik der Band bringt.Nach dem Erfolg der letzten Singles - "I Was a Happy Kid Once", "Echoes" und "Guilt Trip feat. Mental Cruelty" - veröffentlichen CALIBAN ihr bisher ambitioniertestes Werk. "Back from Hell" erforscht Themen wie innere Kämpfe, Resilienz und Katharsis und verbindet ihre charakteristischen, krachenden Riffs und den gutturalen Gesang mit atmosphärischen Melodien und einer moder-nen Produktion.Im Laufe der Jahre haben sich CALIBAN ihren Platz unter den Metalcore-Legenden erarbeitet, mit unzähligen Tourneen, Festi-valauftritten und einer Diskografie, welche Genregrenze immer wieder aufs Neue definiert. Im Jahr 2024 und darüber hinaus wird die Band mit "Back From Hell" auf Tour gehen und ihren Ruf als einer der elektrisierendsten Live-Acts der Heavy Music unter-mauern. CALIBAN sind stärker als je zuvor!"Back From Hell" ist erhältlich als: Ltd. CD Digipak & Branded Air Freshener, LP, Digital Album.
DESERTED FEAR haben sowohl ihr Songwriting als auch den Sound und das musikalische Können mit "Veins of Fire" erneut auf eine neue Stufe gehoben. Die Ostdeutschen sind ihrer Marke zwar wie gewohnt treu geblieben, aber sie haben ihren ausgefeilten Melodien und dem Schlagzeugspiel ein hörbares Upgrade verpasst. Obendrein konnte Frontmann Manuel "Mahne" Glatter seine stimmliche Spannweite noch einmal vergrößern. In den Texten von "Veins of Fire" reflektieren DESERTED FEAR über die aktuellen Themen unserer Gesellschaft, doch ohne jegliche Predigt oder Forderung nach Konformität. In ihren Songs spiegelt sich eine Welt voller Unsicherheit, Ungerechtigkeit und wachsenden Spaltungen. Der Aufstieg von DESERTED FEAR ist ebenso bemerkenswert wie spannend. Als sich das Death Metal Trio im thüringischen Eisenberg gründete, konnten Gitarrist und Vocalist Mahne, Gitarrist, Hauptsongwriter und Produzent Fabian Hildebrandt sowie Schlagzeuger Simon Mengs kaum ahnen, dass sie an der Spitze der deutschen Szene landen würden. Bereits das Debütalbum "My Empire", das die schwedische Legende Dan Swanö produzierte, schlug im Jahr 2012 beim Death Metal Publikum wie eine Bombe ein. DESERTED FEAR brachten neben brachialer Kraft, donnernden Riffs, einem hämmernden Schlagzeug und heftigem Gesang von Anfang an auch ein intensives Gespür für packende Melodien mit. Daher war es nur folgerichtig, dass sich das Gewicht mit jedem folgenden Album weiter auf die melodische Seite verlagerte - ohne dass dabei der nötige Biss verloren ging. Sämtliche Studioalben, "Kingdom of Worms" (2014), "Dead Shores Rising" (2017), "Drowned by Humanity' (2019) und "Doomsday" (2022), erwiesen sich als beeindruckende Meilensteine einer steilen Karriere.
DESERTED FEAR haben sowohl ihr Songwriting als auch den Sound und das musikalische Können mit "Veins of Fire" erneut auf eine neue Stufe gehoben. Die Ostdeutschen sind ihrer Marke zwar wie gewohnt treu geblieben, aber sie haben ihren ausgefeilten Melodien und dem Schlagzeugspiel ein hörbares Upgrade verpasst. Obendrein konnte Frontmann Manuel "Mahne" Glatter seine stimmliche Spannweite noch einmal vergrößern. In den Texten von "Veins of Fire" reflektieren DESERTED FEAR über die aktuellen Themen unserer Gesellschaft, doch ohne jegliche Predigt oder Forderung nach Konformität. In ihren Songs spiegelt sich eine Welt voller Unsicherheit, Ungerechtigkeit und wachsenden Spaltungen. Der Aufstieg von DESERTED FEAR ist ebenso bemerkenswert wie spannend. Als sich das Death Metal Trio im thüringischen Eisenberg gründete, konnten Gitarrist und Vocalist Mahne, Gitarrist, Hauptsongwriter und Produzent Fabian Hildebrandt sowie Schlagzeuger Simon Mengs kaum ahnen, dass sie an der Spitze der deutschen Szene landen würden. Bereits das Debütalbum "My Empire", das die schwedische Legende Dan Swanö produzierte, schlug im Jahr 2012 beim Death Metal Publikum wie eine Bombe ein. DESERTED FEAR brachten neben brachialer Kraft, donnernden Riffs, einem hämmernden Schlagzeug und heftigem Gesang von Anfang an auch ein intensives Gespür für packende Melodien mit. Daher war es nur folgerichtig, dass sich das Gewicht mit jedem folgenden Album weiter auf die melodische Seite verlagerte - ohne dass dabei der nötige Biss verloren ging. Sämtliche Studioalben, "Kingdom of Worms" (2014), "Dead Shores Rising" (2017), "Drowned by Humanity' (2019) und "Doomsday" (2022), erwiesen sich als beeindruckende Meilensteine einer steilen Karriere.
A1: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - March of the Women (Arr. for Violin and Orchestra by Esther Abrami) 2:33
A2: Esther Abrami & Vienna Radio Symphony Orchestra & - Valse Di Fantastica 3:49
A3: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Flowers (Arr. for Violin and Orchestra by JanPeter Klöpfel) 3:08
A4: Esther Abrami & Lavinia Meijer & Esther Abrami Ens - Hai Luli!, VWV 1106 (Arr. for Violin, Harp and String Quintet by JanPeter Klöpfel) 3:18
A5: Esther Abrami & Esther Abrami Ensemble - Wiegala (Arr. for Violin and String Quintet by Esther Abrami) 3:02
B1: Esther Abrami / Esther Abrami Ensemble - Corta Jaca (Arr. for Violin and String Quintet by JanPeter Klöpfel) 2:39
B2: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Medhel an Gwyns 2:49
B3: Esther Abrami / Esther Abrami Ensemble - O Virtus Sapientiae (Arr. for Violin and String Quintet by Penelope Axtens) 4:53
B4: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Apple Tree 1:59
C1: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Concerto for Violin and Orchestra (To the memory of my mother) / I. Lento, ma non troppo 6:56
C2: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Concerto for Violin and Orchestra (To the memory of my mother) / II. Adagio 4:23
C3: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Concerto for Violin and Orchestra (To the memory of my mother) / III. Allegro, ma non troppo 6:07
D1: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Mi Teresita "Little Waltz" (Arr. for Violin and Orchestra by JanPeter Klöpfel) 3:20
D2: Esther Abrami & Kim Barbier - Lua Branca (Arr. for Violin and Piano by Esther Abrami) 3:40
D3: Esther Abrami & Kim Barbier - Solitude (Arr. for Violin and Piano by Esther Abrami) 3:49
Die Violinistin Esther Abrami wirft auf ihrem Album "WOMEN" neue und erhellende Schlaglichter auf Komponistinnen. "Women" legt den Fokus auf die außergewöhnlichen Talente von 14 Komponistinnen aus unterschiedlichen Epochen und Genres und enthält neue Kompositionen der Oscar-Preisträgerinnen Rachel Portman und Anne Dudley sowie neue Arrangements von Werken historischer Komponistinnen wie Pauline Viardot, Chiquinha Gonzaga, Teresa Carreño und Ethel Smyth. Esther Abrami hat selbst einige dieser Stücke neu arrangiert und mit "Transmission" ein eigenes Orchesterstück für das Album komponiert. Im Mittelpunkt von "Women" steht die Weltersteinspielung von Ina Boyles Violinkonzert, eine poetische, spätromantische Komposition. Esther Abrami hat jedes Stück für das Album aufgrund einer besonderen emotionalen Verbindung zu den unterschiedlichen Frauen hinter der Musik ausgewählt: "Solange ich mich erinnern kann, war die einzige klassische Musik, die ich je gehört habe, von männlichen Komponisten geschrieben. Ich habe über 15 Jahre lang klassische Musik an renommierten Musikschulen studiert, aber in all den Jahren kein einziges Stück von einer Frau gespielt. Es war nicht so, dass ich sie diese Stücke aktiv vermieden hätte - sie waren einfach nicht Teil des Kanons. Ich fragte mich 'haben Frauen jemals klassische Musik komponiert?' und es stellte sich heraus, dass sie es taten, und ich entdeckte einen verborgenen Schatz. Ich verbrachte Monate mit Recherchen und tauchte in eine völlig neue Welt der Musik und faszinierenden Geschichten von Frauen ein, die im Schatten der Geschichte geblieben waren. Dieses Album ist meine Hommage an sie und eine Reise durch Jahrhunderte der Musik, erzählt durch die Stimmen von Frauen, die trotz aller Widrigkeiten komponierten, kämpften, lebten und schufen. Die Geschichten dieser Frauen inspirierten mich für meinen Karriereweg und zeigten mir wie wichtig es ist, dass zukünftige Generationen diese entdecken können. Ich hoffe, 'Women' kann eine neue Generation junger Mädchen dazu inspirieren, zu komponieren." Über ihre gesamte noch junge Karriere als professionelle Musikerin hinweg hat sich Esther Abrami dafür eingesetzt, Komponistinnen eine Stimme zu geben. In ihrem Podcast "Women in Classical" spricht sie mit einflussreichen Musikerinnen über ihre Karriere. Auch mit ihrer EP "Spotlight" mit dem Londoner "Her Ensemble", das ausschließlich aus Frauen und non-binären Musiker*Innen besteht, hat sie bereits wortwörtlich ein Schlaglicht auf Komponistinnen geworfen. "Women" führt diesen Weg konsequent fort und versammelt eine Reihe außergewöhnlicher Mitwirkenden, wie das ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Dirigentin Irene Delgado-Jiménez, die Pianistin Kim Barbier, die Harfenistin Lavinia Meijer und das Esther Abrami Quintet."Ich bin unglaublich glücklich mit einem so großartigen Orchester und tollen Musikerinnen an einem so persönlichen Projekt zu arbeiten. Diese Kompositionen mit einem Orchester zum Leben zu erwecken, ist eine Erinnerung, die ich nie vergessen werde."
Die Violinistin Esther Abrami wirft auf ihrem Album "WOMEN" neue und erhellende Schlaglichter auf Komponistinnen. "Women" legt den Fokus auf die außergewöhnlichen Talente von 14 Komponistinnen aus unterschiedlichen Epochen und Genres und enthält neue Kompositionen der Oscar-Preisträgerinnen Rachel Portman und Anne Dudley sowie neue Arrangements von Werken historischer Komponistinnen wie Pauline Viardot, Chiquinha Gonzaga, Teresa Carreño und Ethel Smyth. Esther Abrami hat selbst einige dieser Stücke neu arrangiert und mit "Transmission" ein eigenes Orchesterstück für das Album komponiert. Im Mittelpunkt von "Women" steht die Weltersteinspielung von Ina Boyles Violinkonzert, eine poetische, spätromantische Komposition. Esther Abrami hat jedes Stück für das Album aufgrund einer besonderen emotionalen Verbindung zu den unterschiedlichen Frauen hinter der Musik ausgewählt: "Solange ich mich erinnern kann, war die einzige klassische Musik, die ich je gehört habe, von männlichen Komponisten geschrieben. Ich habe über 15 Jahre lang klassische Musik an renommierten Musikschulen studiert, aber in all den Jahren kein einziges Stück von einer Frau gespielt. Es war nicht so, dass ich sie diese Stücke aktiv vermieden hätte - sie waren einfach nicht Teil des Kanons. Ich fragte mich 'haben Frauen jemals klassische Musik komponiert?' und es stellte sich heraus, dass sie es taten, und ich entdeckte einen verborgenen Schatz. Ich verbrachte Monate mit Recherchen und tauchte in eine völlig neue Welt der Musik und faszinierenden Geschichten von Frauen ein, die im Schatten der Geschichte geblieben waren. Dieses Album ist meine Hommage an sie und eine Reise durch Jahrhunderte der Musik, erzählt durch die Stimmen von Frauen, die trotz aller Widrigkeiten komponierten, kämpften, lebten und schufen. Die Geschichten dieser Frauen inspirierten mich für meinen Karriereweg und zeigten mir wie wichtig es ist, dass zukünftige Generationen diese entdecken können. Ich hoffe, 'Women' kann eine neue Generation junger Mädchen dazu inspirieren, zu komponieren." Über ihre gesamte noch junge Karriere als professionelle Musikerin hinweg hat sich Esther Abrami dafür eingesetzt, Komponistinnen eine Stimme zu geben. In ihrem Podcast "Women in Classical" spricht sie mit einflussreichen Musikerinnen über ihre Karriere. Auch mit ihrer EP "Spotlight" mit dem Londoner "Her Ensemble", das ausschließlich aus Frauen und non-binären Musiker*Innen besteht, hat sie bereits wortwörtlich ein Schlaglicht auf Komponistinnen geworfen. "Women" führt diesen Weg konsequent fort und versammelt eine Reihe außergewöhnlicher Mitwirkenden, wie das ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Dirigentin Irene Delgado-Jiménez, die Pianistin Kim Barbier, die Harfenistin Lavinia Meijer und das Esther Abrami Quintet."Ich bin unglaublich glücklich mit einem so großartigen Orchester und tollen Musikerinnen an einem so persönlichen Projekt zu arbeiten. Diese Kompositionen mit einem Orchester zum Leben zu erwecken, ist eine Erinnerung, die ich nie vergessen werde."
Ihr neues Album "The Darkest Place I've Ever Been", das Ende April 2025 erscheint, verspricht ihr bisher ehrgeizigstes und persönlichstes Projekt zu werden. Es taucht tiefer in die Selbstbeobachtung ein und behält dabei die rohe Intensität bei, die die Fans lieben gelernt haben.
Mit unermüdlichen Tourneen über Kontinente und Auftritten bei großen Festivals haben sich LANDMVRKS einen Ruf für ihre rasanten LiveShows aufgebaut, die das Publikum atemlos zurücklassen. Während sie sich auf dieses nächste Kapitel vorbereiten, beweisen sie weiterhin, warum sie eine treibende Kraft im modernen Metalcore sind, und führen ihr Genre in mutiges und unerforschtes Terrain.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist CALIBAN eine der prägenden Kräfte im Metalcore. Mit ihrem kommenden Album "Back From Hell" entwickelt die deutsche Band ihren Sound weiter und bleibt dabei der Intensität und Emotion treu, die ihre Karriere definiert haben. Angeführt von den Gründungsmitgliedern Andreas Dörner (Gesang) und Marc Görtz (Gitarre), umfasst das aktuelle Lineup der Band zusätzlich den neuen Bassisten Iain Duncan, der mit seinen cleanen Vocals eine neue Dimension in die facet-tenreiche Dynamik der Band bringt.Nach dem Erfolg der letzten Singles - "I Was a Happy Kid Once", "Echoes" und "Guilt Trip feat. Mental Cruelty" - veröffentlichen CALIBAN ihr bisher ambitioniertestes Werk. "Back from Hell" erforscht Themen wie innere Kämpfe, Resilienz und Katharsis und verbindet ihre charakteristischen, krachenden Riffs und den gutturalen Gesang mit atmosphärischen Melodien und einer moder-nen Produktion.Im Laufe der Jahre haben sich CALIBAN ihren Platz unter den Metalcore-Legenden erarbeitet, mit unzähligen Tourneen, Festi-valauftritten und einer Diskografie, welche Genregrenze immer wieder aufs Neue definiert. Im Jahr 2024 und darüber hinaus wird die Band mit "Back From Hell" auf Tour gehen und ihren Ruf als einer der elektrisierendsten Live-Acts der Heavy Music unter-mauern. CALIBAN sind stärker als je zuvor!"Back From Hell" ist erhältlich als: Ltd. CD Digipak & Branded Air Freshener, LP, Digital Album.
Als sich 1993 Fettes Brot gründeten, konnte niemand ahnen, wohin die Reise von Dokter Renz, König Boris und Björn Beton gehen würde, die nur zwei Jahre später mit ihrer Single "Nordisch by Nature" zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen HipHop-Acts avancierten. Es folgten neun Studioalben, 46 Singleauskopplungen und 43 Musikvideos, die auf VIVA und MTV, im Radio und auf jeder WG-Party in Heavy Rotation liefen. Nach einer gefeierten Abschiedstour 2023 löste sich "die Mutter aller Partybands" nach 30 Bandjahren auf. Doch nun naht Trost für die trauernden Fans, denn Dokter Renz, König Boris und Björn Beton sind nicht nur hervorragende Musiker und Rapper, sondern auch Comicfans. Und so erscheint pünktlich zum 30. Geburtstag ihres ersten Albums "Auf einem Auge blöd" im April 2025 ein Comic, der dem Werk von Fettes Brot eine neue Facette hinzufügt. Zehn Zeichner:innen und HipHop-Aficionados haben sich Songs aus der gesamten Karriere von Fettes Brot vorgenommen und in Comicbilder übersetzt. Neben Hits wie "Schwule Mädchen", "An Tagen wie diesen" und "Jein" finden sich auch Fanlieblinge wie "Silberfische in meinem Bett" oder "Falsche Entscheidung" im Fettes Brot Songcomic "Schwule Mädchen Sondereinheit".
Nach wichtigen Stationen bei Silver Jews und Lambchop hat William Tyler eine Reihe von neugierigen Alben veröffentlicht, die seine ländliche Herkunft und seine Begeisterung für klassische Musik mit seiner Experimentierfreudigkeit und Feldaufnahmen verbinden. Seine produktive Enklave der Instrumentalmusik hat nicht nur neue Klänge hervorgebracht, sondern auch kritische neue Stimmen. Kein anderer amerikanischer Sologitarrist dieses Jahrhunderts hat diese fruchtbare Szene so beeinflusst wie er. Und auf dem brillanten, erfrischenden "Time Indefinite", Tylers erstem Soloalbum seit fünf Jahren, betritt er endlich den immer größer werdenden Raum, den er mit geschaffen hat. Die Gitarre ist der Ausgangspunkt für ein Album, das nicht nur Tyler, sondern auch die Möglichkeiten eines ganzen Bereichs neu überdenken lässt. Ein Strudel aus Lärm und Harmonie, Geistern und Träumen, Angst und Hoffnung - es ist nicht nur eine großartige Gitarrenplatte. Es ist ein atemberaubendes Album eines großen Gitarristen, ein Meisterwerk unserer kollektiv ängstlichen Zeit. Anfang 2020, als die Welt am Rande ungeahnter Unruhen stand, verließ Tyler LA und zog nach Nashville, wo er die meiste Zeit seines Lebens gelebt hatte. Der größte Teil seines Equipments und alle seine Platten blieben zurück, in Erwartung einer vermeintlich schnellen Rückkehr. Das war natürlich nicht der Fall. Während Tyler also mit den Depressionen, den Nerven und den Fragen dieser unendlich angespannten Zeit zu kämpfen hatte, begann er, Ideen mit seinem Telefon und einem Kassettendeck aufzunehmen, wobei er sich mit den Verzerrungen, die diese Geräte mit sich bringen, abfand. Tyler sprach mit Kieran Hebden darüber, eine gemeinsame Platte zu machen, und einige dieser Stücke fühlten sich wie Testfälle an. Als diese Zusammenarbeit in andere Richtungen ging, entdeckte Tyler andere Klänge. Er bat seinen langjährigen Freund, den Produzenten Jake Davis, ihm dabei zu helfen, die Songs zusammenzufügen, und entschied sich dafür, das Rauschen und Wackeln zu akzeptieren und ungewollt eine Platte zu machen, die diese Zeiten und die heutige Zeit widerspiegelt - unruhig, beschädigt, ehrlich. Eine Wippe aus Kampf und Überleben definiert diese Songs, eine Landkarte der Angst und des Glaubens und der Pfade, die sie verbinden. "Dies ist eine Platte über Geisteskrankheiten", wird Tyler ohne Scham sagen, so offen im Leben und in der Sprache, wie er es auf den Aufnahmen ist. "Es ist Musik darüber, den Verstand zu verlieren, aber nicht zu wollen, über den Versuch, zurückzukommen." Das braucht er nicht zu sagen; man spürt es, erkennt es vielleicht aus eigener Erfahrung. Tylers Alben sind ein Nest aus nicht-musikalischen Einflüssen, denn er pendelt zwischen Spiritualität und Philosophie und beschwört die Landschaften der amerikanischen Vorstellungskraft. "Time Indefinite" ist nicht anders, vor allem in der Art und Weise, wie es die sehr persönlichen Filme von Ross McElwee beschwört. Mitte der 80er Jahre begann er, einen Film über Shermans Marsch durch den Süden zu drehen, der sich jedoch zu einer verworrenen Geschichte über Familie, Verlust und das, was wir tun, wenn unsere besten Instinkte sich den schlimmsten Dingen ergeben, die wir uns vorstellen können, entwickelte. Das Album ist eine Anspielung auf diese Idee, auf das unerbittliche Drängen der Zeit und unseren Platz in ihr, unter ihr und neben ihr. Es ist keine große Offenbarung, dass das Leben, das wir führen, die Arbeit prägt, die wir machen, ob wir das nun beabsichtigen oder nicht. In diesen Liedern kann man Tyler hören, wie er laut mit eingehenden Dämonen ringt: Sucht, mittleres Alter, Einsamkeit, Neurosen. Alle unsere Kämpfe sind unterschiedlich, aber wir sind uns darin einig, dass wir sie haben. Dies ist der Soundtrack, den Tyler geschaffen hat.
Nach wichtigen Stationen bei Silver Jews und Lambchop hat William Tyler eine Reihe von neugierigen Alben veröffentlicht, die seine ländliche Herkunft und seine Begeisterung für klassische Musik mit seiner Experimentierfreudigkeit und Feldaufnahmen verbinden. Seine produktive Enklave der Instrumentalmusik hat nicht nur neue Klänge hervorgebracht, sondern auch kritische neue Stimmen. Kein anderer amerikanischer Sologitarrist dieses Jahrhunderts hat diese fruchtbare Szene so beeinflusst wie er. Und auf dem brillanten, erfrischenden "Time Indefinite", Tylers erstem Soloalbum seit fünf Jahren, betritt er endlich den immer größer werdenden Raum, den er mit geschaffen hat. Die Gitarre ist der Ausgangspunkt für ein Album, das nicht nur Tyler, sondern auch die Möglichkeiten eines ganzen Bereichs neu überdenken lässt. Ein Strudel aus Lärm und Harmonie, Geistern und Träumen, Angst und Hoffnung - es ist nicht nur eine großartige Gitarrenplatte. Es ist ein atemberaubendes Album eines großen Gitarristen, ein Meisterwerk unserer kollektiv ängstlichen Zeit. Anfang 2020, als die Welt am Rande ungeahnter Unruhen stand, verließ Tyler LA und zog nach Nashville, wo er die meiste Zeit seines Lebens gelebt hatte. Der größte Teil seines Equipments und alle seine Platten blieben zurück, in Erwartung einer vermeintlich schnellen Rückkehr. Das war natürlich nicht der Fall. Während Tyler also mit den Depressionen, den Nerven und den Fragen dieser unendlich angespannten Zeit zu kämpfen hatte, begann er, Ideen mit seinem Telefon und einem Kassettendeck aufzunehmen, wobei er sich mit den Verzerrungen, die diese Geräte mit sich bringen, abfand. Tyler sprach mit Kieran Hebden darüber, eine gemeinsame Platte zu machen, und einige dieser Stücke fühlten sich wie Testfälle an. Als diese Zusammenarbeit in andere Richtungen ging, entdeckte Tyler andere Klänge. Er bat seinen langjährigen Freund, den Produzenten Jake Davis, ihm dabei zu helfen, die Songs zusammenzufügen, und entschied sich dafür, das Rauschen und Wackeln zu akzeptieren und ungewollt eine Platte zu machen, die diese Zeiten und die heutige Zeit widerspiegelt - unruhig, beschädigt, ehrlich. Eine Wippe aus Kampf und Überleben definiert diese Songs, eine Landkarte der Angst und des Glaubens und der Pfade, die sie verbinden. "Dies ist eine Platte über Geisteskrankheiten", wird Tyler ohne Scham sagen, so offen im Leben und in der Sprache, wie er es auf den Aufnahmen ist. "Es ist Musik darüber, den Verstand zu verlieren, aber nicht zu wollen, über den Versuch, zurückzukommen." Das braucht er nicht zu sagen; man spürt es, erkennt es vielleicht aus eigener Erfahrung. Tylers Alben sind ein Nest aus nicht-musikalischen Einflüssen, denn er pendelt zwischen Spiritualität und Philosophie und beschwört die Landschaften der amerikanischen Vorstellungskraft. "Time Indefinite" ist nicht anders, vor allem in der Art und Weise, wie es die sehr persönlichen Filme von Ross McElwee beschwört. Mitte der 80er Jahre begann er, einen Film über Shermans Marsch durch den Süden zu drehen, der sich jedoch zu einer verworrenen Geschichte über Familie, Verlust und das, was wir tun, wenn unsere besten Instinkte sich den schlimmsten Dingen ergeben, die wir uns vorstellen können, entwickelte. Das Album ist eine Anspielung auf diese Idee, auf das unerbittliche Drängen der Zeit und unseren Platz in ihr, unter ihr und neben ihr. Es ist keine große Offenbarung, dass das Leben, das wir führen, die Arbeit prägt, die wir machen, ob wir das nun beabsichtigen oder nicht. In diesen Liedern kann man Tyler hören, wie er laut mit eingehenden Dämonen ringt: Sucht, mittleres Alter, Einsamkeit, Neurosen. Alle unsere Kämpfe sind unterschiedlich, aber wir sind uns darin einig, dass wir sie haben. Dies ist der Soundtrack, den Tyler geschaffen hat.
4 Jahre nach dem schieren Ansturm von "Sumerian Promises" kehren Sijjin mit ihrem zweiten Werk "Helljjin Combat" zurück. Das Album beschwört sein eigenes Leben voller satanischer Bilder, teuflischer Ausschweifungen und biblischem Fatalismus. Sijjin folgen dem festen Pfad, den sie einst eingeschlagen haben, wenden sich aber endgültig der Hölle zu.
Aufgenommen live in den BlackStorm Studios in Karrantza, Baskenland & verziert mit einer authentischen und völlig trockenen 80er Jahre Analog-Sound Produktion. Obendrein klang Gerickes Gesang noch nie so dreckig wie auf "Helljjin Combat". Sijjins neuere Richtung konzentriert sich auf umfangreichere Songstrukturen, wie sie von den Paten des Metal-Wahnsinns Mitte der 80er praktiziert wurden, dabei kommen einem so berüchtigte Namen wie Infernäl Mäjesty, Nasty Savage, Possessed, frühe Slayer oder Megadeth in den Sinn.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Trio von Sijjin bei seinem Kampf in der Hölle einmal mehr bewiesen hat, dass es der Dreizack in der linken Hand des Teufels ist!
Nick Cave, neu in Berlin, dockt 1982 bei Die Haut an. Es entsteht ein furioses Album, das den Weg zu einer Musik ebnet, die Cave ab 1984 mit den Bad Seeds spielen wird. Lange war BURNIN" THE ICE nicht mehr zu haben. Jetzt erscheint die Platte neu auf Vinyl - und schließt nach vielen Jahren eine Lücke, die Cave-Komplettisten zur Verzweiflung trieb.
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Nach einer Reihe von zunehmend elektronisch geprägten Veröffentlichungen, kehren Billow Observatory mit einer völlig ambienten, schlagzeuglosen Perle von einem Album zu den Soundgefilden ihres Debüts aus dem Jahr 2012 zurück. Indem sie den Zufall und die Zufälligkeit umarmen, erheben sich spektrale Gitarren, flirren und knistern in staubige Partikel, während das Konzept der Zeit in jedem Track aus dem Fenster geworfen wird. Eine zunehmend feindselige Gesellschaft trägt zweifelsohne zum Gefühl der Introspektion und der Suche nach dem ,Anderssein" bei. Grübelnd, unheimlich, und wunderschön, werden die Hörer mit einer sehr detaillierten Sammlung von Songs belohnt, die Visionen von sich langsam drehenden Kugeln hervorrufen die leicht aus der Achse geschleudert werden. Das Duo, bestehend aus Jason Kolb (Michigan, USA) und Jonas Munk (Dänemark), begann 2006 mit der Zusammenarbeit und schickte sich gegenseitig Tracks über den Atlantik, was schließlich zu einer Veröffentlichung führte. Was zunächst als Nebenprojekt begann, wurde langsam zur Haupttätigkeit der beiden Künstler. Inzwischen haben sie insgesamt vier Alben veröffentlicht. Ihre Musik hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt und ein Level der Perfektion erreicht, das sonst nur Produzenten zugestanden wird, die schon seit Jahrzehnten im Geschäft sind. Billow Observatory stehen mittlerweile für Ambient-Musik auf höchstem Niveau.
Pop-Singer-Songwriter Marlon Hammer kündigt für das Frühjahr 2025 sein Debütalbum »Szenarien« an und macht schon mit seiner ersten EP deutlich: Hier ist einer, der sich etwas traut. 2022 veröffentlicht er »44803 Bochum 2«, ein Titel, der sich auf das Studioalbum »4630 Bochum« von Herbert Grönemeyer aus dem Jahr 1984 bezieht.
Und auch wenn direkte Vergleiche mit lebenden Ikonen immer dünnes Eis sind: Einige Parallelen lassen sich kaum von der Hand weisen. Marlon Hammer ist ein Kind des Ruhrpotts, und der Bochumer bringt einige unverkennbare Merkmale mit. Seine Stimme sticht aus der Masse heraus – sonor, markant, immer leicht belegt –, seine Texte machen mit kleinen Alltagsbeobachtungen große Bilder auf und, typisch Ruhrpott: Er singt, wie ihm der Schnabel gewachsen ist.
»Ich fass dich nicht« heißt die erste Single aus dem kommenden Debütalbum »Szenarien«, das am 11. April 2025 bei Telamo / BMG erscheint. Es ist der vorläufige Höhepunkt einer rasanten Entwicklung, die dem Pop-Singer-Songwriter in den letzten zwei Jahren eine schnell wachsende Fangemeinde, erfolgreiche Singles wie »Angenehm kühl« und mediale Präsenz bescherte, zuletzt etwa in der VOX-Primetime-Show »The Piano« (wo er neben seiner eigenen Single »Zu dir fällt mir nichts mehr ein« Grönemeyers Song »Halt mich« am Piano sang). Dabei entspann sich zwischen Igor Levit und Mark Foster beim heimlichen Beobachten von Marlons Performance folgender Dialog:
»Das ist gut. Das ist mehr als gut!« (Mark Forster)
»Er klingt nicht wie ein 19-Jähriger.« (Igor Levit)
»Er klingt wie ein 19-Jähriger mit einer geilen Stimme.« (Mark Forster)
»Besonderer Typ.« (Igor Levit)
Kann man so stehen lassen. Und beliebig ergänzen, denn Marlon Hammer ist für seine (mittlerweile) 20 Jahre tatsächlich ein beeindruckend kompletter Künstler. Und wie bei jedem Ausnahmetalent steckt auch dahinter: viel Arbeit. »Ich habe wirklich mega jung angefangen, Straßenmusik zu machen«, erzählt Marlon. Was damals den praktischen Nebeneffekt hatte, sein Taschengeld aufzubessern, ist heute der Grund dafür, dass er ein echtes Multitalent ist: Marlon spielt Gitarre und Klavier, schreibt seine Musik und Texte selbst und hat ein außergewöhnliches Gespür für gute Hooklines.
Die vietnamesisch-amerikanische Künstlerin th.y (ausgesprochen "twee") hat ihren Platz als aufsteigender Stern in der Pop-R&B-Szene eingenommen, ein weltweites Publikum gewonnen, Barrieren durchbrochen und eine neue Generation inspiriert. Ihre gefühlvolle Stimme und ihre mitreissenden Melodien haben ihr über 800 Millionen globale Streams und Auszeichnungen von Top-Publikationen und DSPs eingebracht. Ihr Durchbruchshit "Girls Like Me Don't Cry" (2022) wurde zu einem viralen Phänomen, führte die Global Songs-Charts von TikTok an und erreichte über 2 Milliarden Aufrufe auf YouTube Shorts. Im Jahr 2024 schrieb th.y Geschichte als erste vietnamesisch-amerikanische Solokünstlerin, die beim Coachella auftrat. Mit ihrem neuen Album "wings" begibt sie sich auf eine neue Klangreise, bereit, ihren Namen in der heutigen Popkultur weiter zu festigen.
Deerhoof haben sich schon vor langer Zeit als eine der großartigsten Rockgruppen des Planeten etabliert - wer das für übertrieben hält, hat noch nicht genug Zeit damit verbracht, Deerhoof zu hören - das wahnsinnig erfinderische Quartett behandelt jedes seiner neuen Alben als eine Gelegenheit zur kreativen Wiedergeburt. Und doch sind sie irgendwie auch zutiefst zuverlässig, eine seltsame, aber wahre Beschreibung für eine Band, die so kreativ rastlos ist. Man weiß nie, wie ein neues Deerhoof-Album klingen wird, außer dass es immer nach Deerhoof klingen wird. Die Band wird durch solche Paradoxien definiert, wie "Noble and Godlike in Ruin" erneut bestätigt. Ihr neuestes Album ist entweder ein Porträt einer Welt, die in monströsen Hass, Entmenschlichung und Dollarzeichen abgleitet, oder ein eindringliches Selbstporträt der Band als Monster: ein intelligentes, sensibles, hybrides Wesen, das unermüdlich von Liebe singt, sich aber zunehmend von dieser Welt entfremdet. Die Musik ist fröhlich und ahnungsvoll, kybernetisch und zutiefst menschlich, alles zugleich. Streicher, die an avantgardistische Kammermusik und klassische Horrorfilm-Soundtracks erinnern, prallen auf Gitarren- und Basslinien. Das Schlagzeug ist manchmal gefiltert und klingt fast elektronisch, aber kein Computer könnte einen so funkigen und dynamischen Rhythmus erzeugen, bei dem jede winzige Variation von einem Snare-Schlag zum nächsten Welten der Möglichkeiten vermittelt. An der Spitze steht die unnachahmliche Altstimme von Satomi Matsuzaki. Eine Stimme der Einsamkeit, deren schlichte Ruhe seltsam außerhalb des Mahlstroms der Band zu stehen scheint, zu dem sie mit ihren zackig-präzisen Bassläufen selbst beiträgt. Als Einwanderin der ersten Generation in den USA hat sie nie versucht, ihren japanischen Akzent oder ihre Karaoke-esken Vortrag zu verbergen. Auf "Noble und Godlike in Ruin" wirkt dies abwechselnd als Ausdruck von Einsamkeit und als kühle Provokation gegenüber Systemen der Unterdrückung und Kontrolle. ,Kindness is all I needed from you", singt sie auf dem epischen Albumabschluss ,Immigrant Songs`. ,But you think we're in your house." Nicht lange danach explodiert der Song, sein eng gewickelter Art-Pop macht Platz für mehrere Minuten heulenden Lärm. Auch wenn das Thema düster sein mag - wie könnte es anders sein - tragen die Songs trotzigen Optimismus in ihrer Weigerung, sich den Konventionen oder überlieferten Weisheiten zu beugen. Da ist diese berühmte Zeile von Dylan Thomas über das Wüten gegen das Sterben des Lichts: "Noble and Godlike in Ruin" fühlt sich ein wenig so an. Die Welt mag untergehen, aber Deerhoof gehen schwungvoll unter.
Nach zahlreichen Digital- und Tape-Releases legt das Freiburger Trio endlich ihr offizielles Debüt-Album vor! Überragend nonchalant kombinieren die drei Protagonisten darauf alles, was sie in ihrem jungen Leben so in sich aufgesaugt haben - sei es Team Scheisse, Queen oder die Tagesthemen. Da treffen ebenso clevere wie amüsante deutschsprachige und zumeist überaus politische Lyrics auf völlig überdrehte Stones-Uh-Uh"s und trashiges Hunde-Gehechel auf aggressive Gitarrenriffs, knackiges Drumming und wummernde Basshooks. Thematisch arbeitet man sich dabei von Migrationspolitik über Gentrifizierung zu Chancengleichheit, hat zwischendrin Zeit messerscharfe Beobachtungen anzustellen und in ironische Witze zu verpacken, mal eine Umarmung zu spendieren und uns immer wieder über"s Parkett zu jagen.
Die Stereophonics melden sich zurück mit ihrem 13. Studioalbum ’Make ’em Laugh, Make ’em Cry, Make
’em Wait’!
Mit drei Jahrzehnten und einer Fülle von rekordverdächtigen Erfolgen, darunter 8 Nummer-1-Alben, haben
sich die Stereophonics ihren Status und ihren Respekt bei ihren Fans, Kollegen und Künstlern aus allen
musikalischen Generationen - von Bob Dylan über David Bowie bis hin zu Dua Lipa - verdient. 2025 ist es
endlich wieder so weit und die Fans erwartet ein dichtes und knallhartes Acht-Track-Album. Geschrieben
und aufgenommen in London, ist es ein Album ohne Fillertracks. Es ist gleichzeitig sauber und präzise,
sowie Hoffnungsvoll und freudig. Es hält, was es auf dem Cover verspricht:
Du lachst, du weinst, du wartest.
’Make ’em Laugh, Make ’em Cry, Make ’em Wait’ erscheint am 25. April auf Vinyl, CD und digital.
Mit „Hair“ haben Phillip Boa And The Voodooclub im Januar 1989 eines der wohl wichtigsten deutschen
Indie Rock-Alben der ausgehenden 80er/ beginnenden 90er Jahre veröffentlicht. Ein Paradebeispiel an
stilistischer Experimentierfreude, versponnener Erzählkunst und kreativer Eigensinnigkeit, mit dem das
Dortmunder Musikerkollektiv seinen Status als vehemente Antipopstars untermauerte. Im April erscheint
der Longplay-Meilenstein als remasterte und erweiterte Anniversary-Edition, die neben dem Original-Album
weitere Tonträger mit brandneuen Songs, einen bisher noch unveröffentlichten Konzertmitschnitt sowie
exklusive Raritäten, Bonustracks und Session-Outtakes enthält!
Mit der Re-Edition erscheint „Hair“ nun in remasterter und restaurierter Form. In aufwändiger Detailarbeit
wurden alle Stücke des Original-Albums von Boas langjährigem Wegbegleiter Eroc (der auch als Drummer auf „Hair“ vertreten ist) aufgefrischt und wiederhergestellt. Ergänzt wird die erweiterte Neuauflage
durch das exklusive Bonus-Album „The Honeymoon Files“, auf dem elf brandneue Tracks im Spirit von
„Hair“ enthalten sind. Die „Flitterwochen“-Songs entstanden zwischen 2023 und 2024 gemeinsam mit dem
bewährten Co-Producer David Vella in Phillip Boas Studio auf Malta.
1978: Die Radierer werden in Limburg von Jürgen Beuth und C B Bodenstein gegründet und gehören neben DAF, S.Y.P.H. etc. zu den Pionieren des deutschen Postpunk. Der musikalische Kopf, Beuth, Multi-Instrumentalist und Komponist, entwirft das musikalische Szenarium zu den schrillen Texten der Radierer. Der Sequenzer tuckert erbarmungslos, die Gitarre treibt und kratzt und poppige, kindliche Melodien bilden den Zuckerguss. Hemmungslose Experimentierfreude rules! Bodenstein ist der Sänger und Texter. Seine Topics sind die Top Ten der Themen, über die man bei Tisch nicht spricht. Die Lyrics sind bizarre Comic-Fantasien: Subversiv, ätzend sarkastisch, morbide und gerne auch mal am Puls der Zeit. Beste Unterhaltung for adults only! 2025: Die Radierer haben für ihre neue, 7. LP eine Frischzellenkur gemacht und sind wieder einmal in Bestform. Als Gast im Studio: Tom Dokoupil, Keyboarder der Band in den 80ern, liefert ein paar extra crazy Sounds und hilft beim Mix.
"Wir sind die reinste Party, wir sind Pöbel & Gesocks" "Bei uns kann jeder mitzieh`n ob in Turnchuhen oder Docs!" Seit Jahrzehnten ist die ursprünglich unter dem Namen "Becks Pistols" umtriebige Band aus dem Ruhrpott um Frontsau "Willi Wucher" mit ihrem sympathischen Asi-Charme aus der deutschen Punkszene nicht mehr wegzudenken. Die Konzerte, Schlachtrufe und oft derben Hits von Pöbel & Gesocks sind längst legendär! Jetzt erscheinen zwei seit über zwanzig Jahren nicht mehr erhältliche Kultscheiben der "Oi-Punk-Pervers"-Ikonen als Collector's Reissue mit komplett neuem Artwork und streng limitiert in farbigem und schwarzem Vinyl sowie original CD-Version. 5 Millionen (1998) & Lieder Über Leben Und Tod (2002) "Pöbel & Gesocks" ein Leben lang_! Lieder Über Leben Und Tod als klassisch todschwarze LP, klares blaues Leben-Vinyl oder CD (Original Digipak) erhältlich!
"Wir sind die reinste Party, wir sind Pöbel & Gesocks" "Bei uns kann jeder mitzieh`n ob in Turnchuhen oder Docs!" Seit Jahrzehnten ist die ursprünglich unter dem Namen "Becks Pistols" umtriebige Band aus dem Ruhrpott um Frontsau "Willi Wucher" mit ihrem sympathischen Asi-Charme aus der deutschen Punkszene nicht mehr wegzudenken. Die Konzerte, Schlachtrufe und oft derben Hits von Pöbel & Gesocks sind längst legendär! Jetzt erscheinen zwei seit über zwanzig Jahren nicht mehr erhältliche Kultscheiben der "Oi-Punk-Pervers"-Ikonen als Collector's Reissue mit komplett neuem Artwork und streng limitiert in farbigem und schwarzem Vinyl sowie original CD-Version. 5 Millionen (1998) & Lieder Über Leben Und Tod (2002) "Pöbel & Gesocks" ein Leben lang_! Lieder Über Leben Und Tod als klassisch todschwarze LP, klares blaues Leben-Vinyl oder CD (Original Digipak) erhältlich!
Marina y su Melao is a band from Barcelona led by Puerto Rican Marina Molina. After a period of live activity, in 2025 they will release their debut album, "Rezo al agua", where Puerto Rico's bomba, an eminently rhythmic genre, expands to fuse with the colours and flavours of other Afro-Caribbean sounds. Tradition and folklore are embodied in a powerful and innovative conception.
In "Rezo al agua", Marina Molina expresses an attachment to the land, the landscape, the culture, the beliefs and the environment where she was born, Puerto Rico. She does this through bomba, one of the country's most identifying musical expressions. Bomba is as old as the slavery of those who gave birth to it in order to tell their tribulations and hopes, armed with the instrument they had at hand: the drums. It is a kind of meta-genre that includes a multitude of rhythmic varieties.
But Marina is something more than bomba, the legacy she received from her elders and which she does not wish to turn into a frozen object of veneration, an untouchable totem, mystical and ruled by norms bequeathed by the years. Marina, who has Colombian blood in her veins, is an artist of today, of a world in which cultures can mix, people migrate, influence each other, travel, exchange their cultural traces, can see online what happens at the other end of the world and thus open the window that facilitates the mixing of identities. These mixtures redraw borders and genres, allowing popular music to avoid its fossilization.
Marina grows in this fertile territory. She has a ductile and powerful voice, as clear as her strong, independent mindset. This is a remarkable element in the lyrics of the album, which despite being written from a current perspective, contain the sense that popular lyrics have always had: they explain life with the small letters of the everyday. And all this is presented in the bomba genre. Impure. There is an African guitar, a pedal steel guitar, a Wurlitzer, an accordion and everything that Marina and Miguelito Superstar, the album's producer, thought was necessary to accentuate the musicality of a full voice and drums that resonate raw with the vibration of tradition. A tradition now in the hands of a woman who aspires to her own space in life, to write her own chapter.
Seit mehr als ȓȖ Jahren bieten Sacred Steel eine trendfreie Alternative zu aufgeblasenem EpicɞMetal und langweiligen Klischeesounds
Sacred Steel sind sich selbst immer treu gebliebenɎ haben ihren traditionellen Stil immer wieder neu erfunden und einige hochgelobte Klassiker veröffentlicht
Die Stereophonics melden sich zurück mit ihrem 13. Studioalbum ’Make ’em Laugh, Make ’em Cry, Make
’em Wait’!
Mit drei Jahrzehnten und einer Fülle von rekordverdächtigen Erfolgen, darunter 8 Nummer-1-Alben, haben
sich die Stereophonics ihren Status und ihren Respekt bei ihren Fans, Kollegen und Künstlern aus allen
musikalischen Generationen - von Bob Dylan über David Bowie bis hin zu Dua Lipa - verdient. 2025 ist es
endlich wieder so weit und die Fans erwartet ein dichtes und knallhartes Acht-Track-Album. Geschrieben
und aufgenommen in London, ist es ein Album ohne Fillertracks. Es ist gleichzeitig sauber und präzise,
sowie Hoffnungsvoll und freudig. Es hält, was es auf dem Cover verspricht:
Du lachst, du weinst, du wartest.
’Make ’em Laugh, Make ’em Cry, Make ’em Wait’ erscheint am 25. April auf Vinyl, CD und digital.
Mit seiner Band Santiano hat Hans-Timm „Timsen“ Hinrichsen nicht weniger als acht #1-Alben in den deutschen Charts platziert. Am 25. April erscheint das Solo-Album: „Vun Hier“
Und doch ist der Sänger ein unglaublich bodenständiger Typ. Die Gründe dafür sind vielfältig – und haben doch alle einen Ursprung: seine Herkunft. Timsen wuchs als Bauernsohn in einem kleinen Dorf auf der schleswig-holsteinischen Geest auf. Noch heute lebt er in einem Dorf in der Nähe von Schleswig.
Seine Heimatverbundenheit ist nicht nur geographisch:
Plattdeutsch ist Timsens Sprache des Herzens und ein wesentlicher Teil seiner Identität. Wenn er zählt, heißt es nicht „Zwei und Zwei ist Vier“ sondern „Twee un Twee sünd Veer“. Mit seinem Soloalbum „Vun hier“ geht Timsen neue Wege und doch zurück zu den Ursprüngen. Ein Album voller Heimatklänge, aber auch voller Offenheit. Timsen zeigt sich hier als eigenständiger Künstler, der Tradition mit neuen Einflüssen verbindet – echt, direkt und ganz vun hier.
Yannis Philippakis von Foals veröffentlicht sein erstes Solowerk, eine Kollaboration mit dem verstorbenen legendären Schlagzeuger Tony Allen. Yannis & The Yaw" präsentieren die EP 'Lagos Paris London', die nach den Orten benannt ist, an denen sie geschrieben und aufgenommen wurde und an denen sie beide gelebt haben. Das fünf Tracks umfassende Werk wird am 30. August auf Transgressive veröffentlicht.
Im Jahr 2016 bot sich Yannis die Chance seines Lebens: eine zweitägige Session mit dem großen Schlagzeuger Tony Allen, den er für seine einflussreiche, genreübergreifende Arbeit mit Künstlern wie Fela Kuti, Sébastien Tellier und Jeff Mills sehr bewundert.
Als Yannis sich in ein verrauchtes 70er-Jahre-Studio in Paris begab, erwartete er, dass sie eine nostalgische Afrobeat-Platte aufnehmen würden. Doch es kam etwas ganz anderes dabei heraus. Die beiden entwickelten schnell eine intuitive Telepathie, die Musik entstand aus Jams und Loops, und die verschiedenen Berührungspunkte - Rock, Funk, Jazz, Dub und mehr - wurden durch die einzigartige Atmosphäre des Aufeinandertreffens zweier Kulturen und kreativer Köpfe ergänzt, deren Ausdruck durch das Musizieren im und für den Moment selbst befreit wurde.
Zusammen mit Tonys regelmäßigen Mitstreitern Vincent Taeger (Schlagzeug), Vincent Turrell (Tasten, Marimba) und Ludovic Bruni (Bass, Gitarre) entstand bei diesem ersten Treffen eine Handvoll fast fertiger Songs, die in einigen nachfolgenden Sessions weiter entwickelt wurden. Aufgrund von Terminproblemen und Corona-Einschränkungen wurden die Aufnahmen jedoch nie abgeschlossen, bevor Tony im April 2020 im Alter von 79 Jahren verstarb.
Yannis fühlte sich zutiefst verpflichtet, das Projekt zu vollenden, nicht nur als bittersüße Art, seinen alten Freund zu ehren und zu feiern, sondern auch, weil Tony so begierig darauf gewesen war, diese Songs mit der Welt zu teilen. Das Ergebnis ist die kommende Fünf-Track-EP 'Lagos Paris London' unter dem Dach von Yannis & The Yaw - ein Projekt, zu dem er in Zukunft zurückkehren möchte, um weitere Kollaborationen mit inspirierenden Musikern aus der ganzen Welt einzugehen.
- Ltd. 12" EP
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Web Web mit ihrem sechsten Album in sieben Jahren und mit einem neuen Touch. Mehr psychedelisch, mitunter krautiger als zuvor.
Dazu haben sich WEB WEB diesmal (wieder) in Originalbesetzung (ohne Max Herre) einen besonderen Gast ausgesucht: JJ Whitefield (The Poets Of Rhythm / Karl Hector & The Malcouns / Syrup), der den fantastischen Gitarrensound beisteuert. Seine Riffs sind manchmal funky wie bei den Poets Of Rhythm oder Syrup, oder psychedelischer wie bei Karl Hector & The Malcouns oder seinen vielen Live- und Studioaufnahmen mit Embryo. Die Soundfarbe seiner Gitarre gibt dem Album den Schub in die wunderbare Atmosphäre spaciger Jazz-Kraut Bands der Siebziger. Das Konzept des Albums sollte das exakte Gegenteil zum vorigen WEB MAX Album (WEB MAX II) darstellen: Wieder zurück zu den (WEB WEB-) Wurzeln, mit spontanen, improvisierten Stücken, Fragmenten, Ideen, die größtmögliche Freiheit und Live Spirit bedeuten. Und genauso unvorhersehbar und improvisiert war auch die Idee, JJ Whitefield mit ins Boot zu holen: Einen Tag vor der Session dachte sich Roberto Di Gioia: "JJ und ich leben seit jeher in München. Wir sind uns aber leider nie wirklich über den Weg gelaufen. Ich bin ein großer Bewunderer seiner Kunst, seiner Musik, seiner Art zu spielen. Er ist so inspirierend, weil er keine Kompromisse eingeht. Er spielt auf seine so eigene Art und Weise, er ist keine Kopie von irgendwem und irgendwas."
Die 14 Kompositionen entstanden an zwei Tagen, aufgenommen von Jan Krause (Beanfield) in München. Die energetische Live-Session ging über zweimal 10 Stunden, und alle - Roberto Di Gioia (Rhodes, Fender Precision Bass, Moog, Mellotron, Percussion), Christian von Kaphengst (Fender Precision Bass, Rhodes), Peter Gall (Drums, Percussion, Fender Rhodes), Tony Lakatos (Tenorsaxophon, Querflöte) - waren bis ins Mark "on fire". Dabei wechselten die Musiker die Instrumente, um einen vollkommen anderen Gesamtklang zu erzeugen: Kaphengst am Fender Rhodes klingt anders als Roberto, sein Spiel hat einen anderen harmonischen Aufbau, und Roberto am Bass kennt man von zahlreichen Max Herre Aufnahmen, oder von Till Brönners Album "Till Brönner", und natürlich auch bei dem von ihm produzierten "Let Yourself Be Loved" von Joy Denalane, das auf Motown Records erschienen ist.
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Looking behind the obvious, forming an orchestra out of everyday surroundings.
Finding the essence in the trivial, clarity in the complex, poetry in simplicity. All of this is part of the goal, meaning and character of Oh No Noh, the project of Leipzig-based guitarist, robot programmer, magnetic tape crumpler and composer Markus Rom. All of this floats and shines through "As Late As Possible", the third Oh No Noh album, which will be released on April 4th, 2025.
The focus of this album, as the title "As Late As Possible" suggests, was patience. A creative lingering, the selfimposed principle of letting ideas mature, consciously leaving them lying and looking at them again in order to discover and refine new things. Always looking for new ways of producing musical sounds, Markus Rom has been blurring the boundaries between LoFi, Indietronica, Postrock, Kraut and Pop with his solo project for several years. His main instruments for this are electric guitar, MIDI robots, tapes and samples. For “As Late As Possible”, Rom expands his setup with a new sound sources (acoustic guitar, banjo, organ) and musical guests: Damian Dalla Torre (Squama) on bass clarinet and Andi Haberl (the Notwist, Sun) on drums.
“As Late As Possible” continues the signature of past releases and adds new facets. Rom's distinctive looping in and over each other is particularly evident in the tracks “Missing the Point”, “Orb” and “Almost Everywhere”. With "Loot", a straightforward and folk-pop piece finds its way onto the album and coexists with math-trained tracks like "Dog Years" or "Dot", which conjure up associations with Weilheim bands like COUCH. The tracks "Bliss of Disconnect" and "Fawn" were created in collaboration with the featured guests Liz Kosack and KMRU. The confidently unplanned is one of the principles around which Oh No Noh itself is also continuously evolving. Part of this development: the radio series "Oh No Noh Radioh", which has so far consisted of over 40 parts, for which Rom invites a guest in each episode to research music together along roughly defined concepts, ideas and inspirations. Together with technology composer Hainbach, free jazz artist Limpe Fuchs and sound artist Elsa M’Bala, for example, encounters were created whose patient search and find and whose controlled coincidences also characterize “As Late As Possible” – but here concentrated, concise, and with all the love of sound and experimentation always committed to the song. With this will to create a song-like narrative, to move, to develop, “As Late As Possible” remains suspended and searching. Its concentration seems light-footed, its happy accidents well-placed, the melancholic beauty of outdated technologies, forgotten musical toys and broken noise sources always forward-looking. Music like the one that comes about when someone programs an entire robot band, which then becomes just a friendly part of the whole.
The artwork for “As Late As Possible” was created by Leipzig comic artist Anna Haifisch. The album was mixed by Adam Lenox and mastered by Frida Claeson Johannsson.
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Âsan’s self-released Beychen EP is a raw odyssey through the chaos and catharsis of creation. Across four relentless tracks, the producer mirrors the turmoil of nearly losing their passion for music—only to rediscover it by dismantling old habits and surrendering to the unknown. What emerges is a vortex of psychedelic techno, where layered rhythms spiral into the deep-down and morphing soundscapes warp time itself.
The title track Beychen channels the claustrophobic unease of a creative block with its brainmelting progression, only to erupt in a complete loss of control and, therefore, relief. The other three tracks deliver visceral techno in similar fashion, each piece evolving like an own entity with hypnotic force. This is music for darkened rooms and muddy forest stages, where the dancefloor becomes a mirror for Âsan’s internal reckoning. Here, the anxiety of creation is not conquered, but alchemized.
Âsan, a New York-based producer and co-founder of the label Cellar Door, always chases a certain feeling in his work—an elusive sensation that guides his creative journey. For him, dancing begins in the head, as rhythms and soundscapes take shape in a space between thought and intuition. His music invites listeners to step into that headspace, where the body follows the mind’s spiraling patterns.
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If Hawalat sounds like a world tour that’s because it essentially is. “As much as Marzipan is a picture of Lebanon from the inside, Hawalat kind of picks up from where Marzipan finished but more looking to the outside, the diaspora, to the notion of exile.” Megarbane says he is interested in the connections between the global and the domestic, the mundane and the cosmic, and wanted to create space for non-linear progression.
Hawalat is based on the idea of hawala, informal money transfers that you can make to certain countries impacted by a lack of currency or unstable political and economic contexts. His use of the term on this album is not a financial one, Megarbane explains, but a nod to notions of creative exchange between “places, persons, generations.” It is the first time Megarbane called on other musicians in this way to inform his sound, including a collaboration with Sven Wunder on the song Helia featuring strings by the Stockholm Studio Orchestra.
The album opens with first single Hanadi, a punchy Somali-inspired track with warm non-lexical vocals and saxophone. It immediately pivots to the Dreams of an Insomniac, which balances soft, effortless vocals and keys with urgent violin intrusions. Al Dollarji feels like Megarbane’s bread and butter, that is Mediterranean sounds with intricate strings, while Al Bahriye takes this staple and introduces hip hop inflections. The result is a rich 17 track album that effortlessly blends genres and styles.
Including 8 page, 12" sized booklet with unseen photos and liner notes by Armani Syed.
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Das BUTCHER BASEMENT Album markiert den Beginn der Band EXTERMINATION DISMEMBERMENT. Da es seit vielen Jahren einen besonderen Platz
in unseren Herzen einnimmt, haben wir uns schließlich entschlossen, ihm ein zweites Leben zu geben, indem wir es von Grund auf neu aufgenommen
haben. Einige Teile der Songs wurden komplett neu aufgenommen, einige wurden verändert. Ein Song wurde entfernt, und zwei neue wurden im
alten Stil komponiert, wobei Teile verwendet wurden, die es nicht auf das Album von 2010 geschafft hatten, aber zu dieser Zeit geschrieben wurden .
Melvins 1983, die rohe und ungefilterte Inkarnation der legendären Band um Buzz Osborne und Original-Melvins-Schlagzeuger Mike Dillard, kehren mit 'Thunderball' zurück - ihrem ersten Album seit vier Jahren, das am 18. April bei Ipecac Recordings erscheint.
"'Thunderball' ist das dritte Melvins 1983 Album, das wir zusammen gemacht haben, und ich wollte, dass es bombastisch wird - und ich glaube, das haben wir erreicht“, sagt Osborne. „Außerdem wollte ich schon lange etwas mit den Elektronik-Künstlern Void Manes und Ni Maîtres machen. Beide sind außergewöhnliche Talente. Ihr unkonventioneller Einsatz von Elektronik hat 'Thunderball' über meine Erwartungen hinaus getrieben.“
Aufgenommen wurde das Album von Toshi Kasai in den Sound of Sirens Studios.
Die 1983 in Montesano, Washington, gegründeten Melvins gehören zu den einflussreichsten Bands der modernen Musik. Gegründet von Buzz Osborne (Gesang/Gitarre) und dem ein Jahr später hinzugekommenen Schlagzeuger Dale Crover, leisteten die Melvins Pionierarbeit bei der Verschmelzung von Punkrock und Heavy Music. Im Laufe ihrer vier Jahrzehnte währenden Karriere veröffentlichten sie mehr als 30 Originalalben, unzählige Live-Mitschnitte sowie zahlreiche Singles und Raritäten.
Melvins 1983, die rohe und ungefilterte Inkarnation der legendären Band um Buzz Osborne und Original-Melvins-Schlagzeuger Mike Dillard, kehren mit 'Thunderball' zurück - ihrem ersten Album seit vier Jahren, das am 18. April bei Ipecac Recordings erscheint.
"'Thunderball' ist das dritte Melvins 1983 Album, das wir zusammen gemacht haben, und ich wollte, dass es bombastisch wird - und ich glaube, das haben wir erreicht“, sagt Osborne. „Außerdem wollte ich schon lange etwas mit den Elektronik-Künstlern Void Manes und Ni Maîtres machen. Beide sind außergewöhnliche Talente. Ihr unkonventioneller Einsatz von Elektronik hat 'Thunderball' über meine Erwartungen hinaus getrieben.“
Aufgenommen wurde das Album von Toshi Kasai in den Sound of Sirens Studios.
Die 1983 in Montesano, Washington, gegründeten Melvins gehören zu den einflussreichsten Bands der modernen Musik. Gegründet von Buzz Osborne (Gesang/Gitarre) und dem ein Jahr später hinzugekommenen Schlagzeuger Dale Crover, leisteten die Melvins Pionierarbeit bei der Verschmelzung von Punkrock und Heavy Music. Im Laufe ihrer vier Jahrzehnte währenden Karriere veröffentlichten sie mehr als 30 Originalalben, unzählige Live-Mitschnitte sowie zahlreiche Singles und Raritäten.
- Ltd. Col. LP: (Smoke Is A Color Vinyl)
out of Stock
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Vinyl-Reissue des Sex-Organs Debut! Mit DLC und Insert! PURE & DIRTY SEX'N'ROLL + DIRTY GARAGE FROM OUTER SPACE GESPIELT VON ZWEI GENITALIEN! THIS IS NOT ONLY A RECORD - IT'S A WHOLE RADIO PLAY !!! THE SEX ORGANS durchquerten mutig und zielorientiert zigtausend Lichtjahre, um als intergalaktische Sex-Touristen auf unserem Planeten Erde zu landen und ihre Mission SEX & ROLL unter die Menschen zu bringen! Primitive anarchische Schlagzeug-Beats gepaart mit schreienden verzerrten Gitarren und schamlosen Texten! Dafür haben sie sich als erstes mit ihrem Raumschiff nach Italien ins OUTSIDE INSIDE Studio gebeamt und kurzerhand den famosen Produzenten Matt Bordin genötigt ein Meisterwerk aufzunehmen. Um die Weltherrschaft zu erlangen sind sie damit sogleich in die Schweiz ins VOODOO RHYTHM RECORDS Headquarter gepilgert, wo sie Beat- Man verführt und entführt haben, damit dieser mit seinen internationalen Vertriebszweigen den ganzen Globus mit diesem musikalischen Höhepunkt infiziert. Ein bekannter Journalist, der lieber nicht genannt werden wiil, hat dieses XXL-Genitalien-Duo auf einer ihrer orgastischen Welt-Tourneen begleitet und auf Tonband festgehalten, was die Welt zu dieser Sex-Invasion zu sagen hat... zu hören auf diesem Album! Futuristic Primitive Rock n' Roll Trash Garage Science Mono as Fuck !!!
Gegründet 2017 in Bristol, hat die vierköpfige Band bisher ein Album veröffentlicht - ihre Debüt LP 'All Gas No Brakes' (Alcopop! ) - sowie eine Reihe von EPs, allesamt bei Balley Records, dem Label von IDLES, mit denen die Band eine enge Freundschaft verbindet. Sie waren zusammen auf Tour und haben sogar eine gemeinsame Split 7" veröffentlicht. Auch als Support für The Oh Sees, Portishead und Metz konnte man Heavy Lungs schon bestaunen. Iggy Pop spielt ihre Songs regelmäßig in seiner Sendung auf BBC 6Music.
Heavy Lungs berufen sich auf verschiedene Referenzen - von Danny Brown bis zu Iggy's Stooges -, die Hinweise auf ihren Sound geben können oder eben auch nicht. Sie beschreiben sich selbst schlicht als „eine laute Band aus Bristol“.
Ihr zweites Album 'Caviar', das innerhalb von 10 Tagen in den Humm Studios aufgenommen wurde, besteht aus 11 Songs und zeigt die erstaunliche Fähigkeit der Band, nicht nur in einen Groove einzutauchen, sondern auch heftig aus ihm herauszuspringen.
"...unser bisher bestes Album". Darüber ist sich die Band einig.
"I want to be famous already. This is boring!" proklamiert Sänger Danny Nedelko in ihrem wohl poppigsten Song Mr. Famous. Das könnte ihm mit diesem Album gelingen.
Als Warped Tour Pop-Punk und American Apparel Indie-Rock das seltsame Post-Y2K-Milieu Gitarren-Band-Milieu dominierten, lieferten Bostons Karate einen fesselnden Schuss Rock, der sich ständig zwischen verschiedenen Schattierungen von unterirdischen Klängen bewegte. Die ruhigen Momente auf Karates viertem Album haben viel von der alten, ungezügelten Intensität, verwoben mit gedämpften Jazz-Melodien und Slowcore-Zurückhaltung. Diese 25-jährige Jubiläumsausgabe von Unsolved entspricht der Originalpressung aus dem Jahr 2000 und enthält auf Seite D die zwei Tracks der "Death Kit" 7" und den Song von der Crownhate Ruin Splitsingle.