Das Londoner Ska-Punk-Pop-Indie-Quartett Buster Shuffle kommt mit brandneuem Album zurück, welches am 21. März 2025 erscheinen wird. Das elf Tracks umfassende Album "Together" ist ihr sechstes Studioalbum und verspricht, ihr bisher größtes zu werden, randvoll mit eingängigen Singalongs die garantiert für Aufsehen sorgen und Mitsingen animieren. Sänger & Frontmann Jet sagt: "Unsere Fans, die Shuffle Army, bedeuten uns alles und haben uns vom ersten Tag an unterstützt, also wollten wir ein Album schreiben, auf dem wir zusammenkommen und uns die Seele aus dem Leib singen können. Wir freuen uns riesig darauf, diese Songs zu präsentieren". Die Platte wird einige Überraschungen bereithalten, so z.B. als Jet und die Jungs es schafften, eine 2000-köpfige Menge dazu zu bringen, die Hookline für den Track 'Take a Pill' einzusingen. Ein Lied über den Zusammenhalt und das Navigieren durch eine schwere Zeit: "Die Zeiten sind im Moment für viele Leute wirklich hart, also müssen wir aufeinander aufpassen. Frag deinen Kumpel, deinen Partner, deine Liebsten, wie es ihnen geht, lege deinen Arm um sie, melde dich. Das Ethos dieses Albums ist es, offen zu reden, sich gegenseitig zu unterstützen und zusammenzukommen." Die Jungs veröffentlichen "Together" auf ihrem eigenen Label Do Nothing Records, und wie ihre vorherige Veröffentlichung "Go Steady" wurde auch diese von der Band selbst produziert. Zur Feier der Veröffentlichung dieses "We're In This Together"-Albums wird die Band vier große Städte mit vier Album Launch Shows bespielen, die ihre bisher größten Shows im jeweiligen Land sein werden. "Together" kommt als CD, MC & LP, Vinyl in unterschiedlichen Farben und Sleeve-Artworks erhältlich!
Das Londoner Ska-Punk-Pop-Indie-Quartett Buster Shuffle kommt mit brandneuem Album zurück, welches am 21. März 2025 erscheinen wird. Das elf Tracks umfassende Album "Together" ist ihr sechstes Studioalbum und verspricht, ihr bisher größtes zu werden, randvoll mit eingängigen Singalongs die garantiert für Aufsehen sorgen und Mitsingen animieren. Sänger & Frontmann Jet sagt: "Unsere Fans, die Shuffle Army, bedeuten uns alles und haben uns vom ersten Tag an unterstützt, also wollten wir ein Album schreiben, auf dem wir zusammenkommen und uns die Seele aus dem Leib singen können. Wir freuen uns riesig darauf, diese Songs zu präsentieren". Die Platte wird einige Überraschungen bereithalten, so z.B. als Jet und die Jungs es schafften, eine 2000-köpfige Menge dazu zu bringen, die Hookline für den Track 'Take a Pill' einzusingen. Ein Lied über den Zusammenhalt und das Navigieren durch eine schwere Zeit: "Die Zeiten sind im Moment für viele Leute wirklich hart, also müssen wir aufeinander aufpassen. Frag deinen Kumpel, deinen Partner, deine Liebsten, wie es ihnen geht, lege deinen Arm um sie, melde dich. Das Ethos dieses Albums ist es, offen zu reden, sich gegenseitig zu unterstützen und zusammenzukommen." Die Jungs veröffentlichen "Together" auf ihrem eigenen Label Do Nothing Records, und wie ihre vorherige Veröffentlichung "Go Steady" wurde auch diese von der Band selbst produziert. Zur Feier der Veröffentlichung dieses "We're In This Together"-Albums wird die Band vier große Städte mit vier Album Launch Shows bespielen, die ihre bisher größten Shows im jeweiligen Land sein werden. "Together" kommt als CD, MC & LP, Vinyl in unterschiedlichen Farben und Sleeve-Artworks erhältlich!
Das Londoner Ska-Punk-Pop-Indie-Quartett Buster Shuffle kommt mit brandneuem Album zurück, welches am 21. März 2025 erscheinen wird. Das elf Tracks umfassende Album "Together" ist ihr sechstes Studioalbum und verspricht, ihr bisher größtes zu werden, randvoll mit eingängigen Singalongs die garantiert für Aufsehen sorgen und Mitsingen animieren. Sänger & Frontmann Jet sagt: "Unsere Fans, die Shuffle Army, bedeuten uns alles und haben uns vom ersten Tag an unterstützt, also wollten wir ein Album schreiben, auf dem wir zusammenkommen und uns die Seele aus dem Leib singen können. Wir freuen uns riesig darauf, diese Songs zu präsentieren". Die Platte wird einige Überraschungen bereithalten, so z.B. als Jet und die Jungs es schafften, eine 2000-köpfige Menge dazu zu bringen, die Hookline für den Track 'Take a Pill' einzusingen. Ein Lied über den Zusammenhalt und das Navigieren durch eine schwere Zeit: "Die Zeiten sind im Moment für viele Leute wirklich hart, also müssen wir aufeinander aufpassen. Frag deinen Kumpel, deinen Partner, deine Liebsten, wie es ihnen geht, lege deinen Arm um sie, melde dich. Das Ethos dieses Albums ist es, offen zu reden, sich gegenseitig zu unterstützen und zusammenzukommen." Die Jungs veröffentlichen "Together" auf ihrem eigenen Label Do Nothing Records, und wie ihre vorherige Veröffentlichung "Go Steady" wurde auch diese von der Band selbst produziert. Zur Feier der Veröffentlichung dieses "We're In This Together"-Albums wird die Band vier große Städte mit vier Album Launch Shows bespielen, die ihre bisher größten Shows im jeweiligen Land sein werden. "Together" kommt als CD, MC & LP, Vinyl in unterschiedlichen Farben und Sleeve-Artworks erhältlich!
Das Londoner Ska-Punk-Pop-Indie-Quartett Buster Shuffle kommt mit brandneuem Album zurück, welches am 21. März 2025 erscheinen wird. Das elf Tracks umfassende Album "Together" ist ihr sechstes Studioalbum und verspricht, ihr bisher größtes zu werden, randvoll mit eingängigen Singalongs die garantiert für Aufsehen sorgen und Mitsingen animieren. Sänger & Frontmann Jet sagt: "Unsere Fans, die Shuffle Army, bedeuten uns alles und haben uns vom ersten Tag an unterstützt, also wollten wir ein Album schreiben, auf dem wir zusammenkommen und uns die Seele aus dem Leib singen können. Wir freuen uns riesig darauf, diese Songs zu präsentieren". Die Platte wird einige Überraschungen bereithalten, so z.B. als Jet und die Jungs es schafften, eine 2000-köpfige Menge dazu zu bringen, die Hookline für den Track 'Take a Pill' einzusingen. Ein Lied über den Zusammenhalt und das Navigieren durch eine schwere Zeit: "Die Zeiten sind im Moment für viele Leute wirklich hart, also müssen wir aufeinander aufpassen. Frag deinen Kumpel, deinen Partner, deine Liebsten, wie es ihnen geht, lege deinen Arm um sie, melde dich. Das Ethos dieses Albums ist es, offen zu reden, sich gegenseitig zu unterstützen und zusammenzukommen." Die Jungs veröffentlichen "Together" auf ihrem eigenen Label Do Nothing Records, und wie ihre vorherige Veröffentlichung "Go Steady" wurde auch diese von der Band selbst produziert. Zur Feier der Veröffentlichung dieses "We're In This Together"-Albums wird die Band vier große Städte mit vier Album Launch Shows bespielen, die ihre bisher größten Shows im jeweiligen Land sein werden. "Together" kommt als CD, MC & LP, Vinyl in unterschiedlichen Farben und Sleeve-Artworks erhältlich!
Nach dem leichten Glanzpop von "Was Passiert Ist" strahlt Die Heiterkeit nun mächtig-mystisch in einem Schmiedewerk zwischen Pop und Folk und geht mit selbstverständlicher großer Geste ganz aufs Elementare. "Manchmal hilft nur noch schwarze Magie", singt Stella Sommer und nimmt uns, sicher eingehüllt in warme Klangkapuzen, mit auf den Teufelsberg und zwischen die Zeilen der großen Songwritingkunst. "Schwarze Magie" besitzt eine Tiefe und alte Weisheit, die hierzulande ihresgleichen suchen. Wie schwere Samtvorhänge legt sich dieses Album mit Abgründigkeit und einnehmender Gravitas auf unsere so genannte Wirklichkeit, immer wieder blitzt dabei der ganz eigene Heiterkeit-Esprit auf. Stella Sommer ist die Frau, die nicht nur den Blitz, sondern unbedingt auch den Witz in ihrer Jackentasche trägt.
Nach dem leichten Glanzpop von "Was Passiert Ist" strahlt Die Heiterkeit nun mächtig-mystisch in einem Schmiedewerk zwischen Pop und Folk und geht mit selbstverständlicher großer Geste ganz aufs Elementare. "Manchmal hilft nur noch schwarze Magie", singt Stella Sommer und nimmt uns, sicher eingehüllt in warme Klangkapuzen, mit auf den Teufelsberg und zwischen die Zeilen der großen Songwritingkunst. "Schwarze Magie" besitzt eine Tiefe und alte Weisheit, die hierzulande ihresgleichen suchen. Wie schwere Samtvorhänge legt sich dieses Album mit Abgründigkeit und einnehmender Gravitas auf unsere so genannte Wirklichkeit, immer wieder blitzt dabei der ganz eigene Heiterkeit-Esprit auf. Stella Sommer ist die Frau, die nicht nur den Blitz, sondern unbedingt auch den Witz in ihrer Jackentasche trägt.
Surf Trash, die aus Lake Macquarie stammen und im australischen Newcastle leben, machen melodischen Surf-Pop-Punk, der laut aufgedreht grossartig klingt, wenn man im Auto des Kumpels auf dem Weg zurück zum Strand fährt. Ihr von Jack Nigro (The Terrys, Pacific Avenue, Rum Jungle) koproduziertes Debütalbum ist voller Hooks, Melodien, gewaltiger Gitarrensoli und Mitsing-Refrains. Sie haben bereits zwei US-Tours absolviert und erregten viel Aufmerksamkeit.
"Surf Trash sind hier und im Ausland gerade der absolute Hammer und das zu Recht." – Claire Mooney, triplej (US)
Nach einem Jahrzehnt, in dem die Band das Beste aus improvisierten Aufnahmeräumen in Lagerhäusern, Wohnwagen und Lofts gemacht hat, ist „For Melancholy Brunettes (& sad women)“, das vierte Album von Japanese Breakfast, die erste richtige Studioveröffentlichung der Band. Produziert von Grammy-Preisträger Blake Mills, zieht sich Frontfrau und Songschreiberin Michelle Zauner von der hellen Extrovertiertheit des Vorgängers „Jubilee“ zurück, um die dunkleren Wogen zu erforschen, die in ihrem Inneren aufgewühlt sind, das launische, fruchtbare Feld der Melancholie, das seit langem als der psychische Zustand von Dichtern am Rande der Inspiration gilt. Das Ergebnis ist eine künstlerische Absichtserklärung: ein reifes, komplexes, kontemplatives Werk, das den romantischen Nervenkitzel einer Gothic Novel heraufbeschwört. „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ folgt einer transformativen Periode in Zauners Leben, in der ihr zweifach GRAMMY-nominiertes Durchbruchsalbum ‚Jubilee‘ und ihre Bestseller-Memoiren ‚Crying In H Mart‘ sie in den kulturellen Mainstream katapultierten und ihre tiefsten künstlerischen Ambitionen erfüllten. Als sie über diesen Erfolg nachdachte, erkannte Zauner die Ironie der Sehnsucht, die so oft Glückseligkeit und Verderben miteinander verbindet. „Ich fühlte mich verführt, das zu bekommen, was ich immer wollte“, sagt sie. „Ich flog zu nah an die Sonne heran, und mir wurde klar, dass ich sterben würde, wenn ich weiterflöge“. Das Schicksal von Ikarus und anderen Verdammten verleiht „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ sein beständigstes Thema: die Gefahren des Begehrens. Wie zerstreutes Licht führen seine spektralen Teile die Charaktere des Albums durch Zyklen von Versuchung, Übertretung und Vergeltung. In „Orlando in Love“ - ein Riff auf John Cheevers Riff auf „Orlando Innamorato“, einem unvollendeten Epos, das aus 68 Cantos des Renaissance-Dichters Matteo Maria Boiardo besteht - ist der Held ein gutmütiger Dichter, der sein Winnebago am Meer parkt und dem Ruf einer Sirene zum Opfer fällt, seinem 69. Canto (selbst im erhabenen Reich des klassischen Mythos hat Zauner ein Faible für Anspielungen). „Honey Water“ lotet die stille Wut einer Frau aus, die mit einem untreuen Mann verheiratet ist und zusieht, wie er immer wieder der Lust nachgibt wie ein niederes Insekt, das seinen eigenen Untergang herbeiführt Traurigkeit ist in der Tat die dominierende emotionale Tonart dieser Platte, aber es ist eine Traurigkeit der besonderen Art: die nachdenkliche, vorausschauende Traurigkeit der Melancholie, in der die Erkenntnis des im Wesentlichen tragischen Charakters des Lebens mit Sensibilität für seine flüchtige Schönheit einhergeht. Zauner findet in ihr genügend Raum für Hoffnungsschimmer. Es sind die Tröstungen der Sterblichen, die Dichter vor ihr gerufen haben und die Dichter nach ihr immer wieder neu entdecken werden: Liebe und Arbeit, und obwohl sie sich wie stärkende Vorsätze durch die vielen Episoden des Albums ziehen, erklingen sie am deutlichsten im letzten Song, „Magic Mountain“, einer Auseinandersetzung mit Thomas Manns berühmtem gleichnamigen Roman. Für sie fühlt sich jede Arbeit wie das Erklimmen eines Berges an, aber von der Spitze von „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ aus blickt sie in die Zukunft.
Nach einem Jahrzehnt, in dem die Band das Beste aus improvisierten Aufnahmeräumen in Lagerhäusern, Wohnwagen und Lofts gemacht hat, ist „For Melancholy Brunettes (& sad women)“, das vierte Album von Japanese Breakfast, die erste richtige Studioveröffentlichung der Band. Produziert von Grammy-Preisträger Blake Mills, zieht sich Frontfrau und Songschreiberin Michelle Zauner von der hellen Extrovertiertheit des Vorgängers „Jubilee“ zurück, um die dunkleren Wogen zu erforschen, die in ihrem Inneren aufgewühlt sind, das launische, fruchtbare Feld der Melancholie, das seit langem als der psychische Zustand von Dichtern am Rande der Inspiration gilt. Das Ergebnis ist eine künstlerische Absichtserklärung: ein reifes, komplexes, kontemplatives Werk, das den romantischen Nervenkitzel einer Gothic Novel heraufbeschwört. „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ folgt einer transformativen Periode in Zauners Leben, in der ihr zweifach GRAMMY-nominiertes Durchbruchsalbum ‚Jubilee‘ und ihre Bestseller-Memoiren ‚Crying In H Mart‘ sie in den kulturellen Mainstream katapultierten und ihre tiefsten künstlerischen Ambitionen erfüllten. Als sie über diesen Erfolg nachdachte, erkannte Zauner die Ironie der Sehnsucht, die so oft Glückseligkeit und Verderben miteinander verbindet. „Ich fühlte mich verführt, das zu bekommen, was ich immer wollte“, sagt sie. „Ich flog zu nah an die Sonne heran, und mir wurde klar, dass ich sterben würde, wenn ich weiterflöge“. Das Schicksal von Ikarus und anderen Verdammten verleiht „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ sein beständigstes Thema: die Gefahren des Begehrens. Wie zerstreutes Licht führen seine spektralen Teile die Charaktere des Albums durch Zyklen von Versuchung, Übertretung und Vergeltung. In „Orlando in Love“ - ein Riff auf John Cheevers Riff auf „Orlando Innamorato“, einem unvollendeten Epos, das aus 68 Cantos des Renaissance-Dichters Matteo Maria Boiardo besteht - ist der Held ein gutmütiger Dichter, der sein Winnebago am Meer parkt und dem Ruf einer Sirene zum Opfer fällt, seinem 69. Canto (selbst im erhabenen Reich des klassischen Mythos hat Zauner ein Faible für Anspielungen). „Honey Water“ lotet die stille Wut einer Frau aus, die mit einem untreuen Mann verheiratet ist und zusieht, wie er immer wieder der Lust nachgibt wie ein niederes Insekt, das seinen eigenen Untergang herbeiführt Traurigkeit ist in der Tat die dominierende emotionale Tonart dieser Platte, aber es ist eine Traurigkeit der besonderen Art: die nachdenkliche, vorausschauende Traurigkeit der Melancholie, in der die Erkenntnis des im Wesentlichen tragischen Charakters des Lebens mit Sensibilität für seine flüchtige Schönheit einhergeht. Zauner findet in ihr genügend Raum für Hoffnungsschimmer. Es sind die Tröstungen der Sterblichen, die Dichter vor ihr gerufen haben und die Dichter nach ihr immer wieder neu entdecken werden: Liebe und Arbeit, und obwohl sie sich wie stärkende Vorsätze durch die vielen Episoden des Albums ziehen, erklingen sie am deutlichsten im letzten Song, „Magic Mountain“, einer Auseinandersetzung mit Thomas Manns berühmtem gleichnamigen Roman. Für sie fühlt sich jede Arbeit wie das Erklimmen eines Berges an, aber von der Spitze von „For Melancholy Brunettes (& sad women)“ aus blickt sie in die Zukunft.
"Tonky" ist Lonnie Holleys fünftes Studioalbum und enthält Gastauftritte von Isaac Brock, Angel Bat Dawid, Billy Woods, Alabaster de Plume, Mary Lattimore und anderen. Bei der Leadsingle "Protest With Love" ist Jacknife Lee, der auch das gefeierte Vorgängeralbum "Oh Me Oh My" produziert hat, als Bassist, Keyboarder, Synthesizer, Schlagzeuger, Programmierer, Flötist, Percussionist und Sänger zu hören. Weitere Mitwirkende sind The Legendary Ingramettes am Gesang, Kelly Pratt an den Bläsern und Flöten, Jordan Katz an den Bläsern und natürlich Holley am Gesang. Holley fordert die Zuhörer auf, "mit Liebe zu protestieren" und "die Liebe zu deiner Waffe zu machen". Es gibt Dichter wie die große Mary Oliver, die vorschlagen, dass die Hauptfunktion des Menschen, wenn er sich durch die Welt bewegt, solange er Leben und die Fähigkeit hat, sich durch die Welt zu bewegen, darin besteht, dem Aufmerksamkeit zu schenken, was andere törichterweise als klein oder alltäglich bezeichnen mögen. Das Gehirn und das Herz sind beides Gefäße, die so viel Platz haben, wie man ihnen zugestehen möchte, und zu leben bedeutet, Sammlungen von gefundenen Zuneigungen zu schaffen. Die Geräusche der geliebten und vertrauten Häuser, die Bewegungen der Bäume und der Menschen unter ihnen, die Art und Weise, wie jemand, den man verehrt, einen ein paar Sekunden lang umarmt, bevor er sich aus der Umarmung löst und in einer überfüllten Fußgängerzone verschwindet. Wenn wir unser Leben, unser Schaffen und unsere Liebe auf diese Weise betrachten, bedeutet das, dass wir, zumindest für einige von uns, durch die Aussicht auf das, was als Nächstes kommt, vorwärts getrieben werden können. Welchen Moment wir festhalten und in unsere überquellenden Taschen stecken können. Die Arbeit von Lonnie Holley ist ein Werk dieser Art von Anhäufung und genauer Aufmerksamkeit. Das Vergnügen, einen Klang zu finden und ihn gegen einen anderen gefundenen Klang und einen weiteren zu pressen, bis der Hörer, bevor er es merkt, von einer Klangsinfonie überflutet wird, die sich anfühlt, als würde sie sich zusammenfügen, während sie über einen hinwegspült. "Tonky" ist ein Album, das seinen Namen von einem Spitznamen aus der Kindheit hat, der Holley anhaftete, als er einen Teil seiner Kindheit in einem Honky Tonk verbrachte. Lonnie Holleys Leben des Überlebens und der Ausdauer erforderte - und erfordert zweifellos immer noch - eine Art Erfindung. Eine Erfindung, die auch in Holleys Liedern reichhaltig und präsent ist, die auf "Tonky" voll und eindringlich sind, einem Album, das mit seinem längsten Lied beginnt, einem neunminütigen, erschöpfenden Marathon eines Stücks namens "Seeds", das mit einem einzigen spärlichen Klang beginnt und sich dann ausdehnt. Gesänge, schwache Tasten, Streicher und als Krönung Holleys Stimme, die nicht singt, sondern klar und deutlich von der Arbeit auf der Erde erzählt, als er jung war, und von der Gewalt, die er dabei ertragen musste, als er blutig und mit Schmerzen von Schlägen ins Bett ging. Der Song weitet sich zu einer Metapher über den Ort aus, über das Versagen des Zuhauses oder eines Ortes, der einen beschützen soll, der nicht das hält, was er zu sein vorgibt, selbst wenn man unermüdlich daran arbeitet, daran arbeitet, daran arbeitet, etwas Sinnvolles daraus zu machen. "Seeds" gibt nicht nur den Ton für ein Album an, das sich um Wiedergeburt, Erneuerung und die Grenzen von Hoffnung und Glaube dreht, sondern unterstreicht auch, was Holleys größte Stärke als Musiker ist, nämlich sein Engagement für Fülle und Großzügigkeit. Er ist ein unglaublich begabter Geschichtenerzähler, der sich der mündlichen Tradition verschrieben hat, so dass viele Hörer völlig zufrieden wären, wenn sie zu Füßen einer Lonnie-Holley-Platte säßen und seinen robusten, ausladenden Erzählungen lauschen könnten. Aber "Tonky" ist ein Album, das sowohl klanglich als auch in Bezug auf die vielen verschiedenen Künstler, die auf dem Album vertreten sind, einen Platz bietet, an dem sie sich zu Hause fühlen können, ganz gleich, wie sie die Zeit verbringen, die sie für einen Song brauchen.
Luponero aus Finnland ist ein alternatives Hardrock-Kraftpaket, angeführt von Marco Luponero, dem Gründer von Terrorwheel und späterem Altaria-Bassisten. Die explosive Energie und die mitreissenden Melodien des Trios haben ihnen eine treue Anhängerschaft eingebracht und ihre rohen, ehrlichen Texte spiegeln das Chaos und die Schönheit des modernen Lebens wider. Auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum erforschen Luponero einen positiven Nihilismus, inspiriert von einer breiten Palette an Einflüssen, von Grunge, Punkrock und Classic Rock bis zu 80er-Synthwave, Ambient-Pop und Post-Punk.
"Black & White Movie" ist das bemerkenswert souveräne Debütalbum von Gustaffson, produziert von Craig Potter (Elbow). Die Platte enthält mitreissende Streicharrangements des preisgekrönten Filmkomponisten Bear McCreary (Outlander, The Walking Dead) und einen Cameo-Auftritt des legendären Schauspielers Sir Ben Kingsley. Die 13 Albumsongs sind individuelle Kinoerlebnisse. Die ergreifenden Texte des Leadsängers und Songwriters Andrew Gower, die er in 15 Jahren als Schauspieler perfektioniert hat, werfen Licht und Schatten auf die Dualität der menschlichen Existenz und erzählen aussergewöhnliche Geschichten aus gewöhnlichen Leben. Das Album vermischt nahtlos die klassischen Klänge der Musik- und Filmwelt und lädt die Zuhörer auf eine Reise ein, bei der jeder Titel ein Film für sich ist.
"Mein Leben als Teenager hat sich für immer verändert, als ich das 'White Album' der Beatles entdeckte. Es war die erste Platte, die es mir als Zuhörer ermöglichte, nuancierte Texte und Musik in ihrer besten Form zu entdecken", erklärt Gower. "Im Studio konzentrierten wir uns alle auf die Bedeutung und Verantwortung, die wir haben, die Geschichten zu erzählen, ohne das Publikum mit dem Löffel zu füttern."
Based in Ottawa, Ontario, the capital city of Canada, The Riptides have been cranking out high-energy blasts of melodic, poppy punk rock for over 25 years. With their new LP Burn After Listening, the band makes the move to Pirates Press Records, and are ready to bring their sound to an all new worldwide audience! Originally formed in 1998, the band wasted no time assembling their own studio and label, putting out their own records as well as their fellow Ottawa bands. Word spread quickly, and the band's notoriety grew, particularly in the US, and soon the band found that they enjoyed rising to the challenge of leaving home and recording at noted US studios, with Burn After Listening being no exception. This album was recorded at the legendary Blasting Room in Fort Collins, CO, with Andrew Berlin at the helm for tracking and Jason Livermore in charge of the final master. These studio sessions included a cavalcade of friends & guest musicians, including members of Teenage Bottlerocket, All American Rejects, Screeching Weasel, and The Queers. A number of songs on the record also bear co-writing credits from fellow Pirates Press Records artist Matt DeeCRACK. Blending attitude-driven downstroke riffs with irresistible hooks and harmonies, combined with an aesthetic informed by everything from nerdy pop culture and surfing, they've already amassed quite the following across the decades, but this record stands poised to introduce them to many new fans.
Schnuppe sind Diana, Kat und Mel, aus Köln. Spätberufene Newcomerinnen, wenn man so will. Sie treiben ihrer Musik alles Üppige aus, wirken daher bei aller Rotzigkeit leicht, fast fröhlich, obwohl der Ursprung ihrer Texte oft Wut ist. "Drin was draufsteht" ist schlicht und umwerfend, hat Klasse und beweist, dass man jeglicher Unbill, sogar dem Bösen an sich mit Selbstbewusstsein, mit Humor und Chuzpe begegnen kann. Schnuppe machen das was sie machen aus genau den richtigen Gründen. Was man ihren Songs anhört, was man ihnen auf der Bühne anmerkt, was dem Album mehr Tiefe verleiht, als es den ersten Anschein haben mag. Hier geht es um Lieder, die strahlen. Es ist tatsächlich drin was draufsteht: Schnuppe. Sie sind pures Gold.
Ihr zehntes Studioalbum, Bird in Paradise, soll am 7. März 2025 veröffentlicht werden und enthält
den aktuellen Dancefloor-Füller „La Gracia“. „Als wir uns daran machten, das Album Bird in Paradise
aufzunehmen, wollten wir ein musikalisch reichhaltigeres Album als zuvor machen, das die Band instrumental wie nie zuvor in den Vordergrund stellt.“ „Musikalisch gesehen ist Bird in Paradise ein australisches,
Flamenco-, afrokubanisches Projekt. Wir haben uns an den Themen des zeitgenössischen Flamenco und der
kubanischen Musik orientiert und sie mit der Entschlossenheit und Härte der australischen Rockgeschichte
kombiniert.“
Mit dem neuen Album verfolgt Tamino einen konzeptionelleren Ansatz beim Songwriting, denn er verspürte
nach eigenen Worten „einen enormen Drang, einen metaphysischen Altar für das zu errichten, was verloren
gegangen ist. Das Endergebnis, obwohl manchmal eklektisch, fühlt sich wie die harmonischste Platte an,
die ich bisher gemacht habe.“
Alle 10 Songs sind vom selben Gefühl des Loslassens durchdrungen. Aufgenommen wurden in Studios
in seiner Heimat Belgien und seinem neuen Zuhause in den USA, gemeinschaftlich mit seinem langjährigen musikalischen Wegbegleiter PJ Maertens. „Every Dawn’s A Mountain“ bildet eine Brücke zwischen
Taminos eigener musikalischen Sozialisierung und zeitgenössischen Einflüssen, dessen Songwriting vor allem
seinen transzendentalen Gesang in den Vordergrund stellt. Ein besonderes Highlight des Albums bildet der
Track „Sanctuary“, ein gemeinsames Stück mit Mitski.
Mit dem neuen Album verfolgt Tamino einen konzeptionelleren Ansatz beim Songwriting, denn er verspürte
nach eigenen Worten „einen enormen Drang, einen metaphysischen Altar für das zu errichten, was verloren
gegangen ist. Das Endergebnis, obwohl manchmal eklektisch, fühlt sich wie die harmonischste Platte an,
die ich bisher gemacht habe.“
Alle 10 Songs sind vom selben Gefühl des Loslassens durchdrungen. Aufgenommen wurden in Studios
in seiner Heimat Belgien und seinem neuen Zuhause in den USA, gemeinschaftlich mit seinem langjährigen musikalischen Wegbegleiter PJ Maertens. „Every Dawn’s A Mountain“ bildet eine Brücke zwischen
Taminos eigener musikalischen Sozialisierung und zeitgenössischen Einflüssen, dessen Songwriting vor allem
seinen transzendentalen Gesang in den Vordergrund stellt. Ein besonderes Highlight des Albums bildet der
Track „Sanctuary“, ein gemeinsames Stück mit Mitski.
Das Londoner Ska-Punk-Pop-Indie-Quartett Buster Shuffle kommt mit brandneuem Album zurück, welches am 21. März 2025 erscheinen wird. Das elf Tracks umfassende Album "Together" ist ihr sechstes Studioalbum und verspricht, ihr bisher größtes zu werden, randvoll mit eingängigen Singalongs die garantiert für Aufsehen sorgen und Mitsingen animieren. Sänger & Frontmann Jet sagt: "Unsere Fans, die Shuffle Army, bedeuten uns alles und haben uns vom ersten Tag an unterstützt, also wollten wir ein Album schreiben, auf dem wir zusammenkommen und uns die Seele aus dem Leib singen können. Wir freuen uns riesig darauf, diese Songs zu präsentieren". Die Platte wird einige Überraschungen bereithalten, so z.B. als Jet und die Jungs es schafften, eine 2000-köpfige Menge dazu zu bringen, die Hookline für den Track 'Take a Pill' einzusingen. Ein Lied über den Zusammenhalt und das Navigieren durch eine schwere Zeit: "Die Zeiten sind im Moment für viele Leute wirklich hart, also müssen wir aufeinander aufpassen. Frag deinen Kumpel, deinen Partner, deine Liebsten, wie es ihnen geht, lege deinen Arm um sie, melde dich. Das Ethos dieses Albums ist es, offen zu reden, sich gegenseitig zu unterstützen und zusammenzukommen." Die Jungs veröffentlichen "Together" auf ihrem eigenen Label Do Nothing Records, und wie ihre vorherige Veröffentlichung "Go Steady" wurde auch diese von der Band selbst produziert. Zur Feier der Veröffentlichung dieses "We're In This Together"-Albums wird die Band vier große Städte mit vier Album Launch Shows bespielen, die ihre bisher größten Shows im jeweiligen Land sein werden. "Together" kommt als CD, MC & LP, Vinyl in unterschiedlichen Farben und Sleeve-Artworks erhältlich!
Es ist das Jahr 2000. Der Begriff „Kuschelrock“ muss neu bewertet werden. Nach dem Megaerfolg des Vorgängers „13“ soll ein neues Album her. die ärzte wollen es noch ein bisschen alberner. Also wird zum Aufwärmen mit „5, 6, 7, 8 – Bullenstaat“ erstmal eine Ultra-Deutschpunk-EP eingespielt. Die Entstehung des neuen Albumtitels ist zwar beschreib- aber nicht erklärbar. Und: Plüsch. Unter der flauschigen Hülle entpuppt sich „Runter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer!“ als Füllhorn von Hits, die nahezu alle noch ein knappes Vierteljahrhundert später einen festen Platz im nicht gerade schmalbrüstigen Klassiker-Kanon der Besten Band der Welt innehaben und dabei dem Zeitgeist weit voraus eilen. Denn die ärzte sind – Überraschung! – vor allem bei einem Thema außerordentlich divers aufgestellt: Geschlechtsverkehr. Den gibt es in allen erdenklichen Spielarten, inklusive mehr oder weniger geläufiger Probleme, die den Spaß zwischen Männern, Frauen und allem dazwischen leider zu oft verkomplizieren. „Du nervst noch mehr als Yoko Ono“ ist nicht nur längst Alltagssprache sondern landet für das kurze, aber schmerzvolle Video sogar im Guinness-Buch der Rekorde. „Manchmal haben Frauen“ wächst sich ob des handfesten Themas fast zu einem mittleren Skandal aus, wird dann – dank des noch handfesteren Videos – zum Radiohit und zeigt letztendlich eine Option zur feministischen Selbstermächtigung auf. „Rock Rendezvous“ ist überaus F-Wort-intensiv und hemmungslos lustig. Aber auch sonst sind BelaFarinRod äußerst gut aufgelegt, reimen sich selbst für ihre Maßstäbe extensiv um Kopf und Kragen und sind außerdem noch total Rock.
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Es ist das Jahr 2012. No Future war gestern, Phon heißt jetzt dB und sogar das Internet hat sich halbwegs
durchgesetzt. Nun auch noch „auch“. Hast du nichts Besseres zu tun als die die ärzte zu hör’n?
Das Ende ist noch nicht vorbei. Die Beste Band der Welt ist jetzt eine Demokratie, ein Triumvirat
des guten Willens, eine GbR der Gerechtigkeit und sie haben viel zu viel Zeit, um sich nicht um den Rock
zu kümmern. Und natürlich um alle Phasen der engeren Beziehung zwischen Männern & Frauen & allen
anderen. Vom mehr oder weniger schüchternen Balzverhalten beim mehr oder weniger hoffnungsbeladenen ersten Fernblickkontakt bis zum passiv-aggressiven Psychoterror der Post-Partnerschaft. Philosophisch
wird’s obendrein.
„zeiDverschwÄndung“ fragt nach dem Sinn unseres Daseins und ob wir nicht einfach mal irgendwas anderes machen sollten, als Fan von BelaFarinRod zu sein. „Tamagotchi“ stellt den schwierigen ethischen
Problemen im beginnenden Zeitalter der Künstlichen Intelligenz eine wahre Hymne an Emotion entgegen.
„Waldspaziergang mit Folgen“ liefert einen ganz neuen Denkansatz der Theosophie. „M&F“ hingegen
wollen in aller Regel einfach nur in allen Konstellationen poppen.
die ärzte: Jetzt mit der absoluten Leere, ordentlich HeyHey!, einem Gott im Regal und der entscheidenden
Frage: Ist das noch Punkrock?
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Zoetrope Vinyl. Schrank zu klein, Arsch zu groß, blasse Waden, hellgrüne Luftballons in der Steckdosenfrisur - das ist Schwiegermutters Fiebertraum in Reinform, das ist der körperhafte Stinkefinger an die Selbstoptimierer*innen-Gesellschaft, das ist Punk in der Jetztzeit-Version, das ist der "EXTRA"Lifestyle. Paula Carolina zelebriert eben diesen Lifestyle Woche für Woche erfolgreich auf den Festivalbühnen der Bundesrepublik - und hat ihm mit "EXTRA" ein musikalisches Denkmal gesetzt. Paulas neue Single ist eine Musik-gewordene Ode auf die Weirdness und das Besonderssein, ein augenzwinkernd-romantischer Vorstoß gegen Normschönheit, Langweilertum und "Otto Normal"-Standards - "als wär' auf der Tanzfläche jedem scheißegal, was man anhätte". "EXTRA" ist nicht umsonst der Namensgeber des Ende September erscheinenden Paula Carolina-Debütalbums - dieser Song steht exemplarisch für die künstlerische Vision seiner Macherin, die ihren Platz zwischen den Stühlen unlängst gefunden hat: "Fühl' ich mich heute wie ein Punk oder doch nur wie die Göre von Nebenan? Egal!". Paula-Carolina-Musik ist "irgendwie anders" und jedes Mal ein bisschen neu. Zwischen rustikalem Gitarren-Geschrubbel, tanzbar-schiebenden Drums und kaum erwartbaren Airhorn Einschüben blüht die Weltenbummlerin in "EXTRA" erstmals überhaupt mit einer Rap-ähnlichen Stimmperformance auf. Paulas Vocal-Experimente münden zwischendurch in einer Vulkanausbruch-artigen Ohrwurm-Hook und im letzten Drittel des Songs in einer epochalen SingSang-Bridge. Zwischen Punk-Attitüde und Techno-Club-eske Hektik mischt sind also auch die nötige Portion Pop-Appeal. Wer "EXTRA" lieber in einem anderem Genre-Gewand hören will und sich in Jungle-, Dancehall- oder Happy-Hardcore-typischem Tanzstill zum Song bewegen möchte, kann dies übrigens auch tun. Ja, richtig gehört: Ab 3. August - also einen Tag nach Single-Release - wird täglich ein neuer Remix des Originalsongs veröffentlicht. Star-Produzent Marti Fischer, den Paula-Carolina-Fans spätestens seit seinem erfolgsgekrönten "Schreien! - Turbo Remix" kennen dürften, hat ein umfangreiches Begleitwerk zu "EXTRA" realisiert und mehrere, verschiedenartig elektronische Alternativ-Versionen der Außenseiter-Hymne zusammengeschustert. Als wäre das nicht genug "EXTRA" zu "EXTRA", haben auch Großstadtgeflüster eine stilechte Remix-Version der Single gefertigt und der Bonus-EP ihren Stempel aufgedrückt. "Es geht wieder los", im Kosmos Paula Carolina - und zwar so richtig.
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Mit "Lieben wir" präsentiert OEHL ein intimes und packendes Konzeptalbum über die Liebe in all ihren Facetten – von Knutschflecken bis zu den Momenten, die unser Leben prägen. Ariel Oehl wagt Neues und bleibt sich treu: Sein "Gitarrenalbum" vereint handgemachte Klangwelten mit verführerischen Melodien, die zwischen Nostalgie und großer Emotion pendeln. Produzent Niklas Apfel sorgt für ein ausdrucksstarkes, organisches Sounderlebnis.Ein Album, das von Enttäuschungen, Glück und der Magie flüchtiger Augenblicke erzählt – Musik für Menschen, die etwas von Musik verstehen – und ein Herz haben.
- Ausstattung: Rot-transparentes Vinyl mit silberfarbiger Innentasche mit Songtexten & Herz
Die beliebte Compilation "The Very Best Of Talk Talk" wird in einer überarbeiteten und Karriere übergreifenden Fassung neu aufgelegt. Im Vergleich zur ursprünglichen Veröffentlichung von 1997 bietet die Neuausgabe die größten Hits der Band in chronologischer Reihenfolge. Zudem enthält sie eine überarbeitete Aufnahme vom letzten Album der Band, Laughing Stock.
Die Wiederveröffentlichung erscheint am 14. März als 2LP im schwarzen Klappcover sowie auf CD.
Gegründet 1981 von Mark Hollis, Lee Harris und Paul Webb, erlangte Talk Talk mit ihren ersten beiden Alben The Party's Over und It’s My Life weltweiten Ruhm. Songs wie "Talk Talk", "Today", "It’s My Life" und "Such a Shame" wurden zu zeitlosen Klassikern und erreichten die Top 40 der britischen Charts. Mit The Colour of Spring (1986) wagte die Band erste Schritte in Richtung experimenteller Klänge, die schließlich in ihrem gefeierten Meisterwerk Spirit of Eden gipfelten. Ihr letztes Studioalbum, Laughing Stock, erschien 1991 und markierte einen weiteren Wendepunkt hin zum Post-Rock.
Talk Talk wird oft als Pionier des Post-Rock angesehen. Ihr Einfluss erstreckt sich auf Künstler wie Kate Bush, Tears for Fears und Radiohead. Zudem haben viele Musiker die Werke der Band neu interpretiert, darunter No Doubt, die mit ihrer Version von "It’s My Life" einen internationalen Hit landeten.
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Malstroms jüngstes Live-Album "Bremen" zeigt das Trio genau so, wie man es erleben muss: live auf der Bühne, schneidend wie ein Schneidbrenner mit ihren verschlungenen Linien und Rhythmen - komplex und dennoch roh genug, um nicht nur in den Kopf zu gehen, sondern auch direkt in die Magengrube zu treffen. In den letzten drei Jahren haben die drei Musiker weltweit intensiv getourt und ihren kompromisslosen Ansatz weiterentwickelt, der die Grenzen von zeitgenössischem Jazz und experimenteller Rockmusik neu auslotet. Ein Fest für den Geist.
Die Band strotzt vor Überzeugung und Klasse, Lifesons Gitarrenarbeit ist einfallsreicher und kraftvoller als je zuvor, aber es ist die talentierte Maiah Wynne, die ihren Sound wirklich defi niert. Die 11 Songs wurden akribisch auf ihre wesentlichsten und fesselndsten Elemente komprimiert. Präziser, straffer und einprägsamer als alles, was sie bisher gemacht haben, ist ‘Stygian Waves‘ das Werk einer Band, die sich auf dem Höhepunkt ihres Könnens befi ndet - und doch erst am Anfang steht.
Recorded in Tilburg between February and April 2023 at Catacomben Studios
De Droom sees Noctambulist diving deeper into post-punk and shoegaze
influences while retaining the fierceness of their debut record Elegieen
What sets De Droom apart from the first record is that the writing was done with the
entire band on board whereas full song ideas used to be presented by a few
members. The songs this time around are just that, songs
While De Droom is not a concept album most songs reflect on the beauty of a
mediocre co-habitual existence while also struggling with the seemingly impossible
dream of homeownership. The album cover features a bedroom of a derelict villa,
reflecting the themes of hope, failure and heartbreak present on the album.
First worldwide reissue of this iconic album by Latin jazz master pianist, composer and bandleader Bebo Valdes
The complete LP + 4 bonus tracks - pressed on 180g vinyl, a limited edition of just 500 copies.
Pianist, composer, arranger, and bandleader, Bebo Valdes was one of the most nfluential figures in the history of Cuban music. In 1954, he began recording a series of albums for the Decca record label, which included: Your Musical Holiday in Havana, Music for the Girlfriend and Cha Chas Y Charangas , the latter presented here in its entirety.
[a] Ramona [Cha Cha Cha]
[b] Al Compas De La Charanga [Charanga]
[c] The Green Leaves Of Summer [Cha Cha Cha]
[d] Persian Shah [Cha Cha Cha]
[e] Marta Y Chekis [Charanga]
[f] Ay, Ay, Ay [Cha Cha Cha]
[i] Never On Sunday [Cha Cha Cha]
[j] Esta Es La Charanga [Charanga]
[k] Salsa [Danzon]
[l] Rojo Y Oro [Cha Cha Cha]
[m] Alla Por La Madrugada [Charanga]
[n] La Dolce Vita [Rock Cha Cha]
Erleben Sie die euphorische Energie und die transzendentalen Klänge, die Schiller zu einem Visionär der deutschen elektronischen Musikszene gemacht haben. ”Live Erleben” bringt die Begeisterung der LiveShows direkt zu Ihnen nach Hause und lässt Sie die Magie dieser Momente erneut erleben.
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I wrote The Shit Punx Hate for Realicide in 2005. This version was made for Decide Today around a decade later, maybe 2015? It was about the pathetic narrow-minded dogmas that were common in Cincinnati punk, being discriminated against when our approach defied dominant aesthetic criteria, chronically misunderstood and rejected without consideration.
This experience in my formative years led to a long path of thought as I entered adulthood. Those feelings of being "other"ed, treated poorly based on who I was, started to seem less significant compared to the prejudices I saw friends faced with. Targets of bigotry due not to a subcultural choice, but aspects of themselves they were born into. Of course I mean things like race, gender, class, abilities. If being dissed by punk rockers sucked for me, imagine what it must feel like being the only black kid in a social circle that can't even recognize its own racism, the only woman in places misogyny is the celebrated standard, having a non-white family at risk of deportation, growing up "male" or "female" when you've always known they are wrong about you, etc. This was my mental gateway into prioritizing these struggles, wanting to become an ally, then even more so an accomplice.
Revolutionary Reason was written in 2018 during my time working with Mass Action for Black Liberation, and revised abruptly this year while recording for this record, as it was inconceivable not to address the epitome of merciless colonial atrocity orchestrated by the state of Israel. While I write this, the IOF is massacring families in the West Bank. The death toll in Palestine is currently estimated at around 41,000 and it hasn't even been a year since this modern Nakba began. I hope these songs help make apparent that whatever you said you "would do" during Jim Crow America, Nazi Germany, Apartheid South Africa, any archetypal history now synonymous with wrongness, yes I can confirm NOW IS THAT TIME to do it ...if you were for real about it that is.
Big respect to my Arab friends who are so patient while I learn the stuff my school conveniently omitted, to my Jewish friends tirelessly combating the violence of their ethnicity being shackled to a cult of Zionism, to native resistance across Turtle Island that articulates so well that this fight is also still/always very domestic, to contemporary hiphop telling today's stories while rock music often merely offers retro fashion, and of course to Kieren and Borg my homies in OZ.
All my love to intifada direct action everywhere dismantling the imposed global suicide pact that is white supremacist capitalism.
~ Robert Inhuman 28 August 2024
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'A Toda Cuba le Gusta', the classic debut album by the Afro-Cuban All Stars. The frst in a trilogy of extraordinary albums recorded by World Circuit in a single two-week session
at Havana's EGREM studios, 1996. The other albums, which share many of the same personnel, were 'Buena Vista Social Club' and 'Introducing Rubén González'. Remastered by Bernie Grundman from the original analogue tapes and now available
for the frst tme on double 180gm heavyweight vinyl, housed in a gatefold sleeve and presented alongside a 32 page booklet as part of World Circuit's classic album series. Plays at 45rpm.
Das Trio aus Mike Alvord, dem Gitarristen und Mitbegründer der legendären Holy Terror, dem italienischen Schlagzeuger Roby Vitari und Bassist Rick Zaccaro, spielt eine Mischung aus klassischem Thrash mit etlichen Killer-Riffs und inhaltlichem Tiefgang. MindWarsn wurde 2013 gegründet, wobei sich ihr Name natürlich auf das zweite Holy-Terror-Album "Mind Wars" (1988) bezieht, doch das Projekt stellt für den Gitarristen ein neues Kapitel dar. "Ich wollte nicht, dass jemand denkt, dies sei eine Fortsetzung von Holy Terror", stellt er klar. "Ich habe es immer als Anhängsel oder Erweiterung betrachtet, und es ist nur natürlich, dass es in unserer Musik Anklänge an Holy Terror gibt." MindWars haben schon einiges an Aufmerksamkeit mit ihren Shows erregt, darunter Auftritte im Vorprogramm von Raven und Mordred sowie Gigs bei Festivals wie Long Live the Loud (USA), Storm Crusher (Deutschland) oder True Thrash (Japan). Mit "V" blickt die Gruppe zuversichtlich nach vorne. "Ich habe Phasen, in denen mir Riffs und Songs in den Sinn kommen, und arbeite schon an neuen Songs", kündigt Mike an. "Aber jetzt freuen wir uns zunächst einmal, eine neue Label-Partnerschaft eingegangen zu sein, und gehen mit etwas Glück in naher Zukunft auf Tour beziehungsweise spielen auf dem einen oder anderen Festival."
BENMONT TENCHs neues Album The Melancholy Season ist sein zweites Soloalbum nach vier Jahrzehnten an den Keyboards bei Tom Petty and the Heartbreakers. The Melancholy Season erschien bei Dark
Horse Records und ist Tenchs wahrer Einstand als Singer-Songwriter, ohne Kompromisse oder Zweifel. Es
wurde von Jonathan Wilson produziert – einem gefeierten Singer-Songwriter und Tourgitarristen von Roger
Waters, der an karrierebestimmenden Alben für Dawes, Father John Misty und Margo Price gearbeitet hat.
Die Kern-Studioband des Albums bestand unter anderem aus Taylor Goldsmith von Dawes an der Gitarre,
Sebastian Steinberg von Soul Coughing am Bass und Wilson am Schlagzeug, mit Beiträgen von Jenny O.
und Sara Watkins. Tench „könnte nicht glücklicher sein“, ein Zuhause für The Melancholy Season bei
Dark Horse Records gefunden zu haben, und sagt, es sei „ein Label, das mich emotional berührt. Und sie
haben die Musik von George, Cat Stevens, Joe Strummer – das sind Autoren. In dieser Gesellschaft zu
sein, ist perfekt.“
19 Songs in 31 Minuten, das sind im Schnitt 1,631578947368421 Minuten pro Song. Klingt erstmal viel, aber wenn man abrundet sind es nur noch 1,6 Minuten pro Song. Es geht wie immer erratisch zur Sache: Gleich zu Beginn und ganz am Ende verneigen sich Chefdenker vor den Beach Boys ohne diesen willkürlich gesteckten Rahmen mit Surf-Content zu füllen. Der Song "Schweine im Weltall" handelt überraschenderweise nicht von Elon Musk, sondern beantwortet mit waschechtem FUN-Punk die Frage ob Kunst heutzutage um jeden Preis politisch sein muss. "Schnubbi" ist ein schönes, aber auch trauriges Lied, andere Leute haben auch Probleme in "Die schwere Kindheit der künstlichen Intelligenz", "Impfen und Würstchen" läutet endlich eine angemessene Aufarbeitung der Corona Jahre ein. "Was soll bloss aus dir werden" ist ein Erziehungsratgebersong ohne Faktencheck, "Lass die Sau raus" beleuchtet die lächerliche Kulturkampftechnik des absichtlichen Missverstehens. Musikalisch gibt es zwischendurch immer wieder Wellness Passagen, ein bisschen Bossanova oder hier und da Stadionrock. Sepp Herberger würde sagen: Die LP ist rund und die Spielzeit dauert 31 Minuten.
19 Songs in 31 Minuten, das sind im Schnitt 1,631578947368421 Minuten pro Song. Klingt erstmal viel, aber wenn man abrundet sind es nur noch 1,6 Minuten pro Song. Es geht wie immer erratisch zur Sache: Gleich zu Beginn und ganz am Ende verneigen sich Chefdenker vor den Beach Boys ohne diesen willkürlich gesteckten Rahmen mit Surf-Content zu füllen. Der Song "Schweine im Weltall" handelt überraschenderweise nicht von Elon Musk, sondern beantwortet mit waschechtem FUN-Punk die Frage ob Kunst heutzutage um jeden Preis politisch sein muss. "Schnubbi" ist ein schönes, aber auch trauriges Lied, andere Leute haben auch Probleme in "Die schwere Kindheit der künstlichen Intelligenz", "Impfen und Würstchen" läutet endlich eine angemessene Aufarbeitung der Corona Jahre ein. "Was soll bloss aus dir werden" ist ein Erziehungsratgebersong ohne Faktencheck, "Lass die Sau raus" beleuchtet die lächerliche Kulturkampftechnik des absichtlichen Missverstehens. Musikalisch gibt es zwischendurch immer wieder Wellness Passagen, ein bisschen Bossanova oder hier und da Stadionrock. Sepp Herberger würde sagen: Die LP ist rund und die Spielzeit dauert 31 Minuten.
In der Musik von Chase Petra ging es schon immer um Wachstum: Erwachsen werden, über sich hinauswachsen, die Erwartungen anderer satt haben. Auf ihrem zweiten Album wirft das Trio aus Long Beach, Kalifornien, erneut die existenziellen Fragen auf, die die lange, unvorhersehbare Reise des Lebens durchziehen. "Lullabies For Dogs", der Nachfolger von "Liminal" (2018), wechselt zwischen zeitloser Melodik (wie das düstere "Two Nights In New York" und das hypnotische, akustisch orientierte "Icarus") und unermüdlicher Energie (wie "Centrifugal Force" und "Bread And Circus", die mit der Unberechenbarkeit der frühen Panic! At the Disco kollidieren) – und etabliert Allen, Drummer Evan Schaid und Bassistin Brooke Dickson als einen der geschicktesten Acts der Emo-Szene. Kirschrotes Vinyl.
Das neue Album beschäftigt sich nicht nur mit der üblichen Kriegsthematik, sondern die Songs von "Landkrieg" kreisen um den 30-jährigen Krieg, der die deutschen Lande von 1618 bis 1648 verwüstete und noch bis heute prägt. Auf "Landkrieg" bleiben SCALPTURE ihren tödlichen Wurzeln treu, aber der Schliff durch die endlosen Stunden auf Tour, zahlreiche Shows und viele Tage und Nächte sowohl im Proberaum als auch im Hellforge Studio haben ihren Sound hörbar nachgeschärft. Die neuen Songs sind brachial, hammerhart und 100% Death Metal, aber sie lassen auch Raum für Abwechslung und spannende Wendungen. Als SCALPTURE im Jahr 2009 in Bielefeld ins Leben gerufen wurden, hatte Gitarrist Felix Marbach als Gründer bereits eine klare Vision: Die musikalische Ausrichtung sollte kompromisslos dem klassischen Death Metal folgen, aber gleichzeitig sollte die Band in jeder Hinsicht ihren eigenen Stil entwickeln. Alle bisherigen Albumtitel von SCALPTURE beziehen sich auf den Krieg, den die Band zu ihrem wichtigsten lyrischen Thema gemacht hat. Ohne Glorifizierung und Stereotypen, stützen sich die Texte auf detaillierte historische Recherchen und schildern die Schrecken des Krieges, der viele Länder dieser Welt bereits in den Abgrund gerissen hat. Trotz ihres Themas vertreten SCALPTURE moderne Werte wie Toleranz, Frieden und Vernunft. SCALPTURE entfesseln einen neuen musikalischen "Landkrieg" und lassen der Welt nur zwei Möglichkeiten: Kapitulation oder die Schädel schütteln!
Arny Margret, Iceland’s remarkable and poetic upcoming singer-songwriter, is due to release her second album ‘I Miss You, I Do’ on March 7th via One Little Independent Records. The follow-up to 2022’s celebrated, minimalist folk debut ‘they only talk about the weather’ sees her working with new producers in America to develop and hone a sound that’s more textured, expansive, and mature.
‘I Miss You, I Do’ incorporates sessions from Arny Margret’s trips to New York City, North Carolina, and Colorado, as well as those recorded in Iceland. During extensive international touring, she wrote prolifically and spent time getting to know producers and musicians who each brought their own unique and individual talents to the project. Arny’s atmospheric and introspective material has been layered with country-inflected full band ensembles, keys, banjo, harmonium, slide guitar and more, adding an ambience that only enhances her natural ability to convey crystal-clear imagery within thematically rich writing.
In pursuit of her creative vision, Arny enlisted producers Josh Kaufman, Andrew Berlin, Brad Cook, and Guðm. “Kiddi” Kristinn Jónsson. Josh Kaufman is best known for his work with Grateful Dead founder Bob Weir, The National, This Is The Kit, Hiss Golden Messenger, Josh Ritter, and The War on Drugs. Andrew Berlin, GRAMMY nominated for his work on Gregory Alan Isakov’s record ‘Evening Machines’, also mixes national punk rock staples such as A Wilhelm Scream, Rise Against, and Teenage Bottlerocket. Brad Cook served as a producer for Bon Iver, Big Red Machine, Waxahatchee, Hand Habits, Kevin Morby, and Whitney amongst others. Arny also returned to Iceland to record with her long-time collaborator and friend Kiddi Jónsson in Reykjavík, Iceland.
Anlässlich des 150. Geburtstags von Maurice Ravel präsentiert diese 4-LP-Box die Orchesterwerke des
Komponisten in prächtigem Klang. Das Boston Symphony Orchestra (BSO) zählt zu den “Big Five“, den
besten und angesehensten Klangkörpern Amerikas, und genießt seit den Tagen von Serge Koussevitzky und
Charles Munch den Ruf, das wichtigste „französische“ Orchester der Vereinigten Staaten zu sein. Seiji
Ozawa war von 1973 bis 2002 Musikdirektor des BSO, und diese Ravel-Aufnahmen, die gleich zu Beginn
der Amtszeit des Maestros in Boston aufgenommen wurden, zählen zu den besten Ergebnissen ihrer Zusammenarbeit.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
Der charismatische italo-französische Sänger, Gitarrist und Mundharmonika-Virtuose lässt sich für seine
Alben gerne Zeit. Auch auf sein jetzt erscheinendes drittes Blue-Note-Werk haben die Fans lange gewartet.
Auf intuitive Weise vereint Charles Pasi Elemente verschiedenster Genres, ohne dabei jemals beliebig zu
werden. Dass er dabei ein begnadeter Sänger und Mundharmonikaspieler ist, der Pop- und Blues-Songs
mit einem Spritzer Jazz beherrscht, gibt seiner Musik die richtige Würze, um neben den Fans auch Musikerkollegen von Archie Shepp bis Maceo Parker zu begeistern. Auch ein Konzert von Charles Pasi sollte
man sich nie entgehen lassen.
Sein neues Album „Adamas“ ist wieder ein facettenreiches, emotionsgeladenes Album geworden, gespeist
aus den Erfahrungen der letzten Jahre, in denen es markante persönliche Verluste in seinem Leben gab.
Als Single gab es vorab den Titel „Addict“ zu hören, trotz des dunklen Themas Abhängigkeit ein luftiger
Gitarrentrack mit lässigen Vocals und starker Hookline. Die restlichen Songs des Albums halten mit diesem
ersten neuen Lebenszeichen locker mit.
Sie gelten als Kultlegenden und als Vorreiter der Prog Rock-Welle der frühen Siebziger: Die US-Band fasziniert seit mittlerweile einem halben
Jahrhundert mit ihrer eigenwilligen Mischung aus Jazz, Hard Rock, Klassik und Folklore. Mit dem zweiten Album haben David Surkamp und seine Mannen deutlich melodischere, sogar poppige, Töne angeschlagen, die für viele Hörer positiver aufgenommen wurden als die bewusst sperrigen Sounds des Debütalbums.