Ein chilenischer Death/Thrash Metal-Klassiker, der endlich wieder erhältlich ist - für alle Maniacs, die sich nach akustischer Gewalt und Brutalität der
alten Schule sehnen... Aus den Tiefen der Welt wurde eine der antichristlichsten Sekten geboren, die diese Länder geprägt haben, aus den Meeren
des Blutes werden die Glocken verlangt, die den Anfang des Endes anzeigen, die Zeit der menschlichen Trübsal ist endlich gekommen. Die Zeit, die die
„Tribulated Bells“ einläuten...Tribulated Bells werden als ein Eckpfeiler des chilenischen Death Metal angesehen und von vielen als großer Einfluss
und ein Muss geschätzt! Killerriffs und Schlagzeug mit einer Technik, die man in jenen Jahren selten gesehen hat, bedeuten, dass dieses Album das
Vorher und Nachher in der Geschichte der südamerikanischen Death Metal-Szene markiert hat.
Nach 6 jähriger Pause ist die Rockband Heisskalt wieder zurück. Dass die Fans das sehnsüchtig erwartet haben, merkt man nicht nur an den
Streamingzahlen, die in 6 Jahren Inaktivität beständig hoch waren, sondern auch an der kürzlichen Ankündigung der ersten Tour, die innerhalb
kürzester Zeit zu großen Teilen ausverkauft war und hochverlegt wurde.
Die Single "Wasser, Luft und Licht", mit der Heisskalt ihr kommendes Album "Vom Tun und Lassen" ankündigen, lässt keine Fragen offen und lädt mit
großem Ohrwurm-Potenzial direkt zum Tanzen ein. Doch wie es typisch ist für die Band, die zu den einflussreichten der letzten 10 Jahre im Deutschen
Band-Markt gehört, steckt dahinter auch eine tiefere Message:
"Es geht um einen Prozess des sich Gewahr werdens, dass alles irgendwie doch eins ist, auch wenn es für uns einfacher scheint, zu trennen und
voneinander zu unterscheiden. Wir atmen alle die selbe Atmosphäre, trinken das selbe Wasser, wärmen uns am selben Licht. Wenn wir uns als Teil
dessen erkennen, dann ist das ganz schön friedlich. Und es braucht Frieden."
Kaum eine deutsche Band hat es seit ihrer Gründung vor gut 30 Jahren geschafft, einen so einzigartigen musikalischen Kosmos zu erschaffen wie die deutsche Band Bohren & der Club Of Gore aus Mühlheim. Mit ihren düsteren Instrumentalstücken konnten sich Bohren in den letzten Jahren eine beinharte Fangemeinde erspielen, und namhafte Musiker wie Mike Patton (Faith No More), Ry-X, John Grant, Soap&Skin und Thor Harris (Swans) sind den zeitlosen Songs von Bohren längst verfallen.
Das wunderbar betitelte "Bohren For Beginners" versammelt alle Highlights des Bohren-Katalogs in teilweise neu abgemischten Versionen sowie einen neuen Song, so dass die vorliegende Werkschau als Einstiegsdroge sowohl für Newcomer als auch für eingefleischte Fans interessant ist. Da ein großer Teil des Bohren-Backkatalogs schon seit Jahren gelöscht ist, werden hier musikalische Schätze gehoben, die nichts von ihrer Qualität verloren haben und auch in 20 Jahren noch für Gänsehaut sorgen werden.
Bisher gab es das Album nur digital und als CD, am 10.02.2023 erscheint das Album jetzt auch als 3LP in einem schicken Tri-Gatefold.
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Named after a metro station located in East Paris, Pointe du Lac originated in 2014 as the brainchild of analogue gear enthusiast Julien Lheuillier, joined shortly after by multi-instrumentalist Richard Francés, followed by Quentin Rollet on Saxophone a few years down the line. Les siphonophores des eaux froides et profondes de l'Arctique (“Siphonophores of the cold, deep Arctic waters”) is the project’s third studio album, the first one written as a three-piece as well as their first release on Hands in the Dark.
Like the organisms the album title refers to, Pointe du Lac’s music is highly polymorphic and complex, using a subtle and distinctive blend of Electronica, Krautrock, Jazz and Kosmische as vessels for the band’s fantastic instrumental imaginary voyages. Compared to previous albums and EPs -which tended to suggest cosmic odysseys- this new cinematic outing is diving deep and intends to shed light on fascinating, mysterious and diverse creatures and their habitats. Supported by (paradoxically) warm and impeccable sonic forms, the exploration turns out to be an unsurprisingly expansive one, yet accessible and oddly familiar sounding. There is a sense of assurance and serenity in the French trio’s latest offering, the musicians mastery and open-ended approach to free ambient music lets their ideas flow and never stagnate. The narrative of this expedition is one that will be remembered long after the listening finishes.
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I first saw Hugh and Jackson play together at Good God’s ‘Soft Future Piano Bar’ at the Sydney Opera House in 2017. That year was a fruitful year for the two as artists and for the Sydney music community in general. I remember that all of us, along with Greville and Brad, hosted a DIY party in a tunnel under a highway somewhere near Sydney Airport. Is that the same tunnel that Tunnel Dancers derived their name from? 7 years after that first meeting at the Sydney Opera House, Hugh and Jackson have released an album. Listening to these songs there is an audible patience and understanding between two musicians. They probably could have released something else a long time ago, but chose to wait - instead enjoying bowls of laksa on their lunch breaks and sharing long, quiet conversations at The Babylon Sauna & Spa. When the next warm bowl of noodle soup arrives on your table, how long will you let it sit before you dive in? Soup first or noodle first? If you learn from these songs, perhaps you will know to first observe the whole bowl. Observing in this way, the moment settles and hovers and remains for much longer than a moment.
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Das gute Leben bzw. die Abwesenheit des selbigen hat die fßnf GewUhnlichen seit Tag eins ihrer "Karriere" beschEftigt. "Es ist immer Sommer irgendwo" thematisiert den in Hamburg sechs Monate währenden Herbst und die zwar weithin bekannte, aber dennoch erstaunliche und irgendwie auch tröUstliche Tatsache, dass, wenn hier der Herbst sein nasskaltes Zepter schwingt, woanders auf der Welt Sommer ist. Man muss auch gUnnen köUnnen! Nun haben wir hier Sommer und ein Sommer ohne Sommer-Hit ist kein Sommer. Da hilft Die Liga Der GewUhnlichen Gentlemen natürlich gerne aus und verUffentlicht ihren Indie/Northern Soul-Ohrwurm "Es ist immer Sommer irgendwo" und zwar nicht nur digital sondern auch als auf 500 Stßck limitierte 7" Single. Ein Song ßüber den Herbst als Sommer-Hit? Verrüßckt, aber deswegen ist die Liga ja auch so beliebt, weil sie immer so Dinger raushaut und so angenehm anders ist. Gemixt wurde die Single vom legendEären Londoner DJ Andy Lewis. "Lege ich gleich nach der neuen Dexys-Single auf!" Gereon Klug
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Seit ihrer Gründung vor 25 Jahren hat es kaum eine deutsche Band geschafft, sich einen dermaßen eigenen musikalischen Kosmos zu schaffen, wie die Mühlheimer Band Bohren & der Club Of Gore. Mit ihren dunklen instrumentalen Tracks konnten sich Bohren in den letzten Jahren eine beinharte Fanbase erspielen, und auch renommierte Musiker wie Mike Patton (Faith No More), Ry-X, John Grant, Soap&Skin als auch Thor Harris (Swans) sind den zeitlosen Songs von Bohren längst verfallen.
Das wunderbar betitelte »Bohren For Beginners« versammelt nun erstmals Album übergreifend alle Highlights des Bohren Kataloges in z. T. neu abgemischten Versionen, als auch einen neuen Song, so dass die vorliegende Werkschau sowohl als Einstiegsdroge für Neueinsteiger, als auch für die beinharten Fans von Interesse ist. Da ein Großteil des Bohren Backkataloges bereits seit Jahren gestrichen ist, werden hier musikalische Schätze gehoben, die nichts an Qualität eingebüßt haben und auch in 20 Jahren noch eine Gänsehaut erzeugen werden.
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“Ikigai, Vol. 1” is the newest EP from Nigerian artist/legend, & YBNL leader Olamide. The 7-track EP follows the 2023 LP, “Unruly” - his 10th studio album, and represents a compelling chapter in his musical journey. Named after the Japanese concept meaning "a reason to live,” each track promises a unique glimpse into Olamide's evolution, with infectious rhythms celebrating his heritage to lively lyrics. After cementing himself as a titan in the African/Afrobeats genre, Olamide is just focusing on living and enjoying life. Includes the songs “Metaverse,” “Hello Habibi,” & “Uptown Disco (feat. Fireboy DML & Asake).” 1xLP, pressed on Silver In Black Ice Color In Color Viny, and cut at 45 RPMl. First pressing limited to 500.
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"Swarming Angels & Flies" ist nicht nur das dritte Album von Saractor, sondern auch das bisher intensivste, brutalste und roheste Werk der Band. Es ist ein bemerkenswert reifes und ausgeklügeltes Werk, von begnadeten Musikern, die erst Anfang 20 sind und noch am Anfang ihrer kreativen Reise stehen. Auf acht äußerst giftigen Tracks haben Sarcator geschickt die augenzwin-kernde Extremität ihres selbstbetitelten Debütalbums mit der inspirierenden Musikalität ihres zweiten Albums "Alkahest" ver-mischt, während sie gleichzeitig mit mehr Intensität als je zuvor spielen. Neben den eigenkomponierten Hymnen des neuen Albums haben sich Sarcator auch mit Bands befasst, von denen sie inspiriert wurden (Anti Cimex, Sarcofago, Sadus). Als Tribut an einige ihrer Lieblings-Metal- und Punk-Extremisten werden deshalb 3 exzellente Coversongs als Bonustracks auf der limitier-ten CD erhältlich sein. Sowohl wahnsinnig melodiös als auch gnadenlos brutal: "Swarming Angels & Flies" ist das gefährlichste Album, das die Schweden bisher gemacht haben.
David Gray ist zurück und macht das, was er am besten kann, und Fans von komplexem, ernsthaftem, lyrischem Songwriting sollten sich freuen. "Dear Life" ist vielleicht das tiefgründigste, seltsamste und schönste Album, das dieser bahnbrechende britische Singer-Songwriter je abgeliefert hat. Nach jahrelanger Arbeit ist es ein Album über emotionale Krisen und deren Bewältigung, über Sterblichkeit und Glauben, Realität und Illusion, Liebe und Herzschmerz, Magie, Wissenschaft, Verlust und Akzeptanz. Es ist voller Sehnsucht und Hoffnung, aber es gibt auch einen Unterton von Dunkelheit, eine Spannung zwischen den konkurrierenden Kräften von Hoffnung und Verzweiflung: eine Kavalkade von Emotionen in seiner bisher lyrisch fokussiertesten Sammlung. "Dear Life" ist das 13. Album von David Gray und "eine Sternschnuppe des Songwritings ... es schien einfach so, als wären die Götter des Songwritings gnädig gewesen. Die zweifelnden Stimmen haben sich nicht gemeldet." David Grays Geschichte ist mit keiner anderen vergleichbar. Er hat fast ein Jahrzehnt lang auf den Durchbruch hingearbeitet, und als er ihn dann schaffte, geschah dies auf die denkbar größte Art und Weise: das 1998 veröffentlichte "White Ladder" wurde zu einem der meistverkauften britischen Alben der letzten Jahrzehnte und etablierte ihn als einen arenafüllenden Künstler. Im Laufe der Jahre hat sich sein Songwriting durch seine natürliche Fähigkeit, bestimmte Emotionen, Atmosphären oder, wie auf seinem gefeierten Album "Skellig" aus dem Jahr 2021 zu hören, die Wahrnehmung eines Ortes zu vermitteln, nur noch vertieft. Während Leute wie Ed Sheeran, Adele und Hozier seinen Einfluss anerkannt haben, ist David weiterhin seinem eigenen künstlerischen Weg gefolgt.
David Gray ist zurück und macht das, was er am besten kann, und Fans von komplexem, ernsthaftem, lyrischem Songwriting sollten sich freuen. "Dear Life" ist vielleicht das tiefgründigste, seltsamste und schönste Album, das dieser bahnbrechende britische Singer-Songwriter je abgeliefert hat. Nach jahrelanger Arbeit ist es ein Album über emotionale Krisen und deren Bewältigung, über Sterblichkeit und Glauben, Realität und Illusion, Liebe und Herzschmerz, Magie, Wissenschaft, Verlust und Akzeptanz. Es ist voller Sehnsucht und Hoffnung, aber es gibt auch einen Unterton von Dunkelheit, eine Spannung zwischen den konkurrierenden Kräften von Hoffnung und Verzweiflung: eine Kavalkade von Emotionen in seiner bisher lyrisch fokussiertesten Sammlung. "Dear Life" ist das 13. Album von David Gray und "eine Sternschnuppe des Songwritings ... es schien einfach so, als wären die Götter des Songwritings gnädig gewesen. Die zweifelnden Stimmen haben sich nicht gemeldet." David Grays Geschichte ist mit keiner anderen vergleichbar. Er hat fast ein Jahrzehnt lang auf den Durchbruch hingearbeitet, und als er ihn dann schaffte, geschah dies auf die denkbar größte Art und Weise: das 1998 veröffentlichte "White Ladder" wurde zu einem der meistverkauften britischen Alben der letzten Jahrzehnte und etablierte ihn als einen arenafüllenden Künstler. Im Laufe der Jahre hat sich sein Songwriting durch seine natürliche Fähigkeit, bestimmte Emotionen, Atmosphären oder, wie auf seinem gefeierten Album "Skellig" aus dem Jahr 2021 zu hören, die Wahrnehmung eines Ortes zu vermitteln, nur noch vertieft. Während Leute wie Ed Sheeran, Adele und Hozier seinen Einfluss anerkannt haben, ist David weiterhin seinem eigenen künstlerischen Weg gefolgt.
Macht Euch bereit, Elwood Stray’s Debütalbum auf einem ganz neuen Level zu erleben: “Gone With The Flow“ ist auf einer brandneuen Vinyl-Pressung erhältlich, jetzt zusätzlich mit den Tracks ihrer “Triality”-EP. Jede Platte ist ein handgefertigtes Kunstwerk in rot-grauem Splatter, was jedes Exemplar zu einem echten Unikat macht.
Limitierte Auflage, immer einzigartig - Sichert Euch ein Stück Elwood Stray-Musikgeschichte!
Die aus Essen-stammende Band liefert eine energiegeladene Mischung aus Post-Hardcore, Rock und Metalcore. Wenn man ihren Sound beschreiben sollte, würde man es wahrscheinlich mit den Worten schlicht, unaufgesetzt und natürlich tun. Kein technischer Schnickschnack, nur das Wesentliche: Handgemachte Musik.
In ihrer kurzen Zeit in der Branche haben Elwood Stray bereits die Bühne mit zahlreichen internationalen Künstlern geteilt, darunter Bad Omens, The Plot In You, The Ghost Inside, Landmvrks und The Word Alive, und haben nennenswerte Festivalauftritte beim Summerbreeze, Full Force und Takedown hinter sich. Nach ihrer gemeinsamen Europa Tour mit Novelists Anfang 2024, sind Elwood Stray bald mit dem US-Metacorel-Powerhouse Stick To Your Guns unterwegs und unterstützen diese auf ihrer Record Release Tour durch Europa.
ALARMSIGNAL – Dieser Bandname ist seit nunmehr 25 Jahren unüberhörbar Programm. Eine Zeit, in der sich die Band, nicht zuletzt durch den
Charteinstieg auf Platz 20 mit dem letzten Album "Ästhetik des Widerstands" und zahlreichen ausverkauften Shows, auch über die Grenzen des
Deutschpunks, einen Namen gemacht hat. Schon der Titel "Insomnia" beschreibt treffend die schlafl osen Nächte, die viele von uns in den aktuell unruhigen Zeiten haben. Sänger und Bassist Steff erklärt: "Auf politischer und sozialer Ebene raubt uns Vieles den Schlaf: die Dummheit, die Ignoranz, der Egoismus, der Hass und die Rückwärtsgewandtheit der Menschheit. Wir haben 2024 und anstatt aus der Vergangenheit zu lernen, rückt Europa immer weiter nach rechts." – All' dies und die selbstverständlichen, persönlichen Baustellen wirken auf das Schaffen von ALARMSIGNAL und fl ießen in die Entstehung des neuen Albums "Insomnia" ein.
Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
"Dieses Album enthält die ersten Songs, die ich seit über 4 Jahren geschrieben habe. Ich hatte großen Spaß daran, andere Künstler zu produzieren, zwei Alben mit Coversongs aufzunehmen und Ehemann und Vater meiner drei Kinder zu sein, und war nicht übermäßig inspiriert, etwas zu schreiben. Im November 2022 starb meine Stiefmutter unerwartet und hinterließ unserer gesamten Familie eine große emotionale Lücke. Sie war über 25 Jahre lang wie eine Mutter für mich und die schönste Partnerin für meinen Vater, außerdem eine unglaublich präsente Großmutter für meine Kinder. Für mich war das Schreiben von Songs immer ein sehr therapeutischer Prozess. Einer, der mir geholfen hat, mit Leiden umzugehen und in schwierigen Situationen Verständnis und Klarheit zu entwickeln. Mit diesen Songs wollte ich zwei einfache Dinge erreichen. Erstens, das Andenken meiner Stiefmutter zu ehren, und zweitens, eine Platte zu machen, die ihr selbst gefallen würde." - William Fitzsimmons
Die legendäre, 2003 im schwedischen Borlänge gegründete Metal-Band meldet sich fünf Jahre nach ihrem Chart-Erfolg "Worship Or Die" mit einem brandneuen Studioalbum zurück.
Die Band entschied sich, das Album "The End Of It All" zu nennen, als Reflexion darüber, wie es in der Welt heute aussieht und auch, um irgendwie zu sagen, dass dies vielleicht das letzte Album in der Karriere der ASTRAL DOORS sein könnte.
Nils Patrik Johanssons Texte und Gesangsmelodien sind über jeden Zweifel erhaben, so wie es bei den ASTRAL DOORS schon immer der Fall war. Darüber hinaus beweisen die beiden Songwriter Johan Lindstedt und Joachim Nordlund einmal mehr, dass sie genau das richtige Gespür dafür haben, wie eingängiger Heavy Metal heutzutage zu klingen hat.
The Butcher Sisters sind eine deutsche Crossover-Band, die für ihre einzigartige Mischung aus Metal, Hip-Hop und elektronischen Elementen bekannt ist. Gegründet in Köln, haben sie sich schnell einen Namen in der deutschen Musikszene gemacht, indem sie harte Gitarrenriffs, aƽressive Rap-Parts und eingängige Beats kombinieren. Ihre energiegeladenen Live-Shows und provokanten Texte ziehen eine stetig wachsende Fangemeinde an.
Die Band hebt sich durch ihren kreativen Stil und ihre rebellische Attitüde von der Masse ab und genießt mittlerweile Kultstatus in der Crossover-Szene.
The Butcher Sisters sind eine deutsche Crossover-Band, die für ihre einzigartige Mischung aus Metal, Hip-Hop und elektronischen Elementen bekannt ist. Gegründet in Köln, haben sie sich schnell einen Namen in der deutschen Musikszene gemacht, indem sie harte Gitarrenriffs, aƽressive Rap-Parts und eingängige Beats kombinieren. Ihre energiegeladenen Live-Shows und provokanten Texte ziehen eine stetig wachsende Fangemeinde an.
Die Band hebt sich durch ihren kreativen Stil und ihre rebellische Attitüde von der Masse ab und genießt mittlerweile Kultstatus in der Crossover-Szene.
Diese neue (!) Compilation vereint klassische Radiosessions der TVPs, den Meistern des DIY-Post-Punk und Indie-Pop. Die Doppel-LP enthält zwei BBC-Sessions aus den 80er Jahren, die bei John Peel und Andy Kershaw aufgenommen und ausgestrahlt wurden, sowie ein sehr rares WMBR-Set von 1992 mit Coversongs von Buzzcocks, Raincoats und Daniel Johnston sowie bisher unveröffentlichten Songs (und als digitaler Bonus die WFMU-Session von 1993). "Catchy hooks and schoolboy wit are in abundant supply." Pitchfork Die großartigen DIY-Fähigkeiten der Television Personalities und ihr liebenswertes, klappriges Auftreten haben sie auf so manchen subversiven Trip geführt, sowohl auf Platte als auch bei Live-Auftritten. Aber es war das Radio, das sie zum ersten Mal der Welt vorstellte, in einem Wirbelsturm wiederholter Airplays. John Peel ließ Außenstehende überall in TVPs alternative Welt eintauchen. Und auf dem Höhepunkt des Punk parodierten sie bereits die neue Revolution, ihre Single ,Part Time Punks" wurde zu einem Peel-Hit, und die Nachfrage nach weiteren Songs führte schließlich zu einer Session im Jahr 1980. In den 80er Jahren war Daniel Treacy so zu einem begnadeten Geschichtenerzähler gereift, der die moderne Welt aus seinen eigenen, verschwommenen Blickwinkel beschrieb. Seine Songs waren liebenswert, sofort identifizierbar und witzig, klare, scharfe Beobachtungen von oft magischer Tiefe. Treacy wurde zu einer Inspiration und unverzichtbaren Alternative des üblichen (auf der Insel nicht soo schlechten) Radioprogrammes, eines Mediums, das die TVPs zum Ende der 80er Jahre so gut wie aufgegeben hatte. "Tune In, Turn On, Drop Out" fängt den Weg dieses Pilgers ins Pop-Nirvana ein, ein psychedelisches Wunderland, das von dunklen und grüblerischen Momenten gezeichnet ist. Gehört wie durch ein knisterndes, Vintage-Transistorradio, welches vielleicht sogar unter dem Kopfkissen versteckt ist, so dass diese Skizzierungen der Gesellschaft ganz nah und intim Daniel Treacy's Psyche zeigen. Limitierte Doppel-LP, klassisch schwarzes Vinyl, Linernotes, gratis DLC mit Bonustracks!
Der britische Gitarrist/Produzent Phil Dawson lernte sein Handwerk bei Legenden wie Hugh Masekela, Tony Allen, Mulatu Astatke oder DJ Osibisa.
Auf "Don't Waste Your Ancestors' Time" kreiert er eine Fusion aus afro- und afro-brasilianischen Grooves, hochkarätiger Improvisation und Dub und wartet dabei mit etlichen Kollaborateuren auf, die die Musik in neue Richtungen treiben, darunter Spoken-Word-Künstlerin Khadijatou Doyneh (Heliocentrics), Saxophonist Tony Kofi (Abdullah Ibrahim, Jazz Jamaica, Cymande,), Pianist Sam Leak (Aquarium) und Afrobeat-Meister Dele Sosimi, der in Kontexten singt, in denen man ihn noch nie gehört hat. Der Albumtitel paraphrasiert den Romanautor Wole Soyinka in einer Bitte an alle, nicht wegzuwerfen, wofür ihre Vorfahren gekämpft haben – sei es durch die Missachtung des spirituellen Erbes, durch das Zulassen, dass wir gespalten und erobert werden, oder durch das Wegschauen gegenüber zeitgenössischen Ungerechtigkeiten.
At the end of last year, we celebrated the release of Jo “Schlammpeitziger” Zimmermann's brand new album “Meine Unterkunft ist die Unvernunft” on his 60th birthday at Kompakt Recordstore. Now we are delighted to present the accompanying remixes. An illustrious group of long-time companions has come together to pay tribute to the master of electronic eccentricity with remixes. Schlammpeitziger says thank you in his own way by immortalizing all the contributors with finely selected photos, hand-decorated on the cover.
Hey Leute,
Ende letzten Jahres haben wir die Veröffentlichung des brandneuen Albums "Meine Unterkunft ist die Unvernunft" von Jo "Schlammpeitziger" Zimmermann, zu seinem 60sten Geburtstag, groß im Kompakt Plattenladen gefeiert. Nun freuen wir uns, die dazugehörigen Remixe vorstellen zu dürfen. Ein illustrer Reigen langjähriger Weggefährt*Innen hat sich zusammengefunden, um dem Meister der elektronischen Verschrobenheit, die Remix-Ehre zu erweisen. Schlammpeitziger bedankt sich auf seine Art, indem er alle Mitwirkenden mit fein ausgesuchten Fotos, handverziert auf dem Cover verewigt.
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Sänger David DeFeis versucht die Stilmittel seiner Hauptinspirationsquelle Queen mit seinen eigenen musikalischen Visionen zu vereinen und erschafft mit "Noble Savage" ein bombastisches Monumentalwerk, eine Ansammlung majestätischer Hymnen, die teilweise den Charakter einer Metal-Oper haben. Jetzt endlich wieder erhältlich als 2CD Digipak und 2LP Gatefold Version im schwarzen Vinyl.
Das sechste Studioalbum der schottischen Band Franz Ferdinand!
In The Human Fear geht es um das Menschsein und die Ängste, die uns dazu machen, aber man hätte es auch kühn nennen können. Kühn auf eine Art, wie wir es gerne sind. Es ist ihr sechstes Album, das sie mit dem Produzenten Mark Ralph hauptsächlich in Schottland aufgenommen haben, mit ein paar Overdubs in London und Paris. Bob Hardy und Alex Kapranos gründeten die Band 2002, Julian Corrie und Dino Bardot kamen 2016 dazu und Audrey Tait 2021. Dies ist die erste vollständige LP mit Dino und Audrey, obwohl sie auf den letzten Singles mitgewirkt haben und mit der Band ausgiebig getourt sind. Unsere Ängste definieren unsere Menschlichkeit. Wir finden unseren Charakter und unsere Persönlichkeit, wenn wir unsere Reaktion auf sie verstehen. Was sie auslöst. Es ist nicht unbedingt die Angst selbst, die uns menschlich macht, sondern das, was wir mit ihr machen oder was wir zulassen, dass sie mit uns macht. Was wir nicht wählen können und was wir können. Unsere Ängste sagen uns, wie wir menschlich sind. Jeder Song hängt an einer anderen Angst. Es geht darum, in den Abgrund zu blicken und dann zu sagen:
"Scheiß drauf... ich kann genauso gut noch einen trinken, bevor ich hineinfalle." Es gibt klangliche Überraschungen und verschiedene Perspektiven auf dem Album, aber wenn man die Band kennt, weiß man, dass sie es gemacht hat. Die es genossen haben, es zu machen. OK, einige der Themen können ein wenig düsterer werden, aber es gab Licht und Freude beim Zusammenstellen.
Das Album beginnt mit dem Track "Audacious" der als Vorabsingle den Ton für das Album angibt. Die zweite Single, die im November erscheinen wird, ist "Night Or Da"y, die sowohl in den Texten als auch in der Musik die Spannung zwischen Angst und Spaß darstellt. Das klangvolle Synthie-Stück "Hooked" zeigt eine andere Seite des Albums und wird unser Fokus-Track bei der Veröffentlichung sein. Das Album wird Mitte September zusammen mit einer Reihe von Live-Terminen in Großbritannien und Europa angekündigt und am 10. Januar 2025 veröffentlicht. Die Band wird außerdem im Oktober und November für Live-Shows nach Mexiko und Südamerika reisen.
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Come Ahead ist das 12. Album von Primal Scream. 11 neue Songs, mit denen Bobby Gillespie sich darauf
vorbereitet, einige der persönlichsten Songs der Bandkarriere zu veröffentlichen.
Der Songwriting-Prozess für Come Ahead begann 2019. Zu diesem Zeitpunkt hatte Bobby Gillespie noch
keine Ahnung, ob er noch einmal ein Album von Primal Scream machen würde. Zum ersten Mal kamen
die Texte vor der Musik. Die Geschichte kam zuerst. Bobby schrieb allein, mit einer Akustikgitarre. Die
Ideen flossen schnell, in langen Inspirationsschüben. Dieser Prozess, zusammen mit der Ermutigung durch
Produzent David Holmes, bot einen neuen Einstieg. In Zusammenarbeit mit Holmes und Primal ScreamGitarrist Andrew Innes wurden die Come Ahead-Sessions in Belfast, London und Los Angeles durchgeführt.
„Ich bin sehr aufgeregt über dieses Album, so als würde man seine erste Platte machen. Wenn es ein
Gesamtthema für Come Ahead gäbe, wäre es vielleicht ein Konflikt, ob innerlich oder äußerlich. Der Titel
ist ein Begriff aus Glasgow. Wenn jemand droht, mit dir zu kämpfen, sagst du: ‚Komm schon!‘ Es erinnert
an den unbezwingbaren Geist der Glasgower, und das Album selbst vermittelt diese aggressive Haltung und
Zuversicht. Sie haben da oben ein Wort dafür: gallus. ‚Come Ahead‘ ist auch ein ziemlich frecher Titel.“
Bobby Gillespie
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25 Jahre nach seinem Durchbruch zieht Eminem den Schlussstrich unter das aggressive Slim Shady-Kapitel,
mit dem 1999 alles anfing – auf dem 12. Studioalbum „The Death of Slim Shady (Coup De Grâce)“.
Weltbekannt für seinen bissigen Humor und seinen einzigartigen Flow, zählt Eminem seit gut 25 Jahren
zu den größten Heavyweights der Hip-Hop-Welt – und als popkulturelle Ikone. Schon kurz nach der
Veröffentlichung der „The Slim Shady LP“ im Jahr 1999 avancierte er zum meistverkauften Rapper der
Musikgeschichte. Abgesehen von inzwischen weit über 220 Millionen verkauften Alben, konnte Eminem
bereits 15 GRAMMYs sowie einen Academy Award in Empfang nehmen. In den USA erhielt er bereits
seine sechste Diamant-Auszeichnung (!). Zuletzt hatte Eminem im Jahr 2020 mit dem Vorgänger-Album
„Music to Be Murdered By“ zum 10. Mal Platz #1 der Billboard-200 eingenommen. Während auch
hierzulande etliche Alben regelmäßig Platz #1 der Charts belegten (u.a. „The Eminem Show“, „Encore“,
„The Marshall Mathers LP2“), ist Eminem inzwischen der Musiker mit den meisten Studioalbum, die schon
für sich genommen Streams in Milliardenhöhe verbuchen. Mit „The Death of Slim Shady (Coup De Grâce)“
schlägt der 51-jährige ”Über-MC” das 12. Albumkapitel auf und sorgt dafür, dass sich der Kreis schließt.
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Meteora, Linkin Parks bahnbrechendes zweites Album, wurde im März 2003 veröffentlicht und enthält die weltweiten Hitsingles „Somewhere I Belong“, „Faint“, „Numb“, „Breaking The Habit“ und „From The Inside“. Es hat sich in den USA über 8 Millionen Mal verkauft und wurde in 15 Ländern mit Mehrfach-Platin, Platin oder Gold ausgezeichnet. Diese limitierte Auflage ist auf goldenem und rotem Splatter-Vinyl gepresst.
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Kaum eine deutsche Band hat es seit ihrer Gründung vor gut 30 Jahren geschafft, einen so einzigartigen musikalischen Kosmos zu erschaffen wie die deutsche Band Bohren & der Club Of Gore aus Mühlheim. Mit ihren düsteren Instrumentalstücken konnten sich Bohren in den letzten Jahren eine beinharte Fangemeinde erspielen, und namhafte Musiker wie Mike Patton (Faith No More), Ry-X, John Grant, Soap&Skin und Thor Harris (Swans) sind den zeitlosen Songs von Bohren längst verfallen.
Das wunderbar betitelte "Bohren For Beginners" versammelt alle Highlights des Bohren-Katalogs in teilweise neu abgemischten Versionen sowie einen neuen Song, so dass die vorliegende Werkschau als Einstiegsdroge sowohl für Newcomer als auch für eingefleischte Fans interessant ist. Da ein großer Teil des Bohren-Backkatalogs schon seit Jahren gelöscht ist, werden hier musikalische Schätze gehoben, die nichts von ihrer Qualität verloren haben und auch in 20 Jahren noch für Gänsehaut sorgen werden.
Bisher gab es das Album nur digital und als CD, am 10.02.2023 erscheint das Album jetzt auch als 3LP in einem schicken Tri-Gatefold.
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Das sechste Studioalbum der schottischen Band Franz Ferdinand!
In The Human Fear geht es um das Menschsein und die Ängste, die uns dazu machen, aber man hätte es auch kühn nennen können. Kühn auf eine Art, wie wir es gerne sind. Es ist ihr sechstes Album, das sie mit dem Produzenten Mark Ralph hauptsächlich in Schottland aufgenommen haben, mit ein paar Overdubs in London und Paris. Bob Hardy und Alex Kapranos gründeten die Band 2002, Julian Corrie und Dino Bardot kamen 2016 dazu und Audrey Tait 2021. Dies ist die erste vollständige LP mit Dino und Audrey, obwohl sie auf den letzten Singles mitgewirkt haben und mit der Band ausgiebig getourt sind. Unsere Ängste definieren unsere Menschlichkeit. Wir finden unseren Charakter und unsere Persönlichkeit, wenn wir unsere Reaktion auf sie verstehen. Was sie auslöst. Es ist nicht unbedingt die Angst selbst, die uns menschlich macht, sondern das, was wir mit ihr machen oder was wir zulassen, dass sie mit uns macht. Was wir nicht wählen können und was wir können. Unsere Ängste sagen uns, wie wir menschlich sind. Jeder Song hängt an einer anderen Angst. Es geht darum, in den Abgrund zu blicken und dann zu sagen:
"Scheiß drauf... ich kann genauso gut noch einen trinken, bevor ich hineinfalle." Es gibt klangliche Überraschungen und verschiedene Perspektiven auf dem Album, aber wenn man die Band kennt, weiß man, dass sie es gemacht hat. Die es genossen haben, es zu machen. OK, einige der Themen können ein wenig düsterer werden, aber es gab Licht und Freude beim Zusammenstellen.
Das Album beginnt mit dem Track "Audacious" der als Vorabsingle den Ton für das Album angibt. Die zweite Single, die im November erscheinen wird, ist "Night Or Da"y, die sowohl in den Texten als auch in der Musik die Spannung zwischen Angst und Spaß darstellt. Das klangvolle Synthie-Stück "Hooked" zeigt eine andere Seite des Albums und wird unser Fokus-Track bei der Veröffentlichung sein. Das Album wird Mitte September zusammen mit einer Reihe von Live-Terminen in Großbritannien und Europa angekündigt und am 10. Januar 2025 veröffentlicht. Die Band wird außerdem im Oktober und November für Live-Shows nach Mexiko und Südamerika reisen.
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Die französischen Pop.-Connaisseure aus Paris, LA FEMME, veröffentlichen ihr zweites Album ,Mystère".
Die Band hat die kulturelle Landschaft des modernen Paris massiv beeinflusst und ihre Musik an beiden Seiten der Stadt an der Seine verortet: im Glamour und an den weniger glamourösen Schauplätzen. Seit der Veröffentlichung ihres Debüts ,Psycho Tropical Berlin" haben LA FEMME prominente Bewunderer gesammelt: darunter die Regisseure Jacques Audiard und Romain Gavras, Legenden wie JEAN MICHEL JARRE und Hedi Slimane sowie eine stetig wachsende junge Fangemeinde, die ihnen den Titel ,French Best New Band of the Year" bei den französischen Music Awards und Plätze ganz oben in den französischen Charts einbrachte; dazu sorgten TV-Werbespots von Aplles, Renault und Sonos mit der Musik von LA FEMME für gespitzte Ohren.
Die Band kehrt mit einem psychedelischeren Sound und einer ganzen Reihe von Gastsängerinnen zurück, die eine Schneise durch die härtesten Elektrobeats schlagen. LA FEMME feiern ihre wunderbare Heimatstadt und hinterfragen das Ver- und Entlieben. ,Mystère" ist tatsächlich eine Kollektion von Kurzgeschichten über Liebe und Verlust. Jeder einzelnen Song überspringt Sprachbarrieren durch reine Melodie. Der retrofuturistische Surfpop-Sound der Band beruft sich noch immer auf den gleichen glamourös-punkigen Krach wie zuvor, doch dieses Mal ist er durchzogen von einer Zusammenstellung eleganter Einflüsse zwischen ENNIO MORRICONE, dem Disco-Rock von MARIE ET LES GARCONS und THE VELVET UNDERGROUND.
,Mystère" ist ein Fundament für die neue LA FEMME Vorliebe für orientalische Klänge; türkischen Disco, Tuareg Blues, mittelalterliche Psychedelia lehnen sich an an BRIAN ENO und PINK FLOYD.
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Musik ist im Grunde eine Waffe, um die Mauern, die wir um uns herum aufgebaut haben, zu zerstören - und die finnischen Metal-Melancholiker INSOMNIUM gehören zu den stärksten Waffenbesitzern. Ihr letztes Studioalbum "Anno 1696" (veröffentlicht An-fang 2023) eroberte die internationalen Albumcharts, darunter Platz 1 in Finnland und Platz 5 in Deutschland. Darauf folgte die addendumartige EP "Songs of the Dusk", die den Hörer auf eine weitere Reise in eine dunkle und neblige Vergangenheit mit-nahm.Aus dem Land der tausend Seen, das mit tausend Melodien aufwartet und tausend Emotionen hervorbringt, kam 2014 "Shadows of the Dying Sun", das sechste Studioalbum von INSOMNIUM. Ein Album, geboren aus der Melancholie, der Trauer und der Tristesse langer Winternächte, so unerbittlich und überwältigend wie ein Herbststurm und doch so erfrischend wie die ersten Sonnenstrahlen eines Frühlingsmorgens und so friedlich wie ein lauer Sommerabend. Century Media Records veröffentlicht diesen Klassiker, der Fan-Favoriten wie "While We Sleep", "Ephemeral" und "The Primeval Dark" enthält, erneut auf limitiertem, farbigem Vinyl und mit Liner Notes von Gitarrist Ville Friman für die anstehende "Beyond the Shadows of the Dying Sun"-10th Anniversary European Tour mit ihren (Label-)Kollegen OMNIUM GATHERUM.
The Legend is back!
Ringo Starr meldet sich zurück mit seinem ersten Album seit 2019 und seinem ersten Country-Album
seit mehr als 50 Jahren. Neun der 11 Songs auf „Look Up‘‘ wurden von Burnett geschrieben oder mitgeschrieben. Mitbeteiligt war auch T Bone Burnett, der schon mit Größen wie Bob Dylan, Elton John und
Taylor Swift zusammengearbeitet hat und das ganze Album mitproduziert und mitgeschrieben hat.
Ringo über das Album: „Ich habe Country-Musik schon immer geliebt. Und als ich T Bone bat, einen
Song für mich zu schreiben, dachte ich nicht einmal daran, dass es ein Country-Song sein würde - aber
natürlich war er es, und er war so schön. Ich hatte zu der Zeit EPs gemacht und dachte, wir würden eine
Country-EP machen - aber als er mir neun Songs brachte, wusste ich, dass wir ein Album machen mussten!
Und ich bin so froh, dass wir das getan haben. Es war eine Freude, es zu machen, und ich hoffe, dass es
ine Freude ist, es zu hören.“
Gelobt sei das allmächtige Riff! Triumphaler, wunderschöner, schwerer und kraftvoller Stoner Metal: „Sirens“ von Moon Wizard hat triumphale,
wunderschöne und kraftvolle Stoner Metal-Vocals und instrumentale Hooks, die hymnisch sind und süchtig machen und jede Minute wert sind.
Einfach nur melodischer, schwerer Stoner Metal und insgesamt eine tolle Atmosphäre. Moon Wizard, gegründet von den langjährigen Freunden
Aaron, Joe und Ashton, haben sich von ihren Black- und Death-Metal-Wurzeln gelöst und eine einzigartige Mischung aus Doom und Stoner Metal
geschaffen. Nach ihrem Debüt mit dem selbstbetitelten Album im Jahr 2018, fügte die Band 2020 die Chicagoer Sängerin Sami Wolf hinzu, die ihrem
Sound eine neue Dimension verleiht. „Sirens“ zeigt die kontinuierliche Entwicklung der Band und gibt einen Ausblick auf das, was als Nächstes
kommt.
Die aus Bristol (UK) kommenden IDLES haben heute ihr kommendes fünftes Album 'TANGK' angekündigt. 'TANGK', der 11-Track-Nachfolger ihres Grammy-nominierten Albums CRAWLER, wurde von Nigel Godrich (Radiohead, The Smile, Beck), Mark Bowen und Kenny Beats (Denzel Curry, Vince Staples, Benee) und der Band selbst co-produziert. 'TANGK' - ausgesprochen "Tank" mit einem Hauch von "g" und einer lautmalerischen Anspielung auf den peitschenden Gitarrensound, den sich die Band als eine Art Siegel für das Leben in der Liebe vorstellte - ist das bisher ehrgeizigste und eindrucksvollste Album der Band.
IDLES sind eine der stärksten Rockbands des letzten Jahrzehnts. Godrich, Beats und Bowen waren auch für die IDLES ein hervorragendes Tandem, das sie in neues Terrain vorstieß und dann die Zügel anzog, wenn es nötig war. 'TANGK' ist gleichzeitig ausladend und konzentriert, einfallsreich und unmittelbar. Über das Album sagt Sänger Joe Talbot: "TANGK. Ich brauchte Liebe. Also habe ich es gemacht. Ich habe der Welt Liebe gegeben und es fühlt sich wie Magie an. Dies ist unser Album der Dankbarkeit und der Kraft. Alles Liebeslieder. Alles ist Liebe."
Wo IDLES einst darauf aus waren, die Welt zu verarschen, den ewig Gestrigen die Stirn zu bieten und persönliche Traumata in Echtzeit zu exorzieren, sind sie in diesem neuen Akt angekommen, um die Früchte solcher Beharrlichkeit anzubieten: Liebe, Freude und tatsächlich Dankbarkeit für die bloße Möglichkeit der Existenz. Diese Musik gedeiht nicht trotz unserer Probleme, sondern wegen ihnen. Wenn wir uns nicht um uns selbst und um die anderen kümmern, so scheint 'TANGK' in einem gewaltigen Hook nach dem anderen auszurufen, wer dann?
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Auf ihrem zweiten Album "Anywhere But Here" verfeinern Sorry ihr Songwriting und begeistern einer Mischung aus Post-Punk und Leftfield 90s Pop. Produziert von Adrian Utley (Portishead).
Sorry's Debütalbum "925" (2020) war nicht nur ein künstlerischer Erfolg, es wurde von Kritiker*innen hochgelobt. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung hätte nicht unglücklicher sein können: März 2022. Es kam der Lockdown, an Konzerte war nicht mehr zu denken. Trotzdem hat die Band nicht stillgestanden und hat im letzten Jahr die Twixtustwain-EP und ein Charity-Live-Album zur Unterstützung ihres geliebten Venues Windmill veröffentlicht sowie im fleißig Material für ihr zweites Album geschrieben. Als die Zeit reif war, zog die Band nach Bristol, um mit Adrian Utley von Portishead zu arbeiten und die Welt von "Anywhere But Here" zu erschaffen. Das Ergebnis ist ein mysteriöses, grenzüberschreitendes Album, auf dem die Songschreiber*innen Asha Lorenz und Louis O'Bryen versuchen, mit dem umzugehen, was die letzten zwei Jahre für uns alle mit sich gebracht haben. Im Zentrum steht das zeitlose Songwriting des Duos, das zwischen dem hookigen Post-Punk von "Let The Lights On", dem schrägen RnB von "Key To The City" und dem leftfield 90er-Pop von "Screaming In The Rain" hin und her springt und überall dazwischen Halt macht.
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Der offizielle Soundtrack zur Kult-Dokumentation "B-Movie Lust & Sound in West-Berlin" erscheint erneut in einer beson- deren farbigen Vinyl-Versionɏ eine LP in leuchtendem Pink und die andere in strahlendem Gelb. Diese Edition verbindet den unverän- derten musikalischen Kern mit einem frischen auffälligen Design das die bunte und kreative Vielfalt der Berliner Subkultur widerspiegelt:
Der Soundtrack von B-Movie erzählt von der letzten Dekade der geteilten Stadt. West-Berlin eingemauert und isoliert wurde zum magnetischen Anziehungspunkt für Künstler Musiker und Visionäre. Der Soundtrack fängt diese wilde Zeit ein von den düsteren Klängen von Joy Division und Malaria! bis hin zu den treibenden Beats von Westbam und den provokanten Rhythmen von Abwärts. Jeder Track erzählt eine eigene Geschichte und verwebt sich zu einem musikalischen Kaleidoskop das die Sub- und Pop- kultur jener Zeit lebendig werden lässt.
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Das australische Indie-Folk-Duo Hollow Coves veröffentlicht seine Debüt-EP »Wanderlust« auf Vinyl.
Sie hebt die für Hollow Coves typischen sanften Texte und Harmonien hervor, die tief in die akustischen Gitarrenmelodien eingebettet sind. Seit der Veröffentlichung der EP haben »Coastline« und »The Woods« in Kanada GOLD-Status erreicht, und das einminütige »Interlude« wurde auf Tiktok und Meta als Soundtrack zu atemberaubenden und brandaktuellen Reise- und Fernweh-Themen veröffentlicht. Die Band hat sich eine eigene Live-Fangemeinde erspielt, die ihre aufgenommene Musik sowohl von ihrer sanfteren Seite als auch von einer lebhaften Stomp-and-Holler-Show präsentiert, die dazu geführt hat, dass sie als Vorgruppe für Passenger und The Lumineers aufgetreten sind.
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EN: Now NEW with changed recipe - without alcohol!
With the purchase of the DISCO-ANTISTAT MIXTURE, you have taken a decisive step towards cleaning and caring for your valuable records.
As of today, you can effortlessly clean old and heavily soiled vinyl records thoroughly and make them antistatic. Even vinyl records that have been played wet can be played back dry.
But even new vinyl records become immediately antistatic by a bath in the DISCO-ANTISTAT MIXTURE, even with sensitive measuring devices a static charge can no longer be detected.
Now also very suitable for shellac records!
DE: Jetzt NEU mit geänderter Rezeptur - ohne Alkohol!
Mit dem Kauf der DISCO-ANTISTAT MIXTURE haben Sie einen entscheidenden Schritt zur Reinigung und Pflege Ihrer wertvollen Schallplatten getan.
Ab heute können Sie alte und stark verschmutzte Schallplatten mühelos gründlich säubern und antistatisch machen.
Selbst nass abgespielte Schallplatten können wieder trocken abgespielt werden.Aber auch neue Schallplatten werden durch ein Bad in der DISCO-ANTISTAT MIXTURE sofort antistatisch, auch mit empfindlichen Messgeräten ist eine statische Aufladung nicht mehr feststellbar.
Jetzt auch sehr gut für Schellackplatten geeignet!
Cartridge & Stylus
Frequenzbereich 20 to 18,000 Hz
Kanaltrennung 20 dB (1 kHz)
Vertikaler Abtastwinkel 20 degrees
Schaftform der Nadel Bonded Round Shank
Empfohlene Lastimpedanz 47,000 Ω
AT-XP3/H
Audiophile DJ cartridge mounted on AT-HS6BK Headshell
Tonabnehmer der Serie AT-XP sind perfekte Partner für alle Vinyl-DJs, denn sie kombinieren die Features robuster DJ-Tonabnehmer mit erstklassigem HiFi-Sound – ideal für Live-Auftritte und alle Club-DJs, die Wert auf eine hervorragende Klangqualität legen.
Audiophiler DJ-Tonabnehmer AT-XP3, vormontiert auf Headshell AT-HS6BK
VM-Dualmagnetsystem
Robustes, langlebiges System für anspruchsvolle DJ-Einsätze
Carbonfaser-verstärkter ABS-Nadelträger und Nylon-Aufhängung für präzises Tracking
Upgrade-fähig: Kompatibel mit Ersatznadeln ATN-XP5 und ATN-XP7
Lieferbare Konfigurationen: Tonabnehmer, einzeln (AT-XP3), Ersatznadel (ATN-XP3) und Komplettsystem mit Headshell AT-HS6BK (AT-XP3/H)
Serie VM95 – Kompatibilitätsübersicht Tonabnehmer
Selbst die beste Diamantnadel verschleißt nach einiger Zeit – konische Nadeln nach ungefähr 500 Stunden, elliptische nach 300 Stunden, Microlinear-Nadeln nach 1000 Stunden und Shibata-Nadeln nach rund 800 Stunden.
Aus diesem Grund haben wir unsere Dual-Moving-Magnet-Tonabnehmer der VM95-Serie so konzipiert, dass sich die Abtastnadeln untereinander austauschen lassen und der Tonabnehmer selbst fast unbegrenzt eingesetzt werden kann. Ist die Abtastnadel abgenutzt, brauchen Sie also keinen neuen Tonabnehmer zu kaufen, sondern nur die passende Ersatznadel – oder können Ihr System mit einer anderen, höherwertigen Abtastnadel aufwerten.
Our VM95 Series dual moving magnet cartridges can be used almost forever by replacing the interchangeable stylus. It is no longer necessary to purchase a complete cartridge when your diamond is worn out, you can simply buy the matching replacement stylus, but also enjoy the experience of upgrading your cartridge with a different stylus.
Alle sechs VM95-Tonabnehmermodelle verfügen über die gleiche elektromagnetische Antriebseinheit (Gehäuse). Daher sind auch die sechs Abtastnadeln dieser Serie 100% kompatibel.
AT-VMN95C
AT-VMN95E
AT-VMN95EN
AT-VMN95ML
AT-VMN95SH
AT-VMN95SP
Konische, gefasste Nadel
Der Vorteil konischer Nadeln (selbst bei „schlanken“, günstigeren Systemen) besteht darin, dass die gerundete Oberfläche die Rillen von Vinylschallplatten sehr präzise abtastet.
Vormontiert auf Headshell AT-HS6BK
Dieses Komplettsystem umfasst den Tonabnehmer AT-XP3 und die Headshell AT-HS6BK mit Druckgussaluminium-Gehäuse (9 g).