Die US Alternative Metal-Vorreiter MUSHROOMHEAD melden sich diesen Sommer mit ihrem neuen Album Call The Devil zurück. Call The Devil ist der Nachfolger des achten Albums und Label-Debüts A Wonderful Life (2020), mit dem die Horror-Ikonen in den USA große Erfolge feierten (Platz 2 der US Current Hard Music Albums Charts und Platz 8 der Current Rock Albums Charts). Außerdem war es das Debüt von Jackie LaPonza – der ersten Sängerin von MUSHROOMHEAD.
Nach zwölfjähriger Pause kehrt Gitarrist Dave „Gravy" Felton auf Call The Devil zurück und verleiht zwei der neuen Tracks seine unverkennbaren Skills. Felton hat in der Vergangenheit auf mehreren wegweisenden Alben von MUSHROOMHEAD mitgewirkt und gilt durch seine Arbeit an Klassikern wie „Along The Way", „Sun Doesn't Rise" und „The Dream Is Over" als einer der prägendsten Songwriter. Call The Devil wurde erneut von Mastermind und Drummer Skinny produziert und von Matt Wallace (Faith No More, 3 Doors Down) gemischt, der bereits für das Kultalbum XIII mit der Band
zusammengearbeitet hat. Gemastert wurde Call The Devil von Jacob Hansen, der für seine Arbeit mit Größen wie Volbeat, Epica und Arch Enemy bekannt ist.
"Dark Paradise" von IMPERIA ist eine ist die Fortsetzung des musikalischen Stils, den sie mit ihrem letzten Album "The Last Horizon" eingeführt haben.
Trotz seiner kompakten Länge ist "Dark Paradise" ein in sich geschlossenes Werk, das symphonische und rockige Elemente nahtlos zu einem einheitlichen musikalischen Erlebnis verschmelzen lässt.
Die Zusammenarbeit zwischen IMPERIA und Jacob Hansen für den Mix des Albums, garantiert einen qualitativ hochwertigen Sound, da Hansen einen hervorragenden Ruf genießt.
Der Gitarrist der Band, Jan Yrlund, stellt seine künstlerische Vision in den Vordergrund und sorgt dafür, dass der visuelle Aspekt des Albums der Tiefe und Komplexität der Musik entspricht.
Durch dieses Zusammenspiel überzeugt "Dark Paradise" sowohl klanglich als auch visuell und ist ein fesselndes Werk für die Fans von IMPERIAs Musik
Weniger als ein Jahr nach ihrem Album „Through and Through“ kehrt Baby Rose mit „Slow Burn“ zurück, einer Sammlung von Songs, die ihre Klangpalette von progressivem R&B zu einer raueren, reichhaltigeren und weitläufigeren Linse amerikanischer Musik erweitern. Hier behauptet sich Rose nicht nur als einmalige Sängerin, sondern auch als formidable Songwriterin, die die Punkte verbindet, an denen Muscle Shoals auf Psych trifft, Psych auf Jazz, Jazz auf Americana, und die richtigen Musiker bringen alles zusammen. Produziert von BADBADNOTGOOD, fanden Rose und die Band eine sofortige und scheinbar endlose Quelle der Inspiration; was als Einleitung begann, wurde zu einem Tag, zu einem Song, zu einer Nacht, zu „Slow Burn“. Baby Rose war bereits eine kraftvolle Performerin - sie kann die Bühne mit Robert Glasper teilen, ohne in Schweiß auszubrechen, oder einen epischen Film wie Creed III, für den sie den Abschlusssong sang, mit stählerner Zuversicht beenden. Als Rose sich das erste Mal mit BADBADNOTGOOD traf, war sofort eine Verbindung da, und gemeinsam nahmen sie die Leadsingle "One Last Dance" gleich bei diesem ersten Treffen auf. Es war Roses erster Freestyle-Song, und er brachte entscheidende Teile ihrer Vision auf den Punkt. "Ich wusste schon immer, dass es neue Räume und Sounds gibt, in die ich vordringen kann", erklärt Rose. "Ich war schon immer an verschiedenen Sounds interessiert, die diese raueren Texturen einbringen." Während die Geschwindigkeit ihrer Zusammenarbeit Rose begeisterte und überraschte, waren das Potenzial und die Endergebnisse es nicht. "Wir haben uns schnell bewegt", sagt sie, "und es war wirklich wie ein Wasserhahn. Sobald wir “One Last Dance“ hatten, wurde klar, dass alles fließen würde." Die Songs auf „Slow Burn“ wurden zum Teil von Roses Erfahrungen inspiriert, die sie auf den Fahrten zwischen den Wohnorten ihrer Familie machte: dem Lärm und Chaos von DC und der ruhigen Landschaft von Carolina. Rose drehte die Musik auf und ließ ihre Gedanken schweifen, um Raum für innere Monologe und imaginäre Dialoge zu schaffen, die man sonst vielleicht nicht zu hören wagt. Diese Momente haben etwas Verträumtes, und sie schwelen auf Slow Burn: Erinnerungen verlieren ihre Realität, Gefühle ersetzen Geschehnisse. Der Titeltrack zum Beispiel setzt sanfte, schlendernde Drums gegen Roses lyrische Wiederholungen, während sie diesen Erinnerungen - manche leben, manche fühlen - mit geduldigem, beharrlichem Verlangen nachspürt. Das herausragende "One Last Dance" kommt als Liebeslied getarnt daher, ist aber eigentlich eine Ode an eine verlorene Freundschaft und ein imaginärer Traum von einem weiteren Tag wie in alten Zeiten. Die Realität verschwimmt wieder mit dem Gefühl, der Gesang geht in ein Wiegenlied über, und BADBADNOTGOODs Bassist Chester Hansen bringt diese traumhafte Qualität in einen schleichenden, vorsichtigen, aber liebevollen Unterton. Tatsächlich haben die meisten Songs auf „Slow Burn“ dieses schleichende, schattenhafte Gefühl, als würden sie auf Zehenspitzen daherkommen: intim, aber ein wenig gefährlich, zärtlich, aber ein wenig geheimnisvoll. So vollständig und überzeugend dieses Werk auch ist, Slow Burn weist auf einen größeren, höheren Aufstieg in Baby Roses Zukunft hin.
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Die norwegische Progressive Metal-Größe Rendezvous Point legt mit "Dream Chaser" das mit Spannung erwartete dritte Studioalbum vor. Nach dem von Kritikern gelobten Vorgänger "Universal Chaos" setzt die fünfköpfige Band um Leprous-Schlagzeuger Baard Kolstad, Keyboarder Nicolay Tangen Svennæs, Sänger Geirmund Hansen, Gitarrist Petter Hallaråker und Bassistin Gunn-Hilde Erstad ihre Erfolgsgeschichte fort, indem sie ihr Songwriting noch klarer definiert und sich intensiver auf Groove, Riffs, Melodien und Hooks konzentriert.
"Dream Chaser" taucht tief in das Feld künstlerischer Entwicklung ein und konzentriert sich auf das unerbittliche Streben nach Perfektion. Mit Themen, die von gesellschaftlicher Desillusionierung bis zu persönlichem Wachstum reichen, bietet "Dream Chaser" einen fesselnden Einblick in die menschliche Wahrnehmung. Rendezvous Point laden den Hörer ein zusammen die Komplexität der modernen Existenz und die Tiefen des emotionalen Aufruhrs zu erkunden.
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This is a repress of Tycho's second release with Ghostly International to celebrate the 10 year anniversary of this masterpiece, while Ghostly International celebrates its 25th year anniversary. For nearly a decade, Tycho has been known as the musical alias of Scott Hansen, but with the release of Awake - his second LP for Ghostly International - the solo project evolved into a three-piece band. Relating closer to post-rock than ambient soundscapes, the record is situated in the present, sounding more like Hansen than drawing from his influences. This is, in many ways, the first true Tycho record. Following 2011's Dive LP, the San Francisco-based designer toured extensively, and with a full band on stage, his sound coalesced into a percussive, organic whole. Zac Brown (guitars, bass) rejoined Scott on the road for this tour, but it was the particular addition of Rory O'Connor's live drumming that ultimately sent Hansen back to the studio with a more precise vision. "After the tour, I decided that I wanted to capture the more energetic, driven sound of the live show on the next album," Hansen recalls. Bringing musicians into Tycho's creative process was a step towards expanding his own songwriting and advancing the project beyond its current sound. In a cabin near Tahoe last winter, Zac and Scott began fleshing out the structure of the new record, but it wasn't until they set up shop in the hills of Santa Cruz with Rory that it all fell into place. "It crystallized the vision of how the drums would come to the forefront on this record," says Hansen. The sound was much more stripped-down and concise with more organic instruments in the fold. Songs like "Montana" and "Awake" are a departure from Tycho's previous material - unique to the group effort poured into the songs on the new record - while "See" and "Dye" echo ideas from previous works, bridging a middle ground between the old and new. Working with Count Eldridge, who also engineered Dive, the team could fixate on the pulses that Tycho might previously layer under synthesizers and exhume them with distinct bass and guitar patterns. Also known for his design work as ISO50, Hansen's visual and sonic efforts have dovetailed throughout the course of his career. "This is the first time in my life I've dropped everything to focus on one artistic pursuit," notes Hansen. Previous Tycho releases came to fruition when an amalgam of songs were nearing completion, but Awake is where music becomes the focus and true expression becomes the result.
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Die aus Andorra stammende Progressive/Melodic Death Metal-Band PERSEFONE, bekannt für intensiven Klangwelten und technisches Können, setzt neue Maßstäbe im modernen Extreme Progressive Metal.
Seit ihrer Gründung in 2001 veröffentlichte das Sechstett fünf Studioalben, von denen jedes einzelne den musikalischen Weitblick der Band unter Beweis stellt: hohe technische Qualität, ausgefeilte Melodien und mitreißende sowie anspruchsvolle Riffs. Die Band tourte weltweit mit namhaften Acts wie Obituary oder Leprous und stand auf den Bühnen des Wacken Open Air, den Metal Days, Brutal Assault, ProgPower und 70.000 Tons of Metal.
Nun erscheint das neueste Werk metanoia am 04.02.22 via Napalm Records! Nach der Zusammenarbeit mit Produzenten wie Jens Bogren (At The Gates, Haken, The Ocean), Logan Mader (Gojira, Periphery, Once Human) und Jacob Hansen (Volbeat, Amaranthe, Epica) wurde das neueste Werk metanoia von David Castillo abgemischt, der bereits mit Genre-Größen wie Leprous, Soen und Opeth gearbeitet hat, und von Tony Lindgren (Enslaved, Ihsahn, Sepultura) gemastert.
metanoia ist eine atmosphärische und düstere Reise durch dichte Soundwelten. Die Band überschreitet Genregrenzen mit Leichtigkeit und erschafft ihren eigenen Kosmos, der den Hörer mit abwechslungsreichem Songwriting und technischer Präzision in seinen Bann zieht und so PERSEFONEs würdigen Platz im Genre
des Extreme Progressive Metal unter Beweis stellt!
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Heute kündigt die mitreißende Pfeiferin Molly Lewis ihr Debütalbum „On The Lips“ an, das am 16. Februar über Jagjaguwar erscheint. Im vergangenen Jahr hat Molly an der Seite von Mark Ronson und Andrew Wyatt eine der emotionalsten Szenen des Hollywood-Hits „Barbie“ vertont, Modehäusern wie Chanel, Gucci und Hermes ihr einzigartiges Talent geliehen und Weyes Blood auf Tour unterstützt. Auf ihrem kommenden Debütalbum lädt sie ein ins Café Molly, eine Lounge-Bar, wie es sie nicht mehr gibt. Das Licht ist gedämpft, die Martinis sind eiskalt, die Bänke sind aus Samt, und die Bühne ist bereit für das elektrisierende Talent der Pfeiferin Molly Lewis. Nach dem exotischen Stil der „The Forgotten Edge“ EP und der an Tropicalia angelehnten „Mirage“ EP wollte sie den Sound des Café Molly für ihr Debütalbum „On The Lips“ einfangen, eine verträumte Hommage an klassische Stimmungsmusik, die neblige Visionen von Hollywood-Jazzclubs, italienischen Kinosoundtracks und anhaltenden Umarmungen zwischen Liebenden heraufbeschwört. Ziehen Sie sich also einen Stuhl heran, bestellen Sie Ihren Lieblingsdrink und machen Sie sich bereit, sich zu verlieben. „On The Lips“ wurde mit dem Produzenten Thomas Brenneck (Menahan Street Band, Charles Bradley, Amy Winehouse) in den Diamond West Studios in Pasadena aufgenommen. Während der Sessions wurde Molly auf den 10 Tracks des Albums von einer Reihe gefeierter Musiker unterstützt, darunter Nick Hakim, der für den Latin Grammy nominierte brasilianische Gitarrist Rogê, Leland Whitty und Chester Hansen von Badbadnotgood, die Chicano-Soul-Gruppe Thee Sacred Souls auf dem melancholischen "Crushed Velvet", der experimentelle Jazz-Pianist Marco Benevento und Leon Michels von El Michels Affair. Das Album enthält zwei Coverversionen: Dave Berrys Pop-Standard "The Crying Game" aus den 1960er Jahren und Jeanettes "Porque Te Vas" von 1974. Gleichzeitig mit der heutigen Ankündigung wird die Single "Lounge Lizard" mit Musikvideo veröffentlicht, inspiriert von Julie Londons Erscheinung im Film The Girl Can't Help It von 1956.
Heute kündigt die mitreißende Pfeiferin Molly Lewis ihr Debütalbum „On The Lips“ an, das am 16. Februar über Jagjaguwar erscheint. Im vergangenen Jahr hat Molly an der Seite von Mark Ronson und Andrew Wyatt eine der emotionalsten Szenen des Hollywood-Hits „Barbie“ vertont, Modehäusern wie Chanel, Gucci und Hermes ihr einzigartiges Talent geliehen und Weyes Blood auf Tour unterstützt. Auf ihrem kommenden Debütalbum lädt sie ein ins Café Molly, eine Lounge-Bar, wie es sie nicht mehr gibt. Das Licht ist gedämpft, die Martinis sind eiskalt, die Bänke sind aus Samt, und die Bühne ist bereit für das elektrisierende Talent der Pfeiferin Molly Lewis. Nach dem exotischen Stil der „The Forgotten Edge“ EP und der an Tropicalia angelehnten „Mirage“ EP wollte sie den Sound des Café Molly für ihr Debütalbum „On The Lips“ einfangen, eine verträumte Hommage an klassische Stimmungsmusik, die neblige Visionen von Hollywood-Jazzclubs, italienischen Kinosoundtracks und anhaltenden Umarmungen zwischen Liebenden heraufbeschwört. Ziehen Sie sich also einen Stuhl heran, bestellen Sie Ihren Lieblingsdrink und machen Sie sich bereit, sich zu verlieben. „On The Lips“ wurde mit dem Produzenten Thomas Brenneck (Menahan Street Band, Charles Bradley, Amy Winehouse) in den Diamond West Studios in Pasadena aufgenommen. Während der Sessions wurde Molly auf den 10 Tracks des Albums von einer Reihe gefeierter Musiker unterstützt, darunter Nick Hakim, der für den Latin Grammy nominierte brasilianische Gitarrist Rogê, Leland Whitty und Chester Hansen von Badbadnotgood, die Chicano-Soul-Gruppe Thee Sacred Souls auf dem melancholischen "Crushed Velvet", der experimentelle Jazz-Pianist Marco Benevento und Leon Michels von El Michels Affair. Das Album enthält zwei Coverversionen: Dave Berrys Pop-Standard "The Crying Game" aus den 1960er Jahren und Jeanettes "Porque Te Vas" von 1974. Gleichzeitig mit der heutigen Ankündigung wird die Single "Lounge Lizard" mit Musikvideo veröffentlicht, inspiriert von Julie Londons Erscheinung im Film The Girl Can't Help It von 1956.
FOR FANS OF: NIGHTWISH, AMARANTHE, HALESTORM, WITHIN TEMPTATION
TEMPERANCE BESTSELLER! Zum ersten Mal auf Vinyl Limitiert auf 500, in ‘MARBLED ORANGE’ Vinyl. Temperance ist eine der meist gepriesenen
neuen ‘Melodic Metal’ Bands, die in den letzten Jahren in Europa aufgetaucht ist. Mit gleich 3 Sängern in ihrem Line-up, besticht die Musik von
Temperance durch ihre ausgefeilten Harmonien, sowohl auf ihren Studioalben als auch bei ihren starken Konzerten, welche auch durch eine Fülle von
schneidenden Gitarren-Riffs, Electronica und sogar Einflüsse des Rock glänzen. Melodien, geballte Energie und überragende gesangliche Harmonien:
Drei Worte, um die Seele und den Erfolg von Temperance’s Sound treffend und prägnant zu umschreiben.
‘Of Jupiter and Moons’, das 4. Opus der Band aus dem Jahr 2018, stellt einen weiteren kräftigen Schritt vorwärts in der Karriere der umtriebigen Band
dar. Gemischt und gemastert von Jacob Hansen (Volbeat, Epica, Amaranthe), mit einem hervorragenden Cover Artwork von Yann Souetre (Ayreon)
und Band Photos von Tim Tronckoe (Nightwish, Ghost), kehren Temperance zurück ins Zentrum der Szene, stärker als je zuvor!
Die Veröffentlichung des Albums 2018 fiel zusammen mit der Vorstellung des neuen Vocal Teams: Das Talent von Marco Pastorino wird nun verstärkt
durch die neuen Sänger Michele Guaitoli (bereits bekannt als Leadsinger von Kaledon und Overtures) und Alessia Scolletti, einer begnadeten Sängerin
und ‘Rising Star’ der italienischen Szene!
Thrash, Prog, Power, Black, Death, reiner Heavy Metal und alles, was das Metalherz begehrt, in einem Album vereint- das ist MANTICORA. Die Band,
die 1997 (seit dem wurden neun Alben veröffentlicht) als Power-Metal-Band anfing, hat sich entwickelt und dabei ihren eigenen, einzigartigen Stil des
Heavy Metal kreiert. Sie vereinen in sich alles, was man als echter Metal-Fan hören möchte. Willkommen bei "Mycelium".Nach ihrem grandiosem,
von der Kritik gefeierten, Zwei-Alben-Konzept von 2018/2020, plus einem 334-seitigen Roman (geschrieben vom Sänger der Band, Lars F. Larsen), auf
dem die Alben basierten, haben die Dänen ein wenig heruntergeschraubt und ein weiteres majestätisches Konzeptalbum geschrieben. Dieses Mal mit
einer Gesamtlaufzeit von "nur" 48 Minuten."Mycelium" ist weniger symphonisch und schlägt einen wütenderen, raueren Weg ein, bei dem die
Aggression im Mittelpunkt steht. Manticora hat ein echtes DIY-Album geschaffen, bei dem der einzige äußere Einfluss das Mastern war (das von Jacob
Hansen in den Hansen Studios durchgeführt wurde). Alles andere wurde von der Band selbst produziert. Vom Konzept über die Texte, die Musik, die
Produktion bis hin zum Artwork - Manticora hat alles selbst gemacht. High-Octane-Metal, der nur für Hartgesottene zu empfehlen ist.
BADBADNOTGOOD is a young supremely talented trio of musicians made up of Matthew Tavares on keys, Chester Hansen on bass, and Alex Sowinski on drums. Since their inception at Humber College’s Music Performance program in 2011, the three have challenged the rule book on improvised instrumental music and taken jazz tradition into the future.
With early champions including acclaimed BBC broadcaster Gilles Peterson and Tyler The Creator who helped fuel their discovery with a series of live jams that instantly went viral and dubbed them the “Odd Trio”, the band released their first EP BBNG in June 2011 to wide praise. The marriage of jazz virtuosity and hip hop source material offered a fresh take on the traditional “standard” applied to hip hop classics by taking on choice cuts from the golden era rap cannon and writing inspired arrangements for them instead of one-dimensional covers.
The band hit a landmark by introducing original material into their composi- tions with BBNG2 in 2012. New songs like “Rotten Decay”, “Vices” or “UWM” carried on the proud heritage of musical juxtaposition by bringing together jazz, hip hop, punk, and dance music into vigorous balance. Since then, they’ve won praise from the four corners of the globe and collaborated with Frank Ocean, Earl Sweatshirt, MF Doom, Pharaoh Monch and RZA among many. Their no- torious live performances have brought fans across the whole musical spectrum together, taking the band around the world from Coachella to Glastonbury.
Now, the inseparable friends are prepping to release their biggest project to date III on prodigious young label Innovative Leisure, a highly-anticipated project ushering in the group’s newest explorations which are proving to be limitless.
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”Federführend hinter diesem Projekt steckt Sänger Felix Heldt, der als Songwriter und Produzent unter anderem bekannt durch seine Arbeit mit Feuerschwanz und Visions Of Atlantis ist. Als Dr. Dead entführt er die Hörer in die Welt der Untoten und erzählt Geschichten von Zombies, dem Kampf ums Überleben und einer unersättlichen Gier nach mehr. Das Herzstück von DOMINUMs Debütalbum ist das faszinierende Storytelling, das durch geniales Songwriting und musikalisches Können perfektioniert wird, und auf den 13 Tracks unbändigen Power Metal mit Horrorappeal verbindet. Hey Living People wurde von Bandleader und Hauptsongschreiber Felix Heldt produziert und in Zusammenarbeit mit Jacob Hansen (Amaranthe, Arch Enemy, Katatonia, Delain, Evergrey und vielen anderen bedeutenden Metal-Bands) aufgenommen, der das Album auch gemischt und gemastert hat. DOMINUM wurde bereits für viele große Festivals im Sommer 2024 gebucht, ohne auch nur einen einzigen Song veröffentlicht zu haben. Doch bevor sie die Festivalbühnen erobern, werden sie bereits im Herbst auf ihrer Deutschlandtournee mit Equilibrium und Die Apokalyptischen Reiter die Vorfreude auf das Debütalbum weiter anheizen. Sei dabei, wenn die Untoten von DOMINUM die Metalszene im Sturm erobern!
Drittes Soloalbum des dänischen Pretty Maids Sängers Ronnie Atkins-" Trinity". Seit bei Ronnie 2019 Lungenkrebs im vierten Stadium diagnostiziert wurde, hat er keine Sekunde seiner Zeit verloren, die er mit dem Komponieren und Aufnehmen von zwei sehr erfolgreichen Veröffentlichungen "Make it Count" und dem Debüt "One Shot" verbracht hat, die beide von Kritikern und Fans gleichermaßen sehr gefeiert wurden. Vor kurzem hat er auch Live-Shows mit seiner eigenen Band und mit dem Avantasia-Projekt wieder aufgenommen. Später in diesem Jahr plant er, wieder auf Tour zu gehen, um das neue Album zu unterstützen. "Ich glaube, ich habe heutzutage eine andere Perspektive auf das Leben als noch vor 4 Jahren", sagt Ronnie. "Lassen Sie mich hinzufügen, dass die Arbeit, die in meinem Fall darin besteht, Songs zu schreiben und auf der Bühne zu stehen, das ist, was mich am Laufen hält, denke ich. Ich konzentriere mich gerne auf die positiven Aspekte des Lebens und gönne mir Dinge, die ich wirklich gerne tun möchte." Never change a winning team und so wurde das Album erneut von Chris Laney produziert und Jacob Hansen kümmerte sich um den Mix und das Mastering.Das Album ist vielleicht etwas härter geworden, da alle Songs auf der Gitarre komponiert wurden. Seit Beginn seiner Rock'n'Roll-Reise mit Pretty Maids hat Ronnie Atkins seine Fans immer wieder mit qualitativ hochwertigem, melodischem Hard Rock beschenkt und "Trinity" zeigt ihn erneut in Höchstform.
Die Melodic-Power-Metal-Band Signum Regis ist mit ihrem beeindruckenden neuen Album „Undivided“ zurück!
Produziert, gemischt und gemastert wurde das Album von Jacob Hansen (Volbeat, Kamelot, Evergrey) und das epische Artwork stammt von Uwe Jarling (Grave Digger, Mystic Prophecy).
Das Songwriting auf „Undivided“ ist wirklich stark und die Songs, die auf dem Album landeten, wurden von vielen ausgewählt. Auf dem Album finden Sie schnelle Power-MetalSongs, epische Heavy-Metal-Songs, jede Menge eingängige Melodien, neoklassische Einflüsse und mitreißende Texte.
Während des gesamten Albums hört man die starke Musikalität, für die Signum Regis bekannt ist, gekrönt von der hervorragenden Gesangsdarbietung von Jota Fortinho!
Verpassen Sie nicht „Undivided“, ein beeindruckendes, mitreißendes Power-Metal-Album, das perfekt für Fans von melodischem Power- und Heavy-Metal und Bands wie Helloween, Stratovarius und Theocracy sein dürfte!
Debut album from Norwegian alt-country artist Thomas Hansen (aka St. Thomas) reissued on vinyl for the first time. 13 songs of unpretentious and melodic Psycho Cowboy tunes with beautiful heavenly harmonies underscored by acoustic guitar, organ and acid banjo. Recommended for fans of Will Oldham, Elliott Smith, who were the guiding stars for Thomas that led him to quit his dayjob as a
postman to become a full time songwriter and artist. in the 2000's he topped the charts in Norway, toured with bands like Lambchop and Of Montreal. He sadly passed away in 2007.
Impii Hora ist das Debütalbum des dänischen Musikers Michael Schøn Poulsen (geboren am 1. April 1975). Er ist der Leadsänger, Rhythmusgitarrist und Hauptsongschreiber der Rockband Volbeat. Asinhell ist eine Band, kein Nebenprojekt. Vor Volbeat hieß Michaels Metalband Dominus, mit Morten Toft Hansen, ebenfalls aus Ringsted, am Schlagzeug. Michael war Dominus' Leadsänger, Booker, Manager und Buchhalter. Als Poulsen Songs für das Volbeat-Album 2021, Servant of the Mind, zusammenstellte, schrieb er eine Reihe von Death-Metal-Riffs. Als er mit dem Volbeat-Album fertig war, begann er, Songs für seine neue Death-Metal-Band Asinhell zu schreiben, deren Debütalbum Impii Hora (lateinisch für Ungodly Hour) eine Hommage an Poulsens Lieblingsgruppen der alten Schule ist. Die Songs basieren auf krachenden Riffs, sind jedoch mit starken Gitarrenhooks und Shout-Along-Refrains versehen. "Bands wie Death, Entombed, Bolt Thrower, Autopsy, Dismember, Grave, Mercyful Fate, Possessed und andere Bands der alten Schule sind der Grund, warum wir das überhaupt machen können", sagt Poulsen. Obwohl er stolz darauf ist, seine Einflüsse auf seinen Ärmeln zu tragen, hat Asinhell seine eigene Identität entwickelt. "Bei Asinhell habe ich versucht, Songs ohne Regeln zu schreiben, aber weil ich so sehr daran gewöhnt war, mit Volbeat zu schreiben, konnte ich nicht wirklich verhindern, dass ich Bridges, Hooks oder eine bestimmte Art von Refrains schrieb", sagt er. "Ich denke, die Kombination aus Old-School-Death-Metal-Riffs mit ein wenig Struktur macht die Songs wirklich stark."
Impii Hora ist das Debütalbum des dänischen Musikers Michael Schøn Poulsen (geboren am 1. April 1975). Er ist der Leadsänger, Rhythmusgitarrist und Hauptsongschreiber der Rockband Volbeat. Asinhell ist eine Band, kein Nebenprojekt. Vor Volbeat hieß Michaels Metalband Dominus, mit Morten Toft Hansen, ebenfalls aus Ringsted, am Schlagzeug. Michael war Dominus' Leadsänger, Booker, Manager und Buchhalter. Als Poulsen Songs für das Volbeat-Album 2021, Servant of the Mind, zusammenstellte, schrieb er eine Reihe von Death-Metal-Riffs. Als er mit dem Volbeat-Album fertig war, begann er, Songs für seine neue Death-Metal-Band Asinhell zu schreiben, deren Debütalbum Impii Hora (lateinisch für Ungodly Hour) eine Hommage an Poulsens Lieblingsgruppen der alten Schule ist. Die Songs basieren auf krachenden Riffs, sind jedoch mit starken Gitarrenhooks und Shout-Along-Refrains versehen. "Bands wie Death, Entombed, Bolt Thrower, Autopsy, Dismember, Grave, Mercyful Fate, Possessed und andere Bands der alten Schule sind der Grund, warum wir das überhaupt machen können", sagt Poulsen. Obwohl er stolz darauf ist, seine Einflüsse auf seinen Ärmeln zu tragen, hat Asinhell seine eigene Identität entwickelt. "Bei Asinhell habe ich versucht, Songs ohne Regeln zu schreiben, aber weil ich so sehr daran gewöhnt war, mit Volbeat zu schreiben, konnte ich nicht wirklich verhindern, dass ich Bridges, Hooks oder eine bestimmte Art von Refrains schrieb", sagt er. "Ich denke, die Kombination aus Old-School-Death-Metal-Riffs mit ein wenig Struktur macht die Songs wirklich stark."
Die Judas Priest Ikonen K.K. Downing und Tim ”Ripper” Owens präsentieren auf ihrem zweiten Studioalbum neun neue Tracks – Mehr Heavy Metal geht nicht!
Nachdem ihr gefeiertes Debütalbum Sermons Of The Sinner (2021) in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den USA, Großbritannien und vielen weiteren Ländern in den Top 20 der Albumcharts landete, kehren KK’S PRIEST mit dem zweiten Album The Sinner Rides Again zurück. Das neue Album der Band, bestehend aus den legendären ex Judas Priest Mitgliedern und GRAMMY-Award gekrönten, sowie nominierten Musikern K.K. Downing (Gitarre) und Tim ”Ripper” Owens (Gesang), sowie A.J. Mills (Gitarre), Tony Newton (Bass) und Sean Elg (Schlagzeug), erscheint am 29. September 2023 über Napalm Records. The Sinner Rides Again bietet 100% puren Heavy Metal und entwickelt den Stil des Vorgängeralbums, das vom UK Metal Hammer als „äußerst unterhaltsam“ und vom deutschen Rock Hard Magazin als „starkes Album“ betitelt wurde.
Dabei bietet das neue Werk neun riffgeladene Heavy Metal Hymnen, produziert und geschrieben von K.K. Downing, gemischt und gemastert von Jacob Hansen.
Nach seinem Aus bei Judas Priest war die Zukunft des Genre definierenden K.K. Downing ungewiss. Aber nach fast 10 Jahren Pause nahm er die berühmten Flying V Gitarren wieder in die Hand und bewies, dass er nach wie vor einer der besten Songwriter im klassischen Heavy Metal ist.
The only album to soundtrack both late-'70s Minneapolis lounges and a Travis Scott x Dior fashion show. Recorded in a host of living rooms with only a Fender Rhodes piano, a Donca Matic Mini Pops drum machine, and Senrick's wide-eyed, 20-year-old voice, the 1977 LP disappeared into the wild and joined the Wendigo in Minnesota lore. A provocative mix of marina soul, easy listening, and loner folk, Dreamin' is a sanguine sliver of the American private mind garden. Harsh winters coupled with a relative lack of interest amongst siblings allowed Chuck Senrick years of unfettered access to the family piano in their Farmington, Minnesota, home. Learning both by ear and by instruction, Senrick began gigging professionally at age 15, joining John Zimmer and the CR4 for a weekly rundown of Allman Brothers, Blind Faith, and Cream covers at the Sea Girt Inn in Lake Orchard. Tapping into James Taylor's pop-chart achievements in songwriting and enunciation, Senrick composed the bulk of the songs featured on Dreamin' before graduating from Farmington High School. At 20, Senrick migrated 30 miles north to the Twin Cities to pursue music full-time. Using borrowed equipment and borrowed living rooms, a string of informal recording sessions generated the quarter-inch tape for Dreamin'. "I didn't know how to do it," Senrick says about producing an album. "I just knew it could be done." Constructed with vocals, Fender Rhodes, and an assortment of rhythm presets on his Donca Matic Mini Pops drum machine, a mere 200 copies of the private-press masterpiece were stamped and sleeved and sold hand-to-hand at performances. Chuck's wife Lesli illustrated the album cover_a pen-to-paper portrait of her husband against the backdrop of the Minneapolis Skyline, she and their newborn son situated on a nearby knoll. Any plans for a re-press were quashed when producer Bruce W. Hansen lost the reels during a messy divorce. "I was a kid with big ideas and not much hope to do anything but play," Senrick said of the Dreamin' era. "It still amazes me that people are interested in it."
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Primal Fear, die Helden des Power Metal, verkünden stolz und lautstark die Ankunft ihres neuen Albums "Code Red" für den 1. September 2023. Nach dem riesigen Erfolg ihres letzten Albums "Metal Commando" (das 2020 u.a. mit #7 in Deutschland, #6 in der Schweiz und #28 in Österreich die höchsten Chartplatzierungen der Bandgeschichte erreichte) ist "Code Red" ein neuer Meilenstein und bietet alles, wofür man Primal Fear liebt:
Der unverwechselbare Gesang von Ralf Scheepers, prägnante Melodien, eingängige Refrains und die gewaltige Soundwand (erneut war hier Jacob Hansen am Werk) machen "Code Red" auf Anhieb zu einem echten Erlebnis - und zukünftigen Klassiker.
Primal Fear, die Helden des Power Metal, verkünden stolz und lautstark die Ankunft ihres neuen Albums "Code Red" für den 1. September 2023. Nach dem riesigen Erfolg ihres letzten Albums "Metal Commando" (das 2020 u.a. mit #7 in Deutschland, #6 in der Schweiz und #28 in Österreich die höchsten Chartplatzierungen der Bandgeschichte erreichte) ist "Code Red" ein neuer Meilenstein und bietet alles, wofür man Primal Fear liebt:
Der unverwechselbare Gesang von Ralf Scheepers, prägnante Melodien, eingängige Refrains und die gewaltige Soundwand (erneut war hier Jacob Hansen am Werk) machen "Code Red" auf Anhieb zu einem echten Erlebnis - und zukünftigen Klassiker.
Primal Fear, die Helden des Power Metal, verkünden stolz und lautstark die Ankunft ihres neuen Albums "Code Red" für den 1. September 2023. Nach dem riesigen Erfolg ihres letzten Albums "Metal Commando" (das 2020 u.a. mit #7 in Deutschland, #6 in der Schweiz und #28 in Österreich die höchsten Chartplatzierungen der Bandgeschichte erreichte) ist "Code Red" ein neuer Meilenstein und bietet alles, wofür man Primal Fear liebt:
Der unverwechselbare Gesang von Ralf Scheepers, prägnante Melodien, eingängige Refrains und die gewaltige Soundwand (erneut war hier Jacob Hansen am Werk) machen "Code Red" auf Anhieb zu einem echten Erlebnis - und zukünftigen Klassiker.
Die Meister der Melodien - PYRAMAZE kommen mit neuem Album "Bloodlines" und gewohnt großem Sound.
Die Band um Produzentenlegende Jacob Hansen erfüllt 23.06.23 jeden Traum eines Progressive Metal Fans und zeigt erneut, dass die dänisch/amerikanische Band wirklich so gut ist wie sie klingt. Grandiose Stimme, grandiose Produktion und ein riesen Wiedererkennungswert in der Power Metal Welt.
Musik ist in der letzten Zeit wichtiger denn je geworden. Aus diesem Grund kommt die triumphale Rückkehr von AMARANTHE besonders gelegen. Die sechsköpfige schwedische Band hat sich in den letzten zehn Jahren als eine beeindruckende, positive und inbrünstige melodische Kraft für metallisches Wohlbefinden etabliert.
Manifest wurde in Dänemark mit seinem langjährigen Mitarbeiter Jacob Hansen aufgenommen und ist ein Album mit vielfältigen Stimmungen und Texturen, von immenser Kraft und Aggression und von erlesener Schönheit. Diese kühne Vermischung unterschiedlicher Elemente war schon immer Teil des Ethos von AMARANTHE, aber auf ihrem sechsten Album zeigt die Band einen verstärkten Sinn für lyrische und konzeptuelle Substanz. Mit Liedern, die alles von der drohenden Klimakatastrophe bis zur theistischen Mythologie berühren, sind Olof und Elize als Kommentatoren der Prüfungen und Drangsale der Menschheit wahrhaft aufgeblüht. Es sind aufregende, akribisch gearbeitete Future-Metal-Hymnen, die eigens dafür gebaut wurden, um Köpfe platzen zu lassen, die aber von einem tiefen Sinn für Menschlichkeit und emotionaler Ehrlichkeit untermauert werden. Wie die Vorab-Single Do Or Die - die am Valentinstag dieses Jahres veröffentlicht wurde und auf der die legendäre Angela Gossow zu hören ist - ist Manifest eine Platte, die der realen Welt ebenso viel verdankt wie der Fantasie und dem Realitätsverlust.
AD INFINITUM - Die heißeste Band im Modernen Symphonic Metal
2023 heizen AD INFINITUM erneut die Szene auf und melden sich mit ihrem spannungsgeladenen dritten Studioalbum, Chapter III – Downfall, zurück, das am 31. März über Napalm Records erscheint.
Der unverkennbare Sound des Quartetts aus druckvollen, fast progressiven Riffs, symphonischen Nuancen, mitreißenden Refrains und Melissa Bonnys einzigartigem stimmlichen Facettenreichtum führte zu
einem unaufhaltsamen Aufstieg in der Metal-Welt, der nun mit Chapter III – Downfall eindrucksvoll vorangetrieben wird. Das neueste Werk unterstreicht den bisherigen Erfolg der energiegeladenen Formation
– bestehend aus Melissa Bonny (Gesang), Adrian Thessenvitz (Gitarre), Korbinian Benedict (Bass) und
Niklas Müller (Schlagzeug) –, der sich seit der Veröffentlichung des Debütalbums 2020 auch in Millionen
von Videoaufrufen und Streams weltweit widerspiegelt.
Produziert von AD INFINITUM und Jacob Hansen in den Hansen Studios, zeigt Chapter III - Downfall, dass diese aufstrebende Band das Genre mühelos auf den Kopf stellen kann, indem es ihm zeitgemäße
Vibes verleiht, ohne auf die musikalischen Ursprünge zu verzichten, und dabei alle Metal-Fans auf ihrem
Weg an die Spitze begeistert!
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Sometimes, a change of view can transform a person’s world. On ‘Don’t Come Down’, the artist formerly known as Matt Pond PA can be found with his “shoulder on the concrete” of a pavement, scoping out the world anew. This granular realignment of perspective serves as an open door to the debut album from The Natural Lines. At once clearly Pond’s work yet a huge leap forward in its measured songcraft, melodic immediacy, collaborative detail and wryly questioning lyrics, the result is a gorgeous album of intimate reflections from a relocated, renamed, revivified talent.
Recorded with close collaborators and friends over a period that saw Pond make vital adjustments to his life, its stealth emergence reflects his desire to set a fresh pace for himself and come from somewhere new, somewhere more open.
Now based in Kingston, New York, with his partner and wild dog Willa, Matt explains the album’s gestation thus. “It was something different from the start. I wanted to write as purely as I could. Instead of getting stuck in the ‘tour, write an album, release an album, tour’ cycle, which is not a natural way of writing or living, I wanted to write an album and when it was done I wanted to make sure it was done. I didn’t want this feeling of, ‘Oh, we didn’t have time’, or, ‘I don’t know whether I believe in the songs but it’s coming out anyway.’ I used to be always racing to the finish line, but I’m not anymore.”
For Matt, the call to ring the changes came with the recognition of “a certain nihilism or narcissism” involved in making music. “In some ways, you have to get in your own head and I think I went too far with that, with drinking and shutting people out. In something that I believe is collaborative, it’s not helpful.”
“I quit lying,” he adds. “I checked my harsher tones. I cut my drinking down. I went to therapy and figured out how to stop shouting at cars.”
Car troubles inspire ‘No More Tragedies’, the album’s standout second track, where he wryly details his desire to dampen his twinned impulses to take pictures of license plates blocking his parking space or take bricks to said car windshields. Warming melodies and harmonies soothe his rage, a balance maintained elsewhere on the album.
A need for connection underpins the lilting ‘Alex Bell’, where Matt’s lyrics playfully reference the inventor of the telephone over a plaintive cello and bubbling keyboards – evidence of the album’s carefully nurtured arrangements. With nimble sequencing, ‘My Answer’ follows with a question: do artists really need to get messed-up to create? Matt may not have the answer, he admits, but he articulates the question beautifully, channelling the influence of Blue Öyster Cult’s ‘Don’t Fear The Reaper’ into a song of fleet, melodic electric-folk drive.
Featuring 17-year-old MJ Murphy on misty backing vocals, the softly insistent ‘Don’t Come Down’ is an album centrepiece, detailing a need to see things anew. Like The Flaming Lips writing a classicist piano ballad, the twinkling ‘Artificial Moonlight’ finds Matt writing late at night, illuminated by the lights from streetlamps. Finally, ‘Mahwah’ closes the album on a note of arrival. While Matt Pond PA’s albums emerged from the disconnection of touring and living in vans, Pond is now happily – cruel winters aside – ensconced in Kingston. “I have found a place I love. Mercury Rev lives near here. It is a cool place to be, an artistic, mountainous, wild place to live. So – maybe this is it.”
In the case of The Natural Lines, a sense of arrival suggests itself. For Matt, the album follows two decades’ worth of Matt Pond PA records and soundtrack works. In a career he once described as “a series of benign mistakes,” Matt travelled far, moving from his band’s starting point in Philadelphia to Florida, Oakland and beyond while releasing 14 well-received albums. In 2017, he declared his intent to retire the Matt Pond PA name, though it lived on briefly in the reissue of The State Of Gold and EPs such as Free Fall, a tribute to Philadelphia.
Now, the name change honours his collaborators. Among a revolving cast, one constant presence in his work has been Chris Hansen, who plays guitar, bass, keys, saxophone and vocals on The Natural Lines’ debut. Matt’s partner, Anya Marina, contributes vocals. Other band members number Hilary James (cello/vocals), Kyle Kelly-Yahner (drums), Louie Lino (keys), Sarah Hansen (horns), Sean Hansen (drums/bass), Kat Murphy (vocals) and, also on vocals, MJ Murphy, for whom Matt brims with praise: “She can do anything she wants to musically.”
A heartening rebirth for Pond and his friends, the result also pays warming, witty, reflective and infectious testimony to the value of reconfiguring one’s outlook. “Once I took control of my mind, I could see what I wanted to say more clearly,” says Matt. “Instead of random floods of mania and panic, I felt like I was composed and composing. It has become as simple as reading the words of a sentence in the right order. As small as the pause before I hit ‘send’.” A development, you might say, conducted along the most natural of lines.
Limited colour variant "battlefield aftermath with blood & dirt swirl" Following their 2020 debut, Ruin, FORETOKEN's latest album sees the group expand upon their foundations of meticulously lofty soundscapes, mythological narratives, and elaborate musicianship. Utilizing traditional narratives of myths, legends, and folklore from a wide range of Western and Middle Eastern origins, Triumphs examines the ignored collateral damage of the cost of victory through these established mythos. Taking musical inspiration from melodic and tech death metal, as well as power, folk and black metal, Foretoken's core sound on Triumphs is bolstered by subtle and captivating use of traditionally Scandinavian, Southeast Asian, and Middle Eastern instruments for atmospheric depth. Reunited once again with Hannes Grossmann (Hate Eternal, Alkaloid, Obscura, Necrophagist, Blotted Science, and Triptykon) on drums and boasting a guest guitar appearance by The Black Dahlia Murder's Brandon Ellis, FORETOKEN's technical prowess shines through without overpowering any of the nine songs' rhythmic charge. Triumphs was penned throughout 2021 by both Steve Redmond (guitar and orchestration) and Dan Cooley (vocals), with the pair settling on eight original compositions and a cover of Naglfar's I Am Vengeance. Grossmann then commenced drum tracking at his own studio, Mordor Sounds, with guitars recorded by Redmond himself and vocals captured at Trepan Studios by Tony Petrocelly, before mixing and mastering duties were placed in the accomplished hands of Jacob Hansen (Arch Enemy, Fleshgod Apocalypse, The Black Dahlia Murder, and more) at Hansen Studios. Visually tied together by portrait artist Tomas Honz's detailed cover painting, depicting a protagonist's journey in the aftermath of battle, Triumphs aesthetic component is a symbolic embodiment of the duo's enduring fascination with historial consequence via a folkloric lens. Taking fables and fantasy to extreme sonic heights, FORETOKEN's Triumphs is as lofty in ambition as it is accomplished in its musicianship and songcraft.
The quintet set their sights beyond formulaic confines with their most introspective, uplifting, vital release to date - their first full-length in five years, 2023’s aptly titled The Awakening. The album shines as a massive and diverse offering mixing symphonic, melodic and power metal styles, yielding some of the heaviest tracks in KAMELOT’s history. KAMELOT is one of few bands in the symphonic genre to fully embrace the dark, but of course, there can be no light without it. Inspiring, engaging lyrical themes of determination, strength, overcoming personal battles and growth are abound on The Awakening, provoked by extreme societal shifts and the overwhelming realization that we have such a brief time to be true to ourselves and live life to its fullest. With crystal clear modern production helmed by the band and longtime producer Sascha Paeth, plus mastering by Jacob Hansen of Hansen Studios, KAMELOT’s score-like 13th studio album is accented by guest contributions - from genre star Melissa Bonny (Ad Infinitum), to renowned instrumentalists like violinist Florian Janoske and Grammy nominated, soundtrack-featured cellist Tina Guo. KAMELOT’s intense brand of ultramodern gothic and symphonic theatricality is amplified further and with more emotionality than ever on this inspiring, anticipated addition to the KAMELOT legacy.
Der Titel dieses Projektes ist aus den Worten Avalon und Fantasia (Phantasie) zusammengesetzt und bezeichnet „eine Welt jenseits der menschlichen Vorstellungskraft“. Dass es sich bei AVANTASIA jedoch um weit mehr als nur ein Projekt handelt, sollte außer Frage stehen. Neben EDGUY Mastermind Tobias Sammet sind u.a. folgende Musiker auf "AVANTASIA" vertreten: Markus Grosskopf, Henjo Richter, Alex Holzwarth, Kai Hansen, Andre Matos (Ex-Angra), David DeFeis (Virgin Steele), Oliver Hartmann (Ex-At Vance), Rob Rock (Impellitteri), Sharon De Adel (Within Temptation) sowie weitere Freunde und Wegbegleiter, von denen einige zu Sammets größten Inspirationsquellen zählen und ihn nachhaltig in seiner Art Musik zu machen beeinflusst haben. "Avantasia" überzeugt nicht durch die Namen der mitwirkenden Musiker, sondern in erster Linie durch seine starken und ergreifenden Songs, eingekleidet in eine faszinierende und gleichsam spannende Story.
Jetzt endlich werden die beiden ersten Teile der Avantasia-Reihe von AFM als Platinum Edition aufwändig wieder aufgelegt unter anderem als limitiertes Digipak und erstmals als farbiges Doppel Vinyl!
Der Titel dieses Projektes ist aus den Worten Avalon und Fantasia (Phantasie) zusammengesetzt und bezeichnet „eine Welt jenseits der menschlichen Vorstellungskraft“. Dass es sich bei AVANTASIA jedoch um weit mehr als nur ein Projekt handelt, sollte außer Frage stehen. Neben EDGUY Mastermind Tobias Sammet sind u.a. folgende Musiker auf "AVANTASIA" vertreten: Markus Grosskopf, Henjo Richter, Alex Holzwarth, Kai Hansen, Andre Matos (Ex-Angra), David DeFeis (Virgin Steele), Oliver Hartmann (Ex-At Vance), Rob Rock (Impellitteri), Sharon De Adel (Within Temptation) sowie weitere Freunde und Wegbegleiter, von denen einige zu Sammets größten Inspirationsquellen zählen und ihn nachhaltig in seiner Art Musik zu machen beeinflusst haben. "Avantasia" überzeugt nicht durch die Namen der mitwirkenden Musiker, sondern in erster Linie durch seine starken und ergreifenden Songs, eingekleidet in eine faszinierende und gleichsam spannende Story.
Jetzt endlich werden die beiden ersten Teile der Avantasia-Reihe von AFM als Platinum Edition aufwändig wieder aufgelegt.
10 year anniversary edition on orange & red marble vinyl. While his formative years were spent listening to everything from Yes to Photek, Scott Hansen didn't get his hands on an actual guitar or drum machine until he left his native Sacramento for San Francisco in 1995. "Encountering this whole new world at 20 years old was a profound experience," says Hansen, better known by his musical pseudonym Tycho and as the graphic artist ISO50. "At the time, I was just learning the processes of design and music; both felt very similar, and have flowed back and forth for me ever since."As seamless as his two creative outlets have been, nearly a decade passed before the release of Hansen's first proper Tycho LP, Sunrise Projector (later expanded and reissued under the title Past Is Prologue). And while three striking singles have emerged since then, the sum of all those sepia-toned parts is nowhere near the double-exposed soundscapes of Dive. The product of a prolonged break from IS050's design work and blog, it pays tribute to Tycho's prismatic past (the dense, guitar-guided turning points of "Daydream" and "Adrift") but spends most of its time pointing to the project's not-so-distant future.That can mean any number of things, really, from the halcyon hooks and hopeful horizons of "A Walk" to the expansive, wildly expressive tone poetry of the title track, an eight-minute epic that unfolds like a compressed concept album. Or at the very least, a restless vision of prog-rock - one that's been coated in neon colors and filtered through a thick piece of blotter paper. And then there's "Elegy," a spare curtain closer that pairs a vulnerable crescendo with a fitting bridge to future works.And with that, Dive establishes its position as the most diverse musical statement of Hansen's multi-medium career; the point where his skills as a performer finally catch up with his vaporized vision of a world that doesn't belong to any particular time or place."Nostalgia is a common thread in my work," says Hansen, "but this album wasn't driven by that idea. I see these songs as artifacts from a future which might have more in common with our past than our present."
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140gm gold vinyl in gatefold. MENTALIST, the Saarbrücken Germany based Melodic Metal group, like maybe no other recently new band has managed to leave big, positive marks in the Power Metal scene! After the big success of the debut album ‘Freedom Of Speech’ (2020), the German/ Swedish foursome consisting of Peter Moog (guitars), Thomen Stauch (dr., ex BLIND GUARDIAN), Kai Stringer (guitars) and Swedish exceptional singer Rob Lundgren just scraped past the German official media control album charts with their 2021 effort ‘A Journey Into The Unknown’ (trend charts: #63)! On iTunes, MENTALIST reached an impressive #2 as highest position at the Metal charts, and the fans of the Facebook group ‘Power Metal’ with 110K followers voted ‘A Journey Into The Unknown’ as best Power Metal release of the year 2021. ‘Empires Falling’, the third full length by the German/Swedish outfit, now continues where its predecessors have stopped! Oliver Palotai (keys, Kamelot) und Mike LePond (b., Symphony X) again joined MENTALIST as energetic guests on keyboards and bass. On this release, outstanding musicianship teams up with fabulous melodies and fine, subtle arrangements as parts of epic, stirring and energy-driven songs which reinforce the high quality of MENTALIST. The front cover artwork again was designed by Andreas Marschall (Blind Guardian, Running Wild), the mix & the mastering once more was handled by Jacob Hansen (Volbeat, Amaranthe, Pretty Maids etc.). ‘Empires Falling’ will be released on September 16th, 2022 on CD, digital, and as gold vinyl 2-LP. A tour for Autumn 2022 is currently in preparation. Track listing: Solution Revolution; Stairs Of Ragusa; Tears Within A Paradise; Empires Falling; If You Really Want; Columbus; Noah’s Ark; Generation’s Legacy; Heavy Metal Leia; Out Of The Dark; Years Of Slavery; Forbidden Fruits (Bonus Track); Bumblebee (Bonus Track)
Die dänische Melodic Death Metal Band DEFACING GOD steht mit ihrem Debütalbum The Resurrection of Lilith in den Startlöchern, das am 2. September 2022 über Napalm Records veröffentlicht wird. Die
2015 von Sängerin Sandie ”The Lilith” Gjørtz und Drummer Michael Olsson gegründete Band folgt mit ihrer harschen Musik skandinavischen Metal Traditionen und im Zentrum ihrer Texte steht der Mythos um den weiblichen Dämon Lilith, der Unabhängigkeit und unbeugsamen Widerstand symbolisiert. DEFACING GOD gelingt es mit ihren Erzählungen, ihrer Musik und der düsteren Ästhetik die Hörer in ein dunkles Universum von obskuren Mythen und uralten Geschichten zu locken. Gleichzeitig ziehen sie von diesen
Mythen subtile Verbindungen zu aktuellen gesellschaftlichen Themen, wie Unterdrückung oder auch inneren Dämonen. Auf klanglicher Ebene schließen DEFACING GOD an Bands wie Cradle of Filth, Carach Angren und Dimmu Borgir an und balancieren massive Melodien, die durch die grandiose Orchestrierung von Lars Vinther untermalt werden. Anstatt diese symphonischen Melodien mit Black Metal verschmelzen lassen, werden sie bei DEFACING GOD rohem Death Metal gegenübergestellt. Produziert wurde ihr Debüt The Resurrection Of Lilith von niemand geringerem als Jacob Hansen, der für seine Arbeit mit Fleshgod Apocalypse, Volbeat, Evergrey, Epica und unzähligen anderen bekannt ist.
100% Heavy Power Metal im Namen des allmächtigen HAMMER KING!
HAMMER KING manifestieren sich seit ihrem Debut 2015 und dem Erfolg ihres 2021er Full Length Albums Hammer King weiter als unaufhaltsame neue Macht im deutschen Heavy und Power Metal. Unter dem Banner des mächtigen Hammer King höchstpersönlich legt die Band um den ehemaligen Ross The Boss Sänger Titan Fox ihr neues Studioalbum ”Kingdemonium” nach. Das fünfte Album der Band erscheint am 19. August 2022 über Napalm Records!
HAMMER KING machen weiterhin keine Gefangenen und liefern den perfekten Mix aus schnellen Riffs, energiegeladenen Grooves und zielsicheren Refrains. Dabei widmen sie sich einmal mehr dem Mythos des göttlichen Hammer King - ein wahres Fest für Fans von Genre-Giganten wie Powerwolf, Manowar oder HammerFall. Bewaffnet mit neuen Twin-Lead-Gitarren und neuem Bassisten macht das Album dort weiter, wo das selbstbetitelte Album Hammer King aufgehört hat. Ergänzt wird das Band Universum mit kritischeren und düstereren Tönen. Nur 14 Monate nach dem letzten Albums liefern HAMMER KING ein weiteres bärenstarkes Werk ab und zeigen eine neue Seite ihrer selbst erschaffenen Fantasy Welt voll beeindruckender Mythen und Geschichten.
Produziert von Titan Fox und HAMMER KING, aufgenommen von Charles Greywolf im Studio Greywolf und gemixt und gemastert von Jacob Hansen in den Hansen Studios (Volbeat, Destruction).
Mit - Empire Of The Undead' veröffentlichen die Mannen um Mainman Kai Hansen (ex. Helloween und auch noch Unisonic) ihr mittlerweile elftes Studioalbum. Das erste seit 4 Jahren und dem Chart- und Ohrschmeichler - To The Metal', der GAMMA
RAY abermals ganz oben in die Ränge der Charts hieven konnte. - Empire Of The Undead' ist ein GAMMA RAY Album geworden, dass es seit langem nicht gegeben hat. Es ist unglaublich vielseitig, vielschichtig, hart und doch melodisch. Schnell auf
der einen Seite und extrem heavy auf der anderen. Es ist typisch GAMMA RAY und doch hat die Band ein Album aus dem Studio gewuchtet, wie seit ihren Anfängen nicht mehr: Das vielleicht beste Album ihrer Karriere.
Legenden hat die Heavy-Metal-Welt so einige hervorgebracht. Aber keine ist wie Mat Sinner. So viel Überzeugung, Herzblut und Aufopferungsgabe, so viel puren Heavy-Metal-Geist, so viel Hingabe findet man normalerweise nicht gebündelt in einer einzelnen Person.
Seit 1982 frontet er die nach ihm benannte Band, mit der er sich jetzt triumphal in Form von »Brotherhood« zurückmeldet: ein massives Album, dessen Titel ebenso selbsterklärend ist wie die Mission seines Schöpfers. In Eigenregie produziert und von Jacob Hansen (u.a.
VOLBEAT) gemixt/gemastert, ist sie eine Platte, die die bandinterne Bruderschaft ebenso unter dem Herzen trägt wie die Bruderschaft der weltweiten Heavy-Metal-Gefolgschaft. "Wir gehören zusammen - und
dieses Album soll das zum Ausdruck bringen," so Sinner.
Ins Rampenlicht gerückt wird jene Gefolgschaft insbesondere auch durch die zahlreich auf dem Album vertretenen Gäste (s.u.). Mit Hooks, Riffs und präziser Härte revitalisiert Mat Sinner Tugenden, die er vor vier Jahrzehnten miterfand. Die auf »Brotherhood« vertretene
Wucht und Härte sowie die messerscharfen Riffs werden
selbstAngehörige des innersten SINNER-Fanzirkels aus
den Latschen kippen lassen.
Legenden hat die Heavy-Metal-Welt so einige hervorgebracht. Aber keine ist wie Mat Sinner. So viel Überzeugung, Herzblut und Aufopferungsgabe, so viel puren Heavy-Metal-Geist, so viel Hingabe findet man normalerweise nicht gebündelt in einer einzelnen Person.
Seit 1982 frontet er die nach ihm benannte Band, mit der er sich jetzt triumphal in Form von »Brotherhood« zurückmeldet: ein massives Album, dessen Titel ebenso selbsterklärend ist wie die Mission seines Schöpfers. In Eigenregie produziert und von Jacob Hansen (u.a.
VOLBEAT) gemixt/gemastert, ist sie eine Platte, die die bandinterne Bruderschaft ebenso unter dem Herzen trägt wie die Bruderschaft der weltweiten Heavy-Metal-Gefolgschaft. "Wir gehören zusammen - und
dieses Album soll das zum Ausdruck bringen," so Sinner.
Ins Rampenlicht gerückt wird jene Gefolgschaft insbesondere auch durch die zahlreich auf dem Album vertretenen Gäste (s.u.). Mit Hooks, Riffs und präziser Härte revitalisiert Mat Sinner Tugenden, die er vor vier Jahrzehnten miterfand. Die auf »Brotherhood« vertretene
Wucht und Härte sowie die messerscharfen Riffs werden
selbstAngehörige des innersten SINNER-Fanzirkels aus
den Latschen kippen lassen.
Legenden hat die Heavy-Metal-Welt so einige hervorgebracht. Aber keine ist wie Mat Sinner. So viel Überzeugung, Herzblut und Aufopferungsgabe, so viel puren Heavy-Metal-Geist, so viel Hingabe findet man normalerweise nicht gebündelt in einer einzelnen Person.
Seit 1982 frontet er die nach ihm benannte Band, mit der er sich jetzt triumphal in Form von »Brotherhood« zurückmeldet: ein massives Album, dessen Titel ebenso selbsterklärend ist wie die Mission seines Schöpfers. In Eigenregie produziert und von Jacob Hansen (u.a.
VOLBEAT) gemixt/gemastert, ist sie eine Platte, die die bandinterne Bruderschaft ebenso unter dem Herzen trägt wie die Bruderschaft der weltweiten Heavy-Metal-Gefolgschaft. "Wir gehören zusammen - und
dieses Album soll das zum Ausdruck bringen," so Sinner.
Ins Rampenlicht gerückt wird jene Gefolgschaft insbesondere auch durch die zahlreich auf dem Album vertretenen Gäste (s.u.). Mit Hooks, Riffs und präziser Härte revitalisiert Mat Sinner Tugenden, die er vor vier Jahrzehnten miterfand. Die auf »Brotherhood« vertretene
Wucht und Härte sowie die messerscharfen Riffs werden
selbstAngehörige des innersten SINNER-Fanzirkels aus
den Latschen kippen lassen.
International selector Facundo Mohrr rekindles his relationship with All Day I Dream on the Deja Vu EP. The moody project continues an emotional journey into the ADID 2022 calendar and previews its performance at the inaugural All Day I Dream festival.
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A Collection of Sounds from the Studio Eksperymentalne Polskiego Radia (1959-2001)
Art by Zofia Kulik
"Would it sound just as bad if you played it backwards?" assembles a collection of audio experiments created at the Polish Radio Experimental Studio (PRES) from 1959 to the beginning of the millennium. These exceptional works are presented alongside images from the Polish artist Zofia Kulik, whose career reached its apogee between the late 1960s and early 70s. While PRES and Kulik remain important artifacts in the recent history of the Polish avant-garde, presenting them together in one release may not seem like an obvious choice. There are, of course, some historical intersections-he most notable being a shared interest in Polish artist and architectOskar Hansen's Open Form theory. Open Form promoted a modular theory of architecture that became a tool adapted by its users and inhabitants to ??????????????..Hansen's ideas influenced Kulik's early works and also manifested in the PRES's iconic "black room", a music studio designed by Hansen, himself, which was equipped with moveable sound panels that absorbed or reflected sounds to promote a greater, creative freedom from its users. And yet, as it usually goes, the most obvious connections are usually the most deceitful. Whereas Kulik initially followed Open Form, she later turned away from it. And as for the black room-it mostly worked in theory but not in practice. What is it then that makes the two work together?
Polish Radio Experimental Studio - PRES (Polish: Studio Eksperymentalne Polskiego Radia) was an experimental music studio in Warsaw, where electronic and utility pieces were recorded. The establishment of the Polish Radio Experimental Studio was conceived by W?odzimierz Sokorski, head of the Radio and Television Committee. Between 1952 and 1956 he was a Minister of Culture, and as a strong supporter of socialist realism he fought against any manifestations of modernity in music. The Polish Radio Experimental Studio was founded on the 15th of November 1957,1 but only in the second half of the following year was it adapted for sound production.23 It operated until 2004.4
Until 1985, for 28 years the studio was headed by its founder - Józef Patkowski - musicologist, acoustician, and the chairman of the Polish Composers' Union. The second most important person in the Studio was Krzysztof Szlifirski, an electro-acoustics engineer. Before founding the studio Józef Patkowski visited similar hubs in Cologne, Paris, Gravesono and Milan.5 Though the studio was a place where autonomous electronic pieces were recorded, this wasn't its main purpose. It was launched as a space for the creation of independent compositions, sounds illustrations for radio dramas, and soundtracks for theatre, film and dance.
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