Stine Janvin & Morten Joh unveil "Or Gare," a stark and deeply atmospheric excavation of funeral-processional music from Ryfylke, Norway. The release marks the debut collaboration of both artists, recasting a near-forgotten tradition into ghost-lit contemporary form. Rooted in the bygone custom of "Liksong" (literally "corpse song") that was once sung by small groups of singers who guided rural funeral processions, Janvin and Joh tap into its uncanny, unbearably slow intervallic structures, reanimating the practice as a kind of ancient electronic microtonal devotional music.
Für Chantal Michelle ist das Komponieren von Musik wie eine Art Choreografie. In surrealen Klangwelten verbinden sich verschiedene Töne miteinander - sie bewegen sich zusammen und entfernen sich dann wieder voneinander - in einem Prozess, der sich ständig im Hörfeld wiederholt. Diese sich ständig verändernde Konstellation zeigt, wie zerbrechlich und veränderlich Wahrnehmung sein kann, ein Thema, das in Michelles Arbeit immer wieder auftaucht. Michelle, die schon früh eine Tanzausbildung absolvierte, bringt eine ausgeprägte räumliche Sensibilität in ihre Arbeit ein: ein intuitives Verständnis dafür, wie Formen koexistieren und sich durch drei Dimensionen bewegen, sowie eine Wertschätzung für die Schönheit, die sich in ungewöhnlichen Gegenüberstellungen von Materialien und Ideen findet. Seit sie 2021 ihre Solokarriere gestartet hat, hat sie internationale Anerkennung für ihre geduldigen, akribischen Aufnahmen bekommen, die oft zusammen mit Installationen, Mehrkanalkompositionen und Klangskulpturen entstehen. Innerhalb dieser subtil verwirrenden Klangarchitekturen können neue Beziehungen entstehen, neue Grenzen gezogen werden, und die Zuhörer werden zu einer Erfahrung von Zeit eingeladen, die sich der Linearität widersetzt. All Things Might Spill, Michelles erstes Album für Shelter Press, ist eine Auseinandersetzung mit anhaltender Spannung und der mysteriösen Erfahrung der Zeitdehnung in den Momenten kurz vor einem Bruch oder Zusammenbruch. Die Musik bewegt sich in einem Raum der Instabilität, und obwohl sie durchgehende Töne und definierte melodische Phrasen verwendet, herrscht eine Atmosphäre der Unentschlossenheit - wie ein Moment der Unruhe, der auf unbestimmte Zeit in der Schwebe bleibt. Ein Großteil des Albums wurde in den Wintermonaten 2024 in Berlin aufgenommen, wobei viele frühe Morgenstunden in einem Raum subtiler Unruhe verbracht wurden. Man sagt, dass Licht in die Dunkelheit eindringt, und diese Übergangszeit, die von Erwartungen geprägt ist, ist in der Musik zu hören. In ,Presence of Border" winden und verflechten sich nebulöse Stimmen, während sie über mehrdeutigen Harmonien schweben, die sich in unendliche Ferne zu erstrecken scheinen. Die beiden kurzen Stücke ,Magnetic Field I" und ,Magnetic Field II" enthalten bearbeitete Aufnahmen einer Tromba Marina, gespielt von der argentinischen Klangkünstlerin Alma Laprida. Die Gegenüberstellung von kratzigen Tönen und hauchzarten Obertönen erzeugt tamburaähnliche Drones, die den Zuhörer in einen schwer fassbaren Mittelpunkt ziehen. Später auf dem Album gibt es in ,Drying of Frozen Soils" modale Klarinettenlinien von Severin Black, die anfangs in dem nebligen, synthetischen Hintergrund fast nicht zu hören sind, bevor sie sich zu einem gespenstischen Kontrapunkt entwickeln. Eine ähnliche Struktur aus Unklarheit und Klarheit prägt den Titeltrack, in dem wortlose Gesänge eine laute Feldaufnahme durchdringen, die auf einer Fähre aufgenommen wurde, die den East River von Brooklyn nach Manhattan überquert. Das ist Musik mit einem weitläufigen Terrain und einer dichten Atmosphäre. Veränderungen sind langsam, aber dramatisch, jede Verschiebung ist sorgfältig geplant, um Gefühle des Staunens und der Vorfreude zu wecken und gleichzeitig eine erhabene Sensibilität dafür zu bewahren, wie einzelne Klänge mit der Bewegung ihrer Umgebung in Beziehung stehen. Michelle verzichtet meisterhaft auf Narrative und komponiert in drei Dimensionen. Wir bleiben mit der Mehrdeutigkeit des Wortes ,might" zurück - der anhaltenden Möglichkeit des energetischen Ansturms des Bruchs, des Ausbrechens, mal am Horizont, mal unmittelbar bevorstehend, irgendwie beides gleichzeitig.
out of Stock
Last delivered 6 months ago available to reorder, subject to availability
Nach dem Riesenerfolg von „Votan Wahnwitz“ 1975 veröffentlicht Udo Lindenberg und das Panikorchester im Januar 1976 das futuristisch anmutende "Galaxo Gang - Das sind die Herrn vom anderen Stern“Das Album erreicht Platz 4 der deutschen Charts.
Die anschließende Tournee mit dem Untertitel „Das sind die Herrn vom anderen Stern“ wird ein Riesenerfolgund ist Udos erste Rock ´n`Roll Revue
Zensurmaßnahmen im Radio und TV sowie Kontroversen um den Song "Lililiputaner" prägten die zeitgenössische Kritik - das Album hält sich dennoch 4 Monate in den Charts und wird viermal mit Gold ausgezeichnetEs enthält außerdem die inzwischen zu Udo-Klassikern gewordene Songs: "Bodo Ballermann", "Rock ´n`Roller", "Radio Song" oder "Gene Galaxo“, ein apokalyptisches Drama, gespickt mit ironischen Anspielungen auf Deutschlands kulturelle und politische Lage in 1970er Jahren.
Das Album erscheint jetzt zum 50 Jubiläum in einer limitierten, remasterten Version auf blauem Vinyl / 180g.
Die lang erwartete Rückkehr der schwedischen Dream-Pop-Romantiker. Ein verschwommener Schleier aus düsterem und fesselndem Shoegaze-Pop. Die skandinavische Indie-Pop-Band Hater beendet nach ihrem beeindruckenden dritten Album ,Sincere" ihre dreijährige Pause mit der Veröffentlichung von "Mosquito", einem faszinierenden Dream-Pop-Drama, das sich über elf packende Episoden der Selbstreflexion erstreckt. Auf "Mosquito" klingt die in Malmö ansässige Band Hater wie neu belebt - sie greift den rohen Indie-Pop-Ansatz auf, für den sie bekannt geworden ist, jedoch mit einem direkteren, ausgefeilteren Songwriting. Die Band hat ihre Shoegaze-Wurzeln zu etwas Schärferem, Melodischerem und Tiefgründigerem verfeinert. Das Album strotzt nur so vor Geschichten, in denen mythische Wendungen (Vampire, Amor, Mücken) von der traurigen Sehnsucht nach wahrer Liebe untermauert werden. Aber dies ist kein typisches Album über die Liebe, wie die Band betont, es ist eine emotionale Achterbahnfahrt, die von halb vergessenen gebrochenen Herzen und gebrochenen Versprechen, voller Qualen und Kribbeln, aber auch von Hoffnungen und Träumen für zukünftige Lösungen geprägt ist. "Mosquito" wurde in der herrlichen Abgeschiedenheit der AGM Studios in Vollsjö, Schweden, aufgenommen, mit dem langjährigen Mitarbeiter Joakim Lindberg an den Reglern und dem Bassisten Adam Agace, der wieder zum Team zurückgekehrt ist. Sie vollendeten das Projekt in Lindbergs berühmtem Studio Sickan, wobei Caroline Landahl, Måns Leonartsson, Rasmus Andersson und Adam Agace gleichermaßen zu einem Sound beitrugen, der zwischen kraftvoller Introspektion und melancholischer Erkenntnis wechselt. Immernoch "Your next Scandinavian indie pop obsession." Flood. Klares Vinyl mit bedruckter Innenhülle und DLC sowie Digisleve-CD
Splatter Vinyl, limitiert auf 800 Exemplare. Das Schweizer Quartett Lone Assembly präsentiert mit "Knots & Chains" ein Debütalbum voller in Schmerz, Entfremdung und Trauer getränkter Hymnen, die dennoch Hoffnung, Stärke und Mut entfalten. Im dunklen Goth-Gewand gehüllt, ist das Album eine Wave/Synth-Pop-Erkundung von Kontrolle in all ihren Facetten: sei es durch andere, uns selbst oder die Umstände und Orte, die uns prägen. Bereits mit ihrer EP "That Never Happened" (2024), einer Hommage an eine verlorene geliebte Person, reifte die Band zu weit mehr als einem musikalischen Projekt. Lone Assembly wurden zu einem Raum der Heilung, der Nähe und der Notwendigkeit. Diese existenzielle Dringlichkeit, die die Band zusammenschweisst, durchzieht auch das Debütalbum - noch intensiver und deutlicher als zuvor. "Knots & Chains" ist ein Spiel mit chiaroscuro und wirft Licht auf Songs, die aus tiefer Dunkelheit hervorgehen. Jede Komposition untersucht eine Form von Kontrolle: die Macht anderer, wie in "You're Pulling at the Same Strings", wo der Protagonist das Unheil im Gegenüber zu begreifen versucht, das in diesem schlummert; die Herrschaft über das eigene Ich, eindrucksvoll dargestellt in "The Pain Keeper" und "My Life's Solid"; die Macht von Orten, die über uns bestimmen, etwa in "The City Works Like This", wo die Stadt zum atmenden Organismus mutiert - absorbierend, verzerrend, abstossend. Trotz der düsteren Themen blitzen immer wieder Hoffnungsmomente auf, am stärksten im unbändigen "In the Open". "Das Album formt sich zum Zyklus zwischen Erstickung und Aufatmen, wandert von erdrückender Enge zu befreiender Weite", so Sänger Raphaël Bressler.
Scupltures is composer and pianist Derek Hunter Wilson’s third solo album, an ode to the ancient and contested shorelines of the Pacific Northwest. Deeply embedded in place, the six longform pieces that make up the album reflect the artist’s journey through grief (including losing his father) and the passage of time, each one built upon loops created from extended sessions with harpist Joshua Ward. Like the foggy, moss-encrusted locations that inspired the album, Sculptures has a timeless feel to it, shadowed by the rumblings of a colonial system in decay.
Award-winning poet Mathias Svalina composed a poem for the album, entitled “A Dream for Sculptures”. It is reproduced on an insert that accompanies each LP.
Derek Hunter Wilson is a composer and multi-instrumentalist based in Portland. He has released two solo albums on Beacon Sound (Travelogue, 2017; Steel, Wood, & Air, 2019), as well as a collaborative album with Location Services entitled Wake (2022). In 2018 he collaborated with visual artist Gregory Euclide for his Thesis Project label, resulting in a split 10" with Spanish musician Rauelsson. He has additionally worked with poets Zachary Schomburg and Brandi Katherine Herrera for several sound and performance pieces, and has performed live on the West Coast and in Berlin, sharing the stage with artists such as Colleen, Amulets, Patricia Wolf, Pulse Emitter, and Liima.
To celebrate its 25th anniversary, XL Recordings today announce a special, expanded version of Leila’s acclaimed second album Courtesy Of Choice. Originally released on 11th September 2000, the album followed the success of her Rephlex Records debut Like Weather and felt like a broadcast from a futuristic radio station no one else could tune into. Twenty-five years on, alongside collaborations with the likes of Bjork, Aphex Twin and Terry Hall and iconic performances at the likes of the V&A and Venice Biennale, more and more listeners have found the frequency. While Courtesy of Choice's influence continues to transmit through contemporary culture. the Iranian-born, London-raised producer remains utterly singular:
"I realised very early on that people don't really belong anywhere. That's what gives me the freedom to do any kind of music...I don't feel any commitment or loyalty to anything. My commitment is to noise." – Leila
This new version, Courtesy Of Choice… asides and besides, re-presents the original 14 track album — including the previously vinyl-only “Relax the Pleasuredome” — alongside a wealth of unreleased material. Leila chose to re-edit rather than remake the album (she has all the original data… midi and audio), choosing to set the parameters of only recovering buried details while preserving its spirit. “I wanted this reissue to be honest,” she explains. “Nothing added, just making sure the performances came through as they were meant to.” Among the twenty unheard tracks are Roya Arab’s striking collaboration on Cabaret classic “Mein Herr,” the surrealist collage “A Reasoning” with a sample of Max Ernst, the hypnotic “Acid Frog Fave,” the digi rave blowout “Birdie Rave,” and “techyarr”’s future forever funk from the realm of primetime Neptunes. Together they reveal both the breadth of Leila’s vision and the enduring power of an album that continues to sound ahead of its time.
out of Stock
Last delivered 7 months ago available to reorder, subject to availability
A limited vinyl reissue of the third album of Dictaphone from 2012, with a new artwork.
Already formed in the late nineties in Berlin, Dictaphone was born by Brussels-bred multi-instrumentalist Oliver Doerell. In 2000 Oliver Doerell found a partner in Berlin's Roger Döring, who shares Doerell's love for the Brussels-based music of the eighties. In the following years the duo and several guest musicians (e.g. Stephan Wöhrmann (SWOD) , Malka Spigel (Minimal Compact) & more) released the critically highly acclaimed "m.= addiction" (2002), the "Nacht" EP (2004) and "Vertigo II" (2006) via the City Centres Offices label of Thaddeus Herrmann and Shlom Sviri (Boomkat, Modern Love). In 2009 the violin player Alex Stolze joined the band. During their two decades of existence Dictaphone played shows in more than 20 countries with festival appearances at Mutek, Transmediale, Unsound, Benicassim & more. Their latest release "Poems from a rooftop" from 2012 came as a very limited edition through the Berlin-based boutique label Sonic Pieces. In 2017 the band released the long awaited third album "APR 70" on denovali. The label now also offers a reissue of the trio's past repertoire.
Dictaphone never make music for the sake of it, they always want to create something which was missing before. And they did.
out of Stock
Last delivered 14 days ago available to reorder, subject to availability
How do we listen when we know the human is absent? Neue Deutsche Kunst present a collection of music created for their own films, from Bubblegum Pop (literally - the first track is about Kaugummi), Dada Chanson, sugary Psychedelia, Cartoon Prog, Fake Jazz - documenting a period of Unheimlichkeit in the technological development of humankind. The music was neither composed nor recorded, no soundwaves were moved, no microphones abused. Absurd lyrics speak of non-reality, LSD, violence and revolution in a flowery almost-German non-poetry. Three songs are sung in a non-existing speculative language. It literally is Keine Nichtmusik - or is it?
As the world sinks deeper into screens and algorithms blur the line between creation and imitation, Nubiyan Twist return with Chasing Shadows, a record that reclaims the pulse, warmth and spontaneity of human connection.
The band’s fifth studio album is a rich and restless blend of jazz, afrobeat, hip hop and electronic textures, exploring the space between the organic and the digital. It’s music that moves, sweats, and breathes, made by real people in real rooms with heavyweight features bringing together varied voices from the music community which they inhabit.
Bandleader and producer Tom Excel explains: “We wanted to make something that felt joyous and defiantly human — something that couldn’t exist without that connection between people. You can get an AI to write a fugue in seconds, but it can’t capture the chemistry and chaos that happens when musicians lock in together. Chasing Shadows is our way of holding onto that.”
Folowing 2024’s acclaimed Find Your Flame, praised by Roling Stone, Jazzwise, NPR and more, Chasing Shadows pushes the band’s sound further into new soulful territory under Exce l’s expert guidance, featuring bright new vocalist Eniola and a glowing cast of icons and innovators. Malian star Fatoumata Diawara lights up the title track on a powerful slice of Afrobeat, Joe Armon Jones leads the dub workout ‘Rhythm Of You’ and the band take it back to their hip hop roots on great colabs with The Pharcyde’s Booty Brown, Ghanaian MC M.anifest and London dancehal favourite, Mr Wi liamz.
On Chasing Shadows, Nubiyan Twist continue to look outwards with their music but keep the focus firmly on humanity and positivity. It is an album which crosses continents and which shamelessly celebrates our co lective strength.
Fifth album from UK-based co lective Nubiyan Twist led by bandleader & producer Tom Excel (Africa Express, Onipa)
Featuring Booty Brown, Fatoumata Diawara, M.Anifest, Mr Wi liamz and Joe Armon Jones.
Pressed on Yelow Vinyl LP, or Green & Yelow splatter Vinyl LP (exclusively for UK indies).
out of Stock
Last delivered 3 months ago available to reorder, subject to availability
Gemastert und restauriert von den Original-Master-Transfers durch Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY im Dezember 2021. Geschnitten von SST Germany auf Neumann-Maschinen für optimale Qualität auf allen Ebenen. Die ultimative audiophile Neuauflage dieses zeitlosen Thrash-Klassikers! Infernäl Mäjesty aus Toronto, Kanada, formierten sich 1986 zunächst unter dem Namen Overlord; ihr erstes Demo brachte ihnen im Underground und bei der einschlägigen Presse gleich genug Bekanntheit ein, um einen Deal mit Roadrunner Records an Land zu ziehen. Das selbstproduzierte Debüt „None Shall Defy“ wurde 1987 veröffentlicht und hat sich seitdem zu einem veritablen Kultklassiker gemausert. Thrasher in der ganzen Welt betrachten „None Shall Defy“ als eines der besten Thrash-Alben überhaupt, und als die beste Kanadische Scheibe auf ihrem Gebiet – sengend, aggressiv und ultra-heavy; trotzdem hat der Infernäl Mäjesty-Erstling bisher nie die gebührende Aufmerksamkeit erfahren. Das muss sich ändern, und dank des Re-release auf High Roller Records gibt es nun die Chance, dieses Stück Thrash-Geschichte (wieder) zu entdecken. Wenn man sich vor Augen hält, dass Infernäl Mäjesty sich nur ein Jahr vor Erscheinen des Albums gegründet hatten, werden seine hohe Qualität, das große musikalische Können und die extrem durchdachten Songstrukturen noch ein Stück beeindruckender. Während der Sound das Albums vielleicht schon auf vorbildliche Weise das Harte, das Klare und das Finstere ausbalanciert, wurde es von Patrick W. Engel (Temple of Disharmony) noch einmal sorgfältig remastered, um das Beste aus “None Shall Defy” herauszuholen. Was Reviewer niemals zu erwähnen vergessen ist, wie unglaublich evil das Album ist; nicht nur was den Sound angeht, sondern auch in der Art und Weise, wie die Band ihre Songs rüberbringt – es ist technisch, aber die Technik ist stets songdienlich; die Riffs werden ohne Ende variiert, es herrscht definitiv kein Mangel an brillanten Ideen, an komplexen Tempiwechseln und an starken Soli.
Darüber hinaus sind die Lyrics schön finster und streckenweise extrem blasphemisch – was will man mehr?
Timo Lassy follows up his new album "Trio" on We Jazz Records by sharing two non-album cuts from the same sessions on a new 7" vinyl single / digi release. "Mountain Man Exit" is a stormy number featuring the trio of Lassy (tenor sax), Ville Herrala (bass) and Jaska Lukkarinen (drums) in full flight plus Tuomo Prättälä (of Ilmiliekki Quartet) on synth duties. Album track "Orlo" gets a new treatment, edited for the 7" and taking shape as a tough-as-nails mix breaking new ground here without the string section.
out of Stock
Last delivered 4 years ago available to reorder, subject to availability
Timo Lassy follows up his new album "Trio" on We Jazz Records by sharing two non-album cuts from the same sessions on a new 7" vinyl single / digi release. "Mountain Man Exit" is a stormy number featuring the trio of Lassy (tenor sax), Ville Herrala (bass) and Jaska Lukkarinen (drums) in full flight plus Tuomo Prättälä (of Ilmiliekki Quartet) on synth duties. Album track "Orlo" gets a new treatment, edited for the 7" and taking shape as a tough-as-nails mix breaking new ground here without the string section.
out of Stock
Last delivered 4 years ago available to reorder, subject to availability
The musical legacy of a night that will live on for years - Fermin Muguruza's 40th anniversary roar! Under the title "Akelarre Antifascista" (which literal translation would be "Anti-Fascist Witches' Coven", but loosely translated as Anti-Fascist Celebration), in a reference to the legendary Akelarre, a wild gathering of Basque witches, this album distils all the intensity, sweat and collective excitement of a night when thousands of voices joined together to celebrate not just a career, but a way of seeing art as resistance. On 15th February 2025, Madrid saw more than just a concert: it was a collective ritual, an anti-fascist demonstration in which thousands of voices came together as one to emphasize the tenacity of a voice that never surrendered. Four decades after lighting the fuse of combative rock in Euskal Herria, the Basque Country, Fermin Muguruza chose the capital of Spain, a city that closed its doors to him so many times and that he has described as "the heart of the beast", to make the definitive record of his 40th anniversary tour. The result is "Akelarre Antifascista", a live album that distils the history of a musical and political resistance that has spanned generations, languages and frontiers. The concert, sold out with 15,000 people, was an explosion of energy, memory and future. Right from the first chord, the Sports Palace of Madrid became an open setting, a free territory where bodies, rhythms, languages and flags mixed freely. Triple 180gr vinyl LP in trifold sleeve.
"Only a clarinet sings – minimal, quivering, wavering. Breathing mad notes in the cracks between notes, weaving a dazed, fuzzy kind of magic. The latest recordings by Museum of No Art are tripping – floating in suspense, somewhere out in the irrational corners of the world inhabited by the haunted elegance of Ben Bertrand or Bernhard Herrmann. But still, entirely her own – a quiet revolt of classical clichés in search of a new dawn for lunatic woodwinds. She sings through her instrument and it sings to her. It carries her, and she lets it. A distinctive timbre tumbling through tonal fog. Four freely formed compositions for dispari. One petite and tempting. Two mid-length wanderers – teetering, wobbling. And one epic piercer. All drifting in inspiring airs. Ephemeral, nebulous, fragile, like the desolate candy snowman, melting on a warm tongue, threatened with complete dissolution. Fleeting like a stolen glimpse of the intimate curve of an anonymous stranger’s neck."
out of Stock
Last delivered 8 months ago available to reorder, subject to availability
Als gäbe es noch nicht genug Drama auf dieser Welt, schickt sich die Bremer Postcore-Band Dramatist an, diesem Drama ihr ganz eigenes Kapitel an die Hand zu geben und euch auf ihren Trip mitzunehmen. Dramatist hauen uns ihr Debütalbum "Wasting Words" nur so um die berühmten Ohren und werden ihrem Namen zu 100% gerecht, denn Dramaturgie wird hier sowohl textlich als auch musikalisch mit großer Spielfreude gelebt. Dass sie dabei durchaus auch politisch daherkommen, zeigt vor allem die erste Single "Fat White Families" und auch die fast gleichnamige englische Band war sicher ebenso wenig für leichte Kost in musikalischer und textlicher Hinsicht bekannt. Produziert wurde "Wasting Words" von Kurt Ebelhäuser (Blackmail, Dontos, Pascow), sowie Gregor Hennig (Muff Potter, Bela B., Herrenmagazin).
A1: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Bach Partita Variation (After Violin Partita No. 3 in E Major, BWV 100: I. Preludio)
A2: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Ertönt uns durch dein Güte Variation (After Jesus nahm zu sich die Zwölfe, BWV 22, No. 5: Ertöt uns durch dein Güte)
A3: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Ave Maria Variation (After The Well-Tempered Clavier I: Prelude and Fugue No. 1 in C Major, BWV 846: I. Prelude)
A4: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Minuet in G Major Variation (After Notebook for Anna Magdalena Bach, BWV Anh.116, No. 7: Menuet in G Major)
A5: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Concerto in A Minor Variation (After Violin Concerto No. 1 in A Minor, BWV 1041: II. Andante)
A6: Eldbjørg Hemsing & Martynas & Norwegian String Qui Melancholy Variation (After Concerto for Violin & Oboe in C Minor, BWV 1060R: III. Allegro)
A7: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Herz und Mund und Tat und Leben Variation (After Herz und Mund und Tat und Leben, BWV 147: VI. Wohl mir, daß ich Jesum habe)
A8: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet Air Variation (After Orchestral Suite No. 3, BWV 1068: II. Air)
A9: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Bach Brandenburg Concerto Revisited (After Brandenburg Concerto No.1 in F Major, BWV 1046: I. Allegro)
B1: Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Ich steh an deiner Krippen hier, BWV 469 (Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Jan-Peter Klöpfel) 2:30
COLORS OF BACH: Violinistin Eldbjørg Hemsing lässt die Musik von Bach in völlig neuen Klangfarben leuchten Auf ihrem neuen Album COLORS OF BACH lässt Violinistin Eldbjørg Hemsing die ausdrucksstarke Musik von Johann Sebastian Bachs in völlig neuen Arrangements erklingen und eröffnet zeitgenössische Perspektiven auf sein Werk.Vielschichtig, fein nuanciert und mit ungezügelter Spielfreude, schöpft das Album seine Inspiration aus der strukturellen Raffinesse und der expressiven Schönheit von zwanzig ausgewählten Werken. Die renommierten Arrangeure Tim Allhoff, Jan-Peter Klöpfel und Jarkko Riihimäki rücken bekannte Meisterwerke durch buchstäblich neue "Farben", die in Bachs Musik eingeführt werden - durch Klang, Harmonie und Emotion - in neues Licht.Im Zentrum des Projekts steht eine gemeinsame künstlerische Philosophie: Bachs Musik zu erweitern, neu zu denken und zu formen - ohne sie zu verfälschen. Die Arrangeure schöpfen ihre Inspiration aus der positiven und universellen Kraft seiner Themen und Harmonien und bewahren dabei die innere Zuversicht, die Bachs Werk so einzigartig macht.Von der verspielten Brillanz der Partita Variation bis zur tief berührenden Neuinterpretation von Bachs Brandenburgischem Konzert - ikonische Melodien erhalten neue Vitalität, eröffnen emotionale Dimensionen, bewahren aber zugleich größten Respekt vor den originalen Meisterwerken. Die dichte, melodische Gestaltung des Orgelpräludiums in C-Dur geht nahtlos in eine virtuose Fassung für Solovioline und Streichorchester über und schafft ein fesselndes Hörerlebnis. Air nimmt die Eleganz eines italienischen Konzerts an, während das geliebte Erbarme Dich aus der Matthäuspassion als intime instrumentale Ballade neu erstrahlt. Gemeinsam zeigen diese kreativen Arrangements die Wandlungsfähigkeit und Zeitlosigkeit von Bachs Musik - und entfalten ein eindrucksvolles Kaleidoskop musikalischer Farben."Bach ist so ein genialer Komponist", reflektiert Eldbjørg Hemsing, "dass es unendlich viele Möglichkeiten gibt, seine Formen und Strukturen zu betrachten. Jede Melodie, die er geschrieben hat, vereint auf faszinierende Weise technische Präzision und tiefes Gefühl - und genau darin liegt die unerschöpfliche Vielfalt seiner Musik." COLORS OF BACH ist eine Hommage an diese zeitlose Musikalität - eine Einladung an die Hörerinnen und Hörer, Bachs Werke auf spielerische Weise neu zu entdecken. Im Herzen des Albums stehen Freude, Hoffnung und ein Sinn für Leichtigkeit. "Wir wollten dem Publikum die Möglichkeit geben, sich mit diesen bedeutenden Werken der Musikgeschichte neu zu verbinden", sagt Eldbjørg. "Und vielleicht dabei auch ihre ganz persönliche Interpretation zu entdecken."Eines der emotionalsten Arrangements des Albums ist Air. Das Stück, das oft mit Abschied und Trauer in Verbindung gebracht wird, hat für Eldbjørg eine tief persönliche Bedeutung: "Dieses Werk ist eines der wichtigsten, die ich je gespielt habe", erzählt sie. "Es wurde bei der Beerdigung meines Vaters aufgeführt, und ich habe es lange mit dem Schmerz des Verlustes verbunden. Aber so wollte ich ihn nicht in Erinnerung behalten. Musik hat die Kraft, unsere Emotionen zu lenken - und indem ich diesem Stück eine neue Perspektive gebe, kann ich selbst entscheiden, wie ich mich damit verbinden möchte. Genau das ist der Geist dieses Albums."COLORS OF BACH bildet eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Mit seinen überraschenden Momenten, facettenreichen Klangbildern und tief empfundenen Arrangements lädt das Album sowohl neue als auch erfahrene Hörerinnen und Hörer ein, die unendlichen Farben in Bachs Musik neu zu entdecken.
[a] a1 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Bach Partita Variation (After Violin Partita No. 3 in E Major, BWV 100: I. Preludio) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Tim Allhoff] 2:18
[b] a2 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Ertönt uns durch dein Güte Variation (After Jesus nahm zu sich die Zwölfe, BWV 22, No. 5: Ertöt uns durch dein Güte) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Jan-Peter Klöpfel] 2:58
[c] a3 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Ave Maria Variation (After The Well-Tempered Clavier I: Prelude and Fugue No. 1 in C Major, BWV 846: I. Prelude) [Arr. for Violin, String Quintet and Piano by Tim Allhoff] 2:08
[d] a4 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Minuet in G Major Variation (After Notebook for Anna Magdalena Bach, BWV Anh.116, No. 7: Menuet in G Major) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Jan-Peter Klöpfel] 2:12
[e] a5 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Concerto in A Minor Variation (After Violin Concerto No. 1 in A Minor, BWV 1041: II. Andante) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Jan-Peter Klöpfel] 2:30
[f] a6 Eldbjørg Hemsing & Martynas & Norwegian String Qui Melancholy Variation (After Concerto for Violin & Oboe in C Minor, BWV 1060R: III. Allegro) [Arr. for Violin, Accordion, String Quintet & Piano by Jan-Peter Klöpfel] 3:11
[g] a7 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Herz und Mund und Tat und Leben Variation (After Herz und Mund und Tat und Leben, BWV 147: VI. Wohl mir, daß ich Jesum habe) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Jan-Peter Klöpfel] 2:42
[h] a8 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet Air Variation (After Orchestral Suite No. 3, BWV 1068: II. Air) [Arr. for Violin & String Quintet by Tim Allhoff] 2:37
[i] a9 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Bach Brandenburg Concerto Revisited (After Brandenburg Concerto No.1 in F Major, BWV 1046: I. Allegro) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Jarkko Riihimäki] 2:11
[k] b2 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Aria Goldberg Variation (After Goldberg Variations, BVW 988: Aria) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Tim Allhoff] 1:48
[l] b3 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Prelude in C Major Variation (After Prelude and Fugue in C Major, BWV 553: I. Prelude) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Tim Allhoff] 1:57
[m] b4 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Es ist gewisslich an der Zeit Variation (After Nun freut euch, lieben Christen gmein, BWV 734) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Jarkko Riihimäki] 1:27
[n] b5 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet Invention in F Major Variation (After Invention in F Major, BWV 779) [Arr. for Violin & String Quintet by Jan-Peter Klöpfel] 1:57
[o] b6 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet Organ Sonata Variation (After Organ Sonata No. 4 in E Minor, BWV 528: II. Andante) [Arr. for Violin & String Quintet by Tim Allhoff] 2:42
[p] b7 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet Befiehl du deine Wege Variation (After Matthäuspassion, BWV 244, No. 53: Befiehl du deine Wege) [Arr. for Violin & String Quintet by Tim Allhoff] 1:33
[q] b8 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet & Tim Erbarme dich, mein Gott Variation (After Matthäuspassion, BWV 244, No. 47: Erbarme dich, mein Gott) [Arr. for Violin, String Quintet & Piano by Tim Allhoff] 2:08
[r] b9 Eldbjørg Hemsing & Louisa Tuck & Tim Allhoff Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ Variation (After Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ, BWV 639) [Arr. for Violin, Cello & Piano by Tim Allhoff] 2:39
[s] b10 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet Concerto in D Minor Variation (After Concerto in D Minor, BWV 974: III. Presto) [Arr. for Violin & String Quintet by Jan-Peter Klöpfel] 2:06
[t] b11 Eldbjørg Hemsing & Norwegian String Quintet Choral Aria Variation (After Widerstehe doch der Sünde, BWV 54: I. Aria) [Arr. for Violin & String Quintet by Tim Allhoff] 3:37
Hinter dem sorgefrei erscheinenden Titel Dolce Vita verbirgt sich eine dunklere, schmerzhafte Geschichte: es ist die der erzwungenen Flucht von Louis’ Großvater und dessen Familie vor der honduranischen Diktatur. Matute taucht unter dem ironisch gemeinten Motto Dolce Vita in die bewegte Geschichte Lateinamerikas ein, das unter der Herrschaft von Militärregimen und imperialistischen Großkonzernen, wie der United Fruit Company, jahrzehntelang litt.
"Sunshine and Balance Beams", das neunte Album von Pile, ist eine Sisyphus-Parabel über Arbeit und Leben. Um es zu schreiben, begab sich Sänger Rick Maguire an ,einen dunklen Ort" und rang mit dem Konzept, dass es keine Erleuchtung und kein Ende des Leidens gibt. Maguire erforscht den Workaholismus, den Mythos der Leistungsgesellschaft und die Akzeptanz der Sterblichkeit - und das alles in einer teuflischen Allegorie, in der es darum geht, durch einen schattigen Wald zu stapfen und dem ungewissen Traum einer hellen Lichtung entgegenzugehen. Pile ringt mit existenziellen und sozialen Widersprüchen, indem sie klangliche Zwischenräume heraufbeschwören. Die Musik existiert irgendwo im temporären Gleichgewicht von Licht und Schatten, Chaos und Ordnung. Heiße, regenähnliche Gitarren, sich verschiebende Drums, die gewundene Wege in Klang und Tempo ebnen, unheimliche Synthesizer und wässrige Streicher fügen sich zu einem Panorama aus Laut-Leise-Dynamik zusammen, das der Emotionalität der donnernden Auftritte der Band entspricht. Die Gruppe engagierte eine Streichergruppe (Geigen, Bratsche, Cello), die glühende, durchkomponierte Arrangements spielten, die von der Cellistin Eden Rayz und Pile mitgeschrieben wurden. Sie ließen sich von Kino- und Opernpartituren von Chopin, Bernard Herrmann und Ralph Vaughan Williams inspirieren, was "Sunshine and Balance Beams" einen überlebensgroßen Sound verleiht, der Piles blitzschnelle Umsetzungen einiger ihrer bisher zugänglichsten Songtexte noch verstärkt. Die Aufnahme ist ein deutlicher Sprung im Produktionswert und stellt Maguires Gesang auf neue und aufregende Weise in den Mittelpunkt. Pile reisten nach Pawtucket, RI, um zwei Wochen lang bei Machines with Magnets mit ihrer langjährigen Tontechnikerin Miranda Serra (Kal Marks, Kira McSpice) aufzunehmen. Das Album wurde von Seth Manchester (Lightning Bolt, Mdou Moctar) gemischt und von Matt Colton (Aphex Twin, Swans, Muse) gemastert. "Sunshine and Balance Beams" ist das erste Album von Pile für das Chicagoer Label Sooper Records.
Joe Hisaishi, Japans einflussreichster Komponist für Film und klassische Musik, veröffentlicht A Symphonic
Celebration, sein Debüt bei Deutsche Grammophon. Hisaishis Klangschöpfungen wurden zum Synonym für
die erfolgreichen Animefilme des oscargekrönten Regisseurs, Animators und Studio-Ghibli-Gründers Hayao
Miyazaki. Schon in den 1980er-Jahren begann ihre kreative Partnerschaft, heute wird sie in einem Atemzug
genannt mit legendären Duos wie Hitchcock und Herrmann oder Spielberg und Williams. Nun sind die
Studio-Ghibli-Hits in symphonischen Arrangements zu hören, darunter Soundtracks von Chihiros Reise ins
Zauberland, Prinzessin Mononoke oder Mein Nachbar Totoro. Hisaishi hat sie in London mit dem Royal
Philharmonic Orchestra unter eigener Leitung eingespielt. Zu Gast sind Grace Davidson, Avi Avital, The
Bach Choir und Stephen Morris.
Dieser Release ist eine 180 g hochwertige Vinyl als limitierte Translucent Yellow Edition.
EK77 trifft auf MEY, REINHARD! Die unerwartete, aber umso kraftvollere Kollaboration zeigt, was passiert, wenn Punk und Liedermacher auf Augenhöhe zusammenkommen: Kein billiges Crossover, sondern gelebte Solidarität zwischen den Generationen und Genres. Ein Vierteljahrhundert Punkrock mit Ruhrpott-Attitüde, charismatischen Texten und ehrlicher Musik mit dem gewissem Charme - Emscherkurve 77 feiern 2025 ihr 25jähriges Bandjubiläum. Und wie! Denn zum Jubiläum haben sich die Jungs, beim neuen Song "Eins ist geblieben" einen ganz besonderen Gast (und sogar Fan) ins Boot geholt: Reinhard Mey. Ja, der Reinhard Mey! Reinhard Mey hat seine erste Single zwar schon vor exakt 60 Jahren veröffentlicht, da lagen die Sex Pistols und Die Toten Hosen noch in ihren Windeln und die Jungs von Emscherkurve 77 waren noch lange nicht einmal geboren, aber er war schon da und ebnete diesen Weg mit seiner freundlichen Radikalität: Niemands Herr und niemands Untertan! "Eins ist geblieben" von Emscherkurve 77 im Duett mit Reinhard Mey ist somit nicht nur nicht verwunderlich, sondern absolut naheliegend, ja sogar überfällig. Der Generationsunterschied ist irrelevant, die Geisteshaltung, die Freiheitsliebe, das Misstrauen gegen jede Machtfülle und die Demut vor dem Leben eint sie alle: "Dem Himmel sei Dank; für immer ein Punk!" Der zweite Song "Alchemie" ist ein klassischer Emscherkurve 77-Song, ein Lied über das Leben, das eine Brücke baut von der Kindheit bis ins "Jetzt", verbunden mit der klaren Botschaft, dass man jede Phase des Lebens genießen sollte, um möglichst zufrieden zu werden. Nach ausverkaufter Erstpressung (zu Halloween, drei unterschiedliche Farben, jeweils limitiert) erscheint die nachgepresste 2-Song-EP als 10" Vinyl zu Nikolaus in zwei neuen Farben (transparentes Rot oder transparentes Orange).
EK77 trifft auf MEY, REINHARD! Die unerwartete, aber umso kraftvollere Kollaboration zeigt, was passiert, wenn Punk und Liedermacher auf Augenhöhe zusammenkommen: Kein billiges Crossover, sondern gelebte Solidarität zwischen den Generationen und Genres. Ein Vierteljahrhundert Punkrock mit Ruhrpott-Attitüde, charismatischen Texten und ehrlicher Musik mit dem gewissem Charme - Emscherkurve 77 feiern 2025 ihr 25jähriges Bandjubiläum. Und wie! Denn zum Jubiläum haben sich die Jungs, beim neuen Song "Eins ist geblieben" einen ganz besonderen Gast (und sogar Fan) ins Boot geholt: Reinhard Mey. Ja, der Reinhard Mey! Reinhard Mey hat seine erste Single zwar schon vor exakt 60 Jahren veröffentlicht, da lagen die Sex Pistols und Die Toten Hosen noch in ihren Windeln und die Jungs von Emscherkurve 77 waren noch lange nicht einmal geboren, aber er war schon da und ebnete diesen Weg mit seiner freundlichen Radikalität: Niemands Herr und niemands Untertan! "Eins ist geblieben" von Emscherkurve 77 im Duett mit Reinhard Mey ist somit nicht nur nicht verwunderlich, sondern absolut naheliegend, ja sogar überfällig. Der Generationsunterschied ist irrelevant, die Geisteshaltung, die Freiheitsliebe, das Misstrauen gegen jede Machtfülle und die Demut vor dem Leben eint sie alle: "Dem Himmel sei Dank; für immer ein Punk!" Der zweite Song "Alchemie" ist ein klassischer Emscherkurve 77-Song, ein Lied über das Leben, das eine Brücke baut von der Kindheit bis ins "Jetzt", verbunden mit der klaren Botschaft, dass man jede Phase des Lebens genießen sollte, um möglichst zufrieden zu werden. Nach ausverkaufter Erstpressung (zu Halloween, drei unterschiedliche Farben, jeweils limitiert) erscheint die nachgepresste 2-Song-EP als 10" Vinyl zu Nikolaus in zwei neuen Farben (transparentes Rot oder transparentes Orange).
Das letzte von Chris Bailey mit The Saints eingespielte Material! "Long March Through the Jazz Age" ist das letzte Album von Chris Bailey und The Saints. Es ist ein bewegender Abschied - ein Zeugnis eines rastlosen, kompromisslosen Künstlers, der immer vorwärts ging, einer der großen Texter und doch unglücklicher Musiker. Aufgenommen Ende 2018 in den Church Street Studios in Sydney, flogen Bailey und der langjährige Saints-Schlagzeuger Pete Wilkinson aus Europa ein, um sich mit Gitarrist/Toningenieur Sean Carey, der zuvor mit der Band getourt und aufgenommen hatte, gemeinsam an dieses letzte Kapitel von Bailey's Saints zu begegeben . Zu ihnen gesellten sich Davey Lane (You Am I) an der Gitarre sowie ein handverlesenes Ensemble junger Musiker*innen Sydneys. Aus Baileys groben Demos entwickelte sich "Long March Through the Jazz Age" zu einer zutiefst menschlichen Momentaufnahme mit Strahlkraft."Empires (Sometimes We Fall)" ist der hymnische Opener des Albums, getragen von Gitarren und untermalt von Baileys schmerzhaften Texten: ,Sometimes we rise, sometimes we fall". Es ist der perfekte Auftakt für ein Album, das Baileys angeborenen Punk-Spirit versprüht und gleichzeitig frei in einer großzügigen Produktion fließt. Eine 12-saitige Gitarre verleiht dem streicherlastigen "Judas" Harmonie und Wärme, es ist ein herrlich melancholisches Stück, "Gasoline" erinnert an den Country-Sound der Stones auf Exile On Main Street, während "Bruises" eine ehrliche Erinnerung daran ist, wie dieser gefeierte Troubadour dorthin gekommen ist, wo er heute steht. Es gibt Momente von Dylan-artiger Erhabenheit, wenn klangvolle Gitarren und Streicher das Panorama erweitern, während der Titelsong eine eindringliche, poetische Intensität vermittelt, dessen trauriger Trompetenbreak so erschauern lässt wie kaum etwas anderes. Long March Through the Jazz Age markiert das Ende der bemerkenswerten Reise von Chris Bailey und The Saints - die üblichen Wege ignorierend, über vier Jahrzehnte Musik gelebt. Limitiertes blaues Vinyl mit Glanzlack-Cover, Linernotes & DLC oder Digisleeve CD. "One of the most sporadically brilliant, frustratingly uneven and most undeniably important bands Australia has ever produced" - The Guardian
Neon-orange Vinyl, limitiert auf 500 Exemplare. 1995 haben HARMFUL mit ihrem selbstbetitelten Debüt keine halben Sachen gemacht: herrlich anstrengend, atemlos und kompromisslos direkt - ein wuchtiger Sound, der bis heute Kultstatus hat. Keine Spielereien, nur pure, ungefilterte Energie. Grandios produziert von Guido Lucas, dem leider viel zu früh verstorbenen Kultproduzenten sowie langjährigen Freund und Wegbegleiter von HARMFUL, im legendären BluBox-Studio in Troisdorf. Das selbstbetitelte Harmful-Debüt war für das BluNoise-Label wegweisend und zugleich das erste Album auf dem später so einflussreichen Label - das danach Kultbands wie Blackmail und Ulme sowie viele weitere eigenständige Acts beherbergen sollte. Sänger und Gitarrist Aren Emirze, heute auch mit seiner Band Musa Dagh erfolgreich unterwegs, kehrt gemeinsam mit Chris Aidonopoulos (Bass) und Nico Heimann (Drums) in Originalbesetzung zurück auf die Bühne - für zwei exklusive Jubiläumskonzerte. Jetzt, 30 Jahre später, erscheint das Album als streng limitierte 30th Anniversary Edition auf transparent-orangenem Vinyl - limitiert auf nur 500 Stück - inklusive dem Original-Artwork, das den Kultstatus des Albums unterstreicht.
Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
Jetzt, wo der Spätsommer/Herbst langsam ausfadet, denkt man, Herr Jemine, jetzt kommen sie wieder, die kalten dunklen Tage, eigentlich wollte ich doch nie mehr frieren. Also, aber genau jetzt, zur rechten Zeit, kommt Paul mit einer neuen Platte um die Ecke, die sich um dich legt wie eine wärmende Decke, tröstet und dich sanft mit in den in den Herbst nimmt. 9 klassische Pop Songs, die sich Zeit lassen und Ruhe ausstrahlen, mit grossen Melodiebögen und aufgeräumten, eleganten Arrangements. Sie handeln von Abschieden, neuen Freunden, sind Melancholie und Zuversicht. Das Ende des Sommers musikalisch umgesetzt. Brian Wilsons Surfs Up und die grossen europäischen Chansonballaden eines John Cale oder Gilbert O'Sullivans und der One Man Beatles Pop von Emitt Rhodes kommt einem in den Sinn und doch schreibt nur Paul Abbrecht diese ganz besonderen Sloe Paul Songs, die es eben nur hier gibt.
Ein Vierteljahrhundert Punkrock mit Ruhrpott-Attitüde, charismatischen Texten und ehrlicher Musik mit dem gewissem Charme - Emscherkurve 77 feiern 2025 ihr 25-jähriges Bandjubiläum. Und wie! Am 30.Oktober erscheinen zwei brandneue Songs in der Königsklasse "10inch-Vinyl", die nicht nur musikalisch, sondern auch zeitlich ein echtes Highlight sind. Denn zum Jubiläum haben sich die Jungs, bei "Eins ist geblieben" eine ganz besonderen Gast (und sogar Fan) ins Boot geholt: Reinhard Mey. Ja, der Reinhard Mey! Die unerwartete, aber umso kraftvollere Kollaboration zeigt, was passiert, wenn Punk und Liedermacher auf Augenhöhe zusammenkommen: Kein billiger Crossover, sondern gelebte Solidarität zwischen Generationen und Genres, die verbindet. Reinhard Mey hat seine erste Single zwar schon vor exakt 60 Jahren veröffentlicht, da lagen die Sex Pistols und Die Toten Hosen noch in ihren Windeln und die Jungs von Emscherkurve 77 waren noch lange nicht einmal geboren, aber er war schon da und ebnete diesen Weg mit seiner freundlichen Radikalität: Niemands Herr und niemands Untertan! "Eins ist geblieben" von Emscherkurve 77 im Duett mit Reinhard Mey ist somit nicht nur nicht verwunderlich, sondern absolut naheliegend, ja sogar überfällig. Der Generationenunterschied ist irrelevant, die Geisteshaltung, die Freiheitsliebe, das Misstrauen gegen jede Machtfülle und die Demut vor dem Leben eint sie alle: "Dem Himmel sei Dank; für immer ein Punk!" Der zweite Song "Alchemie" ist ein klassischer Emscherkurve 77-Song im modernen Gewand. Ein Song über das Leben, der eine Brücke baut von der Kindheit bis ins "Jetzt" , verbunden mit der klaren Botschaft, dass man jede Phase des Lebens genießen sollte und zufrieden zu sein. Die EP erscheint als 10inch Vinyl auf 500 Exemplare streng limitiert, davon 100 black und je 200 colored (Swirl & Splatter) Feiern wir 25 Jahre Emscherkurve 77 - und eine der ungewöhnlichsten und spannendsten, musikalischen Allianzen des Jahres!
Ein Vierteljahrhundert Punkrock mit Ruhrpott-Attitüde, charismatischen Texten und ehrlicher Musik mit dem gewissem Charme - Emscherkurve 77 feiern 2025 ihr 25-jähriges Bandjubiläum. Und wie! Am 30.Oktober erscheinen zwei brandneue Songs in der Königsklasse "10inch-Vinyl", die nicht nur musikalisch, sondern auch zeitlich ein echtes Highlight sind. Denn zum Jubiläum haben sich die Jungs, bei "Eins ist geblieben" eine ganz besonderen Gast (und sogar Fan) ins Boot geholt: Reinhard Mey. Ja, der Reinhard Mey! Die unerwartete, aber umso kraftvollere Kollaboration zeigt, was passiert, wenn Punk und Liedermacher auf Augenhöhe zusammenkommen: Kein billiger Crossover, sondern gelebte Solidarität zwischen Generationen und Genres, die verbindet. Reinhard Mey hat seine erste Single zwar schon vor exakt 60 Jahren veröffentlicht, da lagen die Sex Pistols und Die Toten Hosen noch in ihren Windeln und die Jungs von Emscherkurve 77 waren noch lange nicht einmal geboren, aber er war schon da und ebnete diesen Weg mit seiner freundlichen Radikalität: Niemands Herr und niemands Untertan! "Eins ist geblieben" von Emscherkurve 77 im Duett mit Reinhard Mey ist somit nicht nur nicht verwunderlich, sondern absolut naheliegend, ja sogar überfällig. Der Generationenunterschied ist irrelevant, die Geisteshaltung, die Freiheitsliebe, das Misstrauen gegen jede Machtfülle und die Demut vor dem Leben eint sie alle: "Dem Himmel sei Dank; für immer ein Punk!" Der zweite Song "Alchemie" ist ein klassischer Emscherkurve 77-Song im modernen Gewand. Ein Song über das Leben, der eine Brücke baut von der Kindheit bis ins "Jetzt" , verbunden mit der klaren Botschaft, dass man jede Phase des Lebens genießen sollte und zufrieden zu sein. Die EP erscheint als 10inch Vinyl auf 500 Exemplare streng limitiert, davon 100 black und je 200 colored (Swirl & Splatter) Feiern wir 25 Jahre Emscherkurve 77 - und eine der ungewöhnlichsten und spannendsten, musikalischen Allianzen des Jahres!
Dieses Album wurde von Phil Ek produziert, der schon Künstler wie Built To Spill, Father John Misty, Band Of Horses, Fleet Foxes oder The Shins betreute. Die Musik der Band hat jüngst eine größere Zahl an Hören gewonnen, nachdem ihre Musik in HBO-Serien wie 'True Detective' oder 'True Blood' populär eingesetzt wurde. Die New York Times meint, dass The Black Angels "den Psychedelic Rock so genial spielen, ganz so als haben die 1960er Jahre niemals geendet. Dabei sind die absoluten Herrscher des Genres!".
Final Effort kommen aus Punkrock City Leipzig und haben mittlerweile über 15 Jahre auf dem Buckel, die sie seit jeher genutzt haben um ihren Sound, der sich irgendwo im Hardcore-Punk-Umfeld bewegt stetig weiterzuentwickeln und weiter zu verfeinern. Mit "Appetite" legt die vierköpfige Formation nun ihr Vinyldebüt vor - ein wundervoll dringliches Album, das mit seinen wütenden Texten und komplexen Songstrukturen packt wie lange nichts mehr. Ihr Sound vermengt Oldschool- und Newschool-Elemente, Screamo-Einflüsse, gibt sich rau und doch melodisch und ist tief durchdrungen von einer hochsympathischen DIY-Attitude. Bands wie die Gallows, Comeback Kid, Hope Conspiracy oder Unsane schießen zwar immer wieder mal vor"s geistige Auge, Final Effort haben sich aber unverhohlen ihre ganz eigene Schublade geschaffen in der mächtige Hooks auf fragile Song-Konstruktionen treffen, die von gemeinschaftlichen Shouts getragen und wüsten Ausbrüchen ein ums andere Mal niedergerissen werden. 10 herrlich energetische und emotionale Tracks mit melancholischem Unterbau, mit hoffnungsschwangerer Aura und verdammt mitreißendem Vibe!
Jahre vor Connie Francis’ viralem TikTok-Moment mit ”Pretty Little Baby” war sie die fleißigste Frau im
Showbusiness: Mit 24 Jahren hatte sie bereits drei Nr. 1-Hits in den Hot 100, war zwischen 1959 und 1964
die meistverkaufte Sängerin und verkaufte im Laufe ihres Lebens weit über 100 Millionen Platten.
Dieses Weihnachtsalbum, das ursprünglich 1959 veröffentlicht wurde, zeigt die Königin auf dem Höhepunkt
ihrer Herrschaft über die globale Popkultur.
Ab jetzt erhältlich als Standard 1LP auf schwarzem Vinyl, als 1LP auf Lippenstift roter Vinyl und auf einer
CD mit zusätzlichen zwei Bonustracks.
Guedra Guedra ist das elektronische Musikprojekt des marokkanischen Produzenten Abdellah M. Hassak. Der Sound von Guedra Guedra ist eine schillernde Mischung aus visionärer elektronischer Musik und musikalischen Traditionen des gesamten afrikanischen Kontinents! Tipp!
MUTANT ist das zweite Album von Guedra Guedra und das erste auf Smugglers Way. Auf MUTANT mischt Abdellah M. Hassak analoge Synthesizer und Drumcomputer mit Field Recordings aus Marokko, Tansania, Guinea und anderen Ländern, die er auf seinen Reisen durch den Kontinent gesammelt hat. MUTANT erforscht Themen wie Identität, Panafrikanismus, Afrofuturismus und Dekolonisierung und verbindet das musikalische Erbe des Kontinents mit Elementen von Techno, Bassmusik und Dub. "Ich wollte einen kulturellen Sound schaffen, der Innovation mit afrikanischer und diasporischer Musik sowie den Vibes von Rhythmus und Bass erforscht", sagt Abdellah. Die Musik von Guedra Guedra ist durchdrungen von Abdellahs Vision der kulturellen und technologischen Dekolonisierung. Eine Vision, die den Panafrikanismus feiert und die Art und Weise hinterfragt, wie Mainstream-Produktionswerkzeuge nicht in der Lage sind, nicht-westliche musikalische Ausdrucksformen zu erfassen. "In afrikanischen Traditionen ist der Rhythmus, insbesondere in seiner polyrhythmischen Form, nicht nur ein Puls oder ein Takt, sondern eine Kartographie des Lebens. Er drückt soziale Komplexität, vielschichtige mündlicher Überlieferungen, Gemeinschaftsdynamik und die spirituelle Dimension der Existenz aus", sagt Abdellah. "Die Weitergabe dieses Reichtums von Generation zu Generation durch Üben und Zuhören ist auch ein Akt des Widerstands, ein Weg, Wissen und Sensibilitäten zu bewahren, die die herrschenden Erzählungen lange Zeit zu marginalisieren oder zu vereinfachen versucht haben.
- 140G schwarzes Biovinyl inkl. vierseitigem Booklet und Downloadkarte
out of Stock
Last delivered 11 months ago available to reorder, subject to availability
Furthering the passionate exploration of cinema that has guided her two previous LPs - 2017’s ‘Fassbinder Wunderkammer’ and 2020’s ‘I Should Have Been a Gardener’ - the Milanese guitarist/composer, Alessandra Novaga, returns to Die Schachtel with ‘The Artistic Image Is Always a Miracle’, two sides off shimmering, tense compositions – culminating as one of her most creatively ambitious and conceptually rich outings to date – freely inspired by the life and work of the Russian director Andrej Tarkovsky and the music of Johann Sebastian Bach.
Classically trained at the Musik Akademie in Basel, Switzerland, over the last decade Alessandra Novaga has emerged as one of the leading figures within northern Italy’s thriving new, experimental, and improvised music scene, rendering striking solo efforts, in addition to collaborations with Loren Connors, Stefano Pilia, Elliott Sharp, Nicola Ratti, Paula Matthusen, Sandro Mussida, Kid Millions, Travis Just, Francesco Gagliardi, and others. Remarkably ambitious and forward thinking, her approach to the guitar embarks upon a relentless deconstruction and rethinking of her instrument’s unique properties through distinct applications of structure, resonance, space, and tone, creating in a deeply personal and emotive music, seeking narrative and meaning within the abstractions of sound.
In 2017, with the LP, ‘Fassbinder Wunderkammer’, issued by Setola Di Maiale, Novaga embarked upon the exploration of her love of film. Having begun with Rainer Werner Fassbinder, this was followed in 2020 by Die Schachtel’s release of ‘I Should Have Been a Gardener’, a deeply intimate mediation on the life and work of Derek Jarman. Rather than focusing on a fixed point of inspiration or a single film to work from, these pieces achieve a form of abstract portraiture, distilling elements drawn from these filmmaker’s life and work into ambient networks of texture and tonality. ‘The Artistic Image Is Always a Miracle”’ freely inspired by the Russian director Andrej Tarkovsky and the music of Johann Sebastian Bach, finds Novaga radically expanding her sonic palette within this approach.
The seeds of ‘The Artistic Image Is Always a Miracle’ can be traced to a conversation that Novaga had with Alan Licht (contained in the highly regarded Common Tones: Selected interviews with artists and musicians 1995–2020, Blank Forms, 2021), relating to the connections between music and cinema, which led her to consider Andrej Tarkovsky’s use of Bach's music within a symbiotic framework: how the music illuminates the imagism of the films, and the film illuminates new dimensions of the music. Slowly developing over the subsequent years, the resulting album comprises six individual works, some of which draw directly upon pieces of Bach’s music that Tarkovsky used in his films – specifically 'Erbarme dich, Mein Gott', 'Das alte Jahr vergangen ist', and 'Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ' - while others draw upon the sensibilities and moods evoked in the imagination by the director’s films.
As a point of departure and illumination into the process and spirit that underscored the creation of the album, Novaga points toward a passage in Tarkovsky’s "Sculpting in Time”:
“Art is born and takes hold wherever there is a timeless and insatiable longing for the spiritual, for the ideal: that longing which draws people to art. Modern art has taken a wrong turn in abandoning the search for the meaning of existence in order to affirm the value of the individual for its own sake. What purports to be art begins to look like an eccentric occupation for suspect characters who maintain that any personalized action is of intrinsic value simply as a display of self-will. But in artistic creation the personality does not assert itself, it serves another, higher and communal idea.”
‘The Artistic Image Is Always a Miracle’ can be understood as a realisation of the collectivism of which Tarkovsky speaks, in the service of something far beyond the expression of self. Encountering Novaga moving into fairly uncharted waters, three of the album’s pieces incorporate the human voice we encounter the voices of others: that of the poet Arsenij Tarkovsky, the director’s father; a singer from Bach’s ‘Erbarme dich, Mein Gott’, capturing a broadcast in an underground parking lot, and Novaga’s own, rendering the melody from Bach’s “Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ”. Roughly alternating between solo excursions on guitar and bristling electroacoustic pieces, over the course of the album’s two sides Novaga weaves one of her most abstract and ambitious bodies of recordings to date, shifting between the complex tonal mediations generated by the six strings of her instrument, and phycological densities activated by the expanded pallet of sonority made possible by the tactics and approaches of musique concrète.
An immersive, deeply engaging meeting of beauty and melancholy within a labyrinth of voices and ideas, ‘The Artistic Image Is Always a Miracle’ transfigures the life and work of Andrej Tarkovski – one of the greatest auteurs in the history of cinema – into a singular, experimental statement of collective truth. Belonging to recent, ambitious stream of contemporary new music releases on Die Schachtel that’s already included Novaga’s ‘I Should Have Been a Gardener’, Stefano Pilia’s ‘Spiralis Aurea’, Jim O'Rourke & Giovanni Di Domenico’ ‘Immanent In Nervous Activity’, Claudio Rocchetti’s ‘Labirinto Verticale’, and Damāvand’s ‘As Long As You Come To My Garden’, among others, ‘The Artistic Image Is Always a Miracle’ is available on as a limited edition of 300 dark turquoise vinyl LPs released on June 21, 2024. The LP, designed by Bruno Stucchi / dinamomilano, comes with an 8-pages insert illuminated by Alessandra’s text as well as the lovely and intense photographs of Matilde Piazzi.
out of Stock
Last delivered 12 months ago available to reorder, subject to availability
ORBIT CULTURE läuten eine neue Ära ein. Das Century Media-Debüt des schwedischen Quartetts, "Death Above Life", ist nicht nur ein Statement, wie weit sie es gebracht haben, sondern es ist der Sound von Metal in seiner modernsten Form. "Das Album steht für einen Neuanfang", sagt ORBIT CULTURE-Gitarrist, Sänger und Songwriter Niklas Karlsson. "Es ruft positive und negati-ve Emotionen hervor, aber insgesamt bedeutet es eine Veränderung zum Besseren. Es fühlt sich an wie eine Wiedergeburt." Vom Opener "Inferna" über den stampfenden Titeltrack bis zum melancholischen Schlussstück "The Path I Walk" ist klar: ORBIT CUL-TURE sind in Bestform.
Neben ihrem DIY-Ethos und ihren kompromisslosen Dark-on-Dark-Visuals prägt laut Karlsson seine Vorliebe für Soundtracks und cineastische Soundscapes ihren Sound und Vision. Komponisten wie Hans Zimmer (Dune, Interstellar) und Howard Shore (Der Herr der Ringe) hätten einen großen Einfluss auf die Band. "Wahrscheinlich deutlich mehr als aktueller Metal", sagt Niklas. "Jeder von uns würde sich lieber den Soundtrack von 'Inception' anhören, weil er zeitlos ist. Wenn ich beim Schreiben nicht wei-terkomme, bieten mir z.B. Cello oder Klavier neue Möglichkeiten. Wir schreiben einfache Riffs und Strukturen, und wenn wir uns dabei von einem Künstler wie Hans Zimmer inspirieren lassen, kommt ein Song wie 'Inferna' heraus, weil wir den Chorus größer und cineastischer machen."
Produziert von der Band und gemixt von Buster Odeholm (Vildhjarta, Humanity's Last Breath, Thrown), ist "Death Above Life" ein Statement für den Metal, seine Gegenwart und Zukunft. Es ist ein entscheidender nächster Schritt für ORBIT CULTURE, da sie sich selbst und Metal als Ganzes frischer definieren. "Wir spielen Metal", sagt Karlsson. "Wir haben Einflüsse von Djent, von Me-talcore und melodischem Death Metal. Wir bleiben uns selbst treu, und ich denke, die Leute sind genau danach hungrig."
"Death Above Life" ist erhältlich als: Ltd. CD Digipak, Gatefold 2LP, Digital Album.
out of Stock
Last delivered 12 months ago available to reorder, subject to availability