Der Schlüsselsong auf »R.I.P.« nannte sich „Reborn Through Hate“ (mit Gastgesang von Tom Fischer), eine Nummer, die die Band bis heute regelmäßig live spielt. Außerdem tauchte „Spiral Dream“ vom »Death Cult«-Demo wieder auf, diesmal gesungen von Ron. Im Februar 2026 von Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY remastert und restauriert.
1986 veröffentlichten Bassist Ron Royce (Ron Broder), Gitarrist Tommy T. Baron (Tommy Vetterli) und Schlagzeuger Marquis Marky (Markus Edelmann) ihr erstes Demotape »Death Cult« mit Hilfe von Celtic Frosts Tom Gabriel Fischer am Gesang (Fischer war auch für die Texte verantwortlich).
Kurz darauf, Anfang 1987, unterschrieben Zürichs Avantgarde-Metal-Pioniere einen Vertrag mit Noise Records aus Berlin. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich Bassist Ron Royce entschieden, selbst die Rolle des Leadsängers von Coroner zu übernehmen.
Schließlich buchte Karl-Ulrich Walterbach von Noise Records für Coroner Studiozeit im Berliner Music Lab Studio, damit sie ihr Debütalbum unter den wachsamen Augen von Harris Johns aufnehmen konnten. »R.I.P.« wurde im Juni 1987 veröffentlicht und erhielt ausgesprochen positives Feedback in der Presse.
1988 folgte auf Coroners Debütalbum »Punishment For Decadence« (diesmal produziert im Sky Trak Studio in Berlin, produziert von Guy Bidmead). Laut Gitarrist Tommy Vetterli war das eine natürliche Weiterentwicklung für die Band: „Wir haben uns mehr auf die Tiefe der Musik konzentriert, es war nicht mehr nur eine Demonstration unserer technischen Fähigkeiten. Die Band war ziemlich tight, definitiv tighter als auf unserem ersten Album. Insgesamt denke ich, dass die Platte etwas reifer ist. Es ging weniger darum zu zeigen: ‚Schaut her, wie gut wir spielen können‘, sondern der Fokus lag auf den Songs.“
Der herausragende Track auf dem Album ist „Masked Jackal“, ein Fanliebling bis zum heutigen Tage. Außerdem wurde ein Musikvideo zu dem Song gedreht, wie der Gitarrist erklärt: „Es ist das Stück, das auf dem Album heraussticht. MTV war damals für jede Band extrem wichtig. Deshalb ist ‚Masked Jackal‘ bis heute ein Favorit der Fans.“
»Punishment For Decadence« kam mit einem auffälligen Cover-Artwork daher (ein Gemälde mit dem Titel „Porte de L'enfer“), eine Idee von Schlagzeuger Marky: „Er kletterte mitten in der Nacht eine Leiter hinauf und fotografierte hier in Zürich das Artwork von Rodin. Das Plattenlabel fand jedoch, dass dieses Cover nicht ‚Heavy Metal‘ genug sei, also veröffentlichten sie für die zweite Pressung ein anderes Cover mit diesem Skelett, das Geige spielt. Jenes Motiv war eigentlich nur als T-Shirt-Design gedacht.“
Laut Tommy lief das Album in Sachen Verkaufszahlen ordentlich: „Anscheinend müssen die Verkaufszahlen befriedigend gewesen sein; sonst hätten wir wahrscheinlich nicht weitermachen können. Wir haben nicht viel Geld mit Coroner verdient, aber das Ganze hat viel Spaß gemacht. Wir konnten überleben und das tun, was wir lieben. Die Presse und andere Musiker mochten uns, aber wir erreichten niemals die breite Masse.“
Im Februar 2026 von Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY remastert und restauriert. Die Schneidearbeiten wurden von SST Germany auf Neumann-Geräten durchgeführt, um in jeder Hinsicht optimale Qualität zu gewährleisten. Die ultimative audiophile Ausgabe dieses zeitlosen Klassikers!
Nach drei Jahren und zehendtausend Höllen entfesseln SPIRIT POSSESSION am 2. Oktober ihr drittes Album in voller Länge: „Cathedral Speech“.
Sieben angreifende Labyrinthe weitreichenden Black Heavy Metals, bei denen alle Turmspitzen nach unten zeigen.
Wo „Of the Sign…“ aus dem Jahr 2023 noch einen messerscharfen Blick auf unberechenbare, abenteuerliche Hymnen warf, erweckt „Cathedral Speech“ die bisher stechendste, am stärksten deragierte und erzählerisch epischste Form von SPIRIT POSSESSION. Spiralförmige Gitarrenstürme und explosive Schlagzeug-Hämmerungen kanalisieren Black-/Death-Metal-Angriffe der ersten Welle im selben Atemzug mit ausladenden 70er-Jahre-Kompositionen.
Mit vier Schritten in den Wahnsinn, gefolgt von einer seitenlangen Suite, sind dies bösartige elektrische Gesänge, ebenso hochragend wie gotteslästerlich.
Besetzung: S. Peacock (Black Curse / Ulthar / Mastery) an Saiten und Gesang sowie A. Spungin (Ormus) an Schlagzeug und handgefertigten Synthesizern. Aufgenommen in den Tiefen des S•P-Dungeons und gemischt von Colin Marston in den New Menegroth, The Thousand Caves. Cover-Artwork von Luciana Lupe Vasconselos.
Die Wurzeln der NWOBHM-Legende Tokyo Blade gehen zurück bis in die frühen achtziger Jahre, als die Schulfreunde Andy Boulton (Gitarre), Andy Robbins (Bass) und Steve Pierce (Schlagzeug) in Wiltshire unter dem ursprünglichen Namen White Diamond starteten. Irgendwann tat man sich mit Sänger Alan Marsh zusammen und machte zuerst als Killer und dann als Genghis Khan weiter. Die Doppel-Single »Double Dealin’« erschien 1982 und sicherte Tokyo Blade einen Plattenvertrag beim neu gegründeten Label Powerstation Records. Im November 1983 stand schließlich das Debütalbum in den Läden.
Gründungsmitglied und Gitarrist Andy Boulton erläutert: “Die Platte wurde im Wickham Studio in Ost-London aufgenommen. Wir hatten lediglich vier Tage zur Verfügung und es war ein Albtraum. Immer wenn wir fertig waren, fielen wir todmüde um und schliefen sofort auf dem Studioboden ein. Und am nächsten Tag ging alles wieder von vorne los.“
Es wundert demnach kaum, dass Andy die Atmosphäre im Studio als angespannt bezeichnet: “Wir dachten, uns würden wenigstens zwei Wochen zur Verfügung stehen, aber am Ende mussten wir alles mehr oder weniger live aufnehmen. Im Grunde genommen haben wir die Songs für das Album ausgewählt, die uns am besten gefallen haben zu diesem Zeitpunkt.”
Während die Pressereaktionen im Vereinigten Königreich, speziell beim Kerrang!, nicht überwältigend waren, wurden Tokyo Blade in Kontinentaleuropa von Magazinen wie dem Aardschok (Niederlande) und Rock Hard (Deutschland) bereits als die neuen Iron Maiden gefeiert.
Diese erweiterte Re-Issue des ersten Albums von Tokyo Blade kommt mit einer Fülle von Bonus-Material: als da wären die vier Songs der »Midnight Rendezvous«-EP, nämlich “If Heaven Is Hell”, “Highway Passion”, “Midnight Rendezvous” und “Mean Streak”, sowie “Powergame” und ”Death On Main Street” von der »Powergame« 7”, plus ein Stück namens “Machine Run”, das 1982 auf der Ebony-Compilation »Metal Maniaxe« unter dem Bandnamen Madame Guillotine erschienen ist und in Hull aufgenommen wurde.
Transfer, Audio-Restaurierung und Mastering durch Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY im Februar 2021 / Januar 2026. Cutting durch SST Germany auf Neumann-Geräten für optimale Qualität auf allen Ebenen. Die ultimative audiophile Ausgabe dieses zeitlosen NWOBHM-Klassikers!
Widow aus London (auch als Ritual bekannt) machten erstmalig 1983 im Zuge der NWOBHM-Bewegung auf sich aufmerksam, als ihr selbstbetiteltes Debütalbum auf Legend Records erschien. Zu jenem Zeitpunkt waren Re Bethe (Gitarre, Gesang), Phil Mason (Bass) und Rex Duval (Schlagzeug) allerdings bereits ganze zehn Jahre aktiv. Ihr allererster Live-Auftritt fand im September 1973 im ""Café des Artistes"" in der Fulham Road in London statt.
Heutzutage werden Widow/Ritual in bestimmten Kreisen als Säulenheilige der originalen Okkult-Rock-Welle verehrt. Re Bethe hingegen sieht wenig Parallelen zwischen seiner Band und Black Widow, Atomic Rooster oder Coven: ""Ich glaube, wir haben uns selbst niemals als Okkult-Rock-Band bezeichnet. Ich denke, wir waren eher ganz normaler Heavy Rock. Aber selbstverständlich haben wir beobachtet, was um uns herum musikalisch passierte. In den ganz frühen Tagen waren wir sicherlich ein wenig von Black Sabbath beeinflusst. Ich wollte schon immer wie eine Mischung aus Black Sabbath und Deep Purple klingen. Das waren wirklich die einzigen beiden Rockbands, die ich mir überhaupt angehört habe. Black Sabbath und Deep Purple hatten irgendwie den Dreh raus.”
Als Widow (oder Ritual) schließlich im Jahre 1983 ihre Platte vorlegten, hatte die NWOBHM ihren Höhepunkt bereits überschritten. “Wir sahen, was mit den anderen Bands geschah”, gibt Re Bethe zu Protokoll. “Wir fühlten uns dieser Bewegung auf eine bestimmte Art und Weise verbunden. Die Leute haben uns oft mit Samson, Quartz oder Pagan Altar verglichen. Im Grunde genommen gehörten wir aber einer früheren Generation an, die sich bereits vor der Punk-Revolution formiert hatte und nun mit der Schwierigkeit konfrontiert wurde, Arbeit an Land zu ziehen. Es war schier unmöglich, einen Deal zu ergattern, es war sogar unmöglich, überhaupt einen Vertrieb für die Platte zu bekommen.”
Audio-Restaurierung und Mastering durch Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY im März 2026. Cutting durch SST Germany auf Neumann-Geräten für optimale Qualität in jeder Hinsicht.
1986 veröffentlichten Bassist Ron Royce (Ron Broder), Gitarrist Tommy T. Baron (Tommy Vetterli) und Schlagzeuger Marquis Marky (Markus Edelmann) ihr erstes Demotape »Death Cult« mit Hilfe von Celtic Frosts Tom Gabriel Fischer am Gesang (Fischer war auch für die Texte verantwortlich).
Kurz darauf, Anfang 1987, unterschrieben Zürichs Avantgarde-Metal-Pioniere einen Vertrag mit Noise Records aus Berlin. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich Bassist Ron Royce entschieden, selbst die Rolle des Leadsängers von Coroner zu übernehmen.
Das erste Ergebnis war »R.I.P.«, das Debütalbum der Band, das im Juni 1987 erschien und sehr gute Pressereaktionen erhielt.
1988 folgte Coroners Studiodebüt »Punishment For Decadence«, erneut produziert in West-Berlin, diesmal von Guy Bidmead im Sky Trak Studio. Die Band tourte in bescheidenem Umfang durch Europa, bevor sie mit der Arbeit an ihrem dritten Album begann.
Für »No More Color« (1989) reisten Coroner zum dritten Mal in Folge nach Berlin. Diesmal war Pete Hinton der Produzent, wie Gitarrist Tommy Vetterli erklärt: „Ja, genau! Pete Hinton wurde vom Label vorgeschlagen. Da er einige meiner Lieblingsbands aus Jugendtagen produziert hatte, wie Saxon und Demon, waren wir begeistert. Die Zusammenarbeit mit ihm lief wirklich gut, er ist ein absoluter englischer Gentleman.“
Der Mix des Albums wurde in den Morrisound Studios von Scott Burns in Tampa, Florida, realisiert, einem damals sehr angesagten Ort.
Der komplexeste Song auf »No More Color« ist vielleicht „Mistress Of Deception“; laut Tommy Vetterli „besitzt er definitiv einige extrem schwierige Gitarren-Passagen. Ich erinnere mich, dass Marky vor den Albumaufnahmen sagte, er schreibe einen Text über die Wüste. Das hat mich wirklich inspiriert, und ich habe den Song in ein paar Tagen geschrieben.“
„Die By My Hand“, eine deutlich geradlinigere Nummer, wurde als Single für das Album ausgewählt (und zusammen mit „Tunnel Of Pain“ auf durchsichtigem Vinyl als Promo-12“ veröffentlicht).
In damaligen Interviews erwähnte Tommy, dass »No More Color« das erste Album von Coroner war, auf dem die Band groovige Parts einbaute, anstatt durchgehend auf kompromisslosen technischen Thrash Metal zu setzen. Heute glaubt er immer noch, dass das stimmt: „Ja, durch all die Tourneen hatten wir gelernt, dass man zwischen den schnellen und komplexen Abschnitten einige einfachere und groovigere Parts spielen muss. Das wirkt live viel besser und macht auch das Publikum glücklich. Das Album konzentrierte sich insgesamt viel mehr darauf, Stimmungen zu evozieren, und weniger auf technische Leistungen.“
Im Februar 2026 von Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY remastert und restauriert. Die Schneidearbeiten wurden von SST Germany auf Neumann-Geräten durchgeführt, um in jeder Hinsicht optimale Qualität zu gewährleisten. Die ultimative audiophile Ausgabe dieses zeitlosen Klassikers!
“Echoes From The 90s” is a high-energy house and tech-house cut from Dutch producers Desmond & Summum. Built around a familiar sample from “Waterfall” by iconic ’90s dance act Atlantic Ocean, the track combines an unmistakable sense of nostalgia with driving grooves, powerful basslines and a polished, contemporary club sound. Already supported by Stussy, Ida Engberg and Danny Howard, “Echoes From The 90s” lands on Franky Rizardo’s LTF Records imprint.
This limited 12-inch release features two extended versions, both available exclusively on vinyl.
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Es war ein Coup, als Gründer und Bassist Lee Payne vor drei Jahren ankündigte, dass Harry „The Tyrant“ Conklin, der nach Griechenland gezogen war, seiner Band Cloven Hoof beitreten würde. Der ehemalige Jag-Panzer-Frontmann war der perfekte Nachfolger für Russ North, der für die Fans bis dahin als der ultimative Cloven-Hoof-Sänger galt – leider weilt er nicht mehr unter uns. Daher waren die Reaktionen auf das erste Album der Band mit Harry Conklin am Mikrofon herausragend. »Heathen Cross« wurde 2024 bei High Roller Records veröffentlicht.
Nun folgt Cloven Hoofs zehntes Studioalbum mit dem Titel »Never A Prophet In Your Own Land«. Wieder einmal ist die Gesangsleistung vom „Tyrant“ absolute Weltklasse. Lee Payne grinst: „Das Lob gebührt einzig und allein Harry. Wir können uns glücklich schätzen, einen so brillanten Sänger und Frontmann in der Band zu haben.“
Kontinuität ist für jede Band wichtig, und Cloven Hoof hatten in der Vergangenheit mehr als einen Besetzungswechsel zu verzeichnen. Diesmal nicht, wie der Bassist nicht ohne Stolz erklärt: „Wir haben dieselbe feste Besetzung wie auf »Heathen Cross«, das kann ich mit Freude sagen. Am Gesang der einzig wahre Harry Conklin und an den Gitarren Luke Hatton sowie Chris Coss. Dazu Ash Baker am Schlagzeug. Luke, Chris und Ash sind nun seit über zehn Jahren bei Cloven Hoof; sie kennen ihre Rollen in- und auswendig. Ich selbst bin seit 1979 in der Band, also sollte ich inzwischen eine Vorstellung davon haben, was ich mache (lacht).“
„»Never A Prophet In Your Own Land« ist keine direkte Fortsetzung von »Heathen Cross«“, fährt Payne fort. „»Heathen Cross« hatte seine eigene schwere und düstere Atmosphäre. »Never A Prophet In Your Own Land« ähnelt eher »A Sultan‘s Ransom«, doch diese Ähnlichkeit war weder konstruiert noch geplant. Es ist einfach so gekommen.“
Although Shoot Your Shot sits slightly under the radar compared to Divine’s signature anthems such as You Think You’re A Man, I’m So Beautiful, Walk Like A Man and Native Love, this remix stands proudly alongside them. Liebrand injects the track with a driving Hi-NRG pulse, unmistakable Italo-disco flourishes and a powerful club groove, while Divine’s larger-than-life vocal performance and the unforgettable spoken-word alphabet breakdown remain front and centre.
On the flip, Liebrand delivers an inspired bonus, seamlessly blending the music from Divine’s worldwide club classic Native Love with the vocals from Shoot Your Shot, one of the artist’s biggest European hits. The result is a brilliantly executed hybrid that captures the excitement and creativity of the late-’80s remix scene while celebrating two of Divine’s most enduring recordings.
A rare glimpse into a golden era of European dance music and a testament to Ben Liebrand’s reputation as one of the most innovative remixers of his generation.
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Born and raised in Oklahoma City, Jason Scott & The High Heat return with their boldest statement yet on Play Boy, a gritty, swagger-filled collection that pushes the band's signature blend of heartland rock, Americana soul, and country grit into new territory Following the breakout success of American Grin and viral momentum surrounding "Too Good Too Bad," Play Boy captures the chaos, charm, and late-night recklessness that have made the band one of the most exciting rising acts in roots-driven country music. Fueled by razor-sharp songwriting, lived-in storytelling, and the electrifying chemistry that's earned them stages alongside acts like Morgan Wallen, Wyatt Flores, and 49 Winchester, Play Boy leans into the band's wild side without losing the honesty and substance at the core of their music. Equal parts dive-bar confession, desert highway soundtrack, and modern outlaw anthem, the album reflects a band fully embracing who they are: loud, fearless, and impossible to box in.
Donkey Inching', the Cellophane Suckers' ninth studio album, is set for release in September 2026. Unwavering and stubborn as a donkey, the Cellophane Suckers follow their very own path at their very own pace. The band, decried as "lead-swallowing" high-speed rock 'n' rollers, stoically let chords linger and celebrate feedback, reducing rather than harmonising, then picking up the speed when you least expect it and slowing down shortly afterwards to roll on in a Dadaist fashion the drums become a machine, the guitars increasingly embodying yin and yang. With "Execution Day", they pay tribute to Spencer P Jones, whom one might well cite as a musical influence, and Neil Young is also honoured, whose Wall of Sound goes down well with the Suckers. The fact that a text by Charles Bukowski is also "set to music" may be down to their love for red wine "Donkey Inching"... creeps stoically and stubbornly, like a donkey, into your ears. In July 2026, the Cellophane Suckers will once again be touring Brittany, and in September they'll be hosting a release party at the Sonic Ballroom in Cologne. Further concert weekends are planned for autumn/winter 2026...
With features from an all-star cast including Dizzee Rascal, Method Man, Roots Manuva, Rodney P, Jehst, P Money, Chester P, Rude Kid and with production from Basquiat, Leaf Dog, Mystry, Illinformed, Kidkanevil, Forest DLG, Pete Cannon, Muckanicks, Pitch 92 & more, we are delighted to reveal the latest incarnation of ‘WIZVILLE’ in a Limited Edition 2x12” Smoky Marble Vinyl Repress w/ Gold Embossed Cover in Super Limited Numbers.
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Blue vinyl. Hailing from Wiltshire, forming in 1982, Tokyo Blade was initially considered part of the NWOBHM scene but quickly outgrew the tag, enduring over the course of 14 studio albums and five EPs. Producing genuine early classics such as their self-titled debut and follow-up 'Night Of The Blade', the band went through multiple line-up changes over the years, yet continued to enjoy the support of the metal community and die-hard fans across the globe.
Dope 4 track EP featuring some jazzy downtempo remixes/edits/tracks. MARC RAPSON does a funky head nodding remix of SARAH VAUGHN's "MYSTERY OF MAN", then he teams up with MECCA:83 for "THE EXPANSE". On the flip ALEXIS DAVIS drops 2 killer piano driven jazz hop cuts: "THEME" and "FEEL IT". Limited!
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“No-one does 140 better than the UK, the way it gets done here is different and I really wanted to explore that…”
King Kashmere is an experimental musician from North West London.
Best known as a voice of distinction among the UK rap fraternity and frontman of decorated duo Strange U, much less is known about his work as a producer.
After years of fine tuning his craft, King Kashmere reveals ’Zero Point Modulations’, his first full length release as executive producer / from behind the boards.
A feature-stacked, genre-blurring spectacular that shines a powerful light on what Kashmere sees as his true calling, the 23-track release marks the start of a long-awaited shift in King Kashmere’s output; rooted in the coding boom of the mid-eighties but encapsulated in a double disc vinyl this Summer.
“No-one does 140 better than the UK, the way it gets done here is different and I really wanted to explore that…”
King Kashmere is an experimental musician from North West London.
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“No-one does 140 better than the UK, the way it gets done here is different and I really wanted to explore that…”
King Kashmere is an experimental musician from North West London.
Best known as a voice of distinction among the UK rap fraternity and frontman of decorated duo Strange U, much less is known about his work as a producer.
After years of fine tuning his craft, King Kashmere reveals ’Zero Point Modulations’, his first full length release as executive producer / from behind the boards.
A feature-stacked, genre-blurring spectacular that shines a powerful light on what Kashmere sees as his true calling, the 23-track release marks the start of a long-awaited shift in King Kashmere’s output; rooted in the coding boom of the mid-eighties but encapsulated in a double disc vinyl this Summer.
Mellizos & Mixmasters have collaborated on a new track titled “My Life Is A Disco (In The Mix),” which is a reimagining of the Chicago classic “In The Mix” by Mixmasters. The track is a joint effort between the Texas-based twin DJ/producer duo Mellizos and the classic Chicago house outfit and get’s a release on Franky Rizardo’s LTF Records outfit. The track combines the classic Chicago house sound with a modern, high-energy, and deep percussive vibe, intended for dancefloors. Coachella 2026 went off for this one! The vinyl also includes the Mixmasters’ ‘Fast Eddie’ classic mix.
Essential.
b Mellizos & Mixmasters - My Life Is A Disco (In The Mix) Intrumental
b B1 Mellizos & Mixmasters - My Life Is A Disco (In The Mix) Intrumental
b B1 Mellizos & Mixmasters - My Life Is A Disco (In The Mix) Intrumental
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