Den Titel für sein Album "Classical Soul Volume One" hat Pianist und Komponist Alexis Ffrench an klassische Hip Hop-Mixtapes angelehnt. Kurze Melodie-Fragmente aus Soul-Hymnen wie "Ain't No Sunshine" und "A Change Is Gonna Come" verbindet er, wie "Samples" im Hip Hop, mit seinen eigenen Kompositionen. Diese sind von persönlichen Momenten und Erinnerungen inspiriert. Alexis Ffrench sagt: "Dieses Projekt hat etwas von einem Rundumblick und ist auch das Ergebnis eines '360°-Prozess', bei dem ich zurückgeschaut, aber auch nach vorne geblickt habe". Der Tod seines Vaters war ein fundamentaler Einschnitt, ein Verlust, der nachhallte und Alexis neu auf sein Leben blicken ließ. Eine Auszeit in der Natur, in den Highlands von Schottland, brachte ihm Ruhe und Zeit zur Reflexion. "Diese Erfahrungen veranlassen dich, darüber nachzudenken, was man hat und wirklich liebt", erklärt er. Insofern ist "Classical Soul Volume One" auch eine universelle Erzählung von Verlust und Liebe und dabei eine Feier des Lebens.
Mit Seeing schlägt Tord Gustavsen ein neues, komplexes Kapitel in seiner Reihe gefeierter Trioaufnahmen
auf, die er 2003 mit dem heute als Klassiker geltenden Album Changing Places begonnen hat. Die neue
Aufnahme mit ihren kompakten, konzentrierten Liedformen „spiegelt meine persönliche Entwicklung wider,
ich werde älter und konzentriere mich mehr und mehr auf das Wesentliche im Leben und in der Musik“,
sagt der norwegische Pianist. Mit fünf Eigenkompositionen, zwei Choräle von Johann Sebastian Bach,
einem traditionellen norwegischen Hymnus sowie dem englischen Kirchenlied „Nearer My God, to Thee“
aus dem 19. Jahrhundert taucht Tord zusammen mit seinem langjährigen Wegbegleiter Jarle Vespestad
am Schlagzeug und Steinar Raknes am Kontrabass tief in seine unverwechselbare Mischung aus Jazz,
Blues, Gospel, skandinavischer Volks- und Kirchenmusik ein. „Die Melodien wertschätzend“, wie Tord
es ausdrückt, schöpft das Zusammenspiel der Gruppe Kraft aus der Zurückhaltung und baut die Musik
geduldig auf ihre Höhepunkte hin auf, während Gustavsen, ein wahrer Meister des Trio-Formats, das Ganze
mit seinem feinen Anschlag und seiner ganz speziellen subtilen Gospel-Glut prägt.
Vegyn veröffentlicht auf seinem zweiten Album 'The Road To Hell Is Paved With Good Intentions' erhaben gestaltete Songs, die menschliche Unvollkommenheit zulassen, während sie auf einem Grat zwischen Hochgefühl und Melancholie schwanken - mit Gastbeiträgen von John Glacier, Léa Sen, Matt Maltese, Lauren Auder und Ethan P. Flynn. Das formverändernde Schaffen des britischen Produzenten tendiert gerne zum Exzess, wie bei der Zusammenarbeit mit Rap- und R&B-Topstars (Frank Ocean, Travis Scott, Kali Uchis) oder seinen 70-Track-Mixtapes. Im Gegensatz dazu entstand das neue Werk aus einem Raum frei fließender Experimente mit einer leichten Note. Bisher charakteristische Schnörkel und BPM-Änderungen treten gegenüber Melodie und Struktur in den Hintergrund. Oder wie Vegyn es selbst ausdrückt: 'Ich versuche einfach, interessante Songs zu machen – und das Gefühl stand im Mittelpunkt.'
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Die Compilation "Das schöne Leben des Herrn K." präsentiert 13 Neuinterpretionen aus dem Manfred Krug Oeuvre. Künstlerinnen und Künstler aus allen Ecken des deutschsprachigen Pop- und Indiekosmos erklärten sich bereit, ein Krug-Stück ihrer Wahl beizusteuern. Und so wie die Zusammenstellung der Platte verlief, so klingt sie nun auch: organisch und stimmig, dabei abwechslungsreich, und, obwohl die aktive Krug-Ära nun doch schon seit Längerem in der Vergangenheit ruht, enorm zeitgemäß.
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Larry Mullins, langjähriger Mitarbeiter von Nick Cave and the Bad Seeds, Iggy Pop and The Stooges, Swans & The Residents, hat mit "Camissonia" ein einzigartiges und persönliches Soloalbum aus minimalen elektronischen Sci-Fi-Vignetten geschaffen, das lose auf den Schriften und dem Leben des deutschen Schriftstellers und Botanikers Adelbert von Chamisso basiert. Das Album ist nach der von Chamisso benannten Pflanzenart benannt, die von seinem Kollegen, dem Botaniker Johann Friedrich Eschscholtz, erstmals beschrieben wurde. Es ist größtenteils ein instrumentaler Soundtrack, der mehrere bemerkenswerte Ereignisse aus Chamissos Buch "Peter Schlemihls wundersame Geschichte (Der Mann, der seinen Schatten verkaufte, 1814)" sowie seine tatsächliche Überseereise an Bord von Otto von Kotzebues Schiff, der "Rurik", während der Jahre 1815-1818, als Botaniker, musikalisch illustriert. Das Artwork zum Album besteht überwiegend aus drei Holzschnitten, die zwischen 1915 und 1919 von Ernst Ludwig Kirchner geschaffen wurden. Kirchner hegte Anfang des 20. Jahrhunderts, also ca. 100 Jahre nach der Veröffentlichung von Chamissos Buch, eine ähnliche Faszination für das Werk wie Larry Mullins weitere 100 Jahre nach Erstellung von Kirchners expressionistischem Meisterwerkes - dem "Peter Schlemihl-Zyklus". Diesmal erweitert "Camissonia" das Chamisso-Erbe als Interpretation in Musik. Camissonia wurde 2020 während der Lockdown-Periode in Wien, Österreich, aufgenommen, die das belebte Zentrum Wiens in einen Zustand einer evakuierten Sci-Fi-Dystopie versetzte. Während Mullins als Musiker im Burgtheater arbeitete, fand er seine Sammlung von Instrumenten plötzlich für die kommenden Monate im Orchestergraben eingeschlossen. Er hatte jedoch eine kleine Auswahl an Elektronik in seiner Wohnung und hatte auch die Möglichkeit, sie aufzunehmen. Außerdem hatte er einen Stapel Bücher zum Lesen, und ganz oben lag - "Der Mann, der seinen Schatten verkaufte". "Die Bilder dieser Geschichte verließen meinen Geist weder bei Tag noch bei Nacht. Ich begann, Chamissos echtes Leben zu erforschen und fand ein wildes Abenteuer rund um die Welt auf einem Schiff! Eine parallele nächtliche Obsession mit den Sci-Fi-Filmen von Rainer Werner Fassbinder verschmolz schließlich zu einem bizarren Moment der Klarheit. Ich richtete mein karges Equipment ein, um zu sehen, welche Klänge ich erzeugen konnte, um die Bilder in meinem Kopf zu interpretieren. Ich entdeckte, dass die mir auferlegten Einschränkungen eine eigene Atmosphäre schufen, und so entstand jeden Tag ein neues Musikstück. Nach meiner Rückkehr nach Berlin wollte ich das Projekt so schnell wie möglich abschließen und keine weiteren Instrumente hinzufügen, um die seltsame Qualität zu bewahren. Ich lud zwei Sängerinnen ein, die ich in Berlin kannte, um bei zwei Stücken einen Chor zu singen, und ich fügte bei einem weiteren Stück selber einen Chor hinzu. Dann schloss ich die Tür und warf den Schlüssel weg."
Farbiges Vinyl-Doppelalbum-Set mit Etching/Gravur auf der D-Seite.
Nur sehr wenige Bands schaffen es, Jahrzehnte zu überdauern, aber bei denen, die es schaffen, ist es oft einfach, sich niederzulassen und es sich ein wenig zu bequem zu machen. Allerdings gibt es nichts Bequemes an „Devourer“, dem explosiven neuen Album von Cursive. Die kultige Band aus Omaha hat in den letzten 30 Jahren eine kühne Diskografie geschaffen, die sich sowohl durch ihren kathartischen Sound als auch durch ihre gewichtigen, herausfordernden lyrischen Themen auszeichnet. Ihr 10. Album „Devourer“ ist so kühn wie eh und je Es steckt voller intensiver und prägnanter Songs, die untermauern, warum Cursive so einflussreich und beständig waren - und dass sie auch heute noch genauso vital sind. In den Jahren seit ihrer Gründung 1995 haben sich Cursive zu einer der wichtigsten Gruppen entwickelt, die Ende der 90er/Anfang der 00er Jahre entstanden sind, als die Grenzen zwischen Indie-Rock und Post-Hardcore zu etwas völlig Neuem zu verschwimmen begannen. Alben wie „Domestica“ (2000) und „The Ugly Organ“ (2003) wurden zu wichtigen Prüfsteinen, deren Widerhall auch heute noch in neuen Bands zu hören ist. „Devourer“ untersucht die bodenlose Fähigkeit der Menschheit zum Konsum durch eine Reihe von Songs, die wie Vignetten wirken, angetrieben durch den nie endenden Appetit von Frontmann Tim Kasher, sowohl Kunst aufzunehmen als auch zu schaffen. „Ich bin besessen davon, die Künste zu konsumieren“, erklärt er. „Musik, Film, Literatur. Ich habe erkannt, dass ich all diese Kunstformen verschlinge und dann wiederum meine eigenen Versionen dieser Dinge erschaffe und sie in die Welt hinausspucke. Das ist positiv, man ist Teil eines Ökosystems. Aber der Begriff 'Verschlinger' kann auch etwas Unheimliches, Unheilvolles verkörpern.“ Die Fans erwarten von Cursive mittlerweile solch brisante Themen, aber „Devourer“ setzt einen neuen Standard. Während die Musik von Cursive nicht bequemer geworden ist, wird sie vielleicht in eine Welt entlassen, die zumindest ein bisschen mehr nach ihrem Bild geformt ist. „Devourer“ klingt dringend und frisch, das Werk einer Band, die immer noch experimentiert und nach neuen kreativen Höhen strebt. Auf dem Album-Highlight „Consumers“ klagt der Protagonist: "I saw our future and I want to go back." Aber Cursive bewegen sich nur vorwärts.
"Wir waren hier" heißt das neue Studioalbum von der Gruppe Die Nerven. Es ist das sechste Album des Trios. Die neuen Songs haben Kevin Kuhn, Julian Knoth und Max Rieger in einer vierwöchigen Session in einem ehemaligen Sterne-Restaurant am Stuttgarter Schlossplatz mit Blick auf die Oper aufgenommen. Und so nah wie auf "Wir waren hier" sind Die Nerven noch auf keinem Studioalbum der Aura ihrer Live-Auftritte gekommen - der musikalischen Spontaneität ihres Zusammenspiels auf der Bühne, dem Stop-and-Go ihrer Improvisationen, der Lust an der gegenseitigen Überraschung, und schließlich: der kollektiven Entäußerung in die Katharsis. Ihre Musik ist immer noch zornig, laut, dramatisch, vielleicht könnte man auch sagen: nihilistisch. Aber es handelt sich um einen reiferen Nihilismus, als man ihn von den Nerven bislang kannte. In ihrer Musik fliegt man immer noch über Halden voll Schrott, über dürre Heiden, wüste Länder und öde Städte. Aber es schillern nun auch schöne Klangtupfer über der Szene wie von den letzten Sonnenstrahlen vor einer ewigen Nacht oder von einem bunt schillernden Ölfilm auf einer verdreckten See.
"Wir waren hier" heißt das neue Studioalbum von der Gruppe Die Nerven. Es ist das sechste Album des Trios. Die neuen Songs haben Kevin Kuhn, Julian Knoth und Max Rieger in einer vierwöchigen Session in einem ehemaligen Sterne-Restaurant am Stuttgarter Schlossplatz mit Blick auf die Oper aufgenommen. Und so nah wie auf "Wir waren hier" sind Die Nerven noch auf keinem Studioalbum der Aura ihrer Live-Auftritte gekommen - der musikalischen Spontaneität ihres Zusammenspiels auf der Bühne, dem Stop-and-Go ihrer Improvisationen, der Lust an der gegenseitigen Überraschung, und schließlich: der kollektiven Entäußerung in die Katharsis. Ihre Musik ist immer noch zornig, laut, dramatisch, vielleicht könnte man auch sagen: nihilistisch. Aber es handelt sich um einen reiferen Nihilismus, als man ihn von den Nerven bislang kannte. In ihrer Musik fliegt man immer noch über Halden voll Schrott, über dürre Heiden, wüste Länder und öde Städte. Aber es schillern nun auch schöne Klangtupfer über der Szene wie von den letzten Sonnenstrahlen vor einer ewigen Nacht oder von einem bunt schillernden Ölfilm auf einer verdreckten See.
Marcin ist ein weltweites Phänomen und der Gitarrist der Gen Z. Sein Debütalbum "Dragon in Harmony" ist eine Demonstration seines selbst-entwickelten, atemberaubend virtuosen Stils, Gitarre zu spielen in 14 genre-übergreifenden Titeln. Bei TikTok, Youtube und Instagram begeistert Marcin Millionen Follower mit seinem unnachahmlichen Stil, die Gitarre mit beiden Händen am Griffbrett zu spielen. Er zerlegt Klassiker aus Rock, Hip-Hop oder Klassik in "real time" in ihre Einzelteile und türmt diese zu neuen Gitarren-Arrangements auf, wobei er die Akkorde, Melodien und eine handtrommelartige Percussion gleichzeitig spielt. Ein musikalisches Spektakel als One-Man-Show. Auch Kritiker vom "Rolling Stone", "Billboard", "Premier Guitar" oder "Guitar World" preisen Marcin als "einen der talentiertesten Gitarristen seiner Generation". Mit all seinen Erfahrungen aus den letzten Jahren hat Marcin sein Album "Dragon in Harmony" konzipiert. Er möchte ein Publikum weit jenseits der Gitarren-Fans erreichen und erklärt selbstbewusst: "Mein Statement an die Gitarrenpuristen ist: Ja, ihr habt recht. Die Gitarre ist tot. Macht weiter so wie bisher. Mein Ziel war es aber schon immer, ein breites Publikum zu begeistern." Zusammen mit Producer Dan Book (Blink-182, Shania Twain, Britney Spears) verbindet Marcin auf "Dragon in Harmony" eine genreübergreifende Sammlung von Originalkompositionen und Covern zu einem harmonischen Ganzen. Songs von Justin Timberlake ("Cry Me A River"), Sade ("Smooth Operator") und Nirvana ("Heart-Shaped Box") fügen sich schlüssig an Kompositionen von Mozart (Requiem), Debussy ("Claire de Lune") oder Miles Davis/Bill Evans ("Nardis"). Der Alternative-Radio-taugliche Titel "When The Light Goes", für den Marcin den Sänger Portugal.The Man (bekannt für seinen Hit "Feel It Still") eingeladen hat, und "Allergies" mit Sängerin Delaney Bailey, bilden weitere stimmige Farbakzente auf dem Album. "Ich wurde im Jahr 2000, dem Jahr des Drachen, geboren und veröffentliche mein Debüt im Jahr 2024, ebenfalls ein Jahr des Drachen. Der Drache ist ein feuriges, mythisches Wesen, ungezähmt und chaotisch. Aber er steht ebenso für Harmonie. In den letzten Jahren habe ich viele unterschiedliche Dinge ausprobiert, die scheinbar nicht zusammenpassen. Mit meinem Album mache ich jetzt eine künstlerische Aussage, die kohärent ist. The dragon is in harmony." erläutert Marcin seine Album-Idee. Mit Ichika Nito ("I Don't Write About Girls") und Tim Henson von der Band Polyphia ("Classical Dragon") sind zwei weitere junge Gitarren-Heroes für jeweils einen Titel als Duett-Partner zu hören.
Als sich RAM 1999 in Göteborg gründeten, führten sie bald die neue skandinavische Metal-Szenean (zusammen mit Bands wie Portrait und In Solitude). Oscar Carlquist (Gesang), Daniel Johannson (Gitarren), Harry Granroth (Gitarren), Leif Larsson (Bass) und Morgan Petterson (Schlagzeug) wurden oft mit einer jüngeren, kraftvolleren Version von Judas Priest verglichen und debütierten 2003 mit ihrem Sechs-Track-Mini-Album "Sudden Impact", das ursprünglich auf CD über Black Path Metal veröffentlicht wurde. High Roller Records ist stolz darauf, eine Vinyl-Wiederveröffentlichung von "Sudden Impact" anzukündigen, die den Titeltrack, "Judgement And Punishment", "Machine Invaders", "Blessed To Be Cursed", "Infuriator" und "Black Path" enthält. Obwohl es nicht so raffiniert ist wie spätere Alben wie "Forced Entry" (2005), "Lightbringer" (2008), "Death" (2012) oder ihr neuestes Werk "The Throne Within", das 2019 über Metal Blade Records veröffentlicht wurde, sorgte "Sudden Impact" definitiv für Aufsehen, als es 2003 erschien, zu einer Zeit, als der traditionelle Heavy Metal noch von der alten Garde des Genres dominiert wurde. Die unbändige Energie und der jugendliche Überschwang der Darbietung machten RAM fast sofort zu einer Kraft, mit der man rechnen musste, und zeigten, worum es im Heavy Metal schon immer ging: Stolz, Leidenschaft und Kraft.
RAM wurden in der Vergangenheit oft als "prototypischer schwedischer Metal" bezeichnet, und Sänger Oscar Carlquist widerspricht dem nicht: "Ich würde sagen, dass es bis zu einem gewissen Grad einen einzigartigen skandinavischen Metal-Stil gibt, und schwedische Musiker sind oft sehr talentiert. Sie hatten auch, zumindest in den Achtzigern, einige neoklassische Einflüsse (wahrscheinlich von Yngwie Malmsteen). Schwedische Sängerinnen und Sänger haben auch oft sehr klare Stimmen. Ich kann den schwedischen Sound erkennen, wenn ich den Gesang höre. "Sudden Impact" ist schon seit einiger Zeit nicht mehr erhältlich (2013 gab es eine limitierte Vinyl-Wiederveröffentlichung zum zehnjährigen Jubiläum), so dass die aktuelle Wiederveröffentlichung einer breiteren Öffentlichkeit eine neue Chance bietet, die Wurzeln einer der wichtigsten traditionellen Heavy-Metal-Bands der letzten 20 Jahre zu studieren.
Als sich RAM 1999 in Göteborg gründeten, führten sie bald die neue skandinavische Metal-Szenean (zusammen mit Bands wie Portrait und In Solitude). Oscar Carlquist (Gesang), Daniel Johannson (Gitarren), Harry Granroth (Gitarren), Leif Larsson (Bass) und Morgan Petterson (Schlagzeug) wurden oft mit einer jüngeren, kraftvolleren Version von Judas Priest verglichen und debütierten 2003 mit ihrem Sechs-Track-Mini-Album "Sudden Impact", das ursprünglich auf CD über Black Path Metal veröffentlicht wurde. High Roller Records ist stolz darauf, eine Vinyl-Wiederveröffentlichung von "Sudden Impact" anzukündigen, die den Titeltrack, "Judgement And Punishment", "Machine Invaders", "Blessed To Be Cursed", "Infuriator" und "Black Path" enthält. Obwohl es nicht so raffiniert ist wie spätere Alben wie "Forced Entry" (2005), "Lightbringer" (2008), "Death" (2012) oder ihr neuestes Werk "The Throne Within", das 2019 über Metal Blade Records veröffentlicht wurde, sorgte "Sudden Impact" definitiv für Aufsehen, als es 2003 erschien, zu einer Zeit, als der traditionelle Heavy Metal noch von der alten Garde des Genres dominiert wurde. Die unbändige Energie und der jugendliche Überschwang der Darbietung machten RAM fast sofort zu einer Kraft, mit der man rechnen musste, und zeigten, worum es im Heavy Metal schon immer ging: Stolz, Leidenschaft und Kraft.
RAM wurden in der Vergangenheit oft als "prototypischer schwedischer Metal" bezeichnet, und Sänger Oscar Carlquist widerspricht dem nicht: "Ich würde sagen, dass es bis zu einem gewissen Grad einen einzigartigen skandinavischen Metal-Stil gibt, und schwedische Musiker sind oft sehr talentiert. Sie hatten auch, zumindest in den Achtzigern, einige neoklassische Einflüsse (wahrscheinlich von Yngwie Malmsteen). Schwedische Sängerinnen und Sänger haben auch oft sehr klare Stimmen. Ich kann den schwedischen Sound erkennen, wenn ich den Gesang höre. "Sudden Impact" ist schon seit einiger Zeit nicht mehr erhältlich (2013 gab es eine limitierte Vinyl-Wiederveröffentlichung zum zehnjährigen Jubiläum), so dass die aktuelle Wiederveröffentlichung einer breiteren Öffentlichkeit eine neue Chance bietet, die Wurzeln einer der wichtigsten traditionellen Heavy-Metal-Bands der letzten 20 Jahre zu studieren.
Die große Antilopen Gang hat zwei (!) neue Alben im Kasten. Pünktlich zum fünfzehnten Bandjubiläum legen Danger Dan, Koljah und Panik Panzer nicht nur ihre sechste gemeinsame HipHop-Platte, sondern zugleich auch ihr längst überfälliges Punkrock-Debüt vor. Beide Alben ergeben zusammen die Doppel-LP »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« und bündeln mit Nachdruck, was im Antilopen-Kosmos seit jeher Hand in Hand geht. »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« ist kein schnödes Crossover-Experiment, sondern das erste Hälfte-Rap-Hälfte-Punk-Doppelalbum der Musikgeschichte. Und: Das Punk-Album enthält keine Interpretationen alter Lieder, sondern ausschließlich neue Songs, auf denen auch nicht gerappt, sondern gesungen oder geschrien wird. Ein Meilenstein! »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« erscheint am 13. September 2024 auf dem bandeigenen Label Antilopen Geldwäsche.
Die große Antilopen Gang hat zwei (!) neue Alben im Kasten. Pünktlich zum fünfzehnten Bandjubiläum legen Danger Dan, Koljah und Panik Panzer nicht nur ihre sechste gemeinsame HipHop-Platte, sondern zugleich auch ihr längst überfälliges Punkrock-Debüt vor. Beide Alben ergeben zusammen die Doppel-LP »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« und bündeln mit Nachdruck, was im Antilopen-Kosmos seit jeher Hand in Hand geht. »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« ist kein schnödes Crossover-Experiment, sondern das erste Hälfte-Rap-Hälfte-Punk-Doppelalbum der Musikgeschichte. Und: Das Punk-Album enthält keine Interpretationen alter Lieder, sondern ausschließlich neue Songs, auf denen auch nicht gerappt, sondern gesungen oder geschrien wird. Ein Meilenstein! »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« erscheint am 13. September 2024 auf dem bandeigenen Label Antilopen Geldwäsche.
Eine Sammlung für M. Ward-Fans jeden Jahrgangs. "For Beginners: The Best Of M. Ward" versammelt 14 Tracks aus seiner gesamten Merge Records Discografie, einschließlich des neu aufgenommenen Songs "Cry". "For Beginners" ist sowohl eine Fibel und ein Mixtape mit Lieblingsstücken. Die Reihenfolge der Songs ist so ausgetüftelt, dass ihnen neues Leben eingehaucht wird. Beginnend mit "Chinese Translation" und "Poison Cup" vom 2006 erschienenen Album "Post-War", zeigt "For Beginners", wie Ward sein Können im Studio ausbaut. Seine einzigartige Coverversion von David Bowies "Let's Dance", aus dem 2003er Album "Transfiguration of Vincent", geht über in das überschwängliche "Never Had Nobody Like You" vom 2009er Album "Hold Time". Anstatt einer sauberen Entwicklungslinie, die ein chronologisches Arrangement suggeriert, ist das, was "For Beginners" zusammenhält, ist Wards tadelloses Können als Songwriter, das im Fokus bleibt während sich sein Sound von Low-Fi-Heimaufnahmen zu elektrischen, radiotauglichen Stompern und wieder zurück bewegt. Pünktlich zum 35-jährigen Jubiläum von Merge Records wird dieses Album eines der beliebtesten Künstler des Labels veröffentlicht und enthält mit dem Song "Cry" die erste neue M. Ward Aufnahme auf Merge seit 2018. "Cry" ist eine reduzierte Coverversion des Godley & Creme Pop-Klassikers, aufgenommen mit dem Folk Bitch Trio aus Melbourne, Australien. M. Ward über "Cry": ""Cry" wurde in einem tasmanischen Museum für moderne Kunst namens MONA aufgenommen. Ich saß am Ende eines langen Flurs, nur wenige Meter entfernt von Anselm Kiefers Skulptur eines 20 Fuß hohen Stapel von Bleibüchern, und links und rechts von mir, um ein einziges Mikrofon herum, saß das Folk Bitch Trio; wir probten und nahmen "Cry" in etwa 30 Minuten auf. Es ist mir ein Vergnügen, diesen Song zu einer Sammlung meiner schönsten Erinnerungen an das Musikmachen hinzuzufügen." Der Song ist der perfekte Schlussstein für eine Sammlung dieser Art und fasst Wards Stärke als Musiker zusammen: der Reichtum, den er in spärlichen Aufnahmen erreicht, sein Talent für Zusammenarbeit und seine Fähigkeit, die Seele eines akribisch ausgearbeiteten Popsongs zu durchschauen. Ein Mittel, um auf die Zukunft seiner eigenen Arbeit zu blicken, aber auch ein Rückblick auf seine Vergangenheit.
"Ist es die Euphorie" ist ein Live-Album, das die bereits jetzt legendären, ekstatischen Konzerte dieser 4Mann-Band einfängt. Aufgenommen in einem ehemaligen Schlagzeug- und Chorübungsraum des ehemaligen Münchner Gasteig, sitzt man quasi mit Raketenumschau im Proberaum. Ihre scheinbar "altmodische" Aufnahmetechnik beschreibt eigentlich schon den Werdegang der Band, die sich ganz old school, ohne große Spotify Playlists und TikTok Algorithmen, sondern Live, mit bald 100 Konzerten in 2 y Jahren ihr Publikum erspielt haben. Raketenumschau sind Freunde, ein Schwarm sozusagen, jeder ist Teil der Bandgeschichte und des Sounds. O-Ton Band: Geprägt haben uns viele Bands der Hamburger Schule aber auch Münchner Bands wie Malva, Prohibition oder Plainhead. Das Debütalbum der Raketenumschau "Ist es die Euphorie" wurde von Willy Löster (MOLA, Florian Paul, Bruckner) produziert und von Olaf O.P.A.L. (International Music, Juli, The Notwist) gemischt.
Following their acclaimed debut album from 2022 on Alien Transistor Records, What Are People For? now release their first 7" single from the upcoming album, with a dark ambient R’n’B banger "Criminals" on the A-side, telling tales of snoozing criminals and tantalising promises of "Someday we will all be rich".
The already legendary B-Side features a charming smokefilled-bubblegum Spanish & English cover of the Cypress Hill song "Illusions", together with The Notwist, which they developed whilst on tour together last year. Obviously, a product of the recent legalisation of marijuana in Germany: Ich liebe dich Marianne.
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George Strait kommt zurück mit seinem 31. Studioalbum Cowboys And Dreamers!
Als der unangefochtene König der Country-Musik hat George Strait mehr als 105 Millionen Alben verkauft
und über 60 bedeutende Unterhaltungsindustriepreise sowie unzählige Nominierungen erhalten. Zudem ist
er der einzige Künstler in der Geschichte, der über drei Jahrzehnte hinweg jedes Jahr einen Top-10-Hit hatte.
Zum Album findet der Hitmacher folgende Worte: „Ich widme diese Platte meinem langjährigen Manager und Freund Erv Woolsey und meinem langjährigen Fiddleplayer und Freund Gene Elders, die am
selben Tag, am 20. März 2024, gestorben sind sowie meinem langjährigen Freund und Roadmanager Tom
Foote, den wir am 29. April 2024 verloren haben. Ich werde all die schönen Zeiten, die wir zusammen
hatten, nie vergessen. Mögen sie in Frieden mit unserem Herrn Jesus Christus ruhen.“
Vinyl-Reissue in Faksimile-Gatefold-Edition, mit den originalen Einführungstexten. 1984 brachte ECM mit
der Veröffentlichung von Arvo Pärts Tabula rasa eine gänzlich neue Klangdimension in die Musikwelt und
rief mit dem Album das ‚ ECM New Series‘ Label ins Leben. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der New
Series präsentiert diese Vinyl-Sonderedition die Platte in ihrer ursprünglichen Gestalt. Das Album markiert
auch den Schnittpunkt einiger der langjährigsten und bedeutendsten musikalischen Begleiter des Labels in
seiner über 50 Jahre langen Geschichte: Arvo Pärt, Gidon Kremer und Keith Jarrett. ”Pärts Musik reicht
weit über die verschworene Gemeinschaft der Kenner hinaus, die im Allgemeinen zeitgenössische klassische
Musik unterstützen. Er ist ein Komponist, der in eindringlich klaren, vertrauten Tönen spricht, ohne die
Musik der Vergangenheit zu duplizieren. Er hat eine musikalische Entdeckung gemacht, die sich kaum
in Worte fassen lässt – etwas, das mit der Kraft der Musik zu tun hat, die Starrheit von Raum und Zeit
auszulöschen. Seine Akkorde bringen einer nach dem anderen den Lärm des Ichs zum Schweigen und binden
den Geist an eine ewige Gegenwart.” –Alex Ross, The New Yorker. ”Das Album, das Pärts Namen in den
Westen und in die Welt brachte (...). Dies ist ohne jeden Hauch eines Zweifels eine der großen Aufnahmen
des letzten Jahrhunderts.
–Rob Cowan, Gramophone (2023)
Schwarzes 140g Bio-Doppel-Vinyl mit bedruckten Innenhüllen ohne Beilagen
Einstürzende Neubauten präsentieren ihr neues Album. Sie suchen nach neuen Formen. Nach dem unentdeckten Ton und dem noch unausgesprochenen Wort. Seit ihrer Gründung am 1. April 1980 verschieben die Einstürzenden Neubauten die Parameter von Mainstream und Subkultur, um das Unhörbare hörbar zu machen. Und vielleicht auch das Unerhörte. Ein sich über vier Dekaden erstreckender Feldforschungsversuch, der nun ins nächste Stadium tritt. In ihrem 44. Bestehensjahr geht die Formation weit zurück zu ihren Wurzeln, um sich gleichzeitig neu zu definieren. Ein verändertes Selbstverständnis, für das das Berliner Quintett plus eins 2024 sein eigenes Genre kreiert hat: apm - alien pop music. Ständige Weiterentwicklung - so könnte man das Schaffen der Einstürzenden Neubauten kurz und knapp zusammenfassen. Eine musikalische Evolution, die beim 1981 veröffentlichten Albumdebüt "Kollaps" beginnt und sich nun auf dem im April 24 erscheinenden Album "Rampen - apm: alien pop music" manifestiert, auf diesem präsentieren sich Blixa Bargeld, N.U. Unruh, Alexander Hacke, Jochen Arbeit, Rudolph Moser und Felix Gebhard nun von ihrer unberechenbarsten und eigenwilligsten Seite. Auf ihrem neuen Album setzen die Neubauten nun allen Sound-Spekulationen ein - wenn auch spätes - Ende. Schon seit Mitte der 1980er-Jahre experimentieren die Einstürzenden Neubauten auf der Bühne mit sogenannten Rampen: Öffentliche Improvisationen mit offener Entwicklung und Ausgang; Abschussrampen ins noch Unerforschte, die die Band im Jahr 2022 auf ihrer letzten "Alles in Allem"-Tournee im Zugabenteil performte und deren Mitschnitte als Basis für das neue Album dienen. "Rampen - apm: alien pop music" ist Popmusik für Paralleluniversen und Zwischenwelten. Für Hyperräume und Interzonen. Mikrokosmisch und intergalaktisch zugleich. Eine demimondäne Behauptung außerhalb aller physikalischen Gesetze, mit der die Einstürzenden Neubauten ein stilistisches Niemandsland zwischen Vergangenheit und Zukunft betreten. Rückkehr zu den Wurzeln einerseits, andererseits entsteht aus lärmgewaltigen Kracheruptionen, auf kryptische, oftmals fragmentarische Lyrics treffend, eine neue Kunstform: Populäre Musik für Aliens und Außenseiter. Aus Anti-Pop ist Alien Pop geworden. Fremdartig. Kokonhaft versponnen. Ungehört. Sonus inauditus. Nicht ganz unabsichtlich erinnert das reduzierte Coverartwork an das ikonische Layout des "Weißen Albums" von den Beatles. "Ausgehend von der Idee, dass die Einstürzenden Neubauten in einem anderen Sonnensystem ebenso berühmt sind wie die Beatles in unserer Welt", so Blixa Bargeld über die Gratwanderung zwischen Avantgarde und Augenzwinkern, Provokation und popkultureller Diskontinuität. Womit auch direkt das zentrale Thema vorgegeben wäre, das sich wie ein roter Faden durch alle Songs zieht: Veränderung, utopische Gedankenspiele und Vergänglichkeit. "Ich habe auf der Platte ein paar Lösungen gefunden und Dinge formuliert, wie ich sie vorher noch nicht formuliert habe, weil sie mir noch nicht so klar waren. Ich bin jemand, der denkt, durch Musik Erkenntnisse zu gewinnen. Das war schon immer so. Die Überzeugung, in der Musik etwas zu finden, was ich vorher nicht wusste. Und etwas zu singen, was ich vorher nicht wusste. Etwas, was sich dann als Wahrheit herausstellt. Oder zumindest als sinnvoll, wenn man es ein wenig kleiner halten will." Dieses Album repräsentiert die nächste Stufe der Evolution, auf der man die bekannte Sprache schließlich hinter sich gelassen hat. Und die Eröffnung weiterer, unendlicher Möglichkeiten: alien pop music.
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Translucent Blood Orange Swirl Vinyl. Wenn man zu sich selbst zurückkehren will, muss man manchmal alles abschütteln, was man einst für real hielt. „Human Human“, das Debütalbum der Chicagoer Sängerin, Songwriterin und Produzentin Carlile, strahlt wie ein Leuchtfeuer von diesem Ort der Transformation. „Human Human“ ist ein von ganzem Herzen kommendes und unerschöpflich großzügiges Pop-Schätzchen, das vor Freude über die uneingeschränkte Selbstakzeptanz strahlt - und über all die unangenehmen, erschreckenden Momente der Hingabe, die es braucht, um an einen Ort zu gelangen, an dem man sich endlich in sein eigenes schönes Chaos verlieben kann. Carlile ist der zweite Vorname und das Pseudonym von Emily Nichols, einer langjährigen Figur in Chicagos blühendem Underground-Musik-Ökosystem. In den letzten zehn Jahren hat sie eine ganze Reihe glänzender Synthpop-EPs veröffentlicht und ist als Vorgruppe für namhafte Indie-Künstler aufgetreten. In dieser Zeit hat sie akribisch den Grundstein für ihr Debütalbum „Human Human“ gelegt, ein unbefangen verspieltes und aufregendes Synthie-Pop-Werk, das in seinen kühnen, ausladenden Bögen an die Wärme von Robyn und den Glanz von MUNA erinnert. Ein Album, das das Vergnügen auskostet, einen ganzen Regenbogen von Gefühlen an die Wand zu spritzen. Auf „Human Human“ konzentrierte sich Nichols auch auf die Erweiterung ihrer Produktionsfähigkeiten, ein Schritt, der ihr die Freiheit gab, ihre Songs von der Idee bis zur Ausführung bis ins letzte Detail zu realisieren. „Vor diesem Album habe ich mich bei der Produktion eher zurückgehalten. Dies waren die ersten Songs, bei denen ich die Führung übernommen habe", sagt sie. Nichols arbeitete mit ihrem langjährigen Mitarbeiter Noam Wallenberg zusammen, um die Demos, die sie aufgenommen hatte, zu kristallisieren. Gemeinsam haben Nichols und Wallenberg den Glanz, der „Human Human“ auszeichnet, herausgearbeitet, indem sie Songs wie „Illusion“ mit zarten stimmlichen Akzenten versahen und in „Fake Nice“ Schichten über Schichten von freilaufenden Harmonien säten. Das Album enthält Produktionsbeiträge von einer bemerkenswerten Liste von Chicagoer Künstlern, darunter Neal Francis, Luke Titus, Macie Stewart (von Finom) und Cocojoey.
We welcome you, Endless Rüttenscheid", sing International Music in the title track of their third studio album, which will be released on 6 September 2024. The album title "Endless Rüttenscheid" is likely to be a real challenge for fans outside the German-speaking world. "Endless", of course, but then: a rolling R followed by an umlaut, a double T and a hard pronounced D at the end: Rüttenscheid. This is the name of the flourishing district of Essen in the centre of Europe, which stands for lucrative growth in the Ruhr region, but also for the well-known problem of gentrification. But as is usual with international music, such socio-political subjects mainly form spaces in which to fall in love, dream and part again, only to meet again one day. "Heart is the trump card", to quote the cult band TRIO, who have more than just the size of their line-up in common with International Music.
Die Geschichte von Canned Heat ist auch gleichzeitig die Geschichte von Exzessen, Drogenmissbrauch, psychischen Erkrankungen und Tablettensucht, verbunden mit der Affinität für bandinternen Begräbnisse. So sagte erst vor kurzem Drummer Adolfo "Fito" de la Parra in einem Interview: "Ich bin nach über 55 Jahren noch immer bei Canned Heat. Überhaupt noch am Leben zu sein, ist hier schon ein Triumph". Schließlich war Fito seit dem zweiten offiziellen Album der Band "Boogie With Canned Heat" mit dabei, das 1968 auf dem US-Label Liberty veröffentlicht wurde. 1970 erschien "Future Blues", das erste Album mit dem neuen Gitarristen Harvey Mandel. Mit "So Sad (The World"s in a Tangle)" enthält das Album den ersten Umweltschutz-Song der Band. Es handelt vom ständigen Smog über Los Angeles. "Let"s Work Together", eine Coverversion von Wilbert Harrisons "Let"s Stick Together" aus dem Jahre 1962, wurde für Canned Heat weltweit zu einem Top Ten Hit. Im gleichen Jahr folgte der Konzertmitschnitt ""70 Concert: Recorded Live In Europe". Aufgenommen an verschiedenen Orten während der Tournee durch Europa (u. a. der Londoner Royal Albert Hall), ist dies das erste offizielle Live-Album der Band und gleichzeitig das letzte Tondokument von Canned Heat mit Alan "Blind Owl" Wilson, der im September 1970 an einer Überdosis Tabletten starb. Mit "Final Vinyl" veröffentlichten Canned Heat vor kurzem ihr letztes Album; "Future Blues" und ""70 Concert: Recorded Live In Europe" gehören zu ihren essentiellen Alben, als die Band in ihrer Keybesetzung mit Al Wilson, Bob Hite, Fito de la Parra, Harvey Mandel und Larry Taylor Ende der 1960er / Anfang der 1970er Jahre den Zenit ihres Schaffens erreicht hatten. Wilsons Tod hinterließ eine Lücke, die nicht mehr zu schließen war, zumal auch Larry Taylor und Harvey Mandel kurz zuvor Canned Heat verlassen hatten, um sich John Mayalls "USA-Union"-Band anzuschließen.
Das Erlebnis, Mutter zu werden, prägte LIFE, die neue farb- und kontrastreiche Aufnahme der norwegischen
Geigerin. Samuelsen ist bekannt für ihre fantasievolle Programmgestaltung. Hier reflektiert sie musikalisch
in virtuosen Interpretationen über die unterschiedlichen Gefühle, die mit Elternschaft einhergehen können. Das Album präsentiert Musik von Olivia Belli, Bryce Dessner, Ludovico Einaudi, Nils Frahm, Jóhann
Jóhannsson, Mário Laginha, Hania Rani, Max Richter sowie Steve Reich, und auch Schubert findet sich
im Mix. Samuelsen wird auf dem Album von Musikerkollegen begleitet, darunter die Streicher von Scoring
Berlin unter der Leitung von Jonathan Stockhammer.
Die Idee zu LIFE kam Samuelsen nach der Geburt ihres ersten Kindes. Als sie mit ihrem zweiten Kind
schwanger wurde, nahm der Gedanke Gestalt an. Die Magie ihres leidenschaftlichen Spiels verbindet die
elf Titel, die junge Eltern ebenso ansprechen wie Menschen, die sich an die eigene Kindheit erinnern. »Ich
mache Musik, weil ich Geschichten erzählen will«, sagt Samuelsen. »Zwar sind es persönliche Geschichten,
aber ich möchte, dass sich so viele Menschen wie möglich darin wiederfinden.«
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Auf seinem neuen Album Sun Glories erkundet der in Oakland lebende Musiker, Komponist und Produzent Chuck Johnson Themen wie Zeit, Erinnerung und Illusion durch seine einzigartige Mischung aus Pedal Steel, Synthesizern, Gitarren, Orgeln, Streichern und Schlagzeug. Der Eröffnungstrack "Teleos" erforscht die linearen und zyklischen Qualitäten der Zeit durch episodische Abschnitte und Motive, die die bittersüße Erleichterung und Nostalgie heraufbeschwören, die mit der Ankunft des ersten warmen und sonnigen Tages nach einem langen, dunklen und regnerischen Winter die Sinne überfluten. Das gitarrenbasierte "Sylvanshine" fängt einen Moment zwischen Improvisation und aufkeimender Komposition ein, mit einem strahlenden Gastbeitrag des elektroakustischen Saxophonisten Cole Pulice. Bei "Ground Wave" greift Johnson auf die Kompositionstechnik zurück, ein kleines Streicherensemble in Wolken aus Pedal Steel zu verweben, ähnlich wie bei "Red Branch Bell" von seiner 2021 erschienenen LP The Cinder Grove. "Wenn das Pedal-Steel-Solo bei etwa 3:30 einsetzt, wollte ich, dass es sich anfühlt, als würde der Boden unter den Füßen des Zuhörers plötzlich verschwinden." Um seine Vision zu verwirklichen, arbeitete Johnson mit der Cellistin Clarice Jensen und der Geigerin Emily Packard zusammen, die beide mehrere Stimmen übereinander legten, um ein virtuelles Kammerensemble zu schaffen. Das Album schließt mit "Broken Spectre", einer Anspielung auf einen Begriff, der eine geisterhafte optische Täuschung beschreibt, die dadurch entsteht, dass sich das Sonnenlicht über einen nebel- oder wolkenverhangenen Berg beugt. Wieder einmal bauen sich Johnsons herrliche Pedal Steel-Melodien zu einem hypnotischen Strudel auf, der mit Ryan Jewells hymnischem Schlagzeugspiel ein episches Gefühl der Erhabenheit entwickelt. Wenn sich der Nebel lichtet und die Sonne durchbricht, hinterlässt dieser letzte Track ein Gefühl von Hoffnung und Entschlossenheit.
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Das Sony Classical Debütalbum "Solos" von Grammy-Gewinner Bryce Dessner ist eine Sammlung unbegleiteter Instrumentalwerke, die der Komponist und Gitarrist für befreundete klassische Musiker:Innen geschrieben hat. Darunter die Cellistin Anastasia Kobekina, der Geiger Pekka Kuusisto, die Pianistin Katia Labèque, die Harfenistin Lavinia Meijer, die Bratschistin Nadia Sirota und der Schlagzeuger Colin Currie. Bryce Dessner selbst ist an der Gitarre zu erleben. Bryce Dessner erklärt seine Kompositionen auf "Solos" wie folgt: "Ein Solostück zu schreiben ist für mich immer eine große Herausforderung und Freude, da man sich ganz auf Persönlichkeit und das Talent des Spielers sowie die Körperlichkeit und Resonanz des Soloinstruments einstellen muss. Die Stücke auf dem Album habe ich für Violine, Bratsche, Cello, Harfe, Schlagzeug, Gitarre und Klavier geschrieben, und sie repräsentieren viele Jahre meines kompositorischen Prozesses. Als ich zu komponieren begann, schrieb ich hauptsächlich Solostücke für mich selbst. Ich habe unbegleitete Instrumentalmusik schon immer geliebt, einschließlich der Solosuiten für Laute und Cello von Bach und der Lautenfantasien von John Dowland aus der Renaissance, die ich früher selbst auf der klassischen Gitarre spielte. Meine Kompositionen für 'Solos' habe ich im Sinne von Gedichten geschrieben, bei denen die musikalische Sprache selbst die Form und die Entwicklung bestimmt - ähnlich einem Shakespeare-Monolog. Diese konzentrierte Kompositionsarbeit bot mir die Gelegenheit, meine Beziehung zu den Instrumenten tiefer zu erforschen. Zudem reflektieren die Kompositionen auch die engen Freundschaften, die ich mit den unglaublichen Musikern, die sie spielen, entwickelt habe. Katia, Pekka, Anastasia, Nadia, Lavinia und Colin sind allesamt außergewöhnliche Künstler."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Zusammen mit Bands wie Hans-A-Plast und Der Moderne Man gehören Rotzkotz Anfang der 80er zum Umfeld von No Fun Records, einem hannoverschen Label aus der linksalternativen Szene. Zunächst spielen sie klassischen Punk-Sound, den sie auf ihrem zweiten Album um elektronische Sounds und teils dadaistisch anmutende Texte ergänzen: Mit Lebensfroh + Farbenfroh veröffentlichen sie so 1981 eines der spannendsten Alben der alternativen deutschsprachigen Musik der 80er Jahre. Gute 40 Jahre später wird das Album jetzt inklusive der zwei Songs der "Kein Problem"-Single (ein kurzer Ausflug zum Major EMI) wiederveröffentlicht - neu gemastert und ergänzt um ausführliche Linernotes sowie bisher unveröffentlichtes Bildmaterial. Zwischen Punk und Avantgarde, zwischen elektronischen Sounds und digitaler Dystopie, zwischen Majorlabel-Deal und No Fun Records, zwischen 70ern und 80ern - Rotzkotz sitzen zwischen allen denkbaren Stühlen und schaffen es dabei, mit Farbenfroh + Lebensfroh ihre Nische auf eine auch heute noch außergewöhnliche Art zu besetzen.
FOR FANS OF: Manowar, Queensryche, Kamelot, Savatage, Running Wild, Vicious Rumors
Nach der bombastisch-epischen Veröffentlichung ‚The Passion Of Dionysus‘ im vergangenen Sommer wird nun am 23. August 2024 über
Steamhammer/SPV das allererste Virgin Steele-Album in einer besonderen Edition als Digi-CD und Gatefold-Doppel-Vinyl-LP sowie in digitaler Form
neu aufgelegt.
David DeFeis hat der Wiederveröffentlichung den zusätzlichen Spitznamen ‚The Anniversary Edition‘ verliehen, denn er hat das Album – basierend auf
den originalen Mehrspurbändern – vom ersten bis zum letzten Ton komplett neu abgemischt. Er erklärt: „Ich habe der Neuauflage diesen Titel
hinzugefügt, da es tatsächlich eine besondere Wiederveröffentlichung und ein großes Fest ist. Jeder Song wurde liebevoll restauriert und mit festem
Glauben, heißem Herz und hartem Stahl neu gemischt. Erstaunlicherweise waren die originalen Mehrspurbänder größtenteils in einem unerwartet
guten Zustand, auch wenn man hier und da ein paar kreative Entscheidungen treffen musste. Diese haben die Wiederauferstehung des Albums
allerdings in keiner Weise beeinträchtigt, sondern sogar dazu geführt, dass die Scheibe und ihre Songs noch stärker und interessanter klingen. Das
ursprüngliche Feuer wurde bewahrt, die klangliche Transparenz sogar verbessert. Nun erkennt man die explosiven Leistungen aller Beteiligten noch
deutlicher, fast so, als ob man am Tag der Aufnahmen im Studio persönlich anwesend war.
Presenting 3+5, the long-awaited eighth album from Tokyo-based noise-rockers Melt-Banana on their own A-Zap label! The album showcases the duo’s visionary musical approach and extraordinary abilities as performers: Yasuko Onuki’s giddy, hyperactive vocalizing and Ichiro Agata’s glitchy, cyberpunk guitar, delivered at dizzying speed, bathed in aggressive electronic sounds. Their aesthetic approach is exultantly experimental, fusing diverse genres imbued with chaotic energy. As on their previous works, the music on 3+5 is unpredictable, always filled with surprises and excitement. 3+5 synthesizes elements of a variety of extreme music, hyper-pop, classic punk, vintage metal, and noise. It partakes of Japanese culture overall, especially the subcultures of gaming, anime and underground music. Melt-Banana seek to offer possibilities to musicians who won’t start a band if they can’t find a drummer, young women afraid to express themselves in their own unfiltered and unique voices, bedroom musicians and egg punks seeking to blend electronic noise with live instrumentation. 3+5 provides a fresh experience and perhaps inspiration for all. While Melt-Banana hasn’t explicitly explained the meaning behind the album’s title, 3+5, prime numbers symbolize mathematical integrity and independence, which could represent the band’s uniqueness and freedom. Why “3+5” and not “1 + 7”? One is left to ponder.
skorri is an icelandic producer and performer. following his contribution to "hot steel: round 3", "randyrtsport" is his solo debut on Trip and a deep dive into the indulgent world of sound he crafts so meticulously.
randyrtsport, named after 'dyrt sport', an icelandic saying meaning an expensive hobby, explores this theme; each track showcasing the high stakes and rich rewards of skorri's audio adventures. "randyrtsport" stands as a compelling body of work featuring 11 bangers from a producer who views his craft through the lens of lavish auditory explorations.
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Die färöische Folk-Singer/Songwriterin EIVOR bringt mit ,Slor" bereits ihr zweites Studioalbum innerhalb eines Jahres raus. ,Slor" ist eine Sammlung neu komponierter Songs, die EIVOR in ihrer Muttersprache - färöisch - eingesungen hat. Das Album ist der Nachfolger des englischsprachigen Albums ,Bridges". Und auch wenn es sich um zwei unterschiedliche Alben in unterschiedlichen Sprachen handelt, gibt es eine Verbindung der beiden Platten. Wo ,Bridges" leicht und vor allem sehnsüchtig war, klingt ,Slor" eher rau und reflektierter. ,Bridges" wurde von Freundschaft, Liebe und Heimweh inspiriert. Es thematisiert die Brücken zwischen uns, Beziehungen zwischen Menschen, Plätzen und auch Dingen, die uns berühren. ,Slor" hingegen gibt sich der Fernsucht hin, thematisiert Trennungen und die Suche nach Frieden. Ein Schleier kann ein Symbol für eine Grenze zwischen Gegenwart und Vergangenheit sein, doch ein Brautschleier hingegen repräsentiert vor allem Glück und Hingabe. EIVOR selbst erklärt den Prozess der Geschwisteralben: ,Als ich die Songs geschrieben haben, erfolgte das Songwriting erst auf Englisch und direkt danach kam es auf Färöisch in meinen Kopf - wie eine Art Spiegelbild." Somit handelt es sich nicht nur um zwei voneinander getrennte Werke, sondern auch um einen zusammengesetzten Moment im Songprozess.
High Roller Records, black vinyl, ltd 300, insert, download code, 425gsm heavy cardboard cover, Cloven Hoof aus den Midlands gehören wohl zu den legendärsten Bands der gesamten New Wave Of British Heavy Metal Bewegung. Die Ursprünge der Gruppe gehen auf das Jahr 1979 zurück, als sie sich zunächst unter dem Namen Nightstalker formierte. Im Jahr 1981 wechselte die Band jedoch zu ihrem neuen Namen: Cloven Hoof. Der ursprüngliche Sänger David Potter, der Gitarrist Steve Rounds, der Schlagzeuger Kevin Poutney und der Hauptdarsteller Lee Payne am Bass nahmen die Bühnencharaktere 'Earth', 'Fire', 'Water' und 'Air' an. Nachdem sie Demo-Versionen von Songs wie "Return Of The Passover" und "Nightstalker" aufgenommen hatten, veröffentlichten Cloven Hoof 1982 ihre erste 12"-Vinyl-EP "The Opening Ritual" auf Elemental Music. 1984 wurde das selbstbetitelte Cloven Hoof-Album veröffentlicht, gefolgt von "Fighting Back" (1986), "Dominator" (1988) und "A Sultan's Ransom" (1989). Nach der Trennung in den 1990er Jahren kehrten Cloven Hoof 2006 in neuer Besetzung und mit einem neuen Album namens "Eye Of The Sun" zurück. Im Jahr 2014 wurde "Resist Or Serve" aufgenommen, gefolgt von "Who Mourns For The Morning Star?" (2017), beide auf High Roller Records. Das Album war eine Art Wendepunkt für die Band, da sie damit zum ersten Mal in ihrer Karriere in Nordamerika auf Tour gehen konnte. Seitdem haben Cloven Hoof zwei weitere Studioalben veröffentlicht, "Age Of Steel" auf Pure Steel Records im Jahr 2020 und "Time Assassins" auf FM Revolver zwei Jahre später.
Mit Songs wie "Do What Thou Wilt", "Sabbat Stones" und "The Summoning" markiert ihr brandneues Album "Heathen Cross" die Rückkehr zu High Roller Records. "Wir sind jetzt wieder da, wo wir hingehören", schmunzelt Lee Payne. "Heathen Cross" ist Cloven Hoofs bisher düsterstes und schwerstes Album! Es hat die satanischen Untertöne unseres Debütalbums, aber mit dem besten Sänger, den die Gruppe je hatte. Für mich persönlich ist es mit Abstand mein liebstes Cloven Hoof-Album. Wir wollten den Geist und die übernatürliche Majestät des Debütalbums wieder einfangen. Wir haben mit den Fans gesprochen und ihnen das gegeben, was sie am meisten wollten: eine Rückkehr zu den Wurzeln der NWOBHM. Sie werden es lieben!" Der Bassist ist in der Tat voll des Lobes für den neuen Sänger der Band, der ausgerechnet einen gewissen Harry "The Tyrant" Conklin verpflichtet hat: "Harry Conklin ist ein Weltklasse-Sänger. Er ist super engagiert und hochprofessionell und wir wussten, dass er nahtlos in die Band passen würde. Seine stimmliche Leistung auf dem neuen Album hebt die Band in neue Höhen, und ich kann es kaum erwarten, dass die Fans ihn hören. Harry ist ein erstaunlicher Sänger, er ist so vielseitig. Er kann hoch, tief und immer mit Kraft und Leidenschaft singen. Er weiß, wie man einen Song lebt und verkauft. Harry ist wie ein Schauspieler, der eine Geschichte erzählt, niemand interpretiert meine Texte so wie Mr. Conklin. Ich kann ihn nicht genug loben. Wir hätten schon vor Jahren zusammenarbeiten sollen."
Lee Payne - Bass Guitar, Harry (The Tyrant) Conklin - Lead Vocals, Luke Hatton - Lead Guitar, Chris Coss - Lead Guitar, Ash Baker Drums / Backing Vocals, Chris Dando - Keyboards / Backing Vocals
Die thüringischen Meister des Makabren melden sich mit ihrem neuen, mittlerweile 17. Studio-Album "Abart" in der deutschen Metal-Szene zurück und setzen unbeirrt ihren bisher eingeschlagenen, ureigenen Weg fort.
"Abart" macht da weiter, wo der "Grenzgänger" Anfang 2023 aufgehört hat, und präsentiert die Thüringer Legenden in absoluter Bestform: Abwechslungsreiches Songwriting, das nahezu alle Facetten der einzelnen Metal-Stilistiken von Death über Black, Gothic, Dark und Doom abdeckt, wird von Mastermind M.Roths unverkennbaren Vocals Leben eingehaucht und in Kombination entstehen beängstigende, monströse Klangwelten, wie sie nur EISREGEN erschaffen können.
M.Roth und Yantit haben auch auf "Abart" ein eiskaltes Händchen für Melodien, die hängen bleiben und den Hörer verfolgen - Songs wie "Am Abgrund", "Im blutroten Raum" oder "Schöner sterben", verfügen über ein enormes Hitpotenzial, weit entfernt von jeglichem Mainstream.
Und: Einem der größten Bandhits der Thüringer wird ein Sequel spendiert - macht euch bereit für "Die Rückkehr der Elektro Hexe". Dazu gesellen sich die Songs "Elektro Baba Yaga" und mit "1000 tote Nutten 2024" wird einem weiteren Bandklassiker ein zeitgemäßes Gewand verpasst.
Polarisierend und einzigartig - der Tod bleibt auch anno 2024 ein Meister aus Thüringen.
Die thüringischen Meister des Makabren melden sich mit ihrem neuen, mittlerweile 17. Studio-Album "Abart" in der deutschen Metal-Szene zurück und setzen unbeirrt ihren bisher eingeschlagenen, ureigenen Weg fort.
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M.Roth und Yantit haben auch auf "Abart" ein eiskaltes Händchen für Melodien, die hängen bleiben und den Hörer verfolgen - Songs wie "Am Abgrund", "Im blutroten Raum" oder "Schöner sterben", verfügen über ein enormes Hitpotenzial, weit entfernt von jeglichem Mainstream.
Und: Einem der größten Bandhits der Thüringer wird ein Sequel spendiert - macht euch bereit für "Die Rückkehr der Elektro Hexe". Dazu gesellen sich die Songs "Elektro Baba Yaga" und mit "1000 tote Nutten 2024" wird einem weiteren Bandklassiker ein zeitgemäßes Gewand verpasst.
Polarisierend und einzigartig - der Tod bleibt auch anno 2024 ein Meister aus Thüringen.
Die thüringischen Meister des Makabren melden sich mit ihrem neuen, mittlerweile 17. Studio-Album "Abart" in der deutschen Metal-Szene zurück und setzen unbeirrt ihren bisher eingeschlagenen, ureigenen Weg fort.
"Abart" macht da weiter, wo der "Grenzgänger" Anfang 2023 aufgehört hat, und präsentiert die Thüringer Legenden in absoluter Bestform: Abwechslungsreiches Songwriting, das nahezu alle Facetten der einzelnen Metal-Stilistiken von Death über Black, Gothic, Dark und Doom abdeckt, wird von Mastermind M.Roths unverkennbaren Vocals Leben eingehaucht und in Kombination entstehen beängstigende, monströse Klangwelten, wie sie nur EISREGEN erschaffen können.
M.Roth und Yantit haben auch auf "Abart" ein eiskaltes Händchen für Melodien, die hängen bleiben und den Hörer verfolgen - Songs wie "Am Abgrund", "Im blutroten Raum" oder "Schöner sterben", verfügen über ein enormes Hitpotenzial, weit entfernt von jeglichem Mainstream.
Und: Einem der größten Bandhits der Thüringer wird ein Sequel spendiert - macht euch bereit für "Die Rückkehr der Elektro Hexe". Dazu gesellen sich die Songs "Elektro Baba Yaga" und mit "1000 tote Nutten 2024" wird einem weiteren Bandklassiker ein zeitgemäßes Gewand verpasst.
Polarisierend und einzigartig - der Tod bleibt auch anno 2024 ein Meister aus Thüringen.
Die thüringischen Meister des Makabren melden sich mit ihrem neuen, mittlerweile 17. Studio-Album "Abart" in der deutschen Metal-Szene zurück und setzen unbeirrt ihren bisher eingeschlagenen, ureigenen Weg fort.
"Abart" macht da weiter, wo der "Grenzgänger" Anfang 2023 aufgehört hat, und präsentiert die Thüringer Legenden in absoluter Bestform: Abwechslungsreiches Songwriting, das nahezu alle Facetten der einzelnen Metal-Stilistiken von Death über Black, Gothic, Dark und Doom abdeckt, wird von Mastermind M.Roths unverkennbaren Vocals Leben eingehaucht und in Kombination entstehen beängstigende, monströse Klangwelten, wie sie nur EISREGEN erschaffen können.
M.Roth und Yantit haben auch auf "Abart" ein eiskaltes Händchen für Melodien, die hängen bleiben und den Hörer verfolgen - Songs wie "Am Abgrund", "Im blutroten Raum" oder "Schöner sterben", verfügen über ein enormes Hitpotenzial, weit entfernt von jeglichem Mainstream.
Und: Einem der größten Bandhits der Thüringer wird ein Sequel spendiert - macht euch bereit für "Die Rückkehr der Elektro Hexe". Dazu gesellen sich die Songs "Elektro Baba Yaga" und mit "1000 tote Nutten 2024" wird einem weiteren Bandklassiker ein zeitgemäßes Gewand verpasst.
Polarisierend und einzigartig - der Tod bleibt auch anno 2024 ein Meister aus Thüringen.