after receiving so many requests as to whether the Tulpa Ovi releases could also be released on vinyl, we decided to just put ALMOST everything out on record. There will also be an exclusive song called LOSS BREDA FEAT. LYSANN ZANDER, and a damn brilliant edit by KAPOX GRAPÉN by JIMI JULES.
!!!! ALTER ALERT !!!!
Tulpa Ovi Records Bio:
My music and I in the spirit of the times? But not before and neither behind? More like in between somewhere? A side street maybe; I like these better than the busy main streets anyways, as you can still discover things. That’s exactly where I want to be.
Robag Wruhme HEY,
nachdem wir so viele Anfragen erhalten haben, ob die Tulpa Ovi Releases nicht auch als Vinyl veröffentlicht werden könnten, haben wir uns dazu entschieden, einfach FAST alles auf Platte rauszuhauen. Es wird zudem ein exklusives Lied geben, welches LOSS BREDA FEAT. LYSANN ZANDER heißt, und ein verdammt genialer Edit von KAPOX GRAPÉN von JIMI JULES.
!!!! ALTER ALERT !!!!
Tulpa Ovi Records Bio:
Meine Musik und ich im Geist der Zeit? Aber nicht davor und auch nicht dahinter? Eher irgendwo dazwischen? Eine Seitenstraße vielleicht; die mag ich sowieso lieber als die belebten Hauptstraßen, da kann man noch was entdecken. Genau da möchte ich sein."
Robag Wruhme
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Terumasa Hino is a representative Japanese trumpet player, his very special 4 records from the earlier catalogues are finally reissued for the very first time. Representing Ode to workman from J Jazz : Deep Modern Jazz From Japan 1969-1984 released on BBE, in his session with local N.Y. musicians, these 4 records are so important pieces in 1970's independent Jazz! After his return to Japan, Terumasa Hino formed a new band to go further. With Hideo Ichikawa, Kiyoshi Matsumoto, and Terumasa Hino, adding to Reggie Workman and Teruo Nakamura. Terumasa Hino’s sensitive and wild play with his one-horn is mind blowing. Gengon powerful and graceful sound and peace and love so deep and full of beauty, these two songs show Terumasa Hino’s fulfillment time at this moment.
Denovali presents the second cooperation album of Italian composer, arranger, producer and guitarist ERALDO BERNOCCHI with Berlin-based Japanese violinist, composer, electronic producer and TANGERINE DREAM member HOSHIKO YAMANE.
Eraldo Bernocchi and Hoshiko Yamane have come together again to create their second album - inspired by the Japanese concept of "Sabi". The record is a unique blend of electronic and acoustic music - with Bernocchi’s pulsating textures and Yamane's haunting treated violin melodies weaving together to create a captivating and emotional sonic landscape.
"Sabi" is a Japanese aesthetic that celebrates the beauty of impermanence and decay. It is often associated with the simplicity, austerity, and solitude found in nature, and is said to evoke a sense of melancholy, nostalgia, and reverence for the passage of time. Bernocchi and Yamane's "Sabi" explores these themes through a collection of minimalist compositions that combine electronic and acoustic instruments immersing the listener in a deeply cinematic experience.
The album takes the listener on a journey through a series of atmospheric tracks, sometimes melancholic pieces that evokes the sense of solitude and simplicity often associated with the concept, other times more energetic and uplifting, optimistic ones that celebrates the beauty of transience.
Throughout the record, Bernocchi's electronics work provides a powerful, quite physical, backdrop for Yamane's violin melodies and harmonies , which are at once mournful and hopeful. Together, they again created a sound that is both beautiful and haunting, evoking the sense of nostalgia and reverence that is at the heart of the "Sabi" aesthetic. "Sabi" is a unique and powerful work of art that explores the beauty of impermanence and the passage of time. With its blend of electronic and acoustic elements, it is a record that is both modern and timeless, and is sure to appeal to a wide range of fans of electronic, ambient and experimental music. The artwork again was created by the renowned designer Petulia Mattioli.
Die Hamburger Band Rantanplan um Torben Meissner, Marcus Wiebusch und Reimer Bustorff wurde im Herbst 1995 nach dem Vorbild von Bands wie Operation Ivy und den Mighty Mighty Bosstones gegründet. Ihre zweite Platte "Köpfer" von 1998 war jahrelang auf Vinyl nicht erhältlich, erscheint jetzt aber als 25 Jahre Jubiläums-Edition auf 180 Gramm mintgrünem, farbigen Vinyl. Neben den Smashhits "Ich erinner" mich an alles" und der Funny Van Dannen Coverversion "Unbekanntes Pferd" (auch heute noch das Highlight jeder Rantanplan Show) findet sich ein kleiner Text von Bassist Reimer Bustorff und einige Photos. "Köpfer" war die letzte Platte der Band mit Wiebusch und Bustorff, die nach ihrem Ausstieg Kettcar gründeten.
Die liebevoll aufbereitete 2LP-Edition „Westernhagen 75 (18 Songs: 1974 – 2023)“erscheint als Gatefold mit bedruckten innenhüllen auf schwarzem VInyl. Sie enthält Lieder aus Westernhagens bisherigen Alben und reicht über die zarte Individualität des Frühwerks, die ungehobelte Rock’n’Roll-Aufsässigkeit des Pfefferminz-Prinzen, die neugierige Experimentierfreude der mittleren Achtziger, die große Geste seiner Megastar-Phase bis zur Hingabe und Musikalität der vergangenen Jahre.
[k] c2. Kein Gefühl (Live) [Edit]
[l] c3. Nimm mich mit (Live) [Edit]
28. September 2023 – Als Tina Turner im Mai dieses Jahres verstarb, hinterließ sie das Erbe eines gewaltigen Lebenswerkes. Eine neue Anthologie blickt zurück auf ihre legendäre Solokarriere, die vor fast 50 Jahren ihren Anfang nahm. „Queen of Rock ‘n‘ Roll“ ist eine Zusammenstellung von 55 Tracks, die uns anhand ihrer Singles durch ihre einzigartige Solokarriere führt, angefangen bei ihrer Coverversion von „Whole Lotta Love“ (1975) bis hin zum Kygo-Remix von „What's Love Got to Do With It“ aus dem Jahr 2020. Es ist das erste Mal, dass ihre gesamte Single-Sammlung in einem Set veröffentlicht wird.
„Queen of Rock ‘n‘ Roll“ ist ab dem 24. November erhältlich und kann ab jetzt vorbestellt werden. Die Anthologie erscheint als 3-CD und 5LP-Set sowie als abgespeckte Vinyl-Version mit 12 Tracks. Alle physischen Varianten enthalten ein Vorwort von Bryan Adams, langjähriger Freund und Kreativpartner Turners.
Tinas erste Veröffentlichung als Solokünstlerin erfolgte zu einer Zeit, als sie mit dem Duo Ike & Tina Turner Revue tourte und Alben herausbrachte. „Tina Turns The Country On!“ – so der Titel des 1974 veröffentlichten Solo-Debüts – brachte keine Singles hervor, weshalb diese Anthologie erst 1975 einsetzt. Da nämlich wurde ihre Coverversion von Led Zeppelins „Whole Lotta Love“ vom zweiten Album „Acid Queen“ offiziell als Single veröffentlicht. Im weiteren Verlauf hält die Sammlung Duette mit anderen legendären Künstlern wie David Bowie, Bryan Adams, Eric Clapton und Rod Stewart sowie einige der unvergesslichsten und berühmtesten Pop- und Rock-Singles aller Zeiten bereit, darunter „What's Love Got To Do With It“, „Private Dancer“, „We Don't Need Another Hero“, „The Best“, „Steamy Windows“, „I Don't Wanna Lose You“ und „Disco Inferno“, um nur einige zu nennen.
Um das Vermächtnis der Queen of Rock ‘n’ Roll zu feiern, enthält die Sammlung auch eine neue Version von „Something Beautiful Remains“, nunmehr schlicht betitelt „Something Beautiful“. Der ursprünglich 1996 veröffentlichte Track wurde von Turners legendärem Produzenten und langjährigen Mitstreiter Terry Britten überarbeitet und ist ein gefühlvoller und angemessener letzter Tribut an das kraftvolle Vermächtnis, das sie hinterlässt. Britten, der das Rework nicht lange nach ihrem Tod anfertigte, kommentiert: „Liebe Tina, die Zusammenarbeit mit dir war eine Erfahrung, die sich niemals wiederholen wird. Und doch bleibt in meinem Herzen ‚Something Beautiful‘ zurück.“
Tina wird auf der ganzen Welt verehrt. Mit ihrer persönlichen Geschichte, ihrem Gesang und ihrer Art des Tanzens war und ist sie eine Inspiration für Millionen von Menschen rund um den Globus. Und nicht zuletzt hat sie ein musikalisches Vermächtnis hinterlassen, das einige der bekanntesten Songs aller Zeiten umfasst.
Tina Turner ist zweifellos eine der bedeutendsten Künstlerinnen der modernen Musikgeschichte. Um es mit den Worten Beyoncés bei der Verleihung Kennedy Center Honours 2005 an Tina Turner zu sagen: „Ich werde nie den Moment vergessen, als ich den ersten Auftritt von dir Tina Turner sah. Ich hatte noch nie in meinem Leben eine Frau gesehen, die so kraftvoll, so furchtlos und so fantastisch war." (Hier kann man Beyoncés Laudatio samt darauffolgender Live-Performance ansehen.) 2008 traten die beiden dann gemeinsam bei den Grammy Awards auf und performten „Proud Mary“, ein Song von Ike & Tina Turner aus dem Jahr 1971. Diese Performance – anzusehen hier – gilt heute als einer der ikonischsten Momente in der Geschichte des weltweit wichtigsten Musikpreises.
Tina Turner hat über 200 Millionen Tonträger verkauft und hatte in Deutschland acht Top-10-Singles und ebenso viele Top-10-Alben (bzw. fünf, wenn man die Compilations/Livealben nicht dazuzählt), darunter die #1-Single „We Don’t Need Another Hero“ und die #1-Alben „Break Every Rule“ und „Foreign Affair“. Im UK war sie die erste weibliche Künstlerin, die in sechs aufeinanderfolgenden Jahrzehnten einen Top-40-Hit im Vereinigten Königreich hatte. Dort sind ihre Alben heute mit 20-fachem Platin dekoriert, in den USA mit 9-fachem Platin und in Deutschland mit 11-fachem Platin. Auch im Rest der Welt erzielte Turner gewaltige Verkaufszahlen. Bei den Grammy Awards wurde sie achtmal ausgezeichnet und insgesamt 25-mal nominiert. 1991 wurde Turner in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen, außerdem hat sie Sterne auf dem Hollywood Walk of Fame und dem St. Louis Walk of Fame. Das Konzert im Maracanã in Rio de Janeiro im Rahmen ihrer „Break Every Rule“-Tournee 1988 stellte mit 184.000 Zuschauer:innen im Maracanã in Rio de Janeiro einen neuen Weltrekord für das größte zahlende Publikum bei einem Solokonzert auf. Das Rolling Stone Magazine führt Tina Turner auf #17 der 100 größten Sänger:innen aller Zeiten und auf #63 der 100 größten Künstler:innen aller Zeiten.
Trotz all dieser Erfolge und ihres gewaltigen Ruhms verschwand die Person Tina Turner nie hinter der Persona Tina Turner. Sie blieb ihre gesamte Karriere über nahbar und authentisch – ein weiterer Grund, wieso sie bis heute weltweit so geliebt wird. Bryan Adams dürfte in seinem wunderschönen und persönlichen Vorwort vielen Menschen aus dem Herzen sprechen, wenn er über die Wirkung schreibt, die Tina auf ihn hatte:
„Tina hat den Lauf meines Lebens verändert, denn ihr schreibe ich zu, dass ich es aus der Bedeutungslosigkeit auf die Bühnen des Vereinigten Königreiches und Europas gebracht habe. Ich bin so dankbar, dass sie etwas von ihrer kostbaren Zeit mit mir teilte. Sie war eine Naturgewalt, niemand hatte ihre Energie oder ihre Stimme“, so Adams, der dann mit Bezug auf seinen 1985er-Song mit Tina Turner anfügt: „It’s only love, and that's all.“
28. September 2023 – Als Tina Turner im Mai dieses Jahres verstarb, hinterließ sie das Erbe eines gewaltigen Lebenswerkes. Eine neue Anthologie blickt zurück auf ihre legendäre Solokarriere, die vor fast 50 Jahren ihren Anfang nahm. „Queen of Rock ‘n‘ Roll“ ist eine Zusammenstellung von 55 Tracks, die uns anhand ihrer Singles durch ihre einzigartige Solokarriere führt, angefangen bei ihrer Coverversion von „Whole Lotta Love“ (1975) bis hin zum Kygo-Remix von „What's Love Got to Do With It“ aus dem Jahr 2020. Es ist das erste Mal, dass ihre gesamte Single-Sammlung in einem Set veröffentlicht wird.
„Queen of Rock ‘n‘ Roll“ ist ab dem 24. November erhältlich und kann ab jetzt vorbestellt werden. Die Anthologie erscheint als 3-CD und 5LP-Set sowie als abgespeckte Vinyl-Version mit 12 Tracks. Alle physischen Varianten enthalten ein Vorwort von Bryan Adams, langjähriger Freund und Kreativpartner Turners.
Tinas erste Veröffentlichung als Solokünstlerin erfolgte zu einer Zeit, als sie mit dem Duo Ike & Tina Turner Revue tourte und Alben herausbrachte. „Tina Turns The Country On!“ – so der Titel des 1974 veröffentlichten Solo-Debüts – brachte keine Singles hervor, weshalb diese Anthologie erst 1975 einsetzt. Da nämlich wurde ihre Coverversion von Led Zeppelins „Whole Lotta Love“ vom zweiten Album „Acid Queen“ offiziell als Single veröffentlicht. Im weiteren Verlauf hält die Sammlung Duette mit anderen legendären Künstlern wie David Bowie, Bryan Adams, Eric Clapton und Rod Stewart sowie einige der unvergesslichsten und berühmtesten Pop- und Rock-Singles aller Zeiten bereit, darunter „What's Love Got To Do With It“, „Private Dancer“, „We Don't Need Another Hero“, „The Best“, „Steamy Windows“, „I Don't Wanna Lose You“ und „Disco Inferno“, um nur einige zu nennen.
Um das Vermächtnis der Queen of Rock ‘n’ Roll zu feiern, enthält die Sammlung auch eine neue Version von „Something Beautiful Remains“, nunmehr schlicht betitelt „Something Beautiful“. Der ursprünglich 1996 veröffentlichte Track wurde von Turners legendärem Produzenten und langjährigen Mitstreiter Terry Britten überarbeitet und ist ein gefühlvoller und angemessener letzter Tribut an das kraftvolle Vermächtnis, das sie hinterlässt. Britten, der das Rework nicht lange nach ihrem Tod anfertigte, kommentiert: „Liebe Tina, die Zusammenarbeit mit dir war eine Erfahrung, die sich niemals wiederholen wird. Und doch bleibt in meinem Herzen ‚Something Beautiful‘ zurück.“
Tina wird auf der ganzen Welt verehrt. Mit ihrer persönlichen Geschichte, ihrem Gesang und ihrer Art des Tanzens war und ist sie eine Inspiration für Millionen von Menschen rund um den Globus. Und nicht zuletzt hat sie ein musikalisches Vermächtnis hinterlassen, das einige der bekanntesten Songs aller Zeiten umfasst.
Tina Turner ist zweifellos eine der bedeutendsten Künstlerinnen der modernen Musikgeschichte. Um es mit den Worten Beyoncés bei der Verleihung Kennedy Center Honours 2005 an Tina Turner zu sagen: „Ich werde nie den Moment vergessen, als ich den ersten Auftritt von dir Tina Turner sah. Ich hatte noch nie in meinem Leben eine Frau gesehen, die so kraftvoll, so furchtlos und so fantastisch war." (Hier kann man Beyoncés Laudatio samt darauffolgender Live-Performance ansehen.) 2008 traten die beiden dann gemeinsam bei den Grammy Awards auf und performten „Proud Mary“, ein Song von Ike & Tina Turner aus dem Jahr 1971. Diese Performance – anzusehen hier – gilt heute als einer der ikonischsten Momente in der Geschichte des weltweit wichtigsten Musikpreises.
Tina Turner hat über 200 Millionen Tonträger verkauft und hatte in Deutschland acht Top-10-Singles und ebenso viele Top-10-Alben (bzw. fünf, wenn man die Compilations/Livealben nicht dazuzählt), darunter die #1-Single „We Don’t Need Another Hero“ und die #1-Alben „Break Every Rule“ und „Foreign Affair“. Im UK war sie die erste weibliche Künstlerin, die in sechs aufeinanderfolgenden Jahrzehnten einen Top-40-Hit im Vereinigten Königreich hatte. Dort sind ihre Alben heute mit 20-fachem Platin dekoriert, in den USA mit 9-fachem Platin und in Deutschland mit 11-fachem Platin. Auch im Rest der Welt erzielte Turner gewaltige Verkaufszahlen. Bei den Grammy Awards wurde sie achtmal ausgezeichnet und insgesamt 25-mal nominiert. 1991 wurde Turner in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen, außerdem hat sie Sterne auf dem Hollywood Walk of Fame und dem St. Louis Walk of Fame. Das Konzert im Maracanã in Rio de Janeiro im Rahmen ihrer „Break Every Rule“-Tournee 1988 stellte mit 184.000 Zuschauer:innen im Maracanã in Rio de Janeiro einen neuen Weltrekord für das größte zahlende Publikum bei einem Solokonzert auf. Das Rolling Stone Magazine führt Tina Turner auf #17 der 100 größten Sänger:innen aller Zeiten und auf #63 der 100 größten Künstler:innen aller Zeiten.
Trotz all dieser Erfolge und ihres gewaltigen Ruhms verschwand die Person Tina Turner nie hinter der Persona Tina Turner. Sie blieb ihre gesamte Karriere über nahbar und authentisch – ein weiterer Grund, wieso sie bis heute weltweit so geliebt wird. Bryan Adams dürfte in seinem wunderschönen und persönlichen Vorwort vielen Menschen aus dem Herzen sprechen, wenn er über die Wirkung schreibt, die Tina auf ihn hatte:
„Tina hat den Lauf meines Lebens verändert, denn ihr schreibe ich zu, dass ich es aus der Bedeutungslosigkeit auf die Bühnen des Vereinigten Königreiches und Europas gebracht habe. Ich bin so dankbar, dass sie etwas von ihrer kostbaren Zeit mit mir teilte. Sie war eine Naturgewalt, niemand hatte ihre Energie oder ihre Stimme“, so Adams, der dann mit Bezug auf seinen 1985er-Song mit Tina Turner anfügt: „It’s only love, and that's all.“
Loud and explosive or quiet and solemn, post-punk or pre-noise: Vorwärts Rückwärts (ForwardBackwards) are your allies when you have the feeling that everything around you is falling apart. ForwardBackward gives you energy or comfort, depending on your needs.
We get upset. Very. We scream our frustration at the top of our lungs. Loud. But ultimately it doesn't matter at all. Like in the Bild newspaper - fucking blaming alarm every day, and then it doesn't matter at all. Tomorrow we will have already forgotten what we are upset about today and the day after tomorrow we will be upset about things that we have no idea about today. Doesn't matter! The main thing is that it is loud - has a good beat - a driving bass - sharp guitars and the words have a good sound. Until everyone's ears ring and the practice room smells like an old gymnasium. Now finally pressed on vinyl. Actually at least our fourth debut album. Quickly pressed the stop button and finished and finished a small, fine pralined selection. The sound of now. The Sound of everything and nothing. Viva la contradiction.
"OXYMOREWORKS", ist eine Sammlung von Kollaborationen mit anderen Künstlern zusammen mit Jean-Michel Jarre. Das neunstückige Werk umfasst Überarbeitungen von Stücken aus seinem 2022 erschienenen Album OXYMORE'. Jeder Track wurde von Jarre in direkter Zusammenarbeit mit den jeweiligen Künstlern komponiert und produziert. Das Ergebnis ist eine unverwechselbare neue Version, die das kollektive Können der beiden Musiker zur Geltung bringt. Das Album umspannt dabei ein breites Spektrum elektronischer Genres. Jean-Michel Jarre sagte über die Kollektion: "OXYMORE hatte einen besonderen Platz in meinem Herzen, da es eine wirklich einzigartige klangliche Reise antrat. Mit der tiefen Freude an der Zusammenarbeit mit anderen Künstlern, ganz ähnlich wie bei meinem vorherigen Projekt Electronica, wollte ich eine neue Perspektive für meine Musik schaffen. Ich habe meine Hand nach Musikern ausgestreckt, von deren unterschiedlichen Talenten ich glaubte, dass sie eine faszinierende Dimension in jeden Track einbringen würden. OXYMOREWORKS ist ein Zeugnis für die Kunst der Zusammenarbeit; eine lebendige Sammlung musikalischer Dialogen." OXYMORE wurde im Oktober 2022 veröffentlicht. Es ist konzeptionell sein bisher ehrgeizigstesund bahnbrechendstes Album und die erste kommerzielle Veröffentlichung dieser Größenordnung, bei der Mehrkanal- und binauraler Sound (räumliches 3D) vollständig zum Einsatz kommen. Jarre produzierte, komponierte, nahm auf und mischte in 360-Grad-Audio in den "Innovation"-Studios von Radio France.
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Drittes Soloalbum des dänischen Pretty Maids Sängers Ronnie Atkins-" Trinity". Seit bei Ronnie 2019 Lungenkrebs im vierten Stadium diagnostiziert wurde, hat er keine Sekunde seiner Zeit verloren, die er mit dem Komponieren und Aufnehmen von zwei sehr erfolgreichen Veröffentlichungen "Make it Count" und dem Debüt "One Shot" verbracht hat, die beide von Kritikern und Fans gleichermaßen sehr gefeiert wurden. Vor kurzem hat er auch Live-Shows mit seiner eigenen Band und mit dem Avantasia-Projekt wieder aufgenommen. Später in diesem Jahr plant er, wieder auf Tour zu gehen, um das neue Album zu unterstützen. "Ich glaube, ich habe heutzutage eine andere Perspektive auf das Leben als noch vor 4 Jahren", sagt Ronnie. "Lassen Sie mich hinzufügen, dass die Arbeit, die in meinem Fall darin besteht, Songs zu schreiben und auf der Bühne zu stehen, das ist, was mich am Laufen hält, denke ich. Ich konzentriere mich gerne auf die positiven Aspekte des Lebens und gönne mir Dinge, die ich wirklich gerne tun möchte." Never change a winning team und so wurde das Album erneut von Chris Laney produziert und Jacob Hansen kümmerte sich um den Mix und das Mastering.Das Album ist vielleicht etwas härter geworden, da alle Songs auf der Gitarre komponiert wurden. Seit Beginn seiner Rock'n'Roll-Reise mit Pretty Maids hat Ronnie Atkins seine Fans immer wieder mit qualitativ hochwertigem, melodischem Hard Rock beschenkt und "Trinity" zeigt ihn erneut in Höchstform.
Tom Gaebel hat die Veröffentlichung eines neuen Weihnachtsalbums angekündigt. " A Christmas To Remember" heißt es, erscheint am 17. November über Warner Music und hält eine Mischung aus eigenen Songs und weihnachtlichen Klassikern bereit, denen Gaebel seine ganz besondere Note verleiht. Wie gut er das kann, beweisen seit Jahren seine Weihnachtskonzerte, die ihn und sein Orchester durchs ganze Land führen. Acht Jahre nach seinem zweiten und bisher letzten Weihnachtsalbum erfüllt er sich und seinen Fans den Wunsch nach einer neuen Xmas-Sammlung. Es ist ein Herzensprojekt des gefeierten Sängers, Bandleaders, Entertainers.
Das Album wird insgesamt 13 Tracks und 4 Bonustracks enthalten und als Vinyl, Deluxe-CD & exklusives Bundle sowie digital erscheinen. Als Gäste wirken The BossHoss, Helmut Lotti, Sabrina Weckerlin sowie der erfolgreiche kanadische Crooner Matt Dusk mit.
Unter den Songs des Albums finden sich reihenweise moderne Klassiker, von Gaebel handverlesen und mit seiner unnachahmlichen Mischung aus knackigen Big-Band-Sounds und spielerischem Easy Listening neu interpretiert. Darüber hinaus finden sich auch drei
Eigenkompositionen auf dem Album.
Tom Gaebel sagt: "Bei aller Leichtigkeit ist mir eines immer wichtig: Ich nehme die Musik sehr ernst - bei mir hört man nur echte Streicher, echte Bläser, echten Chor.
Alles hand- und mundgespielt, wie es früher selbstverständlich war und heute leider die absolute Ausnahme ist."
Nachdem The National den Soundcheck für ihren Auftritt in Vancouver am 5. Juni 2023 beendet hatten, spielte die Band einfach weiter. Etwas braute sich zusammen: Die prägnanten Gitarrenparts von Aaron und Bryce Dessner trafen auf den Signature-Drumbeat von Bryan Devendorf. Als der Bassist Scott Devendorf loslegte, fing Matt Berninger an, einige Zeilen zu singen, die schon seit ein paar Jahren in ihm reiften. " Smoke detector, smoke detector / All you need to do is protect her", intonierte er. Ihr Tontechniker ließ die Aufnahme laufen und plötzlich war es ein 12 Minuten-Jam. Sie wussten, dass sie etwas Besonderes hatten, und nahmen die Live-Aufnahme bald darauf in Aarons Studio mit. Sie haben ein paar Minuten gekürzt, aber ansonsten das beibehalten, was auf der Bühne in Vancouver passiert ist. Dieser Song, "Smoke Detector", ist der krönende Abschluss von "Laugh Track", die überraschende zweite Hälfte eines Doppelalbums, das im April mit "First Two Pages of Frankenstein" begann. Es erwies sich als das letzte Kapitel eines Werks, das ansonsten neben dem Schwesteralbum geschrieben wurde - der Schlussakt einer Katharsis, die zeigt, was The National in den letzten drei Jahren durchgemacht haben. Vor zwei Jahren war die "Smoke Detector"-Zeile einer der wenigen Fetzen, die Matt während einer lähmenden Depression schreiben konnte und das zu einer Zeit, in der sich die Band fragte, ob sie jemals wieder ein Album machen würde. Nach der Pandemie belebte ihr neuer Glaube aneinander die kreativen Fähigkeiten wieder. "Weird Goodbyes", das bereits im August 2022 erschien, war ihr erster Durchbruch und der erste Vorgeschmack auf diese neue Ära. "Wir haben es wirklich schnell veröffentlicht, weil es wie ein Baby war, das in der Dunkelheit geboren wurde, oder so", lacht Matt. "Wir mussten es den Menschen zeigen". Aber als sie schließlich mit diesem umfangreichen Werk vorankamen, entschieden sie sich, "Weird Goodbyes" nicht auf das Frankenstein-Album zu nehmen. "Es fühlte sich an, als ob die Geschichte bereits erzählt worden wäre. Es war eine eigene Sache", sagt Aaron. "Aber es fühlte sich auch so an, als hätte es einen Bezug zu dem, was wir taten. Das war ein Teil der Logik für die Aufnahme einer weiteren Platte - wir wollten "Weird Goodbyes" ein eigenes Zuhause geben." "Laugh Track" ist das vielleicht musikalisch bedingungsloseste Album, welches die Band seit Jahren gemacht hat. Es ist aufmüpfig und dennoch leichtfüßig, doch es enthält ebenso viel seltene, ungebremste Schönheit wie Trostlosigkeit. Thematisch gibt es keine absichtliche Trennung zwischen "Frankenstein" und "Laugh Track". Während Matt auf "Frankenstein" eher auf der Suche nach einem Zufluchtsort war, hat er hier eine neue, klare Sicht auf das, was zählt. Sein dringendes Bedürfnis nach Intimität wird durch eine immer größere Angst vor der Unwirklichkeit des modernen Lebens noch verstärkt. Die Charaktere auf diesem Album (keine Vornamen, abgesehen von einer Tourmanagerin namens Alice - nur "ich" und "du") decken einander, träumen füreinander und helfen, den Schein zu wahren - und lösen damit das Versprechen von der gegenseitigen Fürsorge ein, das Matt auf dem Frankenstein-Schlusslied "Send for Me" gegeben hat. Wenn "Frankenstein" ein Zeichen für die Wiederherstellung des Vertrauens zwischen den einzelnen Bandelementen war, so ist das lebendige und neugierige "Laugh Track" das selbstbewusste Produkt dieses Prozesses und eine Absichtserklärung für jetzt und die Zukunft.
Stephan Micus ist ein einzigartiger Musiker und Komponist. Er sammelt und studiert Instrumente aus der
ganzen Welt und kreiert mit ihnen seine eigenen musikalischen Reisen. Hier liegt nun sein 25. Soloalbum für
ECM vor, dessen Klang von der vier Meter langen tibetischen Dung-Chen-Trompete dominiert wird – einem
Instrument, das Micus vor kurzem erlernt hat und zum ersten Mal einsetzt. Die donnernde Wirkung dieses
Instruments führte zum Namen des Albums und zu den neun Titeln, in denen Gottheiten aus aller Welt
gefeiert werden. ”Ich widme diese Musik der großen Familie der Donnergötter auf der ganzen Welt, in der
bescheidenen Hoffnung, dass ihre zerstörerischen Kräfte irgendwie besänftigt werden, wenn sie sie hören”,
sagt er. Auf dem Album sind Instrumente aus Tibet, Indien, Burma, Borneo, Sibirien, Japan, Südamerika,
Gambia, Namibia, Schweden und Bayern zu hören, die alle von Stephan Micus gespielt werden, dessen 70.
Geburtstag am 19. Januar mit dieser Veröffentlichung zusammentrifft.
"Sweet Justice" ist das zweite Album von Tkay Maidza, der ersten Rapperin, die bei 4AD unter Vertrag ist. Der Nachfolger des selbstbetitelten Debüts aus dem Jahr 2016 enthält Produktionen von Flume und Kaytranada und zeigt alle Facetten der in Los Angeles lebenden, in Simbabwe geborenen und in Australien aufgewachsenen Tkay. "Sweet Justice" ist kein Rachealbum, wie der Titel vermuten lässt, sondern das Ergebnis dunkler Nächte und der Erleuchtung am Tag danach. Das Album klingt nach innerer Befreiung und Spaß am Leben. Sie wechselt zwischen den Stilen und überwindet so mühelos Genregrenzen - Musik ohne Zwänge, Regeln und Vorgaben. Dazu trennte sie sich von ein paar alten Freunden, fand einige neue, die auf der gleichen kreativen Wellenlänge lagen: die kanadischen Produzenten Stint und Kaytranada sowie ihr australischer Kollege Flume, die alle zur Produktion beitragen haben. "Sweet Justice" ist ein Album, das die wunderbaren Widersprüche von Tkays Kunst verkörpert: Es ist eine Coming-of-Age-Platte von jemandem, der langsam versteht, wie das Spiel des Lebens läuft. Ein Album über Gerechtigkeit und Verantwortlichkeit, das hell, luftig und unglaublich lustig ist und diejenigen, die unehrlich und respektlos sind, mit bittersüßer Musik niederstreckt. Wie Tkay in "Love Again" singt, einem Song, der wie eine Meditationssitzung klingt: "Vorbei sind die Tage, an denen ich fiel und sah, dass es kein Entkommen gibt." Ein gutes Leben ist die beste Rache. Auf "Sweet Justice" lebt Tkay Maidza dieses Motto.
Hadsel ist das erste neue Album seit Beiruts 2019 veröffentlichtem "Gallipoli". Aufgenommen auf der norwegischen Insel Hadsel, kurz nachdem ein körperlicher und mentaler Zusammenbruch Condon dazu zwang, seine Tournee für 2019 abzusagen, suchte er nach einem Ort, an dem er sich erholen konnte, nachdem er sich in einem Zustand des Schocks und der Selbstzweifel befand. In der Isolation arbeitend, erklärt Condon: "Ich war in einer Trance verloren. Ich stolperte blindlings durch meinen eigenen mentalen Zusammenbruch, den ich seit meiner Teenagerzeit verdrängt hatte. Er kam und läutete mich wie eine Glocke. Ich quälte mich mit vielen Dingen der Vergangenheit und der Gegenwart, während die Schönheit der Natur, die Nordlichter und die furchterregenden Stürme um mich herum ein beeindruckendes Schauspiel boten. Die wenigen Stunden Licht brachten die unergründliche Schönheit der Berge und Fjorde zum Vorschein, und die stundenlange Dämmerung erfüllte mich mit gedämpfter Erregung. Ich würde gerne glauben, dass die Landschaft irgendwie in der Musik präsent ist. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Liedern, die diese Verletzlichkeit, den Sinn für Selbstbestimmung und den Glauben daran, dass man nach einem Zusammenbruch wieder lernen kann, allein zurechtzukommen, auf wunderbare Weise widerspiegeln."
Hadsel ist das erste neue Album seit Beiruts 2019 veröffentlichtem "Gallipoli". Aufgenommen auf der norwegischen Insel Hadsel, kurz nachdem ein körperlicher und mentaler Zusammenbruch Condon dazu zwang, seine Tournee für 2019 abzusagen, suchte er nach einem Ort, an dem er sich erholen konnte, nachdem er sich in einem Zustand des Schocks und der Selbstzweifel befand. In der Isolation arbeitend, erklärt Condon: "Ich war in einer Trance verloren. Ich stolperte blindlings durch meinen eigenen mentalen Zusammenbruch, den ich seit meiner Teenagerzeit verdrängt hatte. Er kam und läutete mich wie eine Glocke. Ich quälte mich mit vielen Dingen der Vergangenheit und der Gegenwart, während die Schönheit der Natur, die Nordlichter und die furchterregenden Stürme um mich herum ein beeindruckendes Schauspiel boten. Die wenigen Stunden Licht brachten die unergründliche Schönheit der Berge und Fjorde zum Vorschein, und die stundenlange Dämmerung erfüllte mich mit gedämpfter Erregung. Ich würde gerne glauben, dass die Landschaft irgendwie in der Musik präsent ist. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Liedern, die diese Verletzlichkeit, den Sinn für Selbstbestimmung und den Glauben daran, dass man nach einem Zusammenbruch wieder lernen kann, allein zurechtzukommen, auf wunderbare Weise widerspiegeln."
Hadsel ist das erste neue Album seit Beiruts 2019 veröffentlichtem "Gallipoli". Aufgenommen auf der norwegischen Insel Hadsel, kurz nachdem ein körperlicher und mentaler Zusammenbruch Condon dazu zwang, seine Tournee für 2019 abzusagen, suchte er nach einem Ort, an dem er sich erholen konnte, nachdem er sich in einem Zustand des Schocks und der Selbstzweifel befand. In der Isolation arbeitend, erklärt Condon: "Ich war in einer Trance verloren. Ich stolperte blindlings durch meinen eigenen mentalen Zusammenbruch, den ich seit meiner Teenagerzeit verdrängt hatte. Er kam und läutete mich wie eine Glocke. Ich quälte mich mit vielen Dingen der Vergangenheit und der Gegenwart, während die Schönheit der Natur, die Nordlichter und die furchterregenden Stürme um mich herum ein beeindruckendes Schauspiel boten. Die wenigen Stunden Licht brachten die unergründliche Schönheit der Berge und Fjorde zum Vorschein, und die stundenlange Dämmerung erfüllte mich mit gedämpfter Erregung. Ich würde gerne glauben, dass die Landschaft irgendwie in der Musik präsent ist. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Liedern, die diese Verletzlichkeit, den Sinn für Selbstbestimmung und den Glauben daran, dass man nach einem Zusammenbruch wieder lernen kann, allein zurechtzukommen, auf wunderbare Weise widerspiegeln."
■ The GIPSY KINGS / Tonino Baliardo meldet sich mit einem atemberaubenden neuen Album 'Renaissance' zurück
• 11 brandneue Tracks darunter die Vorabsingle „Chica Del Sol“
• The GIPSY KINGS / Tonino Baliardo Tour 2022/2023 in Planung
• Die Gipsy Kings haben in ihrer 25-jährigen Karriere mehr als 20 Millionen Alben verkauft
■ Nachdem The GIPSY KINGS-Gründungsmitglied Tonino Baliardo vor über acht Jahren zuletzt ein Album veröffentlicht hat, meldet er sich nun mit einem atemberaubenden neuen Album "Renaissance" zurück!
Tonino Baliardo: "Nachdem ich dreißig Jahre lang durch die Welt getourt bin, hatte ich während des Lockdowns im Jahr 2020 Zeit, mich mit meiner Familie in Montpellier zu entspannen und neue Songs zu schreiben. Ich kehrte in mein Heimstudio zurück und so wurde dieses Album 'Renaissance' geboren."
Bei den 11 Titeln des neuen Albums wird deutlich, dass die Leidenschaft in Tonino Baliardo und seiner Familie der Gipsy Kings immer noch stark brennt. Die Auswahl ist herrlich abwechslungsreich, vom Up-Tempo-Stück "Chica Del Sol" bis zur Ballade "Abandonado", einem orchestralen Spaziergang mit einem Finale, das den Hörer
faszinieren wird.
An anderer Stelle des Albums hat Tonino als großer Liebhaber klassischer Musik seine atemberaubende Interpretation von 'Amadeo' aufgenommen. Eine besondere Erwähnung verdient auch "Volando", ein Stück, bei dem Toninos junger Enkel Milan am Ende zu hören ist. Wer weiß, vielleicht ist dies schon eine dritte Generation der GIPSY KINGS?
Udo Jürgens, wohin man auch hört! Nach dem Chart-Stürmer "da capo, Udo Jürgens - Stationen einer Weltkarriere" und dem kürzlich veröffentlichten Kinderliederalbum "Die Blumen blühn überall gleich" erscheint am 10. November die Edition "Die schönsten Lieder zur Weihnachtszeit". 3 CDs mit 55 Songs in 5 Sprachen, darunter deutsche und internationale Weihnachts-Klassiker, ein Duett mit José Carreras und einer von Pepe Lienhard neu arrangierten Version des spaßigen "Merry Christmas allerseits". 14 der Titel sind erstmals digital verfügbar, 2 bislang unveröffentlicht. Die einzigartige Sammlung liegt auch auf Vinyl vor. /// CD1 - Weihnachten zu Haus - Beinhaltet vierzehn Kompositionen von Udo Jürgens, darunter den Titel "Schneerose" aus dem Jahr 1967, der nach längerer Zeit wieder digital verfügbar ist. Dazu fünf absolute Klassiker: "Leise rieselt der Schnee", "Stille Nacht, heilige Nacht" (das berühmteste Weihnachtslied der Welt), "Oh du Fröhliche", (ein Lied aus Deutschland zu einer Melodie aus Sizilien), "Süßer die Glocken nie klingen" und "Der kleine Trommlerjunge" (1941 in den USA entstanden). Als Bonustrack "Merry Christmas allerseits", eine Live-Aufnahme aus Udos letztem Konzert in Zürich. Mit einer humorigen Einleitung des großen Meisters. /// CD2 - Weihnachten in aller Welt - Enthält internationale Weihnachtsklassiker wie "Jingle Bells" und den Welthit "White Christmas", geschaffen von Irving Berlin, 1947 von Bing Crosby zum ersten Mal veröffentlicht. Dazu zwei Songs auf Französisch, "O Tannenbaum" und "Minuit chrétiens", auch bekannt als "O Holy Night". Ferner alle Lieder von Udos Weihnachtsalbum "Buon Natale da Udo Jürgens", das in den 70er Jahren in Italien veröffentlicht wurde und hier erstmals digital verfügbar ist. Als Bonustrack "Yo creo", die spanische Version von "Ich glaube". /// CD3 - Zeit der Lieder, Zeit der Stille - Die Botschaft von Christi Geburt geht weit über das eigentliche Fest hinaus. Getragen von der Hoffnung, dass es Frieden werde, dass wir Menschen Freunde sind, ein Lächeln uns verbindet, dass Liebe regiert. Und dass jedes Jahr alles besser wird. Udo hat viele Songs über diese Themen geschrieben. Die emotionalsten davon gibt es auf der dritten CD zu hören. Darunter auch ein Duett mit dem Klassik-Star José Carreras "Mein größter Wunsch". Zum guten Schluss noch einmal das amüsante "Merry Christmas allerseits", neu arrangiert und eingespielt von Pepe Lienhard, selbstverständlich mit Udos unverwechselbarem Gesang. Ende gut - alles Udo!
Seine erste Veröffentlichung in sieben Jahren, "Only Dead For a Little While", zeigt Jon Dee Graham auf dem Höhepunkt seiner Karriere und erhöht dabei die Einsätze. Als gebürtiger Texaner in der fünften Generation hat er den Punkt gefunden, an dem Leben, Liebe und Tod zusammenlaufen, wo sie so tief miteinander verbunden sind, untrennbar miteinander verknüpft. Und er lässt dich diese Verbindung mit derselben rohen Intensität spüren, die er selbst empfindet. "Nach 15 Jahren Schützengrabenkämpfen auf eigene Faust haben George Fontaine und Jay Woods es mir ermöglicht, ein Album zu machen,
auf das ich stolz bin, und mir ein Label gegeben, das es unterstützt.
Als jemand, der eine Karriere und ein Leben aufgebaut hat, indem er die Chancen überwunden hat, war das nichts weniger als ein Wunder. Ich bin von der Schwelle des Todes zurückgekehrt, um es zu machen, daher hat es eine gewisse Dringlichkeit. Insofern könnte dies mein
bestes Album sein." - Jon Dee Graham
Neues Konzept-Album der einzigen "Winterdoom"-Band Deutschlands! Die Würzburger, die ursprünglich 2014 als Nebenprojekt der einzigartigen Instrumentalband OMEGA MASSIF gegründet worden waren, ballern uns einen fiesen und massiven dunklen Brocken um die Ohren: Black- und Postmetal vermischen sich mit Sludge, Ambient und Post-Punk auf hohem Niveau, ich wäre tatsächlich überrascht, wenn die Band nicht beim Roadburn 2024 aufschlagen würde, da gehört sie nämlich hin. Grundsätzlich melancholisch und episch, unterlegt von maschinenhaftem Stakkato-Drumming, düster, kalt und wütend. Für die 6 schleppend-schleifenden Songs muss man sich Zeit nehmen, das ausgezeichnete Songwriting entfaltet sich Schicht für Schicht zu einem Albtraum-Szenario, das stetig zu lauern scheint, angriffslustig geduckt und im Schatten. Der Kontrast zwischen sanft-melodischen E-Bow Leads und Klargesang bzw. auch Sprechgesang auf der einen Seite zu präzise drückendem Riffing, Sprachsamples und viehischem Gegrowle auf der anderen Seite verstärkt nur noch das Unwohlsein beim Hören. Insgesamt merkt man den Songs deutlich an, wieviel Mühe darin steckt, es gibt sehr viele Details zu entdecken und zu den Texten, also der Story bin ich noch gar nicht vorgedrungen: Inhaltlich orientiert sich die Platte am Romanzyklus "His Dark Materials" von Philip Pullman, was den Eindruck eines Soundtracks durch den Einsatz von Sprechtexten bzw -samples (teils englisch, teils deutsch) noch verstärkt.
When Kronos plays a piece, they become fellow composers, true collaborators. Without them, we wouldn’t have the kind of string quartet playing that we find around us today. There are two kinds of string quartet playing: the ‘Before Kronos’ and the ‘After Kronos’.” – Philip Glass
‘Kronos Quartet has broken the boundaries of what string quartets can do.’ – New York Times
Nonesuch releases Kronos Quartet’s acclaimed album Kronos Quartet Performs Philip Glass on vinyl for the first time to coincide with Kronos Quartet: Five Decades, a year-long celebration marking the quartet’s 50th anniversary. Originally released in 1995, the album features David Harrington (violin), John Sherba, (violin), Hank Dutt (viola) and Joan Jeanrenaud (cello) performing Quartet No. 2 (Company) (1983), No. 3 (Mishima) (1985), No. 4 (Buczak) (1990), and No. 5 (1991), the first piece Glass wrote especially for Kronos. Recorded at Skywalker Sound in California, the album was produced by Judith Sherman, Kurt Munkacsi and Philip Glass. The cover art features Francesco Clemente’s painting The Four Corners (1985). At the time of the album’s release, the New York Times said, ‘It contains some of Glass's best music since Koyaanisqatsi. His ear for sumptuous string sonorities is undeniable,’ while the Washington Post called it ‘An ideal combination of composer and performers.’ It was a top 10 hit on Billboard’s Top Classical Albums, and spent 12 weeks on Billboard’s Classical chart.
In his original liner note, critic Mark Swed wrote, ‘Glass’ string quartets may contain his most intimate music. They are works through which a very public composer, perhaps the most important opera reformer of our age and a longstanding collaborator in large-scale music theater, holds up a mirror to himself and his way of composing. “In an odd way,” Glass explains, “string quartets have always functioned like that for composers. I don’t really know why, but it’s almost impossible to get away from it. It’s the way composers of the past have thought and that’s no less true for me. It’s almost as if we say we’re going to write a string quartet, we take a deep breath, and we wade in to try to write the most serious, significant piece that we can.” Glass says that as he sat down to write String Quartet No. 5, he had discovered that perhaps not taking a serious tone might be the most serious way to deal with it. “I was thinking that I had really gone beyond the need to write a serious string quartet and that I could write a quartet that is about musicality, which in a certain way is the most serious subject.”’
Glass’ first numbered quartet was written in 1966; however, he did not return to the string quartet medium until 1983, when he provided incidental music for a dramatization of Samuel Beckett’s prose poem, Company. During those 17 years, Glass had formed an ensemble and developed his style in a series of increasingly elaborate pieces for it. String Quartet No. 3 is also adapted to dramatic music, this time from his score to the 1985 Paul Schrader film, Mishima. It was with the music of Mishima that Kronos became associated with Glass, recording the string quartet sections of the soundtrack and subsequently working extensively with the composer on all five of his numbered quartets. Kronos also gave the first concert performances of Company and Mishima. String Quartet No. 4 was composed in remembrance of the artist Brian Buczak, who died of AIDS in 1988.
As Kronos’ anniversary season continues with further concerts around the world, Nonesuch will reissue Black Angels on vinyl on February 16. First released in 1990, the award-winning album includes George Crumb’s title piece, which inspired David Harrington to found the quartet. Called ‘an unusually elevated and searing Vietnam War protest’ by the New York Times, it sets a dark, powerful tone for this collection, which addresses the political/physical/spiritual consequences of war. Also featured are works by Charles Ives, István Márta, Thomas Tallis, and Dmitri Shostakovich. ‘Stylishly packaged, intelligently programmed, superbly recorded and brilliantly performed,’ proclaimed Gramophone. ‘In short, very much the sort of disc we’ve come to expect from the talented and imaginative Kronos Quartet.’ The Evening Standard included it among its ‘100 Definitive Classical Albums of the 20th Century’.
Born in Baltimore, Maryland, in 1937, Philip Glass is a graduate of the University of Chicago and the Juilliard School. By 1974, he had created a large collection of music for The Philip Glass Ensemble. The period culminated in the landmark opera, Einstein on the Beach. Since Einstein, Glass’s repertoire has grown to include music for opera, dance, theatre, orchestra, and film. His scores have received Academy Award nominations (including Kundun and The Hours, as well as Notes on a Scandal) and a Golden Globe (The Truman Show). Recent works include his memoir, Words Without Music, his first Piano Sonata, opera Circus Days and Nights, and Symphony No. 14. Glass received the Praemium Imperiale in 2012, the US National Medal of the Arts from President Barack Obama in 2016, and 41st Kennedy Center Honors in 2018.
Nonesuch’s relationship with Glass began in 1985, with the release of the score for Paul Schrader’s Mishima featuring Kronos Quartet. Over the years other Glass works on Nonesuch have included Einstein on the Beach (1993), Kronos Quartet Performs Philip Glass (1995), Music in Twelve Parts (1996), Glass Box (2008), as well as the soundtracks for Powaqqatsi (1988), Kundun (1997), Koyaanisqatsi (1998), and The Hours (2002), amongst others.
For 50 years, San Francisco’s Kronos Quartet – David Harrington (violin), John Sherba (violin), Hank Dutt (viola), and Paul Wiancko (cello) – has challenged and reimagined what a string quartet can be. Founded at a time when the form was largely centred on long-established, Western European traditions, Kronos has been at the forefront of revolutionizing the string quartet into a living art form that responds to the people and issues of our time. In the process, Kronos has become one of the most celebrated and influential groups of our era, performing thousands of concerts worldwide, releasing more than 70 recordings of extraordinary breadth and creativity, and collaborating with many of the world’s most accomplished composers and performers. Through its nonprofit organization, Kronos Performing Arts Association, Kronos has commissioned more than 1,000 works and arrangements for string quartet – including the Kronos Fifty for the Future library of free, educational repertoire. Kronos has received more than 40 awards, including three Grammy Awards and the Polar Music, Avery Fisher, and Edison Klassiek Oeuvre Prizes.
Kronos is prolific and wide-ranging on recordings. The ensemble’s expansive discography on Nonesuch includes three Grammy-winning albums: Terry Riley’s Sun Rings (2019), Landfall with Laurie Anderson (2018), and Alban Berg’s Lyric Suite featuring soprano Dawn Upshaw (2003); the 40th-anniversary boxed set Kronos Explorer Series; Nuevo (2002), a Grammy- and Latin Grammy–nominated celebration of Mexican culture; Pieces of Africa (1992), a showcase of African-born composers that simultaneously topped Billboard’s Classical and World Music charts; and Folk Songs (2017), Nonesuch’s 50th album with Kronos, which featured Sam Amidon, Olivia Chaney, Rhiannon Giddens, and Natalie Merchant singing traditional folk songs.
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Wenn man wie keine andere Band klingt, ist es immer eine Herausforderung, eine Musikrichtung für Presse, Bandinfo und Veranstalter*innen zu definieren. Die Dorks sind zu räudig für Metal, zu melodisch für Hardcore, zu wenig 90er für Crossover, zu anspruchsvoll für Deutschpunk. Unermüdliche Kreativität, Reisebereitschaft und ein Albumrelease - inmitten der von allgegenwärtiger gesellschaftlicher Resignation gezeichneten letzten Jahre - brachten den DORKS im Jahr 2021 mit ihrem Album "Die Maschine von Morgen" genereübergreifende Aufmerksamkeit, sowie hervorragende Rezensionen in renommierten Musikmagazinen ("Meilenstein" - OX Fanzine, Rock Hard, Album der Woche bei Coretex, Süddeutsche Zeitung, u.v.m.). Und weil Stillstand nicht ihr Ding ist, kommt jetzt ihr neuestes Album.
"Alles ist nur Übergang": So heißt das neue Album Max Riegers. Man kann dies als künstlerisches Credo betrachten, als Selbstbeschreibung, als ästhetisches Programm. Bei Max Rieger war es schon immer so; es ist immer schon alles im Übergang gewesen: im Werden, im Fluss. Seit über einem Jahrzehnt gehört er zu den prägendsten Künstlern im deutschen Pop, wandlungs- und erfindungsreich wie kaum einer sonst. Mit seiner Gruppe Die Nerven hat er dem elektrisch verstärkten Gitarrenrock hierzulande eine neue Gestalt und neue Schärfe geschenkt. Fünf Alben haben Die Nerven seit 2012 herausgebracht, zuletzt 2022 ihr schwarzes Album, finstere, harte, zugleich nihilistische und ironische Musik, getragen von großer Weisheit und dem Wissen um die Weisheit des Primitiven. Max Rieger ist auch ein großer Klangschöpfer, er ist jemand, der Musik und Ideen zu veredeln versteht, der sich ebenso inspirieren lässt wie er inspiriert. Für eine ganze Generation junger Künstlerinnen und Künstler ist er zu einem wichtigen, prägenden Partner und Mentor geworden, als Produzent und als unterstützender Songwriter. Er hat für Casper 2022 das Album "Alles war schön und nichts tat weh" produziert, Mia Morgan, Stella Sommer, Ilgen-Nur, Jungstötter und Drangsal gearbeitet und zuletzt mit den legendären Noise-Pionieren Swans. Wer die wahre Größe Max Riegers ermessen will, der - freilich - muss seine Soloalben anhören, die er unter dem Namen All diese Gewalt veröffentlicht. "Kein Punkt wird mehr fixiert" hieß das Solo-Debüt 2014, seither sind zwei weitere Alben erschienen, das majestätisch-weiche "Welt in Klammern" 2016 und das kühle "Andere" von 2020. "Alles ist nur Übergang" ist nun sein viertes Werk als All diese Gewalt, es führt die großen Linien des Rieger"schen Schaffens fort und hebt seine Kunst doch auf eine neue Ebene: So organisch, so schwebend hat seine Musik noch nie geklungen, so scheinbar anstrengungslos dahingespielt und zugleich intensiv, mit einem unwahrscheinlichen Gespür für Dramaturgien, für das rechte Maß zwischen dem Treibenlassen der Klänge und dem plötzlich alles ändernden Break.
"Alles ist nur Übergang": So heißt das neue Album Max Riegers. Man kann dies als künstlerisches Credo betrachten, als Selbstbeschreibung, als ästhetisches Programm. Bei Max Rieger war es schon immer so; es ist immer schon alles im Übergang gewesen: im Werden, im Fluss. Seit über einem Jahrzehnt gehört er zu den prägendsten Künstlern im deutschen Pop, wandlungs- und erfindungsreich wie kaum einer sonst. Mit seiner Gruppe Die Nerven hat er dem elektrisch verstärkten Gitarrenrock hierzulande eine neue Gestalt und neue Schärfe geschenkt. Fünf Alben haben Die Nerven seit 2012 herausgebracht, zuletzt 2022 ihr schwarzes Album, finstere, harte, zugleich nihilistische und ironische Musik, getragen von großer Weisheit und dem Wissen um die Weisheit des Primitiven. Max Rieger ist auch ein großer Klangschöpfer, er ist jemand, der Musik und Ideen zu veredeln versteht, der sich ebenso inspirieren lässt wie er inspiriert. Für eine ganze Generation junger Künstlerinnen und Künstler ist er zu einem wichtigen, prägenden Partner und Mentor geworden, als Produzent und als unterstützender Songwriter. Er hat für Casper 2022 das Album "Alles war schön und nichts tat weh" produziert, Mia Morgan, Stella Sommer, Ilgen-Nur, Jungstötter und Drangsal gearbeitet und zuletzt mit den legendären Noise-Pionieren Swans. Wer die wahre Größe Max Riegers ermessen will, der - freilich - muss seine Soloalben anhören, die er unter dem Namen All diese Gewalt veröffentlicht. "Kein Punkt wird mehr fixiert" hieß das Solo-Debüt 2014, seither sind zwei weitere Alben erschienen, das majestätisch-weiche "Welt in Klammern" 2016 und das kühle "Andere" von 2020. "Alles ist nur Übergang" ist nun sein viertes Werk als All diese Gewalt, es führt die großen Linien des Rieger"schen Schaffens fort und hebt seine Kunst doch auf eine neue Ebene: So organisch, so schwebend hat seine Musik noch nie geklungen, so scheinbar anstrengungslos dahingespielt und zugleich intensiv, mit einem unwahrscheinlichen Gespür für Dramaturgien, für das rechte Maß zwischen dem Treibenlassen der Klänge und dem plötzlich alles ändernden Break.
Der neue Thrash-Metal-Geheimtipp veröffentlicht sein Debütalbum auf Indie Recordings (Kvelertak). Eradikated ist eine junge, raue und toxische Thrash-Metal-Horde, die sich als Schwedens heißester und vielversprechendster neue Acts erwiesen hat, und seine Einflüsse aus Slayer, Exodus, 80er Matallica & Co. bezieht. Die Band wurde 2021 als Support für The Haunted ausgewählt. Später supportete man Anvil. Kamran Haq (Live Nation UK/Download Festival): "Eine der besten Thrash-Bands, die ich seit Jahren gesehen habe." 2023 wurden Eradikated wurden für die beiden größten Rock-/Metal-Festivals Schwedens gebucht. Das Album wird von der Band selbst produziert und aufgenommen und vom renommierten Gustav Brunn (Bomber, Obstruktion und Viagra Boys) gemischt und gemastert. CD und klassisch, schwarzes Vinyl!
"Alles ist nur Übergang": So heißt das neue Album Max Riegers. Man kann dies als künstlerisches Credo betrachten, als Selbstbeschreibung, als ästhetisches Programm. Bei Max Rieger war es schon immer so; es ist immer schon alles im Übergang gewesen: im Werden, im Fluss. Seit über einem Jahrzehnt gehört er zu den prägendsten Künstlern im deutschen Pop, wandlungs- und erfindungsreich wie kaum einer sonst. Mit seiner Gruppe Die Nerven hat er dem elektrisch verstärkten Gitarrenrock hierzulande eine neue Gestalt und neue Schärfe geschenkt. Fünf Alben haben Die Nerven seit 2012 herausgebracht, zuletzt 2022 ihr schwarzes Album, finstere, harte, zugleich nihilistische und ironische Musik, getragen von großer Weisheit und dem Wissen um die Weisheit des Primitiven. Max Rieger ist auch ein großer Klangschöpfer, er ist jemand, der Musik und Ideen zu veredeln versteht, der sich ebenso inspirieren lässt wie er inspiriert. Für eine ganze Generation junger Künstlerinnen und Künstler ist er zu einem wichtigen, prägenden Partner und Mentor geworden, als Produzent und als unterstützender Songwriter. Er hat für Casper 2022 das Album "Alles war schön und nichts tat weh" produziert, Mia Morgan, Stella Sommer, Ilgen-Nur, Jungstötter und Drangsal gearbeitet und zuletzt mit den legendären Noise-Pionieren Swans. Wer die wahre Größe Max Riegers ermessen will, der - freilich - muss seine Soloalben anhören, die er unter dem Namen All diese Gewalt veröffentlicht. "Kein Punkt wird mehr fixiert" hieß das Solo-Debüt 2014, seither sind zwei weitere Alben erschienen, das majestätisch-weiche "Welt in Klammern" 2016 und das kühle "Andere" von 2020. "Alles ist nur Übergang" ist nun sein viertes Werk als All diese Gewalt, es führt die großen Linien des Rieger"schen Schaffens fort und hebt seine Kunst doch auf eine neue Ebene: So organisch, so schwebend hat seine Musik noch nie geklungen, so scheinbar anstrengungslos dahingespielt und zugleich intensiv, mit einem unwahrscheinlichen Gespür für Dramaturgien, für das rechte Maß zwischen dem Treibenlassen der Klänge und dem plötzlich alles ändernden Break.
„Ich habe den gottgegebenen Glanz seiner Stimme immer bewundert“, hat Placido Domingo einmal über den strahlenden Tenor Pavarottis gesagt und zu kaum einem Fest könnte dieser Glanz besser passen als zu Weihnachten.
Christmas with Pavarotti, das die Weihnachtszeit mit innigen Interpretationen des Ausnahmekünstlers bereichert und gleichzeitig ein eindrucksvolles musikalisches Porträt eines der größten Sänger aller Zeiten geworden ist, erscheint nun erstmals als farbige (blaue) Vinyl.
Das vielseitige Album präsentiert eine Auswahl der schönsten Weihnachtslieder und Klassiker aus aller Welt darunter „Ave Maria“, „O Holy Night“, „Panis Angelicus“ u.v.a. CD: + Zitat
Mit Christmas with Pavarotti erscheint nun ein stimmungsvolles Doppelalbum, das die Weihnachtszeit mit innigen Interpretationen des Ausnahmekünstlers bereichert und gleichzeitig ein eindrucksvolles musikalisches Porträt eines der größten Sänger aller Zeiten geworden ist. Das vielseitige Album präsentiert eine Auswahl der schönsten Weihnachtslieder und Klassiker aus aller Welt darunter „Oh Tannenbaum“, „Jingle Bells“, „Silent Night“, „Panis Angelicus“, „Feliz Navidad“, „Ave Maria“ u.v.a. Natürlich ist auch das Traumgespann der Drei Tenöre mit dabei sowie als Duettpartner viele mit Pavarotti befreundete Weltstars wie Sting, Eric Clapton, Lionel Richie, Stevie Wonder oder Zucchero.
Es ist ein Jahrzehnt her, dass wir das letzte Mal von Marnie Stern gehört haben, aber wenn ihre Gitarre auf „The Comeback Kid“, dem Nachfolger von „The Chronicles of Marnia“ (2013), wie ein Sternenstaubregen hereinbricht, ist es, als wäre keine Zeit vergangen. Aber dies ist kein Nostalgietrip. „The Comeback Kid“ ist ein Statement der Absicht. "I can't keep on moving backwards", wiederholt Stern im hymnischen Eröffnungstrack "Plain Speak", während ihre Finger wütend auf das Griffbrett klopfen und der Song wie eine Rakete mit Warp-Geschwindigkeit vorwärts schießt. Stern verlässt auf „The Comeback Kid“ immer wieder ihre gewohnte Umgebung, ohne sich auf die Klopftechnik zu verlassen, die ihr eintausend Eddie Van Halen-Vergleiche einbrachte. "Til It's Over" ist ein so geradliniger "Alternative Rock"-Song, wie Stern ihn je gemacht hat, und es gibt eine Coverversion von Ennio Morricones "Il Girotondo Della Note". „Es war so toll, wieder ich selbst sein zu können, und wenn ich dachte: "Oh, ist das zu schräg? Dann erinnerte ich mich daran, dass ich tun darf, was ich will! Das ist meins. Das bin ich", sagt Stern über das Schreiben von Songs für „The Comeback Kid“. "Ich versuche, mich gegen diesen Schwachsinn zu wehren, der besagt, dass man, wenn man älter wird, seinen Sinn für guten Geschmack verliert. Ich möchte den Leuten Mut machen, nicht so homogen zu sein und ein bisschen gegen den Strom zu schwimmen. Die Freude an der eigenen Individualität ist die Botschaft von „The Comeback Kid“, ebenso wie die Erkenntnis, dass Musik zu machen, die wirklich widerspiegelt, wer man in all seiner Helligkeit und Schrägheit ist, möglicherweise der Schlüssel zum Glück ist. Bei dieser Platte geht es darum, sich selbst zu versichern, dass es beim Glück nicht darum geht, was für Dinge man hat oder wie viele Dinge man hat oder was man nicht hat - es geht um all die guten Dinge, die man tut", sagt Stern.
Es ist ein Jahrzehnt her, dass wir das letzte Mal von Marnie Stern gehört haben, aber wenn ihre Gitarre auf „The Comeback Kid“, dem Nachfolger von „The Chronicles of Marnia“ (2013), wie ein Sternenstaubregen hereinbricht, ist es, als wäre keine Zeit vergangen. Aber dies ist kein Nostalgietrip. „The Comeback Kid“ ist ein Statement der Absicht. "I can't keep on moving backwards", wiederholt Stern im hymnischen Eröffnungstrack "Plain Speak", während ihre Finger wütend auf das Griffbrett klopfen und der Song wie eine Rakete mit Warp-Geschwindigkeit vorwärts schießt. Stern verlässt auf „The Comeback Kid“ immer wieder ihre gewohnte Umgebung, ohne sich auf die Klopftechnik zu verlassen, die ihr eintausend Eddie Van Halen-Vergleiche einbrachte. "Til It's Over" ist ein so geradliniger "Alternative Rock"-Song, wie Stern ihn je gemacht hat, und es gibt eine Coverversion von Ennio Morricones "Il Girotondo Della Note". „Es war so toll, wieder ich selbst sein zu können, und wenn ich dachte: "Oh, ist das zu schräg? Dann erinnerte ich mich daran, dass ich tun darf, was ich will! Das ist meins. Das bin ich", sagt Stern über das Schreiben von Songs für „The Comeback Kid“. "Ich versuche, mich gegen diesen Schwachsinn zu wehren, der besagt, dass man, wenn man älter wird, seinen Sinn für guten Geschmack verliert. Ich möchte den Leuten Mut machen, nicht so homogen zu sein und ein bisschen gegen den Strom zu schwimmen. Die Freude an der eigenen Individualität ist die Botschaft von „The Comeback Kid“, ebenso wie die Erkenntnis, dass Musik zu machen, die wirklich widerspiegelt, wer man in all seiner Helligkeit und Schrägheit ist, möglicherweise der Schlüssel zum Glück ist. Bei dieser Platte geht es darum, sich selbst zu versichern, dass es beim Glück nicht darum geht, was für Dinge man hat oder wie viele Dinge man hat oder was man nicht hat - es geht um all die guten Dinge, die man tut", sagt Stern.
Das neue Album von Laura Pausini heißt " Anime Parallele " und erscheint fünf Jahre nach ihrem letzten Studioalbum "FATTI SENTIRE" von 2018. Fünf Jahre der Vorfreude haben Laura eine Welttournee, ein Biopic, einen Golden Globe und eine Oscar-Nominierung sowie zahlreiche Auszeichnungen beschert, bis 2023 das Jahr ihres Comebacks ansteht. 30 Jahre einer unglaublichen Karriere, die mit einem rekordverdächtigen 24-Stunden-Live-Marathon, drei besonderen Auftritten in New York, Madrid und Mailand und der kürzlichen Nominierung zur LATIN RECORDING ACADEMY PERSON OF THE YEAR 2023 gefeiert wird. "An dem Tag, an dem ich das ganze Album zum ersten Mal hörte, ging mein Verstand in einem Augenblick von Null auf Tausend, besonders als ich den ersten Track hörte, der diesen neuen Weg eröffnen wird. Alles ist bereit, ich bin bereit, ich kann es kaum erwarten, dich mit in diese neue Welt zu nehmen! Ich warte nur auf dich!" Anime Parallele zelebriert die Individuen, indem es die Geschichte des Einzelnen durch verschiedene Erfahrungen erzählt. Ein echtes Konzeptalbum, das die Geschichten verschiedener Menschen erzählt, darunter Laura, deren Traum es ist, in einer Welt zu leben, die Orte, aber nicht unbedingt Ideen teilt und in der Respekt und Liebe vorherrschen. Die Veröffentlichung des neuen Albums ist ein Vorgriff auf Lauras Welttournee 2023/2024, die im Dezember in Italien beginnt und die Künstlerin anschließend in die renommiertesten Arenen Europas, Lateinamerikas und der Vereinigten Staaten führen wird.
Es fühlt sich gut an, an meinem 50. Geburtstag und nach 30 Jahren des Songwritings,
diese "Phone Orphans" ans Licht zu bringen. Diese Lieder haben sich auf meinem Handy
versteckt, einige von ihnen seit über acht Jahren. Sie handeln von meiner Familie, meinen
Liebhabern und mir. Ich habe sie alleine in meinem Wohnzimmer in meine
Sprachmemo-App aufgenommen. Mir gefällt ihre entspannte Atmosphäre. Diese Lieder
wurden gemastert, aber wir haben keine Bearbeitungen an den Aufnahmen
vorgenommen. Ich hoffe, Sie genießen diesen intimen Einblick in meinen künstlerischen
Prozess. Alle Lieder stammen von mir, außer "Up is a Nice Place to Be" von Rosalie
Sorrels und "The Archers", bei denen die Texte aus einem Gedicht von Federico García
Lorca adaptiert wurden
Am 03.11. erscheint mit „Therapy“ das heißersehnte Debütalbum der jungen Ausnahmekünstlerin Zoe Wees. Mit Hits wie den Mehrfach Platin ausgezeichneten Singles „Girls Like Us“ und „Control“, hat das Album schon vor Release über 3 Milliarden Streams generiert. Die gebürtige Hamburgerin Zoe Wees hat ein Händchen dafür, ihre komplexen und emotionalen Geschichten so zu erzählen, dass sie für jeden nachvollziehbar sind. Und so entführt sie ihre Fans auch mit „Therapy“ wieder auf eine musikalische Entdeckungsreise, auf der sie persönliche Kämpfe und Triumphe, die wir alle aus unseren Leben kennen, thematisiert.
Mit ihrer gewohnt kraftvollen und einzigartigen Stimme singt sie von dem Weg sich selbst zu finden und zu akzeptieren. So sagt Zoe über die neuste Single ihres Albums ”Für mich geht es in Lightning darum, all die Zweifel zu überwinden, die anderen einem einzureden versuchen, weil sie dich unterschätzen und nicht an dich glauben. Als ich das alles durchgestanden habe, habe ich eine Motivation gefunden, die mich noch stärker gemacht hat. Zweifle deshalb nie daran, wie stark du sein kannst.“
„Therapy“ erscheint am 03.11.2023 und vereint alle bereits bekannten Hits des Breakout Stars mit brandneuen Songs.
Funny van Dannen auf Vinyl, eine Doppel-Vinyl zwar, aber bei 10 Trikont-CDs hätten wir eigentlich ne Box machen können mit Lieblings-Funny-Songs. So wurde es eine Auswahl von Songs, die Funny sich gewünscht hat, einigen Trikont-Lieblingssongs, Songs denen wir mehr Aufmerksamkeit wünschen und natürlich und vor allem Songs für die Fans. Es ist eine Platte geworden mit Liedern, die bei Trikont erschienen, von 1995 bis 2005 und a bissl was von "Kolossale Gegenwart" von 2023. Schon diese Auswahl an Tracks zeigt eigentlich das, was Funny van Dannen so besonders macht, sein Blick auf die Welt, auf die kleinen Dramen und die großen Katastrophen, auf menschliche Schwächen und Ungereimtheiten, auf die Guten und die Bösen, auf die Liebe und den Tod. Amen
Wer kennt sie nicht, die Berliner Ska-Matadoren? Denn für viele gelten BLECHREIZ immer noch als die beste Live-Band Berlins! Sind sie nicht "ein Gemisch wie Nitro & Glycerin, das jeden Saal zum Kochen bringt"? - diese geballte Power macht jedenfalls das neue Album deutlich, dass jetzt von Smith & Miller Records auf Vinyl veröffentlicht wird. Gleich nach erstem Reinhören in den Tonträger wird klar, hier ist ein Ska-Dauerfeuer-Dampfhammer aufgelegt, bei dem man Gefahr läuft, sich die DocMartens-Sohlen durchzutanzen. Die ersten sechs Titel sind ein furioser Ritt auf dem Offbeat, bei dem die enorme Energie der Band deutlich wird. Neben ganz neu aufgenommenen Krachern, wie beispielsweise ihrem Ska-Hit "Bumble Bee" oder der legendären Arbeiter-Hymne "Which Side Are You On?" sind auch viele markante Blechreiz-Songs der Bandgeschichte auf dem neuen Album versammelt. Bei den ersten drei Titeln wurden BLECHREIZ von der Brass-Section der befreundeten Ska-Band "Memoria Insuficiente Ska" aus Bogotá in Kolumbien unterstützt. Ansonsten sind noch einige weitere Gäste bei den Aufnahmen mit dabei. Den Abschluss des Albums bildet mit dem Live-Song "Gewalt regiert" ein deutliches Statement gegen Nazi-Glatzen.
Nach dem gefeierten Debütalbum "Wie Du - Hommage an meinen Vater" (bisher 29 Wochen in den deutschen Albumcharts) verneigt sich Art Garfunkel jr. nun mit seinem zweiten Longplayer vor weiteren
internationalen Klassikern und Welthits. Der Albumtitel ist Programm, denn auf EVERGREEN lässt er die große musikalische Ära der 1960er Jahre wieder aufleben. Vier Songs singt Art jr. sogar im Duett mit seinem berühmten Vater, der mit Simon & Garfunkel und als Solokünstler Musikgeschichte geschrieben hat. "Mein neues Album ist eine Art Klassentreffen der Lieblingsmelodien meines Vaters, die er schon immer gehört hat und mit denen ich auch aufgewachsen bin.", verrät der in New York geborene Sänger seine Intention.
Das fing mit Superpunk Mitte der 90er vollkommen ambitionslos an. Plan war es, eine Band zu gründen, um auf Partys Kracher aus den Sixties zu spielen. Leider scheiterte die Band bereits an relativ simplen Garage-Rock-Klassikern wie "I need you" von den Kinks. Und wer hätte gedacht, dass "Friday on my mind" derart viele Akkorde hat? Das kann sich doch nun wirklich kein Mensch merken. Da erschien es erheblich einfacher, sich eigene Songs auszudenken, konnten andere schließlich auch. Aber erst mal musste ein Name her. Zur Auswahl standen "Fifi", "Schnellbus", "Hamburg Spinners", "Superminister Riesenhuber" und "Superpunk". Mit einfacher Mehrheit und wie immer ohne viel nachzudenken, entschied man sich für letzteres Mit den ersten eigenen Songs wurden dann richtige Konzerte gespielt, die zum Teil gut ankamen. Bei einem dieser Auftritte war auch Thies. Dem gefiel, dass die Band, jetzt aus dem Stegreif memoriert, "wie eine total zerkratzte Ray-Charles-Platte auf falscher Geschwindigkeit" klang. So gut gefiel das dem Thies, dass er fortan als Keyboarder dabei war. Und das ist auch wirklich eine treffende Beschreibung für den frühen Superpunk-Sound. So, jetzt aber: Es wurden fleißig eigene Songs gemacht und als genügend da waren, dachte sich die Band: "Die könnten wir eigentlich mal aufnehmen." Auf der Straße, irgendwo zwischen "Eis-Gerd" und "Pudel" trafen sie Bernd Begemann, der sagte: "Ich habe einen 4-Spur-Kassettenrekorder, ich nehme euch auf!". "Toll, danke, Bernd!" Und so brachte Bernd seinen Kassettenrekorder, mehrere Kassetten (die teuren, Chrome II), Mikrophone und eine seltsame Apparatur (ein Stimmgerät) mit in den Übungsraum im Bunker bei der Apostelkirche und nahm mit einer Engelsgeduld das Album auf. Auf der Straße, irgendwo zwischen "Heinz Karmer"s" und "Komet" traf die Band dann Bernd Kroschewski, der sagte: "Ich habe ein Label, ich bring euer Album raus!" "Toll, danke, Bernd", hieß es erneut. Und so erschien ziemlich genau vor 25 Jahren "A bisserl was geht immer" auf Fidel Bastro. Da waren, muss man zugeben, etliche Hits drauf: "Matula, hau mich raus", "Ich kann nicht nein sagen", "Das ist heute nicht Dein Tag", "Die Axt im Walde". Aus der ambitionslosen, verhinderten Partyband wurde dann doch noch eine (beinahe) richtige Band, mit Platte und Label und dem ganzen Schnick Schnack. Sogar auf Tour sind Superpunk mit dem Album gegangen, das war was, zwischen Hölle (null Zahlende in Kassel) und Himmel (ausverkaufter Pudel, Rekordgage von 300 Mark + gekühlte Freigetränke). Falls ihr noch nie "A bisserl was geht immer" gehört habt, stellt euch eine Mischung aus 39 Clocks, Cockney Rejects und dem Ramsey Lewis Trio vor. Zugegeben, leichte Kost ist das nicht, aber einer, wenn nicht der einzige Meilenstein des Hamburger DIY/ Outsider/Beats
I Talk To Water, the fifth album for Kompakt by Danish producer Kölsch, is the artist’s most personal statement yet. While all the trademarks that make his music so popular and powerful are still present – lush, melodic techno; swooping, trance-like figures; sensuous, shivery texturology – I Talk To Water is also a deep and intimate rapprochement with family and history, a beautiful, finely detailed document of loss and memory, and a tracing of the long, unbroken thread of grief that runs through our lives once we’ve lost those we loved.
The emotional core of I Talk To Water, then, is a cache of recordings by Kölsch’s father, Patrick Reilly, who passed away in 2003 from brain cancer. With time rendered elastic by the pandemic and its associated lockdowns, its sudden, alienating shifts in everyday living, Kölsch found himself reflecting on his father’s passing and ongoing spiritual presence, thinking about how best to memorialise such a significant figure in his own life. Those recordings opened a gateway, of sorts, for Kölsch to move through – a way to bring past and present together and entwine them in a sensitive, poetic manner.
Kölsch’s father was a musician – “touring in the sixties and seventies, in the Middle East especially, he was doing the whole hippy trail, playing guitar, and wrote some songs over the years,” he recalls. “But all in all, he decided to focus on family rather than pursue a musical career.” Reilly kept playing and writing music over the years, though Kölsch hadn’t listened to the material for some time: “I’d never had the guts to listen to it, because I just felt too fragile listening to his voice. It’s such a tough thing to go through.”
During the pandemic, though, Kölsch listened through the fragmented body of work that his father had produced over the years. “I decided I’m gonna finally release my dad’s music twenty years after his passing,” he reflects. “This whole album is about the process of loss, and for me it’s been one of my main driving forces in my musical life, the whole emotional aspect of whatever I’ve done has been based in that feeling that he’s not there anymore.”
Recordings of Reilly appear on three songs across I Talk To Water. His guitars drift pensively across “Grape”, offering a lush thread of melody that Kölsch wraps with clicking, driftwood rhythms and droning, melancholy bass. “Tell Me” is a lovely three-minute art song, a sadly beautiful reflection, minimally adorned with gentle keys and a muted pulse. And on the closing “It Ends Where It Began”, Kölsch lets his father’s acoustic guitar take centre stage for a lament that’s unexpectedly folksy, a guitar soli dream, which Reilly originally recorded in 1996. “He actually recorded it for my first album that never came out,” Kölsch reveals, “and I had it sitting around forever. That is purely him.”
These three imagined collaborations between father and son are poised and delicate. But their relationship also marks the gorgeous music Kölsch has made across the rest of I Talk To Water, from the itchy yet lush “Pet Sound” (titled in tribute to one of Reilly’s favourite albums), the flickering synths and yearning vocal samples that slide through “Khenpo”, the ecstatic shuddering that marks “Only Get Better”, or “Implant”’s slow-motion pans and subtle reveals.
There’s also the title song, where Kölsch is joined by guest Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros), singing a mantra for internal reflection: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrell’s appearance brings another timbre, another spirit to the album, aligning neatly with his recent interest in electronic music. “He was completely taken by this idea of talking to water,” Kölsch says, thinking about the ways we collectively lean towards the natural world as a comfort and a listener, a guide through mourning, a way to map out the terrain of the heart. This mapping is something that Kölsch has proven remarkably adept at through the years; dance music for both body and mind, but also both for the here-and-now, and for the hereafter.
“I Talk To Water”, das fünfte Album des dänischen Produzenten Kölsch für Kompakt, ist zweifellos das persönlichste Statement des Künstlers bislang. Während alle Markenzeichen, die seine Musik so beliebt und kraftvoll machen, immer noch präsent sind – üppige, melodische Techno-Tracks; schwebende, tranceartige Elemente; sinnliche, fiebrige Texturen – ist “I Talk To Water” auch eine tiefe und intime Annäherung an Familie und Geschichte. Es ist ein wunderschönes, fein ausgearbeitetes Dokument des Verlusts und der Erinnerung, und es verfolgt den langen, ungebrochenen Faden der Trauer, der durch unser Leben läuft, sobald wir diejenigen verloren haben, die wir liebten.
Der emotionale Kern von “I Talk To Water” besteht aus Aufnahmen von Kölschs Vater, Patrick Reilly, der 2003 an Hirnkrebs verstarb. Durch die Pandemie und ihre damit verbundenen Lockdowns, die plötzlichen, entfremdenden Veränderungen im Alltag, fand Kölsch sich in Gedanken an den Tod seines Vaters und seine fortwährende spirituelle Präsenz wieder. Er überlegte, wie er eine so bedeutende Figur in seinem eigenen Leben am besten verewigen könnte. Diese Aufnahmen öffneten ihm sozusagen ein Portal, um Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verbinden und sie auf sensible und poetische Weise zu verweben.
Kölschs Vater war Musiker – “er tourte in den sechziger und siebziger Jahren, vor allem im Nahen Osten, auf dem Hippie Trail, spielte Gitarre und schrieb im Laufe der Jahre einige Songs”, erinnert sich Kölsch. “Aber alles in allem entschied er sich, sich auf die Familie zu konzentrieren, anstatt eine musikalische Karriere zu verfolgen.” Reilly spielte und schrieb jedoch im Laufe der Jahre weiterhin Musik, obwohl Kölsch das Material lange Zeit nicht angehört hatte: “Ich hatte nie den Mut, es anzuhören, weil ich mich einfach zu zerbrechlich fühlte, seine Stimme anzuhören. Es ist so schwer, das durchzustehen.”
Während der Pandemie hörte sich Kölsch jedoch durch das fragmentierte Werk, das sein Vater im Laufe der Jahre produziert hatte. “Ich beschloss, die Musik meines Vaters zwanzig Jahre nach seinem Tod endlich zu veröffentlichen”, reflektiert er. “Dieses ganze Album handelt von dem Verlustprozess, welcher für mich generell eine der Hauptantriebskräfte in meinem musikalischen Leben ist. Der ganze emotionale Aspekt von dem, was ich getan habe, basierte auf dem Gefühl, dass er nicht mehr da ist.”
Auf “I Talk To Water” sind Aufnahmen von Reilly in drei Songs zu hören. Seine Gitarren ziehen nachdenklich durch “Grape”, bieten einen üppigen Melodiefaden, den Kölsch mit klickenden, treibenden Rhythmen und dröhnendem, melancholischem Bass umwickelt. “Tell Me” ist ein schönes dreiminütiges Kunstlied, eine traurig-schöne Reflexion, minimal geschmückt mit sanften Tasten und einem gedämpften Puls. Und auf dem Abschlusstrack “It Ends Where It Began” lässt Kölsch die akustische Gitarre seines Vaters im Mittelpunkt stehen, ein überraschend folkiger Klagegesang, den Reilly ursprünglich 1996 aufgenommen hatte. “Er hat es tatsächlich für mein erstes Album aufgenommen, das nie veröffentlicht wurde”, enthüllt Kölsch, “und ich hatte es ewig liegen.”
Diese drei erdachten Kollaborationen zwischen Vater und Sohn sind ausgewogen und zart. Aber ihre Beziehung prägt auch die wunderschöne Musik, die Kölsch im Rest von “I Talk To Water” geschaffen hat, angefangen bei dem nervösen, aber üppigen “Pet Sound” (benannt als Hommage an eines von Reillys Lieblingsalben), den flimmernden Synthesizern und sehnsüchtigen Vocal-Samples in “Khenpo”, den ekstatischen Erschütterungen in “Only Get Better” oder den langsamen Schwenks und subtilen Enthüllungen in “Implant”.
Es gibt auch den Titelsong, in dem Kölsch von Gast Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros) begleitet wird, der ein Mantra für die innere Reflexion singt: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrells Auftritt bringt eine weitere Klangfarbe, einen weiteren Geist in das Album, der gut zu seinem jüngsten Interesse an elektronischer Musik passt. “Er war völlig fasziniert von der Idee, mit Wasser zu sprechen”, sagt Kölsch und denkt darüber nach, wie wir kollektiv zur Natur als Trost, Zuhörer, Führer durch die Trauer neigen, um die Gelände des Herzens zu kartieren. Diese Kartierung ist etwas, in dem Kölsch im Laufe der Jahre erstaunlich geschickt war; Tanzmusik für Körper und Geist, sowohl für das Hier und Jetzt, als auch für das Leben danach.
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