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Kishi Bashi - 151a (10th Anniversary Edition)

Note vinyl rel date is later. 10 Year Anniversary Reissue. 2LP / 2CD featuring the album proper & demos of each song + rarities. Colored clear vinyl, includes digital download. Recommended If You Like: The original ‘151a’ release, of Montreal, Regina Spektor, Andrew Bird. They say that you spend your entire life writing your first album, piecing every formative moment, scribbled turn of phrase, and thematic epiphany into a fantastical collage. Multi-instrumentalist K. Ishibashi (aka Kishi Bashi) disproves that old adage. The title of Kishi Bashi’s 2011 debut album,‑151a, is a riff on the Japanese phrase‑“ichi-go ichi-e,” roughly translating to “one time, one place.” That’s exactly what this debut is: A singular time, an inimitable place, a launchpad for bigger and better things to come. “It’s a play on words that translates as a performance aesthetic of having a unique performance in time, with imperfections, and enjoying it while you can,” Ishibashi‑told NPR at the time of the album’s release. “The saying reminds me to embrace my mistakes and move forward.” From the deconstructed Beach Boys-esque doo-wop of “Wonder Woman” to the menacing marriage of Eastern Hues and Western operatics of “Beat the Bright out of Me,”‑151a‑is a mediation between opposing drives, offering possible reconciliation but never promising it. The album’s emotional wellspring, “I Am The Antichrist To You” was reimagined in 2021 when it was featured on the animated sci-fi sitcom‑Rick and Morty, introducing Kishi Bashi to a new generation of awestruck fans. Kishi Bashi uses‑151a‑as a vehicle to explore his cultural background. Using Japanese refrains as a compositional and textural device (the polyrhythmic grandeur of “Bright Whites”; the gleeful surrealism of “It All Began With a Burst”), Kishi Bashi celebrates his heritage with earnestness. Japanese phrases and couplets are sung as the response to Kishi Bashi’s resplendent calls, offering listeners a conversation that dovetails with the album’s themes of love, sentimentality, and self-discovery. Today, the “one time” and “one place” that­151a‑inhabited seems further than ever, almost broaching celestial realms of time and space. But, rest assured, with each listen, the world that Kishi Bashi built springs back to life. The world of‑151a‑never left—it was just waiting to be rediscovered.

Reservar25.04.2022

debe ser publicado en 25.04.2022

36,60
Die Andere Seite - Epithymia LP

Am 22.04. erscheint ”Epithymia” von Die Andere Seite. Ein erstes Album, aber kein klassisches Debüt, denn: Bis vor kurzem traten Tom Schilling und seine Band noch als Tom Schilling & The Jazz Kids auf und veröffentlichten als solche 2017 das Album ”Vilnius”. Die Besetzung ist zwar weitestgehend gleichgeblieben und auch Moses Schneider ist wieder dabei. Doch mit Die Andere Seite wird in vielfacher Hinsicht ein neues Kapitel aufgeschlagen, was sich auch in den zehn Liedern von ”Epithymia” manifestiert.

”Mir gefällt natürlich, dass ‚Die Andere Seite‘ eine Metapher für den Tod ist. Das passt gut zu einem Sehnsuchts-Album. Wenn man dieses unstillbare Gefühl in sich trägt, erlebt man vieles intensiver, aber
man fühlt sich oft auch fremd und heimatlos in dieser Welt”, so Tom Schilling. ”Ich weiß nur, dass der Kern meiner Sehnsucht letztlich der Wunsch nach innerem Frieden ist. Nach dem Ankommen. Dem Nichts. Zu Ende gedacht also vielleicht die Sehnsucht nach dem Tod.”

”Epithymia” ist ein besonderes, ein intensives, ein herausforderndes Album. Was nicht nur für die Musik gilt. Für das Artwork fand Tom Schilling eine Künstlerin, die seiner Arbeit und seinen Gedanken sehr nahe steht: Natalie Huth, die aus alten Zeitschriften, Zeitungen und Fotografien dunkle, mal Angst einflößende, mal romantische Collagen fertigt, hat nicht nur das Album-Cover gestaltet – sie bebildert jeden Track des Albums mit ihren düsteren Arbeiten.

Reservar22.04.2022

debe ser publicado en 22.04.2022

23,32
WOLFGANG AMBROS - Ambros singt Moser: Der alte Sünder LP

2005 erschien die erste CD auf der Wolfgang Ambros
Lieder von Hans Moser interpretierte. Es war, das kann
man im Nachhinein sagen, ein gewagtes Experiment das
Ur-Wienerische von einer Generation in die nächste zu
heben. Doch allen Unkenrufen zum Trotz: Die CD stieg in den
offiziellen Verkaufscharts bis auf Platz 5 und die Live-DVD
debütierte gar auf der Eins. Und da im Archiv noch zahlreich
weitere Wienerlieder schlummerten, setzten sich Christian
Kolonovits und Wolfgang Ambros noch einmal zusammen,
spielten eine weitere CD ein und auch diese schaffte es 2008
in die österreichischen Top10: bis auf Rang 8. Weil schließlic
aller guten Dinge drei sind, gibt es nun mit „Der alte Sünder
eine weitere „Ambros singt Moser“, wieder mit dem
Ambassade Orchester Wien unter Leitung des Mastermindes
Christian Kolonovits!
„Der alte Sünder“ gibt es traditionell auf Vinyl und als
limitierte Sonderedition auf Gold-Vinyl!

Reservar22.04.2022

debe ser publicado en 22.04.2022

23,49
WOLFGANG AMBROS - Ambros singt Moser: Der alte Sünder LP

2005 erschien die erste CD auf der Wolfgang Ambros
Lieder von Hans Moser interpretierte. Es war, das kann
man im Nachhinein sagen, ein gewagtes Experiment das
Ur-Wienerische von einer Generation in die nächste zu
heben. Doch allen Unkenrufen zum Trotz: Die CD stieg in den
offiziellen Verkaufscharts bis auf Platz 5 und die Live-DVD
debütierte gar auf der Eins. Und da im Archiv noch zahlreich
weitere Wienerlieder schlummerten, setzten sich Christian
Kolonovits und Wolfgang Ambros noch einmal zusammen,
spielten eine weitere CD ein und auch diese schaffte es 2008
in die österreichischen Top10: bis auf Rang 8. Weil schließlic
aller guten Dinge drei sind, gibt es nun mit „Der alte Sünder
eine weitere „Ambros singt Moser“, wieder mit dem
Ambassade Orchester Wien unter Leitung des Mastermindes
Christian Kolonovits!
„Der alte Sünder“ gibt es traditionell auf Vinyl und als
limitierte Sonderedition auf Gold-Vinyl!

Reservar22.04.2022

debe ser publicado en 22.04.2022

29,37
Roger Eno - The Turning Year LP

Roger Eno ist ein britischer Komponist und Musiker, dessen unverwechselbarer Stil als Aufnahmekünstler Kultstatus erlangt hat. Letztes Jahr gab er sein Debüt bei der Deutschen Grammophon mit Mixing Colours, seinem ersten Duo-Album mit seinem Bruder Brian, das mit großem Erfolg veröffentlicht wurde. Nun erscheint Rogers neuestes Soloalbum, The Turning Year, am 22. April 2022 beim Yellow Label.

The Turning Year erlaubt es dem Hörer, durch Roger Enos Spiegel zu blicken, gefüllt mit Einblicken in pastorale Szenen und frei fließenden, berührenden Kompositionen. Diese Stücke werden von Eno als Pianist exquisit umgesetzt und von einigen der besten Orchesterspieler Berlins begleitet. Mit einer Mischung aus neuen Kompositionen und bereits vorhandener Musik bietet das Album eine umfassende Präsentation des Solowerks des Komponisten. ”The Turning Year ist wie eine Sammlung von Kurzgeschichten oder
Fotografien einzelner Szenen, von denen jede ihren eigenen Charakter hat, aber irgendwie eng mit den anderen zusammenhängt”, erklärt Eno. ”Beim Anhören musste ich darüber nachdenken, wie wir unser
Leben in Facetten leben, wie wir flüchtige Blicke erhaschen, wie wir durch unser Leben gehen, wie wir die Jahreswende wahrnehmen.”

Reservar22.04.2022

debe ser publicado en 22.04.2022

23,95
SAKATA, AKIRA / MORIYAMA, TAKEO - MITOCHONDRIA LP (2x12")

Spectacular live recording from 1986 of two seminal figures of the Japanese avantgarde - Akira Sakata on saxophone and Takeo Moriyama on drums. Mitochondria captures the reunion of the two free jazz masters, who started playing together in the Yosuke Yamashita Trio in 1972 until 1975. For both, the experience with the trio was an important step in the development of their own career and musicianship. The recordings are a remarkable performance in which each successfully highlights the essential elements of his playing while giving of room for the other musician. Recorded at Kashiwa Church Chiba Pref. In Japan on 24 May 1986 by Yukio Tezuka on Sony stereo cassette recorder. Mixed by Jim O'Rourke, Mastered by Martin Siewert. Graphic design/cover photo by Lasse Marhaug. Liner notes by Kazue Yokoi

Reservar15.04.2022

debe ser publicado en 15.04.2022

18,62
Johnny Winter - Johnny Winter LP

Johnny Winter

Johnny Winter LP

12inchCOLUMBIACS9826
Speakers Corner
08.04.2022

Wenn eine internationale Wochenzeitung einen Musiker als »weißen Papst der schwarzen Kunst« betitelt, klingt das verdächtig nach Altersmilde eines Bluesers in den besten Jahren, der die guten schon hinter sich hat. Von wegen! Bei Johnny Winter schlugen die Beurteilungen während seiner Tournee 2011 den Tonfall der frühen Jahre an, als das Blatt "Rolling Stone" den hageren Mississippi-Barden als »schielenden Albino mit langem, fließenden Haar« beschrieb, »der so ziemlich die flüssigste Gitarre spielt, die man jemals gehört hat«.

Ob gewollt oder nicht: man ließ Winter damit ein wenig an dem Rocker-Lorbeer schnuppern, der für den jungen Clapton und Jimi Hendrix reserviert war. Doch Winter lässt hören, dass er nur den Blues wollte, kratzbürstig, um Howlin' Wolfs oder Muddy Waters’ geigenden Höhlengroove zu beschwören, und doch fingerfertig genug an den Saiten, um mit verblüffend geschmeidigem Spiel Tongirlanden herbeizuzaubern, die haarscharf zwischen zwei Taktstriche passen.

Ziemlich cool bleibt Winter, wenn man persönliche Leidenskurven aus seiner Musik herauszulesen versucht: »Wenn ich Blues spiele, geht es mir gut«, diktierte er jüngst einem Journalisten ins Oktavheft. Dass dies auch vor über 40 Jahren schon so war, beweist das Debüt-Album auf beiden Seiten.

Aufnahme: 1969
Produktion: Johnny Winter

Reservar08.04.2022

debe ser publicado en 08.04.2022

39,92
Emma6 - Alles Teil Des Plans

„Zwischen dem, was man sich vornimmt / und dem, was daraus wird / steht viel zu oft ein Leben / das sich dafür nicht interessiert.“ (EMMA6)
Wie kann es weitergehen mit dem Musikmachen, wenn man sein Leben nicht im Dispo oder in tausendfach getaggten Stockbetten des Konzert-Venues sieht? Wie kann man seine Leidenschaft bewahren, auch wenn sich nicht mehr alles um Wochenend-Ausfahrten, Merch und Cola-Rum dreht? Was für Lieder will man schreiben, die anderen aber vor allem einem selbst immer noch aus dem Herzen sprechen? Und natürlich: Wohin im täglichen Leben mit all dem Rock’n’Roll?
Mit ihrem vierten Album, mit „Alles Teil des Plans“ hat das Trio aus der Nähe von Köln Inventur betrieben – und bietet auch für die Hörer*innen den Soundtrack zu einer intensiven Auseinandersetzung mit sich selbst auf. Sehnsuchtsvoller Indie-Pop und Katharsis. Doppelten Boden gibt’s woanders, hier geht’s um alles, Leute.
„Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert“, das war einst die Catchphrase des „A-Teams“, einem ziemlich unsubtilen Ensemble.
EMMA6 sind dagegen eher das A-Team des Zweifelns, sind Honig auf die Wunden, sind Chronisten eines fragilen Erlebnisparks der 1000 Möglichkeiten – und „Alles Teil des Plans“ rettet einem mehr als nur ein bisschen das Leben.
Danke dafür!

Reservar01.04.2022

debe ser publicado en 01.04.2022

19,54
Ansa Sauermann - Weiße Liebe

Ansa Sauermann

Weiße Liebe

12inch19439948111
Lotterlabel
25.03.2022

RE-RELEASE! Ein junger Mann mit einer unverwechselbaren, eigenen Stimme, einem Händchen für große Melodien und dem Drang in seinen Texten nach existentialistischer Wahrheit zu suchen, wo andere bloß Phrasen dreschen, macht sich mit viel Aufbruchselan auf. Ansa Sauermanns Erstlingswerk "Weiße Liebe" ist eine Ansage. Mit kraftvollem Songwriting, Rock'n'Roll-Attitüde und rauer Poesie nimmt er uns mit auf eine Reise; in einer Welt die aus den Fugen zu geraten scheint, hält er innere Einsicht, die stetige Arbeit an einem selbst und den weitest gehenden Verzicht auf Ironie und Sarkasmus für die einzig probaten Gegenmittel zur allgemeinen Lethargie und Hoffnungslosigkeit.

Reservar25.03.2022

debe ser publicado en 25.03.2022

23,49
NILS FRAHM - ALL ENCORES

Nils Frahm

ALL ENCORES

12inchERATPLP126
Erased Tapes
20.03.2022

Deutsche Pressestimmen zu All Encores:

"Die Encore-Trilogie wird zum Album erhoben- und das mit Recht!" (Groove)
"Perfektes Release für goldene Herbsttage." (Groove)
"Angenehm facettenreich" (Rolling Stone)
"Buchstäblich Audio-Balsam" (Audio)
"Wunderwerk" (Flair)
Zur Feier des fünften Piano Days erscheint Nils Frahms All Encores Serie als 3-LP Set. Lag der Fokus von Encores 1 vor allem auf akustischen Klangwelten - Soloklavier und Harmonium standen hier im Mittelpunkt -, woraufhin Frahm für Encores 2 verstärkt auf Ambient-Texturen setzte, konzentriert er sich mit Encores 3 in erster Linie auf die rhythmischen und elektronischen Aspekte seiner Musik. "Die Idee zu All Encores hatten wir genau genommen schon vor All Melody: Nämlich drei Veröffentlichungen zu machen, von denen jede ihren eigenen musikalischen Stil hat und ihr eigenes Thema. Wir hatten daher zunächst sogar an ein Triple-Album gedacht. Doch dann wurde All Melody immer größer und verdrängte diese ersten Konzeptideen", kommentiert Frahm die Entstehung. "Ich denke, die Idee von All Encores ist gewissermaßen mit klanglichen Inseln zu vergleichen, die All Melody einrahmen."

Reservar20.03.2022

debe ser publicado en 20.03.2022

31,72
Kollmorgen - 1243

Kollmorgen

1243

12inchKOM446
Kompakt
18.03.2022

When we first heard from recent Kompakt signing Emma Kollmorgen, with 2021’s “You Are The”, she was hymning the complexity of romance: “Love is scary as fuck!”, she said. On her debut EP, “1243”, she’s built on that intensity and offered up a five-track suite of night-vision electronic pop, bristling with a stealthy sensuality. It’s a cinematic collection, building from the brooding “Escape”, through the drifting, tactile pulses of “Taciturn”, the gritty, bustling noises that run underneath the smoke-signal torch-song of “All The Wild Animals”, and the closing, tear-stained melancholy of “Home”. “You Are The” reappears here as well, settling in perfectly amongst new friends.

It’s a completely assured first EP from an artist who’s been slowly and steadily building her own sonic world. From her early days, when she busied herself by learning guitar and joining bands, Kollmorgen always had a vision of doing something “more independent”, to allow her to find her own sound and write her own songs. A brief creative alliance with the Berlin DJ duo Dole & Kom led to some recordings and live performances. All the while, Kollmorgen was carefully shaping her production and sound designing skills with Ableton Live, and exploring distinctive musical terrain in collaboration with co-producer and multi-instrumentalist Paul Seidel (The Ocean Collective, Fern, Nightmarer). She joined the Kompakt family after a recommendation by Patrice Baumel, who also remixed her debut single with typical flair.

On “1243”, though, Kollmorgen fully inhabits her songs, gifting each of them with a sweet, subtle sway, her vocal and lyrical openheartedness balancing the bluer hues of her production. Each song is confident and poised, Kollmorgen relying on cross-thatched patterns of texture as a web to support her melodies: “I like patterns,” she says, “they give me something to hold onto, something stable in an unstable world.” The songs feel as though they’re grappling with moments of revelation and experience in Kollmorgen’s world, which makes sense, given her approach to music: “I never had a diary,” she reflects, “so writing songs is my way of expressing and dealing with life.” On 1243, you’ll catch some glimpses of life lived, made sonorous through songs beautifully sung.

Als wir das erste Mal von Emma Kollmorgen hörten, nachdem sie sich KOMPAKT angeschlossen hatte, besang sie mit "You Are The" (2021) die Komplexität von Romantik: "Liebe ist verdammt beängstigend!". Auf ihrer Debüt-EP "1243" baut sie auf dieser Intensität auf und präsentiert uns eine fünf Tracks umfassende Suite von elektronischem Pop mit ausgeprägtem Nachtsicht-Faktor, die vor verborgener Sinnlichkeit nur so strotzt. Ein geradezu cineastischer Spannungsbogen, der sich vom grüblerischen "Escape" über die treibenden, taktilen Impulse von "Taciturn", die düsteren, umtriebigen Geräusche, die den Rauchzeichen sendenden torch song "All The Wild Animals" untermalen, und die abschließende, tränenreiche Melancholie von "Home" aufbaut. Auch "You Are The" taucht hier wieder auf und fügt sich perfekt in die neue Gesellschaft ein.

Eine überzeugende erste EP von einer Künstlerin, die sich langsam und stetig ihre eigene Klangwelt aufgebaut hat. Seit ihren Anfängen, als sie Gitarre lernte und in Bands spielte, hatte Kollmorgen immer die Vision, etwas "Unabhängiges" zu machen, um ihren eigenen Sound zu finden und ihre eigenen Songs zu schreiben. Eine kurze kreative Allianz mit dem Berliner DJ-Duo Dole & Kom führte zu einigen Aufnahmen und Live-Auftritten. Währenddessen feilte Kollmorgen an ihren Produktions- und Sounddesign-Skills und erkundete gemeinsam mit dem Co-Produzenten und Multi-Instrumentalisten Paul Seidel (The Ocean Collective, Fern, Nightmarer) ihr eigenes musikalisches Terrain. Zur KOMPAKT Label-Familie kam sie auf Empfehlung von Patrice Baumel, der auch ihre Debütsingle remixte.

Auf "1243" lebt Kollmorgen ihre Songs voll und ganz aus und verleiht jedem von ihnen einen süßen, subtilen Twist, der ihre stimmliche und textliche Offenheit mit den melancholischen Tönen der Musik in Balance hält. Voller Selbstbewusstsein und Ausgeglichenheit verlässt sie sich auf durcheinander laufende Texturen und Pattern, die ihre Melodik unterstützen: "Ich mag Pattern", sagt sie, "sie geben mir etwas, woran ich mich festhalten kann, etwas Stabiles in einer instabilen Welt."

Die Songs fühlen sich an, als würden sie sich mit realen Momenten der Offenbarung und mit Erfahrungen aus Kollmorgens Lebenswelt auseinandersetzen, was angesichts ihrer Herangehensweise an Musik durchaus Sinn ergibt: "Ich hatte nie ein Tagebuch", erzählt sie, "also ist das Schreiben von Songs meine Art, mich auszudrücken und mit dem Leben umzugehen." Auf "1243" gibt sie uns einige Einblicke in dieses gelebte Leben, das durch wunderschön gesungene Lieder zum Klingen gebracht wird.

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10,88

Ültimo hace: 4 Años
FAUST - JUST US

Faust

JUST US

12inchBB1821
Bureau B
18.03.2022

wieder auf Lager Die Hamburger Band Faust gehört zu den großen Namen, die der Krautrock der 1970er-Jahre hervorgebracht hat. Als Jean-Hervé Péron und Zappi Diermaier 1971 ihr Debütalbum vorlegten, wollte das in Deutschland niemand hören, im Ausland jedoch verkauften sich "The Faust Tapes" über 100.000-mal. "There is no group more mythical than Faust", schwärmte der englische Musiker und Krautrock-Kenner Julian Cope Jahrzehnte später. Mit "Just Us" setzen Faust ihren musikalischen Weg fort. Während Diermaier seinem Handwerk - Schlagzeug und Perkussion - treu bleibt, integriert Peron allerhand unübliche Klangquellen in sein Bassspiel, verschiedene Streichinstrumente, Klavier und sogar eine Nähmaschine als Metronom. Tracks wie "Nur nous" und "Ich bin ein Pavian" zeigen, dass Faust nichts von ihrer Vorliebe für Avantgarde und Dadaismus verloren haben. Ausflüge ins folkloristische Gefilde ("Cavaqui-ho", "Gammes") runden das wahrhaft faustische Überraschungspaket ab.

Reservar18.03.2022

debe ser publicado en 18.03.2022

20,63
Ebow - Canê

Ebow

Canê

12inch3898267
Virgin UK
18.03.2022

„Canê“ heißt das vierte Studioalbum von Rapperin Ebow, ein kurdisches Wort für „Liebling“, oder auch
„Seele“. Mit ihrem neuen Album geht Ebow nicht nur back to the roots, representing München-Giesing
und Free Kurdistan – sie geht den widersprüchlichen Sehnsüchten auf den Grund, die unsere Zeit in sich
birgt. Schnelle Autos und politischer Kampf. Schüchterne Flirts und die ewige Suche nach Trouble. Prada
Bags und Protest. Ebow muss sich kein Alter Ego zulegen, um Ambivalenzen zu verbergen, sie hält sie aus.
Die Rapperin muss sich nicht ausgeben für etwas, das sie nicht. Ebow ist beides: Widerständig und hyped.
Straße und Softie. Hochpoetisch und not giving a fuck. Oder um es mit dem Opener-Track „Dersim62“
zu sagen: „Mein größter Flex ist, dass ich ich selbst bin“.
Die zwölf Songs sind dramaturgisch so gesetzt, dass sie sich zu zwei Grundstimmungen zusammensetzen,
aus denen das Album besteht, wie zweite Seiten eines Mixtapes: Der erste Teil ist härter und schneller, es
geht ums Flexen und um Fun. Der zweite Teil ist reflektierter und behutsamer, dreht sich um Nähe, um
Widerstand und Überzeugungen. Es sind die zwei Seiten, die für die Gegensätzlichkeiten der Seele stehen
auf„Canê“

Reservar18.03.2022

debe ser publicado en 18.03.2022

31,47
Cascadeur - Revenant

Cascadeur

Revenant

12inch4508721
Decca Records
11.03.2022

Nach zehn Jahren, drei Alben und einer Vielzahl von Soundtracks für Kino und Fernsehen kehrt der Franzose Cascadeur zurück. Sein viertes Album ”Revenant” ist eine musikalische Weiterentwicklung: atmosphärisch, vielschichtig, hypnotisch, und zugleich eine Rückkehr zu seiner Muttersprache. So ist ”Revenant” sein erstes Album auf Französisch.

”In der Musik geht es um das Auftauchen und das Verschwinden. Ich sehe mich selbst als Bildhauer. Mein Lehm ist meine Abwesenheit, mein Lehm ist meine Anwesenheit.” - Cascadeur

Reservar11.03.2022

debe ser publicado en 11.03.2022

26,85
Charlotte Adigery & Bolis Popul - Topical Dance 2x12"

Today sees Belgian-Caribbean provocateur Charlotte Adigéry and her long-term musical partner, Bolis Pupul announce their debut album Topical Dancer, due for release on March 4 2022 via Soulwax’s iconic label DEEWEE.
Cultural appropriation. Misogyny and racism. Social media vanity. Post-colonialism and political correctness. These are not talking points that you’d ordinarily hear on the dancefloor but Charlotte Adigéry and Bolis Pupul are ripping up the rulebook with their debut album Topical Dancer. The Ghent-based duo, who broke out with their 2019 Zandoli EP, are rare storytellers in electronic music: they take the temperature of the time and funnel them into their playful synth concoctions – never didactic and always with a knowing wink.

Their debut studio record – which cements them as a duo under both their names for the first time and is co-written and co-produced by Soulwax – is both a triumph of kaleidoscopic electro-pop and “a snapshot of how we think about pop culture in the 2020s.” It captures Charlotte and Bolis’s essence as musical collaborators and the conversations they’ve had over the past two years on tour, as well as their perspectives as Belgians with an immigrant background, Charlotte with Guadeloupean and French-Martinique ancestry and Bolis being of Chinese descent.

Beyond the album’s thematic heft, Topical Dancer reflects Charlotte and Bolis’s idiosyncratic sound: it’s thoughtful but it bangs. Their take on familiar genres is always off-kilter; songs sound undone or a little wonky; but these are nocturnal heaters to make the club throb. “We like to fuck things up a bit,” laughs Bolis. “We cringe when we feel like we're making something that already exists, so we're always looking for things to combine to make it sound not like a pop song, not like an R&B song, not a techno song. We’re always putting different worlds together. Charlotte and I get bored when things get too predictable.”

Topical Dancer is fizzing with ideas – there’s certainly no filler among its 13 tracks. But above all, perhaps, it has a restlessness, a desire not to be boxed in and to escape others’ narrow perceptions of who they are. It’s summarised by the refrain of their new single, ‘Blenda’: “Don’t sound like what I look like / Don’t look like what I sound like.” “One thing that always comes up,” says Bolis, “is that people perceive me as the producer, and Charlotte as just a singer. Or that being a Black artist means you should be making ‘urban’ music. Those kinds of boxes don’t feel good to us.”

‘Blenda’ in particular references how “I am a product of colonialism,” says Charlotte, “and I feel guilty for taking up space in a white country.” The song was inspired in part by Reni Eddo-Lodge’s book Why I’m Not Longer Talking To White People About Race. “It talks about the colonial past and post-colonial present in the UK,” Charlotte continues, “but that isn’t merely a British or American problem, Belgium is part of that as well.” She says that her home country is likewise “oblivious to a big part of its history” which “results in general ignorance and a lack of understanding and empathy towards Belgian inhabitants of immigrant descent.”

On Topical Dancer, it’s less about finger pointing or being dogmatic about all the things they speak about. It’s about emancipation through humour. “I don’t want to feel this heaviness on me,” says Charlotte. “These aren’t my crosses to bear. Topical Dancer is my way of freeing myself of these issues. And of having fun.”

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27,69

Ültimo hace: 4 Años
Charlotte Adigery & Bolis Popul - Topical Dance 2x12"

Ltd Black & White LP

Today sees Belgian-Caribbean provocateur Charlotte Adigéry and her long-term musical partner, Bolis Pupul announce their debut album Topical Dancer, due for release on March 4 2022 via Soulwax’s iconic label DEEWEE.
Cultural appropriation. Misogyny and racism. Social media vanity. Post-colonialism and political correctness. These are not talking points that you’d ordinarily hear on the dancefloor but Charlotte Adigéry and Bolis Pupul are ripping up the rulebook with their debut album Topical Dancer. The Ghent-based duo, who broke out with their 2019 Zandoli EP, are rare storytellers in electronic music: they take the temperature of the time and funnel them into their playful synth concoctions – never didactic and always with a knowing wink.

Their debut studio record – which cements them as a duo under both their names for the first time and is co-written and co-produced by Soulwax – is both a triumph of kaleidoscopic electro-pop and “a snapshot of how we think about pop culture in the 2020s.” It captures Charlotte and Bolis’s essence as musical collaborators and the conversations they’ve had over the past two years on tour, as well as their perspectives as Belgians with an immigrant background, Charlotte with Guadeloupean and French-Martinique ancestry and Bolis being of Chinese descent.

Beyond the album’s thematic heft, Topical Dancer reflects Charlotte and Bolis’s idiosyncratic sound: it’s thoughtful but it bangs. Their take on familiar genres is always off-kilter; songs sound undone or a little wonky; but these are nocturnal heaters to make the club throb. “We like to fuck things up a bit,” laughs Bolis. “We cringe when we feel like we're making something that already exists, so we're always looking for things to combine to make it sound not like a pop song, not like an R&B song, not a techno song. We’re always putting different worlds together. Charlotte and I get bored when things get too predictable.”

Topical Dancer is fizzing with ideas – there’s certainly no filler among its 13 tracks. But above all, perhaps, it has a restlessness, a desire not to be boxed in and to escape others’ narrow perceptions of who they are. It’s summarised by the refrain of their new single, ‘Blenda’: “Don’t sound like what I look like / Don’t look like what I sound like.” “One thing that always comes up,” says Bolis, “is that people perceive me as the producer, and Charlotte as just a singer. Or that being a Black artist means you should be making ‘urban’ music. Those kinds of boxes don’t feel good to us.”

‘Blenda’ in particular references how “I am a product of colonialism,” says Charlotte, “and I feel guilty for taking up space in a white country.” The song was inspired in part by Reni Eddo-Lodge’s book Why I’m Not Longer Talking To White People About Race. “It talks about the colonial past and post-colonial present in the UK,” Charlotte continues, “but that isn’t merely a British or American problem, Belgium is part of that as well.” She says that her home country is likewise “oblivious to a big part of its history” which “results in general ignorance and a lack of understanding and empathy towards Belgian inhabitants of immigrant descent.”

On Topical Dancer, it’s less about finger pointing or being dogmatic about all the things they speak about. It’s about emancipation through humour. “I don’t want to feel this heaviness on me,” says Charlotte. “These aren’t my crosses to bear. Topical Dancer is my way of freeing myself of these issues. And of having fun.”

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29,37

Ültimo hace: 4 Años
BEIRUT - ARTIFACTS LP (2x12")

Zach Condon, der Kopf hinter Beirut, veröffentlicht mit Artifacts eine Doppel-LP mit Musik, die die Entwicklung von Beirut nachzeichnet - von den ersten Versuchen des 14-jährigen Condon, die Musik, die er in seinem Kopf hörte, zum Leben zu erwecken, bis hin zu dem voll entwickelten Beirut, das wir heute kennen. Artifacts begann ganz bescheiden mit der Zusammenstellung einiger früher Beirut-EPs für eine richtige physische Veröffentlichung. Wie Condon jedoch in den exzellenten Liner Notes des Albums erklärt, verwandelte das Wiedersehen mit alten Aufnahmen durch neue Ohren ein einfaches Re-Issue-Projekt in etwas viel Expansiveres. "Als die Entscheidung fiel, diese Sammlung neu zu veröffentlichen, habe ich mich dabei ertappt, wie ich meine Festplatten durchwühlte, um etwas Zusätzliches zu finden, das ich der Compilation hinzufügen konnte. Was mit ein paar zusätzlichen, unveröffentlichten Tracks aus meinen prägenden Jahren begann, wuchs schnell zu einer ganzen Reihe zusätzlicher Musik aus meiner Vergangenheit heran, und zu einem größeren Projekt, bei dem ich alles, was ich fand, remixte und remasterte." ENG Retrospective of rarities and b-sides spanning the entirety of Beirut's catalog. 17 of the 26 songs on Artifacts have not been previously released.Artifacts began humbly as a means of compiling a few early Beirut EPs for a proper physical release. However, as Zach Condon explains in album's excellent liner notes, reconnecting with old recordings through fresh ears turned a simple re-issue project into something much more expansive.

Reservar05.03.2022

debe ser publicado en 05.03.2022

27,94
ETRAN DE L'AIR - AGADEZ LP

Etran De L'air

AGADEZ LP

12inchSSSSLP68
Sahel sounds
04.03.2022

Etran de L'Aïr (or "stars of the Aïr region") welcomes you to Agadez, the capital city of Saharan rock. Playing for over 25 years, Etran has emerged as stars of the local wedding circuit. Beloved for their dynamic repertoire of hypnotic solos and sun schlazed melodies, Etran stakes out a place for Agadez guitar music. Playing a sound that invokes the desert metropolis, Agadez celebrates the sounds of all the dynamism of a hometown wedding. Etran is a family band composed of brothers and cousins, all born and raised in the small neighborhood of Abalane, just in the shadow of the grand mosque. Sons of nomadic families that settled here in the 1970s fleeing the droughts, they all grew up in Agadez. The band was formed in 1995 when current band leader Moussa "Abindi" Ibra was only 9 years old. "We only had one acoustic guitar," he explains, "and for percussion, we hit a calabash with a sandal." Over the decades, the band painstakingly pieced together gear to form their band and built an audience by playing everywhere, for everyone. "It was difficult. We would walk to gigs by foot, lugging all our equipment, carrying a small PA and guitars on our backs, 25 kilometers into the bush, to play for free_ there's nowhere in Agadez we haven't played." Whereas other Tuareg guitarists look to Western rock, Etran de L'Aïr play in a pan-African style that is emblematic of their hometown, citing a myriad of cultural influences, from Northern Malian blues, Hausa bar bands, to Congolese Soukous. It's perhaps this quality that makes them so beloved in Agadez. "We play for the Tuareg, the Toubou, the Zarma, the Hausa," Abindi explains. "When you invite us, we come and play." Their music is rooted in celebration, and invokes the exuberance of an Agadez wedding, with an overwhelming abundance of guitars, as simultaneous solos playfully pass over one another with a restrained precision, forceful yet never overindulgent.

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