Die Wiener Samsara Joyride mit ihrem zweitem Longplayer, dem ersten auf Tonzonen. Von Beginn an stand für die Band eine Fusion des klassischen Rocksounds der 70er und 90er Jahre im Mittelpunkt, dabei bewegt sich die Band stilistisch frei zwischen Blues-, Psych- und Stoner-Rock. Eingängige, hypnotisierende Riffs, durchsetzt mit euphorisierenden Gitarrensoli und markanten Bariton-Vocals bestimmen die Songs - ein Spiel zwischen Altbewährtem und Experimentellem, zwischen Wiederholungen und Wendungen. 2023 wurden sieben neue Tracks geschmiedet, die zwar noch erkennbar im Stil des Debütalbums gegründet sind, sich aber in Sachen Komplexität und Experimentierfreude deutlich abheben. "The Subtle And The Dense" tritt schon vom ersten Ton an nicht nur deutlich heavier und progressiver, sondern vor allem selbstbewusster auf. Es wurde deutlich mutiger mit dem Einsatz von Hintergrundstimmen und Gesangsharmonien experimentiert. Leadgitarrist Michael Haumer übernimmt den größten Teil des Background-Gesangs, wobei sein kräftiger Tenor Miehes dunklen Bariton perfekt ergänzt. Aber auch Laura Fichtenkamms klare und weiche Frauenstimme bildet einen harmonischen Kontrast zur Hauptstimme. Verglichen mit dem ersten Album ist der Gitarrensound von Miehe und Haumer gleichzeitig subtiler und dichter. Wo früher noch live improvisiert wurden, finden sich heute fast ausschließllich in akribischer Kleinarbeit ausgearbeitete Lead-Gitarren-Parts, die mühelos zwischen Blues-, Metal und Stonerrock wechseln. Andreas Mittermühlners mal peitschenden, mal wuchtig stampfenden, immer jedoch punktgenauen Drums und Daniel Batliners vibrierend-groovender, alles andere als im Hintergrund stehender Bass, bilden gemeinsam das Rückgrat und den Puls der Platte, und bieten so den schneidenden Höhen von Haumers Sologitarre Fundament und Rahmen zur Entfaltung. Daraus ergibt sich ein großes Ganzes, das manchmal nach Kyuss, manchmal nach Danzig oder Black Sabbath, manchmal sogar noch Tool oder All Them Witches klingt, immer aber nach Samsara Joyride und als Gesamtwerk weit über die Summe seiner Teile hinauswächst.
Ein Sinfonieorchester. Komponisten aus der Welt des Metal. Ein wilder Dirigent. Ein wirklich einzigartiger Solist. Attitüde und Talent. Ein Album und eine Live-Show. Das ist Bright & Black mit Eicca Toppinen, Kristjan Järvi und Baltic Sea Philharmonic.
Metal und Orchestermusik, zwei parallel existierende Welten, prallen endlich aufeinander und ein noch nie gehörter Sound entsteht. In einem beispiellosen Schritt verschmelzen die Welt des Metal mit der Welt des Orchesters, indem die in der Metal-Szene verwurzelten Autoren direkt für das Orchester komponieren, was diesem ein völlig neues Set an Farben gibt, um eine Serie von neuen Klängen zu erzeugen. Mit einem Knall. Die vom Baltic Sea Philharmonic unter der Leitung von Kristjan Järvi und der Solistin Eicca Toppinen aufgeführten Kompositionen stammen von Eicca Toppinen (Apocalyptica), Fredrik Åkesson (Opeth), Erik Danielsson (Watain), Nico Elgstrand (Entombed AD), Tomas Haake/Dick Lövgren (Meshuggah), Jacob Hellner und Kristjan Järvi.
Die vollständige Dolby Atmos-Produktion des Albumprojekts wurde im Herbst 2022 im Studio des Estnischen Nationalradios in Tallinn aufgenommen. Produziert von Jacob Hellner. Aufgeführt von Baltic Sea Philharmonic. Dirigent: Kristjan Järvi. Orchestrierungen von Jonny Abraham. Abgemischt in Stockholm von Jacob Hellner und Stefan Glaumann.
Ein Sinfonieorchester. Komponisten aus der Welt des Metal. Ein wilder Dirigent. Ein wirklich einzigartiger Solist. Attitüde und Talent. Ein Album und eine Live-Show. Das ist Bright & Black mit Eicca Toppinen, Kristjan Järvi und Baltic Sea Philharmonic.
Metal und Orchestermusik, zwei parallel existierende Welten, prallen endlich aufeinander und ein noch nie gehörter Sound entsteht. In einem beispiellosen Schritt verschmelzen die Welt des Metal mit der Welt des Orchesters, indem die in der Metal-Szene verwurzelten Autoren direkt für das Orchester komponieren, was diesem ein völlig neues Set an Farben gibt, um eine Serie von neuen Klängen zu erzeugen. Mit einem Knall. Die vom Baltic Sea Philharmonic unter der Leitung von Kristjan Järvi und der Solistin Eicca Toppinen aufgeführten Kompositionen stammen von Eicca Toppinen (Apocalyptica), Fredrik Åkesson (Opeth), Erik Danielsson (Watain), Nico Elgstrand (Entombed AD), Tomas Haake/Dick Lövgren (Meshuggah), Jacob Hellner und Kristjan Järvi.
Die vollständige Dolby Atmos-Produktion des Albumprojekts wurde im Herbst 2022 im Studio des Estnischen Nationalradios in Tallinn aufgenommen. Produziert von Jacob Hellner. Aufgeführt von Baltic Sea Philharmonic. Dirigent: Kristjan Järvi. Orchestrierungen von Jonny Abraham. Abgemischt in Stockholm von Jacob Hellner und Stefan Glaumann.
German Funk, Rare Groove and 1970s Disco music (e.g. the highly regarded Munich scene around Italian producer Giorgio Moroder) have been widely recognized and featured on numerous reissues and compilations. However, the Boogie-ish post-disco side of German music history until now has remained undiscovered. One of the reasons might be that a broader national scene in Germany (unlike the UK for example) never existed. Even though tracks by US bands such as Dazz or Midnight Star were popular in discotheks in Germany around that time, bigger labels showed little interest in promoting German groups playing this new style of Disco Funk, now primarily known as "Boogie", that brought in electronical instruments and often lacked the iconic "four-on-the-floor" beat. Additionally, the number of bands that continued to play funky and soulful music in the 1980s diminished as other styles like Synth Pop, Punk, New Wave and NDW (New German Wave) ascended in popularity. Still, though German Boogie may have never existed as a national movement, great things were happening rather locally and each group featured on our compilation brings with them a particularly unique style and story.
Now, finally, "Boogie on the Mainline" sheds some light on 11 little-known German Disco gems that were released on small or even private labels. The album contains tunes by Imagination, Squish, Upstairs, Bernie L., The Poptown Syndicate, Peter Patzer, Ca$h, Trust, Publicity as well as classic tracks by Ströer and John Davis. It was compiled by John Raincoatman aka DJ Scientist
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"Our flame won't get any smaller" - das Kernkonzept von "RIOT" spricht Bände. Auf ihrem vierten Album betten BLACKOUT PROBLEMS einen explosiven Rock-Sound in eine Regenwolke aus düsteren Synthesizern. Mit wilden, ungewöhnlichen Songstrukturen und frei von Erwartungshaltungen klingen die Münchner gewohnt düster, aber tanzbar - traurig und euphorisch zugleich. Im Zentrum von "RIOT" liegt erneut das Niederschreiben von persönlichen Erfahrungen. Inspiriert von politischen Ereignissen wie dem Rechtsruck, Hetze der AFD, dem daraus resultierenden Hass im Internet sowie dem Mut von Menschen wie Sophie Scholl und Luisa Neubauer sind 11 Songs entstanden, die mitsamt den nachdenklich stimmenden Texten auf die harte Welt der Realität niederregnen. Let's start a beautiful RIOT!
"Our flame won't get any smaller" - das Kernkonzept von "RIOT" spricht Bände. Auf ihrem vierten Album betten BLACKOUT PROBLEMS einen explosiven Rock-Sound in eine Regenwolke aus düsteren Synthesizern. Mit wilden, ungewöhnlichen Songstrukturen und frei von Erwartungshaltungen klingen die Münchner gewohnt düster, aber tanzbar - traurig und euphorisch zugleich. Im Zentrum von "RIOT" liegt erneut das Niederschreiben von persönlichen Erfahrungen. Inspiriert von politischen Ereignissen wie dem Rechtsruck, Hetze der AFD, dem daraus resultierenden Hass im Internet sowie dem Mut von Menschen wie Sophie Scholl und Luisa Neubauer sind 11 Songs entstanden, die mitsamt den nachdenklich stimmenden Texten auf die harte Welt der Realität niederregnen. Let's start a beautiful RIOT!
Auf ihrem Album "Intermundia" befasst sich die auf dem Land in der ostitalienischen Region Marche lebende Pianistin und Komponistin Olivia Belli mit spirituellen Orten, die eine besondere Verbindung zwischen Himmel und Erde haben sollen. "An diesen heiligen Orten treffen Himmel und Erde zusammen. Sie beruhigen und besänftigen oder betören und verzaubern und eröffnen einen Blick auf das Transzendente", erklärt Olivia Belli. "Hier wird man von allem Unwesentlichen der modernen Welt befreit und es gibt nur dich und deine Seele".Für die Komposition ihres Albums hat Olivia Belli acht spezielle, spirituelle Orte in ganz Mittelitalien besucht. Jedes Stück auf "Intermundia" repräsentiert das besondere, tiefe Gefühl, das sie dort empfunden hat. So ist erste Single "Valadier" von der einmaligen Atmosphäre des in einer Felsengrotte errichteten Tempels "Tempio di Valadier" inspiriert - ein Jahrhunderte altes Heiligtum in den Frasassi-Höhlen in der Provinz Ancona. Olivia Bellis ruhige, wehmütige Miniatur vermittelt die Hoffnung und das Gefühl der Absolution, das sie an diesem Ort erlebte."'Tempio di Valadier' ist mein Zufluchtsort, an dem ich versuche das wahrzunehmen, was real aber unsichtbar ist, um über die physischen Dinge hinaus den Geist zu formen," erörtert Olivia Belli. "Der Tempel vermittelt eine einzigartige Schönheit und eine besondere Atmosphäre, die von seiner Perfektion ausgeht und im Kontrast zum kahlen Felsen steht." Der Titel "Bet Ha Chaim" ist von dem gleichnamigen, alten jüdischen Friedhof in Pesaro inspiriert. Dieser Friedhof gilt seinem hebräischen Namen nach als "Haus des Lebens". In "Pian Perduto" vertont Olivia Belli die auf einer von drei Tälern umschlossenen Hochebene gelegene Landschaft, in der einst das Dorf Castelluccio zu finden war, bevor es durch ein Erdbeben unwiederbringlich zerstört wurde. "Sybil" ist dem Gipfel des Monte Sibyl im italienischen Apennin gewidmet, wo der Legende nach die Hellseherin Sibylle in einer Höhle lebte. "Sibyl" schließt das Album als Höhepunkt von Olivia Bellis musikalischer Pilgerreise ab. Kompositorisch ließ sich Olivia Belli für ihr Album durch das mittelalterliche Modalsystem der Kirchentonarten inspirieren. Sie ordnet die acht bekannten Modi den jeweiligen Stimmungen der von ihr besuchten Orten zu. Die so entstandenen acht Kompositionen unterbricht sie in der Reihenfolge des Albums mit vier nach dem italienischen Begriff für Atem "Respiro" benannten, ruhigen Klavierzwischenspielen. Sechs der Titel werden von einem Streichtrio begleitet. "Die Orte, die ich auf Intermundia vertonte, sind Plätze, an denen Menschen spirituelles Wachstum suchen und wir uns selbst besser wahrnehmen können. Solche Orte können überall sein - wir müssen sie nur finden" so Olivia Belli.
Ltd. Edition Silver Vinyl
Direkt nachdem "The Reality Of Miracles" im Jahr 2020 in den Regalen stand, machten sich LIONHEART an die Aufnahmen für das nächste Album. Dabei beschloss man schon früh, dass es diesmal ein Konzeptalbum werden soll. Im Mittelpunkt des Albums steht der Zweite Weltkrieg, aber die Band wollte unbedingt ein Anti-Kriegs-Album machen, während sie gleichzeitig derer gedenken wollte, die für unsere Freiheit gekämpft haben.
Congo Natty ist ein Mann, eine Familie, eine Bewegung. Mikail Tafari alias Rebel MC steht im Zentrum, aber wie "Jungle Revolution" zeigt, ist er vielmehr die Linse, die das Ganze in den Fokus rückt. Ursprünglich 2013 veröffentlicht und zehn Tracks lang, zeigt "Jungle Revolution" deutlich, wie Tafari Jungle als einen Neustart des Roots-Reggae für ein neues Jahrhundert sieht. Voller Blut, Schweiß, Tränen und Feuer, Subbass-Sternchen, rasanten Drum-Breaks, süßen Hooks, rechtschaffener Wut und Liebeserklärungen.
Format: Ltd 2LP im gelben und grünen Vinyl in einer reflektierenden Goldhülle mit dem gleichen Artwork wie das Originalalbum
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KIRLIAN CAMERA sind ein kreativer Wirbelwind der musikalischen Innovation. Die mitreißende Kraft ihrer Inspiration manifestiert sich sowohl destruktiv, wenn es um das Einreißen von Grenzen in Bezug auf Genre, Stil und Konventionen geht, als auch konstruktiv, wie beim Errichten einer neuen Klangarchitektur auf den Ruinen der alten. Auch das jüngste Meisterwerk der Italiener, "Radio Signals for the Dying", folgt dieser Tradition und erklimmt dabei einen weiteren künstlerischen Höhepunkt. Oberflächlich betrachtet wandeln KIRLIAN CAMERA erneut auf dem dunklen musikalischen Pfad, den sie auf ihrem letzten Doppelalbum "Cold Pills (Scarlet Gate of Toxic Daybreak)" (2021) eingeschlagen haben. Dass die italienischen Elektro-Provokateure direkt mit dem Nachfolger noch ein prächtiges Doppelwerk folgen lassen können, spricht Bände über ihre ungeheure kreative Energie. Dabei bringt "Radio Signals for the Dying" keineswegs eine bloße Wiederholung des glorreichen Vorgängers. Stattdessen verändern KIRLIAN CAMERA ihren Sound auf subtile Weise durch raffinierte Details, reizvolle Tricks, großartige Effekte, unerwartete Wendungen und musikalische Ausflüge sowie spannende Variationen bestehender Themen. Seit über vier Jahrzehnten erschaffen KIRLIAN CAMERA ein Reich vielschichtiger Klangkonstruktionen, okkulter Transzendenz und subversiver Inhalte, die schon immer zum Kern ihrer Kunst gehörten. In der Vergangenheit hat die im besten Sinne schamlose, zuweilen geradezu unverschämte Lust der Italiener an der Provokation der Welt einen ehrlichen Spiegel vorgehalten und damit wiederholt Kontroversen ausgelöst. Die Italiener haben nie damit aufgehört, nach neuen Antworten zu suchen und ihre Hörer auf eine abenteuerlichen musikalischen Reise zu okkulte Dimensionen und magischen Orte von gefährlicher Schönheit und freudiger Dunkelheit mitzunehmen. KIRLIAN CAMERA sind Elektro-Schamanen, Rockmystiker, Klangrevolutionäre und Hohepriester der freien Künste, die als musikalischer Phönix im kreativen Feuer von "Radio Signals for the Dying" erneut wiedergeboren werden.
Am 24.02.2022 begann der verabscheuungswürdige Angriff der Russischen Föderation auf die Ukraine. SAMSAS-TRAUM-Mastermind ALEXANDER KASCHTE, der Ukraine seit fast 10 Jahren verbunden, erlebte den bereits seit 2014 im Donbas schwelenden Krieg und die völkerrechtswidrige Annexion der Krim aus der Mitte der ukrainischen Bevölkerung heraus. KASCHTE weiß deshalb, dass das große Maul Russlands in der Region nicht erst seit 2022 ein Problem darstellt. Die Ukraine braucht in ihrem Kampf keine Relativierer, keine gesäuselten Mitleidsballaden und keine Solidaritätsbekundungen - die Ukraine braucht Taten und Unterstützer, welche die Wahrheit offen aussprechen: Der peinliche Imperialismus Russlands muss vom Angesicht der Erde getilgt werden. Diese limitierte, brandgefährliche 7" enthält zwei musikalische Abreibungen, die im wahrsten Sinne des Wortes kein gutes Haar an Moskau lassen, denn: "Niemand braucht dein Gas, wir verbrennen einfach dich!"
Das neunte Album der Prog-Metal-Band aus Deutschland, die sich bei den anspruchsvollen Fans des Genres großen Respekt verschafft hat,
unterstreicht das hohe künstlerische Niveau der Kreativität, die sie schon so lange aufrechterhalten. Musikalisch bietet Vanden Plas erneut eine
perfekte Kombination aus hart und melodisch, wobei die orchestralen Arrangements im Vergleich zum letzten Album eher im Hintergrund stehen. Es
finden sich mehr progressive Elemente in den Songs, ähnlich wie man es von früheren Veröffentlichungen kennt. Die sechs, meist langen, Stücke
erzielen eine beeindruckende und faszinierende Wirkung durch ein sehr bandorientiertes Arrangement, so dass die klare und intensive Dringlichkeit
der Songs natürlich und unprätentiös durchscheint und den Hörer von Anfang an in den Bann zieht.
Neben ihrer Zusammenarbeit mit Modern Cosmology, dem unglaublichen What Will You Grow Now? aus dem letzten Jahr und ihren fortgesetzten Tourneen mit den neu formierten Stereolab ist Laetitia mit Rooting For Love solo plus The Choir zurück in der Welt und ruft uns erneut dazu auf, uns auf unsere innere Ausrichtung und unsere Herzenskraft zu besinnen, um besser gerüstet zu sein für das, was kommen wird. Das regelmäßige Auftauchen von The Choir während Rooting For Love erinnert daran, dass diese Musik von einem Volk in der kritischen Masse stammt, zusätzlich zu einer Entwicklung, die die reichen harmonischen Felder, in denen Laetitia spielt, weiter vertieft. Die diversen musikalischen Arrangements tragen dazu bei - Orgel, Synthesizern, Gitarre, Bass, Posaune, Schlagzeugprogrammierung, Vibraphon und Zither, die alle auf verschlungenen Pfaden von Akkord- und Tempowechseln arbeiten. Der melodische Funk des Bassisten Xavi Muñoz führt zu gelegentlichen Dancefloor-Vibes und No-Wave-Rockouts, während Hannes Plattemier und Emma Mario abwechselnd die Tracks abmischen und das Material mit Vibes, zusätzlichem Drum-Programming und Synthesizern zusammen mit einer talentierten Besetzung von Spielern und Sängern aus Laetitas Source Ensemble und darüber hinaus bereichern. Ob sie sich Laetitia Sadier nun von der eigenen Zen-Shiastu-Ausbildung oder von den Texten von Véronique Vincent (Texterin und Sängerin von Aksak Maboul und einst Leadsängerin der Honeymoon Killers) inspirieren lässt, immer stellt sie sich der Wahrheit, ohne mit der Wimper zu zucken. Die Schatten, aus welchem Stoff sie auch immer bestehen - individuelle und kollektive, gegenwärtige und uralte - müssen erkannt und anerkannt werden, denn je mehr wir in uns selbst heilen, desto ungeteilter werden wir angesichts der drohenden neofaschistischen/neoliberalen Narrative, die die inneren und äußeren Landschaften verschmutzen. Wie das Titelbild des Winterbaums, das sich in den Wortmustern von Rooting For Love widerspiegelt, behauptet Laetitia, dass die Art und Weise, wie wir die kommende Welt heilen, und was wir daraus machen, eine Ko-Kreation sein wird. Die Qualität unserer Vorstellungskraft, die Ausrichtung, die wir unseren Gedanken geben, und die Fähigkeit, uns selbst und der Welt Liebe zu bringen, sind ein erster Schritt.
It’s a family affair. One formed almost thirty years ago, back in the mid-nineties, when the pair joined seminal French jazz combo Olympic Grammofon. For twenty-four years they have worked together as Bumcello, each complementing the other, echoing polar opposites. The Boom in Bumcello is none other than Cyril Atef, incisive drummer, relentlessly pushing beats towards new horizons. The Cello is Vincent Ségal, cellist without blinkers and extraordinary musical alchemist. Since 1999, these two die-hard music fans, coming together for mercurial results, have released one record after the other whilst conquering the hearts of their live audiences, old regulars as well as new recruits. We have all been seduced by the way their music leapfrogs categories - these two experts are much more interested in kindred spirits than pigeonholing, and this very spirit is celebrated on more than one track of this ninth record, whose concept is original to say the least.
Everything began with an idea by Cyril Atef - a soundtrack based upon drawings penned by Marin, Vincent’s son, architect and visual artist. The musicians involved then coached their reaction to these images on a score, and the pair were charged with collating and adjusting the results. These thirteen ink drawings, in a heroic fantasy vein, constituted a matrix which was then to serve as a guide, like a roadmap through a singular and multi-faceted labyrinth. The key to this sonic fresco is in Bumcello’s image – an eclectic aesthetic twinned with a great sense of contrast. Herein lies the trademark of this entity animated by the gift of musical ubiquity, gorged on scales and rhythms, capable of a slap as much as a gentle caress. From classical music to electronics, from improvised music to sophisti-pop, everything is allowed with no preconceived ideas. They can even reclaim the traditions of others, all the better to propel them towards new horizons - this is how the very history of music has always panned out.
If you listen between the lines and look at the details, more than one piece bears witness to the moments and individuals that have impacted the criss-crossing lives of Vincent and Cyril. The track Crash is the perfect excuse to create a Jamaican-style jam with New York inflections, and we can see, in capital letters, the name Hilaire Penda, playing alongside Bumcello at the Apollo Theater in the associated drawing. This bass player from Cameroon, who died on 5th November 2018, was more than just a friend for the two Frenchmen. He was one of the family. Similarly, they give a nod to another Cameroonian, and another departed friend - singer of rock band les Têtes brûlées, Zanzibar, through the vocals of fellow countryman Zanzi. The ghost of Rémi Kolpa Kopul, emblematic voice of Radio Nova, haunts the margins of Spark Av, in a vocal sample with a smattering of effects. As for I Remember Tim, it directly honours the memory of Timothy Jerome Parker, aka The Gift Of Gab, another friend who left us in 2021. Tim is depicted in a drawing with the docks of Oakland in the background, and it’s his alter ego within Blackalicious, Chief Xcel, who remotely added his signature to the track, notably by adding the words of Lateef The Truthspeaker to brass and woodwind sounds.
These are the only additions to Bumcello’s original nucleus, all the better to create a genuine musical concoction where Vincent Taurelle is in charge of production and mixing sessions recorded live and direct. He is also invited for a twinkle on the keys (piano, synths, Wurlitzer, organ), on a handful of tracks. Already at the commands of previous opus Monster Talk, always taking care over the slightest detail, the one that makes all the difference, this pianist is now also part of the family. “Everything he brings is perfect, whether added though slight touches or through very important choices”, say the two members of a combo which today, appears to us under the guise of a trio, adding an extra dimension to a far-reaching mix, in the image of the veiled or more explicit tributes making up the cornerstones of this release.
Booker, a drawing where we see the musicians enter a club, honours James Booker, great pianist from New Orleans who has always fascinated Vincent, in a genre that is off-beat and gender defying. Her Story was created by Cyril in support of the Iranian women’s movement. Aysyen Kampe evokes, even in the original drawing, a tradition that remains impactful for Bumcello – Haitian mysticism, and Ouï Khouïette Ouï conjures up the beats of the Allaoui, a war dance from Western Algeria, one they have taken part in in the past with the help of Cheikha Rabia. They deliver a metal version, original and surprising, especially as Marin Ségal’s drawing features the Nicholas Brothers, those iconic dancers of the 30s jazz scene!
Resolutely hard to pin down, Bumcello’s beats can initially take on the structure of disjointed house, though Sangre begins like a film soundtrack, “in a Mexican style” adds Vincent, who was at the origin of this track. A delicate alap on the cello can open up onto afrobeat rhythms, a well-pitched voice can enchant, like on the amazing The City Has Eyes which has everything of a hummable pop hit. Emblematic of this manner of encompassing all music without being exclusive, Le Grand Sommeil, a direct reference to the Howard Hawks movie inspired by Raymond Chandler, a precursor of David Lynch, begins nice and smooth but ends on a wild tempo, on a drum’n’bass tip, as in the good old days of Cithéa, when this Party story began in the other century.
Fela definiert geistige Blindheit als eine Person, die mit weit geöffneten Augen die Richtung verliert und sich im Kreis dreht, ohne je an ihr Ziel zu gelangen. Die Ikoyi-Blindheit bezieht sich auf die nigerianische Elite, die falsche Berufe wählt, weil sie damit eher sozialen Status als berufliche Befriedigung erlangen. Sie üben nicht nur die falschen Berufe aus, sondern sind auch blind für das Leid ihrer Landsleute, die in Ghettos wie Mushin, Ajegunle, Somolu, Maroko und sogar Kalakuta leben. Als Beispiel nennt er den Anwalt, der statt eines Buches den Hammer als Werkzeug wählt, oder den Musiker, der den Schraubenschlüssel als Werkzeug wählt. Fela sagt, dass es für solche Menschen noch Hoffnung gibt, wenn sie ihre Denkweise an ihre Umgebung anpassen. '…them miss road! Them find road again oh!'. Jene sozialen Aufsteiger, die den Status quo und die Tatsache, dass sie in die Fußstapfen der ehemaligen Kolonialverwalter getreten sind, als Zeichen ihres sozialen Aufstiegs sehen. Sie vergessen, dass die Mehrheit ihres Volkes immer noch in den Ghettos kämpft. Diese Menschen müssen erkennen, dass es ihnen schlechter geht als einem Blinden, der am Ufer eines Flusses lebt. Sie werden fallen: "shallow" into more 'Ikoyi mental' Blindness.
Gba Mi Leti Ki N'Dolowo (Schlag mich, damit ich Geld bekomme): Das Jahr 1974 war ein Wendepunkt für das Justizsystem, das sich die Durchsetzung des Rechts auf die Fahnen geschrieben hatte. Vor allem in einem Land, in dem die Reichen die Armen ungestraft ausbeuteten. Eine Reihe von Prozessen, an denen Menschen aus den unteren Schichten der Gesellschaft gegen die Oberschicht und einflussreiche Männer beteiligt waren, führte dazu, dass die Reichen ihren armen Anklägern hohe Entschädigungssummen zahlen mussten. Fela sang darüber und betonte, dass man niemanden ausnutzen und damit davonkommen kann. Wenn du mich schlägst, bekomme ich Geld. Solange ich mich selbst respektiere, werde ich meine Grenzen nicht überschreiten - wenn du mich schlägst, wirst du bezahlen.
Ikoyi Blindness war im Box Set #5 enthalten, das von Chris Martin und Femi Kuti kuratiert wurde. Das Album wurde auf weißem Vinyl neu gepresst und ist untergebracht in einer bedruckten Innen- und single sleeve Außenhülle.
Unter dem Pseudonym MARGOT ERKNER versammeln sich der als T.Raumschmiere bekannte Marco Haas, sowie Gitarrist und Sänger Timo Tolkmitt und Bassist Gunnar Refardt. T.Raumschmiere erlangte Weltruhm als Ravepunker mit großen Hits wie "Monster Truck Driver", Timo Tolkmitt kennt man von Bands wie DxBxSx, Blutige Knie oder Payola. Das junge Trio (geboren 2021 im Feuermelder, Berlin-Friedrichshain) knüpft an diese Erfolge nahtlos und zeitlos an. Was heißt zeitlos? Wohl eher Zeitgeist! Denn der vergnügt sich eindeutig wieder da, wo es richtig Bock macht: Als Band, Trio, Bass, Gitarre, Schlagzeug, laut und ohne Klick. MARGOT ERKNER raven mit Sandsturmbluespunkrock und trocknen verdrehten Augen mit grundsächlicher Ironie. Das macht Spaß. Die 10 Songs auf ihrem selbstbetitelten Debüt sind laut und wild, haben eine Menge zu sagen und reißen euch unerbittlich aus euren viel zu bequem eingesessenen Ohrensesseln - stellt euch vor die Scherben wären eine Punkband gewesen und ihr kommt nah ans Feeling, das MARGOT ERKNER auf ihrem gloriosen Debüt heraufbeschwören. Unterstützung haben sie dabei in Form von Gastauftritten von Barbara Morgenstern, Caspar Brötzmann, Paul Frick, Hainbach und Jan Brauer. MARGOT ERKNER sind auf der Reise, im Gepäck: wütende Lust und lustige Wut! Oder mit Billy Ocean: When the going gets tough, the tough gets going.
Monte Fiasko, oder der Gipfel der Katastrophe. Das vierte Album der NDW-Postpunker ILLEGALE FARBEN aus Köln legt einen düster-treibenden Soundtrack unter diese großen und kleinen Krisen im Privaten und in der Welt. Die Themen sind dabei so abwechslungsreich wie die Sounds. Es geht um Einsamkeit, Selbstzweifel und Resignation. Illegale Farben zeigen sich also weiterhin nicht von ihrer Spaßvogel-Seite, der Tenor bleibt blau-grau. Neu sind auch die musikalischen Gäste auf Monte Fiasko, neben Stefanie Schrank von Locas in Love ist auch Cecilia Boström von The Baboon Show bei jeweils einem Song mit dabei. Stilistisch ist das Album ein gewagter Mix aus den postpunkigen Klängen der ersten beiden Alben, der kontemplativen Zurückhaltung des letzten Werks, "unbedeutend ungenau", und mitreißendem Indie-Rock. Immer mit einer guten Portion NDW abgerundet, sei es in der Musik oder in den Texten. Hier wurde ein "Album" im klassischen Sinn produziert, das sich natürlich bestenfalls auf LP anhören lässt.
Considered the creator of Impressionism in music, Debussy’s beautiful piano music has been captivating listeners for over a hundred years. This album includes his most enchanting piano work of all, ‘Claire De Lune’, Or ‘Moonlight’. A must for any collection. French compose Claude Debussy has influenced many composers around the world with his elegant and enchanting impressionism, including Bartók, Messiaen, George Benjamin and many others.
Mit "Sanctuary Rat", dem siebten Studioalbum melden sich
The Arch eindrucksvoll zurück! Ihr einzigartiger NewWave/Dark-Romance-Sound paart Gitarrenparts,
elektronische Elemente und treibende Beats mit einem Hauch
bittersüßer Melancholie.
Die belgische New-Wave Band The Arch wurde im Sommer
1986 in Breendonk, Belgien, gegründet. Unter der Leitung von
Ludo Camberlin, dem bekannten Produzenten von The Neon
Judgement und The Weathermen, wurde 1987 das erste
Album "As Quiet As" mit dem Underground-Hit "Babsi ist Tot"
veröffentlicht, der noch heute die Tanzflächen füllt. Mit dem
Song "Ribdancer", der drei Jahre später veröffentlicht wurde,
erlangte The Arch weltweite Bekanntheit, ausgedehnte
Konzertreisen führten sie daraufhin durch ganz Europa.
Mit „Sanctuary Rat“ gelingt es The Arch auch im Jahr 2023
nochmals eindrucksvoll, die eigene Bandhistorie mit zehn
neuen energetischen Songs zu bereichern.
Auf dem fünften Band dieser Motörhead-Konzert-Reihe
nehmen wir Sie mit in die spirituelle Heimat des britischen
Hardrocks - Donington - um Ihnen das donnernde
Live-Set der Band vom legendären Download Festival im
Juni 2008 zu präsentieren. Feat. Phil Campbell und
Mikkey Dee sowie einem Gastauftritt von Würzel bei Ace
of Spades/Overkill ist dies eine willkommene Ergänzung
zu dieser faszinierenden Sammlung von
Motörhead-Live-Auftritten und ein Muss für alle Fans, egal
ob komplett oder neu. Erhältlich als Doppel-LP im
Gatefold Sleeve in gelbem Vinyl.
Das Duo in der Rockmusik funktioniert in der Regel nach dem Prinzip der Reduktion: Wer nur zu zweit auf der Bühne steht, setzt meist notgedrungen auf Akzente statt auf Flächen, auf Gerüst statt auf Schmuck. Weniger ist mehr, heißt dann die Devise, und es braucht schon eine ganze Menge Charisma (siehe White Stripes), musikalische Versiertheit (siehe Black Keys) oder schlichtweg Druck (siehe Royal Blood), um der Irritation etwas entgegenzustellen, die entsteht, wenn man auf das gewohnte Gesang-Gitarre-Bass-und-Schlagzeug-Setting verzichtet. Das hat durchaus etwas von dem verzweifelten Ennui, den Bands wie die Fehlfarben oder Abwärts vor über 40 Jahren formulierten. Hier wird robotisch gegroovt, neurotisch gesungen, und fatalistisch getextet - und das immer mit lockerer Faust, um den Zuhörern bei Bedarf schnell mal eine reinzimmern zu können.
My first EP, June McDoom, was hugely inspired by the minimal sound of the 60s and 70s folk era. I wanted to reimagine a couple of those songs more stripped down as a follow up to that first EP. Judee Sill's songwriting and arrangements have impacted me deeply, and so I hoped to honor the music she made by recording a version of her song, "Emerald River Dance" - one of my favorite songs for many years and a song I still sing at most of my shows. The first time I heard "Black is the Color" was Tia Blake's version that she recorded in 1971, and then Nina Simone's performance inspired me to try and record a rendition of mY own. While writing "On My Way" and "The City," I always imagined versions of those songs stripped down with three-part harmonies, which I was finally able to do here with dear friends, Cécile McLorin Salvant and Kate Davis, who have both been big inspirations to me throughout the years. One of my close friends, Sam Weissberg - who I met while studying in jazz school when I first moved to New York City - worked with me and arranged the harp and strings for each song. I produced the songs and tracked the remaining instruments and vocals with Evan Wright at our new studio in Greenpoint, Brooklyn that we share with our friend, Nick Hakim (who also provided backing vocals on "On My Way").
My first EP, June McDoom, was hugely inspired by the minimal sound of the 60s and 70s folk era. I wanted to reimagine a couple of those songs more stripped down as a follow up to that first EP. Judee Sill's songwriting and arrangements have impacted me deeply, and so I hoped to honor the music she made by recording a version of her song, "Emerald River Dance" - one of my favorite songs for many years and a song I still sing at most of my shows. The first time I heard "Black is the Color" was Tia Blake's version that she recorded in 1971, and then Nina Simone's performance inspired me to try and record a rendition of mY own. While writing "On My Way" and "The City," I always imagined versions of those songs stripped down with three-part harmonies, which I was finally able to do here with dear friends, Cécile McLorin Salvant and Kate Davis, who have both been big inspirations to me throughout the years. One of my close friends, Sam Weissberg - who I met while studying in jazz school when I first moved to New York City - worked with me and arranged the harp and strings for each song. I produced the songs and tracked the remaining instruments and vocals with Evan Wright at our new studio in Greenpoint, Brooklyn that we share with our friend, Nick Hakim (who also provided backing vocals on "On My Way").
The Chronicles Of Father Robin ist eine norwegische Prog-Rock-Supergruppe, deren Mitglieder von den norwegischen Symphonie-Prog-Masters Wobbler, den immer undefinierbaren Tusmørke, den erfahrenen Post-Rockern The Samuel Jackson Five und dem schwer fassbaren Prog-Juwel Jordsjø stammen. 'The Songs & Tales Of Airoea', an dem seit 30 Jahren gearbeitet wird, ist ein zusammenhängendes Dreifach-Konzeptalbum mit insgesamt 18 Songs, die über einen Zeitraum von drei Jahrzehnten in einer alternativen archaischen Welt angesiedelt sind. Die erste beiden Alben, 'Book I' & 'Book II', erscheinen nun als CD und LP. Durch lange Jam-Sessions und fein abgestimmte Arrangements entwickelte die Band ein fortlaufendes System, in dem jeder Song mit den anderen verknüpft ist. Ganzheitliche Impulsivität und Ideen, altruistische Freundschaft, Musik, Fantasien und ein schlüssiges Konzept.
Beginnend mit dem sakralen und atmosphärischen Over Westwinds führt 'Book II' weiter auf eine dynamische musikalische Reise durch üppige und abwechslungsreiche Klanglandschaften, die Visionen der goldenen Ära des Progressive Rock hervorrufen. Mit dem geschmackvollen Einsatz verschiedener Instrumente wie Flöte, Mellotron und Glockenspiel und alles verpackt in einer dynamischen und organischen Produktion, sind beide Alben Juwelen, die es für jeden Fan von Progressive Rock zu entdecken gilt.
'Book III' erscheint hoffentlich zeitnah.
For more than 30 years, singer-songwriter and guitar hero Mary Timony has cut a distinctive path through the world of independent music, most recently as vocalist and guitarist of acclaimed garage-pop power trio Ex Hex (Merge) but also as a member of seminal postpunk band Autoclave (Dischord), celebrated leader of the deeply influential Helium (Matador), multifaceted solo artist (Matador, Lookout!, Kill Rock Stars), and a co-founder of supergroup Wild Flag (Merge). Described by Sleater-Kinney's Carrie Brownstein as "Mary Shelley with a guitar" and dubbed "a trailblazer and an innovator" by Lindsey Jordan a.k.a. Snail Mail, Timony has distinguished herself as one of her generation's most influential. Although she has remained a cult hero and critical favorite since the early '90s, Timony's many triumphs have long been counterbalanced by crippling doubt and self-nullification. Her fifth solo album, Untame the Tiger, approaches these emotions head on. Her first solo release in 15 years is a startling document of an artist fully coming into her own power during the fourth decade of her career. It is the product of lessons learned during life-altering struggle. The mystical, acoustic-driven Untame the Tiger emerged after the dissolution of a long-term relationship and was bookended by the deaths of Timony's father and mother. The album was recorded during a two-year period during which she was the primary caregiver for her ailing parents. The tectonic psychic shift Mary experienced due to this loss informs many of her lyrics. Standout track "No Thirds" "is a song about losing everything and having to keep on going," says Timony. "I wanted the verses to sound like a wide-open barren space, like driving across a desert, because that is what the song is about - losing people and the feeling that your future is a giant, wide-open blank space." The stripped-back acoustic instrumentation of "The Guest" conjures Sweetheart-era Byrds. Timony describes it as a song sung directly to loneliness: "I was imagining loneliness as a house guest who keeps knocking on your door. I thought it would be funny to say loneliness is the only one who always comes back." Untame the Tiger does not eschew Timony's guitar hero reputation; in fact, "Summer" relishes in it, a straight-up banger that you'd be half tempted to call "no frills" until its initial garage rock stomp breaks into the unexpected bliss of a twin guitar solo conclusion. "I wanted the recording to have the energy of the Kinks, early Dio and Elf, or Rory Gallagher," she explains. "I was also listening to a lot of Gerry Rafferty's first solo album and was inspired to have two simultaneous guitar solos." Untame the Tiger picks up the thread woven through Timony's freak-folk-anticipating solo albums of the early '00s. Basic tracks were recorded at Studio 606 in Los Angeles, with Timony backed by Dave Mattacks, drummer of legendary British folk-rock band Fairport Convention. "Mattacks is a hero of mine and one of my favorite musicians of all time. He is a true legend. I never in a million years thought he'd agree to play on my record," says Timony. "Before the session, I had a panic attack and had to go sit alone in the parking lot_ Once we started playing together, it felt so great that the fear subsided and turned into excitement. His playing felt instantly familiar, which makes sense because it's the foundation of many of my favorite records." Untame the Tiger was produced by Mary Timony, Joe Wong, and Dennis Kane. The album was recorded over the course of two years at Studio 606, Magpie Cage, 38North, and in Mary's basement Additional engineering by J. Robbins (Jawbox, Burning Airlines). Musicians include Chad Molter (Faraquet, Medications), David Christian (Karen O, Hospitality), and Brian Betancourt (Cass McCombs, Devendra Banhart, Hospitality). The album was mixed by Dave Fridmann (MGMT, The Flaming Lips, Mercury Rev), Dennis Kane, and John Agnello (Dinosaur Jr., Kurt Vile, Waxahatchee).
For more than 30 years, singer-songwriter and guitar hero Mary Timony has cut a distinctive path through the world of independent music, most recently as vocalist and guitarist of acclaimed garage-pop power trio Ex Hex (Merge) but also as a member of seminal postpunk band Autoclave (Dischord), celebrated leader of the deeply influential Helium (Matador), multifaceted solo artist (Matador, Lookout!, Kill Rock Stars), and a co-founder of supergroup Wild Flag (Merge). Described by Sleater-Kinney's Carrie Brownstein as "Mary Shelley with a guitar" and dubbed "a trailblazer and an innovator" by Lindsey Jordan a.k.a. Snail Mail, Timony has distinguished herself as one of her generation's most influential. Although she has remained a cult hero and critical favorite since the early '90s, Timony's many triumphs have long been counterbalanced by crippling doubt and self-nullification. Her fifth solo album, Untame the Tiger, approaches these emotions head on. Her first solo release in 15 years is a startling document of an artist fully coming into her own power during the fourth decade of her career. It is the product of lessons learned during life-altering struggle. The mystical, acoustic-driven Untame the Tiger emerged after the dissolution of a long-term relationship and was bookended by the deaths of Timony's father and mother. The album was recorded during a two-year period during which she was the primary caregiver for her ailing parents. The tectonic psychic shift Mary experienced due to this loss informs many of her lyrics. Standout track "No Thirds" "is a song about losing everything and having to keep on going," says Timony. "I wanted the verses to sound like a wide-open barren space, like driving across a desert, because that is what the song is about - losing people and the feeling that your future is a giant, wide-open blank space." The stripped-back acoustic instrumentation of "The Guest" conjures Sweetheart-era Byrds. Timony describes it as a song sung directly to loneliness: "I was imagining loneliness as a house guest who keeps knocking on your door. I thought it would be funny to say loneliness is the only one who always comes back." Untame the Tiger does not eschew Timony's guitar hero reputation; in fact, "Summer" relishes in it, a straight-up banger that you'd be half tempted to call "no frills" until its initial garage rock stomp breaks into the unexpected bliss of a twin guitar solo conclusion. "I wanted the recording to have the energy of the Kinks, early Dio and Elf, or Rory Gallagher," she explains. "I was also listening to a lot of Gerry Rafferty's first solo album and was inspired to have two simultaneous guitar solos." Untame the Tiger picks up the thread woven through Timony's freak-folk-anticipating solo albums of the early '00s. Basic tracks were recorded at Studio 606 in Los Angeles, with Timony backed by Dave Mattacks, drummer of legendary British folk-rock band Fairport Convention. "Mattacks is a hero of mine and one of my favorite musicians of all time. He is a true legend. I never in a million years thought he'd agree to play on my record," says Timony. "Before the session, I had a panic attack and had to go sit alone in the parking lot_ Once we started playing together, it felt so great that the fear subsided and turned into excitement. His playing felt instantly familiar, which makes sense because it's the foundation of many of my favorite records." Untame the Tiger was produced by Mary Timony, Joe Wong, and Dennis Kane. The album was recorded over the course of two years at Studio 606, Magpie Cage, 38North, and in Mary's basement Additional engineering by J. Robbins (Jawbox, Burning Airlines). Musicians include Chad Molter (Faraquet, Medications), David Christian (Karen O, Hospitality), and Brian Betancourt (Cass McCombs, Devendra Banhart, Hospitality). The album was mixed by Dave Fridmann (MGMT, The Flaming Lips, Mercury Rev), Dennis Kane, and John Agnello (Dinosaur Jr., Kurt Vile, Waxahatchee).
In 20 Jahren hat Sänger und Gitarrist Thomas Gurrath ein ganzes Banduniversum aus Debauchery, Blood God und Balgeroth erschaffen und vereint diese Trinity of Blood Gods nun unter dem Namen BLUTGOTT. Musikalisch genreübergreifend gibt es stampfenden Death Metal, klassischen Heavy Metal und groovigen Hard Rock, mal mit kreischenden Vocals, mal mit der markanten Monsterstimme, mal clean und alles dazwischen.
Die Texte - mal deutsch-, mal englischsprachig - handeln von Gurraths eigenem Dark Fantasy Universum, der World of Blood Gods, benannt nach den Blutgöttern - biomechanischen Vampirdrachen mit dämonischen Fähigkeiten.
Jeder der 10 Songs kommt auf einer separaten CD erstmalig in der deutschen Balgeroth-Version, in der Blood God Heavy Metal-Version und in einer alternativen Debauchery-Version daher und ist somit eine Sammlung mit Gurraths persönlichen Favoriten in einem neuen Gewand.
Die Essenz der ersten beiden Whispering Sons Alben.
Das dritte Album der fünfköpfigen belgischen Post-Punk-Gewalt Whispering Sons um die charismatische Sängerin Fenne Kuppens schichtet einen mitreißenden Ozean an Emotionen, Energien und Geschichten auf.
Nach dem düsteren 'Image' (2018) und dem minimalistischen 'Several Others' (2021) stellt das dritte Album eine Neuausrichtung und ein Umdenken dar. Aufgenommen in der Nähe von Eindhoven und an der Nordseeküste ist 'The Great Calm' nicht nur ein Album, das einen Ozean von Emotionen, Stimmungen, Energie und Geschichten umspannt, sondern auch eine Folge der gezeitenähnlichen Veränderungen innerhalb der Gruppe aus Brüssel, die wieder zu fünft ist.
Am Ende einer anstrengenden Reise voller Aufruhr und Verlust sind Madder Mortem endlich mit ihrem achten Studioalbum fertig, fünf Jahre nach 'Marrow'. Textlich und musikalisch beschäftigt sich das neue Album der norwegischen Progressive Metal-Band mit Hoffnung, Enttäuschung und der Ambivalenz dazwischen. Es ist Musik mit tiefen Wurzeln und neuen Augen, die sich den unbegrenzten Möglichkeiten von 12 Noten öffnen, aber immer mit dem Wunsch, einen guten, ehrlichen Song zu schreiben. Aufgenommen und produziert vom Gitarristen BP M. Kirkevaag, zeigt es eine der interessantesten Bands Norwegens, die eine Vielzahl von musikalischen Richtungen abbildet, die von Post-Metal-Heaviness bis hin zu sanften Americana-Grooves und viel dazwischen reichen. Nach Alben auf Century Media und Peaceville ist die band mittlerweile bei Karisma Records unter Vertrag.
Für Fans von Neurosis, Cult Of Luna oder Meshuggah. Die LP-Version kommt limitiert und auf weißem Vinyl!
KING DIAMOND ist wahrscheinlich die bekannteste und produktivste Persönlichkeit im Heavy Metal. Er wird von so großen Ikonen wie Metallica und Pantera verehrt und inspiriert Newcomer wie Goatwhore. KING DIAMOND, der Mann und die Band, haben einen unauslöschlichen Stempel in der Geschichte des Heavy Metal hinterlassen. Die 12"-Vinyl-LP enthält die Tracks "Masquerade Of Madness", "Welcome Home (Live at Graspop)" und "Arrival (Live at Graspop)" - alle zum ersten Mal auf Vinyl erhältlich.
CHRISTL ist eine junge transmediale Künstler:in aus Wien, die sich nicht einrahmen lässt. Seien es audiovisuelle, bildnerische Werke oder Lyrik - CHRISTL verbindet all dies zu einem vollkommenen Ganzen. CHRISTL ist darin kompromisslos, kritisch & konfrontativ, im Fokus ihrer Kunst stehen Geschichten, Emotionen oder Ungerechtigkeit. Mit ihrem schriftstellerischen Debüt 'Ich glaub ich hasse mich' (19.09.23 via Haymon Verlag) stellte CHRISTL einmal mehr ihre künstlerische Vielseitigkeit unter Beweis. Ihr erstes Album 'Green Blue Violet / Grün Blau Violett' ist vor allem thematisch als musikalisches Pendant zu ihrem literarischen Debüt zu verstehen: CHRISTL widmet sich darin auf eindringliche Weise der Geschichte eines Aufwachsens, die einzigartig und gleichzeitig die von vielen ist. Musikalisch bewegt sich CHRISTL zwischen verschiedenen Genre-Welten und spielt mit Einflüssen aus Soul, Rock und Jazz, holt sich Inspiration von Artists wie Florence & the Machine, Fiona Apple, Brittany Howard, James Blake und Perfume Genius, während mancherorts auch Pop-"Klischees" in positivstem Sinne spielerisch ihren Platz finden.
Double LP on Hibiscus & Butterfly Pea Tea Vinyl Dust off your coffee machine and prepare your warmest smile to meet your customers again in the second episode of the much-loved coffee brewing and heart-to-heart talking simulator - "Coffee Talk Episode 2: Hibiscus & Butterfly". You are a barista and your customers aren't always humans. Listen to their stories and influence their hearts with a warm cup of coffee or two. Introducing "Coffee Talk Episode 2" on vinyl. Dive into the soothing rhythms of this atmospheric lo-fi soundtrack, which captures the very essence of the Coffee Talk universe. Each groove transports you to that familiar coffee shop corner, where the patter of rain, heart-warming chatter and captivating melodies intertwine flawlessly. Presented in a stunning analogue format, the cover is drawn by Junkipatchi, Episode 2's lead writer and narrative designer. The tracks themselves have been handpicked by Andrew Jeremy, game producer and music composer, who has this to say: "The world is so chaotic that it can break you down. Just take your time to rest and re-energize with relaxing and chill music, before you start each day conquering the world once again." So, settle down with your favourite brew and let Coffee Talk Ep. 2 on vinyl guide you on a melancholic yet tranquil journey, evoking the Seattle from a parallel universe that you've come to know and love. Secure your auditory escape today and immerse yourself in an unmatched coffee shop ambiance.
Dust off your coffee machine and prepare your warmest smile to meet your customers again in the second episode of the much-loved coffee brewing and heart-to-heart talking simulator - "Coffee Talk Episode 2: Hibiscus & Butterfly". You are a barista and your customers aren't always humans. Listen to their stories and influence their hearts with a warm cup of coffee or two. Introducing "Coffee Talk Episode 2" on tape. Dive into the soothing rhythms of this atmospheric lo-fi soundtrack, which captures the very essence of the Coffee Talk universe. Each groove transports you to that familiar coffee shop corner, where the patter of rain, heart-warming chatter and captivating melodies intertwine flawlessly. Presented in a stunning analogue format, the cover is drawn by Junkipatchi, Episode 2's lead writer and narrative designer. The tracks themselves have been handpicked by Andrew Jeremy, game producer and music composer, who has this to say: "The world is so chaotic that it can break you down. Just take your time to rest and re-energize with relaxing and chill music, before you start each day conquering the world once again." So, settle down with your favourite brew and let Coffee Talk Ep. 2 on tape guide you on a melancholic yet tranquil journey, evoking the Seattle from a parallel universe that you've come to know and love. Secure your auditory escape today and immerse yourself in an unmatched coffee shop ambiance.
Dust off your coffee machine and prepare your warmest smile to meet your customers again in the second episode of the much-loved coffee brewing and heart-to-heart talking simulator - "Coffee Talk Episode 2: Hibiscus & Butterfly". You are a barista and your customers aren't always humans. Listen to their stories and influence their hearts with a warm cup of coffee or two. Introducing "Coffee Talk Episode 2" on tape. Dive into the soothing rhythms of this atmospheric lo-fi soundtrack, which captures the very essence of the Coffee Talk universe. Each groove transports you to that familiar coffee shop corner, where the patter of rain, heart-warming chatter and captivating melodies intertwine flawlessly. Presented in a stunning analogue format, the cover is drawn by Junkipatchi, Episode 2's lead writer and narrative designer. The tracks themselves have been handpicked by Andrew Jeremy, game producer and music composer, who has this to say: "The world is so chaotic that it can break you down. Just take your time to rest and re-energize with relaxing and chill music, before you start each day conquering the world once again." So, settle down with your favourite brew and let Coffee Talk Ep. 2 on tape guide you on a melancholic yet tranquil journey, evoking the Seattle from a parallel universe that you've come to know and love. Secure your auditory escape today and immerse yourself in an unmatched coffee shop ambiance.
Available on viny for the first time, Demon Records and Fascination proudly presents the three original Steps Studio
albums. Steps are the most successful co-ed group in British chart history. Irresistible and inimitable, their unique
blend of perfect pop anthems, dynamic dance moves and a sheer sense of fun has been delighting fans for over 25
years.
Pressed neon violet vinyl, double platinum 2000 album Buzz includes the UK number one Stomp, plus the classic hits
It’s the Way You Make Me Feel, Summer of Love, Better the Devil You Know, Here and Now and You’ll Be Sorry.
All editions feature painstakingly rebuilt original artwork, complete with additional images and full lyrics.
Available on viny for the first time, Demon Records and Fascination proudly presents the three original Steps Studio
albums. Steps are the most successful co-ed group in British chart history. Irresistible and inimitable, their unique
blend of perfect pop anthems, dynamic dance moves and a sheer sense of fun has been delighting fans for over 25
years.
Pressed neon violet vinyl, double platinum 2000 album Buzz includes the UK number one Stomp, plus the classic hits
It’s the Way You Make Me Feel, Summer of Love, Better the Devil You Know, Here and Now and You’ll Be Sorry.
All editions feature painstakingly rebuilt original artwork, complete with additional images and full lyrics.
"Klez.e sind zurück! Im Jahr 2016 überraschten sie mit "Desintegration". Das war eine Überdosis The Cure, die ganz toll war. Nun sind sie mit ihrem neuen Album ,Erregung' wieder bei sich selbst angekommen. Der autobiographische Titeltrack ist ein bewegendes Zeugnis davon, wie Außenseitertum Menschen wie uns in die Liebe zur Musik treibt. In "Tortur" singt Tobias Siebert: ,Wir sind wie die Welt nicht mehr zu retten / Meine Lippen auf Deinen'. Der Blick von Klez.e auf die Welt ist romantisch, tieftraurig und politisch. In der Musik liegt Schmerz, aber auch Wut auf die Umstände, in denen wir gefangen sind. Ich empfehle euch, tief in ihren Songs zu versinken!" - Jan Müller (Tocotronic) "Anders gesagt, in stürmischen Zeiten braucht man manchmal irgendwen oder irgendwas zum Anlehnen. Zum Beispiel einen Sound, der einem vertraut ist. Aus der Kindheit oder Jugend. Der aber so zeitgemäß ist, dass nichts Verstaubtes an ihm haftet. In stürmischen Zeiten braucht man manchmal was zum Nachdenken, das über die Frage hinausgeht, wo man den nächsten Kaffee trinken, das nächste Konzert erleben oder den anstehenden Urlaub verbringen möchte. Für die, die gut zuhören können, auch Songtexte. Und die dürfen gerne das aktuelle Geschehen aufgreifen. Aber sie müssen einem nicht zwingend mit belehrendem Zeigefinger kommen, für den sich irgendwer eventuell nicht mal vom eigenen Schreibtisch oder Sofa wegbewegt hat, um der Welt da draußen zu erklären, was zu tun ist und was zu lassen, sobald irgendetwas passiert. Und es passiert ja immer irgendetwas, und deswegen kommt das neue Album der Band Klez.e genau richtig. Während viele andere Bands, die aktuell New Wave oder Post Punk spielen, gut aber bemüht klingen, wirkt die Musik bei Klez.e leichtfüßig gespielt und dennoch mit enormer Dringlichkeit aufgeladen. Sie klingt mächtig und selbstbewusst, dabei wärmend und umarmend - und sie erscheint nun auf einem neuen Album, das den ambivalenten Titel "Erregung" trägt." - Christiane Falk (RBB Radio Eins)
"Klez.e sind zurück! Im Jahr 2016 überraschten sie mit "Desintegration". Das war eine Überdosis The Cure, die ganz toll war. Nun sind sie mit ihrem neuen Album ,Erregung' wieder bei sich selbst angekommen. Der autobiographische Titeltrack ist ein bewegendes Zeugnis davon, wie Außenseitertum Menschen wie uns in die Liebe zur Musik treibt. In "Tortur" singt Tobias Siebert: ,Wir sind wie die Welt nicht mehr zu retten / Meine Lippen auf Deinen'. Der Blick von Klez.e auf die Welt ist romantisch, tieftraurig und politisch. In der Musik liegt Schmerz, aber auch Wut auf die Umstände, in denen wir gefangen sind. Ich empfehle euch, tief in ihren Songs zu versinken!" - Jan Müller (Tocotronic) "Anders gesagt, in stürmischen Zeiten braucht man manchmal irgendwen oder irgendwas zum Anlehnen. Zum Beispiel einen Sound, der einem vertraut ist. Aus der Kindheit oder Jugend. Der aber so zeitgemäß ist, dass nichts Verstaubtes an ihm haftet. In stürmischen Zeiten braucht man manchmal was zum Nachdenken, das über die Frage hinausgeht, wo man den nächsten Kaffee trinken, das nächste Konzert erleben oder den anstehenden Urlaub verbringen möchte. Für die, die gut zuhören können, auch Songtexte. Und die dürfen gerne das aktuelle Geschehen aufgreifen. Aber sie müssen einem nicht zwingend mit belehrendem Zeigefinger kommen, für den sich irgendwer eventuell nicht mal vom eigenen Schreibtisch oder Sofa wegbewegt hat, um der Welt da draußen zu erklären, was zu tun ist und was zu lassen, sobald irgendetwas passiert. Und es passiert ja immer irgendetwas, und deswegen kommt das neue Album der Band Klez.e genau richtig. Während viele andere Bands, die aktuell New Wave oder Post Punk spielen, gut aber bemüht klingen, wirkt die Musik bei Klez.e leichtfüßig gespielt und dennoch mit enormer Dringlichkeit aufgeladen. Sie klingt mächtig und selbstbewusst, dabei wärmend und umarmend - und sie erscheint nun auf einem neuen Album, das den ambivalenten Titel "Erregung" trägt." - Christiane Falk (RBB Radio Eins)
As part of Demon Music’s Suede30 campaign, the label are issuing Suede’s first four singles as seven-inch picture discs, reproducing the original arresting cover images on the discs.
The fourth, and final, release in this series is ‘So Young’, originally issued on Nude Records on 17 May 1993. It reached No 22 in the UK singles chart.
The B-side to ‘So Young’ was ‘High Rising’ which didn’t appear on the Suede album. The new picture disc is strictly limited to 1000 units worldwide and is only available via the SDE shop and the official Suede store.
The ‘So Young’ seven-inch picture disc is released on 5 January 2024 via Demon Records. The far away release date is probably in part because ‘Metal Mickey’ (sold out) and ‘Animal Nitrate’ (still available) have both been delayed slightly. Pre-order ‘So Young’ via the shop using this link or the buttons (‘pre-order’) below.
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Six years ago, Oum Shatt released a critically acclaimed debut album that led to Song of the Year awards from Berlin Radio Eins ("Gold To Straw") and TAZ Popblog ("Power To The Women Of The Morning Shift"), as well as BBC and Arte features and appearances at SXSW, Transmusicales in France and Electric Picnic in Ireland. Now, the Berlin-based band, whose members are otherwise known from bands such as Kissogram, Fenster, Die Türen, Golden Showers and Peaches, consisting of singer and songwriter Jonas Poppe, founding member Chris Imler on drums, guitarist Richard Murphy, and Rémi Letournelle on bass and synthesizer – return with a second effort that even surpasses their debut. Building on the minimal-rock style of their debut album (Vogue Magazine), OUM SHATT weaves a mystic, at times psychedelic soundscape with meandering guitars, a wild percussive aesthetic, and Jonas Poppe’s evocative, mantra-like baritone. "Opt Out" also stands as a thematic concept album, delving into the individual's various forms of resistance against societal expectations. While drawing from obscure influences, the album remains unmistakably unique.
Opt Out by Oum Shatt, released 26 January 2024, includes the following tracks: "Love the Way She Stands", "Madame LeSoleil LeVant", "Over the World and Out", "Investors" and more.