Ineinander verwobene Hammondorgel-Riffs, schwere E-Gitarren und melodische Basslinien machen Nucleus zu einem besonderen Erlebnis - die ungewöhnlichen Taktarten machen es zu einer akustischen Lobotomie! Gepresst auf weißem Vinyl! Die Ursprünge von Nucleus liegen in der Torontoer Combo The Lords Of London aus den späten 60er Jahren. Sie waren eine beliebte Live-Attraktion und traten bei der Canadian National Exhibition neben The Guess Who und Kensington Market sowie US-Bands wie Moby Grape auf. Obwohl sie kleinere kanadische Hits hatten, gelang ihnen der Durchbruch in den USA nicht, und im September 1968 entwickelten sie sich zu einer anderen Art von Band. Sie änderten ihren Namen in Nucleus und nahmen in tagelangen Proben einen jazzigeren, improvisierteren Ansatz auf, um ihre einzige LP mit ausschließlich eigenen Songs aufzunehmen. Ihr Sound reicht vom verrückten "Jenny Wakes Up" bis zum intensiven "Communication". Das Album wurde im April 1969 veröffentlicht (die Veröffentlichung wurde kurzzeitig durch eine "technische Komplikation" verzögert, wie Billboard es nannte) und erregte beträchtliches Kultinteresse, wobei die Single-Version von "Communication" im Untergrund viel gespielt wurde.
Liverpool’s legendary Death Metal pioneers Carcass (who still tour
extensively to this day) are often credited with shaping the entire
death metal genre.
Pushing boundaries with their shocking imagery whilst evolving and innovating with each new album. Heartwork is widely renowned as the best Carcass album with its melodic intricacies.
These albums have been specially recreated using ‘FDR’ - full dynamic range mastering - pressed from the original master tapes, allowing the music’s nuance to shine through and giving these classic albums a more ferocious and dynamic sound, enabling the listener to immerse themselves in the full audio heaviness
"Look to the East, Look to the West", das neue Album von Camera Obscura, ist eine Offenbarung. Die von Tracyanne Campbell geleitete Band hat sich wieder mit dem Produzenten Jari Haapalainen zusammengetan und ein Album geschaffen, das daran erinnert, warum die langjährigen Fans sie seit Jahrzehnten heiß und innig lieben, und das gleichzeitig ihr bisher anspruchsvollstes Werk ist. Es ist auch das am härtesten umkämpfte Album in der Karriere von Camera Obscura. Nach dem Tod von Gründungsmitglied, Keyboarder und Freund Carey Lander im Jahr 2015 (an den der vorletzte Track "Sugar Almond" gerichtet ist), ging die Band in eine längere Pause. Sie blieben in Kontakt, aber ihr Status war ungewiss. Nachdem sie eingeladen worden waren, im Rahmen von Belle & Sebastians Kreuzfahrtfestival Boaty Weekender 2019 aufzutreten, kündigten sie ihre Rückkehr an. Donna Maciocia (Keyboards und Gesang) stieß bei diesen Shows zu den Gründungsmitgliedern Kenny McKeeve (Gitarre und Gesang), Gavin Dunbar (Bass) und Lee Thomson (Schlagzeug und Perkussion) und ist seitdem Songwriting-Partnerin von Campbell. Aufgenommen im selben Raum, in dem Queen "Bohemian Rhapsody" schrieb, fühlt sich "Look to the East, Look to the West" groß an, eine Breitwand-Neuinterpretation des Camera Obscura-Sounds, bei der die Band paradoxerweise zu den Grundlagen zurückkehrte - es gibt keine Streicher- oder Bläserarrangements, der Schwerpunkt liegt auf Klavier, Synthesizern, Hammond-Orgel und Drumcomputern, und, was vielleicht am auffälligsten ist, die Gruppe hat den Hallschleier fallen lassen, der ihre früheren Alben charakterisierte. Der Hauch von Country und Soul, der Camera Obscuras barocke Interpretation von Popmusik so bittersüß macht, war noch nie so offensichtlich - die Gitarren schimmern in die Ferne, die Tasten spuken, und Campbells Stimme sucht nach dem Herzen, reflektiert über Liebe, Verlust und den Lauf der Zeit. "Look to the East, Look to the West" ist Camera Obscura in seiner besten und eindrucksvollsten Form, ein Album, das den emotionalen Kern des Hörers völlig neu ordnet und ihn gleichzeitig traurig und beschwingt zurücklässt. Der Katalog von Camera Obscura ist voll von Liedern, die Menschen als lebensverändernd bezeichnen, Lieder, die sie ihr ganzes Leben lang begleiten werden. "Look to the East, Look to the West" hat 11 davon zu bieten.
Galaxy Vinyl-
blue + white vinyl pressed galaxy effect in a gatefold jacket with lyrics.
"Look to the East, Look to the West", das neue Album von Camera Obscura, ist eine Offenbarung. Die von Tracyanne Campbell geleitete Band hat sich wieder mit dem Produzenten Jari Haapalainen zusammengetan und ein Album geschaffen, das daran erinnert, warum die langjährigen Fans sie seit Jahrzehnten heiß und innig lieben, und das gleichzeitig ihr bisher anspruchsvollstes Werk ist. Es ist auch das am härtesten umkämpfte Album in der Karriere von Camera Obscura. Nach dem Tod von Gründungsmitglied, Keyboarder und Freund Carey Lander im Jahr 2015 (an den der vorletzte Track "Sugar Almond" gerichtet ist), ging die Band in eine längere Pause. Sie blieben in Kontakt, aber ihr Status war ungewiss. Nachdem sie eingeladen worden waren, im Rahmen von Belle & Sebastians Kreuzfahrtfestival Boaty Weekender 2019 aufzutreten, kündigten sie ihre Rückkehr an. Donna Maciocia (Keyboards und Gesang) stieß bei diesen Shows zu den Gründungsmitgliedern Kenny McKeeve (Gitarre und Gesang), Gavin Dunbar (Bass) und Lee Thomson (Schlagzeug und Perkussion) und ist seitdem Songwriting-Partnerin von Campbell. Aufgenommen im selben Raum, in dem Queen "Bohemian Rhapsody" schrieb, fühlt sich "Look to the East, Look to the West" groß an, eine Breitwand-Neuinterpretation des Camera Obscura-Sounds, bei der die Band paradoxerweise zu den Grundlagen zurückkehrte - es gibt keine Streicher- oder Bläserarrangements, der Schwerpunkt liegt auf Klavier, Synthesizern, Hammond-Orgel und Drumcomputern, und, was vielleicht am auffälligsten ist, die Gruppe hat den Hallschleier fallen lassen, der ihre früheren Alben charakterisierte. Der Hauch von Country und Soul, der Camera Obscuras barocke Interpretation von Popmusik so bittersüß macht, war noch nie so offensichtlich - die Gitarren schimmern in die Ferne, die Tasten spuken, und Campbells Stimme sucht nach dem Herzen, reflektiert über Liebe, Verlust und den Lauf der Zeit. "Look to the East, Look to the West" ist Camera Obscura in seiner besten und eindrucksvollsten Form, ein Album, das den emotionalen Kern des Hörers völlig neu ordnet und ihn gleichzeitig traurig und beschwingt zurücklässt. Der Katalog von Camera Obscura ist voll von Liedern, die Menschen als lebensverändernd bezeichnen, Lieder, die sie ihr ganzes Leben lang begleiten werden. "Look to the East, Look to the West" hat 11 davon zu bieten.
Fünf Jahre nach Jessica Pratt's 2019 erschienenen Durchbruch-Album "Quiet Signs", taucht sie mit neuen Ambitionen und neuen Parametern für ihre Musik wieder auf. Für ihr neues, viertes Album "Here in the Pitch" arbeitete sie erneut in Gary's Electric Studio in Brooklyn und mit ihrem bewährten Team: Multi-Instrumentalist/Engineer Al Carlson und Keyboarder Matt McDermott.
Zusätzlich holte sie sich das Rhythmus-Duo Spencer Zahn und Mauro Refosco (David Byrne, Atoms for Peace) an die Seite, weitere Beiträge auf dem Album kommen von Ryley Walker, Peter Mudge (Mac Miller, Kendrick Lamar) und Alex Goldberg. Die Musik ist intim und emotional, wie es die Fans erwarten und die Texte sind ein impressionistischer Lobgesang auf die Unwägbarkeiten des Ehrgeizes. In den letzten 12 Jahren hat sich die verehrte Künstlerin aus Los Angeles zu einer der einzigartigsten Songwriterinnen ihrer Generation entwickelt. Vor allem durch die mystische, schwer fassbare Mischung aus ihrer zarten Akustikgitarre und ihrem atemberaubenden Gesang. Für "Here in the Pitch" schwebte Jessica Pratt eine größere Bandbreite an Einflüssen vor - große Panoramaklänge, die an den Ozean und Kalifornien denken lassen - und in diesen neun Songs werden Pauken, Glockenspiel, Baritonsaxophon und Flöte mit robusten Gesangsarrangements überlagert, die eine triumphale Stimmung erzeugen, selbst wenn die Texte auf Verwüstung hindeuten. Diese breitere Produktionspalette wird sofort beim eindringlichen Album-Opener und der ersten Single "Life Is" deutlich. Ein Schlagzeugwirbel erinnert an den großen, orchestralen Stil von 60er-Jahre-Pop-Hits wie "The Sun Ain't Gonna Shine Anymore" von den Walker Brothers.
Hana Vus "kontemplativer Indie-Pop fängt die Desillusionierung des jungen Erwachsenseins ein", schreibt der NME. Ihre neue LP Romanticism unterstreicht dieses Gefühl als ein Coming-of-Age-Werk, das die Vergänglichkeit der Jugend betrauert und nach einem Sinn sucht. Die in LA geborene Songwriterin macht seit der High School Musik und hat bereits ein Debütalbum und mehrere EPs mit glühenden, grüblerischen Hymnen voller Abstraktion und Emotionen veröffentlicht. Bei ihren früheren Arbeiten hat Vu immer wieder Feedback erhalten, aber für die Entwicklung von Romanticism hat sie sich von der Außenwelt abgeschirmt, um ihre eigene Vision zu bewahren. Das Ergebnis ist eine einheitliche Sammlung von Songs, die vor Tiefe und Intimität nur so strotzen. Die üppigen und lauten Songs erinnern sowohl an gitarrenlastigen Indie-Rock der späten Achtzigerjahre als auch an futuristisch anmutende Synthie-Bass-Schichten. Sie pulsieren vor Bedeutung und schütteln sich vor Verspieltheit, getragen von ihrer kraftvollen, sonoren Stimme und unterstrichen durch das von der Romantik inspirierte Artwork der Platte.
Before "Svengali" came to describe any vaguely megalomaniacal personality in the entertainment industry-from the genuinely evil Phil Spector and Colonel Tom Parker all the way to their Diet Rite equivalent Jack Antonoff-he was a literary character who was probably the prototypical megalomaniacal personality in the entertainment industry. The antagonist in the famously mid and otherwise unmemorable 19th century novel Trilby, Svengali is depicted as a machiavellian manipulator who transforms the guileless titular character into a famous singer. Mo Troper's Svengali is a deeply psychological record with the throbbing heart of a fragile giant. It is a meditation on evil-ness. At certain points across Svengali's 13 tracks, Troper relishes his own innate evil-ness; just as often he's repulsed by it. Like any Mxo Troper album, Svengali is a collection of razor-sharp pop songs that sound like they were written yesterday, or in 1990 by Paddy McAloon, or in 1966 by Brian Wilson, or in 1936 by some unheralded Tin Pan Alley great. Troper has always belonged in the Pop Hook Hall of Fame but his latest and sixth LP of original material is, lyrically, a "look, there are levels to this" moment.
"Charismatic Leaders" ist das dritte Studioalbum und gleichzeitig das InsideOutMusic-Debüt der finnischen Progressive Metaller Wheel aus Helsinki, Finnland. Seit ihrer Gründung im Jahr 2015 haben sich Wheel schnell von Underdogs zu einer internationalen Tour de Force entwickelt. Die kantigen Riffs, unvergessliche Melodien und die abenteuerliche Bandbreite des Trios auf ihrem Debütalbum "Moving Backwards" (2019) wurden von Fans der Megastars von TOOL bis COHEED & CAMBRIA spontan verehrt. Der Nachfolger "Resident Human" (2021) erhielt begeisterte Kritiken von Medien auf der ganzen Welt, die die klangliche Weiterentwicklung und die mutigen dystopischen Themen lobten. "Charismatic Leaders" wurde akribisch ausgearbeitet, um Wheel's immer höheren Maßstäben gerecht zu werden, wobei das Songwriting bis ins Jahr 2020 zurückreicht und die Aufnahmen sich von August bis Dezember 2023 erstreckten. "Das ist unser Heavy Album", erklärt Lascelles. "Für die Leute, die Metal mögen und auf Wheel-Musik stehen, ist es genau das Richtige. Es ist nicht so, dass wir zu einer Karikatur der vorherigen Alben geworden sind, aber wir haben uns definitiv in eine Metal-Richtung bewegt, und wir wollten ein Metal-Album machen." Charismatic Leaders" ist dazu bestimmt, ein Manifest zu werden, das seine Hörer gleichermaßen begeistert und sie zum Nachdenken über die Welt um sie herum anregt.
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BRUME (ausgesprochen wie das englische Wort "Broom") sind der lebende Beweis dafür, dass es auch in Kalifornien nicht nur Sonnenschein und Easy-Living gibt. Das aus San Francisco stammende Quartett verschmilzt Doom Metal, Gothic und Indie Rock zu einer oft monolithischen, aber ebenso auch zerbrechlich wirkenden Mischung aus harter Schwere, die von der dunklen Seite der Musik kommt. Nach einem Jahrzehnt verlockender Sounds und Gänsehaut-Crescendi treiben BRUME die Klangexperimente und spannenden Genre-Umdeutungen auf ihrem dritten Album "Marten" einen großen Schritt weiter voran. Die Erweiterung zum Vierer mit Jackie Perez Gratz an Cello und Gesang eröffnet den Kaliforniern einen Kosmos neuer Möglichkeiten, den sie zielstrebig erkunden. Durch das Verweben von aufsteigenden Melodien mit melancholischem Doom Pop entstehen Songs, die gleichermaßen intim und eindringlich, wie auch massiv und kraftvoll sind. BRUME gründeten sich im Jahr 2014 ursprünglich als Trio. Gitarrist Jamie McCathie aus Bristol, England kam musikalisch mit der Bassistin und Sängerin Susie McMullan aus Baton Rouge, Louisiana zusammen, nachdem die Beiden ihre gemeinsame Leidenschaft für Trip-Hop und Sludge entdeckt hatten. Die Besetzung wurde bald darauf von Jordan Perkins-Lewis am Schlagzeug vervollständigt, der mit seinem reichhaltigen und experimentellen Schlagzeugstil den Grundstein für die Studioaufnahmen der frisch gegründeten Band legte. Mit ihren Doom Metal Alben "Rooster" (2017) und "Rabbits" (2019) nahm das Trio schnell Fahrt auf, wobei ersteres von The Ripple Effect zum "Album des Jahres" gekürt wurde und letzteres den ersten Platz auf der "Best of 2019"-Liste von Wonderbox Metal einnahm. BRUME hinterließen auch auf der Bühne ihre Spuren und traten unter anderem sowohl beim Desertfest 2017 in London als auch im Jahr 2019 beim Desertfest New York und SXSW auf. Mit "Marten" machen BRUME einen mutigen Schritt in Richtung ihrer musikalischen Zukunft, indem sie zuerst sich selbst und nun auch ihre Zuhörer herausfordern, sich von vertrauten Sounds zu anspruchsvolleren, weniger vertrauten Klangräumen zu bewegen.
BRUME (ausgesprochen wie das englische Wort "Broom") sind der lebende Beweis dafür, dass es auch in Kalifornien nicht nur Sonnenschein und Easy-Living gibt. Das aus San Francisco stammende Quartett verschmilzt Doom Metal, Gothic und Indie Rock zu einer oft monolithischen, aber ebenso auch zerbrechlich wirkenden Mischung aus harter Schwere, die von der dunklen Seite der Musik kommt. Nach einem Jahrzehnt verlockender Sounds und Gänsehaut-Crescendi treiben BRUME die Klangexperimente und spannenden Genre-Umdeutungen auf ihrem dritten Album "Marten" einen großen Schritt weiter voran. Die Erweiterung zum Vierer mit Jackie Perez Gratz an Cello und Gesang eröffnet den Kaliforniern einen Kosmos neuer Möglichkeiten, den sie zielstrebig erkunden. Durch das Verweben von aufsteigenden Melodien mit melancholischem Doom Pop entstehen Songs, die gleichermaßen intim und eindringlich, wie auch massiv und kraftvoll sind. BRUME gründeten sich im Jahr 2014 ursprünglich als Trio. Gitarrist Jamie McCathie aus Bristol, England kam musikalisch mit der Bassistin und Sängerin Susie McMullan aus Baton Rouge, Louisiana zusammen, nachdem die Beiden ihre gemeinsame Leidenschaft für Trip-Hop und Sludge entdeckt hatten. Die Besetzung wurde bald darauf von Jordan Perkins-Lewis am Schlagzeug vervollständigt, der mit seinem reichhaltigen und experimentellen Schlagzeugstil den Grundstein für die Studioaufnahmen der frisch gegründeten Band legte. Mit ihren Doom Metal Alben "Rooster" (2017) und "Rabbits" (2019) nahm das Trio schnell Fahrt auf, wobei ersteres von The Ripple Effect zum "Album des Jahres" gekürt wurde und letzteres den ersten Platz auf der "Best of 2019"-Liste von Wonderbox Metal einnahm. BRUME hinterließen auch auf der Bühne ihre Spuren und traten unter anderem sowohl beim Desertfest 2017 in London als auch im Jahr 2019 beim Desertfest New York und SXSW auf. Mit "Marten" machen BRUME einen mutigen Schritt in Richtung ihrer musikalischen Zukunft, indem sie zuerst sich selbst und nun auch ihre Zuhörer herausfordern, sich von vertrauten Sounds zu anspruchsvolleren, weniger vertrauten Klangräumen zu bewegen.
It's been a decade since John Carpenter recorded the material that would become Lost Themes, his debut album of non-film music and the opening salvo in one of Hollywood's great second acts. Those vibrant, synth-driven songs, made in collaboration with his son Cody Carpenter and godson Daniel Davies, kickstarted a musical renaissance for the pioneering composer and director. In the years since, Carpenter, Carpenter, and Davies have released close to a dozen musical projects, including a growing library of studio albums and the scores for David Gordon Green's trilogy of Halloween reboots. With Lost Themes IV: Noir, they've struck gold again, this time mining the rich history of the film noir genre for inspiration. Since the first Lost Themes, John has referred to these compositions as "soundtracks for the movies in your mind." On the fourth installment in the series, those movies are noirs. Like the film genre they were influenced by, what makes these songs "noirish" is sometimes slippery and hard to define, and not merely reducible to a collection of tropes. The scores for the great American noir pictures were largely orchestral, while the Carpenters and Davies work off a sturdy synth-and-guitar backbone. The noir quality, then, is something you understand instinctively when you hear it, as in connected in an emotional way. The trio's free-flowing chemistry means Lost Themes IV: Noir runs like a well-oiled machine_the 1951 Jaguar XK120 Roadster from Kiss Me Deadly, perhaps, or the 1958 Plymouth Fury from John's own Christine. It's a chemistry that's helped power one of the most productive stretches of John's creative life, and Noir proves that it's nowhere near done yielding brilliant results.
It's been a decade since John Carpenter recorded the material that would become Lost Themes, his debut album of non-film music and the opening salvo in one of Hollywood's great second acts. Those vibrant, synth-driven songs, made in collaboration with his son Cody Carpenter and godson Daniel Davies, kickstarted a musical renaissance for the pioneering composer and director. In the years since, Carpenter, Carpenter, and Davies have released close to a dozen musical projects, including a growing library of studio albums and the scores for David Gordon Green's trilogy of Halloween reboots. With Lost Themes IV: Noir, they've struck gold again, this time mining the rich history of the film noir genre for inspiration. Since the first Lost Themes, John has referred to these compositions as "soundtracks for the movies in your mind." On the fourth installment in the series, those movies are noirs. Like the film genre they were influenced by, what makes these songs "noirish" is sometimes slippery and hard to define, and not merely reducible to a collection of tropes. The scores for the great American noir pictures were largely orchestral, while the Carpenters and Davies work off a sturdy synth-and-guitar backbone. The noir quality, then, is something you understand instinctively when you hear it, as in connected in an emotional way. The trio's free-flowing chemistry means Lost Themes IV: Noir runs like a well-oiled machine_the 1951 Jaguar XK120 Roadster from Kiss Me Deadly, perhaps, or the 1958 Plymouth Fury from John's own Christine. It's a chemistry that's helped power one of the most productive stretches of John's creative life, and Noir proves that it's nowhere near done yielding brilliant results.
It's been a decade since John Carpenter recorded the material that would become Lost Themes, his debut album of non-film music and the opening salvo in one of Hollywood's great second acts. Those vibrant, synth-driven songs, made in collaboration with his son Cody Carpenter and godson Daniel Davies, kickstarted a musical renaissance for the pioneering composer and director. In the years since, Carpenter, Carpenter, and Davies have released close to a dozen musical projects, including a growing library of studio albums and the scores for David Gordon Green's trilogy of Halloween reboots. With Lost Themes IV: Noir, they've struck gold again, this time mining the rich history of the film noir genre for inspiration. Since the first Lost Themes, John has referred to these compositions as "soundtracks for the movies in your mind." On the fourth installment in the series, those movies are noirs. Like the film genre they were influenced by, what makes these songs "noirish" is sometimes slippery and hard to define, and not merely reducible to a collection of tropes. The scores for the great American noir pictures were largely orchestral, while the Carpenters and Davies work off a sturdy synth-and-guitar backbone. The noir quality, then, is something you understand instinctively when you hear it, as in connected in an emotional way. The trio's free-flowing chemistry means Lost Themes IV: Noir runs like a well-oiled machine_the 1951 Jaguar XK120 Roadster from Kiss Me Deadly, perhaps, or the 1958 Plymouth Fury from John's own Christine. It's a chemistry that's helped power one of the most productive stretches of John's creative life, and Noir proves that it's nowhere near done yielding brilliant results.
It's been a decade since John Carpenter recorded the material that would become Lost Themes, his debut album of non-film music and the opening salvo in one of Hollywood's great second acts. Those vibrant, synth-driven songs, made in collaboration with his son Cody Carpenter and godson Daniel Davies, kickstarted a musical renaissance for the pioneering composer and director. In the years since, Carpenter, Carpenter, and Davies have released close to a dozen musical projects, including a growing library of studio albums and the scores for David Gordon Green's trilogy of Halloween reboots. With Lost Themes IV: Noir, they've struck gold again, this time mining the rich history of the film noir genre for inspiration. Since the first Lost Themes, John has referred to these compositions as "soundtracks for the movies in your mind." On the fourth installment in the series, those movies are noirs. Like the film genre they were influenced by, what makes these songs "noirish" is sometimes slippery and hard to define, and not merely reducible to a collection of tropes. The scores for the great American noir pictures were largely orchestral, while the Carpenters and Davies work off a sturdy synth-and-guitar backbone. The noir quality, then, is something you understand instinctively when you hear it, as in connected in an emotional way. The trio's free-flowing chemistry means Lost Themes IV: Noir runs like a well-oiled machine_the 1951 Jaguar XK120 Roadster from Kiss Me Deadly, perhaps, or the 1958 Plymouth Fury from John's own Christine. It's a chemistry that's helped power one of the most productive stretches of John's creative life, and Noir proves that it's nowhere near done yielding brilliant results.
Die britische Instrumentalband MAYBESHEWILL feiert das 10-jährige Jubiläum ihres vierten Studioalbums "Fair Youth" mit einer brandneuen Vinyl-Edition. Neu abgemischt und remastered von Jamie Ward erscheint diese Ausgabe in einer limitierten pink-schwarz marmorierten Edition (180g Vinyl), die auch digital erhältlich sein wird. Wie Jamie erklärt: "Fair Youth ist ein ziemlich ehrgeiziges Album. Die Arrangements sind maximalistisch, und mit der Instrumentierung haben wir Neuland betreten. Für diese Wiederveröffentlichung zum 10-jährigen Jubiläum hatte ich das Gefühl, dass ich mit einem kompletten Remix mehr aus dem Album herausholen kann als mit einem einfachen Remaster. Mit 10 Jahren mehr Erfahrung beim Abmischen fühle ich mich nun besser in der Lage, die Klangwand zu überwinden und die Instrumente etwas besser voneinander zu trennen, um die Details der Arrangements wirklich zur Geltung zu bringen. Generell habe ich mich bemüht, die Dinge ein wenig härter zu machen und ein bisschen lebendiger und farbenfroher zu sein." Bei der ursprünglichen Veröffentlichung im Jahr 2014 sagte das DIY Magazine, dass die Band "nie besser geklungen hat", während Rocksound das Album als "ein unbestreitbar fesselndes Hörerlebnis" bezeichnete. Und diese neue Version bietet jetzt eine neue Möglichkeit, die Musik zu erleben.
"Pull The Rope", das neue Album von IBIBIO SOUND MACHINE, rückt die von Eno Williams und Max Grunhard geleitete Band in ein neues Licht. Die Hoffnung, die Freude und der Sexappeal ihrer Musik sind geblieben, aber die Verbindung, die sie mit ihrem hochgelobten Album "Electricity" (2022) herstellen wollen, hat den Schauplatz gewechselt, von der sonnigen Beschwingtheit eines sonnenbeschienenen Festivals zu einem schweißgetränkten, nächtelangen Tanzclub. Die Atmosphäre hat sich geändert, aber man hat immer noch die beste Zeit seines Lebens. Williams und Grunhard führen diese Veränderung auf die Zusammenarbeit mit dem in Sheffield ansässigen Produzenten Ross Orton (ARCTIC MONKEYS, M.I.A.) zurück, mit dem sie "Pull The Rope" innerhalb von zwei Wochen aufnahmen. Die Art und Weise, wie die beiden Songs schrieben, änderte sich erheblich - anstatt dass Eno die Texte zu der Musik schrieb, die Max und Co. beim Jammen kreierten, begann Orton damit, dass Eno und Max gemeinsam schrieben, bevor sie die Band hinzufügten. Mit weniger Zeit im Studio und einer neuen Art, über die Entstehung von Songs nachzudenken, gelang es dem Duo, Entscheidungen über den Sound von "Pull The Rope" schneller und instinktiv zu treffen als zuvor. Bei der Verschmelzung ihres Songwriting-Prozesses haben Grunhard und Williams das Kunststück vollbracht, IBIBIO SOUND MACHINE zu einer strafferen Band als je zuvor zu machen, die sich von ihrem Kern aus in einer Weise entwickelt, die die elektrisierende Gruppe von Musikern, mit denen sie spielen, hervorhebt. Anstatt mit der gesamten Band im Raum aufzunehmen, wurde "Pull The Rope" von Grunhard, Williams und Orton geformt, Elemente hinzugefügt und während des Prozesses endgültig gestaltet. Die Botschaft ihres fantastischen neuen Albums "Pull The Rope" ist Hoffnung in der Dunkelheit, Glückseligkeit trotz Tristesse. Wieder einmal sind IBIBIO SOUND MACHINE hier, um den Soundtrack für die beste Nacht deines Lebens und die bessere Welt zu liefern.
Karate Boogaloo aus Melbourne, Australien präsentieren mit Stolz "Hold Your Horses", ihre fesselnde neue Langspielplatte mit originalen Instrumentalstücken. Henry Jenkins, Hudson Whitlock, Callum Riley und Darvid Thor sind das Herzstück von Melbournes aufkeimender Instrumental-Soul-Bewegung und machen seit ihrer Schulzeit gemeinsam Musik. Die vier Freunde lernten sich in der Highschool kennen und haben die großen Instrumental-Bands wie Booker T & The MG's und The Meters genau studiert. "Hold Your Horses" ist Karate Boogaloos eigene Interpretation von instrumentalem Funk. Eine echte Reise vom Anfang bis zum Ende, bei der jedes Stück nahtlos in das nächste übergeht und eine Welt mit kinematischen Momenten, skurrilen Melodien und unheimlichen Dissonanzen erschafft, und von unbestreitbarem Super Heavyfunk untermauert wird. Alle Songs für "Hold Your Horses" wurden gemeinsam im Studio geschrieben, ohne dass eines der Mitglieder vorgefertigtes Material einbrachte. Es ist ein Prozess, der speziell darauf ausgelegt ist, die Stärken der Band und ihre Beziehung zueinander zu maximieren. Um das Erlebnis noch zu verstärken, erzeugt das LP-Cover (entworfen von dem in Melbourne lebenden visuellen Künstler Drez) ein interaktives optisches Kunsterlebnis, wenn die Innenhülle aus dem Umschlag entfernt wird. Karate Boogaloo ist ein Quartett, das mehr ist als die Summe seiner Teile; und die Teile allein sind sehr, sehr gut.
Per WIBERG war als musikalischer Alchemist im Laufe der Jahrzehnte an einigen Klassikern seiner Ex-Bands und Kollabopartnern beteiligt, darunter von Opeth, Spiritual Beggars, Candlemass, The Bakerton Group/Clutch, Switchblade und Kamchatka. Als Soloartist enthüllt er unerforschte Klangwelten, die etablierte Paradigmen des traditionellen Progrock mit temperamentvollen Wendungen dunkler Töne verbinden. Auf "The Serpent's Here" setzt er diesen Weg mit 6 mitreissenden Tracks fort, die zugleich düster und surreal, luftig und doch bedrohlich sind. WIBERG malt lebendige Klangteppiche mit klugem Gespür für Dynamik und nachdenklicher Lyrik. Jeder Song bewegt sich mit verführerischer Subtilität und Spannung, nicht unähnlich den Konventionen des klassischen Film Noir. Und obwohl WIBERG weit von traditionellen musikalischen Konstrukten abweicht, ist sein Schaffen von einer unausweichlichen Melodik und Eingängigkeit geprägt, die selbst seine experimentellsten Zaubertricks nahtlos zugänglich machen.
"A Dream Is All We Know" lässt die auf Nylonsaiten basierenden Arrangements von "Everything Harmony" hinter sich und kehrt zu dem Stil zurück, den die Brüder erstmals auf "Do Hollywood" vorstellten. "A Dream Is All We Know" verbindet die Theatralik und den Glam-Rock des Lennon-McCartney-Songbuchs mit zeitgenössischen Erzählungen, explosiven E-Gitarren-Riffs sowie den sonnigen Harmonien und ausgeklügelten Aufnahmetechniken der Wilson-Familie und bringt die Liebe zum Detail und die Fähigkeiten der Brüder als Multiinstrumentalisten zum Vorschein. Mit fast einem Jahrzehnt an Songwriting auf dem Buckel zeigt "A Dream Is All We Know" deutlich die Entwicklung der D'Addario-Brüder von rehäugigen Teenagern, die Musik machen wollten, die an ihre Helden erinnert, zu jungen Männern, die die Bühne mit PHOENIX, BLEACHERS, ARCTIC MONKEYS und ihrem musikalischen Helden TODD RUNDGREN teilten, von ELTON JOHN, THE ZOMBIES, GERARD WAY und IGGY POP gelobt wurden und sich zu visionären Songwritern und Arrangeuren entwickelten, deren Werk selbst eine Quelle der Inspiration für andere Künstler ist. "A Dream Is All We Know" wurde komplett mit historischem Equipment aufgenommen und von Brian und Michael selbst abgemischt und gemastert. Das Album zeigt THE LEMON TWIGS, wie sie nach Jahren der Perfektionierung ihres Handwerks mit einem neu entdeckten Sinn für Intuition spielen.
Backwater Collage ist das erste Soloalbum von James Hoare, das er unter dem Namen Penny Arcade veröffentlicht. Dem ein oder anderen wird er als Musiker/Songwriter bei Bands wie Veronica Falls, The Proper Ornaments oder Ultimate Painting bereits über den Weg gelaufen sein. Backwater Collage ist in der Tat ein Album bei dem die Gesamtheit der Songs als Ganzes wirken und nicht einzelne Songs die anderen überstrahlen oder ausblenden. Vom ersten bis zum letzten Ton hält die Stimmung und begleitet den Hörer auf seiner ganz persönlichen Reise. Die elf vertraut klingenden Songs, die das Album ausmachen, sind in bester Homerecording-Tradition entstanden, aber dennoch (behutsam) produziert. James entwickelt und entfaltet reine, unaufgeregte Melodien, in denen sich seine sanfte, melancholische Stimme mit dem weichen, warmen Gesang von Nathalia Bruno vermischt. Angedeutete Gitarrensoli unterbrechen manchmal die klare, ungeschliffene musikalische Linie. Der langjährige Freund Max Claps hat Keyboard-Parts beigesteuert, die die minimale Nostalgie der Tracks aufgreift und dabei jeglichem tränenreichen Pathos entgegenwirken. Um diesen homogenen Sound, diese Sounddichte zu erreichen hat James sich Zeit gelassen. Das er seine Songs aus verschiedenen Aufnahmesessions retten musste, die von einer Reihe von Missgeschicken geprägt waren, an die er, wie er amüsiert zugibt, gewöhnt ist: kaputte Multitracks, versagende Tonbandmaschinen oder selten verfügbare Schlagzeuger, die in der Hauptstadt leben, kam ihm dabei sicherlich zu Hilfe. Ähnlich wie Jack Name oder Syd Barrett - nur weniger psychedelisch - sitzt Hoare auf dem schwarz-weißen Sofa von Velvet Underground und verleiht seinem Album eine unterirdische Note. Zeitweise unruhig, aber leichtfüßig, ohne unnötige Effekte, tritt die Platte in die Fußstapfen einer weniger lauten, aber ebenso rohen und schmucklosen Jesus and Mary Chain. Mit Backwater Collage, allein am Ruder unter einem stürmischen Himmel, lädt James Hoare seine Hörer ein, es sich bei einer Tasse Tee gemütlich zu machen.
Backwater Collage ist das erste Soloalbum von James Hoare, das er unter dem Namen Penny Arcade veröffentlicht. Dem ein oder anderen wird er als Musiker/Songwriter bei Bands wie Veronica Falls, The Proper Ornaments oder Ultimate Painting bereits über den Weg gelaufen sein. Backwater Collage ist in der Tat ein Album bei dem die Gesamtheit der Songs als Ganzes wirken und nicht einzelne Songs die anderen überstrahlen oder ausblenden. Vom ersten bis zum letzten Ton hält die Stimmung und begleitet den Hörer auf seiner ganz persönlichen Reise. Die elf vertraut klingenden Songs, die das Album ausmachen, sind in bester Homerecording-Tradition entstanden, aber dennoch (behutsam) produziert. James entwickelt und entfaltet reine, unaufgeregte Melodien, in denen sich seine sanfte, melancholische Stimme mit dem weichen, warmen Gesang von Nathalia Bruno vermischt. Angedeutete Gitarrensoli unterbrechen manchmal die klare, ungeschliffene musikalische Linie. Der langjährige Freund Max Claps hat Keyboard-Parts beigesteuert, die die minimale Nostalgie der Tracks aufgreift und dabei jeglichem tränenreichen Pathos entgegenwirken. Um diesen homogenen Sound, diese Sounddichte zu erreichen hat James sich Zeit gelassen. Das er seine Songs aus verschiedenen Aufnahmesessions retten musste, die von einer Reihe von Missgeschicken geprägt waren, an die er, wie er amüsiert zugibt, gewöhnt ist: kaputte Multitracks, versagende Tonbandmaschinen oder selten verfügbare Schlagzeuger, die in der Hauptstadt leben, kam ihm dabei sicherlich zu Hilfe. Ähnlich wie Jack Name oder Syd Barrett - nur weniger psychedelisch - sitzt Hoare auf dem schwarz-weißen Sofa von Velvet Underground und verleiht seinem Album eine unterirdische Note. Zeitweise unruhig, aber leichtfüßig, ohne unnötige Effekte, tritt die Platte in die Fußstapfen einer weniger lauten, aber ebenso rohen und schmucklosen Jesus and Mary Chain. Mit Backwater Collage, allein am Ruder unter einem stürmischen Himmel, lädt James Hoare seine Hörer ein, es sich bei einer Tasse Tee gemütlich zu machen.
Chris Whitley was an artist with his feet planted in two very different worlds. On one side was a guitarist/ songwriter who grew up with the Delta and Chicago blues of Robert Johnson, Muddy Waters and Howlin’ Wolf, with some Bob Dylan thrown in. But at the same time, he was hanging out with NYC Lower East Side avant-gardeists like Arto Lindsey and Michael Beinhorn during his early ‘80s formative years. And it is precisely that tension between tradition and experimentation that makes his music so interesting and unique among “roots rock” artists. That tension is palpable on 1995’s Din of Ecstasy, his second record; Whitley abandons the acoustic blues-rock of his Living with the Law debut in favor of an album, that at first listen, owes a lot to the early-‘90s grunge movement. But Din of Ecstasy is hardly a johnny-come-lately to that sound; those are some truly weird tunings and chords being played by Whitley. It’s almost like he’s reinventing grunge in his own fashion, soaking it in blues and seasoning it with dissonance and feedback. Add some dark, druggy lyrics to the mix and Din of Ecstasy takes its place as one of the decade’s most adventurous albums, a cult classic way overdue for a vinyl release. Limited edition “clear smoke” vinyl, nestled inside a printed inner sleeve. Don’t sleep on this one
High Roller Records, 180g black vinyl, lyric sheet + 4 pages insert printed on uncoated paper, poster, 425gsm heavy cardboard cover, Mastered by Patrick W. Engel at TEMPLE OF DISHARMONY. Cutting by SST Germany on Neumann machines for optimal quality on all levels
High Roller Records, silver vinyl, ltd 400, lyric sheet + 4 pages insert printed on uncoated paper, poster, 425gsm heavy cardboard cover, Mastered by Patrick W. Engel at TEMPLE OF DISHARMONY. Cutting by SST Germany on Neumann machines for optimal quality on all levels
High Roller Records, 180g black vinyl, lyric sheet + 4 pages insert printed on uncoated paper, poster, 425gsm heavy cardboard cover, bonus track "Strange World". Mastered by Patrick W. Engel at TEMPLE OF DISHARMONY. Cutting by SST Germany on Neumann machines for optimal quality on all levels
High Roller Records, 180g black vinyl, lyric sheet + 4 pages insert printed on uncoated paper, poster, 425gsm heavy cardboard cover, bonus track "Strange World". Mastered by Patrick W. Engel at TEMPLE OF DISHARMONY. Cutting by SST Germany on Neumann machines for optimal quality on all levels
Nach zwei von der Kritik hochgelobten Alben, zahlreichen Mini-LPs, EPs und Singles kehrt das Londoner Trio Girls In Synthesis mit seinem neuen Statement, dem dritten Album "Sublimation", zurück. Wenn du dachtest, du kennst GIS bereits, dann irrst Du Dich diesmal vielleicht.GIS gehen weiter und haben eine düstere und intensive, aber dennoch melodische Sammlung von Tracks erschaffen, ihre Interpretation einer kantigen Pop-Platte. Der Opener 'Lights Out' besteht aus zwei Teilen; der erste ist ein Barrett-eskes Gesangs- und Gitarren-Lamento über Schlafmangel, das über eine von 'Faust Tapes' beeinflusste Freeform-Noise-Sektion in einen stampfenden, hochintensiven Showdown übergeht. In Songs wie "Deceit", "We Are Here" und "Picking Things Out Of The Air" zeigt sich die Gruppe von ihrer melodischsten Seite, indem sie einige der chaotischen Noise-Elemente ihres charakteristischen Sounds auf ein Minimum reduziert und leidenschaftliche, schwebende Vocals und Keyboard-Melodien in den Vordergrund stellt. Ihr Markenzeichen, das treibende Schlagzeug und der Bass, ist besonders bei den Stücken "I Judge Myself" und "Corrupting Memories" zu hören, wird aber durch intensive, vom frühen Gothic beeinflusste Keyboardlinien ergänzt, die Einflüsse aus den späten 1970ern/frühen 1980ern mit der zeitgenössischen GIS-Intensität in Einklang bringen. Die langsam sich steigernden Tracks 'I Was Never There' und 'The Prefix' bauen mit spärlichen Arrangements und kreisenden, spiralförmigen Outros Spannung und Atmosphäre auf, während die Band im abschließenden 'A Damning Lesson' zu ihrer intensiven, knüppelnden Soundwand zurückkehrt, nur um sie in eine verschwommene, hallende Drum-Machine zu schicken, die an die frühen Arbeiten von Cabaret Voltaire erinnert. Nächstes Kapitel, nächstes Level für GIS!
Nach zwei von der Kritik hochgelobten Alben, zahlreichen Mini-LPs, EPs und Singles kehrt das Londoner Trio Girls In Synthesis mit seinem neuen Statement, dem dritten Album "Sublimation", zurück. Wenn du dachtest, du kennst GIS bereits, dann irrst Du Dich diesmal vielleicht.GIS gehen weiter und haben eine düstere und intensive, aber dennoch melodische Sammlung von Tracks erschaffen, ihre Interpretation einer kantigen Pop-Platte. Der Opener 'Lights Out' besteht aus zwei Teilen; der erste ist ein Barrett-eskes Gesangs- und Gitarren-Lamento über Schlafmangel, das über eine von 'Faust Tapes' beeinflusste Freeform-Noise-Sektion in einen stampfenden, hochintensiven Showdown übergeht. In Songs wie "Deceit", "We Are Here" und "Picking Things Out Of The Air" zeigt sich die Gruppe von ihrer melodischsten Seite, indem sie einige der chaotischen Noise-Elemente ihres charakteristischen Sounds auf ein Minimum reduziert und leidenschaftliche, schwebende Vocals und Keyboard-Melodien in den Vordergrund stellt. Ihr Markenzeichen, das treibende Schlagzeug und der Bass, ist besonders bei den Stücken "I Judge Myself" und "Corrupting Memories" zu hören, wird aber durch intensive, vom frühen Gothic beeinflusste Keyboardlinien ergänzt, die Einflüsse aus den späten 1970ern/frühen 1980ern mit der zeitgenössischen GIS-Intensität in Einklang bringen. Die langsam sich steigernden Tracks 'I Was Never There' und 'The Prefix' bauen mit spärlichen Arrangements und kreisenden, spiralförmigen Outros Spannung und Atmosphäre auf, während die Band im abschließenden 'A Damning Lesson' zu ihrer intensiven, knüppelnden Soundwand zurückkehrt, nur um sie in eine verschwommene, hallende Drum-Machine zu schicken, die an die frühen Arbeiten von Cabaret Voltaire erinnert. Nächstes Kapitel, nächstes Level für GIS!
Longtime music activists Rawmance and Asymmetrical from Rome have joined forces to create new music under the name 'La Nuit Je Mens'. Their debut work, titled 'Les Nuits Magnétiques', features two
of their songs on a hand-stamped 7" vinyl. Utilizing a bass guitar, analog synthesizers and vintage drum machines, their music is infused with French vocals, lending it a cinematic touch and a sense of depth.
While strongly inspired by the sound of the 80s, this record establishes its own unique identity, offering something new and refreshing.
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Whether you’re on a journey towards self acceptance, or locking yourself away for days, it’s safe to say the human experience can be an emotional rollercoaster; GAMI GANG explores the highs and lows, and all the twists and turns in between. In similar fashion, joyous and anthemic tunes find themselves winding their way into their somber and soft spoken counterparts, swerving through explosive bridges along the journey. Throughout manic momentum shifts, the ride slows down to make way for moments of clarity. Happiness and innocence are sprinkled in with displays of darkness or arrogance, and most of the time we exist in the middle. However, those unexpected jumps of adrenaline are what make this ride enticing. It’s human nature to get back on, and feel that rush one more time.
The Cat's Miaow return to World Of Echo with Skipping Stones: The Cassette Years '92-'93, their second compilation for the imprint, and the fourth in a loosely defined series of reissues associated with the group (also including The Shapiros' Gone By Fall: The Collected Works of The Shapiros and Hydroplane's Selected Songs 1997-2003). It's a smart selection of songs by one of Australia's finest independent pop music groups, whose initial run, across the nineties, was as mysterious as it was bewitching. A generous double album featuring thirty-five songs drawn from The Cat's Miaow's history, Skipping Stones lets listeners in on a bunch more secrets. The four cassettes that Skipping Stones draws from - Little Baby Sour Puss, Pet Sounds (both 1992), From My Window, and How Did Everything Get So Fucked Up (both 1993) - were released or assisted by Toytown, a Melbourne cassette label of rare taste, savvy and intelligence. Diving into that two-year period, Skipping Stones is full of surprises, rich with unexpected and inspired detours, while reminding everyone just how clear and distinct The Cat's Miaow's music was from the very start. Looking in from the outside, they always felt like a group that knew just what they were doing, but intuitive as they are, they weren't forcing anything: these songs always sound exactly what they need to be, rough edges, playful moments and all. The Cat's Miaow may have been bedroom dreamers, but their songs were richly informed, with the sweetest of girl-pop moves sashaying into walls of tremolo-d and distorted guitar, jangling six strings tangling with melodic bass that's pure Peter Hook/Naomi Yang, while the gentle trickle of a drum machine or the earthy twitch of brushes on drum skins provided the spine for Kerrie's and Bart's lovely, unforced singing. This double LP on World Of Echo feels like the very core of the thing - some of the most heartbreakingly beautiful, effortlessly lush and deeply moving pop music you're likely to hear. RIYL: Hydroplane, The Cannanes, Magnetic Fields, Belle and Sebastian, Jesus and Mary Chain
Baloji is a Belgian multidisciplinary artist originally from Congo. His first feature film Augure, received a prestigious award at the Cannes Film Festival in 2023, along with a succession of prizes in international film festivals. Augure, a choral film, traces the story of four characters considered witches and sorcerers in a phantasmagorical Africa. The soundtrack reveals four musical parts written and composed from the point of view of the protagonists of the film: Koffi, Paco, Tshala and Mujila, thus enriching the story of each character, and offering a musical work in its own right, singular and powerful. Reviews and Ads R2 Mojo, and London Macadam
Pieces of debris washed up on a coastline shrouded in mist. Gratification comes from an eternal search for solace. Locked away at the top of a lighthouse somewhere on an unnamed isle, Grady Steele broadcasts to those within the beacon’s reach. A soundsystem built of driftwood and salvaged car stereos is pieced together with precision and laboriously dragged to the top of the obelisk. A timeless fugue state spent playing arpeggios on a Spanish guitar, the PA system ebbing out phasing loops across benevolent waters. Layering, occasionally faulting, stopping, recording, starting again. The phosphorescent glow atop the obelisk is ever-present.
Perhaps the first release on Archaic Vaults to feature (at least prominent) use of the guitar, these six compositions feel sketch-like and yet burned into the retina, like that of a passing car’s headlights leaving an impressionistic imprint of the source material. To mention this is Grady Steele’s debut release is not to imply he is new to working with sound, having been the proprietor of one of London’s most important soundsystems for the last decade. An obsession with fidelity can be heard and and at times deliberately perverted amongst the body of work. The warm and melancholic tones of the Spanish guitar evident in almost all songs are juxtaposed with various collaged material, including what sounds like hastily captured iPhone recordings and drum machines neglected at the back of the studio, dragged out for one or two stubborn, lurching takes and then once more committed to storage. The 90s voice-imitator pads glowing with undulance are reminiscent of John T. Gast’s early studio takes, and the synergy and precision in guitar layering could lend a clue as to what Fuck Buttons would have sounded like had they sold off their studio equipment for a couple of wooden 12-stringers. Stare long enough at those Windows 95 screensaver-esque rolling hills, and one might witness some miniscule movement in the growth.
Music composed and arranged by Grady Steele Painting by Antoine Larrera Mastered by Owen Pratt Design by Severin Black
Limited edition Cream and Black swirl PICTURE DISC is for Indie stores only.
Vanishing Twin is songwriter, singer and multi-instrumentalist Cathy Lucas, drummer Valentina Magaletti, bassist Susumu Mukai, synth/guitar player Phil MFU and visual artist/film maker Elliott Arndt on flute and percussion; and on this album they have made their first artistic statement for the ages.
Some of its great power comes from liberation. The album was produced by Lucas in a number of non-standard, non-studio settings. 'KRK (At Home In Strange Places)' summons up the spirit of Sun Ra's Lanquidity and Broadcast And The Focus Group Investigate Witch Cults Of The Radio was simply recorded on an iPhone during a live set which crackled with psychic connectivity on the Croatian island of Krk.
The magical Morricone-esque lounge of 'You Are Not an Island', the blissed-out Jean-Claude Vannier style arrangement of 'Invisible World' and burbling sci fi funk ode to a 1972 cult French animation, 'Plane`te Sauvage', were all recorded in nighttime sessions in an abandoned mill in Sudbury. The only two outsiders to work on the recording were '6th member' and engineer Syd Kemp and trusted friend Malcolm Catto, band leader of the spiritual jazz/future funk outfit The Heliocentrics, who mixed seven of the tracks (with Lucas taking care of the other three).
Vanishing Twin formed in 2015 - their first LP, Choose Your Own Adventure, which came out on Soundway in 2016; followed by the darker, more abstract, mostly instrumental Dream By Numbers EP in 2017. The band explored their more experimental tendencies on the Magic And Machines tape released by Blank Editions in 2018, an improvised session recorded in the dead of night, offering a glimpse into their practice of deep listening, near band telepathy, and ritually improvised sound making. These sessions formed the basis of The Age Of Immunology.
New Wave/Postpunk-Klassiker! Nachpressung auf schwarzem Vinyl! Re-release des ersten Studioalbums von PERE UBU. Heute ist das Album noch immer so direkt und kraftvoll wie damals beim ersten Hören. Verrückte Sounds, manische Rock'n'Roll Riffs, comicmäßiger Gesang und ein typischen Garage Sound machen das Album zu einem Meilenstein experimenteller Rockmusik. Mit einem Sound, der sich irgendwo zwischen VELVET UNDERGROUND, den SEX PISTOLS und THE RESIDENTS einpendelt, sorgt diese durchgedrehte ,Art-Punk" Band für ein wahrhaft außerirdisches Hörvergnügen. Für diese Edition hat Paul Hamann von Suma die ursprünglichen analogen Bänder vom Zweispurgerät auf höchste digitale Auslösung hochgezogen, die mindestens vier Mal besser als die des Originals ist. Die Tracks wurden sorgfältig vom Soundarchitekten Brian Pyle neu gemastert, um die einzigartigen versteckten Qualitäten weiter herauszuarbeiten.
1000 copies worldwide. Deluxe freshly remastered edition of Royal Trux's seminal debut album, originally released on their own Royal Records label in 1988. Fierce and uncompromising, this long overdue re-issue comes with rejuvenated artwork and brand-new liner notes. Formed in 1987 by Neil Hagerty (vocals, guitar), formerly of Pussy Galore, and his then girlfriend Jennifer Herrema (vocals), Royal Trux successfully dismantled alternative rock with a discordant guitar and time signatures akin to Miles Davis on an unholy mission circa 'Bitches Brew' or Manson strumming in his prison cell. Often described as a garage rock act, Royal Trux were far more complex, an unravelling surge of ideas, influences, mangled theories and out-there meandering, setting the blueprint for lo-fi indie amid their intricate reflections on their self-destructive lifestyle. "Their music was wild and their lives even wilder." The Guardian // "A chop-shop approach to pop history." Pitchfork
Pull the Rope, the new record by Ibibio Sound Machine, casts the Eno Williams and Max Grunhard-led outfit in a new light. The hope, joy, and sexiness of their music remain, but, further honing the edge of their acclaimed 2022 album Electricity, the connection they aim to foster has shifted venues from the sunny buoyancy of a sunlit festival to a sweat-soaked, all-night dance club. Williams and Grunhard attribute this shift to a matter of collaborators, recording Pull the Rope with Sheffield-based producer Ross Orton (Arctic Monkeys, M.I.A.) over the course of two weeks. The way the pair wrote songs changed significantly_rather than Eno penning lyrics to music generated by Max and company's jamming, Orton started with Eno and Max writing together before adding the band. With less time in the studio and a new way of considering how they built songs, the duo found making decisions about Pull the Rope's sound quicker and more instinctual than before. "Ross is from Sheffield, which has an edgier, more industrial vibe than London," Grunhard explains. "He hears things differently than us, is more grounded in rave and grungier sounds, and knew when to add drums or push the instrumentation more. It was very different for us, but it lends itself to where Ibibio Sound Machine is going." In melding their songwriting process, Grunhard and Williams have, impossibly, pulled the trick of making Ibibio Sound Machine a tighter band than ever before, building out from their core in a way that highlights the electrifying group of musicians they play with. Rather than recording with the full band in the room, Pull the Rope was sculpted, elements added and shaped by Grunhard, Williams, and Orton along the way. As a result, Pull the Rope is a nimble, sleek machine that's thrilling from the first note of the opening title track, Eno's otherworldly voice and PK Ambrose's throbbing bass driving through a kaleidoscopic array of house, post-punk, funk, Afrobeat and disco, bangers and ballads, making an argument for unity that begins on the dancefloor. "We are the places we grew up, the places we've been, and the people we've met along the way," Williams says. "Hopping around the globe, we've found that people are fundamentally the same_they're people. Opposing sides push and pull, but there is an alternative to war, violence, and suffering." Lead single "Got to Be Who U Are" literally globetrots, name checking locales across the world that would feel disparate were it not for how well-traveled they are. Eno growing up in the musical melting pot of the Ibibio region of Nigeria and Max being a conservatory-trained musician from Australia, one could call their meeting in London and formation of Ibibio Sound Machine predestined. "Mama Say" and "Let My Yes Be Yes" touch themes of female empowerment. They're indicative of the band's depth as they push further into the electronic; "Mama Say" hits notes of electropop while "Let My Yes Be Yes" fuses electro to Afrobeat. Ibibio Sound Machine have always imbued their music with political consciousness, and the light that shines through in Williams' vocals and voice has never felt more necessary. The sound of Pull the Rope, then, is hope in darkness, bliss in spite of bleakness. Once again, Ibibio Sound Machine are here to provide the soundtrack to the best night of your life, and the better world to come.
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