First ever retrospective of Phương Tâm, the groundbreaking Saigon teenager who became one of the first singers to perform and record rock and roll (known in Vietnam as nhạc kích động, or, action music) | 25 tracks spanning Phương Tâm’s recording career: early rock and roll, surf, twist, soul, blues and jazz ballads recorded in Saigon between 1964-1966, featuring electric guitars, contrabass, lush brass, saxophone, drums and organ, and rich backing vocal arrangements. | Produced by Mark Gergis (compiler of Sublime Frequencies’ 2010 compilation Saigon Rock and Soul) and Hannah Hà (daughter of Phương Tâm). | Audio restored and remastered from original records and reel tapes. | A family story – as told by Hannah Hà, whose dedication to discovering and sharing her mother’s musical legacy, is helping to put Phương Tâm back on center stage after 55 years | Adds critical context to the fragmented understanding of Vietnamese popular culture at the time.
quête:jäger
- 1: Zooming
- 2: The Day Before Yesterday
- 3: Trip
- 4: Somewhere Else
- 5: Facing West
- 6: Metropolis
- 7: Shape Of Peace
- 8: Momo's Dance
Kontinuierlich hat sich Wolfgang Haffner weiter in das Vorderfeld der Top-Schlagzeuger gearbeitet. Deutschlands einziger Jazz-Superstar mit Pop-Anklängen, der Trompeter Till Brönner mag genauso wenig auf ihn verzichten wie Nils Landgren, wenn er Abba den Funk verordnet.
Norwegens aufregendste aktuelle Stimme im Jazz, Rebekka Bakken holt ihn immer wieder in ihre Band und selbst die No Angels riefen ihn an, als es an die Produktion ihrer Konzert-DVD ging. Die letzten Veröffentlichungen des Schlagzeugers waren aus den Jazz-Charts vieler Länder nicht wegzudenken.
Neben der Virtuosität des Instrumentalisten Haffner darf man aber nicht vergessen, dass er ein ausgezeichneter Songwriter, Arrangeur und Produzent ist. Auf seinen eigenen Alben hat er diese Fähigkeiten bereits zur Genüge angedeutet, mit dem vorliegenden Album jedoch liefert Haffner sein Meisterstück ab. Durchaus seinen Helden wie Pat Metheny, Esbjörn Svensson oder auch Dhafer Youssef verpflichtet, gelingt es ihm, eine überzeugende Mischung aus innovativen Sounds, tragfähigen Melodien und brillantem Gruppensound zu erzeugen, die erstmals rein europäische Züge hat.
Dabei hat er die Creme de la Creme europäischer Jazz-Musiker wie selbstverständlich zu einem Sound geformt, der das Zeug zum Klassiker hat. Die flirrenden Gitarrensounds von Martin Koller (Rebekka Bakken Band), elektronische Effekte, die an die besten Momente aktueller skandinavischer Produktionen erinnern, hier und da kompromisslose Rocksounds (»Corazon«) und natürlich auch immer wieder Jazz Soli auf höchstem Niveau. Trompeter Till Brönner trägt mit seinem Flügelhorn – Solo dazu bei, dass »Shape Of Peace« zu einem atmosphärischen Highlight gerät.
Der magische Sprechgesang von Rebekka Bakken macht »Somewhere Else« zu einem andachtsvollen Moment des Albums, in »Momo's Dance« werden die Basslinien von Tim Lefebvre spielerisch leicht von Nils Landgren an der Posaune umtanzt, »Seventy Five« glänzt durch Reminiszenzen an Krimis der 70er Jahre. Immer wieder sind es aber auch die elektronisch verfremdeten Sounds z. B. von Saxofonist / Bass Klarinettist Johannes Enders, die »Zooming« so zeitlos und aktuell erscheinen lassen. Andererseits hat noch kein Album des Nürnbergers derart facettenreiche Schlagzeug-Sounds eingefangen, man staune nur über die intelligente Einbettung seines Solos in dem Stück »Metropolis«, die in keiner Weise aufgesetzt sondern einfach nur organisch wirken.
Musikexpress:
"Statt der Zurschaustellung seiner Trommelkünste steht hier das Bemühen um einen homogenen Gesamtsound im Vordergrund. Dabei zeigt sich Haffner hier sowohl als cleverer musikalischer Architekt, der getragene Themen und flächige Strukturen effektvoll mit lebendigen Clubgrooves kontrastiert, als auch als sensibler Klangmaler. Elemente aus Ambient, Elektronik, Fusion, Drum'n'Bass und gelegentliche Worldmusic-Tupfer addieren sich hier zu einem eleganten und sehr europäi- schen Nu-Jazz-Entwurf (…) Wahrlich coole Musik, die dem Hörer ihre Brillanz nicht sofort an den Kopf schmeißt, sondern ihre subtile Kraft und Klasse nach und nach offenbart"
Stereoplay:
"Aktuelle Euro-Sounds statt abgenudelter US-Fusion - so lautet hier das Programm von Deutschlands bestem Allround-Drummer. Mit Tim Lefebvre, Bass, und vier wechselnden Keyboardern legt Wolfgang Haffner eine fabelhafte Basis für Johannes Enders' oft elektronisch verfremdetes Gebläse und die E-Gitarre von Martin Koller. Nils Landgren, Till Brönner und Rebekka Bakken setzen schöne Akzente in den Tracks, die Electro-Jazz mit HipHop poetisch verschmelzen."
- A1: Mais - Meeting Riddim
- A2: Halynsky - Dangerous Feat Mama C
- A3: Pinchado - Pinchado Mix Los Mirlos-Don Agucho
- A4: Jean Paul Dub - Le Secret De L'atlandub - Ft Vanesa
- A5: Vladimir Tokarev - Eksperimentalski Dubstepski Remix
- B1: Autonomaton - The Clock Dub
- B2: Abu Ama - Arabxo
- B3: Nieve Volcanica - Tarkadub (Original Mix)
- B4: Taiki Ozawa - Taiki Ozawa
- B5: Nieve Volcanica - Tungurahua
- B6: Pinchado - Danza Chaquense
Superb LP from Helecho Dub featuring Monkey Tool and Marasm. A collection of deviant dub from south Argentina, France, Japan, Belgium, Germany …. Superb international collab with a common aim : Deviant Dub ! Noise or acoustic, roots or electro... nothing is clear here... In this kind of dub grey aera loads of creativity, ideas and futuristic sounds... Not an easy record for sure ! Probably better like that init ?
Hammered ist das 16. Studioalbum der britischen Rockband Motörhead, das am 9. April 2002 veröffentlicht wurde. Zum Zeitpunkt als es in Hollywood aufgenommen wurde war Motörhead eine dreiköpfige Band, mit Mikkey Dee am Schlagzeug, Phil Campbell an der Gitarre und Lemmy am Gesang und Bass. Diese gold-schwarze
Splatter-Vinyl erscheint zur Feier des 20-jährigen
Jubiläums von Hammered.
- A1: We Will F**K You Up (Gerd Janson Remix)
- A2: The Witness (Medlar Remix Feat Dele Sosimi)
- B1: This Fire (James Welsh Remix)
- B2: This Fire (See Thru Hands Remix)
- C1: Love Is With You (Hot Toddy Remix)
- C2: Barefooted (Soulphiction's Roller Skating Mix)
- D1: Is This All It Seems? (Ron Basejam Remix)
- D2: Sos (Somethin' Sanctified Remix)
- E1: Sos (Dj Nature Remix)
- E2: Night Rain (Ilija Rudman's Higher Ground Mix)
- F1: We Will F**K You Up (Gerd Janson's Vocoder Remix)
- F2: Is This All It Seems? (Ron Basejam Instrumental Mix)
Affirming their status as dedicated tastemakers, Crazy P call on some of their favourite producers, and deliver 12 immaculate remixes of their beloved 2019 album, 'Age Of The Ego' A cosmic, vibe heavy, and eclectic journey through low-slung, groovy balearic, big room disco, deep house, lo-fi, and beyond with artists Crazy P have admired, and friends encountered along the way.
Dem großen Publikum ist der Autor Max Goldt ein Begriff. Anders der Musiker Max Goldt, welcher in den 1978 über eine Kleinanzeige auf den Gitarristen und Songschreiber Gerd Pasemann stoß. Aus ihrer gemeinsamen Zusammenarbeit ist in den 80er-Jahren das musikalisch kontrastreiche Projekt Foyer des Arts entstanden: "Melancholische, manchmal resignative Stücke wechselten sich wie selbstverständlich mit komischen und surrealen ab", schreibt Max Goldt im Booklet zu seinem CD-Boxset "Draußen die herrliche Sonne". John Peel gefiel Foyer des Arts so gut, dass er nicht nur alle Stücke des Albums "Die Unfähigkeit zu Frühstücken" mehrmals in seinen Sendungen spielte, sondern das Duo schlussendlich auch als eine der wenigen deutschsprachigen Bands zu einer der legendären Peel Sessions einlud. 1986 erschien, mit zwei Jahren Verspätung, die "Unfähigkeit zu frühstücken", das zweite Album von Foyer des Arts, welches dem britischen Radio-DJ John Peel so gut gefiel, dass er in jeder seiner Shows ein Stück davon spielte. Schließlich wurden Gerd Pasemann und Max Goldt eingeladen, eine John-Peel-Session aufzunehmen, was für eine deutschsprachige Band eine seltene Ehre darstellte. Im Oktober 1986 reiste das Berliner Duo nach London und tat sich mit drei Mitgliedern der umtriebigen Formation "The Higsons" zusammen, die bereits viel Erfahrung als Sessionmusiker hatten und bei nur einer Probe die vier mitgebrachten Songs von Foyer des Arts rasch lernten, zwei von dem bereits erwähnten Album und zwei ganz neue, "Könnten Bienen fliegen" und "Frauen in Frieden und Freiheit". Die Aufnahmen fanden am folgenden Nachmittag in dem legendären Maida Vale Studio 4 statt, wo alle anderen John-Peel-Sessions ebenfalls entstanden. "Es war eine sehr entspannte Atmosphäre, und die Musiker waren exzellent", erinnert sich Max Goldt, "und hinterher traf man sich mit John Peel in "The Vine Bar", seinem Stammlokal". Im Jahre 2000 fragte Goldt bei der BBC nach dem Verbleib der Session Tapes und bekam die Auskunft, sie wären höchstwahrscheinlich gelöscht worden, was ihn nicht wunderte, denn die BBC war berüchtigt für ihre schlechte Archivierungspolitik. Die haben ja sogar komplette Dusty-Springfield-Shows gelöscht. Zwanzig Jahre später jedoch hat der Kölner Tontechniker Tom Morgenstern mit Hilfe einer Kollegin von der BBC die verschollen geglaubte Aufnahme aufgestöbert, und hier ist sie nun, 35 Jahre später, in alter Frische.
Decomposed recalls classic American hardcore like Bad Brains, Poison Idea and Jerry’s Kids or Japanese ragers like Paintbox, The Comes, Eiefits and Skizophrenia. But there’s also a healthy slug of classic UK and US punk and even a bit of Krautrock, psychedelia and Black Sabbath in there too. Nottingham has always been a melting pot for heavy music. For a small city, it has boasted more than its fair share of genre defining bands and artists, not to mention record labels. Bands cross-pollinate, form projects and offshoots and play one-off gigs that would result in lengthy careers and world tours if they had happened across the Atlantic. It has always been like that there. No big deal (but yet, a really big deal if you know). One such band/project/offshoot were Endless Grinning Skulls. Formed by guitarist Andy Morgan (also from Bloody Head, Army Of Flying Robots, Nadir and countless more), drummer Steve Charlesworth (Heresy, Wolves Of Greece, Meatfly, Geriatric Unit) and bassist Gords (Hard To Swallow, John Holmes, Geriatric Unit) in the early twenty-teens, they re-set the bar for the 3-piece hardcore band before (perhaps inevitably) burning out in 2018. Morgan and Charlesworth weren’t done though. They’d forged a bond in EGS and wanted to carry on playing together so - in a familiar Nottingham storyline - they recruited former Pitchshifter guitarist Stu Toolin on bass and Anmarie Spaziano (who you might know from running a famous burger joint) on vocals and formed Blind Eye. They knew Toolin was about to relocate to Portland, Oregon so they wrote and recorded an EP (released on Morgan’s own Viral Age Records). Quick-sharp. No messing about. And that – by rights – should have been that: over and out. New band please. However, the demo captured a rare intensity and vitality that more considered projects often fail to achieve. This was a band let loose, free from previous shackles and loving the noise they made. It seemed a shame to stop there. Recruiting Matt Grundy (a former bandmate of Morgan’s in both Nadir and Dead In The Woods) to the bass vacancy they went back to Stuck On A Name Studios in 2021 with Ian “Boulty” Boult at the helm again and delivered the album Decomposed.
Decomposed genuinely rocks out without losing one iota of the effervescent anger that made the demo such an essential listen. From the insistent, minimal opener Ready To Go Now via the unhinged thrash of Straw Man and the menace of the stomping Pero No Quieres, to the measured chugging and epic crescendo of closer Broken Star, this record is a fucking blast. Needle off, flip it back over, play it again. Your neighbours are loving it so much they’re banging on the walls to tell you. “I suppose the intention was to write high energy, catchy hardcore, with a nod to what has come before, but also to do our own thing,” explains Andy. “Lyrically, the album was written during the pandemic, and although it’s not ‘a pandemic album’, I think it deals with a lot of the feelings of loss, separation and isolation
Sea Blue Cloudy Vinyl[24,79 €]
Die zweite Split-Veröffentlichung des Jahres von 20 Buck Spin bietet den ersten Output von TERMINAL NATION seit der krachenden "Holocene Extinction"-LP, die im düsteren Pandemie-Sommer 2020 veröffentlicht wurde. Mit von der Partie auf der Split sind die japanischen Ultra-Heavy-Könige KRUELTY, die nach der Veröffentlichung der furiosen Alben "A Dying Truth" und "Immortal Nightmare" im Jahr 2020 gerade auf Tour in den USA und Europa waren.
TERMINAL NATION unterstreichen ihren Status als eine der härtesten Bands auf dem Planeten mit drei neuen Tracks auf der A-Seite, die allen Imperialisten, die die Fäden der Welt ziehen, den Krieg erklären. Die Düsternis des Death Metal, die Panzerartige Gewalt im Stile BOLT THROWERs, gepaart mit der wilden Kraft des Hardcore-Breakdowns; sind die Songs voll von der Wut einer Nation, die kurz davor ist, im totalen Chaos überzukochen.
KRUELTY haben ebenfalls den richtigen Punkt gefunden, an dem Hardcore auf stampfenden Death und Doom Metal der alten Schule trifft. "Suppression" und "Under Your Pressure" offenbaren einige der druckvollsten, strukturerschütternden Riffs und blutigen Beatdowns, die die Band bisher hervorgebracht hat.
Außerdem hat jeder Sänger von TERMINAL NATION und KRUELTY einen Gastauftritt auf einem Track des jeweils anderen, wobei Tatami von KRUELTY auf "Sacrificial Capital" von TERMINAL NATION und Stan von TERMINAL NATION auf "Under Your Pressure" von KRUELTY zu hören sind. Die drückendste Split des Jahres 2022? Aber sicher!
Black Vinyl[24,79 €]
Die zweite Split-Veröffentlichung des Jahres von 20 Buck Spin bietet den ersten Output von TERMINAL NATION seit der krachenden "Holocene Extinction"-LP, die im düsteren Pandemie-Sommer 2020 veröffentlicht wurde. Mit von der Partie auf der Split sind die japanischen Ultra-Heavy-Könige KRUELTY, die nach der Veröffentlichung der furiosen Alben "A Dying Truth" und "Immortal Nightmare" im Jahr 2020 gerade auf Tour in den USA und Europa waren.
TERMINAL NATION unterstreichen ihren Status als eine der härtesten Bands auf dem Planeten mit drei neuen Tracks auf der A-Seite, die allen Imperialisten, die die Fäden der Welt ziehen, den Krieg erklären. Die Düsternis des Death Metal, die Panzerartige Gewalt im Stile BOLT THROWERs, gepaart mit der wilden Kraft des Hardcore-Breakdowns; sind die Songs voll von der Wut einer Nation, die kurz davor ist, im totalen Chaos überzukochen.
KRUELTY haben ebenfalls den richtigen Punkt gefunden, an dem Hardcore auf stampfenden Death und Doom Metal der alten Schule trifft. "Suppression" und "Under Your Pressure" offenbaren einige der druckvollsten, strukturerschütternden Riffs und blutigen Beatdowns, die die Band bisher hervorgebracht hat.
Außerdem hat jeder Sänger von TERMINAL NATION und KRUELTY einen Gastauftritt auf einem Track des jeweils anderen, wobei Tatami von KRUELTY auf "Sacrificial Capital" von TERMINAL NATION und Stan von TERMINAL NATION auf "Under Your Pressure" von KRUELTY zu hören sind. Die drückendste Split des Jahres 2022? Aber sicher!
- A1: The First Time
- A2: You Didn’t Love Me Then
- A3: The Boy Who Loves Brighter
- A4: In Gunnersbury Park
- A5: The Sun Shines In Gerrards Cross
- A6: House Of Sarah
- A7: The Queen Of Mousehole
- B1: Huevos Mexicana
- B2: On The Road To Beaconsfield
- B3: Sugar, Hitomi
- B4: My Favourite Girl
- B5: Hello Hannah Hello
- B6: Autobiography
14 track vinyl version of the 2012 CD compilation. Pressed on pale blue vinyl, with printed lyric inner sleeve. First time on vinyl. Includes poster and postcard.
A swish compilation LP featuring fourteen of the most memorable songs in the career of the top notch indie band THE HIT PARADE.
Entitled ‘PICK OF THE POPS (VOL1)’ the LP collects together the most poignant moments in the career of THE HIT PARADE, and includes their thoughtful recording for Sarah Records “In Gunnersbury Park”, their tubthumping single for Minty Fresh USA “Hitomi” as well as other cuts, both cheerful and desolate in style, that feature CATH CARROLL (Factory Records), AMELIA FLETCHER (Heavenly and Talulah Gosh) and HARVEY WILLIAMS (Another Sunny Day and The Field Mice).
THE HIT PARADE was formed by JULIAN HENRY with his school friends MATT MOFFATT and RAYMOND WATTS in 1984 when they released their first single ‘Forever’ on JSH RECORDS. Since then they’ve clung to the sensibilities of pure pop and have become a curiosity item with their retro attitudes and songs about dead writers, disused swimming pools and failed love affairs.
Their early vinyl singles were lauded by John Peel, the NME and Melody Maker, the now defunct weekly paper that published JULIAN HENRY’S writing. In the 1990s the band toured alongside Edwyn Collins, The Milkshakes and Sarah Records notables, and signed to Japanese and US labels, releasing a sequence of albums that have since become collectible.
Das Nr. 1 Album „Muttersprache“ wurde im Jahre 2015 als Sarah Connor’s achtes Album und erstes Album in deutscher Sprache veröffentlicht.
Das Erfolgsalbum, inklusive der Hitsingle „Wie schön du bist“, erscheint nun am 15.07.2022 als exklusive, limitierte & nummerierte Edition - als farbiges Vinyl Set. Für alle Fans ein absolutes Must Have!
- 1: Fanfare For The Common Man
- 2: Love Story
- 3: Alone
- 4: The Last Waltz
- 5: Rosen Aus Dem Süden
- 6: Tipitipitipso
- 7: Paradiso
- 8: Ayacucho
- 9: Erinnerungen
- 10: Romance No. 2 / Theme From Elvira Madigan
- 11: Ballade Pour Adeline
- 12: Biscaya
- 13: Rise
- 14: Paradiesvogel
- 15: Root Beer Rag
- 16: The Living Years
- 17: Prelude No.6 In D
James Last gehört zu einem der bekanntesten und erfolgreichsten Bandleader der Welt. Über 70 Jahre hat er mit einzigartigen Arrangements, unvergleichlichen Melodien und tollen Kompositionen, die Musikwelt begeisterte. Im Laufe seiner Karriere wurden von seinen etwa 190 Plattenproduktionen über 80 Millionen Tonträger verkauft – dafür regnete es mehr als 200 Goldene Schallplatten. Ob in Deutschland oder Kanada, in Australien oder Südafrika, in China, Holland oder Großbritannien: Der swingende Happy Sound
des Orchesters wurde zu einem internationalen Markenzeichen.
Anlässlich seines 90. Geburtstags wurde im April 2019 eine „The Very Best Of“ mit den größten Hits und Klassikern, zahlreichen Eigenkompositionen sowie den bedeutendsten Tracks aus „Music Around the World“ veröffentlicht.
Ein Auszug aus der „The Very Best Of“ erscheint am 15.07.2022 in ganz besonderem Gewand - als exklusives, limitiertes 2LP Set in blauer Vinyl. Ein wahres Schmankerl für seine zahlreichen Fans All Over The
World.
• From critically acclaimed composer, producer and multi-instrumentalist Bobby Krlic comes the Ivor Novello-nominated Original Soundtrack to Returnal™. Returnal is a roguelike psychological third-person shooter developed by Housemarque and published by Sony Interactive Entertainment. The game launched last April on PlayStation 5 and won several end-year accolades, including Best Game at the 18th British Academy Games Awards.
• Best known for his work as the Haxan Cloak, Bobby Krlic brings his experience as an award-winning to Returnal, imbuing the score with a gritty and experimental quality that matches the tone of the third-person shooter game. Punctuated by atmospheric strings and intensely foreboding synths, the music captures the high stakes energy of the futuristic world.
• Published by Milan Records the score to Returnal is now available on vinyl and is pressed on a transparent yellow vinyl housed in a dress jacket.
• The album marks Krlic’s first-ever video game title as lead composer and follows his critically acclaimed, award-winning scores for director Ari Aster’s Midsommar, Hulu’s Reprisal, TNT’s Snowpiercer and The Alienist, and more. With each project, Krlic adds new elements or experiments with techniques that he has never used before. Returnal was no exception. His creative process began in a similar way, as usual, tinkering away with melodies and themes on his acoustic instruments. But much like the ever-shifting environment in the game, the acoustic roots of Returnal’s sound shifted, allowing Krlic to venture further into the world of modular synthesis.
• “With Returnal, it felt to me that they wanted to do something with that genre that I hadn’t really seen before. In the game, when you die, you never die. You wake up back at this crash where your spaceship landed. The landscape is ever so subtly changing every time you wake up, so you have this constant feeling of disorientation that grows bigger and bigger. I thought that concept was so cool. There were so many ideas that I could build into the music from that.”- Bob Krlic
Legenden hat die Heavy-Metal-Welt so einige hervorgebracht. Aber keine ist wie Mat Sinner. So viel Überzeugung, Herzblut und Aufopferungsgabe, so viel puren Heavy-Metal-Geist, so viel Hingabe findet man normalerweise nicht gebündelt in einer einzelnen Person.
Seit 1982 frontet er die nach ihm benannte Band, mit der er sich jetzt triumphal in Form von »Brotherhood« zurückmeldet: ein massives Album, dessen Titel ebenso selbsterklärend ist wie die Mission seines Schöpfers. In Eigenregie produziert und von Jacob Hansen (u.a.
VOLBEAT) gemixt/gemastert, ist sie eine Platte, die die bandinterne Bruderschaft ebenso unter dem Herzen trägt wie die Bruderschaft der weltweiten Heavy-Metal-Gefolgschaft. "Wir gehören zusammen - und
dieses Album soll das zum Ausdruck bringen," so Sinner.
Ins Rampenlicht gerückt wird jene Gefolgschaft insbesondere auch durch die zahlreich auf dem Album vertretenen Gäste (s.u.). Mit Hooks, Riffs und präziser Härte revitalisiert Mat Sinner Tugenden, die er vor vier Jahrzehnten miterfand. Die auf »Brotherhood« vertretene
Wucht und Härte sowie die messerscharfen Riffs werden
selbstAngehörige des innersten SINNER-Fanzirkels aus
den Latschen kippen lassen.
Legenden hat die Heavy-Metal-Welt so einige hervorgebracht. Aber keine ist wie Mat Sinner. So viel Überzeugung, Herzblut und Aufopferungsgabe, so viel puren Heavy-Metal-Geist, so viel Hingabe findet man normalerweise nicht gebündelt in einer einzelnen Person.
Seit 1982 frontet er die nach ihm benannte Band, mit der er sich jetzt triumphal in Form von »Brotherhood« zurückmeldet: ein massives Album, dessen Titel ebenso selbsterklärend ist wie die Mission seines Schöpfers. In Eigenregie produziert und von Jacob Hansen (u.a.
VOLBEAT) gemixt/gemastert, ist sie eine Platte, die die bandinterne Bruderschaft ebenso unter dem Herzen trägt wie die Bruderschaft der weltweiten Heavy-Metal-Gefolgschaft. "Wir gehören zusammen - und
dieses Album soll das zum Ausdruck bringen," so Sinner.
Ins Rampenlicht gerückt wird jene Gefolgschaft insbesondere auch durch die zahlreich auf dem Album vertretenen Gäste (s.u.). Mit Hooks, Riffs und präziser Härte revitalisiert Mat Sinner Tugenden, die er vor vier Jahrzehnten miterfand. Die auf »Brotherhood« vertretene
Wucht und Härte sowie die messerscharfen Riffs werden
selbstAngehörige des innersten SINNER-Fanzirkels aus
den Latschen kippen lassen.
Legenden hat die Heavy-Metal-Welt so einige hervorgebracht. Aber keine ist wie Mat Sinner. So viel Überzeugung, Herzblut und Aufopferungsgabe, so viel puren Heavy-Metal-Geist, so viel Hingabe findet man normalerweise nicht gebündelt in einer einzelnen Person.
Seit 1982 frontet er die nach ihm benannte Band, mit der er sich jetzt triumphal in Form von »Brotherhood« zurückmeldet: ein massives Album, dessen Titel ebenso selbsterklärend ist wie die Mission seines Schöpfers. In Eigenregie produziert und von Jacob Hansen (u.a.
VOLBEAT) gemixt/gemastert, ist sie eine Platte, die die bandinterne Bruderschaft ebenso unter dem Herzen trägt wie die Bruderschaft der weltweiten Heavy-Metal-Gefolgschaft. "Wir gehören zusammen - und
dieses Album soll das zum Ausdruck bringen," so Sinner.
Ins Rampenlicht gerückt wird jene Gefolgschaft insbesondere auch durch die zahlreich auf dem Album vertretenen Gäste (s.u.). Mit Hooks, Riffs und präziser Härte revitalisiert Mat Sinner Tugenden, die er vor vier Jahrzehnten miterfand. Die auf »Brotherhood« vertretene
Wucht und Härte sowie die messerscharfen Riffs werden
selbstAngehörige des innersten SINNER-Fanzirkels aus
den Latschen kippen lassen.
LIMITED
Fans von Crosses, dem gemeinsamen Projekt von Deftones-Frontmann Chino Moreno und Producer/Multi-Instrumentalist Shaun Lopez, wird nicht entgangen sein, dass sich die beiden um Weihnachten mit dem Q-Lazzarus-Cover „Goodbye Horses" zurückgemeldet hatten. Nun gibt es die erste eigene neue Musik seit dem 2014 veröffentlichten Debütalbum „†††“ (lies: „Crosses") vor acht Jahren. Zu Beginn von „Initiation” fühlt man sich an die berüchtigte „The World Is Yours“- Szene aus „Scarface“ erinnert – nicht von ungefähr, denn die Atmosphäre des Songs ist bewusst daran angelehnt und macht „Initiation” damit zu einem Soundtrack für unsere unsicheren Zeiten. „Protection“ gräbt sich derweil mit seiner meisterhaften Produktion tief in die elektronischen Texturen ein, die ein wichtiger Einfluss der Band sind.
Crosses formierten sich 2011 und veröffentlichten drei Jahre später ihr selbstbetiteltes Debütalbum. Mit ihrer überraschenden Coverversion des Kultklassikers „Goodbye Horses“ beendeten sie kürzlich ihre Auszeit und kündigten ihre Vertragsunterschrift bei Warner Records an. 2020 hatte die Band mit einem weiteren Cover ein Lebenszeichen abgegeben, „Beginning of The End“ (ursprünglich von Cause & Effect). Mit weiterer neuer Musik ist noch in diesem Jahr zu rechnen.
Battering Ram kommt aus einer kleinen schwedischen Bergbaustadt - Filipstad. Ein Ort, von dem Sie noch nie gehört haben, ein Ort, an dem Sie noch nie waren und den Sie höchstwahrscheinlich nie besuchen werden. Dort oben im Norden, in den skandinavischen Wäldern, ist der Mensch noch ein Mensch, das Leben ist noch einfach, und die Seelen sind noch frei. Dort oben ist die Musik noch rocken. Hart. Hart wie ein Fels.
Das 2017 in den tiefsten Wäldern Schwedens gegründete, schwergewichtige Quartett erweckt schnell großes Interesse bei den Rockfans daheim in Skandinavien, aber auch auf internationalem Boden. Rocker auf der ganzen Welt haben erkannt, dass es bei den Gnomen und Trollen in den nordischen Märchenwäldern gegossen wurden.
Hart wie ein Stein und härter als Hardrock. Schwer wie Blei und doch nicht nur Metall. Dennoch, am Ende ist das, was Battering Ram spielt, ist schnörkelloser Rock'n'Roll mit viel Gewicht, Power und Attitüde.
Mit ihrem ersten Full-Length-Album haben Battering Ram die Türen zur Rockszene förmlich aufgestoßen. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum, das 2020 erschien, erhielt zahlreiche positive Kritiken in Musikmagazinen wie dem Sweden Rock Magazine, Metal Temple und
Roppongi Rocks. Und jetzt ist die Filipstad mit einer neuen Ladung von Killer-Songs zurück. Second To None" wird dem hohen Anspruch gerecht, den Battering Ram mit ihrem Debütalbum setzten und liefert eine Sammlung von Songs, die zeigen, wie Hard Rock und Heavy Metal klingen sollten, wenn sie aufeinander treffen: roh, heavy und mit gigantischen Hooks! Diese Band steht für alles, was Rockmusik der alten Schule einmal ausgemacht hat. Die Band ist sowohl in Sound und Qualität nahe an den Schwergewichten des Genres, deren Ursprünge in den 1970er und 80er Jahren liegen. Während die solide Basis von Battering Rams Sound echt und authentisch ist, verpassen sie ihrer Musik dennoch ihre eigene moderne Handschrift.
Restock soon..!
London underground sound meets south German dopehouse science: Shuffling Grooves, deep chords and the little extra spice of bigbait flavour - that's the Stoney Clouds EP. On this groundbreaking 4-tracker we introduce London- based producer Chocky, supported by Big Bait stalwarts de:pot and Scherbe.
Stoney Clouds - About the Record
The Stoney Clouds Ep is unfolding a wide span of warm and soulful electronic dance music, again beautifully boxed by our in-house visual-arts-mastermind Marek Slipek!
Go Bananas Original
The opener of this wonderful EP immediately sets the record straight, with smooth as silk drum-patterns rolling around an obscure vocal sample over dirty state-of-the-art-jazzloops. With these ingredients, mastermind Chocky unfolds his unique world of shuffle-laden hyperspace-house, fizzling and wonking every floor to great extent!
Go Bananas Scherbe Remix
Dresden-resident and long-time bigbait collaborator Scherbe takes control of the remix. In his highly significant Slowhouse-style, he turns the original into a lightfoot dancefloor bomb with trademark MPC-grooves slowly pioneering the way for this huge and wet clap, that's bursting every club speaker into pieces. After the break a sparkling synth arpeggio comes in, abducting the dancer into unknown yet addictive discoid heights.
Stoney Clouds Original
Straight forward from the beginning, the title track of this EP opens dj-friendly with huge kicks and jazzy hihat patterns. In an unbelievably smooth stop-and-go manner, a deep bassline pairs itself with an almost sucked-out clap compressing everything into an amalgam of UK-history-laden deephouse funk for every smoked out latenight workout.
Stoney Clouds de:pot Remix
Last but not least we have de:pot, the crazy beat-wizard from Gera. His remix doesn't even bother to stay close to the original. Instead, inscrutable, de- quantized patterns wipe over deconstructed sample melodies twisted with his highly educated trademark sound to a completely new definition of German dopehouse science. This one is for the sophisticated headphone connoisseur who likes his b2 sides slow and dirrrty!



















