Das zweite und letzte Studioalbum der Punk-Ikonen - X-Ray Spex. Das heiß begehrte Album wurde 1995 in einer sehr kleiner Auflage nur auf CD bei Receiver Records in Großbritannien veröffentlicht und war in den letzten 27 Jahren offiziell nicht erhältlich! Das Album vereinte die original X-Ray Spex-Sängerin Poly Styrene mit der ursprünglichen X-Ray Spex-Saxophonistin Lora Logic und dem Bassisten Paul Dean sowie dem Kula Shaker-Frontmann Crispian Mills an der Gitarre unter seinem damaligen Pseudonym Red Spectre. Das Reissue wurde von den Original-Masterbändern neu gemastert und ist zum ersten Mal überhaupt auf LP erhältlich! Mit dem originalen und erweiterten Artwork, einschließlich bisher unveröffentlichter Texte und originaler Cover-Notizen von Poly. Die Popkultur ist voll von klassischen Alben, die iregndwie durchrutschen. In den letzten Jahren haben die verstorbenen Poly Styrene und X-Ray Spex mit ihrem 1978er Debütalbum "Germfree Adolescents" Kultstatus erlangt, aber das 17 Jahre später veröffentlichte Nachfolgealbum "Conscious Consumer" ist im Sand der Zeit untergegangen. Heutzutage wissen die meisten Leute nicht einmal, dass X-Ray Spex ein Nachfolgealbum hatten. Diese liebevoll zusammengestellte Neuauflage rückt ein verlorenes Juwel ins Rampenlicht, das viele Merkmale des Debüts aufweist, aber durch eine andere Brille betrachtet wird. Conscious Consumer" war eine Weiterentwicklung des klassischen Debüts mit derselben Punkrock-Dringlichkeit und denselben Konsumthemen, aber mit einer poppigeren Kante und einer durchdachteren Weisheit, die aus der Perspektive eines älteren, weiseren Krishna-Anhängers aus den Höhen und Tiefen des Lebens geschöpft wurde. Im Jahr 1995 war das Album ein unerwartetes Comeback und wurde ein verlorener Klassiker. Es war das erste neue Material, das die Band seit Jahren aufnahm, obwohl viele der Songs bereits ein Jahrzehnt zuvor geschrieben worden waren. Nach der Veröffentlichung verschwand das Album jedoch schnell vom Radar, lang bevor Poly dihren verdienten Kultstatus erlangte. Die Band, die sich 1991, 1995 und 2008 neu formierte, wird heute weltweit dafür verehrt, dass sie eine neue Art von musikalischem Lebensgefühl ausgelöst hat. Die verstorbene Poly ist heute ein Pin-up der Punk- & Popkultur für eine Originalität und einen Feminismus, die zu dieser Zeit kaum existierten. Ihre bissigen, witzigen und brillanten Texte und ihre unverwechselbare Stimme haben den Test der Zeit bestanden, und zusammen mit der ursprünglichen Saxophonistin der Band, Lora Logic, ist sie Teil der Punkrockgeschichte geworden. Die unscharfen Schnappschüsse der kurzen frühen Besetzung zeigen den frechen und scharf gekleideten Teenager-Kern, der vor Talent, Originalität und Stil strotzt, in einem Standbild der popkulturellen Punkrock-Perfektion. Wenn er sich das Album nach einer langen Pause wieder anhört, ist Bassist Paul Dean überrascht. Conscious Consumer" klingt jetzt so viel besser als in meiner Erinnerung. Damals wurde es nicht richtig veröffentlicht und deshalb kennt es niemand. Wenn du Germfree Adolescents liebst, wirst du Conscious Consumer lieben, sie sind miteinander verbunden. X-Ray Spex hatten nicht nur ein großartiges Album, sie hatten zwei!" CD, Eco Mix LP (random colour) & Crystal Clear LP (for Indies Only)
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- A1: Ficus Carica (Joaquin Joe Claussell's Cosmic Arts Deeper Journey Version) (14 22)
- A2: Colline (Mark E Remix) (5 46)
- B1: Platanes (Gigi Testa Remix) (8 54)
- B2: Ô Zénith (Arno E. Mathieu Re?Version - Alt Disco Dub 1) (9 29)
- C1: Insulae (I Cube Remix) (6:52)
- C2: Colline Au Zenith (Next Evidence Vocal Remix) (6 39)
- C3: Ô Zénith (Gilb'r Remix) (5 24)
- D1: Ficus Carica (Beanfield Remix) (5 25)
- D2: Aurora Baléaris (Julien Jabre Remix - Julien's Arak Edit) (4 25)
- D3: Temps Libre (Max Essa Remix) (7 16)
Es zirkulieren wenige LPs, die über die gesamte Albumlänge die Schönheit und Wärme des "Balearic Sound" widerspiegeln. Man kann das auch dem Genre "Cosmic" zuordnen. Arno E Mathieu aus Südfrankreich schafft auf "Contemplation" das einzigartige flimmernde Licht des "Mediterranen" einzufangen, und in einem modernen Sound die Stimmungen der Natur des Mittemeerraumes rüber zu bringen. Die Songtitel und das Cover Image ergänzen das abgerundete Stimmungsbild. Es kommt nicht von Ungefähr, dass DJ Harvey großer Fan von Arno E Mathieu ist und viele seiner Tunes spielt. Wer auch in diesen Kosmos passt, ist Joe Claussell, der neben Franck Roger, I:Cube, Beanfield, Julien Jabre, Mark E, Simoncino, Woolfy, DJ Deep, Gigi Testa, Next Evidence, Max Essa jeder für sich einen tollen Remix abliefert. Fast jeder Track des Albums wurde geremixt.
Today, less than two months following the final tour date of their As Long As You Are tour, Future Islands announce the details of their new album People Who Aren"t There Anymore which will be released January 26, 2024. The seventh album from the band - Samuel T. Herring (vocals, lyrics), William Cashion (bass, guitars), Gerrit Welmers (keyboards, programming), and Michael Lowry (drums) - follows 2020"s As Long As You Are. People Who Aren"t There Anymore heralds a new chapter for Future Islands who, despite having formed nearly two decades ago, continue to challenge themselves and each other. Where they"ve pursued ever-higher energy anthems in the past, they"ve turned inward this time, and unlocked a new level of ferocity, delivering some of their most inspiring and most heartbreaking tracks by doing the opposite: taking their time, making each breath, each syllable, each cymbal crash count. The result is a powerful, defining statement from a group of musicians that have made the best album of their career. People Who Aren"t There Anymore was co-produced by Future Islands and Steve Wright, and mixed by Steve Wright and Chris Coady (who returns to working with the band for the first time since 2014"s Singles).
Today, less than two months following the final tour date of their As Long As You Are tour, Future Islands announce the details of their new album People Who Aren"t There Anymore which will be released January 26, 2024. The seventh album from the band - Samuel T. Herring (vocals, lyrics), William Cashion (bass, guitars), Gerrit Welmers (keyboards, programming), and Michael Lowry (drums) - follows 2020"s As Long As You Are. People Who Aren"t There Anymore heralds a new chapter for Future Islands who, despite having formed nearly two decades ago, continue to challenge themselves and each other. Where they"ve pursued ever-higher energy anthems in the past, they"ve turned inward this time, and unlocked a new level of ferocity, delivering some of their most inspiring and most heartbreaking tracks by doing the opposite: taking their time, making each breath, each syllable, each cymbal crash count. The result is a powerful, defining statement from a group of musicians that have made the best album of their career. People Who Aren"t There Anymore was co-produced by Future Islands and Steve Wright, and mixed by Steve Wright and Chris Coady (who returns to working with the band for the first time since 2014"s Singles).
180g, schwarzes Vinyl. Gatefold-Sleeve. Es ist ein bisschen schade, dass das Album von Monta erst jetzt kommt. Denn es wäre ein so perfekter Begleiter durch den Sommer gewesen. Für die guten und die verregneten Tage, die wachgelegenen Nächte und die Ohrstöpsel-Fahrradfahren ins Gegenlicht hinein. Diese Songs entwickeln ihre Wirkung in den (metaphorisch oder wörtlich) betrunkenen Momenten mit anderen, mit denen man gern zusammen möglichst laut die Refrains aus der Bluetooth-Box mitsingt. Genauso gut aber auch in den Zeiten, in denen man von all dem Sonnenlicht und Rausgeh-Trubel eher ein wenig Herzschmerz kriegt. Weil man plötzlich an Menschen denken muss, die weit weg sind oder gar nicht mehr da. Und man sich plötzlich den Super-8-Film anschaut, der im eigenen Kopf abläuft, und auch den findet man eigentlich schön. Monta, das ist und war schon immer Tobias Kuhn. ,Pacific" ist sein erstes neues Album seit 2007, und obwohl das wirklich eine lange Zeit ist, erinnert man sich noch sehr gut: Tobias Kuhn war immer schon ein Sänger, Songschreiber und Musiker, der das Intime und Hymnische, das psychedelisch Nachglühende und die große, alles vereinende Melodie zusammenbringen konnte. Nicht abwechselnd, sondern beides in einem. Und die beste Nachricht: Auf den neun Songs von ,Pacific" gelingt ihm diese hohe Kunst noch glänzender, vielschichtiger und bildstärker als je zuvor. Und die noch bessere: Es gibt ja bald wieder einen Sommer. Bis dahin können wir die Songs dann auch auswendig mitsingen, also beste Voraussetzungen.
Hochdynamischer melodischer Metal aus dem Herzen von Raleigh, North Carolina! Auf ihrem vierten Album in voller Länge verbinden Mega Colossus epische Metal-Größe mit den Hooklines und Melodien von Rainbow und Kansas! Aufgenommen mit Al Jacob im Warrior Sound in Chapel Hill fängt 'Showdown' Mega Colossus mit vollem Tempo ein und setzt wieder auf duellierende Twin-Guitar-Harmonien. Buchanans Gesang ist schrill und mühelos und trägt grandiose, kühne Refrains, die sogar gelegentliche Styx-Anspielungen aufweisen. Vor allem aber ist das Album ein der Zusammenschluss von fünf sehr unterschiedlichen Musikern. Kein Wunder also, dass sich Showdown zu einer epischen Darbietung unheimlichen und markanten melodischen Metals entwickelt hat, mit der ganzen Tiefe und dem Charisma einer Band, die jetzt in ihr 20. Jahr geht.
Rock Hard (8,5 Pkt. / Soundcheck # 4 Dynamit!)
MEGA COLOSSUS aus North Carolina haben ihren Stil gefunden. Sie adaptieren die pathetische Melodik von Seventies-Heroen wie Kansas, Styx oder auch Uriah Heep und sind mit ihren drei Stimmen durchaus in der Lage, deren abgefeimten Chorgesang zu reproduzieren. Aber ihre spielerische Provenienz liegt eben nicht im Rock, sondern im agilen, technisch ausgereiften, enorm zeigefreudigen Heavy Metal. Dieser Kontrast zwischen Schmonz und Breitseite ist ziemlich suggestiv. Trotz des hohen Tempos nieten sie sich souverän und tight durch ihre vertrackten Kompositionen, und das Gitarrenduo Bill Fischer/Chris Millard lässt die Finger fliegen, erinnert mit seiner an die Grenzen gehenden Spiellaune an Bands wie Haunt oder Valkyrie. Was ihnen an totaler Eingängigkeit vielleicht noch abgeht, machen sie mit Energie und Frische allemal wett.
Legacy (11 Pkt.)
Bill Fischer und Sean Buchanan stellen einmal mehr unter Beweis, wie geschickt sie Harmonien, Riffs und Hooklines mit prägnantem Gesang zu griffigen Songs zusammenschrauben können. Das inzwischen fünfte Album der Truppe aus North Carolina punktet ab dem Opener 'Fortune And Glory' mit straight gerifftem Siebziger-Jahre-Hard-Rock, der immer wieder Ausflüge in den Bereich des melodischen Metal unternimmt und von Buchanans Organ noch eine epische Note verliehen bekommt - hörbar bei 'Outrun Infinity' oder 'Showdown'. Die Melodielinien in Songs wagen auch immer mal wieder den Flirt mit wirklich poppigen Passagen und Strukturen, ohne dabei in den Kitsch zu schliddern - der kleine Hit 'Wicked Road' ist hier das wohl schillerndste Beispiel. Mit deutlichem Fokus auf Gitarren und Gesang und gesungenen Übergängen zwischen den verschiedenen Momenten erschafft der Fünfer eine Atmosphäre, die klingt, als wären Thin Lizzy auf Europe getroffen und hätten ganz unbefangen ein paar Songs geschrieben. Am Ende spendieren MEGA COLOSSUS dem Hörer mit 'Take To The Skies' noch eine schöne Achtziger-Metal-Nummer. Starkes Teil!
As the BBE Music J Jazz Masterclass Series hits its 19th title, the milestone is suitably matched by a collaboration between two giants of jazz brought together to deliver an exceptional album, working with a band of the very best Japanese jazz musicians. ‘Reminicent Suite’ by American pianist Mal Waldron and Japanese trumpeter Terumasa Hino was originally released in 1973 on the famed Victor label and was one of several Japan-only albums recorded and released by Waldron over a thirty-year period, most of which have never been available outside Japan. ‘Reminicent Suite’ comprises two extended tracks, both taking up a side each. The title track on Side A is composed by Waldron, and is a dark, brooding heavy groove typical of his early 70s sound. ‘Black Forest’ on side B is written by Hino and is a vivid and energetic piece, layered and textured with dense percussion and Hino’s signature trumpet tone. Mal Waldron started out in the early 1950s working extensively on the Prestige label with notable figures such as Gene Ammons, Jackie McLean and Charles Mingus. Most famously, he worked with Billie Holiday before leaving the States in the mid-60s and relocating to Europe where he established himself as a major figure working across many countries including France, Italy, and Germany, where he made his home in Munich. In 1969, Waldron recorded the first releases for two major European jazz labels, ECM and Enja, before visiting Japan on tour for the first time in 1970. Waldron instantly fell in love with Japan and, over the next three decades, extensively toured and recorded there for numerous labels. Terumasa Hino is one of the towering figures of post-war modern jazz in Japan. Coming to prominence via the Hideto Shiraki and Sadao Watanabe bands in the mid-60s, Hino soon emerged as one of the prime movers in new jazz generation that changed the direction of jazz in Japan. He explored a more open, freer, and improvised sound, mixing psychedelic and rock elements with freeform and post-bop jazz. Hino recorded for many of the leading jazz labels of the era including Columbia, Three Blind Mice, and East Wind and would go on to relocate to the US in the mid-70s, immersing himself with the leading fusion players of the New York scene including Larry Corryell, Mtume, Al Foster, Dave Liebman and many more. In the early 80s, Hino’s jazz funk tracks were dancefloor smashes on the UK jazz dance scene. Joining Waldron and Hino on ‘Reminicient Suite’ is a band made up of the very best Japanese jazzman of their day: Takeo Uematsu on sax, Terumasa’s brother, Motohiko Hino, on drums, and the legendary bass master, Isao Suzuki. Together, they deliver one of the very best albums of the era, a richly articulated and dynamic session that exemplifies the very best that the Japanese jazz scene was doing in the early 1970s. ‘Reminicent Suite’ is pressed on 200g vinyl presented in a gatefold sleeve plus obi strip, with new photos by Tadayuki Naito; translated original sleeve notes; and a 7500-word essay including interview with Terumasa Hino from Tony Higgins, co-curator of the J Jazz Masterclass Series. This is the first time this album has been available outside of Japan
Der Name Dissimulator aus Montreal wird den meisten im Jahr 2024 noch kein Begriff sein, aber mit der Veröffentlichung des messerscharfen Debütalbums "Lower Form Resistance" entfesselt die Band einen überwältigenden Zukunftsschock auf die Hör- und Sinnesnerven und prägt sich mit ihrer pulsierenden, unkonventionellen Attacke dauerhaft in die Großhirnrinde ein. Die Band besteht aus Mitgliedern aus Bands wie Chthe'ilist, Atramentus, Beyond Creation und anderen und führt ihren zackigen Sci-Fi-Death-Thrash mit bösartiger Komplexität aus.
Im Laufe der 42 Minuten von "Lower Form Resistance" treffen sich die schroffen, kantigen Riffs, die komplexen Strukturen und die Atmosphäre überbordender Inkongruenz mit einer geradlinigen Dynamik und ständiger Zugänglichkeit an einer Kreuzung, an der Thrash- und Death-Metal-Szenen zu verschmelzen begannen und grenzenloses Potential versprechen. Hinzu kommt eine Voivod-artige Andeutung von Robotergefühlen und technologischem Untergang, und Dissimulators Vision sorgt für ein völliges Eintauchen in ihre Welt.
Der schräge und abenteuerliche Geist von "Lower Form Resistance", der es schafft, heute frisch zu klingen und gleichzeitig einen gewissen Geist von '88-'93 heraufzubeschwören, macht das Dissimulator-Debüt zu einer faszinierend bizarren und erfreulichen Dosis aggressiver Lebhaftigkeit.
Der Name Dissimulator aus Montreal wird den meisten im Jahr 2024 noch kein Begriff sein, aber mit der Veröffentlichung des messerscharfen Debütalbums "Lower Form Resistance" entfesselt die Band einen überwältigenden Zukunftsschock auf die Hör- und Sinnesnerven und prägt sich mit ihrer pulsierenden, unkonventionellen Attacke dauerhaft in die Großhirnrinde ein. Die Band besteht aus Mitgliedern aus Bands wie Chthe'ilist, Atramentus, Beyond Creation und anderen und führt ihren zackigen Sci-Fi-Death-Thrash mit bösartiger Komplexität aus.
Im Laufe der 42 Minuten von "Lower Form Resistance" treffen sich die schroffen, kantigen Riffs, die komplexen Strukturen und die Atmosphäre überbordender Inkongruenz mit einer geradlinigen Dynamik und ständiger Zugänglichkeit an einer Kreuzung, an der Thrash- und Death-Metal-Szenen zu verschmelzen begannen und grenzenloses Potential versprechen. Hinzu kommt eine Voivod-artige Andeutung von Robotergefühlen und technologischem Untergang, und Dissimulators Vision sorgt für ein völliges Eintauchen in ihre Welt.
Der schräge und abenteuerliche Geist von "Lower Form Resistance", der es schafft, heute frisch zu klingen und gleichzeitig einen gewissen Geist von '88-'93 heraufzubeschwören, macht das Dissimulator-Debüt zu einer faszinierend bizarren und erfreulichen Dosis aggressiver Lebhaftigkeit.
Contradictory accounts of Miles Davis’ creation of the soundtrack to Louis Malle’s film noir Ascenseur pour l'Échafaud have all become part of its legend. Rarely has a soundtrack been so decisive. Nearly seventy years on, beyond the myth, this taut, feverish recording, imbued with extreme dramatic tension, remains one of the Miles’ finest records. The basic outline remains: Jean-Paul Rappeneau suggested to Malle asking Miles Davis to create the film's soundtrack who agreed to record the music after attending a private screening. Davis was performing at the Club Saint-Germain in Paris in November 1957 and on December 4, he brought his four sidemen to the recording studio without having had them prepare anything. Davis only gave the musicians a few rudimentary harmonic sequences he had assembled in his hotel room, and, once the plot was explained, the band improvised without any precomposed theme, while edited loops of the musically relevant film sequences were projected in the background. Bassist Pierre Michelot recalled in 1988 that “Miles just asked us to play two chords, D minor and C7, 4 bars of each, ad lib.” Typically, Miles planned very little but know exactly what he wanted. François Leterrier, the film’s Second Assistant Director picks up the story: “The session started at around ten o’clock and went on until dawn. The screen in the auditorium was showing the scenes for which Miles had devised some harmonies, and they were edited into a loop. And that’s what makes this music unique: it was entirely improvised in conditions that went back to the days of silent films, while watching frames shot in black and white by cinematographer Henri Decaë: tracking shots of Jeanne Moreau wandering down the Champs-Elysées at night, passing in front of lit window displays or going into bars, while looking for her lover/murderer alias Maurice Ronet … All of us there in the dark auditorium were aware that something extraordinary was taking place, something that had definitely never happened before. … In the small hours we all met up again at the Pied de Cochon in Les Halles, and Louis was looking at Miles with the disbelieving eyes of a child … as if he couldn’t believe the gift he’d just received. Even in his wildest dreams he had probably never imagined what his film would be like once it had been as if illuminated by the trumpet of Miles, incisive or wrapped softly in cotton.” The music was released on 10” by Fontana and received the Grand Prix from France’s Académie Charles Cros. It was released in the USA on Columbia as the A-side of the 12” LP Jazz Track, which received a 1960 Grammy nomination for Best Jazz Performance, Solo or Small Group. This beautiful re-issue of the original recording is pressed on 180g vinyl at GZ, and packaged in a deluxe gatefold tip-on jacket with Boris Vian’s original liner notes and Jean-Pierre Leloir’s iconic studio photo of Miles and Jeanne Moreau, and an essay on the circumstances that led to this out-of-the ordinary music by Franck Bergerot.
"The Dive is a 2023 scuba-diving movie, starring Sophie Lowe (Medieval) and Louisa Krause (Billions), with much of the footage – underwater and topside – shot in the popular diving destination of Malta. Directed by Maximilian Erlenwein and written by Erlenwein with Joachim Heden, The Dive focuses on two sisters, Drew and May, whose dive together off the rocky shoreline is abruptly cut short when a landslide above water sends a cascade of boulders down on top of them, leaving May trapped down at 28m by the debris. With dangerously low levels of oxygen and cold temperatures, it is up to her sister to fight for her life. The score to The Dive is composed by Volker Bertelmann & Raffael Seyfried. Bertelmann is a German composer who is also known under the name Hauschka. In 2022, he won an Academy Award and BAFTA for his work on All Quiet on the Western Front. For the soundtrack for The Dive, he teamed up with Raffael Seyfried, who previously scored the acclaimed 2018 drama series Patrick Melrose. The Dive is available as a limited edition on turquoise coloured vinyl."
Dive by Various Artists, released 25 January 2024, includes the following tracks: "Do You Hear That", "Go To The Surface", "Ship", "Are You OK" and more.
This version of Dive comes as a 1xLP.
The vinyl is pressed as a turquoise disc.
LIMITED PRESSING on CLEAR RED VINYL. Formed in 1976, the Zeros were among the pioneers of the Southern California punk scene that included bands such as the Germs, X, and the Weirdos. This album includes all their VINTAGE STUDIO RECORDINGS, SINGLES and DEMOS. Features an INSERT with notes and photos as well as two BONUS LIVE TRACKS (end of side B) RELEASED FOR THE FIRST TIME ON VINYL.
Don't Push Me Around by The Zeros, released 26 January 2024, includes the following tracks: "Main Street Brat", "Beat Your Heart Out", "Cosmetic Couple", "Beat Your Heart Out" and more.
This version of Don't Push Me Around comes as a 1xLP. This release comes with (a) Insert(s).
The vinyl is pressed as a transparent, red disc.
Nach über 30 Jahren erscheint die Complete Discography mit vielen Songs erstmalig auf Vinyl! Die Indie-Folk-Punk Band machte Anfang der 90er nicht nur regional auf sich aufmerksam in dem sie auf Studi-Parties und Hausbesetzungen spielte, auch bundesweit auf Festivals und Konzertbühnen waren sie gern gesehene und vor allem gehörte Gäste. Der Output der Band, die nur 3 Jahre existierte war beachtlich! Musikalisch bewegt sich der Sound zwischen Violent Femmes, den Go-Betweens und Hüsker Dü Riffs - eine doch eigenständige Mixtur, nicht zuletzt auch aufgrund der markanten Geige und dem unterschiedlichen Background der einzelnen Members. Enthalten auf dieser liebevoll aufgemachten LP sind die vier Tracks der "water" EP (1991), die 5 Songs der "nightingales in diving dresses" MC (1992) und "strong" von dem "mom, flight 13 to the moon, please" 2xEP Sampler (1993). Das Album kommt mit Foto- bzw. Lyric Beiblatt und wurde von Markus Heinzel (Liquid Studio) remastered.
Karl-Marx-Stadt (now Chemnitz) was one of the GDR’s subcultural hubs in the late 1970s and 80s. The industrial city in Saxony produced an impressively wide informal cultural programme beyond state structures. Bands such as Die Gehirne, Knut Baltz Formation, Die Arroganten Sorben, Kartoffelschälmaschine, AG Geige or the projects of cassette label klangFarBe created a complex artistic environment, in which Tropenkoller ran its spiritual exercises from 1986 to 1989. The “introverted experiment” remained distinct yet was exemplary of a KarlMarx-Stadt sound that considered dissonance a non-ideological form of harmonics. A first and only tape appeared in 1988. The extravagant packaging illustrated the edition’s exclusive nature; no more than twenty-five copies were released by Tropenkoller into the limited coterie of its open circle. tapetopia is a series of vinyl releases based on cassettes from East Germany’s 80s underground, particularly from the East Berlin "Mauerstadt" music scene, featuring original layouts and track lists. For over 30 years after their initial “release” the music on these tapes was neither available on vinyl nor CD, but they were important statements in the canon of the GDR subculture. Contrary to the small print runs of the time, many of the bands were considered cult in the underground,but suspect in the higher floors.
tapetopia 004 The Leipzig band Neu Rot represented a singular phenomenon within the alternative music reservoir of the GDR. As with so many bands that cultivated a more sophisticated sound in the late 80s, Neu Rot’s beginnings had been in punk rock. But, with a remarkable rigour against itself, the band steadily worked its way towards post-rock. This thorough process came to fruition in 1988 with the production of the tape “Halt An”. It had been preceded by the band’s struggle for its very own means and their technical feasibility. Neu Rot’s pilgrimage to its own centre was not unimpeded. The band’s name was perceived by the GDR’s cultural watchdogs as an erratic chain of associations between the suspicious word “Neu” and the ideological signal colour red. The band was legal, but its lyrics were deemed illegal. The edition of “Halt An” was somewhere between over fifty and under one hundred copies. Jörg Stein (voc, g, casio sk-1, yamaha ps-2) Karsten Maaß (bg, voc) Anke Mehlhorn (vl, casio sk-1) Henrik Eiler (dr, voc, casio sk-1) Produced by Mike Stolle & Jörg Stein Lyrics by Jörg Stein, except „Sometimes“ and for „Die Schlange“ by Christoph Wielepp Tape artwork by Daniel Schörnig Tape cover photos by Daniel Schörnig Published by Henryk Gericke Liner notes by Henryk Gericke Remastered by Black Flag Mastering/ Friedemann Kootz © Music by Neu Rot except „Sometimes“ (traditional) recorded Oktober 1988, Leipzig Thanks to: Mike Stolle, Adrian Neumann, Nikolaus Michael, Horst Pfaff, Andreas Berger, Christoph Wielepp, Daniel Schörnig and to the unknown roommate Lachmund Christian Andersen, Michael Barthel, Sarah Baumann, Ralph Gabriel, Ronald Galenza, Jakob Geisler, Ulrike Geisler, Gerd Gericke, Elke Grabinski, Gabriele Herzog, Egmont Hesse, Sabine Jansen, Siegfried Männer, Bettina Matten-Gericke, Christian Morin, Frank Siewert, Philipp Strobel, Christoph Tannert, Stefan Widdess, Margarete Wohlan In memory of Michael Pfaff.
"Hast du mich vermisst?" - mit dieser selbstbewussten Frage starteten ASP im Jahr 2000 ihre Karriere. Nun erscheint ihr Debütalbum auf Picture-Vinyl. Viel ist seitdem geschehen im Hause ASP. Viele Geschichten wurden erzählt, durch viele Jahre sind wir gemeinsam gereist, haben den Dunklen Turm besucht, sind als Raben durch die Lüfte geschwebt, haben im Kerker gesessen, an Klippen gehangen und im Horror-Hotel gewohnt, sind durch die Tiefsee getaucht und wieder an Land gespült worden. Und all dies begann mit der Frage, die nach über zwei Jahrzehnten aktueller scheint denn je: "Hast du mich vermisst?" - denn die Musiklandschaft braucht heute dringender als je zuvor einen musikalischen Geschichtenerzähler, der es schafft, mehr als nur Hintergrundbeschallung zu liefern, nämlich ein klangliches Refugium für alle, die mehr suchen als nur Oberflächlichkeiten und Wohlfühlgedudel.
Doch auch wenn der Stil der Band sich weiterentwickelt hat und die Themen- und Bilderwelten immer stärker ausgeweitet wurden - jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, und Songs wie "Schwarzer Schmetterling" und "Und wir tanzten (Ungeschickte Liebesbriefe)" dürfen auch heute noch, nach über zwei Dekaden, auf kaum einer Setlist fehlen. Publikum und Musiker ergehen sich auf Konzerten gleichermaßen in Emotionalität und Bedeutsamkeit dieser Lieder. Und auch weitere Hits wie "Sing Child" oder "Where Do the Gods Go?" erfreuen sich nach all den Jahren - unter anderem ihrer ausgesprochenen Tanzbarkeit wegen - außerordentlicher Beliebtheit. Das belegt den Kultcharakter dieses Erstlingswerkes und des ersten Kapitels des Schmetterlingszyklus.
After their first European tour in May 2023, Tokyo-based Jazz trio Nautilus has received an amazing response from concert visitors and the professional audience!
So we decided to press their last gig of the tour at the legendary King Georg in Cologne, Germany on limited mixed media. This is for all concert goers to soak up the vibes again and for all those who couldn't make it to the concert to see them playing live! And believe us, this is a real experience, please enjoy this cross-section of songs - from old to new - and: it is recorded as a multitrack recording session for your listening pleasure.
A new tour for 2024 as well as a new studio album are already in the planning and making, so stay tuned!
In the midst of the pandemic, Enjoy Jazz Festival has developed a musical project whose members will be recruited new every year and then debut at a concert on UNESCO International Jazz Day, April 30. The members come from the jazz scene of the German state of Baden-Württemberg. "We wanted," festival director Rainer Kern stresses, "not only to revitalize the fragile network of outstanding creative minds, but also to rethink it artistically as a rolling system." Two experienced and renowned band leaders, Alexandra Lehmler and Erwin Ditzner, now curate an annually changing ensemble of outstanding artists of the most diverse provenance. As part of a voluntary commitment, the ensemble is to be organized in a sustainable, diverse, and, in three years at the latest, completely gender-equal
and climate-fair manner. Thus, as a commitment to the goals of the "European/Local Green Deal" (and with reference to the jazz standard "On Green Dolphin Street"), the name Green Dolphin Orchestra was created. Another special feature: The renowned Oriental Music Academy Mannheim (OMM), a long-standing partner of the Enjoy Jazz Festival, receives a white card, so that musicians with a migration background or protagonists from other musical cultures are always part of this "orchestra of many" and constantly expand its sound language.
The project has a free improvisation approach with changing personnel. "We actually even thought of drawing lots for the different formats within the band pool," explains saxophonist Alexandra Lehmler. "We decided against it in the case of the first concert and instead put together curated formations." And drummer Erwin Ditzner adds, "In principle, however, this procedure remains an option." It was important to the two of them to also mix the genres represented by the individual musicians in such a way that free space for something truly new could emerge. "We wanted to challenge ourselves," Lehmler sums it up. The only restriction: a time code was assigned to each sub-project. "Each formation was given a time limit, although it was possible to virtually override this limit by spontaneous
reshuffling," says Ditzner, explaining one central of the few rules. "In concrete terms, this meant that after eight minutes, the improvisation in progress was either ended or new musicians simply joined in the ongoing creative process, while others took themselves out of the game."
Alexandra Lehmler summarizes the artistic impact of the ensemble as follows: "We really cross-fertilize each other. In order to push this process even further, we forced ourselves when putting together the ensemble not to fall back on our 'favorite playing partners', i.e. musicians with whom one feels particularly at home. In other words, we consciously wanted to step out of our comfort zone with this project." The present pieces were recorded live in Heidelberg during the ensemble's premiere concert on the occasion of International Jazz Day on April 30, 2022.
Good things take time. What’s 17 years? Not even a quarter of Keith Richards! 17 years lay between Heiko Voss’ debut album “Call Me Killer” and the incredible follow-up “3:30 Minutes To Live”, which saw the light of day in 2022 on Michael Mayer’s “other label” IMARA. There are serious voices saying that the 80s were only really complete with the release of this album. Now it took the blink of an eye of a year for the remixes to be finished. And they turned out so well that Michael Mayer from KOMPAKT licensed the “3 Remixes for Heiko Voss” without further ado.
Running back guru GERD JANSON was an early adopter of the album. Highly motivated, he twirls “Follow Your Line” rhythmically somehow in the direction of Kate Bush’s “Running Up That Hill”. How did he do that? Never mind. It grooves like crazy and keeps even larger floors moving.
ADA, the Hamburg grand dame of techno pop, has taken on the in tongue speaking funk banger “Talking Man” and dipped it in fairy dust. The result is probably the most sensational, soulful club track ever. Honestly.
The package is rounded off with a powerful Dub Version of “Follow Your Line” by the IMARA and KOMPAKT boss himself. Because he can do it.
Open your heart, let the remixes in.
Gut Ding will Weile haben. Was sind schon 17 Jahre? Nicht mal ein Viertel Keith Richards! 17 Jahre lagen zwischen Heiko Voss’ Debutalbum “Call Me Killer” und dem unglaublichen Nachfolger “3:30 Minutes To Live”, der 2022 auf Michael Mayers “anderem Label” IMARA das Licht derWelt erblickte. Es gibt ernstzunehmende Stimmen, die besagen, dass die 80er Jahre eigentlich erst mit der Veröffentlichung dieses Albums vollendet waren. Nun hat es einen kurzen Wimpernschlag von einem Jahr gedauert, bis die Remixe fertig waren. Und die sind so gut geworden, dass Michael Mayer von KOMPAKT die “3 Remixe für Heiko Voss” kurzerhand lizenziert hat.
Ein “early adopter” des Albums war Running Back Obermotz GERD JANSON. Top motiviert zwirbelt er “Follow Your Line” rhythmisch irgendwie in Richtung Kate Bush’s “Running Up That Hill”. Wie hat er das nur gemacht? Egal. Es groovt wie Bolle und hält auch größere Floors in Bewegung.
ADA, die Hamburger Grand Dame des Techno Pop hat sich des in Zungen sprechenden Funk Kloppers “Talking Man” angenommen und ihn ordentlich in Feenstaub getunkt. Dabei entstand der wohl sensationellste, soulfulste Club Track ever. Ehrlich.
Abgerundet wird das Paket mit einer kräftigen Dub Version von “Follow Your Line” vom IMARA bzw. KOMPAKT Boss selbst. Weil er’s kann.
Herzklappen auf, Remixe rein.
clear LP[40,13 €]
VEMOD sind alles andere als eine Durchschnittsband. Die Norweger existieren vielmehr in musikalischen und lyrischen Grenzbereichen. Das zweite Album des Trios, "The Deepening", ist aus demselben tonalen Granit gemeißelt, aus dem schon der Vorgänger "Venter på stormene" vor über einem Jahrzehnt geschlagen wurde. Das klangliche Grundgestein lagert im Ort Namsos, wo VEMOD um die Jahrhundertwende vom damals 12-jährigen Jan Even Åsli als lebenslanges Projekt aus musikalischer Leidenschaft ins Leben gerufen wurden. Die nächstgelegene Großstadt ist Trondheim, wo die eigenwillige lokale Nidrosian Black Metal Szene, die sich auf den ursprünglichen Namen der Stadt bezieht, die ersten musikalischen Bezugspunkte für VEMOD lieferte - wie das erste Demo "Kringom fjell og skog" (2004) eindeutig belegt.
Als die Norweger sieben Jahre später mit dem Track "Moestæ Qverelæ" auf einer Split-Single sowie dem Demo "Vinterilden" im Jahr 2011 erneut auftauchten, hatten sie sich signifikant verändert. Das Trio hatte Elemente verstärkt, die schon zuvor vorhanden waren: Eine Prise Erhabenheit, die an frühe IN THE WOODS... erinnert, ein Schuss Melancholie und eine Messerspitze introvertierter Kontemplation inmitten einer breiten Palette emotionaler und dunkelfarbiger Klangbilder. VEMODs musikalischer Wandel findet Parallelen in der Entwicklung der französischen Brüder im Geiste, ALCEST, obwohl es in beide Richtungen keinen direkten Einfluss gab. Im Nachhinein können die Norweger als Vorreiter für aktuell so populäre Stile wie Blackgaze und Post-Black Metal gelten, obwohl sie sich beides nie auf ihre Fahne geschrieben haben. Mit ihrem Debütalbum "Venter på stormene" öffneten VEMOD im Jahr 2012 ihre Musik für neue Orte: Auf einen denkwürdigen Auftritt beim renommierten Beyond the Gates Festival in Bergen im Jahr 2013 folgte die legendäre Show im Vigeland Mausoleum beim Osloer Inferno Festival, die ein Jahr später VEMODs exzellenten Ruf sogar jenseits des Atlantiks zementierte.
"The Deepening" kommt nun mit einer veränderten Produktion daher, die ein neues Klangbild erzeugt, ohne sich von den Wurzeln der Band zu lösen. Auch stilistisch beschreiten die Norweger neue Wege, indem sie ihrem Sound weitere Elemente hinzufügen. Die lyrischen Themen, die sich durch "The Deepening" ziehen, erzählen von Veränderung, Vergänglichkeit, Transformation und Wachstum. "The Deepening" will die Möglichkeit bieten, lang gehegte Überzeugungen und tröstliche Illusionen zu überwinden. Wahrheit kann schmerzen. Und eine Wahrheit ist, dass an der Wegkreuzung, die VEMODs zweites Album erreicht hat, ein vertieftes Verständnis ihrer musikalischen Welt wartet.




















