In the midst of the pandemic, Enjoy Jazz Festival has developed a musical project whose members will be recruited new every year and then debut at a concert on UNESCO International Jazz Day, April 30. The members come from the jazz scene of the German state of Baden-Württemberg. "We wanted," festival director Rainer Kern stresses, "not only to revitalize the fragile network of outstanding creative minds, but also to rethink it artistically as a rolling system." Two experienced and renowned band leaders, Alexandra Lehmler and Erwin Ditzner, now curate an annually changing ensemble of outstanding artists of the most diverse provenance. As part of a voluntary commitment, the ensemble is to be organized in a sustainable, diverse, and, in three years at the latest, completely gender-equal
and climate-fair manner. Thus, as a commitment to the goals of the "European/Local Green Deal" (and with reference to the jazz standard "On Green Dolphin Street"), the name Green Dolphin Orchestra was created. Another special feature: The renowned Oriental Music Academy Mannheim (OMM), a long-standing partner of the Enjoy Jazz Festival, receives a white card, so that musicians with a migration background or protagonists from other musical cultures are always part of this "orchestra of many" and constantly expand its sound language.
The project has a free improvisation approach with changing personnel. "We actually even thought of drawing lots for the different formats within the band pool," explains saxophonist Alexandra Lehmler. "We decided against it in the case of the first concert and instead put together curated formations." And drummer Erwin Ditzner adds, "In principle, however, this procedure remains an option." It was important to the two of them to also mix the genres represented by the individual musicians in such a way that free space for something truly new could emerge. "We wanted to challenge ourselves," Lehmler sums it up. The only restriction: a time code was assigned to each sub-project. "Each formation was given a time limit, although it was possible to virtually override this limit by spontaneous
reshuffling," says Ditzner, explaining one central of the few rules. "In concrete terms, this meant that after eight minutes, the improvisation in progress was either ended or new musicians simply joined in the ongoing creative process, while others took themselves out of the game."
Alexandra Lehmler summarizes the artistic impact of the ensemble as follows: "We really cross-fertilize each other. In order to push this process even further, we forced ourselves when putting together the ensemble not to fall back on our 'favorite playing partners', i.e. musicians with whom one feels particularly at home. In other words, we consciously wanted to step out of our comfort zone with this project." The present pieces were recorded live in Heidelberg during the ensemble's premiere concert on the occasion of International Jazz Day on April 30, 2022.
Поиск:jäger
Все
Good things take time. What’s 17 years? Not even a quarter of Keith Richards! 17 years lay between Heiko Voss’ debut album “Call Me Killer” and the incredible follow-up “3:30 Minutes To Live”, which saw the light of day in 2022 on Michael Mayer’s “other label” IMARA. There are serious voices saying that the 80s were only really complete with the release of this album. Now it took the blink of an eye of a year for the remixes to be finished. And they turned out so well that Michael Mayer from KOMPAKT licensed the “3 Remixes for Heiko Voss” without further ado.
Running back guru GERD JANSON was an early adopter of the album. Highly motivated, he twirls “Follow Your Line” rhythmically somehow in the direction of Kate Bush’s “Running Up That Hill”. How did he do that? Never mind. It grooves like crazy and keeps even larger floors moving.
ADA, the Hamburg grand dame of techno pop, has taken on the in tongue speaking funk banger “Talking Man” and dipped it in fairy dust. The result is probably the most sensational, soulful club track ever. Honestly.
The package is rounded off with a powerful Dub Version of “Follow Your Line” by the IMARA and KOMPAKT boss himself. Because he can do it.
Open your heart, let the remixes in.
Gut Ding will Weile haben. Was sind schon 17 Jahre? Nicht mal ein Viertel Keith Richards! 17 Jahre lagen zwischen Heiko Voss’ Debutalbum “Call Me Killer” und dem unglaublichen Nachfolger “3:30 Minutes To Live”, der 2022 auf Michael Mayers “anderem Label” IMARA das Licht derWelt erblickte. Es gibt ernstzunehmende Stimmen, die besagen, dass die 80er Jahre eigentlich erst mit der Veröffentlichung dieses Albums vollendet waren. Nun hat es einen kurzen Wimpernschlag von einem Jahr gedauert, bis die Remixe fertig waren. Und die sind so gut geworden, dass Michael Mayer von KOMPAKT die “3 Remixe für Heiko Voss” kurzerhand lizenziert hat.
Ein “early adopter” des Albums war Running Back Obermotz GERD JANSON. Top motiviert zwirbelt er “Follow Your Line” rhythmisch irgendwie in Richtung Kate Bush’s “Running Up That Hill”. Wie hat er das nur gemacht? Egal. Es groovt wie Bolle und hält auch größere Floors in Bewegung.
ADA, die Hamburger Grand Dame des Techno Pop hat sich des in Zungen sprechenden Funk Kloppers “Talking Man” angenommen und ihn ordentlich in Feenstaub getunkt. Dabei entstand der wohl sensationellste, soulfulste Club Track ever. Ehrlich.
Abgerundet wird das Paket mit einer kräftigen Dub Version von “Follow Your Line” vom IMARA bzw. KOMPAKT Boss selbst. Weil er’s kann.
Herzklappen auf, Remixe rein.
clear LP[40,13 €]
VEMOD sind alles andere als eine Durchschnittsband. Die Norweger existieren vielmehr in musikalischen und lyrischen Grenzbereichen. Das zweite Album des Trios, "The Deepening", ist aus demselben tonalen Granit gemeißelt, aus dem schon der Vorgänger "Venter på stormene" vor über einem Jahrzehnt geschlagen wurde. Das klangliche Grundgestein lagert im Ort Namsos, wo VEMOD um die Jahrhundertwende vom damals 12-jährigen Jan Even Åsli als lebenslanges Projekt aus musikalischer Leidenschaft ins Leben gerufen wurden. Die nächstgelegene Großstadt ist Trondheim, wo die eigenwillige lokale Nidrosian Black Metal Szene, die sich auf den ursprünglichen Namen der Stadt bezieht, die ersten musikalischen Bezugspunkte für VEMOD lieferte - wie das erste Demo "Kringom fjell og skog" (2004) eindeutig belegt.
Als die Norweger sieben Jahre später mit dem Track "Moestæ Qverelæ" auf einer Split-Single sowie dem Demo "Vinterilden" im Jahr 2011 erneut auftauchten, hatten sie sich signifikant verändert. Das Trio hatte Elemente verstärkt, die schon zuvor vorhanden waren: Eine Prise Erhabenheit, die an frühe IN THE WOODS... erinnert, ein Schuss Melancholie und eine Messerspitze introvertierter Kontemplation inmitten einer breiten Palette emotionaler und dunkelfarbiger Klangbilder. VEMODs musikalischer Wandel findet Parallelen in der Entwicklung der französischen Brüder im Geiste, ALCEST, obwohl es in beide Richtungen keinen direkten Einfluss gab. Im Nachhinein können die Norweger als Vorreiter für aktuell so populäre Stile wie Blackgaze und Post-Black Metal gelten, obwohl sie sich beides nie auf ihre Fahne geschrieben haben. Mit ihrem Debütalbum "Venter på stormene" öffneten VEMOD im Jahr 2012 ihre Musik für neue Orte: Auf einen denkwürdigen Auftritt beim renommierten Beyond the Gates Festival in Bergen im Jahr 2013 folgte die legendäre Show im Vigeland Mausoleum beim Osloer Inferno Festival, die ein Jahr später VEMODs exzellenten Ruf sogar jenseits des Atlantiks zementierte.
"The Deepening" kommt nun mit einer veränderten Produktion daher, die ein neues Klangbild erzeugt, ohne sich von den Wurzeln der Band zu lösen. Auch stilistisch beschreiten die Norweger neue Wege, indem sie ihrem Sound weitere Elemente hinzufügen. Die lyrischen Themen, die sich durch "The Deepening" ziehen, erzählen von Veränderung, Vergänglichkeit, Transformation und Wachstum. "The Deepening" will die Möglichkeit bieten, lang gehegte Überzeugungen und tröstliche Illusionen zu überwinden. Wahrheit kann schmerzen. Und eine Wahrheit ist, dass an der Wegkreuzung, die VEMODs zweites Album erreicht hat, ein vertieftes Verständnis ihrer musikalischen Welt wartet.
black LP[37,19 €]
VEMOD sind alles andere als eine Durchschnittsband. Die Norweger existieren vielmehr in musikalischen und lyrischen Grenzbereichen. Das zweite Album des Trios, "The Deepening", ist aus demselben tonalen Granit gemeißelt, aus dem schon der Vorgänger "Venter på stormene" vor über einem Jahrzehnt geschlagen wurde. Das klangliche Grundgestein lagert im Ort Namsos, wo VEMOD um die Jahrhundertwende vom damals 12-jährigen Jan Even Åsli als lebenslanges Projekt aus musikalischer Leidenschaft ins Leben gerufen wurden. Die nächstgelegene Großstadt ist Trondheim, wo die eigenwillige lokale Nidrosian Black Metal Szene, die sich auf den ursprünglichen Namen der Stadt bezieht, die ersten musikalischen Bezugspunkte für VEMOD lieferte - wie das erste Demo "Kringom fjell og skog" (2004) eindeutig belegt.
Als die Norweger sieben Jahre später mit dem Track "Moestæ Qverelæ" auf einer Split-Single sowie dem Demo "Vinterilden" im Jahr 2011 erneut auftauchten, hatten sie sich signifikant verändert. Das Trio hatte Elemente verstärkt, die schon zuvor vorhanden waren: Eine Prise Erhabenheit, die an frühe IN THE WOODS... erinnert, ein Schuss Melancholie und eine Messerspitze introvertierter Kontemplation inmitten einer breiten Palette emotionaler und dunkelfarbiger Klangbilder. VEMODs musikalischer Wandel findet Parallelen in der Entwicklung der französischen Brüder im Geiste, ALCEST, obwohl es in beide Richtungen keinen direkten Einfluss gab. Im Nachhinein können die Norweger als Vorreiter für aktuell so populäre Stile wie Blackgaze und Post-Black Metal gelten, obwohl sie sich beides nie auf ihre Fahne geschrieben haben. Mit ihrem Debütalbum "Venter på stormene" öffneten VEMOD im Jahr 2012 ihre Musik für neue Orte: Auf einen denkwürdigen Auftritt beim renommierten Beyond the Gates Festival in Bergen im Jahr 2013 folgte die legendäre Show im Vigeland Mausoleum beim Osloer Inferno Festival, die ein Jahr später VEMODs exzellenten Ruf sogar jenseits des Atlantiks zementierte.
"The Deepening" kommt nun mit einer veränderten Produktion daher, die ein neues Klangbild erzeugt, ohne sich von den Wurzeln der Band zu lösen. Auch stilistisch beschreiten die Norweger neue Wege, indem sie ihrem Sound weitere Elemente hinzufügen. Die lyrischen Themen, die sich durch "The Deepening" ziehen, erzählen von Veränderung, Vergänglichkeit, Transformation und Wachstum. "The Deepening" will die Möglichkeit bieten, lang gehegte Überzeugungen und tröstliche Illusionen zu überwinden. Wahrheit kann schmerzen. Und eine Wahrheit ist, dass an der Wegkreuzung, die VEMODs zweites Album erreicht hat, ein vertieftes Verständnis ihrer musikalischen Welt wartet.
Andy Sharrocks started writing songs in 1976. He found a vehicle for these songs with punk band Accident On The East Lancs. This started out as a covers band, but Andy soon became frustrated when the other members wanted to stay that way. The band disintegrated but Andy retained the name, forming a new cutting edge four piece playing his songs. He financed their first single in 1979 on his own label Roach Records. This was a double A side as one of the sides was a ditty called We Want It Legalised. The other side was a Bo Diddley kind of groove called Tell Me What Ya Mean, which Record Collector magazine recently said sounded like a song The Strokes should cover. This line up fell apart when immediate success failed to arrive, but Andy formed another band out of the ashes of local band Wilful Damage, and the guitarist out of the original covers band. They recorded and released on Roach Records another double A sided single in 1981 as well as an album released on cassette tape on Cargo Records. The singles now exchange hands on the collectors market for over seventy pounds, the album has been rereleased on vinyl twice, once on a German label, and once on UK’s OZIT/MORPHEUS Records which came with a bonus live album The singles have been released on many punk compilations and We Want It Legalised is about to be released on a new Manchester punk compilation on Cherry Red Records. They played many free festivals including Deeply Vale three times, and did many great supports including The Fall, Tractor, Here And Now and Crass. Andy left the band in 1982 for personal reasons, and had a one single deal with I Believe In Love on the Vibes and Vibes record label in 1985. Refusing to compromise and do covers, Andy found it impossible to make a living doing his own material which was now primarily Americana, after discovering alt.country through Steve Earle and Lyle Lovett in 1985. He went on the road as a tour manager, which is where he met Hilly Briggs, who went on to produce Andy’s first solo album in 2004 called Walking In Familiar Footsteps, which featured ex Rolling Stones Guitarist Mick Taylor, Bluesband and Manfreds frontman Paul Jones and Bobby Vee’s sons Jeff and Tommy on drums and bass respectively. Andy was now living in London and was gigging regularly on his own or with a revolving circle of musicians going under the collective title of Andy Sharrocks & The Smokin’ Jackets. He played over five hundred gigs all over London and the UK. He also did many supports for Mick Taylor, Buddy Whittington, Steve Gibbons, The Strawbs, Curved Air, and supported John Mayall on a UK nationwide tour, and played the Jazz Café in Camden twice with John. He also played The Hells Angels Bulldog Bash three times, The Skegness Rock n Blues Festival, The Herelbeke Blues festival in Belgium and The Colne Blues Festival. In 2009 he released another album called Dirt with The Smokin’ Jackets, which came out to great critical acclaim. Andy is now releasing a triple album of truly magnificent UK Americana, called Country Rock n Roll n Durty Blues. Press Quotes : "Country Rock ‘n’ Roll ‘n’ Durty Blues is a sprawling album of original rock and blues which takes you from Muddy Waters to modern Americana" – Nigel Carr, Louder Than War // "Good honest earthy rock ‘n’ roll done the old fashioned way with passion and aplomb" – Mark Radcliffe, BBC // "Country Rock ‘n’ Roll effortlessly lives up to its title … and more" – Pete Feenstra, Get Ready To Rock // "As a listener it really is bloody good fun - Briticana, Americana with a very English voice
Repress 2024
Servus everybody!
Why "the hell" didn't anyone think of this before? It was so obvious: When the same music goes the same way, the truth always lies on the turntable.
KOMPAKT presents the long-awaited "two-tracker", cold-pressed and remixed. The Voigt brothers meet Helmut Geier and vice versa, or: Kölsch meets Löwenbräu, because we stand by you, star of the south.
So let's welcome the megahit "W.I.R." by Wassermann from 2000 in a brand new DJ Hell remix, and a remix by Voigt & Voigt of DJ Hell's "Anything Anytime" anthem from 2017. Two classics that go down like liquid gold. It comes from the heart.
Ja, Servus mitanand!
Warum ist da eigentlich niemand vorher d’rauf gekommen, es lag doch immer auf der Hand: Wenn gleiche Musik denselben Weg geht, liegt die Wahrheit immer auf dem Plattenteller.
KOMPAKT präsentiert Euch den lang erwarteten Zweiteiler, kalt gepresst und geremixt. Die Voigt-Brüder treffen auf Helmut Geier und vice versa, oder: Kölsch trifft auf Löwenbräu, denn mer stonn zo Dir, Stern des Südens.
Begrüßen wir also den Megahit "W.I.R." von Wassermann aus dem Jahr 2000 im neuen DJ Hell-Remix und den Remix von Voigt & Voigt zu Hells "Anything Anytime"-Hymne aus dem Jahr 2017. Zwei Klassiker, die runtergehen wie flüssiges Gold. Et kütt vun Hätze, oder wie der Bajuware sagt: ’S kimmd vo Herzn.
brown LP[30,46 €]
„Little Rope” ist eines der besten und vielschichtigsten Alben in der fast 30-jährigen Karriere von SleaterKinney. Das Album als makellos zu bezeichnen, wäre eine Beleidigung für seine Intention - es stürzt sich kopfüber in Fehler und Gebrochenheit - eine Meditation darüber, was das Leben in einer Welt der ständigen Krise aus uns gemacht hat und was wir im Gegenzug der Welt antun. Oberflächlich betrachtet, reichen die 10 Songs des Albums von sparsam bis hymnisch, von eingängig bis absichtlich hart.
Dahinter verbergen sich jedoch die vielleicht komplexesten und subtilsten Arrangements aller Sleater-Kinney-Alben und ein lyrischer und emotionaler Kompass, der fest in die Richtung von etwas sowohl Befreiendem als auch Erschreckendem weist: das Gefühl, dass der einzige Weg, die Kontrolle zu gewinnen, darin besteht, sie loszulassen.
black LP[27,94 €]
„Little Rope” ist eines der besten und vielschichtigsten Alben in der fast 30-jährigen Karriere von SleaterKinney. Das Album als makellos zu bezeichnen, wäre eine Beleidigung für seine Intention - es stürzt sich kopfüber in Fehler und Gebrochenheit - eine Meditation darüber, was das Leben in einer Welt der ständigen Krise aus uns gemacht hat und was wir im Gegenzug der Welt antun. Oberflächlich betrachtet, reichen die 10 Songs des Albums von sparsam bis hymnisch, von eingängig bis absichtlich hart.
Dahinter verbergen sich jedoch die vielleicht komplexesten und subtilsten Arrangements aller Sleater-Kinney-Alben und ein lyrischer und emotionaler Kompass, der fest in die Richtung von etwas sowohl Befreiendem als auch Erschreckendem weist: das Gefühl, dass der einzige Weg, die Kontrolle zu gewinnen, darin besteht, sie loszulassen.
Jordan Munson ist ein Komponist, Performer und Multimedia-Künstler. In seinen Werken erforscht er die Erinnerung und unsere Beziehung zur Technologie, und es heißt, dass er "akustische Melodien und elektronische Rhythmen mit aufregender Absicht verschmilzt" (The New York Times). Seine Kompositionen beruhen auf einer Ausbildung in Perkussion, Improvisation, Pop und Sounddesign und stellen subtile Landschaften mit reichhaltigen Texturen und treibenden Melodien einander gegenüber. Munson setzt Technologie ein, um natürliche Klänge zu interpretieren und umgekehrt, wobei er sich auf die Übertragungsverluste konzentriert, die durch diese ständige Neusynthese entstehen. "Heartless Fools" wurde 2018 in den Greenhouse Studios in Reykjavík, Island, aufgenommen. Seit diesen ersten Aufnahmen ist die Musik durch weitreichende Zusammenarbeit mit Musikern aus Jazz, Klassik und Pop gewachsen. Zu den Künstlern gehören das experimentelle Pop-Trio Square Peg Round Hole, die Sänger*innen Isaiah Robinson und Hanna Benn sowie die isländische Cellistin Pórdís Gerdur Jónsdóttir. Während die Musik selbst nicht politisch sein soll, bezieht sich der Titel "Heartless Fools" auf die Reaktion von zwei Personen auf die aktuelle politische Landschaft. Die erste arbeitet sich durch Schock und Trauer, während sie die Realitäten dieser Welt wahrnimmt, und versucht, dem Ganzen einen Sinn zu geben. Die andere, angeheizt durch einen Verlust der kulturellen Identität, ist voller Wut, die sie antreibt, unmenschliche Dinge zu tun. Dies zeigt sich in der Musik als Kampf zwischen Ordnung und Chaos, Kontemplation und Ungeduld. Die Werke stehen in einem ständigen Spannungsfeld, sowohl intern und miteinander.
Goldene Deluxe Edition zum 10-jährigen Jubiläum des Debütalbums von Princess Chelsea. 180g goldfarbenes Vinyl in einer gestanzten Gatefold-Hülle mit Goldfolienrücken, Songtexten und einem Poster im DIN-A1 Format. Lil' Golden Book ist das Debütalbum der neuseeländischen Künstlerin Princess Chelsea. Es wurde ursprünglich am 2. Mai 2011 über Lil' Chief Records veröffentlicht. Das Album wurde von Jonathan Bree und Chelsea Nikkel produziert und erzählt die Geschichte des Aufwachsens als Teenager und junger Erwachsener in Neuseeland. Nikkel gab an, dass die Produktion des Albums fast drei Jahre dauerte. The Sunday Star Times beschreibt es treffend als "when cute meets creepy". "Princess Chelsea veröffentlicht anno 2011 mit gerade mal 19 Jahren ihr Langspiel-Debüt "Lil' Golden Book". Darauf regiert kurioser Pop. Mit dem Video zu "The Cigarette Duet" landet sie völlig überraschend einen Youtube-Hit. Der Track handelt von den unterschiedlichen Haltungen zweier Partner zum Thema Abhängigkeit. Die eingängigen Melodien, die sie in vielfältige Arrangements bettet, ordnen viele dem Baroque-Pop bei. Vor allem Klavier und die feengleiche, spröde Stimme der Dame dominieren die Songs, die oft zwischen Sadcore und Ambientpop oszillieren. Darin finden immer wieder entrückte Synthieflächen und vereinzelt elektrische Schnipsel Einzug. Zusammen mit orchestralen Parts ergibt dieser schrille Cocktail einen cinematischen Sound, der in drei Jahren Heimarbeit entstanden ist." - LAUT.de
Das Debütalbum von Geelong's starken Trio aus erfahrenen Punk/Alternative/Noise-Rockern feat. 'Lightning' Ben Watkins (ex- Warped), Buzz Munday (ex- Bored!) und Adam Doherty (ex- Spaghetti Westerns). GRYTT mischen OZ-Hardrock mit Proto-Punk-Attitüde und noisy Alternative. Das selbstbetitelte Debütalbum von GRYTT klingt, als hätte Lemmy die Amme für das Kind von Husker Du und Wipers gespielt. Buzz' unglaubliches und unnachgiebiges Schlagzeugspiel bietet eine klapprige Kulisse aus "Friedhofsschicht in der Gießerei"-ähnlichem Gepolter als Vehikel für Ben und Ads' solipsistisches und a-rhythmisches Gitarren- und Bassgefuchtel und eine kollektive, temperamentvolle Reihe fataler lyrischer Erklärungen, die mit einer solchen Intensität deklamiert werden, dass sie geradezu lebensverbessernd klingen; Ihr dreckiges, maritimes Stolzieren ist eine eingängige, von Verzerrungen getriebene melodische Schwere, d.h. diese Australier beweisen ein für alle Mal, dass ihr Sinn für Dynamik sowohl intensiver als auch immenser ist als der der anderen Kinder im Block! Inspiriert von Husker Du, Black Sabbath, Wipers und ZZ Top (neben vielen anderen), verbindet die aus Geelong stammende Rockband GRYTT die Sounds des harten Aussie-Rocks mit einer lärmenden Proto-Punk-Attitüde. Die Band wurde 2022 gegründet und besteht aus Sänger/Gitarrist "Lightning" Ben Watkins (Ex-Warped), Schlagzeuger Buzz Munday (Ex-Bored!) und Bassist Adam Doherty (Ex-Spaghetti Westerns). Obwohl sie angeblich Teil einer Szene sind, die Aggression und Lärm ebenso schätzt wie Hooks und Melodien, zeigen GRYTT eine auffällige Pop-Sensibilität. Der Gesang ist üppig geschichtet und doch knurrig, und die Texte schaffen es, eine Schönheit in den Banalitäten des Vorstadtmelodrams zu finden. Unterstrichen von schreienden Garagenrock-Gitarren und der kraftvollen Rhythmusgruppe der Gruppe, treiben GRYTT den Rock'n'Roll mit Vollgas voran. "Featuring members of international touring artists Bored! and Warped "Recorded, Mixed & Mastered at Goatsound, Melbourne Australia by Jason Fuller "Ltd 300 copies on white vinyl worldwide, artwork by the renowned Alex Hegyesi
Ist es eine spukhafte Welt, die der/die/das (ominöse) EZ bewohnt? Eine unheimlich-geisterhafte? Mysteriös-beängstigende? Das Wortfeld eerie gibt zahlreichen Interpretationen Raum - genau so wie Ulrike Haages wundervolle Musik, der hier einmal mehr das Zusammenspiel aus Anstrengung und Leichtigkeit, aus konzeptioneller Schwere und melodieseliger Leichtigkeit, aus Schönheit und Gefahr zu eigen ist. Da wird als Grundmotiv ein zunächst leicht wirkendes Thema wiederholt und entwickelt so - auch und gerade durch das einem stetigen Wandel unterliegende KlangDesign - eine immersive Kraft. Hier vom dunklen gedämpften "Grand Piano", dort als thereminhafter SchaltkreisZauber, gern auch mit Glasharmonika oder Glockenspiel: das bekannte und doch immer neue Prinzip aus Wiederholung und (Ab)Wandlung in feiner Balance. Mal entrückt und von feenhafter Gelassenheit, dann wieder voller Dramatik und Spannung skizziert Ulrike Haage eine immer ein wenig verschwommene und dabei doch sehr luzide Landschaft aus Tönen. Unter all dem findet sich vereinzelt auch eine seltsam angespannte Rhythmik, die dann zwar nicht hektisch aber doch irgendwie bedrohlich daherkommt. Der nervöse Beat von Rebel (2) z. B. scheint mir klar zu signalisieren: EZ ist auf der Jagd. Auch Deceptive Methods prägt ein - hier eher gespannt-schleppendes - elektronisches Metrum. Kurz: uns begegnet hier impressionistische Filmmusik in Vollendung. Ja, diese (nur auf Vinyl erhältliche) Platte ist "eigentlich" Filmmusik. Filmmusik, die nicht (nur) begleitet, sondern aus sich selbst heraus Stimmungen zu erzeugen vermag. Filmmusik, die ergänzen und nicht illustrieren will. Filmmusik, die sicher primär dem Film dient, für den sie geschrieben wurde, die aber auch für sich steht, weil sie zuallererst und vor allem Musik ist, die uns, auch aus jedem Zusammenhang gelöst, im Innersten anspricht.
Repress! Soul, funk and rock recorded by US Army Servicemen during the height of the Vietnam War and released as a recruitment tool by the US Army as a recruitment tool. United States Army soldiers made the music contained on this album during the politically turbulent early 70s, towards the end of the Vietnam War. East of Underground was comprised of soldiers stationed in bases across Western Germany. While little is known about the band, the players, and the milieu they came from - other than what can be pieced together from a handful of photos and documents found in a box in the New York Public Library, and the vague recollections of some of those involved – we at Now-Again Records have worked diligently with the United States Army and researchers the country over to present this important document – and some damn good soul and funk music.
American Punk-Rock group The Toros formed in 1976 in Chula Vista, California. The band was originally formed with Javier Escovedo (vocals/guitar), Robert Lopez (guitar), Héctor Penalosa (bass) and Baba Chenelle (drums). Often referred to as "the Mexican Ramones," they were just one of many contributors to the city of Los Angeles' Punk explosion in the late '70s, although they never received the acclaim like their contemporaries Black Flag, Circle Jerks or Germs and Wipers. They have more followers and fans outside of the United States, especially Australia, Europe and Spain in particular. The label "the Mexican Ramones" did not take into account their other revealing influences: pre-Punk and Garage-Rock bands. The Zeros make it evident on this album, releasing covers of New York Dolls among others. But the originals, for example "They Say (That Everything's Alright)" and "Handgrenade Heart", also exploit the spirit of loud, strident rock. There are also slow and melodic, sloppy and dirty Pop songs to satisfy all tastes. The quartet broke up in 1981, reformed sporadically for live shows, and recorded the 1999 album "Right Now!". An excellent album. Ideal to have a good time and enjoy good Rock. Also, for those who don't know The Zeros, an excellent introductory album, so you can then review their catalogue. Versions of songs by The Zeros were released by the Los Angeles bands Wednesday Week ("They Say That Everything's Alright"), The Muffs ("Beat Your Heart Out"), the Basques La Secta ("Wild Weekend"), the Australians Hoodoo Gurus or the Swedes The Nomads ("Wimp").
- 1: Way Up (2024 Remaster)
- 2: Gaucho (04 Remaster)
- 3: Atacama (2024 Remaster)
- 4: Coyita (202 Remaster)
- 5: Jardin (2024 Remaster)
- 6: De Ushuaia A La Quiaca (2024 Remaster)
- 7: Zenda (2024 Remaster)
- 8: Lela (2024 Remaster)
- 9: Iguazu (2024 Remaster)
- 10: Pampa (2024 Remaster)
- 11: Del Pago (2024 Remaster)
- 12: La Vuelta (2024 Remaster)
This album was originally only released for the Japanese market and is now
available worldwide for the first time.
In the early 1990s, Makoto Kimata repeatedly asked Eugen to record the lullaby
"Berceuse" by the French composer Benjamin Godard (1849-1895) for his
grandson. This is how the 'Lullabies' project started. Since it was not possible to
record in Japan, Eugen Cicero rented the radio studio of the former SWF in Mainz,
Germany.
Here, he recorded twelve lullabies within three days together with Ringo Hirth on
drums and Decebal Badila on bass. It was to become the last studio recording of
his career. However, the 'Lullabies' were only produced for the Japanese market.
Eugen Cicero enjoyed cult status in Japan. The Japanese love jazz and classical
music equally, and do not tend to differentiate, as is the case in Europe, especially
in Germany.
When one speaks of lullabies, jazz enthusiasts immediately think of "Lullaby Of
Birdland" by George Shearing. The classically educated music lover, however, will
have the songs of Brahms, Mozart and Schubert in mind. Well, you may find both
genres combined on this album.
While many people do find their nightly rest with sleeping pills, head phones or
iPhone in hand these days, this music gives you an attractive alternative.
- 1: Sceptre - Ancestors Calling 03:24
- 2: Truths & Rights - New Language 04:47
- 3: Black Symbol - Travelling 02:56
- 4: Gerald Love - Jah Children 05:59
- 5: Zephaniah - Music Business 0:1
- 6: Truths & Rights - Saddest Moment 04:43
- 7: Black Symbol - Spiritual Reggae 03:0
- 8: Gerald Love - Scandal Man 06:20
- 9: Sceptre - Living On Strong 03:43
- 10: Zephaniah - Free Man 05:05
Back in stock - limited numbers. Note new price. As with the second volume, the original of this release suffered from limited distribution and despite the valiant efforts of band members to promote the album, literally travelling around the UK's record shops with boxes of LPs, the original release sold in very limited numbers. It has justifiably become one of the most sought after and expensive British reggae LPs and one where the music more than lives up to expectations. Black Symbol provided other local Handsworth based bands with the opportunity to record their songs properly in the well equipped Outlaw Studio and then gave them the platform of this album with each band getting two tracks to showcase their talent. This album lifts the lid on a scene that was overflowing with talent and yet rarely documented
Das letzte Musical von Rodgers & Hammerstein war ein Triumph. The Sound of Music wurde am 16. November 1959 im Lunt-Fontanne-Theater am Broadway uraufgeführt. Es wurde 1.443 Mal aufgeführt und erhielt fünf Tony Awards, darunter den für das beste Musical. Außerdem wurde das Album der Besetzung mit einer Goldenen Schallplatte und dem GRAMMY Award ausgezeichnet.
Florence Henderson spielte die Hauptrolle in der ersten nationalen Tournee, die mehr als zwei Jahre lang lief. Jean Bayless verkörperte die Rolle der Maria in der Londoner Originalproduktion, die mehr als sechs Jahre lang lief und lange Zeit den Rekord als am längsten laufendes amerikanisches Musical in London hielt. 1965 kam die Filmversion von The Sound of Music in die Kinos und schrieb Hollywood-Geschichte. Unter der Regie von Robert Wise und mit einer von Rodgers überarbeiteten Filmmusik (Hammerstein war 1960 verstorben, so dass Rodgers sowohl die Musik als auch die Texte für zwei im Film enthaltene Lieder schrieb: ”I Have Confidence” und ”Something Good”) und einem Drehbuch von Ernest Lehman konnte The Sound of Music mit einer Traumbesetzung aufwarten: Julie Andrews als Maria, Christopher Plummer als Kapitän, Eleanor Parker als Elsa, Peggy Wood als Mutter Äbtissin und Charmian Carr als Liesl. The Sound of Music wurde mit fünf Oscars ausgezeichnet, darunter für den besten Film, und ist das beliebteste Filmmusical aller Zeiten.
Die deutschen Heavy Metal Legende Grave Digger sind bereit, das nächste Kapitel ihrer über vier Jahrzehnte langen Bandgeschichte aufzuschlagen. Nach dem Besetzungswechsel und mit ihrem neuen Gitarrenzauberer Tobias Kersting (Chris Boltendahl's Steelhammer, ex-Orden Ogan) melden sich Grave Digger mit die neue Single "The Grave Is Yours" zurück und zeigen, dass 80er Jahre inspirierter traditioneller Heavy Metal more than alive ist. Der komplett neu aufgenommene Klassiker "Back to The Roots" findet sich auf der B-Seite. Geradlinig, gnadenlos, direkt ins Gesicht ... Grave Digger 2024. Auf 250 Stück limitierte Transparent Red '7 inch Single.
- A1: Snooper - Running
- A2: Big Special - This Here Ain’t Water
- A3: Moin - No Neck
- A4: Avalon Emerson - Sandrail Silhouette
- A5: The Lost Days - For Today
- A6: Cindy - Why Not Now
- A7: Tapir - Untitled
- B1: Sofie Royer - Mio
- B2: Jellyskin - Bringer Of Brine
- B3: Red Axes - Hey
- B4: Lynks - Small Talk
- B5: Joshua Idehen - Don’t You Give Up On Me
- B6: Kara Jackson - Why Does The Earth Give Us People To Love?
Während die Lichter für 2023 ausgehen und wir ins Jahr 2024 vordringen, melden sich die Rough Trade-Shops mit ihrer jährlichen Counter Culture-Auswahl zurück. Die LP enthält 13, die Doppel-CD ganze 35 Tracks. Alles ist abgedeckt, von der chaotischen Partywut von Snooper über den aus den Fugen geratenen Metal von Pest Control bis zum biertrinkenden Spaßfest der Mary Wallopers. Du bekommst Lip Critic im Death-Grips-Style, ein elfminütiges Sludge-Workout von Slift, den Badu-Future-Soul von Liv.e und die 'new kids on the black' Lifeguard mit ihrer einzigartigen Interpretation von Post-Punk. Wie immer leben und atmen die Rough Trade-Shops neue Musik und diese Serie steht dafür.




















