"Rave Tapes" ist Mogwais achtes Studioalbum und ihr zweites auf dem eigenen Label Rock Action, auf dem sie vor fast 18 Jahren ihre Debüt-Single "Tuner/Lower" veröffentlichten. Seit dem letzten, von Fans und Kritikern gleichermaßen gefeierten Album "Hardcore Will Never Die, But You Will" sind knapp drei Jahre vergangen, in denen das schottische Quintett überaus umtriebig war. Neben der "Earth Division" EP und einem Remixalbum erschien Anfang 2013 auch der Soundtrack zur TV-Serie "Les Revenants" (The Returned). Gleichzeitig tourten Mogwai unaufhaltsam durch die Weltgeschichte. "Rave Tapes" entstand im bandeigenen Castle Of Doom Studio in Glasgow. Und wieder einmal entwickeln sie ihren Soundkosmos entscheidend weiter. Die Mogwai-typischen Gitarrenwände bleiben erhalten, treten aber öfter bewusst in den Hintergrund und schaffen so Klangräume für vielschichtige, oft elektronische Sounds, die sich in den zehn atemberaubenden Songs auf "Rave Tapes" wiederfinden.
Als Compilation-Reihe im Jahre 2001 gegründet um ein paar lose Fäden unserer Stammkünstler zu verknüpfen, hat sich SPEICHER inzwischen zu einem Garanten für fortgeschrittene Tanzklänge aus aller Welt weiterentwickelt, der es KOMPAKT
erlaubt Musiker aus allen Bereichen des elektronischen Spektrums einzuladen und zu fördern. Für SPEICHER 77 kehrt der französische Ausnahmeproduzent SEBASTIEN BOUCHET mit THESAURUS und BROKEN HEART zum Labelstall zurück, zwei Tracks, die seinen Ruf als Meister des Rorschach-Techno mühelos untermauern.
Auf dem Album feiern Künstler wie Angelique Kidjo, uestlove (The Roots), M1 (Dead Prez), tUnE-yArDs, Kronos Quartet, Baloji, Spoek Mathambo, Nneka oder Tony Allen in dreizehn grandiosen Neubearbeitungen Fela Kutis musikalisches Vermächtnis. Außer der Compilation veröffentlicht Knitting Factory Records ebenfalls am 15. Oktober die letzten sechs Titel in der Reissue-Serie von Fela Kutis Gesamtwerk, die im März dieses Jahres mit der Compilation "The Best Of The Black President 2" und der ersten Staffel der CDs begonnen hatte.
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Mazzy Star gründeten sich 1990 aus den noch rauchenden Trümmern der SST/Rough Trade-Helden Opal. Hope Sandoval trat in die Band ein und veröffentlichte in den folgenden sechs Jahren zusammen mit ihrem Partner David Roback drei phänomenale Alben. Seit 1996 wurde es still um sie. Doch Hope gilt nach wie vor als das US-Indie-Darling schlechthin, Mazzy Star ist - vielleicht auch wegen dieser langen Pause - eine echte Indiefolk-Kultband. Seit Hopes 2009'er US-Rolling-Stone-Interview gab es immer wieder Gerüchte um eine Reunion und ein neues Album. 2011 erschien dann mit "Common Burn/Lay Myself Down" eine grossartig und mysteriöse Single. Und nun ist es soweit: das Comeback-Album "Seasons Of Your Day" erscheint Ende September 2013. Eingespielt wurde es von der Urbesetzung von Mazzy Star, als Gäste dabei waren Colm O'Ciosoig (My Bloody Valentine) und Bert Jansch mit einer seiner letzten Aufnahmen.
After the last collaboration which saw them go out successfully on Desolat, the label Loco Dice, finally and after so much hard work they have completed their first album on Beatwax Records and have entitled it 'A Young Long Trip'. Aldo Cadiz & Ricky Erre Love have now been collaborating for two years sharing their ideas, dreams and experiences.
They are trying to get something positive across through a unique audio experience that evolves over time. Although their stories are different, they are interwoven in an artistic partnership, made homogeneous and uniform through the use of hypnotic grooves that are deep and overwhelming, and always enriched by delicate and loving melodies that have made this project become a reality. We are expecting an album that is intimate, engaging and full of surprises.
From Chile to Italy a long young trip continues!
Das Ergebnis der Kooperation zwischen dem Chilenen Aldo Cadiz und dem aus Italien stammenden Ricky Erre Love gleicht einer unaufhaltsamen Kettenreaktion. Beide bringen in ihrer Solo-Ursprungsform bereits ungeheures Potenzial mit, welches sie auf stets gefeierten Veröffentlichungen unter Beweis stellen. Das neue in enger Zusammenarbeit entstande Gesamtkunstwerk - A Long Young Trip' fasziniert nun mit einem Facettenreichtum und einer Soundintensität, dass man sich bereits werden der ersten Taktschläge anschnallen sollte.
Über 12.000 Km Luftlinie liegen zwischen den beiden Protagonisten und dennoch gelingt ihnen ein Zusammenspiel, das seines Gleichen sucht. Beats und Bässe ergänzen sich gekonnt wie italienische Pasta und chilenischer Rotwein. Auf der stetigen Suche nach dem perfekten Groove sind Ricky & Aldo im Geiste vereint. Ihre Liebe zur Musik durchströmt das auf Beatwax Records erschienene Album wie der erste Dopamin-Kick zur Peaktime. Zwei Jahre lang verbrachten die zwei jeweils im eigenen Studio, ständig im Austausch miteinander und schraubten an den Tracks der mehr als spannenden interkontinentalen Kollaboration.
Die jeweiligen kulturellen Einflüsse von Aldo Cadiz und Ricky Erre Love prägen die Ausrichtung des Albums fast genauso, wie ihr für Techno und Techhouse schlagender Puls. Dabei gehen die stets treibenden Grooveszenarien leichtfüßig mit den Lead-Synthies spazieren, tänzeln gekonnt aus der Reihe, um dann mit Anlauf und ausgebreiteten Armen wieder zurück in dieses vor Kreativität und Energie strotzende Meer aus elektronischer Liebe zu springen. Mal voller Euphorie pulsierend und dann wieder entspannt und sanfmütig.
Ihre Tracks wie z.B. - San Ketazo', - Move your Soul' und - Choco Banana' schaffen es einen hohen Anspruch an Sounddesign mit dem Vibe einer internationalen Partyszene zu vereinen. Vor allem die kleinen und verstreuten Überraschungen und kleinen Details avancieren - A Long Young Trip' zu einem Longplayer der in den Bann zieht, dass einem die Freudentränen kommen. Einmal um die Welt und zurück. Herausgekommen ist ein buntes und facettenreiches Album, das Körper und Seele gleichermaßen berührt und zu einer Reise einlädt, die man nicht mehr vergisst. - A Long Young Trip' - einsteigen, mitfliegen und genießen.
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Sein letztes richtiges Release als KAITO stammt aus
dem Jahr 2010 ('And That Was The Way'), drum sind
wir umso glücklicher die Rückkehr von Hiroshi
Watanabe anzukündigen, einem der absolut
ebenswertesten Produzenten im KOMPAKT-Stall.
Für BEHIND MY LIFE hat der erfahrene Musiker
einen Sound subtil an eine sich rapide verändernde
Klublandschaft angepasst, nicht ohne die zeitlosen
Qualitäten seiner früheren Werke sorgfältig
herauszuarbeiten.
Nach der Veröffentlichung seines hochgelobten Longplayers MANTASY KOMCD100 / KOM250) im letzten Jahr konnte KOMPAKT-Boss MICHAEL MAYER einige seiner
Lieblingskünstler dazu verpflichten, das Album-Material nach ihrem Gusto neu zu bearbeiten. MANTASY REMIXE 2, der mittlere Teil der Trilogie, präsentiert nun großartige Remixe der versierten Produzenten AGORIA, ROBAG WRUHME und WILL
SAUL & OCTOBER, die die Abenteuerlust der Originale kongenial weiterschreiben.
Six years have passed since the last album by Andi Otto alias Springintgut, ("Park and Ride", City Centre Offices, 2007). In this period, Otto has done nothing less than inventing a new instru- ment: His "Fello" is a cello with movement sensors attached to the bow and a corresponding software. The development has been kicked off at STEIM in Amsterdam already in 2007. Since then, Otto has achieved vital refinements of the system, cooperated with artists of various fields as diverse as choreographers in Macedonia, theatre in Nigeria and Techno DJs in the Berghain Kantine in Berlin or the Fusion Festival. He even played solo with his instrument on different continents. For this third album, "Where We Need No Map" Otto takes the "Fello" to his studio in Hamburg for the first time. He records his instrument which has until today only been presented live on stage. In these Fello Sessions, the bow gestures immediate- ly modulate and process the amplified cello sound. In the subsequent editings he selects and cuts these sessions and merges them with other styles, such as Skweee, House and Jazz. Springintgut's trademark sound, this unique playfulness, is pre- sent throughout, while the live-processed cello adds an unrivaled deepness. The artist's expeditions even add more colour. Two tracks have been recorded in India. The lead voi- ce in "Bangalore Kids" is a field recording of a schoolboy in Cubbon Park, Bangalore. Andi Otto spends three months in Japan as artist- in-residence in the Villa Kamogawa in Kyoto. Du- ring this concentrated period he produces the more contemplative tracks of the album, like "Ka- mogawa Cycling" and "Western Kyoto". In Sri Lan- ka, finally, he meets Sasha Perera, the voice of Berlin's Dub Techno band Jahcoozi. They record two songs together. Especially in "Bullet" one can sense the lazy, muggy, peaceful heat of the after- noons in which this beautiful track has been com- posed. These stories may help to locate the music's orig- ins but still the sound of "Where We Need No Map" points us to unknown territories. The journey itself is the reward, let's listen!
Sechs Jahre sind seit dem letzten Album "Park and Ride" (City Centre Offices, 2007) von Andi Otto alias Springintgut bereits vergangen. Diese Zeit hat der Pingipung-Mitinhaber genutzt, nicht weni- ger als ein eigenes Instrument zu erfinden: das "Fello", ein Cello mit Bewegungssensoren auf dem Bogen und einer dazu gehörigen Soft- ware. Die Grundlagen dafür entstehen bereits 2007 am STEIM in Amsterdam. In der Folgezeit gelingt es Otto, das Instrument immer weiter zu verfeinern, mit unterschiedlichen Künstlern zu kooperieren und international aufzutreten. Für "Where We Need No Map" trägt Otto das Fello erstmals ins Hamburger Studio und nimmt unzählige Sessions auf, in denen die Gesten des Bogens direkt den verstärkten Sound des Cellos verändern und neu formen. Diese Fello-Sitzungen werden anschließend editiert und mit anderen Ein- flüssen vermengt, die von Skweee über House bis hin zum Jazz reichen. Der Markenzeichen-Sound von Springintgut, diese ureigene Verspieltheit, ist weiterhin vorhanden, gewinnt durch das live-pro- zessierte Cello aber eine bisher unerreichte Tiefe. Weitere Farbe erhält das Album durch Ottos zahl- reiche Tourneen in ferne Länder. Zwei Stücke ent- stehen in Indien. Die Stimme von "Bangalore Kids" ist eine Feldaufnahme eines Schuljungen im Cubbon Park in Bangalore. In Japan verbringt Andi Otto drei Monate als "Artist in Residence" in der Villa Kamogawa in Kyoto. Während dieser kon- zentrierten Zeit entstehen die ruhigeren Tracks des Albums wie "Kamogawa Cycling" und "Western Kyoto". In Sri Lanka lernt er dann Sasha Perera kennen, die Stimme von Jahcoozi. Sie nehmen zwei Songs zusammen auf. Vor allem in "Bullet" kann man der faulen Nachmittagshitze nachspü- ren, in der die Stücke entstanden sind. So lassen sich die vielfältigen Entstehungspunk- te von "Where We Need No Map" zwar karto- graphieren, aber der Sound des Albums schickt einen trotzdem in unbekanntes Terrain. "Der Weg ist das Ziel, frag nicht viel, hör mal..."
Die beiden Jungs von Audision melden sich wieder zurück und ihr nächstes Release kann sich durchaus sehen (farbiges Vinyl) und hören lassen. "Chimes 1" wurde für ihr Live-Set produziert und hat somit bereits Reaktionen direkt von den Dancefloors einfangen können. Kristallklar klingen die Bells des neu im Studio integrierten Roland JD 800 und schwingen magisch im Raum. In der Vorbereitung für ihr Live-Set im letzten Jahr in Frankfurt waren noch nicht alle Maschinen auf Ursprungszustand gestellt und plötzlich meldete sich der JD 800 mit einem neuen Sound auf einer alten Soundbank. Die Maschine einfach sprechen lassen, ist ihr Motto von Beginn an und so wurde sofort die Record Taste gedrückt und es entstand "Chimes 2".
"Away" war der beatlose Track der letzten Erfolgs Single "Up & Away" (2012). Kein geringerer als Gez Varley aka G-Man machte daraus ein Tech-House Dancefloor Monster vom Herrn. Als Mitbegründer der legendären Kombo LFO (Warp Records) schrieb er zusammen mit Mark Bell Musikgeschichte. Als G-Man glänzte er als Solokünstler auf Labels wie Wir, i220, Force Inc. und nicht zuletzt Swim, auf dem er mit "Quo Vadis" die Clubs in den 90ern weltweit aufmischte.
Nicht weit entfernt saß im letzten Jahr noch Christiopher Rau. Der Tausendsassa ist in der Zwischenzeit von Hamburg nach Berlin gezogen, konnte aber vorher noch einen Remix beisteuern. Der Typisch, rohe aber immer deepe und warme House Sound aus den Kreisen der Smallville Familie, rundet die 12inch perfekt ab. Wir meinen ein Must-Have!
Niney the Observer is well known for his great productions,collaborations,with the likes of Dennis Brown and for some of the best rhythms to come out of Jamaica.Maybe less known is that he began in the music business as a singer.Here for the first time is a collection of songs culled from his career that feature the outstanding voice of the Observer himself.
*Niney the Observer (b.Winston Holness,1951,Montego Bay,Jamaica) grew up in Montego Bay, Jamaica and began singing in school bands in and around the area and the nearby town of Lucea,where one of the bands he sang with,featured future Studio One guitarist Eric Frater.Two other singers that Niney grew up with were Derrick Morgan and Eric 'Monty' Morris. The Derrick Morgan connection brought Niney to the attention of Beverly's Records to whom he sold some of his songs.Producer Coxonne Dodd of Studio One began noticing Niney's talents and offered him some studio time and a base to work out of on Charles Street in Kingston Town. The year was 1957 and Coxonne Dodd released some of these early recordings featuring the vocal talents of Niney on his Studio One label .If Niney The Observers work as a singer was ever in doubt or overshadowed by his many other talents,then we hope that this album will put that to rest.Niney behind the microphone as compared to a mixing desk is a great,great,thing.....
Hope you enjoy the set...
01. BLOOD AND FIRE
02. MESSAGE TO THE UNGODLY
03. BRING THE COUCHIE COME
04. KEEP ON PUSHING
05. MIX UP
06. JAH FIRE
07. ITAL CORRECTION
08. RASTA NO PICK POCKET
09. AILY AND AILALOO
10. HAIL I
11. EVERYONE IS A RASTA
12. BEG IN THE GUTTER
13. OBSERVING THE OBSERVER
14. HIDING BY THE RIVERSIDE
Satte acht Jahre ist es her, daß MICHAEL MAYER sein Debut-Album 'Touch' veröffentlichte, doch niemand wird Kompakts Labelchef in der Zwischenzeit mangelnde Präsenz attestieren wollen: der Terminkalender bleibt zum Bersten befüllt mit DJ-Gigs und Remix-Aufträgen. Deshalb erfreut es Kompakt umso mehr das neue Album MANTASY vorstellen zu dürfen, ein langersehntes, dringend notwendiges Update des Mayer'schen Klangkosmos und ein essentielles 2012er Release für das Label.
01. GO DEH
02. WISE MAN FROM THE EAST
03. IT MUST COME
04. GUNS DON'T ARGUE
05. STEVE AUSTIN
06. NO PLACE LIKE HOME
07. BLESSED ARE THE MEEK
08. ETERNAL LIFE
09. GATHER MY PEOPLE
10. IF JAH IS FOR US
11. TABLE GONNA TURN
12. ROCK IT IN THE GHETTO
13. LIFE IS GREAT
14 TOGETHERNESS
Nicht einmal der kühnste Optimist hätte Gossip vor drei Jahren einen solchen Karriereverlauf zugetraut: Im Sommer 2009 startete die Band einen beispiellosen Triumphzug. Ihr Album "Music For Men" erreichte die Top Ten der Media Control Charts und verkaufte sich alleine in Deutschland bis dato mehr als 400.000 (!) Mal. Neue Maßstäbe setzten die Drei außerdem mit der Single "Heavy Cross": fast 100 Wochen, also über zwei Jahre lang, wurde der Song in den deutschen Single-Charts gelistet, peakte auf Position zwei und fand in dieser Zeit weit mehr als eine 1/2 Million Käufer. Bei Award- und TV-Shows wie "Bambi", "Echo", "Schlag den Raab!" + "Wetten Dass..?" stahlen sie allen Anwesenden die Show. Beth Ditto und Co. vollzogen innerhalb kürzester Zeit den Sprung von gefeierten Indie-Darlings zu Multiplatin-Superstars. Im Mai 2012 ist es nun endlich soweit: mit "A Joyful Noise" erscheint fast 3 Jahre nach "Music For Men" das mit Hochspannung erwartete Follow-Up-Album. Produziert wurde es von Pop-Genie Brian Higgins, der in der Vergangenheit u.a. mit Kylie Minogue u.v.m. gearbeitet hat. Schon die 1. Single "Perfect World" überzeugt als fantastische Uptempo-Pop-Hymne mit allem Drum + Dran!
ROYAL THRONE ROOM, BOSRAH, HAIL RASTAFARI, FUNERAL, BLACK ROSES, SLAVEMASTER, DANIEL, HEAVEN IS MY ROOF, GO DOWN IN SILENCE, GOLD DIVER, JAH JAH BIRD, GO TO SCHOOL, JUST ONE WAY
Edward O’Sullivan Lee “but my friends call me Bunny or Striker Lee” was born in Kingston, Jamaica on 23rd August 1941. He started in the music business plugging records for Duke Reid at Treasure Isle, Coxsone Dodd at Studio One and Leslie Kong at Beverley’s. “I used to do plugging… when I say plugging I used to get their records played on ‘Teenage Dance Party’ and we’d dance so if you had a record to plug you’d put it on and dance to it and show the latest moves”.
We welcome David Jach (Deich Records, Kol Mojito, Mangue Records) - DJ
and Promoter from Dresden, Germany on Cometomusic. After delivering a hot remix for Raumakustik´s 'Glaub Mir Doch' David presents a great melodic and charming Original with two massive remixes - a straight one by Minimal Lounge (Damm Records, Rennbahn, 040 Recordings) and a house remix by Timo Jahns (9Volt, Freundchen, Klang Gymnastik)
Played & supported by Butch, Sascha Braemer, Hanne & Lore,
NTFO, Andreas Henneberg, Marco Fender, Oscar, Alexi Delano,
Paco Osuna and many more.
Das formidable Porträt der Reggae-Ikone ist in der 10-Track LP-Vinyl-Edition wieder neu aufgelegt! - Lincoln Barrington "Sugar" Minott (25. Mai 1956 - 10. Juli 2010) war einer der ganz großen jamaikanischen Künstler, ein Sänger mit unnachahmlicher Stimme, Produzent und Soundsystembetreiber. Er begann als 13-jähriger Teenager im Trio The African Brothers, 1974 ging er zu Studio One, wo seine Solokarriere startete, er gründete sein eigenes Label Black Roots und feierte schließlich im Jahr 1981 den Top 5-Hit "Good Thing Going" in den englischen Charts.
2024 Repress
Following the legendary first two, stoically super minimal records “SOG 1“ and “SOG 2“ that provide ecstasy disguised as boredom on Kompakt Extra/Speicher in 2007, and the outstanding beautifully bizarre “SOG - Abweichung“ on Profan in 2010, we are now listening to “FREMDE HÄNDE“. Like its predecessors, this SOG stands in the tradition of „The Art of Omission“ with Wolfgang Voigt variegating his preference for the bluntly straightforward quaver bass in two different forms. The A-side contains a tonally noncommittal sequence ambling across the keyboard in quantised form, reminiscing of the arpeggiator (accompaniment function) function of early 70ies' and 80ies' synthesizers. On the B-side, daring and thoroughly unquantised quaver rhythms rock around a bass drum that, as the only straight element, tries to keep the whole thing together. The result sounds a little like a delirious Can Live.
Nach den legendären ersten beiden stoisch-superminimalen, als Langeweile getarnten Ekstase-Platten “SOG 1“ und “SOG 2“ auf Kompakt Extra/Speicher in 2007 und der überaus skurril-schönen “SOG - Abweichung“ auf Profan in 2010, hören wir nun “FREMDE HÄNDE“. Auch diese SOG steht natürlich ganz in der Tradition der “Kunst des Weglassens“. Wolfgang Voigt variiert hier seine Vorliebe für den stumpf-geraden Achtelbass auf zwei verschiedene Weisen. Auf der A-Seite haben wir eine tonal unverbindlich über die Tastatur wandernde Sequenz in quantisierter Form, die an die Arpeggiator (Begleitautomatik) Funktion früher 70er und 80er Jahre Syntheziser erinnert. Auf der B-Seite kreist die Achtel-Rhythmik in eher rockigem Sound ganz und gar unquantisiert und rhythmisch gewagt um die Bassdrum, die das Ganze als einzig gerades Element versucht zusammen zu halten. Das klingt ein bisschen wie Can live im Vollrausch.
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Nachgepresst und mit leicht erhöhtem Preis wieder lieferbar ist die Doppel-LP von und mit der Produzentenlegende Winston Holness aka Niney The Observer, vollgepackt mit 28 Klassikern aus der Bütezeit des Reggae inklusive Nineys Hit "Blood & Fire". Mit allen Artists mit Rang und Namen und den Musikern der Aggrovators, The Revolutionaries und dem Soul Syndicate, eingespielt in Randy's Studio 17, King Tubby's, Dynamic Sounds, Channel One, Joe Gibbs und dem Black Ark Studio!
Ellen Allien meldet sich mit ihrem brandneuen Studio-Album "Sool" zurück. Sie zählt zweifelsohne zu den Pionieren der elektronischen Musik und geniesst weltweit ein exzellentes Standing als Musikerin und DJ. Seit Anfang der 90er Jahre ist sie ein Garant und Aushängeschild für den typischen "Sound Of Berlin", den sie mit in die Welt getragen hat und zählt ganz klar zu den weltweit bekanntesten weiblichen DJs überhaupt.
Willkommen in der Allien Welt! "SOOL" ist subtil, geheimnisvoll und minimal. "SOOL" ist das NEUE Album von Ellen Allien. "Entstanden im Winter 2007/2008 in Berlin, als mein Ventil, mein Ausweg. Die Winter in der Stadt sind für mich schon immer eine sehr kreative Zeit gewesen; vor allem nach diesem heißen, durchgedrehten Sommer und Herbst 2007 in der Hauptstadt. Ich habe keine Gigs, ich bin sonst nie so lange an einem Ort. Ich drehe stattdessen im Studio an Knöpfen und Reglern und singe. "Yeah! Minimal - was bedeutet das für mich?" Minimal ist einfach da. Das umzusetzen, diese Unmittelbarkeit mit meinen Händen zu formen, das lag mir am Herzen. Ein Hauch von positiver, abgründiger Energie soll Platz für die Ohren schaffen. Für meine, deine, eure. Was ist SOOL? Wer ist SOOL? Wie ist SOOL? SOOL ist alles, Alles und Nichts davon - SOOL ist ein Fantasiewort, eine Schöpfung, die für mich die spezielle Atmosphäre des Albums reflektiert, aber auch meine eigene Person. Ich bin ich, ich bin aber auch das, was ihr aus mir macht, mit mir macht, was ich mit euch mache. SOOL ist Neugierde, Raum, Architektur. Skizzen, zeichnend! Festhaltend!" (Ellen Allien)
Amsterdam might be susceptible to grey skies and rain as any other, but cup your ear to the music flowing out of the Dutch capital, and another story emerges. The Mauskovic Dance Band are a prime example of an act who have been dialing up the sunshine over the river Amstel in recent years.On Shadance Hall, their first release of 2020, they concoct a tantalising brew of no-wave, psych rock, cumbia, power dub and numerous other colourful shades of global grooves.
No stranger to Dekmantel as one of half of electro-grouping Bruxas, Nicola Mauskovic leads his percussive troupe through a heavy, trippy, disco fiesta with this, their first debut on Dekmantel Records.
The Mauskovic Dance Band’s epic sonic journey on Shadance Hall began deep in the Welsh valleys. Partnering dusty drum machines alongside phat layers of congas, assorted bric-a-brac of percussive tools, and distortion-soaked guitars, Mauskovic’s ensemble suspend the tempo and turn up the grooves. on this soundsystem-inspired, post-punk odyssey. The resulting soundsystem-inspired concoctions are a mixture of 130bpmbeats (‘Ventura Phase’), Jah Wobble-influenced bass rhythms (‘Squeeze Dogs’) and Carnival-ready soca-jams (‘Theorie Amerikaan’).
Taken back to Amsterdam’s famed Electric Monkey Studio (a favourite for Ghanian great Ebo Taylor and Dutch youngbloods Jungle By Night alike, Mauskovic teamed up with engineer Kasper Frenkel to mix down the record. Here the two acted as Mad Professors, experimenting with the recordings and making multiple versions of each track by creating tape loops, bouncing the audio back and forth and layering the resulting recordings in waves of reverb and echo. In classic dub style, the band ended up with dub edits, rich in space echo, reverb, crush, and dub-goodness, completing the second half of Shadance Hall like a funky palindrome. It rounds off an expressive EP steeped in musical history, bursting with inventiveness, projected at the listener as a maze of influences to get lost within.
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