Zum 50-jährigen Jubiläum der „Muppet Show“ singt und swingt Seth MacFarlane auf „Sings The Muppets“
beliebte Songs aus der „Muppet Show“, den Muppet-Filmen und der „Sesamstraße“ im Stil opulenter orchestraler Jazzstandards neu. MacFarlane, preisgekrönter Schöpfer von „Family Guy“ und gefeierter Sänger
im Bereich Swing und Jazz, verbindet dabei seine Leidenschaft für das klassische American Songbook mit
diesem legendären Repertoire. Mit Songs von Joe Raposo, Paul Williams und Jeff Moss sowie Arrangements von Andrew Cottee entstand das Album unter der Leitung von Dirigent John Wilson mit einem
erstklassigen Orchester im Studio der Skywalker Ranch. Inspiriert von legendären Arrangeuren wie Nelson
Riddle und Billy May, feiert das Album den warmherzigen Humor und die zeitlose Magie der Muppet-Songs.
Die Rare Groove Collection: Ethiopian Rare Groove beleuchtet einen der faszinierendsten Schmelztiegel moderner Musikgeschichte. In den Clubs und Cabarets des vibrierenden Addis Abeba der 1960er und 1970er Jahre entstand ein einzigartiger Sound, der äthiopische Traditionen mit Soul, Funk, Jazz und Disco verschmolz. Diese Edition versammelt rare und prägende Aufnahmen einer Szene, die bis heute weltweit nachhallt. Künstler wie Mulatu Astatke, Mahmoud Ahmed oder Getatchew Mekurya stehen für eine Musik von hypnotischer Kraft, getragen von polyrhythmischen Grooves, markanten Bläserlinien und unverwechselbaren Melodien. Das Doppel-Vinyl ist mehr als eine Compilation: Es ist ein musikalisches Zeitdokument, das die kreative Energie einer urbanen Hochphase einfängt - rau, elegant und zeitlos zugleich.
Ghost Funk Orchestra (GFO) kehren mit ,Yours in The Ranks of Death", ihrer bisher bodenständigsten und persönlichsten Sammlung von Songs, in unseren Orbit zurück. Nachdenklich und ätherisch - auf dem fünften Album von Ghost Funk Orchestra reduziert Komponist und Mastermind Seth Applebaum die Klänge und konzeptionellen Grundlagen und schafft so für seine typischen Grooves einen klareren Rahmen, in dem sie über den Plattenteller gleiten können. Wie die Strahlen der Sommersonne, die den Morgennebel langsam auflösen, treten nun die Konturen und kristallklaren Figuren deutlicher hervor, die Ghost Funk Orchestra seit ihrem Beitritt zum Label im Jahr 2018 zum groovigen, modernen psychedelischen Soul-Jazz-Boogaloo-Rückgrat von Karma Chief Records gemacht haben. Eine treibende, poetische und funkige Form der Selbstreflexion.
Ghost Funk Orchestra (GFO) kehren mit ,Yours in The Ranks of Death", ihrer bisher bodenständigsten und persönlichsten Sammlung von Songs, in unseren Orbit zurück. Nachdenklich und ätherisch - auf dem fünften Album von Ghost Funk Orchestra reduziert Komponist und Mastermind Seth Applebaum die Klänge und konzeptionellen Grundlagen und schafft so für seine typischen Grooves einen klareren Rahmen, in dem sie über den Plattenteller gleiten können. Wie die Strahlen der Sommersonne, die den Morgennebel langsam auflösen, treten nun die Konturen und kristallklaren Figuren deutlicher hervor, die Ghost Funk Orchestra seit ihrem Beitritt zum Label im Jahr 2018 zum groovigen, modernen psychedelischen Soul-Jazz-Boogaloo-Rückgrat von Karma Chief Records gemacht haben. Eine treibende, poetische und funkige Form der Selbstreflexion.
Mit Selenites, Selenites! präsentiert Jimi Tenor das erste Album seiner neuen Band - ein Meilenstein in der Karriere des finnischen Multiinstrumentalisten, der 2025 seinen 60. Geburtstag feierte. Tenor, bekannt für seine genreübergreifenden Visionen, vereint hier Afrobeat, Electronica, Spiritual Jazz und experimentelle Klangwelten zu einem kraftvollen, organischen Sound. Seit den 1990er Jahren prägt Tenor die internationale Musikszene mit Veröffentlichungen auf Labels wie Sähko und Warp Records. Seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Tony Allen, dem UMO Helsinki Jazz Orchestra und Florence Adooni zeigt seine Offenheit für musikalische Kulturen und seine Fähigkeit, scheinbar Gegensätzliches zu verbinden. Die JIMI TENOR BAND entstand in Helsinki und besteht aus fünf virtuosen Musiker:innen, die ihre Stücke live erprobt und verinnerlicht haben. Die Aufnahmen spiegeln diese Energie wider: Direkt, roh und voller Spielfreude. Die Songs wirken wie Live-Mitschnitte - spontan, intensiv und nahbar. Mit Selenites, Selenites! gelingt Tenor ein Album, das nicht nur musikalisch überzeugt, sondern auch seine Rolle als stilprägender Künstler unterstreicht.
Keyboarder, Produzent und Songwriter Joe Armon-Jones präsentiert sein bisher ambitioniertestes Soloprojekt: All The Quiet. Ein mitreissendes Statement, das Jazz, Funk, Dub, Hip-Hop und Soulmusik verbindet und vollständig von Armon-Jones selbst geschrieben, produziert und gemischt wurde. Als Bandmitglied ist er als Teil des mit dem Mercury Prize ausgezeichneten Ezra Collective bekannt, das 2024 als erste Headliner-Jazzband die Londoner Wembley Arena ausfüllte. "All The Quiet (Part II)" ist das zweite Kapitel eines zweiteiligen Albums auf seinem Label Aquarii Records. Gastmusiker und Featuregäste sind u.a. Greentea Peng, Wu-Lu, Yazmin Lacey, Hak Baker, Nubya Garcia und Oscar Jerome.
Sechs Jahre sind vergangen, seit Armon-Jones' letztes Soloalbum "Turn To Clear View" 2019 auf Gilles Petersons Brownswood Recordings veröffentlicht wurde, aber man darf diese Lücke nicht mit einer Pause verwechseln. Denn in dieser Zeit tourte er um die Welt, baute ein Studio auf, wirkte an Alben grosser Namen des britischen Jazz mit und nahm Kollaborationen mit Liam Bailey, Fatima, Hak Baker, Prince Fatty, Ranking Joe, Maxwell Owin und der Dubstep-Legende Mala auf.
Oliver Johnson alias Dorian Concept veröffentlicht am 28. Oktober 2022 sein neues Album, „What We Do For Others“, auf Brainfeeder. Es ist das dritte Studioalbum des österreichischen Produzenten und Synthesizer-Experten, der für seine einzigartigen, wunderschön detaillierten Klangteppiche und wilden, gar euphorisierenden Live-Keyboard-Jam-Videos bekannt ist.
„What We Do For Others“ ist ein entspanntes, ruhiges, selbstbewusstes und intimes Album, das auf herrlich lockeren Arrangements und rückgekoppelten Klanglandschaften basiert und mit Fetzen seines eigenen verfremdeten Gesangs unterlegt ist, der eher als zusätzliche Instrumentierung denn als lyrische Phrasen präsentiert wird. Alle Elemente und Schichten wurden ohne Unterbrechungen aufgenommen und absichtlich nicht bearbeitet. „Ich glaube, deshalb hat diese Platte so etwas wie einen ‚Bandsound‘.“, erklärt Johnson. „Ich spiele alle Arten von Tasteninstrumenten, singe und benutze Effektgeräte, um diese freien Kompositionen zu schaffen.“ Der in Wien lebende Johnson ist ein fester Bestandteil der experimentellen Jazz-/ Elektronik-Szene, die im Umfeld von Brainfeeders Aushängeschild Flying Lotus floriert und sich diversifiziert hat. Mit frühen Veröffentlichungen auf dem Kindred Spirits-Label Nod Navigators und Affine Records spielte Johnson bei den ersten internationalen Label-Nächten von Brainfeeder im Jahr 2009 (Off-Sónar in Barcelona und die berüchtigte Hearn Street Car Park-Session in London) und bildete eine starke familiäre Bindung mit der Brainfeeder-Crew, die auf der gemeinsamen Liebe zu freaky Elektronik-Jazz-Fusion beruht. Johnson war an der Produktion von Thundercats „The Golden Age Of Apocalypse“ beteiligt, spielte die Tasten auf Flying Lotus' bahnbrechendem Album, „Cosmogramma“, und tourte mit den Live-Bands von FlyLo und The Cinematic Orchestra. Außerdem steuerte er die Tasten auf MF DOOMs „Lunchbreak“ bei, das von FlyLo und Thundercat produziert wurde. Kürzlich arbeitete er mit Kenny Beats an dessen Debütalbum, „Louie“, zusammen, wobei er bei drei Stücken die Tasten beisteuerte, und tat sich mit einem weiteren Pionier zukunftsorientierter Elektronik - Mark Pritchard - zusammen, um Musik für Damien Jalets zeitgenössische Tanzperformance, „Kites“, an der Göteborger Oper zu komponieren. Im Jahr 2020 arbeitete Oliver mit einem der weltweit führenden Ensembles für zeitgenössische Musik zusammen, dem Klangforum Wien, und komponierte ein Stück namens „Hyperopia“, das beim TRANSART Festival in Österreich aufgeführt wurde. Johnson veröffentlichte sein Debütalbum, „Joined Ends“, 2014 auf Ninja Tune, bevor er 2018 auf Brainfeeder landete, um „The Nature Of Imitation“ zu veröffentlichen: ein Album mit schwindelerregenden Partituren, kakophonischen Breakdowns und formidablen Rhythmen, von denen Pitchfork schwärmte: „Dorian Concept schafft etwas, das Elektro-Funk-Autoren der 70er und 80er Jahre wie Kraftwerk, George Clinton und Roger Troutman angedeutet haben: Computermusik, die den Funk unverhohlen imitiert, anstatt ihn nur zu faken.“.
Big Crown Records freut sich, Glera zu präsentieren, Marco Beneventos Debütalbum auf dem Label. Marco Benevento hat sich schon immer wie jemand bewegt, der das Studio als eigenes Instrument begreift - nicht bloß als Raum, in dem das Spielzeug herumsteht. Lange bevor er auf Bühnen mit Freddie Gibbs und Madlib auftauchte oder in den Liner Notes von Alben von Clairo und Leon Bridges erwähnt wurde, dachte Benevento bereits wie ein Produzent: Er hörte auf Texturen, Spannungen und Negativräume - und auf jene seltsame emotionale Alchemie, die entsteht, wenn Groove und Neugier aufeinandertreffen. Sein neues Album Glera schärft diesen Instinkt und rückt Benevento nicht nur als virtuosen Keyboarder und Bandleader ins Licht, sondern als Komponisten, der aus Rhythmus, Klang und Gefühl ganze Welten formt.Glera ist ein genreübergreifendes Jazzalbum, das Soul und das elastische Low-End des Reggae mit einem offenen Sinn für Möglichkeiten verbindet. Das Projekt begann vor drei Jahren als eine Art privates Experiment: Benevento schrieb intuitiv, inspiriert von italienischen Filmmusiken und Melodien. Mit der Zeit entwickelten sich diese Skizzen zu etwas Größerem und Kraftvollerem - und mündeten schließlich in die hier zu hörende majestätische Ausformung.Entstanden ist Musik mit filmischer Bewegung, ohne dabei kostbar oder überladen zu wirken. Die Stücke fühlen sich mal wie Verfolgungsjagden, mal wie langsame Überblendungen an - manchmal sogar innerhalb desselben Songs. Jazz-Improvisation teilt sich den Raum mit Reggae-Grooves, orchestralen Elementen und einer psychedelischen Pop-Atmosphäre. Explorativ, aber geerdet; komplex, doch stets klar groove-orientiert.Der Album-Opener ,Frizzante" ist eine reine musikalische Feier - ein energiegeladener Feel-Good-Banger, auf Band gebannt, in dem Marco über einem unnachgiebigen Groove Melodien mit sich selbst austauscht. Auf ,Turandot" wird Benevento von Italiens Marianne Mirage am Gesang begleitet; der düstere, cineastische Track bewegt sich mühelos zwischen den Welten von Portishead und Serge Gainsbourg.Mit ,Big Top" erweitert sich die klangliche Palette noch weiter: ausgestattet mit Sprachaufnahmen und Pfauengeräuschen lässt sich der Song am treffendsten als ,Zirkus-Funk" beschreiben. Ein Pfiff - und das Spiel beginnt mit ,Houdini", einem jazz-fusionhaften Dancefloor-Füller, der vom ersten Schlagzeugschlag an die Tür eintritt. Auf ,I Can't Control This Bliss" mischt Benevento Dream Pop unter und bittet Dream Crease ans Mikrofon - für eine Dosis lo-fi-getränkter Schönheit. Elizabeth Steiner steuert ihre renommierte Harfenarbeit zu ,Miss Neptune" bei, getragen von einem tief vibrierenden, reggae-inspirierten Fundament.Mit Vollgas prescht ,Sprezzatura" wie eine Hochgeschwindigkeitsverfolgung durch enge Straßen, während ,Quattro Passi" das Tempo drosselt und zum entspannten Schlendern einlädt - mit Jazzsängerin Chiara Civello als Feature.Marco Benevento agiert hier auf höchstem Niveau, formt Klang mit Zielstrebigkeit und Neugier. Dieses Album kündigt sich laut an - zugleich nach außen gerichtet und zutiefst intim. Es ist Musik in Bewegung: zwischen Genres, Tempi und Registern, stets verankert in der Freude am Entdecken. Ein Album, das Bewegung verkörpert, die Vergangenheit mitnimmt und doch niemals stehen bleibt.
Big Crown Records freut sich, Glera zu präsentieren, Marco Beneventos Debütalbum auf dem Label. Marco Benevento hat sich schon immer wie jemand bewegt, der das Studio als eigenes Instrument begreift - nicht bloß als Raum, in dem das Spielzeug herumsteht. Lange bevor er auf Bühnen mit Freddie Gibbs und Madlib auftauchte oder in den Liner Notes von Alben von Clairo und Leon Bridges erwähnt wurde, dachte Benevento bereits wie ein Produzent: Er hörte auf Texturen, Spannungen und Negativräume - und auf jene seltsame emotionale Alchemie, die entsteht, wenn Groove und Neugier aufeinandertreffen. Sein neues Album Glera schärft diesen Instinkt und rückt Benevento nicht nur als virtuosen Keyboarder und Bandleader ins Licht, sondern als Komponisten, der aus Rhythmus, Klang und Gefühl ganze Welten formt.Glera ist ein genreübergreifendes Jazzalbum, das Soul und das elastische Low-End des Reggae mit einem offenen Sinn für Möglichkeiten verbindet. Das Projekt begann vor drei Jahren als eine Art privates Experiment: Benevento schrieb intuitiv, inspiriert von italienischen Filmmusiken und Melodien. Mit der Zeit entwickelten sich diese Skizzen zu etwas Größerem und Kraftvollerem - und mündeten schließlich in die hier zu hörende majestätische Ausformung.Entstanden ist Musik mit filmischer Bewegung, ohne dabei kostbar oder überladen zu wirken. Die Stücke fühlen sich mal wie Verfolgungsjagden, mal wie langsame Überblendungen an - manchmal sogar innerhalb desselben Songs. Jazz-Improvisation teilt sich den Raum mit Reggae-Grooves, orchestralen Elementen und einer psychedelischen Pop-Atmosphäre. Explorativ, aber geerdet; komplex, doch stets klar groove-orientiert.Der Album-Opener ,Frizzante" ist eine reine musikalische Feier - ein energiegeladener Feel-Good-Banger, auf Band gebannt, in dem Marco über einem unnachgiebigen Groove Melodien mit sich selbst austauscht. Auf ,Turandot" wird Benevento von Italiens Marianne Mirage am Gesang begleitet; der düstere, cineastische Track bewegt sich mühelos zwischen den Welten von Portishead und Serge Gainsbourg.Mit ,Big Top" erweitert sich die klangliche Palette noch weiter: ausgestattet mit Sprachaufnahmen und Pfauengeräuschen lässt sich der Song am treffendsten als ,Zirkus-Funk" beschreiben. Ein Pfiff - und das Spiel beginnt mit ,Houdini", einem jazz-fusionhaften Dancefloor-Füller, der vom ersten Schlagzeugschlag an die Tür eintritt. Auf ,I Can't Control This Bliss" mischt Benevento Dream Pop unter und bittet Dream Crease ans Mikrofon - für eine Dosis lo-fi-getränkter Schönheit. Elizabeth Steiner steuert ihre renommierte Harfenarbeit zu ,Miss Neptune" bei, getragen von einem tief vibrierenden, reggae-inspirierten Fundament.Mit Vollgas prescht ,Sprezzatura" wie eine Hochgeschwindigkeitsverfolgung durch enge Straßen, während ,Quattro Passi" das Tempo drosselt und zum entspannten Schlendern einlädt - mit Jazzsängerin Chiara Civello als Feature.Marco Benevento agiert hier auf höchstem Niveau, formt Klang mit Zielstrebigkeit und Neugier. Dieses Album kündigt sich laut an - zugleich nach außen gerichtet und zutiefst intim. Es ist Musik in Bewegung: zwischen Genres, Tempi und Registern, stets verankert in der Freude am Entdecken. Ein Album, das Bewegung verkörpert, die Vergangenheit mitnimmt und doch niemals stehen bleibt.
Big Crown Records freut sich, Glera zu präsentieren, Marco Beneventos Debütalbum auf dem Label. Marco Benevento hat sich schon immer wie jemand bewegt, der das Studio als eigenes Instrument begreift - nicht bloß als Raum, in dem das Spielzeug herumsteht. Lange bevor er auf Bühnen mit Freddie Gibbs und Madlib auftauchte oder in den Liner Notes von Alben von Clairo und Leon Bridges erwähnt wurde, dachte Benevento bereits wie ein Produzent: Er hörte auf Texturen, Spannungen und Negativräume - und auf jene seltsame emotionale Alchemie, die entsteht, wenn Groove und Neugier aufeinandertreffen. Sein neues Album Glera schärft diesen Instinkt und rückt Benevento nicht nur als virtuosen Keyboarder und Bandleader ins Licht, sondern als Komponisten, der aus Rhythmus, Klang und Gefühl ganze Welten formt.Glera ist ein genreübergreifendes Jazzalbum, das Soul und das elastische Low-End des Reggae mit einem offenen Sinn für Möglichkeiten verbindet. Das Projekt begann vor drei Jahren als eine Art privates Experiment: Benevento schrieb intuitiv, inspiriert von italienischen Filmmusiken und Melodien. Mit der Zeit entwickelten sich diese Skizzen zu etwas Größerem und Kraftvollerem - und mündeten schließlich in die hier zu hörende majestätische Ausformung.Entstanden ist Musik mit filmischer Bewegung, ohne dabei kostbar oder überladen zu wirken. Die Stücke fühlen sich mal wie Verfolgungsjagden, mal wie langsame Überblendungen an - manchmal sogar innerhalb desselben Songs. Jazz-Improvisation teilt sich den Raum mit Reggae-Grooves, orchestralen Elementen und einer psychedelischen Pop-Atmosphäre. Explorativ, aber geerdet; komplex, doch stets klar groove-orientiert.Der Album-Opener ,Frizzante" ist eine reine musikalische Feier - ein energiegeladener Feel-Good-Banger, auf Band gebannt, in dem Marco über einem unnachgiebigen Groove Melodien mit sich selbst austauscht. Auf ,Turandot" wird Benevento von Italiens Marianne Mirage am Gesang begleitet; der düstere, cineastische Track bewegt sich mühelos zwischen den Welten von Portishead und Serge Gainsbourg.Mit ,Big Top" erweitert sich die klangliche Palette noch weiter: ausgestattet mit Sprachaufnahmen und Pfauengeräuschen lässt sich der Song am treffendsten als ,Zirkus-Funk" beschreiben. Ein Pfiff - und das Spiel beginnt mit ,Houdini", einem jazz-fusionhaften Dancefloor-Füller, der vom ersten Schlagzeugschlag an die Tür eintritt. Auf ,I Can't Control This Bliss" mischt Benevento Dream Pop unter und bittet Dream Crease ans Mikrofon - für eine Dosis lo-fi-getränkter Schönheit. Elizabeth Steiner steuert ihre renommierte Harfenarbeit zu ,Miss Neptune" bei, getragen von einem tief vibrierenden, reggae-inspirierten Fundament.Mit Vollgas prescht ,Sprezzatura" wie eine Hochgeschwindigkeitsverfolgung durch enge Straßen, während ,Quattro Passi" das Tempo drosselt und zum entspannten Schlendern einlädt - mit Jazzsängerin Chiara Civello als Feature.Marco Benevento agiert hier auf höchstem Niveau, formt Klang mit Zielstrebigkeit und Neugier. Dieses Album kündigt sich laut an - zugleich nach außen gerichtet und zutiefst intim. Es ist Musik in Bewegung: zwischen Genres, Tempi und Registern, stets verankert in der Freude am Entdecken. Ein Album, das Bewegung verkörpert, die Vergangenheit mitnimmt und doch niemals stehen bleibt.
Mit diesem außergewöhnlichen Doppel-Vinyl lässt sich die Musik aus den ikonischsten Filmen von Clint Eastwood neu entdecken. Als Schauspieler, Regisseur und Produzent zählt Eastwood zu den prägenden Figuren der internationalen Filmgeschichte - und hat über Jahrzehnte hinweg ein ebenso markantes musikalisches Universum geschaffen. Diese sorgfältig kuratierte Sammlung vereint Originalaufnahmen aus seinen Filmen und spiegelt die enorme stilistische Bandbreite wider: von Jazz-Legenden wie Charlie Parker und Duke Ellington über Soul- und Pop-Klassiker bis hin zu Orchesterwerken und traditionellen Stücken. Die Auswahl zeigt eindrucksvoll, wie entscheidend Musik für die Atmosphäre von Eastwoods Filmen ist - mal subtil, mal prägend, immer charakteristisch. Gepresst als hochwertige Doppel-LP auf farbigem Vinyl, ist diese Edition zugleich Sammlerstück und klangstarke Hommage an eine einzigartige Film- und Musiktradition.
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Anfang der 1960er Jahre, als der Vibrafonist Cal Tjader von Fantasy Records zu Verve Records wechselte, befand er sich in einer seiner produktivsten Phasen. Zwischen 1961 und 1968 nahm er unter der
Regie der Produzenten Creed Taylor und Esmond Edwards fünfzehn Alben für Verve auf, auf denen er sich
künstlerisch freier entfalten konnte denn je zuvor. Auf “The Prophet”, seinem letzten Album für Verve,
schöpft der Vibrafonist aus einer breiten Palette von Jazz-, Latin- und Blues-Einflüssen. Das Programm
besteht je zur Hälfte aus eigenen Kompositionen und Stücken des brasilianischen Keyboarders João Donato,
die von Don Sebesky orchestral arrangiert wurden. Das von Donato geschriebene Stück “Aquarius” wurde
1993 von der Hip-Hop-Band A Tribe Called Quest für das Album “Midnight Marauders” gesampelt.
"Weejuns is all about interplay,"erklärt Gitarristin Mollestad. ,Bitches Blues besteht aus sechs Instrumentalstücken oder Musikabschnitten mit einer extremen Bandbreite an Dynamik. Einige basieren auf kräftigen Beats, während andere Stücke weitaus lyrischer und rubato sind. Die Bandbreite reicht von riffbasierten rockigen Stücken über lautes Chaos bis hin zu melancholischen Balladen und sogar völlig freien Improvisationen." Mit einem kultivierten und dennoch erfrischend instinktiven Ansatz, Instrumente und Einflüsse miteinander zu verflechten, wechselt Bitches Blues (ein ironischer Verweis auf Miles Davis' Album Bitches Brew) unvorhersehbar zwischen langsamen und sanften, klar gegliederten Songs mit disziplinierten Akkordfolgen und explosiven Ausbrüchen kathartischer und komplexer Strukturen. Weejuns (eine Slang-Abkürzung für ,Norwegians") stellten sich 2023 mit einem selbstbetitelten Doppel-Live-Album vor. Ursprünglich von Mollestad für das Kongsberg Jazz Festival zusammengestellt, wo sie mit dem renommierten Musicians Prize ausgezeichnet wurde, hat sich die Chemie innerhalb von Weejuns als dauerhaft und verlockend erwiesen, auch als Gegenpol zum bisher härtesten Album des Hedvig Mollestad Trios, Bees in the Bonnet aus dem Jahr 2025. Mollestad hat mit ihrem gleichnamigen Trio acht gefeierte Alben veröffentlicht. Das Markenzeichen ihrer 15-jährigen Karriere ist die Verschmelzung von ernsthaftem Können mit einem offensichtlichen Fokus darauf, Spaß am Klang zu finden. Als Tochter eines Jazzmusikers vertiefte sie sich in dessen Plattensammlung und studierte klassische Werke von Miles Davis, Charlie Parker, Joe Pass und Jim Hall, bevor sie in ihren 20ern Riff-gewaltige Titanen wie Led Zeppelin, Black Sabbath und Mahavishnu Orchestra entdeckte. Dies führte zur Gründung des Hedvig Mollestad Trios, dessen unermüdlicher Aufnahme- und Tourneeplan seit Anfang der 2010er Jahre der Gitarristin eine Reihe von Auszeichnungen einbrachte, darunter zwei norwegische Grammys (Spellemannprisen) und die Ernennung durch das DownBeat-Magazin zu einer der 25 Künstlerinnen, die ,den Jazz für Jahrzehnte prägen könnten". Ståle Storlokken (Bass, Synths) ist Gründer und langjähriges Mitglied von Supersilent und Elephant9, seit Mitte der 90er Jahre die ,rechte Hand" von Terje Rypdal und hat mit Motorpsycho auf Platte und auf der Bühne sowie mit unzähligen anderen zusammengearbeitet. Ole Mofjell (Drums) ist das jüngste Mitglied und spielt bei Krokofant, Signe Emmeluths Amoeba und seinem eigenen Free-Jazz-Trio 3 Days Of Maceration.
"Weejuns is all about interplay,"erklärt Gitarristin Mollestad. ,Bitches Blues besteht aus sechs Instrumentalstücken oder Musikabschnitten mit einer extremen Bandbreite an Dynamik. Einige basieren auf kräftigen Beats, während andere Stücke weitaus lyrischer und rubato sind. Die Bandbreite reicht von riffbasierten rockigen Stücken über lautes Chaos bis hin zu melancholischen Balladen und sogar völlig freien Improvisationen." Mit einem kultivierten und dennoch erfrischend instinktiven Ansatz, Instrumente und Einflüsse miteinander zu verflechten, wechselt Bitches Blues (ein ironischer Verweis auf Miles Davis' Album Bitches Brew) unvorhersehbar zwischen langsamen und sanften, klar gegliederten Songs mit disziplinierten Akkordfolgen und explosiven Ausbrüchen kathartischer und komplexer Strukturen. Weejuns (eine Slang-Abkürzung für ,Norwegians") stellten sich 2023 mit einem selbstbetitelten Doppel-Live-Album vor. Ursprünglich von Mollestad für das Kongsberg Jazz Festival zusammengestellt, wo sie mit dem renommierten Musicians Prize ausgezeichnet wurde, hat sich die Chemie innerhalb von Weejuns als dauerhaft und verlockend erwiesen, auch als Gegenpol zum bisher härtesten Album des Hedvig Mollestad Trios, Bees in the Bonnet aus dem Jahr 2025. Mollestad hat mit ihrem gleichnamigen Trio acht gefeierte Alben veröffentlicht. Das Markenzeichen ihrer 15-jährigen Karriere ist die Verschmelzung von ernsthaftem Können mit einem offensichtlichen Fokus darauf, Spaß am Klang zu finden. Als Tochter eines Jazzmusikers vertiefte sie sich in dessen Plattensammlung und studierte klassische Werke von Miles Davis, Charlie Parker, Joe Pass und Jim Hall, bevor sie in ihren 20ern Riff-gewaltige Titanen wie Led Zeppelin, Black Sabbath und Mahavishnu Orchestra entdeckte. Dies führte zur Gründung des Hedvig Mollestad Trios, dessen unermüdlicher Aufnahme- und Tourneeplan seit Anfang der 2010er Jahre der Gitarristin eine Reihe von Auszeichnungen einbrachte, darunter zwei norwegische Grammys (Spellemannprisen) und die Ernennung durch das DownBeat-Magazin zu einer der 25 Künstlerinnen, die ,den Jazz für Jahrzehnte prägen könnten". Ståle Storlokken (Bass, Synths) ist Gründer und langjähriges Mitglied von Supersilent und Elephant9, seit Mitte der 90er Jahre die ,rechte Hand" von Terje Rypdal und hat mit Motorpsycho auf Platte und auf der Bühne sowie mit unzähligen anderen zusammengearbeitet. Ole Mofjell (Drums) ist das jüngste Mitglied und spielt bei Krokofant, Signe Emmeluths Amoeba und seinem eigenen Free-Jazz-Trio 3 Days Of Maceration.
"Collected Works and War of the Martian Ghosts" ist die ultimative Sammlung von Aufnahmen der lebenden Chicagoer DIY-Legende Dr. Charles Joseph Smith. Es ist auch die erste Archivveröffentlichung von Sooper Records aus Chicago. Die Musik hier ist zum ersten Mal überhaupt für alle zugänglich. Diese 90-minütige Sammlung umfasst 30 Jahre von Charles' selbstveröffentlichter Musik, darunter Konzertklavier, elektroakustische Experimente, elektronische Beats, freie Improvisation und zwei Instrumentalversionen seiner sich weiterentwickelnden Science-Fiction-Oper "War of the Martian Ghosts" (eine elektronische Version von 2023 und eine Klavierversion von 2018). Diese Doppel-Vinyl-/Dreifach-CD-Sammleredition enthält ein umfangreiches Booklet mit 9000 Wörtern über das Leben und Werk des Künstlers sowie Gedichten, Interviews, Zitaten und 30 Archivfotos. Dies ist ein Stück Musikgeschichte Chicagos. Die bemerkenswerte Geschichte von Dr. Charles Joseph Smith beginnt mit der musikalischen Begabung eines stummen Kindes und der zielstrebigen Art und Weise, wie er dieses Talent förderte, um es zu seiner Lebensaufgabe und Daseinsberechtigung zu machen. Charles erzählt von dieser künstlerischen Reise in seiner Autobiografie ,The 88 Keys that Opened Doors", einem selbst veröffentlichten Buch, das ein Leben beschreibt, in dem Musik der wichtigste Schlüssel war (und immer noch ist), um die großen Herausforderungen durch Autismus-Spektrum-Störungen (ASD) zu meistern. Seine Karriere als Musiker startet in der Kirche, führt ihn in die internationale Konzertszene und endet schließlich in Chicagos experimenteller Underground-Szene, wo sie seltsame Früchte trägt. Auf diesem Weg hat Charles Joseph Smiths kompositorische Stimme populäre Musik von Pop bis Jazz, den Gospel der Kirche, den Kanon des klassischen Konservatoriums, moderne Tanzmusik und den regelbrechenden Experimentalismus der DIY-Subkultur seiner Stadt, in der er seit über 30 Jahren eine tragende Rolle spielt, aufgenommen und verarbeitet. Seit Mitte der 1990er Jahre tritt Charles auf, tanzt und verkauft seine selbst veröffentlichten Musik- und Schriftwerke persönlich, oft bei lokalen Shows, die er regelmäßig besucht. In Chicago ist er als lebendes Symbol für die Kraft der Musik und den beliebten Gemeinschaftsgeist im Herzen der DIY-Szene bekannt. Dies ist die definitive Sammlung seiner Originalaufnahmen - auch wenn es unmöglich wäre, die ganze Bandbreite der Musik, Poesie und Prosa des produktiven Dr. Charles Joseph Smith zu erfassen.
Mit Home Safe veröffentlicht der Pariser Produzent und Songwriter Crayon am 24. Oktober sein lang erwartetes Debütalbum auf Erased Tapes. Nach Jahren als gefragter Produzent für französische Rap-Größen wie Josman und Dinos tritt Crayon nun selbst ins Rampenlicht - mit einem Werk, das Soul, Folk, Jazz, Hip-Hop und Elektronik zu einem warmen, vielschichtigen Klangkosmos vereint. Die Entstehung des Albums begann in einer Pariser WG, wo Crayon und Jazzpianist Bastien Brison intime Jam-Sessions veranstalteten. Aus dieser kreativen Gemeinschaft entstand ein Sound, der orchestrale Größe mit der Intimität von Bedroom-Produktionen verbindet. Nach einer persönlichen Rückzugsphase in seinem Elternhaus verfeinerte Crayon über drei Jahre die Klangästhetik des Albums - inspiriert von Erinnerungen an das Zuhause und der Frage: Was bedeutet Heimat für dich? Das Ergebnis ist ein zutiefst persönliches, visuell geprägtes Album mit Gästen wie FKJ, ELIZA, Rhye, anaiis, Yamê und Arthur Teboul. Tracks wie Home Safe und Diamond Miner laden ein in eine Welt, in der Sound, Bild und Emotion verschmelzen.
Inspiriert von den schattigen Cabarets und verrauchten Jazzclubs des Weimarer Berlins der späten 1920erJahre, präsentiert Bryan Ferry mit seinem Orchester auf „Bitter-Sweet“ sein Solo- und Roxy-MusicRepertoire in neuem Gewand – mit einer raffnierten Jazz-Sensibilität. Das Album besticht durch elegante
Bläserarrangements, gedämpfte Trompete, Klarinettenklänge und eine Atmosphäre urbaner Melancholie,
die Klassiker wie „Alphaville“, „Reason or Rhyme“ und „While My Heart Is Still Beating“ neu interpretiert.
Ferry selbst steuert auf acht Titeln den Gesang bei, während die übrigen Stücke als instrumentale Neuinterpretationen präsentiert werden, arrangiert mit dem Können von Colin Good und gespielt von einem
Ensemble erfahrener Jazzmusiker. Das Konzept des Albums entstand aus Ferrys Tätigkeit als Musikberater
für die gefeierte deutsche Fernsehserie „Babylon Berlin“, in der einige Titel ursprünglich verwendet wurden
und die filmisches Drama mit authentischem Jazz verbindet. Perfekt für langjährige Fans, Jazzliebhaber
und Sammler: „Bitter-Sweet“ bietet eine neue Perspektive auf Ferrys Songwriting und ist damit ein herausragendes Album zum Ausstellen, Entdecken und Verschenken.
Das Album erscheint erstmals seit 2012 wieder als limitierte rote LP und CD.
Tauchen Sie ein in eine Welt, in der klassischer Art-Pop auf die wilden 20er Jahre trifft. „The Jazz Age“
interpretiert Bryan Ferrys Roxy Music- und Solo-Katalog als elegante Jazz-Instrumentals neu, präsentiert
vom Bryan Ferry Orchestra. Von „Virginia Plain“ und „Do the Strand“ bis hin zu „Love Is the Drug“ und
„Avalon“ – jeder Titel erstrahlt in authentischen Arrangements im Stil der 20er Jahre mit Banjo, Klarinette,
gedämpfter Trompete, Baritonsaxophon und Kontrabass, komponiert vom renommierten Arrangeur Colin Good. Britische Jazz-Größen wie der Trompeter Enrico Tomasso und der Saxophonist Alan Barnes erwecken
diese zeitlosen Melodien zum Leben, während die Mono-Produktion den Charme alter 78er-Schallplatten
heraufbeschwört. Ferry selbst verzichtet auf den Gesang und fungiert als Dirigent und Produzent. Dieses
innovative Projekt entstand aus seiner Liebe zum Jazz und seiner Neugier, wie seine Songs ohne Gesang
klingen würden. Perfekt für langjährige Fans, Jazzliebhaber und designorientierte Sammler: „The Jazz
Age“ bietet eine neue Perspektive auf Ferrys Werk und ist damit ein herausragendes Sammlerstück zum
Entdecken, Ausstellen und Verschenken.
Das Album erscheint erstmals seit 2012 wieder als limitierte Edition auf waldgrünem Vinyl (1LP) und
als CD.
Inspiriert von den schattigen Cabarets und verrauchten Jazzclubs des Weimarer Berlins der späten 1920erJahre, präsentiert Bryan Ferry mit seinem Orchester auf „Bitter-Sweet“ sein Solo- und Roxy-MusicRepertoire in neuem Gewand – mit einer raffnierten Jazz-Sensibilität. Das Album besticht durch elegante
Bläserarrangements, gedämpfte Trompete, Klarinettenklänge und eine Atmosphäre urbaner Melancholie,
die Klassiker wie „Alphaville“, „Reason or Rhyme“ und „While My Heart Is Still Beating“ neu interpretiert.
Ferry selbst steuert auf acht Titeln den Gesang bei, während die übrigen Stücke als instrumentale Neuinterpretationen präsentiert werden, arrangiert mit dem Können von Colin Good und gespielt von einem
Ensemble erfahrener Jazzmusiker. Das Konzept des Albums entstand aus Ferrys Tätigkeit als Musikberater
für die gefeierte deutsche Fernsehserie „Babylon Berlin“, in der einige Titel ursprünglich verwendet wurden
und die filmisches Drama mit authentischem Jazz verbindet. Perfekt für langjährige Fans, Jazzliebhaber
und Sammler: „Bitter-Sweet“ bietet eine neue Perspektive auf Ferrys Songwriting und ist damit ein herausragendes Album zum Ausstellen, Entdecken und Verschenken.
Das Album erscheint erstmals seit 2012 wieder als limitierte rote LP und CD.
Tauchen Sie ein in eine Welt, in der klassischer Art-Pop auf die wilden 20er Jahre trifft. „The Jazz Age“
interpretiert Bryan Ferrys Roxy Music- und Solo-Katalog als elegante Jazz-Instrumentals neu, präsentiert
vom Bryan Ferry Orchestra. Von „Virginia Plain“ und „Do the Strand“ bis hin zu „Love Is the Drug“ und
„Avalon“ – jeder Titel erstrahlt in authentischen Arrangements im Stil der 20er Jahre mit Banjo, Klarinette,
gedämpfter Trompete, Baritonsaxophon und Kontrabass, komponiert vom renommierten Arrangeur Colin Good. Britische Jazz-Größen wie der Trompeter Enrico Tomasso und der Saxophonist Alan Barnes erwecken
diese zeitlosen Melodien zum Leben, während die Mono-Produktion den Charme alter 78er-Schallplatten
heraufbeschwört. Ferry selbst verzichtet auf den Gesang und fungiert als Dirigent und Produzent. Dieses
innovative Projekt entstand aus seiner Liebe zum Jazz und seiner Neugier, wie seine Songs ohne Gesang
klingen würden. Perfekt für langjährige Fans, Jazzliebhaber und designorientierte Sammler: „The Jazz
Age“ bietet eine neue Perspektive auf Ferrys Werk und ist damit ein herausragendes Sammlerstück zum
Entdecken, Ausstellen und Verschenken.
Das Album erscheint erstmals seit 2012 wieder als limitierte Edition auf waldgrünem Vinyl (1LP) und
als CD.
Auf dem komplett unübersichtlichen Markt der Vinyl-Wiederveröffentlichungen rarer Aufnahmen aus dem im weitesten Sinne Rock & Roll/Rhythm & Blues/Popcorn-Umfeld hat sich die Serie DOWN AT THE UGLY MEN’S LOUNGE mit einer komplett eigenständigen konzeptionellen Farbe etabliert. Das authentische 10“-Format und die Covergestaltung mit obskuren und anonymen Musikerfotos der ersten fünfzig Jahre des 20. Jahrhunderts sind gleichermaßen unverkennbar wie unwiderstehlich.
Das stilistische Spektrum der neuen Auswahl rarer und rarster Trouvaillen aus dem legendären Archiv von Prof. Bop bleibt dem Ursprungskonzept treu: Zwischen Boogie und Mambo, zwischen Blues und Bop, zwischen Exotica und Egozentrik...weniger amateurhaft gespielter Teenager-Rockabilly, eher Rock & Roll etc. von musikalisch versierten und Jazz-geschulten Vollprofis. Allesamt Aufnahmen der goldenen Epoche 1950 – 1962.
„Weihnachten ist wirklich die schönste Zeit des Jahres“! „Im Laufe der Jahre habe ich viele originelle Weihnachtslieder geschrieben und ich hatte das Gefühl, dass es jetzt an der Zeit ist, die besten davon auf einem Album zu bündeln. Und hier ist es: Ein wundervolles Weihnachtsalbum mit einer Vielzahl von Liedern, von denen jedes ein wesentliches Element der Weihnachtsstimmung enthält, jetzt in einer Deluxe-Edition. 15 Songs, die ich sorgfältig ausgewählt habe. Ich habe 9 der 11 Originale mit den Amerikanern Jeff Franzel und Maria Christensen geschrieben und die anderen 2 Originalsongs mit den niederländischen Songwritern Simon Gitsels und Karel Schepers. Die Cover auf diesem Album sind Songs, die ich so sehr liebe, dass ich ihnen meine eigene Note geben und ihnen einen Platz auf dem Album geben wollte.“ Vier erfolgreiche Studioalben, mehreren Theatertourneen in den Niederlanden und erste internationale Shows, die allesamt ausverkauft waren. Es folgten bereits zahlreiche Auszeichnungen, darunter eine Goldene Schallplatte und bereits zweimal der renommierte Edison Jazz Award (der Holländische Grammy). Keine alltägliche Errungenschaft im Jazzbereich oder wie „Crooner“ Dennis es lieber nennt, im Swing, einem Stil, der für ihn unvergleichlich ist.
Mit Selenites, Selenites! präsentiert Jimi Tenor das erste Album seiner neuen Band - ein Meilenstein in der Karriere des finnischen Multiinstrumentalisten, der 2025 seinen 60. Geburtstag feierte. Tenor, bekannt für seine genreübergreifenden Visionen, vereint hier Afrobeat, Electronica, Spiritual Jazz und experimentelle Klangwelten zu einem kraftvollen, organischen Sound. Seit den 1990er Jahren prägt Tenor die internationale Musikszene mit Veröffentlichungen auf Labels wie Sähko und Warp Records. Seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Tony Allen, dem UMO Helsinki Jazz Orchestra und Florence Adooni zeigt seine Offenheit für musikalische Kulturen und seine Fähigkeit, scheinbar Gegensätzliches zu verbinden. Die JIMI TENOR BAND entstand in Helsinki und besteht aus fünf virtuosen Musiker:innen, die ihre Stücke live erprobt und verinnerlicht haben. Die Aufnahmen spiegeln diese Energie wider: Direkt, roh und voller Spielfreude. Die Songs wirken wie Live-Mitschnitte - spontan, intensiv und nahbar. Mit Selenites, Selenites! gelingt Tenor ein Album, das nicht nur musikalisch überzeugt, sondern auch seine Rolle als stilprägender Künstler unterstreicht.
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Ein Album von bittersüßer Schönheit, voller Ambivalenzen und gutem Pop. Steiner & Madlaina veröffentlichen ihr viertes Studioalbum Nah Dran; zweieinhalb Jahre nach ihrem letzten Album. Es ist ein Werk, das in seinem warmen Pop-Sound und seiner wie immer exzellenten Textarbeit hält, was man sich von diesem Duo verspricht, dabei aber einen Schritt nach vorn macht. Inhaltlich verhandelt dieses Album die wichtigste Erkenntnis unserer Zeit: Die Welt ist widersprüchlich und wir müssen lernen, das auszuhalten. Die Songs erzählen präzise und poetisch von Selbstzweifeln, politischer Haltung, Beziehungen, Zeitgeist und Gesellschaft; sie sind witzig, tief, poetisch, doppeldeutig, zitatwürdig und gegenwärtig. In seinem Sound streift dieses Indie-Pop-Album Jazz, Singer-Songwriting und orchestrale Elemente. Bläser, Streicher, Kinderchor und Klavier treffen auf Gitarren und handgemachte Sounds. Die Produktion ist detailverliebt, mal organisch, mal elektronisch, in Vielem mutig, oft All In. Trotz aller Komplexität bleibt Nah Dran tanzbar, mitsingbar und zugänglich. Es ist gut gelaunte Popmusik mit Haltung - nostalgisch, verspielt, aber nie naiv. Ein Album, das Gesellschaftskritik durch Selbstkritik übt, das feiert und reflektiert, das sich nicht mit einfachen Antworten zufriedengibt. (Und die Liebe kommt auch nicht zu kurz.)
Mit "Plan 76" entwickeln The Orchestra (For Now) ihren maximalistischen Ansatz dessen, was sie selbst als "London Prog" bezeichnen, weiter. Die EP kombiniert avantgardistische Rock-Theatralik, komplexes klassisches Zusammenspiel, pastoralen Barock-Indie, Post-Hardcore-Dynamik, jazzige Freakouts und alles dazwischen und ist eine Meisterleistung in Sachen Spannung und Entspannung. Die Elemente, die ihr Debüt zu einem Durchbruch machten, sind immer noch vorhanden: Die Kompositionen sind unvorhersehbar und doch unverkennbar eingängig, und es gibt skurrile Referenzen an die Popkultur und die sie umgebende Welt. Doch hier wird alles auf ein höheres Niveau gebracht, die zugrunde liegende Fragilität in einen Mantel musikalischen Selbstvertrauens gehüllt, der nur mit solch großem Ehrgeiz entstehen kann.
Die Lead-Single "Hattrick" fasst ihre Entwicklung perfekt zusammen. Sättigung und Kontrast wurden gesteigert, die dunkleren Ecken akzentuiert, ihre breitere Palette lebendiger und farbenfroher. Labyrinthartige Instrumentierung schwillt an und explodiert in Momenten schamanischer Stimmkraft, filmischer Streicher, einer treibenden Rhythmusgruppe und ungezügelter Gitarren, bevor sie aufflammt und grüblerischen, nachdenklichen Versen weicht.
Zur EP erklärt die Band: "Plan 76 vervollständigt die Geschichte, die wir ursprünglich erzählen wollten. Sie führt die Themen unserer ersten Veröffentlichung fort, platziert das dort Bewährte aber in anderen Welten und Situationen. Instrumental gesehen ist sie für uns anspruchsvoller. Nicht, weil wir unglaublich komplizierte Parts spielen, sondern im Gegenteil – wir haben versucht, sie zu verfeinern, anstatt sie zu verkomplizieren. Es gibt unglaublich exponierte Momente, in denen wir die Instrumentierung reduziert haben (was für uns nicht selbstverständlich ist). Diese EP bereitet auch den Boden für das, was als Nächstes kommt."
In den letzten Jahren hat die Band einen Aufstieg erlebt, von dem die meisten neuen Acts nur träumen können. Sie spielten auf der Hauptbühne des Green Man Festivals, traten beim End Of The Road Festival auf und spielten mehrere ausverkaufte Headliner-Konzerte, bevor sie überhaupt eine Single veröffentlichten. Nachdem sie ihren Sound auf der Londoner Live-Tour verfeinert hatten, veröffentlichte die Band Anfang des Jahres ihre mit Spannung erwartete Debüt-EP "Plan 75", die sowohl bei Kritikern als auch bei ihrer Fangemeinde für Begeisterung sorgte.
Erstmals international auf Vinyl – zum 50. Jubiläum neu aufgelegt
Stones Throw Records präsentiert die erste internationale Wiederveröffentlichung von Haruomi Hosonos Kultalbum Tropical Dandy – fast genau 50 Jahre nach der japanischen Originalveröffentlichung von 1975.
Erhältlich als Standard Black Vinyl und limitierte Ocean Blue Edition, jeweils auf 180g-Vinyl mit OBI-Strip und einer neu übersetzten Version der originalen Liner Notes von 1975.
Tropical Dandy markierte Hosonos musikalischen Wendepunkt – ein wagemutiges, genreübergreifendes Werk zwischen Exotica, Jazz und Pop, das als stilprägende Grundlage für das spätere Japanese City Pop gilt.
Haruomi Hosono ist Gründungsmitglied der Folk-Rock-Band Happy End sowie der legendären elektronischen Formation Yellow Magic Orchestra (YMO) und gilt als einer der einflussreichsten Künstler Japans. Sein Werk überschreitet seit fünf Jahrzehnten spielerisch Genregrenzen und Kulturräume.
Diese Veröffentlichung ist die zweite Zusammenarbeit zwischen Stones Throw und Hosono, nach dem Compilation-Album Hosono House Revisited, das u. a. Beiträge von Mac DeMarco, Sam Gendel und John Carroll Kirby enthielt.
Erstmals international auf Vinyl – zum 50. Jubiläum neu aufgelegt
Stones Throw Records präsentiert die erste internationale Wiederveröffentlichung von Haruomi Hosonos Kultalbum Tropical Dandy – fast genau 50 Jahre nach der japanischen Originalveröffentlichung von 1975.
Erhältlich als Standard Black Vinyl und limitierte Ocean Blue Edition, jeweils auf 180g-Vinyl mit OBI-Strip und einer neu übersetzten Version der originalen Liner Notes von 1975.
Tropical Dandy markierte Hosonos musikalischen Wendepunkt – ein wagemutiges, genreübergreifendes Werk zwischen Exotica, Jazz und Pop, das als stilprägende Grundlage für das spätere Japanese City Pop gilt.
Haruomi Hosono ist Gründungsmitglied der Folk-Rock-Band Happy End sowie der legendären elektronischen Formation Yellow Magic Orchestra (YMO) und gilt als einer der einflussreichsten Künstler Japans. Sein Werk überschreitet seit fünf Jahrzehnten spielerisch Genregrenzen und Kulturräume.
Diese Veröffentlichung ist die zweite Zusammenarbeit zwischen Stones Throw und Hosono, nach dem Compilation-Album Hosono House Revisited, das u. a. Beiträge von Mac DeMarco, Sam Gendel und John Carroll Kirby enthielt.
"Songs For Other People's Weddings" ist ein Begleitalbum zum gleichnamigen Buch von Jens Lekman und dem preisgekrönten Bestsellerautor David Levithan, das am 5. August 2025 über ABRAMS erscheint. Das Projekt wurde von der überraschenden Nebenkarriere des beliebten schwedischen Künstlers als Hochzeitssänger inspiriert, die zufällig zustande kam, nachdem Fans seinen Song "If You Ever Need A Stranger (To Sing At Your Wedding)" aus dem Jahr 2004 wörtlich nahmen und ihn einluden, auf ihren Hochzeiten aufzutreten. "Songs For Other People's Weddings" ist ein fiktives Werk über J, einen unglücklich verliebten Musiker, der nebenbei als Hochzeitssänger arbeitet. J trifft sich mit Paaren vor ihrem großen Tag, um mehr über die intimen, seltsamen Dinge zu erfahren, die sie zusammengebracht haben, um einen originellen Song zu schreiben, den er ihnen auf ihrer Hochzeit vorträgt. Aber trotz Js Vorliebe, die perfekten Worte für andere zu finden, scheint er nicht in der Lage zu sein, dasselbe für seine eigene Liebe zu seiner Freundin V. zu tun. Lekman bemerkt: "Die Idee, ein erzählerisches Konzeptalbum (eine Rockoper?) zu machen, fühlte sich verboten an. Was für mich normalerweise ein Zeichen dafür ist, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Als ich mich mit dem Genre der narrativen Konzeptalben beschäftigte, wurde mir klar, dass eines meiner Lieblingsalben, Frank Sinatras "Watertown", genau das war - eine Platte, die eine chronologische Geschichte über die Länge einer LP erzählte. Da ich nie ein Fan von Musicals oder Rockopern war, diente mir dieses Album als Inspiration. Ich schrieb das Album, während das Buch noch in Arbeit war, und an einigen Stellen begann ich mir vorzustellen, was zwischen den Kapiteln des Buches geschah. Das Buch und das Album waren schließlich miteinander verflochten, gingen aber auch ihre eigenen Wege. Das Buch gab die Struktur der Geschichte vor, aber das Album schlich sich manchmal hinter die Kulissen. Geschichten aus den Liedern fanden ihren Weg in das Buch und umgekehrt." "Songs For Other People's Weddings" folgt der Beziehung von J und V und verändert sich musikalisch, während das Paar durch die Höhen und Tiefen der Liebe navigiert - wobei jede neue Hochzeit ihren eigenen klanglichen Hintergrund bietet. Das Album ist eine orchestrale, romantische Sammlung, die sich zwischen pastoralen Streichern, verträumtem Pop, sanftem Jazz-Saxophon und traurigen House-Beats bewegt. "Die Figur des J kann seine eigenen Emotionen nicht aus seinen Liedern heraushalten, und Jens unterstreicht dies auf eine Weise, die den Hörer immer wieder überrascht", sagt Levithan. "Oft wird er von Matilda Sargren begleitet, die Vs Gefühlen und Gedanken eine Stimme gibt. Ursprünglich sollte sie nur auf den Demos singen, aber als sie anfing, V zu singen, war es keine Frage, dass sie auf dem endgültigen Album zu hören sein würde. Wenn Jens und ich unsere Arbeit getan haben, erzählen der Roman und das Album beide Seiten von Js und Vs Geschichte - und die Spannung entsteht dadurch, wie diese Seiten zusammenpassen." Lekman fügt hinzu: "Auch wenn es in dieser Geschichte um eine Beziehung geht und darum, wie sie sich in den Beziehungen und Hochzeiten anderer widerspiegelt, denke ich, dass es vor allem eine Liebesgeschichte über Musik und ihren Wert in einer Zeit ist, in der sie von Tech-Unternehmen abgewertet und in Inhalte verwandelt wird. Ihre Fähigkeit, zu beruhigen und zu verbinden und ihre Rolle in den Übergangsmomenten unseres Lebens, wie zum Beispiel bei Hochzeiten. Es ist ein Liebeslied an Liebeslieder."
"Ephemeral Memory" ist das Debütalbum von Hip-Hop-Produzent, Komponist und Multi-Instrumentalist Braths, aka Thomas Horeczko, bei Sony Music. Darauf präsentiert der für seine Zusammenarbeit mit Hip-Hop Stars wie Apache 207, reezy, Nimo und Olexesh, Chapo102, oder Ezhel bekannte Musiker eigene instrumentale Kompositionen. Miniaturen für Soloklavier verbindet er mit gelayerten Streicherklängen und melancholischen Orchesterarrangements zu einer eigenen, atmosphärischen Klangwelt. Viele Instrumente hat Braths dabei selbst eingespielt, als Special Guests sind Esther Abrami und das ORF Radio-Symphonieorchester Wien auf dem Album zu hören. "Ephemeral Memory" ist für den 1998 in Paris als Sohn einer sudanesischen Mutter - einer Cellistin - und eines ukrainischen Vaters - einem Komponisten - geborenen Braths eine Hommage an die Geschichte seiner Familie und Vorfahren. Das Album thematisiert die Migrationserfahrung seiner eigenen Familie und die damit verbundenen, latenten Erinnerungen und komplexen Emotionen, die über Generationen fortbestehen. Erfahrungen wie Sklaverei und die Mühe Grenzen und Nationalitäten zu überwinden, spielen dabei eine Rolle. Braths wurde 1998 in Paris als Sohn einer sudanesischen Mutter, einer Cellistin, und eines ukrainischen Vaters, einem Komponisten, geboren und war von klein auf von Musik umgeben. Sein vielfältiger kultureller Hintergrund, bereichert durch jüdische und muslimische Wurzeln, hat seine mehrsprachige Identität als europäischer Weltbürger geprägt. Als klassisch ausgebildeter Geiger und versierter Musiker begann Braths seine musikalische Reise im Alter von vier Jahren und beherrscht sieben Instrumente, darunter Geige, Gitarre, Saxophon, Fagott und Klavier. Nach seinem Umzug nach Berlin, um Tontechnik und Jazzkomposition zu studieren, machte er sich schnell einen Namen in der europäischen Hip-Hop-Szene und arbeitete mit einigen den größten Künstlern des Genres zusammen, wie Apache 207, reezy, Nimo und Olexesh. In "Ephemeral Memory" kombiniert Braths seine facettenreichen Einflüsse zu einzigartigen, atmosphärischen Instrumentalkompositionen, die die Zuhörer dazu einladen, über ihre eigenen Geschichten und Emotionen nachzudenken.
Special new 25th anniversary edition of this most popular and highly-acclaimed of all Soul Jazz Records' Dynamite! series - 300% Dynamite is jam-packed with reggae tunes that crossed-over to become dancefloor hits and are 100% guaranteed to rock any party!
Out of print for the last 15 years, this new edition is being released in a one-off limited-edition heavyweight special-edition yellow coloured vinyl pressing + download code exclusively for Record Store Day 2024. This album is fully remastered, relicensed and with new tracks exclusively for RSD 24. Wayne Smith's booming anthem "Sleng Teng", Althea & Donna's worldwide hit 'Uptown Top Ranking', Sister Nancy's classic "Bam Bam", Augustus Pablo, Lee Perry - it's all here as 300% Dynamite joins the dots between reggae, jazz, funk, dub and soul.
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Die mehrfach preisgekrönte norwegische Jazzsängerin und Songwriterin Silje Nergaard präsentiert ihr neues Album "Tomorrow We'll Figure Out the Rest". Dies ist eine zutiefst persönliche Hommage an ihre Eltern und eine musikalische Reise, inspiriert von Erinnerungen, Momenten mit ihrer Familie und Szenen aus ihrem Leben."'Tomorrow We'll Figure Out the Rest' ist nicht nur der Titel eines Albums, sondern auch das, was das Leben im Moment ausmacht - die Erlaubnis, nicht alles perfekt durchdacht haben zu müssen", erklärt Silje Nergaard. "Diese Inspiration stammt aus einer Quelle, die mir sehr nahesteht: meinen Eltern. Sie haben mir gezeigt, wieviel Freude die Musik in ein Zuhause bringen kann - die Freude und auch die Traurigkeit, die sie in unsere Herzen bringt. Sie haben mir beigebracht, dass das Leben nicht immer bis ins letzte Detail geplant sein muss."Mit ihrer besonderen Fähigkeit, bewegende Geschichten mit Musik zu erzählen, vereint Silje auf "Tomorrow We'll Figure Out the Rest" intime Jazzklänge mit orchestralen Arrangements. Dabei wird sie von führenden europäischen Jazzmusikern begleitet, darunter Helge Lien (Piano), Jarle Vespestad (Schlagzeug), Finn Guttormsen (Bass), George (Jojje) Wadenius (Gitarre) und Håkon Kornstad (Saxophon). Ergänzt wird das Ensemble durch das renommierte Stavanger Symphony Orchestra, dirigiert von Vince Mendoza, der die emotional-farbigen, bisweilen geradezu cineastischen Orchesterarrangements für das Album komponiert hat. Mendoza und Nergaard arbeiteten bereits bei dem Grammy-nominierten Album "A Thousand True Stories" zusammen.Besonders bewegend sind die persönlichen Einblicke, die Silje Nergaard in dieses Album eingebaut hat: "Es hat ein paar kleine Momente, die zeigen, wie mein Leben als Kind aussah. Ich habe eine alte Kassette gefunden, auf der ich mit meinem Vater spreche - da war ich gerade mal fünf Jahre alt. Darauf singen meine Schwester, meine Eltern und ich zusammen. Diese Aufnahmen haben mich tief berührt, und ich freue mich, sie mit euch teilen zu können."Das Album vereint die intime Atmosphäre eines Kammer-Jazzensembles mit dem majestätischen Klang eines großen Orchesters. Silje Nergaard beschreibt es als eine Sammlung von Erinnerungen, die die Vergangenheit feierlich nachvollziehbar machen, aber auch einen hoffnungsvollen Blick in die Zukunft werfen. "Das Cover des Albums zeigt ein altes Foto meiner Eltern, als sie jung und frisch verliebt waren - ein Moment purer musikalischer Freude, ohne Gedanken an den nächsten Tag. Dieses Bild und diese Stimmung haben mich inspiriert."Mit "Tomorrow We'll Figure Out the Rest" zeigt Silje Nergaard einmal mehr, warum sie zu den herausragendsten Künstlerinnen der Jazzszene gehört: persönlich, authentisch und musikalisch brillant.
„aboutJAZZ – Christmas“: Dieses Album vereint die schönsten Jazz-Versionen beliebter Weihnachtsklassiker und liefert damit eine stilvolle Musikbegleitung für die schönste Zeit des Jahres. Ob stimmgewaltige Titel wie Nat King Coles „The Christmas Song (Merry Christmas To You)”, sanfte Melodien wie in Norah Jones‘ „Christmas Calling (Jolly Jones)“, verspielte Töne mit Jamie Cullums „It’s Christmas“ oder eine märchenhafte Atmosphäre wie in Peggy Lees „The Christmas Waltz“ – dieses Album vereint die beliebtesten Weihnachtstitel mit dem vielseitigen Genre der Jazzmusik. Echte Klassiker und neue Interpretationen von Künstlern wie Gregory Porter, Laufey, Diana Krall, Frank Sinatra, Mel Tormé, Tony Bennett, Melody Gardot, Dean Martin, Ella Fitzgerald und vielen weiteren sorgen für ein rundum stimmungsvolles Musikerlebnis. „aboutJAZZ Christmas“ ist ab dem 22. November als 2LP, 2CD und Download erhältlich.
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Die Londoner Experimentalisten Kinkajous releasen ihr neues Album auf dem Nottinghamer Label Running Circle. "Nothing Will Disappear" ist Ambient-Maximalismus in seiner subtilsten und zartesten Form. Anklänge an Floating Points und subtile Klangfarben-Shifts á la Jon Hopkins und James Holden sind deutlicher zu erkennen als bei anderen zeitgenössischen Jazzacts. Die beiden Vorgänger "Hidden Lines" (2019) und "Being Waves" (2021) sind Paradebeispiele für ihre Mischung aus analoger, akustischer und orchestraler Instrumentierung und schafften es beide in zahlreiche Jahresendlisten.
Von CLASH als "ein wichtiger Teil der britischen Musiklandschaft" beschrieben, beziehen Kinkajous ihre Inspiration aus Orchester-, Instrumental- und elektronischer Musik und sind für ihren fesselnden und filmreifen Sound bekannt. Angeführt von Schlagzeuger/Produzent Benoît Parmentier und Saxophonist Adrien Cau, können sie mit einer beeindruckenden Besetzung aufwarten, zu der auch Keyboarder Jack Doherty und Bassist Andres Castellanos gehören. Die mutigen neuen Räume, in die Kinkajous vorgedrungen ist, kommen gut an, mit ausverkauften Headliner-Shows im Londoner Jazz Café und King's Place, neben einer gigantischen Zusammenarbeit im letzten Winter mit dem London Contemporary Orchestra im Londoner Earth Theatre und Auftritten bei den Bluedot und EFG London Jazz Festivals.
Auf seinem Sony Classical Debut-Album "Human Universe" zeigt der außergewöhnliche japanische Pianist und Komponist Hayato Sumino seine facettenreichen musikalischen Einflüsse in einer vielfältigen Auswahl an Stücken klassischer Komponisten wie Bach, Händel, Purcell, Chopin, Fauré und Debussy, ikonischer Filmmusik von Hans Zimmer und Ryūichi Sakamoto sowie seinen eigenen Kompositionen und Arrangements.Die Besonderheit an Hayato Suminos Klavierspiel ist sein einzigartiger, souverän-virtuoser Stil, bei dem er eine präzise klassische Technik mit dem feinen Gespür eines Arrangeurs und ausgeprägten Improvisationsfähigkeiten verbindet. So lässt er beständig Eindrücke aus Genres wie dem Jazz oder der Popmusik, in denen er ebenso aktiv ist, in seine fundierten klassischen Interpretationen einfließen."Für `Human Univers' habe ich mich von den antiken Vorstellungen des Universums und dem Zusammenhang zwischen Kunst und Wissenschaft inspirieren lassen. Die alten Griechen glaubten, dass Himmelskörper im Universum Töne aussenden und dass das gesamte Universum Harmonie und Musik erzeugt, die sogenannte 'Musik der Sphären'."Hayato Sumino ist ein außergewöhnliches Phänomen: Bereits als Teenager begeisterte der 1995 in Tokio geborene Pianist und Komponist unter dem Namen "Cateen" mit virtuosen Videos klassischer Klavierdarbietungen und emotionalen Klavierarrangements von Anime- und Games-Soundtracks ein Millionen Publikum bei YouTube. Bis heute hat über 200 Millionen Aufrufe erzielt und über 1,5 Millionen Follower bei YouTube und Instagram gewonnen. Wenngleich Hayato Sumino bereits seit seinem 2. Lebensjahr Klavier spielte und Unterricht erhielt, studierte er bis zu seinem ausgezeichneten Master-Abschluss im Jahr 2020 Informationswissenschaft und -technologie an der Universität Tokio. Noch vor Abschluss seines Studiums gewann er 2018 als Außenseiter völlig überraschend den Grand Prix bei einem der wichtigsten Klavierwettbewerbe Japan - dem PTNA-Wettbewerb. Der Gewinn war der Startpunkt seiner Karriere als professioneller Pianist. Im Anschluss nahm er für ein halbes Jahr Klavierunterricht bei Jean-Marc Luisada in Paris und avancierte seitdem auf einer Welle der Begeisterung zum Klavier-Superstar in Japan. So spielt er am 14. Juli 2024, seinem 29. Geburtstag, ein Klavierrecital vor 14.000 Menschen in der ausverkauften Tokioter Konzerthalle Nippon Budōkan.Internationale Aufmerksamkeit erregte er 2021 beim Internationalen Chopin-Wettbewerb, wo er mit seiner hervorstechenden Interpretationen das Halbfinale erreichte. Im April 2024 feierte Hayato Sumino sein spektakuläres Debüt in der Royal Albert Hall mit seiner Aufführung von Gershwins "Rhapsody in Blue", die sowohl online als auch im Konzertsaal für Aufsehen sorgte. Als Solist tritt er mit zahlreichen Orchestern auf der ganzen Welt auf, darunter die Hamburger Symphoniker, das NHK Symphony Orchestra, das Boston Pops Orchestra, das Chicago Symphony Orchestra, das Baltimore Symphony Orchestra, das Tokyo Philharmonic Orchestra, das Japan Philharmonic Orchestra und das Polish National Radio Symphony Orchestra. Sein Debüt in der Elbphilharmonie gibt Hayato Sumino im Januar 2025.
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The Smile haben ihr neues Album "Cutouts" für den 04.10.2024 angekündigt. Mit "Foreign Spies" und "Zero Sum" sind zugleich zwei neue Tracks erschienen, wobei der Künstler Weirdcore zu letzterem auch ein Video kreiert hat. Bereits erschienen sind "Don"t Get Me Started" und "The Slip", zwei Stücke, die Anfang des Monats als limitierte 12"-Single kurzzeitig weltweit in Plattenläden auftauchten. Thom Yorke, Jonny Greenwood und Tom Skinner haben einige der Songs von "Cutouts" erstmals auf der März-Tour in UK gespielt. Insgesamt enthält das von Sam Petts-Davies produzierte Album, das auf "Wall of Eyes" aus dem Januar und das 2022er-Debüt "A Light For Attracting Attention" folgt, zehn neue Tracks. "Cutouts" wurde zur gleichen Phase wie "Wall Of Eyes" in Oxford und den Abbey Road Studios aufgenommen und enthält String-Arrangements vom London Contemporary Orchestra. Das Artwork von Stanley Donwood und Thom Yorke entstand während der Aufnahmen. "Cutouts" ist bereits das zweite Studioalbum der Band in weniger als einem Jahr. Sein Vorgänger erreichte Platz 4 der deutschen Albumcharts und die Nummer 3 in UK. Thom Yorke veröffentlichte im April außerdem den Score zu Daniele Luchettis Film "Confidenza" und kündigte eine Solotour für Neuseeland, Australien, Singapur und Japan an. Jonny Greenwood arbeitet aktuell am Score zu Paul Thomas Andersons kommenden Film "The Battle of Baktan Cross". Tom Skinner hat das Album "Voices of Bishara Live at mu" veröffentlicht und tourt mit seinen Soloarbeiten im Rahmen internationaler Jazz-Festivals.
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Die Londoner Experimentalisten Kinkajous releasen ihr neues Album auf dem Nottinghamer Label Running Circle. "Nothing Will Disappear" ist Ambient-Maximalismus in seiner subtilsten und zartesten Form. Anklänge an Floating Points und subtile Klangfarben-Shifts á la Jon Hopkins und James Holden sind deutlicher zu erkennen als bei anderen zeitgenössischen Jazzacts. Die beiden Vorgänger "Hidden Lines" (2019) und "Being Waves" (2021) sind Paradebeispiele für ihre Mischung aus analoger, akustischer und orchestraler Instrumentierung und schafften es beide in zahlreiche Jahresendlisten.
Von CLASH als "ein wichtiger Teil der britischen Musiklandschaft" beschrieben, beziehen Kinkajous ihre Inspiration aus Orchester-, Instrumental- und elektronischer Musik und sind für ihren fesselnden und filmreifen Sound bekannt. Angeführt von Schlagzeuger/Produzent Benoît Parmentier und Saxophonist Adrien Cau, können sie mit einer beeindruckenden Besetzung aufwarten, zu der auch Keyboarder Jack Doherty und Bassist Andres Castellanos gehören. Die mutigen neuen Räume, in die Kinkajous vorgedrungen ist, kommen gut an, mit ausverkauften Headliner-Shows im Londoner Jazz Café und King's Place, neben einer gigantischen Zusammenarbeit im letzten Winter mit dem London Contemporary Orchestra im Londoner Earth Theatre und Auftritten bei den Bluedot und EFG London Jazz Festivals.
The Smile haben ihr neues Album "Cutouts" für den 04.10.2024 angekündigt. Mit "Foreign Spies" und "Zero Sum" sind zugleich zwei neue Tracks erschienen, wobei der Künstler Weirdcore zu letzterem auch ein Video kreiert hat. Bereits erschienen sind "Don"t Get Me Started" und "The Slip", zwei Stücke, die Anfang des Monats als limitierte 12"-Single kurzzeitig weltweit in Plattenläden auftauchten. Thom Yorke, Jonny Greenwood und Tom Skinner haben einige der Songs von "Cutouts" erstmals auf der März-Tour in UK gespielt. Insgesamt enthält das von Sam Petts-Davies produzierte Album, das auf "Wall of Eyes" aus dem Januar und das 2022er-Debüt "A Light For Attracting Attention" folgt, zehn neue Tracks. "Cutouts" wurde zur gleichen Phase wie "Wall Of Eyes" in Oxford und den Abbey Road Studios aufgenommen und enthält String-Arrangements vom London Contemporary Orchestra. Das Artwork von Stanley Donwood und Thom Yorke entstand während der Aufnahmen. "Cutouts" ist bereits das zweite Studioalbum der Band in weniger als einem Jahr. Sein Vorgänger erreichte Platz 4 der deutschen Albumcharts und die Nummer 3 in UK. Thom Yorke veröffentlichte im April außerdem den Score zu Daniele Luchettis Film "Confidenza" und kündigte eine Solotour für Neuseeland, Australien, Singapur und Japan an. Jonny Greenwood arbeitet aktuell am Score zu Paul Thomas Andersons kommenden Film "The Battle of Baktan Cross". Tom Skinner hat das Album "Voices of Bishara Live at mu" veröffentlicht und tourt mit seinen Soloarbeiten im Rahmen internationaler Jazz-Festivals.
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Exzellente, Karriere umspannende Werkschau zum 80-jährigen Geburtstag des französischen Modern-Jazz-Vertreters Frederic Rabold, der seit Ende der 1960er bis heute aktiv ist, mit Avantgarde-Musikern wie Gunter Hampel, Leszek Zadlo und Lester Bowie arbeitete und neben Albert Mangelsdorff, Klaus Doldinger und Dave Pike auf der Bühne stand. Limitierte Deluxe-Auflage auf schwarzem Bio-Doppelvinyl im Gatefold mit ausführlichen Linernotes (dt. & engl.), bislang ungesehenen Fotos und Download-Code. 17 Tracks.
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"Endlessness" ist ein tiefer Einblick in den Kreislauf der Existenz. Das 45-minütige Album umfasst 10 Tracks mit durchgehendem Arpeggio, wodurch eine weitreichende, faszinierende Feier von Lebenszyklen und Wiedergeburt entsteht. Nach Sinephros von der Kritik gefeiertem Debütalbum "Space 1.8" aus dem Jahr 2021 hebt "Endlessness" sie als transzendente und mehrdimensionale Komponistin hervor, die Jazz, Orchester- und elektronische Musik auf wunderschöne Weise miteinander verschmelzen lässt. Das Album wurde von Sinephro komponiert, produziert, arrangiert und bearbeitet. Auf dem Album sind Sheila Maurice-Grey, Morgan Simpson, James Mollison, Lyle Barton, Nubya Garcia, Natcyet Wakili und Dwayne Kilvington zu hören, die von den 21 Streichern von Orchestrate begleitet werden. "Endlessness" erscheint auf schwarzem 2LP-Vinyl mit D-Seiten-Gravur und als CD.
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Viele sehen Louis Cole immer noch in erster Linie als Schlagzeuger. „nothing“, Coles fünftes Album und sein drittes auf Brainfeeder wird diesen Eindruck sicherlich ändern. In Zusammenarbeit mit dem Metropole Orkest und Jules Buckley lehnte er den ausgetretenen Pfad der orchestralen Wiedergabe seiner größten Hits ab und entschied sich stattdessen, eine Reihe brandneuer Musik für dieses Album zu komponieren - größer, kühner und ausladender als je zuvor. Ja, es gibt Anspielungen auf sein GRAMMY-nominiertes Album, „Quality Over Opinion“, aus dem Jahr 2022, aber 15 der 17 Titel auf diesem Album sind brandneu. Das ist Jazz. Das ist klassische Musik. Es hat diesen Funk. Du wirst Synthesizer und Loops hören. Du hörst eine Band und Live-Schlagzeug. Es spielt ein Weltklasse-Orchester. Einige Stücke sind ultrapräzise, während das ausufernde „Doesn't Matter“ die Zehn-Minuten-Marke überschreitet. Für Cole war der Jazz schon immer der einzige Ort, an dem man wirklich alle Erwartungen loslassen kann - bei „nothing“ lässt er der Musik freien Lauf.
Das Metropole Orkest erwies sich als der ideale Partner für dieses Unterfangen. Im Laufe seiner 80-jährigen Geschichte hat es mit Legenden wie Ella Fitzgerald, Pat Metheny und Herbie Hancock zusammengearbeitet - genau die Art von grenzüberschreitender Mentalität, die Cole suchte. Wenn man dann noch den Dirigenten, Arrangeur, Kurator und Komponisten Jules Buckley hinzunimmt, ist das eine dreifache Bedrohung von epischem Ausmaß. Buckley ist ein einzigartiger und seltener Künstler - ein GRAMMY-Preisträger, der das Regelwerk der Orchestermusik und die Rolle des Dirigenten neu definiert hat.
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Als Schüler des Mambo-Erfinders Perez Prado war der gebürtige Kubaner Modesto Duran eine Schlüsselfigur in der Übergangszeit der lateinamerikanischen Tanzmusik in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Seine sanften Slaps kann man auf Dutzenden von Mega-Sellern der 1950er Jahre, von Esquivel bis Belafonte, Eartha Ktit bis Lena Horne. Auf seinem 1960er Solodebüt versammelt Duran ein Who's Who der Conga-Männer, einschließlich Mongo Santamaria, Willie Bobo und Juan Cheda, und liefert eine cineastische und perkussive Melange aus Afrokubanischem, Cha Cha und exotischen Jazz-Stilen für den anspruchsvollen Hörer.
Als Schüler des Mambo-Erfinders Perez Prado war der gebürtige Kubaner Modesto Duran eine Schlüsselfigur in der Übergangszeit der lateinamerikanischen Tanzmusik in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Seine sanften Slaps kann man auf Dutzenden von Mega-Sellern der 1950er Jahre, von Esquivel bis Belafonte, Eartha Ktit bis Lena Horne. Auf seinem 1960er Solodebüt versammelt Duran ein Who's Who der Conga-Männer, einschließlich Mongo Santamaria, Willie Bobo und Juan Cheda, und liefert eine cineastische und perkussive Melange aus Afrokubanischem, Cha Cha und exotischen Jazz-Stilen für den anspruchsvollen Hörer.