France-based, prog-rock power trio LIZZARD are out to reclaim the creative, collaborative energy that has fueled them for over a decade. On `Mesh', the band's fifth full length album, LIZZARD capture the energetic, lightning-in-a-bottle optimism of the late `90s post-punk/art-rock scene and reinvigorate it as something empowering, inspiring and simmering with potential. Recorded by the band in the abandoned factory they use as their creative base and produced again by now long-time friend and collaborator Peter Junge, `Mesh' is LIZZARD unleashing the raw, spontaneous might of their pent up live sound through the production precision of their studio experience. As such, themes of duality and control, whether it's regaining it or letting it go, run right through the album. Resounding with Elwell's inimitable, thundering drums and a barrage of colossal riffs, `Black Sheep' explores the dichotomy of body and mind, of black and white, that we all wrestle with on a daily basis whilst the mellow polyrhythms and plaintive melodies of `Mad Hatters' ask pressing questions of the people who are supposedly in charge of society. Epic album closer `The Beholder' captures the reinvigorated LIZZARD at their bracing best; bittersweet guitar refrains are bolstered by Will Knox's signature driving basslines and crashing half-time grooves as frontman Ricou considers the great cycle of life from his own perspective. Testament to the band's formidable compositional prowess, `The Beholder' ends as it starts, a closed loop. With only Ricou's playful, pithy refrain of "What goes around, comes around" left ringing in our ears, LIZZARD masterfully frame `Mesh' as both a poignant conclusion to the last chapter and as a bright new beginning.
France-based, prog-rock power trio LIZZARD are out to reclaim the creative, collaborative energy that has fueled them for over a decade. On `Mesh', the band's fifth full length album, LIZZARD capture the energetic, lightning-in-a-bottle optimism of the late `90s post-punk/art-rock scene and reinvigorate it as something empowering, inspiring and simmering with potential. Recorded by the band in the abandoned factory they use as their creative base and produced again by now long-time friend and collaborator Peter Junge, `Mesh' is LIZZARD unleashing the raw, spontaneous might of their pent up live sound through the production precision of their studio experience. As such, themes of duality and control, whether it's regaining it or letting it go, run right through the album. Resounding with Elwell's inimitable, thundering drums and a barrage of colossal riffs, `Black Sheep' explores the dichotomy of body and mind, of black and white, that we all wrestle with on a daily basis whilst the mellow polyrhythms and plaintive melodies of `Mad Hatters' ask pressing questions of the people who are supposedly in charge of society. Epic album closer `The Beholder' captures the reinvigorated LIZZARD at their bracing best; bittersweet guitar refrains are bolstered by Will Knox's signature driving basslines and crashing half-time grooves as frontman Ricou considers the great cycle of life from his own perspective. Testament to the band's formidable compositional prowess, `The Beholder' ends as it starts, a closed loop. With only Ricou's playful, pithy refrain of "What goes around, comes around" left ringing in our ears, LIZZARD masterfully frame `Mesh' as both a poignant conclusion to the last chapter and as a bright new beginning.
Die gefeierte Pop-Rock-Band Pale Waves aus Manchester trat 2018 mit ihrem Debüterfolgsalbums „My
Mind Makes Noises“ auf die Bildfläche. Zwei Top-Five-Alben später und einer Unmenge an Unterstützung
von BBC Radio 1, Apple Music, Spotify, NME und mehr, ist die Band mit einer neuen Reife zurück, um
ihr viertes Studioalbum „Smitten“ zu begleiten.
Während sich die ersten drei Alben von Pale Waves auf die unmittelbare Gegenwart der Band konzentrierten, beschäftigt sich „Smitten“ viel mehr mit vergangenen Leben - einige davon sind jünger als andere.
Zwei Jahre nach „Unwanted“ und nach der darauffolgenden Tournee schrieb Heather an einem Punkt,
an dem sie endlich durchatmen und nachdenken konnte, als würde sie die Seiten eines längst vergessenen
Tagebuchs durchblättern und von dem, was sie fand, überrascht sein. „Ich ertappte mich dabei, dass ich
nicht nur über einen bestimmten Zeitraum schrieb, sondern über mein ganzes Leben, das Jahre zurückliegt“, sagt sie. „Wenn ich mich verliebe, verliebe ich mich zutiefst, und ich finde es interessant, dass man
von jemandem so fasziniert und verliebt sein kann, und dann kann er einem völlig fremd werden. Ich habe
das Gefühl, dass Smitten wirklich perfekt zusammenfasst, was ich an einem bestimmten Punkt für andere
empfunden habe.“
(18,68 EUR netto)
Endlich auch hierzulande wieder auf LP erhältlich: Dean Martins legendäres Album „A Winter Romance“
aus dem Jahr 1959. Dino croont lässig, smooth und mit einem Hauch Humor nicht nur Weihnachtsklassiker
wie „Winter Wonderland“ und „Let It Snow! Let It Snow! Let It Snow!“, sondern auch Love Songs mit
Winter-Thematik wie den Titelsong und „Baby, It’s Cold Outside“.
Remastert von den Originalbändern und mit dem legendären Originalcover, auf dem Martin eine hübsche junge Frau umarmt und gleichzeitig einer zweiten zuzwinkert, ist diese LP-Wiederveröffentlichung ein
Fest für Ohren und Augen.
140g-Pressung im Singlesleeve mit Original-Linernotes.
Der aus Pittsburgh stammende Montell Fish ist ein Multiinstrumentalist, Produzent, Sänger und Komponist, der sich auf die Entwicklung von Projekten konzentriert, die Welten schaffen. Montells unvoreingenommene Herangehensweise an das Songwriting erlaubt es den Zuhörern, sich in seiner Welt willkommen
zu fühlen, in der er der Autor, Regisseur und Star ist. Charlotte ist das mit Spannung erwartete Nachfolgealbum des JAIME-Albums von 2022 und der zweite Teil seiner Jaime, Charlotte, Marshall-Album-Trilogie.
Mit jeder Veröffentlichung hat er einen mehrschichtigen Turm aus Referenzen und Metaphern aufgebaut,
der mit den Ängsten eines begabten jungen Menschen schwankt, der die Widersprüche der Welt in Einklang
bringen will: in der Liebe, in der Religion, in der Kunst und im Glauben. Es ist die Art von Musik, die
intensive Gefühle und Fangemeinde hervorruft. Auf seinem neuesten Album Charlotte, dem Nachfolger
seines Durchbruchsalbums Jamie aus dem Jahr 2022, denkt Fish gerne über die großen Fragen des Lebens
nach: Wie prägt die Kindheit einen Menschen? Was bedeutet es, eine Gabe zu haben, zu der die Welt
Zugang haben will? Fish, der in einem streng religiösen Haushalt aufgewachsen ist und nun selbst in der
Welt unterwegs ist, um seine Kunst zu machen, hat eine grenzenlose Neugier auf die Art zu leben und zu
schaffen. Charlotte ist sein bisher vollendetstes Projekt, der Klang eines Generationstalents, das in seine
Kraft tritt.
1976 nahm Rogers sein Debütalbum „Fogarty’s Cove“ auf und
startete damit eine Karriere, die auch heute noch, 41 Jahre
nach seinem Tod, ein begeistertes und fesselndes Publikum
findet. Das Album dreht sich ausschließlich um das Leben als
Seemann und enthält sein berühmtestes Seemannslied
„Barrett’s Privateers“, das a cappella gesungen wird, wobei
die „Friends of Fiddler’s Green“ die Stimmen der rauflustigen
Schiffsbesatzung übernehmen. Das Album etablierte die
beiden gemeinsamen Themen, die sich durch Stans
Lebenswerk ziehen: das Leben auf See und die bedrohten
Traditionen einer spezifisch kanadischen Erfahrung. Dieses
Album enthält die Fanfavoriten „Make And Break Harbour
“ und „Giant“. Die Aufnahme wurde neu gemastert und von
Borealis Records neu aufgelegt. Es ist ein Beweis für Stan
Rogers’ Einfluss als Songwriter, dass 40 Jahre nach seinem
plötzlichen tragischen Tod 1983 im jungen Alter von 33
Jahren immer noch Menschen – jung und alt – seine Lieder
singen und seinen Einfluss feiern.
Fast ein Jahrzehnt hat sich Jamie xx seit Veröffentlichung seines Solodebüts Zeit gelassen. „In Waves“, das zweite Album des Londoners, der mit seiner Band The xx zu den prägendsten Figuren der jüngeren Musikgeschichte gehört. Erneut lässt er seiner Liebe zur elektronischen Musik freien Lauf und entwirft die Geschichte einer Nacht, in der man in den himmlischen Puls von Schatten, Licht und Dancefloor-Rhythmen hinabtaucht.
“In Waves” hat seinen Ursprung in einem Mix, den Jamie 2020 für BBC Radio 1 machte. Hier tauchten neben Tracks der aktuellen Generation an UK-Dancemusic auch diverse musikalische Helden auf, etwa Roy Ayers, Fela Kuti, Tom Zé oder Philip Glass. Auch erste Versionen von Songs, die nun auf dem Album erscheinen werden, waren zu hören. “Es erinnerte mich daran, warum ich diese Musik liebe“, so Jamie, der zuvor lange mit der Frage gehadert hatte, wie es für ihn weitergehen würde. “Ich fand einfach Spaß am kreativen Prozess, ohne dabei an ein Ergebnis zu denken.“
Jamie xx pflügt auf „In Waves“ durch die Subgenres und Dekaden und fügt Northern Soul, Disco, Garage, Acid House, Techno, Tropicalia. Hip-Hop, Funk und den Sound der UK Underground Pirate Radios zusammen. Die kleinen Momente sind dabei so eindrucksvoll wie das übergreifende Ganze. Etwa jener Part bei “Treat Each Other Right“, der parallel zum Album-Announcement erscheinenden neuen Single: Zunächst wird man herausgerissen aus dem breiten Breakbeat-meets-Future-Soul-Vehikel, um sich mit den gepitchten Motown-Vocals plötzlich im Mittelwellenradio der 60er wiederzufinden. Die Worte “I’ll never let you down“ werden in die Ewigkeit gezogen, bevor ein biepender Puls über atmosphärischen Synths einsetzt und man direkt zurückgeführt wird in die schweißnasse Katharsis des Dancefloors.
Im Zeitalter der Algorithmen ist “In Waves” Zeugnis für pure menschliche Empfindung, ein lebensbejahendes Gegengift, das über den Kopfhörer in eine andere Dimension führt und zugleich gemeinsam auf der Tanzfläche erlebt werden will. Mit dabei sind u. a. Romy und Oliver, The Avalanches, Robyn und John Glacier.
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Andreas Vollenweider erklomm den Loreley-Felsen. Nicht um hier die schöne Aussicht auf den Rhein zu genießen und sich von Lore Lay, der Zauberin, auf Grund ihrer Schönheit den Verstand rauben zu lassen, was dann - der Sage nach - unweigerlich zu seinem Tod geführt hätte. Eher hatte er vorgehabt, mit seinen "Friends" (Walter Keiser - drums, percussions und Pedro Haldemann - percussions) am Abend des 29. August 1982 auf der Bühne des wunderschönen Freilichttheaters ein atemberaubendes Konzert zu geben. 1982 - die außergewöhnliche Karriere des jungen Andreas Vollenweiders, damals 28 Jahre alt - nahm gerade so richtig Fahrt auf. Ein Jahr zuvor hatte er sein Album "Behind The Gardens - Behind The Wall - Under The Tree" veröffentlicht. Ein Mega-Erfolg, weltweit. Mit seinem unverkennbaren, eigenen Stil, seiner sehr farbigen, dynamischen Musik, auch geprägt durch die Vielfalt an exotischen Klangfarben, begeisterte Vollenweider in kurzer Zeit ein Millionenpublikum. So gelingt es ihm auch mit seinen Mitstreitern, diese Magie an dem Abend auf dem Loreleyfelsen zu entfachen und das Publikum in seinen musikalischen Bann zu ziehen. Die sagenumwobene Lore Lay konnte sich zurücklehnen, ihre Zauberkünste waren nicht gefragt. Das erledigte der Zeremonienmeister Vollenweider persönlich, zusammen mit seinen beiden "Gehilfen": Sie verzauberten (musikalisch) das Publikum. Kleines Novum am Rande: Dieser Rockpalast wurde aus welchen Gründen auch immer nie gesendet. Umso mehr erfreulich, dass es ihn jetzt in toller Aualität gibt. Einzigartiges live-Konzert des damaligen 28jährigen Andreas Vollenweider, aufgenommen vom WDR beim Loreley Open Air Festival am 29.08.1982.
Die Indie-Folk -Band Mighty Oaks sind nach fast zwei Jahren Pause mit einem neuen Album und einer ausverkauften Tour zurück. Drei junge Männer aus drei Ländern kombinieren dreistimmige Harmonien, die einen einzigartigen Sound ergeben.
Nach 10 Jahren des Schreibens, Aufnehmens und ausgiebigen Tourens - mit Radio- und Chart-Erfolgen sowie Shows und Festivals von Seattle bis Budapest und von Træna bis Mailand - haben die Mighty Oaks-Mitglieder beschlossen, dass es Zeit war, eine Pause zu machen. Die neu gefundene Energie und Verbundenheit hat die Band nun dazu inspiriert, das nächste Kapitel so anzugehen, wie sie ihre gemeinsame Reise begonnen hat:
akustisch. Das neue Album High Times ist eine Sammlung von 12 reduzierten, authentischen, intimen Akustiksongs, die fast vollständig live inmitten der Ziegel und des Holzes von Ians Wohnzimmer in Berlin aufgenommen wurden.
Gemeinsame Fragen über Liebe und Freundschaft, über das Leben und die Sehnsucht ziehen sich durch das Album, verpackt in kompakte Geschichten, die den Hörer in einen Traum entführen, weit weg vom Alltag, so wie es die Musik tun sollte. Die Band wird im September ihr fünftes Album veröffentlichen und kurz darauf für sechs Wochen auf Tournee gehen.
Das neue Album der französischen Reggae-Legende Big Red, eine Hälfte des Duos Raggasonic, ist ein Trip in die Welt der Soundsysteme und des modernen Dub, ein gekonntes Navigieren zwischen Roots-Reggae und heutiger Bassmusik. Begleitet wird er von der jungen Generation französischer Dub/Reggae-Produzenten wie OnDubGround (ODG), Little Lion Sound, Radikal Vibration, Bisou Dub, Irie Ites und DJ Absurd, die den Tracks ihre eigene Note verleihen. Mit seinem unnachahmlichen Flow befasst sich Big Red mit sozial engagierten Themen wie institutionellen Rassismus, Polizeigewalt und die Exzesse unserer Gesellschaft.
Marcin ist ein weltweites Phänomen und der Gitarrist der Gen Z. Sein Debütalbum "Dragon in Harmony" ist eine Demonstration seines selbst-entwickelten, atemberaubend virtuosen Stils, Gitarre zu spielen in 14 genre-übergreifenden Titeln. Bei TikTok, Youtube und Instagram begeistert Marcin Millionen Follower mit seinem unnachahmlichen Stil, die Gitarre mit beiden Händen am Griffbrett zu spielen. Er zerlegt Klassiker aus Rock, Hip-Hop oder Klassik in "real time" in ihre Einzelteile und türmt diese zu neuen Gitarren-Arrangements auf, wobei er die Akkorde, Melodien und eine handtrommelartige Percussion gleichzeitig spielt. Ein musikalisches Spektakel als One-Man-Show. Auch Kritiker vom "Rolling Stone", "Billboard", "Premier Guitar" oder "Guitar World" preisen Marcin als "einen der talentiertesten Gitarristen seiner Generation". Mit all seinen Erfahrungen aus den letzten Jahren hat Marcin sein Album "Dragon in Harmony" konzipiert. Er möchte ein Publikum weit jenseits der Gitarren-Fans erreichen und erklärt selbstbewusst: "Mein Statement an die Gitarrenpuristen ist: Ja, ihr habt recht. Die Gitarre ist tot. Macht weiter so wie bisher. Mein Ziel war es aber schon immer, ein breites Publikum zu begeistern." Zusammen mit Producer Dan Book (Blink-182, Shania Twain, Britney Spears) verbindet Marcin auf "Dragon in Harmony" eine genreübergreifende Sammlung von Originalkompositionen und Covern zu einem harmonischen Ganzen. Songs von Justin Timberlake ("Cry Me A River"), Sade ("Smooth Operator") und Nirvana ("Heart-Shaped Box") fügen sich schlüssig an Kompositionen von Mozart (Requiem), Debussy ("Claire de Lune") oder Miles Davis/Bill Evans ("Nardis"). Der Alternative-Radio-taugliche Titel "When The Light Goes", für den Marcin den Sänger Portugal.The Man (bekannt für seinen Hit "Feel It Still") eingeladen hat, und "Allergies" mit Sängerin Delaney Bailey, bilden weitere stimmige Farbakzente auf dem Album. "Ich wurde im Jahr 2000, dem Jahr des Drachen, geboren und veröffentliche mein Debüt im Jahr 2024, ebenfalls ein Jahr des Drachen. Der Drache ist ein feuriges, mythisches Wesen, ungezähmt und chaotisch. Aber er steht ebenso für Harmonie. In den letzten Jahren habe ich viele unterschiedliche Dinge ausprobiert, die scheinbar nicht zusammenpassen. Mit meinem Album mache ich jetzt eine künstlerische Aussage, die kohärent ist. The dragon is in harmony." erläutert Marcin seine Album-Idee. Mit Ichika Nito ("I Don't Write About Girls") und Tim Henson von der Band Polyphia ("Classical Dragon") sind zwei weitere junge Gitarren-Heroes für jeweils einen Titel als Duett-Partner zu hören.
Als sich RAM 1999 in Göteborg gründeten, führten sie bald die neue skandinavische Metal-Szenean (zusammen mit Bands wie Portrait und In Solitude). Oscar Carlquist (Gesang), Daniel Johannson (Gitarren), Harry Granroth (Gitarren), Leif Larsson (Bass) und Morgan Petterson (Schlagzeug) wurden oft mit einer jüngeren, kraftvolleren Version von Judas Priest verglichen und debütierten 2003 mit ihrem Sechs-Track-Mini-Album "Sudden Impact", das ursprünglich auf CD über Black Path Metal veröffentlicht wurde. High Roller Records ist stolz darauf, eine Vinyl-Wiederveröffentlichung von "Sudden Impact" anzukündigen, die den Titeltrack, "Judgement And Punishment", "Machine Invaders", "Blessed To Be Cursed", "Infuriator" und "Black Path" enthält. Obwohl es nicht so raffiniert ist wie spätere Alben wie "Forced Entry" (2005), "Lightbringer" (2008), "Death" (2012) oder ihr neuestes Werk "The Throne Within", das 2019 über Metal Blade Records veröffentlicht wurde, sorgte "Sudden Impact" definitiv für Aufsehen, als es 2003 erschien, zu einer Zeit, als der traditionelle Heavy Metal noch von der alten Garde des Genres dominiert wurde. Die unbändige Energie und der jugendliche Überschwang der Darbietung machten RAM fast sofort zu einer Kraft, mit der man rechnen musste, und zeigten, worum es im Heavy Metal schon immer ging: Stolz, Leidenschaft und Kraft.
RAM wurden in der Vergangenheit oft als "prototypischer schwedischer Metal" bezeichnet, und Sänger Oscar Carlquist widerspricht dem nicht: "Ich würde sagen, dass es bis zu einem gewissen Grad einen einzigartigen skandinavischen Metal-Stil gibt, und schwedische Musiker sind oft sehr talentiert. Sie hatten auch, zumindest in den Achtzigern, einige neoklassische Einflüsse (wahrscheinlich von Yngwie Malmsteen). Schwedische Sängerinnen und Sänger haben auch oft sehr klare Stimmen. Ich kann den schwedischen Sound erkennen, wenn ich den Gesang höre. "Sudden Impact" ist schon seit einiger Zeit nicht mehr erhältlich (2013 gab es eine limitierte Vinyl-Wiederveröffentlichung zum zehnjährigen Jubiläum), so dass die aktuelle Wiederveröffentlichung einer breiteren Öffentlichkeit eine neue Chance bietet, die Wurzeln einer der wichtigsten traditionellen Heavy-Metal-Bands der letzten 20 Jahre zu studieren.
Als sich RAM 1999 in Göteborg gründeten, führten sie bald die neue skandinavische Metal-Szenean (zusammen mit Bands wie Portrait und In Solitude). Oscar Carlquist (Gesang), Daniel Johannson (Gitarren), Harry Granroth (Gitarren), Leif Larsson (Bass) und Morgan Petterson (Schlagzeug) wurden oft mit einer jüngeren, kraftvolleren Version von Judas Priest verglichen und debütierten 2003 mit ihrem Sechs-Track-Mini-Album "Sudden Impact", das ursprünglich auf CD über Black Path Metal veröffentlicht wurde. High Roller Records ist stolz darauf, eine Vinyl-Wiederveröffentlichung von "Sudden Impact" anzukündigen, die den Titeltrack, "Judgement And Punishment", "Machine Invaders", "Blessed To Be Cursed", "Infuriator" und "Black Path" enthält. Obwohl es nicht so raffiniert ist wie spätere Alben wie "Forced Entry" (2005), "Lightbringer" (2008), "Death" (2012) oder ihr neuestes Werk "The Throne Within", das 2019 über Metal Blade Records veröffentlicht wurde, sorgte "Sudden Impact" definitiv für Aufsehen, als es 2003 erschien, zu einer Zeit, als der traditionelle Heavy Metal noch von der alten Garde des Genres dominiert wurde. Die unbändige Energie und der jugendliche Überschwang der Darbietung machten RAM fast sofort zu einer Kraft, mit der man rechnen musste, und zeigten, worum es im Heavy Metal schon immer ging: Stolz, Leidenschaft und Kraft.
RAM wurden in der Vergangenheit oft als "prototypischer schwedischer Metal" bezeichnet, und Sänger Oscar Carlquist widerspricht dem nicht: "Ich würde sagen, dass es bis zu einem gewissen Grad einen einzigartigen skandinavischen Metal-Stil gibt, und schwedische Musiker sind oft sehr talentiert. Sie hatten auch, zumindest in den Achtzigern, einige neoklassische Einflüsse (wahrscheinlich von Yngwie Malmsteen). Schwedische Sängerinnen und Sänger haben auch oft sehr klare Stimmen. Ich kann den schwedischen Sound erkennen, wenn ich den Gesang höre. "Sudden Impact" ist schon seit einiger Zeit nicht mehr erhältlich (2013 gab es eine limitierte Vinyl-Wiederveröffentlichung zum zehnjährigen Jubiläum), so dass die aktuelle Wiederveröffentlichung einer breiteren Öffentlichkeit eine neue Chance bietet, die Wurzeln einer der wichtigsten traditionellen Heavy-Metal-Bands der letzten 20 Jahre zu studieren.
"A Dream Is All We Know" lässt die auf Nylonsaiten basierenden Arrangements von "Everything Harmony" hinter sich und kehrt zu dem Stil zurück, den die Brüder erstmals auf "Do Hollywood" vorstellten. "A Dream Is All We Know" verbindet die Theatralik und den Glam-Rock des Lennon-McCartney-Songbuchs mit zeitgenössischen Erzählungen, explosiven E-Gitarren-Riffs sowie den sonnigen Harmonien und ausgeklügelten Aufnahmetechniken der Wilson-Familie und bringt die Liebe zum Detail und die Fähigkeiten der Brüder als Multiinstrumentalisten zum Vorschein. Mit fast einem Jahrzehnt an Songwriting auf dem Buckel zeigt "A Dream Is All We Know" deutlich die Entwicklung der D'Addario-Brüder von rehäugigen Teenagern, die Musik machen wollten, die an ihre Helden erinnert, zu jungen Männern, die die Bühne mit PHOENIX, BLEACHERS, ARCTIC MONKEYS und ihrem musikalischen Helden TODD RUNDGREN teilten, von ELTON JOHN, THE ZOMBIES, GERARD WAY und IGGY POP gelobt wurden und sich zu visionären Songwritern und Arrangeuren entwickelten, deren Werk selbst eine Quelle der Inspiration für andere Künstler ist. "A Dream Is All We Know" wurde komplett mit historischem Equipment aufgenommen und von Brian und Michael selbst abgemischt und gemastert. Das Album zeigt THE LEMON TWIGS, wie sie nach Jahren der Perfektionierung ihres Handwerks mit einem neu entdeckten Sinn für Intuition spielen.
Gefangen auf Sumatra! Jayden ist verschwunden und soll gegen seinen Willen auf die indonesische Insel verschleppt worden sein. Der Mitbewohner des verschwundenen Studenten macht sich große Sorgen um seinen Freund und bittet Justus, Peter und Bob um Hilfe. Er hat einen seltsamen Anruf von Jayden erhalten - direkt aus Sumatra. Aber wie ist der junge Mann dort hingekommen und vor allem warum? Die drei Detektive übernehmen den Fall. Doch bald schon nehmen die Ermittlungen eine unerwartete Wendung ...
Das Erlebnis, Mutter zu werden, prägte LIFE, die neue farb- und kontrastreiche Aufnahme der norwegischen
Geigerin. Samuelsen ist bekannt für ihre fantasievolle Programmgestaltung. Hier reflektiert sie musikalisch
in virtuosen Interpretationen über die unterschiedlichen Gefühle, die mit Elternschaft einhergehen können. Das Album präsentiert Musik von Olivia Belli, Bryce Dessner, Ludovico Einaudi, Nils Frahm, Jóhann
Jóhannsson, Mário Laginha, Hania Rani, Max Richter sowie Steve Reich, und auch Schubert findet sich
im Mix. Samuelsen wird auf dem Album von Musikerkollegen begleitet, darunter die Streicher von Scoring
Berlin unter der Leitung von Jonathan Stockhammer.
Die Idee zu LIFE kam Samuelsen nach der Geburt ihres ersten Kindes. Als sie mit ihrem zweiten Kind
schwanger wurde, nahm der Gedanke Gestalt an. Die Magie ihres leidenschaftlichen Spiels verbindet die
elf Titel, die junge Eltern ebenso ansprechen wie Menschen, die sich an die eigene Kindheit erinnern. »Ich
mache Musik, weil ich Geschichten erzählen will«, sagt Samuelsen. »Zwar sind es persönliche Geschichten,
aber ich möchte, dass sich so viele Menschen wie möglich darin wiederfinden.«
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In über 35 Jahre haben Vibravoid 22 Studio Alben, zahllose Live Alben, Singles und EPs veröffentlicht, die Spitzenpositionen erreichten. "Live At Finkenbach 2015" schaffte es auf Platz 2 der offiziellen Vinyl Verkaufscharts. Bereits im Jahre 1988 gründete Psych Aktivist Dr. Koch die Light Show Society Düsseldorf. Bereits in den frühen 1990er Jahren entwickelte sich Vibravoid als einflussreichste neue Gruppe aus Düsseldorf. Zum Beispiel wurde Vibravoid in der Frühphase des Stoner Metals und der damit einsetzenden falschen Benutzung des Begriffs "Psychedelic" zu vielen Stoner- Festivals geladen. Zum Erstaunen des Publikums präsentierten Vibravoid Songs von Syd Barrett´s Pink Floyd, Silver Apples, CAN oder den Beatles, die den Stoner-Jüngern zu dieser Zeit nicht bekannt waren und als Songs von Vibravoid interpretiert wurden. Vibravoid hat es immer abgelehnt als "Stoner Band" vereinnahmt zu werden. Als Kinder der Flower Power Generation haben Vibravoid von der ersten Welle des Psychedelic und Kraut Rock gelernt, denn was heute als "Psych- und Krautrock" vermarktet wird,gab es damals noch nicht und musste von Bands wie Vibravoid erfunden werden. Im Jahr 2008 nahmen Vibravoid mit dem legendären Flower Power Erfinder Sky Saxon (The Seeds) nicht nur sein letztes Album auf, sondern zugleich auch das Testament einer ganzen Generation.Die Karriere von Vibravoid ist einzigartig, denn trotz ihres Erfoges ist Vibravoid immer noch Underground.
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Der aus Pittsburgh stammende Montell Fish ist ein Multiinstrumentalist, Produzent, Sänger und Komponist, der sich auf die Entwicklung von Projekten konzentriert, die Welten schaffen. Montells unvoreingenommene Herangehensweise an das Songwriting erlaubt es den Zuhörern, sich in seiner Welt willkommen
zu fühlen, in der er der Autor, Regisseur und Star ist. Charlotte ist das mit Spannung erwartete Nachfolgealbum des JAIME-Albums von 2022 und der zweite Teil seiner Jaime, Charlotte, Marshall-Album-Trilogie.
Mit jeder Veröffentlichung hat er einen mehrschichtigen Turm aus Referenzen und Metaphern aufgebaut,
der mit den Ängsten eines begabten jungen Menschen schwankt, der die Widersprüche der Welt in Einklang
bringen will: in der Liebe, in der Religion, in der Kunst und im Glauben. Es ist die Art von Musik, die
intensive Gefühle und Fangemeinde hervorruft. Auf seinem neuesten Album Charlotte, dem Nachfolger
seines Durchbruchsalbums Jamie aus dem Jahr 2022, denkt Fish gerne über die großen Fragen des Lebens
nach: Wie prägt die Kindheit einen Menschen? Was bedeutet es, eine Gabe zu haben, zu der die Welt
Zugang haben will? Fish, der in einem streng religiösen Haushalt aufgewachsen ist und nun selbst in der
Welt unterwegs ist, um seine Kunst zu machen, hat eine grenzenlose Neugier auf die Art zu leben und zu
schaffen. Charlotte ist sein bisher vollendetstes Projekt, der Klang eines Generationstalents, das in seine
Kraft tritt.
Milton + esperanza wurde 2023 in Brasilien aufgenommen und ist eine traumhafte Kollaboration und musikalische Verkörperung einer Freundschaft, die vor fast 15 Jahren begonnen hat. Das Album enthält
16 Tracks, die fünf von Nascimentos geliebten Klassikern feiern und neu interpretieren, neu geschriebene Originale von Spalding und faszinierende Interpretationen von „A Day In The Life“ von den Beatles und „Earth Song“ von Michael Jackson, neben anderen Werken, die liebevoll die Musik Brasiliens und weit darüber hinaus erkunden. Zu den besonderen Gastauftritten gehören Paul Simon, Dianne Reeves, Lianne La Havas, Maria Gadú, Tim Bernardes, Carolina Shorter, Shabaka Hutchings und andere. Milton +
Esperanza glänzt mit Duetten zwischen diesen beiden ikonischen Stimmen, exquisiter Musikalität und dem, was Spalding als zentrales Thema des Albums identifiziert: Die Bedeutung jüngerer Generationen, die mit den Älteren zusammen neue Räume schaffen, von ihnen lernen und neue Ideen entwickeln.
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Dark Funeral feiern den 30. Jahrestag von roher Kraft und Dunkelheit mit einer überarbeiteten Wiederveröffentlichung ihres Debütalbums - eine exklusive Sammleredition für echte Black- und Extreme-Metal-Liebhaber! Mit neu aufgenommenen Versionen ihrer düsteren Hymnen! Produziert und gemischt von David Castillo in den Ghostward Studios (Dark Tranquillity, Opeth, Whitechapel etc.) und gemastert von Thomas "Plec" Johansson (Mayhem, Soilwork etc.). Hier findet Ihr seltenes Material aus den unheilvollen Anfängen der Band im Jahr 1994 - eine ultimative Neu-Interpretation und ein Muss für alle Jünger der Dunkelheit! Diese Edition wird als einzigartige und strikt limitierte, handnummerierte, transparent-blau/schwarz marmorierte LP erhältlich sein.
Kitty Liv hat schon in jungen Jahren Musikliebhaber auf der ganzen Welt begeistert. Als Co-Frontfrau der Familienband "Kitty, Daisy & Lewis"
verkaufte sie über eine Viertelmillion Platten. Die Band tourte mehrmals um die Welt und gewann Fans wie Amy Winehouse, Mark Ronson und
Coldplay.
Jetzt schickt sie sich an, eine noch breitere Fangemeinde mit einem Solo-Albumprojekt zu erobern, das eine völlig neue Richtung für sie markiert. Als
Songwriterin, Produzentin und Multi-Instrumentalistin greift Kitty auf eine Vielzahl von Einflüssen zurück, von Erykah Badu und D'Angelo bis hin zu Al
Green und der Blues-Legende Howlin' Wolf, um eine Reihe persönlicher Songs zu produzieren, die die ursprünglichen Tiefen von Soul, Gospel, Blues
und Rock and Roll heraufbeschwören. Die Songs sind von einer tiefen Stimme durchdrungen, die fast ihre Dämonen kanalisiert. Kitty hat ihre Ideen
über mehrere Jahre hinweg entwickelt und nimmt derzeit einige atemberaubende Performances im Studio auf.
Die in Camden Town geborene und aufgewachsene Kitty lebt und atmet Musik, gründete die Durham Sound Studios und arbeitet mit anderen
Musikern und Künstlern zusammen, um magische Momente auf funkelndem analogem Aufnahmeequipment einzufangen. Wenn jemand seit seinem
siebten Lebensjahr Musik spielt, aufnimmt und schreibt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis er einen Quantensprung in ein neues Paradigma macht.
Die junge Metalcore-Band aus Tokyo (Japan) ist vor 2 Jahren bei den
WACKEN Metal-Battle als Sieger hervor gegangen und veröffentlicht mit Odyssey ihr Debüt bei Arising Empire und das erste Album
nach dem Einstieg des neuen Gitarristen / Sängers Wataru Yuasa.
Sein Gesang und Gitarrenspiel hat den Sable Hills Sound erfolgreich erweitert und den Metalanteil aufgefrischt. Es gibt eine Menge
Riffs und Leads, die der Metalcore in letzter Zeit verloren hat. Sable
Hills stoßen mit Odyssey das Tor zu einer neuen Ära des wahren
Metal- / Hardcore weit auf.
Wortgewandt wie ein junger Debattierclubchampion verfasst der Sohn eines kanadischen Vaters und einer deutschen Mutter intelligente deutschsprachige Raptexte, denen es weder an sprachlicher Raffinesse noch an technischen Details mangelt und knackt damit im Vorbeigehen Verkaufsrekorde. Dabei beherrscht Kollegah seine mitunter augenzwinkernde Inszenierung wie kein Zweiter und bedient sich dabei einer Selbstironie, die dem deutschen Rap lange abging und konträr zum stumpfen, lange vorherrschenden Gangstergetue steht. Anlässlich des 10. Geburtstags erscheint die limitierte Anniversary Edition von "KING" auf goldenem Doppel-Vinyl; nur solange der Vorrat reicht!
20 Jahre sind vergangen seit "the Gimmes" die Bar Mitzvah eines
gewissen Johnny zerstört haben, und die beste Punkrock-Coverband ist jetzt zurück, um eine weitere Coming-of-Age-Zeremonie
zu ruinieren. Diesmal war es, wie der Albumtitel verrät, die
Quinceañera einer jungen Dame namens Madison. Angefangen
mit Black Sabbaths "Changes" über ABBAs "Dancing Queen"
oder Olivia Rodrigos "Good 4 U" bis hin zu Dolly Partons "Before
The Next Teardrop Falls" wird die Party erfolgreich gekapert.
Reissue der limitierten FEET EP "Walking Machine" aus 2021 auf dem Indie-Kultlabel Nice Swan, das in den letzten Jahren heiße junge Bands wie SPRINTS, English Teacher, Cowboyy, DEADLETTER, Jaws The Shark und eben FEET hervorbrachte. Die EP-Nachauflage erscheint parallel zum FEET Debütalbum "Make It Up" und ihrer Tour mit den Psychedelic Porn Crumpets.
20 Jahre sind vergangen seit "the Gimmes" die Bar Mitzvah eines
gewissen Johnny zerstört haben, und die beste Punkrock-Coverband ist jetzt zurück, um eine weitere Coming-of-Age-Zeremonie
zu ruinieren. Diesmal war es, wie der Albumtitel verrät, die
Quinceañera einer jungen Dame namens Madison. Angefangen
mit Black Sabbaths "Changes" über ABBAs "Dancing Queen"
oder Olivia Rodrigos "Good 4 U" bis hin zu Dolly Partons "Before
The Next Teardrop Falls" wird die Party erfolgreich gekapert.
Fin Greenalls introspektives, philosophisches und sanft euphorisches Songwriting wurde mit den langjährigen Bandkollegen Tim Thornton (drums/git) und Guy Whittaker (bass) in völliger Abgeschiedenheit aufgenommen. Der gebürtige, in Berliner lebende Cornwaller suchte die Einsamkeit und Bodenständigkeit des kleinen Dorfes Zennor an der malerischen Atlantikküste Cornwalls, wo die Band das neu errichtete Studio des Produzenten Sam Okell einweihte, des Grammy-prämierten Tontechnikers/Mixers der Beatles-Alben "Get Back" und "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band - 50th Anniversary Release".
In der Vorstellung, dass so ein klassisch-englisches Lo-Fi-Folk-Album entstehen könnte, trieb die gemeinsame kreative Unruhe der Band und Okells "Beauty In Your Wake" stattdessen in die weitläufigen Gefilde von FINKs kommerziell erfolgreichen Alben der 2000-2010er Jahre und ist eine Rückkehr zu sich selbst. Die Musik von FINK war schon immer in ein breiteres globales Geflecht eingebettet, nicht zuletzt, weil sie in zahllosen Film/TV-Soundtracks wie "Better Call Saul", "The Walking Dead" und der neuesten Staffel von "True Detective" und "Ava du Vernays Origin" zu hören war, für die Greenall einen exklusiven Song schrieb.
Greenalls wurde 1997 bei Ninja Tune unter Vertrag genommen. Die neu formierte, klassische FINK-Besetzung ist dieselbe, mit der die Band ihr erstes Album "Biscuits For Breakfast" (2006) aufnahm, das sich als Sprungbrett für internationale Touren erwies. Nach drei weiteren Alben wurde die Band immer experimenteller, live und auf Platte. Mit der jungen Amy Winehouse unterhielt sich Greenall über seine Songwriter-Sessions und arbeitete mit so unterschiedlichen Künstlern wie Mahalia, Banks, Ben Howard und Pino Palladino im Studio und auf der Bühne zusammen. Zu seinen Auszeichnungen gehören drei BMI Songwriting Awards für die Arbeit mit John Legend an dessen "Evolver"-Album, der Nr.1-Single "Green Light" und dessen Soundtrack zu "12 Years A Slave".
Fin Greenalls introspektives, philosophisches und sanft euphorisches Songwriting wurde mit den langjährigen Bandkollegen Tim Thornton (drums/git) und Guy Whittaker (bass) in völliger Abgeschiedenheit aufgenommen. Der gebürtige, in Berliner lebende Cornwaller suchte die Einsamkeit und Bodenständigkeit des kleinen Dorfes Zennor an der malerischen Atlantikküste Cornwalls, wo die Band das neu errichtete Studio des Produzenten Sam Okell einweihte, des Grammy-prämierten Tontechnikers/Mixers der Beatles-Alben "Get Back" und "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band - 50th Anniversary Release".
In der Vorstellung, dass so ein klassisch-englisches Lo-Fi-Folk-Album entstehen könnte, trieb die gemeinsame kreative Unruhe der Band und Okells "Beauty In Your Wake" stattdessen in die weitläufigen Gefilde von FINKs kommerziell erfolgreichen Alben der 2000-2010er Jahre und ist eine Rückkehr zu sich selbst. Die Musik von FINK war schon immer in ein breiteres globales Geflecht eingebettet, nicht zuletzt, weil sie in zahllosen Film/TV-Soundtracks wie "Better Call Saul", "The Walking Dead" und der neuesten Staffel von "True Detective" und "Ava du Vernays Origin" zu hören war, für die Greenall einen exklusiven Song schrieb.
Greenalls wurde 1997 bei Ninja Tune unter Vertrag genommen. Die neu formierte, klassische FINK-Besetzung ist dieselbe, mit der die Band ihr erstes Album "Biscuits For Breakfast" (2006) aufnahm, das sich als Sprungbrett für internationale Touren erwies. Nach drei weiteren Alben wurde die Band immer experimenteller, live und auf Platte. Mit der jungen Amy Winehouse unterhielt sich Greenall über seine Songwriter-Sessions und arbeitete mit so unterschiedlichen Künstlern wie Mahalia, Banks, Ben Howard und Pino Palladino im Studio und auf der Bühne zusammen. Zu seinen Auszeichnungen gehören drei BMI Songwriting Awards für die Arbeit mit John Legend an dessen "Evolver"-Album, der Nr.1-Single "Green Light" und dessen Soundtrack zu "12 Years A Slave".
Der Soundtrack zur Apple TV+ Originalserie "Masters Of The Air" ist ein epischer und innovativer Score des EMMY®-preisgekrönten Komponisten Blake Neely. Die ausführenden Produzenten der Serie sind Steven Spielberg, Tom Hanks und Gary Goetzman (siehe auch "Band Of Brothers" und "The Pacific"), zur herausragenden Besetzung gehören unter anderem die Oscar-Nominierten Austin Butler und Barry Keoghan. Im Mittelpunkt von "Masters Of The Air" steht die Darstellung des psychologischen und emotionalen Preises, den junge Männer zahlten, die dabei halfen, den Schrecken des Dritten Reiches zu zerstören.
Dieser bisher unveröffentlichte Konzertmitschnitt des Tomasz Stanko Quartetts, der im September 2004 in der Münchner Muffathalle aufgenommen wurde, ist ein faszinierendes Dokument, das einen besonderen Moment in der musikalischen Entwicklung der Band einfängt, zwischen den liedhaften Strukturen des Suspended Night Repertoires und den frei fließenden Improvisationen, die die polnischen Musiker später auf Lontano erkunden sollten. Der Auftritt in München war ein Höhepunkt in einem Jahr, in dem das Stanko Quartett eine Rekordzahl von Auftritten absolvierte, mit ausgedehnten Tourneen durch die USA und Europa. Der große Trompeter selbst zeigt sich hier von seiner charismatischen Seite, in hervorragender Form und sichtlich inspiriert vom energiegeladenen Spiel und der kommunikativen Kraft von Marcin Wasilewski, Slawomir Kurkiewicz und Michal Miskiewicz, den dynamischen jungen Musikern, dessen Mentor er war. Das Live-Album wurde von Manfred Eicher produziert.
BLUE NOTE CLASSIC VINYL EDITION: Stereo, komplett analog, von Kevin Gray von den OriginalMasterbändern gemastert, bei Optimal auf 180g-Vinyl gepresst. LPs im Single-Sleeve-Cover. Der Tenorsaxofonist Stanley Turrentine begann seine lange Zusammenarbeit mit Blue Note 1960 mit einem grandiosen Doppelschlag, als er gleich zwei exzellente Alben mit souligem Hardbop für das Label einspielte: “Look Out! und “Blue Hour”. Auf letzterem kam es zu einem besonders fruchtbaren musikalischen Austausch mit dem von dem Pianisten Gene Harris geleiteten Trio The Three Sounds, das sich mit seinen eigenen Aufnahmen für Blue Note bereits als eine der besten Hardbop- und Soul-Jazz-Formationen etabliert hatte. Als den “Mittelgewichts-Champion des Tenorsaxofons” hatte der Kritiker Leonard Feather einst den 1986 verstorbenen Hank Mobley bezeichnet. Das klingt zunächst nicht sonderlich schmeichelhaft, sollte aber nur zum Ausdruck bringen, dass Mobley mit seiner Phrasierung zwischen zwei anderen Tenorsax-Champions rangierte: dem “Schwergewicht” John Coltrane und dem “Leichtgewicht” Stan Getz. Auf “Workout” präsentierte sich Mobley 1961, sekundiert von einem Quintett junger Modernisten, in bestechender Höchstform.
Metal vengeance is hers! - LIMITED EDITION 300 copies only MARBLED BLUE
Elettra Storm ist die brandneue Power-Metal-Sensation: Mit der talentierten und umwerfenden Crystal Emiliani am Gesang und unterstützt von erstklassigen Musikern ist das Debütalbum der Band ein glorreicher, 100%iger Power-Metal-Ritt vom Feinsten, der die Magie der frühen 00er-Jahre-Genre-Superhelden wie Stratovarius und Rhapsody of Fire mit dem modernen Female-Fronted-Ansatz von Unleash the Archers und Frozen Crown verbindet.
Seid bereit, Euch von Geschichten über mächtige Erzengel, Mondgöttinnen und unterirdische Zivilisationen verzaubern zu lassen; ein Eskapismus aus der Müdigkeit des Alltags, aber auch eine Reflexion über die Tugenden und Fehler der Menschheit. “Powerlords" ist das ultimative Album für junge UND graubärtige Metalheads, in denen die Macht der Drachenflamme noch immer hell brennt!
AC/DC feiern mit Limited GOLD NUGGET Vinyls ihr 50-jähriges Jubiläum! Die LP kam 2000 auf den Markt und bei ihrer Entstehung kam es zu einer Familienzusammenführung: Seit über zehn Jahren war Angus' und Malcolms jüngerer Bruder George wieder als Produzent am Start. Das Albumcover zeigt eine Bronzestatue von Angus. Diese Figur ging auch mit auf Tour - in einer 12 Meter hohen Version!
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SAVAGE GRACE sind mit einem brandneuen Studioalbum, das den Titel "Sign Of The Cross" trägt, und ihrem neuen Sänger Gabriel Colon zurück, der als eine Mischung aus dem frühen Rob Halford und dem jungen Ian Gillian beschrieben wird!
Auf ihrem neuen Album erschaffen SAVAGE GRACE eine neue Dimension des Metals und bleiben dabei ihren authentischen Wurzeln treu. Gitarrist Christian Logue hat die unglaublichsten Musiker aus der ganzen Welt um sich geschart, um die bisher zerstörerischste Version von SAVAGE GRACE zu erschaffen.
Vierzig Jahre Metal-Erfahrung flossen in die Entwicklung der Songs, um sie zu den Klassikern zu machen, zu denen sie bald werden.
Darüber hinaus ziehen sich provokante, zum Nachdenken anregende Texte und kraftvolle Themen durch diese faszinierende Sammlung an Songs.
Christian Logue kommentiert:
"Dieses Album ist mein Meisterwerk und eine großartige Ergänzung meines Vermächtnisses an universell gefeierten klassischen Metal-Aufnahmen. Jeder Song auf diesem Album ist stark, es gibt keinen einzigen schwachen Track auf dieser Platte."
Die limitierte Vinyl LP hat eine Spotlackierung.
SAVAGE GRACE sind mit einem brandneuen Studioalbum, das den Titel "Sign Of The Cross" trägt, und ihrem neuen Sänger Gabriel Colon zurück, der als eine Mischung aus dem frühen Rob Halford und dem jungen Ian Gillian beschrieben wird!
Auf ihrem neuen Album erschaffen SAVAGE GRACE eine neue Dimension des Metals und bleiben dabei ihren authentischen Wurzeln treu. Gitarrist Christian Logue hat die unglaublichsten Musiker aus der ganzen Welt um sich geschart, um die bisher zerstörerischste Version von SAVAGE GRACE zu erschaffen.
Vierzig Jahre Metal-Erfahrung flossen in die Entwicklung der Songs, um sie zu den Klassikern zu machen, zu denen sie bald werden.
Darüber hinaus ziehen sich provokante, zum Nachdenken anregende Texte und kraftvolle Themen durch diese faszinierende Sammlung an Songs.
Christian Logue kommentiert:
"Dieses Album ist mein Meisterwerk und eine großartige Ergänzung meines Vermächtnisses an universell gefeierten klassischen Metal-Aufnahmen. Jeder Song auf diesem Album ist stark, es gibt keinen einzigen schwachen Track auf dieser Platte."
Die limitierte Vinyl LP hat eine Spotlackierung.
Bekannte Musiker:innen erzählen von den Umständen, in denen man im deutschsprachigen Raum Musik macht. "Never get old" und "Sex, drugs and rock"n"roll". Das sind die Mythen. Und die Koordinaten, zwischen denen sich der Popkosmos aufspannt. Aber wie sieht das eigentlich im wahren Leben aus? Hinter allen Bühnen und Kulissen: Wie wirkt sich das Alter auf eine Musiker:innenkarriere aus? Kann ein Frank Spilker dem Alter gelassener entgegengehen als eine Christiane Rösinger? Wird es, wenn man älter wird, auch schwieriger, mit Musik Geld zu verdienen? Lohnt sich das überhaupt finanziell, Musiker:in zu sein in Deutschland? Oder sind das eh alles reiche Erb:innen? Über Besuche beim Jobcenter und jünger retouchierte Bandfotos liest man selten in Musiker:innen-Interviews. Alles, was den Mythos zum Wackeln bringen würde, wird lieber nicht angefasst. Schließlich verkauft man nicht nur Musik, sondern auch einen Traum. Oder? "Kommst du mit in den Alltag" bricht mit allen Tabus und bringt in 18 Gesprächen Künstler:innen unterschiedlichen Geschlechts und Backgrounds zusammen, um sie einmal über all das reden zu lassen, was sonst ungesagt bleibt: Wie reagieren eigentlich Freunde und Familie auf den Musiker:innen-Job? Kann man überhaupt Kinder haben, wenn man beruflich kreativ ist? Und wie hält man als Künstler:in Freundschaften zu festangestellten Eight-to-Fivern? Tut man sich etwa gut daran, jemanden zu ehelichen, damit man sich auch "wenn es mal nicht so läuft" noch den Zahnarzt leisten kann? Gespräche u. a. mit Albertine Sarges, Peter Hein (Fehlfarben), Sophie Löw (Culk), Masha Qrella, Carsten Friedrichs (Superpunk), Christin Nichols, Christiane Rösinger, Hendrik Otremba, Michael Girke (Jetzt!), Frank Spilker (Die Sterne), Katharina Kollmann (Nichtseattle), Jan Müller (Tocotronic), Jana Sotzko, Jonas Poppe (Oum Shatt), Julie Miess, Tobias Bamborschke , Bernadette La Hengst, Max Gruber (Drangsal), Paul Buschnegg (Pauls Jets), Paul Pötsch (Trümmer), Pedro Crescenti (International Music), Rick McPhail (Tocotronic) ...
Es ist das Jahr 2007. Die Welt gehört dir und der Rest deines Lebens beginnt. DIY ist das Motto der Stunde. Nach dem überbordenden Vorgänger „Geräusch“ wirken die ärzte harmonischer und kompakter denn je zuvor. Genau dieser Moment, er ist perfekt.
Mit „Jazz ist anders“ präsentiert sich die Beste Band der Welt in exzellenter Spiellaune und vervollkommnet das System BelaFarinRod. Es gibt die irre vielen zwingenden Melodien, die elektrischen Gitarren, den Quatsch, das Nachdenken, das Rausbrüllen, die ganz großen und die ganz kleinen Gefühle.
„Lied vom Scheitern“ ist die schmissige Hymne zur Selbstermächtigung, „Niedliches Liebeslied“ hebt das Genre Rodballade auf ein neues Level, „Licht am Ende des Sarges“ probt den Perspektivwechsel zum lustigen Vampir. „Tu das nicht“ ist ultimatives Statement zur Lage der Musikindustrie im beginnenden Breitband-Zeitalter. Und „Junge“ protokolliert nicht nur pedantisch allseits bekannte elterliche Sorgen, sondern schafft auch ohne Versmaß und echte Reime die Aufnahme in den Klassiker-Kanon der deutschen Popmusik.
die ärzte: Jetzt gegen Angst, Hass, Titten und den Wetterbericht. Immer noch ohne Festanstellung und Barry Manilow. Dafür mit Schalala und Schalalu und ein bisschen breit. Und ständig dieser Lärm.
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