Nachdem es fast zehn Jahre lang ruhig um AUSTRIAN DEATH MACHINE geworden war, lassen sie erneut die Welten von Death Metal und
Bodybuilding aufeinanderprallen und kehren mit ihrem vierten Album Quad Brutal zurück, das am 23. Februar 2024 über Napalm Records erscheint.
Bei der augenzwinkernden Hommage an Arnold Schwarzenegger handelt es sich um das Soloprojekt des As I Lay Dying-Frontmann Tim Lambesis, der
mit dem Debütalbum Total Brutal (2008) vor über 15 Jahren die Herzen der Metalfans eroberte. Nach der Veröffentlichung von zwei weiteren
gefeierten Alben, Double Brutal (2009) und Triple Brutal (2014) verschwand Lambesis von der Bildfläche. Laut einem Interview mit dem deutschen
Metal Hammer durchlebte er „die dunkelste Phase seines Lebens“, die er mit der Hilfe von guten Freunden durchstand. Nun, nach einem Jahrzehnt
voller Aufarbeitung und Reflektion, ist die Zeit gekommen für neue Musik, die unter dem Titel Quad Brutal erscheint – randvoll mit den rasenden
Riffs, gnadenlosen Drums, wie sie für den legendären Ahhhnold angemessen sind!
FOR FANS OF: LED ZEPPELIN, AC/DC, THE DOORS.
THE ROLLING STONES Live, aufgenommen und übertragen durch einen lokalen Radiosender im Jahr 1981. Diese Schallplatte, gepresst in pinkem
Vinyl, enthält u.a. die Hits & Klassiker You Can't Always Get What You Want, Brown Sugar, Satisfaction und viele mehr. Strikt limitiert.
Neben ihrer Zusammenarbeit mit Modern Cosmology, dem unglaublichen What Will You Grow Now? aus dem letzten Jahr und ihren fortgesetzten Tourneen mit den neu formierten Stereolab ist Laetitia mit Rooting For Love solo plus The Choir zurück in der Welt und ruft uns erneut dazu auf, uns auf unsere innere Ausrichtung und unsere Herzenskraft zu besinnen, um besser gerüstet zu sein für das, was kommen wird. Das regelmäßige Auftauchen von The Choir während Rooting For Love erinnert daran, dass diese Musik von einem Volk in der kritischen Masse stammt, zusätzlich zu einer Entwicklung, die die reichen harmonischen Felder, in denen Laetitia spielt, weiter vertieft. Die diversen musikalischen Arrangements tragen dazu bei - Orgel, Synthesizern, Gitarre, Bass, Posaune, Schlagzeugprogrammierung, Vibraphon und Zither, die alle auf verschlungenen Pfaden von Akkord- und Tempowechseln arbeiten. Der melodische Funk des Bassisten Xavi Muñoz führt zu gelegentlichen Dancefloor-Vibes und No-Wave-Rockouts, während Hannes Plattemier und Emma Mario abwechselnd die Tracks abmischen und das Material mit Vibes, zusätzlichem Drum-Programming und Synthesizern zusammen mit einer talentierten Besetzung von Spielern und Sängern aus Laetitas Source Ensemble und darüber hinaus bereichern. Ob sie sich Laetitia Sadier nun von der eigenen Zen-Shiastu-Ausbildung oder von den Texten von Véronique Vincent (Texterin und Sängerin von Aksak Maboul und einst Leadsängerin der Honeymoon Killers) inspirieren lässt, immer stellt sie sich der Wahrheit, ohne mit der Wimper zu zucken. Die Schatten, aus welchem Stoff sie auch immer bestehen - individuelle und kollektive, gegenwärtige und uralte - müssen erkannt und anerkannt werden, denn je mehr wir in uns selbst heilen, desto ungeteilter werden wir angesichts der drohenden neofaschistischen/neoliberalen Narrative, die die inneren und äußeren Landschaften verschmutzen. Wie das Titelbild des Winterbaums, das sich in den Wortmustern von Rooting For Love widerspiegelt, behauptet Laetitia, dass die Art und Weise, wie wir die kommende Welt heilen, und was wir daraus machen, eine Ko-Kreation sein wird. Die Qualität unserer Vorstellungskraft, die Ausrichtung, die wir unseren Gedanken geben, und die Fähigkeit, uns selbst und der Welt Liebe zu bringen, sind ein erster Schritt.
'Kids In Traffic' fasst zehn Stücke, die auf der ganzen Welt geschrieben wurden; an stinkenden Straßenecken in Brooklyn und auf griechischen Inseln voller Katzen. Es ist der Sound von mentalen Zusammenbrüchen und völliger Euphorie und der Dumpfheit dazwischen. Das Album ist eine Trilogie der beeindruckenden Debüt-EPs des Komponist*innenkollektivs, die schon immer zusammengehören wollten und zusammengehören sollen. Geboren aus Glitzer und Selbsthass, erzählen die Songs eine Reise, körperlich wie geistig. Wobei der Titel den Kern der Sache versinnbildlicht - Kinder, die auf einer Straße voller Autos spielen wollen, und früher oder später zwangsläufig zu Schaden kommen werden.
Fela definiert geistige Blindheit als eine Person, die mit weit geöffneten Augen die Richtung verliert und sich im Kreis dreht, ohne je an ihr Ziel zu gelangen. Die Ikoyi-Blindheit bezieht sich auf die nigerianische Elite, die falsche Berufe wählt, weil sie damit eher sozialen Status als berufliche Befriedigung erlangen. Sie üben nicht nur die falschen Berufe aus, sondern sind auch blind für das Leid ihrer Landsleute, die in Ghettos wie Mushin, Ajegunle, Somolu, Maroko und sogar Kalakuta leben. Als Beispiel nennt er den Anwalt, der statt eines Buches den Hammer als Werkzeug wählt, oder den Musiker, der den Schraubenschlüssel als Werkzeug wählt. Fela sagt, dass es für solche Menschen noch Hoffnung gibt, wenn sie ihre Denkweise an ihre Umgebung anpassen. '…them miss road! Them find road again oh!'. Jene sozialen Aufsteiger, die den Status quo und die Tatsache, dass sie in die Fußstapfen der ehemaligen Kolonialverwalter getreten sind, als Zeichen ihres sozialen Aufstiegs sehen. Sie vergessen, dass die Mehrheit ihres Volkes immer noch in den Ghettos kämpft. Diese Menschen müssen erkennen, dass es ihnen schlechter geht als einem Blinden, der am Ufer eines Flusses lebt. Sie werden fallen: "shallow" into more 'Ikoyi mental' Blindness.
Gba Mi Leti Ki N'Dolowo (Schlag mich, damit ich Geld bekomme): Das Jahr 1974 war ein Wendepunkt für das Justizsystem, das sich die Durchsetzung des Rechts auf die Fahnen geschrieben hatte. Vor allem in einem Land, in dem die Reichen die Armen ungestraft ausbeuteten. Eine Reihe von Prozessen, an denen Menschen aus den unteren Schichten der Gesellschaft gegen die Oberschicht und einflussreiche Männer beteiligt waren, führte dazu, dass die Reichen ihren armen Anklägern hohe Entschädigungssummen zahlen mussten. Fela sang darüber und betonte, dass man niemanden ausnutzen und damit davonkommen kann. Wenn du mich schlägst, bekomme ich Geld. Solange ich mich selbst respektiere, werde ich meine Grenzen nicht überschreiten - wenn du mich schlägst, wirst du bezahlen.
Ikoyi Blindness war im Box Set #5 enthalten, das von Chris Martin und Femi Kuti kuratiert wurde. Das Album wurde auf weißem Vinyl neu gepresst und ist untergebracht in einer bedruckten Innen- und single sleeve Außenhülle.
In O.D.O.O. singt Fela über die Auswirkungen der militärischen Machtübernahme und die Zerstörung der jungen afrikanischen Demokratien seit der Unabhängigkeit - insbesondere der jungen Demokratien, die nach langen Auseinandersetzungen und manchmal sogar Kriegen mit den Kolonialmächten ihre Unabhängigkeit erkämpft und gewonnen haben. Er sagte, dass Putschisten, wenn sie an die Macht kommen, Namen annehmen wie: Nigerianischer Oberster Militärrat, Ghanaischer Erlösungsrat, Libyscher Revolutionär usw. In den meisten Fällen wurden die Putschversuche von den ehemaligen Kolonialmächten geplant und finanziert. Für diejenigen, die sich dessen nicht bewusst sind, schafft die Präsenz des Militärs auf der politischen Bühne die Illusion einer friedlichen "demokratischen" Partizipation und einer funktionierenden Regierung. Zumal der größte Teil der täglichen Regierungsarbeit von Zivilisten geleistet wird, die den Militärchefs unterstehen. Für Fela besteht die Aufgabe der Streitkräfte unter normalen Umständen darin, die zivile Regierung zu verteidigen und zu unterstützen, und nicht darin, sie zu stürzen oder die Aufgaben eines Regierungszweiges an sich zu reißen, weil sie kein politisches Mandat haben. Das Gegenteil zu tun - das bedeutet "überholen". Jede Vorstellung von einem wohlhabenden und friedlichen Land, in dem das Militär an der Spitze der Macht steht, ist eine Illusion.
Die anhaltenden Skandale und die Korruption auf höchster Ebene, die alle Regime seit der Unabhängigkeit kennzeichnen, tragen dazu bei, Felas Desillusionierung und sein Misstrauen gegenüber dem Militär ins rechte Licht zu rücken. Er weist auf die Zweideutigkeit hin, daß die Verfassungen der neuen unabhängigen afrikanischen Nationen an die Verfassungen der scheidenden Kolonialherren angelehnt sind. Identifiziert das als Ursache der Probleme. In seiner sarkastischen Art bezeichnet Fela das, was in Afrika als Regierung durchgeht, als: '…soldier go! Soldier come!' Damit meint er, dass die Institution, die die militärische Struktur geschaffen hat, die Armee absichtlich dorthin gebracht hat, um ihr koloniales Werk fortzusetzen. Um die Not der Afrikaner unter einer solchen Diktatur deutlich zu machen, führt Fela eine Liste von Liedern an, die er geschrieben hat und in denen er die Ungerechtigkeiten des Systems kritisiert: Kalakuta Show! Mr. Follow-Follow! Zombie! Shuffering und Shmiling! Leider sind es die armen Massen, die am meisten unter der Misswirtschaft und Korruption der Regierung leiden. Von klein auf müssen afrikanische Kinder lernen, wie man in einem System überlebt, in dem man nicht weiß, woher die nächste Mahlzeit kommt - keine soziale Sicherheit, keine Bildung etc.
Trotz all dieser Rückschläge versuchen die Afrikaner weiterhin, ihre Kinder zu erziehen. Die Kinder wachsen auf, nehmen feste Jobs an, um ihr Leben zu verbessern, sparen hier und dort, um zu überleben. Letzten Endes jedoch machen die Ereignisse der Misswirtschaft verschiedener Verwaltungen alle Opfer und Abstriche, die der Einzelne zur Verbesserung seines Lebens macht, nutzlos.
O.D.O.O. war im Box Set #5 enthalten, das von Chris Martin und Femi Kuti kuratiert wurde. Das Album wurde auf grünem, transparentem Vinyl neu gepresst und mit einem bedruckten Inlay versehen in einer single sleeve Außenhülle.
Igor Osypov is an artist standing at a complex crossroads where different worlds intersect, as a Ukrainian exiled in Berlin, unable to return home, he is obliged to negotiate different cultural and political identities, and as a forward-looking contemporary musician he chooses to negotiate the different genres of jazz, rock, electronica and other less easily defined traditions. Motherland?2K14 is his response: an extraordinary project exploring identity and belonging.
Unter dem Pseudonym MARGOT ERKNER versammeln sich der als T.Raumschmiere bekannte Marco Haas, sowie Gitarrist und Sänger Timo Tolkmitt und Bassist Gunnar Refardt. T.Raumschmiere erlangte Weltruhm als Ravepunker mit großen Hits wie "Monster Truck Driver", Timo Tolkmitt kennt man von Bands wie DxBxSx, Blutige Knie oder Payola. Das junge Trio (geboren 2021 im Feuermelder, Berlin-Friedrichshain) knüpft an diese Erfolge nahtlos und zeitlos an. Was heißt zeitlos? Wohl eher Zeitgeist! Denn der vergnügt sich eindeutig wieder da, wo es richtig Bock macht: Als Band, Trio, Bass, Gitarre, Schlagzeug, laut und ohne Klick. MARGOT ERKNER raven mit Sandsturmbluespunkrock und trocknen verdrehten Augen mit grundsächlicher Ironie. Das macht Spaß. Die 10 Songs auf ihrem selbstbetitelten Debüt sind laut und wild, haben eine Menge zu sagen und reißen euch unerbittlich aus euren viel zu bequem eingesessenen Ohrensesseln - stellt euch vor die Scherben wären eine Punkband gewesen und ihr kommt nah ans Feeling, das MARGOT ERKNER auf ihrem gloriosen Debüt heraufbeschwören. Unterstützung haben sie dabei in Form von Gastauftritten von Barbara Morgenstern, Caspar Brötzmann, Paul Frick, Hainbach und Jan Brauer. MARGOT ERKNER sind auf der Reise, im Gepäck: wütende Lust und lustige Wut! Oder mit Billy Ocean: When the going gets tough, the tough gets going.
Monte Fiasko, oder der Gipfel der Katastrophe. Das vierte Album der NDW-Postpunker ILLEGALE FARBEN aus Köln legt einen düster-treibenden Soundtrack unter diese großen und kleinen Krisen im Privaten und in der Welt. Die Themen sind dabei so abwechslungsreich wie die Sounds. Es geht um Einsamkeit, Selbstzweifel und Resignation. Illegale Farben zeigen sich also weiterhin nicht von ihrer Spaßvogel-Seite, der Tenor bleibt blau-grau. Neu sind auch die musikalischen Gäste auf Monte Fiasko, neben Stefanie Schrank von Locas in Love ist auch Cecilia Boström von The Baboon Show bei jeweils einem Song mit dabei. Stilistisch ist das Album ein gewagter Mix aus den postpunkigen Klängen der ersten beiden Alben, der kontemplativen Zurückhaltung des letzten Werks, "unbedeutend ungenau", und mitreißendem Indie-Rock. Immer mit einer guten Portion NDW abgerundet, sei es in der Musik oder in den Texten. Hier wurde ein "Album" im klassischen Sinn produziert, das sich natürlich bestenfalls auf LP anhören lässt.
Während sich das letztjährige Album von den etwas düsteren Synthie-Landschaften der 70er-Jahre inspirieren ließ, spielt dieses Nachfolgealbum des Sugarfoot-Sängers wahrscheinlich eher auf Holms Faszination für die Popmusik der späten 60er-Jahre an, oft mit leicht psychedelischen Untertönen. Einige dieser neuen Songs haben ein eher akustisches Fundament, aber die Arrangements sind durch den umfangreichen Einsatz von Streichern, Hintergrundstimmen und exotischen Instrumenten umso großartiger. Die physische Veröffentlichung des Albums wird Vinyl-Enthusiasten sicherlich erfreuen. Die LP erscheint als Deluxe-Edition auf grünem Vinyl und einem sehr aufwendigen "Split Opening"-Cover. Design und Layout stammen von Håvard Gjelseth, während das Cover vom deutschen Künstler Marco Wagner stammt. Das alles verleiht dem Album eine visuelle Verpackung, die perfekt mit dem harmoniert, was Holm sowohl durch den Titel des Albums als auch durch seine zehn Songs vermitteln möchte. Mit 'Paradox Of Laughing' hat Holm ein Album abgeliefert, das ein bedeutendes Kapitel in seinem beeindruckenden Musikkatalog darstellen wird.
Nach einer zehnjährigen Pause gibt die schwedische Country-Band Bourbon Boys stolz bekannt, dass ihr brandneues Album "Forever Rebels" am 23. Februar auf Faravid Recordings erscheinen wird. "Forever Rebels" ist das dritte Album in der Diskografie der Band, dem die Alben "Shotguns, Trucks & Cattle" (2013) und "Hail to the Chief" (2013) vorausgehen. Die Band wurde bereits mit zwei schwedischen Gold Awards ausgezeichnet; für die Singles "Hillbilly Heart" (Shotguns, Trucks & Cattle) und "Taxman" (Hail to the Chief)."Forever Rebels" liefert einen klassischen, gitarrenbetonten Country-Sound mit Einflüssen u.a. von Outlaw-Legenden der siebziger Jahre und rockigem Country der späteren Jahrzehnte. Das Album bietet mitreißende Chickien Picking-Gitarren und gleichmäßige Trainbeats, aber auch ruhige Balladen mit Texten, die von zerbrochenen Leben, einer unversöhnlichen Natur und unbezwingbarer Liebe erzählen. Jeder der Tracks kann mit einem Moment aus dem täglichen Leben auf dem Land in Verbindung gebracht werden, geschrieben mit Worten, die tief in einem hart arbeitenden Rebellenherz verwurzelt sind; mit Liebe für die Familie, die Tiere und die Freiheit.
Gently Down Your Stream marked a creative zenith within the Columbus, Ohio, soul scene, at the juncture of the 1960s and '70s. The Four Mints were one of the most influential local group harmony outfits of their era and - with assistance from Columbus doyen and Capsoul purveyor Bill Moss - among the few to release a full length LP. The roster of backing musicians hired to provide aural landscaping reads like a Midwest super-group, with surprising appearances from Indianapolis-based vibraphonist Billy Wooten and drummer Bobby Allen of the Fabulous Originals from Dayton, Ohio. And though most of the material on 1973's Gently had been previously released as 45s, the collection - five singles and one priceless track saved from the scrap heap - gives witness to a world-class vocal quartet at its professional and intuitive peak. Under the watchful eye of arranger and mega-talent Dean Francis, the Four Mints pour forth from your speakers soulful, faithful and clear, but perhaps more importantly, intrinsically homegrown and utterly honest.
Returned to us from early 90s Japan are the holy holy sounds of Ghost. Their collective, clearly inspired by various forms of transcendental music throughout history, created a new syncretic psychedelia with these albums, mixing the texture and vibe of multinational forms of traditional music, with strummed antique stringed instruments and the haunting wail of a recorder on top of their heavy beats and guitars. The considerable depth of this approach was explored through 2014 over another five Ghost LPs, as well as the further explorations to the present day of leader Masaki Batoh, as a solo artist and with The Silence, Damon & Naomi, Helena Espvall and most recently, nehan. These first three Ghost titles were originally released by P.S.F. on CD in 1990, 1992 and 1994, respectively, radiating enigma and energy in palpable waves with their original sound. After the acclaim that greeted Drag City"s 1996 US release of Lama Rabi Rabi, we quickly reissued all three on vinyl - and they quickly went out of print! At which point, Ghost had Snuffbox Immanence and Free Tibet ready to go. And then, Hypnotic Underworld. And then, and then . . . . Now, it"s been 25 years since they were last offered on vinyl. In the twenty-year sweep of Ghost history, these first three releases qualify as primitive early Ghost - sort of like a German Os Mutantes (or perhaps a Brazilian Amon Düül). The subterranean presence of a diversity of progressive/avant classic rock influences (Pink Floyd, Incredible String Band, Captain Beefheart, Scott Walker, Led Zeppelin, Popol Vuh, Third Ear Band, to name but a few) provokes further synthesis, making for an entirely new meditation on the traditional order of psychedelic music. The first two studio albums, each one an iteration of Ghost"s unique lysergic folk music, were followed by the monolithic "live in various places" happening of Temple Stone, which raised the trippiness levels considerably. But this was only the end of the beginning . . .
Returned to us from early 90s Japan are the holy holy sounds of Ghost. Their collective, clearly inspired by various forms of transcendental music throughout history, created a new syncretic psychedelia with these albums, mixing the texture and vibe of multinational forms of traditional music, with strummed antique stringed instruments and the haunting wail of a recorder on top of their heavy beats and guitars. The considerable depth of this approach was explored through 2014 over another five Ghost LPs, as well as the further explorations to the present day of leader Masaki Batoh, as a solo artist and with The Silence, Damon & Naomi, Helena Espvall and most recently, nehan. These first three Ghost titles were originally released by P.S.F. on CD in 1990, 1992 and 1994, respectively, radiating enigma and energy in palpable waves with their original sound. After the acclaim that greeted Drag City"s 1996 US release of Lama Rabi Rabi, we quickly reissued all three on vinyl - and they quickly went out of print! At which point, Ghost had Snuffbox Immanence and Free Tibet ready to go. And then, Hypnotic Underworld. And then, and then . . . . Now, it"s been 25 years since they were last offered on vinyl. In the twenty-year sweep of Ghost history, these first three releases qualify as primitive early Ghost - sort of like a German Os Mutantes (or perhaps a Brazilian Amon Düül). The subterranean presence of a diversity of progressive/avant classic rock influences (Pink Floyd, Incredible String Band, Captain Beefheart, Scott Walker, Led Zeppelin, Popol Vuh, Third Ear Band, to name but a few) provokes further synthesis, making for an entirely new meditation on the traditional order of psychedelic music. The first two studio albums, each one an iteration of Ghost"s unique lysergic folk music, were followed by the monolithic "live in various places" happening of Temple Stone, which raised the trippiness levels considerably. But this was only the end of the beginning . . .
Returned to us from early 90s Japan are the holy holy sounds of Ghost. Their collective, clearly inspired by various forms of transcendental music throughout history, created a new syncretic psychedelia with these albums, mixing the texture and vibe of multinational forms of traditional music, with strummed antique stringed instruments and the haunting wail of a recorder on top of their heavy beats and guitars. The considerable depth of this approach was explored through 2014 over another five Ghost LPs, as well as the further explorations to the present day of leader Masaki Batoh, as a solo artist and with The Silence, Damon & Naomi, Helena Espvall and most recently, nehan. These first three Ghost titles were originally released by P.S.F. on CD in 1990, 1992 and 1994, respectively, radiating enigma and energy in palpable waves with their original sound. After the acclaim that greeted Drag City"s 1996 US release of Lama Rabi Rabi, we quickly reissued all three on vinyl - and they quickly went out of print! At which point, Ghost had Snuffbox Immanence and Free Tibet ready to go. And then, Hypnotic Underworld. And then, and then . . . . Now, it"s been 25 years since they were last offered on vinyl. In the twenty-year sweep of Ghost history, these first three releases qualify as primitive early Ghost - sort of like a German Os Mutantes (or perhaps a Brazilian Amon Düül). The subterranean presence of a diversity of progressive/avant classic rock influences (Pink Floyd, Incredible String Band, Captain Beefheart, Scott Walker, Led Zeppelin, Popol Vuh, Third Ear Band, to name but a few) provokes further synthesis, making for an entirely new meditation on the traditional order of psychedelic music. The first two studio albums, each one an iteration of Ghost"s unique lysergic folk music, were followed by the monolithic "live in various places" happening of Temple Stone, which raised the trippiness levels considerably. But this was only the end of the beginning . . .
Das 2.Album von Schubmodul "Lost In Kelp Forest" ist ein Konzeptalbum, das sich thematisch nicht wie beim Vorgänger in den unendlichen Weiten des Weltraums, sondern in einer Unterwasserwelt abspielt. Die sechs hauptsächlich instrumentalen Stücke werden dabei durch Erzählerstimmen belgeitet, die eine zusammenhängende fiktionale Geschichte auf einem dichten atmosphärischen Soundteppich erzählen (Stimmen Alma Chomel aus Frankreich und Shane Wilson aus den USA). Als Fundament donnert das Dreigestirn, geformt in klassischer Besetzung von Gitarre, Bass und Schlagzeug, einen Mix aus Space-, Stoner- und Progressiv-Rock auf's Parkett der gelegentlich durch Synthesizer, Sound- und Sprachsamples ergänzt wird. Verträumte, atmosphärische Passagen treffen auf kolossale Riffs und münden häufig in einem epischen melodischen Zenit aus voluminösen, warmen Sounds, über die sich sanfte bis schnelle Gitarrensoli entladen. Die Kompositionen bedienen sich dabei einer großen modalen Palette und vielseitige Harmonien, die den Zuhörer immer wieder überraschen. Ein sehr hohen Grad an Detailverliebtheit der auch beim mehrmaligen Hören spannend bleibt. Als Inspirationen zu diesem Album diente der Band genretypische Größen wie Elder, King Buffalo, progressivere Bands wie Dream Theatre und Elemente aus der Filmmusik von Hans Zimmer. Das komplette Album wurde in nur 6 Tagen in der legendären Tonmeisterei eingespielt.
Mit dem wachsenden Wunsch nach früheren Werken von ELOY, dem gemäß Musikpresse "deutschen Flaggschiff des Art-und Progressivrock" kommt nun am 23.02.2024 mit "Destination" ein Album aus dem Jahr 1992 erneut auf den Markt, welches schon seit langem nicht mehr verfügbar ist. Da zu jener Zeit der frühen Neunziger die Vinyl-Platte quasi komplett "out" war, erscheint "Destination" nun als physisches Produkt erstmals auch auf Vinyl. "Destination" ist ein Album, auf welchem wir viele unterschiedliche Inspirationen und stilistischen Elemente verarbeiteten und vermischten. Obwohl Bassist Klaus Peter Matziol während der laufenden Produktion erstmals wieder für die Band zum Bass griff, entstand das Material überwiegend in der Zusammenarbeit von Michael Gerlach und mir, und es kam eine Melange aus atmosphärischen, aber auch sehr rockigen Klängen dabei heraus, wobei ich mich noch im Satzgesang mit mir selbst herausforderte, und wir durch diverse Fremdinstrumente das noch immer nicht komplett neu besetzte Line Up auffüllten. Es herrschte nach dem Erfolg des Vorgängers RA, welches ELOY nach dreijähriger Pause sofort in die offiziellen deutschen Albencharts zurück katapultierte, rege Aufbruchsstimmung. Der Sound und die Melange der Musik gelangen so, wie geplant." (Frank Bornemann, 2023)
Thee Alcoholics are the brainchild of Rhys Llewellyn, a longtime Rocket Recordings alumnus whose background leans as heavily into the bassbin-shaking realms of electronic music as it does the tinnitus-inducing world of howling, cranked-up ampstacks. Not content with hammering drumskins for numerous floor-shaking records on the Rocket discography from the likes of Hey Colossus and The Notorious Hi-Fi Killers, he’s also been responsible for brain-rearranging electronic works under the Drmcnt and Acidliner monikers. Thee Alcoholics, however - which initially gestated as a result of Rhys himself wanting to pursue the somewhat hostile sound in his own head during lockdown - maps out a collision course between all of the above. Cranky and cantankerous yet lysergically aligned, Feedback is mesmeric rock with swagger, warped into sci-fi shapes by the spirit and sonics of bass and soundsystem culture. The psychedelic shapes here are redolent of the ur-klang of The Fall and the monolithic lurch of The Heads, the motorik malevolence less an uplifting trip to the heavens than a drill down to the earth’s core. Discernible in these jackhammer beats, grimly murmured vocals and delirious dirges to certain heads may be the trash futurism of Chrome, the decomposed stomp of unsung legends Earl Brutus and the electro-punk attack of Six Finger Satellite, yet all of the above co-ordinates are waylaid effortlessly by a balls-out intensity and a 6 fearsome intent on aural oblivion at all costs. Feedback may be elemental and primal, yet this is no psych comfort-blanket nor retrofetishism, rather a repetition-driven journey headlong into intimidating territory unknown. Get on board and strap yourselves in for a bumpy ride.
Mit "Sanctuary Rat", dem siebten Studioalbum melden sich
The Arch eindrucksvoll zurück! Ihr einzigartiger NewWave/Dark-Romance-Sound paart Gitarrenparts,
elektronische Elemente und treibende Beats mit einem Hauch
bittersüßer Melancholie.
Die belgische New-Wave Band The Arch wurde im Sommer
1986 in Breendonk, Belgien, gegründet. Unter der Leitung von
Ludo Camberlin, dem bekannten Produzenten von The Neon
Judgement und The Weathermen, wurde 1987 das erste
Album "As Quiet As" mit dem Underground-Hit "Babsi ist Tot"
veröffentlicht, der noch heute die Tanzflächen füllt. Mit dem
Song "Ribdancer", der drei Jahre später veröffentlicht wurde,
erlangte The Arch weltweite Bekanntheit, ausgedehnte
Konzertreisen führten sie daraufhin durch ganz Europa.
Mit „Sanctuary Rat“ gelingt es The Arch auch im Jahr 2023
nochmals eindrucksvoll, die eigene Bandhistorie mit zehn
neuen energetischen Songs zu bereichern.
Kuratiert von Robert Wyatt, Domino Record Company und Marcus O'Dair, dem Autoren der bald erscheinenden Wyatt Biografie "Different Every Time", erscheint begleitend zu dessen werkumspannenden Buch ein gleichnamiges Doppel-Compilation-Album auf Domino. Die Veröffentlichung besteht aus Disc 1 "Ex Machina", einer chronologischen Werk-Einführung für Wyatt Novizen, sowie aus Disc 2 "Benign Dictatorships", einer Sammlung von seltenen bis niemals zuvor veröffentlichten Songs aus den Wyatt Archiven. Robert Wyatts musikalische Karriere begann in den 60ern als Schlagzeuger der legendären Psychedelic Rock- und Jazz Fusion-Band Soft Machine. Mit Beginn der 70er Jahre widmete sich Wyatt der Arbeit als Solo-Singer/Songwriter. Durch inzwischen über 15 Studio-Veröffentlichungen schaffte er sich besonders in Europa eine bis heute treue Fangemeinde. Bisherige Kollaborationen mit Künstlern wie Brian Eno, John Cage, Scritti Politti, David Gilmour, Björk oder Hot Chip sind dabei Zeugen von Wyatts anhaltender musikalischer Entfaltung.
Big Crown Records is proud to present Zero Grace, Liam Bailey's sophomore album on the label. Following the success of 2020's Ekundayo album, the tried and true chemistry of Bailey and producer Leon Michels (El Michels Affair) is on full display again as they take the sound they established and push it further. On Zero Grace they lean more into the bleeding heart singer-songwriter side of Liam. The result, much like Bailey himself, is impulsively honest without reserve. Born and raised in Nottingham, England, the son of an English mother and 2nd generation Jamaican English father, Liam will admit his early childhood was fairly chaotic and filled with "all the cliche racism that happens when people started mixing up in the '80s in England." Liam got his early influences from his mom's record collection. Bob Marley and Dillinger, Stevie Wonder and The Supremes, The Beatles and Jimi Hendrix would eventually shape the singer/songwriter we know today. Fast-forward to 2005, Liam is in London performing at every open mic and acoustic night he could, hustling with hopes of landing a record deal. It was through this time that Liam first teamed up with Michels, musician/producer luminary, and the co-founder of Brooklyn's own Big Crown Records. Liam flew out to New York and those first sessions together produced the now classic tunes "When Will They Learn" and "I'm Gonna Miss You" which still gets spins at Reggae spots around the globe and were co-signed by heavy hitters like David Rodigan & Don Letts. That first trip to NYC brought a lot of industry attention to Liam, including being noticed by a just-famous Amy Winehouse who heard one of Liam's apartment-made, lo- recordings, and liked what she heard. Regardless of the audio quality, Liam's particular sound shone through - all guitar, warm-rough and genuine soul. Eventually Liam signed to Polydor and wound up bumping against the typical major label industry obstacles. They already had an idea of the Liam they wanted to make, promote, and push With the typical large advance enticement, Liam did his best to trust that path. "Maybe I can make it work,' that's what you're thinking," Liam remembers, "but, you quickly find out that you can't." Zero Grace is full of freedom and love, in fact, working with Leon Michels and Big Crown Records has encouraged Liam to be himself. On album opener "Holding On '' Bailey speaks to his observations & fears when looking out at the world in front of him and also to the dedication it has taken to get on the other side of his personal trials & tribulations. "Dance With Me" is an instantly infectious two-stepper that nods to those incredible soul records that were coming out of Jamaica during the early Reggae days. Bailey steps into the dance with hopes of finding a new love and pulls us all out on the dance oor with him. "Disorder Starts At Home" is another close to the chest tune that addresses the difficulties he struggles with from his early chaotic childhood and his progress in getting past them. "Mercy Tree" is a powerhouse of Reggae Rebel Music. Bailey addresses the racial tensions that plague humanity and encourages everyone to step up and do their part to help foster equality. What starts out as a declaration of injustice turns into a call for action and an inspiration for hope.
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The creative partnership between Tiga & HudsonMohawke expresses a mutual love of "hardcoreromance," a liminal state where the boundsbetween euphoria, melancholy and the raw powerof friendship disintegrate completely. Recorded inLos Angeles from 2019-2023, thesecommonalities ebbed and flowed through variousrecording sessions, culminating in their debutalbum - L"Ecstasy. Originally conceived as a hardcore rave projectfocusing on bleary-eyed 6am catharsis, thebreadth of the project expanded to encompasstheir shared love of the music surrounding the 90sravebiome, with chill-out quasi-IDM ambient - "ExitWarehouse at Dawn", "LMZNIN" - creating spacefor the album"s tentpole anthems - "IN ORDER 2,""VSOD," "Ascending into the Clouds" - to breathe.
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World Of Echo are proud to announce the long-awaited reissue, on 17th February, of the self-titled debut album by Bristol’s Movietone. Originally released in 1995 by Planet Records and reissued on CD in 2003 by The Pastels’ Geographic Music imprint, this is the first time Movietone has been reissued on vinyl. An expanded double-LP edition, it includes the extra tracks from the 2003 CD (their first two singles, and an unreleased demo of “Chance Is Her Opera”), and adds three more unearthed gems: demos of “Alkaline Eye” and “She Smiled Mandarine Like”, and an early take of “Late July”, recorded in a garden by Dave Pearce (Flying Saucer Attack) in 1993. Taken together, this is the definitive collection of music from the first phase of one of Bristol’s most remarkable groups.
Movietone was the cumulation of a series of events, explorations, and discoveries, starting at secondary school – the group’s core membership of Kate Wright, Rachel Brook, Matt Elliott and Matt Jones met at Cotham School in Bristol. As for many other groups, their early years were all about experimenting, and finding ways to ‘make do’, a DIY sensibility that would inform Movietone through their decade-long lifespan. From formative rehearsals in a shed in the garden of Brook’s family home, to recording early material to four-track in Redland Library, and on into the Whitehouse and Mr Grin’s studio sessions for their debut album, Movietone’s music fell together in a creatively unpredictable, yet conceptually rigorous manner.
By the time they released Movietone, they’d found a home with Bristol’s Planet, run by author Richard King and James Webster, who had both released their first two singles, “She Smiled Mandarine Like” and “Mono Valley”. There was other music happening around them in Bristol, too, from the Jones brothers’ avant-rock outfit Crescent (who were Movietone’s closest conspirators), through Elliott’s jungle/electronica project Third Eye Foundation, and Brook and Elliott’s membership of Flying Saucer Attack. A closely knit community, Movietone are the centre of this nestling architecture of groups.
The vision in the music, mostly, belongs to Wright, but Movietone ran in democratic creative consort. Listening back to Movietone, you can hear this democracy in action through the wildness of the music, which is balanced by the poetics of Wright’s lyrics and melodies. Full of half-captured memories and entangled abstractions, there’s an elliptical, ruminative quality to much of the writing here that shows the deep influence of the Beat Generation writers, along with a twilight environment captured in the songs that’s pure third-album Velvets, Galaxie 500, early Tindersticks, Codeine. Unpredictable interventions – the crashing glass in “Mono Valley”, the sudden explosions of “Orange Zero” – point towards the noise blowouts of My Bloody Valentine, the unpredictability of Sonic Youth; Wright’s understated vocal cadence suggest a deep, embodied understanding of John Cage’s Indeterminacy.
Movietone would go on to make three fantastic albums for Domino – Night & Day (1997), The Blossom Filled Streets (2000) and The Sand & The Stars (2003) – and their Peel Sessions were released early in 2022 by Textile. Still held in high regard by artists like Steven R. Smith, and The Pastels, whose Stephen McRobbie once described them as “one of the great unknown English groups,” it’s an absolute thrill to listen to Movietone anew – still inspired, still seductive, still magic, still mysterious.
Musique Infinie is the collaborative project of Manuel Oberholzer a.k.a. Feldermelder and Noémi Büchi.Their album »Earth«, released through the Hallow Ground label, is based on a spontaneously composed live score for Alexander Dovzhenko’s groundbreaking 1930 silent movie »Zemlya« (»Earth«) created for the 24th edition of the VIDEOEX festival for experimental film.
Frequently cited as a masterpiece of early 20th century filmmaking, the movie deals with the collectivisation of Ukraine’s agriculture. The Swiss duo complemented it with atmospherically rich electronic soundscapes that are both deeply immersive and highly evocative. As a stand-alone music release, the two-piece »Earth« album captures the essence of Büchi and Oberholzer’s collaboration that is marked by mutual trust and musical versatility that puts them in a state of »togetherness trance,« as they call it.
Oberholzer has been highly productive as a composer, musician, sound designer, and installation artist in recent years, releasing a slew of solo albums as well as a variety of collaboration records with artists such as Sara Oswald and Julian Sartorius. Büchi has recently debuted as a solo composer and sound artist working with electroacoustic techniques to create a »symphonic maximalism for the end of the world,« as she dubs it.
Both are prolific and versatile artists with a penchant for working conceptually, however their collaboration as Musique Infinie is an improvisational and thus by design an intuitive one.
Their sessions start with an exchange on emotions and thoughts rather than theoretical questions or aesthetic debates. When they get to work—often for several hours—they rarely talk.
They approached »Earth« the same way, improvising freely together and using only a few select samples from the film’s original score in the process. Their open-ended approach is marked by an aesthetic ambivalence that perfectly corresponds with the movie’s own inherent contradictions.
Dovzhenko approached his socio-political subject with poetic imagery and philosophical rigour, juxtaposing notions of traditionality with the depiction of modernity.
Büchi and Oberholzer accordingly work with motives that at o ce seem anthemic and elegiac, working with sounds and musical motives that evoke a sense of familiarity in one moment before transforming into something futuristic and uncanny in the next. Their score for »Zemlya« is not to be understood as a mere interpretation of the movie, but rather a re-narration or even re-negotiation of its aesthetic and emotional qualities under their very own terms. »Earth« is an album that concisely depicts what is at the core of the duo’s musical partnership
Dieses neueste Werk, das zwölfte Studioalbum der Band, wurde hauptsächlich während derselben Aufnahmesessions von TLGA aufgenommen, vor, während und nach dem jüngsten Covid-Notfall, von den verschiedenen Bandmitgliedern und schließlich wie üblich vom Toningenieur/Produzenten außerordentlichen Talents Karl Groom von Threshold bearbeitet, abgemischt und gemastert.
Somit ist die Besetzung des Albums dieselbe wie beim letzten: nämlich Stu Nicholson (Gesang), Dean Baker (Keyboards) und Spencer Luckman (Schlagzeug), Lee Abraham (Gitarren) und Mark Spencer (Bassgitarre). Das Hauptalbum besteht aus fünf Tracks sowie zwei Bonustracks auf der CD.
Wie schon bei TLGA hat 'The Long Goodbye' einen klaren und zeitgemäßen Klang, beinhaltet aber musikalisch immer noch eine Vielzahl von Einflüssen, einschließlich einiger Anspielungen auf das progressive Erbe der Band, insbesondere im epischen abschließenden Titeltrack, in dem der Alterungsprozess und das schwierige und heikle Thema der früh einsetzenden Demenz hoffentlich mit einer gewissen Ernsthaftigkeit behandelt werden.
Dieses neueste Werk, das zwölfte Studioalbum der Band, wurde hauptsächlich während derselben Aufnahmesessions von TLGA aufgenommen, vor, während und nach dem jüngsten Covid-Notfall, von den verschiedenen Bandmitgliedern und schließlich wie üblich vom Toningenieur/Produzenten außerordentlichen Talents Karl Groom von Threshold bearbeitet, abgemischt und gemastert.
Somit ist die Besetzung des Albums dieselbe wie beim letzten: nämlich Stu Nicholson (Gesang), Dean Baker (Keyboards) und Spencer Luckman (Schlagzeug), Lee Abraham (Gitarren) und Mark Spencer (Bassgitarre). Das Hauptalbum besteht aus fünf Tracks sowie zwei Bonustracks auf der CD.
Wie schon bei TLGA hat 'The Long Goodbye' einen klaren und zeitgemäßen Klang, beinhaltet aber musikalisch immer noch eine Vielzahl von Einflüssen, einschließlich einiger Anspielungen auf das progressive Erbe der Band, insbesondere im epischen abschließenden Titeltrack, in dem der Alterungsprozess und das schwierige und heikle Thema der früh einsetzenden Demenz hoffentlich mit einer gewissen Ernsthaftigkeit behandelt werden.
All tracks licensed from Makkum Records | Produced and mixed by remix artists | Mastering by Detlef Funder, Paraschall Studios Düsseldorf | Artwork by Darko Kujundžic
It's the kind of project that brings the old mad scientist cliché out for an airing, "It's insane, but it just might work." The insanity in this case being a motley cast that features Andy Moor (The Ex, Amsterdam), Desmond Denker (Cologne), Phanton (Cologne), Yürke (Düsseldorf), Dubby King Knarf (Knarf Rellöm, Hamburg), Istari Lasterfahrer (Hamburg), Begritty (Cologne) laying down their versions of tracks from the demento-a-go-go-electro-pop-rock-mono-mind known as Zea.
How could we resist the spasmodic schizoid psychedelic menace of that devilish Dutch juggernaut called Zea. This bastardised twelve inch slab of wax has Zea sonically re-assessed, dissected and twisted in side out. And it had to happen, it had to be made.
"Standing up I forgot what came to mind when I was lying on the kitchen floor. Standing up I forgot what came to mind, something I tried to remember before." It's the punky pop intro of the song 'Staande ben ik vergeten wat ik dacht toen ik lag', the Dutch translation of the first sentence of the song that provided the title for this collection of remixes. Zea, a.k.a. Arnold de Boer, a musician who skips sitting down, who either jumps or lies on the floor fumbling with a dictaphone trying to remember the ideas that just came to mind jumping around from the couch straight into the kitchen, trying to write the next song while cooking spicy food that makes his head explode. It's all inthere, everyone is in there; shrinking people, growing people, dead people. And all "Sub specie ludens" (from the perspective of human play).
WRWTFWW Records is happy to announce the first-ever physical release of Louisiana-based composer and producer Jammin’ Sam Miller’s full HD re-creation/restoration of the beloved Super Metroid video game soundtrack. The limited biovinyl double LP is packed with 27 tracks and features an exclusive artwork by French illustrator Pierre Thyss, as well as an obi strip.
Composed by Kenji Yamamoto and Minako Hamano, the soundtrack for 1994 SNES exploration / action-adventure / sci-fi / alien video game Super Metroid has always been a fan-favorite. A true masterclass in music storytelling, it beautifully evokes the epic and eerie adventure of the game’s protagonist Samus Aran with superb use of atmospheric sounds, space-operatic arrangements, rumbling bass, oppressive techno-futurist moods, tribal drums, and airy synth themes, admirably balancing the ominous feel of a dark menace and contemplative, even soothing, ambient soundscapes.
Jammin' Sam Miller assiduously recreated the soundtrack note by note, by finding the original equipment used to create it, translating the MIDI into a modern studio context, adding in keyboard samples, and re-mixing and re-mastering the whole score. He explains: "This was made possible by locating the original instrument samples from workstation keyboards and drum machines before they were put into the game and rebuilding the soundtrack from the ground up, applying some modern mixing techniques along the way to lift the veil of 16bit compression and create an updated listening experience."
Super Metroid is pressed on biovinyl, a sustainable alternative to traditional vinyl. Biovinyl replaces petroleum in S-PVC by recycling used cooking oil or industrial waste gases, resulting in 100% CO2 savings in bio-based S-PVC production. Furthermore, it is 100% recyclable and reusable, embracing the circular economy ideology.
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High Roller Records, Als der inzwischen verstorbene Rhett Forrester die New Yorker Band Riot nach ihrem gut aufgenommenen Album "Born In America" von 1983 verließ, dauerte es nicht lange, bis er mit der Arbeit an seinem ersten Soloalbum begann. "Gone With The Wind" wurde ursprünglich 1984 auf dem französischen Label Bernett Records veröffentlicht. "Even The Score" von 1988 war das zweite und letzte offizielle Soloalbum von Rhett Forrester, da der legendäre Sänger am 22. Januar 1994 im Alter von 37 Jahren in Atlanta, Georgia, erschossen wurde. Obwohl auf "Even The Score" kein weiteres Studioalbum folgte, hörte Rhett nicht auf, neue Musik aufzunehmen. Er arbeitete mit verschiedenen Musikern in unterschiedlichen Bands und Projekten über einen Zeitraum von sechs Jahren bis zu seinem frühen Tod 1994 zusammen. Zwei davon sind auf "The Canadian Years" zu hören. Dr. Dirty (die Gruppe hieß ursprünglich Mr. Dirty, wurde aber wegen der Verwendung von zwei D's als Logo in Dr. Dirty umbenannt) war das Geistesprodukt des Gitarristen Rob Robins. Er erklärt: "Scot Gaines, der Bassist, und ich hatten schon fast ein Jahr lang geschrieben, als wir Rhett Forrester in Calgary trafen. Er hatte gerade seine Zeit bei Rick Plester's Black Symphony beendet. Wir waren auf der Suche nach einem Sänger, mit dem wir ein paar Gigs spielen konnten. Rhett wurde erwähnt, und wir trafen uns mit ihm, und es schien, als würde er gut passen! Wir haben ihm sofort die Songs vorgespielt, an denen wir gearbeitet hatten. Rhett war immer großartig im Studio und hat seine Parts aufgenommen. Ein echter Profi. Egal, was wir ihm vorsetzten, Rhett lieferte immer eine großartige Leistung ab." Die eigentlichen Demo-Sessions für Dr. Dirty fanden von 1992 bis Anfang 1993 statt. Rob Robins: "Wir haben vier Songs in Calgary aufgenommen: 'Red Bone Rock', 'Smoking Gun', 'In And Out' und 'Coming Home'. In LA haben wir 'Rescue Me', 'Hold On', 'Love Song' und 'Too Little Too Late' aufgenommen. Ursprünglich hatten wir ein gewisses Interesse von einem Label, gerade als sich das Projekt auflöste. Einer der wohl ungewöhnlichsten Beiträge von Rhett Forrester war 1992 (kurz vor den Dr. Dirty-Sessions) in Form von The Black Symphony (bestehend aus den drei Songs "In The Beginning", "Redemption" und "End Of Time") entstanden. Black Symphony war das Baby des kanadischen Gitarristen Rick Plester, der erklärt: "Ich habe so ziemlich das gesamte Material für die fünf Alben von The Black Symphony geschrieben. Ich habe in Magazinen in ganz Nordamerika Anzeigen für einen Leadsänger geschaltet und Rhett Forester hat sich gemeldet. Als er mich aus heiterem Himmel anrief, war ich angenehm überrascht, denn ich war schon vorher ein Fan von Riot gewesen. Ein paar Wochen später flogen wir Rhett nach Calgary in Kanada, wo ich zu der Zeit lebte. Einige Tage nach seiner Ankunft nahmen wir drei Songs in einem Studio in Calgary auf. Rhett war sehr unterhaltsam, es machte Spaß, mit ihm zusammen zu sein. Ich genoss seine Freundschaft. Er war sehr engagiert und brachte eine Menge mit. Am Ende war es traurig, dass ich ihn wegen seiner Drogenprobleme und abgebrannten Brücken gehen lassen musste."
High Roller Records, Als der inzwischen verstorbene Rhett Forrester die New Yorker Band Riot nach ihrem gut aufgenommenen Album "Born In America" von 1983 verließ, dauerte es nicht lange, bis er mit der Arbeit an seinem ersten Soloalbum begann. "Gone With The Wind" wurde ursprünglich 1984 auf dem französischen Label Bernett Records veröffentlicht. "Even The Score" von 1988 war das zweite und letzte offizielle Soloalbum von Rhett Forrester, da der legendäre Sänger am 22. Januar 1994 im Alter von 37 Jahren in Atlanta, Georgia, erschossen wurde. Obwohl auf "Even The Score" kein weiteres Studioalbum folgte, hörte Rhett nicht auf, neue Musik aufzunehmen. Er arbeitete mit verschiedenen Musikern in unterschiedlichen Bands und Projekten über einen Zeitraum von sechs Jahren bis zu seinem frühen Tod 1994 zusammen. Zwei davon sind auf "The Canadian Years" zu hören. Dr. Dirty (die Gruppe hieß ursprünglich Mr. Dirty, wurde aber wegen der Verwendung von zwei D's als Logo in Dr. Dirty umbenannt) war das Geistesprodukt des Gitarristen Rob Robins. Er erklärt: "Scot Gaines, der Bassist, und ich hatten schon fast ein Jahr lang geschrieben, als wir Rhett Forrester in Calgary trafen. Er hatte gerade seine Zeit bei Rick Plester's Black Symphony beendet. Wir waren auf der Suche nach einem Sänger, mit dem wir ein paar Gigs spielen konnten. Rhett wurde erwähnt, und wir trafen uns mit ihm, und es schien, als würde er gut passen! Wir haben ihm sofort die Songs vorgespielt, an denen wir gearbeitet hatten. Rhett war immer großartig im Studio und hat seine Parts aufgenommen. Ein echter Profi. Egal, was wir ihm vorsetzten, Rhett lieferte immer eine großartige Leistung ab." Die eigentlichen Demo-Sessions für Dr. Dirty fanden von 1992 bis Anfang 1993 statt. Rob Robins: "Wir haben vier Songs in Calgary aufgenommen: 'Red Bone Rock', 'Smoking Gun', 'In And Out' und 'Coming Home'. In LA haben wir 'Rescue Me', 'Hold On', 'Love Song' und 'Too Little Too Late' aufgenommen. Ursprünglich hatten wir ein gewisses Interesse von einem Label, gerade als sich das Projekt auflöste. Einer der wohl ungewöhnlichsten Beiträge von Rhett Forrester war 1992 (kurz vor den Dr. Dirty-Sessions) in Form von The Black Symphony (bestehend aus den drei Songs "In The Beginning", "Redemption" und "End Of Time") entstanden. Black Symphony war das Baby des kanadischen Gitarristen Rick Plester, der erklärt: "Ich habe so ziemlich das gesamte Material für die fünf Alben von The Black Symphony geschrieben. Ich habe in Magazinen in ganz Nordamerika Anzeigen für einen Leadsänger geschaltet und Rhett Forester hat sich gemeldet. Als er mich aus heiterem Himmel anrief, war ich angenehm überrascht, denn ich war schon vorher ein Fan von Riot gewesen. Ein paar Wochen später flogen wir Rhett nach Calgary in Kanada, wo ich zu der Zeit lebte. Einige Tage nach seiner Ankunft nahmen wir drei Songs in einem Studio in Calgary auf. Rhett war sehr unterhaltsam, es machte Spaß, mit ihm zusammen zu sein. Ich genoss seine Freundschaft. Er war sehr engagiert und brachte eine Menge mit. Am Ende war es traurig, dass ich ihn wegen seiner Drogenprobleme und abgebrannten Brücken gehen lassen musste."
JOACHIM WITT ist eine Lichtgestalt der deutschen Kulturszene. Seit über 40 Jahren steht der erfolgreiche Musiker auf der Bühne. In diesen Jahrzehnten hat er eine enorme Wandelbarkeit bewiesen. 17 Alben veröffentlichte Joachim Witt seit 1980. Beginnend mit "Silberblick" und der Auskopplung "Der Goldene Reiter" (Gold-Status) in der Zeit der NDW, über das 1998 erschiene Comeback-Erfolgsalbum "Bayreuth I", das Platin Status erreichte, bis "DOM" in 2012 mit der Singlekopplung "Gloria" und dem kontrovers diskutierten Video, seinen Auftritten beim Wacken Open-Air oder auch seiner jüngst entdeckten TikTok-Karriere: Der 74-Jährige gebürtige Hamburger ist ein Garant für Vielseitigkeit, Genre Wechsel und Stil-Mischungen.
Sein neues Album trägt den Titel "Der Fels in der Brandung" . Keine Metapher passt zu JOACHIM WITT persönlich besser: Der Ausnahmekünstler hat im Laufe seines Lebens immer wieder Veränderungen unternommen, unzählige Herausforderungen gemeistert, Höhen und Tiefen durchlebt und dabei seine künstlerische
Integrität fortwährend bewahrt.
JOACHIM WITT nimmt sich immer wieder neuer Visionen an und verwirklicht diese konsequent.
"Der Fels in der Brandung" ist ein Album, das seine Zuhörer auf vielen Ebenen überraschen wird. In enger Zusammenarbeit mit dem Flensburger Gold-Produzenten Hardy Krech (Elephant Music), hat JOACHIM WITT wieder einen neuen und eigenen Sound kreiert, der seine Stärken und seine Botschaften in eindrucksvoller Weise mit elektronischen Klängen und Gitarrenmelodien verwebt
Wichtig Ö wie bei Labelmate Kristofer Âström Ö ist die Musik dieser Platte. Und die geht durch Mark und Bein. So voller Melancholie, Leiden, Verlangen und ja, Moll, stecken die zehn Songs auf Kjellvanders Debüt ûSongs From A Two-Room Chapelë.(...)Im Zentrum der zehn Songs steht überdeutlich die herrliche Stimme Christian Kjellvanders. In Schweden geboren und in den USA aufgewachsen, ist sein Englisch zwar akzentfrei, verliert sich jedoch äußerst selten in kaugummiesquen Vernuschelungen. Er formt die Worte wohlüberlegt, bevor sie ihn verlassen, gibt ihnen ab und an einen oldschoolig-countryfizierten Twist, der für einige Millisekunden die ausgemergelten Geister uralter Countrytitanen aufscheinen lässt. Und wer das schafft, hat eh gewonnen... Markus Hablizel
Über zehn Songs sind Bokassa auf ihrem neuen Album so vielfältig wie eh und je. Das Power-Trio bietet alles von riffigem Stoner-Metal, fast progressivem Skatepunk, metallischem Hardcore bis hin zu entspanntem Flaschenhals-Riffing auf dem Wüstenrocker 'Gung Ho'. Ganz zu schweigen vom eingängigen und hymnischen Titeltrack. Während zum Beispiel das Debüt eine laute Klanglandschaft hatte und das 2021er 'Molotov Rocktail' mit einen verspielteren und größeren Rocksound kam, hat 'All Out Of Dreams' einen etwas raueren metallischen Sound inkl. Snare-Drum-Sound der 90er wie bei Clutch, Helmet oder Therapy erinnert? Das Album wurde von Tue Madsen (Meshuggah, BabyMetal, Madball, Sick Of It All, The Haunted) aufgenommen, gemischt und gemastert. Die Band hatte dabei erstmalig Gäste wie Lou Koller von den NYHC-Legenden Sick Of It All und Aaron Beam von den Stoner-Rockern Red Fang an Bord. 'All Out Of Dreams' erscheint als Digipak, Black Vinyl sowie lim. Red Vinyl!
Der legendäre Rockgitarrist Steve Hackett wird sein neues Studioalbum "The Circus And The Nightwhale" am 16. Februar 2024 über InsideOut Music veröffentlichen. Die 12 Tracks von "The Circus And The Nightwhale" sind ein Rite-of-Passage-Konzeptalbum, in dessen Mittelpunkt eine junge Figur namens Travla steht. Für den Musiker haben die 13 Tracks einen autobiografischen Aspekt, der über sein 30. Solo-Album sagt: "Ich liebe dieses Album. Es sagt die Dinge, die ich schon seit langer Zeit sagen wollte." Aufgenommen zwischen den Tourneen 2022 und 2023 im Siren Studio in Großbritannien - mit Gastbeiträgen aus Schweden, Österreich, den USA, Aserbaidschan und Dänemark - umfasst die Besetzung von "The Circus And The Nightwhale" neben Steve an elektrischen und akustischen Gitarren, 12-saitiger Gitarre, Mandoline, Mundharmonika, Percussion, Bass und Gesang einige bekannte Gesichter. Roger King (Keyboards, Programmierung und orchestrale Arrangements), Rob Townsend (Saxophon), Jonas Reingold (Bass), Nad Sylvan (Gesang), Craig Blundell (Schlagzeug) und Amanda Lehmann (Gesang). Nick D'Virgilio und Hugo Degenhardt kehren als Gäste an den Drumhocker zurück, der hervorragende Tontechniker Benedict Fenner ist an den Keyboards zu hören und Malik Mansurov ist wieder an der Gitarre. Und schließlich ist auch Steves Bruder John Hackett wieder an der Flöte zu hören. Steve fasst "The Circus And The Nightwhale" wie folgt zusammen: "Es ist eine schöne Reise, die schmutzig, kratzig und rauchig beginnt und dann himmlisch und göttlich wird. Wie kann man da widerstehen?" Das Album wird als Ltd CD+Blu-ray Mediabook (inkl. 5.1 Surround Sound & Hi-Res Stereo Mixes), Standard CD Jewelcase, Gatefold 180g LP + LP-Booklet & als digitales Album erhältlich sein.
Der legendäre Rockgitarrist Steve Hackett wird sein neues Studioalbum "The Circus And The Nightwhale" am 16. Februar 2024 über InsideOut Music veröffentlichen. Die 12 Tracks von "The Circus And The Nightwhale" sind ein Rite-of-Passage-Konzeptalbum, in dessen Mittelpunkt eine junge Figur namens Travla steht. Für den Musiker haben die 13 Tracks einen autobiografischen Aspekt, der über sein 30. Solo-Album sagt: "Ich liebe dieses Album. Es sagt die Dinge, die ich schon seit langer Zeit sagen wollte." Aufgenommen zwischen den Tourneen 2022 und 2023 im Siren Studio in Großbritannien - mit Gastbeiträgen aus Schweden, Österreich, den USA, Aserbaidschan und Dänemark - umfasst die Besetzung von "The Circus And The Nightwhale" neben Steve an elektrischen und akustischen Gitarren, 12-saitiger Gitarre, Mandoline, Mundharmonika, Percussion, Bass und Gesang einige bekannte Gesichter. Roger King (Keyboards, Programmierung und orchestrale Arrangements), Rob Townsend (Saxophon), Jonas Reingold (Bass), Nad Sylvan (Gesang), Craig Blundell (Schlagzeug) und Amanda Lehmann (Gesang). Nick D'Virgilio und Hugo Degenhardt kehren als Gäste an den Drumhocker zurück, der hervorragende Tontechniker Benedict Fenner ist an den Keyboards zu hören und Malik Mansurov ist wieder an der Gitarre. Und schließlich ist auch Steves Bruder John Hackett wieder an der Flöte zu hören. Steve fasst "The Circus And The Nightwhale" wie folgt zusammen: "Es ist eine schöne Reise, die schmutzig, kratzig und rauchig beginnt und dann himmlisch und göttlich wird. Wie kann man da widerstehen?" Das Album wird als Ltd CD+Blu-ray Mediabook (inkl. 5.1 Surround Sound & Hi-Res Stereo Mixes), Standard CD Jewelcase, Gatefold 180g LP + LP-Booklet & als digitales Album erhältlich sein.
Die Welt von FARSOT ist finster und harsch. Ihr schwarzes Reich wird von den kriegslüsternen Herrschern, Furcht und Hass, Trauer und Tod regiert. Diesen dunklen Avatare spiegeln sich unter anderem in der musikalischen Handschrift der deutschen Avantgarde Black-Metaller wider. Auch ihr viertes Album "Life Promised Death" steht voll in dieser Linie. "Life Promised Death" ist das Vermächtnis von FARSOTs bisherigem Schaffen. Was dieses Album von seinen Vorgängern unterscheidet, ist eine höhere Klangdichte, ein härteres Riffing und außerdem überraschend eingängige Songs. Dies lässt sich auch darauf zurückführen, dass der frühe Grunge der 1990er-Jahre laut der Band eine wichtige Inspirationsquelle für "Life Promised Death" dargestellt hat. Was beim oberflächlichen Hören noch unwahrscheinlich erscheint, wird bei einer intensiveren Beschäftigung mit dem Album hörbar plausibel.
Textlich spinnen FARSOT erneut ein düsteres Garn, das sich als dunkelroter Faden durch "Life Promised Death" zieht. Das Album dreht sich darum, wie ein Leben auf vielfältige Weise aus den Fugen geraten kann. FARSOT formierten sich 1999 in der thüringischen Wissenschaftsstadt Gotha. Damit wird 2024 auch zum Jubiläumsjahr für das 25-jährige Bestehen der Gruppe. In Anbetracht ihrer langen Erfolgsgeschichte ist es bemerkenswert, dass drei der fünf aktuellen FARSOT-Mitglieder zu den ursprünglichen Gründern gehören, und vier von ihnen bereits seit mehr als 20 Jahren zusammen spielen. Ihrem eigenen künstlerischen Tempo folgend, haben sich FARSOT erneut die nötige Zeit genommen, um ein viertes Meisterwerk zu erschaffen. Die wunderbar bittersüße Frucht der harten Arbeit und von kreativem Blut, Schweiß und Tränen war all die Mühen wert: "Life Promised Death" ist der perfekte Soundtrack für diese mehr als unruhigen Zeiten!
Die Welt von FARSOT ist finster und harsch. Ihr schwarzes Reich wird von den kriegslüsternen Herrschern, Furcht und Hass, Trauer und Tod regiert. Diesen dunklen Avatare spiegeln sich unter anderem in der musikalischen Handschrift der deutschen Avantgarde Black-Metaller wider. Auch ihr viertes Album "Life Promised Death" steht voll in dieser Linie. "Life Promised Death" ist das Vermächtnis von FARSOTs bisherigem Schaffen. Was dieses Album von seinen Vorgängern unterscheidet, ist eine höhere Klangdichte, ein härteres Riffing und außerdem überraschend eingängige Songs. Dies lässt sich auch darauf zurückführen, dass der frühe Grunge der 1990er-Jahre laut der Band eine wichtige Inspirationsquelle für "Life Promised Death" dargestellt hat. Was beim oberflächlichen Hören noch unwahrscheinlich erscheint, wird bei einer intensiveren Beschäftigung mit dem Album hörbar plausibel.
Textlich spinnen FARSOT erneut ein düsteres Garn, das sich als dunkelroter Faden durch "Life Promised Death" zieht. Das Album dreht sich darum, wie ein Leben auf vielfältige Weise aus den Fugen geraten kann. FARSOT formierten sich 1999 in der thüringischen Wissenschaftsstadt Gotha. Damit wird 2024 auch zum Jubiläumsjahr für das 25-jährige Bestehen der Gruppe. In Anbetracht ihrer langen Erfolgsgeschichte ist es bemerkenswert, dass drei der fünf aktuellen FARSOT-Mitglieder zu den ursprünglichen Gründern gehören, und vier von ihnen bereits seit mehr als 20 Jahren zusammen spielen. Ihrem eigenen künstlerischen Tempo folgend, haben sich FARSOT erneut die nötige Zeit genommen, um ein viertes Meisterwerk zu erschaffen. Die wunderbar bittersüße Frucht der harten Arbeit und von kreativem Blut, Schweiß und Tränen war all die Mühen wert: "Life Promised Death" ist der perfekte Soundtrack für diese mehr als unruhigen Zeiten!
Die Wiederveröffentlichung von "Swan Songs" von Lord of the Lost ist ein bedeutendes Ereignis für Fans der Band und des Dark Rock-Genres. Ursprünglich wurde "Swan Songs" als Teil der vielfältigen Diskografie der Band veröffentlicht, die Elemente aus Gothic, Metal und Rockmusik miteinander verbindet. Lord of the Lost, 2007 von Chris Harms in Hamburg gegründet, ist bekannt für ihre theatralischen und visuell beeindruckenden Auftritte sowie für ihre tiefgründigen, erzählerischen Texte. Das Album "Swan Songs" nimmt einen besonderen Platz im Repertoire von Lord of the Lost ein, da es eine eher symphonische und orchestrale Seite der Band zeigt. Diese Herangehensweise unterscheidet sich von ihrem typischen schwereren und aggressiveren Stil und unterstreicht ihre Vielseitigkeit als Musiker. Das Album enthält neu interpretierte Versionen ihrer bestehenden Songs, die an ein klassischeres und symphonischeres Arrangement angepasst wurden, bei dem oft Instrumente wie Streicher und Klavier zum Einsatz kommen, was dem Album einen unverwechselbaren und gefühlvollen Klang verleiht.
Ponte Del Diavolo schlägt die Brücke zwischen zwei getrennten Welten. Schließlich ist die Band nach der echten "Teufelsbrücke" benannt, einer steilen Straße, die die Bauern im Mittelalter auf ihrem Weg nach Italien überqueren mussten.
Obwohl die fünf Mitglieder von Ponte Del Diavolo aus einer freundschaftlichen Jamsession hervorgegangen sind, bildeten sie bereits ein ziemlich eklektisches Gespann, als sie sich im Winter 2020 in Turin, der kultivierten italienischen Metropole, offiziell zusammenfanden. Während die meisten Metal-Bands von einem Gitarrenduo angeführt werden, kommen die Italiener mit zwei Bassisten als Basis. Ihr Debütalbum "Fire Blades from the Tomb" verbindet klassischen, kultigen Doom Metal mit modernen Einflüssen aus Post-Punk und Dark Wave. Die Leadsingle und der Eröffnungstrack "Demone" wird von einer tiefschwarzen Bassline gepeitscht. Man könnte Erba del Diavolo leicht mit Siouxsie Soux verwechseln, so cool wechselt sie zwischen hektischem Sprechgesang und düsteren, verführerischenm Raunen. Lassen Sie sich von Ponte Del Diavolo in die dunklen Künste Italiens entführen.
Die legendären Schweizer Industrial-Black-Metaller SAMAEL veröffentlichen ihr Live-Album Passage - Live, am 16. Februar 2024 über Napalm Records!
Aufgenommen während eines ausverkauften Konzerts in Krakau am letzten Tag der europäischen Etappe der Passage 25th Anniversary Tour, lässt
Passage - Live das bahnbrechende 1996er Album in neuem Glanz erstrahlen. "Dieses Album ist eine Feier eines Albums, das einen Meilenstein in
unserer Geschichte darstellt. Das Album, das uns zu der Band gemacht hat, die wir heute sind“, sagt die Band selbst.
Es war das erste Mal, dass das Album komplett und in voller Länge Live gespielt wurde. Die Songs sind die gleichen geblieben, aber eingefangen in der
Dringlichkeit einer Live-Umgebung, erscheinen sie rauer und schwerer als auf dem originalen Album – ein Vierteljahrhundert nach Veröffentlichung
ist Passage jetzt eindringlich wie nie zu hören. Dabei ist Passage - Live die erste offizielle Aufnahme mit der aktuellen Besetzung der Band. Die neuen
Mitglieder Drop und Ales, die beide Fans des Albums waren, bevor sie der Band beitraten, verleihen der Musik eine neue Energie.
Passage - Live ist das Zeugnis eines Albums, das eine ganze Generation von Metal-Fans geprägt hat, als SAMAEL sich in Richtung eines industrielleren
Sounds bewegte, sich von ihren Wurzeln im Black Metal entfernte und gleichzeitig die Band einem breiteren internationalen Publikum zugänglich
machte. Passage hat den Test der Zeit bestanden und ist heute noch genauso frisch wie bei Erscheinen. Mit Passage - Live erweisen SAMAEL einem
der wichtigsten Alben in der Geschichte der Band die Ehre und lassen es in einem nie zuvor auf Platte gehörten Gewand erstrahlen!