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Original 13 track album on Deluxe packaged Double LP Gatefold : printed inners, collector stickers .
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Two sides, each lasting 8 minutes and 50 seconds. A clash that resonates in friction, united by the materiality of vinyl - if only for a time. Or at best, a rapprochement, like in cinema. On side A, a MIDI composition by Xavier Robel for synthesized piano, based on La Monte Young's tuning system for The Well-Tuned Piano. Mouse clicks, boxing gloves, vibrancy, and mischief. On side B, a positively insistent On-U Sound-flavored rhythmic investigation, produced by Androo in response to Xavier Robel's composition (one he hadn't asked for). From sparse elements, a kaleidoscopic pulse unfolds - as dub seeps within a fog of electroacoustic fluctuations.
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2026 Repress
A landmark release for both the label and its founder as Kasra releases his debut solo EP. The Ski Mask EP features 4 tracks of rolling low end and marks the start of a new phase for him to make his mark as an artist as well as DJ.
Kasra says, "After 16 years of running the label I thought it was time I released a body of work of my own. It's quite daunting after all the incredible music the artists have given me to be doing this for the first time. I hope you enjoy it for what it is: raw, honest drum and bass."
Opaque Cream Vinyl LP + Black Vinyl 7" Single. Der offizielle Soundtrack zu SIRAT, geschrieben und produziert von David Letellier alias Kangding Ray. Die Vinyl-Version des Albums ist auf opakem weißem Vinyl gepresst und enthält eine schwarze 7-Zoll-Single. Die CD wird in einem Digipack präsentiert. SIRAT spielt tief in der wilden Landschaft Südmarokkos und ist eine viszerale, atmosphärische Odyssee, die einen Vater (Sergi López) und seinen Sohn auf der Suche nach ihrer vermissten Tochter und Schwester begleitet. Ihre Reise führt sie durch das pulsierende Herz einer nomadischen Rave-Szene, in der Musik sowohl Wegweiser als auch Geist ist - ein eindringlicher Puls, der die Erzählung in die brennende Isolation der Wüste treibt. Im Mittelpunkt des Films steht sein faszinierender Original-Soundtrack, eine Fusion aus elektronischem Minimalismus und körnigen Klangtexturen, die die Themen des Films - Verschwinden, Verbindung und Befreiung - durch Klang unterstreichen.
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Für Chantal Michelle ist das Komponieren von Musik wie eine Art Choreografie. In surrealen Klangwelten verbinden sich verschiedene Töne miteinander - sie bewegen sich zusammen und entfernen sich dann wieder voneinander - in einem Prozess, der sich ständig im Hörfeld wiederholt. Diese sich ständig verändernde Konstellation zeigt, wie zerbrechlich und veränderlich Wahrnehmung sein kann, ein Thema, das in Michelles Arbeit immer wieder auftaucht. Michelle, die schon früh eine Tanzausbildung absolvierte, bringt eine ausgeprägte räumliche Sensibilität in ihre Arbeit ein: ein intuitives Verständnis dafür, wie Formen koexistieren und sich durch drei Dimensionen bewegen, sowie eine Wertschätzung für die Schönheit, die sich in ungewöhnlichen Gegenüberstellungen von Materialien und Ideen findet. Seit sie 2021 ihre Solokarriere gestartet hat, hat sie internationale Anerkennung für ihre geduldigen, akribischen Aufnahmen bekommen, die oft zusammen mit Installationen, Mehrkanalkompositionen und Klangskulpturen entstehen. Innerhalb dieser subtil verwirrenden Klangarchitekturen können neue Beziehungen entstehen, neue Grenzen gezogen werden, und die Zuhörer werden zu einer Erfahrung von Zeit eingeladen, die sich der Linearität widersetzt. All Things Might Spill, Michelles erstes Album für Shelter Press, ist eine Auseinandersetzung mit anhaltender Spannung und der mysteriösen Erfahrung der Zeitdehnung in den Momenten kurz vor einem Bruch oder Zusammenbruch. Die Musik bewegt sich in einem Raum der Instabilität, und obwohl sie durchgehende Töne und definierte melodische Phrasen verwendet, herrscht eine Atmosphäre der Unentschlossenheit - wie ein Moment der Unruhe, der auf unbestimmte Zeit in der Schwebe bleibt. Ein Großteil des Albums wurde in den Wintermonaten 2024 in Berlin aufgenommen, wobei viele frühe Morgenstunden in einem Raum subtiler Unruhe verbracht wurden. Man sagt, dass Licht in die Dunkelheit eindringt, und diese Übergangszeit, die von Erwartungen geprägt ist, ist in der Musik zu hören. In ,Presence of Border" winden und verflechten sich nebulöse Stimmen, während sie über mehrdeutigen Harmonien schweben, die sich in unendliche Ferne zu erstrecken scheinen. Die beiden kurzen Stücke ,Magnetic Field I" und ,Magnetic Field II" enthalten bearbeitete Aufnahmen einer Tromba Marina, gespielt von der argentinischen Klangkünstlerin Alma Laprida. Die Gegenüberstellung von kratzigen Tönen und hauchzarten Obertönen erzeugt tamburaähnliche Drones, die den Zuhörer in einen schwer fassbaren Mittelpunkt ziehen. Später auf dem Album gibt es in ,Drying of Frozen Soils" modale Klarinettenlinien von Severin Black, die anfangs in dem nebligen, synthetischen Hintergrund fast nicht zu hören sind, bevor sie sich zu einem gespenstischen Kontrapunkt entwickeln. Eine ähnliche Struktur aus Unklarheit und Klarheit prägt den Titeltrack, in dem wortlose Gesänge eine laute Feldaufnahme durchdringen, die auf einer Fähre aufgenommen wurde, die den East River von Brooklyn nach Manhattan überquert. Das ist Musik mit einem weitläufigen Terrain und einer dichten Atmosphäre. Veränderungen sind langsam, aber dramatisch, jede Verschiebung ist sorgfältig geplant, um Gefühle des Staunens und der Vorfreude zu wecken und gleichzeitig eine erhabene Sensibilität dafür zu bewahren, wie einzelne Klänge mit der Bewegung ihrer Umgebung in Beziehung stehen. Michelle verzichtet meisterhaft auf Narrative und komponiert in drei Dimensionen. Wir bleiben mit der Mehrdeutigkeit des Wortes ,might" zurück - der anhaltenden Möglichkeit des energetischen Ansturms des Bruchs, des Ausbrechens, mal am Horizont, mal unmittelbar bevorstehend, irgendwie beides gleichzeitig.
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Nachauflage auf schwarzem Vinyl. 22 Jahre nach ihrer ersten Veröffentlichung und 10 Jahre nach ihrem letzten Album sind Nebula wieder da. Wenn du jetzt "Holy Shit!" denkst hast du es ziemlich genau getroffen. "Holy Shit" ist Nebulas erste LP seit "Heavy Psych" (2009), und beantwortet schnell die Frage die sich stellte, seitdem Gitarrist/Sänger Eddie Glass, Bassist Tom Davies und Schlagzeuger Michael Amster 2017 die Reformierung der Band angekündigt haben: Nebula sind immer noch Nebula. Seit den Tagen der 1998er Let it Burn EP und dem mittlerweile klassischen To the Center Debütalbum waren Nebula immer nur ein wenig gefährlicher. Nur etwas mehr aus den Angeln gehoben. Holy Shit zeigt diesen von vorne nach hinten für den wesentlichen Teil ihres Charakters, der er ist, und doch versucht er nicht, etwas zu sein, was sie schon einmal getan haben, sei es bei diesen frühen Ausflügen oder Heavy Psych or Charged (2001), Apollo (2003) oder Atomic Ritual (2005). Es ist ein sechstes Nebula-Album - etwas, worauf selbst die leidenschaftlichsten Fans kaum gehofft hätten. Die Grundtracks wurden in zwei Tagen aufgenommen, aufgenommen in den Mysterious Mammal Studios in L.A. mit Matt Lynch (ebenfalls von Snail) am Steuer. Leads und Loops und Feedback-Effekte wurden von Glass and Davies live aufgenommen, als sie die Basic-Tracks aufnahmen, genau so, wie sie es auf der Bühne tun würden, und Overdubs folgten bei Bedarf. Eine Fülle von Material wurde produziert und auf den Kern dessen, was man hier hört, reduziert. Ein sechstes Nebelalbum. Und wenn du es hörst, wirst du feststellen, dass du diesen Titel immer wieder sagst. Cover Art von ROBIN GNISTA
erscheint voraussichtlich am 17.03.2026
Nachauflage auf senfgelbem Vinyl. Limitiert auf 300 Exemplare. 22 Jahre nach ihrer ersten Veröffentlichung und 10 Jahre nach ihrem letzten Album sind Nebula wieder da. Wenn du jetzt "Holy Shit!" denkst hast du es ziemlich genau getroffen. "Holy Shit" ist Nebulas erste LP seit "Heavy Psych" (2009), und beantwortet schnell die Frage die sich stellte, seitdem Gitarrist/Sänger Eddie Glass, Bassist Tom Davies und Schlagzeuger Michael Amster 2017 die Reformierung der Band angekündigt haben: Nebula sind immer noch Nebula. Seit den Tagen der 1998er Let it Burn EP und dem mittlerweile klassischen To the Center Debütalbum waren Nebula immer nur ein wenig gefährlicher. Nur etwas mehr aus den Angeln gehoben. Holy Shit zeigt diesen von vorne nach hinten für den wesentlichen Teil ihres Charakters, der er ist, und doch versucht er nicht, etwas zu sein, was sie schon einmal getan haben, sei es bei diesen frühen Ausflügen oder Heavy Psych or Charged (2001), Apollo (2003) oder Atomic Ritual (2005). Es ist ein sechstes Nebula-Album - etwas, worauf selbst die leidenschaftlichsten Fans kaum gehofft hätten. Die Grundtracks wurden in zwei Tagen aufgenommen, aufgenommen in den Mysterious Mammal Studios in L.A. mit Matt Lynch (ebenfalls von Snail) am Steuer. Leads und Loops und Feedback-Effekte wurden von Glass and Davies live aufgenommen, als sie die Basic-Tracks aufnahmen, genau so, wie sie es auf der Bühne tun würden, und Overdubs folgten bei Bedarf. Eine Fülle von Material wurde produziert und auf den Kern dessen, was man hier hört, reduziert. Ein sechstes Nebelalbum. Und wenn du es hörst, wirst du feststellen, dass du diesen Titel immer wieder sagst. Cover Art von ROBIN GNISTA
erscheint voraussichtlich am 17.03.2026
Kalipo kündigt sein fünftes Solo-Album mit Titelsong ‚Alles' auf Iptamenos Discos an!
Der in Berlin-ansässige Multinstrumentalist Jakob Häglsperger ist seit fast zwei Jahrzehnten einer der umtriebigsten deutschen Produzenten. Neben unzähligen Hits, sechs Alben mit seiner Band Frittenbude und vier von der Presse gefeierten Solo-Alben als Kalipo gründete er nebenbei 2020 - gemeinsam mit Local Suicide - die Band Dina Summer, ein weiteres Nebenprojekt welches seit dem international Wellen macht.
Mit über 30 Millionen Streams und weltweitem Radio-Airplay, verbindet sein Soloprojekt elektronische Intensität mit emotionaler Tiefe irgendwo zwischen Clubkultur und Indie-Ästhetik. Geradlinige, treibende, im Krautrock verwurzelte Beats treffen auf markante, von Electroclash, House und Techno der 2000er und 2010er Jahre inspirierte Melodien.
Mit fünf Soloalben und einem breiten Katalog von Remixen und Singles auf renommierten Labels wie Ki Records, Get Physical, Audiolith Records, Iptamenos Discos und Heimlich hat sich Kalipo einen festen Platz in der Szene erarbeitet. Seine Veröffentlichungen wurden unter anderem von Medien wie TAZ, Spiegel Online, Rolling Stone, Musikexpress, DJ Mag, Mixmag, Tsugi und Resident Advisor gelobt.
Das neue Album kommt mit einer ordentlichen Portion Darkness, schwebenden Gitarren und einem stampfenden Beat daher. Darüber singt Kalipo mal auf deutsch mal auf englisch lässig über das Loslassen von inneren Ängsten, Beziehungen und alltägliche Lasten. Ohne seine Fans zu verschrecken schafft er auch auf ‚Alles' wieder einen stimmigen Spagat zwischen Clubmusik und klassischen Songstrukturen.
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Ltd. Green Vinyl[28,53 €]
Six years after his Grammy-nominated LP5, Sascha Ring - aka Apparat - takes a bold dive into the complexities of life with his sixth studio album.
A Hum Of Maybe is detailed, finely crafted, and wonderfully unpredictable. At its core, the record is about love - for himself, his wife, and his daughter - and holding onto it, protecting it, and constantly recalibrating as it is in a constant state of flux. As the title suggests, the songs explore being stuck in between: not a clear yes or no, but A Hum Of Maybe.
Ring elegantly combines the perspectives of an electronic producer and a classical composer, working closely with long-time collaborators Philipp Johann Thimm (cello, piano, guitar) - who also co-wrote and co-produced the record - Christoph “Mäckie” Hamann (violin, keyboard, bass), Jörg Wähner (drums), and Christian Kohlhaas (trombone). The album also features Armenian-American artist KÁRYYN - Apparat’s Mute labelmate - on ‘Tilth’, and Berlin-and Rome-based musician Jan-Philipp Lorenz (aka Bi Disc) on ‘Pieces, Falling’.
A Hum Of Maybe is complex, deeply personal, and embraces a state of limbo, marking an exciting new chapter for Apparat.
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Black Vinyl Repress
Das Berliner Indie-/Electro-Wave-Trio Dina Summer meldet sich mit einer ordentlichen Portion Synthpop auf ihrem zweiten Album ‘’Girls Gang’ zurück!
Dina Summer ist ein kollaboratives Projekt, das aus Kalipo, einer Hälfte der legendären Electro-Punk-Band Frittenbude, und dem griechisch-deutschem DJ & Produzenten Duo Local Suicide besteht, die das Label Iptamenos Discos betreiben. Ihre bisherigen Werke umfassen das von Kritikern gefeierte Album „Rimini“ aus dem Jahr 2022, das einen nostalgischen Einblick in Retro-Disco-Vibes bietet, sowie die EPs „Who Am I“ (2021) und „Hide & Seek“ (2024). Seit der Gründung der Band vor fünf Jahren hat Dina Summers Musik mit Millionen von Streams, weltweitem Radio-Airplay und zahlreichen Spotify- und Apple Music-Editorial-Playlists für Aufsehen gesorgt und wurde von DJs wie Charlotte De Witte, The Hacker, Âme, Dixon, Joris Voorn, DJ Hell, Joyce Muniz und Dubfire gespielt. Das neue Album umfasst 11 Songs die sich mit Themen wie Empowerment („No More Tears“ & „Girls Gang“), Außenseitertum („Alien“ & „Zombie“), Vergänglichkeit („Promise Me feat, Curses & Joshua Murphy“), Nostalgie („Halkidiki“) und Beziehungen („Nothing To Hide“ & „Hypnotized“) auseinandersetzen. Legte ihr Debütalbum seinen Fokus eher auf den Club zwischen Italo-Disco und 90ies Elektro, erkundet die neue Veröffentlichung eine größere Sound-Palette, die von New Wave & Post-Punk zu Electroclash und Synth- & Indie-Pop reicht. „Girls Gang“ ist ein gutes Stück songorientierter als das Debütalbum, die Band erweitert ihr Repertoire auf einigen Songs unter anderem um echte (!) Bässe und Gitarren, vorallem aber setzt Frontfrau Dina neben ihrem Markenzeichen - Spoken Word - immer öfter auf ihre Gesangsstimme. Trotzdem knüpft das Album nahtlos an das Erstlingswerk an, man hört wieder jene poppige Melodien und Hooks mit denen sich Dina Summer zuvor schon einen Namen gemacht hat, ausgebreitet auf einem Bett aus Indiepop-Hymnen und Club-Brechern.
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Collecting Orders For 2025 Repress
Ruff n’ ready torque collides with the nocturnal as Argentinian donny JUAAN enters the fray.
A properly intoxicating melange of boisterous, straight-for-the-jugular biz and late-night seduction. Four distinct, durable traxxx tailor-made for the witching hour. Icily moody with a bit of menace and dread about it. It’s also very slick, optimised and fine-tuned for maximum dancefloor impact.
Critics often highlight his ‘90s-indebted approach, and while those influences remain ever-present, this one has more in common with dancefloor styles prevalent a decade prior. Shades of darkwave, Detroit In Effect and the nascent years of Chi-Town house depending on the track, but never do we run the risk of falling into pastiche.
Pure forward momentum with a decidedly mean streak coursing throughout. Plenty of sci-fi flourish, funked-out where it counts. Flush with dystopian romance and a decent dose of weirdo flex.
Quintessentially Kalahari.
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COLORED VINYL[24,79 €]
Mit Lotus Bridge präsentieren The Monochrome Set ein weiteres Kapitel ihres unverwechselbaren Post-Punk-Kosmos - elegant, lakonisch und voller literarischer Tiefe. Seit über fünf Jahrzehnten kultivieren Bid und seine Mitstreiter einen Sound, der gleichermaßen klassisch wie idiosynkratisch wirkt: scharf gezeichnete Melodien, schwarzhumorige Texte und eine Songkunst, die sich cineastisch und zugleich unmittelbar anfühlt. Die Band, einst bei Rough Trade, Dindisc und Cherry Red zuhause, hat mit ihrem Stil Generationen von Musiker*innen inspiriert und bleibt dennoch ein eigenes Universum. Lotus Bridge öffnet nun ein neues, psychedelisch schimmerndes Kapitel. Das Album basiert auf einem wiederkehrenden Traum, den Bid in eine atmosphärische Reise voller Figuren, Orte und innerer Landschaften verwandelt. E-Piano, Akustikgitarre und weit gefächerte E-Gitarren verleihen dem Werk einen eleganten, beinahe orchestralen Charakter, während Ambient-Sounds die Stücke zu einem geschlossenen Ganzen verweben. Tiefgründig, erzählerisch und voller verborgenem Witz - ein Album, das wächst und fesselt.
erscheint voraussichtlich am 13.03.2026
Mit Lotus Bridge präsentieren The Monochrome Set ein weiteres Kapitel ihres unverwechselbaren Post-Punk-Kosmos - elegant, lakonisch und voller literarischer Tiefe. Seit über fünf Jahrzehnten kultivieren Bid und seine Mitstreiter einen Sound, der gleichermaßen klassisch wie idiosynkratisch wirkt: scharf gezeichnete Melodien, schwarzhumorige Texte und eine Songkunst, die sich cineastisch und zugleich unmittelbar anfühlt. Die Band, einst bei Rough Trade, Dindisc und Cherry Red zuhause, hat mit ihrem Stil Generationen von Musiker*innen inspiriert und bleibt dennoch ein eigenes Universum. Lotus Bridge öffnet nun ein neues, psychedelisch schimmerndes Kapitel. Das Album basiert auf einem wiederkehrenden Traum, den Bid in eine atmosphärische Reise voller Figuren, Orte und innerer Landschaften verwandelt. E-Piano, Akustikgitarre und weit gefächerte E-Gitarren verleihen dem Werk einen eleganten, beinahe orchestralen Charakter, während Ambient-Sounds die Stücke zu einem geschlossenen Ganzen verweben. Tiefgründig, erzählerisch und voller verborgenem Witz - ein Album, das wächst und fesselt.
erscheint voraussichtlich am 13.03.2026
With »News from Planet Zombie«, The Notwist return to view after years of exploration and experiment with an album rich in both melancholy and positivity, sketched across a suite of thrilling, fiercely committed pop songs. It’s an album reflecting a chaotic world, but responding with warmth and generosity, to achieve creative and spiritual consolidation. Recorded in their home base of Munich, it reconnects with the security of the local to explore the troubles of the global: a guiding impulse writ large across this album’s eleven songs. It’s also the first studio album since 1995’s »12« that the entire band recorded together in the studio in its expanded live formation.
A new album by The Notwist is always a curious endeavour; their musical language is as consistent and resilient as the contexts for creativity are unpredictable and ever shifting. For »News from Planet Zombie«, the core trio of Markus and Micha Acher and Cico Beck embraced the plural possibilities of writing together, bringing songs to the collective and then arranging, rehearsing and recording that material live, in the studio.
The result is an album that’s energised, fully in ›the now‹, with spectacular moments where you can hear the magic bubbling up in the dynamic between the Achers, Beck, and fellow members Theresa Loibl, Max Punktezahl, Karl Ivar Refseth, and Andi Haberl. If »Teeth« begins »News from Planet Zombie« quietly and reflectively, by »X-Ray« everyone’s supercharged, blasting out future anthems with the collective energy cranked up high. The chiming keys of »Propeller« skim the instrumental’s surface like stones across burbling water; »The Turning« clangs its way into one of the album’s most heartwarming melodies.
»News from Planet Zombie« was recorded over one week at Import Export, a non-profit space for arts and music. You can tell, too; there are some pleasingly rough edges here, as though The Notwist’s striving for hazy perfection means they’re also confident enough to let the songs breathe and mutate between our ears. That openness to chance also takes in guest turns from friends both local and international, reflective of a cosmopolitan Munich: Enid Valu joins in on vocals, while Haruka Yoshizawa guests on taishōgoto and harmonium, Tianping Christoph Xiao on clarinet, and Mathias Götz on trombone.
The Notwist aren’t best known for cover versions, but »News from Planet Zombie« features two: a gorgeous version of Neil Young’s »Red Sun« (from 2000’s »Silver & Gold«), which the group originally developed for a theatre play directed by Jette Steckel, and a take on Athens, Georgia folk-pop gang Lovers’ »How the Story Ends«. They slot into the album’s narrative perfectly, nestling in like old friends, revealing The Notwist as poetic interpreters. Played well, the cover version is both acknowledgement of fellow travellers and act of generosity, and The Notwist nail both aspects here.
And that narrative, the way the album plays out? »News from Planet Zombie« acknowledges the distress of our current geopolitical impasse, while reminding us there are collective ways forward. Fed through the figure of the zombie, Markus Acher explores our anxieties: »In the title and some lyrics I reference B- and horror-movies, which is a reference to the crazy world at the moment, which seems to be like a really bad and unrealistic B-movie.« But there’s a reminder here not to lose the thread entirely, that these things, too, will pass.
»The river here in Munich I often go to has been there forever and will be there long after us,« Acher reflects, pinpointing an important source of succour for him, »always the same but always changing. Very calming, but also always reminding me that like this river time only flows into one direction and you can’t go back. Every moment is very precious.«
Artwork by Marie Vermont
The Notwist:
Markus Acher: vocals, guitar
Micha Acher: bass, sousaphone, euphonium, trumpet
Cico Beck: electronics, keyboards, guitar, recorder, percussion
Theresa Loibl: bassclarinet, clarinet, piano, harmonium, organ
Max Punktezahl: guitar
Karl Ivar Refseth: marimbaphone, vibraphone, glockenspiel, congas, percussion
Andi Haberl: drums, dulcimer
+
Enid Valu: vocals on 1, 2, 3, 4, 5, 7, 9, 10, 11
Haruka Yoshizawa: taishōgoto on 6, harmonium on 9, 10, 11
Tianping Christoph Xiao: clarinet on 4, 10, 11
Mathias Götz: trombone on 4, 10, 11
erscheint voraussichtlich am 13.03.2026
With »News from Planet Zombie«, The Notwist return to view after years of exploration and experiment with an album rich in both melancholy and positivity, sketched across a suite of thrilling, fiercely committed pop songs. It’s an album reflecting a chaotic world, but responding with warmth and generosity, to achieve creative and spiritual consolidation. Recorded in their home base of Munich, it reconnects with the security of the local to explore the troubles of the global: a guiding impulse writ large across this album’s eleven songs. It’s also the first studio album since 1995’s »12« that the entire band recorded together in the studio in its expanded live formation.
A new album by The Notwist is always a curious endeavour; their musical language is as consistent and resilient as the contexts for creativity are unpredictable and ever shifting. For »News from Planet Zombie«, the core trio of Markus and Micha Acher and Cico Beck embraced the plural possibilities of writing together, bringing songs to the collective and then arranging, rehearsing and recording that material live, in the studio.
The result is an album that’s energised, fully in ›the now‹, with spectacular moments where you can hear the magic bubbling up in the dynamic between the Achers, Beck, and fellow members Theresa Loibl, Max Punktezahl, Karl Ivar Refseth, and Andi Haberl. If »Teeth« begins »News from Planet Zombie« quietly and reflectively, by »X-Ray« everyone’s supercharged, blasting out future anthems with the collective energy cranked up high. The chiming keys of »Propeller« skim the instrumental’s surface like stones across burbling water; »The Turning« clangs its way into one of the album’s most heartwarming melodies.
»News from Planet Zombie« was recorded over one week at Import Export, a non-profit space for arts and music. You can tell, too; there are some pleasingly rough edges here, as though The Notwist’s striving for hazy perfection means they’re also confident enough to let the songs breathe and mutate between our ears. That openness to chance also takes in guest turns from friends both local and international, reflective of a cosmopolitan Munich: Enid Valu joins in on vocals, while Haruka Yoshizawa guests on taishōgoto and harmonium, Tianping Christoph Xiao on clarinet, and Mathias Götz on trombone.
The Notwist aren’t best known for cover versions, but »News from Planet Zombie« features two: a gorgeous version of Neil Young’s »Red Sun« (from 2000’s »Silver & Gold«), which the group originally developed for a theatre play directed by Jette Steckel, and a take on Athens, Georgia folk-pop gang Lovers’ »How the Story Ends«. They slot into the album’s narrative perfectly, nestling in like old friends, revealing The Notwist as poetic interpreters. Played well, the cover version is both acknowledgement of fellow travellers and act of generosity, and The Notwist nail both aspects here.
And that narrative, the way the album plays out? »News from Planet Zombie« acknowledges the distress of our current geopolitical impasse, while reminding us there are collective ways forward. Fed through the figure of the zombie, Markus Acher explores our anxieties: »In the title and some lyrics I reference B- and horror-movies, which is a reference to the crazy world at the moment, which seems to be like a really bad and unrealistic B-movie.« But there’s a reminder here not to lose the thread entirely, that these things, too, will pass.
»The river here in Munich I often go to has been there forever and will be there long after us,« Acher reflects, pinpointing an important source of succour for him, »always the same but always changing. Very calming, but also always reminding me that like this river time only flows into one direction and you can’t go back. Every moment is very precious.«
Artwork by Marie Vermont
The Notwist:
Markus Acher: vocals, guitar
Micha Acher: bass, sousaphone, euphonium, trumpet
Cico Beck: electronics, keyboards, guitar, recorder, percussion
Theresa Loibl: bassclarinet, clarinet, piano, harmonium, organ
Max Punktezahl: guitar
Karl Ivar Refseth: marimbaphone, vibraphone, glockenspiel, congas, percussion
Andi Haberl: drums, dulcimer
+
Enid Valu: vocals on 1, 2, 3, 4, 5, 7, 9, 10, 11
Haruka Yoshizawa: taishōgoto on 6, harmonium on 9, 10, 11
Tianping Christoph Xiao: clarinet on 4, 10, 11
Mathias Götz: trombone on 4, 10, 11
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Belgian producer Gratts finally drops six in-demand reinterpretations from his Be Strong Be Free imprint to vinyl while showing off the label's collaborative, open-hearted spirit. Alex Kassian sets the tone with a lush, chugging instrumental of 'Sun Circles', followed by Terry Farley & Wade Teo's classic 90s Sound Factory-style overhaul of 'Off My Feet.' 'Submerge Me' dives into raw, hypnotic percussion before the flip delivers Fennec's rolling, floor-ready re-chug of 'Better Days'. Conrad McDonnell of Idjut Boys fame adds heavyweight dub depth to 'Jour De Fete', while Southpaw closes the EP by flipping 'Euphori' into tender, emotive trip-hop.
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If you could go back in time ten years, what would you want to tell yourself? This was a question Khruangbin posed to themselves when approaching the ten-year anniversary of their debut album, the once cult classic, now genre-defining work The Universe Smiles Upon You. “If we could go back and tell ourselves how much was going to happen to us after that record, what would we want to
celebrate?” asked Laura Lee, bassist, vocalist, and founding member of the band. Instead, they thought: “Let’s do it again.”
The Universe Smiles Upon You ii was recorded on January 4-6, 2025, in the same family barn of guitarist Mark Speer, across the
same dates where TUSUY was first conceived ten years earlier. Though the conditions were the same–dirt floor, brutally cold,
minimal sound isolation, all takes live–the songs aren’t. They’re re-approached, some changed more than others, harnessing the lightning-in-a-bottle energy of TUSUY while discovering what would be unique this time around, in this stage of the band’s life.
The result moves like ripples on the water across ten hypnotizing tracks, the barn creating a sense of spaciousness, serenity and creative freedom, nearby wildlife (listen out for the birds on “August Twelve ii”), rattles and creaks of the barn and all. It’s a tapestry of small movements in nuanced arrangements, slowly revealing the new life, stories and character of someone you’ve met again for the first time in ten years.
erscheint voraussichtlich am 13.03.2026
CLEAR RED VINYL[24,79 €]
Transmitter ist Max Clarkes viertes Album als Cut Worms. Produziert von Jeff Tweedy im Loft Studio von Wilco, zeigt Transmitter, wie Clarke seine Fähigkeiten weiterentwickelt hat und wie zwei Künstler zusammenkommen, die in ihrer Arbeit nach Anmut inmitten von Entwurzelung suchen. Es sind Orte, die vom Mythos der Selbstständigkeit geprägt sind, an denen Menschen, die die Idee der Verbindung durch Technologie verkauft haben, zu stillen Sendern reduziert wurden - Datenpunkte, die gekauft und verkauft, manipuliert und gemessen werden und deren Leben durch genau die Netzwerke verzerrt wird, die sie eigentlich verbinden sollten. Die ersten Anzeichen für Transmitter gab es, als Cut Worms im Sommer 2024 als Vorgruppe von Wilco unterwegs waren. Am Ende der Tour lud Tweedy die Band ein, im legendären Loft in Chicago aufzunehmen, und schon bald wurden Pläne geschmiedet, im Herbst damit zu beginnen. In der gemütlichen Unordnung aus Gitarren, Verstärkern und Büchern im Loft fanden Clarke und Tweedy schnell eine gemeinsame musikalische Basis und eine gemeinsame Vorliebe für komplexe Songs. Während Clarkes Stimme und Texte den Rahmen bildeten, skizzierten Tweedys Gitarren- und Basslinien die Räume, in denen die Songs leben. Tweedys Präsenz als Produzent zeigte sich nicht in hartnäckigen Entscheidungen, sondern darin, wie er Räume kolorierte und immer wieder neue Texturen anbot. Zwischen ihnen überbrückte ihre gleichgesinnte Sensibilität eine Generationskluft, um etwas zu schaffen, das nuancierter war, als es jeder von ihnen allein hätte schaffen können. Wenn frühere Veröffentlichungen von Cut Worms von der Dekadenz des Brill Building und verrückter Americana geprägt waren, wirkt der Sound auf Transmitter dunkler, reichhaltiger und gesättigter mit der Angst des modernen Lebens. ,Long Weekend" beschleunigt die Zeit und hat die melodische Dringlichkeit von Big Star oder Dwight Twilley. ,Evil Twin" kämpft mit bitterer Enttäuschung, seine gesprächigen Gitarren erinnern an den klirrenden Herzschmerz von The Replacements und The Go-Betweens, und ,Windows on the World" neigt sich mit einer Melancholie, die irgendwo zwischen Elliott Smith und Miracle Legion schwebt, der Sonne der Zukunft zu. Der letzte Titel ,Dream" bringt uns zurück auf eine vertraute Ebene: Clarke allein am Klavier, zart und unentschlossen, grübelt er über das Schicksal von Träumen und das Risiko, zu kurz zu kommen oder sich auf dem Weg zu verlieren. Transmitter zeigt Clarke in voller Fahrt, der mit der Überzeugung eines Menschen schreibt, der seinen Frieden mit der Ungewissheit gemacht hat. Diese Songs setzen sich mit den Kosten des Komforts auseinander und kehren zu der Idee zurück, dass Schönheit, Verbundenheit und Liebe keine Luxusgüter sind, sondern Überlebensnotwendigkeiten. Clarke fühlt sich zu Paradoxien hingezogen - der Reibung zwischen Intimität und Flucht, Glauben und Zweifel, Schatten und Licht. Seine Vergebung kommt, wie die des abgeschnittenen Wurms, durch Übertragung zustande: durch den Akt, etwas Zerbrechliches in den Lärm zu entlassen und darauf zu vertrauen, dass es noch immer spürbar ist.
erscheint voraussichtlich am 13.03.2026