Nach 42 Jahren im Metal-Business kommt Grave Diggers Front-Ikone Chris Boltendahl mit seinem ersten Soloalbum - "Reborn In Flames". Unter dem Banner von Chris Boltendahls STEELHAMMER konnte Chris eine illustre Zunft erstklassiger Musiker für dieses Werk gewinnen. An der Gitarre ist kein Geringerer als der Ex-Orden Ogan-Gitarrenzauberer Tobias Kersting zu finden. Mit ihm hat Chris alle 10 Tracks auf "Reborn in Flames" geschrieben. Komplettiert wird das Line-Up durch Lars Schneider am Bass (ex Orden Ogan) und Patrick Klose am Schlagzeug (Iron Savior). "Reborn in Flames" strotzt nur so vor klassischen Power-Metal-Riffs- eine glühende Mischung aus "Grave Digger meets Metal Church. Von Heavy-Metal-Steamern à la "Reborn in Flames", "Fire Angel" oder "Beyond the Black Soul" bis hin zu den Groove-Monstern "Gods of Steel, Out of the Ruins oder The Hammer that kills" hört man auf dem Album alles, was das Metalherz begehrt. Das Album endet mit der Coverversion des Klassikers "Beds are burning" von Midnight Oil. Tobias Kersting veredelt das Album mit filigranen Power-Metal-Riffs und Weltklasse-Soli, während Lars Schneider und Patrick Klose dem Duo Kersting/Boltendahl die nötige Basis liefern. Die unverkennbare Stimme der Totengräber-Legende regiert... "Reborn in Flames" ist ein Feuerwerk an Metal für jeden Headbanger, der klassischen Metal liebt... Mit "Reborn in Flames" schaffen die vier Musiker ein eigenständiges, frisches und hochklassiges Power-Metal-Debütalbum. Wie Ozzy sagte: "Let the madness begin"
Nach 42 Jahren im Metal-Business kommt Grave Diggers Front-Ikone Chris Boltendahl mit seinem ersten Soloalbum - "Reborn In Flames". Unter dem Banner von Chris Boltendahls STEELHAMMER konnte Chris eine illustre Zunft erstklassiger Musiker für dieses Werk gewinnen. An der Gitarre ist kein Geringerer als der Ex-Orden Ogan-Gitarrenzauberer Tobias Kersting zu finden. Mit ihm hat Chris alle 10 Tracks auf "Reborn in Flames" geschrieben. Komplettiert wird das Line-Up durch Lars Schneider am Bass (ex Orden Ogan) und Patrick Klose am Schlagzeug (Iron Savior). "Reborn in Flames" strotzt nur so vor klassischen Power-Metal-Riffs- eine glühende Mischung aus "Grave Digger meets Metal Church. Von Heavy-Metal-Steamern à la "Reborn in Flames", "Fire Angel" oder "Beyond the Black Soul" bis hin zu den Groove-Monstern "Gods of Steel, Out of the Ruins oder The Hammer that kills" hört man auf dem Album alles, was das Metalherz begehrt. Das Album endet mit der Coverversion des Klassikers "Beds are burning" von Midnight Oil. Tobias Kersting veredelt das Album mit filigranen Power-Metal-Riffs und Weltklasse-Soli, während Lars Schneider und Patrick Klose dem Duo Kersting/Boltendahl die nötige Basis liefern. Die unverkennbare Stimme der Totengräber-Legende regiert... "Reborn in Flames" ist ein Feuerwerk an Metal für jeden Headbanger, der klassischen Metal liebt... Mit "Reborn in Flames" schaffen die vier Musiker ein eigenständiges, frisches und hochklassiges Power-Metal-Debütalbum. Wie Ozzy sagte: "Let the madness begin"
Nach 42 Jahren im Metal-Business kommt Grave Diggers Front-Ikone Chris Boltendahl mit seinem ersten Soloalbum - "Reborn In Flames". Unter dem Banner von Chris Boltendahls STEELHAMMER konnte Chris eine illustre Zunft erstklassiger Musiker für dieses Werk gewinnen. An der Gitarre ist kein Geringerer als der Ex-Orden Ogan-Gitarrenzauberer Tobias Kersting zu finden. Mit ihm hat Chris alle 10 Tracks auf "Reborn in Flames" geschrieben. Komplettiert wird das Line-Up durch Lars Schneider am Bass (ex Orden Ogan) und Patrick Klose am Schlagzeug (Iron Savior). "Reborn in Flames" strotzt nur so vor klassischen Power-Metal-Riffs- eine glühende Mischung aus "Grave Digger meets Metal Church. Von Heavy-Metal-Steamern à la "Reborn in Flames", "Fire Angel" oder "Beyond the Black Soul" bis hin zu den Groove-Monstern "Gods of Steel, Out of the Ruins oder The Hammer that kills" hört man auf dem Album alles, was das Metalherz begehrt. Das Album endet mit der Coverversion des Klassikers "Beds are burning" von Midnight Oil. Tobias Kersting veredelt das Album mit filigranen Power-Metal-Riffs und Weltklasse-Soli, während Lars Schneider und Patrick Klose dem Duo Kersting/Boltendahl die nötige Basis liefern. Die unverkennbare Stimme der Totengräber-Legende regiert... "Reborn in Flames" ist ein Feuerwerk an Metal für jeden Headbanger, der klassischen Metal liebt... Mit "Reborn in Flames" schaffen die vier Musiker ein eigenständiges, frisches und hochklassiges Power-Metal-Debütalbum. Wie Ozzy sagte: "Let the madness begin"
Es gibt nur wenige Bands in der Metal-Szene, die als Pioniere, wahre Wegbereiter und Anführer musikalischer Bewegungen gelten können. Als PANZERCHRIST 1996 mit ihrem Debütalbum "Six Seconds Kill" eine geschwärzte Form des Death Metal in Skandinavien einführten, machten sie sich neben Vader und Bolt Thrower einen Namen unter den Stilpionieren in Europa. Im Laufe der folgenden Jahre hinterließ das dänische Kollektiv ein gutes Dutzend unerbittlicher Alben, die keinen Gegner auf der Strecke ließen und zahllose Truppen in ihre Reihen holten, darunter auch begeisterte Pressevertreter. Leider wurden auch Panzerchrist von Lineup-Schwankungen geplagt, so dass es nach "7th Offensive", das 2013 erschien, ein Jahrzehnt lang still um die Band wurde. Das neue Album "Last Of A Kind", das in den Antfarm Studios aufgenommen und von Tue Madsen produziert
wurde, löst beide Probleme - die Stille im Panzerchrist-Lager und die Lineup-Instabilität - indem es neues Blut mit Erfahrung in der Szene und genug Blutvergießen im Kopf hinzufügt, um ein Album zu machen, das den Namen der Dänen verdient... Und dann noch etwas. Die Wut, die Härte und die Schnelligkeit, die die Seele von Panzerchrist ausmachen, sind hier, unberührt und gekrönt von einem neuen Sinn für Bösartigkeit, verkörpert von Sonja Rosenlund Ahls bösartigen Vocals. Ja, Sir, Panzerchrist sind zurück, aber nicht nur zurück: sie sind zurück mit einer Rache und einer wahnsinnigen Menge an Interessen in Bezug auf die einjährige Schuld, die sie uns schulden!
Besucher:innen des Newport Folk Festivals wurden im vergangenen Sommer Zeugen eines ganz besonderen Momentes: Joni Mitchell kehrte am 24. Juli 2023 nach 20 Jahren auf die Bühne zurück und spielte ein eindringliches Set, das einige ihrer großartigsten Songs
beinhaltete.
Es war das triumphale Bühnen-Comeback der Frau, die nicht wenige für die größte Singer-Songwriterin aller Zeiten halten.
Erhältlich ab 28. Juli als CD-, 2-LP, außerdem gibt es eine Version in durchsichtigem Vinyl im Indie-Handel ++ Produziert von Brandi Carlile und Joni Mitchell (mit Linernotes von Cameron Crowe )
Ced Gee & Kool Keith, both members of the legendary Ultramagnetic MC's, regroup for a new Ultramagnetic MC's record. The resurgence of classic Hip hop moves strong into 2022 with new release from Ultramagnetic MC's "Kool Keith x Ced Gee." Arising from the Boogie Down Bronx in the mid-'80s as a far-flung hip hop trio with a heap of new ideas to try out, Ultramagnetics Kool Keith, Ced Gee, and DJ Moe Love occupy something of a singular place in the old-school pantheon. Combining funk-heavy tracks with jeep-rocking beats and obscure lyrical references, Ultramagnetic MCs have a list of firsts to their credit: the first rap group to employ a sampler as an instrument, the first to feature extensive use of live instrumentation, the first to feature a former psychiatric patient (Kool Keith) on the mic. Early singles like "Something Else" and "Space Groove" were block-party staples and created waves in the underground, eventually landing the group on the disco-dominated Next Plateau label, where they released their underappreciated debut. The following years found the group shuffling from label to label, releasing albums on Mercury and Wild Pitch before splitting to pursue various projects. This special event will feature Kool Keith and Ced Gee performing classic Ultramagnetic MCs songs and sharing stories and history about the making of their iconoclastic catalogue.
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Anthony Shakir, Kech Harrington, Martin Bonds, and Brian Bonds recorded the Fairmount Squad EP as a side project. It was released in 1998 and played on Detroit radio station mix shows and in local gentlemen's clubs, selling out quickly and never repressed until now.
Swinging street rhythms and spacey, funky basslines define this classic release.
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Brazilia Maravilha... A real wonder of selected Brazilian tunes.
You will feel the mood and breeze like you were over there!
28 songs including some great classics as "Lamento" by Nelson Riddle, "Mas Que Nada" by Elza Soares, "Groovy Samba" by Cannonball Adderley and "So Nice (Samba De Verao) by Sérgio Mendes as well as more unique ones.
Kindly remastered tracks from master tapes to keep the dusty roots of the original sound. Double vinyl in a balanced mix of vocals, instrumentals, bossa nova and some jazzy beats tunes.
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Bosq & Kaleta return for the second single off their forthcoming full length album. Uplifiting Afro Disco & Funk are the name of the game on this beautiful release with artwork by Amanda Lobos from Brasil.
It's not possible to pick an A & B side between these two quality cuts, recorded between Bosq's Medellin Studio, NYC & Cotonou, Benin (one of Kelata's hometowns).
Sonayon is a midtempo summertime Afro Disco burner that almost doesn't need a translation from it's Gun (A language native to Benin and some parts of Southern Nigeria) lyrics for you to understand that it speaks of overcoming hardship & brighter days ahead.
Meji Meji, loosely meaning something akin to "two heads are better than one" in Yoruba takes a similarly positive stance, with Kaleta singing about unity over division on a heavy Disco Funk groove with blistering horns and heavy percussion.
Both sides already getting heavy support on dancefloors worldwide.
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Summer’s here with Limbic Resonance ‘s first vinyl release giving a strong impression of our exploration into the darker sides of electronic music & ambient soundfields.
Spread over 13 tracks by pioneering artists, established current acts, upcoming new faces and under the radar mavericks, LDRR is a sound canvas representing LR ongoing interest in unpredictable & undertow sounds & atmospheres.
Compiled by Alexandra Ismalone
Limbic Resonance is a platform set up by Jeroen Lauwers (Red Stars Over Tokyo, Hot Hair Records, Testtoon), Alexandra Ismalone (Alekzandra/CPR) & Tobias Lisius (Liziuz, CPR) bringing together their solo and cooperative output.
LR conjures a sound that paradoxically traverses dark & light, a wave of dark ambient music punctured by rays of light sculpted w/ lush loops, heartbeat pulses & psychedelic electronics. Their vision is abstract primitivism and modern romanticism bypassing the artificial modern day present, a soothing meditative space w/ indefinable mysterious undertones.
Creating a “beyond logic” world & vision that melts smothered spectral ghostlike dreampop soundfields with unbound dark occult ceremony exercises. A cross pollination of two universes where space and time confront themselves and will be burned down within the ritualistic circle, the remaining void filled with warmth and sparkles, detached from their original source, a rebirth of natural primitivism.
RITUAL MUSIC AND URBAN SURVIVAL STRATEGIES
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Lazy Reflex Complex lands their second release with a split EP by Clone's techno-ambassador Lenson and Sculpturism / Miller & Keane; two collaboration projects of Dave Miller that were produced back in 2003. Tranquilizer, originally released on the Schenk1 compilation (Onderwereld), has been remastered for vinyl and is exclusively available for the fitting format. Label head 543ff reworks Tranquilizer in an ominous and hypnotic fashion. Big room beats built to shake floors and move crowds. Mastered by Audiosculpture.
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The latest by Canadian composer Tim Hecker serves as a beacon of unease against the deluge of false positive corporate ambient currently in vogue.
Whether taken as warning or promise, No Highs delivers – this is music of austerity and ambiguity, purgatorial and seasick. A jagged anti-relaxant for our medicated age, rough-hewn and undefined.
Morse code pulse programming flickers like distress signals while a gathering storm of strings, noise, and low-end looms in the distance. Processed electronics shiver and shudder against pitch-shifting assemblages of crackling voltage, mantric horns (including exquisite modal sax by Colin Stetson), and cathedral keys.
Throughout, the pieces both accrue and avoid drama, more attuned to undertow than crescendo. Hecker mentions “negation” as a muse of sorts – the sense of tumult without bombast, tethered ecstasies, an escape from escapism. His is an antagonism both brusque and beguiling, devoid of resolution, beckoning the listener ever deeper into its greyscale alchemies of magisterial disquiet.
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After the release of "3.3 magnitude" and the remixes of the single "1.3 HDG" unveiled last February, H3 Records continues its musical exploration between rap and electronic music with a new release, "Music 4 Tesla".
This time, rapper Kaba joins forces with producer Hyas and unveils a slender and festive 6-track track, true to the label's identity.
Hyas started producing music in 2017 and released his first projects completely independently. Today, he has more than twenty releases on labels such as 99CTS and Casa Voyager. The Lyon native, resident of Le Sucre and Rinse FM, has a string of dates and festivals in France and abroad and founded his own label Bardouin Music in 2020.
For his part, Kaba has released three singles this year, including two featuring Karmen (formerly Tortoz) and Samy Ceezy, and a 10-track "Long Story Short", a joint project with the young beatmaker Keno.
The connection between the two artists was very natural: the rapper's ambitions and Hyas' influences complemented each other and led to a first draft of tracks, convincing enough to form the basis of a joint project. With influences from UK Garage, Acid House, Ghetto House and 2step, "Music 4 Tesla" is a high-flying, catchy, danceable, warm and sunny project. Throughout the tracks, Kaba borrows incisive old school flows (like on "4daMob") but also "DMV" (overlap flows where the phrases overlap like on "Original G") and enriches the musical universe of the project, which carries in it this fever of H3 Records' sounds.
Between pervasive house influences and bouncy bass, borrowed from funk sounds, "Music 4 Tesla" depicts throughout its 20 minutes a captivating gradation of festive ambiences, and proves again that the marriage of rap and house is definitely made to last.
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Irish DJ and producer, Ben Prophet, has caught the attention of some of the electronic scene’s most influential names in recent years. Currently residing in the underground music hub of Newcastle, his dark and exhilarating tracks have proven to captivate dancefloors. Now the artist is set to embark on his most monumental release to date, with the four track EP ‘From Dusk’. Staying distinctly true to himself, the EP channels Prophet’s love for bassline, electronica, and techno, whilst placing a key focus on mechanical vocals that add a mind-bending element that listeners can get lost in. ‘From Dusk’ will be released to the world via HAAi and Alice Pelly’s Radical New Theory label, a proven base for projecting emerging talent.
‘From Dusk’ is an EP that serves as a bold declaration. Prophet was determined to take listeners on a journey across the four tracks. Never resting on his laurels, the artist ventured into many corners of the dance world, whilst maintaining a core signature sound. Opener ‘Telepathy’ Sees Prophet build an emphatic, heavy hitting techno track, centring around a manipulated spoken-word vocal. It’s a sound that holds nothing back and is showcased again on ‘Down The Rabbit Hole’. Equally dark in its design, Prophet once more places distorted vocals at the forefront, this time displaying an industrial take on breakbeat. On the flip side, we see ‘Ocarina’ and title track ‘From Dusk’ turn the dark energy on its head with a distinctly melodic approach which adds a touch of psychedelia and high emotion to the EP. What’s clear is there’s something on ‘From Dusk’ for anyone that loves club music.
Speaking on the release, Prophet states:“HAAi has been one of the biggest inspirations for my sound, so to have become friends and to release my music on her label Radical New Theory is a massive moment for me. I’ve taken a different approach on each track, but each has my signature sound and is ready for the dance floor.”
HAAi also offers an insight into why she wanted to release ‘From Dusk’ on Radical New Theory: “Ben Prophet’s tracks have such a driving force and a dark energy to them, which is so powerful in the club. I’m extremely excited to get this record out in the world.”
Prophet’s previous releases ‘Hyper Funk EP’ and ‘King Of Rock’ on Chapeau music and Happy Wax Records respectively reached dancefloors across the world with regular plays from the likes of Mall Grab, Skream and VTSS. His gritty and energetic productions are born for the peak-time dance floor where its power creates intoxicating effects. No longer a hidden gem of the North East, the artist's music has gathered serious momentum and ‘From Dusk’ might well be the record that makes Ben Prophet a household name.
‘From Dusk’ is the third release on Radical New Theory, a label created in 2020 by HAAi and Alice Pelly which aims to shine a light on unique emerging talent, and the inevitable stars of tomorrow. Last year the label released LUXE’s debut ‘Belonging EP’ which was championed by MaryAnn Hobbs on BBC 6Music, and the artist has since gone on to tour across Europe. Whilst Ozzy, who released the labels first record ‘Een’, has since released on Barnt’s Schalen imprint. Radical New Theory was born out of a love for the craft of dance music and the careful consideration of what they release ensures the highest standards. A safe space for emerging talent, be sure to keep your eyes out for what comes next from the label
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Revered house mainstay Junior Sanchez makes his debut on Carl Craig’s renowned Planet E Communications imprint today with the digital release of his latest EP ‘‘Art O Fact’ out now with a 12” to come this July. Hailing from New Jersey, Sanchez remains a pioneering force in house music for over three decades and a close ally of Craig’s.
‘Art O Fact’ is an exemplar of the energized rhythm and infectious groove that has become synonymous with Sanchez’s work and genre defining productions. The package seamlessly connects scenes and eras, paying homage to the soulful sonic atmosphere of Detroit, Junior Sanchez’s says:
“Art O Fact -- was created purely and simply out of creative inspiration. I walked into the studio one morning not really knowing what to do, so I let my inspiration guide me and my inspiration really was Detroit. I thought about that city, what it meant to me and what techno really meant to my heart. I have loved so many records by Carl Craig, DJ ROLANDO, Derrick May, Kevin Saunderson and Juan Atkins, so the result is something really beautiful and organic, and the fact that it's coming out on Carl Craig's planet E imprint is such an honor.”
In addition to the original mix, the ‘Art O Fact’ EP features a bouncy ‘Luv4Detroit’ Dub, energized edit, and melodic reprise.
Sanchez’s eclectic palette can be credited in part to his time spent in the sonic melting pot of New York City in the 1990s. A pillar of the underground club scene, Junior Sanchez began DJing at iconic New York City institutions such as Limelight and Club USA at the mere age of 13 and released his first track on iconic house imprint Strictly Rhythm at age 15. Sanchez went on to co-found Da Mongaloids collective, composed of the likes of Daft Punk, Armand van Helden, LaidbackLuke, and more which laid the foundation for him to form multi-generational turntablism trio S-Men alongside Roger Sanchez and DJ Sneak.
Sanchez's extensive repertoire of collaborators includes Madonna, Ariana Grande, Good Charlotte, Azealia Banks and more while his own imprints Cube Recordings and Brobot Records have seen releases from the likes of Felix Da Housecat, Sébastien Léger, and Steve Mac.
Led by legendary Detroit techno pioneer Carl Craig, Planet E Communications has been an integral force in shaping electronic music for the past thirty years. Standing testament to the timeless spirit of techno, over the past two years alone Carl has released the leftfield ‘Attenuator’ jazz fusion project from himself and Moritz Von Oswald, DJ Holographic’s multi-genre Detroit Love Vol. 5, and the first electronic music album from Mexican-American percussionist Francisco Mora-Catlett. Planet E continues to transcend the dance floor, as it perpetuates the unifying spirit and unwavering creativity of Detroit.
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Sound Metaphors gives they keys of the label's catalogue vaults to Aggelos Baltas aka Anatolian Weapons and this is the result. 5 tracks previously released on our labels now submitted to the studio prowess of the Greek machine. Dubbed out, tripped out, slowed down, sped up, mind blown. Aggelos brings his distinctive flavor to the table and re-constructs some of our dacefloor oriented favorites from the early 90's. From California's Exist Dance label to Italian underground tracks and even a Disciples' number, Aggelos cherry picks his weapons for the most spaced out of dance floors, sounding big and effective, can't go wrong.
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Sister Rosetta Tharpe is often referred to as "the godmother of rock and roll" for her pioneering guitar technique, use of distortion/reverb, and a 1963 UK tour with Muddy Waters that has been cited as a huge influence by Eric Clapton, Keith Richards, and Jeff Beck. Though she reached more widespread notoriety across the world in the '50s and '60s thanks to the folk/blues revival and her beloved status among UK blues and rock musicians, it's her early recordings from the late '30s and early-mid '40s that are the most brilliant, visceral, and emotional of her career. This excellent collection compiles 18 of those amazing gospel and R&B sides into one place. Essential.
Recorded in 1977, James Taylor's first album JT for Columbia Records made a huge impact on the hit charts. The album itself peaked at number 4 of the Billboard 200, and the singles “Handy Man” and “Your Smiling Face” hit high on the charts as well. JT meant a new direction for the folk pop singer as he shows a newly found positive approach to his songwriting material. Gone were his 'rainy day man' sensitive croons, in comes this mainstream, sunny easy listening vibe. Taylor mixes his patented acoustic guitar-based folk sound with elements of rock, blues, and country to great effect.
Just like the original European pressings, the album is packed in a gatefold sleeve and contains a lyric sheet. JT is available as a limited edition of 1000 individually numbered copies on red coloured vinyl.
Timeless is regularly cited as one of the greatest dance music albums ever made., a Dark Side of the Moon for the rave generation. As Tony Marcus, writing in Mixmag back in 1995, concluded: "Timeless is a record that couldn't have been made if it wasn't for the party, the MDMA, the noise and the rage. Timeless tells you that you can't ignore or erase this history because to Goldie, and to so many others, it holds their lives, dreams and feelings."
Timeless went on to become a landmark release not just for Drum 'n' Bass but for electronic music as a whole. Within a year of its release (1995), it had racked up more than 100,000 sales. Now sees the release of TIMELESS THE REMIXES, featuring hand-picked remixes by Goldie from the likes of Break, Doc Scott, Teebee, 4 Hero, Trevino and many more.
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TRANS TEHNOPOLIS EXPRESS is a sonic techno train on an international route that connects Kiev - Ljubljana - Madrid - Belgrade.
The locomotive is driven by six main drivers:
the magnificent well-known KESSELL with his uncompromising heavy groove techno bit.
A veteran of the hard extraspheric and hypnotic techno STANISLAV TOLKACHEV.
ALAVUX - which breaks the monotony between East and West and last but not least, three engine drivers, members of the underground techno movement Tehnopolis from Ljubljana: ORGANON, LXS and THON KLAND, who established an international sonic line with their original pieces.
The vinyl record has a sticker with the Bandcamp redeem code, where you can download the entire compilation (6 pieces), including Thon Kland - Edge - (ALAVUX remix) and ORGANON - HII - (Original), not on vinyl.
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Wenn es ein einziges Wort gibt, um Saint Agnes zu beschreiben, dann ist es " Hingabe". Die vierköpfige Band aus dem Vereinigten Königreich steht für ehrliche Texte, raue Gesangsdarbietungen (von Frontfrau Kitty A. Austen) und wutentbrannte Musik, die denjenigen eine Stimme geben soll, die eher am Rande als in der Mitte stehen. Mehr Gang als Band, wollen Saint Agnes (römische Märtyrerin, Schutzpatronin für eine Reihe von Dingen, darunter auch Mädchen) diejenigen ermutigen, die geschlagen und verletzt wurden, sich aber weigern, sich niederzulegen, und das ist ein roter Faden, der sich durch "Bloodsuckers" zieht - das zweite Studioalbum von SA und ihr erstes für Spinefarm. Anfangend mit dem Titeltrack, ist dies ein genreübergreifendes Werk, das Elemente aus Metal, Punk, Industrial und Grunge aufnimmt, ohne an einen bestimmten Stil gebunden zu sein; die 11 Tracks kommen direkt von der Quelle, größtenteils selbst produziert und abgemischt (NIN-Kollaborateur Sean Bevan leiht seine Mixing-Fähigkeiten der zukünftigen Single / Video, 'Follow You'), und dieser in sich geschlossene Ansatz sorgt für ein zusätzliches emotionales Gewicht, mit Kerrang!-Coverstar Mimi Barks, die das Chaos auf dem kurzen, scharfen Schock, der 'Body Bag' ist, weiter anheizt.
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Wenn es ein einziges Wort gibt, um Saint Agnes zu beschreiben, dann ist es " Hingabe". Die vierköpfige Band aus dem Vereinigten Königreich steht für ehrliche Texte, raue Gesangsdarbietungen (von Frontfrau Kitty A. Austen) und wutentbrannte Musik, die denjenigen eine Stimme geben soll, die eher am Rande als in der Mitte stehen. Mehr Gang als Band, wollen Saint Agnes (römische Märtyrerin, Schutzpatronin für eine Reihe von Dingen, darunter auch Mädchen) diejenigen ermutigen, die geschlagen und verletzt wurden, sich aber weigern, sich niederzulegen, und das ist ein roter Faden, der sich durch "Bloodsuckers" zieht - das zweite Studioalbum von SA und ihr erstes für Spinefarm. Anfangend mit dem Titeltrack, ist dies ein genreübergreifendes Werk, das Elemente aus Metal, Punk, Industrial und Grunge aufnimmt, ohne an einen bestimmten Stil gebunden zu sein; die 11 Tracks kommen direkt von der Quelle, größtenteils selbst produziert und abgemischt (NIN-Kollaborateur Sean Bevan leiht seine Mixing-Fähigkeiten der zukünftigen Single / Video, 'Follow You'), und dieser in sich geschlossene Ansatz sorgt für ein zusätzliches emotionales Gewicht, mit Kerrang!-Coverstar Mimi Barks, die das Chaos auf dem kurzen, scharfen Schock, der 'Body Bag' ist, weiter anheizt.
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Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
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Das aus San Francisco stammende four-piece kehrt mit ihrem ersten neuen Album seit sechs Jahren zurück.
Ein Album, an dessen Anfang anders als zuvor die Musik von Gitarrist und Pianist Niko Wenner stand und nicht Sänger Eugene S. Robinson’s Texte.
So wurde das Album von Wenner’s Familie inspiriert. Der Geburt seiner zwei Kinder und dem Tod seines Vaters.
Wie bei den Vorgängeralben so kommen auch auf 'Love's Holiday' unterstützende Instrumente zum Tragen, doch sind es dieses Mal vor allem menschliche Stimmen, die den neuen Songs ihren besonderen Reiz geben. Kristin Hayter (Lingua Ignota) leiht dem Song Lovely Murk ihren opernhaften Gesang, während das mehrschichtige Chorbett von 1000 Hours von Roger Joseph Manning Jr (Jellyfish/Beck) stammt. Das Album enthält außerdem einen 15-köpfigen Chor sowie Streicher, Oboe, Flöte und Klarinette.
Das aus San Francisco stammende four-piece kehrt mit ihrem ersten neuen Album seit sechs Jahren zurück.
Ein Album, an dessen Anfang anders als zuvor die Musik von Gitarrist und Pianist Niko Wenner stand und nicht Sänger Eugene S. Robinson’s Texte.
So wurde das Album von Wenner’s Familie inspiriert. Der Geburt seiner zwei Kinder und dem Tod seines Vaters.
Wie bei den Vorgängeralben so kommen auch auf 'Love's Holiday' unterstützende Instrumente zum Tragen, doch sind es dieses Mal vor allem menschliche Stimmen, die den neuen Songs ihren besonderen Reiz geben. Kristin Hayter (Lingua Ignota) leiht dem Song Lovely Murk ihren opernhaften Gesang, während das mehrschichtige Chorbett von 1000 Hours von Roger Joseph Manning Jr (Jellyfish/Beck) stammt. Das Album enthält außerdem einen 15-köpfigen Chor sowie Streicher, Oboe, Flöte und Klarinette.
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"Nothing Compares To Metal" setzt VELVET VIPERs Konzept mit Texten über klassische, poetische und mythische Themen fort.
Wie schon auf den ersten drei Alben der neuen Ära der Band, haben Jutta und Holger alle Songs gemeinsam komponiert.
Für VELVET VIPER ist es sehr wichtig, Musik zu machen, die die Mentalität und die kreative Freiheit der Band widerspiegelt, denn die Welt braucht Originale, keine Kopien.
Zum allerersten Mal gibt es auf dem Album einen Song mit deutschem Text, der ein privates kleines Statement von Jutta ist und nur auf der CD und der digitalen Version des Albums zu hören ist. Alle Songs auf dem Album sind etwa 5, 6 oder 7 Minuten lang, weil die Band der Meinung war, dass die Songs genug Raum brauchen, um sich mit ihren verschiedenen Teilen und komplexen Strukturen zu entfalten und die Dramatik zu erzeugen, die VELVET VIPER mit ihrer Musik vermitteln wollen.
VELVET VIPER haben sich für einen natürlichen Old-School-Sound entschieden, mit nur ein paar kleinen Keyboard-Einlagen hier und da, und sie haben versucht, ihren Live-Sound, den sie so lieben, auch einzufangen.
VELVET VIPER touren und nehmen seit einigen Jahren in unveränderter Besetzung auf und haben ihren Musikstil mit druckvollen Beats und großartigen Melodien dieses Mal wirklich auf den Punkt gebracht.
"Nothing Compares To Metal" setzt VELVET VIPERs Konzept mit Texten über klassische, poetische und mythische Themen fort.
Wie schon auf den ersten drei Alben der neuen Ära der Band, haben Jutta und Holger alle Songs gemeinsam komponiert.
Für VELVET VIPER ist es sehr wichtig, Musik zu machen, die die Mentalität und die kreative Freiheit der Band widerspiegelt, denn die Welt braucht Originale, keine Kopien.
Zum allerersten Mal gibt es auf dem Album einen Song mit deutschem Text, der ein privates kleines Statement von Jutta ist und nur auf der CD und der digitalen Version des Albums zu hören ist. Alle Songs auf dem Album sind etwa 5, 6 oder 7 Minuten lang, weil die Band der Meinung war, dass die Songs genug Raum brauchen, um sich mit ihren verschiedenen Teilen und komplexen Strukturen zu entfalten und die Dramatik zu erzeugen, die VELVET VIPER mit ihrer Musik vermitteln wollen.
VELVET VIPER haben sich für einen natürlichen Old-School-Sound entschieden, mit nur ein paar kleinen Keyboard-Einlagen hier und da, und sie haben versucht, ihren Live-Sound, den sie so lieben, auch einzufangen.
VELVET VIPER touren und nehmen seit einigen Jahren in unveränderter Besetzung auf und haben ihren Musikstil mit druckvollen Beats und großartigen Melodien dieses Mal wirklich auf den Punkt gebracht.
Western Massachusetts band Landowner play abrasively clean minimalist-punk. Singer Dan Shaw began Landowner in 2016, writing and recording Impressive Almanac with a practice amp and a laptop drum machine. Those available tools would inform the band’s unapologetic sound—clean, confrontational, and absurdly stark. With a stated goal to sound like “Antelope playing Discharge”, Landowner’s diamond hard structures, repetitious instrumentals and caricatured hardcore make space for lyrics that reflect on the global systems our lives are tangled in and the dark absurdities we take for granted.
Landowner’s fourth Born Yesterday full length Escape the Compound focuses on the powerful grips manipulators and reality-deniers have on their victims, examining the social, political and interpersonal damage of cult-like influence and control. “A lot of the lyrics focus on cult manipulators and narcissists: falling victim to their toxic dynamics, and the difficulty of escaping their grip” says Shaw. From climate change deniers and conspiracy theorists to deceptive narcissists and actual cult leaders, Landowner explores the ubiquity of modern unreality through evocative imagery and a keen sense of awareness. The band’s plain instrumentation sheds and subverts hardcore punk’s noisy veil in favor of a direct, unswerving examination of these themes.
Written and recorded following the release of 2020’s Consultant, Escape the Compound finds Landowner leaning into the studio through deeper experimentation with a wider palette of sounds. The group’s lineup of Josh Owsley (bass), Elliot Hughes (guitar), Jeff Gilmartin (guitar), Josh Daniel (drums) and Dan Shaw played often since coming together in 2017. But with pandemic restrictions in place, the making of Escape the Compound became a much more insular pursuit, one where the mixing and mastering process helped turn the band’s most varied batch of material into a cohesive, thematic collection of songs.
Album opener “Witch Museum” is a collage of dark Massachusetts historical imagery. The song evokes a kind of cult dynamic travelling like a shadow through time, where dark absurdities are taken for granted, toxic behaviours are excused, and normalcy begins to shift. The line “Gail's behaviour has changed” casts fictional “Gail” as the dark manipulator, whose whim we’re at the mercy of. She sheds her toxic behaviour and the crisis finally ends - “and peace returns to the Commonwealth”- an absurdity, given that cult leaders and narcissists rarely seem to change.
By considering the past, Landowner sheds light on the present. The band challenges egomaniacs reluctant to accept an uncomfortable reality with both cynicism and concern. The literal landowner described in “Heat Stroke” collapses in exhaustion, cooked by a suffocating bass line and sizzling hi-hats. “You'd rather die of heat stroke than to let anybody see you change your mind,” Shaw gasps, later pleading with the character in “Floodwatch” to “please reconsider” their brazen stubbornness as they plunge through the rising waters of a flooded road.
The character in “Swimmer of Note” refuses to admit their miscalculations, instead doubling down on an ever-growing and increasingly-unsteady tower of lies. The sneering “Damning Evidence” sets a scene all too familiar: a smoking gun scenario with zero consequences. Shaw’s exaggerated vocal refrains and sarcastic inflections mock false hope: “how will they be expected to keep their minds intact, at the shock of simply hearing such damning evidence?”
“Beyond the Darkened Library” creaks open a secret passageway into a dimly lit, endless labyrinth of conspiracy theories, in which the character becomes hopelessly lost. “Aftermath” sounds the alarms: “stare so long that you start getting used to it; one glance says you should never get used to it.” The pair of “Tactics” tracks express what Shaw calls “an interpersonal microcosm of the album’s themes.”
Perhaps the most ambitious arc on Escape the Compound loosely begins with the title track. The subject in “Escape the Compound” gradually recognizes their own victimhood and plans a calculated flight from the “captivating shepherd” – hop the fence, flee, and regain autonomy. As the narrator escapes their stifling and abusive cult microcosm, a much grander existential timeline begins to appear. “Thousands of Years in Fast Forward” narrates a psychedelic surrender to the shared human experience through space and time, an ego-death adjacent to our ancestry, our own existence, and the before and after. “At the site of the crater, molecular hands unclasp molecular hands as you lose conditioning,” Shaw sings on the title track, “Your grandmother's garden. Your grandmother's kitchen. Your grandmother's primordial ocean.” It’s a profound actualizing glimpse into a true, forgotten reality and a startling reconnection with the self.
“Surf synth acid dancehall rock!!” is how Jackson Bailey (Tapes/Rezzett) describes the A-side of this new release from Osaka’s 7FO. This 7" single, marking 7FO’s return to EM Records, is an homage to both the vinyl single format itself and also to the legendary producer Joe Meek. “Healing Sword” is the first time 7FO has created a track expressly as a single. On the flip side, “Snake (Live)” is a dubby lo-fi mono travelogue. The ‘onsen’ (hot spring) artwork is by artist/performer Keisuke Yamao and friends.
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"The Queen Is Not Dead" ist kein "durchschnittliches" SPIRITUAL FRONT Album, aber welche Veröffentlichung der Suicide Pop Band aus Italien ist das schon? Das achte Studioalbum der Römer ist vielmehr "eine Hommage an die legendären, wundervollen Hymnen von Morrissey und Johnny Marr", wie Simone Salvatori schreibt. Der Bandgründer und Frontmann von SPIRITUAL FRONT bezeichnet THE SMITHS als eine der wichtigsten musikalischen Inspirationen für jedes Mitglied der Band. Die Italiener nahmen das Album mit dem erklärten Ziel auf, eine respektvolle Hommage zu erschaffen, ohne dass dabei ein Klon entstehen sollte. Bei den fünfzehn Coversongs, die für viele Musikfreunde heilig sind, blieben die Römer den Originalaufnahmen zwar treu, sie führen die Songs jedoch näher an die Klangwelt von SPIRITUAL FRONT heran - beispielsweise indem sie klassische Instrumente hinzufügen. Zu Salvatori und seinen Bandkollegen, dem Gitarristen Francesco Conte und Andrea Freda am Schlagzeug, gesellen sich der Bassist Daniele Raggi, ein Streichsextett und ein Bläser sowie eine Fülle von Beiträgen befreundeter Musiker: Darunter befinden sich die Sängerin Durga McBroom (PINK FLOYD, BLUE PEARL), Riccardo Galati, Filippo Marcheggiani (BANCO DEL MUTUO SOCCORSO), Michal Stepien (MGLA), Jairo Zavala (CALEXICO), King Dude, Traci Danielle (MY LIFE WITH THE THRILL KILL KULT), Riccardo Spilli (IL BALLETTO DI BRONZO) und Sasha Boole (ME AND THAT MAN). SPIRITUAL FRONT wurden 1999 als Soloprojekt von Salvatori gegründet und haben seitdem zahlreiche Alben, Singles, EPs und Kollaborationen veröffentlicht. Die Italiener beschreiben ihren Sound als "eingängige Balladen für herzzerreißende nihilistische Jugendliche". Textlich beschäftigen sich SPIRITUAL FRONT mit Themen wie der Suche nach einer eigenen Identität, Sexualität, harte Realitäten und wütende Trennungen, die oft von triefendem Sarkasmus, Nihilismus sowie einem beißenden Sinn für Humor eingefärbt sind. Darüber hinaus haben die Italiener mit namhaften Künstlern wie LYDIA LUNCH, ORDO ROSARIUS EQUILIBRIO und vielen anderen zusammengearbeitet sowie an den Soundtracks der Fernsehserie "Las Vegas", des Kinofilms "Saw 2" und an weiteren Independent-Filmen, Theaterproduktionen und modernem Ballett mitgewirkt. SPIRITUAL FRONT zollen THE SMITHS, die für die Italiener zufällig den Soundtrack ihres Lebens komponiert haben mit "The Queen Is Not Dead" ihren aufrichtigen Tribut.
Bevor Saturday Night Fever einschlug, gab es bereits Underground-Disco. DJs in ganz Amerika zogen los und fanden die passende Musik, Tänzer gingen raus und fanden die Clubs. Zu diesem Zeitpunkt, in den frühen Siebzigern, war die Disco noch der Veranstaltungsort und keine Musikrichtung. Der Sampler 'Tribal Rites Of The New Saturday Night' ist der Soundtrack zur Story in der Disco begann und eine Hommage an die Underground-Clubs von Brooklyn und Queens. Saint Etienne's Bob Stanley hat diese Sammlung wieder zusammengestellt und dabei das recherchiert, was in den Jahren 1974 und 1975 tatsächlich in den Clubs von Brooklyn gespielt wurde. 'Supernatural Thing Part 1' von Ben E. King oder 'Wake Up Everybody' von Harold Melvin waren kosmisch großartig und beide sind hier enthalten, neben Underground-Favoriten wie 'Helplessly' von Moment Of Truth oder Ivano Fossatis unglaubliches 'Night Of The Wolf' hat Fans in nördlichen Soul-, Disco- und Prog-Kreisen. 'Tribal Rites Of The New Saturday Night' malt eine Szene in voller Blüte. Dieses Album ist der Sound von Disco, bevor er von der Öffentlichkeit als Disco wahrgenommen wurde.
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
Ike Quebec’s aptly titled 1961 album Heavy Soul was a soul jazz masterclass with the tenor saxophonist joined by Freddie Roach on organ, Milt Hinton on bass, and Al Harewood on drums. Ike’s robust horn conjures a variety of moods from up-tempo swingers to sultry slow-tempo stunners closing with a spellbinding duo rendition of “Nature Boy” with Hinton.
This Blue Note Classic Vinyl Edition is stereo, all-analog, mastered by Kevin Gray from the original master tapes, and pressed on 180g vinyl at Optimal.
Connection ist das fünfte Album von Ceramic Dog und auch ihr bisher bestes ... ein Werk, das die Spannung zwischen Marc Ribot’s Ceramic Dogs Punk/New Music/Pop-Ausgangspunkten und den JazzRock-Ambitionen, die sie immer (nie zu weit) unter der Oberfläche vergraben haben, in Songs auslebt. Nach 18 Jahren kollektiven Lebens auf der Straße/in dieser Welt ... scheint ihre ‚Connection‘ die einzige Währung zu sein, die Ceramic Dog noch akzeptiert. Und auf
"Connection" spielen sie mit/für sie, als gäbe es kein Morgen.
Formed in 2015, The Cold Blooded Hearts are fronted by
QPR’s former player and current manager Gareth
Ainsworth (formerly of Wimbledon and Wycombe
Wanderers) along with guitarist and songwriter Lee-Van
Sergeant, drummer Luke ‘Chalky’ Sergeant and bass
guitarist Ron Campbell.
Gareth Ainsworth has been into music since he was a boy
and recently released a storming cover of Dion’s hit
classic ‘The Wanderer’. The single was dedicated to the
success of Wycombe Wanderers and became an unofficial
anthem for the club.
Lee and Gareth have been in bands together for twenty
years. They formed Dog Chewed The Handle back in
2004, after which Luke then joined as the drummer. Now
known as The Cold Blooded Hearts, they have released
their first ever album, summarising their many years of
writing together.
This vinyl edition of ‘The Cold Light Of Day’ features 9
cuts of pure rock and was produced by Yes
keyboardist, Geoff Downes – now that’s rock ‘n’ roll
football.