Als Al Di Meola Anfang der 90er Jahre in Kooperation mit
Gibson die Al Di Meola Jazz Guitar kreierte, war es nur eine
Frage der Zeit, bis der einzigartige Klang dieser Gitarre auf
einem Studioalbum zu hören sein würde. "Orange and Blue"
war 1994 dieses Album. Di Meolas virtuose Gitarrenläufe
und Solos verbinden seine einmalige Technik mit einer
neu-entdeckten Leidenschaft für Swing. Kompositionen wie
'Chilean Pipe Song' und das wilde 'Casmir' prägen diesen
Meilenstein. Die Reissue ist nun erstmals überhaupt auf
Vinyl verfügbar und erscheint zudem als CD Digipak.
"Dieses Album habe ich Bliss (Seligkeit) genannt, denn
es verkörpert eine Periode des Glücks und das Ende
einer schmerzvollen Vergangenheit", verrät RIOPY die
Hintergründe zu seinem dritten Album extended Bliss .
In seiner Musik verarbeitet der französisch-britische
Pianist und Komponist , was das Leben für ihn
bereithält. Seine beiden ersten Alben RIOPY (2018) und
Tree of light (2019) begleiteten ihn auf dem Weg durch
die Depression - und katapultierten den musikalischen
Autodidakten ganz nebenbei an die Spitze der
amerikanischen Billboard-Classical-Charts , wo sich sein
zweites Album über 100 Wochen hielt. Die Einspielung
erschien bereits im Sommer 2021. Aber weil Werk und
Leben sich bedingen, bleibt es "work in progress". Unter
dem Titel [extended] Bliss erweiterte der Künstler das
Album nun um einige Tracks.
Die Ergänzungen erklärt RIOPY so: " Fantasy , The First
Waltz und Human Compassion - diese drei Stücke
beenden eine Trilogie, sie markieren das Ende der Angst
und eröffnen einen Weg zu neuen Erfahrungen". Diese
Reise in ein sehr ruhiges und heiteres Universum und
der Kontakt mit der Natur beeinflussten den Klang
des Albums.
ZG ist der Name des neuen Projekts von Zansika Lachhani aus London und Grant (auch bekannt als Anthony Collins und der Tony in Frank & Tony) aus Brooklyn. Das Konzept entstand aus einer Online-Verbindung, als Grant und Zan sich auf Soundcloud kennenlernten und beide unabhängig voneinander von der Musik und des anderen schwärmten.
Im Jahr 2018 begannen sie zusammenzuarbeiten und entwickelten eine Reihe von Tracks, stellten das Projekt aber schließlich ein, da andere Lebensverpflichtungen in den Weg kamen. Im Jahr 2021 entdeckte Grant beim Entrümpeln alter Festplatten die Aufnahmen wieder und war begeistert von der Musik, die bereits darauf gespeichert war. Gemeinsam begannen sie, das Projekt zu überarbeiten und weiterzuentwickeln, was zu einer atemberaubend schönen Sieben-Track-LP führte.
Der Opener 'Jungle Times' ist ein atmosphärischer, verträumter Song mit einem eigenwilligen Breakbeat und geflüsterten Vocals von Zan Platz, die den Sound gleichermaßen zwischen Londoner und New Yorker Stilen schweben lassen. Es folgt das rätselhafte 'Roll of Thunder', das mit seinen kraftvollen Breakbeat-Patterns, tiefen und gefühlvollen Streichern an 4Hero in ihrer Glanzzeit erinnert.
'When Young' bringt eine Jazz-Ästhetik in den Vordergrund, mit vordergründigen Drums und Rhodes-Akkorden, die sich in melodischer Glückseligkeit überschlagen. 'Ombre' beginnt mit einer dicken Basslinie und drängenden Synthesizer-Stabs, bevor es sich zu einem abgedrehten Groove entwickelt, der von dicken Synthesizer-Linien und subtilen harmonischen Akzenten überlagert wird. In ähnlicher Weise verwendet 'Aura' die gleiche Klangpalette mit Gitarren und funkelnden Flächen, die eine erhebende und doch melancholische Reise erschaffen. Der erste echte Gesang kommt im vorletzten Stück 'Dog Days' zum Vorschein, das sich verträumt über wunderschön sich entwickelnde Synthesizer-Waschungen und flirrende Beats legt. Wenn 'Drift Out' den letzten Akt dieser außergewöhnlichen LP einläutet, schweben wir auf Wolke sieben.
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Jetzt auch als Deluxe 3LP im violetten Vinyl erhältlich, dieses Format wird die orange-farbene Deluxe 3LP Edition in der Zukunft ersetzen! Das Belfaster Duo Bicep veröffentlichten ihr zweites Werk 'Isles' bereits Ende Januar 2021 und das Album chartete auf Platz 8 in den deutschen Albumcharts!
Zwei Jahre in Arbeit, erweitert „Isles“ die kunstvolle Energie des 2017 erschienenen selbstbetitelten Debütalbums von BICEP und vertieft gleichzeitig die Klänge, Erfahrungen und Emotionen, die ihr Leben und ihre Arbeit beeinflusst haben. Sie beschreiben „Isles“ als „eine Momentaufnahme“ ihrer Arbeit in dieser Zeit, wobei die Stücke so konzipiert sind, dass sie sich in ihren verschiedenen Durchläufen von der Aufnahme bis zur Live-Show und darüber hinaus entwickeln. Der weltweit beliebte Sound von Bicep entstand, als ihr eigener rasanter Aufstieg im Musikbusiness begann. Nach dem Start ihres legendären FeelMyBicep-Blogs im Jahr 2008 entwickelte sich ihre simple Website, die stets neue Italo-, House- und Disco-Juwelen aus der Musikgeschichte präsentierte, zu einem durchschlagenden Erfolg, der regelmäßig über 100.000 Besucher pro Monat verzeichnete. Nachdem der Blog ein Plattenlabel und eine Clubnacht hervorgebracht hatte, wurde das Duo mit begehrten DJ-Sets, die die musikalische Vielfalt ihres Blogs widerspiegelten, auf die internationale Bühne gehoben. Nach den Erfolgen mit Produktionen für Throne of Blood und Aus Music wurden Bicep 2017 bei Ninja Tune unter Vertrag genommen, wo sie im darauffolgenden Jahr ihr umjubeltes, selbstbetiteltes Debütalbum veröffentlichten, das einen Top-20-Einstieg in die britischen Charts erreichte und in der Groove schaffte, was in der langen Geschichte des Magazins noch kein Release bewerkstelligen konnte: sowohl die Kategorie „Album des Jahres“ als auch mit „Glue“ die Kategorie „Track des Jahres“ zu gewinnen. Titel wie „Opal“ - und der bald folgende Four Tet-Remix - sowie die eben erwähnte Lead-Single "Glue" mit dem von Joe Wilson entwickelten Video wurden 2017 zu Meilensteinen der elektronischen Musik, wobei letzteres vom DJ Mag ebenfalls zum „Track of the Year“ gekürt wurde.
Mit dreißig Jahren aktiven, schändlichen Dienstes unter ihren Gürteln sind NECROPHOBIC unbestrittene Legenden des Death- und Black-Metal-Undergrounds. Die 1989 von Schlagzeuger Joakim Sterner gegründete Band aus Stockholm vertrat von Anfang an eine einzigartige und furchtlose Vision und bestätigte ihr Können 1993 mit dem mittlerweile legendären Debütalbum 'The Nocturnal Silence'. Indem sie den selbstbewussten Dilettantismus und die primitiven Klänge, die viele ihrer Kollegen schätzten, hinter sich ließen, schufen NECROPHOBIC eine kühne und lebendige eigene Identität und zauberten eine dicht melodische, aber unendlich verruchte Version von makabrem Extrem-Metal hervor, die seitdem von unzähligen weniger bekannten Bands nachgeahmt worden ist. The 'Third Antichrist' ist das dritte Album von NECROPHOBIC und wurde ursprünglich 1999 veröffentlicht. Die schwedischen Black-Death-Metal-Legenden bringen dieses Album nun als eine von insgesamt neun Wiederveröffentlichungen auf den Markt. Wer eine gut produzierte Mischung aus Death Metal und leichten Black Metal-Zutaten mag, sollte um dieses Album keinen großen Bogen machen. Wie schon die früheren Veröffentlichungen 'Hrimthursum', 'Death To All' und 'Satanic Blasphemies' in diesem Jahr, wurde auch 'The Third Antichrist' von Dan Swanö im Unisound Studio remastered.
Für Fans von: Absu, Melechesh, Moonspell, Rotting Christ, Nile.
Unheiliger Black Metal aus dem Heiligen Land, durchtränkt von nahöstlichen Klängen und Mystik! Eine Beschwörung der Jahrtausende alten
Finsternis!
Die fünfköpfige Black/Death-Metal-Band Arallu stammt aus der israelischen Siedlung Ma'ale Adummim in Israel und ist seit fünfundzwanzig
Jahren im Metal-Underground unterwegs.
Der Name Arallu stammt aus der mesopotamischen Mythologie und bezeichnet das Reich der Unterwelt, das von der Göttin Ereshkigal und dem
Gott Nergal regiert wird und in dem die Toten gerichtet werden. Die Musik von Arallu dreht sich um die traditionellen, altorientalischen Melodien
der Landsleute Melechesh, die Hochgeschwindigkeits-Wildheit von Bands wie Angelcorpse und Absu, und dem atmosphärischen Gefühl legendärer Acts wie den zuvor erwähnten Melechesh und Absu.
Im Jahr 2019 hat die Band das Album "En Olam" veröffentlicht, und dieses Werk hat Arralus bereits bekanntes Talent in der Underground-Extrem-Metal-Gemeinde gefestigt. "Death Covenant" ist das siebte Full-Length-Studioalbum der Band und bietet dem Hörer eine atemberaubende
Mischung aus okkultem Black Metal und alten sumerischen und nahöstlichen Klängen. Die Riffs, die hier zu finden sind, werden die Hörer mit
ihrer Raserei von melodischen Tremolo-Riffs, die mit einigen unheimlichen Folk-Instrumenten verwoben sind, zufriedenstellen. Die Elemente in
der Gitarrenabteilung, die mit einigen Folkinstrumenten wie einer Saz und einer Darbuka vermischt sind, zeigen, wie die Band den Metal erfolgreich auf seinen Kern reduziert und das verleiht dem Gesamtergebnis von Arallus Musik einen zusätzlichen Punch und eine gewisse Schwere im
unteren Bereich. Er liegt im Grunde genommen gleichmäßig unter den Gitarren und unterstützt sie mit einigen dicken Linien, die den Streichern
ein tieferes Gefühl verleihen und den Tracks eine bedrohliche Atmosphäre verleihen. Auch die Schlagzeugsektion fesselt die Aufmerksamkeit des
Publikums mit einer Vielzahl von zerstörerisch stampfenden Kontrabässen bis hin zu orientalischem Tribal-Drumming, das viel dazu beiträgt, dass
die Atmosphäre intakt zu halten. Die Platte ist voll von hohen, durchdringenden Schreien und Kreischen, die eine dunkle und raue Klanglandschaft schaffen. Diese bösartigen Schreie werden manchmal mit unheimlichen Backing Vocals, die die Brutalität extremer Death- und Black-Metal-Musik mit den alten nahöstlichen Skalen des Materials verbinden. "Death Covenant" zeigt auch die bisher stärkste Produktion der Band in den
fünfundzwanzig Jahren ihres Bestehens.
Mit "Death Covenant" haben Arallu ein bedrohliches und atmosphärisches Biest in diesem Metal-Stil geschaffen. Die Israelis haben ein grausames
Album vorgelegt, das kaum mit seinen Vorgängern vergleichbar ist.
STEPPENDOOM ist das spannende neue Projekt des in New York City und London lebenden italienisch-schweizerischen Toningenieurs, Sounddesigners, Komponisten und Multiinstrumentalisten Marc Urselli. Der Produzent hat herausragende Musiker aus dem Genre des Doom Metal und legendäre indigene Sänger aus aller Welt, die sich der uralten Tradition des Kehlgesangs widmen, eingeladen und zusammengebracht.
Zu den renommierten Künstlern, die dem Ruf des dreifachen Grammy-Preisträgers Marc Urselli gefolgt sind, zählen unter anderem aus dem Metal-Bereich Matt Pike (SLEEP, HIGH ON FIRE), Aaron Aedy (PARADISE LOST), Steve Von Till (NEUROSIS), Christopher Juul (HEILUNG), Dave Chandler (SAINT VITUS) und Scott "Wino" Weinrich (THE OBSESSED) und solche berühmten Meister des Kehlkopfgesangs wie das Alash Ensemble, Batzorig Vaanchig "Zorigoo", HUUN-HUUR-TU, Tanya Tagaq, Albert Kuvezin (YAT-KHA) und Alexey Tegin.
Die uralte Kunst des Gutturalen Gesangs lebt in den Grasländern, Tundren und in den Herzen der Menschen weiter, die in ihrer lokalen Umwelt in und mit der Natur leben. Der Heavy Metal entstand dagegen in Englands industriellem Herzen unter dem Schlagen von Stahlhämmern und dem Lärm des mechanisierten Abbaus von Kohle. Beide Musikstile haben jedoch eine tiefe Sehnsucht nach Freiheit und Menschenwürde gemeinsam.
Gängige literarische Floskeln, mit denen eine Fusion von Musik aus scheinbar gegensätzlichen Genres und Gruppen mit Schlagzeilen wie "Clash of Cultures" oder "Kollision der Welten " beschrieben werden, treffen auf Marc Ursellis STEPPENDOOM offensichtlich nicht zu. Dieses Fest der künstlerischen Einheit lässt sich vielmehr mit der Phrase "Wenn sich Welten vereinen" zusammenfassen.
Marc Urselli's STEPPENDOOM braucht am Anfang unvoreingenommene Ohren und einen offenen Geist, um Gehör zu finden. Obwohl das Album und seine Lieder eine gewisse Aufmerksamkeit und Zeit benötigen, um sich an die ungewohnten Klangwelten zu gewöhnen, offenbaren sie letztendlich eine atemberaubende Schönheit. Vor dem geistigen Auge schweben Adler über Städte, Steppenwinde erwecken Herzen und Geis, während sich Eis in arktische Tiere verwandelt und viele andere Wunder geschehen. Uralte Magie verbindet sich in diesen Songs mit moderner Energie und schafft etwas revolutionäres Neues, in dem eine der ältesten Ausdrucksformen der Menschheit enthalten ist: der Schrei nach Freiheit!
STEPPENDOOM ist das spannende neue Projekt des in New York City und London lebenden italienisch-schweizerischen Toningenieurs, Sounddesigners, Komponisten und Multiinstrumentalisten Marc Urselli. Der Produzent hat herausragende Musiker aus dem Genre des Doom Metal und legendäre indigene Sänger aus aller Welt, die sich der uralten Tradition des Kehlgesangs widmen, eingeladen und zusammengebracht.
Zu den renommierten Künstlern, die dem Ruf des dreifachen Grammy-Preisträgers Marc Urselli gefolgt sind, zählen unter anderem aus dem Metal-Bereich Matt Pike (SLEEP, HIGH ON FIRE), Aaron Aedy (PARADISE LOST), Steve Von Till (NEUROSIS), Christopher Juul (HEILUNG), Dave Chandler (SAINT VITUS) und Scott "Wino" Weinrich (THE OBSESSED) und solche berühmten Meister des Kehlkopfgesangs wie das Alash Ensemble, Batzorig Vaanchig "Zorigoo", HUUN-HUUR-TU, Tanya Tagaq, Albert Kuvezin (YAT-KHA) und Alexey Tegin.
Die uralte Kunst des Gutturalen Gesangs lebt in den Grasländern, Tundren und in den Herzen der Menschen weiter, die in ihrer lokalen Umwelt in und mit der Natur leben. Der Heavy Metal entstand dagegen in Englands industriellem Herzen unter dem Schlagen von Stahlhämmern und dem Lärm des mechanisierten Abbaus von Kohle. Beide Musikstile haben jedoch eine tiefe Sehnsucht nach Freiheit und Menschenwürde gemeinsam.
Gängige literarische Floskeln, mit denen eine Fusion von Musik aus scheinbar gegensätzlichen Genres und Gruppen mit Schlagzeilen wie "Clash of Cultures" oder "Kollision der Welten " beschrieben werden, treffen auf Marc Ursellis STEPPENDOOM offensichtlich nicht zu. Dieses Fest der künstlerischen Einheit lässt sich vielmehr mit der Phrase "Wenn sich Welten vereinen" zusammenfassen.
Marc Urselli's STEPPENDOOM braucht am Anfang unvoreingenommene Ohren und einen offenen Geist, um Gehör zu finden. Obwohl das Album und seine Lieder eine gewisse Aufmerksamkeit und Zeit benötigen, um sich an die ungewohnten Klangwelten zu gewöhnen, offenbaren sie letztendlich eine atemberaubende Schönheit. Vor dem geistigen Auge schweben Adler über Städte, Steppenwinde erwecken Herzen und Geis, während sich Eis in arktische Tiere verwandelt und viele andere Wunder geschehen. Uralte Magie verbindet sich in diesen Songs mit moderner Energie und schafft etwas revolutionäres Neues, in dem eine der ältesten Ausdrucksformen der Menschheit enthalten ist: der Schrei nach Freiheit!
STEPPENDOOM ist das spannende neue Projekt des in New York City und London lebenden italienisch-schweizerischen Toningenieurs, Sounddesigners, Komponisten und Multiinstrumentalisten Marc Urselli. Der Produzent hat herausragende Musiker aus dem Genre des Doom Metal und legendäre indigene Sänger aus aller Welt, die sich der uralten Tradition des Kehlgesangs widmen, eingeladen und zusammengebracht.
Zu den renommierten Künstlern, die dem Ruf des dreifachen Grammy-Preisträgers Marc Urselli gefolgt sind, zählen unter anderem aus dem Metal-Bereich Matt Pike (SLEEP, HIGH ON FIRE), Aaron Aedy (PARADISE LOST), Steve Von Till (NEUROSIS), Christopher Juul (HEILUNG), Dave Chandler (SAINT VITUS) und Scott "Wino" Weinrich (THE OBSESSED) und solche berühmten Meister des Kehlkopfgesangs wie das Alash Ensemble, Batzorig Vaanchig "Zorigoo", HUUN-HUUR-TU, Tanya Tagaq, Albert Kuvezin (YAT-KHA) und Alexey Tegin.
Die uralte Kunst des Gutturalen Gesangs lebt in den Grasländern, Tundren und in den Herzen der Menschen weiter, die in ihrer lokalen Umwelt in und mit der Natur leben. Der Heavy Metal entstand dagegen in Englands industriellem Herzen unter dem Schlagen von Stahlhämmern und dem Lärm des mechanisierten Abbaus von Kohle. Beide Musikstile haben jedoch eine tiefe Sehnsucht nach Freiheit und Menschenwürde gemeinsam.
Gängige literarische Floskeln, mit denen eine Fusion von Musik aus scheinbar gegensätzlichen Genres und Gruppen mit Schlagzeilen wie "Clash of Cultures" oder "Kollision der Welten " beschrieben werden, treffen auf Marc Ursellis STEPPENDOOM offensichtlich nicht zu. Dieses Fest der künstlerischen Einheit lässt sich vielmehr mit der Phrase "Wenn sich Welten vereinen" zusammenfassen.
Marc Urselli's STEPPENDOOM braucht am Anfang unvoreingenommene Ohren und einen offenen Geist, um Gehör zu finden. Obwohl das Album und seine Lieder eine gewisse Aufmerksamkeit und Zeit benötigen, um sich an die ungewohnten Klangwelten zu gewöhnen, offenbaren sie letztendlich eine atemberaubende Schönheit. Vor dem geistigen Auge schweben Adler über Städte, Steppenwinde erwecken Herzen und Geis, während sich Eis in arktische Tiere verwandelt und viele andere Wunder geschehen. Uralte Magie verbindet sich in diesen Songs mit moderner Energie und schafft etwas revolutionäres Neues, in dem eine der ältesten Ausdrucksformen der Menschheit enthalten ist: der Schrei nach Freiheit!
Maraton durchbrechen Grenzen zwischen den Genres und kreieren progressiven Alternative Rock mit dröhnendem Bass, massiven Gitarren und außergewöhnlichem Gesang. Als "schamlos melodisch" beschrieben, experimentiert die Band mit Klängen und kreiert Musik, die als dynamische Reise durch Sinneseindrücke beschrieben werden kann. Thematisch werden Grenzen zwischen Emotionalem und Philosophischem gezogen, und die Songs basieren auf der menschlichen Empfänglichkeit für neue Eindrücke und Entwicklungen. Durch die Kombination und das Experimentieren mit verschiedenen Genres schafft die Band eine unverwechselbare und Klanglandschaft, die sich durch technisches Schlagzeugspiel mit mechanischer Präzision, erdbebenweckenden Bässen, schimmernden Gitarren und fast heiligen Vocals auszeichnet. Trotz dieser seltsamen und wunderbaren Mischung präsentieren sich die Songs überraschend eingängig, aber gleichzeitig zeitlos und als etwas, das man durch mehr als ein Hören genießen und in sich aufnehmen sollte.
King Gizzard & The Lizard Wizard veröffentlichen ihre 2LP ”Changes”. ”Es ist nicht unbedingt unsere
komplexeste Platte, aber über jedes kleine Stück und jeden Sound, den man hört, wurde viel nachgedacht”,
erklärt Frontman Mackenzie. In der Tat hat sich das Album über fünf ideenreiche Jahre hinweg entwickelt.
Ursprünglich als fünfter Release der Albumreihe im Jahr 2017 gedacht, ist es nun das fünfte Album, das
King Gizzard im Jahr 2022 veröffentlichen wird.
Gute Dinge kommen zu denen, die warten - und das großartige „Changes“ ist jede der 2.628.000 Minuten
wert, die King Gizzard darin investiert haben. Durchtränkt von den warmen Klängen 70er Jahre R’n’B und
geleitet von einfachen, doch facettenreichen Akkordwechseln, ist ihr fünftes Album des Jahres 2022 ein
leuchtendes Soft-Pop-Wunder.
Peter Gregson, renommierter Komponist, Cellist und Exklusivkünstler bei Deutsche
Grammophon, präsentiert sein sechstes Studioalbum Quartets: Three and Four. Das Album
bildet den Nachfolger seiner 2016 und 2017 erschienenen EPs Quartets: One und Quartets:
Two und schließt den konzeptionellen Kreis des Komponisten, ein „Quartett aus Quartetten“
zu kreieren.
Die ersten beiden EPs, aufgenommen in den Londoner AIR Studios, zeigten eine Bewegung des
Komponisten ausgehend von einem rein akustischen Gesamtklang auf Quartets: One hin zur
Verwendung von Synthesizern als weitere instrumentelle Ebene auf Quartets: Two. Auf dem neuen
Album, das die verbleibenden zwei Quartette einschließt, entwickelt Gregson seine Ideen zu Sound
und Aufnahmen auf der ersten Hälfte des Albums – Quartets: Three – weiter und fügt sogar noch
mehr elektronische Effekte hinzu, um reichhaltige Schallstrukturen zu erschaffen. Während er auf der
zweiten Hälfte – Quartets: Four – zu einem rein akustischen Setup in eine eher klassische Klangwelt zurückkehrt. Quartets: Three and Four wurden in Paul Epworths The Church Studio und im Abbey Road Studio
3 aufgenommen. Das Album erscheint am 11. November digital, zusammen mit der Veröffentlichung einer
Deluxe-Version, die alle vier Quartette auf CD oder Vinyl vereint.
”Niemand hat Soltis DECCA-Ring in Schwung, Anspruch, Größe, dramatischer Unmittelbarkeit und schierem
Adrenalin übertroffen” - Stereophile
Als erste Veröffentlichung des legendären Solti-Ring erscheint das RHEINGOLD als limitierte Deluxe 3-
LP-Edition. Die weiteren Musikdramen des Ring-Zyklus‘ erscheinen in den kommenden Monaten. Kunden,
die alle vier Werke über diesen Shop erwerben, bekommen mit der GÖTTERDÄMMERUNG die Möglichkeit
einen exklusiven Holz-Schuber für alle vier Produkte sowie ein Hardcover-Buch zu erwerben.
Deluxe Vinyl-Edition: Vinylschnitt im half-speed Verfahren durch Miles Showell von den Abbey Road
Studios, gepresst in 180gr Vinyl bei Optimal; poly-lined-Innenhüllen, ein reich illustriertes Booklet in einem
Slipcase mit Goldveredelung.
Das Booklet enthält: Einen Text über das neue HD-Remastering von Decca Classics Label Director &
Executive Producer Dominic Fyfe. Einführung zur Oper von John Culshaw. Synopsen auf Englisch &
Deutsch. Libretti (Deutsch + Englisch). Fotos von den originalen Aufnahmesitzungen, Faksimiles von
Soltis und Culshaws Partituren, und bisher unveröffentlichte Kuriosa von den Aufnahmen.
Beim Decca-Ring ging es immer um den Klang. Mit dieser neuen Übertragung der originalen analogen
Masterbänder hat sich Decca bemüht, das Beste für Solti, für Culshaw und seinen Chefingenieur Gordon
Parry und letztlich für Wagner herauszuholen.
Der angesehene DJ und Producer Daniel Avery veröffentlicht sein bis dato ehrgeizigstes Studioalbum 'Ultra Truth' auf Erol Alkans Label Phantasy Sound. 'Ultra Truth' bietet ein völlig anderes Hörerlebnis als Averys frühere Alben, für das er mit der Hilfe einiger Freunde (u.a. HAAi, Kelly Lee Owens und Ghost Culture) in seinem Studio direkt an der Themse eine ganz eigene Klangwelt entwickelt hat.
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Mit dreißig Jahren aktiven, schändlichen Dienstes unter ihren Gürteln sind NECROPHOBIC unbestrittene Legenden des Death- und Black-Metal-Undergrounds. Die 1989 von Schlagzeuger Joakim Sterner gegründete Band aus Stockholm vertrat von Anfang an eine einzigartige und furchtlose Vision und bestätigte ihr Können 1993 mit dem mittlerweile legendären Debütalbum 'The Nocturnal Silence'. Indem sie den selbstbewussten Dilettantismus und die primitiven Klänge, die viele ihrer Kollegen schätzten, hinter sich ließen, schufen NECROPHOBIC eine kühne und lebendige eigene Identität und zauberten eine dicht melodische, aber unendlich verruchte Version von makaberem Extrem-Metal hervor, die seitdem von unzähligen weniger bekannten Bands nachgeahmt worden ist. Mit 'The Nocturnal Silence' veröffentlichen NECROPHOBIC ihr ursprünglich 1993 erschienenes Debüt-Album neu. Wie die bereits erschienenen Wiederveröffentlichungen 'Hrimthursum' und 'Death To All' wurde auch dieses Album von Dan Swanö im Unisound Studio remastered. Das Album wird als Ltd. CD Jewelcase im Slipcase, 180g LP inkl. LP-Booklet mit einem A2-großen Poster und als digitales Album verfügbar sein.
Ohne die Möglichkeit, live aufzutreten und auch privat von den vielen Einschränkungen betroffen, verlagerte sich der Fokus von DISILLUSION in den letzten zwei Jahren voll und ganz auf die Band sowie auf die Aufnahme ihres vierten Albums "Ayam". Der Effekt ist hörbar: "Ayam" klingt tiefer, noch vielschichtiger und ausgereifter als seine hochgelobten Vorgängeralben. Der Detailreichtum in der Musik der deutschen Avantgardisten ist jedoch nie ein bloßer Selbstzweck, sondern die Komplexität dient immer dem Song und dem "Malen" von Bildern für das große Kopfkino. Während DISILLUSION enger zusammenrückten, kamen auch alte Gewohnheiten auf den Prüfstand. Um etwas Neues auszuprobieren, überließ die Band den Mix ihres neuen Albums erstmals anderen Händen und Ohren als den eigenen. Die Wahl fiel auf den renommierten Produzenten Jens Bogren (OPETH, KATATONIA, MOONSPELL), was sich einmal mehr als wahrer Glücksgriff entpuppte. Die geradezu magische Fähigkeit des Schweden, die Eigenheiten einer Band deutlich herauszuarbeiten, verlieh DISILLUSIONs ohnehin schon einzigartigen Sound einen hörbaren Feinschliff. So wurde beispielsweise der Gesang in ein klangliches Rampenlicht gestellt. DISILLUSION gründeten sich im Jahr 1994 in Zwickau um Sänger und Gitarrist Andy Schmidt herum. Die Ostdeutschen schafften das seltene Kunststück, sich bereits mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums "Back to Times of Splendor" im Jahr 2004 einen exzellenten Namen im Bereich des progressiven Melodic Death Metal zu erwerben. Mit dem folgenden Langspieler "Gloria" (2006) gelang der Band ein Quantensprung und eine rasante Evolution in mehrere Richtungen gleichzeitig. Als zuletzt "The Liberation" im Jahr 2019 erschien, beschrieben Kritiker das Album als logische Fortsetzung von "Back to Times of Splendor". In den Songs spiegelten sich 15 Jahre zusätzliche Erfahrung in Andy Schmidts musikalischer Entwicklung wider. "The Liberation" kombinierte die besten Qualitäten von DISILLUSION: Das perfekte Zusammenspiel von massivem Metal verschmolz mit Momenten purer Euphorie aber auch ruhiger Introspektion, die eine klangliche Achterbahnfahrt voller leidenschaftlicher Emotionen erzeugte. Mit "Ayam" segeln DISILLUSION erneut zwischen den Sternen zu neuen Konstellationen der harten Gitarrensounds. Dabei bleiben die deutschen Avantgarde-Pioniere ihrem generellen Kurs treu, werfen aber auch immer wieder den Anker aus, um funkelnde neue Klangwelten zu erkunden. "Ayam" bietet eher eine aufregende Evolution als radikale Revolution. Dieses Album ist ein goldenes Ticket für die außergewöhnliche musikalische Reise des Lebens. Kommt alle an Bord, Anker hoch und Leinen los!
2 x black LP, im new Trifold-Cover + 32page Booklet;
OXYMORE' ist das 22. Studioalbum von Jean-Michel Jarre und eines seiner bislang ehrgeizigsten Projekte. Pierre Henry, ein Pionier der konkreten und elektronischen Musik, hatte Jean-Michel Jarre zu seinen Lebzeiten eine Reihe von Klängen vermacht, mit dem gegenseitigen Wunsch, eines Tages ein neues Werk zu schaffen. Oxymore, das einige dieser Klänge beinhaltet, ist in erster Linie eine Hommage an die Denkschule der französischen Musique concrète, ohne die die heutige weltweite elektronische Musik nicht so existieren würde, wie wir sie kennen. Das Album wurde in Mehrkanal und 3D-Raumklang konzipiert und bietet darüber hinaus eine Stereoversion sowie eine binaurale Version, die mit Standardkopfhörern zugänglich ist. Es ist das erste Projekt dieser Größenordnung, das so weit in der Audioinnovation geht. Im Rahmen dieser immersiven Kreation wird Jean-Michel Jarre auch 'OXYVILLE' auf den Markt bringen, eine Welt der virtuellen Realität, die die Veröffentlichung des Albums begleiten wird.'OXYMORE' est le 22ème album studio de Jean-Michel Jarre, l'un de ses projets les plus ambitieux à ce jour. Pionnier de la musique concrète et électronique, Pierre Henry avait légué de son vivant une série de sons à Jean-Michel Jarre, avec le souhait réciproque de créer un jour une oeuvre nouvelle. Oxymore, en intégrant certains de ces sons, est avant tout un hommage à l'école de pensée de la musique concrète française sans laquelle la musique électronique mondiale d'aujourd'hui n'existerait pas telle qu'on la connaît. Conçu en multicanal et son spatialisé 3D, l'album offre par ailleurs une version stéréo, ainsi qu'une version binaurale accessible avec des casques audio standards. Il s'agit du premier projet de cette ampleur à aller aussi loin dans l'innovation audio. Dans le cadre de cette création immersive, Jean-Michel Jarre lancera également 'OXYVILLE', un monde en réalité virtuelle qui accompagnera la sortie de l'album.
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Auf dem dritten Album von Ghost Funk Orchestra klingt jeder Song wie der Soundtrack zu einer Szene aus einem imaginären Film. Die Musik könnte einem romantischen Drama, einem Action-Thriller oder einer modernen Variante eines klassischen Film Noir entstammen. Der sparsame, kaskadenartige Gesang unterstreicht die üppige instrumentale Orchestrierung, komponiert, gespielt, arrangiert und produziert von Multi-Instrumentalist Seth Applebaum. Er nutzt die klanglichen Mittel der Exotica aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts und die der prägnanten Pop-Orchester, die die Hitparaden der 60er und frühen 70er Jahre dominierten. Er vermischt Eindrücke aus dieser vergangenen Ära mit dem Ausdruck seiner aktuellen Erfahrungen als junger Filmemacher im 21. Jahrhundert, wobei er Einflüsse wie Sharon Jones & The Dap Kings und Antibalas aufgreift. A New Kind of Love referenziert die Vergangenheit, ohne zu versuchen, sie nachzubilden. Das 10-köpfige Ghost Funk Orchestra erweckt sein Material zum Leben und läutet mit diesem anspruchsvollen Werk die neue Ära der Band ein.
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Das Debütalbum der siebenköpfigen Amsterdamer Band Personal Trainer folgt auf die exzellente Debüt-EP 'Gazebo', die dieses Jahr auf dem Tastemaker-Label Holm Front (Walt Disco, Krush Puppies, Sports Team) erschien. Die 10 Tracks auf 'Big Love Blanket' zeigen eine spielerische Vielfalt an Klängen und Einflüssen, die zu einem ganz eigenen Sound zusammenfließen, der als 'rapturously fun' (Ones To Watch), 'incredibly catchy indie-led pop' (Record Of The Day), 'curious and endearing' (Steve Lamacq), 'remarkable' (CLASH) und von Marc Riley (BBC 6 Music) sogar mit LCD Soundsystem verglichen wird. Die erste Singleauskopplung 'Key Of Ego" wurde zum NME 'New Banger', und das zu Recht.
'Kel Tinariwen' ist eine aufschlussreiche Entdeckung aus den Tinariwen-Archiven, eine MC mit frühen Aufnahmen der legendären Tuareq-Band, die 1992 nur innerhalb ihrer Sahara-Stammesgebiete erschien und jetzt erstmals die offizielle Veröffentlichung erlebt. 'Kel Tinariwen' hat noch nicht den vollen Bandsound entwickelt, mit dem sich Tinariwen international etablierten, und erweitert die reiche Geschichte der Band um eine weitere Epoche. Ihr Markenzeichen sind die hypnotischen Gitarrenlinien und der Call-and-Response-Gesang, die sich zwischen rauen Drum-Machine-Rhythmen und Keyboard-Melodien verweben und fast an eine arabische Version von 80er Synth-Pop erinnern. Es gibt deutliche Parallelen zwischen den Klängen auf diesem Band und der Arbeit, die in den letzten Jahren von Cratedigger-Labels wie Awesome Tapes From Africa, Sahel Sounds und Sublime Frequencies entdeckt wurde.
Mit 'Seeing the Elephant' haben THE OFFERING ein Album geschaffen, das so reichhaltig, abenteuerlich und gefühlvoll ist wie nichts anderes, das man in nächster Zeit hören wird. 'Seeing the Elephant' entstand während des Chaos der Proteste von 2020 und der darauffolgenden kulturellen Umwälzungen und ist ein herausforderndes (und letztendlich lohnendes) Album für extreme Zeiten. Auf dem Nachfolger des hochgelobten Debüts 'Home' von THE OFFERING aus dem Jahr 2019 startet die Band mit dem frenetischen, 7-minütigen Opener 'WASP' in eine politisch aufgeladene Hochphase und steigert dann die Dynamik und den Klang, indem sie sich durch elektronisch angehauchte Tracks wie 'With Consent' und das treibende 'Rose Fire' windet und mit dem epischen Abschlusstrack 'Esther Weeps' zu etwas Schönem und Erhabenem gelangt. Sänger Alex Richichi und Gitarrist Nishad George haben mit Hilfe von Mixer Zach Weeks (Kvelertak, The Armed) in den renommierten God City Studios in Salem, Massachusetts, ein neues Gerüst aus vergangenen Arbeiten konstruiert und THE OFFERING als eine Band bewiesen, die nicht nur die Norm herausfordert, sondern sie auch verfeinern und neu definieren wird. THE OFFERING 'Seeing the Elephant' ist erhältlich als: Standard CD Jewelcase, black LP, Digitales Album
Auf ihrem Sony Classical Doppel-Album Two Steps From Hell: Live - An Epic Music Experience definieren Two Steps From Hell - aka Thomas Bergersen und Nick Phoenix - die Schöpfer des "epischen Sounds", ihre fantastische Musik mit dem Odessa Opera Orchester, Chor und Rockband neu. Das Album enthält über zwei Stunden Musik und 28 der bekanntesten Titel der Gruppe, die im Rahmen ihrer erfolgreichen Europa-Konzerte im Sommer 2022 neu-arrangiert und aufgenommen wurden. Genre-Hits wie "Heart of Courage", "Victory", "Star Sky", "Protectors of the Earth" oder "Strength Of A Thousand Men" verbinden die in Kalifornien ansässigen Komponisten und Produzenten Thomas Bergersen und Nick Phoenix - die Masterminds hinter Two Steps From Hell - zu episch-akustischen Klangwelten zwischen Klassik, Filmmusik und Rock. Bei ihren Aufnahmen wurden die Multiinstrumentalisten von einer Reihe herausragender Solist*Innen begleitet wie Esther Abrami (Violine), Skye Emanuel (Gitarre), Elaine Correa (Keyboards), Saulius Petreikis (Windwoods) oder Greg Ellis (Drums) und den Sängerinnen Merethe Solvedt, Úyanga Bold und Kamila Nývltová. Two Steps From Hell sind eine der weltweit erfolgreichsten Produzenten für epische Musik und gehören zu den Vorreitern des "epischen Sounds". Seit ihrer Gründung im Jahr 2006 haben Thomas Bergersen und Nick Phoenix diverse Filmtrailer für Blockbuster (Avengers, X-Men, Star Trek, Harry Potter, Indiana Jones), Fernsehserien (Doctor Who, Breaking Bad, The Walking Dead) und Videospiele (Mass Effect, Resident Evil, League of Legends, Kill Zone) vertont. Ihr Song "Heart of Courage" leitete die Spiele der Fußball-EM 2012 und das Finale der Olympischen Spiele 2012 in London ein. Die Musik, die Thomas Bergersen und Nick Phoenix für Film, Fernsehen und Videospiele produzierten, löste euphorische Reaktionen bei den Zuhörern aus und sie begannen ganze Alben aufzunehmen und ihre Musik bei Musikportalen selbst zu veröffentlichen. Two Steps From Hell, ein Internet-Phänomen, war geboren und eine treue internationale Fan-Base sorgte für über fünf Milliarden Streams auf YouTube und anderen Plattformen, vier Platin-Alben, zwei Nummer 1 Alben in den Billboard Classical Charts ("Battlecry" und "Unleashed") und insgesamt 10 Platzierungen in den Top 10 der Billboard Classical Albums Charts.
Seit ihrem Durchbruch mit dem umjubelten Debütalbum Black Holes haben die Blue Stones mitreißende Live-Shows abgeliefert, die die Gesetze
der Physik außer Kraft setzen und allein durch die beiden Bandmitglieder einen unfassbar massiven Sound erzeugen.
Auf ihrem dritten Album Pretty Monster fängt das Duo das kontrollierte Chaos und die brennende Energie ihres Live-Sets zum ersten Mal vollständig
ein - und baut dabei auf dem starken Songwriting und dem klanglichen Einfallsreichtum auf, den sie auf Black Holes (eine Veröffentlichung aus dem
Jahr 2018, die ihnen eine JUNO-Award-Nominierung als "Breakthrough Group of the Year" einbrachte) und dem 2021 folgenden Hidden Gems (eine
JUNO-Nominierung als "Rock Album of the Year") gezeigt haben. Trotz des kolossalen Wachstums, das sie seit ihren Anfängen in den Spelunken ihrer
kleinen Heimatstadt erfahren haben, versprühen The Blue Stones in jedem Stück gleichermaßen ungebremste Leidenschaft und einen fröhlichen
Abenteuergeist.
Pretty Monster wurde hauptsächlich vom mehrfachen GRAMMY-Preisträger Joe Chiccarelli (The White Stripes, The Strokes, Spoon) produziert und
entstand in 35 aufeinanderfolgenden Aufnahmetagen in einem Studio in Kingston, Ontario. In dieser Zeit arbeiteten Sänger/Gitarrist Tarek Jafar und
Schlagzeuger/Backing-Sänger Justin Tessier unermüdlich daran, die rohe Vitalität der Demos des Albums zu bewahren und gleichzeitig jeden Song
mit so vielen unerwarteten Details zu versehen (düstere Beats, rastlose Grooves, elegant frenetische Texturen). Das Ergebnis ist ein triumphales
Werk, das sich von dem eher atmosphärischen Sound von Hidden Gems abhebt (ein weithin gelobtes Werk, das drei Top-5-Radiohits in Kanada
hervorbrachte) und die harte Dynamik des Rock'n'Roll mit den unauslöschlichen Ohrwürmern des Pop verbindet
For over two decades Bjørke has cut his own path, as a solo artist and enthusiastic collaborator. Bjørke’s Copenhagen home may be one of Europe’s great cultural hubs, and he’s certainly added a paragraph or two to that story, but his music is distinctly international. Even a cursory listen exposes an impressive, ever-evolving career. However, few expected him to initiate the collaborative ambient / neo-classical project Kasper Bjørke Quartet. In 2018 The Fifty Eleven Project was released on Kompakt Records, a deeply personal record that musically documents Bjørkes encounter with, and triumph over, cancer. The album topped many critics' lists, and was included among The Guardian’s Best Contemporary Albums of the year.
Mother, which will be released on October 28th, represents a quantum leap forward. Literally, when you consider the terrestrial shifts that informed it. Six compositions explore what the evolution of our planet sounds like. While Holst may have gotten there first, Mother singularly focuses on the orb where we reside, from its formation, to its likely conclusion. Other artists have tackled song cycles that parallel a day, a year, or even a lifetime. Mother spans a timeframe from 4.5 billion years ago up to humankind’s impending demise. It hints at how that may be sooner than we think, as well as the earth’s resilience, and the promise of another chapter.
Additional gravity comes courtesy of evocative choir arrangements - - and marimba recorded at the Copenhagen Opera House. “Formation” condenses 20 million years of runaway accretion into 20 minutes. It is sublimely padded by feature artist Sofie Birch’s gentle synths. “Abiogenesis” intimates a different type of emergence: the first life to inhabit our nascent planet. The entire cosmos is condensed into the layered vocals of Philip|Schneider. Birch returns on “Miocene,” which signals the divergence of proto-humans from primates not with foreboding, but rather cascaded notes and swells adumbrating a pure and curious being, revealing nothing of what the Catch-22 of knowledge will bring. That’s addressed in the diptych of “Anthropocene” and “Tipping Points,” respectively marking the dawn and foreshadowing the probable downfall of homosapians, through wondrous advancements and their climate damaging byproducts. It’s tempting to think the album’s finale, “Requiem,” implies only a dark conclusion, owing to its sparkling verrillon’s coronach, and the return of Philip|Schneider’s empyrean vocals, but its juxtaposition with revolving, enigmatic piano chords infers the earth will enter its next act.
Mother is a staggering achievement, encouraging contemplative thought. The album is released October 28th on Kompakt Records, both digitally and on limited edition double vinyl. The atwork is designed by multidisciplinary artist Trevor Jackson.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten folgt Kasper Bjørke seinem ganz eigenen Weg, sowohl als Solokünstler als auch als umtriebiger Kollaborateur, während er gleichzeitig das Beste aus Techno, Pop, Elektro, New Wave, House, Ambient, Italo und klassischer Disco aufgreift und in seinen Produktionen zusammenfügt. Bjørke’s Heimat Kopenhagen gilt als eines der großen kulturellen Zentren Europas, und die Stadt hat dieser Geschichte sicherlich den einen oder anderen Absatz hinzugefügt, aber Kasper’s Musik ist eindeutig international. Schon ein flüchtiges Hineinhören gibt den Blick frei auf eine beeindruckende, sich ständig weiterentwickelnde Karriere. Nur wenige hätten jedoch erwartet, dass dieser Werdegang 2018 in der Gründung eines neoklassischen Quartetts gipfeln würde. In diesem Jahr wurde “The Fifty Eleven Project” auf KOMPAKT veröffentlicht. Ein sehr persönliches Album, das musikalisch dokumentierte, wie Bjørke seinen Kampf gegen den Krebs gewonnen hatte. Es wurde unter anderem in die Liste der besten zeitgenössischen Klassik-Alben des Jahres von The Guardian aufgenommen.
“Mother”, das am 28. Oktober erscheint, ist ein Quantensprung für das Kasper Bjørke Quartett. Im wahrsten Sinne des Wortes, wenn man die tektonischen Bewegungen bedenkt, die dem Album zugrunde liegen. Sechs Kompositionen erforschen, wie sich die Evolution unseres Planeten anhört. Gustav Holst (englischer Komponist, dessen bekanntestes Werk die Orchestersuite “Die Planeten” darstellt; Anm. des Übersetzers) war vielleicht zuerst da, aber “Mother” konzentriert sich ausschließlich auf die Erdkugel, auf der wir uns befinden, von ihrer Entstehung bis zu ihrem wahrscheinlichen Ende. Andere Künstler haben sich mit Songzyklen beschäftigt, die einen Tag, ein Jahr oder sogar ein ganzes Leben abdecken. “Mother” umfasst etwa 4,5 Milliarden Jahre, vom Anfang aller Zeit bis zum bevorstehenden Untergang der Menschheit. Das Werk deutet an, dass dies schneller geschehen könnte, als wir alle denken, aber auch die Widerstandsfähigkeit der Erde und das Versprechen auf ein neues Kapitel.
Für zusätzliche Erdanziehung sorgen stimmungsvolle Chor Arrangements und eine Marimba-Sektion, die im Kopenhagener Opernhaus aufgenommen wurde. "Formation" verdichtet 20 Millionen Jahre unkontrollierter Akkumulation in 20 Minuten, subtil untermalt von den sanften Klängen der Ambient-Künstlerin Sofie Birch. "Abiogenesis" beschreibt das erste Leben, das entsteht und unseren Planeten besiedelt. Der gesamte Kosmos verdichtet sich hier in den vielschichtigen Vocals von Philip|Schneider. Birch taucht erneut im Track "Miocene" auf, in dem das evolutionäre Streben des Proto-Menschen weg vom Primaten noch keine böse Vorahnung enthält, sondern mit kaskadenartigen Sounds und langsam anschwellenden Klängen musikalisch vom reinen und neugierigen Wesen des Menschen erzählt, in dem noch nichts von der Zwickmühle zum Vorschein kommt, in die ihn sein Wissen bringen wird.
Das wird im Diptychon "Anthropocene" und "Tipping Points" thematisiert, die den Anfang vom Ende, den Beginn des wahrscheinlichen Untergangs des Homo sapiens durch die Folgen des Fortschritts und seiner klimaschädlichen Nebenprodukte vorhersagen. Es ist naheliegend zu denken, dass das Finale des Albums, "Requiem", nur das düstere Ende von allem darstellt. Doch as funkelnde Glockenspiel und Philip|Schneiders eindringlicher Gesang in Gegenüberstellung mit sich windenden und erratischen Klavierakkorden deuten an, dass die Geschichte der Erde ein neues Kapitel aufschlagen wird.
Mother ist eine beeindruckende Performance, die zum Nachdenken anregt.
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VÉVAKI ist eine Folkband, die aus dem nordischen Heidentum und animistischen Traditionen schöpft. Mythen, Rituale und die Verbundenheit mit der natürlichen Welt prägen die Musik von VÉVAKI, die sowohl einen zeitgemäßen Klang als auch eine breit gefächerte Instrumentierung aufweist. VÉVAKI setzen in ihrer Musik verschiedene Saiteninstrumente und Perkussionsinstrumente ein, deren Dynamik durch die sich ergänzenden Gesangsstile von Will, Sigurboði und Hrafnhildur und die von Gísli Gunnarsson geschaffenen cineastischen Klanglandschaften unterstützt wird. Dies kommt auf "Fórnspeki" besonders zur Geltung.
VÉVAKI ist eine Folkband, die aus dem nordischen Heidentum und animistischen Traditionen schöpft. Mythen, Rituale und die Verbundenheit mit der natürlichen Welt prägen die Musik von VÉVAKI, die sowohl einen zeitgemäßen Klang als auch eine breit gefächerte Instrumentierung aufweist. VÉVAKI setzen in ihrer Musik verschiedene Saiteninstrumente und Perkussionsinstrumente ein, deren Dynamik durch die sich ergänzenden Gesangsstile von Will, Sigurboði und Hrafnhildur und die von Gísli Gunnarsson geschaffenen cineastischen Klanglandschaften unterstützt wird. Dies kommt auf "Fórnspeki" besonders zur Geltung.
Nach dem massiven Erfolg von "Foreverglade" im Jahr 2021 rührt sich der Sumpfin Florida wieder - WORM beschwören ihren nächsten Output herauf: "Bluenothing", ein 26-minütiges Mini-Album mit 4 Tracks ist ein ominöses nächtliches Klagelied, das zeigt, wo die sich ständig weiterentwickelnden Nebelbewohner schon waren und in welche fernen Gefilde sie sich noch wagen werden.
Die A-Seite von "Bluenothing" enthält zwei Tracks aus den mythischen "Foreverglade"-Sessions, die bisher in der Krypta eingeschlossen blieben, aber nicht weniger meisterhaft sind als die sechs Tracks des Albums. Der Titeltrack "Bluenothing" sollte einst den Abschluss des Albums "Foreverglade" bilden, und all die erdrückende Wucht und die geheimnisvolle Anziehungskraft, die dieses Werk zu einem neuen Klassiker machten, sind auch in diesen beiden Tracks enthalten. Dennoch haben diese Songs durch den neuen Gitarristen Wroth Septentrion (Atramentus, VoidCeremony, Chthe-ilist, Hulder live) eine weitere, nekromantische Klangdimension hinzugewonnen.
Die B-Seite offenbart eine andere, aber komplementäre stilistische Richtung, die in früheren Inkarnationen angedeutet wurde und nun voll und ganz verwirklicht wird - die geheimen Dimensionen und die unergründliche Dunkelheit der verhüllten Mysterien des Black Metal. "Invoking the Dragonmoon" ist ein rituelles Tor, das sich in diese obskure Galaxie öffnet, während "Shadowside Kingdom" die Ankunft in der abgelegenen Dämmerungsfestung am Rande der Schwärze bezeichnet, wo Phantom Slaughter's tyrannisch-himmlische Nekromantie ungestört von sterblicher Unruhe gedeihen kann und Axtschwinger Nihilistic Manifesto tausendende von Türme dunkel kaskadierender Melodien bastelt. Einfach einer der besten symphonischen Black Metal-Tracks seit dem Höhepunkt des Stils Ende der 90er Jahre.
Nach dem massiven Erfolg von "Foreverglade" im Jahr 2021 rührt sich der Sumpfin Florida wieder - WORM beschwören ihren nächsten Output herauf: "Bluenothing", ein 26-minütiges Mini-Album mit 4 Tracks ist ein ominöses nächtliches Klagelied, das zeigt, wo die sich ständig weiterentwickelnden Nebelbewohner schon waren und in welche fernen Gefilde sie sich noch wagen werden.
Die A-Seite von "Bluenothing" enthält zwei Tracks aus den mythischen "Foreverglade"-Sessions, die bisher in der Krypta eingeschlossen blieben, aber nicht weniger meisterhaft sind als die sechs Tracks des Albums. Der Titeltrack "Bluenothing" sollte einst den Abschluss des Albums "Foreverglade" bilden, und all die erdrückende Wucht und die geheimnisvolle Anziehungskraft, die dieses Werk zu einem neuen Klassiker machten, sind auch in diesen beiden Tracks enthalten. Dennoch haben diese Songs durch den neuen Gitarristen Wroth Septentrion (Atramentus, VoidCeremony, Chthe-ilist, Hulder live) eine weitere, nekromantische Klangdimension hinzugewonnen.
Die B-Seite offenbart eine andere, aber komplementäre stilistische Richtung, die in früheren Inkarnationen angedeutet wurde und nun voll und ganz verwirklicht wird - die geheimen Dimensionen und die unergründliche Dunkelheit der verhüllten Mysterien des Black Metal. "Invoking the Dragonmoon" ist ein rituelles Tor, das sich in diese obskure Galaxie öffnet, während "Shadowside Kingdom" die Ankunft in der abgelegenen Dämmerungsfestung am Rande der Schwärze bezeichnet, wo Phantom Slaughter's tyrannisch-himmlische Nekromantie ungestört von sterblicher Unruhe gedeihen kann und Axtschwinger Nihilistic Manifesto tausendende von Türme dunkel kaskadierender Melodien bastelt. Einfach einer der besten symphonischen Black Metal-Tracks seit dem Höhepunkt des Stils Ende der 90er Jahre.
Auf dem dritten Album von Ghost Funk Orchestra klingt jeder Song wie der Soundtrack zu einer Szene aus einem imaginären Film. Die Musik könnte einem romantischen Drama, einem Action-Thriller oder einer modernen Variante eines klassischen Film Noir entstammen. Der sparsame, kaskadenartige Gesang unterstreicht die üppige instrumentale Orchestrierung, komponiert, gespielt, arrangiert und produziert von Multi-Instrumentalist Seth Applebaum. Er nutzt die klanglichen Mittel der Exotica aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts und die der prägnanten Pop-Orchester, die die Hitparaden der 60er und frühen 70er Jahre dominierten. Er vermischt Eindrücke aus dieser vergangenen Ära mit dem Ausdruck seiner aktuellen Erfahrungen als junger Filmemacher im 21. Jahrhundert, wobei er Einflüsse wie Sharon Jones & The Dap Kings und Antibalas aufgreift. A New Kind of Love referenziert die Vergangenheit, ohne zu versuchen, sie nachzubilden. Das 10-köpfige Ghost Funk Orchestra erweckt sein Material zum Leben und läutet mit diesem anspruchsvollen Werk die neue Ära der Band ein.
RESTLESS SPIRITs zweites Album, "Blood of the Old Gods", wurde vom bekannten US-Metal-Blog Invisible Oranges als "eine turboaufgeladene, allumfassende Extrapolation von Sabbath-Doom mit einem fiesen Charakter und einem absoluten Monopol auf rechtschaffene Riffs in allen Tempi, Formen und Größen" gelobt. Das US-Trio wagte auf diesem Album das Experiment, eine zusammenhängende Erzählung über die 39 Minuten alles zertrümmernde Schwere zu legen. Mit dem passenden Artwork des berühmten Pulp-Malers Frank Frazetta verwebt "Blood of the Old Gods" erhabene Klanglandschaften und eindringliche Momente zu einem bleibenden Eindruck. RESTLESS SPIRIT wurden erst im Jahr 2018 gegründet, doch das Trio aus Long Island, New York hat bereits zwei Alben und vier EPs auf dem Buckel. Obwohl sie Einflüsse von BLACK SABBATH über TYPE O NEGATIVE bis hin zu THE SWORD nennen, bahnte sich die Band ihren eigenen Weg durch den Untergrund der US Metal Szene. Mit wüsten Riffs, die sich in den Ohren wurmen, fühlen sich RESTLESS SPIRIT sowohl im Stoner Metal, aber auch in Doom und Sludge wohl. Dabei tauscht das Trio die strenge Gitarren-Fuzz-Diät gegen einen sehr abwechslungsreichen, melodischen Ansatz ein. Die Band konnte mit "Blood of the Old Gods" mittlerweile mehrmals auf Tour gehen und wird im Winter 2022/23 erneut auf den Bühnen stehen. RESTLESS SPIRIT arbeiten derzeit bereits hart an ihrem dritten Album, das im Jahr 2023 weltweit über Magnetic Eye Records erscheinen soll.
Debüt auf Bad Omen Records!! - BIRTH entwickelte sich aus ASTRA, dessen zwei Alben - 'The Weirding' von 2009 und 'The Black Chord' von 2012 - bereits Klassiker im Rise Above-Katalog sind. Mitglieder von Sacri Monte, Psicomagia, Joy und Monarch sind auf dem kaleidoskopischen Trip mit an Bord. Musikalisch sind zwar auch Spuren von King Crimson von (ca. 'Red') sowie frühe Yes und Van Der Graaf Generator zu erkennen, aber eine ganze Reihe von Einflüssen wie Aphrodites Child, Premiata Formeria Marconi und Area bis hin zu Robbie Basho und die symphonische Soundtrack-Arbeit von Osanna eben auch! Alchemistische Kräfte haben mit 'Born' ihre beachtliche Arbeit geleistet, indem sie ein erhabenes Album geschaffen haben. 42 Minuten, in denen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschwommen sind; ein Album, das von irdischen Sorgen heimgesucht wird, während seine Klänge nach den Sternen streben.
Debüt auf Bad Omen Records!! - BIRTH entwickelte sich aus ASTRA, dessen zwei Alben - 'The Weirding' von 2009 und 'The Black Chord' von 2012 - bereits Klassiker im Rise Above-Katalog sind. Mitglieder von Sacri Monte, Psicomagia, Joy und Monarch sind auf dem kaleidoskopischen Trip mit an Bord. Musikalisch sind zwar auch Spuren von King Crimson von (ca. 'Red') sowie frühe Yes und Van Der Graaf Generator zu erkennen, aber eine ganze Reihe von Einflüssen wie Aphrodites Child, Premiata Formeria Marconi und Area bis hin zu Robbie Basho und die symphonische Soundtrack-Arbeit von Osanna eben auch! Alchemistische Kräfte haben mit 'Born' ihre beachtliche Arbeit geleistet, indem sie ein erhabenes Album geschaffen haben. 42 Minuten, in denen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschwommen sind; ein Album, das von irdischen Sorgen heimgesucht wird, während seine Klänge nach den Sternen streben.
Downwards’ deep bonds with NYC catalyse the debut LP by Jim Siegel’s Vivid Oblivion, a reveberating post-industrial salvo produced by adopted Brooklynite Karl O’Connor (Regis), and co-mixed by Anthony Child (Surgeon) and Simon Shreeve, who also mastered it. It’s a super deep, highly atmospheric beast somewhere between Valentina Magaletti’s most expressive percussion work, Bark Psychosis, and classic, moody 4AD, which is coincidentally referenced via the artwork, made by Chris Bigg - legendary graphic designer and longtime assistant to Vaughan Oliver.
Invoking the density, vertiginous scale, and dark grimy nooks of NYC, ‘The Graphic Cabinet’ was realised by Jim Siegel - hardcore legend and occasional/regular drummer with everyone from Raspberry Bulbs to Damo Suzuki and Boredoms, made in close collaboration with Karl O’Connor aka Regis during 2021.
Stemming from intently deep listening sessions immersed in LPs by Viennese aktionist Hermann Nitsch and the myriad eras of Killing Joke, while also absorbing the atmospheres of classic Tarkovsky flicks, the album began life as gonzo field recordings of Siegel smashing the f*ck out of his drum kit, zither, scrap metal and gongs in an array of abandoned warehouse spaces. The recordings formed the basis of Karl’s compound productions, which add depth charge bass and sonorous metallic atmospheres to the mix, along with birdsong and gibbon hoots, plus guitar textures by Nick Forté (Raspberry Bulbs, Rorschach) for a dread-lusting jag deep in the belly of the Big Apple.
With a palpable tang of rust and blood in the air and grime under the fingernails, the seven tracks evoke a resoundingly brutalist portrait of space and place. Siegel’s nervy percussive discipline is framed in alternating barometric and light settings from cut to cut, variously snaking from the poltergeist clang and haunted resonance of ‘Converging and Dissolving’ to slamming motorik thrum in ‘Oblivion’ via imaginative descent into cyberpunk simulacra of the city as jungle-at-night in ‘Remnant Corridor’, replete with animalistic atmospheres that recall Organum.
While the raw attack and devilish swerve of the rhythms are utterly fundamental to the record, Karl’s atmospheric content and the animist mixing magick of Anthony Child and Simon Shreeve most potently give flesh to its bones. Patently evident on the stepping pulse and searching zither that keens into detuned orchestration on ‘Immediate Possession’, the zoned-out klang of ‘Stand Aside’ or in the flooded warehouse chaos of ‘Test For Traps’. The attention to spatial, textural and proprioceptive detail is tightened throughout, peaking with ‘Bargemaster’, a dense slab of tension that sounds like Jon Mueller’s Silo recordings fed through The Caretaker’s fogged machinery.
It’s one of the most impressive records on Downwards for a long while, bound to gnaw and spark the nerves of experimental rock and post-industrial’s greats, anything from The New Blockaders to Faust, Flying Saucer Attack and into iconic Blackest Ever Black releases in the modern era.
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10 atemberaubende Neuinterpretationen für Klavier von Ólafur Arnalds’ Erfolgsalbum some kind of peace
von akustischem Soloklavier bis hin zu verträumten elektronischen Klängen.
Kreative Zusammenarbeit ist der Eckpfeiler von Ólafurs Arbeit. Er beruft sich auf seine kreative Gemeinschaft und glaubt, dass Musik als ein sich bewegender, atmender Organismus weiterlebt. ”Das Herz eines
Songs lebt im Interpreten”. – Ólafur Arnalds
So lud der isländische Künstler eine vielfältige Mischung von musikalischen Freunden und Wegbegleitern aus der ganzen Welt ein seine Musik neu zu interpretieren. Sein letztes Album ”some kind of peace”
- ein Album, auf dem zwei Grammy-nominierte Tracks, ”The Bottom Line” (feat. Bonobo) und ”Loom”
(feat. Josin) zu hören sind – dient hier als Interpretationsgrundlage für zehn Künstler. So finden sich unter
anderem Piano-Bearbeitungen von Hania Rani, Lambert, Dustin O‘Halloran, JFDR, Eydís Evensen u.a. auf
dem neuen Album.
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Dieses ausgegrabene Matthew Dear Album wurde ursprünglich nach seinem gefeierten Album Asa Breed (2007) aufgenommen. Für Fans von Beck, Bill Callahan/Smog, Bibio. In erster Linie kennt man den gefragten texanischen DJ und Elektronikproduzenten Matthew Dear seit über zwanzig Jahren als Grenzgänger der Clubmusik, der nur im erweiterten Sinne als Popmusiker aktiv ist. Auf seinem 'neuen' Studioalbum überrascht der US-Musiker jetzt mit ungewöhnlichen Klängen. "Preacher's Sigh & Potion: Lost Album" wurde vor zehn Jahren aufgenommen, aber das Material nie veröffentlicht. Inspiriert vom Gitarrenspiel seines verstorbenen Vaters und klassischen Country-Folk-Favoriten wie Emmylou Harris, wendete Dear an, was er über Techno-Arrangements wusste, um einen organischen, loop-zentrierten Sound zu erforschen, der bluesig, persönlich und verspielt ist und die Geschichte von Pop und Rock, den Twang von Country, den Aufbau und das Loslassen von Techno durcheinander wirbelt.
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TNT is the third full length studio album released by Tortoise in 1998 1998 : Tortoise"s third studio album TNT is released. In and out of print over the past decade we are happy to finally give everyone what they have been asking for - TNT on vinyl again! Pressed on high quality virgin vinyl, the two LPs are packaged in a deluxe old-style tip?on gatefold jacket fully replicating the original artwork and includes a download coupon for the first time! Tortoise"s third full-length release, TNT, was written and recorded during a 10-month interval in 1997. This longer-than-usual writing/production schedule was purposefully undertaken by the group in the hopes of crafting an expansive, diverse, yet thematically coherent offering. TNT builds upon the spare, instrumental framework of the group"s first, self-titled album, and the extended edits, melodic adventures, and klangfarben of the subsequent full-length release, Millions Now Living Will Never Die. Further to this, Tortoise"s interest in the possibilities offered by the remixing of tracks was realized within the actual production of TNT; individual elements, sections, or sometimes whole compositions mutate within the album"s shifting framework. These techniques were suitably realized thanks in part to the use of non-linear digital recording and editing methods, the first example of such work for the group
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GOSPELHEIM haben mit "Ritual & Repetition" eine ebenso wunderbare wie wunderliches Wesen erschaffen: Seine glitzernde Haut ist aus eingängigen Dark Rock Melodien gemacht, seine Knochen aus massivem Gothic Metal geschnitzt. Seine gespaltene Zunge singt sowohl mit weiblicher Schönheit als auch mit klarer männlicher Härte. In seinen feurigen Augen spiegelt sich eine tiefe Melancholie, doch seine scharfen Zähne beißen ohne jede Reue zu. Diese junge britische Band legt auf ihrem Debütalbum ein erstaunlich ausgereiftes Songwriting vor, das scheinbar mühelos eine Fülle diverser Einflüsse vereint und mit seiner stilistischen Spannweite beeindruckt. Neben dem offensichtlichen Dark Rock und Gothic Metal fügen GOSPELHEIM eine Vielzahl an Klangaromen hinzu, die sogar Blues Rock und eine gesangliche Prise Rush aufbieten. Diese und andere würzige Zutaten kitzeln den musikalischen Gaumen und schmeicheln den Ohren. Gitarrist und Sänger Ricardo hat GOSPELHEIM zusammen mit Bassistin und Sängerin Coco in Manchester während der dunklen Tage des Jahres 2020 gegründet, als die Welt zum Stillstand kam. Das Duo ließ sich von der Lage der Menschlichkeit, Moral und existenzieller Konzepte wie Gut und Böse inspirieren, sowie von Horrorfilmen der Stummfilmzeit. Anfang November 2020 nahmen GOSPELHEIM im No Studio in Manchester ihr Debütalbum "Ritual & Repetition" mit Joe "Doctor" Clayton auf. Das Line-up der Band wurde später durch den zweiten Gitarristen Jordan und Rob am Schlagzeug komplettiert. Mit einer so beeindruckenden Visitenkarte wie "Ritual & Repetition" hinterlassen GOSPELHEIM einen bleibenden Eindruck bei ihren Hörern. Für alle, die sehnsüchtig auf ein Dark Rock Debüt gehofft haben, das es mit dem glorreichen Erstling von BEASTMILK aufnehmen kann, ist dies ein Album, das sich mit Nachdruck für eine Hörprobe empfiehlt.
GOSPELHEIM haben mit "Ritual & Repetition" eine ebenso wunderbare wie wunderliches Wesen erschaffen: Seine glitzernde Haut ist aus eingängigen Dark Rock Melodien gemacht, seine Knochen aus massivem Gothic Metal geschnitzt. Seine gespaltene Zunge singt sowohl mit weiblicher Schönheit als auch mit klarer männlicher Härte. In seinen feurigen Augen spiegelt sich eine tiefe Melancholie, doch seine scharfen Zähne beißen ohne jede Reue zu. Diese junge britische Band legt auf ihrem Debütalbum ein erstaunlich ausgereiftes Songwriting vor, das scheinbar mühelos eine Fülle diverser Einflüsse vereint und mit seiner stilistischen Spannweite beeindruckt. Neben dem offensichtlichen Dark Rock und Gothic Metal fügen GOSPELHEIM eine Vielzahl an Klangaromen hinzu, die sogar Blues Rock und eine gesangliche Prise Rush aufbieten. Diese und andere würzige Zutaten kitzeln den musikalischen Gaumen und schmeicheln den Ohren. Gitarrist und Sänger Ricardo hat GOSPELHEIM zusammen mit Bassistin und Sängerin Coco in Manchester während der dunklen Tage des Jahres 2020 gegründet, als die Welt zum Stillstand kam. Das Duo ließ sich von der Lage der Menschlichkeit, Moral und existenzieller Konzepte wie Gut und Böse inspirieren, sowie von Horrorfilmen der Stummfilmzeit. Anfang November 2020 nahmen GOSPELHEIM im No Studio in Manchester ihr Debütalbum "Ritual & Repetition" mit Joe "Doctor" Clayton auf. Das Line-up der Band wurde später durch den zweiten Gitarristen Jordan und Rob am Schlagzeug komplettiert. Mit einer so beeindruckenden Visitenkarte wie "Ritual & Repetition" hinterlassen GOSPELHEIM einen bleibenden Eindruck bei ihren Hörern. Für alle, die sehnsüchtig auf ein Dark Rock Debüt gehofft haben, das es mit dem glorreichen Erstling von BEASTMILK aufnehmen kann, ist dies ein Album, das sich mit Nachdruck für eine Hörprobe empfiehlt.
RUBY THE HATCHET liefern mit "Fear Is a Cruel Master" genau das siedend heiße, eingängige und doch voller roher Energie steckende Killer-Album ab, das sein gefeierter Vorgänger "Planetary Space Child" (2017) versprochen hatte. Fünf lange Jahre hat sich die amerikanische Psych Rock Truppe aus New Jersey nach der Veröffentlichung ihrer letzten Scheibe Zeit gelassen, aber das sehnsüchtige Warten hat endlich ein Ende. RUBY THE HATCHET haben in ihrem kollektiven Songwriting einen neuen Gipfel erklommen. Dies hat sich die Ausnahmetruppe durch zahlreiche Opfer sowie einen eisernen Willen, sich erneut zu steigern, hart erkämpft. Der Albumtitel "Fear Is a Cruel Master" spiegelt die Stimmung der Zeit, in der die neuen Songs geschrieben wurden, perfekt wider. Sängerin Jill Taylor, Gitarrist Johnny Scarps, Schlagzeuger Owen Stewart, Bassist Lake Muir und Organist Sean Hur hatten sich längst daran gewöhnt, als Gruppe zusammenzuarbeiten. Doch während der Arbeit am neuen Album konnten sie nur wenig Zeit miteinander verbringen. "Ich habe während der Pandemie viel gelesen und bin dabei auf den Satz 'Angst ist ein grausamer Meister' "Fear Is a Cruel Master" gestoßen", erklärt Taylor. "In dieser Zeit wurde die Angst sichtbar und wie sie die Menschen zurückhielt. Der Titel hat einen Bezug zur Musikbranche, denn alle waren verunsichert - von den Bands über die Booking-Agenten bis hin zu den Clubs. Angst lag in der Luft". "Fear Is a Cruel Master" wurde zusammen mit Paul Ritchie (THE PARLOR MOB) im New Future in New Jersey aufgenommen und war nicht so akribisch durchgeplant wie RUBYs vorherige Alben. Die Band ließ bewusst mehr Spielraum für Spontaneität und magische Momente. Das Hauptthema von "Fear Is a Cruel Master" ist letztlich die Selbstreflexion. Obwohl die neuen Songs im Schmelztiegel einer weltumspannenden Pestilenz geschmiedet wurden, besitzen sie doch eine Zeitlosigkeit, die weit über den Moment ihrer Entstehung hinausreicht. Alles, was RUBY THE HATCHET zu einem so herausragenden und selbst bei ihren Kollegen äußersten beliebten Act macht, findet sich auf diesem Album - von Jills üppigem Gesang voll rauchigem Honig, über die psychedelischen, aber dennoch knackigen Gitarren, bis hin zum Spirit der Rock'n'Roll-Orgelhelden. "Fear Is a Cruel Master" ist definitiv ein Album, das von einer Band geschrieben wurde, die nach einem Jahrzehnt ohne Bedauern auf all die Momente zurückblickt, die sie gelebt oder nicht durchlebt hat. "Fear Is a Cruel Master" ist sowohl Ergebnis als auch Zeugnis dieser Reise. Es ist Zeit, sich auf den Weg zu machen, um RUBY THE HATCHET in ihrem ebenso beeindruckenden wie mächtigen klanglichen Kielwasser zu folgen.
Die Musik der Pianistin Masako Ohta und des Trompeters Matthias Lindermayr fließt in sanften Wellen mit Leichtigkeit zwischen jedem imaginierten Thema. Sie ist größtenteils improvisiert, umarmt den Zufall und folgt dem Klang verschlungener Pfade. Das erste gemeinsame Album der beiden Musiker, MMMMH, unterstreicht diesen lockeren Prozess durch sein entspanntes Tempo, überraschende Wendungen und treibenden Stil. Es präsentiert kleine Vignetten frei fließender Bewegungen und ruhiger Melodien, die aus einfachen Ideen einen blühend-strahlenden Sound erschaffen.