2019 zog Duff McKagan in sein eigenes Aufnahmestudio, was ihm die lang ersehnte Möglichkeit gab, „endlich Songs weiterzuentwickeln, die ich vielleicht in der Nacht zuvor geschrieben habe, oder an alten Riffs von vor Jahren weiterzuarbeiten. Das ist eine große Sache für mich.”
Er verbrachte einen Großteil der folgenden zwei Jahre damit, mit seinem langjährigen Produzenten/Kollaborateur Martin Feveyear (Mark Lanegan, Brandi Carlile) an einer Reihe von sehr persönlichen neuen Songs zu arbeiten.
»Lighthouse« ist das erste Album in voller Länge, das in McKagans privatem Studio entstanden ist: 11 Songs, die in Tenor und Umfang variieren.
»Ich habe sozusagen einen Ort gefunden, an dem ich mich wohlfühle, wie meine eigene Musik klingen soll«, sagt McKagan sagt. »Das sind wirklich nur einfache Punksongs, die ohne mein Geschrei auskommen. Die Themen sind breit gefächert, aber das werdet Ihr sehen und hören. Die Idee, diese Platte mit einer Ode an meine Frau zu beginnen und mit einer Ode an das Leben zu enden, verkörpert die beiden Dinge, die ich am meisten liebe."
2019 zog Duff McKagan in sein eigenes Aufnahmestudio, was ihm die lang ersehnte Möglichkeit gab, „endlich Songs weiterzuentwickeln, die ich vielleicht in der Nacht zuvor geschrieben habe, oder an alten Riffs von vor Jahren weiterzuarbeiten. Das ist eine große Sache für mich.”
Er verbrachte einen Großteil der folgenden zwei Jahre damit, mit seinem langjährigen Produzenten/Kollaborateur Martin Feveyear (Mark Lanegan, Brandi Carlile) an einer Reihe von sehr persönlichen neuen Songs zu arbeiten.
»Lighthouse« ist das erste Album in voller Länge, das in McKagans privatem Studio entstanden ist: 11 Songs, die in Tenor und Umfang variieren.
»Ich habe sozusagen einen Ort gefunden, an dem ich mich wohlfühle, wie meine eigene Musik klingen soll«, sagt McKagan sagt. »Das sind wirklich nur einfache Punksongs, die ohne mein Geschrei auskommen. Die Themen sind breit gefächert, aber das werdet Ihr sehen und hören. Die Idee, diese Platte mit einer Ode an meine Frau zu beginnen und mit einer Ode an das Leben zu enden, verkörpert die beiden Dinge, die ich am meisten liebe."
Rap würde nie wieder so klingen, aussehen oder sich so anfühlen ohne die Tracks des aus Atlanta stammenden Rappers, Songwriters und Produzenten Future. "DS2" war sein drittes Studioalbum und ist jetzt auf Vinyl erhältlich.
SULPHUR AEONs neuestes Werk ist gesegnet mit Kontrasten, klanglicher Ebbe und Flut. Ein Taifun kantiger Riffs und wilder Blastbeats, raffinierte Melodieschichten, dichte Atmosphäre und triumphal gesungene Refrains reißen dich mit. Ätherische Akustikgitarren, subtile Synthesizer, einen Hauch von Gothic ('The Yearning Abyss Devours Us'), satte Leads, E-Bow-Parts, heftige Aggression ('Arcane Cambrian Sorcery'), monumentale Schwere, die in hypnotische Gesangsmuster übergeht ('Seven Crowns And Seven Seals'), und ein großes Finale ('Beneath The Ziqqurrats') - "Seven Crowns And Seven Seals" überschreitet Genres; es wütet und zerstört, lullt dich im nächsten Moment in gefährlich täuschende Ruhe, nur um dich unwiderbringlich in den dunklen Strudel des Ozeans zu reißen. SULPHUR AEON meistern ihren durchdringenden Cinematic Death Metal der Extraklasse, gehen über sich hinaus und klingen dabei doch unverkennbar kohärent - perfekt eingefangen und verfeinert von den langjährigen Mitarbeitern Simon Werner und Michael Zech (Secrets Of The Moon, Bølzer etc.), während das Mastering von V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) übernommen wurde. Was das Artwork betrifft, so haben SULPHUR AEON diesmal mit der Tradition gebrochen, wieder mit Ola Larsson zu arbeiten, und sich mit dem Italiener Paolo Girardi zusammengetan, um eine Lovecraft'sche Apokalypse darzustellen, die der Opulenz und Dynamik des Albums einen raueren Stil entgegensetzt.
SULPHUR AEONs "Seven Crowns And Seven Seals" ist der offensichtliche und - zumindest im Moment - möglicherweise auch der Höhepunkt einer Band, die besessen von ihrer Kreativität ist und sich leidenschaftlich und bereitwillig der Herausforderung stellt, Musik zu produzieren, die so zeitlos und originell ist wie das literarische Vermächtnis von H.P. Lovecraft. Stürzen Sie sich in die dunklen Gewässer und lassen Sie sich von der Flut des Ozeans verschlingen...
GER SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Auch die ersten drei Singles zeigen gut das Panorama, das SMILE mit ihrem Debut aufmachen: Dog In The Manger erinnert zunächst an Talk Talks Happiness Is Easy, wechselt aber nach dem Drum-Intro schnell die Spur. Der Opener der Platte stellt Rubee als Sängerin vor, die, trotz einer gewissen Gelassenheit in der Performance, von Wut und Traurigkeit getrieben ist. Der Text ist eine politische Reflexion, ausgelöst vom gekippten Abtreibungsrecht in den USA, das sich mit einer alten griechischen Fabel verbindet. So startet das Album mit einem Rätsel und offenbart, das Musik noch immer eine Waffe sein kann - aus Sound, Herz und Verstand. In Doohickey, einem der beschwingtesten Songs der Platte, kramt Rubee in ihrer Erinnerung, besucht ihre verstorbene Großmutter, eine unfreundliche alte Frau, die in ihrem Haus hortete, was sie fand. So entsteht eine Kurzgeschichte über die weirdest person alive und zeigt SMILE als Band, in der Text und Musik nicht konkurrieren, sondern stets Symbiose feiern. Zackig und temporeich wie das erzählte Leben kommen auch Gitarren und Rhythmussektion daher, finden zu einer soghaften Dynamik, ohne mit billigen Sing-alongs zu arbeiten. Protection, die dritte Single, ist wohl das eigensinnigste Stück der Platte, erzeugt, gesanglich pendelnd zwischen Blood Orange und Bands wie Siouxsie & The Banshees oder Bow Wow Wow, eine breite und intensive Palette, bringt einen The Fall-artigen Witz ein und wird zwischen den vermittelten Gefühlen zur Achterbahnfahrt. Das Stück schrieb Gitarrist Lars Fritzsche, mit dem Ziel, einen klassischen Hit zu schaffen (gelungen, wenn auch nicht klassisch!) - und schuf in der Offenheit des Songs dabei eine perfekte Fläche, die nun gleich mehrere Stimmen der Band versammelt. Im Zentrum: Rubee, die hier einen Text performt, der zwischen Traum und Cut-up ihren poetischen Glanz scheinen lässt. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba)
ENG SMILE IS A POST-PUNK BAND WITH A SINGER, WHO PREFERS NOT TO SING. INSTEAD, SHE INTONES HER POETIC STORIES SPIKED WITH PERSONAL REFLECTIONS. With their excellent debut PRICE OF PROGRESS, SMILE light-footedly show that post punk can still sound refreshing in 2023. They don't take their references as dogma, remain experimental, stubborn. Narrative, catchy, rough and cuddly, the subtle, poetic observations of singer Rubee True Fegan (USA) merge with the accomplished sound of a band that producer Olaf Opal has put exactly where it belongs: on the starting block of innovative, clever and sensual guitar music. In PRICE OF PROGRESS, the interplay of musical Sturm und Drang and the maturity of a reflective narrative perspective manifests itself. Ltd pink vinyl LP!
GER SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Auch die ersten drei Singles zeigen gut das Panorama, das SMILE mit ihrem Debut aufmachen: Dog In The Manger erinnert zunächst an Talk Talks Happiness Is Easy, wechselt aber nach dem Drum-Intro schnell die Spur. Der Opener der Platte stellt Rubee als Sängerin vor, die, trotz einer gewissen Gelassenheit in der Performance, von Wut und Traurigkeit getrieben ist. Der Text ist eine politische Reflexion, ausgelöst vom gekippten Abtreibungsrecht in den USA, das sich mit einer alten griechischen Fabel verbindet. So startet das Album mit einem Rätsel und offenbart, das Musik noch immer eine Waffe sein kann - aus Sound, Herz und Verstand. In Doohickey, einem der beschwingtesten Songs der Platte, kramt Rubee in ihrer Erinnerung, besucht ihre verstorbene Großmutter, eine unfreundliche alte Frau, die in ihrem Haus hortete, was sie fand. So entsteht eine Kurzgeschichte über die weirdest person alive und zeigt SMILE als Band, in der Text und Musik nicht konkurrieren, sondern stets Symbiose feiern. Zackig und temporeich wie das erzählte Leben kommen auch Gitarren und Rhythmussektion daher, finden zu einer soghaften Dynamik, ohne mit billigen Sing-alongs zu arbeiten. Protection, die dritte Single, ist wohl das eigensinnigste Stück der Platte, erzeugt, gesanglich pendelnd zwischen Blood Orange und Bands wie Siouxsie & The Banshees oder Bow Wow Wow, eine breite und intensive Palette, bringt einen The Fall-artigen Witz ein und wird zwischen den vermittelten Gefühlen zur Achterbahnfahrt. Das Stück schrieb Gitarrist Lars Fritzsche, mit dem Ziel, einen klassischen Hit zu schaffen (gelungen, wenn auch nicht klassisch!) - und schuf in der Offenheit des Songs dabei eine perfekte Fläche, die nun gleich mehrere Stimmen der Band versammelt. Im Zentrum: Rubee, die hier einen Text performt, der zwischen Traum und Cut-up ihren poetischen Glanz scheinen lässt. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba)
ENG SMILE IS A POST-PUNK BAND WITH A SINGER, WHO PREFERS NOT TO SING. INSTEAD, SHE INTONES HER POETIC STORIES SPIKED WITH PERSONAL REFLECTIONS. With their excellent debut PRICE OF PROGRESS, SMILE light-footedly show that post punk can still sound refreshing in 2023. They don't take their references as dogma, remain experimental, stubborn. Narrative, catchy, rough and cuddly, the subtle, poetic observations of singer Rubee True Fegan (USA) merge with the accomplished sound of a band that producer Olaf Opal has put exactly where it belongs: on the starting block of innovative, clever and sensual guitar music. In PRICE OF PROGRESS, the interplay of musical Sturm und Drang and the maturity of a reflective narrative perspective manifests itself. Ltd pink vinyl LP!
Als 2017 Ilgen-Nurs Solo-EP No Emotions erschien, war die junge Songwriterin schnell in aller Munde. Ihr damaliger Slacker-Sound wurde als die neue Coolness im deutschen Indie-Pop gefeiert, es folgte eine Europa-Tour und Supports für Bloc Partys Kele Okereke und Tocotronic. Für Ilgen wurde ein Traum wahr, den sie von Kindheitstagen an geträumt hatte: Mit ihren eigenen Songs auf die Bühne!
Sie gewann Musikpreise, wurde zu Features eingeladen, ihre Songs wurden für erfolgreiche Netflix-Produktionen genutzt. Ilgen brach zwei Studiengänge ab, ging von Hamburg nach Berlin. 2019 kam dann ihr Debut Power Nap raus, das sie gleich auf dem eigens dafür gegründeten gleichnamigen Label selbst veröffentlichte. Die Kritik reagierte begeistert.
2022 dann also: Mit einer Handvoll Songs im Gepäck ging Ilgen schließlich mit ihrem Wahlproduzenten Jon Joseph in dessen Studio in San Pedro. Maximilian Barth, ihr neuer Gitarrist, flog über den großen Teich, Sessionmusiker wurden eingeladen. IT‘S ALL HAPPENING nun, das Resultat dieser Zeit, zeigt eine neue Ilgen-Nur, die herausgefunden hat, wer sie sein will, wer sie ist. Es klingt warm und melancholisch, gibt ihrem dunklen Timbre genau die Fläche, die
es verlangt. Und zeugt von gewonnener, hörbarer Reife.
Ein Jahr nach Veröffentlichung des letzten GOAT-Albums "Oh Death" kündigen die maskierten Schwed*innen nun den Nachfolger "Medicine" an, der am 13. Oktober auf Rocket Recordings erscheint. In der ersten Single "Unemployment Office" ergänzen sie ihren Psych-Rock um Elemente aus dem 70s-Progressive. Nicht nur die neue Single, sondern auch das gesamte Album hat eine durchgängig zurückhaltendere, warme Ausstrahlung, und die Band deutet an, dass das übergreifende Thema des Albums die Vergänglichkeit im Leben ist - in all seinen verschiedenen Facetten: "It's about the impermanence of life in different ways: sickness, relationships,love, death and how our time is finite." Es ist schwer zu sagen, wie oft die Mythologie und das Geheimnis von GOATs Hintergrundgeschichte neugeschrieben werden kann, aber das neue Album macht Schluss, nur in der Vergangenheit zu schwelgen, und präsentiert einem etwas sanfteren Psych-Folk-Sound, der immer noch Goat ist. Die einzelnen Identitäten, die an den drei Alben der Band beteiligt sind, bleiben geheimnisumwittert: GOAT-Sprecher behaupten, dass die Gruppe lediglich ein fortlaufendes Mehrgenerationen-Kollektiv von Musiker*innen aus dem isolierten schwedischen Ort Korpilombolo ist. Nördlich des Polarkreises gelegen, ist die Stadt ein Knotenpunkt zwischen samischen Ureinwohnern, skandinavischen Siedlern und dem seltenen Eindringen von Wanderern von außerhalb. Darüber hinaus geben GOAT nur sehr wenig preis. Die Geheimhaltung der einzelnen Mitglieder und der Mangel an Informationen über Korpilombolo tragen wenig dazu bei, die Behauptungen von GOAT zu untermauern oder zu widerlegen. So "unnahbar" auch ihre Gerschichte klingt, so mysterös beschreib die Band auch ihre Musik: "We often talk about how all music is world music and all other genres are old fashioned. All you can hear is the universal similarity between all music. The music from some old cult in northern Sweden can be the same as the music from wherever." Der Sound des neuen Albums ist die klangliche Manifestation aus nigerianischen Afrobeat, deutschen Krautrocks, Funk und düsteren, halluzinatorischen Rock. Passend zum Titel "Medicine" muss dieses Medikament also sehr stark sein. Unabhängig von Dosierung und Art der "Medicine" - es ist Zeit sie jetzt einzunehmen. Limitiertes Wavy Cap Colour Vinyl-LP (Purple-Clear Colour-In-Colour)
Sigrid Horns drittes Album ist ein düster-liebevoller Dialekt-Liederzyklus mit Streichquartett. Die erdrückende geopolitische Situation im Zusammenspiel mit Isolation, Rückzug aufs Private durch die Geburt ihres Kindes sind das Biotop, in dem diese Lieder gewachsen sind. Über allem steht die Hoffnung, das Überkommen, das Überstehen. "Wenn Sigrid Horn Klavier spielt, dann streichelt oder donnert sie, ihre Ukulele wiederum klingt manchmal spindelig, dann wieder frenetisch aber nie niedlich." (Robert Rotifer) Begleitet wird sie erstmals vom unüblich besetzten Streichquartett "das Nest": Stefanie Kropfreiter, Marlene Herbst (Bratschen), Ulla Obereigner (Geige) und Anna Aigner (Cello) bilden das wohlige Nest, in das sich Sigrid Horn zurückziehen kann und sich vulnerabler als je zuvor zeigt. Die Arrangements kommen von Felipe Scolfaro Crema, der an der Bruckner Uni Komposition und Jazz-Klavier studiert hat und sonst als Live-Musiker und Produzent umtriebig ist. Die Gewinnerin des Protestsongcontests präsentierte ihr letztes Album in der Elbphilharmonie Hamburg, das vom Falter unter die wichtigsten 50 Austropop-Alben der letzten 50 Jahre gewählt wurde. Sie war Künstlerin des "New Austrian Sound of Music" Förderprogramms und erhielt den Hubert von Goisern Kulturpreis.
Nach dem überwältigenden Erfolg von 'Roller Coaster' nahm die musikalische Karriere
von Danny Vera enorm Fahrt auf. Der Song brach alle Rekorde, führte sämtliche Charts an
und wurde mittlerweile auf Spotify fast 100 Millionen Mal gestreamt. Zwanzig Jahre harte
Arbeit und geduldiges Touren zahlten sich schließlich in Platin-Auszeichnungen und
einem ausverkauften Ziggo Dome aus. Und das alles nach seinen eigenen Bedingungen,
ohne Zugeständnisse zu machen. Doch wer denkt, dass Danny Vera sich jetzt auf seinen
Lorbeeren ausruhen wird, der irrt. Die Musik liegt ihm im Blut, und dieses Blut fließt
dorthin, wo es nicht hingehört. Amerikanische Country-, Blues- und Rock 'n' Roll-Musik
gehört dazu.
Sein neues Album 'DNA' wurde von Vera auf eine andere Weise geschaffen als üblich.
„Normalerweise dauert es zwei bis drei Jahre, um zwanzig Songs zu schreiben, aber
diesmal habe ich sie in zwei Monaten geschrieben“, sagt er. „Alles kam einfach spontan
heraus.“ Die Stimmung auf dem Album unterscheidet sich erheblich von der auf seinem
vorherigen Album. „Ich habe schnell gemerkt, dass in den Songs im Vergleich zu meinem
vorherigen Album 'The New Now' eine andere Atmosphäre herrschte. Es war etwas
authentischer, mehr Rock 'n' Roll und Blues – und so sollten die Songs klingen, so
authentisch wie möglich.“ In einer Zeit, in der ChatGPT Ihnen innerhalb von Sekunden
komplette Texte ausspuckt und alle Unvollkommenheiten im Studio ausgebügelt werden
können, war es für Danny Vera sehr erfrischend, alles auf einmal aufzunehmen. „So hat
man es früher gemacht, und deshalb hat es so gut geklungen, voller Spaß. Die
Unvollkommenheiten sind Teil davon, die Unvollkommenheiten machen es perfekt.“
Letztendlich landeten sechzehn Songs auf dem neuen Album. 'DNA' ist ein Album, auf
dem Danny Vera zu seinen Wurzeln zurückkehrt, mit Songs, die ihre Wurzeln in der
amerikanischen Roots-Musik vergangener Zeiten haben. Ohne Klickspuren, Autotune
oder die Beteiligung eines Autorencamps. Solide Songs, die von klassischen Danny
Vera-Balladen bis hin zu frischem, uptempo Rock 'n' Roll reichen. Eine Platte mit Ecken
und Kanten, aber vor allem mit starker Musik.
Agnetha Fältskog, weltbekannte Sängerin, Songschreiberin, Mitglied der Kultgruppe ABBA und eine der bekanntesten Stimmen der Musikgeschichte, hat 'A+' angekündigt, eine neu aufgenommene Version ihres gefeierten Solo-Albums "A" aus dem Jahr 2013, das am 13. Oktober 2023 über BMG veröffentlicht wird.
Das Originalalbum erschien vor 10 Jahren und wurde nun für das Jahr 2023 komplett neu aufgelegt. Neben der Albumankündigung hat Agnetha auch die atemberaubende Single 'Where Do We Go From Here?" in diesem Jahr neu aufgenommen; einen brandneuen Song, der dem Album hinzugefügt wurde und damit die erste neue Musik seit 10 Jahren von Agnetha als Solokünstlerin darstellt.
Das Album wurde speziell für sie von dem gefeierten Songwriter und Produzenten Jörgen Elofsson geschrieben.
Im Vorfeld des 10-jährigen Jubiläums des Albums diskutierten Agnetha und Jörgen darüber, wie das wie das Album klingen würde, wenn es im Jahr 2023 entstanden wäre, und beschlossen, diese Idee gemeinsam zu verfolgen. Sie arbeiteten mit ihrem Produzenten Anton 'Hybrid' Mårtensson zusammen und überarbeiteten das Album, jeden einzelnen Song, wobei sie den Originalgesang von 2013 beibehielten, die alte Musik wegwarfen und für 2023 völlig neue Produktionen und damit auch eine neue Tracklist schufen.
Das 2013 erschienene "A" war Agnethas erstes Album seit ihrem 2004 erschienenen Coveralbum "My Colouring Book" und das erste Originalmaterial seit "Stand Alone" von 1987.
Agnetha Fältskog, weltbekannte Sängerin, Songschreiberin, Mitglied der Kultgruppe ABBA und eine der bekanntesten Stimmen der Musikgeschichte, hat 'A+' angekündigt, eine neu aufgenommene Version ihres gefeierten Solo-Albums "A" aus dem Jahr 2013, das am 13. Oktober 2023 über BMG veröffentlicht wird.
Das Originalalbum erschien vor 10 Jahren und wurde nun für das Jahr 2023 komplett neu aufgelegt. Neben der Albumankündigung hat Agnetha auch die atemberaubende Single 'Where Do We Go From Here?" in diesem Jahr neu aufgenommen; einen brandneuen Song, der dem Album hinzugefügt wurde und damit die erste neue Musik seit 10 Jahren von Agnetha als Solokünstlerin darstellt.
Das Album wurde speziell für sie von dem gefeierten Songwriter und Produzenten Jörgen Elofsson geschrieben.
Im Vorfeld des 10-jährigen Jubiläums des Albums diskutierten Agnetha und Jörgen darüber, wie das wie das Album klingen würde, wenn es im Jahr 2023 entstanden wäre, und beschlossen, diese Idee gemeinsam zu verfolgen. Sie arbeiteten mit ihrem Produzenten Anton 'Hybrid' Mårtensson zusammen und überarbeiteten das Album, jeden einzelnen Song, wobei sie den Originalgesang von 2013 beibehielten, die alte Musik wegwarfen und für 2023 völlig neue Produktionen und damit auch eine neue Tracklist schufen.
Das 2013 erschienene "A" war Agnethas erstes Album seit ihrem 2004 erschienenen Coveralbum "My Colouring Book" und das erste Originalmaterial seit "Stand Alone" von 1987.
Nach dem überwältigenden Erfolg von 'Roller Coaster' nahm die musikalische Karriere
von Danny Vera enorm Fahrt auf. Der Song brach alle Rekorde, führte sämtliche Charts an
und wurde mittlerweile auf Spotify fast 100 Millionen Mal gestreamt. Zwanzig Jahre harte
Arbeit und geduldiges Touren zahlten sich schließlich in Platin-Auszeichnungen und
einem ausverkauften Ziggo Dome aus. Und das alles nach seinen eigenen Bedingungen,
ohne Zugeständnisse zu machen. Doch wer denkt, dass Danny Vera sich jetzt auf seinen
Lorbeeren ausruhen wird, der irrt. Die Musik liegt ihm im Blut, und dieses Blut fließt
dorthin, wo es nicht hingehört. Amerikanische Country-, Blues- und Rock 'n' Roll-Musik
gehört dazu.
Sein neues Album 'DNA' wurde von Vera auf eine andere Weise geschaffen als üblich.
„Normalerweise dauert es zwei bis drei Jahre, um zwanzig Songs zu schreiben, aber
diesmal habe ich sie in zwei Monaten geschrieben“, sagt er. „Alles kam einfach spontan
heraus.“ Die Stimmung auf dem Album unterscheidet sich erheblich von der auf seinem
vorherigen Album. „Ich habe schnell gemerkt, dass in den Songs im Vergleich zu meinem
vorherigen Album 'The New Now' eine andere Atmosphäre herrschte. Es war etwas
authentischer, mehr Rock 'n' Roll und Blues – und so sollten die Songs klingen, so
authentisch wie möglich.“ In einer Zeit, in der ChatGPT Ihnen innerhalb von Sekunden
komplette Texte ausspuckt und alle Unvollkommenheiten im Studio ausgebügelt werden
können, war es für Danny Vera sehr erfrischend, alles auf einmal aufzunehmen. „So hat
man es früher gemacht, und deshalb hat es so gut geklungen, voller Spaß. Die
Unvollkommenheiten sind Teil davon, die Unvollkommenheiten machen es perfekt.“
Letztendlich landeten sechzehn Songs auf dem neuen Album. 'DNA' ist ein Album, auf
dem Danny Vera zu seinen Wurzeln zurückkehrt, mit Songs, die ihre Wurzeln in der
amerikanischen Roots-Musik vergangener Zeiten haben. Ohne Klickspuren, Autotune
oder die Beteiligung eines Autorencamps. Solide Songs, die von klassischen Danny
Vera-Balladen bis hin zu frischem, uptempo Rock 'n' Roll reichen. Eine Platte mit Ecken
und Kanten, aber vor allem mit starker Musik.
Die multidimensionalen Künstler:innen und Produzent:innen yeule kündigen ihr neues Album, „softscars“, an, das am 22. September 2023 über Ninja Tune erscheinen wird. „softscars“ repräsentiert eine neue Richtung für yeule, da sie weichere Texturen und körperlose Arrangements erforschen, die ihre ätherischen Vocals in den Vordergrund stellen. Das Projekt untersucht die Anatomie ihrer lang gehegten emotionalen Wunden für ihr bisher verletzlichstes Werk. Obwohl die Thematik schwer und geheimnisvoll ist, strahlt das Projekt, das von yeule und ihren Kolleg:innen Kin Leonn geschrieben und produziert wurde, mit zusätzlicher Produktion von Mura Masa und Chris Greatti (Yves Tumor, Willow Smith) ein Gefühl der freudigen Katharsis aus. Angetrieben wird das Album von yeules sich verändernden Vocals, die mit all ihren Ecken und Kanten und ihrem eindringlichen Flüstern sicherer denn je klingen und den unvollkommenen Prozess der Heilung widerspiegeln.
Das neue Album folgt auf das von der Kritik gefeiertes Album, „Glitch Princess“, aus dem Jahr 2022, das von Pitchfork mit dem Prädikat „Best New Music“ ausgezeichnet wurde und auch hierzulande sehr wohlwollend abgefeiert wurde, u.a. mit 5 von 6 Sternen im Musikexpress, mit 4 von 5 Punkten bei laut.de und 8 von 10 Punkten bei Plattentests. yeule machen sowohl Musik als auch visuelle Kunst, das Projekt wurde ins Leben gerufen, um als Portal oder Spalt zu fungieren, der es ihnen ermöglicht, ihre Kunst der Außenwelt mitzuteilen, während sie gleichzeitig in ihrer inneren Hülle geschützt sind. yeule wurde als Manifest ihrer eigenen Identitäten konstruiert, in denen sie immer Zugang zu multiplen Avataren und der Freiheit hatten, sich nach Belieben zu verändern oder zu verformen - Trost durch die Verkörperung von wandelbaren, chamäleonartigen Vielfältigkeiten.
Der in Yorkshire geborene und in London lebende Sänger, Songwriter und Produzent Ethan P. Flynn kündigt Details zu seinem Debütalbum "Abandon All Hope" an. Das Album, das am 6. Oktober bei Young erscheint, vereint die Erfahrung von 24 Jahren in acht eklektischen Tracks. Mit der aufstrebenden Sängerin Ava Gore als Backgroundsängerin ist "Abandon All Hope" ein kühnes Statement, das Ethan P. Flynn zu einem eigenständigen Künstler macht. "Abandon All Hope" ist der Höhepunkt einer äußerst fruchtbaren Periode persönlicher Kreativität, in der der junge Künstler mit einer Reihe bekannter Namen wie David Byrne, FKA Twigs, Jockstrap und Vegyn zusammengearbeitet hat. 44 Minuten lang, 22 Minuten auf jeder Seite (was absichtlich der traditionellen Länge einer 12"-LP entspricht), aufgenommen in den Narcissus Studios in 12 Tagen, wird das Album durch ein verbindendes Thema zusammengehalten: ein Album im altmodischen Sinne. Es erinnert an 70er-Jahre-Größen wie Randy Newman und Harry Nilsson, während es sich mit der Sehnsucht und dem Verlust der Macht über die Hoffnung in Bezug auf Beziehungen, Liebe, Angstbewältigung und dem Erwachsenwerden im 21 Jahrhundert beschäftigt. Der gleichnamige Titelsong ist die erste Single, die heute zusammen mit einem von Ethan P. Flynn selbst gedrehten Musikvideo veröffentlicht wird, das vom CHILD Studio (Pa Salieu, Anaiis, The xx) produziert wurde. Das Video zeigt Ethan P. Flynn und Ava Gore auf einer Reise durch die Yorkshire Dales, während sie sich von den Fesseln der Hoffnung befreien. Über die Single sagt Ethan P. Flynn: "Am Anfang stand die Geschichte eines Wegelagerers in Amerika, der Leute ausraubt. Er stirbt, und im Fegefeuer ist er gezwungen, den Raubüberfall auf seine eigene Familie zu wiederholen, auf der Straße, für alle Zeit, bis er bereut und in die Hölle kommt. Das Lied wird verdunkelt und mit dem Thema der Hoffnungslosigkeit verlassen. Wir leben in einer hoffnungslosen Zeit: Krieg in Europa, Covid davor, und ich wollte, dass es als Antwort darauf schwer klingt. Vielleicht ist es zu rockig, aber ich wollte auf diesem Album zur Gitarre zurückkehren. Die Gitarre ist der Fokus." Und das ist nur die erste Geschichte, die man von Ethan P. Flynns bereicherndem und ehrgeizigem Debütalbum erfahren wird.
Erste Vinylreissue eines Harold Budd-Klassikers, der ursprünglich 1988 erschien. 'The White Arcades' wurde teilweise im Studio der Cocteau Twins aufgenommen und mit Hilfe von Robin Guthrie und Brian Eno produziert. Die ungezwungene Mischung aus glitzernden Synthesizern, klaren Klaviertönen, nebligen Texturen und Raum ergibt ein wunderschönes, kontemplatives Ganzes.
'Obwohl ihre Aura ätherisch und weltfremd ist, ist Buddhas Musik tatsächlich eine beispielhafte Form von menschlich nützlicher Musik. Wenn die alltäglichen Dringlichkeiten des Lebens oder der Unsinn unserer politischen Kultur einen aus der Fassung bringen, was heutzutage so gut wie jeden Tag der Fall ist, kann man diese Musik auflegen und ihre Stille und Anmut in sich aufnehmen. Seine Platten sind genau die Art von Musik, die man bei einem Trauerfall spielen würde, um Ruhe und Trost zu finden - oder bei einer Trauerfeier, bei der jemand zur letzten Ruhe gebettet wird. Harold Budd klingt wie der Himmel auf Erden.' - Simon Reynolds
Ltd. Auflage auf transparentem Vinyl im Gatefold mit Archivmaterial - Harold Budd im Interview mit Carl Stone - plus Download-Code.
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THE KEENING ist das musikalische Soloprojekt von Rebecca Vernon (SubRosa).
THE KEENING webt ein Netz aus üppiger Orchestrierung, amerikanischer Gothic-Sensibilität und winterlichen Mörderballaden vor einem Hintergrund aus dunkel schimmerndem Folk. Vernons frühere Band SubRosa hallt in THE KEENINGs kammermusikalischem Doom wider, der von Flöte, Streichern, Harfe, Waldhorn, Klavier, Orgel und Hackbrett getragen wird. Ultra-melodische Streifzüge durch verwunschene Sümpfe, endlose Brunnen, geheime Verbrechen, juwelenbesetzte Käfige und den wenig beneidenswerten Fluch, Zeuge eines Mordes zu sein, gibt es zuhauf. So düster das auch klingt, es gibt immer ein Licht am Ende des Tunnels.
Rebecca Vernon war die Leadsängerin, Gitarristin und Haupt Songwriterin der gefeierten Band SubRosa aus Salt Lake City. Sie beendete dieses 13-jährige Projekt im Jahr 2018, um sich auf THE KEENING zu konzentrieren.
Der in Yorkshire geborene und in London lebende Sänger, Songwriter und Produzent Ethan P. Flynn kündigt Details zu seinem Debütalbum "Abandon All Hope" an. Das Album, das am 6. Oktober bei Young erscheint, vereint die Erfahrung von 24 Jahren in acht eklektischen Tracks. Mit der aufstrebenden Sängerin Ava Gore als Backgroundsängerin ist "Abandon All Hope" ein kühnes Statement, das Ethan P. Flynn zu einem eigenständigen Künstler macht. "Abandon All Hope" ist der Höhepunkt einer äußerst fruchtbaren Periode persönlicher Kreativität, in der der junge Künstler mit einer Reihe bekannter Namen wie David Byrne, FKA Twigs, Jockstrap und Vegyn zusammengearbeitet hat. 44 Minuten lang, 22 Minuten auf jeder Seite (was absichtlich der traditionellen Länge einer 12"-LP entspricht), aufgenommen in den Narcissus Studios in 12 Tagen, wird das Album durch ein verbindendes Thema zusammengehalten: ein Album im altmodischen Sinne. Es erinnert an 70er-Jahre-Größen wie Randy Newman und Harry Nilsson, während es sich mit der Sehnsucht und dem Verlust der Macht über die Hoffnung in Bezug auf Beziehungen, Liebe, Angstbewältigung und dem Erwachsenwerden im 21 Jahrhundert beschäftigt. Der gleichnamige Titelsong ist die erste Single, die heute zusammen mit einem von Ethan P. Flynn selbst gedrehten Musikvideo veröffentlicht wird, das vom CHILD Studio (Pa Salieu, Anaiis, The xx) produziert wurde. Das Video zeigt Ethan P. Flynn und Ava Gore auf einer Reise durch die Yorkshire Dales, während sie sich von den Fesseln der Hoffnung befreien. Über die Single sagt Ethan P. Flynn: "Am Anfang stand die Geschichte eines Wegelagerers in Amerika, der Leute ausraubt. Er stirbt, und im Fegefeuer ist er gezwungen, den Raubüberfall auf seine eigene Familie zu wiederholen, auf der Straße, für alle Zeit, bis er bereut und in die Hölle kommt. Das Lied wird verdunkelt und mit dem Thema der Hoffnungslosigkeit verlassen. Wir leben in einer hoffnungslosen Zeit: Krieg in Europa, Covid davor, und ich wollte, dass es als Antwort darauf schwer klingt. Vielleicht ist es zu rockig, aber ich wollte auf diesem Album zur Gitarre zurückkehren. Die Gitarre ist der Fokus." Und das ist nur die erste Geschichte, die man von Ethan P. Flynns bereicherndem und ehrgeizigem Debütalbum erfahren wird.
Der in Yorkshire geborene und in London lebende Sänger, Songwriter und Produzent Ethan P. Flynn kündigt Details zu seinem Debütalbum "Abandon All Hope" an. Das Album, das am 6. Oktober bei Young erscheint, vereint die Erfahrung von 24 Jahren in acht eklektischen Tracks. Mit der aufstrebenden Sängerin Ava Gore als Backgroundsängerin ist "Abandon All Hope" ein kühnes Statement, das Ethan P. Flynn zu einem eigenständigen Künstler macht. "Abandon All Hope" ist der Höhepunkt einer äußerst fruchtbaren Periode persönlicher Kreativität, in der der junge Künstler mit einer Reihe bekannter Namen wie David Byrne, FKA Twigs, Jockstrap und Vegyn zusammengearbeitet hat. 44 Minuten lang, 22 Minuten auf jeder Seite (was absichtlich der traditionellen Länge einer 12"-LP entspricht), aufgenommen in den Narcissus Studios in 12 Tagen, wird das Album durch ein verbindendes Thema zusammengehalten: ein Album im altmodischen Sinne. Es erinnert an 70er-Jahre-Größen wie Randy Newman und Harry Nilsson, während es sich mit der Sehnsucht und dem Verlust der Macht über die Hoffnung in Bezug auf Beziehungen, Liebe, Angstbewältigung und dem Erwachsenwerden im 21 Jahrhundert beschäftigt. Der gleichnamige Titelsong ist die erste Single, die heute zusammen mit einem von Ethan P. Flynn selbst gedrehten Musikvideo veröffentlicht wird, das vom CHILD Studio (Pa Salieu, Anaiis, The xx) produziert wurde. Das Video zeigt Ethan P. Flynn und Ava Gore auf einer Reise durch die Yorkshire Dales, während sie sich von den Fesseln der Hoffnung befreien. Über die Single sagt Ethan P. Flynn: "Am Anfang stand die Geschichte eines Wegelagerers in Amerika, der Leute ausraubt. Er stirbt, und im Fegefeuer ist er gezwungen, den Raubüberfall auf seine eigene Familie zu wiederholen, auf der Straße, für alle Zeit, bis er bereut und in die Hölle kommt. Das Lied wird verdunkelt und mit dem Thema der Hoffnungslosigkeit verlassen. Wir leben in einer hoffnungslosen Zeit: Krieg in Europa, Covid davor, und ich wollte, dass es als Antwort darauf schwer klingt. Vielleicht ist es zu rockig, aber ich wollte auf diesem Album zur Gitarre zurückkehren. Die Gitarre ist der Fokus." Und das ist nur die erste Geschichte, die man von Ethan P. Flynns bereicherndem und ehrgeizigem Debütalbum erfahren wird.
Produziert von Kelly Finnigan (The Monophonics) präsentieren The Sextones aus der Hochwüste Nevadas ihr neues Werk. Anspruchsvoll, höflich und meisterhaft komponiert ist 'Love Can't Be Borrowed' eine klangliche Liebeserklärung an den Soul der späten 60er und frühen 70er, eine Hommage an die Giganten des Genres, eine Verbeugung vor seinen unbesungenen Helden, mit authentischem Sound und historischer Wertschätzung. Inspiriert von Künstlern wie The Moments, Baby Huey, The Delfonics und insbesondere Curtis Mayfield klingt daie LP wie das Öffnen einer Zeitkapsel aus der goldenen Ära des amerikanischen Souls.
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Die indische Tech Death Metal Formation Demonstealer präsentiert ihren 4. Longplayer 'The Propaganda Machine'! Klingt wie Obscura, Blood Red Throne, Hour of Penance, Vital Remains, Kataklysm oder Fleshgod Apocalypse.
Für das Prequel 'Gears Of War: Judgement' (2013) schufen die Komponisten Steve Jablonsky und Jacob Shea eine brodelnde, industrielle Klanglandschaft aus gewaltig klingenden Synthesizern, knackigen Gitarrensounds und sparsamen orchestralen Elementen. Streng strukturierte, emotional angespannte Cues untermalen die Geschichte um Damon Baird und das Militärtribunal von Kilo Squad. Deluxe-Ausgabe auf dunkelrot und dunkelblauem 180g Doppelvinyl mit 30 remastered Tracks im Gatefold-Sleeve.
Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Balkan-Folk, angelsächsischem Pop und Einflüssen aus verschiedenen Kulturen haben Ladaniva internationale Anerkennung erlangt und über 40 Millionen Klicks für ihre bisher veröffentlichten Tracks gesammelt. Angeführt von der talentierten Sängerin Jaklin Baghdasaryan, deren armenische Herkunft ihrer Musik Tiefe verleiht, und begleitet vom Multi-Instrumentalisten Louis Thomas, überwindet Ladanivas Sound Grenzen und fesselt die Zuhörer mit seinem hybriden und vielfältigen Stil. Ihr Album verspricht eine bunte und vielseitige musikalische Reise, in der sich Balkan-Melancholie, kreolischer Groove, Hip-Hop, Reggae und neu interpretierte Volksmusiktraditionen aus aller Welt vereinen. Mach dich bereit, die besondere Vielfalt des Ladaniva-Phänomens der Weltmusik zu erleben!
Schicksal is the alias of Rudi Huybrechts from Belgium. Heavily inspired by Front 242 first album “Geography”, DAF’s elektronische körpermusik “Alles Ist Gut” and of course Kraftwerk’s “Man Machine” and “Computer World”, Rudi bought his first Roland SH-101 synthesizer and started in 1982 with Schicksal to experiment with synths and drum computers. He spent lot of hours programming and composing on his bedroom and recording everything on a tape recorder. A selection of these old tracks are included on “Perpetuum Cycle I”. You can definitely feel the vibe of this period and the place where the songs were created: the old industrial town of Hoboken, the culmination of the cold war and the aim of a young musician to combine melody and harmony into minimal electronic music. Recommended for fans of Absolute Body Control, The Klinik, minimal-synth and early EBM
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Das neue Album, welches auf das 2018 erschienene Debüt "Embody" des dänischen Liedermachers folgt, wurde erneut in Sebbersund in der Nähe von Ross' Elternhaus mit John Wood aufgenommen. Wood, der vor allem für seine Arbeit an der Seite von John Martyn, Cat Stevens, Nico, Nick Drake, Pink Floyd und anderen bekannt ist, bat dieses Mal seinerseits um eine Zusammenarbeit mit Hjalte, nachdem dieser den legendären Produzenten vor seiner ersten Platte um Rat gebeten hatte. Nach der zerbrechlichen und zurückhaltenden Schönheit des Debüts, gibt es nun ein neues Gefühl des Selbstvertrauens, einen zusätzlichen Biss in den Texten, eine zusätzliche Tiefe in dieser besonderen Stimme. "Ich bin ein besserer Songwriter, ein besserer Sänger und ein besserer Gitarrist geworden", betont Hjalte. "Ich habe jedoch die gleiche Absicht wie beim letzten Mal beibehalten und mich darauf fokusiert, ein Album in voller Länge zu machen und mich dabei absolut und gänzlich auf die Musik zu konzentrieren. "Waves of Haste" ist eine subtile und gleichfalls mutige Erweiterung seines Sounds. Das Album besteht aus neun fesselnden Songs und wurde nach der Begegnung in New York mit Daniel Goodwin von diesem gemischt und gemastert, einem Produzenten, der für seine Arbeit mit Künstlern wie Kevin Morby und Whitney und vielen anderen bekannt ist. Diese Paarung bringt das Beste in Hjaltes Songwriting zum Vorschein, hebt die Gegensätze von Norwegen und New York hervor, gelangt dabei zu etwas gemeinsamen Größerem "Waves Of Haste" klingt gleichzeitig modern und elegant alt(modisch), erinnert an den gefühlvollen Sound der 70er Jahre und ist außergewöhnlich grandios. Die LP - gepresst bei Optimal - kommt als klassich schwarzes Vinyl in aufwendig gestaltetem Klappcover inklusive Prägedruck. Das Artwork wurde entworfen vom erfolgreichen dänischen Maler/Bildhauer Kasper Eistrup (auch ehemals von der Band Kaschmir bekannt). Für Liebhaber der Genres Singer/Songwriter, Folk, Independent, für Fans von Nick Drake, Kevin Morby, José Gonzales, Robert Wyatt, John Martyn, Leonard Cohen...
Teenage Fanclubs elftes Studioalbum 'Nothing Lasts Forever' ist wunderbar reichhaltig und melodisch - der Klang des Endes einer Jahreszeit, der letzten warmen Tage des Jahres, während die Nächte hereinbrechen und die Gedanken nachdenklich und melancholisch werden. Diese herbstliche Reflexion ist auf dem Album allgegenwärtig. Eines der wiederkehrenden Themen in den neuen Songs ist das Licht, als Metapher für Hoffnung und als ultimatives Ziel des Weges. Aufgenommen Ende August während einer intensiven zehntägigen Phase in der walisischen Landschaft, kann man die Wirkung dieser Umgebung auf der Platte hören - sie ist voller sanfter Brisen, weitem Himmel, Schönheit und Raum. Einer der eindrucksvollsten Texte des Albums findet sich im finalen Track 'I Will Love You'. Das wunderschöne siebenminütige, fast kosmisch-akustische Tagtraumstück blickt jenseits der Wut und Polarisierung unseres modernen Diskurses auf eine Zeit, in der 'the bigots are gone/after they apologise/for all the harm that they've done'. Die Suche nach dem Positiven angesichts der düsteren Realitäten des 21. Jahrhunderts fühlt sich sehr nach Teenage Fanclub an - einer Band, die seit über drei Jahrzehnten eine Kraft des Guten ist und Melancholie mühelos in glorreich klingende Harmonien verwandeln kann.
Teenage Fanclubs elftes Studioalbum 'Nothing Lasts Forever' ist wunderbar reichhaltig und melodisch - der Klang des Endes einer Jahreszeit, der letzten warmen Tage des Jahres, während die Nächte hereinbrechen und die Gedanken nachdenklich und melancholisch werden. Diese herbstliche Reflexion ist auf dem Album allgegenwärtig. Eines der wiederkehrenden Themen in den neuen Songs ist das Licht, als Metapher für Hoffnung und als ultimatives Ziel des Weges. Aufgenommen Ende August während einer intensiven zehntägigen Phase in der walisischen Landschaft, kann man die Wirkung dieser Umgebung auf der Platte hören - sie ist voller sanfter Brisen, weitem Himmel, Schönheit und Raum. Einer der eindrucksvollsten Texte des Albums findet sich im finalen Track 'I Will Love You'. Das wunderschöne siebenminütige, fast kosmisch-akustische Tagtraumstück blickt jenseits der Wut und Polarisierung unseres modernen Diskurses auf eine Zeit, in der 'the bigots are gone/after they apologise/for all the harm that they've done'. Die Suche nach dem Positiven angesichts der düsteren Realitäten des 21. Jahrhunderts fühlt sich sehr nach Teenage Fanclub an - einer Band, die seit über drei Jahrzehnten eine Kraft des Guten ist und Melancholie mühelos in glorreich klingende Harmonien verwandeln kann.
Teenage Fanclubs elftes Studioalbum 'Nothing Lasts Forever' ist wunderbar reichhaltig und melodisch - der Klang des Endes einer Jahreszeit, der letzten warmen Tage des Jahres, während die Nächte hereinbrechen und die Gedanken nachdenklich und melancholisch werden. Diese herbstliche Reflexion ist auf dem Album allgegenwärtig. Eines der wiederkehrenden Themen in den neuen Songs ist das Licht, als Metapher für Hoffnung und als ultimatives Ziel des Weges. Aufgenommen Ende August während einer intensiven zehntägigen Phase in der walisischen Landschaft, kann man die Wirkung dieser Umgebung auf der Platte hören - sie ist voller sanfter Brisen, weitem Himmel, Schönheit und Raum. Einer der eindrucksvollsten Texte des Albums findet sich im finalen Track 'I Will Love You'. Das wunderschöne siebenminütige, fast kosmisch-akustische Tagtraumstück blickt jenseits der Wut und Polarisierung unseres modernen Diskurses auf eine Zeit, in der 'the bigots are gone/after they apologise/for all the harm that they've done'. Die Suche nach dem Positiven angesichts der düsteren Realitäten des 21. Jahrhunderts fühlt sich sehr nach Teenage Fanclub an - einer Band, die seit über drei Jahrzehnten eine Kraft des Guten ist und Melancholie mühelos in glorreich klingende Harmonien verwandeln kann.
180 g black Vinyl, Gatefold, DLC, Insert
Seit 1988 stehen Cannibal Corpse an der Spitze des Death Metal und haben das Genre geprägt und definiert. Im Jahr 2021 setzten sie mit ihrem 15. Album Violence Unimagined die Messlatte erneut höher. 2023 kehren sie mit dessen Nachfolger, dem ebenso monströsen Chaos Horrific, zurück und schlagen damit ein neues Kapitel ihres Vermächtnisses auf. Kurz nach Abschluss der Violence Unimagined-Sessions geschrieben, finden sich in Chaos Horrific Anklänge an jenes Album. "Für mich fühlt sich dieses Album wie eine Art Fortsetzung von Violence Unimagined an. Der Stil ist ziemlich ähnlich, aber im Einzelnen klingt keiner der Songs auf Chaos Horrific wie die Songs auf Violence Unimagined", sagt Bassist Alex Webster. "Es ist ein vollwertiges Death-Metal-Album im Stil von Cannibal Corpse."
Seit 1988 stehen Cannibal Corpse an der Spitze des Death Metal und haben das Genre geprägt und definiert. Im Jahr 2021 setzten sie mit ihrem 15. Album Violence Unimagined die Messlatte erneut höher. 2023 kehren sie mit dessen Nachfolger, dem ebenso monströsen Chaos Horrific, zurück und schlagen damit ein neues Kapitel ihres Vermächtnisses auf. Kurz nach Abschluss der Violence Unimagined-Sessions geschrieben, finden sich in Chaos Horrific Anklänge an jenes Album. "Für mich fühlt sich dieses Album wie eine Art Fortsetzung von Violence Unimagined an. Der Stil ist ziemlich ähnlich, aber im Einzelnen klingt keiner der Songs auf Chaos Horrific wie die Songs auf Violence Unimagined", sagt Bassist Alex Webster. "Es ist ein vollwertiges Death-Metal-Album im Stil von Cannibal Corpse."
Mit der ersten Single „vampire“ läutete die dreifache GRAMMY Gewinnerin Olivia Rodrigo das zweite Kapitel ihrer Karriere ein – und nimmt ab sofort Kurs aufs zweite Album: GUTS erscheint am 08. September!
Emotional noch intensiver und extrem abwechslungsreich arrangiert, setzt die 20-Jährige für „vampire“ auf eine ähnliche Dynamik wie bei ihrer Single „drivers license“, mit der sie 2021 den internationalen Durchbruch schaffte. Kein Wunder also, dass „vampire“ sofort als „Monster Power Ballad“ (Pitchfork) gefeiert wurde. Zeitgleich kündigte Olivia Rodrigo mit GUTS ihr zweites Album an. Zum Teil auch in den New Yorker Electric Lady Studios geschrieben, entstand das neue Album größtenteils mit Dan Nigro in dessen Garagenstudio in Los Angeles, mit dem die 20-Jährige bereits für ihr Debütalbum SOUR zusammengearbeitet hatte. Während Olivia in den vergangenen 24 Monaten selbst „gefühlt 10 Jahre“ reifer geworden sei, klingt auch ihr Songwriting sehr viel ausgereifter und selbstbewusster als zuvor: „Dieses Mal ging’s viel mehr ums eigentliche Songwriting – was manchmal auch bedeutete, dass ich mich selbst gar nicht so ernst nehmen durfte. Wir haben wahnsinnig viel ausprobiert und sind schließlich bei einem Sound gelandet, der viel mehr Rockeinflüsse hat als meine älteren Sachen“, so Rodrigo. ”GUTS” erscheint auf CD und Vinyl in diversen Formaten.
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Das Debütalbum von Sheffield's Heaviest aus dem Jahr 2013 ist nun endlich als 10th Anniversary Re-Issue wieder erhältlich. MALEVOLENCEs "Reign Of Suffering" ist eine erfrischend old school klingende Platte, die die Genres Thrash, Death Metal und Beatdown-Hardcore unbeschwert überspannt. Bösartig groovig, schwerer als Beton und für den Pit gebaut! Nach der Veröffentlichung ihres dritten Albums "Malicious Intent" im Jahr 2022, das in Deutschland auf Platz 32 der offiziellen Albumcharts einstieg, tourten MALEVOLENCE zuletzt mit Heaven Shall Burn & Trivium durch Europa, sind derzeit mit Beartooth & Trivium in ganz Nordamerika unterwegs und werden im November/Dezember mit Sylosis, Guilt Trip und Justice For The Damned erneut in Europa headlinen. "Reign Of Suffering (Re-issue 2023)" ist als Jewelcase CD oder als Ltd. Edition auf transparentem, grün gefärbtem 180g Vinyl über Century Media Records erhältlich.
Vor gerade einmal zwei Jahren veröffentlichten JEREMIAS mit „golden hour“ ihr Debüt. Und was für eines: Auf ausverkaufte Tourneen folgten Streams in Millionenhöhe, Konzerte vor tausenden Fans. Auf dem zweiten Album „Von Wind und Anonymität“ verarbeitet die Band die letzten zwei Jahre im Leben von Sänger Jeremias Heimbach, Bassist Ben Hoffmann, Drummer Jonas Hermann und Gitarrist Oliver Sparkuhle. Es ist ein Aufbruch, der sich in der musikalischen Vielfalt des Albums widerspiegelt und zu dem alle Bandmitglieder beigetragen haben.
Es gibt keine andere Band in Deutschland, die so klingt wie JEREMIAS. Der Nachfolger von „golden hour“ strotz vor raffnierten Harmonien und klugem, reflektiertem Songwriting. Das Album erinnert zuweilen an Größen wie John Legend und Sam Smith, zwischen Sanftheit und Schwere stellt man sich die Band zwangsläufig auf den ganz großen Bühnen vor. Je länger man JEREMIAS auf „Von Wind und Anonymität“ zuhört, desto klarer wird: Das hier ist ein wirklich herausragendes deutschsprachiges Popalbum von einer Band, die ihren ganz eigenen Sound gefunden hat und von diesem Punkt aus losgezogen ist, um Experimente zu wagen. „Von Wind und Anonymität“ handelt von dunklen Zeiten, stellt diesen aber ein Grundvertrauen ins Leben entgegen, gibt sich zuversichtlich und zeugt von einer Band, die wieder gelernt hat, ihrem eigenen Traum zu vertrauen. Und das ist eine sehr gute Nachricht.
Die norwegische Band Kvelertak hat sich in den letzten zehn Jahren zu einer echten Größe in der Metal-Szene entwickelt. Die Band, die von Rolling Stone und Stereogum mit wohlverdienten Auszeichnungen bedacht wurde, hat weltweit Hunderttausende von Fans und über 50 Millionen Streams auf DSP's angehäuft. All dieser Erfolg hat zu mehreren Nummer-eins-Alben und Spellemannprisen Awards (Norwegens Antwort auf die Grammys) in ihrem Heimatland geführt.
Bei früheren Alben arbeitete die Band unter anderem mit der Hardcore-Legende Kurt Ballou (Converge) zusammen und arbeitete mit Musikern wie Troy Sanders (Mastodon) zusammen. Die Band war auch schon mit legendären Bands wie Metallica und Slayer auf Tour.
Auf ihrem fünften Album "Endling" klingen Kvelertak größer und kreativer als je zuvor. Bewaffnet mit massiven Riffs, Black-Metal-Wildheit und ihrer bisher ambitioniertesten Instrumentierung beherrschen sie die Kunst, moderne Metal-Klassiker zu kreieren, die sowohl heftig sind als auch Spaß machen. Nach 15 Jahren in ihrer Karriere sind Kvelertak so unaufhaltsam wie eh und je.
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The xx existieren in einem selbstkreierten Kosmos. Ihr Debütalbum "xx" bewegte sich mit wundersamer Vollkommenheit zwischen Vieldeutigkeit und Reduktion. Im Zeitalter der totalen digitalen Öffentlichkeit war "xx" Popmusik mit maximalen Privacy Settings und definierte einen neuen Stil. Nun sind Romy Madley Croft, Oliver Sim und Jamie Smith zurück mit einem neuen Album: "Coexist".Vieles ist zwischenzeitlich passiert, vor allem ist die Band erwachsen geworden. Nach der Veröffentlichung des Debüts im Sommer 2009 verbrachten die drei den größten Teil der folgenden eineinhalb Jahre weit weg von zuhause, um ihren Sound in Ohren und Herzen rund um den Globus zu tragen. Von Amerika über Australien und Japan wurde die Band von Publikum und Kritik gleichermaßen gefeiert, und der Erfolg zeichnete sich auch in steigenden Albumverkäufen und dem Gewinn von Awards wie dem renommierten Mercury Music Prize ab. Während der anschließenden Bandpause wurde dann der stillste der 3 Bandmitglieder, Jamie, zum Gesicht von The xx. Zwischen seinen vielen DJ-Gigs arbeitete er stetig an seinen Fertigkeiten als Produzent und entwickelte dabei einen ganz eigenen Stil. Remixe wie etwa für Adeles Über-Song "Rolling In The Deep" oder die Bearbeitung von Gil Scott-Herons letztem Album machten aus Jamie einen hoch angesehenen Produzenten auch jenseits des Band-Fames. Für Drake produzierte Jamie den Titeltrack seines Millionensellers "Take Care". Für das neue Album arbeiteten dann erstmals alle drei von Anfang an zusammen in ihrem eigenen Studio. Während weiterhin Spuren von R&B im Sound von The xx zu finden sind, ist ein vermehrter Einfluss von elektronischer Musik spürbar. In Romys Loop-artigem Gitarrenspiel und den entsprechenden Basslines spiegelt sich dieser Aspekt. Alles in allem ist "Coexist" ein selbstbewusstes, erwachsenes Album geworden, auf dem sich wenig und doch zugleich vieles geändert ändert. Älter und weiser klingt es, sicherer und immer noch von außerordentlicher, zarter Tiefe. Es ist das Album geworden, auf dem das Licht nach dem Leid zurückkehrt.
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Wie klingt der Ballermann - betrachtet durch eine volkstümliche Sonnenbrille? Heino interpretiert die größten " Lieder meiner
Heimat".
Eine der größten Volksmusik- und Schlagerikonen Deutschlands schnappt sich in diesem Jahr das Mikrofon und damit auch die Krone als neuer Partykönig - wenn Heino die erfolgreichsten deutschsprachigen Partyhits der letzten Jahre in seine unvergleichliche Klangwelt überführt.
Auf dem neuen Album, das die seit gut 65 Jahren im Rampenlicht stehende Ikone mit der Trademark-Sonnenbrille gemeinsam mit Hitproducer Christian Geller aufgenommen hat, präsentiert Heino nur
die größten Party-Hits auf seine Art und widmet sich erstmals der balearischen Hoch(stimmungs)kultur.
HEINO knüft damit an das gefeierte Rock-/RapCoveralbum "Mit freundlichen Grüßen" aus dem Jahr 2013 an - denn auch jenen #1-Longplayer hatte er gemeinsam mit Christian Geller aufgenommen.
Das Produkt ist als CD & Doppel-Vinyl erhältlich.
Chalice Hymnal, das neue Album der Experimental-Psych-Rocker von GRAILS, wurde von der Band über den Zeitraum von fünf Jahren produziert und ist teilweise beeinflusst von den Produktionstechniken des Gründungsmitglieds Alex Hall, der europäischen Psych und experimentellen Hip-Hop produziert und Emil Amos' anderer Band, LILACS & CHAMPAGNE. Amos meditative Metalband OM und sein Singer-Songwriter-Projekt HOLY SONS scheinen auch in Chalice Hymnal durch. Das schmalere Lineup wird durch Zak Riles (auch Mitglied des Experimental-Kraut-Trios WATTER) durch Synthies und Elektoprogramming ausgeglichen. Das neue Album von GRAILS ist gewohnt tiefgängig, sowohl musikalisch als auch emotional. GRAILS fünftes Album Deep Politics von 2011 wurde quasi aus dem Stand von Vielen als Kultalbum bezeichnet. Darauf kultivierte die Band erstmals einen ganz eigenen Sound. Anstatt dort weiter zu machen, haben sie nun die riffbasierte Heavyness ihrer früheren Alben in ein nuancierteres Riffmeisterwerk umgebaut. Die typischen Einflüsse aus Westernfilmsoundtracks, obskurer Musik, die man in Aufzügen hört und Psychedelischem Krautrock sind nach wie vor hörbar, aber Chalice Hymnal scheint mit größerer Geduld arrangiert und produziert. Keine andere Band klingt wie GRAILS, und auf Chalice Hymnal pflegen sie mehr denn je einen ganz eigenen Sound.
All vinyl is in a Gatefold jacket w/ two 12pg booklets, printed insert + download card. SH289LPCB // SH289LPIE are both for Indie stores only. CD Packaging: Digipak w/ 12pg lyric poster insert. The Armed return with their new album Perfect Saviors, the first new music since 2021 breakout release ULTRAPOP. Providing a full accounting of album contributors for the first time, Perfect Saviors was produced by the band’s Tony Wolski along with Ben Chisholm and Troy Van Leeuwen, with contributions from Julien Baker, Sarah Tudzin, Mark Guiliana, Justin Meldal-Johnsen, Eric Avery, Stephen Perkins, Josh Klinghoffer, and many more. The album was mixed by Alan Moulder. Vocalist Tony Wolski offered this statement on the album: “Too much information has made us dumb and confused. Too many ways to connect have inadvertently led to isolation. And too much expectation has forced everyone to become a celebrity. Predictable primal dangers have given way to newer social ones. And the result is a world that is confounding and terrifying but ultimately still beautiful. We hope this record is exactly all of that, too. Perfect Saviors is our completely unironic, sincere effort to create the biggest, greatest rock album of the 21st century.” Perfect Saviors is the conclusion of a trilogy of albums examining and dissecting what constitutes “pop culture” in a world of limitless information and access. Using “pop music” loosely as a format in which to express these ideas, each album used composition and presentation as a way to challenge these questions further. Perfect Saviors is the ultimate product of this evolution. Using one of the world’s most well-known mixing engineers to create a beautiful album fully immersed in the language and world of pop through the inherently unique, extreme, and perverse lens, The Armed communicate their art. Perfect Saviors follows 2021’s critically acclaimed album ULTRAPOP which landed on numerous Best of 2021 lists including Pitchfork, New York Times, Stereogum, Revolver, and many more. Album announce along with first single/video "Sport of Form" and which features Julien Baker on vocals and Iggy Pop playing God set for June 27th . Indie Exclusive Sea Blue vinyl in gatefold jacket w/ two 12 page booklets + printed insert Limited to 1500. FADER cover confirmed to run with announce and additional Cover story features confirmed with The Guardian, Revolver and Kerrang! will run. Supporting Queens of the Stone Age on their North America Headline arena tour in August, UK/EU headline tour scheduled for early 2024. An interactive ARG campaign with numerous stages of engagement is underway and will continue through release. A website, media mailings and various social media interactions are leading fans to find easter eggs including songs, album info, videos and much more. Videos for all three focus tracks are completed and will be released along with each song. UK PR handled by Adrian Read at Inside/Ou.
Die Gezeiten schwellen an, während die nächste Welle des britischen Metal weiter an Fahrt aufnimmt, angeführt von den Genre-Pionieren SYLOSIS und ihrem brandneuen Werk "A Sign Of Things To Come".
Vom feurigen Modern Thrash des 2008er Debüts "Conclusion Of An Age" und den epischen Nachfolgern "Edge Of The Earth" (2011) und "Monolith" (2012) bis hin zur direkten, ganzheitlichen Brutalität von "Dormant Heart" (2015) und "Cycle Of Suffering" (2020) haben Sylosis mit Stolz die Fahne für anspruchsvollen, aber kompromisslosen Metal hochgehalten. Jetzt, mit neuer Musik bewaffnet, meldet sich Sylosis in der internationalen Metalwelt mächtig zurück!
A Sign Of Things To Come ist nicht nur das bisher kürzeste Sylosis-Album, sondern auch das beste der Band: Vom Thrash-Krieg des Eröffnungsstücks 'Deadwood' und der knurrenden Groove-Metal-Wut von 'Pariahs' über den taumelnden Sludge und den erhabenen Refrain von 'Eye For An Eye' bis hin zu den schimmernden Gothic-Doom-Vibes von 'Thorns' war die Phrase "all killer, no fucking filler" noch nie so zutreffend. Zehn Songs, zehn Triumphe: Mission erfüllt.
Sylosis sind zurück, um alle daran zu erinnern, wie echter Heavy Metal klingt, wenn er von den Besten der Besten gespielt wird. Nachdem ihnen die Chance verwehrt wurde, als Support für Cycle Of Suffering auf Tour zu gehen, ist das Feuer für einen karrierebestimmenden Albumzyklus nun endgültig entfacht!