"Learning To Swim On Empty" ist die neue EP des Südlondoners Wu-Lu, sein erstes Material seit dem bahnbrechenden Debütalbum "LOGGERHEAD" (2022). Das im Mai 2024 digital veröffentlichte Vinylformat enthält zwei bisher unveröffentlichte Instrumentals. Auf der EP geht der Sänger/Musiker stärker als je zuvor in die Tiefe, wartet mit seinen bisher gefühlvollsten, intimsten Songs auf und erweitert seine Klangpalette. Die Scheibe klingt wie eine Reihe von Tagebucheinträgen, inspiriert vom Aufwachsen in Brixton, von Tod und Trauer, Wiedergeburt und dem Gefühl, unterzugehen oder zu schwimmen, das entsteht, wenn man ins kalte Wasser geworfen wird. Das Artwork stammt von Bráulio Amado.
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Die Compilation "Das schöne Leben des Herrn K." präsentiert 13 Neuinterpretionen aus dem Manfred Krug Oeuvre. Künstlerinnen und Künstler aus allen Ecken des deutschsprachigen Pop- und Indiekosmos erklärten sich bereit, ein Krug-Stück ihrer Wahl beizusteuern. Und so wie die Zusammenstellung der Platte verlief, so klingt sie nun auch: organisch und stimmig, dabei abwechslungsreich, und, obwohl die aktive Krug-Ära nun doch schon seit Längerem in der Vergangenheit ruht, enorm zeitgemäß.
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Farbiges Vinyl-Doppelalbum-Set mit Etching/Gravur auf der D-Seite.
Nur sehr wenige Bands schaffen es, Jahrzehnte zu überdauern, aber bei denen, die es schaffen, ist es oft einfach, sich niederzulassen und es sich ein wenig zu bequem zu machen. Allerdings gibt es nichts Bequemes an „Devourer“, dem explosiven neuen Album von Cursive. Die kultige Band aus Omaha hat in den letzten 30 Jahren eine kühne Diskografie geschaffen, die sich sowohl durch ihren kathartischen Sound als auch durch ihre gewichtigen, herausfordernden lyrischen Themen auszeichnet. Ihr 10. Album „Devourer“ ist so kühn wie eh und je Es steckt voller intensiver und prägnanter Songs, die untermauern, warum Cursive so einflussreich und beständig waren - und dass sie auch heute noch genauso vital sind. In den Jahren seit ihrer Gründung 1995 haben sich Cursive zu einer der wichtigsten Gruppen entwickelt, die Ende der 90er/Anfang der 00er Jahre entstanden sind, als die Grenzen zwischen Indie-Rock und Post-Hardcore zu etwas völlig Neuem zu verschwimmen begannen. Alben wie „Domestica“ (2000) und „The Ugly Organ“ (2003) wurden zu wichtigen Prüfsteinen, deren Widerhall auch heute noch in neuen Bands zu hören ist. „Devourer“ untersucht die bodenlose Fähigkeit der Menschheit zum Konsum durch eine Reihe von Songs, die wie Vignetten wirken, angetrieben durch den nie endenden Appetit von Frontmann Tim Kasher, sowohl Kunst aufzunehmen als auch zu schaffen. „Ich bin besessen davon, die Künste zu konsumieren“, erklärt er. „Musik, Film, Literatur. Ich habe erkannt, dass ich all diese Kunstformen verschlinge und dann wiederum meine eigenen Versionen dieser Dinge erschaffe und sie in die Welt hinausspucke. Das ist positiv, man ist Teil eines Ökosystems. Aber der Begriff 'Verschlinger' kann auch etwas Unheimliches, Unheilvolles verkörpern.“ Die Fans erwarten von Cursive mittlerweile solch brisante Themen, aber „Devourer“ setzt einen neuen Standard. Während die Musik von Cursive nicht bequemer geworden ist, wird sie vielleicht in eine Welt entlassen, die zumindest ein bisschen mehr nach ihrem Bild geformt ist. „Devourer“ klingt dringend und frisch, das Werk einer Band, die immer noch experimentiert und nach neuen kreativen Höhen strebt. Auf dem Album-Highlight „Consumers“ klagt der Protagonist: "I saw our future and I want to go back." Aber Cursive bewegen sich nur vorwärts.
FOR FANS OF: Soundgarden, Foo Fighters, Queens Of The Stone Age, Silverchair, Black Sabbath
Wie sie selbst zugeben, gab es eine Zeit, in der es unwahrscheinlich schien, dass Torus überhaupt hier stehen würden, um der Welt ihr Debütalbum
vorzustellen. Das ist an sich schon eine überraschende erste Aussage, die aus dem Mund von Frontmann und Band-Mastermind Alfie Glass kommt,
während er und seine Bandkollegen im Wohnzimmer seines Hauses außerhalb von Milton Keynes sitzen. Jeder Schritt, den Torus bisher
unternommen haben, wurde mit Interesse und Beifall bedacht - bereits vor der von der Kritik gelobten Debüt-EP Sail" schwärmten die wichtigsten
Kritiker wie Kerrang! und Classic Rock von ihrer Marke des Null-Bullshit-Hardrocks", der gigantische Riffs und dicke, monströse Grooves" in der
Tradition von Rockgrößen wie Kyuss, Queens Of The Stone Age und Smashing Pumpkins bietet. Wenn Ihnen der Name Alfie Glass noch vertrauter
vorkommt, liegt das wahrscheinlich daran, dass Black Sabbath-Gitarrenlegende Tony Iommi die Fähigkeiten des Sechssaiters in der TV-Talentshow
Guitar Star lobte, als Glass gerade mal 12 Jahre alt war. Torus begann als Ein-Mann-Schlafzimmerprojekt, wurde aber schon bald durch den Bassisten
Harry Quinn (2020) und den Schlagzeuger Jack Orr (Anfang 2022) ergänzt. Trotz ihrer unterschiedlichen musikalischen Hintergründe und Einflüsse, die
von Wüstenrock über psychedelischen Prog bis hin zu Punk reichen, verbindet das Trio der gemeinsame Wunsch, Musik zu machen, die die Köpfe zum
Klingen bringt und die Füße bewegt. "Wir kommen alle aus verschiedenen Ecken, haben aber eine gemeinsame Vision für die Musik, die wir schreiben
wollen", nickt Orr.
Timeless Fairytale ist eine neue internationale Melodic-Metal-Band, gegründet vom dänischen Sänger Henrik Brockmann (ursprünglich Frontmann von Royal Hunt und
Evil Masquerade) und dem italienischen Gitarristen/Songwriter Luca Sellitto (Stamina). Die Band ist ein wahr gewordener Traum für alle Fans von eingängigen und eleganten Gesangsmelodien, klassisch angehauchten Instrumentalparts und majestätisch-bombastischer Musik. Kling wie Royal Hunt, Yngwie J. Malmsteen, Masterplan oder Scorpions.
Timeless Fairytale ist eine neue internationale Melodic-Metal-Band, gegründet vom dänischen Sänger Henrik Brockmann (ursprünglich Frontmann von Royal Hunt und
Evil Masquerade) und dem italienischen Gitarristen/Songwriter Luca Sellitto (Stamina). Die Band ist ein wahr gewordener Traum für alle Fans von eingängigen und eleganten Gesangsmelodien, klassisch angehauchten Instrumentalparts und majestätisch-bombastischer Musik. Kling wie Royal Hunt, Yngwie J. Malmsteen, Masterplan oder Scorpions.
Everything is out of control / from melting pots to melting poles - das aktuelle Album der Grazer Alternative-Bande The Base lässt unsere Welt abgeranzt und hässlich glänzen. So beginnt es gleich wie ein dunkler, erdiger field holler. Bei einem field holler rufen sich Sklaven, Gefangene oder Zwangsarbeiter Worte und Sätze zu, die durch ihre Wiederholung den Rhythmus zum Arbeiten angeben - und zum Überleben. Sing or die! Everything falls apart / and everyone is acting smart. Norbert Wally und seine beiden Spießgesellen starten ihre torture de force im tiefen Süden, in der Ursuppe des Rock`n`Roll, im tiefen Sumpfland des Delta-Blues. Aber The Base sind weit davon entfernt, eine Bluesplatte aus dem Schlamm und Dreck auszugraben. Bei "It's all Going South" stehen eher Bands wie Fun Lovin' Criminals, The Clash oder Pixies Pate. The Base verstehen Blues als Brandbeschleuniger: Die Stories, die Statements, die Visionen - kaum je waren Norbert Wally (Voice/Guitars), Albrecht Klinger (Bass) und Karlheinz Miklin Jr. (Drums) so politisch, so sozialkritisch, so wütend. Und nie waren sie so sarkastisch wie 2024. Blues, das heißt Tanzen auf dem Vulkan. Lachen beim eigenen Begräbnis. Und die Fäuste ballen, wenn miese Abzocker das Gute und Schöne beflecken um aus der Wahrheit eine Ware zu machen. Der Opener "High Time For Panicking" ist ein Meisterwerk für sich: Innerhalb von eineinhalb Minuten schießt er uns vom Pre-War Blues alter Lomax-Shellacs in den lärmigen Groove einer New Wave Combo, die um ihr Leben spielt. Der Titeltrack "It's All Going South" flimmert der Ferne wie ein Wüstenkaktus in, der gerade von Mr. Tarantino in einem 1967er Chevrolet Impala Sport Sedan niedergewalzt wird: dünenweise Hall auf der massiv geforderten Gitarre, die in Slow-Mo durch die Story wandert. Ein Bass, der vor Clint Eastwood den Hut zieht. Die Atmosphäre: Calexico deluxe. "Alles geht den Bach runter" so Wird die titelgebende Redewendung ins Deutsche übertragen. "Chemically Speaking Alcohol Is Still A Solution" könnte als Antwort auf alle gutgemeinten Versuche gehört werden, eine Welt voller Diktatoren, Kriegsgerät und Wahnsinn mit Vinyasa-Yoga und Lactobacillus bulgaricus im Joghurt zu retten. Waren die vorhergehenden Alben betont reduziert und puristisch, so gönnen sich The Base auf "It's All Going South" Backgroundchöre, fetten Vintagesound und lassen ausgiebige Studioeffekte. Das sitzt jedoch alles wie angegossen und zeigt die Qualität der Songs, denen knapp anliegende Taucheranzüge ebenso gut stehen wie schillernd verbrämte Kostüme. Niemand zieht aus dem Wort "happy" so viel Melancholie wie Norbert Wally und folgerichtig ist auch die Single-Auskoppelung "Waiting for June" ein Liebeslied, das gar keines ist. Aber der zwingendste Grund das Album anzuhören heißt "No One's Safe". Ein Song der sich wie ein Drillbohrer durch das Innenohr zur Großhirnrinde vorarbeitet. Soundcollagen, Voice-Over, eigenartiger Noise - immer tiefer bohrt sich der Song, bis er den Erdkern erreicht. Norbert Wally zeigt in seiner Stimme eine elegante Verletzlichkeit, die an einen David Bowie der 70er-Jahre erinnert. Die Intensität von OK Computer drängt sich auf. Niemand ist sicher. Game over! "It's All Going South" ist die bisher schmerzhafteste, politischste Platte von The Base. Wie schade, wir werden alle untergehen - und das kann zumindest verdammt sexy klingen.
Bang! Records wiederveröffentlicht Jeffrey Lee Pierce's (Gun Club) solo ,Six String Sermon" in der Deluxe-Edition mit Gatefold-Sleeve und 16seitigem Booklet. Im Jahr 1980, unmittelbar vor den Aufnahmen zu THE GUN CLUBs mächtigem Debüt ,The Fire Of Love", machte Jeffrey Lee Pierce eine Handvoll akustischer Soloaufnahmen, die auf seiner Faszination für den Mississippi Delta Blues basierten. Und genau so klingt diese Platte auch. Jeffrey Lee Pierce, der einen Rückblick auf den klassischen Blues gibt. Roh, bitter und direkt ins Herz (der Finsternis). Diese Platte zeigt das reine, bluesige Gesicht des Leaders von The Gun Club. Akustisch, in der alten klassischen Art des Mississippi-Deltas, aufgenommen in den ganz frühen 80er Jahren. Das Album enthält ein 16-seitiges Booklet mit exklusiven Fotos und der unschätzbaren Mitarbeit von Freunden und Menschen, die Jeffrey Lee Pierce umgaben und über ihre Zeit und Erinnerungen mit ihm sprachen, darunter Nick Cave, Mark Lanegan, Tex Perkins, Kid Congo Powers, Henry Rollins usw. Blues is the The Gun Club's soul.
If there's one musician in the last decade that you may hear in wildly diverse musical contexts it is Belgian electric bassist and sound sculptor Farida Amadou. Not only can you enjoy the unerringly skillful command she has over her instrument but also the transformative power to reinterpret and expand her material in spontaneous and unconventional ways.
Amadou is self-taught and radically aware of her idiosyncratic relationship with the bass guitar. She neither emulates the virtuosos of the electric bass, nor does she use the instrument as a pure sound generator that merely emits humming and feedback. She takes a completely independent and unique approach. This freedom enables her to create an overwhelming wall of sound, as well as simple, clear structures that are rhythmically concise yielding a wide associative space that lands somewhere between free jazz and noise.
Her work is often concentrated and circular where motifs are established and developed outward. It is an organic sound in the literal sense of the word, constantly in motion, yet resting in itself. The three solo pieces she has recorded for Week-End Records emphasize her impressive ability to ignite ecstasy from tranquility, to fan out a whole range of moods from a few potent ideas.
These attributes make her a musician who enriches every group she plays in, because she is present with her assured and crystallized sound but refrains from being domineering. However, her strengths are even more apparent when she plays solo: the contrasts between the dark, heavy clouds of sound and the rhythmic passages, and the transitions between movements which always sound "logical" yet surprising.
Her new solo album, "When It Rains It Pours" presents Amadou as an inspired improviser who follows her musical intuition and acumen to create a truly unique soundworld. Rarely has improvised music sounded so succinct and compelling.
Wenn es in den letzten zehn Jahren eine Musikerin gegeben hat, die man in den unterschiedlichsten musikalischen Kontexten immer wieder hören will: nicht weil sie eine passable Mitspielerin wäre, sondern weil sie diese Kontexte jedes Mal bereichert und auf spontane, unkonventionelle Weise erweitert, umdeutet, in neue transformiert, dann ist es die belgische E-Bassistin und Klangskulpteurin Farida Amadou.
Sie ist Autodidaktin - und sie versteht diese Selbstaneignung des Instruments radikal. Weder eifert sie den Virtuosen des E-Basses nach, noch verwendet sie das Instrument als reinen Klangerzeuger, der bloß Brummen und Feedbacks von sich gibt. Sie geht von einem völlig eigenständigen Ansatz aus. Der ermöglicht es ihr, eine überwältigende Wall of Sound zu kreieren genauso wie einfache, klare Strukturen, die rhythmisch prägnant sind und einen weiten Assoziationsraum zwischen Free Jazz und Noise eröffnen.
Ihre Musik ist konzentriert, hat einen langen Atem, kreist um Motive, entwickelt daraus neue Linien, die Amadou im Spiel weiterverfolgt. Es ist ein im Wortsinne organischer Sound, ständig in Bewegung, dabei in sich ruhend. Die Stücke, die sie für Week-End Records aufgenommen hat, unterstreichen ihre beeindruckende Fähigkeit, aus der Ruhe die Ekstase zu entfachen, aus wenigen Ideen eine ganze Palette an Stimmungen aufzufächern.
Das macht sie zu einer Musikerin, die jede Gruppe, in der sie spielt, bereichert, weil sie präsent ist, ohne zu dominieren, weil ihr Sound so prägnant ist, ohne die anderen zu übertönen. Im Solo treten die Stärken ihres Spiels aber noch stärker hervor: die Kontraste zwischen zwischen dunklen, schweren Klangwolken und den rhythmischen Passagen, vor allem die Übergänge, die immer „logisch“ klingen, aber zunächst unerwartet kommen und ihren eigenen Weg einschlagen. Ihr neues Solo-Album, “When It Rains It Pours” zeigt sie als inspirierte Improvisatorin, die sich nie bloß ihren Einfällen hingibt, sondern die Ideen zu Ende denkt, oder besser: spielt. Selten klang improvisierte Musik so kompakt und zwingend.
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Künstler Übersicht
Michael Giacchino ist ein Komponist von Musik für Film, Fernsehen und Videospiele. Er hat viele Auszeichnungen erhalten, darunter einen Oscar für seine Arbeit an Up (2009), einen Emmy für seine Arbeit an
Lost (2004) und drei Grammys für seine Arbeit an Ratatouille (2007) und Up (2009). Ab 2018 wagte er
sich auch an die Regie und ist als Regisseur vor allem für Marvel Studios’ Werewolf by Night bekannt.
Album-Übersicht
Star Trek Into Darkness ist die Fortsetzung von J. J. Abrams’ Reboot der kultigen Franchise aus dem Jahr
2009 und folgt Captain James T. Kirk und der Besatzung der USS Enterprise, die auf die klingonische
Heimatwelt geschickt werden, um ein ehemaliges Mitglied der Sternenflotte zu suchen, das sich in einen
Terroristen verwandelt hat, John Harrison. Diese allererste Vinyl-Veröffentlichung der Deluxe Edition der
Filmmusik von Michael Giacchino enthält 51 Titel, die in einer 3-LP-Box in einem gestanzten Schuber
verpackt sind.
Akons erstes Studioalbum, ”Trouble”, wurde am 29. Juni 2004 veröffentlicht.
Mit Hits wie ”Lonely”, ”Bananza (Belly Dancer)” und ”Locked Up” erreichte das Album Platz eins der
Albumcharts in den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Dänemark und Australien.
In den USA wurden 1,6 Millionen Exemplare verkauft, was Akon in den Ruhm katapultierte und ihm einen
Platz im Guinness-Buch der Rekorde als weltweit meistverkaufter Künstler für Master-Klingeltöne sicherte!
Zur Feier des zwei Jahrzehnte alten Jubiläums wurde ”Trouble” zum ersten Mal seit seinem Debüt
wiederveröffentlicht.
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16 Jahre nach dem letzten Studioalbum kommt das neue Album von LOIKAEMIE mit Namen "Menschen"! "Anschnallen! Unglaublich, aber wahr! Verdammte Axt!" Die Worte von Sachsens größtem Punkfestival hätten keinen Funken kleiner sein dürfen. Mit ihrem Überraschungs-Headliner verkündete das Back To Future 2019: LOIKAMIE ist wieder da! Innerhalb von fünf Jahren ging so gleich zweimal ein Ruck durch die europäische Oi!- und (Street-)Punk-Szene: Schwer die Emotionen beim Abschied 2014, umso größer die Euphorie beim Live-Comeback! Und noch größer angesichts 12 neuer Songs! Seit 2019 ist LOIKAEMIE wieder eine feste Größe, weit oben in den Lineups der Festivals und den Clubs, und das weit über Deutschland hinaus. Thomas, Eddie, Paul und Bruno konnten live nicht nur nahtlos anknüpfen, sondern eine Stufe emporsteigen, auf den Konzerten trifft sich Jung und Alt in seiner ganzen subkulturellen Vielfalt, LOIKAEMIE ist eine Band, auf die sich - im besten Sinne - alle einigen können. Auch die Kreativität ist wieder erwacht: 2022 erschienen mit "Lumpenmann" und "Tief im Herzen" die ersten neuen Songs seit 2007 (digital und als limitierte 7"-Single), dazu gesellen sich bisher "Was Soll Die Ganze Scheisse?" und "Lasst Uns rein", alles Vorboten des nun erscheinenden fünften Studioalbums "Menschen" und schon auf einer Menge Playlists zuhause. Kein Wunder, dass nach 16 Jahren die Erwartungen riesig sind, bei den Fans wie der Band selbst. Und ,Menschen" ist nicht weniger als ein Manifest dessen, wie Punkrock im Jahr 2023 klingen muss: Rotzig und melodisch, kompromisslos und reflektiert, politisch und gut gelaunt. Alle zwölf Ohrenfräsen atmen den unverkennbaren LOIKAEMIE-Spirit und doch ist ,Menschen" ein Riesenschritt nach vorn. Schon der überaus modern klingende Opener ,Wenn wir alle so wären" fegt alles weg, was derzeit belanglos auf Allgemeinplätzen durch den Punk pogt, vom anschließenden hymnischen Titeltrack bis zur abschließenden Selbsteinladung ,Lasst und rein" bleibt die Energie ganz oben, gleichzeitig ist das Album vielschichtig wie nie zuvor in der Bandgeschichte. Zu Streetpunk- und Rock'n'Roll-Brettern gesellt sich Reggea, Sprechgesang, Ballade und Melodien, die sich auch im Pop nicht verstecken müssten. Statt markiger Statements erzählen die Texte pointierte Geschichten, teilen durchdachte Gedanken zu aktuellen Miseren in der Welt, der Szene oder im eigenen Kopf. Aber es gibt auch keine Scheu vorm hymnischen Refrain, den fortan volle Konzertsäle gemeinsam intonieren können. Oi!, was sind das knallende Hits! Im Klappcover mit bedruckter Innenhülle, hier auf klassisch schwarzem Vinyl!
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ACHTUNG MENSCH!
Was zunächst wie eine eingehende Warnung klingt, ist viel mehr der Titel des brandneuen Studioalbums von TANZWUT. Nachdem sich die Band um
Frontmann Teufel mit dem Jubiläums-Album „Silberne Hochzeit“ all ihrer Wurzeln und Stärken bewusstwurde, wird nun zum nächsten Streich
ausgeholt - am 09.08. 2024 erscheint das 11. Studio-Album.
"ACHTUNG MENSCH!“ bildet eine leidenschaftliche Symbiose aus ungezügelten, energetischen, ekstatischen Texten und Melodien. Man spürt und
fühlt in jeder Pore den echten, gelebten Rock‘n‘Roll dieser Band, und dabei eine unglaubliche Grundessenz erfrischend moderner Einflüsse. Die
enorm abwechslungsreichen 12 Songs zeigen die Ikonen des Mittelalter-Metals in ihrer gänzlichen Unberechenbarkeit und unterstreichen den
Stellenwert der Berliner
Jon Hopkins' neues Album RITUAL ist ein 41-minütiges Epos, das das musikalische Bindeglied zwischen seinen Vorgängeralben Immunity von 2013 und Singularity von 2018 und dem Music For Psychedelic Therapy von 2021 ist. Es besteht aus Subs die klingen, also of sie aus einer Höhle kämen, hypnotischem Schlagzeugspiel und transzendenten Melodien. Das spannungsgeladene, eindringliche und letztlich triumphale Werk ist ein Höhepunkt der Themen, die er in seiner 22-jährigen Karriere erforscht hat, und bildet das kinetische Gegenstück zu Music For Psychedelic Therapy von 2021.
RITUAL ist ein einziges Stück, das sich in acht Kapiteln entfaltet und durch Tiefe und Kontrast besticht. Mit Zeremonien, spiritueller Befreiung und der Reise des Helden als Inspiration, zapft es eine uralte und ursprüngliche Energie an und wird am 30. August von Domino veröffentlicht.
SIDE D:
Etched / BLANK
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Die schwedischen Melodic-Deather Thermality melden sich mit ihrem 2. Longplayer 'The Final Hours' zurück! Göteborg-Sound auf höchstem Niveau: Das Album hebt den Göteborg-Sound auf neue Höhen und verspricht ein außergewöhnliches Hörerlebnis für Fans des Genres. Klingt wie In Flames, Children of Bodom, Amon Amarth, At The Gates oder Arch Enemy.
Die schwedischen Melodic-Deather Thermality melden sich mit ihrem 2. Longplayer 'The Final Hours' zurück! Göteborg-Sound auf höchstem Niveau: Das Album hebt den Göteborg-Sound auf neue Höhen und verspricht ein außergewöhnliches Hörerlebnis für Fans des Genres. Klingt wie In Flames, Children of Bodom, Amon Amarth, At The Gates oder Arch Enemy.
Die südkalifornische Shoegaze-Truppe Cold Gawd kehrt zurück zu Dais mit ihrer zweiten und bisher besten Suite von erdrückender Downer-Seligkeit: "I'll Drown On This Earth". Vom trotzigen Schrei, mit dem das Eröffnungsstück "Gorgeous" beginnt, reißt das Album mit, was Sänger und Haupt-Songwriter Matthew Wainwright als "Go for it"-Modus beschreibt: Nichts zurückhalten, keine Zeit verschwenden. Obwohl der Großteil der Songs im Jahr 2022 geschrieben wurde, waren die Aufnahmesessions nicht vor März 2024 gebucht, so dass genügend Zeit zur Verfeinerung und Destillierung der Hooks, die Schwere und den Dunst der Musik war. Das Ergebnis ist ein perfekter Sturm aus Verzerrung und Dream-Pop, zerrissene Liebeslieder, die sich in schwindelerregende Wände aus Lärm legen. Aufgenommen bei Paradise Recorders in Anaheim, Kalifornien, mit Colin Knight (von der Post-Punk-Band Object of Affection), spielte Wainwright die Streicher ein, während Cameron Fonacier das Schlagzeug bediente. Der Prozess war effizient und effektiv, geschärft durch jahrelange Performance. Songs wie "Portland", "All My Life, My Heart Has Yearned For A Thing I Cannot Name" und "Malibu Beach House" klingen dynamisch und gehen den Musikern in Fleisch und Blut über. Die Texte von Wainwright wurden nur eine Woche vor der Aufnahme geschrieben. Stimmungen der Surrealität, Verliebtheit und Melancholie flackern und verblassen in einem Nebel aus Erinnerung und Hall. Wie auf "God Get Me The Fuck Out Of Here" von 2022 manifestiert sich die zeitgemäße Vision des Shoegazevon Cold Gawd auf faszinierende Weise in Momenten, wie der gedämpften, strudelnden Träumerei von "Tappan", oder dem dunstigen, schleppenden Downtempo von ""Nudism"" (mit königlichem Klavier-Outro). Ihre Muse ist so lebendig wie vielfältig, sie reicht von "Loveless" von My Bloody Valentine über Drake, Post-Hardcore und Beach House. "I'll Drown On This Earth" erweitert auf eindrucksvolle Weise den Kanon von Cold Gawd, dicht an Riffs und Entrückung, Flucht und und Offenbarung, kanalisiert durch gestapelte Verstärker und versteckte Kräfte: "Give praise / to whatever / I got time for / hallelujah."
Die südkalifornische Shoegaze-Truppe Cold Gawd kehrt zurück zu Dais mit ihrer zweiten und bisher besten Suite von erdrückender Downer-Seligkeit: "I'll Drown On This Earth". Vom trotzigen Schrei, mit dem das Eröffnungsstück "Gorgeous" beginnt, reißt das Album mit, was Sänger und Haupt-Songwriter Matthew Wainwright als "Go for it"-Modus beschreibt: Nichts zurückhalten, keine Zeit verschwenden. Obwohl der Großteil der Songs im Jahr 2022 geschrieben wurde, waren die Aufnahmesessions nicht vor März 2024 gebucht, so dass genügend Zeit zur Verfeinerung und Destillierung der Hooks, die Schwere und den Dunst der Musik war. Das Ergebnis ist ein perfekter Sturm aus Verzerrung und Dream-Pop, zerrissene Liebeslieder, die sich in schwindelerregende Wände aus Lärm legen. Aufgenommen bei Paradise Recorders in Anaheim, Kalifornien, mit Colin Knight (von der Post-Punk-Band Object of Affection), spielte Wainwright die Streicher ein, während Cameron Fonacier das Schlagzeug bediente. Der Prozess war effizient und effektiv, geschärft durch jahrelange Performance. Songs wie "Portland", "All My Life, My Heart Has Yearned For A Thing I Cannot Name" und "Malibu Beach House" klingen dynamisch und gehen den Musikern in Fleisch und Blut über. Die Texte von Wainwright wurden nur eine Woche vor der Aufnahme geschrieben. Stimmungen der Surrealität, Verliebtheit und Melancholie flackern und verblassen in einem Nebel aus Erinnerung und Hall. Wie auf "God Get Me The Fuck Out Of Here" von 2022 manifestiert sich die zeitgemäße Vision des Shoegazevon Cold Gawd auf faszinierende Weise in Momenten, wie der gedämpften, strudelnden Träumerei von "Tappan", oder dem dunstigen, schleppenden Downtempo von ""Nudism"" (mit königlichem Klavier-Outro). Ihre Muse ist so lebendig wie vielfältig, sie reicht von "Loveless" von My Bloody Valentine über Drake, Post-Hardcore und Beach House. "I'll Drown On This Earth" erweitert auf eindrucksvolle Weise den Kanon von Cold Gawd, dicht an Riffs und Entrückung, Flucht und und Offenbarung, kanalisiert durch gestapelte Verstärker und versteckte Kräfte: "Give praise / to whatever / I got time for / hallelujah."
Wir sagten Tschüss zu Rendez Vous im Januar 2020 nach einer ausverkauften Show im La Cigale in Paris. Wir sagen Hallo zu RDV im Februar 2024 mit Sheer, der ersten Single aus Downcast, ihrem neuen Album, das Ende August 2024 erscheint. Zurück zum Schreiben in einem Kontext, der noch giftiger ist als der von Superior State, ihrem ersten Album, das 2018 erschien und sie an die Spitze einer gewissen Szene katapultierte, die behauptete, ebenso viel New Wave wie Industrial zu sein. Nach einer Tournee mit über 100 Konzerten in 14 Ländern, darunter Auftritte bei großen europäischen Festivals wie Sziget, Fusion, Dour und Paléo, hat die Band ihre Arbeit an der Transkription der Gewalt in der Welt radikalisiert, indem sie ihre synthetischen Fallen abstreift, um nur einen Anzug von Gitarren auf einem Stahlskelett zu behalten. Befreit von den Codes des Post-Punk, überzogen mit Glitches und digitaler Verzerrung, klingt Sheer wie ein Kampf auf Leben und Tod zwischen Mensch und Maschine, zwischen zwei verfeindeten Brüdern, die sich ebenso gerne umarmen wie erwürgen würden.
Mit ihrem ersten Demo aus dem Gründungsjahr 2020 machten Avmakt den Darkthrone-Drummer Fenriz und die Plattenfi rma Peaceville auf sich aufmerksam. Fenriz beschreibt das Duo: "Der Underground-Metal, so wie er klingen sollte, kehrt nach Kolbotn zurück."
Primitiv in einer Art und Weise, die die frühe Magie von Darkthrone ebenso einfängt wie das krasse Chaos der frühen Bathory-Ära, drückt Avmakt dem Genre ihren ganz eigenen Stempel auf.
TOMMY AND THE TELEBOYS sind eine Band, die Stile zusammen bringt, Vorbildern nacheifert und doch einen eigenen Sound hat und anders klingt. Hier wird Garagenrock mit Psychedelia gefüttert, Postpunk, Krautrock oder Electronica ausprobiert. Eine aufpeitschende Rhythmusgruppe und fi ebrig-fl irrende Gitarren verhindern jede Stagnation. Tanzbar, groovy, wild und voller Melodien.
Ein herausragendes Debut, frisch, zeitgemäß und nur ein Hauch Retro. Eigenständig, verspielt, wild, tanzbar, groovy, laut und anders. Aus den Schatten der Plattenbauten der mitteldeutschen Provinz zwischen Halle und Berlin.
The multi-media project Kraftwerk was started in Düsseldorf, Germany 1970 by Ralf Hütter and Florian Schneider. They set up their electronic Kling Klang Studio where they conceived and produced all Kraftwerk albums.
Kraftwerk created the soundtrack for the digital age of the 21st century. AUTOBAHN 1974, RADIO-ACTIVITY 1975, TRANS EUROPE EXPRESS 1977, THE MAN-MACHINE 1978, COMPUTER WORLD 1981, TECHNO POP 1986, THE MIX 1991, TOUR DE FRANCE 2003. Their compositions, using innovative techniques, electronic sounds and synthetic voices combined with computerised rhythms, had a major musical influence on Electro, Hip Hop, Techno and Synth-Pop.
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In 2004, California-based indie band Golden Shoulders followed up their highly acclaimed debut with their second album, Friendship Is Deep. Now, on the twentieth anniversary of its release, the album most requested by their fans for a vinyl release is finally set for one on Unspun Heroes. Described as “one of the great semi-lost albums of the 21st Century”, the album showcases singer, songwriter, and band mainstay, Adam Kline’s knack for lyrical hooks and penchant for catchy melodies. But, like friendship, this is deeper than its pop sensibilities might suggest.
From the moment the opening track I Will Light You On Fire opens with its simple piano refrain and vocal harmonies you know you’re listening to something worthy of further exploration. From this building of tension between its temporary aural chaos and the beauty that ultimately emerges, you’ll be hooked. Yet, scratch beneath the surface and you’ll find this is an album that carries with it a political, pro-peace, and pro-humanity message, albeit somewhat more satirical than you might expect of a band hailing from America’s West Coast. This is particularly notable on tracks such as Golden Soldiers and the Committee, where Kline’s turn of phrase and wit shines through, cleverly weaving words so they create detailed poetic mosaics.
Golden Shoulders is a loose and ever-changing lineup of international talent, with Kline as the kingpin and sole songwriter. Given the pedigree of those whose talents grace the album – among them, Todd Roper and Greg Brown (Cake), Josh Klinghoffer (PJ Harvey, RHCP, Pearl Jam), Neal Morgan (Joanna Newsom, Fleet Foxes), and Dan Elkan (Broken Bells) – it’s no surprise the compositions and attention to detail present in each and every one of the 14 songs is top notch. It’s this pleasing mix of accomplished individuals, and their mishmash of influences, which lend a pinball effect to the set of stylistically diverse songs on Friendship Is Deep. Collectively though, the music you’ll hear has a focus, one that channels late 90’s Brendan Benson, the poppier side of 80’s Violent Femmes, and even the mid-60’s flair of the Beatles’ Rubber Soul.
FOR FANS OF: Manowar, Queensryche, Kamelot, Savatage, Running Wild, Vicious Rumors
Nach der bombastisch-epischen Veröffentlichung ‚The Passion Of Dionysus‘ im vergangenen Sommer wird nun am 23. August 2024 über
Steamhammer/SPV das allererste Virgin Steele-Album in einer besonderen Edition als Digi-CD und Gatefold-Doppel-Vinyl-LP sowie in digitaler Form
neu aufgelegt.
David DeFeis hat der Wiederveröffentlichung den zusätzlichen Spitznamen ‚The Anniversary Edition‘ verliehen, denn er hat das Album – basierend auf
den originalen Mehrspurbändern – vom ersten bis zum letzten Ton komplett neu abgemischt. Er erklärt: „Ich habe der Neuauflage diesen Titel
hinzugefügt, da es tatsächlich eine besondere Wiederveröffentlichung und ein großes Fest ist. Jeder Song wurde liebevoll restauriert und mit festem
Glauben, heißem Herz und hartem Stahl neu gemischt. Erstaunlicherweise waren die originalen Mehrspurbänder größtenteils in einem unerwartet
guten Zustand, auch wenn man hier und da ein paar kreative Entscheidungen treffen musste. Diese haben die Wiederauferstehung des Albums
allerdings in keiner Weise beeinträchtigt, sondern sogar dazu geführt, dass die Scheibe und ihre Songs noch stärker und interessanter klingen. Das
ursprüngliche Feuer wurde bewahrt, die klangliche Transparenz sogar verbessert. Nun erkennt man die explosiven Leistungen aller Beteiligten noch
deutlicher, fast so, als ob man am Tag der Aufnahmen im Studio persönlich anwesend war.
Die färöische Folk-Singer/Songwriterin EIVOR bringt mit ,Slor" bereits ihr zweites Studioalbum innerhalb eines Jahres raus. ,Slor" ist eine Sammlung neu komponierter Songs, die EIVOR in ihrer Muttersprache - färöisch - eingesungen hat. Das Album ist der Nachfolger des englischsprachigen Albums ,Bridges". Und auch wenn es sich um zwei unterschiedliche Alben in unterschiedlichen Sprachen handelt, gibt es eine Verbindung der beiden Platten. Wo ,Bridges" leicht und vor allem sehnsüchtig war, klingt ,Slor" eher rau und reflektierter. ,Bridges" wurde von Freundschaft, Liebe und Heimweh inspiriert. Es thematisiert die Brücken zwischen uns, Beziehungen zwischen Menschen, Plätzen und auch Dingen, die uns berühren. ,Slor" hingegen gibt sich der Fernsucht hin, thematisiert Trennungen und die Suche nach Frieden. Ein Schleier kann ein Symbol für eine Grenze zwischen Gegenwart und Vergangenheit sein, doch ein Brautschleier hingegen repräsentiert vor allem Glück und Hingabe. EIVOR selbst erklärt den Prozess der Geschwisteralben: ,Als ich die Songs geschrieben haben, erfolgte das Songwriting erst auf Englisch und direkt danach kam es auf Färöisch in meinen Kopf - wie eine Art Spiegelbild." Somit handelt es sich nicht nur um zwei voneinander getrennte Werke, sondern auch um einen zusammengesetzten Moment im Songprozess.
Ray LaMontagne - der gefeierte, mit einem Grammy ausgezeichnete Singer-Songwriter - hat mit seinem neuen Studioalbum Long Way Home das nächste Kapitel seiner Karriere aufgeschlagen.
Long Way Home wurde von Ray LaMontagne in seinem Heimstudio aufgenommen und produziert und ist der Nachfolger des von der Kritik hochgelobten Albums Monovision aus dem Jahr 2020.
LaMontagne hat die letzten zwei Jahrzehnte damit verbracht, sich einen einzigartigen Platz in der modernen Musik zu schaffen. In einer Karriere, die von der Kritik mit überschwänglichem Beifall bedacht wurde, hat er sich aus dem Rampenlicht und der damit verbundenen Berühmtheit in die abgelegenen Hügel von West-Massachusetts zurückgezogen. Die New York Times schreibt: "Ein Besuch bei Ray LaMontagne ist wie eine Reise in ein anderes Jahrhundert". Seine unverwechselbare Stimme, die der Rolling Stone als " makellos verwitterte Tenorstimme" beschrieb, dient nach wie vor als Quelle für Melodien und Songwriting, die die Ära bestimmen. Auf seinen acht Studioalben hat LaMontagne seine Songs und seine Geschichte für
sich selbst sprechen lassen und damit eine tiefe Saite im amerikanischen Unterbewusstsein zum Klingen gebracht. Wie in seiner umfangreichen und preisgekrönten Diskografie nicht anders zu erwarten, liefert LaMontagne auch auf seinem neunten Album wieder eine beeindruckende Leistung ab.
Doppel-LP auf rotem Vinyl, limitiert auf 2000 Stück. Das lange vergriffene Debütalbum der beliebten Indie-Rock-Band Velocity Girl aus dem Jahr 1993 ist wieder erhältlich, mit einem neuen, von der Band genehmigten Mix und einem kompletten Album mit Bonustracks, das Singles, Outtakes und die Peel Session der Band von 1993 enthält. Velocity Girl gründeten sich etwa 1989 an der Universität von Maryland außerhalb von Washington DC und setzten sich kurz darauf aus Gitarrist Archie Moore (Black Tambourine), Gitarrist Brian Nelson (Black Tambourine), Schlagzeuger Jim Spellman (Starry Eyes, Foxhall Stacks, High Back Chairs, Julie Ocean, Piper Club), Bassist Kelly Riles (Starry Eyes) und Sängerin Sarah Shannon (Starry Eyes, The Not Its) zusammen. Die Band kombinierte englisch inspirierten lärmenden Shoegaze-Fuzz mit rauem US-Indie-Rock und klassischem 60er-Jahre-Pop-Songwriting. Eine Killer-Single auf Slumberland und pausenloses Touren erregten die Aufmerksamkeit der damaligen Indie-Rock-Kenner, und nach einem hitzigen Werben, das sowohl Abendessen als auch Nachtisch beinhaltete, unterzeichneten Velocity Girl in Hoboken, New Jersey einen Vertrag auf einer Motorhaube, und machten Sub Pop zu ihrer Heimat. 1992 begann die Band mit der Arbeit an ihrem Debütalbum "Copacetic" in den Easley Studios in Memphis - einst Heimat der Bar-Kays und anderer klassischer Soul-Bands - unter der Leitung von Bob Weston (Volcano Suns, Shellac), und mischte das Album anschließend mit Weston in Chicago. Obwohl das Album starke Songs enthielt - Popsongs wie "Audrey's Eyes", "Pop Loser" und "Living Well" neben ehrgeizigen Erkundungen wie "Pretty Sister" und "Here Comes" - hatte die Band wenig Erfahrung mit der Produktion und es fehlte ihr an den Fähigkeiten, im Studio "das Boot zu steuern". Infolgedessen war das Album eine eher schlichte Angelegenheit, der es an der Üppigkeit der früheren Aufnahmen mangelte. In den Ohren der Band war das ein Schock, und sie merkten bald, dass dies nicht die Platte war, die sie zu machen hofften. Bob Weston hatte genau das getan, was von ihm verlangt wurde, und die Klänge eingefangen, aber die Band hatte nicht ihren Teil dazu beigetragen, eine klare Vision zu formulieren. Aber die Zeit der Band im Studio war vorbei, und Polvo war gerade aufgetaucht, um an ihrem Album zu arbeiten, also machten sich Velocity Girl auf, um das Video zu Audrey's Eyes" zu drehen. "Copacetic" kam 1993 auf den Markt und die Leute schienen es zu mögen, aber innerhalb der Band gab es ein Gefühl der Enttäuschung bis zu dem Punkt, an dem die meisten Mitglieder es nicht mehr ertragen konnten, die Platte zu hören. Seitdem hat die Band viel über Aufnahmen gelernt, und Archie Moore eine Karriere als Tontechniker eingeschlagen, so dass die Band schließlich beschloss, sich mit "Copacetic" nochmal auseinanderzusetzen. Nach umfangreichen Ausgrabungen tauchten die 2"-Bandspulen im Haus der Mutter von Jims Ex-Frau auf, und im Frühjahr 2023 begann Archie mit der Arbeit an einem Remix. Song für Song entstanden die neuen Abmischungen genau so, wie die Band sie sich vorgestellt hatte. Der erhabene Gesang von Sarah (die am College Oper studiert hat), die klingende Leadgitarre, die saftigen, verwaschenen Rhythmusgitarren und das klare, stampfende Schlagzeug. Die Popsongs sind viel poppiger. Der Klang ist kraftvoller, und die Platte ist ein zusammenhängendes Werk, das von Song zu Song fließt. Der Ansatz war nicht, ein Album zu machen, das nach 2024 klingt, sondern sich auf das Jahr 1992 zurückzubesinnen und das Album zu machen, das die Band damals hätte machen sollen. Das Ergebnis, "UltraCopacetic (Copacetic Remixed and Expanded)", ist eine spannende alternative Geschichte von "Copacetic". Und während sie dabei waren, hat die Band den Rest ihres Studiomaterials aus dieser Zeit ausgegraben und aufgefrischt: "Ultracopacetic" enthält "Warm/Crawl" von der Velocity Girl/Tsunami Split 7", ,Creepy' von der Crazy Town 7", "Stupid Thing" von der Audrey's Eyes 7" und die unveröffentlichte Albumauskopplung ,Even Die'. Abgerundet wird das Ganze durch die komplette John-Peel-Session der Band aus dem Jahr 1993 mit fünf Liedern, darunter zwei Tracks, die seit der ursprünglichen Sendung nicht mehr zu hören waren. "UltraCopacetic" ist wirklich die definitive Version von Velocity Girls erstem Album.
Faceless ist das 3. Studioalbum von Godsmack, welches die #1 Rockhits ”I Stand Alone” & ”Straight Out Of Line” enthält. Das Album, mit dem Godsmack ihr erstes Nummer-1-Album erreichten, hat sich über die Jahre zu einem Fan-Favoriten und Rock-Highlight entwickelt.
Hier präsentiert sich Faceless mit außergewöhnlich gut klingendem, remastertem Audio und erstmals auf 2LP 45rpm Vinyl.
Die Neuauflage ist ab sofort vorbestellbar und ab 09. August überall erhältlich
Craft Latino taucht für dieses seltene Latin-Funk- und Soul-Juwel tief in die Fania-Archive ein, um eine remasterte Neuauflage des Albums Café zum 50-jährigen Jubiläum herauszubringen. Der legendäre MeisterPerkussionist und Bandleader Ray Barretto produzierte Café, das einzige Album der gleichnamigen New Yorker Rock-, Funk- und Soul-Band, das auf dem gleichnamigen New Yorker Rock-, Funk- und Soulband, das 1974 bei der Fania-Tochter Vaya Records erschien. Das Album enthält Songs in englischer und spanischer Sprache, wie zum Beispiel das Eröffnungsstück ”Sí Dame Tu Amor”, bei dem sich Funk-Grooves durch die Arrangements ziehen - und es klingt wie etwas, das Barretto selbst veröffentlicht hätte. ”Identify Yourself” ist ein absoluter Ohrwurm.
BLUE NOTE TONE POET EDITION: Stereo, produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern remastert, RTI-Pressung (180g), stabiles Tip-on-Single Sleeve, wattierte Innenhülle.
Als Lee Morgan 1968 “Taru” einspielte, befand sich der Trompeter musikalisch gerade an einem Scheideweg. Reflektiert wird das in der Vielzahl von Stilen, mit denen er sich auf dem Album auseinandersetzt: das Spektrum reicht von modalem Jazz und Post-Bop bis hin zu wunderschönen Balladen und funkigen
Boogaloos. Zusätzliche Inspiration erhielt Morgan von einem progressiv ausgerichteten Sextett mit u.a. George Benson an der Gitarre. (Gatefold Sleeve)
Auf dem Album “Medina” setzte Vibraphonist Bobby Hutcherson 1969 die ungemein inspirierende Zusammenarbeit mit Tenorsaxofonist Harold Land fort, die er ein Jahr zuvor auf “Total Eclipse” begonnen hatte. Hutcherson und den exzellenten Musikern seines Quintetts gelingt es hier, die im modalen Post-Bop verwurzelten und recht anspruchsvollen Originalkompositionen erstaunlich beseelt klingen zu lassen. (Single
Sleeve)
Limitiertes farbiges Vinyl, 2024 Pressung! Valley of Rain ist das Debütalbum von Giant Sand, das 1983 von Howe Gelb (Gesang, Gitarre) und Winston Watson (Schlagzeug), Tommy Larkins (Schlagzeug) und Scott Garber (Bass) aufgenommen und schließlich 1985 veröffentlicht wurde. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war Howe Gelb mit den Möglichkeiten von Röhrenverstärkern nicht vertraut und hatte den Großteil des Albums mit einem Roland JC120 in den wunderbaren 8-Spur-Studio The Control Center in Korea Town, Los Angeles zusammen mit Ricky "Mix" Novak produziert. Gesamtkosten der eineinhalbtägigen Aufnahme betrugen $400. Als Enigma Records anbot, das Album zu veröffentlichen, baten sie um weitere 15 Minuten Musik, um es zu einer vollständigen LP zu machen. Ron Goudie wurde dann hinzugezogen, um die zusätzlichen Aufnahmen in einem Studio in Venedig, CA namens Mad Dog mit Eric Westfall Engineering zu überwachen. Es war dort, als Howe sich einen Verstärker auslieh, der im Studio gelagert worden war, dass er das Polster eines Röhrenverstärkers entdeckte und seine Welt sich veränderte. Der Verstärker war ein leicht modifizierter Fender Twin Reverb von Robbie Krieger von The Doors. 30 Jahre später, nachdem die Band auf unbestimmte Zeit eingeschläfert worden war, begannen sich die ersten Songs in die letzten Giant Sand Tourneen einzuschleichen. Irgendwie schien es angebracht, ihnen einen weiteren Versuch mit dem richtigen Verstärker zu geben, nur um zu sehen, was sie hätten sein können. Was die Idee zugänglicher machte, war die Verfügbarkeit der beiden ursprünglichen Schlagzeuger, die in Tucson lebten. Der erste Versuch kam letzten Sommer mit Winston & Tommy und Thoger Lund am Bass, sowie den beiden neuesten Mitgliedern, dem 29-jährigen Gabriel Sullivan und der 23-jährigen Annie Dolan an Doppelhalsgitarren. Das Geräusch war wahnsinnig. Der lustige Teil war Gabriel, der die Session entwickelt und gemischt hat und ihr einen absichtlichen 80er Jahre Produktionssound gab. Howe erklärte ihm später, dass er sich seit den ersten Originalaufnahmen im Krieg mit diesem Produktionstrend befand. So versuchten sie es alle noch einmal zur Weihnachtszeit, diesmal mit einem neu entdeckten Fender 30 Amp, der von 1980 - 1983 in Produktion war. Diese neue Neuaufnahme des ersten Albums klingt jetzt so, wie es hätte klingen sollen. Es wurde für $400 und am selben Tag und in der halben Sessionzeit wie das Original neu gemacht. Scott Garber kam sogar von Austin TX mit seinem Fretless Bass, so dass das Album buchstäblich die ursprüngliche Besetzung für mindestens die Hälfte der Songs zusammen hat. Giant Sand sind an den Anfang zurückgekehrt.
Als BRAINDANCE Anfang der 90er auf "Helen of Oi!"-Records nach ihrer Debut EP "Streets of Violence" ihr erstes Album "At full Volume" veröffentlichten, katapultierte sich die Band um Sänger Sloss mit einem Knall in die britische Oi! & Punk-Szene. Spätestens mit ihrer Split-LP zusammen mit OXYMORON und Veröffentlichungen auf "Knockout" & "We Bite" gehörten die Norwicher auch in Deutschland zu den angesagtesten Bands der 90er bis zu ihrer Auflösung 10 Jahre später! 2015 reaktivierte Sloss (der mit "ON THE HUH" ein weiteres Ass im Ärmel hat) die Band wieder mit neuen Mitstreitern. "This world is a fuckin ASYLUM" and the BRAINDANCE-story continues_ die Working Class-Underdogs rebellieren und rüpeln auch im Alter noch mit fetter Mittelfinger-Attitüde und süffisanten Hieben gegen das Establishment; der Sound weiterhin im perfektem 90er Style zwischen catchy Streetpunk & rauh-melodiösem Oi. Die 15 neuen Songs klingen teilweise eine Nuance härter aber eingängig-mitreißend wie eh und je. "Do it all again"_ja bitte, wenn es so klingt!
Als BRAINDANCE Anfang der 90er auf "Helen of Oi!"-Records nach ihrer Debut EP "Streets of Violence" ihr erstes Album "At full Volume" veröffentlichten, katapultierte sich die Band um Sänger Sloss mit einem Knall in die britische Oi! & Punk-Szene. Spätestens mit ihrer Split-LP zusammen mit OXYMORON und Veröffentlichungen auf "Knockout" & "We Bite" gehörten die Norwicher auch in Deutschland zu den angesagtesten Bands der 90er bis zu ihrer Auflösung 10 Jahre später! 2015 reaktivierte Sloss (der mit "ON THE HUH" ein weiteres Ass im Ärmel hat) die Band wieder mit neuen Mitstreitern. "This world is a fuckin ASYLUM" and the BRAINDANCE-story continues_ die Working Class-Underdogs rebellieren und rüpeln auch im Alter noch mit fetter Mittelfinger-Attitüde und süffisanten Hieben gegen das Establishment; der Sound weiterhin im perfektem 90er Style zwischen catchy Streetpunk & rauh-melodiösem Oi. Die 15 neuen Songs klingen teilweise eine Nuance härter aber eingängig-mitreißend wie eh und je. "Do it all again"_ja bitte, wenn es so klingt!
Limitiert auf 300 Exemplare. "Das weiße Album der Beatles: Wenn Bands an einem aussichtslosen Wendepunkt ihrer Karriere eine unfertige, sperrige Platte abliefern, dann sprechen sie von IHREM "Weißen Album" - gemeint ist mit dieser Formulierung in jedem Fall: ihr "Meisterwerk". Die EASTIE RO!S, um die es hier geht, bedürfen keiner Erinnerungsauffrischung:Wer einmal mit ihnen zu tun hatte, vergißt sie nicht, so wie auch Verkehrsunfälle, brennende Schulbusse und Wetterkatastrophen lange in Erinnerung bleiben. Eine Band wie die Eastie Rois, die mit streberhaftem Fleiß das Punkprogramm Saufen und Chaosstiften ausgelebt hat, ist vom coronabedingten Ende des Konzertbetriebs - inklusive dem Ende der Spuckorgien mit dem Publikum - natürlich besonders hart betroffen. Aber sie haben diese reizarmen Jahre für die Aufnahme des "Braunen Albums" genutzt - und diese Scheibe klingt genau so, wie eine Eastie Rois-Veröffentlichung klingen sollte: So, als sei sie an einem besoffenen Nachmittag in fünf Stunden zusammen-gerotzt worden! Und es trifft zu, was weiter oben steht, wenn jemand das "Weiße Album" erwähnt: Es ist das Opus magnum! Die Götterdämmerung! Die Apotheose! Anspieltip: "Abhäng im Wedding", das klingt wie eine bösartige Kreuzung aus "Revolution Number 9" und "Obladi Oblada" Charles Manson hat nach dem Hörgenuss des "Weißen Albums" seine Anhänger nach Hollywood geschickt, um ein Blutbad zu veranstalten. Ich bin schon sehr gespannt zu erfahren, wie das "Braunen Albums" auf ähnlich verrückte Art wirken wird.." Brezel Göring
At the latest with the release of the albums "Zauberberg" and "Königsforst", in the mid-1990s, one associates GAS, Wolfgang Voigt's very own artistic cross-linking of the spirit of Romanticism and the forest as an artistic fantasy projection surface, with intoxicatingly blurred boundaries of post-ambient infatuation and the impenetrable thicket of abstract atonality. The distant, iconic straight bass drum marching through highly condensed, abstract sounds taken from classical music by the sampler or modulated accordingly, and the enraptured gaze through pop art glasses into the hypnotic thicket of an imaginary forest, manifested over the years this unique connection of audio and visual, which to understand fully, then as now, would be neither possible nor desirable.
Quite the opposite. The album GAS - DER LANGE MARSCH once again invites us to follow the deep sounding bass drum, to give in to its irresistible pull into a psychedelic world of 1000 promises. In the process, the journey leads us past stations of memories sounding from afar, from "Zauberberg" to "Königsforst" and "Pop", from "Oktember" to "Narkopop" and "Rausch", back and forth, now and forever.
Way. Destination. Loop. - Forest loop.
No beginning. No end.
Spätestens mit der Veröffentlichung der Alben „Zauberberg“ und „Königsforst“, Mitte der 1990er Jahre verbindet man mit GAS, Wolfgang Voigts ganz eigene künstlerische Vernetzung mit dem Geist der Romantik und dem Wald als künstlerische Fantasie-Projektionsfläche, rauschhaft verschwimmender Grenzen von post-ambienter Betörung und dem undurchdringlichen Dickicht abstrakter Atonalität. Die entfernt, durch stark verdichtete, abstrakte, der Klassik durch den Sampler entnommene oder entsprechend modulierte Klänge marschierende, ikonische gerade Bassdrum, der entrückte Blick durch die Pop-Art Brille hinein in das hypnotische Dickicht eines imaginären Waldes, manifestierten über die Jahre diese einzigartige Verbindung von Audio und Visuellem, die ganz verstehen zu können, damals wie heute, weder möglich noch wünschenswert wäre.
Ganz im Gegenteil. Das Album GAS - DER LANGE MARSCH lädt uns einmal mehr ein, der tief tönenden Bassdrum zu folgen, ihrem unwiderstehlichen Sog hinein in eine psychedelische Welt der 1000 Verheißungen nachzugeben. Dabei führt die Reise vorbei an aus der Ferne klingende Stationen der Erinnerungen von “Zauberberg” bis “Königsforst” und “Pop”, von “Oktember” bis “Narkopop” und “Rausch”, vor und zurück, in alle Ewigkeit.
Weg. Ziel. Loop. - Waldloop.
Kein Anfang. Kein Ende.
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Das 6. Album "Buch des Lebens" der Punkrock-Instiution aus dem Ruhrpott wird als Collector's Reissue neu aufgelegt und zwar so wie alle vergriffenen Vinyl-Alben aus der reichhaltigen Emscherkurve77-Vita in verschiedenen Farb-Editionen auf je 77 Stück limitiert! Erstmals 2015 veröffentlicht, markierte "Buch des Lebens" einen weiteren Meilenstein in der mittlerweile fast 25 jährigen Band-Historie sowohl bei den Fans als auch bei der Presse: "Ein Album, das Eindruck macht, weil es schlichtweg toll klingt." (Ox-Zine) "Hervorragende Texte, geniale Melodien und ein Gesamteindruck, der besser nicht geht. Die Band präsentiert das beste Album der bisherigen Bandgeschichte!" (Tough Magazine) "Mit ,Buch des Lebens' legen die Jungs der Emscherkurve, nach ihrem letzten Werk ,Dat soll Punkrock sein?!', nochmal eine ordentliche Schippe drauf. Hier wird euch alles geboten. Von Punkrockhymnen über mitsingtauglichen Liedern, für euren Abend mit Freunden, bis hin zu Liedern über die alltäglichen Nervensägen. Ein absoluter Kauftipp. (Plattenkombuese) 180gr Vinyl Reissue mit bedruckten Innenhüllen, jede Version limitiert auf 77 Stück weltweit.
Das 6. Album "Buch des Lebens" der Punkrock-Instiution aus dem Ruhrpott wird als Collector's Reissue neu aufgelegt und zwar so wie alle vergriffenen Vinyl-Alben aus der reichhaltigen Emscherkurve77-Vita in verschiedenen Farb-Editionen auf je 77 Stück limitiert! Erstmals 2015 veröffentlicht, markierte "Buch des Lebens" einen weiteren Meilenstein in der mittlerweile fast 25 jährigen Band-Historie sowohl bei den Fans als auch bei der Presse: "Ein Album, das Eindruck macht, weil es schlichtweg toll klingt." (Ox-Zine) "Hervorragende Texte, geniale Melodien und ein Gesamteindruck, der besser nicht geht. Die Band präsentiert das beste Album der bisherigen Bandgeschichte!" (Tough Magazine) "Mit ,Buch des Lebens' legen die Jungs der Emscherkurve, nach ihrem letzten Werk ,Dat soll Punkrock sein?!', nochmal eine ordentliche Schippe drauf. Hier wird euch alles geboten. Von Punkrockhymnen über mitsingtauglichen Liedern, für euren Abend mit Freunden, bis hin zu Liedern über die alltäglichen Nervensägen. Ein absoluter Kauftipp. (Plattenkombuese) 180gr Vinyl Reissue mit bedruckten Innenhüllen, jede Version limitiert auf 77 Stück weltweit.
Nachpressung jetzt in klassisch schwarzem Vinyl! "Sad days for the kids, but great days for the Skins!" Oi! made in Leipzig! THE SPARTANICS, nach Demo, LP, 10" und diversen Sampler-Beiträgen mit ihrem zweiten Komplett-Album. Das Trio kommt zwar aus Connewitz, klingt aber angenehm britisch nach 70`s Lower Class Streetpunk mit smartem Beat, eingängigen Melodien und geschmeidig-scharfem Gitarren-Sound. Schön trocken-schnörkellos, puristisch unterwegs. Mit leichter Sohle und harter Botschaft: "Shut up, work hard and make money for the rich!" DON'T! 10 Songs mit englischem Text, grobe Richtung: Knackige Melange aus SPARRER, NEWTON NEUROTICS, EVIL CONDUCT und den LURKERS.
Seit über 20 Jahren zeigt diese chinesische Punkband der Obrigkeit den Stinkefinger. Derkompromisslose Sound wurde schnell über das Reich der Mitte hinaus bekannt und erreichte Europa und die USA. Nach nur 2 Alben, 10jähriger Pause und Best Of-Compilation erscheint nun endlich das dritte Studioalbum und es wurde verdammt nochmal Zeit! Ein Highlight der Bandhistory war der Auftritt 2009 als Special Guests auf der Chinatour von Sham 69. Kein Zufall, denn The NONAME liefern besten 80er UK Punk mit blitzschnellen Beats und eingängigen Refrains. "Believe In Chaos" klingt wie ein Tribute an The Clash, aber es geht auch härter und heftiger. Urgesteine der alternativen Musikszene aus aller Welt unterstützen die Chinakracher mit ihren Impulsen und bringen neue Nuancen ein. "Waiting For The Day" entstand zusammen mit der antifaschistischen spanischen Punkband Non Servium , die schon ihr 25-jähriges Bestehen feiern konnte. Die seit 2003 existierende Street Hardcoreband Acidez aus Mexiko rütteln mit "Anti" auf gegen Rassismus und fordern kreativen Widerstand. Aus Amiland kommen Big D & Kids Table, gegründet 1995, die bei "Scream To The World" besten Bostoner Skapunk beisteuern. Sie liefern zurmusikalischen Faust in die Fresse einen Sprechgesang mit fast poetischem Text. Melodiöser gehts bei "Warrior Of Faith" mit der Pariser Punk und Powerpop-Band "The Choices" zur Sache. Hymnenartig verarbeiten die schwedischen Streetpunks Perkele aus Göteborg, 1993 ins Leben gerufen, bei "Go Down In History" ihren Oi! zum Kampf gegen Unterdrückung. Kein Titel könnte besser zu den Songtexten passen als "Fortress Besieged". Ein schon marodes Unrechtsregime wird solange belagert bis es zusammenbricht. Der Aufruf zum Aufstand ist ein Schrei nach Veränderung und Freiheit aber auch eine Feier der Lebensfreude in einem chaotischen und aufregenden Dasein. Wer dieses Album versäumt verpasst ein Stück Punkgeschichte.