Kraftwerk 2 is the second studio album by German electronic band Kraftwerk, entirely written and performed by founding Kraftwerk members Ralf Hütter and Florian Schneider in late 1971 and released in January 1972. Perhaps the least characteristic album of their output, it features no synthesizers, the instrumentation being largely electric guitar, bass guitar, flute and violin. On the second side, the more rock-oriented origins of the group still cling on, mostly without any percussion whatsoever
Cerca:kling
Das 10. Studio-Album der beliebten Band - bestehend aus Conor Oberst, Mike Mogis und Nate Walcott - enthält Gastauftritte von langjährigen Freund*innen wie Cat Power, Matt Berninger von The National und Alex Orange Drink von The So So Glos. "Five Dice, All Threes" wurde in Eigenregie produziert und in Mikes und Conors Studio ARC in Omaha, Nebraska, aufgenommen. Es ist ein Album von ungewöhnlicher Intensität und Zärtlichkeit, von gemeinschaftlichem Exorzismus und persönlicher Ausgrabungen. Das sind natürlich Qualitäten, die die Fans von Bright Eyes auch nach fast drei Jahrzehnten ihrer Karriere erwarten. Aber selbst mit ihrer reichen Geschichte im Rücken verströmen diese neuen Songs eine emotionale Spannung wie nichts, was sie zuvor versucht haben. Conor hat schon immer mit einer Stimme gesungen, die ein Gefühl von Leben und Tod vermittelt. Auf "Five Dice, All Threes" macht man sich manchmal Sorgen um ihn, manchmal scheint er der Einzige zu sein, der den Durchblick hat, um uns aus dem Schlamassel zu helfen. Wie bei Bright Eyes üblich, ist die Musik voller Subtexte, die zum tieferen Hinhören einladen - das Markenzeichen einer Band, die das Album immer als ihr eigenes, erhabenes Kunstwerk betrachtet hat. Mit den neuen Songs umarmt das Trio die schwer fassbare Qualität, die sie über Generationen und Genres hinweg so beständig und einflussreich gemacht hat, und bringt ihren hausgemachten Sound aus einem Schlafzimmer in Omaha zu einem begeisterten Publikum in aller Welt. In Conors Songwriting liegt das Versprechen, dass unsere einsamsten Gedanken und Gefühle großartige Formen annehmen können, wenn sie zwischen Freund*innen ausgetauscht, aus Lautsprechern geschmettert oder von Menschenmengen geschrien werden. "Five Dice, All Threes" ist so bekenntnisreich und ungeschützt, wie Conor es seit Jahren nicht mehr war. Mit diesen zeitlos konstruierten und doch unverschämt modernen Songs verdient er sich seinen Platz in der seltenen Klasse von Songwritern, die mit dem Alter furchtloser und grenzenloser geworden sind. Im Spiel der Dreier würde der titelgebende Zug einen perfekten Wurf bedeuten. In der Welt von Bright Eyes bedeutet Perfektion jedoch etwas anderes, denn hier sind es unsere Fehler, die uns Autorität verleihen, und die Suche nach Bedeutung ist nur möglich, wenn wir den dunklen, kurvenreichen Weg dorthin mitmachen. Auf "Five Dice, All Threes" umarmen Bright Eyes diese Überzeugungen mit Musik, die sich aufregend lebendig anfühlt, als wären wir alle mit ihnen im Raum, schreien mit und gewinnen die Kraft, gemeinsam vorwärts zu gehen. Das klingt nicht nur nach den klassischen Bright Eyes. Es klingt auch wie ihre Zukunft.
Das 10. Studio-Album der beliebten Band - bestehend aus Conor Oberst, Mike Mogis und Nate Walcott - enthält Gastauftritte von langjährigen Freund*innen wie Cat Power, Matt Berninger von The National und Alex Orange Drink von The So So Glos. "Five Dice, All Threes" wurde in Eigenregie produziert und in Mikes und Conors Studio ARC in Omaha, Nebraska, aufgenommen. Es ist ein Album von ungewöhnlicher Intensität und Zärtlichkeit, von gemeinschaftlichem Exorzismus und persönlicher Ausgrabungen. Das sind natürlich Qualitäten, die die Fans von Bright Eyes auch nach fast drei Jahrzehnten ihrer Karriere erwarten. Aber selbst mit ihrer reichen Geschichte im Rücken verströmen diese neuen Songs eine emotionale Spannung wie nichts, was sie zuvor versucht haben. Conor hat schon immer mit einer Stimme gesungen, die ein Gefühl von Leben und Tod vermittelt. Auf "Five Dice, All Threes" macht man sich manchmal Sorgen um ihn, manchmal scheint er der Einzige zu sein, der den Durchblick hat, um uns aus dem Schlamassel zu helfen. Wie bei Bright Eyes üblich, ist die Musik voller Subtexte, die zum tieferen Hinhören einladen - das Markenzeichen einer Band, die das Album immer als ihr eigenes, erhabenes Kunstwerk betrachtet hat. Mit den neuen Songs umarmt das Trio die schwer fassbare Qualität, die sie über Generationen und Genres hinweg so beständig und einflussreich gemacht hat, und bringt ihren hausgemachten Sound aus einem Schlafzimmer in Omaha zu einem begeisterten Publikum in aller Welt. In Conors Songwriting liegt das Versprechen, dass unsere einsamsten Gedanken und Gefühle großartige Formen annehmen können, wenn sie zwischen Freund*innen ausgetauscht, aus Lautsprechern geschmettert oder von Menschenmengen geschrien werden. "Five Dice, All Threes" ist so bekenntnisreich und ungeschützt, wie Conor es seit Jahren nicht mehr war. Mit diesen zeitlos konstruierten und doch unverschämt modernen Songs verdient er sich seinen Platz in der seltenen Klasse von Songwritern, die mit dem Alter furchtloser und grenzenloser geworden sind. Im Spiel der Dreier würde der titelgebende Zug einen perfekten Wurf bedeuten. In der Welt von Bright Eyes bedeutet Perfektion jedoch etwas anderes, denn hier sind es unsere Fehler, die uns Autorität verleihen, und die Suche nach Bedeutung ist nur möglich, wenn wir den dunklen, kurvenreichen Weg dorthin mitmachen. Auf "Five Dice, All Threes" umarmen Bright Eyes diese Überzeugungen mit Musik, die sich aufregend lebendig anfühlt, als wären wir alle mit ihnen im Raum, schreien mit und gewinnen die Kraft, gemeinsam vorwärts zu gehen. Das klingt nicht nur nach den klassischen Bright Eyes. Es klingt auch wie ihre Zukunft.
"The Paradox" ist das sechste und ohne Zweifel vielseitigste Album der Thrasher ERADICATOR. Es erscheint im Jahr des 20. Jubiläums der Band. Zehn neue Songs befassen sich textlich mit der widersprüchlichen Natur des Menschseins und präsentieren viele musikalische Facetten, nicht nur des Thrash Metals.
"The Paradox" trägt die Handschrift von ERADICATOR und zeigt ihre ungebrochene Spielfreude. Damit hat sich die Band inzwischen auch live einen Namen gemacht. Die vier Sauerländer scheuen aber nicht davor, ihre neuen Kompositionen stilistisch zu verfeinern und weiterzuentwickeln.
ERADICATOR beginnen auf The Paradox atmosphärisch mit "Beyond The Shadow's Void": Der Track entwickelt sich zu einem stampfenden Headbanger, um sich zuletzt in einem Thrash-Gewitter zu ergießen. Neben Death Metal Growls, unter anderem im Titeltrack, findet mit "The Eleventh Hour (Ramble On)" erstmals eine Halbballade Einzug in das Band-Repertoire. ERADICATOR haben aber keineswegs verlernt die Thrash-Keule zu schwingen, was sie unter anderem mit "Drown In Chaos", "Hell Smiles Back" oder "Fake Dealer" und auch sonst unermüdlich unter Beweis stellen.
Die lyrischen Themen auf "The Paradox" spiegeln die Zwiespältigkeit und Ambivalenz des menschlichen Handelns und Denkens wider. In "Perpetual Sacrifice" geht es darum Schwächere zu verunglimpfen, um sich selbst größer zu fühlen sowie um die Umkehr zwischen Opfer und Täter. "When The Shooting Begins" handelt von der Paradoxität durch Krieg Frieden schaffen zu wollen - wobei im Regelfall die Wahrheit nach dem Aufschrei der Waffen eine der ersten Opfer ist. Das abschließende "Debris Of Demise" ist eine fiktive Erzählung davon, dass die Menschheit aufgrund von Umweltzerstörung den Planeten evakuieren muss, die rettende Arche wegen der großen Menge an Weltraumschrott den Orbit jedoch nicht verlassen kann. Sänger und Gitarrist Seba Stöber sagt dazu, "Dabei wollen wir uns nicht als Moralapostel profilieren, sondern viel mehr die Themen und Probleme unserer Zeit reflektieren. Als Künstler besteht die Aufgabe auch darin, einen Diskurs anzuregen!"
Gemixt und gemastert wurde das Album, wie schon sein Vorgänger, von Sebastian "Seeb" Levermann (Orden Ogan, Asphyx, Brainstorm), der es wieder geschafft hat, ERADICATOR mit einem authentischen Sound auszustatten. Nach 20 Jahren wissen die vier Musiker wie sie klingen möchten und genau so klingt "The Paradox".
"Flood" ist eine Platte und eine Wiedergeburt, für die die Band aus Minnesota fünf Jahre Arbeit aufgegeben hat, um schließlich 13 Tracks in nur 10 Tagen an der texanischen Grenze aufzunehmen. Während die aufschlussreichen Sessions im letzten Jahr auf der Sonic Ranch mit den langjährigen Produzenten Caleb Wright (Charly Bliss, Samia) und Brad Cook (Bon Iver, Waxahatchee) stattfanden, begann der Entstehungsprozess des Albums vor gefühlt einer Ewigkeit. In derselben Nacht, in der Hippo Campus ihre letzte Platte "LP3" feierten, erfuhren sie, dass jemand, den sie liebten, unerwartet verstorben war. Die Peitschenhiebe des Erwachsenwerdens wurden durch die Auswirkungen von Tod, Niedergeschlagenheit, Sucht und Angst noch verstärkt, so dass sie sich dem überwältigenden Ziel verschrieben, etwas Tiefgreifendes und Lebensveränderndes zu schaffen. Sie wurden gemeinsam nüchtern, nahmen regelmäßig an Gruppentherapien teil, schrieben mehr als 100 Songs, traten einen Schritt zurück und stellten plötzlich fest, dass ihnen das, was sie machten, eigentlich keinen Spaß brachte. Für eine Band, die eine Milliarde Streams überschritten hat, historische Veranstaltungsorte wie Red Rocks ausverkauft hat, auf Festivalbühnen auf der ganzen Welt aufgetreten ist - und das alles dank des unwiderstehlichen, frühlingshaften Songwritings, das ihre Reihe von experimentellen Pop- und emphatischen Rockalben füllt - wussten sie, dass das, was sie dieses Mal machten, einfach nicht gut genug war. Gemeinsam mit Wright und Cook räumten sie auf und warfen alle Vorurteile darüber über Bord, wie sie zu klingen gedachten. Sie versuchten nicht mehr, ein sogenanntes Meisterwerk zu erzwingen, und verpflichteten sich gegenseitig, das zu schneiden, was ihnen am besten gefiel: kein Hinterfragen oder Zurückhören, nur ein Mantra des Vorwärtsdrangs. Weniger als zwei Wochen später hatten Sänger Jake Luppen, Gitarrist Nathan Stocker, Schlagzeuger Whistler Allen und Bassist Zach Sutton "Flood" fertig. Auf "Flood" liefern Hippo Campus dicht gedrängte Thesen über Selbstkritik und Selbstvergebung, Ermächtigung und das Zurückbleiben hinter den Erwartungen, gescheiterte Beziehungen und das Finden eines Weges nach vorne. Die Gefühle sind roh, echt und ungeschützt, unterstützt von subtilen Tonartwechseln und Tempowechseln und der angeborenen Raffinesse, die sie so mühelos präsentieren können.
2xLP mit Redux Packaging/Artwork. Moses Sumney erweitert mit "græ" das Klanguniversum, das in seinem gefeierten Debütalbum "Aromanticism" und der anschließenden EP "Black In Deep Red, 2014" (2018) aufgebaut wurde. Sumneys zweites Album "græ" ist eine Behauptung, dass das Unbestimmbare immer noch existiert und das Verweilen darin ein Akt des Widerstands ist. Das Doppelalbum ist eine konzeptionelle Auseinandersetzung mit der Farbe Grau und untersucht das Spektrum der Grautöne in Bezug auf Farbe, Verschiebung, Zwischenräume und marginale Identität. Indem Sumney "græ" in zwei facettenreiche, dynamische Kapitel unterteilt, schafft er buchstäblich einen "grauen" Zwischenraum, in dem die Zuhörer die Kunst aufnehmen und betrachten können. Nicht unbedingt Singles, nicht unbedingt Alben, nie ganz allein Songs oder gesprochene Wortteile. Das alles ist weder hier noch dort. Weder das Eine, noch das Andere. Die Lieder auf "græ" mögen unterschiedlich erscheinen, aber es gibt immer diese Stimme, unverkennbar und durchdringend, welche die Stücke zusammenhält: eine himmlische Klinge, einen Walgesang, Miles' Flügelhorn. Das alles erschafft ein Paradoxon, das Aufmerksamkeit einfordert und den Atem raubt, in dem Kunst und Künstler sich der Festlegung entziehen. All dies ist "græ". Weder noch, wenn man so will.
Inspiriert von Naturlandschaften und dem Nachdenken über Zeit, Hoffnung, Gemeinschaft und Geduld,
wurde die einzige Aufnahme des Werks - auf ¼-Zoll-Magnetband, wobei die digitalen Dateien dauerhaft
gelöscht wurden - eingepflanzt, um zu wachsen und von der Erde genährt oder ”neu zusammengesetzt” zu
werden, bevor sie exhumiert und freigegeben wurde. Zu jeder Tagundnachtgleiche gab der Komponist nach
und nach eine Reihe von Hinweisen preis, nach denen die Fans und seine Plattenfirma suchen konnten.
Sollte es nicht gefunden werden, würde der Komponist in 3 Jahren zurückkehren, um es selbst auszugraben.
Ende 2022 wurde das Band bei einer Suche von Victoria und Dan Rhodes gefunden. Das Album wird nun
zur Frühlings-Tagundnachtgleiche in einer besonderen Zeremonie digitalisiert, die auf Film festgehalten und
veröffentlicht wird, und zwar genau so, wie es aus der Erde klingt, wobei die Natur an der Komposition
mitgewirkt hat. Die endgültige Partitur wird dann fertiggestellt und von Live-Musikern bei besonderen
Konzerten im Vereinigten Königreich, in Europa und in Amerika aufgeführt.
"Learning To Swim On Empty" ist die neue EP des Südlondoners Wu-Lu, sein erstes Material seit dem bahnbrechenden Debütalbum "LOGGERHEAD" (2022). Das im Mai 2024 digital veröffentlichte Vinylformat enthält zwei bisher unveröffentlichte Instrumentals. Auf der EP geht der Sänger/Musiker stärker als je zuvor in die Tiefe, wartet mit seinen bisher gefühlvollsten, intimsten Songs auf und erweitert seine Klangpalette. Die Scheibe klingt wie eine Reihe von Tagebucheinträgen, inspiriert vom Aufwachsen in Brixton, von Tod und Trauer, Wiedergeburt und dem Gefühl, unterzugehen oder zu schwimmen, das entsteht, wenn man ins kalte Wasser geworfen wird. Das Artwork stammt von Bráulio Amado.
- A1: Albertine Sarges - Als Ich Rief Nach Dir
- A2: Lina Maly & Moritz Krämer - Ade
- A3: Stefanie Schrank - Kalt Und Weiss
- A4: Sebastian Madsen - Wenn Ich Dich Seh
- A5: Maike Rosa Vogel - Sie
- A6: Resi Reiner - Jeden Tag Das Weckerklingeln
- A7: Paul Pötsch - Komm Und Spiel Mit Mir
- B1: Charlotte Brandi - Niemand Liebt Dich So Wie Ich
- B2: Lisa Who - Früh War Der Tag Erwacht
- B3: Das Paradies & Albrecht Schrader - Wenn's Draußen Grün
- B4: Masha Qrella - Um Die Weite Welt Zu Sehen
- B5: Philo- Frag Mich Warum
- B6: Keshavara - Ende Der Platte
Die Compilation "Das schöne Leben des Herrn K." präsentiert 13 Neuinterpretionen aus dem Manfred Krug Oeuvre. Künstlerinnen und Künstler aus allen Ecken des deutschsprachigen Pop- und Indiekosmos erklärten sich bereit, ein Krug-Stück ihrer Wahl beizusteuern. Und so wie die Zusammenstellung der Platte verlief, so klingt sie nun auch: organisch und stimmig, dabei abwechslungsreich, und, obwohl die aktive Krug-Ära nun doch schon seit Längerem in der Vergangenheit ruht, enorm zeitgemäß.
Farbiges Vinyl-Doppelalbum-Set mit Etching/Gravur auf der D-Seite.
Nur sehr wenige Bands schaffen es, Jahrzehnte zu überdauern, aber bei denen, die es schaffen, ist es oft einfach, sich niederzulassen und es sich ein wenig zu bequem zu machen. Allerdings gibt es nichts Bequemes an „Devourer“, dem explosiven neuen Album von Cursive. Die kultige Band aus Omaha hat in den letzten 30 Jahren eine kühne Diskografie geschaffen, die sich sowohl durch ihren kathartischen Sound als auch durch ihre gewichtigen, herausfordernden lyrischen Themen auszeichnet. Ihr 10. Album „Devourer“ ist so kühn wie eh und je Es steckt voller intensiver und prägnanter Songs, die untermauern, warum Cursive so einflussreich und beständig waren - und dass sie auch heute noch genauso vital sind. In den Jahren seit ihrer Gründung 1995 haben sich Cursive zu einer der wichtigsten Gruppen entwickelt, die Ende der 90er/Anfang der 00er Jahre entstanden sind, als die Grenzen zwischen Indie-Rock und Post-Hardcore zu etwas völlig Neuem zu verschwimmen begannen. Alben wie „Domestica“ (2000) und „The Ugly Organ“ (2003) wurden zu wichtigen Prüfsteinen, deren Widerhall auch heute noch in neuen Bands zu hören ist. „Devourer“ untersucht die bodenlose Fähigkeit der Menschheit zum Konsum durch eine Reihe von Songs, die wie Vignetten wirken, angetrieben durch den nie endenden Appetit von Frontmann Tim Kasher, sowohl Kunst aufzunehmen als auch zu schaffen. „Ich bin besessen davon, die Künste zu konsumieren“, erklärt er. „Musik, Film, Literatur. Ich habe erkannt, dass ich all diese Kunstformen verschlinge und dann wiederum meine eigenen Versionen dieser Dinge erschaffe und sie in die Welt hinausspucke. Das ist positiv, man ist Teil eines Ökosystems. Aber der Begriff 'Verschlinger' kann auch etwas Unheimliches, Unheilvolles verkörpern.“ Die Fans erwarten von Cursive mittlerweile solch brisante Themen, aber „Devourer“ setzt einen neuen Standard. Während die Musik von Cursive nicht bequemer geworden ist, wird sie vielleicht in eine Welt entlassen, die zumindest ein bisschen mehr nach ihrem Bild geformt ist. „Devourer“ klingt dringend und frisch, das Werk einer Band, die immer noch experimentiert und nach neuen kreativen Höhen strebt. Auf dem Album-Highlight „Consumers“ klagt der Protagonist: "I saw our future and I want to go back." Aber Cursive bewegen sich nur vorwärts.
FOR FANS OF: Soundgarden, Foo Fighters, Queens Of The Stone Age, Silverchair, Black Sabbath
Wie sie selbst zugeben, gab es eine Zeit, in der es unwahrscheinlich schien, dass Torus überhaupt hier stehen würden, um der Welt ihr Debütalbum
vorzustellen. Das ist an sich schon eine überraschende erste Aussage, die aus dem Mund von Frontmann und Band-Mastermind Alfie Glass kommt,
während er und seine Bandkollegen im Wohnzimmer seines Hauses außerhalb von Milton Keynes sitzen. Jeder Schritt, den Torus bisher
unternommen haben, wurde mit Interesse und Beifall bedacht - bereits vor der von der Kritik gelobten Debüt-EP Sail" schwärmten die wichtigsten
Kritiker wie Kerrang! und Classic Rock von ihrer Marke des Null-Bullshit-Hardrocks", der gigantische Riffs und dicke, monströse Grooves" in der
Tradition von Rockgrößen wie Kyuss, Queens Of The Stone Age und Smashing Pumpkins bietet. Wenn Ihnen der Name Alfie Glass noch vertrauter
vorkommt, liegt das wahrscheinlich daran, dass Black Sabbath-Gitarrenlegende Tony Iommi die Fähigkeiten des Sechssaiters in der TV-Talentshow
Guitar Star lobte, als Glass gerade mal 12 Jahre alt war. Torus begann als Ein-Mann-Schlafzimmerprojekt, wurde aber schon bald durch den Bassisten
Harry Quinn (2020) und den Schlagzeuger Jack Orr (Anfang 2022) ergänzt. Trotz ihrer unterschiedlichen musikalischen Hintergründe und Einflüsse, die
von Wüstenrock über psychedelischen Prog bis hin zu Punk reichen, verbindet das Trio der gemeinsame Wunsch, Musik zu machen, die die Köpfe zum
Klingen bringt und die Füße bewegt. "Wir kommen alle aus verschiedenen Ecken, haben aber eine gemeinsame Vision für die Musik, die wir schreiben
wollen", nickt Orr.
Timeless Fairytale ist eine neue internationale Melodic-Metal-Band, gegründet vom dänischen Sänger Henrik Brockmann (ursprünglich Frontmann von Royal Hunt und
Evil Masquerade) und dem italienischen Gitarristen/Songwriter Luca Sellitto (Stamina). Die Band ist ein wahr gewordener Traum für alle Fans von eingängigen und eleganten Gesangsmelodien, klassisch angehauchten Instrumentalparts und majestätisch-bombastischer Musik. Kling wie Royal Hunt, Yngwie J. Malmsteen, Masterplan oder Scorpions.
Timeless Fairytale ist eine neue internationale Melodic-Metal-Band, gegründet vom dänischen Sänger Henrik Brockmann (ursprünglich Frontmann von Royal Hunt und
Evil Masquerade) und dem italienischen Gitarristen/Songwriter Luca Sellitto (Stamina). Die Band ist ein wahr gewordener Traum für alle Fans von eingängigen und eleganten Gesangsmelodien, klassisch angehauchten Instrumentalparts und majestätisch-bombastischer Musik. Kling wie Royal Hunt, Yngwie J. Malmsteen, Masterplan oder Scorpions.
Everything is out of control / from melting pots to melting poles - das aktuelle Album der Grazer Alternative-Bande The Base lässt unsere Welt abgeranzt und hässlich glänzen. So beginnt es gleich wie ein dunkler, erdiger field holler. Bei einem field holler rufen sich Sklaven, Gefangene oder Zwangsarbeiter Worte und Sätze zu, die durch ihre Wiederholung den Rhythmus zum Arbeiten angeben - und zum Überleben. Sing or die! Everything falls apart / and everyone is acting smart. Norbert Wally und seine beiden Spießgesellen starten ihre torture de force im tiefen Süden, in der Ursuppe des Rock`n`Roll, im tiefen Sumpfland des Delta-Blues. Aber The Base sind weit davon entfernt, eine Bluesplatte aus dem Schlamm und Dreck auszugraben. Bei "It's all Going South" stehen eher Bands wie Fun Lovin' Criminals, The Clash oder Pixies Pate. The Base verstehen Blues als Brandbeschleuniger: Die Stories, die Statements, die Visionen - kaum je waren Norbert Wally (Voice/Guitars), Albrecht Klinger (Bass) und Karlheinz Miklin Jr. (Drums) so politisch, so sozialkritisch, so wütend. Und nie waren sie so sarkastisch wie 2024. Blues, das heißt Tanzen auf dem Vulkan. Lachen beim eigenen Begräbnis. Und die Fäuste ballen, wenn miese Abzocker das Gute und Schöne beflecken um aus der Wahrheit eine Ware zu machen. Der Opener "High Time For Panicking" ist ein Meisterwerk für sich: Innerhalb von eineinhalb Minuten schießt er uns vom Pre-War Blues alter Lomax-Shellacs in den lärmigen Groove einer New Wave Combo, die um ihr Leben spielt. Der Titeltrack "It's All Going South" flimmert der Ferne wie ein Wüstenkaktus in, der gerade von Mr. Tarantino in einem 1967er Chevrolet Impala Sport Sedan niedergewalzt wird: dünenweise Hall auf der massiv geforderten Gitarre, die in Slow-Mo durch die Story wandert. Ein Bass, der vor Clint Eastwood den Hut zieht. Die Atmosphäre: Calexico deluxe. "Alles geht den Bach runter" so Wird die titelgebende Redewendung ins Deutsche übertragen. "Chemically Speaking Alcohol Is Still A Solution" könnte als Antwort auf alle gutgemeinten Versuche gehört werden, eine Welt voller Diktatoren, Kriegsgerät und Wahnsinn mit Vinyasa-Yoga und Lactobacillus bulgaricus im Joghurt zu retten. Waren die vorhergehenden Alben betont reduziert und puristisch, so gönnen sich The Base auf "It's All Going South" Backgroundchöre, fetten Vintagesound und lassen ausgiebige Studioeffekte. Das sitzt jedoch alles wie angegossen und zeigt die Qualität der Songs, denen knapp anliegende Taucheranzüge ebenso gut stehen wie schillernd verbrämte Kostüme. Niemand zieht aus dem Wort "happy" so viel Melancholie wie Norbert Wally und folgerichtig ist auch die Single-Auskoppelung "Waiting for June" ein Liebeslied, das gar keines ist. Aber der zwingendste Grund das Album anzuhören heißt "No One's Safe". Ein Song der sich wie ein Drillbohrer durch das Innenohr zur Großhirnrinde vorarbeitet. Soundcollagen, Voice-Over, eigenartiger Noise - immer tiefer bohrt sich der Song, bis er den Erdkern erreicht. Norbert Wally zeigt in seiner Stimme eine elegante Verletzlichkeit, die an einen David Bowie der 70er-Jahre erinnert. Die Intensität von OK Computer drängt sich auf. Niemand ist sicher. Game over! "It's All Going South" ist die bisher schmerzhafteste, politischste Platte von The Base. Wie schade, wir werden alle untergehen - und das kann zumindest verdammt sexy klingen.
Bang! Records wiederveröffentlicht Jeffrey Lee Pierce's (Gun Club) solo ,Six String Sermon" in der Deluxe-Edition mit Gatefold-Sleeve und 16seitigem Booklet. Im Jahr 1980, unmittelbar vor den Aufnahmen zu THE GUN CLUBs mächtigem Debüt ,The Fire Of Love", machte Jeffrey Lee Pierce eine Handvoll akustischer Soloaufnahmen, die auf seiner Faszination für den Mississippi Delta Blues basierten. Und genau so klingt diese Platte auch. Jeffrey Lee Pierce, der einen Rückblick auf den klassischen Blues gibt. Roh, bitter und direkt ins Herz (der Finsternis). Diese Platte zeigt das reine, bluesige Gesicht des Leaders von The Gun Club. Akustisch, in der alten klassischen Art des Mississippi-Deltas, aufgenommen in den ganz frühen 80er Jahren. Das Album enthält ein 16-seitiges Booklet mit exklusiven Fotos und der unschätzbaren Mitarbeit von Freunden und Menschen, die Jeffrey Lee Pierce umgaben und über ihre Zeit und Erinnerungen mit ihm sprachen, darunter Nick Cave, Mark Lanegan, Tex Perkins, Kid Congo Powers, Henry Rollins usw. Blues is the The Gun Club's soul.
If there's one musician in the last decade that you may hear in wildly diverse musical contexts it is Belgian electric bassist and sound sculptor Farida Amadou. Not only can you enjoy the unerringly skillful command she has over her instrument but also the transformative power to reinterpret and expand her material in spontaneous and unconventional ways.
Amadou is self-taught and radically aware of her idiosyncratic relationship with the bass guitar. She neither emulates the virtuosos of the electric bass, nor does she use the instrument as a pure sound generator that merely emits humming and feedback. She takes a completely independent and unique approach. This freedom enables her to create an overwhelming wall of sound, as well as simple, clear structures that are rhythmically concise yielding a wide associative space that lands somewhere between free jazz and noise.
Her work is often concentrated and circular where motifs are established and developed outward. It is an organic sound in the literal sense of the word, constantly in motion, yet resting in itself. The three solo pieces she has recorded for Week-End Records emphasize her impressive ability to ignite ecstasy from tranquility, to fan out a whole range of moods from a few potent ideas.
These attributes make her a musician who enriches every group she plays in, because she is present with her assured and crystallized sound but refrains from being domineering. However, her strengths are even more apparent when she plays solo: the contrasts between the dark, heavy clouds of sound and the rhythmic passages, and the transitions between movements which always sound "logical" yet surprising.
Her new solo album, "When It Rains It Pours" presents Amadou as an inspired improviser who follows her musical intuition and acumen to create a truly unique soundworld. Rarely has improvised music sounded so succinct and compelling.
Wenn es in den letzten zehn Jahren eine Musikerin gegeben hat, die man in den unterschiedlichsten musikalischen Kontexten immer wieder hören will: nicht weil sie eine passable Mitspielerin wäre, sondern weil sie diese Kontexte jedes Mal bereichert und auf spontane, unkonventionelle Weise erweitert, umdeutet, in neue transformiert, dann ist es die belgische E-Bassistin und Klangskulpteurin Farida Amadou.
Sie ist Autodidaktin - und sie versteht diese Selbstaneignung des Instruments radikal. Weder eifert sie den Virtuosen des E-Basses nach, noch verwendet sie das Instrument als reinen Klangerzeuger, der bloß Brummen und Feedbacks von sich gibt. Sie geht von einem völlig eigenständigen Ansatz aus. Der ermöglicht es ihr, eine überwältigende Wall of Sound zu kreieren genauso wie einfache, klare Strukturen, die rhythmisch prägnant sind und einen weiten Assoziationsraum zwischen Free Jazz und Noise eröffnen.
Ihre Musik ist konzentriert, hat einen langen Atem, kreist um Motive, entwickelt daraus neue Linien, die Amadou im Spiel weiterverfolgt. Es ist ein im Wortsinne organischer Sound, ständig in Bewegung, dabei in sich ruhend. Die Stücke, die sie für Week-End Records aufgenommen hat, unterstreichen ihre beeindruckende Fähigkeit, aus der Ruhe die Ekstase zu entfachen, aus wenigen Ideen eine ganze Palette an Stimmungen aufzufächern.
Das macht sie zu einer Musikerin, die jede Gruppe, in der sie spielt, bereichert, weil sie präsent ist, ohne zu dominieren, weil ihr Sound so prägnant ist, ohne die anderen zu übertönen. Im Solo treten die Stärken ihres Spiels aber noch stärker hervor: die Kontraste zwischen zwischen dunklen, schweren Klangwolken und den rhythmischen Passagen, vor allem die Übergänge, die immer „logisch“ klingen, aber zunächst unerwartet kommen und ihren eigenen Weg einschlagen. Ihr neues Solo-Album, “When It Rains It Pours” zeigt sie als inspirierte Improvisatorin, die sich nie bloß ihren Einfällen hingibt, sondern die Ideen zu Ende denkt, oder besser: spielt. Selten klang improvisierte Musik so kompakt und zwingend.
Künstler Übersicht
Michael Giacchino ist ein Komponist von Musik für Film, Fernsehen und Videospiele. Er hat viele Auszeichnungen erhalten, darunter einen Oscar für seine Arbeit an Up (2009), einen Emmy für seine Arbeit an
Lost (2004) und drei Grammys für seine Arbeit an Ratatouille (2007) und Up (2009). Ab 2018 wagte er
sich auch an die Regie und ist als Regisseur vor allem für Marvel Studios’ Werewolf by Night bekannt.
Album-Übersicht
Star Trek Into Darkness ist die Fortsetzung von J. J. Abrams’ Reboot der kultigen Franchise aus dem Jahr
2009 und folgt Captain James T. Kirk und der Besatzung der USS Enterprise, die auf die klingonische
Heimatwelt geschickt werden, um ein ehemaliges Mitglied der Sternenflotte zu suchen, das sich in einen
Terroristen verwandelt hat, John Harrison. Diese allererste Vinyl-Veröffentlichung der Deluxe Edition der
Filmmusik von Michael Giacchino enthält 51 Titel, die in einer 3-LP-Box in einem gestanzten Schuber
verpackt sind.
Akons erstes Studioalbum, ”Trouble”, wurde am 29. Juni 2004 veröffentlicht.
Mit Hits wie ”Lonely”, ”Bananza (Belly Dancer)” und ”Locked Up” erreichte das Album Platz eins der
Albumcharts in den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Dänemark und Australien.
In den USA wurden 1,6 Millionen Exemplare verkauft, was Akon in den Ruhm katapultierte und ihm einen
Platz im Guinness-Buch der Rekorde als weltweit meistverkaufter Künstler für Master-Klingeltöne sicherte!
Zur Feier des zwei Jahrzehnte alten Jubiläums wurde ”Trouble” zum ersten Mal seit seinem Debüt
wiederveröffentlicht.
LTD MAGENTA TRANSPARENT LP[34,03 €]
LTD MARBLED YELLOW-OXBLOOD LP[22,73 €]
CLEAR LP + SLIPMAT & POSTER[27,31 €]
16 Jahre nach dem letzten Studioalbum kommt das neue Album von LOIKAEMIE mit Namen "Menschen"! "Anschnallen! Unglaublich, aber wahr! Verdammte Axt!" Die Worte von Sachsens größtem Punkfestival hätten keinen Funken kleiner sein dürfen. Mit ihrem Überraschungs-Headliner verkündete das Back To Future 2019: LOIKAMIE ist wieder da! Innerhalb von fünf Jahren ging so gleich zweimal ein Ruck durch die europäische Oi!- und (Street-)Punk-Szene: Schwer die Emotionen beim Abschied 2014, umso größer die Euphorie beim Live-Comeback! Und noch größer angesichts 12 neuer Songs! Seit 2019 ist LOIKAEMIE wieder eine feste Größe, weit oben in den Lineups der Festivals und den Clubs, und das weit über Deutschland hinaus. Thomas, Eddie, Paul und Bruno konnten live nicht nur nahtlos anknüpfen, sondern eine Stufe emporsteigen, auf den Konzerten trifft sich Jung und Alt in seiner ganzen subkulturellen Vielfalt, LOIKAEMIE ist eine Band, auf die sich - im besten Sinne - alle einigen können. Auch die Kreativität ist wieder erwacht: 2022 erschienen mit "Lumpenmann" und "Tief im Herzen" die ersten neuen Songs seit 2007 (digital und als limitierte 7"-Single), dazu gesellen sich bisher "Was Soll Die Ganze Scheisse?" und "Lasst Uns rein", alles Vorboten des nun erscheinenden fünften Studioalbums "Menschen" und schon auf einer Menge Playlists zuhause. Kein Wunder, dass nach 16 Jahren die Erwartungen riesig sind, bei den Fans wie der Band selbst. Und ,Menschen" ist nicht weniger als ein Manifest dessen, wie Punkrock im Jahr 2023 klingen muss: Rotzig und melodisch, kompromisslos und reflektiert, politisch und gut gelaunt. Alle zwölf Ohrenfräsen atmen den unverkennbaren LOIKAEMIE-Spirit und doch ist ,Menschen" ein Riesenschritt nach vorn. Schon der überaus modern klingende Opener ,Wenn wir alle so wären" fegt alles weg, was derzeit belanglos auf Allgemeinplätzen durch den Punk pogt, vom anschließenden hymnischen Titeltrack bis zur abschließenden Selbsteinladung ,Lasst und rein" bleibt die Energie ganz oben, gleichzeitig ist das Album vielschichtig wie nie zuvor in der Bandgeschichte. Zu Streetpunk- und Rock'n'Roll-Brettern gesellt sich Reggea, Sprechgesang, Ballade und Melodien, die sich auch im Pop nicht verstecken müssten. Statt markiger Statements erzählen die Texte pointierte Geschichten, teilen durchdachte Gedanken zu aktuellen Miseren in der Welt, der Szene oder im eigenen Kopf. Aber es gibt auch keine Scheu vorm hymnischen Refrain, den fortan volle Konzertsäle gemeinsam intonieren können. Oi!, was sind das knallende Hits! Im Klappcover mit bedruckter Innenhülle, hier auf klassisch schwarzem Vinyl!
- A1: Achtung Mensch!
- A2: Wenn Du Betrunken Bist
- A3: Roter Mohn
- A4: Loch In Der Mauer
- B1: Feuer In Der Nacht
- B2: Hexenweib
- B3: Leichen Im Keller
- B4: Noch Eine Flasche Wein
- C1: Neues Spiel, Neues Glück
- C2: Alles Klar
- C3: Zauberland
- C4: Wir Sehen Uns Wieder
- D1: Prügelknabe
- D2: Frei Sein
- D3: Zauberland (Orchester Version)
- D4: Komet / Schattenmann Feat. Tanzwut
- D5: Gefallene Engel / Elli Berlin Feat. Tanzwut
ACHTUNG MENSCH!
Was zunächst wie eine eingehende Warnung klingt, ist viel mehr der Titel des brandneuen Studioalbums von TANZWUT. Nachdem sich die Band um
Frontmann Teufel mit dem Jubiläums-Album „Silberne Hochzeit“ all ihrer Wurzeln und Stärken bewusstwurde, wird nun zum nächsten Streich
ausgeholt - am 09.08. 2024 erscheint das 11. Studio-Album.
"ACHTUNG MENSCH!“ bildet eine leidenschaftliche Symbiose aus ungezügelten, energetischen, ekstatischen Texten und Melodien. Man spürt und
fühlt in jeder Pore den echten, gelebten Rock‘n‘Roll dieser Band, und dabei eine unglaubliche Grundessenz erfrischend moderner Einflüsse. Die
enorm abwechslungsreichen 12 Songs zeigen die Ikonen des Mittelalter-Metals in ihrer gänzlichen Unberechenbarkeit und unterstreichen den
Stellenwert der Berliner




















