Vinyl AudiophilAls Pavlov's Dog im vergangenen Jahr die Veröffentlichung des karriereübergreifenden Boxsets Essential Recordings 1974 - 2018 feierten, arbeitete die Band bereits hart an einem neuen Album mit Originalmaterial. Dieses Album, genannt Wonderlust, ist 2025 erschienen. Und das ein halbes Jahrhundert, nachdem ihre Debüt-LP Pampered Menial und der darauf enthaltene Hit „Julia“ Pavlov's Dog kurzzeitig zu den Lieblingen der Progressive-Rock-Szene der 1970er Jahre machte. Das neue Album ist ein äußerst kreatives Werk mit Songs, die auf intelligentem Songwriting, erstklassiger Musikalität und einem untrüglichen Gespür für das Dramatische aufbauen, das den Sound der Band über all die Jahre geprägt hat.
Pavlov‘s Dog wurde Anfang der 1970er Jahre in St. Louis, Missouri, gegründet und erlangte mit seiner einzigartigen Mischung aus Rock, Klassik und Folk Kultstatus. Ihr damaliger Erfolg war jedoch nur von kurzer Dauer: Bereits 1977 löste sich die Originalbesetzung auf. Leadsänger, Gitarrist und Hauptkomponist David Surkamp machte weiter und schloss sich 1990 mit seinem Gründungsmitglied Doug Rayburn zusammen, um das Album Lost in America aufzunehmen. Doch das zweite Kapitel in der Karriere von Pavlov Dog kam erst nach der Jahrtausendwende so richtig in Schwung, als eine talentierte Gruppe von Musikern der nächsten Generation das Erbe weiterführte. Unter der Leitung von Surkamp hat sich die Band in den letzten Jahren weiterentwickelt. Eine neue Welle des Interesses an Prog-Rock ermöglicht es ihr, regelmäßig zu touren. Die aktuelle Besetzung hat die ursprüngliche Version von Pavlov's Dog in puncto Langlebigkeit inzwischen weit übertroffen: Sängerin Sara Surkamp, Geigerin Abbie Steiling, Bassist Rick Steiling und Keyboarder Mark Maher bilden zusammen mit dem Gründer David Surkamp seit sieben Jahren den Kern der Band.
Bereits auf dem gefeierten Album Prodigal Dreamer aus dem Jahr 2018 vertreten, beweist dieses erfahrene Team von Musikern – mit Unterstützung von u.a. Schlagzeuger Steve Bunck und Gitarristen Phil Ring – nun auf Wonderlust einmal mehr sein Können. Schon beim ersten Hören sind die große Tiefe, Reife und Vision der elf Tracks spürbar. Einige Songs, wie der Opener „Anyway There's Snow“, bei dem Abbie Steilings wunderschöne Geige im Vordergrund steht, glänzen durch große Dramatik. Das von Streichern durchtränkte „Another Blood Moon“ ist ein weiteres Beispiel der für Pavlov’s Dog typischen, musikalischen Melancholie. Auf einem Album voller eindringlicher Gesangsperformances erreicht Surkamp hier wohl seinen Höhepunkt.
Dennoch sollte man nicht vergessen, dass Pavlov's Dog in erster Linie eine Rockband ist. Stücke wie das treibende „Mona“ und das knallharte „Collingwood Hotel“ treffen ins Schwarze. „Jet Black Cadillac“ klingt wie der Titel einer klassischen Rock'n'Roll-Nummer, doch der Song beginnt wehmütig. (Seien wir ehrlich: Pavlov's Dog klingt fast immer zumindest ein bisschen wehmütig.) Doch sobald der titelgebende Cadillac im Refrain auftaucht, erhebt sich der Song und das Traumauto fungiert als Mittel zur Flucht vor dem Blues. Hinzu kommen der freche Charme von „Solid Water, Liquid Sky“ und die Hardrock-Anleihen von „Can't Stop The Hurt“.
Besonders langjährige Fans, die mehr von dem wollen, was typischerweise „Prog“ ausmacht, können sich über die zweite Hälfte des Albums freuen. Auf dem von Abbie Steiling geschriebenen, instrumentalen Prunkstück „Calling Sigfried“ entfesselt die Band kurzerhand ihre gesamte musikalische Brillanz. Das Album schließt mit einem Trio von Songs, die Surkamp gemeinsam mit seinem früheren Songwriting-Partner, dem inzwischen verstorbenen Doug Rayburn, geschrieben hat. Von diesen verströmt vor allem „Canadian Rain” die abenteuerlichen Vibes des Progressive Rock der 1970er-Jahre mit zahlreichen Tempowechseln und einem elektrischen Slap-Bass-Solo wie aus heiterem Himmel.
Auf Wonderlust klingen Pavlov's Dog wie die Veteranen, die sie sind; diese Musiker sind schon lange genug dabei, um zu wissen, was sie tun. Doch gleichzeitig beweisen sie, dass ihre kreative Quelle immer noch sprudelt. Das langersehnte Wonderlust ist ein Album voller geschickt eingespielter, vollständig realisierter Rockmusik, bei dem Surkamp zeigt, dass er stimmlich keineswegs nachgelassen hat und, dass ein alter Hund doch ein paar neue Tricks lernen kann.
Gute Musik wie diese wird nie aus der Mode kommen.
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- A1: A New World Rising 1:20
- A2: Innovation 3:17
- A3: Against The Machine 4:11
- A4: Freedom 3:11
- A5: We'll Find A Way 3:49
- A6: Cross The Line 4:04
- A7: Next Generation 3:38
- B1: Fire In Your Eyes 3:28
- B2: Leave Behind 4:12
- B3: Paradigm Change 3:28
- B4: Fear Out Of Time 5:17
- B5: Behind The Shield Of Misery 3:50
- B6: Straight To Hell '25
FOR FANS OF: Helloween, Gamma Ray, Primal Fear, Grave Digger, Running Wild, Blind Guardian, Hammerfall
Beginnen wir diese kleine Abhandlung mit einer selbstbewussten These: In der langen erfolgreichen Karriere der deutschen Band Rage hat es
vermutlich noch kein Album gegeben, dass in einem so hohen Maße die positive Stimmung unter den beteiligten Musikern, ihre Spielfreude, die
Kreativität und den Optimismus widerspiegelt wie ‚A New World Rising‘. Knapp zwei Jahre nach dem eher dystopischen Vorgänger ‚Afterlifelines‘
feuern Peavy Wagner (Gesang, Bass), Jean Bormann (Gitarre) und Vassilios „Lucky“ Maniatopoulos (Schlagzeug) diesmal ein positives, ultra-heavy
Thrash Metal-Feuerwerk ab, das den typischen Rage-Sound mit modernen Elementen kombiniert und in seiner Gesamtheit das bis dato
abwechslungsreichste Werk der Band darstellt. „Nicht nur für uns, sondern für alle Menschen gilt: Wir müssen rauskommen aus dem destruktiven
Mindset, das derzeit überall zu finden ist. Viele denken, die Welt geht unter, alles wird schlechtgeredet, und manches davon ist sogar gezielt
gesteuert, denn mit Angst kann man Menschen besser kontrollieren. Deswegen lautet unsere Botschaft: Denkt für euch selbst! Und glaubt nicht alles,
was man euch erzählen will!“ erklärt Bandgründer Peavy Wagner den Grundtenor von ‚A New World Rising‘.
- Aufwachlied
- Was Soll Ich Mit Der Welt Wenn Ich Dich Nicht Hab
- Mein Baby Verliess Mich
- Der Krieg-Song
- Ich Möchte Ein Mädchen Kennenlernen
- 35: Stunden
- Ohne Titel
- Bauer Auf Dem Parkdeck
- Warum Ich Und Mein Mädchen So Gerne Katholisch Wären
- Hallo Paul
- Lied Vom Ins Kino Gehen
- Die 10-Uhr-Show
- Gib Mir Meinen Mann Zurück
Tapete Records präsentiert eine Werkschau der Ausnahmeband der Hamburger Schule Mit "Ich möchte auf deinem Plattenteller liegen (1988-1992)" erscheint erstmals eine umfassende Werkschau der Band Huah!, die zwischen 1988 und 1992 mit ihrem eigenwilligen Mix aus Rock"n"Roll, Beat, Theorie und Pop die Hamburger Musikszene aufmischte. Gegründet von Knarf Rellöm, Sonny Motor, Nixe, Bernadette La Hengst und Claudia Bollig, war Huah! das einzige gemischtgeschlechtliche Bandkollektiv der Hamburger Schule - und musikalisch wie textlich eine Ausnahmeerscheinung. Die Songs dieser Sammlung zeigen, wie Huah! zwischen Liebeslied und Agitation, Analyse und Tanzbarkeit changierten - oft alles zugleich. Ihr Stil ist spleenig, eklektisch, politisch, aber nie belehrend. Statt sich in Szene-Codes zu verlieren, setzen sie auf Offenheit, Witz und Haltung. Die Band war ihrer Zeit voraus - und passt gerade deshalb perfekt in unsere Gegenwart. Diese Werkschau ist ein magischer Reminder daran, was in der Hamburger Schule neben den bekannten Namen alles möglich war - und was davon heute wieder relevant ist.
- Harte Zeiten
- Stopp/Weitergehen
- Fragen
- Teilchenbeschleuniger
- Angst
- Westradio
- Wohngebietspark
- Durchknall
- Tanzen
- Orden An Die Wand
- Manchmal
- Schlussendlich
Am 26.09.2025 erscheint beim feinen Wiener Indie-Label Voller Sound endlich das heiß erwartete Debüt-Album der New-New-Wave-Band Parc de Triomphe - als Vinyl mit grell-pinken Farbtupfern. Eine Reminiszenz an die 1980er- und 1990er-Jahre. Auf dem selbstbetitelten Album setzen sich Jörn Brien und Florian Knabenschuh in gewohnt düsterer Elektro-Pop-Manier mit der eigenen Vergangenheit auseinander. Themen wie Einsamkeit, Verletzlichkeit und die Angst vor Umbrüchen werden aufgehellt von Farb- und Hoffnungsschimmern. Druckvoll, treibend, wütend Musikalisch geht es bass- und beat-lastig zur Sache. In den oft tanzbaren Stücken werden der druckvolle Basslauf und die treibenden Beats von der markanten Stimme und einem ebenso einprägsamen Gitarrensound begleitet. Manchmal schrille, oft wütende, dann wieder ruhige, kühle Synthie-Klänge unterstreichen die Anleihen beim New Wave der 1980er. Passend zu den Texten, die sich nicht zuletzt mit DDR, Wende und den nachfolgenden Baseballschlägerjahren in Ostdeutschland auseinandersetzen. Aber keine Sorge vor zu viel Vergangenheit und Nostalgie. Im Gegenteil: Frei nach dem Bandmotto "Krawall! Elektro! Pop!" schlagen die Musiker mit ihrer melancholisch-düsteren Musik und den aufwühlenden, lyrischen Texten eine Brücke ins Hier und Jetzt. Die erzeugten Emotionen bewegen Jung und Alt. Radio-Airplay, Charts und TV Mit der EP "Harte Zeiten" haben Parc de Triomphe Ende 2023 ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. Mit Airplay auf FM4, zahlreichen Konzerten und einem TV-Auftritt sowie Platzierungen in den Austrian Indie-Charts konnte sich die Band in der Wiener Indie-Szene schon einen Namen machen. Der Song "Westradio" lief beim beliebten Berliner Sender radioeins. Auf Spotify kommen die bisher vorab veröffentlichten Singles jeweils auf Tausende Streams. Auf dem Album "Parc de Triomphe" finden sich insgesamt 12 fein produzierte (Alf Peherstorfer) Songs, die eingängig, aber nie langweilig sind, straight, aber auf ihre Art trotzdem schräg. "Geschmackvoll, eingängig und wundervoll" FM4-Moderator Andreas Gstettner-Brugger schrieb zur Single "Harte Zeiten": "Die beiden deutschen Musiker, die sich in einem Wiener Park kennengelernt haben, produzieren hier einen geschmackvollen, eingängigen und wundervollen Song, der mich an Tocotronic, frühe Blumfeld und diverse Krautrockbands erinnert." Fazit: Fans deutschsprachiger Musik, die den New-Wave-Sound der 1980er-Jahre im modernen Gewand feiern und dem Indie-Sound der frühen 1990er-Jahre nicht abgeneigt sind, sollten "Parc de Triomphe" auf ihre Plattenteller legen.
- A1: In My Life
- A2: Playing Around
- A3: Do You Wanna
- A4: Turn On Your Funk-A-Phizor
- A5: The Beat Won't Leave You Hangin
- A6: On The Way To The World
- B1: Happiness Is
- B2: Send My Love
- B3: Oh I Love You So
- B4: Down At The Disco
- B5: Let Me Put It In Your Ear
- B6: Errol Flynn
A photo in Rodney Stepp’s scrapbook sums this period in his life in music. It’s 1974, The Spinners were headliners at the “Zaire 74” music festival, a sideshow to Muhammad Ali’s fabled “Rumble in the Jungle” fight with George Foreman. Among the faded snapshots, there’s a picture of Stepp backstage posing arm in arm with Ali; another image shows The Greatest seated at Stepp’s Fender Rhodes alongside vocalist Etta James. It was all a dream for this Naptown wunderkind, who had previously recorded for Herb Miller’s LAMP Records as the Diplomatics and had issued the sweet soul killer “Young Girl” as Jazzie Cazzie and the Eight Sounds on a rare Knaptown 45. (These recordings have been documented on the Now-Again LAMP anthology and our Loving On The Flipside compilation.) But as exciting as his rise out of those local status was, as exciting as it was to headline festivals and arenas and appear on late night talk shows, Stepp grew restless with the mechanical routine of being a sideman. He grew tired of playing the same charts night after night. He was hungry for a creative outlet that mimicked his earliest days in recorded music. So, in 1978, Stepp left The Spinners and returned to Indianapolis, where he established an all-stargroup of musicians–including members of Jazzie Cazzie and the fabled Amnesty–and he named the band Rapture. They inspired countless others. They recorded an album’s worth of material. Now-Again’s Egon first got tapes from Stepp in 2002 and dutifully transferred them, but the time was not right for a foray into this wealth of material. Come 2025, and this is the first time it Rapture’s music is seeing the light of day, a triumphant, late career moment for Stepp and a cause for celebration of those intrigued by deep, sweet soul and disco funk
Indie-Store-Version Gold Coloured 2x12" Vinyl in Gatefold
Nach über drei Jahrzehnten Karriere und über zwei Millionen verkauften Alben bleiben PARADISE LOST die unangefochtenen Könige der dunklen Seite des Metal.
Die 1988 in Halifax gegründete Band wurde mit ihren frühen, bahnbrechenden Alben wie dem treffend betitelten „Gothic“ von 1991, einer Mischung aus Härte, düsterer Melodie und Atmosphäre, schnell als Pioniere des Gothic Metal bekannt. Sie waren nie eine Gruppe, die kreativ statisch blieb, und haben im Laufe ihrer Karriere unzählige Wege dunkler Musik erkundet, von schlammigen Doom-Death-Wurzeln über die Eroberung des Metal-Mainstreams mit den gewaltigen, satten Klängen von „Draconian Times“ von 1995 bis hin zu experimentelleren, elektronischeren Einflüssen. Sie haben so unterschiedliche Künstler wie CRADLE OF FILTH, HIM, GATECREEPER und CHELSEA WOLFE beeinflusst.
Jetzt, im Jahr 2025, kehrt das Quintett aus Yorkshire mit seinem atemberaubenden 17. Album „Ascension“ zurück, einem Album, das ihre Krone weiterhin strahlen lässt und unterstreicht, wie sie ihre Position erreicht haben. Produziert von Gitarrist Gregor Mackintosh in den Black Planet Studios in East Yorkshire, mit Schlagzeug und Gesang aus den NBS und Wasteland Studios in Schweden, durchqueren die zehn Tracks die gesamte Klangvielfalt der Band – von knallhartem Heavy Metal bis hin zu himmelhohen Melodien – und bewahren dabei eine unwiderstehliche Moll-Melancholie.
„Die Leute sollten erwarten, dass wir noch trüber werden“, scherzt Frontmann Nick Holmes auf die Frage, was Fans 2025 von PARADISE LOST erwarten können. Die Erklärung des Albumtitels und der Texte macht jedoch deutlich, dass sie ihr Handwerk weiterhin beherrschen, wenn es darum geht, solche Erwartungen zu erfüllen. „Der Albumtitel entspringt dem Glauben an den Aufstieg zu einem besseren Ort, in der Fiktion von der Erde in den Himmel, und all den damit verbundenen Anforderungen“, führt er aus. „Im wirklichen Leben streben Menschen oft von Geburt an danach, an einen besseren Ort zu gelangen und ein besserer Mensch zu sein, ungeachtet der Tatsache, dass der einzige Lohn der Tod ist.“ „Die Texte handeln von allem, was das Leben uns entgegenwirft“, fährt er fort. „Es ist nie vorhersehbar und kann gleichzeitig auch erschreckend sein. Wie Menschen mit dem Tod umgehen, welche Krücken sie benutzen und wie der mentale Zustand von lebensverändernden Situationen beeinflusst wird, ist immer wieder faszinierend.“
Genau wie die Musik selbst. Der Album-Opener „Serpent on The Cross“ beginnt mit einem herrlich düsteren Riff, bevor er nach der Hälfte in donnernden klassischen Metal übergeht, angetrieben von Doublebass-Drumming und einem fast METALLICA-artigen Riff. In „Silence Like The Grave“ singt Nick „über die Sinnlosigkeit des Krieges, das Sammeln von Punkten für die Menschheit“, untermalt von perfekter Gothic-Metal-Kulisse. „Tyrant’s Serenade“ zeigt derweil die tief verwurzelte Fähigkeit der Band, Einfachheit gewaltig klingen zu lassen, gekrönt von Gregors charakteristischen, eindringlichen Gitarrenleads. „Lay A Wreath Upon The World“ beginnt als ruhige Elegie, bevor es zu einem traurigen Höhepunkt gelangt, und das Schlussstück „The Precipice“ führt mit Klaviermelodien, bevor es zu einem würdevollen Abschluss führt.
All dies zeigt meisterhaft die Bandbreite dessen, was PARADISE LOST geleistet haben und leisten können, auf eine Weise, die bis heute keiner anderen Band vergleichbar ist.
„Nach 35 Jahren ist alles bewusst“, sagt Nick. „Bei einem so umfangreichen und abwechslungsreichen Backkatalog ist es schwierig, nicht hundertprozentig sicher zu sein, woher alles kommt. Aber letztendlich kommt es einfach darauf an, ob uns die Musik gefällt, die wir machen. Wenn ja, bleibt sie! Das hat sich seit unserer Jugend nicht geändert.“ Ascension ist ein stolzer Bestandteil von PARADISE LOST. Das Elend hört nie auf, aber, sagt Nick, so mögen sie es eben. „Ironischerweise“, lacht er, „ist es immer am angenehmsten, miserable Musik zu hören – und zu schreiben, schätze ich.“
A double vinyl helping of dripping-in-soul house from Toronto's Demuir. It originally surfaced digitally in 2021 but has been constantly in demand ever since. Not at all surprising when you start to dip into the likes of 'Aesthetics' (dub), with its constant synth washes and subtle funk underpinning, or the loopy, bongo-teased hypnotism of 'No Corazon, No Beat'. It's a varied selection here, from late night floor crushers to the softer, jazzier 'Bichano Doce', but there are two constants remaining throughout, namely quality production and a knack for irresistible grooves built for the floor. Demuir by name, demure by nature.
Veteran of many scenes, Liar returns from a prolonged hiatus to dip his toes in TonTon's rising wave. His contribution ranges from balearic breakbeat workouts & intimate dub siestas, to impish takes on world music & electrofunk. Liar's knack for cultural & stylistic interbreeding pervades throughout - you will hear Paisley Park homages, falsetto crooning, comical cuicas, city pop ornaments, 70s radiophonic psychedelia & Final Fantasy samples alike, flamboyantly converging into an artifact of stubborn hope, love & peace.
Le Le - the electronic cult trio of Piet Parra, Rimer London, and Pepijn Lanen (Faberyayo) - brings together their finest work on a double LP for the very first time. Great Stuff is a carefully curated selection of their most beloved tracks, newly remastered for this release. From dance floor classics like Breakfast to eccentric pop gems like Skinny Jeans, Great Stuff showcases why Le Le has held a unique place in the Dutch music and art scene since their debut. Now available for the first time on double LP - a must-have for fans and collectors alike.
- A1: We Are Here (Remastered)
- A2: Dumkraft (Remastered)
- A3: Hot Wire My Heart (Edit)
- A4: Weiter (Remastered)
- B1: Beautiful Music/Dangerous Rhythm (Edit)
- B2: Knartz Iv (Remastered)
- B3: Smily Blu (Remastered)
- B4: Aranda
- C1: Everybody (Remastered)
- C2: Live At Sirius Prime (Remastered)
- C3: Nobody Expected It To Happen That Way (Remastered)
- C4: A Piece Of The Action (Vinyl Version) (Remastered)
- D1: Hohl Von Innen (Edit)
- D2: Telefunken (Remastered)
- D3: Disco Past Perfect (Remastered)
- D4: Memories Can Wait (Edit)
Dies ist deine Einladung zur besten Party überhaupt! Mit A Piece Of The Action erscheint eine längst überfällige Retrospektive des Hamburger Duos Egoexpress - ein wilder, tanzbarer Ritt durch ein Jahrzehnt elektronischer Subkultur. Zwischen 1995 und 2005 erschufen Mense Reents und Berndt "Jimi" Siebels einen Sound, der sich jeder Schublade entzog: roh, verspielt, hypnotisch. Aus dem Punk- und Rock-Umfeld kommend, schmuggelten sie ein störrisches Selbstverständnis und ansteckenden Humor in den Club. Statt verkopfter Coolness setzten sie auf Körperlichkeit und Bauchgefühl - und landeten damit direkte, tanzbare House-Hits mit Eigensinn. Ihre Musik war nie glatt, nie angepasst - sondern ein lebendiger Gegenpol zur Ästhetik ihrer Zeitgenossen. Die 2LP-Compilation versammelt 16 remasterte Tracks - darunter Klassiker wie We Are Here, Knartz IV oder Telefunken - und dokumentiert eindrucksvoll die Entwicklung von minimalistischen Loops hin zu psychedelischen Clubtracks. Egoexpress waren nie Teil eines Trends - sie waren ihr eigener.
- Cutthroat
- Cowards Around
- Quiet Life
- Nothing Better
- Plaster
- Spartak
- To And Fro
- Lampiao
- After Party
- Screwdriver
- Packshot
- Axis Of Evil
HOT SHOTS VINYL[23,49 €]
"Cutthroat ist eine wilde Fahrt. Es ist für den unerfahrenen Fahrer. Für denjenigen, der einfach nur schnell fahren will, ohne einen anderen Grund als den, dass es Spaß macht. Es wird von Hunger angetrieben. Hunger nach etwas Besserem. Nach etwas, von dem man einem gesagt hat, dass man es nicht verdient. Es ist instinktiv. Es ist roh. Es ist kompromisslos. Es ist die Person, die unangekündigt auf der Party auftaucht. Denn wenn du am Boden liegst, gibt es nur einen Weg - nach oben. Wenn du nichts hast, hast du nichts zu verlieren." - shame "Cutthroat" ist shame in seiner besten Form. Das neue Album mit Grammy-Preisträger John Congleton am Ruder ist unerbittlich, aufgemotzt und überladen. Es ist genau da, wo man shame haben möchte. "It's about the cowards, the cunts, the hypocrites", sagt Sänger Charlie Steen und ergänzt: "Seien wir ehrlich, von denen gibt es im Moment eine Menge." Die fünf Freunde aus Kindertagen - Charlie Steen, die Gitarristen Sean Coyle-Smith und Eddie Green, Bassist Josh Finerty und Schlagzeuger Charlie Forbes - sind noch in ihren Zwanzigern und haben shame exponentiell wachsen lassen, mit ehrgeizigen klanglichen Ideen und den technischen Möglichkeiten, sie umzusetzen. shame haben sich mit ihren legendären Liveshows und drei von der Kritik gefeierten Alben bereits mehrfach bewährt und waren bereit, mit "Cutthroat" ein neues Ground Zero zu schaffen. "Hier geht es darum, wer wir sind", sagt Steen. "Unsere Live-Shows sind keine Performance-Kunst - sie sind direkt, konfrontativ und roh. Das war schon immer der Kern von uns. Wir leben in verrückten Zeiten. Aber es geht nicht um 'Armes Ich'. Es geht um 'Fick dich'." Entscheidend für diese aufrüttelnde neue Sichtweise war Produzent John Congleton (St. Vincent, Angel Olsen). Von ihrem ersten Treffen an wurde Congletons "No-Bullshit"-Herangehensweise zu einer treibenden Kraft, um die Ideen der Band zu optimieren. Das Album ist durch und durch von shames typischen Sinn für Humor geprägt und nimmt sich der großen Themen unserer Zeit an und spielt fröhlich mit ihnen. Mit Trump im Weißen Haus und shame in den Salvation Studios in Brighton, werfen sie einen gnadenlosen Blick auf Themen wie Konflikte und Korruption, Hunger und Begehren, Lust, Neid und den allgegenwärtigen Schatten der Feigheit. Auch musikalisch spielt die Platte mit neuen Ideen, die ins Herz gehen. Coyle-Smith, der auf Tournee zum Spaß elektronische Musik macht, hatte die Loops, die er herstellte, zuvor als etwas anderes betrachtet als das, was er für shame schrieb. Dann wurde ihm klar, dass sie das vielleicht gar nicht sein müssen. "Diesmal konnte man alles verwenden, wenn es gut klang und man es richtig machte", sagt er. Die erste Single und der Titeltrack von "Cutthroat" greifen diese Idee auf und machen daraus den vielleicht besten Song, den shame je auf Band gebracht haben. Es ist ein Knäuel kaum zu bändigender Attitüde, verpackt in drei Minuten Indie-Dancefloor-Hedonismus. Er führt auch meisterhaft in die lyrische Perspektive des Albums ein: eine, in der selbstsichere Arroganz und tiefe Unsicherheit zwei Seiten der gleichen Medaille sind. "Ich habe viele Stücke von Oscar Wilde gelesen, in denen sich alles um Paradoxe dreht", erklärt Steen. "In 'Cutthroat' geht es um diese ganze Idee aus 'Lady Windermere's Fan': 'Das Leben ist viel zu wichtig, um ernst genommen zu werden'." Auch diese freche Selbsterkenntnis ist wichtig. So sehr shame die Seifenblasen des Getöses und des Egos zerplatzen lassen wollen und uns ermutigen, in den Spiegel zu schauen und uns zu fragen: "Wer den ersten Stein wirft...", so sehr verstehen sie auch, dass das Leben im Grunde genommen oft lächerlich ist. Das Ergebnis ist ein Album, das in den Idiosynkrasien des Lebens schwelgt, eine Augenbraue hochzieht und die unangenehmen Fragen stellt, die so oft taktvoll übergangen werden. Aber die einzige Antwort, die "Cutthroat" mit durchschlagendem Erfolg gibt, ist, dass shame im Moment nie besser klangen.
"Cutthroat ist eine wilde Fahrt. Es ist für den unerfahrenen Fahrer. Für denjenigen, der einfach nur schnell fahren will, ohne einen anderen Grund als den, dass es Spaß macht. Es wird von Hunger angetrieben. Hunger nach etwas Besserem. Nach etwas, von dem man einem gesagt hat, dass man es nicht verdient. Es ist instinktiv. Es ist roh. Es ist kompromisslos. Es ist die Person, die unangekündigt auf der Party auftaucht. Denn wenn du am Boden liegst, gibt es nur einen Weg - nach oben. Wenn du nichts hast, hast du nichts zu verlieren." - shame "Cutthroat" ist shame in seiner besten Form. Das neue Album mit Grammy-Preisträger John Congleton am Ruder ist unerbittlich, aufgemotzt und überladen. Es ist genau da, wo man shame haben möchte. "It's about the cowards, the cunts, the hypocrites", sagt Sänger Charlie Steen und ergänzt: "Seien wir ehrlich, von denen gibt es im Moment eine Menge." Die fünf Freunde aus Kindertagen - Charlie Steen, die Gitarristen Sean Coyle-Smith und Eddie Green, Bassist Josh Finerty und Schlagzeuger Charlie Forbes - sind noch in ihren Zwanzigern und haben shame exponentiell wachsen lassen, mit ehrgeizigen klanglichen Ideen und den technischen Möglichkeiten, sie umzusetzen. shame haben sich mit ihren legendären Liveshows und drei von der Kritik gefeierten Alben bereits mehrfach bewährt und waren bereit, mit "Cutthroat" ein neues Ground Zero zu schaffen. "Hier geht es darum, wer wir sind", sagt Steen. "Unsere Live-Shows sind keine Performance-Kunst - sie sind direkt, konfrontativ und roh. Das war schon immer der Kern von uns. Wir leben in verrückten Zeiten. Aber es geht nicht um 'Armes Ich'. Es geht um 'Fick dich'." Entscheidend für diese aufrüttelnde neue Sichtweise war Produzent John Congleton (St. Vincent, Angel Olsen). Von ihrem ersten Treffen an wurde Congletons "No-Bullshit"-Herangehensweise zu einer treibenden Kraft, um die Ideen der Band zu optimieren. Das Album ist durch und durch von shames typischen Sinn für Humor geprägt und nimmt sich der großen Themen unserer Zeit an und spielt fröhlich mit ihnen. Mit Trump im Weißen Haus und shame in den Salvation Studios in Brighton, werfen sie einen gnadenlosen Blick auf Themen wie Konflikte und Korruption, Hunger und Begehren, Lust, Neid und den allgegenwärtigen Schatten der Feigheit. Auch musikalisch spielt die Platte mit neuen Ideen, die ins Herz gehen. Coyle-Smith, der auf Tournee zum Spaß elektronische Musik macht, hatte die Loops, die er herstellte, zuvor als etwas anderes betrachtet als das, was er für shame schrieb. Dann wurde ihm klar, dass sie das vielleicht gar nicht sein müssen. "Diesmal konnte man alles verwenden, wenn es gut klang und man es richtig machte", sagt er. Die erste Single und der Titeltrack von "Cutthroat" greifen diese Idee auf und machen daraus den vielleicht besten Song, den shame je auf Band gebracht haben. Es ist ein Knäuel kaum zu bändigender Attitüde, verpackt in drei Minuten Indie-Dancefloor-Hedonismus. Er führt auch meisterhaft in die lyrische Perspektive des Albums ein: eine, in der selbstsichere Arroganz und tiefe Unsicherheit zwei Seiten der gleichen Medaille sind. "Ich habe viele Stücke von Oscar Wilde gelesen, in denen sich alles um Paradoxe dreht", erklärt Steen. "In 'Cutthroat' geht es um diese ganze Idee aus 'Lady Windermere's Fan': 'Das Leben ist viel zu wichtig, um ernst genommen zu werden'." Auch diese freche Selbsterkenntnis ist wichtig. So sehr shame die Seifenblasen des Getöses und des Egos zerplatzen lassen wollen und uns ermutigen, in den Spiegel zu schauen und uns zu fragen: "Wer den ersten Stein wirft...", so sehr verstehen sie auch, dass das Leben im Grunde genommen oft lächerlich ist. Das Ergebnis ist ein Album, das in den Idiosynkrasien des Lebens schwelgt, eine Augenbraue hochzieht und die unangenehmen Fragen stellt, die so oft taktvoll übergangen werden. Aber die einzige Antwort, die "Cutthroat" mit durchschlagendem Erfolg gibt, ist, dass shame im Moment nie besser klangen.
- 1: Pangea
- 2: I Am Warm & Powerful
- 3: What'll We Do
- 4: Travel Song
- 5: Oregon Girl
- 6: House Fire
- 7: Yr Broom
- 8: Anna Lee
- 9: Anne Elephant
- 10: Gwyneth
The members of Someone Still Loves You Boris Yeltsin couldn’t list a single music blog until their lo-fi MP3s and low-res JPEGs made them worldwide icons of Blogdom in 2005. Even Spin read an SSLYBY blog, downloaded their music and declared the Missouri band “could succeed The Shins as the band that will change your life."
Recorded in the attic and living room of guitarist Will Knauer's home, Broom, SSLYBY's debut record, is an expertly crafted indie pop gem.
Originally, SSLYBY had a simple ambition: to make the “Local Releases” bin at CD Warehouse. However, Broomturned into a classic rock ‘n’ roll record -- the kind where pop perfectionism meets studio experimentation and each track flows effortlessly. Seemingly innocuous pop songs are molded by happy accidents of fate -- sometimes involving unexplained swarming sounds and doubled drums tracks --into the warm, ethereal tracks that made the album into a sensation.
Originally self-released by the band to sell at shows, Broom was remastered and released via Polyvinyl in late 2006.
- Cliché
- Alcoholic Heart
- Tattooed Like Me
- Radio Callboy
- Glory Hole
- Where Is My Hope?
- Two Day Session
- Brainmelt
- Brigitte Bordeaux
- Fame
- Not My Thing
- Red Lips
Dass Hamburg eine gute Adresse für Streetpunk ist, beweisen nun auch BOLANOW BRAWL mit ihrer ersten Langrille ,First Shots!", die auf die bereits knapp neun Jahre zurückliegende Debüt-EP ,Total Escalation" folgt. Man lässt es halt ruhiger angehen im Norden - will's jetzt aber auch noch mal wissen. Der Bandname - eine Kombination aus der Billig-Wodka-Marke BOLANOW und dem englischen BRAWL für Rauferei oder Handgemenge - verweist auf ambivalente Erfahrungen, die die Bandmitglieder unter Alkoholeinfluss im jugendlichen Leichtsinn sammelten. Flotte Gitarrenriffs, treibende Drumbeats und ein rauer, oft rotziger Gesang bilden das musikalische Gerüst der Hanseaten - das im Kontrast zu den eingängigen Leadgitarren-Melodien steht. Singalongs verleihen dem Sound einen bierseligen Touch. Die Mischung aus englischen, amerikanischen und Buxtehuder Stilelementen gibt den zwölf Songs das gewisse Etwas, das den Stil von BOLANOW BRAWL ausmacht. Die alte Plattitüde von den ,Texten, die das Leben schrieb" trifft auch auf die Songs von BOLANOW BRAWL zu. Eigene Erlebnisse, Beobachtungen und Erfahrungen aus Arbeitswelt, Subkultur und Gesellschaft fließen in die Texte ein - ohne erhobenen Zeigefinger, dafür gern mit gehobener Bierflasche. Die Covergestaltung stammt von Alteau, einem frankobelgischen Skinhead und Comiczeichner, der schon mit 14 erste Arbeiten im Spirou-Comic-Magazin veröffentlichte. Seit Ende der Achtziger hat er etliche Plattencover für Punk- und Oi!-Bands gestaltet - darunter Klasse Kriminale, Rancid, Bérurier Noir und The Herberts, bei denen er auch selbst als Sänger aktiv war.
Tom Gaebel feierte in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag – ein Meilenstein, der für ihn auch eine ganz besondere Bedeutung hat. Zu diesem Anlass erscheint sein erstes autobiografi sches Album in deutscher Sprache. Eine emotionale Mischung aus Erinnerungen, persönlichen Geschichten und neuen Klängen, die sowohl langjährige Fans als auch neue Zuhörer begeistern wird.
Der mehrfach mit dem Jazz-Award ausgezeichnete Künstler ist seit 2004 erfolgreicher Sänger und Entertainer. Er kombiniert leidenschaftlich knackige Big Band Sounds mit der mitreißenden Leichtigkeit des Easy Listening und begeistert charmant und stilvoll sein Publikum deutschlandweit und international. "Kleiner Junge, große Reise" - die musikalische Autobiografi e eines Entertainers zum ersten Mal in deutscher Sprache. 12 neue Songs auf CD im Digipack oder als limitierte Vinyl (Heavyweight Black) im aufklappbaren Gatefold. 2026 mit diesen Songs auf großer Deutschlandtournee mit spannender Liveshow
- Personality Crisis
- Looking For A Kiss
- Vietnamese Baby
- Lonely Planet Boy
- Frankenstein (Orig.)
- Trash
- Bad Girl
- Subway Train
- Pills
- Private World
- Jet Boy
The extroverted blend of attitude, energy, and ostentatiousness that spills from the New York Dolls’ self-titled debut can be seen in full view on the album cover. Depicting the quintet in its hallmark flash-and-trash apparel and in drag appearance, the 1973 album scared away a considerable amount of potential listeners while capturing the attention of a sizable audience that recognized the band for what it was: zeitgeist pioneers who helped develop the punk and glam rock movements.
Named by Rolling Stone the 301st Greatest Album of All Time and by Mojo the 49th greatest album of all time, New York Dolls receives long-overdue audiophile treatment on Mobile Fidelity’s numbered-edition 180g 45RPM 2LP set. Sourced from the original master tapes, pressed at Fidelity Record Pressing in California, and housed in a Stoughton gatefold jacket, this collectible version marks the first time the group’s career-making statement is available to be experienced in audiophile quality.
Far from harboring the crude elements that became associated with the punk scene, New York Dolls benefits from keen production overseen by none other than Todd Rundgren. Though more accustomed to working far higher-caliber musicians, Rundgren — taken by the New York Dolls’ charisma and cool, if not their instrumental approach — fully understood the ensemble’s aesthetic. He captured what went down at New York City’s Record Plant with an astute blend of live-on-the-floor feel, raw authenticity, and professional acumen.
On Mobile Fidelity’s definitive-sounding reissue, you can hear those facets as well as key details, dynamics, and textures with previously unimaginable insight. Rundgren preserved generous degrees of grit, grime, and grease while bestowing the raucous music with elevated levels of separation, solidity, and impact every landmark recording deserves. His vision extends to introducing choice accents — barroom piano notes, Moog synthesizer passages, Buddy Bowser’s honking saxophones — that add to the songs’ appeal without interfering with the primary architecture.
Afforded extra groove space on this pressing, the tenor, presentation, and attack of both vocalist David Johansen and now-iconic guitarists Johnny Thunders and Sylvain Sylvain come across with stunning vibrancy and vitality. The New York Dolls often seem headed off the rails and into the red, but somehow, the strut, swagger, and sloppiness — and the associated sleaze and scruff, scrape and snarl, frenzy and feverishness those characteristics entail — remain together as a whole that shakes its collective fist at the frustrations, isolation, disarray, and disillusionment of youth chaos and urban decay.
Kicking off its debut with “Personality Crisis,” cited by Rolling Stone as one of the 500 Greatest Songs of All Time, the band makes obvious its grasp of alienation, deviance, displacement, and suburban disaffection — as well as its capacity to play hanging-by-a-thread boogie, noisy rock ‘n’ roll, and Brill Building-inspired pop. The lipstick-kissed New York Dolls possesses traits many of its harsher predecessors would overlook: joyfulness and melody, topped with a knack for knowing how and where to take a song inside of three-and-a-half minutes.
Dive and dash with the belligerent “Looking for a Kiss”; stomp your feet and clap your hands to the big choruses of “Jet Boy”; surrender to the demands and provocations of the coded “Vietnamese Baby”; decide whether “Bad Girl” yearns to explode or implode. It’s one of several tunes here that allude to the world coming to end. Of course, that doesn’t mean there isn’t time for a fling before everything burns. “There’s no place I gotta go,” yowls Johansen. And he means it.
Adorned with tonal crunch, glitter, and gristle, New York Dolls takes pride in its brashness and brattiness. The rambunctious effort, which earned the band the distinction of being voted both “Best New Group of the Year” and “Worst New Group of the Year” in the pages of Creem, displays knowing reverence for the blues without calling attention to the style. The folk-laden “Lonely Planet Boy” is nothing if not a collision of heart-on-the-sleeve emotions and the desire in the face of challenges to maintain a tough-skinned exterior. An interpretation of Bo Diddley’s “Pills,” complete with shivering harmonica and clattering rhythms, announces there’s no cure for what infects this band. It’s that contagious. And how.
His deliveries gushing with campy fun, playful irreverence, and sheer decadence, Johansen doubles as the equivalent of an open fire hydrant that spouts at will. He’s at once tender and vicious, serious and tongue-in-cheek. On arguably his finest hour on the album, Johansen’s phrasing, passion, and lyrical ambiguity alone turn “Trash” into an insistent glam-rock gem whose echoing harmonies and girl-group references stamp it a pop classic.
Too much, too soon? Only for those averse to some of the finest rock ‘n’ roll ever put on tape.
MC[14,75 €]
Lucy Apple benötigt die Hilfe der Detektive, denn ihr Freund verbirgt etwas vor ihr. Bei den Ermittlungen stoßen die drei auf recht bizarre Vorkommnisse. Skeptisch beginnen die drei ??? mit den Recherchen zu Lucys Partner Ronald und heften sich an dessen Fersen. Doch bei ihren Ermittlungen geraten die Detektive nicht nur gehörig ins Schleudern, sondern in allergrößte Gefahr: Wer treibt hier mit wem ein übles Spiel? Ein mehr als außergewöhnlicher Fall für Justus, Peter und Bob. Können die drei ??? den lebenden Tresor knacken?
- The Invasion
- Cursed To Feed On Flesh
- Let Chaos Reign
- Opium
- Inclusio Fetalis
- Post-Traumatic Suicide Syndrome
- Heretic
- The Ancient Enemy
- An Envoy From The In-Between
- Preparing Armageddon
- Des Geistes Störung
Viereinhalb Jahre kein Dehuman Reign Album. Diese Wartezeit war schrecklich, aber hat nun endlich ein Ende. Die Berliner Band veröffentlicht am 25.07.2025 ihr nunmehr drittes und stärkstes Album "Dawn Of A Malefic Dominion" . Euch erwarten 43 Minuten knallharter Death Metal amerikanischer Prägung. Morbid Angel, Deicide und co. würden sicher einiges dafür geben, solch einen energetischen Brecher auf die Rille zu zaubern. Ein musikalisches Schlachtfest, welches euch die Gehörgänge versilbert und ordentlich das Blut auf Siedepunkt hochkocht. "Dawn of a Malefic Dominion" wurde von Tobias Engl, Ulf Binder und den Magic Sixteen in den Englsound Abyss und Studio B19 aufgenommen und produziert. Gemischt und gemastert von Lukas Haidinger im Deep Deep Pressure Studio. Cover-Artwork von Mitchell Nolte (Baest, Aborted, Sabaton) Gast-Soli: "Post-Traumatic Suicide Syndrome" - Lukas Haidinger (Distaste) "Preparing Armageddon" - Sebastian Ankert (Sinners Bleed) Gastauftritte auf "The Invasion": Vanessa Conrad, Alba Pardo, Anton Fortunato, Mune (Deathtopia), Til Pörksen und Apostolos (Rapture).
Vinyl[24,58 €]
Lucy Apple benötigt die Hilfe der Detektive, denn ihr Freund verbirgt etwas vor ihr. Bei den Ermittlungen stoßen die drei auf recht bizarre Vorkommnisse. Skeptisch beginnen die drei ??? mit den Recherchen zu Lucys Partner Ronald und heften sich an dessen Fersen. Doch bei ihren Ermittlungen geraten die Detektive nicht nur gehörig ins Schleudern, sondern in allergrößte Gefahr: Wer treibt hier mit wem ein übles Spiel? Ein mehr als außergewöhnlicher Fall für Justus, Peter und Bob. Können die drei ??? den lebenden Tresor knacken?
DJ support - Alix Perez, Fracture, Lenzman, Kyle Hall, Doc Scott.
Introducing a new remix EP series from Rosebay Music aiming to connect the dots between soulful D&B and more disparate styles, tempos and scenes - with remixes coming in from a carefully selected group of artists reinterpreting tunes from the catalogue in fresh and unexpected ways.
Detroit’s Kyle Hall has been 1 of the cities main ambassadors of soulful, gritty house & techno over the last 15 years. Here he’s joined by instrumentalist Ian Fink to deliver a classic slice of deep and raw Detroit house music in his remix of Submorphics - Blastoff. This unforeseen linkup between Kyle Hall and Submorphics represents a rare joining of forces between 2 Detroit-born artists who have both repped their hometown’s aesthetic quite heavily in their respective scenes.
Noodles142 is the new alias of D&B star Satl - making fresh bangers fusing UKG, techno, dubstep and bass music in a classic-yet-futuristic way. Here he flips Submorphics - Hey Baby into deep, dark and dubby 140 territory paying homage to middle-of-the-night Detroit grittyness.
Primitive Instinct has quickly become one of the hottest upcoming names in D&B, repping Bristol with ultra-modern production, swinging drums, gorgeous synth work and amazing vocal sample manipulation. His stellar EP on The North Quarter convinced Rosebay to get him to remix Submorphics - Cinerama; and the result is a truly infectious dancefloor weapon.
The final remix comes from one of the current stars of 1985 Music: Trail. Repping the Toulouse D&B scene over the last few years, Trail has a unique knack for melody, harmony and groove that sets him apart from other modern liquid artists. Here he flips Submorphics, Zar & aya dia’s modern classic “Another Level Of Love” into a trippy and experimental heater. A diverse and eclectic selection of remixes from some very intriguing artists each existing in their own lane. Enjoy the ride!
Mit »Schicksalsmelodien« schenken Eisbrecher 14 Songs aus vergangenen Tagen ein neues Leben. Aus knapp 3 Jahrzehnten werden hier Klassiker von Spider Murphy Gangs »Skandal im Sperrbezirk«, über Die Ärzte (»Bitte, Bitte«) bis Powerwolf (»Stoßgebet«) und ASP (»Schwarzes Blut«) in Eisbrecher-typischem Klangkosmos neu interpretiert. So zollt Eisbrecher Hommage an Bands, deren Songs wirklich »Schicksalsmelodien« für sie und bestimmt auch für viele Fans sind und waren.
- L Ron Hubbard Was Way Cool
- Long Distance Conjoined Twins
- Sewn Together From The Membrane Of The Great Sea Cucumber
- The Scienti_Ic Classi_Ication Of Stingrays
- Assisted Harakiri
- The Old Country
"I Became Birds feels like emo once again flipping the switch on its eternal energy source." - PITCHFORK // "One of the most arresting and interesting rock albums in recent memory." - SPIN // "Composed of self-deprecating wails, crashing guitar riffs, and a flicker of lyrical hope that almost feels naive _ in other words, the perfect foundation for classic emo catharsis." - STEREOGUM //// With I Became Birds, Florida's Home Is Where push their unique blend of whirlwind hardcore aggression and warm, open-hearted folksy melancholy to even further heights. Frontperson Brandon MacDonald's Dylan-esque eccentricities are on full display here, from the occasional blast of harmonica (like on early standout "Long Distance Conjoined Twins" or the disaffected, despondency-soaked closer "The Old Country") to their knack for abstractly evocative neurosis-as-poetry. But far from being a copycat act, Home Is Where's wearily raw-throated aesthetic and dynamically vivid compositions feel idiosyncratic and vital. The bittersweet folk melodies seep deeply into the band's DNA, adding an element of accessibility and immediate nostalgia to otherwise churning and angular song structures and sonic assaults. Vocals range from an intimate, gentle, and disarming croon to a full-bodied expectoration of the soul, oftentimes in the same song (like "Sewn Together from the Membrane of the Great Sea Cucumber," which splits the difference between mournful, gothic post-punk and staccato-heeled screamo with aplomb). A devastating rhythm section and nimble, versatile, yet powerful guitar work assist with the record's genre-bending, which ranges from maniacal chemical mixtures to gymnastic flips, twists, and turns. And yet, even amid the din, Home Is Where find ample time for hooks-- the oddball effervescence of lead single "Scientific Classification of Stingrays" and the shimmering, propulsive, delightfully off-kilter late-album stunner "Assisted Harakiri" are more than proof of that. Ultimately, I Became Birds shows Home Is Where hitting an early high-water mark. A brisk record-- six songs in roughly 17 minutes-- it never takes a dip in enthusiasm and inventiveness. Home Is Where's inexhaustible creativity and restless energy is bound to serve them well, and I Became Birds is all the proof anyone needs.
Der 80er-Jahre-Hardrock mit einer Prise AOR und Melodic Metal aus den 90ern kam auf Anhieb fantastisch an, was nicht nur an Sängerin Elkie Gee liegt, die über eine beachtliche Bandbreite verfügt und sich mit ihrer Stimmfarbe von der Masse abhebt. Das neue Album "Running Out Of Time", erneut gekonnt von Achim Köhler (Primal Fear, Brainstorm u.a.) produziert, bietet einige echte Knaller und präsentiert einen bunten Strauß toller Songs mit Ohrwurmgarantie und Überraschungsmomenten.
Hauptsongwriter und Produzent Mikky Stixx hat über ein Jahr lang mit seiner Band gearbeitet, um hymnenartige Refrains und knallharte Riffs zu entwickeln. Mit dem neuen Schlagzeuger Bobby B Bastard steigern sie die Intensität, bringen explosive Energie und mutige, rebellische Texte. Schwere Riffs, eingängige Melodien und rohe Energie sorgen dafür, dass kein Platz für Langeweile ist. Mit "Plead The Fifth" verschieben sie Grenzen und beweisen, dass echter Rock 'n' Roll niemals stirbt.
- A1: Go-Go Gadget Gospel
- A2: Crazy
- A3: St Elsewhere
- A4: Gone Daddy Gone
- A5: Smiley Faces
- A6: The Boogie Monster
- A7: Feng Shui
- B1: Just A Thought
- B2: Transformer
- B3: Who Cares?
- B4: Online
- B5: Necromancer
- B6: Storm Coming
- B7: The Last Time
In 2006, Danger Mouse is King Midas of the music world. He has an uncanny knack for creating jagged, dense, frenzied beats and odd, eerie, vivid soundscapes that never compromise the music's natural flow. Meanwhile, rapper and singer Cee-Lo, a veteran of Atlanta's Dirty South scene, has never been one to be constrained by hip-hop conventions, and is a willing partner in adventure. The result is an intrepid psychedelic blend of pop, hip-hop, soul, and rock that consistently challenges and delights. It's no wonder that "Crazy," with its modest riff, irresistible hook, and disarming opening line ("I remember when, I remember, I remember when I lost my mind") became a worldwide Internet sensation a full six months before the official release of St. Elsewhere. But that relatively simple soul-pop gem is the tamest track on this wide-ranging, often dark and introspective collaboration. (In fact, the duo considers Gnarls Barkley to be a wholly new creation, as opposed to a collaboration of existing artists.) "Everybody is somebody, but nobody wants to be themselves," Cee-Lo croons on "Who Cares?" He and Danger Mouse try very hard not to be their old selves as they creatively and confidently break down boundaries, but the brilliant cores of their musical personae Cee-Lo's eccentric spiritual soul man and Danger's bold sonic explorer remain. Marc Greilsamer.
Vacation Records finally lives up to its name — after years of throwing parties and pushing wax across Indonesia, the collective-turned-store-turned-label now drops its first official 12". VAC001 is here, and it's a punchy four-tracker pressed to vinyl and primed for peak time.
Side A is helmed by label head Angga, who delivers two tightly-wound cuts: the tough, acidic stinger ‘Failed System’, followed by the psychedelic and hypnotic builder ‘Extension’. These tracks channel Angga’s ear for raw basslines and left-of-centre rave magic, honed over years behind the decks across Indonesia.
Flip to Side B and Seoul’s Jesse You takes the controls. Kicking off with ‘Cherry Lights’, a pulsating ride for strobe-lit hours, Jesse then closes the record with ‘DJR’, showing off his knack for bending sonic layers without breaking the groove.
What started in 2022 as a simple mission — bringing electronic music’s vinyl culture closer to home rather than waiting for overseas digs — has grown into something much bigger. Now, with VAC001, Vacation Records cements its place as a platform connecting Indonesia’s scene with the rest of the world, one release at a time.
3XL’s first new release in 2025 by Italian trio Cortex of Light is a synapse-tickling dose of classic FSOL-era world-building that takes in gloopy trance cooked down with sub-heavy, vaporous dub, mutant acid, breakbeat rave, Artificial Intelligence and a Mark Fell-style algorithmic brainmelt.
You'll know if you've spent any time following Piezo's output that the Milan-based producer and Ansia boss has a knack for lysergically enhancing any club template he sets his sights on. With releases on Idle Hands, Wisdom Teeth, Loefah's 81 and most recently Dekmantel, Luca Mucci has blottered up dubstep, hard drum, 2-step and minimal techno, here re-convening with fellow Milanese journeymen Aitch and primordial OOze/xàr num as Cortex of Light to blur those edges even further
'ILLUMINOTECNICA' isn't the trio's first release, but it's their most substantial and easily most developed. If 2024's 'Aeon Is A Child At Play With Colored Balls' showed off their aptitude for threading their luminous soundscapes into a horizontal soundtrack, then this album is a proper chance for Cortex of Light to show off their versatility in a different setting, matching dancefloor hallucinations with expertly sculpted sound design.
Psilocybin-tainted soundscapes scrape into breathy flute sounds and chest-thumping bass drops on the opener, haunted by a vision of electronic music that's been contrived in back rooms, squats and outdoor raves for decades at this point. Like so much of the rest of the 3XL catalog, there's a drive and coherence here that comes from classic dub techno and chill-out room fodder (think The Black Dog or Pentatonik), but always infused with something that dates it to the present era, be it a tactile sliver of Visible Cloaks-style neo-new age ambience, or a sort of mescaline-dipped take on Photek's bass-heavy, meticulously hazed 'Solaris' period downtempo gear, chopped 'n screwed into the uncanny.
US veteran JT Donaldson makes the sort of killer tech house that immediately makes you want to move. This time out the Dallas, Texas resident lands on Dolfin Records with a deeper sound that is raw and heavy. 'Choose' rides on knackered-sounding kick with just deft synth smears for company. 'Don't Sweat' has a double-time rhythm with sombre chords adding the soul and 'Want Her Around' gets the hips swinging with its lovely claps, muted, softly glowing sustained synths and lumpy deep house drums. Flipping the script yet again. 'Sunday Drive' is a more nimble and jazzy dancer and 'Take 2' is a sunny house sound with hints of Metro Area nu-disco synth magic and a big fat bassline.
REPRESS
New Delhi-based Peter Cat Recording Co. will release their debut album, ‘Bismillah’ on June 14, 2019 via French independent label Panache Records. Debut UK live shows are soon also to be announced by the band.
Peter Cat Recording Co. could almost have a question mark on the end of its name. Not least as founder & frontman Suryakant Sawhney refuses to explain where that name really comes from or what it means (perhaps a reference to the Tokyo jazz club owned by Haruki Murakami), but also since the very existence of the band itself raises a raft of questions. When was the last time we fell for an indie rock band for the right reasons? Not because the band in question nostalgically imitate a perceived ‘golden age’ but because they innately embody the fundamentals of such music: fantasy, sincerity and the freedom to make music without rules or career aspi- rations. And when was the last time this kind of band sounded like Sinatra, Barry White, the sweetest doo-wop, humid fanfares and a psychedelic wedding band, all at once? And all of this coming from India?
In truth, the story of Peter Cat Recording Co. was written within the triangle of San Francisco, Delhi and Paris.
In the first of these cities, Sawhney (a native of Delhi) pitched up to study film-making. More distracted by the city’s peaking live scene of the early noughties, this is where he started to make music and to sketch out an idea for the band.“
The people I lived with supported my idea of writing music, they introduced me to great mu-
sic. There used to be a great garage scene in San Francisco, like The Oh Sees also Ty Seagall, Mikal Conin, all those bands. This is a world I had never seen in my entire life. A big inspiration from San Francisco was that you could record yourself. You don’t need to be in a studio and spend a lot of money to make an album. You can do it”.
At the end of the 2000s, Suryakant returned home to New Delhi, and started his band for real, more or less the same band that plays today. “I wasn’t so concerned about will we be performing, will we be the greatest band, will we be trendy. I just wanted to make something that was consequential and important for us, I think. Something which would last, something people could listen to and be like « this is life changing ». It was for the sake of beauty”.
For the first few years and in India alone, this is exactly what Peter Cat Recording Co. did, in total indifference to the rest of the world. This was until young Parisian label Panache stumbled across the band online via Vice’s THUMP subsidiary, stupefied by the band’s cosmic video for seven-minutes-and-counting track, ‘Love De- mons’. And so in spring of 2018, ‘Portrait Of A Time: 2010-2016’ was released on Panache - making the first international release from Peter Cat Recording Co., bizarrely enough, an anthology of re-mastered, hidden gems from the band’s ramshackle back catalogue, previously recorded in Suryakant’s own living room. With Peter Cat’s off-kilter charm hitherto unheard of beyond the fringes of India, the release provided a gateway op-
Whilst the title track found its way onto Tracks Of The Year lists at the Guardian & NME, it was tricky for new PCRC enthusiasts to get a firm grip on the startling push/pull between the immediate, uncanny music this release gathered, and the cultural backdrop of New Delhi at which it was so startlingly at odds.
Opportunity for a wider fanbase to fall in love with their cloud-like, drunken songs for the first time.
If discovering your favourite new band via a ‘Best Of’ feels a curious premise, then ‘Bismillah’ does more than hint towards the promise of Peter Cat Recording Co’s future. Blending gypsy jazz, psychedelic cabaret, space disco, bossa supernova, Bollywood and uneasy listening with kaleidoscopic ease, in many senses, the band’s knack hasn’t altered. Always different, paradoxical, unpredictable yet somehow familiar. The new album opens to the strains of bird chatter, the whisper of a city’s soundscape and the first few notes from an instrument which seem to be calling us to the departure lounge, a fore-shadow of the flight ‘Bismillah’ launches its listener
on. Suryakant sings with the detached, rueful elegance of Sinatra marooned on a desert island, whilst his band create small space-time capsules which navigate their way through genres and eras – including the future – and between nostalgia and eccentricity.
Peter Cat recently trailed ‘Bismillah’ with the release of ‘Floated By’, an appositely titled musing on failure & missed opportunities, punctuated by the fulsome brass section which weaves through so much of the album.
The languid, blue quality to the track is offset by the attendant music video, created with footage shot, implau- sibly enough, at Suryakant’s own marriage ceremony (needless to say, the wedding band hired for the day was of course, Peter Cat Recording Co.) Sawhney dryly notes; “Hopefully it’s not a many-a-times-in-a-lifetime event. You can’t fake that set, those people actually having a good time, being really emotional and intense.” ‘Bismillah’’s colour-drenched album cover also captures Suryakant’s father-in-law making his wedding toast on that same day - a nod back towards the cover of ‘Portrait Of A Time’, itself a black & white image taken at the wedding ceremony of Suryakant’s own father.
A stumbling but gracious collection of songs rooted in a kind of drunken soul music, the melancholy nature of some of the songs on ‘Bismillah’ renders them almost liquid, before they develop into more dance-like shapes. Suryakant’s rangy voice swoops from the falsetto glide of ‘I’m This’ to the beat-up baritone blown along by the warm breeze of ‘Soulless Friends’. The elliptical structure of album opener ‘Where The Money Flows’ also al-
lows for the use of brief bursts of autotune effect on his vocal without feeling incongruous, whilst the desultory lyrics of ‘Heera’ (a Hindi word for diamond) - sharing something with the Morricone school of grand storytelling - have an emotional weight that would impress even coming from a native English speaker. Perhaps the most gleefully unpredictable moment on ‘Bismillah’ comes with the illusory, vocal loops on the intro to ‘Memory Box’, errupting into 8 exhilarating minutes worth of unbridled, string-backed disco joy. A cat might have nine lives, but on ‘Bismillah’ and beyond, Peter Cat Recording Co. are hinting towards an un- knowable multitude of dimensions. Throw them all together, and it equates less to a listening experience and more to an out-of-body experience.
Peter Cat Recording Co. are: Suryakant Sawhney (vocals/guitar/organ), Dhruv Bhola (bass), Kartik S Pillai (organ/guitar/electronics), Rohit Gupta (horns), Karan Singh (drums)
- Severely Lifeless
- Face For Later
- Godship
- The Betterment Plan
- Mind - Tool - Weapon
- Chaos Engine
- Recollections Of The Future
- Obscurer
- Science Of Discontent
Da Taylor Nordberg und Jeramie Kling den Titel der 1992er Massacre-EP "Inhuman Condition" als Namen für ihre neue Band wählten, nachdem sie das Death-Metal-Flaggschiff 2020 verlassen hatten, erscheint es plausibel, dass in den letzten fünf Jahren an diesem bewährten Old-School-Sound festgehalten haben. Das dritte Inhuman-Condition-Album "Mind Trap" ist jedoch mehr als nur Massacre 2.0 und markiert eine Steigerung auf allen Ebenen. Die Tatsache, dass sich das ursprüngliche Trio, das durch den altgedienten Bassisten Terry Butler (zu verschiedenen Zeiten ebenfalls Mitglied von Massacre) vervollständigt wird, bei der Arbeit an neuem Material nie Ziele setzt, hat sich als Segen erwiesen: "Wir haben das Gefühl, dass wir unsere Identität gefunden haben und endlich über die Verbindung zu Massacre hinweg sind", sagt Nordberg. "Beim Schreiben, Aufnehmen, Mischen und so weiter wurde nichts überstürzt. Dieses Album zeichnet sich durch eine gewisse Behaglichkeit aus, hat aber immer noch diese knallharte Kante." Die Songs auf "Mind Trap" sind dem Gitarristen zufolge ein "Kommentar zu der Welt, in der wir leben". "Einige meiner Texte befassen sich mit dem erdrückenden Einfluss der Technologie auf unsere Spezies. Die Platte hat alles - Blut, Eingeweide, Serienmörder, Sci-Fi-Horror, schlechte Menschen." Die Band produzierte das Album vollständig in ihrem eigenen Studio, und das Ergebnis kann sich mehr als hören lassen. "Mind Trap" kommt mit einem weiteren bestechenden Artwork von Dan Goldsworthy (Accept, Alestorm) und zeugt von der besonderen Chemie des produktiven Duos hinter Inhuman Condition.
1974 veröffentlichte die Band 'Phaedra' ihr erstes Album für Virgin, und spielte in der Coventry Cathedral ein fulminantes Konzert. Knapp 50 Jahre später kehrte die aktuelle Besetzung der Band an gleiche Stätte zurück, um eine bewegende Karriere-Rückschau in Bild und Ton festzuhalten. Die 20 Tracks (auf dem 3LP-Set ohne die ‘Introduction‘) enthalten zahlreiche Highlights, inkl. "Stratosfear", "Phaedra", "Ricochet", "Raum", "Choronzon" u.v.a..
Francis Bebey was a visionary who explored the intersection of African traditions and global music long before it became a global trend. Born in Cameroon, Bebey's sound was an eclectic blend of his rich cultural heritage and his deep exploration of modern music, spanning genres from traditional folk and jazz to funk and electronic experimentation. As an artist, Bebey was ahead of his time, using his unique voice and instruments to forge new paths for African music to be heard worldwide. His legacy is not just in the music he created but in the way he opened doors for the global recognition of African artists, influencing generations of musicians, producers, and fans alike.
This release marks an exciting moment, as we introduce remixes of bebeys iconic productions by contemporary electronic producers, giving new life through creative re imaginings.
Tracks:
Le Grand Soleil De Dieu (Psychemagik Remix): The UK-based musical duo are known for their eclectic blend of electronic music, psychedelic rock and mystical global sounds. Formed by Danny McLewin and Tommy McLewin, the duo has carved out a unique niche within the global music scene though their intricate arrangements. Their Remixes and Collaborations have been with artists like Fleetwood Mac, Tame Impala, and Hercules & Love Affair. Their psychedelic dub remix has otherworldly qualities, with dreamy atmospheres and bouncing baselines throughout this brilliant opening track.
Guinee (Turbotito Edit): The Berlin-based DJ and producer known for his infectious blend of house, disco, and funk. With a knack for smooth, groovy beats and a deep love for melody, Turbotito's music brings a fresh, energetic vibe to the dance floor. On this track, he effortlessly re-imagines and elevates the world of Guinee to match his signature sound. A combination of a great pulsing base line, ethereal vocals and bird sound effects incorporated into the percussion makes this track an absolute stand out.
Agatha (Voilaaa Remix): Bruno "Patchworks" Hovart from Lyon is the brains behind the Voilaaa project. Fusing soulful grooves, funk, and disco with an unmistakable French touch, Voilaaa creates infectious, feel-good rhythms that blend classic and contemporary influences. In this track we find the first big hook of the album vocally, coupled with Bebey's lively humour in spoken French on top of joyous instrumentation. The smooth vocals, catchy melodies, and vibrant arrangements, bring a fresh energy to the original hit track - a brilliant homage.
Forest Nativity (Red Axes Edit): Red Axes are a dynamic electronic music duo from Tel Aviv, blending disco, house, and psychedelic influences into infectious, genre-defying tracks. Known for their unique sound, warm analog textures, and hypnotic rhythms, Niv Arzi and Dori Simao craft music that moves both the body and the mind. Forest Nativity arrives as a full circle closer, incorporating some of the most authentic African instruments such as a Balafon, an instrument similar to a xylophone and a Djembe, a hand drum central to many West African traditions. The 7 minute track is guaranteed to take you on a fascinating journey through Bebey's culture and livelihood.
- Station 17 - Himmel Über Hamburg (Dj Koze Remix)
- Udo Lindenberg Feat. Jan Delay - Reeperbahn (Guido Crav
- Chassy Meets Matthias Arfman - Wie Marley (Cosmic Stepp
- Nikel Pallat & Tc Sunshine - Kaputt Dub
- Elbtonal Percussion & Protassov Meet Lee Scratch Perry
- Prince Istari Feat. Frau Kraushaar - Surrender Dub
- Knarf Rellöm Arkesta - Die Mieten Sind Zu Hoch (Dub Spe
- Heinz Strunk - Computerfreak (Black Jets Dub)
- Legoluft - Lazy Leya
- Kings Of Dubrock - Alle Männer
Zum 30-jährigen Bestehen gönnt sich das Hamburger Dub-Label Echo Beach ein multidimensionales Porträt seiner Heimat- und Hansestadt Hamburg. Musikalisch hat das Label bereits die ganze Welt bereist und Dub-Sets aus UK, Südafrika, Neuseeland, New York, Jamaika und Germany veröffentlicht. King Size Dub - Hamburg ist die erste Album-Compilation, die sich exklusiv der Dub-Musik aus Hamburg widmet. Schon als das Label mit einer Compilation mit UK Dub die Bühne betrat, gab es mit Soundhaudegen wie Silly Walks und Dub Me Ruff, Projekten um den Producer Matthias Arfmann sowie Bands wie Dub Division und Di Iries eine vitale Dub-Szene in Hamburg, die im Lauf der Jahrzehnte ebenso wilde Blüten trieb wie outernational das Echo Beach Label, wobei es durchaus zu Überschneidungen und Kreuzungen kam. Nun ist die Zeit der Ernte gekommen: Für die Vinyl-Version hat sich das erste Dub-Label am Platz mit dem nicht nur für Dub-Heads besten Plattenladen der Stadt zusammengetan und jeweils eine Rille voller Versions, Specials und Exclusives aus den Hamburger Studios gepresst.
Zum ersten Mal sind Kodak Blacks größte Hits jetzt auf Vinyl erhältlich!
Diese exklusive 1LP-Sammlung vereint die beliebtesten Fan-Tracks, die Kodak Blacks Karriere geprägt haben und seine lyrische Brillanz, sein melodisches Genie und seine unverwechselbare Energie zeigen. Von Chart-Hits wie ZEZE bis hin zu knallharten Hymnen wie Transportin' fängt diese Sammlung die Essenz von Kodak Blacks Kunst ein.
Gepresst auf hochwertigem Vinyl liefert das Album einen warmen, immersiven Sound, der dich seine Musik auf eine ganz neue Weise erleben lässt.
Das damals dritte Album der Punkrock- und Streetcore-Band aus dem Ruhrgebiet. Seit 2008 aktiv, hat sich das Quartett bis 2018 weiter nach vorne gearbeitet, sogar bis in die Charts, und ist kurz darauf erstmal für länger abgetaucht. Ihr "Pottcore" ist eine kompakte Mischung aus zielstrebigem Punkrock und Streetcore, wie man ihn von Acts wie TOXPACK lieben gelernt hat. Mit "Retro In Via" (von 2016) hat die sympathisch bodenständige Band zehn mitreißende, fetten Singalong-Hymnen für den gepflegten Straßenköter abgeliefert. Dabei ist die Bandbreite des Albums musikalisch wie lyrisch extrem weit gefächert: Vom schnellen Gassenhauer mit Gänsehaut-Refrain wie "Das Hat Mit Freiheit Nichts Zu Tun" über den Knaller "Punkrock Allianz" (mit Beteiligung von EMSCHERKURVE 77- und BRIGADE S-Musikern) bis hin zu nachdenklicheren Tönen über Liebe, Freiheit, Andersdenkende oder das Drama der aktuellen Flüchtlingspolitik (richtigerweise aus der Sicht der Opfer) haben HARTE WORTE einen wahren Quantensprung gemacht. Orangenes Vinyl, vollfarbig bedrucktes Insert, limitiert auf 500 Exemplare weltweit.
- Falling Down Stairs
- Hush Baby
- Quiet Hands
- Ricochet
- My Utopia
- Holding Onto Me
- Music For Rats
- Footprints
- Stalker
- It's Only You (Holding You Back)
- Great White
Das Dream-Pop-Duo Sorry Girls aus Montreal kehrt mit seinem dritten Album "Dreamwalker" zurück, das über Arbutus Records erscheint. Ihre exzentrische Mischung aus nostalgischen 70er-Jahre-Powerballaden und 80er-Jahre-Kitsch durchbricht neue Schwellen, zerlegt vergebliche Illusionen, um der Kälte zu trotzen und zu fragen, was vor uns liegt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2015 haben Heather Foster Kirkpatrick und Dylan Konrad Obront ihre eigene Marke von üppigem, vergnügungssüchtigem Synth-Pop geschaffen. Dank ihrem Talent, persönliche Texte mit einem schrägen Sound zu verbinden, ist ihre durch David Lynch geprägte Welt frei und unheimlich. Alles scheint vertraut, eine Melodie plätschert durch eine alte Traumlandschaft, und doch ist etwas nicht in Ordnung. Die Band debütierte 2019 mit dem selbstproduzierten "Deborah", das von Pitchfork und Gorilla vs Bear gelobt wurde. Ihr temperamentvolles zweites Album "Bravo!" aus dem Jahr 2023 präsentierte einen mehr auf die erweiterte Live-Band ausgerichteten Sound. Inspiriert von Fleetwood Macs Tusk-Ära schlugen Sorry Girls ihr Lager für mehrere Monate im Two Sisters Recording Studio in Montreal auf, um "Dreamwalker" aufzunehmen. Da die Zeit knapp bemessen war, wollten sie mehr mit den Livemusikern zusammenarbeiten und schnelle und entschiedene künstlerische Entscheidungen treffen, um der Musik so treu wie möglich zu bleiben. Das Ergebnis ist ein Sound, der ernsthaft, emotional und klar ist. Verwaschene Produktionstechniken und druckvolle Basslinien paaren sich mit sanfteren, skurrilen Klaviertrillern und entspannten Drums, die das thematische Hin und Her zwischen zwei Welten wiedergeben. Die Texte spielen mit idyllischen Visionen von Liebesobjekten, Fantasien von zukünftigen Utopien und der obsessiven Sehnsucht nach einer Leichtigkeit und Neuheit, die sich durchsetzt. "Dreamwalker" ist selbstbewusst und ironisch selbstbescheiden, gefangen in der Spiegelung eines Fensters. Das Album fordert dazu auf, mutig zu sein - die Griffe aufzuschieben und ins Unbekannte zu treten. Musik für Fans von Haim, Men I Trust, Fleetwood Mac, TOPS
Phantasy proudly presents a new AA single from Ewan McVicar, ‘Careless Drifter / Basic Foundation’. Undoubtedly one of the most prominent and successful figures in UK dance music in recent years, McVicar’s contribution to Erol Alkan’s long-standing London label is a love letter from his earliest days raving in rural Scotland. Debuted by McVicar at I Love Acid at Corsica Studios, and road tested at his own Handpicked parties, each track is a paean to communal party spirit that has informed his musical philosophy.
Patient but instantly trippy, ‘Careless Drifter’ coaxes dancers into a bottom-heavy bath of bassline and oscillations, revealing an alluring saxophone break that bridges the rawest end of the rave with unexpected opulence.
On the flip side, ‘Basic Foundation’ further strips back this instinct for club composition, dropping the tempo while dazzling with razor-sharp synths. The result is primo acid-house chug, alternating between light and shade, as McVicar’s knack for a melody emerges from his modular experiments.
- A1: Hold Of My Heart
- A2: All The Things I Said
- A3: Black & Gold
- A4: Grayer Shade Of Blue
- A5: I Gotta Stop Letting You Let Me Down
- B1: Summer Love
- B2: Who's Gonna Love Me Now?
- B3: Hell Of A Good Time
- B4: Look What I've Become
- B5: Love Lives Here
Die britische Gitarrenvirtuosin und kraftvolle Singer-Songwriterin Joanne Shaw Taylor meldet sich mit ihrem elektrisierenden zehnten Studioalbum 'Black & Gold' zurück. Wieder vereint mit dem legendären Produzenten Kevin Shirley (Iron Maiden, Journey, Joe Bonamassa), verschiebt Taylor die Grenzen des Blues-Rock und verwebt Fäden aus Americana, Indie-Rock und Retro-Pop der 80er Jahre. Von herzzerreißenden Balladen bis zu knallharten Bluesrock-Krachern ist das Album ein Meisterwerk an emotionaler Tiefe und roher Energie.
- Ltd. Col. LP: (180g Color Vinyl mit Innentasche und Download Card)
- Devils Are Awake
- Time Will Heal
- Better Be Fueled Than Tamed
- By A Monster’s Hand
- Acid Rain
- At The End Of The Sirens
- Demonic Depression
- Lonely Fields
- In The Barn Of The Goat Giving Birth To Satan’s Spawn In A Dying World Of Doom
- Enlighten The Disorder (By A Monster’s Hand Part 2)
Mystery Color Vinyl[27,77 €]
Die dänischen Rock-Giganten VOLBEAT – Michael Poulsen (Gesang, Gitarre), Jon Larsen (Schlagzeug) und Kaspar Boye Larsen (Bass) – melden sich mit ihrem neunten Studioalbum „God Of Angels Trust“ zurück, das am 06. Juni erscheinen wird. Und passend zum neuen Album wird die Band auf ausgedehnte Welttournee gehen.
Mit „God Of Angels Trust“ wirft die Band alle songwriterischen Regeln über Bord. Volbeat, die als nichtamerikanische Band einen Rekord von zehn Nummer-1-Hits in den Billboard Mainstream Rock Charts halten, haben sich bewusst von Konventionen gelöst und neue kreative Wege beschritten. Die Begeisterung der Band, Konventionen zu durchbrechen, ist in „God Of Angels Trust“ spürbar, einem druckvollen, knackigen Album, das unbestreitbar Volbeat ist – mit der gewohnten powervollen Mischung aus eingängigen Melodien und frischer, metallischer Energie.
Dass Volbeat ein komplettes Album in gerade einmal fünf Wochen geschrieben und aufgenommen haben, ist beeindruckend. Doch was „God Of Angels Trust“ wirklich außergewöhnlich macht, ist die Tiefe, Vielseitigkeit und Fülle, die man sonst nur von Alben kennt, die zehnmal so lange in der Mache waren. Ein solcher kreativer Kraftakt erfordert absolute Konzentration, einen unerschütterlichen Flow und das Vertrauen, dem eigenen Instinkt zu folgen.
Ab Juni kehren Volbeat auf die Bühne zurück und gehen mit ihrer ”Greatest Of All Tours Worldwide” auf große Reise durch Kanada, die USA, Europa und Großbritannien.
Die dänischen Rock-Giganten VOLBEAT – Michael Poulsen (Gesang, Gitarre), Jon Larsen (Schlagzeug) und Kaspar Boye Larsen (Bass) – melden sich mit ihrem neunten Studioalbum „God Of Angels Trust“ zurück, das am 06. Juni erscheinen wird. Und passend zum neuen Album wird die Band auf ausgedehnte Welttournee gehen.
Mit „God Of Angels Trust“ wirft die Band alle songwriterischen Regeln über Bord. Volbeat, die als nichtamerikanische Band einen Rekord von zehn Nummer-1-Hits in den Billboard Mainstream Rock Charts halten, haben sich bewusst von Konventionen gelöst und neue kreative Wege beschritten. Die Begeisterung der Band, Konventionen zu durchbrechen, ist in „God Of Angels Trust“ spürbar, einem druckvollen, knackigen Album, das unbestreitbar Volbeat ist – mit der gewohnten powervollen Mischung aus eingängigen Melodien und frischer, metallischer Energie.
Dass Volbeat ein komplettes Album in gerade einmal fünf Wochen geschrieben und aufgenommen haben, ist beeindruckend. Doch was „God Of Angels Trust“ wirklich außergewöhnlich macht, ist die Tiefe, Vielseitigkeit und Fülle, die man sonst nur von Alben kennt, die zehnmal so lange in der Mache waren. Ein solcher kreativer Kraftakt erfordert absolute Konzentration, einen unerschütterlichen Flow und das Vertrauen, dem eigenen Instinkt zu folgen.
Ab Juni kehren Volbeat auf die Bühne zurück und gehen mit ihrer ”Greatest Of All Tours Worldwide” auf große Reise durch Kanada, die USA, Europa und Großbritannien.
Es folgt auf ein aufsehenerregendes Jahr für die Band, in dem sie u.a. als Support von Geordie Greep (Black Midi) und als Begleitband für die R&B-Legende Eddie Chacon auf UK-Tournee war.
Angeführt von zwei lebenslangen besten Freunden aus Newcastle, Stan Woodward (Bass) und King David-Ike Elechi (Schlagzeug), sind die Knats stolz darauf, „Geordie Jazz“ zu machen, mit raffinierten Arrangements, starken Melodien und tanzbaren Grooves. Ihre ansteckende Energie hat der Band einen beneidenswerten Aufstieg durch Mund-zu-Mund-Propaganda beschert, was ihr u.a. Lob von The Guardian, Jazzwise und anderen einbrachte.
US-Gitarrenvirtuose Cory Wong nahm sein neues Album mit dem niederländischen Metropole Orkest auf, dessen Vielseitigkeit, sowohl klassische als auch groovebasierte Musik spielen zu können, ihn bei einer gemeinsamen Konzertreihe faszinierte. Entsprechend liess er seine Vision von zusätzlichen Autoren, Arrangeuren und beteiligten Musikern verfeinern, verschmolz mit dem 50-köpfigen Orchester zu einer Einheit und transportierte seine harten Groove- und Funk-Elemente auf eine neue, softere Weise. Das Ergebnis bildet ein Spektrum von knallharten Krachern ("Burning", "Starship Syncopation") bis zu emotional-cineastischer Musik ("Quotidian Fields" feat. Bruce Hornsby) ab.
- A1: Tocotronic - Pure Vernunft Darf Niemals Siegen (Superpitcher / Wassermann Mix) (Edit)
- A2: Kaito - Everlasting (Edit)
- A3: Terranova - Paris Is For Lovers (My Love) Feat Tomas Høffding (Edit)
- A4: Justus Köhncke - Timecode (Edit)
- A5: Heiko Voss - I Think About You (Edit)
- B1: Leandro Fresco / Thore Pfeiffer - Neo (Edit)
- B2: The Bionaut - Everybody’s Kissing Everyone (Edit)
- B3: Ada - Lovestoned Feat Raz Ohara (Edit)
- B4: Superpitcher - Mushroom (Edit)
- B5: Rex The Dog - Prototype (Edit)
- C1: Dettinger - Blond 1 (Edit)
- C2: The Field - Over The Ice (Edit)
- C3: Robag Wruhme - Calma Calma (Edit)
- C4: Saschienne - Unknown (Dixon Mix) (Edit)
- C5: Max Würden - Circles (Edit)
- D1: Gas - Pop 1 (Edit)
- D2: Triola - Ag Penthouse (2 Epoche) (Edit)
- D3: Thomas Fehlmann - Making It Whistle (Edit)
- D4: Scsi-9 - All She Wants Is (Wighnomy Bros Mix) (Edit)
- D5: Jürgen Paape - Reval 1 (Edit)
- E1: The Modernist - Pearly Spencer (Edit)
- E2: Aril Brikha - Berghain (Edit)
- E3: T Raumschmiere - Augen Zu (Edit)
- E4: Reinhard Voigt - Superskunk (Edit)
- G1: Mike Ink - Rosenkranz (Edit)
- G2: Reinhard Voigt - Stille Hände (Edit)
- G3: Forever Sweet - The Bionaut (Edit)
- G4: Wassermann - W I.r. (Sven Väth Mix) (Edit)
- G5: Blank Gloss - Coiling (Edit)
- H1: Michael Mayer / Matias Aguayo - Slow (Edit)
- H2: Wighnomy Bros - Wurz + Blosse (Edit)
- H3: John Tejada - Unstable Condition (Edit)
- H4: Sam Taylor-Wood Produced By Pet Shop Boys - I’m In Love With A German Film Star (Gui Boratto Mix) (Edit)
- H5: Jürgen Paape - So Weit Wie Noch Nie (Edit)
- I1: Matias Aguayo - Walter Neff (Edit)
- I2: Voigt & Voigt - Tischlein Deck Dich (Edit)
- I3: Gui Boratto - Beautiful Life (Edit)
- I4: Kölsch - Goldfisch (Edit)
- I5: Gusgus - Rivals (Dj Hell Mix) (Edit)
- K1: Closer Musik - Maria (Edit)
- K2: Wassermann - Fackeln Im Sturm (Edit)
- K3: Jürgen Paape - Take That (Edit)
- K4: Superpitcher - Happiness (Michael Mayer Mix) (Edit)
- K5: Markus Guentner - Regensburg (Edit)
- E5: Schaeben & Voss - Dicht Dran 1 (Edit)
- F1: Dj Koze - Brutalga Square (Edit)
- F2: The Orb - Masterblaster (Edit)
- F3: Michael Mayer - Pride Is Weaker Than Love (Edit)
- F4: Laurent Garnier - From The Crypt To The Astrofloor (Edit)
- F5: Anna & Kittin - Forever Ravers (Edit)
Over the decades, the image of Kompakt as a pirate ship has taken root in our minds, braving the dangers of the seven seas of the music market. Sometimes it glides with a tailwind through calm waters, sometimes it has to survive violent storms. When we set sail in 1993, we never would have dreamt that our journey would still be going on after more than three decades and with 500 releases to date.
In our fast-paced business, the 500 mark is rarely reached, so we want to celebrate it with a lavish 5LP box set. In a democratic process, we have selected 50 pearls from the thousands of tracks released over the last 33 1/3 years and pressed them onto 5 brightly coloured vinyls. Alongside many Kompakt evergreens, there are also some real rarities from the early ‘Kompakt Sound of Cologne’, which have been lovingly remastered here to shine in new splendour.
The box also contains a 144-page book that tells the story of Kompakt from 1993 to today with detailed texts and images. In addition to the manifold musical and graphic achievements of Kompakt, the multidisciplinary links to the visual arts are also highlighted here.
The Bonus Picture Disc opens with the symbolic tolling of 500 bass drums, followed by 50 locked grooves from the 5 Kompakt founders, looping into infinity at 133 1/3 BPM, and the ‘33 1/3 Years Loop Opera’ – in which the loops are combined into one track that, in its reduced essence, is more than the sum of its individual parts. The magic of groovy loop minimalism and the ‘art of omission’ are once again brought to the proverbial point.
On 23 May 2025, the big KOMPAKT 500 art exhibition will open at the venerable Kölnischer Kunstverein to coincide with the release. The entire visual cosmos of Kompakt will be shown here in an unprecedented way on three floors, with the participation of many renowned artists. Of course, there will also be dancing and partying at the vernissage party, with DJ sets and live shows by the Kompakt Allstars.
The last one turns off the bass drum.
Im Laufe der Jahrzehnte hat sich in unseren Köpfen das Bild von Kompakt als Piratenschiff festgesetzt, das den Gefahren der sieben Weltmeere des Musikmarktes trotzt. Mal gleitet es mit Rückenwind durch ruhige Gewässer, mal muss es heftige Stürme überstehen. Als wir 1993 die Segel setzten, hätten wir uns nicht träumen lassen, dass unsere Reise nach über drei Jahrzehnten und mittlerweile 500 Veröffentlichungen immer noch andauert.
Die 500 ist in unserem schnelllebigen Geschäft eine selten erreichte Katalognummer und soll daher mit einer üppigen 5LP-Box gebührend gefeiert werden. In einem demokratischen Prozess haben wir aus den tausenden Tracks der letzten 33 1/3 Jahre 50 Perlen ausgewählt und auf 5 knallbunte Vinyls gepresst. Neben vielen Kompakt-Evergreens finden sich auch einige echte Raritäten des frühen “Kompakt Sound of Cologne”, die hier liebevoll remastered in neuem Glanz erstrahlen.
Die Box enthält außerdem ein 144-seitiges Buch, das mit ausführlichen Texten und Bildern die Kompakt-Geschichte von 1993 bis heute erzählt. Neben den mannigfaltigen musikalischen und grafischen Errungenschaften von Kompakt werden hier auch die multidisziplinären Vernetzungen zur bildenden Kunst beleuchtet.
Die Bonus Picture Disc wird mit einem symbolischen Glockenschlag von 500 Bassdrums eröffnet, gefolgt von 50 Endlosrillen der 5 Kompakt-Gründer, die sich bei 133 1/3 BPM in die Unendlichkeit schleifen sowie der “33 1/3 Years Loop Opera”, in der die Loops zu einem Track zusammengefügt werden, der in seiner reduzierten Essenz mehr ist als die Summe seiner Einzelteile. Die Magie des groovenden Loop-Minimalismus und die “Kunst des Weglassens” werden einmal mehr auf den sprichwörtlichen Punkt gebracht.
Am 23. Mai 2025 eröffnet parallel zum Release die große KOMPAKT 500 Kunstausstellung im ehrwürdigen Kölnischen Kunstverein. Der gesamte visuelle Kosmos von Kompakt wird hier unter Beteiligung vieler namhafter Künstler*Innen in nie gesehener Form auf drei Etagen gezeigt. Selbstverständlich darf zur Vernissagenparty auch getanzt und gefeiert werden zu DJ Sets und Liveshows der Kompakt Allstars.
Der Letzte macht die Bassdrum aus.
- Originally released in 1993, 'The Brown Album' marked a significant evolution in Orbital's sound - and was met with widespread critical acclaim. NME awarded it 9/10 in their review, and it was chosen as one of Mixmag's best albums of all time.
- Standout track, "Halcyon + On + On", became an instant classic, known for its ethereal atmosphere and haunting vocal sample from Opus III's It's a Fine Day. The track's dreamy progression and uplifting yet melancholic tone made it a staple in film soundtracks and DJ sets, embodying the emotional depth electronic music could achieve. "Impact (The Earth Is Burning)" is another defining moment, an evolving journey of layered breakbeats and dynamic synth arrangements, reflecting the duo's ability to create both club-ready and introspective music. Meanwhile, "Lush 3-1" and "Lush 3-2" demonstrate Orbital's knack for crafting intricate, evolving grooves, balancing pulsating rhythms with melodic flourishes that keep the listener engaged.
- 'The Brown Album' 2LP reissue has been cut at half speed, to ensure maximum audio fidelity for this landmark release, and is the first time the album has been pressed on vinyl for over ten year
- The Brown Album' 2CD includes a 2nd disc of rarities, including the full 11:09 version of Halycon and the 13-minute Underworld mix of Lush.
- Originally released in 1993, 'The Brown Album' marked a significant evolution in Orbital's sound - and was met with widespread critical acclaim. NME awarded it 9/10 in their review, and it was chosen as one of Mixmag's best albums of all time.
- Standout track, "Halcyon + On + On", became an instant classic, known for its ethereal atmosphere and haunting vocal sample from Opus III's It's a Fine Day. The track's dreamy progression and uplifting yet melancholic tone made it a staple in film soundtracks and DJ sets, embodying the emotional depth electronic music could achieve. "Impact (The Earth Is Burning)" is another defining moment, an evolving journey of layered breakbeats and dynamic synth arrangements, reflecting the duo's ability to create both club-ready and introspective music. Meanwhile, "Lush 3-1" and "Lush 3-2" demonstrate Orbital's knack for crafting intricate, evolving grooves, balancing pulsating rhythms with melodic flourishes that keep the listener engaged.
- 'The Brown Album' 2LP reissue has been cut at half speed, to ensure maximum audio fidelity for this landmark release, and is the first time the album has been pressed on vinyl for over ten year
- The Brown Album' 2CD includes a 2nd disc of rarities, including the full 11:09 version of Halycon and the 13-minute Underworld mix of Lush.
- Hast Du Das Gesehen
- Ich Will Wie Du Sein
- A Fantasy Of Realness
- Hey, Artefakt
- Die Völlige Abwesenheit Von Punk
- Die Antinatale
- Post Post Irgendwas
- 33 1: 3
- Tanz Den Distanz
- Raus Aus Der Überforderung
Der Kölner Multiinstrumentalist Roman Biewer, besser bekannt als Disso!ver, legt mit "Die völlige Abwesenheit von Punk" sein zweites Studioalbum vor. Biewer bedient sich stets verschiedenster Einflüsse und zitiert in seiner Musik Einflüsse aus den Genres Krautrock bzw. Neokraut, Indierock, Hamburger Schule und New Wave. "Die völlige Abwesenheit von Punk" entstand zwischen den Jahren 2020 und 2024. Abgesehen von Schlagzeugspuren, die Jan Philipp Janzen, bekannt von Die Sterne, Urlaub in Polen, Von Spar und Dumbo Tracks, eingespielt hat, und dem Hauptgesang in "Die Antinatale", der von Tobias Ortmanns von Komplizen Der Spielregeln stammt, hat Biewer wieder alles arrangiert, alle übrigen Instrumente aufgenommen, gesungen und die Songs vorproduziert. Info-Text: deutsch / englisch (Kurz und knackig Interesse für das Produkt wecken! Max. 10-15 Zeilen! Keine Bio! Bitte als unformatierten Fließtext!)Der Kölner Multiinstrumentalist Roman Biewer, besser bekannt als Disso!ver, legt mit "Die völlige Abwesenheit von Punk" sein zweites Studioalbum vor. Biewer bedient sich stets verschiedenster Einflüsse und zitiert in seiner Musik Einflüsse aus den Genres Krautrock bzw. Neokraut, Indierock, Hamburger Schule und New Wave. "Die völlige Abwesenheit von Punk" entstand zwischen den Jahren 2020 und 2024. Abgesehen von Schlagzeugspuren, die Jan Philipp Janzen, bekannt von Die Sterne, Urlaub in Polen, Von Spar und Dumbo Tracks, eingespielt hat, und dem Hauptgesang in "Die Antinatale", der von Tobias Ortmanns von Komplizen Der Spielregeln stammt, hat Biewer wieder alles arrangiert, alle übrigen Instrumente aufgenommen, gesungen und die Songs vorproduziert. //
- Salvage Title
- Tree Of Heaven
- Betty Ford
- Free Association
- Hollow Skulls
- Artex
- Love Vape
- Wildwood In January
- Resident Evil
- All Over The World
- Fantasia
Ein Album zum Schlafen und Wachen, zum Gehen und Fahren, zum Jagen und Fischen, zum Herumlungern vor einer Raststätte in der verwunschenen Tundra. In Fahrstühlen okay, zum Abendessen nicht so toll. Auf Caveman Wakes Up, dem neuen Album von Friendship und ihrem zweiten für Merge Records, wird die historisch weit gefasste Definition von Country-Musik noch weiter gefasst. Shambolische Gitarren werden durch Flötenpads ausgeglichen, trübe Poesie trifft auf eine Motown-Rhythmusgruppe, ein Song über Jerry Garcia und die First Lady Betty Ford wird mit einem Schlagzeugsolo ausgeblendet, als käme Talk Talk aus einem schmuddeligen Keller in Philadelphia und würde von James Tate gespielt. Der zerklüftete Bariton des Songwriters Dan Wriggins schneidet durch elf düstere, wirbelnde Country-Rock-Songs mit tiefgründiger lyrischer Substanz und Aufrichtigkeit. Wie ein Wecker, der am Rande eines Traums eingebaut ist, gehört "Caveman Wakes Up" gleichermaßen zum bewussten und zum unterbewussten Verstand, voller Hintergründe, durchdrungen von Referenzen und Experimenten, beiläufig und als düstere Warnung vorgetragen und vor allem der kreativen Seele der Musik gewidmet. Im Laufe der Jahre hat sich diese Hingabe ausgezahlt. Friendship ist zu einer Art umgekehrter Supergroup geworden, in der die Band selbst und jedes einzelne Mitglied im Zentrum einer zunehmend prominenten Szene junger Folk- und Country-Musiker und Songwriter steht. Der Schlagzeuger Michael Cormier O'Leary leitet das Instrumentalkollektiv Hour und betreibt zusammen mit dem Bassisten Jon Samuels das Label Dear Life Records, das Freunde und Kollegen beherbergt, die Friendship zu einem wichtigen Einfluss zählen, darunter MJ Lenderman, Florry, und Fust. (Samuels spielt auch die Leadgitarre bei MJ Lenderman and the Wind). Die Band 2nd Grade des Gitarristen Peter Gill ist ebenfalls aktiv und macht zahlreiche Aufnahmen. Wriggins begann mit dem Schreiben der Songs von "Caveman Wakes Up" auf einer verstimmten klassischen Gitarre von Lenderman und beendete es auf einem kaum gestimmten Klavier in einer Wohnung, die er mit G DeGroot von Sadurn teilte. Im Sommer 2023 hatte Wriggins gerade den Iowa Writers' Workshop verlassen, wo seine Liebe zur Poesie und sein Misstrauen gegenüber der akademischen Poesiewelt gleichzeitig wuchsen. Eine Beziehung ging in die Brüche, und Wriggins übernachtete mehrere Wochen in North Carolina im Haus von Lenderman und Karly Hartzman (von Wednesday ), wo er die ersten Demos von "Resident Evil", "All Over the World" und "Love Vape" aufnahm. Wriggins kehrte nach Philadelphia zurück, und die Band machte sich an die Arbeit, um neue Ideen zu entwickeln. Schließlich nahmen sie das Album in fünf Tagen mit Tontechniker Jeff Ziegler (Mary Lattimore, War On Drugs) auf, den Gesang mit Bradford Kreiger, dem Techniker von Love the Stranger. Orgel, Geige (Jason Calhoun) und Flöte (Adelyn Strei) wurden von Lucas Knapp in einer Kirche in West Philadelphia aufgenommen. Textlich bewegt sich "Caveman Wakes Up" auf vertrautem Friendship Terrain - das Heilige wird profaniert und das Profane geheiligt. "Caveman Wakes Up" zeigt Friendships besonderes Genie für visionäre Arrangements, die über Generationen hinweg dem Folk-Rock-Kanon von Neil Young, Joni Mitchell und Emmylou Harris ebenso verpflichtet sind wie Indie-Größen wie Yo La Tengo und den Merge-Labelkollegen Lambchop oder Zeitgenossen wie Lomelda und ML Buch. Mehrere der Songs verwenden Fade-Outs, die im Text von "Love Vape" scherzhaft erwähnt werden, und es gibt andere Elemente, die von Motown und 70er-Jahre-Balladen übernommen wurden: festgefahrene Schlagzeugmuster, Bassintervalle, gefühlvolle Streicherarrangements. Jede Referenz wird über das Genre hinausgeschoben, verwirbelt und wiederholt, zu etwas Neuem, das eindeutig zum Friendship-Sound gehört. Bei "Free Association", "Artex" und "Wildwood in January" ist der Groove so festgelegt, dass andere Klänge nahtlos kommen und gehen können: Mellotron-Flächen, Klavierwirbel und -stiche und klare Gitarrenmelodien, wimmelnde Texturen, die sich als Einheit tarnen. "Caveman Wakes Up" das bisher am weitesten fortgeschrittene Werk von Friendship, ein weiterer Beweis für die Hingabe und Sorgfalt der Band.
- 1: Salvage Title
- 2: Tree Of Heaven
- 3: Betty Ford
- 4: Free Association
- 5: Hollow Skulls
- 6: Artex
- 7: Love Vape
- 8: Wildwood In January
- 9: Resident Evil
- 10: All Over The World
- 11: Fantasia
An album for sleeping and waking, walking and driving, hunting and fishing, for loitering outside a roadhouse on the haunted tundra. Okay in elevators, not great for dinner. On Caveman Wakes Up, Friendship’s new album and second for Merge Records, the band’s historically capacious definition of country music grows wider still. Shambolic guitars are offset by flute pads, bleary poetry is set against a Motown rhythm section, a song about Jerry Garcia and First Lady Betty Ford fades out with a drum solo, like if Talk Talk came from a dingy Philadelphia basement and was fronted by James Tate. Songwriter Dan Wriggins’ ragged baritone cuts through eleven murky, swirling country-rock songs with profound lyrical substance and sincerity. Like an alarm clock incorporated into the edge of a dream, Caveman Wakes Up belongs equally to the conscious and subconscious mind, fraught with background, steeped in reference and experimentation, delivered casually and as a dire warning, dedicated, above all, to music’s creative soul. Over the years, dedication has paid off. Friendship has become a kind of reverse supergroup,
wherein the band itself and each individual member are located centrally in an increasingly prominent scene of young folk and country musicians and songwriters. Drummer Michael Cormier O’Leary leads the instrumental collective Hour and, along with bassist Jon Samuels, runs Dear Life Records, home to friends and peers who count Friendship as a major influence including MJ Lenderman, Florry, and Fust. (Samuels also plays lead guitar in MJ Lenderman and the Wind). Guitarist Peter Gill’s band 2nd Grade records prolifically. Wriggins began writing the songs of Caveman Wakes Up on a downtuned classical guitar of Lenderman’s and finished on a barely tuned piano in an apartment he shared with Sadurn’s G DeGroot.
In the summer of 2023, Wriggins had just left the Iowa Writers’ Workshop, where his love for poetry and mistrust for the academic poetry world grew in tandem. A relationship fell apart, and Wriggins crashed for several weeks at Lenderman and Wednesday’s Karly Hartzman’s home in North Carolina, where he recorded the first demos of “Resident Evil,” “All Over the World,” and “Love Vape.” Wriggins returned to Philadelphia, and the band got to work on new ideas, finally tracking the album in five days with engineer Jeff Ziegler (Mary Lattimore, War on Drugs). Wriggins recorded vocals with Love the Stranger engineer Bradford Kreiger, and organ, violin (Jason Calhoun), and flute (Adelyn Strei) were recorded by Lucas Knapp in a West Philadelphia church.
Margate-based Braga Circuit showcases a refined signature style and knack for killer sampling with this standout debut on Air Miles. 'Fall' kicks off with amped-up chord stabs and brilliantly well-swung, rolling kicks that soon get those hips moving. 'Closer' oozes summer cool thanks to the balmy chords that soften the percussive, garage-flecked house drums. There is also plenty of Kerri Chandler soul in these here beats that makes them all the more essential. 'Filter Feed' layers up dusty perc and thudding kicks with sultry vocal whispers. It's steamy and irresistible and last but not least, Leod is another talent from the coastal town of Margate and remixes this one with a more direct and dubby style.
- 01: Luminescence (Feat. Marysia Osu, James Akers, Daniel Casimir, Lyle Barton &Amp; Tilé Gichigi-Liperé)
- 02: Sonder (Feat. Marysia Osu, James Akers, Daniel Casimir, Lyle Barton &Amp; Tilé Gichigi-Liperé)
- 03: Into The Storm (Feat. Marysia Osu, James Akers, Daniel Casimir, Lyle Barton &Amp; Tilé Gichigi-Liperé)
- 04: Serenity (Feat. Marysia Osu, James Akers, Daniel Casimir, Lyle Barton &Amp; Tilé Gichigi-Liperé)
- 05: Ascendance (Feat. Marysia Osu, James Akers, Daniel Casimir, Lyle Barton, Tilé Gichigi-Liperé &Amp; Regis Molina)
- 06: Chrysalis (Feat. Marysia Osu, James Akers, Daniel Casimir, Lyle Barton &Amp; Tilé Gichigi-Liperé)
- 07: Beam (Feat. Marysia Osu, James Akers, Daniel Casimir, Lyle Barton &Amp; Tilé Gichigi-Liperé)
- 08: Nightfall (Feat. Marysia Osu, James Akers, Daniel Casimir, Lyle Barton, Tilé Gichigi-Liperé &Amp; Baely)
- 09: Levitate (Feat. Marysia Osu, James Akers, Daniel Casimir, Lyle Barton, Tilé Gichigi-Liperé &Amp; Regis Molina)
Chiminyo is a UK-based jazz/electronic artist and the founder of the new label NRG Discs (having previously released on Brownswood, Nightdreamer, Gearbox, and Astigmatic, with artists such as Gary Bartz, Shabaka Hutchings, Maisha, Nubya Garcia, Cykada, Uniri, as well as solo). Chiminyo is a versatile musician who blends the raw energy of live drums and percussion with cutting-edge electronic production.
His early solo releases showcased his knack for unique approaches to making music, using self-coded software to trigger synths and samples from every cymbal crash and drum hit, eliminating loops and click-tracks. This DIY, tech-driven methodology allowed Chiminyo complete, spontaneous control over his music—all from the stool behind his drum kit—creating a sound that is both daring and innovative.
Chiminyo's latest project, NRG, continues this trend of innovative thinking. Born from discussions around the UK jazz scene, Chiminyo concluded that this musical expression is less about "jazz" and more about the energy (NRG) that fuels it. As a result, NRG has evolved into a semi-regular event where Chiminyo brings together some of London's finest musicians for live, improvised performances that encapsulate the spirit of the scene. These live recordings are then given the magic production treatment by Chiminyo and co-producer Aviv Cohen, transforming them into the masterpieces we get to hear on wax.
The first three NRG LPs were a massive success, generating over 600,000 streams, selling over 800 copies (without distribution support), and receiving airplay on BBC Radio, Jazz FM, NTS, Soho Radio, and many more. High-profile DJs like Gilles Peterson and Jamz Supernova championed the albums, which were also covered in print by The Guardian, Jazzwise, Echoes Magazine, and various online channels. This success led to an invitation to record a live album at Ronnie Scott's, one of London's most iconic jazz venues—an incredible opportunity for any artist.
NRG 4 brings together some of the best jazz and electronic musicians in London. The album features Marisia Osu (harp), James Akers (tenor saxophone), Daniel Casimir (double bass), Lyle Barton (synthesizers), and Tilé Gichigi-Liperé (live electronics)—an all-star lineup whose members have released multiple records on Concord, Brownswood, Jazz Re:freshed, Astigmatic and more, and have collaborated with artists such as Laura Misch, Nubya Garcia, Blue Lab Beats and Emma-Jean Thackray. Three tracks are graced with features from Jorja Smith's backing vocalist BAELY and Cuban saxophone maestro Regis Molina.
Limited to 400 12" LPs (350 standard, 50 screen-printed limited edition).
- Rock Candy
- Slab City
- Monster Collecting
- Soft Copy
- Love Zoo
- Bodymod
- Monty Donahue
- Sad Help
- Cruel Entertainment
Neon Pink Vinyl. For their tenth LP in a career spanning more than two decades, Tulsa's Unwed Sailor deliver their heaviest riffs, loudest squalls, and most deeply textured arrangements yet. Cruel Entertainment is a catalogue of contrasts - dissonance and harmony, hardcore crunch and post-rock grandeur, complexity and catchiness - that adds a vibrant new dimension to the second phase of their discography, spanning thus far from 2019's landmark Heavy Age up to the "vivid, starry-eyed psychedelia" (AllMusic) of 2024's Underwater Over There. Opener and lead single, "Rock Candy", roars in with a gale of feedback, pounding drums, and nimble bass, until a latticework of howling guitars ushers us into a more goth-tinged space. It's a characteristically intricate, energetic composition that flows with remarkable ease between its parts, and wastes not a moment of its three minutes. "Monster Collecting" brings a rare combination of melancholic and driving energy, reminiscent of avowed heroes New Order, but ups the ante with a tight, fastpaced rhythm section and litany of guitar lines, until opening up into a cascade of reverberating textures and tenuous sweetness. According to Ford, the title Cruel Entertainment refers to "the hardships of being an artist and musician in the crowded, imbalanced world of social media and streaming," where the completion of a new work demands that the creator also be a promoter, content strategist, and agent, among many other intensifying challenges. Pointedly drawing inspiration from noisier, rowdier bands - including Fugazi, Quicksand, and Cherubs - here they seek a much-needed catharsis in the ongoing fight to keep the creative soul intact. Second side standout, "Monty Donahue", typifies this form of release, as massive, mid-tempo percussion leads a fluid low end theme - inspired by the dual bass assault of Dianogah - and Swatzell's chords burst into shimmering nebulas across a labyrinthine arrangement that's equally loud and beautiful. Title track, "Cruel Entertainment", is a mosaic of sound for which Ford's bass provides the mortar: taut drums list between the channels, washes of guitar stretch to the horizon, and metallic heaviness punctuates the drift. There is a confident immensity here, proving that, although Unwed Sailor have witnessed a wild amount of changes in the music industry, their knack for creating complex, vital, and masterfully produced work remains untouched.
- A1: Rule The World
- A2: You And Me
- A3: Turn It Around
- A4: Hard To Find
- A5: Liar
- A6: Section 60
- A7: Feeling Right
- B1: Sirens
- B2: Don't Give Up
- B3: 10 Missed Calls
- B4: Lost And Found
- B5: Over The Bridge
- B6: Graham's Song
Die Liverpooler RATS sind knallhart der Wahrheit und den Beats verpflichtet. Furchtlos, gelegentlich wild und häufig zärtlich kommt dieser mitreissende Pöbel auf der Debüt-LP "Rule The World" zusammen, nachdem die Single "Patsy Decline" (2021) ein neugieriges Publikum zu ihren lebhaften Liveshows lockte. Der direkte und optimistische Mix der Band aus unerschrockener lyrischer Ehrlichkeit und Crossover-Rock, R&B und Ska ist der Soundtrack des modernen innerstädtischen Grossbritanniens. Frontmann/Texter Joe Maddocks wird mit Mike Skinner (Jamie T, The Streets) verglichen, und die Band ergatterte einen frühen Supportslot für Liam Gallagher bei seinem Auftritt in der Royal Albert Hall 2022. Der gewundene Weg zu einem vollständigen Album wurde geduldig beschritten, RATS brauchten über zwei Jahre, um den Spass und die Wut ihrer prickelnden Liveshows auf Band zu bannen. "Es ist eine Mischung aus unseren individuellen Charakteren, die zusammenkommen", sagt Drummer Alan Phillips. "Da sind Lowells Dub und Ska, Joes scharfe, fast schon Hip-Hop-artige Texte, und dann sind da noch Mikey und Chris mit ihren mitreissenden Indie-Gitarrenriffs. Es ist eine Mischung aus den unterschiedlichsten Melodien in uns."
Die Verwandlung von Geschichte in einen Mythos macht persönliche Erfahrungen universell - ein Prozess, der in der Musik der russischen Produzentin Yana Kedrina, bekannt als Kedr Livanskiy, eine zentrale Rolle spielt. Auf ihrem fünften Album, "Myrtus Myth", entwirft sie eine experimentelle Pop-Reise, die von persönlichen und öffentlichen Mythologien inspiriert ist und Esoterik mit erzählerischer Tiefe verbindet. Livanskiys Musik war schon immer von Geheimnissen durchdrungen, von den ätherischen Synthesizern ihres Debüts "January Sun" bis zu den spirituellen Harmonien von "Liminal Soul". Mit "Myrtus Myth" wagt sie sich noch weiter vor und zieht Parallelen zu ihrem zweiten Album "Ariadna", während sie ihre Klangpalette mit dem Produzenten Flaty erweitert, der für seine futuristische, genreübergreifende Arbeit bekannt ist. Gemeinsam gehen sie über die Strukturen von Dance Music hinaus, integrieren Live-Instrumente und Einflüsse von Vaporwave bis Kate Bush. Zu den Höhepunkten des Albums gehören "Anna", eine von Fleetwood Mac inspirierte Pop-Elegie für eine verlorene Freundin, und "Purple Sadness", dessen knackige Synthies an den Cloud-Rap der frühen 2010er Jahre erinnern. Tracks wie "Agata Dreams" erinnern an 90s Electro-Pop, während "Spades on Hearts" ein hymnischer Aufruf zu den Waffen mit marschierenden Trommeln und hochfliegenden Vocals ist. Livanskiys Texte, die auf Russisch verfasst sind, bieten eine Heldenreise über 11 Tracks, die sich auf Mythen wie Orpheus stützen, um die dauerhafte Kraft der Kunst zu erkunden. Obwohl das Album stilistisch vielfältig ist, behält es durch seine mythische Erzählung seinen Zusammenhalt bei. Das eindringliche Schlussstück "Kali-Yuga" beklagt in zarten Harmonien eine verlorene Stadt und lässt den Hörer in einem traumhaften Dunst zurück. "Die letzten Jahre waren für viele schwierig", reflektiert Livanskiy. "Dieses Album erforscht den Schmerz durch das Mythische und Jenseitige." "Myrtus Myth" ist keine Tragödie, sondern eine Geschichte der Unverwüstlichkeit, die den Hörer auffordert, die Menschlichkeit im Mythos zu finden. Während die imaginären Welten verblassen, erinnert uns Livanskiy mit ihrem Werk daran, dass die reale Welt und die Zeit, die wir in ihr verbringen, bestehen bleibt.
Auch nach elf Alben wild, relevant und unaufhaltsam wie eh und je! Nur wenige Bands schaffen es bis zu ihrem elften Album. Und noch weniger schaffen es mit dem gleichen Feuer und der gleichen Wut, die ihre Anfangsjahre prägten. Doch Machine Head ist nicht einfach nur eine Band. Über drei Jahrzehnte lang hat Gründer, Sänger und Gitarrist Robb Flynn, die Verkörperung der Entschlossenheit, Machine Head auf einen kompromisslosen Weg geführt – einen Weg, der von Trotz, Neuerfindung und dem unermüdlichen Streben nach Weiterentwicklung geprägt war.Mit „UNATØNED“ haben sie ihren Sound nun erneut geschärft und das in der bisher direktesten und wirkungsvollsten Form erreicht. Dieser Kampfgeist, gepaart mit dem unerschütterlichen Bekenntnis zur Neuerfindung, hat Machine Head an der Spitze der harten Musik gehalten. Mit fünf Millionen verkauften Alben, über einer Milliarde Streams (650 Millionen allein auf Spotify) und einer Grammy-Nominierung ist ihr Erbe unbestreitbar – doch Nostalgie spielte dabei nie eine Rolle.
„UNATØNED“ ist ein Zeugnis von Dynamik, ein Album, das bis ins kleinste Detail ausgereift ist und von kreativer Disziplin und dem Drang nach Fortschritt geprägt ist. Entschlossen, sich selbst herauszufordern, setzte Flynn für „UNATØNED“ strenge Songwriting-Vorgaben: kürzere, fokussiertere Songs mit einem ausgesprochen amerikanischen Touch, unkonventionellen Tonartwechseln und wechselnden Strukturen, die Erwartungen brechen. Diese selbst auferlegte Zurückhaltung resultierte in einem schlanken, unerbittlichen Album, das Machine Head in ihrer kraftvollsten Form einfängt. Geschrieben in ständiger Bewegung – unterwegs, in Hotelzimmern und über Kontinente hinweg – spiegelt es die rohe Energie ihrer Rückkehr in die globale Festivalszene nach einer elfjährigen Pause wider.
Das Album trieft vor melancholischen Melodien und hämmert doch mit knallharten Riffs, erhebt sich mit hymnischen Mitsingliedern von verlorener Liebe und Traurigkeit zu dröhnender Power und unerschütterlichem Selbstvertrauen.
Die CREMATORY Hitfabrik öffnet mit ihrem neuen Studioalbum "Destination" zum 17. Mal ihre Pforten und erreicht ein neues, noch höheres Level als bisher! Es ist ein Album, das sprichwörtlich alle Stärken und Phasen der Gothic Metal Pioniere vereint, sprich es geht stellenweise zurück zu ihren Melodic Death Metal Wurzeln, dann taucht man wieder tief in die Gothic Gefi lde ein und überrascht mit einigen Elektro-Tanzfl ächen-Knallern. "Destination" ist wie ein musikalisches Best-Of Werk, eine Rückbesinnung kombiniert mit den Stärken der Gegenwart. Eines ist jedenfalls klar: CREMATORY sind hochmotiviert, ziehen den Härtegrad an und haben defi nitiv selbst nach 34 Jahren erfolgreicher Bandgeschichte noch so einiges zu sagen!
- A1: Wild Wild West
- A2: When I Sleep
- A3: Ever Shrinking World
- A4: I
- A5: Low Love
- A6: Speak For Me
- B1: Ii
- B2: Sun
- B3: Stay
- B4: Iii
- B5: We Don't Need The Weather
- B6: Drip Drip Drip
Der Grammy-nominierte, New Yorker Komponist/Perkussionist Eli Keszler präsentiert sein neues, selbstbetiteltes Album. In den letzten Jahren kollaborierte Keszler mit Oneohtrix Point Never, Skrillex, Rashad Becker und Laurel Halo, komponierte die Filmsoundtracks für Olmo Schnabels "Pet Shop Days" (2023), Lotfy Nathans "Harka" (2022) und Dasha Nekrasovas "The Scary Of Sixty First" und lieferte mit Daniel Lopatin die Filmmusik für "Uncut Gems" (2019). Nach gefeierten Alben wie "Icons" (2021) und "Stadium" (2018) ist sein neuestes Werk ein freizügiger, Lynch-artiger Songzyklus, in dem Keszlers virtuose Darbietungen eine lebendige Landschaft abstrakt-elektronischer Klänge durchqueren. Das Album atmet, knarrt und seufzt auf 12 Tracks. Noir-artige Jazz-Torch-Songs machen huschenden Trommeln und filmischen, dubartigen Texturen Platz. Die Texte werden von fast unhörbaren Stimmen geflüstert und geweint, als kämen sie aus einem entfernten Raum. Mit Gastauftritten von Sängerin Sofie Royer und Saxophonist Sam Gendel.
- Wie Geht Der Tanz
- Sakamoto
- Pelzwerk
- Volksmund
- Bushwick
- Voyage
- Die Zagheit
- Erfolgsgeheimnis
- Cocktailstrauchtomaten
- Und Nun Die Lottozahlen
Deutschland, deine Städte. Der Schauplatz aller Songs und Erzählungen des Berliner Duos Die Anteile ist klar umrissen: Sie interessieren sich für die dunklen Ränder, für Ecken, in denen lange niemand mehr gekehrt hat. Holzvertäfelte Eckkneipen, asphaltierte Garagenhöfe, aber auch mitten in die Scheinwerfer blicken sie, die ihr Licht werfen auf alles, was einmal subversiv und anders war. "Pelzwerk", das nun bei Tapete Records erscheinende Debütalbum der Anteile, wurde geschrieben in einem feuchten Berliner Kellerraum. Einige Meter unter der Erde erblickte eine Vielzahl an Figuren das Licht, die auch einem düsteren Varietétheater entstammen könnten: Nazi-Erben, die dem Sheriff hinterher reiten, Sammler, die Vergangenheiten in Vitrinen ausstellen und Zirkusdirektoren im Gewand von Bürgermeistern sind im "Pelzwerk" beschäftigt. Dabei sind Die Anteile keine Kinder von Traurigkeit: Das Debütalbum ist umspült von quirligen Synthielines, überschwänglichen Gitarrenriffs und liebevoll garniert mit allerlei Sounds aus dem Krautrock-Zauberkasten. "Ich beherrsche wenig / aber du würdest mir auch schon reichen", singen sie auf dem Titeltrack. Bass und Drum Machine zielen auf die Beine, die Stimme - mal als Sprechgesang, mal oddly elegant - auf den Kopf. Hinterher ist man immer schlauer - "Und ich wurde aufgeklärt / vernünftig ist was sich rentiert" - oder zumindest nass geschwitzt. "Pelzwerk" vereint viele Genres in sich. Ist es EBM, ist es IDM oder - Gott bewahre! - NNDW? Ein begeisterter Konzertbesucher beschrieb Die Anteile einmal als "freundliche DAF". Doch eigentlich sind Die Anteile auch dafür zu verspielt. Statt mit Diktatoren tanzen sie eher im 4-eck, packen den Vocoder aus und halten die tanzende Menge mit knarzigen Basslines in Schach. Die Anteile sind im Nebenberuf Gärtner:innen. Ungeachtet der heimischen Witterungsbedingungen pflanzen sie munter verschiedenste musikalische Gewächse an. Prominent im Rundbeet wurzeln die japanischen Elektropioniere von Yellow Magic Orchestra in der selben Erde wie Proto-Industrialisten der Marke Crash Course in Science und Pyrolator. Am Gartenzaun treiben Post Punk-Bands wie Talking Heads und Magazine Blüten, während im Nachbarbeet gerade neu mit Electroclash gedüngt wird. Reichlich Grünzeug also, sodass jeden Tag ein frischer Wildblumensalat den Weg aufs Die-Anteile-Buffet findet.
- Threatical Trailer
- Bring It On (The Raging Hounds Return)
- Blood Red Sandman
- My Heaven Is Your Hell
- Pet The Destroyer
- The Children Of The Night
- Wake The Snake
- Shotgun Divorce
- Forsaken Fashion Dolls
- Haunted Town
- Fire In The Hole
- Magistra Nocte
- Kalmageddon
Lordi's The Monsterican Dream, released in 2004, is the Finnish hard rock band’s second studio album, cementing their signature blend of heavy metal, theatrical horror themes, and anthemic choruses. Packed with powerful tracks like "Blood Red Sandman," "My Heaven Is Your Hell," and "Would You Love a Monsterman?," the album showcases Lordi's knack for creating hard-hitting, catchy songs with a monstrous edge.
Produced by Hiili Hiilesmaa, The Monsterican Dream features dynamic guitar riffs, haunting keyboard melodies, and Mr. Lordi's commanding vocals, delivering a darker and heavier tone compared to their debut. The album's horror-inspired themes and energetic performances helped the band gain a stronger foothold in the international rock and metal scene.
For fans of theatrical hard rock and heavy metal, The Monsterican Dream is a must-listen, offering an unforgettable experience that highlights Lordi’s unique artistry and showmanship.
The Monsterican Dream is available as a limited edition of 666 individually numbered copies on crystal clear & transparent green marbled vinyl
- 01: Sie Sind Jung Und Sie Machen Rock
- 02: Künstler Aus Süddeutschland
- 03: Ich Will Dein Hundi Sein
- 04: Die Spd Schiebt Ab
- 05: Mollis Aus Champagnerflaschen
- 06: Schimmelkulturen Aller Fächer Vereinigt Euch
- 07: Wehr Dich Gegen Die Pflicht!
- 08: Antifa Auf Klassenfahrt
- 09: Larry Laminator Legt Das Laminat
- 10: Fick Mindestlohn
- 11: Glockengeläut
- 12: Wir Bauen Uns Ein Haus
- 13: Eure Armut Kotzt Mich An
- 14: Bierbauch Bossa
- 15: Larry Laminator Liegt Unterm Laminat
- 16: Das Aus Der Jugend
Nach zahlreichen Digital- und Tape-Releases legt das Freiburger Trio endlich ihr offizielles Debüt-Album vor! Überragend nonchalant kombinieren die drei Protagonisten darauf alles, was sie in ihrem jungen Leben so in sich aufgesaugt haben - sei es Team Scheisse, Queen oder die Tagesthemen. Da treffen ebenso clevere wie amüsante deutschsprachige und zumeist überaus politische Lyrics auf völlig überdrehte Stones-Uh-Uh"s und trashiges Hunde-Gehechel auf aggressive Gitarrenriffs, knackiges Drumming und wummernde Basshooks. Thematisch arbeitet man sich dabei von Migrationspolitik über Gentrifizierung zu Chancengleichheit, hat zwischendrin Zeit messerscharfe Beobachtungen anzustellen und in ironische Witze zu verpacken, mal eine Umarmung zu spendieren und uns immer wieder über"s Parkett zu jagen.
- What Was
- Above Us
- What Am I? / Radio Tower
- Lotus Leaf
- Sideline
- Nature's Eternal
- Fiction Interlude
- All My Life
- Cycles
- Up In The Stars
- Grow
Luke Titus is a Chicago-born drummer, songwriter, producer, and multi-instrumentalist known for his remarkable versatility and genre-spanning artistry. With deep roots in jazz and a knack for blending it seamlessly with experimental music, drum & bass, and beyond, Titus has earned a reputation as a world-class drummer and a dynamic force across the national musical landscape. Growing up in Chicago's vibrant music scene, Titus flourished alongside fellow young artists in the early 2010s. His work quickly positioned him as a key figure in the city's jazz, hip-hop, and R&B communities, leading to collaborations that propelled him to national recognition. Continue to follow the thread of Luke Titus' many contributions to jazz and alternative scenes across America, and what emerges is a singular weave between his roots in Chicago, LA and New York communities. From What Was Will Grow A Flower is the second LP from the prolific young songwriter and producer, codifying his many musical leanings into an emergent, nearly clairvoyant statement of musical intent. Blooming and innovative songwriting, effervescent vocal hooks, virtuosic instrumental passages, and meticulously studied production techniques abound. About the album, Titus says "This album is about spirituality and connectivity, both with the universe and the self, as told through my personal journey. It questions reality as a way to deepen one's connection to it. I dedicate this album not only to anyone who has been through hard times, but to anyone who relates to the cyclical nature of the human experience. And more than that, I dedicate this album to my mom." As a producer and songwriter, Titus' fingerprints can be found on numerous acclaimed projects, including Noname's Room 25, Luke Titus & Cisco Swank's Some Things Take Time, Orion Sun's Orion, and Ravyn Lenae's Hypnos. His co-production credits span across a roster of innovative talents like Steve Lacy, Monte Booker, Brian Sanborn, Teo Halm, Phoelix, Cisco Swank, Saba, Kiefer, Elijah Fox, and Itai Shapira. Titus has taken his talents to the global stage, performing at high-profile festivals and venues such as Lollapalooza, Coachella, Pitchfork, Blue Note NYC, North Sea Jazz Fest, Smoking Grooves, Fuji Rock Festival, Blue Note Tokyo, and NYC Winter Jazz Fest, amongst many others.
Luke Titus is a Chicago-born drummer, songwriter, producer, and multi-instrumentalist known for his remarkable versatility and genre-spanning artistry. With deep roots in jazz and a knack for blending it seamlessly with experimental music, drum & bass, and beyond, Titus has earned a reputation as a world-class drummer and a dynamic force across the national musical landscape. Growing up in Chicago's vibrant music scene, Titus flourished alongside fellow young artists in the early 2010s. His work quickly positioned him as a key figure in the city's jazz, hip-hop, and R&B communities, leading to collaborations that propelled him to national recognition. Continue to follow the thread of Luke Titus' many contributions to jazz and alternative scenes across America, and what emerges is a singular weave between his roots in Chicago, LA and New York communities. From What Was Will Grow A Flower is the second LP from the prolific young songwriter and producer, codifying his many musical leanings into an emergent, nearly clairvoyant statement of musical intent. Blooming and innovative songwriting, effervescent vocal hooks, virtuosic instrumental passages, and meticulously studied production techniques abound. About the album, Titus says "This album is about spirituality and connectivity, both with the universe and the self, as told through my personal journey. It questions reality as a way to deepen one's connection to it. I dedicate this album not only to anyone who has been through hard times, but to anyone who relates to the cyclical nature of the human experience. And more than that, I dedicate this album to my mom." As a producer and songwriter, Titus' fingerprints can be found on numerous acclaimed projects, including Noname's Room 25, Luke Titus & Cisco Swank's Some Things Take Time, Orion Sun's Orion, and Ravyn Lenae's Hypnos. His co-production credits span across a roster of innovative talents like Steve Lacy, Monte Booker, Brian Sanborn, Teo Halm, Phoelix, Cisco Swank, Saba, Kiefer, Elijah Fox, and Itai Shapira. Titus has taken his talents to the global stage, performing at high-profile festivals and venues such as Lollapalooza, Coachella, Pitchfork, Blue Note NYC, North Sea Jazz Fest, Smoking Grooves, Fuji Rock Festival, Blue Note Tokyo, and NYC Winter Jazz Fest, amongst many others.
Luke Titus is a Chicago-born drummer, songwriter, producer, and multi-instrumentalist known for his remarkable versatility and genre-spanning artistry. With deep roots in jazz and a knack for blending it seamlessly with experimental music, drum & bass, and beyond, Titus has earned a reputation as a world-class drummer and a dynamic force across the national musical landscape. Growing up in Chicago's vibrant music scene, Titus flourished alongside fellow young artists in the early 2010s. His work quickly positioned him as a key figure in the city's jazz, hip-hop, and R&B communities, leading to collaborations that propelled him to national recognition. Continue to follow the thread of Luke Titus' many contributions to jazz and alternative scenes across America, and what emerges is a singular weave between his roots in Chicago, LA and New York communities. From What Was Will Grow A Flower is the second LP from the prolific young songwriter and producer, codifying his many musical leanings into an emergent, nearly clairvoyant statement of musical intent. Blooming and innovative songwriting, effervescent vocal hooks, virtuosic instrumental passages, and meticulously studied production techniques abound. About the album, Titus says "This album is about spirituality and connectivity, both with the universe and the self, as told through my personal journey. It questions reality as a way to deepen one's connection to it. I dedicate this album not only to anyone who has been through hard times, but to anyone who relates to the cyclical nature of the human experience. And more than that, I dedicate this album to my mom." As a producer and songwriter, Titus' fingerprints can be found on numerous acclaimed projects, including Noname's Room 25, Luke Titus & Cisco Swank's Some Things Take Time, Orion Sun's Orion, and Ravyn Lenae's Hypnos. His co-production credits span across a roster of innovative talents like Steve Lacy, Monte Booker, Brian Sanborn, Teo Halm, Phoelix, Cisco Swank, Saba, Kiefer, Elijah Fox, and Itai Shapira. Titus has taken his talents to the global stage, performing at high-profile festivals and venues such as Lollapalooza, Coachella, Pitchfork, Blue Note NYC, North Sea Jazz Fest, Smoking Grooves, Fuji Rock Festival, Blue Note Tokyo, and NYC Winter Jazz Fest, amongst many others.
Coke Bottle Green Vinyl[25,84 €]
Die Stereophonics melden sich zurück mit ihrem 13. Studioalbum ’Make ’em Laugh, Make ’em Cry, Make
’em Wait’!
Mit drei Jahrzehnten und einer Fülle von rekordverdächtigen Erfolgen, darunter 8 Nummer-1-Alben, haben
sich die Stereophonics ihren Status und ihren Respekt bei ihren Fans, Kollegen und Künstlern aus allen
musikalischen Generationen - von Bob Dylan über David Bowie bis hin zu Dua Lipa - verdient. 2025 ist es
endlich wieder so weit und die Fans erwartet ein dichtes und knallhartes Acht-Track-Album. Geschrieben
und aufgenommen in London, ist es ein Album ohne Fillertracks. Es ist gleichzeitig sauber und präzise,
sowie Hoffnungsvoll und freudig. Es hält, was es auf dem Cover verspricht:
Du lachst, du weinst, du wartest.
’Make ’em Laugh, Make ’em Cry, Make ’em Wait’ erscheint am 25. April auf Vinyl, CD und digital.
Black Vinyl[25,63 €]
Die Stereophonics melden sich zurück mit ihrem 13. Studioalbum ’Make ’em Laugh, Make ’em Cry, Make
’em Wait’!
Mit drei Jahrzehnten und einer Fülle von rekordverdächtigen Erfolgen, darunter 8 Nummer-1-Alben, haben
sich die Stereophonics ihren Status und ihren Respekt bei ihren Fans, Kollegen und Künstlern aus allen
musikalischen Generationen - von Bob Dylan über David Bowie bis hin zu Dua Lipa - verdient. 2025 ist es
endlich wieder so weit und die Fans erwartet ein dichtes und knallhartes Acht-Track-Album. Geschrieben
und aufgenommen in London, ist es ein Album ohne Fillertracks. Es ist gleichzeitig sauber und präzise,
sowie Hoffnungsvoll und freudig. Es hält, was es auf dem Cover verspricht:
Du lachst, du weinst, du wartest.
’Make ’em Laugh, Make ’em Cry, Make ’em Wait’ erscheint am 25. April auf Vinyl, CD und digital.
Knapp zwei Jahre nachdem Pearl Jam ihr Album „Gigaton“ veröffentlichten, erschien d iesen F ebruar das langersehnte dritte Studioalbum von Pearl Jam Frontmann Eddie Vedder: „Earthling“. Nun ist das Warten endlich vorbei - das Album erscheint jetzt endlich auch als schwarze Standard LP und Deluxe CD!
Neben dem Song „Long Way“ gibt auch „Brother The Cloud”, ein Tribut an den verstorbenen Chris Cornell von Soundgarden, emotionale und musikalische Einblicke in das Album, welches auf das 2011 erschienene ”Ukulele Songs” folgte. Die Produktion von „Earthling“ übernahm Andrew Watt, gemeinsam mit PJ-Tourmitglied Josh Klinghoffer, Bassist Pino Palladino, Multiinstrumentalist Glen Hansard und dem Red-Hot-Chili-Peppers-Schlagzeuger Chad Smith. Die Aufnahmen für das Album fanden in Watts Studio
in Beverly Hills statt.
Beatrice M's amusingly entitled Bait label has in fact become exactly that - very desirable to those who know. Its latest is a four tracker that serves as a taster of a forthcoming digital album by Trois-Quarts Taxi System. Behind the moniker is Eloi Petillon, a versatile producer, DJ and live act who has a knack for blurring genre lines. On this one, they mix up elements of dubstep, techno and d&b into soundscapes that are cerebral, hypnotic and psychedelic. Each one is made from futuristic sound design, field recordings and intricate polyrhythms: 'Metamorphism' warped, linear, deft and brilliant deep techno. 'Coma' is more busy, 'Fraction' has wispy synths and a sparse soundscape and 'Spectre' is a fizzy, skeletal sound that tickles the brain.
limitierte Vinyl! Das Hörspiel zur Live-Tour!
Die Stimmung bei der ersten Fahrt der neuen U-Bahnlinie tief unter der Millionenstadt ist fröhlich ... bis einen dumpfen Knall durch den Tunnel hallt. Ein Stromausfall bringt die U-Bahn zum Stehen, Stille. Tim, Karl, Gaby und Klößchen verlassen den Wagen über den Notausstieg und laufen mit Taschenlampen zum gespenstisch dunklen Geisterbahnhof. Dort trauen sie ihren Augen nicht: Auf dem Bahnsteig klafft ein riesiges Loch, das direkt in den Keller des Stadtarchivs führt - und ein wertvolles Gemälde wurde gestohlen. TKKG nehmen die Spur auf und sind bald einem geheimnisvollen Bewohner der Unterwelt auf den Fersen. Aber niemand kennt die Schächte und Stollen, die die Erde unter der Stadt durchlöchern, besser als er und was nach oben ans Tageslicht dringt, ist immer nur sein Schatten ...
Bernadette La Hengst ist die facettenreichste Protagonistin der sogenannten Hamburger Schule. Sie ist "die einzige deutsche Soulsängerin" (R. Jellen/Junge Welt), "Rebellische Lebenskünstlerin" (Der Freitag) und "Agitations- Chanteuse" (ihr Label Trikont). Sie veröffentlichte solo, mit ihrer Band Die Braut haut ins Auge und mit Projekten wie Die Zukunft oder dem Schwabinggrad Ballett seit 1988 knapp 20 Alben. Sie ist nicht nur eine großartige Songschreiberin und Musikerin, sondern auch Regisseurin, Chorleiterin, Radiomoderatorin und Femme de Lettres. Ihre Band Die Braut haut ins Auge war in den 1990ern "weder Diskurs-Pop noch Riot Grrrl oder Pop-Mainstream " (La Hengst) und damit zu unique für den großen Markt. Bernadette La Hengst ist stets zu Pop, zu Frau und zu eigen. Genau deshalb ist sie eine der interessantesten und wortgewaltigsten deutschen Texter:innen. Wer sonst kann so geschickt politische Diskurse als Liebeslieder tarnen, wie Bernadette es im Song "Dilemma" schafft. Einfach mal "Das Private ist politisch" umdrehen, dann geht das wunderbar. Oder eventuell autobiografische Themen in einen so tollen Text wie den titelgebenden "Warum ich so laut singen kann" umsetzen? Mit "Warum ich so laut singen kann" liegt nun erstmals eine umfangreiche Sammlung ihrer Songtexte vor. Der Band enthält 100 Lyrics sowie zahlreiche Erläuterungen zu ebenjenen.
- Waco Kool Aid
- Hand Me Down Love
- Girl From Plaquemine
- Bayou La Batre
- Almost Forever
- Felt My Heart Breaking
- Shotgun Religion
- Man On The Marquee
- Just In Case
- Another House
- It'll Come Back To Me
- Fog Rolls In
Andrew Duhon has a knack for telling the kind of stories that clearly cost the writer something to tell- the kind of honesty that feels noble and never half hearted. When a song written by a stranger heals you, even in the smallest way, that's a connection beyond entertainment, and that is the journey Andrew Duhon sets out on from his home in Louisiana. His songs are about recognizing our story as much as they are about telling his, and his coast to coast pursuits have given him a clearer view of the American Landscape than most are privy to. Still, after years of voyaging off to every corner of the country, a new sensation arises with each return home to New Orleans. From that familiar return comes The Parish Record, a snapshot of life venturing from and returning to one of America's purest cultural vignettes, and the beauty, conflict, and stories that come with it. The Parish Record was recorded at Dockside Studios in Maurice, LA, where deep in Cajun country sits a wood-panel barn engulfed in oak and cypress trees along the slow butterscotch bayou pace of the Vermillion River. In this isolated hub of Acadiana, Andrew Duhon embarked with his trio of most trusted musicians - Myles Weeks (James Hunter Six, Eric Lindell) on Bass, Jim Kolacek (Feufollet) on Drums, and Daniel Walker (Heart, Ann Wilson, Amy Ray) on Keys - to harness of the sound and feeling of their surroundings. "I wanted this record to feel like home. It wasn't time to get out of town or try out something new on this one. It was about believing in the songs from where the songs came from," Duhon says.
- A1: A Carrion Harvest
- A2: Beyond The Veil (Of The Grey Mare)
- A3: Genesis Chamber
- A4: Deviant Spine
- A5: Engines Of War
- A6: The Finality Of Perpetuation
- B1: Crawling Over Corpses
- B2: In The Dread Of The Night
- B3: Drought Of Mercy
- B4: Psychosister
- B5: Ravage Of Empires
Petrol Green Vinyl[28,28 €]
Black Vinyl
“Sometimes They Come Back” is not just the title of a horror movie based on a macabre tale by Stephen King, it is also a summary of what happened to UK death etal veterans BENEDICTION, yet you might ke to add a “better than ever before”. While never officially disbanded, 2020’s Scriptures, the group’s eighth studio album achieved what is usually not an easy feat. It connected well with classics like Transcend the Rubicon (1993) and its immediate and memorable songwriting, the heavy-as-a-brick Grind Bastard (1998), and also saw legendary vocalist Dave Ingram return with his merciless roar and knack for morbid, twisted lyrics. After two albums with Dave Hunt on vocals, Scriptures was BENEDICTION’s first record in over a decade impressing with aggressive up-tempo attacks like ‘Iterations of I’ and ‘Rabid Carnality’ or the neck-breaking mid-tempo barrage of ‘Stormcrow’, songs that became live staples alongside ‘evergreens’ such as ‘I Bow to None’, ‘Magnificat’, ‘Subconscious Terror’ or ‘Vision in the Shroud’ in no time. With Scriptures, BENEDICTION even almost cracked Germany’s top ten by entering at a phenomenal #11 of the Official German Charts showing that the death metal veterans founded 1989 in Birmingham, England, offered an extremely well received sonic catharsis when due to the pandemic, people were locked down and pissed off.
When the shroud of Covid-19 lifted, the quintet finally could start to promote the album onstage with numerous festival gigs including Summer Breeze (DE), Copenhell (DK), Mystic Festival (PL), UK Deathfest, Alcatraz (BE), Party.San (DE), Obscene Extreme (CZ), Eindhoven Metal Meeting (NL) and Rock Hard (DE) to name but a few, played triumphant shows in South and Middle America as well as in their home country and all over Europe.
Kicking in the door without further warning, fast paced opener ‘A Carrion Harvest’ that mounts in a vicious Slayer-style break, starts with Ingram growling ‘Brace for impact, go!’ giving an unmistakable hint at what to expect during the following 47 minutes and 11 songs. With tremolo riffs and hammering grooves in spades, tracks like ‘Engines of War’, ‘Genesis Chamber’, ‘Crawling over Corpses’, ‘In the Dread of the Night’, and ‘Psychosister’ show a remarkable consistency and Scott Atkins, who produced the record at Grindstone Studio once again, ensures with a crisp and massive sound that the aforementioned impact leaves no bone unshattered. Garnered with artwork by Wolven Claws Artist, Ravage Of Empires continues BENEDICTION’s flawless discography on Premier League level and promises to become one of 2025’s undisputable old school death metal highlights!
With their brilliant new record in tow, founding members and guitarists Darren Brookes and Peter Rew, longtime vocalist Dave Ingram, drummer Giovanni Durst, and Nik Sampson (bass) will travel far and wide once more. Already confirmed are the Tales of the Triple Death Tour with Jungle Rot and Master kicking off on album release date as well as confirmed appearances at Wacken Open Air and Maryland Deathfest. More to be announced soon!
- A1: A Carrion Harvest
- A2: Beyond The Veil (Of The Grey Mare)
- A3: Genesis Chamber
- A4: Deviant Spine
- A5: Engines Of War
- A6: The Finality Of Perpetuation
- B1: Crawling Over Corpses
- B2: In The Dread Of The Night
- B3: Drought Of Mercy
- B4: Psychosister
- B5: Ravage Of Empires
Black Vinyl[22,48 €]
Petrol Green Vinyl
“Sometimes They Come Back” is not just the title of a horror movie based on a macabre tale by Stephen King, it is also a summary of what happened to UK death etal veterans BENEDICTION, yet you might ke to add a “better than ever before”. While never officially disbanded, 2020’s Scriptures, the group’s eighth studio album achieved what is usually not an easy feat. It connected well with classics like Transcend the Rubicon (1993) and its immediate and memorable songwriting, the heavy-as-a-brick Grind Bastard (1998), and also saw legendary vocalist Dave Ingram return with his merciless roar and knack for morbid, twisted lyrics. After two albums with Dave Hunt on vocals, Scriptures was BENEDICTION’s first record in over a decade impressing with aggressive up-tempo attacks like ‘Iterations of I’ and ‘Rabid Carnality’ or the neck-breaking mid-tempo barrage of ‘Stormcrow’, songs that became live staples alongside ‘evergreens’ such as ‘I Bow to None’, ‘Magnificat’, ‘Subconscious Terror’ or ‘Vision in the Shroud’ in no time. With Scriptures, BENEDICTION even almost cracked Germany’s top ten by entering at a phenomenal #11 of the Official German Charts showing that the death metal veterans founded 1989 in Birmingham, England, offered an extremely well received sonic catharsis when due to the pandemic, people were locked down and pissed off.
When the shroud of Covid-19 lifted, the quintet finally could start to promote the album onstage with numerous festival gigs including Summer Breeze (DE), Copenhell (DK), Mystic Festival (PL), UK Deathfest, Alcatraz (BE), Party.San (DE), Obscene Extreme (CZ), Eindhoven Metal Meeting (NL) and Rock Hard (DE) to name but a few, played triumphant shows in South and Middle America as well as in their home country and all over Europe.
Kicking in the door without further warning, fast paced opener ‘A Carrion Harvest’ that mounts in a vicious Slayer-style break, starts with Ingram growling ‘Brace for impact, go!’ giving an unmistakable hint at what to expect during the following 47 minutes and 11 songs. With tremolo riffs and hammering grooves in spades, tracks like ‘Engines of War’, ‘Genesis Chamber’, ‘Crawling over Corpses’, ‘In the Dread of the Night’, and ‘Psychosister’ show a remarkable consistency and Scott Atkins, who produced the record at Grindstone Studio once again, ensures with a crisp and massive sound that the aforementioned impact leaves no bone unshattered. Garnered with artwork by Wolven Claws Artist, Ravage Of Empires continues BENEDICTION’s flawless discography on Premier League level and promises to become one of 2025’s undisputable old school death metal highlights!
With their brilliant new record in tow, founding members and guitarists Darren Brookes and Peter Rew, longtime vocalist Dave Ingram, drummer Giovanni Durst, and Nik Sampson (bass) will travel far and wide once more. Already confirmed are the Tales of the Triple Death Tour with Jungle Rot and Master kicking off on album release date as well as confirmed appearances at Wacken Open Air and Maryland Deathfest. More to be announced soon!
dreamcastmoe is the recording project of singer, songwriter, producer, and DJ Davon Bryant, a lifelong resident of Washington, DC. His music moves freely between moods and modes, hypnotic, romantic, traversing electronic, R&B, funk, soul, and hip-hop... Resident Advisor dubs it "soulful, cross-genre dance music." This ability to adapt and finesse, to twist in different directions while staying true and coherent in vision, can be traced to his home city and its complex cultural history. "Most Black kids in DC don't ever get to this point," he says. "This is what I am making this music for, in the DC tradition of soul and empathy and love that is rooted in this city. My music is for real people dealing with shit every day." A versatile, modern artist and collaborator, dreamcastmoe has thrived in the underground since his first uploads to Soundcloud and Bandcamp in 2017 and subsequent releases with labels like People's Potential Unlimited, Trading Places, and In Real Life Music. Bryant's laid-back personality, emotional honesty, and infectious energy shine through his work and how he talks about it, as Crack Magazine notes in their 2021 Rising feature: "a steady combination of confidence, creativity, and calmness." He grew up playing drums in church; he's worked dead-end jobs, had ups and downs, even sold off all his gear one time, but never stopped reinvesting in himself. He is quick to praise his co-producers, rattle off influences _ the visual feel of NBA 2K, the comedic timing of Bernie Mac, the savvy legacy of Duke Ellington, for starters _ and credit resourceful DC breakouts like Ankhlejohn that showed him the roadmap. His voice, a steady instrument, seemingly connects it all, capable of slow falsetto flow, swaggering talk-rap, and outright croon. His storytelling style is choppy yet fluid, like a mixtape, which is how Bryant sees Sound Is Like Water, his debut on Ghostly's International's freeform label, Spectral Sound. The two-part project culminates as a full-length LP release in November 2022. The first side, released as Part I, opens on the blurred beats of "El Dorado," which dreamcastmoe dedicates to his journey. It's a head-nodder, an off-kilter earworm co-produced by Max D (Future Times, RVNG Intl, etc.), with Bryant harmonizing hooks with synth jabs and a pitched-down presence. "Complicated" is the slow jam, delivered smoothly from a Saturday night crossroads. dreamcastmoe is contemplative and committed... gliding and locking ad-libs into skittering rhythms courtesy of co-producer Zackary Dawson _ but also willing to let something go, "acknowledging that everything in life IS NOT easy." "RU Ready" takes off from the jump as a tribute, challenge, and promise to his partner and his city ("The times you sat with me when I needed you the most / Told me the things that I needed to see / Young black man, really trying to be what I can be / And I'm really from DC). In its potent two-plus minutes, the sonics (co-produced by ZDBT) press the message, all cymbal crashes, breakbeats, and serrated synth lines. "Cloudy Weather, Wear Boots" is a blitzing dance-punk track made in collaboration with Jordan GCZ on Bryant's first trip to Amsterdam. The album's flipside opens on "Much More," the first of two synth-and-beat ballads co-produced by ZDBT. Later on "Long Songz," he claims, "I'm not writing love songs no more," prioritizing the vibe with "all my day ones." He calls it "a cry for more normal moments. Everything doesn't have to be a fantasy love story, more time spent getting to the money, growing, and making a way." He saves two of his most propulsive cuts for the finale, co-produced by Sami, co-founder of DC dance label 1432 R. As their titles suggest, "Take A Moment" and "Make Ya Mind" operate as anthems for movement, with Bryant free-flowing commands above wildly-styled percussion. Per Bryant, the latter is both "wake & bake jam" and a "dance floor bomb." His parting line: "Action / You got to show me action / Reaction." The world of dreamcastmoe straddles virtual reality and the realness of DC, images both imagined and lived-in. Bryant has a knack for unexpected melodies but what makes his music so exciting is his capacity to defy the expectations of genre and image. A fluid ingenuity and vulnerability bottled by Sound Is Like Water, and this is just the beginning.
- 01: Portrait Of My Heart
- 02: Keep It Alive
- 03: Alibi
- 04: Waterfall
- 05: Destiny Arrives
- 06: Ammunition
- 07: Mount Analogue
- 08: Drain
- 09: Satisfaction
- 10: Love Ray Eyes
- 11: Sometimes
Coloured[23,95 €]
SIGNED OLIVE GREEN VINYL[23,49 €]
KILLER RAY SPLATTER VINYL[23,49 €]
Auf dem vierten Album von Chrystia Cabral als SPELLLING verwandelt die Künstlerin aus der Bay Area ihr gefeiertes Avant-Pop-Projekt in einen Spiegel. Cabrals Texte auf „Portrait of My Heart“ befassen sich mit Liebe, Intimität, Angst und Entfremdung und tauschen den allegorischen Ansatz vieler ihrer früheren Werke gegen einen Blick in ihr menschliches Herz. Die thematische Unverblümtheit des Albums spiegelt sich in den Arrangements wider und macht es zum bisher schärfsten und direktesten SPELLLING-Album. Vom düsteren Minimalismus ihrer frühesten Musik über den üppig orchestrierten Prog-Pop von „The Turning Wheel“ aus dem Jahr 2021 bis hin zu diesem neuen energiegeladenen Ausdruck ihres kreativen Geistes hat Cabral immer wieder bewiesen, dass SPELLLING alles sein kann, was sie braucht. Der Titeltrack mit seinem treibenden Drum-Groove und dem hymnischen Refrain von „I don't belong here“ ist die stärkste Verkörperung der Hinwendung des Albums zu emotionaler Direktheit. Sobald sich die Hauptmelodie herauskristallisiert hatte, nutzte Cabral den Song als Werkzeug, um ihre Ängste als Performerin zu verarbeiten, und entschied sich für eine straffere, rockigere Komposition. Diese Transformation spiegelt die allgemeine Verlagerung des Albums in Richtung Energie und Unmittelbarkeit wider, die von der Kernband Wyatt Overson (Gitarre), Patrick Shelley (Schlagzeug) und Giulio Xavier Cetto (Bass) vorangetrieben wird, deren Zusammenarbeit neue Konturen des SPELLLING-Sounds offenbart. Cabral schreibt und demontiert immer noch alleine, aber die Präsentation der Songs für „Portrait of My Heart“ vor ihren Bandkollegen hat ihr geholfen, die späteren lebendigen, organischen Formen zu entdecken. Das gilt auch für die Zusammenarbeit mit einem Produzententrio: Drew Vandenberg, der Tontechniker von „The Turning Wheel“, Rob Bisel, der mit SZA zusammenarbeitet, und Psymun, der Produzent von Yves Tumor. Wichtige Gastbeiträge prägen das Album zusätzlich. Chaz Bear (Toro y Moi) liefert SPELLLINGs erstes Duett auf „Mount Analogue“, Turnstile-Gitarrist Pat McCrory verwandelt Cabrals ursprüngliches Piano-Demo für „Alibi“ in die knackige, rifflastige Version, die auf dem Album zu hören ist, während Braxton Marcellous von Zulu „Drain“ seine schlammige Wucht verleiht. Diese Teile fügen sich nicht nur nahtlos in das Album ein, sie fühlen sich wie ein integraler Bestandteil seines Universums an. Letztendlich ist Portrait of My Heart jedoch niemandes Platte, sondern die von Cabral. Sie zieht furchtlos den Vorhang über Teile ihrer selbst zurück, die sie in SPELLLING noch nie gezeigt hat - ihre Gefühle als Außenseiterin, ihre übermäßig vorsichtige Art, die Art und Weise, wie sie sich rücksichtslos in intime Beziehungen stürzen kann, um sie dann genauso schnell wieder abzubrechen. „Es ist wie ein offenes Tagebuch all dieser Empfindungen“, sagt sie.
Black Vinyl[22,90 €]
SIGNED OLIVE GREEN VINYL[23,49 €]
KILLER RAY SPLATTER VINYL[23,49 €]
Auf dem vierten Album von Chrystia Cabral als SPELLLING verwandelt die Künstlerin aus der Bay Area ihr gefeiertes Avant-Pop-Projekt in einen Spiegel. Cabrals Texte auf „Portrait of My Heart“ befassen sich mit Liebe, Intimität, Angst und Entfremdung und tauschen den allegorischen Ansatz vieler ihrer früheren Werke gegen einen Blick in ihr menschliches Herz. Die thematische Unverblümtheit des Albums spiegelt sich in den Arrangements wider und macht es zum bisher schärfsten und direktesten SPELLLING-Album. Vom düsteren Minimalismus ihrer frühesten Musik über den üppig orchestrierten Prog-Pop von „The Turning Wheel“ aus dem Jahr 2021 bis hin zu diesem neuen energiegeladenen Ausdruck ihres kreativen Geistes hat Cabral immer wieder bewiesen, dass SPELLLING alles sein kann, was sie braucht. Der Titeltrack mit seinem treibenden Drum-Groove und dem hymnischen Refrain von „I don't belong here“ ist die stärkste Verkörperung der Hinwendung des Albums zu emotionaler Direktheit. Sobald sich die Hauptmelodie herauskristallisiert hatte, nutzte Cabral den Song als Werkzeug, um ihre Ängste als Performerin zu verarbeiten, und entschied sich für eine straffere, rockigere Komposition. Diese Transformation spiegelt die allgemeine Verlagerung des Albums in Richtung Energie und Unmittelbarkeit wider, die von der Kernband Wyatt Overson (Gitarre), Patrick Shelley (Schlagzeug) und Giulio Xavier Cetto (Bass) vorangetrieben wird, deren Zusammenarbeit neue Konturen des SPELLLING-Sounds offenbart. Cabral schreibt und demontiert immer noch alleine, aber die Präsentation der Songs für „Portrait of My Heart“ vor ihren Bandkollegen hat ihr geholfen, die späteren lebendigen, organischen Formen zu entdecken. Das gilt auch für die Zusammenarbeit mit einem Produzententrio: Drew Vandenberg, der Tontechniker von „The Turning Wheel“, Rob Bisel, der mit SZA zusammenarbeitet, und Psymun, der Produzent von Yves Tumor. Wichtige Gastbeiträge prägen das Album zusätzlich. Chaz Bear (Toro y Moi) liefert SPELLLINGs erstes Duett auf „Mount Analogue“, Turnstile-Gitarrist Pat McCrory verwandelt Cabrals ursprüngliches Piano-Demo für „Alibi“ in die knackige, rifflastige Version, die auf dem Album zu hören ist, während Braxton Marcellous von Zulu „Drain“ seine schlammige Wucht verleiht. Diese Teile fügen sich nicht nur nahtlos in das Album ein, sie fühlen sich wie ein integraler Bestandteil seines Universums an. Letztendlich ist Portrait of My Heart jedoch niemandes Platte, sondern die von Cabral. Sie zieht furchtlos den Vorhang über Teile ihrer selbst zurück, die sie in SPELLLING noch nie gezeigt hat - ihre Gefühle als Außenseiterin, ihre übermäßig vorsichtige Art, die Art und Weise, wie sie sich rücksichtslos in intime Beziehungen stürzen kann, um sie dann genauso schnell wieder abzubrechen. „Es ist wie ein offenes Tagebuch all dieser Empfindungen“, sagt sie.
Black Vinyl LP[21,81 €]
Das zwölfte Studioalbum von Arch Enemy, "Blood Dynasty", ist ein wütendes und unerbittliches Meisterwerk, das einige der härtesten und dynamischsten Arbeiten der Band bis dato bietet. Beginnend mit dem bösartigen Titeltrack ist das Album ein energiegeladener Angriff, der die Band auf dem Höhepunkt ihrer Macht zeigt. Zu den herausragenden Tracks gehören das rasante "Dream Stealer", das mit epischer Größe aufwartet, und "Illuminate The Path", eine hymnische Kraft mit einer intensiven, neuen Dynamik. Das knarzende, mittelschnelle "Don't Look Down" treibt den melodischen Death Metal zu schwindelerregenden Höhen, während "The Pendulum" mit einer Intensität aufwartet, die einem den Schädel zerbersten lässt.Das von Jens Bogren produzierte "Blood Dynasty" besticht durch kolossale Soundlandschaften, die eine detailverliebte Produktion mit rauem Metal verbinden und es zu einem der stärksten Alben von Arch Enemy machen. Egal, ob man ein eingefleischter Fan ist oder ihren Sound zum ersten Mal entdeckt, dieses Album bietet die unerbittliche Energie, Präzision und Brutalität, die Arch Enemy zu einer Legende gemacht haben.
LP + 12" + CD[75,21 €]
Das zwölfte Studioalbum von Arch Enemy, "Blood Dynasty", ist ein wütendes und unerbittliches Meisterwerk, das einige der härtesten und dynamischsten Arbeiten der Band bis dato bietet. Beginnend mit dem bösartigen Titeltrack ist das Album ein energiegeladener Angriff, der die Band auf dem Höhepunkt ihrer Macht zeigt. Zu den herausragenden Tracks gehören das rasante "Dream Stealer", das mit epischer Größe aufwartet, und "Illuminate The Path", eine hymnische Kraft mit einer intensiven, neuen Dynamik. Das knarzende, mittelschnelle "Don't Look Down" treibt den melodischen Death Metal zu schwindelerregenden Höhen, während "The Pendulum" mit einer Intensität aufwartet, die einem den Schädel zerbersten lässt.Das von Jens Bogren produzierte "Blood Dynasty" besticht durch kolossale Soundlandschaften, die eine detailverliebte Produktion mit rauem Metal verbinden und es zu einem der stärksten Alben von Arch Enemy machen. Egal, ob man ein eingefleischter Fan ist oder ihren Sound zum ersten Mal entdeckt, dieses Album bietet die unerbittliche Energie, Präzision und Brutalität, die Arch Enemy zu einer Legende gemacht haben.
- A1: Paraiso
- A2: Freedom For A Change
- A3: Gotta Getaway
- A4: Hold On
- A5: Outta My Mind
- A6: Give A Little Love
- B1: Al Caminar
- B2: Shadows Of The Dark
- B3: On The Run
- B4: No War, Early Days
- B5: El Dorado
El Dorado ist ein Meilenstein der guten Laune und der wohltemperierten Gesinnung. Das Album hat sich seit der Erstveröffentlichung (2016) zu einem digitalen Dauerbrenner entwickelt. Mehr als 50 Millionen Streams im Jahr, über 5 Millionen pro Monat, 1 Million Listener im Monat, davon mit 250.000 die meisten in Deutschland. 60% Zuwachs in 2023. Dies ist eine Erfolgsgeschichte, die noch lange nicht zu Ende erzählt ist. Am 31.03.2025 veröffentlicht Gizmo sein neues Studioalbum 'The World In Colour'.
„El Dorado“ hat alles, was einen Albumklassiker auszeichnet: gute, prägnante Songs mit feinem Timing und noch besserem Spirit. El Dorado ist ein realer Ort. Es ist die Erde, auf der wir leben. „El Dorado“ könnte für unsere Zeit das werden, was „Clandestino“ von Manu Chao vor knapp zwanzig Jahren war – ein Meilenstein der guten Laune und der wohltemperierten Gesinnung.
- A1: Wie Es Geht
- A2: Geld
- A3: Gib Mir Zeit
- A4: Dir
- B1: Mondo Bondage
- B2: Onprangering
- B3: Leichenhalle
- B4: Der Optimist
- B5: Alles So Einfach
- C1: N 48 3
- C2: Manchmal Haben Frauen
- C3: Las Vegas
- C4: Yoko Ono
- C5: Rock Rendezvous
- D1: Baby
- D2: Kann Es Sein?
- D3: Ein Sommer Nur Fuer Mich
- D4: Rock'n'roll Uebermensch
- D5: Herrliche Jahre
Es ist das Jahr 2000. Der Begriff „Kuschelrock“ muss neu bewertet werden. Nach dem Megaerfolg des Vorgängers „13“ soll ein neues Album her. die ärzte wollen es noch ein bisschen alberner. Also wird zum Aufwärmen mit „5, 6, 7, 8 – Bullenstaat“ erstmal eine Ultra-Deutschpunk-EP eingespielt. Die Entstehung des neuen Albumtitels ist zwar beschreib- aber nicht erklärbar. Und: Plüsch. Unter der flauschigen Hülle entpuppt sich „Runter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer!“ als Füllhorn von Hits, die nahezu alle noch ein knappes Vierteljahrhundert später einen festen Platz im nicht gerade schmalbrüstigen Klassiker-Kanon der Besten Band der Welt innehaben und dabei dem Zeitgeist weit voraus eilen. Denn die ärzte sind – Überraschung! – vor allem bei einem Thema außerordentlich divers aufgestellt: Geschlechtsverkehr. Den gibt es in allen erdenklichen Spielarten, inklusive mehr oder weniger geläufiger Probleme, die den Spaß zwischen Männern, Frauen und allem dazwischen leider zu oft verkomplizieren. „Du nervst noch mehr als Yoko Ono“ ist nicht nur längst Alltagssprache sondern landet für das kurze, aber schmerzvolle Video sogar im Guinness-Buch der Rekorde. „Manchmal haben Frauen“ wächst sich ob des handfesten Themas fast zu einem mittleren Skandal aus, wird dann – dank des noch handfesteren Videos – zum Radiohit und zeigt letztendlich eine Option zur feministischen Selbstermächtigung auf. „Rock Rendezvous“ ist überaus F-Wort-intensiv und hemmungslos lustig. Aber auch sonst sind BelaFarinRod äußerst gut aufgelegt, reimen sich selbst für ihre Maßstäbe extensiv um Kopf und Kragen und sind außerdem noch total Rock.
All songs recorded and mixed by Pat Lilley at Nexus Recording Studio in Waukesha
Wisconsin between 1998-1999. Songs 1,2, and 4 originally appeared on Parallel
Chlorophyll Regions (Highwater Records 005) 1998. Song 3 originally appeared on
Akarso/Seven Days of Samsara Split 7" (Ricky Schroeder Fan Club 001) 2000. Songs
5-8 originally appeared on Akarso/Faraquet Split CD (404 Records 002) 1999.
Milwaukee's underground scene of the late 1990s harbored many hidden gems, and
Akarso is certainly one of its finest. Blending elements of post-hardcore, math rock,
screamo, and noise rock, the trio quickly made a name for themselves during their
short yet intense existence. Their chaotic and intricate sound earned them a loyal
following within math and post-hardcore circles, and they toured extensively, leaving
behind a legacy that would influence the Midwest's underground music scene for
years to come. With Leave Quietly: 1997-1999, Akarso's complete recorded catalog has
been unearthed, giving listeners a chance to experience the raw energy and innovative
sound of a band that was well ahead of its time. Released through Expert Work
Records, this LP collects Akarso's recorded output from their brief but impactful run.
Featuring Nathan Lilley on vocals and guitar (who would later gain notoriety with Call
Me Lightning), Joe Wong on drums (now a prolific composer for TV and film and host
of The Trap Set ), and Greg Roteik on bass (of Key of Evil fame), the trio's musical
chemistry is undeniable. Their dynamic interplay and knack for combining dissonance
with technical precision is immediately apparent, and this collection serves as both a
time capsule and sheer example of their musical skills.
The songs feel unpolished in the best possible way, full of jagged guitar riffs, off-kilter
rhythms, and aggressive vocals. It's easy to hear why Akarso garnered attention
during their brief career: their music demanded attention. Tracks from the collection
highlight their ability to balance complex structures with visceral energy, reflecting
their post-hardcore roots while pushing into more experimental territory. At the heart
of Akarso's sound is their seamless blending of math rock's technical precision with
the ferocity of post-hardcore and noise rock. The intricate guitar work of Nathan Lilley,
coupled with the driving rhythms of Joe Wong and the powerful basslines of Greg
Roteik, creates a tense and unpredictable musical experience. Time signatures shift
without warning, dissonant riffs collide with frenetic drumming, and Lilley's vocals
pierce through the chaos with a cathartic and desperate intensity.
It's a challenging, chaotic, and emotionally charged album that captures the intensity
of Akarso's live performances and the raw energy of their songwriting. More than two
decades later, Akarso's music remains as vital and relevant as ever, and this collection
that their legacy will continue to inspire future generations of musici
- A1: The Star Room
- A2: Avian
- A3: I'm Not Real Ft. Earl Sweatshirt
- A4: S.d.s
- A5: Bird Call
- B1: Matches Ft. Ab-Soul
- B2: I Am Who Am (Killin' Time) Ft. Niki Randa
- B3: Objects In The Mirror
- B4: Red Dot Music Ft. Action Bronson
- C1: Gees Ft. Schoolboy Q
- C2: Watching Movies
- C3: Suplexes Inside Of Complexes And Duplexes
- C4: Remember
- C5: Someone Like You
- D1: Aquarium
- D2: Youforia
- D3: Goosebumpz
- D4: O.k. Ft. Tyler, The Creator
- D5: Claymation Ft. Vinny Radio
Two of folk’s most fearless innovators, Lisa Knapp and Gerry Diver, join forces for Hinterland—a captivating 9-track journey that reshapes English and Irish traditions into something bold and breathtaking.
Featuring richly layered vocals, wide ranging instruments and powerful storytelling, the album explores themes of nature, history, place and folklore and winds an evocative thread through tradition and contemporary folk. Standout tracks include the atmospheric ‘Hawk & Crow’, the rhythmic ‘Train Song’, and the eerie ballad, ‘Long Lankin’.
Hinterland enchants listeners with a fusion of emotive vocals and intricate instrumentals, delivering a seamless blend of the familiar and the unexpected.
With its vinyl-only releases, Phosphor pays tribute to true lovers of electronic music. Blending retro influences with contemporary sounds, the label’s identity is rooted in authenticity and modernity. // Retro influences and modern sounds define the label's unique direction.
Designed as an homage to the golden age of 2000s electro, Exploration Begins explores every corner of the genre, blending sharp percussion, deep basslines, retro 80s synths, and 'old school' vocals. The “shiny” Side A radiates luminous, featuring hypnotic, sun-soaked melodies, while the “dark” Side B dives into a deeper, more club-oriented dimension.
With Making Up My Mind, Blue Vision—the duo behind the Phosphor label—showcases their vision of a quintessential electro track: groovy basslines, soaring melodies, and relentless drums, all steeped in the unmistakable sound of the 2000s.
Parisian talent Occibel once again lives up to the high expectations placed on him. With Shake The Future, he demonstrates his knack for crafting vibrant bangers. The track’s catchy melody and signature percussion combine to deliver a sound that is equal parts radiant and danceable.
Cologne-based DJ and producer Kolter takes the lead on Side B of Exploration Begins. Dark and weighty, his contribution draws power from haunting vocals and evocative melodies. Venturing beyond his usual boundaries, Kolter leaves a lasting impression with Electronic Mind.
True to its name, Navigator is a journey through a spectrum of influences. Sometimes hard-hitting, sometimes brooding, yet tinged with moments of melancholy and hope, Eric OS brings this Various Artist release to a masterful close.
- Lost Control
- Reflection
- Midnight Swim
- Animals
- Nothing Left
- Alright
- Feeling
- Triggered
- Estranged
- Sometimes
- Bartender
- Dissatisfaction
The Roxies sind eine vierköpfige Punkrock/ Powerpop-Chimäre aus Berlin, die nach ihrem tollen Debüt "Don"t Wanna Dance Because I"m Told To" das 2022 auf Dirt Cult/ Family Spree erschien, jetzt ihre noch viel smartere neue Scheibe vorlegt! 12 Songs, die absolut souverän 60s Pop, Bubblegum-Vibe, RnR und 70s California Beach Punk in sich vereinen. Das hat eine dermaßen mitreißende Frische und die Songs werden so lässig runtergekloppt, dass man einfach nicht still rumstehen kann. Die Tracks fahren mit garagigen Gitarren-Licks auf, liefern poppige Harmonien, knackig groovendes Drumming und absurd coole Basshooks. Dabei werden sie auch immer mal wieder melancholisch und versprühen vor allem eine musikalische Tiefe, die wie eine Kombination aus The Nerves, Clorox Girls und B52s daherkommt. Eine britische Note on top (Kinks und Buzzcocks lassen grüßen) verdanken The Roxies wohl ihrem aus Yorkshire, UK stammenden Sänger Matthew, der regelmäßig von obercoolen Backingvox und gelegentlichen Vocal-Einsätzen von Bass-Dame Imke unterstützt wird. Ingenius stuff!
- Hey, Pippi Langstrumpf (Main Title)
- Seeräuber-Opa Fabian
- Kalle Theodor
- Faul Sein Ist Wunderschön
- Der Wind Heult In Den Bäumen
- Die Liebe Pippi, Die Backt Jetzt Kuchen
- Die Mäuse-Mama Wacht
- Im Sommer Singt Man Lieder
- Heiho-Heiho
- Rollet, Rollt Ihr Wogen
- Es War Einmal Ein Schwerer Sturm
- Potz Und Blitz, Piraten
- So Will Ich Immer Reisen
- Auf Wiedersehen, Pippi Langstrumpf
Jeder kennt sie und jeder liebt sie: die unkonventionelle Pippi Langstrumpf, die ganz ohne Eltern, dafür aber mit Affe und Pferd, in ihrer Villa Kunterbunt lebt und sich die Welt macht wie sie ihr gefällt. Mit den Pippi-Verfilmungen ab 1969 entstehen mit Hey Pippi Langstrumpf bis Seeräuber-Opa-Fabian dann Lieder, die in kürzester Zeit weltbekannt werden. Ton ab für die Pippi Originallieder in Originalaufnahme auf Vinyl! Und das Beste: Pippi Langstrumpf - alias ihre deutsche Synchronstimme - meldet sich zwischen den Songs auch selbst zu Wort: mit Originalzitaten aus der Serie, von Plutifikation bis Polizei. Studio 100 International und Filmkunst Musikverlag haben diese Audiotakes aus den Pippi-Filmen zusammen auch unter Einbeziehung der Synchronsprecherin Eva Mattes "geborgen" und machen die limitierte Vinyl auch mit großflächigen Filmfotos und einer knallroten Platte zum Sammlerstück
2025 markiert gleich ein dreifaches Jubiläum Udo Lindenbergs. 1995 erscheint „Kosmos“. Eine wahre Wundertüte an neuen Sounds. Lindenberg experimentiert souverän mit knalligem Funk, Walzer und Computer
Beats. Jetzt ist das Album, welches damals nur auf Kassette und CD erschien, in neuem Gewand zurück.
Die 30. Jubiläumsedition kommt als farbige Doppel-LP in „Sparkle Universe“ in streng limitierter und von
Hand nummerierter Auflage in den Handel. Auch mit dabei: ein besonderes Booklet, in welchem sogleich
das zweite große Jubiläum Lindenbergs zelebriert wird: sein Start in die Welt der bildenden Künste.
Schon zuvor skribbelte und zeichnete Lindenberg leidenschaftlich gern. Die Veröffentlichung des Albums
„Kosmos“ nahm er sich allerdings zum Anlass, parallel einen Kunstkalender zu veröffentlichen – sein erster
offzieller Auftritt als bildender Künstler. Der Kunstkalender beinhaltete passend zu jedem der 12 Songs
auf dem Album ein eigenes Werk. Diese finden sich heute im Booklet der Vinyl und der CD wieder. Wie
heute bekannt ist, markiert dieser Kalender damit den Startschuss für seine zweite bahnbrechende Karriere
als Maler.
Auch das Dritte, 30-jährige Jubiläum ist ein wichtiger Teil seines Lebens: 1995 bezog Lindenberg seine
„Panikzentrale“ im Hotel Atlantic, wo er den Dachboden als Atelier nutzt und das Hotel einige seiner Werke
ausstellt.
Um diese Jubiläen gebührend zu feiern, erscheint die Neuauflage des Albums am 28. Februar im Handel.
- Respite For The Tulpamancer
- Gajo
- Doll Park Doll Park
- Dissimulato
- Losing Faith
- Busy Walks Into The Memory Palace
- Paraphrase Of A Shadow
- Riddlecraft
- Gaolbreaker's Dream
- Tip The Ivy
,respite -- levity for the nameless ghost in crisis", aka ,r--L4nGc`, ist Colin Selfs drittes Album, nach dem gefeierten ,Siblings` (2018) und der dazugehörigen EP ,Orphans` (2019).In ,r--L4nGc" bewegt sich die Musik des in Berlin und New York lebenden Künstlers, Komponisten und Puppenspielers nahtlos zwischen schwebenden, unheimlichen Pop-Vocals, immaterieller experimenteller Elektronik und knallharten Dancefloor-Rhythmen. Strahlende, grenzenlose Schönheit und unentrinnbarer Terror sind ein und dasselbe. Unter Einbeziehung von Selfs langjähriger Praxis des Puppenmachens und auf der Grundlage eines bewussten Exils, das es dem Künstler ermöglichte, sich mit verlorenen Seelen auf anderen Existenzebenen zu unterhalten, ist ,rünL4nGc" eine integrierte Vision der eklektischen Praxis des Künstlers. Self singt in Polari, einer vergessenen Form des Slantwise-Englisch, das von queeren Subkulturen seit Jahrhunderten verwendet wird, um sich der Entdeckung zu entziehen, und performt für unsere verstorbenen Lehrer und Freunde und für den Rest von uns, die bereit sind, mit unheimlichen Geistern zu kommunizieren. Für Fans von Perfume Genius, Björk, Holly Herndon, Psychic TV, Oneohtrix Point Never, Lyra Pramuk, Bat For Lashes, SOPHIE, Talk Talk. "respite - levity for the nameless ghost in crisis", aka "r-nL4nGc", is Colin Self's third full length album, following the acclaimed "Siblings" (2018) and its companion EP "Orphans" (2019). In "r-L4nGc" the Berlin and New York based artist, composer, and puppeteer's music travels seamlessly from soaring, uncanny pop vocals to immaterial experimental electronics and hard-hitting dance floor rhythms. Radiant, limitless beauty and boundless, inescapable terror are one and the same. Incorporating Selfü's long standing practice of dollmaking, and drawing upon a conscious exile that allowed the artist to settle into conversation with lost souls on other planes of existence, "r-L4nGc" is an integrated vision of the artist's eclectic practice. Singing in Polari, a forgotten form of slantwise English used by queer subcultures for centuries to evade detection, Self performs for our departed teachers and friends, and for the rest of us, ready to commune with uncanny spirits. For fans of Perfume Genius, Björk, Holly Herndon, Psychic TV, Oneohtrix Point Never, Lyra Pramuk, Bat For Lashes, SOPHIE, Talk Talk.
[f] [CANTING]
2018 gegründet, folgt eine Reihe von donnernden Tracks, die 2021 zu ihrem Debütalbum 'Without Warning“ verfeinert wurden. Die Nennung als eines der besten Alben des Jahres bei Bandcamp und die Platzierung vor Exodus und Iron Maiden in der jährlichen Top 30-Liste von "Brave Words" zementierten ihren Platz in der Szene. Selbst knapp 4 Jahre nach erstmaliger VÖ auf HAUNTs Trevor Williams Church eigenem Label, sorgt diese Wiederveröffentlichung jetzt bei Rock Of Angels Records für Lust auf mehr.
VETO aus Süddeutschland starteten Anfang der Achtziger als Hardrockband mit deutschen Texten. Nach einigen Besetzungswechseln und einer Neuausrichtung in Richtung englischsprachigem Heavy Metal, bekam man einen Plattenvertrag bei der Firma GAMA (Label: Scratch). Mangels Schlagzeuger übernahm diesen Posten einer der beiden Labelbosse persönlich: Peter Garattoni.
Das Debüt “Veto“ erschien 1986 und wurde von den Fans und der Presse wohlwollend aufgenommen. In Folge spielte man unter anderem mit Bands wie Saxon, Vengeance, Lee Aaron, Warlock, Sinner und Grave Digger. Das zweite Album „Carthago“ wurde im Stuttgarter Zuckerfabrik-Studio aufgenommen und gehört heute zu den absoluten Geheimtipps der German Metal Szene. Nicht nur, dass die Band an sich mit überdurchschnittlichen Fähigkeiten ausgestattet war, sie konnten auch mit packenden Songs zwischen Hardrock und Speed Metal überzeugen. Dazu eine knackige und druckvolle Produktion, die so manch Majorlabel damals nicht geboten hat.
Mit dem Titelstück “Carthago“ gelang VETO zudem ein episches Meisterwerk. Die Ankündigung einer wertigen Wiederveröffentlichung von “Carthago“ auf Golden Core hat in der Metalszene bereits Staub aufgewirbelt und in den sozialen Medien für positive Reaktionen gesorgt. Die remasterte CD enthält als Bonus das gesamte Debütalbum “Veto“, sowie das rare und spannende Drumsolo “Thunderstorm“ von Peter Garattoni, welches als Veto-Song auf einer heute raren Metal-Compilation aus den Neunzigern zu finden ist. Die LP, separat für Vinyl gemastert, enthält als Bonus zwei Songs vom Debüt und ebenso “Thunderstorm“. Beide Formate beinhalten Liner Notes und viele rare Abbildungen.
- Pete
- Jemand Lief Amok Auf Der Mayday
- Ich Möcht Ilona Christen Die Brille Von Der Nase Schlag
- Das Sind Die 90Er, Baby
- Antimanifest
- Zeit, An Gott Zu Denken
- Frei (Na Toll)
- Korrekt Iii (Das Letzte Kapitel)
- Ausverkauf Vs. Ghettoromantik
- R.t.b.a.m
- Im Rockstadion Trifft Sich Das Schlechte Gewissen
- Gefrorene Felder
- Menschen, Die Nur Ein Thema Haben
- Sie Weinte Wirklich
- Brenn Das Haus Nieder
- Es Sei Denn, Du Bist Snake Plisken
- Ich Werde Sie Yoko Ono Nennen
But Alive ist eine der wenigen Punkbands, denen es in den 90ern gelang, nicht ins Apolitische abzurutschen. Keine Politphrasen, keine MTV-Clownerien, die Systemkritik von ...But Alive blieb knallhart und präzise. Musikalisch setzen die Hamburger auf ihrem dritten Album "Bis jetzt ging alles gut..." (1997) vorwiegend auf griffigen Melodiepunk, zu dem sie dann Textzeilen bringen wie "Schreinemakers ist eine Quotenhure"(aus der Single "Ich möchte Ilona Christen die Brille von der Nase schlagen"). ...But Alive hassen den Zustand allwissender Coolness, der jegliche Gedanken an Revolte als abgesessene Peinlichkeit begreift. Und dies tun sie nicht mit dem Zeige-, sondern mit dem Mittelfinger. Produziert wurde das Album von Christian Mevs.
- Prologue Amateur
- Sax Addict
- Otre Soleil Est Mort
- Tinder Surprise
- Igor Stravestit
- Amoureuse
- 5: Th
- Ok Boomer
- Ouais
- Je Cours
- Conversation
- Laura Palmer
- Yaourt A L'italienne
- T'es Ou?
Back in the day, when he was the drummer for Poni Hoax, Vincent Taeger would sing in French whatever came to his mind backstage after concerts, just for fun, to amuse his friend the late Nicolas Ker. Since then, time has flown by, undoubtedly bringing its share of ups and downs. Nonetheless, today, this artist with a long career is finally releasing his debut album as a singer, OK Crooner. It's indeed an album for a singer, but also one for a musician. For this part, Taeger doesn't come alone; he brings along the Jazz Kamasutra, a sexy sextet that knows how to play everything and will later accompany him on stage. To get to this point, Vincent Taeger had to stop playing around with big names like Air, Damon Albarn, Justice, Lenny Kravitz, Skepta, Tony Allen, Oumou Sangaré, Jeff Mills, Archie Shepp, Sampa the Great, Andrea Laszlo de Simone... More than half of the major artists with whom he once collaborated, contributing to their albums or simply laying down a drum, bass, or any other heavy instrument line. Before OK Crooner, he also transformed into Tiger Tigre. This roaring alias was used for a first solo album, instrumental and so deep that one might have thought the ghost of François de Roubaix had taken shape. But that was before, before this exceptional musician decided to dive into the vast ocean of French variety to give a sequel, a culmination to this project. During COVID, Vincent Taeger started frantically listening to Souchon, Chamfort, Gotainer, and Christophe. Inspired by his elders, while not renouncing his attachment to the meticulous arrangements reminiscent of Alain Goraguer's soundtracks, he picked up a pen to jot down snippets of songs to accompany his increasingly sophisticated compositions. And the worst part is that he enjoyed it! Coming from rap, he has a knack for punchlines. Throughout the album, he delivers just as many harsh or soft words as good ones, alternating between risqué humor, Gaulish wit, and poetry. Partially recorded at Studio Ferber, but mainly at home with his partner, known by the alias La Plongée, who co-produced the album for the occasion, OK Crooner is a key album in Vincent Taeger's discography. Besides being the one where he finally unveils his voice to the public, without pretense as it is prominently featured and minimally, if at all, retouched, Taeger also offers music that suits him perfectly. Sharp yet accessible, jazz, pop, baroque, classical, modern, and resolutely marked by Tony Allen's legacy, which he daringly mixes with Beethoven in the Fifth Symphony. His alter ego, Vincent Taurelle, with whom he has produced many albums, took care of mixing this one.
- 45: Lux
- 431: 42
- Vienna Sur Mer
- Runde Um Runde
- Ich Kann Nicht Schlafen
- Alles Ist Gleich
- Tourist
- Verbautes Haus
- Hinter Jalousien
- Der Regen In Wien
- Mädchen Mit Herz
- Lass Uns Spazieren
- Wolfgang Von Kempelens Sprechmaschine
LIMITED 2 LP[30,04 €]
"Wien - die Stadt mit dem wahrscheinlich schönsten Namen. Allein der Klang ist schon Musik." (Andreas Dorau) Grund genug, der österreichischen Hauptstadt ein ganzes Album zu widmen. Die Idee dafür entstand, als Dorau gemeinsam mit zwei Freunden an einem Stadtplan Lübecks arbeitete und dessen brachliegende Geschichten abseits der üblichen Attraktionen erforschte. In Dorau entflammte die Faszination für das Porträtieren einer Stadt aus der Sicht des unvoreingenommenen Touristen, des Besuchers und Außenstehenden. Musikalisch spannt das Album einen weiten Bogen und bietet sowohl wunderschöne Pop-Momente ("Der Regen in Wien"), knarzigen Kawaii-Minimalismus zusammen mit der Kölnerin Stefanie Schrank ("Lass uns spazieren gehen") aber auch Stücke, die sich in ihrem Charakter jeder Einordnung entziehen ("Alles ist gleich"). "Wien" ist somit nicht das erwartbare Album, das der Titel zunächst vermuten lässt. Vielmehr bietet die Platte Einblicke in Andreas Doraus" persönlichen Zugang zur Stadt, die zuweilen auch ein schwierig-schmieriges Verhältnis offenbaren. Und während Popmusik aus und über Österreich im Grunde schon bei Mozart und Schönberg begann, ist Pop aus Deutschland über Österreich vermutlich eher eine Neuerung. Wenn es dann auch noch ein norddeutscher Musiker ist, der ein monothematisches Album über die österreichische Hauptstadt macht, drängt sich fast zwangsläufig die Frage auf: Ist das schon Austro-Pop?
- 45: Lux
- 431: 42
- Vienna Sur Mer
- Runde Um Runde
- Ich Kann Nicht Schlafen
- Alles Ist Gleich
- Tourist
- Verbautes Haus
- Hinter Jalousien
- Der Regen In Wien
- Mädchen Mit Herz
- Lass Uns Spazieren
- Wolfgang Von Kempelens Sprechmaschine
- Platz Auf Erden
- Ottakringer Lightboy
- Rauchen In Wien
- Ich Schwöre
- Tiere Im Prater
- Teddy
- Ein Augenblick Mit Unterschrift
- Schlangen In Der Stadt
- Austropop
- Der Spleen
- Nichts Ist So Wie Es Einmal Schien
Black Vinyl[23,49 €]
"Wien - die Stadt mit dem wahrscheinlich schönsten Namen. Allein der Klang ist schon Musik." (Andreas Dorau) Grund genug, der österreichischen Hauptstadt ein ganzes Album zu widmen. Die Idee dafür entstand, als Dorau gemeinsam mit zwei Freunden an einem Stadtplan Lübecks arbeitete und dessen brachliegende Geschichten abseits der üblichen Attraktionen erforschte. In Dorau entflammte die Faszination für das Porträtieren einer Stadt aus der Sicht des unvoreingenommenen Touristen, des Besuchers und Außenstehenden. Musikalisch spannt das Album einen weiten Bogen und bietet sowohl wunderschöne Pop-Momente ("Der Regen in Wien"), knarzigen Kawaii-Minimalismus zusammen mit der Kölnerin Stefanie Schrank ("Lass uns spazieren gehen") aber auch Stücke, die sich in ihrem Charakter jeder Einordnung entziehen ("Alles ist gleich"). "Wien" ist somit nicht das erwartbare Album, das der Titel zunächst vermuten lässt. Vielmehr bietet die Platte Einblicke in Andreas Doraus" persönlichen Zugang zur Stadt, die zuweilen auch ein schwierig-schmieriges Verhältnis offenbaren. Und während Popmusik aus und über Österreich im Grunde schon bei Mozart und Schönberg begann, ist Pop aus Deutschland über Österreich vermutlich eher eine Neuerung. Wenn es dann auch noch ein norddeutscher Musiker ist, der ein monothematisches Album über die österreichische Hauptstadt macht, drängt sich fast zwangsläufig die Frage auf: Ist das schon Austro-Pop?
- A1: So Close
- A2: Can't Put Out The Fire
- A3: Speaking Of The Devil
- A 4: Feeling Alright
- A5: Take The Power
- B1: I Left My License In The Future
- B2: Dead Or Alive
- B3: Can You Feel It
- B4: Bright Eyes
- B5: American Adrenaline
Gold Vinyl[27,52 €]
Knapp zwei Jahre nach ihrem letzten Album „Black & Gold“ melden sich die vier Schwedinnen von THUNDERMOTHER mit ihrem neuen Werk „Dirty & Divine“ zurück. Mit frischer Besetzung setzen THUNDERMOTHER nahtlos dort an, wo sie aufgehört haben: Ein neues Album, eine neue Tour. Die zehn neuen Tracks zeigen einmal mehr, warum das schwedische Hard Rock Powerhouse bekannt dafür ist, das Live-Feeling direkt ins Wohnzimmer zu transportieren. Das Album ist randvoll mit mitreißenden Refrains und Gitarrenriffs mit einer ordentlichen Portion Starkstromladung. Eines ist sicher: Auch auf „Dirty & Divine“ lassen THUNDERMOTHER nichts anbrennen und liefern dem Rock & Roller-Herz den nötigen Kickstart!
- A1: So Close
- A2: Can't Put Out The Fire
- A3: Speaking Of The Devil
- A 4: Feeling Alright
- A5: Take The Power
- B1: I Left My License In The Future
- B2: Dead Or Alive
- B3: Can You Feel It
- B4: Bright Eyes
- B5: American Adrenaline
Black Vinyl[27,31 €]
Knapp zwei Jahre nach ihrem letzten Album „Black & Gold“ melden sich die vier Schwedinnen von THUNDERMOTHER mit ihrem neuen Werk „Dirty & Divine“ zurück. Mit frischer Besetzung setzen THUNDERMOTHER nahtlos dort an, wo sie aufgehört haben: Ein neues Album, eine neue Tour. Die zehn neuen Tracks zeigen einmal mehr, warum das schwedische Hard Rock Powerhouse bekannt dafür ist, das Live-Feeling direkt ins Wohnzimmer zu transportieren. Das Album ist randvoll mit mitreißenden Refrains und Gitarrenriffs mit einer ordentlichen Portion Starkstromladung. Eines ist sicher: Auch auf „Dirty & Divine“ lassen THUNDERMOTHER nichts anbrennen und liefern dem Rock & Roller-Herz den nötigen Kickstart!
2025 marks the vinyl release of Changes 2, the pioneering album by legendary vocalist, keys player and composer Mike Lindup.
A remarkably engaging body of work with wide ranging elements, Changes 2 plots a course through upfront soul, deep funk, jazz riffs and disco vibes, tied together with the melodic magic and engaging vocals for which Mike Lindup is widely known.
As an internationally renowned musician with decades of achievements and accolades, Mike Lindup's outstanding career has taken him on a unique journey. With the band Level 42, he consolidated a place in music history with some of the greatest hits of the era, gaining a dedicated fanbase that see the band still touring to this day. As a soloist, the first Changes album and a notable release on Naim records, as well as his work with UK/Brazilian outfit Da Lata, have all allowed further development of a burgeoning creativity, now ultimately culminating in Changes 2 - an enthralling representation of where Mike Lindup is today.
Changes 2 features various excellent guest artists that demonstrate the diverse nature of the album, including the stellar vocals of Omar and Tony Momrelle, bass magic from Yolanda Charles and even an appearance from the comedian and impressionist Jon Culshaw! The album has also inspired two funk- fuelled dance remixes from Dave Lee and the inimitable Louis Vega. All of these talented individuals enhance the project greatly, making valuable contributions to Mike Lindup's distinguished work.
Speaking about the album, Mike Lindup says: "Changes - so many since I began recording this album, and as the saying goes, the one thing you can be sure of in this life. During the four years of making this album I've been reflecting on the world as I see it, the actors and actions on this grand stage of life, love, death, prejudice, politics, separation, longing, hopes and dreams. Musically, many of the seeds of these songs took hold a while ago and wouldn't let go, but to be fulfilled they needed input and inspiration from my producers Toni and Mike, and the talents of the singers and musicians that are featured within. My wish is that some of these themes will resonate with you."
With Gilles Peterson, undoubtedly one of the UK's most influential DJ's and tastemakers describing Mike Lindup as "one of his all-time favourite vocalists" and high praise from many other leading music broadcasters and writers, Changes 2 destined to be enjoyed by a multitude of discerning music and vinyl lovers the world over.
- This Strange Effect
- Sometimes Possessed
- Cameron
- How Do You Know
- Sunburn
- Secrets
- Catch It
- Time Zones
- Spiders Inside You
- Ruins
Seit sie die Wiener Musikszene mit ihrem Debüt ,Trouble" (2022) und dem Nachfolger-Album ,Lightning Trails" (2023) im Sturm erobert haben, etablierten sich die Jangle-Pop-Maestros Laundromat Chicks in jenem seltenen musikalischen Terrain, in der sich Humor, Übermut und Verletzlichkeit überschneiden. Von pubertären Power-Pop-Hymnen bis hin zu knackigem Jangle-Pop sind Laundromat Chicks die Art von Band, die einen an alle Lieblingsbands auf einmal erinnert. Auf ihrem Album ,Sometimes Possessed" (Siluh Records) erweitert die Band ihre Soundpalette. Mastermind Tobias Hammermüller führt sein Songwriting in neue Bahnen, indem die gewohnt schlagfertigen Gitarrenhymnen mit abstrakteren, sanfter klingendenmusikalischen Ideen abwechseln. Das Quartett, bestehend neben Hammermüller (Gesang/Gitarre) aus Theresa Strohmer (Gitarre/Gesang), Felix Schnabl (Schlagzeug) und Lena Pöttinger (Bass), war von Anfang an sehr produktiv - sowohl bei Laundromat Chicks als auch bei anderen Projekten. So spielen Strohmer und Pöttinger auch in der Garage-Pop-Band Topsy Turvy, während Schnabl sein eigenes 60er-Jahre-Garage-Punk-Projekt Salamirecorder hat und in der Psychrock-Gruppe Telebrains Schlagzeug spielt und singt. Laundromat Chicks' erste beiden Veröffentlichungen bei Siluh Records, sind eine Fundgrube an zu entdeckenden Gitarrenpops, z.B. die Single ,You're on the Line" ist so witzig undeindringlich wie jede pubertäre Powerpop-Hymne diesseits von Buzzcocks und The Undertones, während ,Nobody Believes Me" den eisigen Fatalismus von Joy Division mit dem knackigen Jangle von The Babies and Girls verbindet. Es steht außer Frage, dass die Laundromat Chicks in nur 20 Minuten eine Band sein können, die dich an alle deine Lieblingsbands auf einmal erinnert, aber auch gleichzeitig in neue, aufregende Gefilde entführen kann. Auf Sometimes Possessed erweitert diese speziellen Gebiete erheblich: Die bislang gewohnten 20 Minuten dehnen sich nun zu einem inspirierten 30-minütigen Fiebertraum aus. Damit sich die Gefühle entfalten konnten, musste der Startpunkt des Albums irgendwo aus einem abgelegenen bzw. fast vergessenen Fundus kommen. Das Ergebnis ist Laundromat Chicks' hitzeverzerrte Interpretation der von Ray Davies geschriebenen 60ties Ballade ,This Strange Effect", ein schwindelerregendes Duett, dargeboten von Sänger Hammermüller mit Gitarristin Theresa Strohmer als Duett.
Burnout Days, the forthcoming sophomore album finds flipturn returning as sonic architects, harnessing their impressive knack for hooks, shimmering soundscapes and "nostalgia-inducing lyrical delivery" (Uproxx). But on Burnout Days, flipturn arrives with more grit, craft and vulnerability than ever before - a clear evolution in the band's sound, and one that reflects their growth as musicians and individuals. Recorded at Sonic Ranch Studios near El Paso, Texas and produced by Chad Copelin (Wilderado, Sasha Sloan, BRONCHO), Burnout Days is inspired by the band's journey on the road, as they sort through challenges like self-esteem, codependency, addiction and the twists and turns of day-to-day life in one's mid-twenties. Together, they uncover the beauty that exists even in times of burnout through a mix of raw, rhythmic moments and sonic experimentation - all with a palpable sense of meticulousness and maturity.
Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
- A1: Ascendance - Through Sea And Fire
- A2: The Legions Of Immortal Dragonlords
- A3: The Imperator
- A4: Pirates, Bloody Pirates!
- A5: Defender Of Dragons
- A6: Storm Bringer
- B1: Astarte Rise
- B2: Dead Kings In The Grave
- B3: Sword Of The Northern Lights
- B4: The Revelation
- B5: Return To Atlantis
Die Legion des finnischen Power Metal
Dragonknight ist eine neue Konzeptband, die von einem Haufen erfahrener finnischer Metal-Veteranen aus der Taufe gehoben wurde. Sie schmieden
gekonnt eine sanfte und frische Interpretation des klassischen nordeuropäischen Power-Metal-Stils, die sich durch erhabene Melodien, donnernde
Rhythmen und epische Orchestrierung auszeichnet und mit krachenden Riffs verschmilzt - eine unvergessliche Klangreise von legendärem Ausmaß.
Die elf hymnischen Kapitel des ersten Albums „Legions“ erzählen von herzzerreißenden Schlachten, willensstarken Kriegern und der Schönheit des
glorreichen Todes, aber auch von schief gelaufenen Schatzsuchen, Eroberungen und der inneren Kraft, sich im Angesicht der Not immer wieder aus
dem hoffnungslosen Loch der Verzweiflung zu erheben - hört, wie Armeen und Schwerter aufeinanderprallen, Seeschiffe knarren und die Flügel der
Schlangen sich erheben. Bist du bereit, dem Ruf der Drachenritter zu folgen, dich ihrer mächtigen Legion anzuschließen und, wenn dich ein solches
Schicksal ereilen sollte, FÜR METAL zu sterben?!
- Snutarna I Huvet
- En Annan Värld Är Möjlig
- Knarkare Är Starkare
- Klinisk Jävla Dödsdrift
- They Put Our Souls In The Killbox
- Stormtroopers Of Misogyny
- Den Heliga Dårens Återkomst
- Ickevåldsprincipen
- Souldead Retrieval
- Schmutz
- Borders And Deportations
- Fascismens Död
- Rasstatens Altare
- Dårkista
- Snaran En Bit Från Halsen
- Fred, Karlek Och Folkmord
- This Silence Is A Violence
- Prologue Amateur
- Sax Addict
- Notre Soleil Est Mort
- Tinder Surprise
- Igor Stravestit
- Amoureuse
- 5: Th
- Ok Boomer
- Ouais
- Je Cours
- En Conversation
- Laura Palmer
- Yahourt A L'italienne
- Ou T'es?
'OK Crooner' the debut LP from French drummer and percussionist Vincent Taeger under his own name (after previous album under his alter ego Tiger Tigre) and his debut on vocals - mixes avant pop with jazz-fink and AOR.
Taeger, who has worked with Air, Damon Albarn, Justice, Lenny Kravitz, Skepta, Tony Allen, Oumou Sangare, Jeff Mills, Archie Shepp and Sampa the Great, during COVID started frantically listening to French vocalists such as Alain Souchon, Alain Chamfort, Richard Gotainer, and Christophe. Inspired by his elders, while not renouncing his attachment to the meticulous arrangements reminiscent of Alain Goraguer's soundtracks, he picked up a pen to jot down snippets of songs to accompany his increasingly sophisticated compositions. Coming from rap, he has a knack for punchlines. Throughout the album, he alternates between risque humour, Gaulish wit, and poetry.
While Vincent Taeger is the chief fireworks maker, playing most of the instruments, some of his longtime collaborators come to support him on a few tracks, forming the Jazz Kamasutra: Ludovic Bruni (bass), Sylvain Daniel (bass), Arnaud Roulin (piano, synth), Fred Soulard (synth), Maud Chabanis (vocals), Bettina Kee (vocals), Mathias Allamane (double bass), Emile Sornin (ondioline), and Remi Sciuto (saxophones). Vincent Taurelle, mixed the abum. Recently, he has worked on albums by Justice, Seun Kuti, Raphael, and Clara Luciani.
Dark Entries celebrates its 15th anniversary with legendary synth-punk deviants Crash Course in Science. Dale Feliciello, Mallory Yago, and Michael Zodorozny formed CCIS in 1979 after meeting at art school in Philadelphia. As a gesture born of equal parts punk irreverence and brute necessity, the band incorporated toy instruments and kitchen appliances into their aggressive, angular sound. Their anthems “Cardboard Lamb” and “Flying Turns” from 1981’s Signals From Pier Thirteen EP have been staples in adventurous DJ sets for over 40 years - yet some of their finest work is to be found on Near Marineland, a full-length LP recorded in 1981 but remained unreleased in its time. Near Marineland shows the band moving into more diverse and polished territory (although it’s still as abrasive as sandpaper). Tracks like “No More Hollow Doors” and “Jump Over Barrels” highlight CCIS’s singular knack for embedding infectiously monotone hooks in their stiff-yet-funky grooves. Elsewhere we see CCIS going fully unhinged, like on the searing “Someone Reads” or the demented “Pompeii Spared”, where a spray of honks is barely glued together by a frantic synthetic pulse. While this masterwork of malfunctioning analog electronics has surfaced on a few occasions - this first time stand alone remaster includes four never-before-released bonus tracks and includes a lyric sheet. Near Marineland is crucial listening for all devotees of synth-punk and minimal electronics.
- Another Kind Of Hate
- Suburban Dreams
- Judgement Day
- World Of Deception
- Unbroken Faith
SINGLE-SIDED BLACK VINYL[17,02 €]
"Through the old school" ist ein wütend-kompromissloses Manifest gegen den Ungeist dieser Zeit und hochexplosiver Hybrid aus NYHC und englischem Streetpunk/ Oi der rauhen Sorte. Die Südeuropäer von "No Restraints" könnte man auch als "Italien's Agnostic Front" bezeichnen! Nach ihrem längst vergriffenem Debüt-Album "Stand your ground" und der Split mit "This means War" haben sie sich nicht nur live einen exzellenten Ruf erspielt - ihr Song "Streetcore Worldwide" ist längst über alle Grenzen zur Szene-Hymne geworden. Mit dem Opener "Another kind of hate" ihrer neuen 5-Track Mini-LP setzen sie ihre Mission beeindruckend fort: Fernab von Klischee's und aufgesetzter Strassenromantik knallt dieser kranken "world of deception" die ganze Verachtung und Hass von Shouter Johnny Wesson entgegen. "No Restraints" wissen wovon sie singen! "Suburban Dreams" sind alles andere als "easy living". Ihren Sound hat die Band dabei weiter perfektioniert ohne ihren Stil zu verändern. Eben "through the oldschool"! Einseitig bespieltes 5-Song Minialbum als klassisch schwarzes oder Blutrot mit Schwarz farbiges Vinyl!
ONE-SIDED BLOODREDBLACK VINYL[17,86 €]
"Through the old school" ist ein wütend-kompromissloses Manifest gegen den Ungeist dieser Zeit und hochexplosiver Hybrid aus NYHC und englischem Streetpunk/ Oi der rauhen Sorte. Die Südeuropäer von "No Restraints" könnte man auch als "Italien's Agnostic Front" bezeichnen! Nach ihrem längst vergriffenem Debüt-Album "Stand your ground" und der Split mit "This means War" haben sie sich nicht nur live einen exzellenten Ruf erspielt - ihr Song "Streetcore Worldwide" ist längst über alle Grenzen zur Szene-Hymne geworden. Mit dem Opener "Another kind of hate" ihrer neuen 5-Track Mini-LP setzen sie ihre Mission beeindruckend fort: Fernab von Klischee's und aufgesetzter Strassenromantik knallt dieser kranken "world of deception" die ganze Verachtung und Hass von Shouter Johnny Wesson entgegen. "No Restraints" wissen wovon sie singen! "Suburban Dreams" sind alles andere als "easy living". Ihren Sound hat die Band dabei weiter perfektioniert ohne ihren Stil zu verändern. Eben "through the oldschool"! Einseitig bespieltes 5-Song Minialbum als klassisch schwarzes oder Blutrot mit Schwarz farbiges Vinyl!
Black Vinyl[18,07 €]
LTD MAGENTA TRANSPARENT LP[34,03 €]
LTD MARBLED YELLOW-OXBLOOD LP[22,73 €]
Die Edition Paul als Gruß an LKM-Bassist Stephan Paul, der gerade noch pausieren muss: Klares Vinyl gebundlet mit Slipmat & Poster, limitiert auf 48 Stück! Das aktuelle 2023er (Comeback)-Album von LOIKAEMIE mit Namen "Menschen"! 2022 erschienen mit "Lumpenmann" und "Tief im Herzen" die ersten neuen LKM-Songs seit 2007 (digital und als limitierte 7"-Single), dazu gesellenen sich noch "Was Soll Die Ganze Scheisse?" und "Lasst Uns rein", alles Vorboten des fünften Studioalbums "Menschen" und schon auf einer Menge Playlists zuhause. Kein Wunder, dass nach 16 Jahren die Erwartungen riesig sind, bei den Fans wie der Band selbst. Und ,Menschen" ist nicht weniger als ein Manifest dessen, wie Punkrock im Jahr 2023 klingen muss: Rotzig und melodisch, kompromisslos und reflektiert, politisch und gut gelaunt. Alle zwölf Ohrenfräsen atmen den unverkennbaren LOIKAEMIE-Spirit und doch ist ,Menschen" ein Riesenschritt nach vorn. Schon der überaus modern klingende Opener "Wenn wir alle so wären" fegt alles weg, was derzeit belanglos auf Allgemeinplätzen durch den Punk pogt, vom anschließenden hymnischen Titeltrack bis zur abschließenden Selbsteinladung "Lasst und rein" bleibt die Energie ganz oben, gleichzeitig ist das Album vielschichtig wie nie zuvor in der Bandgeschichte. Zu Streetpunk- und Rock'n'Roll-Brettern gesellt sich Reggea, Sprechgesang, Ballade und Melodien, die sich auch im Pop nicht verstecken müssten. Statt markiger Statements erzählen die Texte pointierte Geschichten, teilen durchdachte Gedanken zu aktuellen Miseren in der Welt, der Szene oder des eigenen Kopfes. Aber es gibt auch keine Scheu vorm hymnischen Refrain, den fortan volle Konzertsäle gemeinsam intonieren können. Oi!, was sind das knallende Hits!
- Feather Lighter
- Breezy
- Owl
- Both Sides
- Burning Bowl
- Radiance
- Wasichu
- Greasy Grass
- Raven
- Is What It Is
Dieses Album ist ein "slow grower" und auch nach 10 Jahren klingt dieses dunkle Werk des New Yorker Duos noch frisch und berührend. Vor 10 Jahren kam das raus, nun legt das Label BB*ISLAND das lange vergriffene Vinyl in einer limitierten Sonderedition nochmal auf. Gepresst auf "Sparkling Starlight" Vinyl, verpackt in einem DeLuxe cover. Dazu gibt's ein gefaltetes Poster mit den Lyrics und eine Postkarte mit Downloadcode. Der Download beinhaltet neben den Albumtracks auch noch einen exklusiven 1-stündigen Interviewpodcast mit Shee Keeps Bees. She Keeps Bees, aus Booklyn, sind die Singer/Songwriterin/Gitarristin Jessica Larrabee und Schlagzeuger/Produzent Andy LaPlant, die seit 2006 über selbstproduzierte Aufnahmen und zahlreiche Konzerte zu einer besonderen Einheit zusammengewachsen sind. Ihr Ausgangspunkt war ein roher, soulful Bluesrock, in der Presse wurden Vergleiche zu Patty Smith, White Stripes (...in reverse" :Guardian), The Kills, PJ Harvey oder Cat Power gezogen. Die geben eine erste Ahnung wo's lang geht, hinken dann aber doch, ob der ganz eigenen Chemie und Qualität dieses Duos. Schönheit durch Reduktion, Direktheit, Leidenschaft, Intimität In diesem Sinne ist den beiden nun ein besonders eindringliches Album gelungen. Eight Houses schwelgt in der rohen Kraft des Subtilen. Ruhe und Raum finden sich hier auch im kontrollierten Chaos, wenn Larrabee's Gitarrenriffs krachen und über LaPlant's stoische Beats schwappen. Dann wieder sind Ihre Kompositionen knapp koloriert, mal mit hageren Piano Linien, mal mit ein paar Bläsern, die sich kurz aus dunstigen Ecken erheben, eine warm rollende Orgel wischt durchs Bild, ein Synthezier zirpt fern. Das Album lebt von Understatement und Spannung, dunkel, bewegend, kraftvoll, erlösend. Ganz im Mittelpunkt steht Jessica Larrabee's Stimme - lakonisch, von besonderem Ausdruck. "she has one of the best voices I have ever heard and she has more soul in one finger than most female singers have in our scene." meint Sharon Van Etten, die hier auch bei zwei Songs, "Is What It Is" und "Owl", backing vocals beisteuert. Für Eight Houses hat das Duo erstmals mit einem externen Produzenten zusammen gearbeitet, Nicolas Vernhes (Deerhunter, The War On Drugs, Dirty Projectors, Wye Oak, Lia Ices, etc.).
- Intro
- Omg
- Faceplant
- 2: Of Us
- Gloria
- U Turn Me On (But U Give Me Depression)
- Wish I Was A Robot
- Hot Girls In Hell
- *Thoughts From The Shower*
- Poser
- *Snow In Berlin*
- Kill The Girl
- I Would Fix U If I Could
- Suck It Up
- U & The Tin Man
LOLO hat sich im Laufe von drei EPs mit ihren Texten, die das Herz auf der Zunge tragen, und ihren knallharten, von Pop-Punk geprägten Melodien eine begeisterte Fangemeinde aufgebaut. Auf ihrem Debütalbum erkundet LOLO, was es heutzutage bedeutet, ein Mensch zu sein". Aufgenommen mit dem Produzenten Mike Robinson aufgenommen, wurde ihre Single ,u turn me on (but u give me depression)" bereits über 18 Millionen Mal angehört. EUPHORIA schreibt: ,LOLO hat sich zu einer unbestreitbaren Größe im Pop-Punk-Genre entwickelt", was durch ihre ständigen Tourneen mit Künstlern wie Boys Like Girls, New Found Glory und Against the Current deutlich wird. Das Wunderbare an den 15 Songs ist, dass alle direkt reingehen und Spaß machen. Irgendwo gibt es das lose Konzept, aber die Stücke stehen für sich und haben jeweils eine eigene Identität. - plattentests.de "LOLO creates honest, grungy breakup anthems and hot-girl bangers that mix genres and confuse categories."-Westword Für Fans von Charlotte Sands, Maggie Linderman, Stand Atlantic Nachpressung der Emerald Green coloured Vinyl-LP sowie CD (Digisleeve) erhältlich.
When dub and dope beats entered into an open relationship in the mid-nineties and created a casual hybrid with trip hop, Jean-Yves Prieur aka Kid Loco was one of the first French people to be there. With singles like "She"s My Lover" and "Love Me Sweet" and the album A Grand Love Story, the producer proved himself to be a loverman indeed, with a knack for bedroom moods, charming little melodies and a comforting balance between minimalism and lush arrangements . As a keyboard all-rounder, Guillaume Méténier aka Soul Sugar has been featured on numerous Kid Loco productions for more than twenty years. From the synthesizer to the clavinet, from the Fender Rhodes to the Leslie organ, the "Funky Frenchman" is no stranger to any keyboard instrument. The Hamburg label Echo Beach, which has already issued dub commissions for a number of pop and new wave classics, thought it was time to change that. Dub masters such as Rob Smith, Noiseshaper, Dubmatix, Paolo Baldini and many others remixed for the label. Songs by Martha & The Muffins, The Police, David Bowie, Grace Jones and Robert Palmer, among others. In order to honor the music of Florian Schneider, Ralf Hütter and their respective fellow Kraftwerkers with a dub set, they turned to Kid Loco, who has now established himself as a musical all-rounder, and who immediately invited his long-time accomplice Soul Sugar brought on board. The calculation really worked out.
"Hollywood, the new album by German pianist Sebastian Knauer is centred around the music and family story of legendary American film music composer Alfred Newman.
He recorded it with the son of Alfred, conductor and composer David Newman and the Deutsches Symphonie-Orchester Berlin.
Alfred Newman, the founding father of the Hollywood sound, composer of the world's most famous fanfare, the 20th Century Fox logo, winner of nine Academy Awards, nominated for 45, friend of Gershwin,Copland, Bernard Herrmann, mentor of Alex North, Elmer Bernstein, Jerry Goldsmith and founder of the most successful film music dynasty: his younger brothers Emil and Lionel Newman (“Hello, Dolly!”), his older son David Newman (“Ice Age”, “Anastasia”), the younger son Thomas Newman (“American Beauty”, ""James Bond: Skyfall""), his nephew Randy Newman ... and his grandchildren are already starting their careers ...
George Gershwin or Aaron Copland, Alex North or Elmer Bernstein, Bernard Herrmann or Jerry Goldsmith - all the composers on Sebastian Knauer's new album have three things in common: they come from the USA, they have naturally intertwined classical composition and film music and they are closely associated with Alfred Newman."
- A1: Storm Of Memories
- A2: No Drone Zone
- A3: Hard Days, Long Nights
- A4: Survive
- A5: Under The Gun
- B1: Dark Ages
- B2: 13 Arrows
- B3: Incitement Of Insurrection
- B4: Until The Heat Dies
- B5: Curse The Day
- B6: Midnight Avenue
Mit ihren bisherigen drei Alben ‚Rock Brigade‘ (2016), ‚Fahrenhater‘ (2018) und ‚9112‘ (2020) im Gepäck sind Fire Action alles andere als reine
Newcomer, sondern bereits fester Bestandteile der finnischen Metal-Szene. Dennoch wird ihre internationale Karriere mit der neuen Scheibe ‚Until
The Heat Dies‘ und der Vertragsunterzeichnung beim renommierten deutschen Metal-Label Steamhammer/SPV zweifelsfrei an Fahrt aufnehmen.
Dafür sprechen gleich mehrere Argumente, das wichtigste davon: Musikalisch hat das Quartett um Gitarrist Juri Vuortama und Sänger Pete Ahonen
einen wahren Quantensprung vollzogen. Elf traditionelle, zugleich abwechslungsreiche Metal-Songs, vom groovenden Opener ‚Storm Of Memories‘
bis zum hymnischen Finale ‚Midnight Avenue‘, unterstreichen die große Weiterentwicklung der Gruppe auf ‚Until The Heat Dies‘, das Vuortama kaum
zutreffender hätte beschreiben können: „It´s riffs, riffs and riffs, and great melodies on top of it!“, erklärt er das knappe Dutzend neuer Songs.
Veröffentlicht wird die Scheibe am 29. November 2024 auf CD und LP sowie als digitaler Download. Bereits vorher werden Fire Action drei Singles
auskoppeln: Am 20. September 2024 erscheint der Song ‚Hard Days, Long Nights‘ inklusive Lyric-Video, gefolgt von ‚No Drone Zone’ plus Video am 25.
Oktober 2024 und ‚Survive‘ (ebenfalls inklusive Video) am 22. November 2024.
As is now a well-established tradition, when 7 appears in the catalogue number it is the turn of handyman Asymmetrical.
The title takes its inspiration from a tag that appeared in the bathroom of the historical Knick Knack Yoda after one of the (in)usual nights, and is a leap in time, a project born from the layering of different sessions that took place between 2018 and 2020 and only sees the light of day today.
7 is also the number of inches of PVC on which this double is engraved, hosting on one side the track that gives the album its name, on whose rhythms the sound of Luigi Gargano’s saxophone echoes. On the other Estetica Della Notte, is a journey into the phenomenology of tumultuous nights in the shadow of Rome’s Dome. The covers of the 170 numbered records are embellished by Ester Reset’s photographic project, available for extended fruition in the editorial project accompanying the 30 limited edition copies.
J. Written has been preparing for this moment almost his entire life. From early on he has been writing. You might even say he was obsessed with writing. It did not matter what he was writing, he just felt compelled to write. Hence the name Written.
Born on January 18, 1994 (yes, he will gladly accept birthday greetings!) in the Payne Land neighborhood of Kingston, Jamaica, J. Written entered this world as Jason Rasheed Wright. Due to certain financial instability in his family they had moved around a bit to various locations within the Kingston area. His parents, wanting him to be safe, encouraged him to be at home with his two sisters and to occupy his time at home he began to write. And write and write. And write some more.
He would write daily journals and even create newspaper articles written on the walls of their home. This creative outlet gave way to writing poems, speeches and essays while a student in high school. At 16 he started a dance trope known as the ACEZ dancers who were quite popular around Kingston.
He was then drawn to music around age 18 and began to create beats at a studio in Trench Town. He became part of the Trench Town community and is still very connected with the people there. His drive to write songs became his new medium for expressing himself. And this has led to him being recorded for various producers and included in the song “Fear To Understand” with Albarosie. Other songs and music videos followed and J. Written was brought to the attention of reggae producer Doctor Dread.
“When I first saw a video with J. Written and began to listen to more of his songs I knew this was a unique artist with a special vibe and a knack for writing interesting songs” says Doctor Dread. So he came to Jamaica and produced a first album “Kaleidoscope” for J. Written which is due for release in late 2024.
“My mission is to be active and positive. Not to confirm with the norm. To sometimes make people feel uncomfortable with issues impacting our community and society at large. To give thought to what is happening in the world and presently around us”. J. Written has made his intentions clear and it is revealed through his music.
And of special note is that J. Written has a role in the Bob Marley movie “One Love” as Junior Braithwaite, a member of the early Wailers in the scene when the young Wailers first come to audition for Coxsone Dodd of Studio One.
The future is bright for J. Written. He is creating music and lyrics as a constant in his life. And now the world will be able to share in his vision of creative expression.
Ltd Edition!
Die avantgarde-Modular-Zauberin Kaitlyn Aurelia Smith + Joe Goddard von Hot Chip haben sich für die Produktion einer gemeinsamen EP zusammengetan. Mit knallharten Beats, komplexem Synthesizer-Programming und melodischer Sensibilität ist hier purer Body-Moving-Stoff entstanden, der alle Neuronen im Gehirn zum Feuern bringt.
Kaitlyn Aurelia Smith ist eine amerikanische Komponistin, Performerin und Produzentin mit klassischer Ausbildung, die die unendlichen Möglichkeiten elektronischer Instrumente und die Beziehung zwischen Klang, Form, Farbe, Körper, Bewegung und Ausdruck erforscht. Ihre Musik ist eine Form der auditiven Interpretation, die von Neugier und ihrem Instrumentarium aus modularen, analogen und seltenen Synthesizern angetrieben wird. Joe Goddard ist nicht nur Bandmitglied bei Hot Chip und The 2 Bears, sondern auch einer der führenden britischen Produzenten, der Sounds kreiert, die sein gesamtes musikalisches Spektrum von House, Techno und Disco bis hin zu UK-Garage, R&B und Elektropop abdecken. Joe Goddard hat vor kurzem sein drittes Soloalbum Harmonics veröffentlicht.
- Revolving Room
- Main Theme From, Diamantik
- Diamond Love (Feat. Stefanie Schrank)
- Marrakesh May Hem
- Diamantik's Awakening
- Hey, Mister Commissario (Feat. Sedlmeir)
- Frisco Fling
- Ticket To Rio
- All The Colours Of The Night (Feat. Rocko Schamoni)
- Paris Alley Cat (Feat. Eroina)
- Disco Dragon
- Funky Shark
- Under The Volcano (Feat. Bela B)
- Road To Messina
Mit DIAMANTIK entführen MONDO SANGUE das Publikum in die schillernde, stylische Welt der Swinging Sixties. Natürlich nicht ohne inhaltlichen Twist - das psychedelisch angehauchte Pop-Art-Abenteuer liefert einige Grenzgänge: Eurospy, Abenteuer und Martial-Arts-Kino treffen auf Beat, Bossanova und sogar Disco. Heraus kommt ein zeitloser Genre-Cocktail, zusammengeschüttelt und serviert als knallbuntes Konzeptalbum. Mittels kantiger E-Gitarren, grooviger Schlagzeug-Beats, glamouröser Orchestersätze und epischer Gesangslinien erzählt DIAMANTIK von den waghalsigen Eskapaden einer von Liebe und Rache getriebenen Diamantendiebin. Dabei dürfen mörderische Ninjas, gerissene Kommissare, blutdurstige Haie und verführerische Sirenen bei dieser musikalischen Hetzjagd um die Welt nicht fehlen. Wie immer werden diverse filmische, wie musikalische Verweise ans italienische Genrekino offen ausgespielt, sodass cineastische Grenzgänger*innen ein stilsicheres Zwinkern in Richtung Mario Bava oder Ennio Morricone bemerken dürften. Zusätzlich doppelten Boden erhält die Platte durch die Hommage an die kultigen, italienischen "Fumetti neri" Comics, welche sich äußerst liberal mit den dunkleren Themen der Popkultur auseinandersetzen. Heraus kommt eine äußerst tanzbare, Beat-getriebene Mischung aus imaginärem Kult-Soundtrack und Retropop. MONDO SANGUE haben für ihr sechstes Album DIAMANTIK wieder einen illustren Kreis Gleichgesinnter um sich geschart: Neben den vormaligen Kooperateuren Bela B und Rocko Schamoni sind erstmals auch Stefanie Schrank, Sedlmeir und das Pariser Duo Eroina mit von der Partie.
- Go-Go Gadget Gospel
- Crazy
- St. Elsewhere
- Gone Daddy Gone
- Smiley Faces
- The Boogie Monster
- Feng Shui
- Just A Thought
- Transformer
- Who Cares
- Online
- Necromancer
- Storm Coming
- The Last Time
In 2006, Danger Mouse is King Midas of the music world. He has an uncanny knack for creating jagged, dense, frenzied beats and odd, eerie, vivid soundscapes that never compromise the music's natural flow. Meanwhile, rapper and singer Cee-Lo, a veteran of Atlanta's Dirty South scene, has never been one to be constrained by hip-hop conventions, and is a willing partner in adventure. The result is an intrepid psychedelic blend of pop, hip-hop, soul, and rock that consistently challenges and delights. It's no wonder that "Crazy," with its modest riff, irresistible hook, and disarming opening line ("I remember when, I remember, I remember when I lost my mind") became a worldwide Internet sensation a full six months before the official release of St. Elsewhere. But that relatively simple soul-pop gem is the tamest track on this wide-ranging, often dark and introspective collaboration. (In fact, the duo considers Gnarls Barkley to be a wholly new creation, as opposed to a collaboration of existing artists.) "Everybody is somebody, but nobody wants to be themselves," Cee-Lo croons on "Who Cares?" He and Danger Mouse try very hard not to be their old selves as they creatively and confidently break down boundaries, but the brilliant cores of their musical personae--Cee-Lo's eccentric spiritual soul man and Danger's bold sonic explorer--remain. --Marc Greilsamer
Knapp vier Jahre nach ihrem Debut Patterns veröffentlicht Jenobi im Mai 2024 ihr zweites Album. Ein halbes Jahr lang schloss sich die in Hamburg lebende Musikerin Jenny Apelmo Mattsson in ihrem Studio ein und ließ für "Irregularity" 11 neue Songs entstehen, die sie nicht nur selbst geschrieben, sondern auch eigenständig aufgenommen und produziert hat.
Die bereits aus Patterns bekannte mystisch-skandinavische Melancholie trifft nun auf markante Beats, die zusammen mit der charakteristisch zarten Stimme eine ganz neue Dimension eröffnen. Außergewöhnliche, elektronische Elemente erinnern teilweise an Björk und The Knife, während selbstbewusster Sprechgesang zu lässigen Basslines eine Attitüde hervorbringen, die wir bei Künstlerinnen wie Rosalia und Noga Erez wiederfinden.
Irregularity steht dabei längst nicht nur für musikalische Innovation, sondern liefert auch eine starke Message, die Apelmo Mattsson nun aus ihrer Oase in die Welt heraustragen möchte. Viele Talfahrten und Herausforderungen prägten die 13-jährige Erfahrung als Musikerin, die sich stehts in einer männerdominierten Branche behaupten musste. Doch während Patterns destruktive Verhaltensmuster thematisiert, berichten die neuen Songs von einem neu erlangten Bewusstseinszustand und Stärke. Nach der Trauer kommt die Wut – das spiegelt sich in Texten, gespickt mit cleverironischem Humor, die ein bittersüßes Gefühl hinterlassen, dass sofort süchtig macht. So gelingt es Apelmo Mattsson patriarchalische Strukturen mit
einem selbstbewussten Schmunzeln zu kritisieren.
- Suffire (En Duo Avec Elodie Frégé)
- L'archipel Des Séquelles (En Duo Avec Zazie)
- Son Âme D'enfant (En Duo Avec Carla Bruni)
- Le Désamour (En Duo Avec Isabelle Boulay)
- Inestimable
- Le Rire (En Duo Avec Anne Sila)
- Inconsolables (En Duo Avec Nawel Ben Kraiem)
- Plaire (En Duo Avec Sharon Laloum)
- La Dernière Fois (En Duo Avec Nolwenn Leroy)
- Ne Serait-Ce
Pascal Obispo, französischer Singer-Songwriter aus Bergerac, begann 1988 ber der New-Wave-Band Senso als Bassist und übernahm später die Rolle des Leadsängers. Sein erstes Soloalbum, Le Long du Fleuve, erschien 1990 und wurde mit den Mitgliedern von Senso aufgenommen. Das Album blieb von den Kritikern weitgehend unbeachtet, aber es verhalf Pascal Obispo zu einem Plattenvertrag mit Epic, wo 1992 Plus Que Tout au Monde erschien. Mit dem Titeltrack und anderen Singles wie Tu vas me manquer" festigte er seinen Status als einer der am schnellsten aufsteigenden Stars der französischen Popmusik. Diesem Erfolg ließ er 1994 Un Jour Comme Aujourd'hui folgen, das Platz 17 der französischen Charts erreichte und mit Platin ausgezeichnet wurde. Sowohl Superflu (1996) als auch Soledad (1999) erreichten in Frankreich Platz 2, und das Live-Album Live 98 (1998) brachte ihm seine erste Nummer-1-Platte ein. In den folgenden Jahren wiederholte Pascal Obispo dieses Kunststück noch einige Male mit den Alben Studio Fan - Live Fan (2004), Les Fleurs du Bien (2006), Millésimes (2013) und Billet de Femme (2016). France, sein elftes Album, erschien 2021 und verfehlte nur knapp den Spitzenplatz der Albumcharts und landete auf Platz 2. Das neue Album L'Archipel des Séquelles besteht aus unveröffentlichten Songs von Pascal Obispo - aufgenommen und abgemischt von seinem treuen Begleiter Youri Benaïs in seinen Pariser Studios. Dieses Konzeptalbum mit intimen, akustischen, jazzbeeinflussten Liebesliedern wurde erneut von seinen beiden New-Wave-Jazz-Freunden Fred Nardin und Max Pinto produziert und basiert ausschließlich auf Begegnungen mit Künstlerinnen mit inspirierenden Stimmen: Da wären Zazie, mit der Obisipo seit ,Les meilleurs ennemis" nicht mehr gesungen hatte, mit einem Lied, das sie gemeinsam geschrieben und nie aufgenommen hatten, Carla Bruni, die zwei Songs beisteuert, Elodie Frégé, mit der er bereits auf ihrem Album ,Le grand amour" gemeinsam aufgenommen hat. Oder Nolwenn Leroy, für die er seine allererste Single ,Cassé" produziert hat. Anne Sila, die grandiose Interpretin der Maria in seinem Musical über Jesus von Nazareth. Sharon Laloum, die Interpretin der Myriam in der neuen Version der Zehn Gebote, und nicht zu vergessen sind Isabelle Boulay, die große Künstlerin aus Quebec, für die er bereits Lieder geschrieben hat, und Nawel Ben Kraïem, die junge tunesische Künstlerin, mit der er an seinem ersten Musikprojekt gearbeitet hat. Der Rest des Albums wurde gemeinsam mit Pierre-Dominique Burgaud geschrieben. Mit dem Album ,L'archipel des Séquelles" setzt Pascal Obispo seine Suche nach Schönheit und Stille fort. Als CD oder farbiges Vinyl.
Detroit house maverick and FXHE boss man Omar S is back with a new EP named seemingly in honour of himself. And why not? Few house producers can touch him even 20-plus years into his career. The title cut 'O Maarr' is dry, paired back but immediately catchy with a loved-up vocal loop and knackered kicks that bump along nicely. The second track 'Glass' is for lovers of lo-fi sounds of the sort that this man has made his signature. Searching synths circle the dusty analogue drums and coarse claps add some raw texture. 'Bug Off' is another archetypal Omar S cut - pensive chords that are whimsical and inwardly reflective over chunky beats and bass with brighter chords bursting out of the mix to bring a hint of optimism.
- A1: Vier - Count-A-Round
- A2: Secret Tip Corner Band - Scarabäus
- A3: Jaro - Song For My Father
- B1: Baobab - Keine Nummer
- B2: Sounds - Sound Spirit
- C1: Big Band Der Otto-Hahn-Schule Hamburg - Regenwetter
- C2: Jazz Oder Nie Big Band - Work Song
- C3: Big Band Blechschaden - Limestone Knave
- D1: Stuttgarter Jazz Workshop - A Night In Stuttgart
- D2: Seelow & Mayer Formation - Soul-In
- D3: Bernd Reichow Jazz Formation - Bolero In Jazz
Diese wegweisende Zusammenstellung setzt die Entfaltung teuflisch obskurer, aber kulturell und künstlerisch wichtiger Aufnahmen fort, die verborgen waren und am Rande des Verfalls schwebten. Zum ersten Mal präsentiert Tramp Records eine "rein deutsche" Version der Peace Chant-Reihe mit Linernotes in deutscher Sprache und einem Download-Link zur englischen Übersetzung.
Ende der 1960er begannen viele deutsche Musiker damit zu experimentieren, Jazz, Rock, Pop, elektronische und Weltmusik mit einem härteren, aggressiveren Sound zu verschmelzen. Ursprünglich "kosmische Musik" genannt, sollte die Bewegung dem Kaleidoskop von Klängen weichen, das heute als Krautrock bekannt ist. Insbesondere die Phase zwischen den Mitt-70ern bis Mitt-80ern war eine äusserst fruchtbare Zeit. Obwohl sich die Peace Chant-Reihe hauptsächlich auf Amateurbands, Privatpressungen und verschollene Acetatplatten konzentriert, haben viele der vertretenen Künstler ihre Spuren in der deutschen und internationalen Musikszene hinterlassen und mit vielen der Giganten der Bewegung gespielt. - Joel Ricci, August 2024
Sämtliche Titel erscheinen zum ersten Mal auf LP-Vinyl. Schwarzes Vinyl im Gatefold mit detaillierten Linernotes, unveröffentlichten Fotos und Download-Code.
- A1: Florian Christl / Clara Büsel / Leandro Hauxwell - Prelude 0:53
- A2: Florian Christl - Origin 4:41
- A3: Florian Christl / Seeger - Saitenmusik Bavaria 3:10
- A4: Florian Christl / Raphaela Gromes - Mozart Variation (After Serenade, K. 250 "Haffner", Iv. Rondo, Arr. For Cello & Piano By Florian Christl) 3:46
- A5: Florian Christl / Kristina Suklar / Odessa Six - Vienna 4:31
- A6: Florian Christl - Liszt Variation (After Im Rhein, Im Schönen Strome, S. 272, Arr. For Piano By Florian Christl) 3:17
- B1: Florian Christl / Clara Büsel / Leandro Hauxwell - Budapest 4:06
- B2: Florian Christl / Clara Büsel / Leandro Hauxwell - Save 3:50
- B3: Florian Christl / Alik Lysiùk - Strom 2:17
- B4: Florian Christl - Muntenia 4:06
- B5: Florian Christl / Clara Büsel / Leandro Hauxwell - Bulgaria 4:03
- B6: Florian Christl / Clara Büsel / Leandro Hauxwell - Delta 6:20
Eine musikalische Reise entlang der DonauDas neue Album "Donau" von Florian Christl ist eine musikalische Reise von der Quelle bis zur Mündung des zehn Länder verbindenden Flusses in zwölf neuen, atmosphärischen Kompositionen. Für diese ließ sich der Pianist und Komponist von der anmutigen Schönheit der Natur und den unterschiedlichen musikalischen Traditionen der prunkvollen Städte und Regionen entlang der Donau inspirieren. Mit unterschiedlichen Besetzungen erkundet Florian Christl Orte wie Wien, Budapest oder das Donau Delta und nimmt jeweils ein lokales musikalisches oder klangmalerisches Element in seine Kompositionen auf. Es begleiten ihn das traditionelle bayerische Volksmusikensemble "Seeger Saitenmusik", der Akkordeonist Vladislav Cojocaru, die Geigerin Kristina Šuklar, die Cellist*Innen Raphaela Gromes und Alik Lysiùk, ehemalige Mitglieder des Odessa Opernorchesters, die in einem Streicherensemble und als Solisten mitwirken, sowie Florian Christls festes Ensemble, mit dem er das Album auch live auf der Release-Tour spielen wird.Schon als Kind faszinierte es Florian Christl, wie das Wasser der Vils, die durch seine Heimatstadt Amberg fließt, seinen Weg ins weitentfernte Meer finden konnte. Es ist die Donau, die den kleinen Fluss mit dem weit im Osten gelegenen Schwarzen Meer verbindet. Auf dem 2.857 Kilometer langen Weg von ihrer Quelle im Schwarzwald bis zur Mündung in der Nähe der ukrainischen Hafenstadt Odessa, durchquert die Donau halb Europa und kulturelle Zentren wie Wien, Bratislava, Budapest oder den Großraum Bukarest. Deren Austausch hat sie als wichtiger Reiseweg wortwörtlich befördert und die Entwicklung eines gemeinsamen kulturellen Erbes Europas mit all seiner Vielgestaltigkeit - wie etwa in der Musik - gefördert.Der Beginn des Krieges in der Ukraine ruft in Florian Christl schlagartig das Gefühl der Verbundenheit hervor. Inspiriert von der Programmmusik der Romantik - insbesondere Smetanas "Moldau" - reifte in ihm die Idee, die "Donau" auf einem Konzeptalbum zu vertonen, um ein Zeichen für den Frieden in Europa zu setzen."Der Gedanke, wie uns die Donau alle direkt mit der Ukraine verbindet, ließ mich nicht mehr los. Der Fluss symbolisiert eine wechselvolle, tragische Geschichte von Flucht, Vertreibung und Invasion in Europa, aber auch von einem beständigen Austausch, der doch die europäische Kultur erst erschaffen hat, wie man in der europäischen Kunstmusik deutlich sehen kann," erklärt Florian Christl.Mit dieser Idee begann der Komponist eine umfassende Recherche über die Donau, die Städte, Regionen und artenreichen Naturräume, die sie verbindet. Eine Reise auf dem Fluss führte ihn bis zum Donau-Delta. Dort markiert die Donau die Grenze zwischen einem Europa in Frieden mit Rumänien an einem Ufer und der Ukraine im Krieg am anderen Ufer. Florian Christl beschreibt die Situation:"Es war surreal und traurig. Der Kontrast zwischen der unglaublich schönen Natur und dem Wissen, um die Schrecken des Krieges, die hier nur wenige Kilometer entfernt sind."Der Entstehungsprozess des Albums zog sich über mehr als zwei Jahre hin. Nach den ersten Aufnahmen erlitt Florian Christl im September 2023 einen Herzinfarkt, der ihn für mehrere Wochen aus dem Leben katapultierte und bis heute nachwirkt. Eine Erfahrung, die ihn dazu brachte, neu darüber nachzudenken, was im Leben wirklich wichtig ist: "Im Alltag verlieren wir oft den Blick dafür, was wirklich zählt: Die Momente mit den Menschen, die uns wirklich wichtig sind, mögen sie noch so knapp und beiläufig erscheinen. Wir verwenden so viel Energie darauf, nach scheinbar bleibendem materiellem Einfluss, Reichtum oder Land zu streben. Wir sollten viel mehr Zeit darauf verwenden, diese, unsere Reise miteinander zu genießen."
Originally released as a nine-track LP on Bobbito Garcia’s legendary Fondle 'Em Records in 1996, the Juggaknots’ debut made a massive impact and it remains one of the most revered and groundbreaking releases of the ‘90s independent hip-hop scene.
Ahead of their time, the sibling trio of Breeze Brewin, Queen Herawin and Buddy Slim deftly combine their knack for braggadocio, humor and social commentary with thick, low-end heavy beats for their inaugural effort. It’s an album that helped lay the bedrock for what would become the alternative hip-hop subgenre that thrives today.
Re:Release presents their original debut LP in a whole new light with 11 additional tracks comprising re-mastered music and three bonus mixes. This special edition 2XLP is presented in an alternate cover, gatefold jacket with a six panel insert that contains full album liners, song lyrics, and a forward by Bobbito García a.ka. Kool Bob Love.
Auf ihrem zwölften Album mit dem treffenden Titel 'Revolution', ihrem ersten Independent-Album überhaupt, versammeln Skillet zehn aufrührerische, ansteckende und unnachahmliche Hymnen. John Cooper Leadgesang, Bass, Korey Cooper [Gitarre, Keys], Jen Ledger [Schlagzeug, Gesang] und Seth Morrison [Leadgitarre] servieren ihren unverkennbaren, arena-erschütternden Rock, getragen von hochfliegenden Gitarrensoli, knallharten Riffs, cineastischen Streichern und einigen der eingängigsten und überzeugendsten Refrains ihrer bisherigen Karriere. Von der augenzwinkernden, mitreißenden ersten Single 'Unpopular' über die unvorhersehbare und unbestreitbare Dynamik von 'Ash In The Wind' und den mitreißenden Klargesang von 'Not Afraid' bis hin zum mitreißenden Opener 'Show Time' und der zärtlichen Ballade 'Happy Wedding Day (Alex's Song)': Skillet sind wieder da, mit neuer Energie und bereit für eine Revolution.
Bis heute wurde die Band zweimal für den GRAMMY® Award nominiert, erhielt einen Billboard Music Award und platzierte sich mit drei Alben in den Top 5 der Billboard 200. Mit weltweit über 22 Millionen verkauften Einheiten wurden 12 Singles und vier Alben mehrfach mit Platin, Platin oder Gold der RIAA ausgezeichnet. Dazu kommen monatlich 10 Millionen Hörer auf Spotify und mit dem fünffach mit Platin ausgezeichneten 'Monster' einer der meistgestreamten Rocksongs aller Zeiten.
- A1: Blood For Blood
- A2: Skullblast
- A3: In And Out By The Tide
- B1: Cut Your (Own) Throat
- B2: The Green Manalishi (With The Two Prong Crown) (Peter Green Cover)
ASSASSIN veröffentlichen ihre erste EP überhaupt - freut euch auf vier neue, knallharte Thrash Metal-Songs, die vor Härte und Groove nur so strotzen, sowie eine Thrash Metal-Coverversion eines Fleetwood Mac Songs!
ASSASSIN veröffentlichen ihre erste EP überhaupt - freut euch auf vier neue, knallharte Thrash Metal-Songs, die vor Härte und Groove nur so strotzen, sowie eine Thrash Metal-Coverversion eines Fleetwood Mac Songs!
ASSASSIN veröffentlichen ihre erste EP überhaupt - freut euch auf vier neue, knallharte Thrash Metal-Songs, die vor Härte und Groove nur so strotzen, sowie eine Thrash Metal-Coverversion eines Fleetwood Mac Songs!
Was haben Motörhead, Refused, Rage against the Machine, AC/DC und Green Day gemeinsam? Es mag vielleicht verwundern, aber sie haben allesamt Songs mit Texten, die ziemlich gut im Kontext eines Widerstands gegen eine Epoche funktionieren, die immer mehr durch herzlosen Nationalismus, Rassismus, Faschismus und Egoismus gekennzeichnet ist. Das Leben im Europa des Jahres 2024 kann einem schon den Rest geben: In immer mehr Ländern wühlen Politiker*innen den Dreck auf, der schon längst hätte abgeschafft werden sollen - oder der zumindest kollektiv verachtet gehört. Doch eines muss man sich unbedingt ins Gedächtnis rufen: just because you got the power, heißt nicht, dass man recht hat. Tagtäglich wird einem heute eine neue dumme Idee um die Ohren gehauen. Meistens geht es darum, diejenigen nach unten zu treten, die eh schon am Boden liegen. Für Otto Normalverbraucher, der sich von der Gesellschaft betrogen fühlt, ist das reines TNT. Das Gefühl ist bisweilen nachvollziehbar, doch bitte wann sind die Verbreitung von Angst, das Bauen von Mauern und die Zerstörung von Bildungssystemen zur Lösung für Alles geworden? Seit wann ist ein menschliches Wesen aufgrund seiner Ethnie, seines Geschlechts, seiner sexuellen Orientierung oder seines Glaubens weniger wert? Unsere Antwort ist kurz und knapp: Wann immer irgendwer versucht, uns hier auf Linie zu bringen, entgegnen wir: fuck you, we won"t do what you tell us. Was also tun? Sind wir die einzigen, die sich in einer Welt, die sich spiralförmig in den Abgrund dreht, wie basket cases, also absolut verloren fühlen? Hoffentlich nicht. Und wenn wir eines gelernt haben, dann, dass im Produzieren, Spielen und Hören von Musik ein mächtiger Zauber liegen kann. Es gibt weniges, was so wirksam für sozialen Kit sorgt. Deshalb sind wir unglaublich stolz und freuen uns extrem, wieder ein neues Hellsongs-Album zu präsentieren. Für uns ist es ein Lichtstrahl in äußerst dunklen Zeiten. Zusätzlich zu den Cover-Versionen gibt es auch vier eigene neue Songs, die mehr oder weniger dasselbe Themenfeld abdecken. Mehr Vocals, mehr Drums, allgemein mehr Instrumente, gespielt von einer noch größeren Gang mit noch mehr Wut im Bauch als je zuvor. Hoffentlich gefällt"s euch. Wir lieben es! Lassen wir diese abgründigen Zeiten hinter uns und gehen wir gemeinsam in eine gleichberechtigte Zukunft! Eins wissen wir jedenfalls genau: We would rather be dead, als es gar nicht erst versucht zu haben. See you on the road!
Was haben Motörhead, Refused, Rage against the Machine, AC/DC und Green Day gemeinsam? Es mag vielleicht verwundern, aber sie haben allesamt Songs mit Texten, die ziemlich gut im Kontext eines Widerstands gegen eine Epoche funktionieren, die immer mehr durch herzlosen Nationalismus, Rassismus, Faschismus und Egoismus gekennzeichnet ist. Das Leben im Europa des Jahres 2024 kann einem schon den Rest geben: In immer mehr Ländern wühlen Politiker*innen den Dreck auf, der schon längst hätte abgeschafft werden sollen - oder der zumindest kollektiv verachtet gehört. Doch eines muss man sich unbedingt ins Gedächtnis rufen: just because you got the power, heißt nicht, dass man recht hat. Tagtäglich wird einem heute eine neue dumme Idee um die Ohren gehauen. Meistens geht es darum, diejenigen nach unten zu treten, die eh schon am Boden liegen. Für Otto Normalverbraucher, der sich von der Gesellschaft betrogen fühlt, ist das reines TNT. Das Gefühl ist bisweilen nachvollziehbar, doch bitte wann sind die Verbreitung von Angst, das Bauen von Mauern und die Zerstörung von Bildungssystemen zur Lösung für Alles geworden? Seit wann ist ein menschliches Wesen aufgrund seiner Ethnie, seines Geschlechts, seiner sexuellen Orientierung oder seines Glaubens weniger wert? Unsere Antwort ist kurz und knapp: Wann immer irgendwer versucht, uns hier auf Linie zu bringen, entgegnen wir: fuck you, we won"t do what you tell us. Was also tun? Sind wir die einzigen, die sich in einer Welt, die sich spiralförmig in den Abgrund dreht, wie basket cases, also absolut verloren fühlen? Hoffentlich nicht. Und wenn wir eines gelernt haben, dann, dass im Produzieren, Spielen und Hören von Musik ein mächtiger Zauber liegen kann. Es gibt weniges, was so wirksam für sozialen Kit sorgt. Deshalb sind wir unglaublich stolz und freuen uns extrem, wieder ein neues Hellsongs-Album zu präsentieren. Für uns ist es ein Lichtstrahl in äußerst dunklen Zeiten. Zusätzlich zu den Cover-Versionen gibt es auch vier eigene neue Songs, die mehr oder weniger dasselbe Themenfeld abdecken. Mehr Vocals, mehr Drums, allgemein mehr Instrumente, gespielt von einer noch größeren Gang mit noch mehr Wut im Bauch als je zuvor. Hoffentlich gefällt"s euch. Wir lieben es! Lassen wir diese abgründigen Zeiten hinter uns und gehen wir gemeinsam in eine gleichberechtigte Zukunft! Eins wissen wir jedenfalls genau: We would rather be dead, als es gar nicht erst versucht zu haben. See you on the road!
Oakland's Naked Roommate have been slinking around the Bay Area lighting up stages, shaking asses & confounding listeners since 2018, when the group - originally just the duo of real-life partners Andy Jordan & Amber Sermeno (both formerly of The World) - self-released a cassette of demos (2018's "Naked Roommate"). Members Michael "Mig" Zamora & Alejandra Alcala (Blues Lawyer) joined soon after to augment the sound & live band with their proper full-length album "Do The Duvet", co-released in September of 2020 via UK label Upset! The Rhythm & Trouble In Mind. 2024 finds the lineup expanded even further to incorporate the horn section of Geoff Saba & Jeanne Oss on tenor & alto saxophones as well as percussion & marimba as the band readies their sophomore effort, the dizzyingly ecstatic "Pass The Loofah" Recorded by members Andy Jordan & Mig Zamora from 2021-2023 as time & restrictions allowed, "Pass The Loofah" retains the wild energy of their debut, but leans into the rhythmic throbs perpetuated by forbears like Kid Creole & The Coconuts, Lizzy Mercier Descloux & ESG; the signature sound of UK's On-U Sound & NYC's 99 Records, but with a decidedly West Coast irreverence & a knack for absurdist exposition. Make no mistake, this is music designed to make your body MOVE & Naked Roommate won't stop until they 've made sure every ass is shook. The band freely incorporates elements of the dancier side of post-punk (think A Certain Ratio or Liquid Liquid) as well as disco, funk, & house music. However, the group's uplifting melodicism belies a deeper subtext, understanding the importance of the sense of community of dance music & the culture surrounding it and leaning into a Neo-socialist lyrical context. Shit is fucked, & we get thru it by helping one another & acknowledging & addressing the failures of disaster Capitalism & tech-bro hegemony (a state the band is all-too familiar with, living in The Bay Area) Take the first single "Bus"; a four-on-the-floor banger & salutary paeon to the ups & downs of the people's transport that throbs & pulses with a late-night sashay (and a bridge that launches the tune into the stratosphere). Elsewhere, "Fight Flight "s funky horn stabs and Sermeno's slinky vocals swoon over Numan-esque synth squiggles that are fortified & funkified toward the dance floor. "Broken Whisper " edges into new territor y for the group, adding a Caribbean flavor a'la Kid Creole or The Specials that punctuates the persistent & synthetic beats underneath. Meanwhile instrumental interludes like "Ducky & Viv", "G-Y pt. 1" & "G-Y pt. 2" oscillate into zones of sci-fi meets soap opera soundtracks, sounding not unlike the electronic experiments of UK industrial pioneers Chris & Cosey. Album closer "I Can't Be Found" might be the album's secret weapon; It 's swooning synth melody & processed vocals recall early Daft Punk or MGMT by way of Derrick Carter & The Au Pairs. It 's a beautiful song; perfect for the late night (or early morning) car ride home from the club. "Pass The Loofah" is released worldwide on October 25th, 2024 via Trouble In Mind Records digitally via most DSPs & on black vinyl & limited "disco ball " silver vinyl.
Limited metallic silver/white "disco ball" splatter vinyl available while supplies last.
Oakland's Naked Roommate have been slinking around the Bay Area lighting up stages, shaking asses & confounding listeners since 2018, when the group - originally just the duo of real-life partners Andy Jordan & Amber Sermeno (both formerly of The World) - self-released a cassette of demos (2018's "Naked Roommate"). Members Michael "Mig" Zamora & Alejandra Alcala (Blues Lawyer) joined soon after to augment the sound & live band with their proper full-length album "Do The Duvet", co-released in September of 2020 via UK label Upset! The Rhythm & Trouble In Mind. 2024 finds the lineup expanded even further to incorporate the horn section of Geoff Saba & Jeanne Oss on tenor & alto saxophones as well as percussion & marimba as the band readies their sophomore effort, the dizzyingly ecstatic "Pass The Loofah" Recorded by members Andy Jordan & Mig Zamora from 2021-2023 as time & restrictions allowed, "Pass The Loofah" retains the wild energy of their debut, but leans into the rhythmic throbs perpetuated by forbears like Kid Creole & The Coconuts, Lizzy Mercier Descloux & ESG; the signature sound of UK's On-U Sound & NYC's 99 Records, but with a decidedly West Coast irreverence & a knack for absurdist exposition. Make no mistake, this is music designed to make your body MOVE & Naked Roommate won't stop until they 've made sure every ass is shook. The band freely incorporates elements of the dancier side of post-punk (think A Certain Ratio or Liquid Liquid) as well as disco, funk, & house music. However, the group's uplifting melodicism belies a deeper subtext, understanding the importance of the sense of community of dance music & the culture surrounding it and leaning into a Neo-socialist lyrical context. Shit is fucked, & we get thru it by helping one another & acknowledging & addressing the failures of disaster Capitalism & tech-bro hegemony (a state the band is all-too familiar with, living in The Bay Area) Take the first single "Bus"; a four-on-the-floor banger & salutary paeon to the ups & downs of the people's transport that throbs & pulses with a late-night sashay (and a bridge that launches the tune into the stratosphere). Elsewhere, "Fight Flight "s funky horn stabs and Sermeno's slinky vocals swoon over Numan-esque synth squiggles that are fortified & funkified toward the dance floor. "Broken Whisper " edges into new territor y for the group, adding a Caribbean flavor a'la Kid Creole or The Specials that punctuates the persistent & synthetic beats underneath. Meanwhile instrumental interludes like "Ducky & Viv", "G-Y pt. 1" & "G-Y pt. 2" oscillate into zones of sci-fi meets soap opera soundtracks, sounding not unlike the electronic experiments of UK industrial pioneers Chris & Cosey. Album closer "I Can't Be Found" might be the album's secret weapon; It 's swooning synth melody & processed vocals recall early Daft Punk or MGMT by way of Derrick Carter & The Au Pairs. It 's a beautiful song; perfect for the late night (or early morning) car ride home from the club. "Pass The Loofah" is released worldwide on October 25th, 2024 via Trouble In Mind Records digitally via most DSPs & on black vinyl & limited "disco ball " silver vinyl.
Strange Power!, the fifth record from Durham, NC-based songwriter and poet Anne Malin Ringwalt, emerges from the darkest waters of the self into a world remade. Releasing in conjunction with her second book of poetry, What Floods (Inside the Castle, Oct. 2024), Strange Power! overflows with Ringwalt's teeming and sensuous personal symbolry: glowing lilacs and gentle queens, dolphins wild and girls who grew up brave _ T.S. Eliot sung by Cat Power, backed by Mount Eerie. She sings: "I rose up from water." Ringwalt writes and performs with the authority of a lifetime spent harnessing the alchemy of storytelling; her belief in the power of words to heal and transform is palpable in each achingly- delivered lyric. Made amidst profound inner and outer change, Strange Power! also sees Ringwalt taking up the role of self-producer for the first time, mirroring and supporting the record's Orphic quest by gathering contributions from a coterie of friends wielding an electric range of American instruments. Violins, vibraphones, drum machines, electric guitars dappled with spring reverb, wind-blown shells, and a host of other numinous sounds form an unfurling and shadowy world which was then carefully honed during the mixing process (shepherded by Michael Cormier-O'Leary and Lucas Knapp) _ settling the final record in an eerie meridian between spareness and verdancy. The result is a beguiling and darkly blooming realm: the sound of a personal cosmos being remade, piece by piece. Ringwalt is at the height of her spirit as both songwriter-poet and singer, her willowy voice by turns conjuring and keening as she reckons with her deep past and the stories told since. Opening track "The Pines" sets the stage for a record of truly life-long scope: "I was a child, now I hold her / I was asleep for many years." Some songs, like the gorgeous "North Carolina" and "The Saint," were written as early as 2013 but, Ringwalt says, "insisted upon being remembered" as the record took shape; in its final form, they serve as inciting moments of self-discovery before the journey to come. "The Visionary" recalls one of Ringwalt's earliest musical breakthroughs _ her re-rendering of an Emily Brontë poem into a song at age 15 _ and, she says, "`cites' the melody of that song in the context of this new one _ a holding of the past and present and every layer in between/beyond, in utter solitude _ a solitude that reflects certain aspects of abandon as a child and an adult..." This unusually lengthy time-scale lends Strange Power! a deeply moving sense of narrative fullness. Stretches of the record _ particularly the "Judgment Day" ? "River" ? "Lilac Bloom" trifecta that form the black heart of Side 1 _ may recall familiar wanderings of personal underworlds such as Mount Eerie's Lost Wisdom Pt. 2 or Neil Young's Ditch Trilogy. Yet this hollowed landscape is in turn exorcized by the a capella "I Know," in which Ringwalt sings "I won't be gutted by you / For giving and trying to heal / I won't be gutted, I am not a fool / I deserve a love that is new" before the song concludes with a piano passage that recalls hymnal music _ suggesting a faith in life itself to offer new beginnings. Side 2 features some of Ringwalt's most powerfully introspective writing to date, as the songwriter casts off myth after myth in her search for personal transformation. By the final song, "Stories," the energy that has been gathering all throughout the record breaks loose as Ringwalt reflects: "I wrote so many stories, not knowing what the end was." But at this stage in the journey, we know there is no such thing as an ending; if the healing process is never complete, the storyteller's strange power is what finally offers liberation.
Love Is A Flame In The Dark is the debut album by experimental songwriter Karl D’Silva. A raw labour of love, a towering spire of twisted steel, tenderness and becoming, it’s a body of songs that belies the virtuoso talents of an artist whose reputation has been built on collaborating with various avant garde underground luminaries. Self-recorded at home in Rotherham and pulsing with the conviction of a true believer, these songs burst out of their self-consciousness to meet life head on, bristling with energy, 10 glimpses of the human spirit in the darkness.
Recorded throughout 2021 - 2023 and mixed in Leeds with engineer Ross Halden, D’Silva has constructed a Pop language for himself. Mutated songs that owe a small debt to the post-Industrial music of Cabaret Voltaire, Nine Inch Nails and Coil, they’re nonetheless powered by a vigorous tenderness, earnestness and D’Silva’s knack for melody. Each song is meticulously sound-designed, using synthesised sounds created from scratch married with D’Silva’s virtuoso playing on saxophone and guitar. The songs on Love Is A Flame In The Dark are unabashed, earnest love letters to living, requiems for a world fading away and small gestures of solidarity in the face of entropy.
Until now, D’Silva’s fingerprints could be found on live dates with Thurston Moore, Oren Ambarchi, Hardcore pioneers Siege and Rian Treanor as well as recordings by previous groups Trumpets Of Death and Drunk In Hell. Primarily associated with the alto saxophone in his improvisation work, Love Is A Flame In The Dark features a dizzying array of instrumentation, all played by D’Silva. D’Silva’s current membership of the group Vanishing may be a good touchstone for the dense, sonically thrilling world-building on the album but the most
striking instrument, perhaps, is D’Silva’s voice. With a soulful, rasping timbre resulting from prolonged intubation as a new-born, his vocal is both fearless and tender. On the soaring, electronic body mover Wild Kiss, thundering percussion is in service to Karl’s voice full of desire, arching up into a flayed falsetto. It’s a trick repeated on Flowers Start To Cry, where it’s deployed against the backdrop of layers of ripping alto and thudding drum programming that recall Nine Inch Nails’ visceral production, if they were covering a Prince hit. These songs capture the essence of 2024’s Karl D’Silva music; pure physicality
breaking down to reveal a shining, compassionate vulnerability.
The full breadth of Karl D’Silva’s instrumental prowess is in evidence from the off. On The Outside imagines blooming out of personal apocalypse with a soundscape of synth, saxophone worthy of any late 60s Free Jazz blower and crushing sound design. Entropy is planet-sized synth pop, Nowhere Left To Run uses midi-string orchestration to tell a story of light emerging from the dark. It’s a theme picked up
throughout the album: The Butcher is a political parable, the narrator holding power to account with grotesque, brutal imagery. It’s on a track
like Real Life that the true message emerges, however. D’Silva is peering through the layers of artifice, struggle and the fog of daily
living to find a life full of energy, connection and light. Each song here is a route into this light, out of the darkness.
Bassline veteran and all-round soundsystem sorcerer Marcel Deptford lands on Sneaker Social Club with two ruff-n'-tuff rave-n'-b re-flips that run as a prelude to big things to come.
This is the first time you will have heard a record under the name Marcel Deptford, but he's got serious skin in the game with an imposing history in the legendary bassline scene from the late-00s. His records as DS1 are the stuff of legend for anyone keyed into the Niche-centric sound, but more recently he's put out some serious heat as Haider running his own Breaker Breaker label and popping up on Aus and the like.
If you're a fan of millennial RnB there's every chance you'll recognise the vocals that breathe life into Deptford's two tracks for this Sneaker release. Moving beyond simple edit territory, the voices are bedded deep down into gritty rave productions that boast the kind of dirt bag sonics that call straight back to the OG days of breakbeat hardcore. 'Rock The Boat' has bloated bass pushing into the red, clattering breaks chopped up with a rugged swagger and a dreamy, haunted dose of dub poured all over the vocals.
'Make It Hot' has a lighter, swung feel which nods to garage, but there's still plenty of weight on the low end. Once the lead vocal sample steps back to open up the space, Deptford's knack for strong melodic hooks comes through in a blown out arp line which the bassline dutifully follows.
Hitting every sweet spot from the low-down dirty rave receptors via moody head-nodding restraint on to iconic vocals, Marcel Deptford shows exactly what he's capable on this release ahead of a more extensive dive into his legacy, due further down the line.
For his brand-new project Blues Experience, Jake Shimabukuro joins forces with his friend, drumming legend and founding member of Fleetwood Mac, Mick Fleetwood, to create a fresh new take on the Blues. The result is something exhilarating and unique, as these two titans of their instruments reinterpret some of the greatest songs written by some of their favorite songwriters in a Blues setting. Since gaining prominence in the early 2000's, ukulele marvel Jake Shimabukuro has mesmerized audiences with his innovative and dynamic style, taking the instrument to dizzying new heights. Over a dozen solo albums, Shimabukuro has shown a knack for moving effortlessly between genres, sometimes in the same song. Shimabukuro has played the world's most venerable venues, from The Hollywood Bowl to Lincoln Center to the Sydney Opera House and collaborated with some of the world's greatest musicians, including Yo-Yo Ma, Bela Fleck, Jimmy Buffett, Jack Johnson, Ziggy Marley, Sonny Landreth, Billy Strings, Willie Nelson and Warren Haynes. In 2021 he was nominated by President Joe Biden to serve as a Member for the National Council on the Arts.
If you prefer things sweet and concise, here is all you need to know about Morphena and Narciss and their Lingua Erotica release on Running Back: a project of passion made while living across the globe thousands of miles apart from each other while falling in love, sensuality, tenderness, longing, authenticity.
Making waves on the festival and club circuit and meticulous productions like Forbidden Fruit or the Immer Remix for Running Back, Narciss found the perfect partnership with Morphena and their multitalented artistry between DJing, music making and vocal work.
Informed and inspired by a mutual enthusiasm for Italo blueprints, new romantic mannerisms, synth pop poetry and an uncanny knack for subtle and yearning dance floor euphoria (see Paradise and the club version of Per Aspera Ad Astra for further proof). it works like a mix tape or love letter to the listener or any of their adored ones. While the obvious club cuts Mi Amor and Fleeing Into You are sandwiched between the ambience of Per Aspera Ad Astra and Cocoon Cracking, one cannot help to be mesmerized by the coherence and monolithic magnetism of Lingua Erotica.
Captivating, catchy and confident. Here’s to many more.
Zum fünften Mal präsentiert Kerstin Ott ein Album, das das Leben in all seinen Farben schildert. Und
zugleich ist es der nächste Schritt in der Entwicklung einer besonderen Sängerin und Songwriterin, die uns
an ihrem Leben und ihren Gedanken teilhaben lässt. Wer sich darauf einlässt, wird mit Sicherheit immer
wieder schöne Momente und Impulse für sich selbst darin finden.
Kerstin hat die deutsche Musiklandschaft in den letzten acht Jahren bereichert wie wenige sonst. Sie
hat mit ihrer Musik Brücken gebaut zwischen Genres, Generation und über gesellschaftliche Gräben hinweg. Sie steht klar für ihre Werte ein und lebt vor, was es heißt, sich nicht für den Erfolg zu verbiegen.
Stattdessen erarbeitet sie sich diesen mit Authentizität, Bodenständigkeit und immer dem Gefühl für den
richtigen Ton für jede ihrer vielen Geschichten. Knapp 1,5 Millionen verkaufte Tonträger, Gold- und Platinauszeichnungen für alle ihre Alben und erfolgreiche Tournees durch Deutschlands größte Hallen zeigen die
große Liebe, die ihr Publikum ihr dafür schenkt. Über Genregrenzen hinweg zählt Kerstin Ott zu Deutschlands bekanntesten und erfolgreichsten KünstlerInnen. Und mit „Für immer für dich“ veröffentlicht sie nun
ihr fünftes Studioalbum.
- A1: Searching (For Your Love) W/ Ultra Naté
- A2: Tonight Ft. Richard Farrell
- B1: House Music Ft. Fast Eddie
- B2: Star In The Ghetto Ft Bdi Thug & B Mo Moultrie
- C1: Don't Turn Your Back On Me Ft. Pauline Taylor
- C2: Make It On My Own Ft. Richard Farrell & Jasper St. Co
- D1: Gimme A Call Sometime Ft. Richard Farrell
- D2: Second Hand Smoke Ft. Richard Farrell
- D3: I'm Here
US House Music legend Teddy Douglas of Basement Boys and Jasper St. Co. fame gets set to unleash his first solo artist album, ‘I’m Here’, on the iconic label, Nervous Records. Teddy has gone all out to deliver one of his most creative and musically diverse albums to date. ‘I’m Here’ is a colourful pallet of meaningful songs and grooves that reach far beyond Teddy’s signature soulful Baltimore House sound, with added infusions of Funk, Rock and Jazz, yet still loaded with plenty of Teddy’s trademark House and Disco sounds that we all know and love.
Across the album he’s pulled together an array of heavyweight international vocal talent including; UK vocal diva Pauline Taylor; Danish award winning Folk and Blues artist, Richard Farrell; Chi Town Hip House legend, Fast Eddie; dance music’s legendary No.1 vocal queen, Ultra Naté; up and coming Brit Soul talent, Sipho; and Buckshot from Blackmoon appearing as BDI Thug. From the shimmering cover of The Frontline Orchestra’s ‘Don’t Turn Your Back On Me’ with Pauline Taylor on the vocals, to the downtempo rocky vibes of ‘Help!’ with Sipho delivering a spine-tingling gravelly vocal, ‘I’m Here’ is testament to Teddy’s finely tuned expert musicianship and impeccable knack for penning great songs and delivering vibrant covers.
Baltimore’s Teddy Douglas has produced everyone from Michael Jackson, Lenny Kravitz, Crystal Waters, Erykah Badu, Martha Wash and Ultra Nate’ and was an important figure in the development of the Baltimore “House” Sound. Teddy has held down a long and successful DJ career since 1983 staring out in Baltimore and spreading his wings globally gracing the decks at clubs such as Yellow in Japan to London’s Ministry of Sound and beyond. In 1985 he met Jay Steinhour and Thommy Davis, who later formed The Basement Boys production company. The Basement Boys have produced countless dance classics like Crystal Waters’ 1991 Gold single, ‘Gypsy Woman’. In the mid 90’s Teddy Douglas and Jay Steinhour opened Basement Boys Records and released club anthems from Teddy Douglas, Jasper St. Co., Ann Nesby, Those Guys, DJ Spen, Byron Stingly, Karizma, Kenny Bobien, Taja Seville and more
Londoner Jeigo has always had a knack for intricate and melancholic production. His emotive sounds span breaks, garage and dub and gave rise to a superb album Cerulean back in 2022. This new outing on Air Miles is another sophisticated one that shows some different sides. 'Fig' is a dusty and lo-fi mix of knocking, woody broken beat patterns and pitched-up vocal snippets that bring a sense of pain. 'Act Like You're Strong' is heads down, lip-curling UKG with shuffling and weighty drums and naughty bass. '3-5 Working Days' is somewhere in between - both club-ready but also with post-Burial vocals that tug at the heartstrings. There is a blissed-out feel to the optimistic melodic bubbles and angelic vocals of 'Found Me' that means the EP closes in lush fashion.
"Pages' self-titled debut album, released in 1978, marked the beginning of a notable journey for the American rock band featuring Richard Page and Steve George, who later gained fame as members of the successful 1980s band Mr. Mister (with hits “Broken Wings” and “Kyrie”). This album introduced listeners to the smooth and sophisticated sounds that was dubbed as AOR back in the day, but nowadays is making a comeback called yacht rock or yacht soul.
The album Pages is a blend of pop, rock, and jazz influences, showcasing the duo's knack for crafting catchy melodies and intricate harmonies. Richard Page's distinct vocal style, combined with Steve George's keyboard wizardry, set a foundation for the lush and polished sound that would define their future work. Next to the further band members Peter Leinheiser, Jerry Manfredi and Russ Battelene, session musicians included Philip Bailey (Earth, Wind & Fire), Dave Grusin and Michael Brecker. Notable tracks include ""If I Saw You Again"" and ""Let It Go"".
The self-titled debut album by Pages is available as a limited edition of 1000 individually numbered copies on blue marbled vinyl and includes an insert with lyrics. The album is housed in a deluxe sleeve with linen laminate finish.
green and black marble vinyl[36,77 €]
Die psychedelischen Stoner Rocker aus Nordengland bauen auf einem soliden Fundament aus schweren Riffs und Breakouts auf, das sie geschickt mit entspannten Vibes verstärken. Dabei besticht "Warped Vision" durch die Präzision, mit der jeder Hook genau auf den Punkt genagelt wird, ebenso wie durch die perfekte Balance von rauen Kanten und eingängigen Melodien. Die Band stammt aus Bradford in West Yorkshire, eine Stadt, die wahrlich nicht durch ein trocken-warmes Klima gesegnet ist. Der verregnete Norden am Rand von Englands rostendem industriellen Herzen inspirierte PSYCHLONA zu einer sehr britischen Variante von Klangideen, die ihren eigentlichen Ursprung einige Jahrzehnte zuvor im sonnigen Kalifornien hatten. Zum Desert Rock amerikanischer Prägung fügten die Engländer die rohe Energie des britischen Punk, eine großzügige Prise New Wave of British Heavy Metal sowie einige Esslöffel englischen Psychedelic Rock der 60er und 70er Jahre hinzu. Das Experiment an einigen heißen Tagen des Sommers 2016 übertraf die eigenen Erwartungen der Musiker deutlich und schon waren PSYCHLONA geboren. Im November wird es in englischen Städten düster, kalt und nass. Doch im Jahr 2018 ließ das sonnendurchflutete Debütalbum "Mojo Rising" nicht nur insulare Mundwinkel nach oben zucken. Damit stellten die Briten auch die Weichen für ihre produktiven folgenden Jahre. Im August 2020 veröffentlichten PSYCHLONA fleißig ihr zweites Album "Venus Skytrip", das im gesamten Heavy Rock Underground mit begeisterten Kritiken bedacht wurde und der Band ihre erste Nummer Eins auf der einschlägigen Webseite Doom Charts einbrachte. Das Zweitwerk sicherte ihnen auch zahlreiche Plätze weit oben auf wichtigen Jahresbestenlisten. Zwei Jahre später, im August 2022, stellten die britischen Stoner Rocker ihr drittes Album "Palo Verde" vor, das ihnen im Powerplay Magazine UK schon die zweite 10/10-Bewertung einbrachte. Mit "Warped Vision" sind PSYCHLONA bereit, um den nächsten großen Schritt zu gehen. Mit zwei neuen Mitgliedern an Bord bekam die Band sowohl beim Schreiben als auch bei den Aufnahmen frischen Wind in die Segel. Auch dank dieser Dynamik legen die insularen Wüstenrocker ihr bisher vollständigstes und spannendstes Album vor. Mit "Warped Vision" knacken PSYCHLONA den Jackpot!
Die umjubelelten, schrill-bunten Rockerinnen von The Hot Damn! sind mit einem Paukenschlag zurück und veröffentlichen ihre elektrisierende neue Single Can You Hear Me Now? zusammen mit der Ankündigung ihres mit Spannung erwarteten Debütalbums Dancing on the Milky Way, das am Freitag, den 27. September 2024, über Fat Earth Records erscheinen wird. Die vierköpfige britische Rockband wird als das ,farbenfrohe Chaos" des Rock bezeichnet und bringt mit jedem Song, jedem Video und einer energischen Live-Show nach der anderen wieder Farbe in die Musikszene. Mit knackigen Riffs und wilden Harmonien bringen The Hot Damn! dich zum Tanzen, bevor du es merkst. Die vier temperamentvollen Damen, die unter anderem von Kerrang!, Planet Rock und BBC Radio 2, BBC Radio 6 und Radio BOB gelobt wurden, sind keine Unbekannten in der Musikszene. entstand die Band u.a. aus der Asche von The Amorettes und Tequila Mockingbyrd und besteht aus den Talenten von Gill Montgomery (The Amorettes), Josie O'Toole (Tequila Mockingbyrd), Laurie Buchanan (Aaron Buchanan and the Cult Classics) und Lzi Hayes (New Device/Sophie Lloyd Band).The Hot Damn! aus Marlow, Buckinghamshire, mögen es laut, aber sie machen nicht nur mit ihrer Musik auf sich aufmerksam, sondern auch auf ein Thema, das ihnen am Herzen liegt - den Gehörschutz. Da die Band erkannt hat, wie wichtig die Gesundheit des Gehörs sowohl für das Publikum als auch für die Musiker ist, hat sie sich dazu verpflichtet, bei all ihren Konzerten Einweg-Ohrstöpsel anzubieten. Neben einzelnen Headline-Gigs reisen The Hot Damn! im November 2024 als Support von D-A-D durch Deutschland um ihr hart rockendes Werk zu präsentieren. CD mit zwei Akustik-Bonustracks, LP als Sunshine Yellow Vinyl!
Nina Ryser's music has always inhabited its own world; a singular and cohesive collection of Keyboard-centric home recordings that marry her undeniable pop sensibilities with a truly bizarre dreamlike aesthetic. With a solo career spanning 7 releases as well as her work in the highly influential art-punk trio Palberta, Nina's artistic voice has been a staple in the American underground for over a decade, her distinctive and consistent sound earning a cult following. Her latest effort Water Giants signifies a departure in both sound and artistic practice - her first solo release recorded outside of her home studio, with a myriad of first time collaborators, it's Nina's most lavish and expansive offering to date, honing in on the heartfelt songwriting at the core of her work. After completing her usual process of demoing the songs for Water Giants, Nina felt that she wanted to try something new, escaping the confines of her minimal studio setup and the limitations of working alone. At the recommendation of several friends, she began working with Lucas Knapp, a Philly based producer who has contributed work to many Dear Life releases (including Florry's The Holey Bible, Hour's Ease the Work, and Joey Nebulous's Joey Spumoni Creamy Dreamy Party All the Time ). Lucas and Nina's recording sensibilities aligned quite seamlessly, breathing new energy into the songs in what she describes as an "effortless collaboration". The result is some of her most pristine experimental pop offerings to date, centering Nina as a dynamic performer and lyricist without foregoing the surreal qualities of her previous work. The album features contributions from many of her peers in the Philly music community, including Jill Ryan (Great Time), Victoria Rose and Nino Soberon (@, Brittle Brian), Eli Kleinsmith (The Knee Jerk Reaction), and her husband Gabe Adels, whom she frequently collaborates with in the synth-pop duo Data. Even the cover art is a departure for Nina, who has previously crafted it herself or with longtime friend/visual artist Izzy Kross, this time assembling a collage of photographs taken by Eve Alpert (Palm) fit for the album's newfound dimensionality. Lyrically, Water Giants stands as Nina's most personal work to date. Taking a cue from her previous release, I Miss My Dog, which was written as Nina was processing the imminent loss of her and Gabe's dog Billy, Nina approached the writing process with unbridled honesty and chose not to edit or overthink her words as she had in the past. The result is a number of candid, heartfelt reflections on love, illness, addiction, anxiety, and the beautiful absurdity of a trash pile on the street. Interspersed throughout the album are Nina's signature woozy instrumentals, which add some escapism to the grounded nature of the material. By putting faith in a newfound collaboration without straying from her natural instincts, Nina has crafted the most dynamic album in her discography, an exciting testament to her songwriting prowess and what can be accomplished by stepping out of your comfort zone as an artist.
Limited Edition of 1000 Opaque Pink 180 Gram Vinyl LP. Kiss Each Other Clean, Iron & Wine's fourth full length record was originally released in 2011 and came three years after his biggest selling record up to that point, The Shepherd's Dog. The bands two earlier albums had been sparse, intimate solo affairs that offered no hint of the direction he would take with records three and four. Like The Shepherd's Dog, Kiss Each Other Clean is layered with textures, poly-rhythmic sounds and a more is more approach. His lyrics sprung to life in ways initially unimaginable to early fans and critics helping each song tell its story and build to climaxes thru various sounds and editing techniques. However what remained at the core of KEOC, and what fans of the band had come to love, was the song writing and singing of principle songwriter Sam Beam. Beam's ability to invite you in with his hushed singing tone and knack for a melody remained front and center even in his drive to replicate something in the vein of Waits' Swordfishtormbones Principle recording for KEOC was at home in Dripping Springs, Texas where Beam resided at the time. After laying down the bulk of the record Beam moved recording to Chicago to work with Brian Deck. A cast of musicians helped Beam find his sound and see his vision for KEOC including Joe Adamik (Califone), Jim Becker (Califone), Thomas Bartlett (Doveman), Stuart Bogie (Antibalas), Rob Burger (Tin Hat Trio), Benny Massarella (Red Red Meat/Califone), Chad Taylor (Chicago Underground Duo) and Matt Lux (Isotope 217). With KEOC Beam and company brought in soft rock smoothness, dub reggae textures, and instruments that hadn't been featured on previous records. The vintage synths on 'Monkeys Uptown', the Stevie Wonder funk on 'Big Burned Hand,', the strum and drang of 'Walking Far From Home' all give the otherwise very organic-sounding arrangements a welcome cheesy kick. The record also produced the biggest radio single of the bands career with the vintage AM friendly vibes of 'Tree by the River.' It was an adventurous period in the career in Iron & Wine and one in which Beam was defying categorization.
MENSCHENFRESSER" heißt das aktuelle Album von RAWSIDE, mit dem die Band es sogar auf die #81 in den deutschen Albumcharts geschafft hat. Deshalb muss nun auch eine Nachpressung sein. Ink Spot Vinyl bedeuted knallroter Kern und außenrum schwarz-rot gemischt. Fünf Jahre nach dem wahrscheinlich persönlichsten Album "Your Life Gets Crushed" gibt es neue Songs der Hardcore-Punks aus Coburg. Songs, die wieder politischer, wütender und angriffslustiger sind. Menschefresser meint hier emotionalen Kannibalismus, psychischer Druck, der ausgeübt wird, wie Menschen sich verhalten, Ellbogen auspacken wenn sie nur versuchen, sich ihren eigenen Vorteil zu verschaffen. Oder Menschen, die denken, sie wären der Mittelpunkt der Welt. RAWSIDE werden nicht müde, den Finger in die Wunde zu legen und sich mit korrupten Wirtschaftsbossen, selbsternannten Verschwörungstheoretikern, rechten Politikern oder stumpfen Wutbürgern anzulegen. Die 13 neuen Songs von RAWSIDE sind eine volle Breitseite, musikalisch kommt es laut und fordernd zwischen Hardcore, Metal und Punk daher. Die Wucht der Songs hat seit dem letzten Album ein neues Level erreicht. Das liegt vielleicht auch an der Frischzellenkur in der Besetzung. Sänger/Shouter Henne ist das einzig verbliebene Gründungsmitglied nach mehr als 30 Jahren Bandgeschichte. Seit Sohn Justin am Schlagzeug ist gerade mal 23 Jahre alt. "RAWSIDE ist zum Glück keine One-Man-Show", sagt Henne. "Das waren wir nie und wollen wir auch nicht sein. 2024 hat die Band beim LOIKAEMIE-Label Fettfleck angeheuert. "Für uns war es ein Schritt in Richtung Selbstverantwortung", erklärt Henne. Bei Fettfleck sind wir in alle Prozesse eingebunden. Und das ist doch die Idee, die hinter dem ganzen Punk- und Hardcore- Gedanken steckt. So bleiben RAWSIDE auch nach über 30 Jahren Bandgeschichte ein Grundpfeiler der deutschen HC/Punkszene. "Menschenfresser" ist ein Biest von einem Album, dass die Vorfreude auf die Open Air-Saison nochmal steigert. Wir lassen schon mal das Dosenbier zischen. - Wolfram Hanke (Ox, Zündfunk, Der kosmische Penis)
- A1: R-C4D – At-St
- A2: Knarzy – Planet Hedonism
- A3: Envmod – 2Mchr
- A4: Machinefunk – Timelapse
- A5: Krystian Shek – 303 Reasons
- A6: Devoran – Acid Prowler
- B1: Machinefunk – You Know Watkins
- B2: Minor Sine Project – Nomad Groove
- B3: Luus – System Boot
- B4: Aztronouth – Last Man On The Ark
- B5: Machinefunk – Bleeding Xenomorph
- B6: The Parallel - Archaeol
- A1: 6 Minutes (Ft. Jim Jones, Sheek Louch, & Harl3Y)
- A2: Pair Of Hammers (Ft. Method Man)
- A3: Skate Odyssey (Ft. Raekwon & October London)
- A4: Scar Tissue (Ft. Nas)
- B1: Kilo In The Safe (Ft. Iceman)
- B2: Skit 1
- B3: No Face (Ft. Ye)
- B4: Champion Sound (Ft. Beniton)
- B5: Cape Fear (Ft. Fat Joe & Harl3Y)
- C1: Skit 2
- C2: Plan B (Ft. Harl3Y)
- C3: Bad Bitch (Ft. Ja Rule & Trevor Jackson)
- C4: Locked In (Ft. Az & Bee-B)
- C5: Skit 3
- D1: Touch You (Ft. Shaun Wiah)
- D2: Shots (Ft. Busta Rhymes, Serani, & Harl3Y)
- D3: Trap Phone (Ft. Chucky Hollywood)
- D4: Outro Skit
- D5: Yupp! (Ft. Remy Ma)
Black Marble Color Version[39,71 €]
Hip-Hop-Legende Ghostface Killah liefert mit seinem neuen Album "Set The Tone" eine Mischung aus Tracks, die sowohl das männliche als auch das
weibliche Publikum ansprechen: Eine Mischung aus knallhartem New Yorker Rap und melodischen, entspannten Tracks.
Ghostface hat außerdem mit Hip-Hop-Schwergewichten wie Nas, Kanye West, Ja Rule und vielen anderen zusammengearbeitet.
Everything is out of control / from melting pots to melting poles - das aktuelle Album der Grazer Alternative-Bande The Base lässt unsere Welt abgeranzt und hässlich glänzen. So beginnt es gleich wie ein dunkler, erdiger field holler. Bei einem field holler rufen sich Sklaven, Gefangene oder Zwangsarbeiter Worte und Sätze zu, die durch ihre Wiederholung den Rhythmus zum Arbeiten angeben - und zum Überleben. Sing or die! Everything falls apart / and everyone is acting smart. Norbert Wally und seine beiden Spießgesellen starten ihre torture de force im tiefen Süden, in der Ursuppe des Rock`n`Roll, im tiefen Sumpfland des Delta-Blues. Aber The Base sind weit davon entfernt, eine Bluesplatte aus dem Schlamm und Dreck auszugraben. Bei "It's all Going South" stehen eher Bands wie Fun Lovin' Criminals, The Clash oder Pixies Pate. The Base verstehen Blues als Brandbeschleuniger: Die Stories, die Statements, die Visionen - kaum je waren Norbert Wally (Voice/Guitars), Albrecht Klinger (Bass) und Karlheinz Miklin Jr. (Drums) so politisch, so sozialkritisch, so wütend. Und nie waren sie so sarkastisch wie 2024. Blues, das heißt Tanzen auf dem Vulkan. Lachen beim eigenen Begräbnis. Und die Fäuste ballen, wenn miese Abzocker das Gute und Schöne beflecken um aus der Wahrheit eine Ware zu machen. Der Opener "High Time For Panicking" ist ein Meisterwerk für sich: Innerhalb von eineinhalb Minuten schießt er uns vom Pre-War Blues alter Lomax-Shellacs in den lärmigen Groove einer New Wave Combo, die um ihr Leben spielt. Der Titeltrack "It's All Going South" flimmert der Ferne wie ein Wüstenkaktus in, der gerade von Mr. Tarantino in einem 1967er Chevrolet Impala Sport Sedan niedergewalzt wird: dünenweise Hall auf der massiv geforderten Gitarre, die in Slow-Mo durch die Story wandert. Ein Bass, der vor Clint Eastwood den Hut zieht. Die Atmosphäre: Calexico deluxe. "Alles geht den Bach runter" so Wird die titelgebende Redewendung ins Deutsche übertragen. "Chemically Speaking Alcohol Is Still A Solution" könnte als Antwort auf alle gutgemeinten Versuche gehört werden, eine Welt voller Diktatoren, Kriegsgerät und Wahnsinn mit Vinyasa-Yoga und Lactobacillus bulgaricus im Joghurt zu retten. Waren die vorhergehenden Alben betont reduziert und puristisch, so gönnen sich The Base auf "It's All Going South" Backgroundchöre, fetten Vintagesound und lassen ausgiebige Studioeffekte. Das sitzt jedoch alles wie angegossen und zeigt die Qualität der Songs, denen knapp anliegende Taucheranzüge ebenso gut stehen wie schillernd verbrämte Kostüme. Niemand zieht aus dem Wort "happy" so viel Melancholie wie Norbert Wally und folgerichtig ist auch die Single-Auskoppelung "Waiting for June" ein Liebeslied, das gar keines ist. Aber der zwingendste Grund das Album anzuhören heißt "No One's Safe". Ein Song der sich wie ein Drillbohrer durch das Innenohr zur Großhirnrinde vorarbeitet. Soundcollagen, Voice-Over, eigenartiger Noise - immer tiefer bohrt sich der Song, bis er den Erdkern erreicht. Norbert Wally zeigt in seiner Stimme eine elegante Verletzlichkeit, die an einen David Bowie der 70er-Jahre erinnert. Die Intensität von OK Computer drängt sich auf. Niemand ist sicher. Game over! "It's All Going South" ist die bisher schmerzhafteste, politischste Platte von The Base. Wie schade, wir werden alle untergehen - und das kann zumindest verdammt sexy klingen.
Vor drei Jahren gelang Sara Bareilles mit dem Lied "Love Song" einer der Hits des Jahres. Monatelang hielt sich das Stück in den Single- und Airplay-Charts. Die Bilanz: Top 5 der US- und UK-Charts, Platz 13 in Deutschland, Doppelplatin in den USA. Das dazugehörige Album "Little Voice" wurde mit Gold ausgezeichnet. Es folgten zahlreiche Tourneen quer durch die Welt, u.a. mit Mika, Paolo Nutini und Maroon5.
Im Oktober 2010 hat Sara Bareilles ihr zweites Album "Kaleidoscope Heart" in den USA veröffentlicht und ist damit direkt auf Platz 1 der Billboard Charts eingestiegen. Mittlerweile hat sich das Album in den USA knapp 250.000 Mal verkauft und die erste Single-Auskopplung "King of Anything" hat bereits Gold-Status und wurde für einen Grammy nominiert.
Am 11. Februar 2011 erscheint das großartige Album "Kaleidoscope Heart" mit 2 Bonus-Tracks nun endlich auch in Deutschland, rechtzeitig zu ihrer Deutschlandtour zusammen mit Maroon 5.
Der von Neal Avron (Fall Out Boy u.a.) produzierte Longplayer vereint kraftvolle, soulige Popsongs mit intelligenten Texten und Arrangements und überzeugt nicht zuletzt durch Sara Bareilles' abwechslungsreiche Stimme auf ganzer Linie.
Coming out on September 6th on Sharptone Records, Sundiver is Boston Manor’s fifth album and one that represents a glimmering dawn for the Blackpool five-piece. Grown from a seedbed of optimism and sobriety, the LP celebrates new beginnings, second chances and rebirth. With two members recently stepping into fatherhood, hope is baked into every note. “Datura came out of these really dark few years over the hangover of the pandemic,” Henry reflects. “I'd been struggling a lot with drinking and not taking care of myself and bad mental health and stuff. We wanted Sundiver to be the next morning of the following day.” He explains that it feels good this time round to write through the lens of positivity. “The themes began to emerge, of rebirth, spring, dawn, sunshine and then other elements just started to fit into that.” It was during the making of Sundiver that Henry found out he was going to be a dad. This album is a significant one for the band. Originally coming out of the emo and pop punk scene, they’ve explored sonics and genres throughout their career, taken risks and achieved more than they could ever had dreamed of. They’ve grown up as Boston Manor – their lives and the world changing around them. They’re now taking stock, at a crossroads of the band they were and the band they could be.
While writing the album, they revisited the bands that shaped them in the late 90s and early 00s. “I was listening to the music I loved when I was a teenager and I just thought, why don't we make music like our favourite bands?”, guitarist Mike Cuniff remembers with a smile. “So we brought our interests to the table that way. Y2K kind of vibe. There are elements of Deftones, there are elements of Portishead in there, some Garbage, The Cardigans.” He laughs and adds NSYNC to the list of inspirations. From this cocktail of classics comes a dynamic and ambitious record, rich with depth, groove and more hooks than Peter Pan’s nightmares. Lyrics that foxtrot from parallel universes to personal growth, vivid dreamscapes to raw grief. Individually they’re single strokes full of meaning and magic. Together they’re a landscape.
Container (out Feb 15th) is the first single and it’s them at their best – impassioned and infectious. “This song is about the stagnancy of life creeping up on you & how that can bring about change.,” Henry explains, citing Ocean Song by US band Daughters as an inspiration.
The concept of the butterfly effect is present on Sundiver – how small actions can lead to big changes. This is no clearer than on their second single, Sliding Doors (out April 5th). It has the golden sound of late 90s Lollapalooza rock – think Smashing Pumpkins - rebooted with crisp 2024 production and a potent heaviness. In the lyrics Henry wonders, what if?, pondering on what could be. The idea that there are infinite versions of you whose lives splinter off in different directions at every decision you make. That there’s another you out there somewhere right now reading this sentence, and another me writing it. “So much is down to chance and circumstance,” Henry says. “You might catch that train and your life totally changes. Or you might miss it and things stay the way they are.”
Heat Me Up (out May 30th) is defiant and victorious, the audio equivalent of quitting your shit job and driving into the hot summer sun with a head full of dreams. “The lyrics are about love and gratitude,” Henry shares. “Another theme on the record is just appreciating what you have. It’s about not taking for granted the things that you've been afforded.”
There was some natural magic in the creation of Sundiver. They worked with their usual producer, Larry Hibbitt, and engineer, Alex O’Donovan, but instead of recording in London again they ended up in the green pastures of Welwyn Garden City. “Because Larry lives out in the countryside now, it was a way different environment and way different experience recording this time,” Mike remembers. “That contributed a lot to the brighter sound of the record.” The daily barbecues they had during their recording sessions imbued the process with harmony – five old friends spending quality time together and making quality music.
However, the album is by no means one-note. Birthing this new world they’ve created wasn’t without it’s pain, and that can be heard in the heavier moments on Sundiver. What Is Taken Will Never Be Lost is the most-stripped back on the album, a slow rock number seasoned with the downtempo Portishead influence. The heartfelt lyrics are Henry’s way of processing the loss of his grandfather, who died in a hospice last year(?). “It was just fucking horrible. It was always cold when I went there and they were always trying to get rid of me. The song title, What Was Taken Can Ever Be Lost, is the idea of his memory fading at the time because of dementia.” Henry goes onto explain that shoeboxes of photographs, diaries and a legacy is what he’s left behind. “He lived a really rich life and it has really impacted me and my father. His legacy is etched into the fabric of history in a very small way.” This song continues the connection between his grandfather and the band, as his painted face is emblazoned on the cover of the very first Boston Manor EP, Driftwood. As well as emotionally heavy themes, there’s heaviness in the music of Sundiver too. The closing song, Oil In My Blood, descends into an intense shoegaze outro with Debbie Gough from Heriot screaming hellfire. It’s in moments like this that the band show us aggression and fury can be as much a part of positive change as quiet introspection. The last lyrics of the song, “It resets and starts again,” leaves us in contemplation as the final chord rings out.
Touring the US, Europe and Japan over the years makes for an impressive CV, but if you know anything about Boston Manor you’ll know that they’re all about their hometown. Their choice to work with Blackpool-based photographer Nick Barkworth is testament to that. They’ve been working with him since the pandemic. “He captures Blackpool in a light that really reflects the weirdness and quirkiness of the town,” Henry says.” He's got a really good way of presenting that.” For the Sundiver cover, Nick photographed a 30ft tall abstract glass sculpture made by the local artist John Ditchfield. A striking and bewitching monolith that’s familiar to them but unusual to most people. “It has such kind of a gravity and power to it,” Henry describes the sculpture which stands in a field just outside of the seaside town. “It reminds me of either an explosion or a star or a supernova. To me it represents new life, power and radiance.” Boston Manor have got a knack for that - connecting the otherworldly and the everyday, the stars and the streets.
They’re a band known for using their music to make bigger statements about society. This time round they’re harnessing the uplifting power of music, and the communion it creates, as an antidote to the daily doom and isolation. “It seems like absolute chaos out there at the moment,” Henry says. “You’ve got Gaza and Israel, you've got Russia, you've got the fact that 40% of the world is going to have an election this year and increasingly most governments are leaning very far to the Right. The internet is dividing everybody, people are getting poorer and more desperate. It's really, really scary.” They considered trying to tackle the weight of it all in their music. “We could’ve written Welcome to the Neighbourhood on steroids, where it's just absolute darkness and misery”. He’s referring to their 2018 concept album that deals with class, inequality and the bleaker side of Blackpool. “But I think it's really important to write something that people can be immersed in and find some sort of solace in. Somewhere they can escape to from the modern day pressures and everything that’s going on. We’re all in this together.”
10th Anniversary[27,94 €]
Als COPE das erste Mal vor knapp 10 Jahren veröffentlicht wurde, erklärte Manchester Orchestra das dies
ihre „ungeschminkte Heavy-Rock-Platte“ sei.
Und damit sollten sie recht behalten, während die Band sich mehr und mehr ihren eigenen Sphärischen
Sound schuf, bleibt COPE das lauteste & härteste Album ihres Schaffens.
Zur Feier dieses 10-jährigen Jubiläums spielte Manchester Orchestra die Platte einmal komplett in dem
kleinen Club in The Earl in Atlanta durch - das Ergebnis findet sich auf diesem Live Album.
Schwarzes 140g Bio-Doppel-Vinyl mit bedruckten Innenhüllen ohne Beilagen
Einstürzende Neubauten präsentieren ihr neues Album. Sie suchen nach neuen Formen. Nach dem unentdeckten Ton und dem noch unausgesprochenen Wort. Seit ihrer Gründung am 1. April 1980 verschieben die Einstürzenden Neubauten die Parameter von Mainstream und Subkultur, um das Unhörbare hörbar zu machen. Und vielleicht auch das Unerhörte. Ein sich über vier Dekaden erstreckender Feldforschungsversuch, der nun ins nächste Stadium tritt. In ihrem 44. Bestehensjahr geht die Formation weit zurück zu ihren Wurzeln, um sich gleichzeitig neu zu definieren. Ein verändertes Selbstverständnis, für das das Berliner Quintett plus eins 2024 sein eigenes Genre kreiert hat: apm - alien pop music. Ständige Weiterentwicklung - so könnte man das Schaffen der Einstürzenden Neubauten kurz und knapp zusammenfassen. Eine musikalische Evolution, die beim 1981 veröffentlichten Albumdebüt "Kollaps" beginnt und sich nun auf dem im April 24 erscheinenden Album "Rampen - apm: alien pop music" manifestiert, auf diesem präsentieren sich Blixa Bargeld, N.U. Unruh, Alexander Hacke, Jochen Arbeit, Rudolph Moser und Felix Gebhard nun von ihrer unberechenbarsten und eigenwilligsten Seite. Auf ihrem neuen Album setzen die Neubauten nun allen Sound-Spekulationen ein - wenn auch spätes - Ende. Schon seit Mitte der 1980er-Jahre experimentieren die Einstürzenden Neubauten auf der Bühne mit sogenannten Rampen: Öffentliche Improvisationen mit offener Entwicklung und Ausgang; Abschussrampen ins noch Unerforschte, die die Band im Jahr 2022 auf ihrer letzten "Alles in Allem"-Tournee im Zugabenteil performte und deren Mitschnitte als Basis für das neue Album dienen. "Rampen - apm: alien pop music" ist Popmusik für Paralleluniversen und Zwischenwelten. Für Hyperräume und Interzonen. Mikrokosmisch und intergalaktisch zugleich. Eine demimondäne Behauptung außerhalb aller physikalischen Gesetze, mit der die Einstürzenden Neubauten ein stilistisches Niemandsland zwischen Vergangenheit und Zukunft betreten. Rückkehr zu den Wurzeln einerseits, andererseits entsteht aus lärmgewaltigen Kracheruptionen, auf kryptische, oftmals fragmentarische Lyrics treffend, eine neue Kunstform: Populäre Musik für Aliens und Außenseiter. Aus Anti-Pop ist Alien Pop geworden. Fremdartig. Kokonhaft versponnen. Ungehört. Sonus inauditus. Nicht ganz unabsichtlich erinnert das reduzierte Coverartwork an das ikonische Layout des "Weißen Albums" von den Beatles. "Ausgehend von der Idee, dass die Einstürzenden Neubauten in einem anderen Sonnensystem ebenso berühmt sind wie die Beatles in unserer Welt", so Blixa Bargeld über die Gratwanderung zwischen Avantgarde und Augenzwinkern, Provokation und popkultureller Diskontinuität. Womit auch direkt das zentrale Thema vorgegeben wäre, das sich wie ein roter Faden durch alle Songs zieht: Veränderung, utopische Gedankenspiele und Vergänglichkeit. "Ich habe auf der Platte ein paar Lösungen gefunden und Dinge formuliert, wie ich sie vorher noch nicht formuliert habe, weil sie mir noch nicht so klar waren. Ich bin jemand, der denkt, durch Musik Erkenntnisse zu gewinnen. Das war schon immer so. Die Überzeugung, in der Musik etwas zu finden, was ich vorher nicht wusste. Und etwas zu singen, was ich vorher nicht wusste. Etwas, was sich dann als Wahrheit herausstellt. Oder zumindest als sinnvoll, wenn man es ein wenig kleiner halten will." Dieses Album repräsentiert die nächste Stufe der Evolution, auf der man die bekannte Sprache schließlich hinter sich gelassen hat. Und die Eröffnung weiterer, unendlicher Möglichkeiten: alien pop music.
Dam Swindle return to Heist in excellent form with a 4-track EP in their signature style.
The iconic Amsterdam duo returned to the studio after their much-lauded ‘Minor Fools’ EP, where the lead track ‘That’s Right’ became one of the most heartwarming tracks 2023. Their recent contribution to the Phonica 20-year compilation -‘Allright (just a tribute)’- is turning into one of the biggest hits of this year with big plays on pretty much every festival around, whether it’s Glastonbury or Dekmantel. The guys are known for their ability to bend different styles into something very much their own and their newest addition to the Heist catalog is no different. The ‘Touch Me Again’ EP sees them go from sample-heavy house to classic 90’s piano-driven tracks with a touch of acid and it’s one you don’t want to miss.
The record starts with ‘Touch Me Again’, a house jam with chopped vocals, energetic synth stabs and a big breakdown. Add to that a touch of acid and you’ve got a follow-up to their Phonica hit of 2023.
‘Hang On’ takes you back into classic Swindle territory, with their signature sampling style and knack for finding those lush vocals. The synth chops and bassline give the track its upbeat energy and the distant filtered pads move in an ever so subtle way, that there’s always something new happening while keeping the attention on that catchy main hook.
On the flip, we see the guys take things a bit deeper with emotive vocals and introverted keys layered over a steady groove on their track ‘The Joy of Melancholy’. Fast-forward to the drop and all that energy comes free with a huge piano break, which propels the track into a blissful ‘hands-in-the-air’ dancefloor moment.
The EP closes with ‘Forever and Ever’, a gospel-inspired Deep house tune full of organ hits and off-kilter sample chops. This 4-track EP gives you jam upon jam upon jam and sees Dam Swindle solidify their position as the go-to artist in the house scene and keeps them at the forefront of electronic music.
Grab this record while you can and share the love,
Heist Recordings.
LTD MAGENTA TRANSPARENT LP[34,03 €]
LTD MARBLED YELLOW-OXBLOOD LP[22,73 €]
CLEAR LP + SLIPMAT & POSTER[27,31 €]
16 Jahre nach dem letzten Studioalbum kommt das neue Album von LOIKAEMIE mit Namen "Menschen"! "Anschnallen! Unglaublich, aber wahr! Verdammte Axt!" Die Worte von Sachsens größtem Punkfestival hätten keinen Funken kleiner sein dürfen. Mit ihrem Überraschungs-Headliner verkündete das Back To Future 2019: LOIKAMIE ist wieder da! Innerhalb von fünf Jahren ging so gleich zweimal ein Ruck durch die europäische Oi!- und (Street-)Punk-Szene: Schwer die Emotionen beim Abschied 2014, umso größer die Euphorie beim Live-Comeback! Und noch größer angesichts 12 neuer Songs! Seit 2019 ist LOIKAEMIE wieder eine feste Größe, weit oben in den Lineups der Festivals und den Clubs, und das weit über Deutschland hinaus. Thomas, Eddie, Paul und Bruno konnten live nicht nur nahtlos anknüpfen, sondern eine Stufe emporsteigen, auf den Konzerten trifft sich Jung und Alt in seiner ganzen subkulturellen Vielfalt, LOIKAEMIE ist eine Band, auf die sich - im besten Sinne - alle einigen können. Auch die Kreativität ist wieder erwacht: 2022 erschienen mit "Lumpenmann" und "Tief im Herzen" die ersten neuen Songs seit 2007 (digital und als limitierte 7"-Single), dazu gesellen sich bisher "Was Soll Die Ganze Scheisse?" und "Lasst Uns rein", alles Vorboten des nun erscheinenden fünften Studioalbums "Menschen" und schon auf einer Menge Playlists zuhause. Kein Wunder, dass nach 16 Jahren die Erwartungen riesig sind, bei den Fans wie der Band selbst. Und ,Menschen" ist nicht weniger als ein Manifest dessen, wie Punkrock im Jahr 2023 klingen muss: Rotzig und melodisch, kompromisslos und reflektiert, politisch und gut gelaunt. Alle zwölf Ohrenfräsen atmen den unverkennbaren LOIKAEMIE-Spirit und doch ist ,Menschen" ein Riesenschritt nach vorn. Schon der überaus modern klingende Opener ,Wenn wir alle so wären" fegt alles weg, was derzeit belanglos auf Allgemeinplätzen durch den Punk pogt, vom anschließenden hymnischen Titeltrack bis zur abschließenden Selbsteinladung ,Lasst und rein" bleibt die Energie ganz oben, gleichzeitig ist das Album vielschichtig wie nie zuvor in der Bandgeschichte. Zu Streetpunk- und Rock'n'Roll-Brettern gesellt sich Reggea, Sprechgesang, Ballade und Melodien, die sich auch im Pop nicht verstecken müssten. Statt markiger Statements erzählen die Texte pointierte Geschichten, teilen durchdachte Gedanken zu aktuellen Miseren in der Welt, der Szene oder im eigenen Kopf. Aber es gibt auch keine Scheu vorm hymnischen Refrain, den fortan volle Konzertsäle gemeinsam intonieren können. Oi!, was sind das knallende Hits! Im Klappcover mit bedruckter Innenhülle, hier auf klassisch schwarzem Vinyl!






























































































































































