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KORN - Requiem LP

Korn

Requiem LP

12inch7229553
Loma Vista Recordings
04.02.2022

Mit der Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Debütalbums veränderten KORN die Welt. Es war ein Album, das für ein ganzes Genre wegweisend war, und der anhaltende Erfolg der Band beweist, dass es nicht nur eine Momentaufnahme war. Seit ihrer Gründung haben KORN weltweit 40 Millionen Alben verkauft, zwei GRAMMYS erhalten, sind unzählige Male um die Welt getourt und haben dabei unzählige Rekorde aufgestellt, die wahrscheinlich nie mehr bertroffen werden.

Sänger Jonathan Davis, die Gitarristen James ”Munky” Shaffer und Brian ”Head” Welch, Bassist Reginald ”Fieldy” Arvizu und Schlagzeuger Ray Luzier haben die Grenzen des Rock-, Alternative- und Metal-Genres immer wieder neu ausgelotet und halten ihren
Einfluss auf ihre Fans und ganze Generationen von Künstlern rund um den Globus bis heute aufrecht.

Das vertritt auch ihr neues Album „Requiem“. Die Band setzt sich hier mit dem Loslassen alter Laster auseinander, dem Auferstehen aus der eigenen Krise und zerschmettert diese mit gewohnt harten Riffs und
Texten. Das dunkle Ablegen und ins Helle treten, sich aus der Krise bewegen und gestärkt heraustreten sind Motive, die wie Symbolbilder unserer gegenwärtigen Welt scheinen. Korn bietet einen unpathetischen Soundtrack für genau diese Zeit nach einer Krise, die uns alle kollektiv und individuell bewegt.

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dovrebbe essere pubblicato su 04.02.2022

26,05
Marcin Wasilewski Trio - En attendant

”Es gibt eine Galaxie von Klaviertrios im heutigen Jazz-Universum”, hat das BBC Music Magazine festgestellt, ”aber nur wenige strahlen so hell wie das von Marcin Wasilewski”. Auf ihrem siebten ECM-Album
beleuchtet die vielseitige polnische Gruppe ein für sie charakteristisch weites Spektrum der Musik. Auf
En attendant stehen kollektiv erarbeitete Stücke neben Wasilewskis formbarem ”Glimmer of Hope”, Carla
Bleys zeitlosem ”Vashkar”, dem hypnotisierenden The Doors-Klassiker ”Riders On The Storm” und einem
Streifzug durch Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen. Flüssiges Zusammenspiel ist das Markenzeichen dieses Trios, dessen mehr als ein Vierteljahrhundert langes gemeinsames Wirken zu einem geradezu telepathisch tiefen Verständnis zwischen Wasilewski, Bassist Kurkiewicz und Schlagzeuger Miskiewicz
geführt hat. En attendant wurde im August 2019 in den Studios La Buissonne in Südfrankreich aufgenommen und von Manfred Eicher produziert.

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dovrebbe essere pubblicato su 28.01.2022

24,58
Daniel Brandt / John Kameel Farah /Paul Frick / Erol Sarp / Kai Schumacher / Gregor Schwellenbach - Live im Haus des Rundfunks

The story of six soulmate musicians meeting at the intersection of classical composition, pop, electronic and minimal music begins in 2016 with their celebrated performance at the Cologne Philharmonie. After follow-up performances at the Bundeskunsthalle Bonn as well as the Hamburg Elbphilharmonie, Gregor Schwellenbach, Daniel Brandt, John Kameel Farah, Paul Frick, Erol Sarp and Kai Schuhmacher made a guest appearance at the invitation of Radio Berlin Brandenburg in the iconic Haus des Rundfunks in Berlin's Westend on February 2, 2019. "Live im Haus des Rundfunks" documents the first half of this evening, in which the individual composer-pianists introduced themselves to the audience in solos, duos and trios. This carefully choreographed set served as an electrifying prelude to the grand finale, the 20-minute collective mantra of Steve Reich's 1973 composition Six Pianos, a studio recording of which has already been released on the 2016 record Steve Reich "Six Pianos" – Terry Riley "Keyboard Study #1" (FILM LP/CD 002).

Im Jahr 2016 beginnt die gemeinsame Geschichte der Pianisten Gregor Schwellenbach, Daniel Brandt, John Kameel Farah, Paul Frick, Erol Sarp und Kai Schuhmacher, sechs seelenverwandten Musikern, die sich zu einem Kollektiv an den Schnittstellen von klassischer Komposition, Pop, Elektronik und Minimal Music zusammengefunden haben. Nach gefeierten Auftritten in der Kölner Philharmonie (mit Hauschka, ohne Kai Schumacher), der Bundeskunsthalle Bonn sowie der Hamburger Elbphilharmonie gastierte das Projekt am Abend des 2. Februar 2019 auf Einladung des RBB im geschichtsträchtigen Haus des Rundfunks im Berliner Westend. Die damals entstandene Aufnahme des Konzerts im Großen Sendesaal bildet die Grundlage der nun vorliegenden Veröffentlichung. “Live im Haus des Rundfunks“ dokumentiert den ersten Teil des Abends, innerhalb dessen sich die einzelnen Pianisten solo, im Duo oder Trio, dem Publikum vorstellen. Dieser Part stellte das Vorspiel zum großen Finale dar, dem 20-minütigen, kollektiven Mantra von Steve Reich’s Komposition Six Pianos aus dem Jahr 1973. Eine Studioaufnahme hiervon wurde bereits auf der 2016 auf FILM erschienenen Schallplatte STEVE REICH "SIX PIANOS" - TERRY RILEY "KEYBOARD STUDY #1" (FILM LP/CD 002) veröffentlicht.

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19,79

Last In: 2 years ago
BADBADNOTGOOD - Talk Memory

Badbadnotgood

Talk Memory

2x12inchXLLP 1176
XL Recordings
30.10.2021

Das kanadische Ensemble BADBADNOTGOOD machte sich einen Namen als sie kurzerhand Jazz und HipHop miteinander verbanden - nun kehren sie mit ihrem Debüt auf XL Recordings zu ihren instrumentellen Anfängen zurück! Mit dem Talk Memory reflektieren sie die Geschichte und die Innovationen der Musiker und Komponisten, die sie auf dem Weg zum eigenen Sound beeinflussten. Die Band formte sich 2010 im Humber College Jazz Kurs in Toronto, das feste Trio-Line-Up mit Alexander Sowinski (Drums), Chester Hansen (Bass) und Leland Whitty (Gitarre und Holzbläser) existiert seit 2015. Für die drei ist ein Song ein lebender und atmender Organismus, der sich natürlich entwickelt und je nach Umgebung anders klingt. "Talk Memory" ist ein Album, das ganz in diesem Sinne entstanden ist und markiert auch einen Wechsel vom Ego hin zum Kollektiv, zur Balance und zur Harmonie. Es enthält musikalische Beiträge von Arthur Verocai, Karriem Riggins, Terrace Martin, Laraaji und der gefeierten Harfenistin Brandee Younger, die bereits mit Moses Sumney und Thundercat gearbeitet hat. Die Visuals entwarf Virgil Abloh mit seiner Designfirma Alaska-Alaska_äó, der auch das Albumcover gestaltet hat. "Talk Memory" ist ein Album, das betont, wie Musik als Konversation unabdingbar kollektiv und improvisiert sein muss. Es erinnert dabei an die typischen Momente einer Live Jazz- oder Soul-Show, in der der Frontmann jedes einzelne Bandmitglied vorstellt, um ihm/ihr den gebührenden Applaus zukommen zu lassen. Und so ist ein Album voller tiefer Zuneigung zur Musik und zur Community entstanden.

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dovrebbe essere pubblicato su 30.10.2021

28,87
Lotic - Water

Lotic

Water

12inchHTH155SE
HOUNDSTOOTH
29.10.2021

Houndstooth präsentiert das zweite Album der Berliner Produzentin Lotic aka J'Kerian Morgan aus Houston, Texas, die als Mitglied des Berliner Janus-Kollektivs bekannt wurde, zwei Vulnurica-Remixes für Björk produzierte und 2018 ihr Debütwerk 'Power' auf TriAngle Records veröffentlichte. 'Water' ist eine zärtliche Meditation über Verlust und die Lebenskraft der Liebe. Die Stücke drehen sich um einen 808 Subbass, wobei Vibrationen und Brummen anstelle von Klarheit und Trennung treten. Die Drums werden zu einer pudrigen Wärme aufgeweicht, jedes Kapitel entfaltet sich wie ein symphonisches Klanggedicht. Einfühlsame Schilderungen von Liebesbeziehungen zu anderen und zum eigenen Ich, zu Herkunft und Identität, werden durch atemberaubende neue Ausdrucksformen ekstatischer Stimmen geprägt.

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dovrebbe essere pubblicato su 29.10.2021

23,91
BADBADNOTGOOD - Talk Memory

Badbadnotgood

Talk Memory

2x12inchXLLPE1176
XL Recordings
13.10.2021

Das kanadische Ensemble BADBADNOTGOOD machte sich einen Namen als sie kurzerhand Jazz und HipHop miteinander verbanden - nun kehren sie mit ihrem Debüt auf XL Recordings zu ihren instrumentellen Anfängen zurück! Mit dem Talk Memory reflektieren sie die Geschichte und die Innovationen der Musiker und Komponisten, die sie auf dem Weg zum eigenen Sound beeinflussten. Die Band formte sich 2010 im Humber College Jazz Kurs in Toronto, das feste Trio-Line-Up mit Alexander Sowinski (Drums), Chester Hansen (Bass) und Leland Whitty (Gitarre und Holzbläser) existiert seit 2015. Für die drei ist ein Song ein lebender und atmender Organismus, der sich natürlich entwickelt und je nach Umgebung anders klingt. "Talk Memory" ist ein Album, das ganz in diesem Sinne entstanden ist und markiert auch einen Wechsel vom Ego hin zum Kollektiv, zur Balance und zur Harmonie. Es enthält musikalische Beiträge von Arthur Verocai, Karriem Riggins, Terrace Martin, Laraaji und der gefeierten Harfenistin Brandee Younger, die bereits mit Moses Sumney und Thundercat gearbeitet hat. Die Visuals entwarf Virgil Abloh mit seiner Designfirma Alaska-Alaska_äó, der auch das Albumcover gestaltet hat. "Talk Memory" ist ein Album, das betont, wie Musik als Konversation unabdingbar kollektiv und improvisiert sein muss. Es erinnert dabei an die typischen Momente einer Live Jazz- oder Soul-Show, in der der Frontmann jedes einzelne Bandmitglied vorstellt, um ihm/ihr den gebührenden Applaus zukommen zu lassen. Und so ist ein Album voller tiefer Zuneigung zur Musik und zur Community entstanden.

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29,03

Last In: 4 years ago
MEGA BOG - Life, And Another

Mega Bog (der kosmopolitische Moniker der Musikerin/Künstlerin Erin Birgy) wendet sich von von der schwülen Atmosphäre der Grünlilien-Plantage des Vorgängeralbums "Dolphine" (2019) ab und bringt uns mit "Life, And Another" zurück auf unseren Heimatplaneten, in den dünnen Luftdruck eines Wüstentals, wo die vierzehn Songs geschrieben und wie Steine in der Landschaft verstreut wurden, jeder einzelne ein kostbares Juwel, das Birgy gemeißelt hat. Es ist eine weitere fantastische Off-World-Übertragung und ihr bisher anspruchsvollstes, forschendstes und zugänglichstes Statement. "Life, And Another" inszeniert ein halb-fiktionalisiertes Drama im Inneren des Ichs, mit Szenen kollektiver Sehnsucht auf der Bowlingbahn, Auseinandersetzungen über eine aufgeblähte Erinnerung außerhalb der Bar und einsamen Kreisen auf der Terrasse, die in sturer Ehrfurcht über den Hof hinausschauen. Diese Erinnerungen, sowohl aus der Vergangenheit als auch aus der Zukunft, sprudeln das ganze Album hindurch und präsentieren ihre Charaktere als neue Einträge in das Mega Bog Book of Symbols. Zusammen mit dem Co-Produzenten, Tontechniker und Perkussionisten James Krivchenia (BIG THIEF) lebte Erin Birgy in einer kleinen Hütte in der Nähe des Rio Grande und war zwischen ihren Tourneeplänen oft allein. In diesen Isolationen erlebte sie den teilweisen Verlust des "bekannten" Selbst inmitten der Weite. Aufgenommen in mehreren Sessions in verschiedenen Studios enthält "Life, And Another" instrumentale Beiträge von langjährigen und neuen Mitstreitern, darunter Aaron Otheim, Zach Burba, Will Segerstrom, Matt Bachmann, Andrew Dorset von Lake, James Krivchenia von Big Thief, Meg Duffy von Hand Habits, Jade Tcimpidis, Alex Liebman und die Co-Engineers Geoff Treager und Phil Hartunian. Ihre Hörer wissen inzwischen, dass sie MEGA BOG vertrauen können, dass sie kontinuierlich in tiefere und wildere, spirituelle Pop-Gefilde geführt werden. Flirrende Piano-Glissandi, eindringliche psychische Hintergrundstimmen und Tequila-inspirierte Improvisationen schleichen und kriechen über die dunkle Nacht-der-Seele-Rock'n'Roll-Traumlandschaft, bevor sie verschwinden, um Platz zu machen für Beschwörungen von stiller Klarheit und lebendig-atmenden Instrumentalpassagen. In "Life, And Another" verwandelt Mega Bog die brutale Schwere der Welt in den kollektiven Kampf des Lebens.

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dovrebbe essere pubblicato su 27.08.2021

21,39
Jungle - Loving In Stereo

Jungle

Loving In Stereo

CassetteCAI001C
CAIOLA RECORDS
13.08.2021

Das britische Produzentenduo Jungle meldet sich zurück.
Das kommende Album von Jungle - ihr drittes - „Loving In Stereo" wird wahrscheinlich der Soundtrack zu einem Sommer werden, der anders ist als alle anderen. Das Duo hat das vergangene Jahr im Studio verbracht und ist mit einer unbändigen Dancefloor-Platte für die post „social distancing" Zeit herausgekommen: „With this record we’ve learned to trust our instincts and go with our gut,” sagt T. „We want it to be more raw, open, fun, enjoyable and entertaining, because that’s what music is,” fügt J. hinzu.

J und T sind das pulsierende Herz von Jungle, wo Musik, Ästhetik und Choreografie als eine unverwechselbare künstlerische Vision nebeneinander bestehen. Mit dem gleichen Ethos wie z.B. Gorillaz oder The Avalanches sind die beiden die Produzenten, Songwriter und Musiker, aber sie sind auch die Regisseure, Content-Schöpfer und Kuratoren. Sie stehen an der Spitze einer größeren Gemeinschaft von Kreativen. Sie sind Weltenbauer.
Mit dem neuen Album wird dies auf eine neue Ebene gehoben, wobei das größere Jungle-Kollektiv von Tänzern ein integraler Aspekt ist, wie die Musik visuell erlebt wird. Mit jedem Video, bei dem Josh Lloyd Watson und sein langjähriger Mitarbeiter Charlie Di Placido Regie geführt haben, schaffen sie es die Fans zu begeistern. Das Video zu „Keep Moving" ist in einem Take gedreht - teils Birdman, teils West Side Story und zeigt zwei Gangs von Tänzer*innen. Es beginnt mit dem Tänzer Che Jones (der im Video zu „Smile" vom letzten Jungle-Album mitspielte) in seinem Schlafzimmer und führt zu einer Szene im Freien, in der wir Mette Linturi (die im Video zu „Casio" vom letzten Album mitspielte) finden. Der Rest ist eine wunderschöne Entfesselung, die so atemraubend zu beobachten ist, dass sie den Zuschauer mit einem Gefühl der Ehrfurcht zurücklässt.

In ihrer bisherigen Karriere haben Jungle bereits auf mehreren Kontinenten gespielt und eine stetig wachsende internationale Fangemeinde gewonnen: Headline Shows von Sydney bis Moskau, vom ausverkauften Londoner Alexandra Palace mit 10.000 Plätzen bis zum 9.000 Kilometer von ihrem zu Hause entfernten ausverkauften Hollywood Palladium und Festivals wie Coachella, Bonnaroo und Lollapalooza. Ihr für den Mercury Prize nominiertes und mit Gold ausgezeichnetes Debütalbum und der Nachfolger "For Ever" von 2018 erreichten beide die UK Top 10. Diese beiden Alben haben seitdem 750.000 Verkäufe und fast eine Milliarde Streams erreicht.

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dovrebbe essere pubblicato su 13.08.2021

7,52
GusGus - Mobile Home LP

Gusgus

Mobile Home LP

12inchOROOMLP004
Oroom
23.07.2021

Die weltbekannte Band aus Island ist mit ihrem elften Studioalbum, dem hoch emotionalen "Mobile Home", zurückgekehrt und veröffentlicht damit ihr erstes Album seit 2018. Das Kollektiv beweist einmal mehr die Meisterhaftigkeit, seine künstlerischen Grenzen zu erweitern, indem sie eines ihrer ambitioniertesten und kraftvollsten Alben seit Jahrzehnten veröffentlichen. Für ihr neuestes Album holten sich GusGus die VÖK-Sängerin Margrét Rán zur Hilfe, um ihren Stil zu erweitern und den Sound des Kollektivs so frisch wie immer zu halten. Das 9-Track-Album bietet eine Mischung aus elektronischem Rock, Ambient, Darkwave, Downtempo und Synthpop. GusGus besser denn je!

World-renowned group GusGus have returned with their 11th studio album, the highly emotive Mobile Home, marking their first album release since 2018. The collective once again prove their commitment to pushing their artistic boundaries as they release one of their most ambitious and powerful albums in decades. For their latest record, GusGus call on VÖK’s lead singer Margrét Rán to help expand their style, keeping the collective’s sound as fresh as ever. The 9-track album features a concoction of electronic rock, ambient, darkwave, downtempo, and synthpop.

After announcing a new album in October 2020, GusGus wowed fans with their first single “Higher,” offering a first taste of how VÖK’s impactful vocals mesh seamlessly with GusGus’ intelligent and powerful electronic production. “Higher” was soon followed up with the darker, downtempo “Stay The Ride” and the bright and energetic synth work on “Our World.” The three captivating singles each received equally remarkable music videos courtesy of founding members Arni & Kinski, the directing team known for working with the likes of Sigur Rós, Kiasmos, Ólafur Arnalds, Of Monsters and Men, and more.

Every track on Mobile Home doubles as a window into a futuristic dystopian world that has been overtaken by machines. A nod to the rise of technology and ever-growing uncertainty surrounding automation, the album explores themes of solitude, rebellion, science fiction, hedonism, pleasure, and anger. Swirling within this world is a disconnected, aching soul who is on the verge of slipping into complete dementia. Forgotten purpose and goals but continues to be driven by the hedonistic default program of material consciousness; sensually self-indulgent and engaged in the pursuit of pleasure alone. In Mobile Home, GusGus challenge themselves like never before, resulting in a wonderfully chaotic reflection of the ongoing war between soul and machine.

With Mobile Home, GusGus show the quality and sonic diversity of the singles pervades throughout the full LP, while preserving the melodramatic themes that tie its 9 tracks together. “Simple Tuesday” showcases the group’s aptitude for blending contemporary electronic production with pop sensibilities while keeping an optimistic tonality at the forefront. Meanwhile, “Love Is Alone” and “Original Heartbreak” offer a slower, more pensive take on synthpop, and evoke feelings of solitude and deep melancholia. “Silence” and “The Rink” boast some of GusGus’s more experimental production, each alternating between radio-ready vocal verses with inventive and exciting synth elements. GusGus closes Mobile Home with “Flush,” an instrumental score that leaves the listener riding high as they finish the LP.

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17,10

Last In: 4 years ago
Nick Cave & Warren Ellis - Carnage

Über den Zeitraum von mehreren Wochen während des Lockdowns entstanden, präsentieren Nick Cave & Warren Ellis in dieser Woche ihr neues Gemeinschaftsalbum: Carnage – was zu Deutsch so viel wie Blutbad oder Gemetzel heißt. Cave beschreibt das Gemeinschaftswerk denn auch als „eine brutale, aber wunderschöne Aufnahme, eingebettet in eine gemeinschaftliche Katastrophe.“ Obwohl die beiden schon viele Soundtracks zusammen komponiert und aufgenommen haben, und Ellis zudem seit geraumer Zeit Mitglied von The Bad Seeds ist, handelt es sich bei Carnage tatsächlich um den ersten Longplayer, den sie auch offiziell als Duo eingespielt haben.

„Die Arbeit an Carnage war eine komprimierte Phase intensivster Kreativität“, sagt Ellis, „denn es dauerte gerade mal zweieinhalb Tage, bis diese acht Songs in irgendeiner Form standen. Dann erst sagten wir uns: ‘Ach komm, lass uns doch ein Album machen!’ Das alles war also nicht sonderlich geplant.“

Das Klangspektrum der neuen Aufnahmen reicht vom düsteren, elektronischen Puls des Stücks „Old Time“ bis hin zum sehnsuchtsvoll-wunderschönen „Albuquerque“, einer klassischen Ballade, die auf einer kreisförmigen Klavierfigur basiert, überzogen mit hypnotischen Streicherparts. Insgesamt hat das Album eine etwas rastlose Energie, die Perspektive ist im Vergleich zum gefeierten Nick Cave & The Bad Seeds-Vorgänger Ghosteen eher nach außen gerichtet – wobei die beiden auch dieses Mal versuchen, die Grenzen des Songformats zu verschieben, immer wieder neu auszuloten, was ein Song eigentlich alles sein kann…

Während die eigentlichen Aufnahmen in recht kurzer Zeit stattfanden, waren die Songs von Carnage schon davor länger herangereift, in den ersten Lockdown-Wochen, die Cave damit verbracht hatte, „zu lesen, regelrecht zwanghaft zu schreiben und einfach nur auf meinem Balkon zu sitzen und über die Dinge nachzudenken.“ An ein Album dachten die beiden denn auch gar nicht, als sie zusammen ins Studio gingen, um zu jammen. „Das Album“, so Cave, „ist dann einfach so vom Himmel gefallen. Es war ein Geschenk.“

Carnage ist die Fortsetzung jenes kollektiven Improvisationsansatzes, auf den die beiden schon für Ghosteen gesetzt hatten – was Cave zugleich erlaubte, das klassische, eher narrativ strukturierte Songwriting hinter sich zu lassen. Als Rohmaterial dienen ihnen Textideen, die Cave zuvor über einen längeren Zeitraum verfasst und verfeinert; sie handeln zumeist von wenigen Kerngedanken und -themen, einzelnen Bildern und Metaphern, die er mit Worten umkreist. Die eigentlichen Songs entstehen dann in ausgedehnten Improvisations-Sessions im Studio: Anfangs sehe das so aus, wie Ellis berichtet, dass „da zwei Menschen im Raum sitzen und sich etwas trauen, indem sie erst mal einfach passieren lassen, was gerade passiert“. Ihre endgültige Form bekommen die Stücke daraufhin erst durch intensives Editieren und Filtern, wenn Musik und Text zu einer Art Klangcollage zusammenkommen. Das Element der Überraschung spielt bei jedem dieser Schritte eine zentrale Rolle, und mal geht alles ganz schnell – „Shattered Ground“, zum Beispiel, sei, so Ellis, „gleich im ersten Take fertig“ gewesen, während andere, wie beispielsweise der Titelsong, „sich erst kurz vor dem Abschluss der Mixing-Phase zu erkennen geben sollten.“

Wenn man bedenkt, dass Carnage in relativ kurzer Zeit entstanden ist, wirkt die enorme Bandbreite an Themen und Stimmungen um so beeindruckender, denn das Resultat klingt einerseits absolut eindringlich („Old Time“), andererseits auch zutiefst kontemplativ („Lavender Fields“). Wie sich die Stimmungen und Energien verschieben und überlagern, erkennt man auch daran, wie die beiden gewisse Zeilen, Refrains und flüchtige Bilder auf immer neue Weise in den verschiedenen Songs wieder auftauchen lassen, was dem Album insgesamt etwas Kaleidoskopisches gibt. In Songs wie dem aufrüttelnd-aufgebrachten „White Elephant“ und dem fast schon fiebrig-psychedelischen „Balcony Man“ kollidieren surreale Bildwelten, so dass die Zeilen nicht mehr wörtlich zu verstehen sind und an ihre Stelle etwas Suggestives, Impressionistisches tritt.

Die einzigartige kreative Chemie zwischen Cave und Ellis basiert auf einer langen gemeinsamen Geschichte, die sie als Kollegen und Solokünstler verbindet: Erstmals begegneten sich die zwei schon 1993, als Ellis die Geigenparts für einige Songs von Let Love In einspielen sollte, das achte Album von Nick Cave & The Bad Seeds. Wenig später schaute Cave bei einem Konzert von Ellis’ Band Dirty Three in Brisbane vorbei – und landete schließlich auch selbst auf der Bühne, wo sie gemeinsam Interpretationen von Neil Youngs „Helpless“ und Roy Orbisons „Running Scared“ zum Besten gaben. „Damit fing das alles an“, erinnert sich Ellis, der schließlich selbst festes Mitglied von The Bad Seeds wurde. Auch beim 2006 gegründeten Bandprojekt Grinderman arbeiteten sie zusammen, was laut Nick Cave ein Ventil für „die beste Midlife-Krise war, die sich ein Mann wünschen kann“. In dieser Konstellation sollten sie zwei Alben aufnehmen, Grinderman 1 und 2, bis sie die Band dann 2011 wieder auflösten.

Seit 2005 haben Cave und Ellis zudem an etlichen Soundtracks für Film, TV und Theater gearbeitet – u.a. für The Road (2009) und Lawless (Die Gesetzlosen; 2012), beide entstanden unter der Regie von John Hillcoat, sowie für David MacKenzies Hell or High Water (2016) und Taylor Sheridans Wind River (2017). Das gemeinsame Erschaffen derart atmosphärischer Instrumental-Scores, wobei oftmals elektronische Loops von Ellis als Ausgangspunkt fungierten, über denen Cave am Klavier improvisieren sollte, hat ihre Arbeitsweise und ihr Songwriting nachhaltig geprägt.

Mit Carnage legen sie das nächste Kapitel ihres musikalischen Abenteuers vor: Ein Album, das quasi aus Versehen entstehen sollte, während des langen, weltweiten Stillstands der Pandemie-Monate. Die verschiedenen Stimmungen und auch das Rastlose an diesen Aufnahmen spiegelt die existentielle Ungewissheit wider, aber zugleich flackern auch immer wieder Momente der Ruhe auf, Augenblicke der meditativen Selbstbesinnung. Unterm Strich ist es ein Album, entstanden in und gemacht für diese unbeständigen Zeiten, das durchsetzt ist mit Augenblicken konzentrierter Schönheit. Aufnahmen, die ihre unumstößliche Zuversicht fast schon trotzig zum Ausdruck bringen.

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25,17

Last In: 4 years ago
Mieke Miami - Montecarlo Magic

“What a curious feeling!“ said Alice; „I must be shutting up like a telescope.“ ***

Mieke Miami's "Montecarlo Magic", the follow- up to her debut album "In the Forest", (2016, Sonar Kollektiv) may no longer darken through the forest, but there is truly no compulsion to light either. It is more of a special, positive swing that radiates inwards and outwards, a state that seems to be an inner retreat and a journey at the same time: Florida, California and Brandenburg all nestle very close together here. Perhaps there is a river rattling through the picture and surely there are magicians playing with things hidden somewhere: bessoted, dreamy and certainly easy to find. Because in this world, no one is supposed to look around for anything. „Find what you want“, says Mieke.

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dovrebbe essere pubblicato su 09.07.2021

28,53
KAMA COLLECTIVE - TOIVO

Kama Collective

TOIVO

12inchBR321112
Berthold Records
02.07.2021

KAMA Kollektiv ist eine multinationale Gruppe um die junge finnische Sängerin und Trompeterin Kirsi-Marja "Kiki" Harju. Das Wort KAMA ist finnisch für "Dinge" oder "Zeug", und es beschreibt, worum es in der Musik der Band geht: die kleinen Dinge des Lebens, die oft so leicht übersehen werden. Kiki erzählt Geschichten - einige auf Finnisch, einige auf Englisch - über Liebe und Verwandlung, Wälder und Tiere, kleine alltägliche Freuden und eine mystische, romantische Sicht auf die Natur. Die Musik ist eine hypnotisierende Mischung aus Jazz, nordischem Folk und Indie-Pop. Sie nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise in märchenhafte Länder und intensive Gefühle. Die Band ist in Amsterdam beheimatet, aber Kikis Songs sind voller Erinnerungen an die wunderschönen Landschaften, dunklen Wälder und den eisigen Frost ihrer Heimat Finnland. Der Titel des ersten Albums des KAMA Kollektiv ist KOTI, ein finnisches Wort für "Zuhause".

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19,87
Raxon - Sound Of Mind LP 2x12"

Raxon

Sound Of Mind LP 2x12"

2x12inchKOM433
Kompakt
25.06.2021

Over the past decade, Egyptian-born, Barcelona-based DJ and techno producer Raxon, known to friends and family as Ahmed Raxon, has popped out a steady stream of twelve-inch singles, precision-tooled, for labels like Cocoon, Drumcode, Diynamic, Truesoul, and Ellum Audio. An alumni of Kompakt’s Speicher series – check the insistent, vibrating pulses of “The Ancient” and “Dark Light” on 2019’s Speicher 107 – with Sound Of Mind, Raxon has produced a long-awaited debut album that’s ready and aching both for the dancefloor and the boudoir, traversing the heat of the club and the warmth of the home.

“The idea of an album has always floated around in my head for the past few years,” Raxon confirms, “but it was never the right moment in my mind.” Instead, he’s been insistently pursuing his vision of deep, elegant techno, taking him from early DJ gigs in Dubai, including the legendary audio tonic night, then relocating to Europe on the recommendation of Herman Cattaneo, all the while allowing his experiences to inform and transmute his producer’s thumbprint. He’s an architect by training (though he gave architecture up for electronic music), which might explain why Raxon productions are so sturdy and well-designed; but remember also that architecture is a field filled with brave experimentation, something Raxon definitely draws on throughout Sound Of Mind.

Like many albums from the past twelve months, Raxon’s debut developed partly thanks to the unique social situation the planet has found itself caught within. “In the beginning of 2020 I started working on a few tracks with the album in mind,” he recalls, “with no idea of what’s to come in the next few months. As catastrophic as the situation was/is, I found myself in the studio; in a way the lockdown gave me that creative freedom in the studio, to try to tell my story through sound.” And indeed, there is something in the way of ‘life writing’ about Sound Of Mind, particularly in the way Raxon’s productions pay subtle homage, perhaps, to his formative listening experiences in the late nineties.

It’s no retro trip, but there’s plenty of variety here, and a few moments that’ll tickle the collective memory – see the prowling pulsations of the opening “Majestic”, the alien breakbeat action of “Vice” and “Journey Mode”, where the interstellar tones feel like Foul Play or Steve Gurley, the leaking gas and woozy keys that make “Droid Solo” so subtly destabilising, or the strobelight drones that sputter and flare throughout “El Multiverse”, where dappled organ tones fight it out with interdimensional transmissions, all sucked into the vortex of a late-night techno mantra. Beautifully sculpted, Sound Of Mind feels consummate, an elegant set that pulls Raxon’s vision into its sharpest focus. Alive with possibilities, it’s a fever dream of creativity.

In den letzten zehn Jahren hat der in Ägypten geborene und in Barcelona lebende DJ und Techno-Produzent Raxon, der Freunden und Familie auch als Ahmed Raxon bekannt ist, eine ganze Reihe von 12inch-Singles auf Labels wie Cocoon, Drumcode, Diynamic, Truesoul und Ellum Audio veröffentlicht. Wir kennen Raxon außerdem durch seinen Beitrag zur Kompakt Extra/Speicher-Reihe – man höre sich nur mal "The Ancient" und "Dark Light" auf dem 2019 erschienenen Speicher 107 an. Nun hat Raxon mit “Sound Of Mind“ sein lang erwartetes Debütalbum produziert, das sowohl für den Dancefloor als auch für die eigenen vier Wände geeignet ist und dabei sowohl die Hitze des Clubs als auch die Wärme des eigenen Zuhauses durchmisst.

"Die Idee eines Albums schwebte in den letzten Jahren immer in meinem Kopf herum", bestätigt Raxon, "aber es gab nie den richtige Moment." Stattdessen verfolgte er leidenschaftlich seine Vision von tiefem, elegantem Techno, die ihn von frühen DJ-Gigs in Dubai, einschließlich der legendären Audio-Tonic-Nacht, dann auf Empfehlung von Hernan Cattaneo nach Europa führte. Im Laufe dieser Zeit sammelte er unzählige Erfahrungen, die es ihm erlaubten, seinen Stil als Produzent mehr und mehr zu transformieren. Raxon ist gelernter Architekt (obwohl er die Architektur für die elektronische Musik aufgegeben hat), was vielleicht erklärt, warum seine Produktionen so robust und gut durchdacht sind; aber man sollte auch nicht vergessen, dass Architektur bestenfalls immer ein Feld mutiger Experimente ist, etwas, worauf Raxon in “Sound Of Mind“ definitiv zurückgreift.

Wie viele andere Alben der letzten zwölf Monate auch wurde Raxon’s Debüt von der einzigartigen gesellschaftlichen Situation, in der sich der Planet momentan befindet, beeinflusst. "Anfang 2020 habe ich angefangen, an ein paar Tracks für das Album zu arbeiten", erinnert er sich, "ohne zu wissen, was in den nächsten Monaten auf uns zukommen würde. So katastrophal die Situation auch war/ist, ich fand mich im Studio wieder; in gewisser Weise gab mir der Lockdown auch eine kreative Freiheit im Studio, um zu versuchen, eine Geschichte durch meinen Sound zu erzählen." Und in der Tat gibt es auf “Sound Of Mind“ so etwas wie eine "Lebensgeschichte", besonders in der Art und Weise, wie Raxon’s Produktionen eine subtile Hommage an seine prägenden musikalischen Erfahrungen in den späten Neunzigern darstellen.

Es ist fürwahr kein Retro-Trip, aber es gibt hier viel Abwechslung und ein paar Momente, die das kollektive Gedächtnis kitzeln werden - zum Beispiel der sich langsam heran pirschende Pulsschlag im Eröffnungstrack "Majestic", oder die außerirdischen Breakbeats von "Vice" und "Journey Mode", in denen sich die interstellaren Sounds ein wenig wie Foul Play oder Steve Gurley anfühlen. Dann das ausströmende Gas und die wummernden Tasten, die "Droid Solo" subtil destabilisieren, oder die Strobo-Drones, die in "El Multiverse" herum sprudeln und flackern, wo einzelne Töne einer Orgel mit interdimensionalen Transmittern um die Wette strahlen und schließlich in den Strudel eines nächtlichen Techno-Mantras gesogen werden. “Sound Of Mind“ fühlt sich formvollendet an, wie ein elegantes Set, das Raxon’s Vision verstärkt in den Fokus rückt. Ein Fiebertraum voller Kreativität und Möglichkeiten.

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23,95

Last In: 11 months ago
TRIALOGOS - STROH ZU GOLD

180g schwarzes Vinyl, Cover auf 300g GC1 INSIDE/OUT, gefütterte Innenhülle, 2seitiges Insert, Downloadcode. Tony Conrads Konzept von Minimal Music als Maximalismus des Ausdrucks ist eine der Inspirationen für TRIALOGOS. Die Musik entsteht aus der Spannung zwischen den Beiträgen der drei Akteure Conny Ochs, Sicker Man und Kiki Bohemia, die aus unterschiedlichen musikalischen Subszenen stammen. Im Zusammenspiel ergeben sich so musikalische 'Trialoge'. Das Ergebnis sind kinematografische Klangflächen, die sowohl helle Interferenzen schaffen, als auch düstere, verzerrte Wirklichkeiten verbergen. Dabei wirken die Stücke des Debüt-Albums "Stroh zu Gold" hoch emotional. Sie sind das Ergebnis einer kollektiven Improvisation und Instant Composition, und eben keine Konstruktion. TRIALOGOS sind: Conny Ochs, Sicker Man and Kiki Bohemia. Conny Ochs ist längst fester Bestandteil der Exile-On-Mainstream-Familie. Zeugen sind seine Solo-Alben und natürlich die Kollaborationen mit Doom-Legende Scott "Wino" Weinrich. Tobias Vethake ist Multiinstrumentalist und Komponist. Als Komponist von Schauspiel- und Filmmusiken arbeitete er u.a. am Volkstheater Wien und dem Imperial War Museum London und schrieb Soundtracks u.a. für Muxmäuschenstill (D), Bye Bye Berlusconi (I) und Seance (US). Er ist auch Produzent und Co-Autor diverser internationaler Vero?ffentlichungen (z.B. Serengeti (US / Anticon), SchneiderTM (D / Editions Mego), Gregor Schwellenbach (D / Kompakt). Die Berliner Musikerin und Sängerin Kiki Bohemia produziert und veröffentlicht eigenes Material und kollaboriert mit internationalen Künstlern unterschiedlichster musikalischer Genres (z.B. Yann Tiersen, The Brian Jonestown Massacre, Blainbieter, The Crack-Up Collective). Echtzeitkompositionen, Live- Filmvertonungen, Musik fu?r Kunstinstallationen, Performances und Live-Ho?rspiele sind Zeugnisse ihrer Affinität zu experimentellen und aleatorischen Auffu?hrungsansa?tzen und Improvisation (u.a. Documenta Kassel 2012, Schauspielhaus Hamburg, Sophiensaele Berlin, Kater Holzig, Deutschlandradio Kultur).

pre-ordina ora18.06.2021

dovrebbe essere pubblicato su 18.06.2021

16,51
Elkka - Euphoric Melodies

Elkka

Euphoric Melodies

12inchTCLR039
TECHNICOLOUR
19.05.2021

Die Londoner Produzentin, DJ und Labelchefin Elkka (mit bürgerlichem Namen Emma Kirby) kündigt eine neue EP mit dem Titel „Euphoric Melodies“ an, die am 21. Mai 2021 erscheint und ihre erste Veröffentlichung auf dem Ninja Tune-Sublabel Technicolour ist. Der 5-Tracker ist eine warme und euphorische Erkundung dessen, was Emma selbst am meisten schätzt - die Fähigkeit und Freiheit, an sich selbst zu glauben. „Euphoric Melodies“ ist der Nachfolger von „I Miss Raving“, das letztes Jahr auf Local Action veröffentlicht wurde. Der Track ist Emmas Ode an den Club als solchen und seine Abwesenheit im Jahr 2020 - und wurde von FACT, DJ Mag, Earmilk und Resident Advisor gelobt, die den Track als „aufbrausend und reich an Gefühl“ beschrieben und dem Track attestierten: „das ist Pop-fokussierter House vom Feinsten.“.
Mit der Entscheidung, die volle künstlerische Kontrolle über ihre Musik zu übernehmen, vollzog Emma 2016 den Wandel von Singer/ Songwriterin zur Produzentin und Künstlerin. Im selben Jahr gründete sie auch femme culture, einem Plattenlabel und Kollektiv, das aus dem Wunsch heraus entstand, Frauen und nicht-binäre DJs in der Kunst zu fördern und zukunftsweisende Musik voranzutreiben, die für Inklusivität zwischen allen Geschlechtern, Hintergründen und Überzeugungen steht.

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12,14

Last In: 3 years ago
Jazzanova - I´m Still Here Remixes

Jazzanova released their 3rd album “The Pool” on Sonar Kollektiv in 2018. It evolved from various loose jam sessions, mixing up synthesised sounds, samples and real instrumentation. Many singers where involved incl. Edward Vanzet from Australia, who was also asked to provide lyrics. Which he did creating the song “I’m Still Here” giving the tune a Yacht-rock west coast feeling. I always felt the song was one of the strongest of the whole album so I asked some peeps to do remixes for my label Best’s Friends. German A-List remixer Larse gives the whole thing a pop feeling with an Italo-disco touch in his both versions. While Winnie & Somow from Berlin go for a more organic approach looking for that sun-rise House tune on a beach-rave or wherever. I think this remix package has something for every one in it -

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8,61

Last In: 4 years ago
Guy Gerber & Dixon - No Distance (Clear Vinyl Repress)

Clear Vinyl

Rumors is the hotly anticipated new label from Guy Gerber. This first release is from Guy in collaboration with the legendary Dixon. The fantastic new single comes with a magic remix from Lake People.

Guy Geber has never been busier than in the last year or so, shaping up Pacha in Ibiza with his Wisdom of the Glove night. As well as that, he continues to DJ around the world and steer his Supplemental Facts label through the freshest house and techno sounds around. Dixon, meanwhile, is famed for his deep and classy house sound as a DJ and as part of the influential Innervisions crew. His productions are met with a great response, as was evidenced by his recent remix of Mathew Jonson’s ‘Level 7’ on Crosstown Rebels.

‘No Distance’ is a deep and moody bit of house that builds slowly and surely in expertly crafted layers. With harmonic bell-like melodies, jangling, loose percussion and a killer bass guitar line, it’s perfectly poised for the labewls’ debut release and sure to make a big impact. Bearing the hallmarks of both producers, this is a serene and seductively musical track that will be the perfect pinnacle of any DJ set.

Lake People have remixed the likes of Chymera and Kollektiv Turmstrasse and have released on labels like Permanent Vacation and Connaisseur before now. Their remix reworks the track into something a little darker and more direct. A muddle of rubbery beats underpins trippy melodies and forlorn pads as gorgeous synth lines bring plenty of late night emotion to the track.

This is a stunning first release on Rumors that is sure to spread like wild fire.

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10,88

Last In: 9 months ago
Inkswel - Too Late / The People

Inkswel is firing into 2020 with his debut release The People EP on Boogie Angst.

Having previously released on such top notch labels as BBE, Rush Hour, Sonar Kollektiv and Yoruba Soul (as one half of Planetself), quality is assured from the producer with two original tracks and high quality remixes.

Too Late featuring Atlanta rapper and broken beat master Daz-I-Kue collaborator Stan Smith is built around an 80's synth line and electro percussion throwing things back to the early days of hip hop and breakdancing.

Having previously worked with vocalists such as Georgia Ann Muldrow, Amp Fiddler and Steve Spacek – Inkswel first delivers The People - a perfectly crafted lo-fi club rocker with San Fran luminary Dave Aju on vocals.

Boogie Angst is run by Dutch electronic dons Kraak & Smaak and as well as their own output is also home to the likes of Moods, Secret Rendezvous, Vhyce and Saux.

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10,21

Last In: 4 years ago
Hills - Frid

Hills

Frid

12inchLAUNCH079
Rocket Recordings
12.02.2021

As has often been noted, psychedelic music can involve causal links between getting out of it and getting into it. Conversely, expansion of consciousness can be found by heading deep into the roots that a band explores, and journeying to the centre of their inspiration. Thus, a curious paradox is attained, whereby the traditional elements of an outfit’s sound are superseded by them blasting their core vibrations into unchartered territory. Such is the case with the new opus from third-eye visionaries Hills, a dizzying journey that traverses through the band’s origins and beyond to new dimensions.The Gothenburg-based Hills are entering their ninth year of existence, in which they’ve released two full-length albums, the second of which, ‘Master Sleeps’ saw a vinyl outing on Rocket last year. Part of a rich scene in their homestead also including friends and Rocket Recordings label mates Goat, they form the new chapter in a tradition of Swedish psychedelia that found its origins in late-’60s and early ‘70s freakouts and mind-melts by the likes of Baby Grandmothers and Älgarnas Trädgård - not to mention the unholy trinity of Pärson Sound, International Harvester and Träd Gräs och Stenar - before being developed by the likes of The Spacious Mind and Dungen in the last two decades. These inspirations make their mark on ‘Frid’ by journeying inward, via mantric repetition and hip-shaking pulsations as on the ten-minute monolith, ‘ Och Solen Sänkte Sig Röd’, yet they can also lurch into the unknown via the fuzz/wah odysseys of the aptly monikered ‘National Drone’ and the ceremonial exhortations of the closing ‘Death Will Find A Way.’As they also showed recently at a rare and spellbinding appearance at Liverpool International Festival Of Psychedelia, Hills have landed on a rich and intoxicating sound that sidesteps the cliches and humdrum stylistic foibles that often plague modern-day psych, in the process breathing new life into an approach that can sometimes seem in danger of appearing redundant through lack of imagination. ‘Frid’, their most out-of-mind and out-of-sight effort to date, crystallises everything that makes these Scandinavian satyrs stand out from the global herd; adventurous experimentation and fearless hallucinatory intensity, rendered with brass-knuckle fortitude. The end result is 38 minutes that translate into a feast for seasoned crate-diggers and fresh-faced converts alike. There is, indeed, gold in these here Hills.

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dovrebbe essere pubblicato su 12.02.2021

20,66
Internet Money - B4 The Storm

Das LA-ansässige Producer-Kollektiv Internet Money veröffentlicht sein erstes Kompliationsalbum ”B4 THE STORM jetzt als 12” Doppelvinyl in Silber. Die zweite Singleauskopplung ”Lemonade” erreichte bereits die Top 3 der deutschen Singlecharts, die Top 50 auf Spotify und ist aus den Top-Playlisten nicht mehr wegzudenken. Auch am Radio stieg ”Lemonade” in die Top 50 der deutschen Air Play Charts ein. Die Star-Produzenten Nick Mira und Taz Taylor arbeiten mit Hip-Hop-Größen, wie Drake, Trippie Redd, Juice WRLD und vielen weiteren zusammen. Auf ”B4 THE STORM” vereint die Beat-Entourage bekannte Gesichter wie Swae Lee, Gunna, Don Toliver, Kevin Gates, Wiz Khalifa oder Future und featuret Beiträge von Künstlern, die Internet Money entdeckt und gepusht hat: Juice WRLD, Trippie Redd, lilspirit, Lil Tecca oder iann dior - um nur einige Namen zu nennen.

pre-ordina ora05.02.2021

dovrebbe essere pubblicato su 05.02.2021

28,87
Articoli per pagina:
N/ABPM
Vinyl