Mit wenig mehr als einer unerbittlichen Reihe von Live-Auftritten und einem zweimal gepressten (und anschließend ausverkauften) selbstbetitelten Demo hat sich die in New York ansässige Band Lathe of Heaven als ein starkes und zusammenhängendes Element inmitten der Flut von Punk und synthiegetriebenem Pop-Revival erwiesen, das derzeit im US-Underground wuchert. Die 2021 gegründete Band setzt sich aus Mitgliedern bemerkenswerter Brooklyner Projekte wie Pawns, People's Temple, Porvenir Oscuro, Android, Hustler und anderen zusammen. Obwohl diese Liste vergangener und alternativer musikalischer Bestrebungen ein breites Spektrum an Genres und Fähigkeiten aufzeigt, kann Lathe of Heaven nur als eine Abkehr von solchen Einflüssen verstanden werden und erforscht einen völlig eigenen Sound. Nun, fast zwei Jahre später, sind Lathe of Heaven endlich bereit, ihr Debütalbum "Bound by Naked Skies" zu veröffentlichen. Die elf Tracks umfassende LP verbindet Elemente von düsterem britischem New-Wave und finnischem Post-Punk zu einer nuancierten Gegenüberstellung von 80er-Jahre-Soundwahn. "Bound by Naked Skies" greift Themen der klassischen und zeitgenössischen Science-Fiction auf, die den einzigartigen und bewussten Sound prägt, und verdankt seinen literarischen Einflüssen ebenso viel wie der Musik. Als kraftvolle Hommage an die unheimlichen Welten der Autoren Arthur C. Clarke, Octavia Butler, Ken Liu und natürlich Ursula Le Guin (nach deren Roman die Band benannt ist), verweben sich Themen der Kosmologie ("Ekpyrosis"), Simulation ("Heralds of the Circuit-Born"), Geisteskrankheit ("Moon-Driven Sea") und Ontologie ("Entropy", "The Spider" etc.), und ziehen sich wie ein roter Faden durch das Album. Ein Einblick in die Gedankenwelt derer, die von der Ungewissheit der erschreckenden und gar nicht so fernen Zukunft der Menschheit geplagt werden.
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1998. die ärzte sind jetzt ihre eigene Plattenfirma und veröffentlichen ihr … äh … je nach Zählweise 13., 8. oder auch – wie Die Beste Band der Welt selbst meint, 14. Album. Das heißt natürlich „13“. Ist das nicht irgendwie verboten?
„13“ ist im wahrlich nicht dünn bestückten die ärzte-Kosmos so etwas wie ein Über-Album. Mit mehr als einem halben Dutzend Live-Klassiker, unfassbar vielen Fan-Favoriten, dem endgültigen Rod-Song und einem bis heute nicht totzuschlagenden Monster-Hit.
„Der Graf“ ist Bela Bs immergültiges Schwarzromantik-Œuvre, Farin Urlaubs „Rebell“ bedient die Teenage Befindlichkeit aller Fan-Generationen. „½ Lovesong“ ist Rodrigo González’ ewiger Herz-Schmerz-Klassiker. Irre viel Spaß macht das exzessive „Meine Freunde“, mit „Goldenes Handwerk“ gelingt die ultimative Drummer-Hymne, „Punk ist …“, „Party stinkt“ und „Grotesksong“ sind die erklärten Fan-Insider-Hits.
„Ein Lied für dich“ sagt einfach mal Danke!. die ärzte: Jetzt mit Acht-an-abl-ah, „Zünd den Knaller!“, Lara Croft und Internetseite. Mit „Bullenschweine“- Zitat sowie spannender Beschreibung homosexueller Praktiken. Und mit „Mä-“ … naja, ihr wisst schon.
„13“ erscheint ausschließlich als Vinylalbum (inklusive Downloadcode) am 28. April 2023
"Würden die Pforten der Wahrnehmung gereinigt, erschiene den Menschen alles, wie es ist: unendlich." - William Blake.
Psychedelischer Rock war immer schon ein probates Mittel, um den Geist zu befreien und die Seele wandern zu lassen. Progressiver Rock hingegen zielt stets darauf ab, den Intellekt zu nähren und die Grenzen der Musik zu verschieben, durchlässig zu machen. Im Klangkosmos von Polymoon kollidieren diese beiden Galaxien und lassen einen neuen Stern progressiver Psychedelik entstehen.
Kosmische Härte, die mit wehmütigen Melodien verschmilzt und dann weiter in ein fraktales Gefühlprogressiver Unendlichkeit mäandert: "Chrysalis" ist ein Album, das uns höflich dazu auffordert, es gründlich zu erforschen. Dies ist kein Fast-Food-Rock, dies ist keine Platte, die alle ihre Geheimnisse und verborgenen Schätze gleich beim ersten Durchlauf preisgibt; es ist eine Platte, die für die Psych-Prog-Kenner, Space-Rock-Kosmonauten und Freunde des Sonderbaren da draußen eine extrem lohnende, bereichernde Erfahrung darstellt Eine interstellare Reise voller Wendungen und Stimmungen. Vom gigantischen Prog-Rock-Opener "Crown of the Universe" über das massive "Set The Sun" bis hin zur schlangenartigen Pracht von "Viper At The Gates Of Dawn" (höhö...) entfalten sich Polymoon auf "Chrysalis" zu voller kosmischer Größe. Ohne es zu wissen, sind sie kurz davor, eines der faszinierendsten, aufregendsten und forderndsten Psychedelic-Rock-Alben der letzten Zeit zu veröffentlichen. Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter.
- Ltd. Col. LP: (A/B Bone - Red Col. Vinyl, Gatefold)
Wie alle drei vorherigen Alben der Band beruht auch dieses auf der konzeptionellen, ideellen und künstlerischen Verbindung zwischen der Musik von FESTLAND und der bildenden Kunst des Malers, Zeichners und Texters Fabian Weinecke, der im Jahr 2012 verstorben ist. Das Trio (DDFM, Thomas Geier, Yoshino) vertont die lyrischen Texte Weineckes in eigenen Kompositionen und nutzt seine Bilder und Zeichnungen zur Covergestaltung. Er ist somit als assoziiertes, viertes Mitglied der Band zu verstehen. "Hippies" wird als Doppelalbum (12"/Vinyl) erscheinen. Es wurde im Parka Sound Studio in Berlin Kreuzberg eingespielt und dort von Berend Intelmann (Paula, Jens Friebe) abgemischt. Norman Nitzsche (Whitest Boy Alive) besorgte das Mastering. Dem Album werden zwei Booklets mit Malerei und Zeichnungen aus den verschiedenen Schaffensphasen Fabian Weineckes beigelegt. Seit dessen Tod an den Folgen einer lebenslangen Mukoviszidose im Jahr 2012 spielen FESTLAND in reduzierter und elektroakustischer Instrumentierung. Zum musikalischen Kern gehört das repetitive und zahnradartig ineinandergreifende Spiel von Geige, Kontrabass und Schlagwerk. Im Zusammenhang mit den witzig-skurrilen, traurigen und poetischen Texten im mehr stimmigen zarten Gesang des Trios ist somit ein ganz eigensinniger musikalischer Kosmos entstanden. Die musikalische Referenz dafür bildet weniger ein klassisches als vielmehr ein popmusikalisches Repertoire, das in der elektronischen Musik von House, Techno und Dub zu verorten ist. Der Journalist Jens Uthoff schrieb in der taz über das dritte Album treffend, es klänge so, als "habe man Kraftwerk die Synthesizer weggenommen". Der Radiomoderator und DJ Klaus Fiehe (1 Live Fiehe, ByteFM) sprach von "Math-Folk".FESTLAND knüpfen konzeptuell nicht nur an elektronische Musik oder Krautrock der 1970er sondern auch an eine Phase avantgardistischer Popmusik und Malerei der 1980er Jahre an (etwa "Neue Wilde"), in denen Künstler*innen in beiden Welten von Musik und bildender Kunst gleichermaßen zu Hause gewesen sind.
Classic Black Vinyl, DL card. Jane Weavers experimental ensemble in collaboration with Peter Philipson and Raz Ullah, Fenella returns with a hallucinogenic excursion into ambient textures and hypnagogic drones on new album 'The Metallic Index'. Taking further steps into their combined compositional universe with this follow-up to 2019's acclaimed Fehérlófia album. Loosely based on a genuine story accounting the short-lived abilities of a young psychic nurse in 1920's London, Fenella's niche muse justifies this celebratory return to vinyl but not once does it fall into the supposed tropes of staid hauntological-plunderphonics which repeatedly come to muddy our thirsty streams. Fenella make spirited melodic progressive pop music that pulsates with the same magnetism that fans of Jane Weaver's own The Silver Globe and Modern Kosmology have come to expect and hold closely. Handcrafted using a generous archive of some of the best vintage equipment in the country (partly recorded at Soundgas studios in Darkest Derbyshire) the sound structures you hear at the heart of this album form the basis for Fenella's best work yet, while the individual spectral vocalisations and ethereal electronics that circle the room capture this trio's return, as peripheral visions, in full-phantasmic bloom. "A sonic exaltation and refinement of craft, going further into the realms of atmospheric abstract cosmology blissfully morphed with the mythopoetic" The Quietus
Mit ihrem 6. Studioalbum nehmen uns Kadavar mit auf eine Reise zu ihren musikalischen Wurzeln und zurück in die Zukunft. Gedankenverändernde Songs über Isolation, Transformation und spirituelles Wachstum, die allesamt im ersten Corona-Lockdown entstanden - 'The Isolation Tapes'.
Während es in KADAVARs musikalischer Entwicklung immer um Befreiung und das Überschreiten von Grenzen des Retro-Rock-Genres ging, ist dies noch ein größerer Schritt in einen Kosmos, in dem das Dogma des klassischen Trio-Ansatzes völlig hinter sich gelassen wird.
Dies ist KADAVAR, im Mittelpunkt der Gegenwart. Und ein weiteres Mal so, wie Du sie noch nie gehört hast.
For over two decades Bjørke has cut his own path, as a solo artist and enthusiastic collaborator. Bjørke’s Copenhagen home may be one of Europe’s great cultural hubs, and he’s certainly added a paragraph or two to that story, but his music is distinctly international. Even a cursory listen exposes an impressive, ever-evolving career. However, few expected him to initiate the collaborative ambient / neo-classical project Kasper Bjørke Quartet. In 2018 The Fifty Eleven Project was released on Kompakt Records, a deeply personal record that musically documents Bjørkes encounter with, and triumph over, cancer. The album topped many critics' lists, and was included among The Guardian’s Best Contemporary Albums of the year.
Mother, which will be released on October 28th, represents a quantum leap forward. Literally, when you consider the terrestrial shifts that informed it. Six compositions explore what the evolution of our planet sounds like. While Holst may have gotten there first, Mother singularly focuses on the orb where we reside, from its formation, to its likely conclusion. Other artists have tackled song cycles that parallel a day, a year, or even a lifetime. Mother spans a timeframe from 4.5 billion years ago up to humankind’s impending demise. It hints at how that may be sooner than we think, as well as the earth’s resilience, and the promise of another chapter.
Additional gravity comes courtesy of evocative choir arrangements - - and marimba recorded at the Copenhagen Opera House. “Formation” condenses 20 million years of runaway accretion into 20 minutes. It is sublimely padded by feature artist Sofie Birch’s gentle synths. “Abiogenesis” intimates a different type of emergence: the first life to inhabit our nascent planet. The entire cosmos is condensed into the layered vocals of Philip|Schneider. Birch returns on “Miocene,” which signals the divergence of proto-humans from primates not with foreboding, but rather cascaded notes and swells adumbrating a pure and curious being, revealing nothing of what the Catch-22 of knowledge will bring. That’s addressed in the diptych of “Anthropocene” and “Tipping Points,” respectively marking the dawn and foreshadowing the probable downfall of homosapians, through wondrous advancements and their climate damaging byproducts. It’s tempting to think the album’s finale, “Requiem,” implies only a dark conclusion, owing to its sparkling verrillon’s coronach, and the return of Philip|Schneider’s empyrean vocals, but its juxtaposition with revolving, enigmatic piano chords infers the earth will enter its next act.
Mother is a staggering achievement, encouraging contemplative thought. The album is released October 28th on Kompakt Records, both digitally and on limited edition double vinyl. The atwork is designed by multidisciplinary artist Trevor Jackson.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten folgt Kasper Bjørke seinem ganz eigenen Weg, sowohl als Solokünstler als auch als umtriebiger Kollaborateur, während er gleichzeitig das Beste aus Techno, Pop, Elektro, New Wave, House, Ambient, Italo und klassischer Disco aufgreift und in seinen Produktionen zusammenfügt. Bjørke’s Heimat Kopenhagen gilt als eines der großen kulturellen Zentren Europas, und die Stadt hat dieser Geschichte sicherlich den einen oder anderen Absatz hinzugefügt, aber Kasper’s Musik ist eindeutig international. Schon ein flüchtiges Hineinhören gibt den Blick frei auf eine beeindruckende, sich ständig weiterentwickelnde Karriere. Nur wenige hätten jedoch erwartet, dass dieser Werdegang 2018 in der Gründung eines neoklassischen Quartetts gipfeln würde. In diesem Jahr wurde “The Fifty Eleven Project” auf KOMPAKT veröffentlicht. Ein sehr persönliches Album, das musikalisch dokumentierte, wie Bjørke seinen Kampf gegen den Krebs gewonnen hatte. Es wurde unter anderem in die Liste der besten zeitgenössischen Klassik-Alben des Jahres von The Guardian aufgenommen.
“Mother”, das am 28. Oktober erscheint, ist ein Quantensprung für das Kasper Bjørke Quartett. Im wahrsten Sinne des Wortes, wenn man die tektonischen Bewegungen bedenkt, die dem Album zugrunde liegen. Sechs Kompositionen erforschen, wie sich die Evolution unseres Planeten anhört. Gustav Holst (englischer Komponist, dessen bekanntestes Werk die Orchestersuite “Die Planeten” darstellt; Anm. des Übersetzers) war vielleicht zuerst da, aber “Mother” konzentriert sich ausschließlich auf die Erdkugel, auf der wir uns befinden, von ihrer Entstehung bis zu ihrem wahrscheinlichen Ende. Andere Künstler haben sich mit Songzyklen beschäftigt, die einen Tag, ein Jahr oder sogar ein ganzes Leben abdecken. “Mother” umfasst etwa 4,5 Milliarden Jahre, vom Anfang aller Zeit bis zum bevorstehenden Untergang der Menschheit. Das Werk deutet an, dass dies schneller geschehen könnte, als wir alle denken, aber auch die Widerstandsfähigkeit der Erde und das Versprechen auf ein neues Kapitel.
Für zusätzliche Erdanziehung sorgen stimmungsvolle Chor Arrangements und eine Marimba-Sektion, die im Kopenhagener Opernhaus aufgenommen wurde. "Formation" verdichtet 20 Millionen Jahre unkontrollierter Akkumulation in 20 Minuten, subtil untermalt von den sanften Klängen der Ambient-Künstlerin Sofie Birch. "Abiogenesis" beschreibt das erste Leben, das entsteht und unseren Planeten besiedelt. Der gesamte Kosmos verdichtet sich hier in den vielschichtigen Vocals von Philip|Schneider. Birch taucht erneut im Track "Miocene" auf, in dem das evolutionäre Streben des Proto-Menschen weg vom Primaten noch keine böse Vorahnung enthält, sondern mit kaskadenartigen Sounds und langsam anschwellenden Klängen musikalisch vom reinen und neugierigen Wesen des Menschen erzählt, in dem noch nichts von der Zwickmühle zum Vorschein kommt, in die ihn sein Wissen bringen wird.
Das wird im Diptychon "Anthropocene" und "Tipping Points" thematisiert, die den Anfang vom Ende, den Beginn des wahrscheinlichen Untergangs des Homo sapiens durch die Folgen des Fortschritts und seiner klimaschädlichen Nebenprodukte vorhersagen. Es ist naheliegend zu denken, dass das Finale des Albums, "Requiem", nur das düstere Ende von allem darstellt. Doch as funkelnde Glockenspiel und Philip|Schneiders eindringlicher Gesang in Gegenüberstellung mit sich windenden und erratischen Klavierakkorden deuten an, dass die Geschichte der Erde ein neues Kapitel aufschlagen wird.
Mother ist eine beeindruckende Performance, die zum Nachdenken anregt.
Es zirkulieren wenige LPs, die über die gesamte Albumlänge die Schönheit und Wärme des „Balearic Sound“ widerspiegeln. Man kann das auch dem Genre “Cosmic“ zuordnen. Arno E. Mathieu aus Südfrankreich schafft auf “Contemplation” das einzigartige flimmernde Licht des „Mediterranen“ einzufangen, und in einem modernen Sound die Stimmungen der Natur des Mittemeerraumes rüber zu bringen. Die Songtitel und das Cover Image ergänzen das abgerundete Stimmungsbild.
Es kommt nicht von Ungefähr, dass DJ Harvey großer Fan von Arno E Mathieu ist und viele seiner Tunes spielt. Wer auch in diesen Kosmos passt, ist Joe Claussell, der neben Franck Roger, I:Cube, Beanfield, Julien Jabre, Mark E, Simoncino, Woolfy, DJ Deep, Gigi Testa, Next Evidence, Max Essa jeder für sich einen tollen Remix abliefert. Fast jeder Track des Albums wurde geremixt.
Nation’s Sub label Kode presents a new project between Chicago’s visionary Traxx and Athens, Greece June Records label mates Tsampikos Fronas & Trenton Chase as External/Internal…a new wave electrabeat collaboration.
This 1st 12” showcases 2 tracks with different energy and emotions drawing musical influence from the early 80s pre-proto sounds of alternative and progressive chemistry and also offbeat rhythms that creates tension of feelings in character and musical arrangements with vocals sung on both productions from Trenton Chase.
A-Side:
Trespass concludes the storm of
emotion, reaching the end.
The need to find long gone harmony
and existence. Coming to peace with
the inner self while taking a self made
path into the kosmos without pushbacks and interruption. Pure melodic freedom
B-Side:
A Conviction of Fantasy is an eruption
of emotions and confusion while trying
to maintain sanity. Avoiding truth and confessing while keeping balance is impossible. Lost in the abyss where
reality and fantasy is hard to perceive.
Classic Black Vinyl, DL Card.
LA-based musician Marina Allen’s spectacular debut proper and follow up to last years acclaimed 18 minute mini-opus, ‘Candlepower’. ‘Centrifics’ is a joyful collection of observations and questions about the self, the world, and how they interact. Awe-inspiring reflections accompany mesmerizing melodies while Allen’s extraordinary range and depth of singing showcases a wide array of influences from Karen Carpenter to Karen Dalton, from Joanna Newsom to Fiona Apple, from Cate Le Bon to Waxahatchee, via Meredith Monk and the New York avant-garde. Produced, engineered and mixed by Chris Cohen. Co-engineered by Jonny Kosmo. “A songwriter of rare skill and intensity” Clash // “Exquisite melodies and cool, pure, dreamy delivery" Mojo // “Intensely personal and widely universal” Paste
Experimenteller, spiritueller Jazz vom renommierten Multiinstrumentalisten Thomas Bergsten auf dem renommierten, norwegischen Label Apollon Records. Das Album entstand in einer zweitägigen Session in Taakeheimen Lydrike. Thomas Bergsten hatte eine Riege vertrauenswürdiger Musiker eingeladen, plus eine "Wild Card", sprich einen Überraschungs-Gast den nur einer von ihnen zuvor getroffen hatte. Der Plan war, einige lange Improvisationsstücke kombiniert mit kompositorischen Elementen zu spielen, und die Aufnahmen im wahren 'Tago Mago' / 'Bitches Brew'-Geist zu bearbeiten. Das Ergebnis waren fast 8 Stunden Aufnahmen, und sogar Teile vom Drum-Soundcheck landeten auf dieser Platte.
Für Fans von Sun Ra Arkestra, Miles Davis, Archie Schepp.
OH WONDER, alias Josephine Vander Gucht und Anthony West, veröffentlichen ihr 4. Studioalbum mit
dem Titel „22 Break“. Ihre beiden letzten Alben “No One Else Can Wear Your Crown“ (2020) und “Ultralife“ (2017) erreichten jeweils die Top 10 der UK Albumcharts. Insgesamt verkaufte die Band bisher mehr
als 1.7 Millionen Alben.
Kurz nachdem Josephine und Anthony ihre Beziehung nach außen bekräftigt haben, fanden sich die beiden aufgrund der Pandemie zu Hause wieder, wo sie eigentlich das erste Mal ausschließlich Zeit zu zweit
verbrachten, ohne den gewohnten Oh Wonder-Kosmos drum herum. Das sehr ehrliche und kraftvolle neue
Projekt „22 Break“ gewährt sehr persönliche und gefühlvolle Einblicke in diese turbulente Zeit, in der die
private Beziehung der beiden auf der Kippe stand.
Anthony über das Album: “It was such a weird thing, to make a break-up album with the person you’re
breaking up with, while you’re breaking up.”
Josephine: “We were just writing songs. We had no idea we were writing a break-up album.”
“22 Break“ ist ein zutiefst hoffnungsvolles Album, das Licht am Ende des Tunnels von Oh Wonders
ganz persönlicher Pandemie. Die Frage “Make or Break?“ steht für die aktive Entscheidung so ehrlich wie
möglich zu sein, weiterzumachen und in ein neues Kapitel zu starten.
After his debut LP ‘Temmuz’, released at the beginning of last year, Houschyar is back on Macadam Mambo with his new album: a less danceable but more personal opus. Being locked up on the rooftops of Istanbul, Houschyar repurposed a satellite dish, making use of its perfectly round and concave shape to create strange metallic-sounding percussive loops which he painted with sonic atmospheres that contained diverse shades of blue. ‘Mavi’ is an introspective pallet of emotions condensed into 7 hybrid compositions highly improvised which divagate into a very jazzy modern state of mind, jamming with pianos, electronic organs and rhythm boxes to produce another type of spiritual music that sounds absolutely timeless. In a very prolific year - with his release with DJ Sofa and Okay Temiz on Music from Memory and the initial EP of Raphael Kosmos’ newborn label Späti Records -, Marius Houschyar leaves no doubt about the level of his talent and him being part of a new generation of artists to keep a close eye on. To discover as soon as possible!
Hier kommt endlich das lang erwartet Vinyl Debut des Leipzigers
Marcel von Vogel.
Die Philosophie hinter den Tracks bezieht sich auf Marcel`s Faible für
Astronomie und den Kosmos an sich. Er möchte den Hörer und Tänzer somit auf eine Reise entführen, eine Reise im „Orbit“ der Erde auf dem Weg zum „Crystal Moon“ und alles am „the same Day“ mit einem großen „Homecoming“ auf der Erde.
" I used to live in rue de Clignancourt, and remember as a kid going to the 14th of July West Indian ball organized by my father rue André Del Sartre in Montmartre every year. There I would meet, among others, saxophonist Robert Mavounzy. Sticking to the area, my older brother had a band and often played at the famous venue La Cigale, where even Henri Salvador joined him for a jam from time to time."Since childhood Serge Fabriano bathed in music, to-ing and fro-ing between his native Guadeloupe and Paris where he grew up. He attended the music conservatory, learnt how to play bass, met and played with many musicians and was ultimately angling for a career as a music teacher. But Serge had wanderlust; he lived to meet new people and was passionate about travel.Thus, it was in a squat located rue de Flandres in the 19th district of Paris that Serge Fabriano met by chance zarb player Djamchid Chemirami, one of Iran's greatest percussionists, who invited him to the Arts Festival of Shiraz-Persepolis. After a month-long motorcycle journey, he and his guitar teacher, Roger Bénichou, arrived in Tehran. Sadly their guitars didn't survive the journey. It was there that he met, among others, Woody Shaw, Max Roach and his wife Abbey Lincoln. Serge also formed a friendship with saxophonist Gary Bartz and stayed on a month playing with the cream of the musicians who'd attended to the Festival.During the mid-70's, he alternated between teaching classes and live gigs, and performed in Germany with a funk band comprised of ex-GIs from the US Army. He also met the members of Chick Corea's group, Return to Forever, and especially Stanley Clarke who became a great source of inspiration to him.From 1978 onwards, Serge Fabriano put aside teaching and devoted more time to music. He became a musician's musician, doing studio recordings with rock bands. He also played with members of the Caribbean diaspora, which included the great drummer Marcel Lollia (known as Velo), Patrick Jean-Marie, Guy Conquette, Winston Berkley, Mino CineluDuring the "Ayatollah Comédie" musical comedy tour organized by the Journal Liberation, Serge met actor Pierre Clémenti (Il Gattopardo, Belle De Jour, The Conformist). This was a game-changer : "I was trying to record my first record. Clémenti suggested the Studio Beaubourg in Paris. "The group Fabriano Fuzion - Fabriano Unit Zion - was born.The band brought together some of the Caribbean's most inspired musicians: Martinican-born Mario Canonge on the piano (his first appearance on an album), Alain-Jean Marie on the synthesizer, Edouard and Pierre Labor on saxophones, Claude Vamur (Kassav ') on the drums, singer/percussionists Marie-Reine Lamoureux and Marie-Céline Lafontaine, percussionists Roger Raspail, Sully Cally and Hector Ficadière (Tumblack, Vent Levé) on Ka percussions.It is precisely the Gwo Ka - this ancestral 'root' music deeply embedded in the heart of the Guadeloupe musician - which constitutes the rhythmic backbone of this first opus. The Gwo Ka, the jazz, the poetry and the spiritual vibe are gathered here to form a splendid album; one of the true masterpieces to emerge from the French West Indies.Rarely will a band have borne its name so well than Fabriano Fuzion - its music is a multiple and collective work in which each element brings its identity and its richness, conferring to this major work a truly fusional dimension.
Samo Records is very pleased to introduce the debut EP from Russian Chandeliers, a new project by Julian Grefe (Pink Skull) and Fringe Society (formerly known as Quell). Berliners by way of Philly and Athens (Greece), respectively, the studiomates have perfectly fused the best bits of their signature styles to create a record that's equally suited for headphones and dancefloors.
"Worm In Worm Out" (A1) kicks things off with a chunky, chuggy rhythm that indeed worms its way into your brain, sprinkling vaguely psychedelic echoes throughout.
"Stay In Seattle" (A2) is a slow-burning charmer that layers bleeps and sizzles over a dark and mesmerizing bassline.
Zombies in Miami put a slightly spooky, frantic spin on "Stay In Seattle" for their mix (B1), turning the moody paranoia into a deliciously foreboding frenzy.
MR TC's take on "Worm In Worm Out" (B2) ups the psychedelia, tones down the bass, and gently hypnotizes you into the best kind of euphoric haze.
"Kosmonauten Aceed" (B3) is an immediately captivating slice of industrial-laced acid with just the perfect amount of krautrock drizzled in.
lovely Mystical Electronics!' (richard Dorfmeister / Tosca / Kruder & Dorfmeister)
Ah! Kosmos - Das Ist Ein Beständiges Wunder, In Dem Wir Hier Mittendrin Stecken. Beim Hören Ihrer Tracks Bleibt Immer Wieder Nur Stauen. Den Soundtrack Zu Love & Awe Spielt Seit Einem Halben Jahrzehnt Basak Günak, Sound-designerin, Produzentin Und Multi- Instrumentalistin Aus Istanbul.
Auch Auf Ihrem Zweiten Album - beautiful Swamp Verbindet Sie Elastische Bis Hart Knisternde Percussions Mit Melodischen Soundlandschaften. Dabei Gehören Der Universalismus Der Musik Und Persönlicher Freiheit Untrennbar Zusammen: Tief Im Gewebe Ihrer Tracks Aus Downbeat Und Deep House, Aus Türkischen Klangtraditionen Und Exotischen Revieren Stecken Auch Ängste, Glück Und Düsternis: Günaks Musik Fängt Auf, Was Sie In Ihrem Leben Zwischen Istanbul Und Berlin Verarbeitet Und Überwindet. Den Hörenden Bleiben So Nicht Nur Soundscapes Zu Erkunden, Sondern Vielschichtige, Emotionale Kosmen, Die Mit Jeder Neuen Klangschicht Ihre Widerhaken Ins Hirn Schlagen.
Schon Mit Ihrer Ersten Lp bastards' Bewies Sich Günak Als Grenzüberschreiterin, Oszillierte Zwischen Dem Mut Zum Glückseligen Flow Und Avantgardistischem, Düsteren Post-rock. Mit Ihrem Neuen Album beautiful Swamp', Das 2017 In Berlin Und Istanbul Entstanden Ist, Be- Wegt Sich Ah! Kosmos Weiter Jenseits Aller Genre-grenzen: Günak Baut Aus Polyrhythmen Und Folktronischem Instrumentarium Eine Mystische Klangwelt, In Die Man Hineinsinken, In Die Man Sich Forttragen Lassen Kann. Für Ihre Organischen Klang-cluster Hat Sie Auf Diesem Album Ihre Eigene Stimme Als Material Entdeckt, Wird Als Person Greifbarer.
Ihre Musik Ist Körperlich, Trägt Würdevoll Spuren Von Auseinandersetzungen. Die Transzendenz Von - beautiful Swamp Ist Eine Flucht, Ja, Aber Eine Nach Vorne. Der Titelgebende Sumpf Vielleicht Auch Eine Ursuppe, Aus Der Immer Neue Klangwesen Schießen. Mit Dem Druck Gelebten Lebens Und... Es Sind Überirdisch Schöne, Allesamt.
Ah! Kosmos Arbeitet In Erster Linie Allein. Wenn Günak Sich Auf Musikalische Begegnungen Einlässt, Dann Auf Besonders Intime Und Intensive. Wie Die Mit Der Jazzsängerin Elif Çaglar, Die Im Song - beyond Dreams Zu Hören Ist, Oder Mit Dem Gitarristen Özgür Yilmaz, Zu Hören Auf Dem Track - wide . Selen Ansen, Eine Der Wichtigsten Türkischen Intellektuellen Ihrer Generation, Hat Für Günaks Neues Werk Ein Gedicht Verfasst, Mit Dem Passenden Titel in The Dark Woods'.
Ihr Wichtigster Partner Aber: Das Publikum. Ah! Kosmos, Das Ist Genauso Sehr Ein Live-projekt - Und Eines, Bei Dem Die Musik Unmittelbar Auf Die Stimmung Im Floor Reagiert. Bei Jedem Ihrer Auftritte Nehmen Ihre Klanglandschaften Eine Neue Gestalt An. Sie Performt Solo Oder Begleitet Von Einem Gitarristen, War Bereits Support Für Acts Wie Sigur Rós Und Jonny Greenwood's Junun Project (barbican Hall) Und Spielte Auf Wichtigen Festivals Jenseits Aller Schubladen, U.a. Auf Dem Sónar Festival Barcelona Und Dem Venice Electro Festival, Dem Tokyo Electronic Music Of Arts Festival, Dem, Prague Quadrennial Und Dem Arena Theater Festival Nürnberg.
Zudem Komponiert Sie Für Zeitgenössische Tanz- Und Theaterproduktionen, Kurzfilme Und Perfomances. Im Frühjahr 2018 Nahm Sie An Dem Projekt sonár Calling Gj273b' Teil Und Schickte Eine Elektronisch Verfremdete Version Ihres Songs i Don't Belong Here' Ins All. Wahrscheinlich Fühlt Man Sich Ihrem Sound Sehr Verbunden, Dort Draußen.
* Pioneers of the electronic music scene, Music Producer and Finiflex Studio Owner, John Vick and DJ, Davie Miller are working together on a new project . . . . FINIFLEX
* TA TA OO HA was the first single to be released from the much anticipated forthcoming album SUILVEN, slated for release in May 2018.
* FINIFLEX have been playing the new material live since the end of 2016 with gigs in Edinburgh (Neu Reekie), Glasgow (Let's Go Way Back) Skye (Non Stop Easter Weekender) Barcelona (Kosmopolis), Dundee (Carnival 56) and the TA TA OO HA Single Launch Party (TRANSMISSION) in Glasgow.
The show itself is an immersive experience featuring lights, live projections and video graphics, basically a super slick production rammed with back to back bangers.
* These new releases may by the first in 20 years but in reality it's not been such a long period of silence. The almost a secret FINIFLEX Studio Complex (FINIFLEX HQ) based in Leith, Edinburgh has continued to work away with some of the best in the genre including the likes of Justin Robertson, Lord Of The Isles, DJ Rolando, Andrew Weatherall, Sparks, Billy McKenzie, Jon Pleased Wimmin, Paul Oakenfold, Dave Ball (Soft Cell) to name a few.
It's a given that their past assures their pedigree within the electronic music arena but with the release of TA TA TA OO HA . . . . . FINIFLEX brought it all rushing into the future. . . . . .
Pioneers of the electronic music scene, Music Producer and Finiflex Studio Owner, John Vick and DJ, Davie Miller are working together on a new project . . . . FINIFLEX
Bonus Freaks is the second single to be released from the much anticipated forthcoming album SUILVEN, slated for release in May 2018.
FINIFLEX have been playing the new material live since the end of 2016 with gigs in Edinburgh (Neu Reekie), Glasgow (Let's Go Way Back) Skye (Non Stop Easter Weekender) Barcelona (Kosmopolis), Dundee (Carnival 56) and the TA TA OO HA Single Launch Party (TRANSMISSION) in Glasgow.
The show itself is an immersive experience featuring lights, live projections and video graphics, basically a super slick production rammed with back to back bangers.
These new releases may by the first in 20 years but in reality it's not been such a long period of silence. The almost a secret FINIFLEX Studio Complex (FINIFLEX HQ) based in Leith, Edinburgh has continued to work away with some of the best in the genre including the likes of Justin Robertson, Lord Of The Isles, DJ Rolando, Andrew Weatherall, Sparks, Billy McKenzie, John Pleased Wimmin, Paul Oakenfold, Dave Ball (Soft Cell) to name a few.
It's a given that their past assures their pedigree within the electronic music arena but with this NEW release 'Bonus Freaks'. . . . . FINIFLEX brings it all rushing into the future. . . . . .



















