Modeselektor kündigen mit "Classics Vol. 1" einen neuen Release samt begleitender Live-Konzert-Tour an.
Mit "Classics Vol. 1" (CV1) veröffentlichen Modeselektor eine besondere Edition, die wie ein musikalischer Lebenslauf funktioniert. CV steht nicht zufällig für Curriculum Vitae. Eigentlich wollten Szary und Gernot alte Tracks aus ihren ersten beiden Alben "Hello Mom!" und "Happy Birthday!" neu aufnehmen. Doch was als Rekonstruktion begann, verwandelte sich fast vollständig in etwas Neues. Eine frische Sammlung von Stücken, die den Geist ihrer frühen Releases atmet, ohne sie einfach zu kopieren. Das Duo blickt zurück und erschafft dabei Zukunft. Tracks wie "KILL BILL Vol.4", "Edgar" und andere Albentitel dienten als Ausgangsmaterial, wurden zig mal auseinander und wieder zusammengebaut, neu interpretiert und dann doch in den meisten Fällen nur als abstrakte Inspiration verwendet. Das Ergebnis ist eine Rückschau, die sich emanzipiert hat. Ein mutiges Experiment, ein gescheiterter Versuch im allerbesten Sinne.
"Classics Vol. 1" schlägt so eine unerwartete Brücke zwischen damals und morgen und fasst alles zusammen, was Modeselektor ausmacht: Neugier, Chaos, Humor und ein unerschütterliches Bedürfnis, immer wieder Neues aus der eigenen Geschichte herauszuarbeiten. Und was passt besser zu Rückbesinnung, neuem kreativen Schub und Energie: Eine Tour. Modeselektor gehen 2026 auf eine ausgedehnte Konzertreise und spielen auch mehrere Festivals weltweit.
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Kreator, Destruction und Sodom. Allesamt teutonische Thrash-Metal-Legenden. Doch wer kennt heutzutage noch eine Band wie Necronomicon? Dabei hätte alles ganz anders kommen können. Anstatt bei Noise, Steamhammer oder Roadrunner landeten Necronomicon bei Wave Records (einem obskuren Unterlabel von Gama Records). Ihre Debüt-LP war bereits 1984 im Kasten, erschien aufgrund von Labelproblemen aber erst ganze zwei Jahre später. Auch heute zählt »Necronomicon« (jetzt über High Roller Records als CD und Vinyl wiederveröffentlicht) noch immer zu den besten deutschen Thrash-Metal-Platten aller Zeiten. Mit Stücken wie “Possessed by Evil”, “Bloody Revenge” oder “Blind Destruction”, ist und bleibt das erste Album von 1986 ein wahrer Klassiker!
ULI SAILOR -> File under: Punkrock am KlavierNach über 30 Jahren auf Bühnen zwischen Punkkeller und Festivalhauptbühne bringt Uli Sailor nun sein erstes Piano Solo-Album heraus. ,Besser Anders" ist das Ergebnis von zwei Jahren intensiver Arbeit - zehn Songs voller Energie, Melancholie und Haltung. Produziert wurde das Album halb in Berlin von Thies Neu, halb in Köln von Tobias Röger (Wohlstandskinder, Udo Lindenberg, Slime).Musikalisch schlägt Uli eine Brücke zwischen Indie-Rock und Punk, bleibt dabei aber weit entfernt von weichgespültem Pop. Klavier, Cello und Gesang treffen auf kantige Arrangements und Texte, die irgendwo zwischen Tagtraum und Knochenfabrik liegen - poetisch, wütend, reflektiert. Themen wie Gentrifizierung, digitale Entfremdung und die unerschütterliche Liebe zum Punk ziehen sich durchs ganze Werk.,Besser Anders" ist ein Album gegen die Austauschbarkeit. Kein KI-Produkt, keine Routine - sondern Handarbeit, Schweiß und Herzblut. Uli zeigt, dass Punkrock auch mit Klaviertasten funktionieren kann, solange man das richtige Maß an Wut, Humor und Zärtlichkeit mitbringt.Patrick Reerink (GUTS PIE EARSHOT) sorgt auf dem Album für die Cello-Parts. ,Kiezblock" entsteht gemeinsam mit Chris Kotze (KOTZREIZ), unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Chor von Freund*innen - unter anderem Dead End Kids, Berlin Blackouts, Von.Orten und Töff Malstroem. In ,Der demagogische Wandel" greift Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzt ein Solo, das hängen bleibt. Das macht ,Besser Anders" zu mehr als einem einsamen Solo-Projekt, sondern ein kollektives Statement mit Haltung.Mittel-Version (2600 Zeichen)Sommer 2025: In einem Berliner Proberaum sitzt ein Mensch und macht das, was er am liebsten tut - Musik. Dieser Mensch heißt Uli Breitbach, besser bekannt als Uli Sailor. Seit über 30 Jahren ist er kreativer Arbeiter, mal euphorisch, mal verzweifelt, und nach zwei Jahren intensiver Arbeit erscheint nun sein erstes Solo-Album: ,Besser Anders".Was wie eine klassische Musikerbiografie klingt, steht im Kontrast zur Gegenwart. Während Künstliche Intelligenz längst komplette Bands ersetzt, bleibt Uli Sailors Musik das Gegenteil davon: handgemacht, ehrlich, mit hörbarem Herzblut. Uli geht auf die 50 zu und bringt sein Debüt erst jetzt heraus - nach Jahrzehnten als Teil verschiedenster Bands wie den Skatepunks D-SAILORS, den Indierockern TUSQ und der legendären Deutschpunkband TERRORGRUPPE.Nach deren Ende wagte Uli ein ungewöhnliches Experiment: Punksongs seiner Jugend auf dem Klavier - unterstützt von Cello. Was zunächst abwegig klang, traf einen Nerv. Seine Konzerte führten ihn in kleine Clubs ebenso wie auf große Bühnen - vom Sisyphos über Rock am Ring bis zur Volksbühne. Egal ob Punkkneipe oder Festival: Uli Sailor funktioniert überall.2024 folgte die EP ,Für immer jung", fünf eigene Songs zwischen Wut und Sentimentalität, die von Kritikern durchweg gelobt wurden. Jetzt also das Album. ,Besser Anders", das am 27. Februar 2026 erscheint - zehn Songs, produziert zur Hälfte von Thies Neu (SHIRLEY HOLMES, DYSE, DEAD END KIDS) in Berlin und von Tobias Röger (WOHLSTANDSKINDER, SLIME, UDO LINDENBERG) in Köln.Musikalisch wagt Uli den Schritt vom Piano-Punkrock hin zu einem Mix aus Indie und Punk, ohne dabei seine Haltung zu verlieren. ,Sellout?", mögen manche rufen. ,Hört doch erst einmal rein", wäre die passende Antwort. Denn ,Besser Anders" ist weit entfernt von weichgespültem Befindlichkeits-Pop. Die Texte bewegen sich zwischen Tagtraum und Knochenfabrik, kraftvoll, poetisch und differenziert. Uli Sailor benennt Missstände, bleibt aber empathisch, reflektiert und wirkt nie platt. Es ist ein vielseitiges, eigenständiges Album mit Songs über Gentrifizierung, digitale Abhängigkeit, verblühende Liebe und die unerschütterliche Kraft des Punk.Patrick Reerink von GUTS PIE EARSHOT steuerte die Cello-Parts bei. Mit Chris Kotze (KOTZREIZ) entstand eine gemeinsam geschriebene Anti-Gentrifizierungshymne, unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Backgroundchor, der sich gewaschen hat: Mitglieder von Berlin Blackouts, Dead End Kids, Von.Orten und Töff Malstroem. Bei ,Der demagogische Wandel" wiederum griff Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzte ein Solo, das man so schnell nicht vergisst. ,Besser Anders" ist damit weit mehr als ein Solo-Album - es ist ein Gemeinschaftswerk mit Haltung.Vielleicht wird Uli Sailor keine Millionen Klicks erzielen. Aber das ist gut so. Dieses Album ist kein Algorithmusprodukt, sondern das Ergebnis ehrlicher Handarbeit, Leidenschaft und einer großen Liebe zur Musik. Punkrock bleibt hier der rote Faden - anders, besser, echt.
ULI SAILOR -> File under: Punkrock am KlavierNach über 30 Jahren auf Bühnen zwischen Punkkeller und Festivalhauptbühne bringt Uli Sailor nun sein erstes Piano Solo-Album heraus. ,Besser Anders" ist das Ergebnis von zwei Jahren intensiver Arbeit - zehn Songs voller Energie, Melancholie und Haltung. Produziert wurde das Album halb in Berlin von Thies Neu, halb in Köln von Tobias Röger (Wohlstandskinder, Udo Lindenberg, Slime).Musikalisch schlägt Uli eine Brücke zwischen Indie-Rock und Punk, bleibt dabei aber weit entfernt von weichgespültem Pop. Klavier, Cello und Gesang treffen auf kantige Arrangements und Texte, die irgendwo zwischen Tagtraum und Knochenfabrik liegen - poetisch, wütend, reflektiert. Themen wie Gentrifizierung, digitale Entfremdung und die unerschütterliche Liebe zum Punk ziehen sich durchs ganze Werk.,Besser Anders" ist ein Album gegen die Austauschbarkeit. Kein KI-Produkt, keine Routine - sondern Handarbeit, Schweiß und Herzblut. Uli zeigt, dass Punkrock auch mit Klaviertasten funktionieren kann, solange man das richtige Maß an Wut, Humor und Zärtlichkeit mitbringt.Patrick Reerink (GUTS PIE EARSHOT) sorgt auf dem Album für die Cello-Parts. ,Kiezblock" entsteht gemeinsam mit Chris Kotze (KOTZREIZ), unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Chor von Freund*innen - unter anderem Dead End Kids, Berlin Blackouts, Von.Orten und Töff Malstroem. In ,Der demagogische Wandel" greift Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzt ein Solo, das hängen bleibt. Das macht ,Besser Anders" zu mehr als einem einsamen Solo-Projekt, sondern ein kollektives Statement mit Haltung.Mittel-Version (2600 Zeichen)Sommer 2025: In einem Berliner Proberaum sitzt ein Mensch und macht das, was er am liebsten tut - Musik. Dieser Mensch heißt Uli Breitbach, besser bekannt als Uli Sailor. Seit über 30 Jahren ist er kreativer Arbeiter, mal euphorisch, mal verzweifelt, und nach zwei Jahren intensiver Arbeit erscheint nun sein erstes Solo-Album: ,Besser Anders".Was wie eine klassische Musikerbiografie klingt, steht im Kontrast zur Gegenwart. Während Künstliche Intelligenz längst komplette Bands ersetzt, bleibt Uli Sailors Musik das Gegenteil davon: handgemacht, ehrlich, mit hörbarem Herzblut. Uli geht auf die 50 zu und bringt sein Debüt erst jetzt heraus - nach Jahrzehnten als Teil verschiedenster Bands wie den Skatepunks D-SAILORS, den Indierockern TUSQ und der legendären Deutschpunkband TERRORGRUPPE.Nach deren Ende wagte Uli ein ungewöhnliches Experiment: Punksongs seiner Jugend auf dem Klavier - unterstützt von Cello. Was zunächst abwegig klang, traf einen Nerv. Seine Konzerte führten ihn in kleine Clubs ebenso wie auf große Bühnen - vom Sisyphos über Rock am Ring bis zur Volksbühne. Egal ob Punkkneipe oder Festival: Uli Sailor funktioniert überall.2024 folgte die EP ,Für immer jung", fünf eigene Songs zwischen Wut und Sentimentalität, die von Kritikern durchweg gelobt wurden. Jetzt also das Album. ,Besser Anders", das am 27. Februar 2026 erscheint - zehn Songs, produziert zur Hälfte von Thies Neu (SHIRLEY HOLMES, DYSE, DEAD END KIDS) in Berlin und von Tobias Röger (WOHLSTANDSKINDER, SLIME, UDO LINDENBERG) in Köln.Musikalisch wagt Uli den Schritt vom Piano-Punkrock hin zu einem Mix aus Indie und Punk, ohne dabei seine Haltung zu verlieren. ,Sellout?", mögen manche rufen. ,Hört doch erst einmal rein", wäre die passende Antwort. Denn ,Besser Anders" ist weit entfernt von weichgespültem Befindlichkeits-Pop. Die Texte bewegen sich zwischen Tagtraum und Knochenfabrik, kraftvoll, poetisch und differenziert. Uli Sailor benennt Missstände, bleibt aber empathisch, reflektiert und wirkt nie platt. Es ist ein vielseitiges, eigenständiges Album mit Songs über Gentrifizierung, digitale Abhängigkeit, verblühende Liebe und die unerschütterliche Kraft des Punk.Patrick Reerink von GUTS PIE EARSHOT steuerte die Cello-Parts bei. Mit Chris Kotze (KOTZREIZ) entstand eine gemeinsam geschriebene Anti-Gentrifizierungshymne, unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Backgroundchor, der sich gewaschen hat: Mitglieder von Berlin Blackouts, Dead End Kids, Von.Orten und Töff Malstroem. Bei ,Der demagogische Wandel" wiederum griff Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzte ein Solo, das man so schnell nicht vergisst. ,Besser Anders" ist damit weit mehr als ein Solo-Album - es ist ein Gemeinschaftswerk mit Haltung.Vielleicht wird Uli Sailor keine Millionen Klicks erzielen. Aber das ist gut so. Dieses Album ist kein Algorithmusprodukt, sondern das Ergebnis ehrlicher Handarbeit, Leidenschaft und einer großen Liebe zur Musik. Punkrock bleibt hier der rote Faden - anders, besser, echt.
Bill Pritchard präsentiert mit Haunted sein poporientiertestes Album seit den 1990er-Jahren. Veröffentlicht auf Tapete Records, vereint das Werk melodische Raffinesse mit lyrischem Tiefgang. Die Songs kreisen um Erinnerungen - Menschen, Orte und Emotionen, die bleiben, ob real oder imaginär. Aufgenommen zwischen Hamburg und Newcastle-under-Lyme, spiegelt Haunted den internationalen Charakter von Pritchards Musik wider. Vintage-Elemente wie Drumcomputer und Bläserarrangements treffen auf moderne Produktion, ergänzt durch Gitarren, Orgel und subtile psychedelische Akzente. Das Ergebnis ist ein organisches, europäisches Popalbum voller Wärme und Vielschichtigkeit. Thematisch erforscht Pritchard die Spuren der Vergangenheit: von Alltagsbeobachtungen bis zu semi-fiktiven Liebesgeschichten. Die Songs wechseln zwischen luftigen, optimistischen Momenten und introspektiven Passagen - stets mit feinem Gespür für Melodie und Atmosphäre.
Jubiläumsedition inklusive dem Original Sonderlust Album und einer zweiten Disc mit zwei brandneuen, unveröffentlichten B-Seiten und einer ,Demo-arigato"-Version von Sonderlust mit frühen Demos jedes Songs. Die Doppel-LP erscheint auf farbigem Vinyl: "Bone Vinyl" (LP1) und "Gold Vinyl" (LP2). Vor zehn Jahren war Kishi Bashi nach jahrelangen Tourneen zu seinen gefeierten Alben ,151a" und ,Lighght" kreativ und emotional ziemlich ausgelaugt. Die orchestrale Ausgelassenheit, die seinen Sound früher geprägt hatte, begann zu verblassen, was ihn dazu brachte, seinen künstlerischen Zweck zu hinterfragen. Aus dieser Erschöpfung entstand ,Sonderlust" (2016), eine sehr persönliche Neuerfindung, die von Verletzlichkeit, analoger Wärme und spiritueller Ehrlichkeit geprägt ist. Ishibashi verzichtete auf kunstvolle Violinen-Loops und setzte stattdessen auf Vintage-Synthesizer und reduzierte Texturen, wodurch ein Album entstand, das vor souliger, menschlicher Energie nur so sprühte. Songs wie ,Say Yeah", ,Honeybody" und ,Ode to My Next Life" fingen sowohl den Schmerz als auch die Freude der Selbstfindung ein und verankerten seine üppige Fantasie in gelebter Erfahrung. Jetzt, mit seiner Neuauflage zum 10-jährigen Jubiläum, steht Sonderlust als ein entscheidendes Werk da - in dem Kishi Bashis schillernde Verspieltheit der Selbstbeobachtung und Verbundenheit Platz machte. Die Neuauflage zeigt ein überarbeitetes Artwork des ursprünglichen Cover-Künstlers Ssin Kim, das Wachstum und eine neue Perspektive symbolisiert. ,Wenn man jünger ist, kann die Welt überwältigend wirken", reflektiert Ishibashi. ,Mit zunehmendem Alter beginnt man, seinen Platz darin zu sehen." Was als Album über Liebeskummer begann, ist zu einer zeitlosen Meditation über Empathie, Kreativität und die bleibende Schönheit des Menschseins geworden.
Sonny Landreths Album „Bound By The Blues“ markiert eine Rückkehr zu den musikalischen Wurzeln des Slide-Gitarristen. Es präsentiert eine kühne, großartig klingende Sammlung von Aufnahmen. Dieser Album prägte die Improvisation des Jazz und das Beste des klassischen Rock, und bleibt unweigerlich tief mit den elementaren emotionalen und kompositorischen Strukturen verbunden, die den historischen Kern des Blues ausmachen. Bound by the Blues ist eine kraftvolle Hommage an die Beständigkeit und Flexibilität des Genres und an seine eigene kreative Vision.
Sonny zitiert Jimi Hendrix, Muddy Waters und einige seiner andere musikalische Helden. Mit dem Instrumentalstück „Firebird Blues“ würdigt er auch seinen Kollegen, den Slide-Gitarristen Johnny Winter. Er interpretiert einige erstaunliche Coverversionen neu, darunter „Walkin’ Blues“ von Robert Johnson und „Dust My Broom“ von Elmore James.
Landreth entwickelt seine Vision und seine musikalische Stimme weiter und wird dabei immer origineller und vielfältiger, wobei er sich von Blues, Zydeco, Folk, Country und Jazz ausgehend immer weiter entfaltet, was Bound By The Blues zu einem seiner bisher ambitioniertesten Alben machte.
Sodom ist eine deutsche Thrash-Metal-Band, die 1981 in Gelsenkirchen gegründet wurde und neben
Kreator, Destruction und Tankard zu den „Big Four“ des deutschen Thrash Metal zählt. In ihrer 43-jährigen
Karriere veröffentlichten sie 18 Studioalben und touren unermüdlich um die Welt, wo sie vor ausverkauften
Festival- und Clubbesuchern eine treue Fangemeinde begeistern. Auch ihr Fanclub, die Sodomaniacs, ist
sehr engagiert. Ihr letztes Studioalbum erreichte Platz 5 der deutschen Charts.
Diese Neuauflage ihres sechsten Albums „Get What You Deserve“ erschien ursprünglich 1994. Es war
nur in limitierter Auflage auf Vinyl erhältlich und ist seit Langem nicht mehr auf CD verfügbar. Das
Originalalbum wurde unter der Aufsicht des ehemaligen Gitarristen Andy Brings remastert, der auch einen
brandneuen Remix des Albums erstellt hat.
Die Triple-CD-Edition enthält das remasterte Studioalbum, einen bisher unveröffentlichten 2026-Remix
des Albums sowie das neue Remaster und den Remix der EP „Aber Bitte Mit Sahne!“.
Dies ist die ultimative, von Fans initiierte Wiederveröffentlichung dieses Crossover-Thrash-Metal-Klassikers
einer der angesehensten Bands des Genres!
Die Doppel-LP-Edition enthält das remasterte Studioalbum und den Remix.
Die Deluxe-Box enthält die 1993 erschienene Vorläufer-EP von „Get What You Deserve“, „Aber Bitte
Mit Sahne!“, sowie einen bisher unveröffentlichten Live-Mitschnitt aus Frischborn, Deutschland (1993).
Die Deluxe-Box enthält das neue Remaster und den Remix von „Get What You Deserve“, die EP „Aber
Bitte Mit Sahne!“, ein 34-seitiges Softcover-Buch mit ausführlichen neuen Liner Notes, Fotos und Erin-
Aufgenommen am 25. Juni 1962 live im Tsubo, einem Café in Berkeley, Kalifornien, zeigt „Full House“
den legendären Gitarristen Wes Montgomery auf dem Höhepunkt seiner Kreativität, begleitet von einem
beeindruckenden Ensemble mit dem Tenorsaxophonisten Johnny Griffn und dem Wynton Kelly Trio, das
durch seine Zusammenarbeit mit Miles Davis gereift war – dem Pianisten Wynton Kelly, dem Kontrabassisten Paul Chambers und dem Schlagzeuger Jimmy Cobb.
All About Jazz beschrieb das Album später als „einen Vorgeschmack auf das, was kommen und viel zu früh
verloren gehen sollte“, und die Darbietung wird diesem Versprechen gerecht. Was den Umfang angeht,
ist auf „Full House“ für jeden etwas dabei. Montgomerys lyrische Zurückhaltung kommt in „I’ve Grown
Accustomed to Her Face“ zum Tragen, während der mitreißende Bebop von „Blue ’N’ Boogie“ und der
lateinamerikanisch angehauchte Groove von „Cariba“ die ganze Bandbreite des dynamischen Zusammenspiels der Gruppe offenbaren. Untermalt von einem begeisterten Live-Publikum bleibt „Full House“ eine
der zugänglichsten und mitreißendsten Aufnahmen Montgomerys.
Diese Neuauflage des Albums erscheint als Teil der Original Jazz Classics Series auf 180-Gramm-Vinyl,
gepresst bei RTI, mit vollständig analogem Mastering von den Originalbändern bei Cohearent Audio und
einer Tip-On-Hülle, die das Original-Artwork originalgetreu nachbildet.
Der Pianist Vince Guaraldi und der brasilianische Gitarrist Bola Sete begegneten sich zum ersten Mal
während eines Aufenthalts im Club Trois Couleurs in San Francisco – eine schicksalhafte Begegnung, die
eine fruchtbare kreative Partnerschaft begründete, die schließlich West Coast Jazz mit Bossa Nova und
afro-brasilianischen Rhythmen verbindet.
Das 1964 aufgenommene Album „From All Sides“ war die zweite Zusammenarbeit des Duos (insgesamt
gab es drei) und gilt als eines ihrer entspanntesten und fröhlichsten Werke. Das Album ist mühelos und
eskapistisch und gleitet von einer federleichten Interpretation von „The Girl from Ipanema“ zum temperamentvollen Galopp von „Ballad of Poncho Villa“.
Während Guaraldi vor allem für seine zeitlosen Peanuts-Soundtracks gefeiert wird, werden langjährige Hörer
hier melodische Fäden erkennen, die später in diesem beliebten Universum wieder auftauchten. Adaptionen
des wehmütigen „Menino Pequeno da Bateria“ (später überarbeitet als „Little Drummer Boy“) und des
unbeschwerten „Choro“ erschienen später jeweils auf „A Charlie Brown Christmas“ (1965) und „He’s Your
Dog, Charlie Brown“ (1968).
Diese Neuauflage des Albums erscheint als Teil der Original Jazz Classics Series auf 180-Gramm-Vinyl,
gepresst bei RTI, mit vollständig analogem Mastering von den Originalbändern bei Cohearent Audio und
einer Tip-On-Hülle, die das Original-Artwork originalgetreu nachbildet.
Das vierte Album und Sub Pop-Debüt von Lala Lala, alias Lillie West, ist ein kraftvoller, warmer und mit Ohrwürmern gespickter Indie-Pop-Kracher für Fans von Jay Som, Porches, Dehd, Angel Olsen und Alex G. Lillie West hat ihre Musik immer aus dem Bedürfnis heraus gemacht, ständig in Bewegung zu sein. Als sie aber kürzlich den Wunsch verspürte, sich niederzulassen, hat sie gemerkt, dass Beständigkeit Kreativität fördern kann. Diese Entwicklung ist der Antrieb für einen Großteil ihres neuen Albums "Heaven 2". Viele Jahre lang lebte West in Chicago, wo sie Lala Lala als Teil der Indie-Szene der Stadt etablierte und mehrere Alben auf Hardly Art veröffentlichte. Diese Alben, "The Lamb" und "I Want the Door to Open", waren kraftvolle Statements einer neugierigen Künstlerin: eingängige Gitarren-Pop-Songs über das Feststecken in den Höhen und Tiefen des Lebens, den Kampf, nüchtern zu bleiben, die Stadt zu verlassen, sein Leben in die Luft zu jagen. West verließ Chicago, um nach mehr zu suchen, und schrieb dabei ihr neues Album "Heaven 2". Auf ihrer Reise landete sie in New Mexico, wo sie in Taos fernab der Zivilisation lebte. "Es war sehr herausfordernd, eiskalt und voller giftiger Tiere. Aber es ist immer noch der schönste und magischste Ort, an dem ich je gewesen bin, und ich träume ständig davon", sagt West. Anschließend zog sie nach Island, wo sie zwei Jahre lang mit Unterbrechungen lebte, wobei sie die Unterbrechungen in London verbrachte, wo sie aufgewachsen war. Schließlich kam sie nach Reykjavik, wo sie sich in der Musikszene einlebte und ein Instrumentalalbum ("If I Were A Real Man I Would Be Able To Break The Neck Of A Suffering Bird") veröffentlichte, bevor sie nach Los Angeles ging, wo sie sich verliebte und sich niederließ. L.A. ist ein guter Ort zum Leben, schon allein deshalb, weil, wie West sagt: "Wo auch immer du hingehst, dort bist du. Ich wünschte, es gäbe eine coolere Art, das auszudrücken." Zum Glück gibt es die: Dieses Thema, überall Schönheit und Erfüllung zu finden, zieht sich durch "Heaven 2". In ,Even Mountains Erode" singt West: , "There are symbols and signs, you're missing your life". West ermutigt sich selbst und uns, langsamer zu werden. Innezuhalten und den Duft der Blumen zu genießen. West hat das Album zusammen mit Melina Duterte von Jay Som produziert, die mit ihrer kraftvollen Stimme einen starken Kontrast zu Wests warmem, rundem Gesang bildet. Die Beziehung zwischen den beiden war telepathisch, und das Ergebnis ist ein mutiges und selbstbewusstes Album. Duterte und West spielten fast alle Instrumente des Albums selbst, mit ein paar wichtigen Gästen wie Sen Morimoto am Saxophon im Eröffnungstrack "Car Anymore" und einer Bridge, die Aaron Maine von Porches für den Titeltrack ,Heaven 2" geschrieben hat. Bei "Catharsis" geht es nicht nur um den Schmerz, sondern auch um die Befreiung, die man erlebt, wenn man sich davon befreit. Und so gibt es auch Momente kühner Freude auf dem Album. "Arrow", das Samples der französischen Electro-Pop-Band La Femme enthält, ist schnell, und seine Schnelligkeit und Freude fühlen sich an, als würde man auf etwas zulaufen und nicht davonlaufen. "None of this was supposed to happen", singt West. Aber es ist passiert. "Es ist so eine grundlegende spirituelle Sache", sagt West, ,Widerstand ist die Wurzel allen Leidens, und ich dachte, ich könnte den Verlauf meines Lebens bestimmen." Natürlich konnte sie das, wie alle anderen auch, nicht. Wohin man auch geht, man ist immer da.
Seit über einem Jahrzehnt ist THE NEAL MORSE BAND eines der beständigsten und einheitlichsten Kollektive des Progressive Rock. Mit "L.I.F.T.", ihrem neuesten Studioalbum und dem ersten seit "Innocence & Danger" aus dem Jahr 2021, kehren Neal Morse, Mike Portnoy, Eric Gillette, Bill Hubauer und Randy George mit einem Werk zurück, das sowohl Reflexion als auch Inspiration verkörpert. "L.I.F.T." wurde unter Zeitdruck während einer Phase großer Veränderungen geschrieben und aufgenommen und fängt die kreative Chemie der Band in ihrer instinktivsten und inspiriertesten Form ein.
Konzeptionell setzt "L.I.F.T." die Tradition von NMB fort, Geschichten mit spirituellen Themen zu erzählen, und kombiniert emotionale Tiefe mit der für die Band typischen progressiven Rock-Größe. "Ich würde sagen, es ist die Reise eines spirituellen Helden", erklärt Morse. Auf "L.I.F.T." klingt NMB sowohl revitalisiert als auch vereint. Das Zusammenspiel zwischen den einzelnen Mitgliedern und die Lebendigkeit der Songs sorgen für ein neues Gefühl von Ausgewogenheit und Spannung. "Wenn alle an einem Strang ziehen und sich dafür begeistern, geht es schnell voran", sagt Morse. "Dank der Arbeit aller, einschließlich Rich, haben wir das meiner Meinung nach wirklich geschafft. Ich glaube, wir haben hier etwas ganz Besonderes geschaffen."
"L.I.F.T." wird als limitiertes 2CD-Digipak (inkl. Bonus-CD mit Instrumentalstücken), Standard-CD-Jewelcase, Gatefold-2LP und als digitales Album erhältlich sein.
Impatience is thrilled to present Leaving Memory, the latest album-length work by Piper Spray and Lena Tsibizova. Leaving Memory is a searing distillation of the duo’s ouevre - it’s eleven prismatic electronic seances combining for a mind warping wormhole with it’s own internal (il)llogic, where pop, ambient, and industrial music convene beneath a rugged HD of digital processing and brain fog. Equally rosy with nostalgia as it is ominously forward looking, Leaving Memory defies easy categorization and makes for an astounding, confounding listen.
By turns violently abrasive and disarmingly touching, Piper and Lena deploy sounds that fracture and disintegrate, burn up and explode, synthetic supernovas that give the record an unmistakable, inimitable texture. Song structures often abide by their own blueprint - heading in one direction before making an abrupt dive elsewhere. Bursts of vibrant colour lurk below layers of grayscale noise. Unidentifiable voices deliver secret messages from the murk. When rhythm’s emerge they ground the tracks to some unknown terrain and invigorate.
Lame Line veers towards the sweeter end of their spectrum, a hazy plaintive repetition increasingly lashed with friction, before Exit erupts with clanging rhythm and shards of distortion. Diagnosis is an almost sweet alt-pop song, Lena’s vocals yearning beneath a dubby shuffle, while Keeper Of The Void’s possessed incantations open up to a ripping, fried climax. Beryl Grey releases the pressure gauge, a gently lilting drift arpeggiating as the sun sets, and Lost Cars sweats through claustrophobic drones and bird song before the clouds part on a serene scene. Leaving Memory closes with Shin, offering a genuinely sweet resolution and a gentle landing back down to earth of either footsteps or fireworks, swelling synthesized horns and woodwinds, a kiss on the cheek for making it out the other side.
On Leaving Memory, Piper Spray & Lena Tsibizova share their uniquely discordant take on freaky music for unsettled minds, an intensely energized set that offers a deeply evocative, unimaginable otherworld for adventurous ears.
Piper Spray and Lena Tsibizova have been producing music together since 2020. Leaving Memory is the first to be presented in the LP format. Piper has previously released music via Orange Milk, Hausu Mountain and Gost Zvuk, as well as his own Singapore Sling Tapes label. Lena works predominantly as a photographer, and together Piper and Lena have released music via radio.syg.ma and Kartaskvazhin. Both make music as part of Air Krew, who have released music on the Echotourist and Motion Ward labels. They’re both currently based nowhere.
Leaving Memory was written, produced and mixed by Piper Spray and Lena Tsibizova, and mastered by Sergey Podluzhniy. Cover photo by Lena Tsibizova, design and layout by Justin Sloane.
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Nach dem Hoch Ende der Achtziger wurde es still um das Genre THRASH METAL, welches einst von Bands wie Metallica, Exodus oder Legacy (Testament) in den USA, dann auch von Sodom, Kreator oder Destruction
in Deutschland gestartet wurde. Erst in den Zweitausendern zeigten sich wieder Bands, die sich diesem Stil, der grob ausgedrückt zwischen Speed Metal und Death Metal liegt, wieder annahmen. Heute dürfte Thrash aufgrund vieler noch aktiver Acts aus den Achtzigern und jungem Nachwuchs so groß sein wie nie zuvor.
Diese Vinylbox enthält vier Alben, die zwar unterschiedlich sind, aber alle zum Genre gehören. Allen voran RAGING VIOLENCE aus den USA. Dabei handelt es sich um die Originalbesetzung von HIRAX, allerdings mit Sänger
Rob Perkins. Neue Songs und Neueinspielungen (unter Anderem der rare Demotrack „Born In The Streets“) konnten Fans und Kritiker begeistern. EXCESS aus Deutschland war eine Death-Thrash-Band, die es nie zu einem Alben gebracht hat. Nach drei Demos schwärmte man aber auch in erfolgreiche Richtungen aus: Crematory, Mystic Circle und Blood. Für
EXCESS war keine Zeit mehr… Die Demoaufnahmen wurden restauriert und remastert und erschienen bei Golden Core/ZYX erstmals als LP und CD. Auf dem Tape „Crucifixion“ hört man Drummer Neudi (Manilla Road,
Trance, Savage Grace, etc.).
SCARECROW haben mit „Condemned To Be Doomed“ 1988 eine heute rare Eigenpressung veröffentlicht, die zu den wohl ungewöhnlichsten deutschen Thrash Alben gehört. Hier trifft Punkattitüde auf progressive Elemente,
während die Basis lupenreiner Thrash ist. Kein anderes Album klingt wie dieses außergewöhnliche Werk der deutschen Band. Aus Brasilien kommen oder kamen (mal sind sie aktiv, dann wieder nicht…) POSSUIDO PELO
CAO, die von D.R.I. und Suicidal Tendencies beeinflussten CrossoverThrash bieten. Bei den schnellen, kurzen Tracks bleibt kein Auge trocken…
und kein Genick verschont. Das deftige Werk von 2008 erschien damals nur als CD
Produziert und gemischt von Roger Rivas (The Aggrolites), zeigt ,Home For Dinner" den Saxophonisten David Hillyard und seine genreübergreifende Band Rocksteady 7 in Bestform. Das Album mischt Einflüsse aus Ska, Jazz, afro-kubanischer Musik und Reggae mit einer All-Star-Besetzung, darunter die Percussion-Legende Larry McDonald, den Sängern Chris Murray und B Negao sowie Mitgliedern von The Slackers und The Aggrolites. Von groovigen Eigenkompositionen bis hin zu kreativen Interpretationen von ,Ca Purange", ,Mack the Knife" und ,Jackpot" ist ,Home For Dinner" eine Meisterklasse in Sachen Groove, Melodie und kultureller Fusion.
Mit ihrem neuen Meisterwerk "Beautiful Distortion" melden sich THE GATHERING am 29.04.2022 eindrucksvoll zurück!
Satte 10 Jahre haben sich THE GATHERING, die mit Alben wie "Mandylion", "How To Measure A Planet?" oder "Souvenirs" zu internationalen Ikonen atmosphärischer Rockmusik wurden, für ihr neustes Werk Zeit gelassen, denn nach über 16 Jahren im Hamsterrad von Tourneen, die sich mit Albumaufnahmen abwechselten, um dann die nächste Tournee zu bestreiten, und dem Weggang ihres langjährigen Bassisten Marjolein Kooijman in 2013, brauchten die Musiker einfach mal eine Pause, um ihre Batterien wieder aufzuladen und sich um ihre Familien zu kümmern.
Ihr 25jähriges Bandbestehen 2014 haben THE GATHERING dennoch mit allen aktuellen und ehemaligen Bandmitgliedern im Doornroosje Club in Nijmegen groß gefeiert, um sich danach wieder in ihre selbst auferlegte musikalische Klausur zu begeben.
2018 dann war die Band wieder startklar. In Hugo Prinsen Geerligs, der bereits von 1989 bis 2003 die vier Saiten bei THE GATHERING bediente, fand man einen neuen Bassisten und die Gruppe begann, neue Songs zu schreiben und Konzerte zu spielen, bis 2020 die Pandemie zuschlug und alles um weitere zwei Jahre verzögerte.
Das 11.Studioalbum von THE GATHERING knüpft stilistisch an den Vorgänger "Disclosure" von 2012 an. Acht Titel, im für die Band typischen, satten Electro-Rock-Sound - auch als Trip Rock bekannt - , getoppt von wunderbaren Gesangsmelodien und der warmen Stimme von Sängerin Silje Wergeland machen "Beautiful Distortion" zum wahrscheinlich dynamischsten und melodischsten THE GATHERING-Album in ihrer über 30jährigen Bandgeschichte.
Produziert und gemixt wurde "Beautiful Distortion" von Attie Bauw (u.a. Judas Priest, Scorpions), der bereits bei den THE GATHERING-Alben "Home" und "How To Measure A Planet?" an den Reglern saß. Für das Mastering zeichnet Maor Appelbaum (u.a. Faith No More) verantwortlich.
Die Musik wurde von der Band im Arnold Muhren Studio in Volendam (NL) eingespielt, alle Gesangsparts wurden im Bergen Lydstudio in Norwegen aufgenommen.
"Beautiful Distortion" wurde in Dolby Atmos gemischt und kann auf allen Plattformen, die Dolby Atmos Mixe anbieten, gestreamt werden.
Sämtliche Bandmitglieder waren von Anfang an am kreativen Prozess und den Aufnahmen beteiligt, sowohl einzeln, online, als auch persönlich und gemeinsam, wann immer es möglich war. Es war zwar eine Herausforderung, während der Pandemie und den damit verbundenen Maßnahmen ein Album über zwei Länder hinweg zu schreiben und aufzunehmen, doch THE GATHERING haben auch dies mit Bravour gemeistert.
Zweite Vinyl-Nachpressung auf red, black and white 3-way color merge vinyl (Phoenix II Edition). Das Fantasy-Mittelalter-Metal-Phänomen CASTLE RAT präsentiert sein zweites Album! Castle Rat ist die NY Fantasy-Heavy-Metal-Band, die von der Rat Queen angeführt wird, welche die Mission verfolgt, ihr Refugium gegen diejenigen zu verteidigen, die es zerstören wollen. Ihr zur Seite stehen The Count, The Plague Doctor und The All-Seeing Druid. Gemeinsam stellen sie sich mit Heavy Magie dem unerbittlichen Zorn ihrer Erzfeindin - dem Tod in Form von The Rat Reaperess. The Bestiary ist ein riffgeladenes Kompendium mystischer Kreaturen und vorwarnender Erzählungen aus einer vergessenen Welt. Es erzählt 13 allegorische Geschichten von mythischen Bestien und dem Zauberer, der sie beschwört, und verwebt kraftvolle Heavy-Hymnen und dunkle Verzückungen zu einer betörenden und unvergesslichen Heavy-Metal-Odyssee. Als ob Grace Slick mit Black Sabbath ca. 1200 A.D. auf einem Kiss-Konzert Liebe macht. Aufgenommen von Randall Dunn (Sunn O))), Wolves in the Throne Room, Björk) und gemischt von Jonathan Nuñez (Torche, Restless Spirit), bietet das Album episches Heavy-Gemetzel und doomy Hard Rock. Hervorgegangen aus New Yorks abscheulichem, kreaturenverseuchtem Untergrund, schlugen die Fantasy-Heavy-Metaller zunächst mit ihren Live-Auftritten und später mit ihrem Debütalbum "Into The Realm" im Jahr 2024 große Wellen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2019 haben CASTLE RAT ein lebendiges Labyrinth aus Erzählungen und Mythen geschaffen, welches sie nun rund um die Welt führt. The Bestiary auf CD (aufklappbares Digipak), MC (mit gefaltetem Inlay) und auf LP (farbiges Vinyl, inklusive ausklappbarem Lyrics-Insert)!
Das 2020 erschienene Album ,I Feel Alive" markiert das fulminante Comeback der Indie-Pop-Band TOPS aus Montreal, die ihren charakteristischen weichen Synthesizer-Sound, ihre hellen Gitarrenriffs und Jane Pennys emotional direkten Gesang zu ihrem bisher lebhaftesten Werk verschmelzen. Das Album schafft eine Balance zwischen glänzender Pop-Wärme und introspektiver Lyrik und beschäftigt sich mit Themen wie Sehnsucht, Verwandlung und Selbstverwirklichung. Mit einem Sound, der sowohl nostalgisch als auch erfrischend modern wirkt, zeigt ,I Feel Alive" die Band auf einem neuen kreativen Höhepunkt - üppig, intim und mühelos cool, was TOPS erneut als eine der überzeugendsten Stimmen des zeitgenössischen Dream-Pop bestätigt. ,Die Melodien sind durchweg so sanft und wunderschön wie die Traumschiffe, denen Penny zuzwinkert oder über deren Polaroids sie weint. TOPS sind jetzt zusammen mit Phoenix die Meister des modernen Softrocks." - The Guardian ,TOPS haben mit ihrem bisher klarsten Album ihre Berufung gefunden. Vollgepackt mit glitzernden Melodien, blitzsauberem Vintage-Pop und sehnsüchtigen Texten hält sich das Quartett aus Montreal nicht zurück." - Clash
Mit dem BIPPP Sampler bringt uns das in Frankreich ansässige Label Born Bad ein Stück französischer 80s Untergrundmusikgeschichte für das manche Leute töten würden wenn sie die Originalaufnahmen in die Hände bekommen würden!
Die Compilation ist vollgestopft mit extrem raren französischen Minimal-, Synth- & Coldwave. Der Großteil der Songs von u.a.: A Trois Dans Le Wc, Act, Les Visiteurs Du soir, Vox Dei, Comix, Tgv, Mary Moor, Ruth, Visible, Casino Music sind dabei wohl auch nur dem engeren Kreis der Minimalsammler bekannt, können hier aber dankenswerter Weise auch endlich einem (etwas) größerem Publikum präsentiert werden. Wer frühe Soft Cell, Silicon Teens, Grauzone, Nouvelle Vague die von Martin Hannett produzierten belgischen Names oder ähnliches mag kommt hier wirklich nicht dran vorbei. Großer Tip für alle die auf schrägen 80s Epop, Postpunk und Minimalelektronik stehen, inkl. tollen beiheft- leider nur auf französisch!
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Die lang erwartete Neuauflage des von Kritikern gefeierten Meisterwerks der japanischen Singer-Songwriterin und Multi-Instrumentalistin – das Album, mit dem sich Ichiko Aoba endgültig
auf der internationalen Bühne etablierte.
Windswept Adan, Aobas siebtes Studioalbum, wurde ursprünglich 2020 veröffentlicht.
Die ersten Vinylpressungen sind seit über 18 Monaten vergriffen und mittlerweile
auf dem Sekundärmarkt sehr gefragt.
Diese Neuauflage wurde auf schwarzem Eco-Mix-Vinyl gepresst,
um so nachhaltig wie möglich zu sein.
In einer deutlichen Abkehr von ihren früheren, eher einsamen Werken arbeitete Aoba
mit dem Komponisten Taro Umebayashi zusammen, um ein faszinierendes und fantasievolles Konzeptalbum zu schaffen,
das fließend zwischen Ambient-Psych-Folk,
Kammerklassik und jazzigen Kompositionen wechselt.
Windswept Adan wurde als Soundtrack zu einem imaginären Film konzipiert und handelt von einem
jungen Mädchen, das aus seiner Heimat auf die mythische Insel Adan verbannt wird – einen üppigen,
fremdartigen Ort voller seltsamer Kreaturen, reichhaltiger Flora und Fauna und ohne
gesprochene Sprache.
Die orchestralen Texturen und das lebendige Sounddesign schaffen eine
immersive, filmische Welt.
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Der in Berlin lebende syrische Musiker Khaled Kurbeh gibt sein Debüt bei Research Records mit Likulli Fadain Eqaéh Jedem Raum seinen eigenen Rhythmus, einem Klangteppich aus Sounds, die er über vier Jahre im Rahmen seiner Praxis muhawalat Versuche, Variationen und hawamesh Ränder geschrieben, aufgeführt und aufgenommen hat: ein Ausdruck von Gesten, klanglichen Fußnoten und Beobachtungen aus dem Alltag.
Kurbehs erste Veröffentlichung seit sieben Jahren weicht von seinem weitgehend akustischen Debüt "Aphorisms" ab, einer Zusammenarbeit mit dem Oud-Spieler Raman Khalaf und einem Ensemble mit Elementen aus Maqam und Jazz.
Likulli Fadain Eqaéh Jedem Raum seinen eigenen Rhythmus präsentiert eine Sammlung zehn elektroakustischer Kompositionen – grübelnd und experimentell mit Anklängen an Musique concrète. Die Trackliste impliziert eine Reisebeschreibung. Feldaufnahmen von Schwalben und dem Knacken und Entschalen von Sonnenblumenkernen im Zwischenspiel Nuzha I Exkursion I werden durch eine spärliche Komposition aus Low-End-Synth, Harmonium, Klavier und präpariertem Fender Rhodes, gespielt mit Schlägeln, auf Darb I–II Pfad I–II kontrastiert. Beckenmuster und bewegte Glockenklänge erklingen auf Jauqét Ajras Chor der Glocken, während Streichinstrumente auf al-Ajraf [Die Klippen] zittern und stottern. Die Veröffentlichung fängt vier Jahre sich überschneidender Klangwanderungen ein und balanciert fein die Spannungen von Harmonie und Dissonanz, Stille und Resonanz, Textur und Rhythmus – aufgenommen im Innen- und Außenbereich.
Das Gatefold-Cover zeigt Kunstwerke von Ida Lawrence und enthält ein Booklet mit zehn gemalten Variationen einer Szene. Auf der Außenseite erstrecken sich Wege unter einem dramatisch akzentuierten und lebendigen Himmel; im Inneren erscheint dieselbe Landschaft immer wieder in unterschiedlichem Licht.
Likulli Fadain Eqaéh [Jedem Raum seinen eigenen Rhythmus] erscheint im Sommer 2025 bei Research Records, Naarm/Melbourne. Ein weiteres Solo-Klavieralbum von Kurbeh, aufgenommen in seinem Studio in Berlin-Kreuzberg, erscheint noch in diesem Jahr.
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Across an extensive suite of enchanting miniatures, Matthias Kremsreiter and Christian Schoppik present the hypnagogic vision of Taghelle Nacht. Recording under their respective Roudi Vagou and Läuten der Seele aliases, Kremsreiter and Schoppik combine their distinct but equally accomplished instrumental practices into a new collaboration that weaves swooning samples amongst instrumental passages. They lead us through 16 vignettes that revel in the cognitive dissonance and seductive magic of moonlight at midnight.
Both artists have past form within the folds of contemporary experimental electronic music in Germany. Kremsreiter's work as alibikonkret has manifested on DIY tape releases created with a methodical, technically-minded approach. Debuting his Roudi Vagou pseudonym on Taghelle Nacht, he pivots to a more playful, instinctively felt method that allows the compositions to flow with a natural cadence. Schoppik has been a key figure in the celebrated dark-ambient-folk scene, not least as part of the group Brannten Schnüre. His work as Läuten der Seele includes the acclaimed 'water trilogy' of LPs between 2022 and 2024, with a greater emphasis on instrumental, atmospheric production, and a last, stunning collaborative album with Nový Sv?t's Jota Solo.
On Taghelle Nacht the precise ingredients of each piece soften at the edges as tape loops and swathes of reverb seal the joints between spellbinding melodic refrains. Opening track and lead single 'Gleisende Lichter' sets the tone with ghostly murmurs, spine-tingling string refrains and splashes of cymbal that cut through the gloom with stark clarity. A lilting romanticism stirs at the heart of the orchestral samples that populate the likes of "Grenzu?berschreitung" - old-world beauty sometimes buried in dust, elsewhere rendered with startling clarity. 'So Süß' lets buzzing, sustained drones and dissonant sweeps of extended technique glide in and out of each other. Granular processing subtly breaks apart the mellow swell on 'Komischer Anruf', and forlorn sax calls out into heavy-hearted space on 'Glaskopf Mit Watte'. At every turn a new scene is painted, distinct from the last and yet all bound up in the pervasive, pale blue light cast over the sleeping landscape Kremsreiter and Schoppik have sculpted.
Snatches of song drift by like dreamlike fragments, and achingly tender flourishes fleetingly appear and retreat - ideas and expressions momentarily caught in the light before retreating into the shadows once more. This is the evocative world of Taghelle Nacht - an unsettling depiction of the surreal blend of memories and imagination that merge into each other once the sun goes down.
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Portland, Oregon dark rock trio HOAXED return with their stunning new album Death Knocks. Three years in the making, the group—featuring vocalist/guitarist Kat Keo, drummer Kim Coffel, and new bassist/vocalist April Dimmick—have honed their stygian craft to perfection. "We've added another element to the writing and collaboration process," says the band. "April comes from a classic heavy metal background, and her influence is in these songs. We've also had experiences on tour that have helped shape these songs. You can hear influence from the bands we toured with and learned from. We played together for three years as we wrote this album, and we learned a lot about our styles, and our sound evolved naturally together on stage. So, when we sat down to write this album, it didn't feel like a departure or a change." Anchored by the witchy spell of opener "Where the Seas Fall Silent," the rock-hardened groove of "Kill Switch," and the dimly lit power pop of "The Family," HOAXED upped the tempo, sawed the edges (Dimmick's raspy menace intimidates), and strengthened their ties to the golden gods of heavy metal. Indeed, cyclical riffs, dynamic rhythms, and bottom-heavy bass propel Death Knocks through its filmic, hard-nosed gloom, but Keo's sorcerous vocal hooks seal the deal. Often smartly paired with Dimmick's angels' n' demons, her performance effuses fragility and potency across the album's alluring expanse. HOAXED recorded Death Knocks at Falcon Recording Studios with producer/engineer Gabe Johnston (Unto Others, Vintersea) and enlisted Arthur Rizk (Power Trip, Kreator, and more,) for mixing and mastering. In total, the group spent eight days in February and March tracking Death Knocks. While most bands spend months ironing their metallic mettle, Hoaxed's expeditious time at Falcon engendered a polished, big-sounding force befitting their larger-than-life songs. Short: Portland, Oregon dark rock trio HOAXED return with their stunning new album Death Knocks. Three years in the making, the group—featuring vocalist/guitarist Kat Keo, drummer Kim Coffel, and new bassist/vocalist April Dimmick—have honed their stygian craft to perfection. FFO: Ghost, Tribulation, Bloody Hammers, Khemmis, Unto Others, GGGOLDDD, Katatonia. Pallbearer
Als Alter Ego der Punkrock-Helden The Bronx verkörpert Mariachi El Bronx weiterhin denselben Ethos, der ihre Gründung inspirierte – kreative Grenzen zu erweitern und gleichzeitig die reiche hispanische Musik und Kultur zu würdigen, die sie in Los Angeles seit jeher umgibt.
Die Themen des Albums sind geprägt von widersprüchlichen Emotionen wie tiefem Verlust und überwältigender Liebe.
Mit drei gefeierten Alben hat die achtköpfige Band bereits mit den Foo Fighters und den Killers die Bühne geteilt, ist überall aufgetreten, von Letterman bis NPRs Tiny Desk, und hat Festivals von Coachella bis Glastonbury zum Kochen gebracht. Sie haben auch Titelsongs für Weeds („Little Boxes“) und Aqua Teen Hunger Force („Aqua Something You Know Whatever“) aufgenommen.
Trotz fast zwei Jahrzehnten Erfolg betrachten sich Mariachi El Bronx immer noch als lebenslange Schüler dieser Kunstform. Diese Ehrfurcht überträgt sich auch auf ihre ikonischen Charro-Anzüge, die oft fast genauso viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen wie die Musik selbst.
High Roller Records, 2. Pressung, 425 g/m² schwerer Kartonumschlag, Beilage, Poster, 180 g schwarzes Vinyl, limitiert auf 500 Stück Original-Vinyl-Transfer von Marcus Mossmann (R.I.P.) bei PHONOGRAPHIC ARTIFACTS im März 2014. Audio-Reinigung und Mastering von Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY im März 2022. Schnitt von SST Germany auf Neumann-Maschinen für optimale Qualität auf allen Ebenen... Die ultimative Neuauflage! Sacrilege wurden im Juli 1984 in Birmingham gegründet. Die ursprüngliche Besetzung bestand aus Sängerin Tam, Gitarrist Damian Thompson, Bassist Tony May sowie Schlagzeuger Liam Pickering. Im Sommer 1985 wurde Pickering durch Andy Baker ersetzt. Nach einigen lokalen Auftritten nahmen Sacrilege erste Demo-Tapes auf, die in der englischen Punk/Hardcore-Szene sowie auch in Metal-Kreisen durchaus auf offene Ohren stießen. Daraufhin zeigte das Kleinstlabel C.O.R. (Children Of The Revolution Records) Interesse an der Band. Sacrilege begaben sich ins Studio, um die sechs Songs “Lifeline”, “Shadow From Mordor”, “At Death’s Door”, “A Violation Of Something Sacred”, “The Closing Irony” und “Out Of Sight” für die Mini-LP »Behind The Realms Of Madness« einzuspielen. Musikalisch folgten sie damit dem Beispiel von englischen Gruppen wie Broken Bones, English Dogs sowie Discharge, indem sie die Energie von Punk/Hardcore mit der Finesse des Metal-Riffings fusionierten. Von der Originalpressung auf C.O.R. sollen zum Erscheinungszeitpunkt alleine in Europa 11.000 Exemplare abgesetzt worden sein, dazu kamen noch einmal 15.000 Kopien über Pusmort in Amerika.
Es ist durchaus eine kleine Sensation, dass dieser Tage ein weiteres MORBID SAINT-Album erscheint, also mehr als 30 Jahre, nachdem ihre zweite LP „Destruction System“ aufgenommen, aber bis zu ihrer offiziellen Veröffentlichung vor kurzem nicht fertiggestellt worden war. Allerdings war die Aussicht, neue Musik in ihrem einzigartigen Death/Thrash-Metal-Stil zu schreiben, einer der Hauptgründe dafür, dass sich die Kernmitglieder 2010 überhaupt wieder vereinten. Während ihrer ersten aktiven Phase von 1984 bis ’94 konnte die Band ihr Potenzial längst nicht ausschöpfen, insbesondere im Hinblick auf ihre bahnbrechende erste Platte „Spectrum of Death“ (1990). Das neue Werk entstand im kreativen Fernaustausch, wobei sich alle Mitglieder gegenseitig Ideen zuspielten, um ein Breitseite aus zehn Extrem-Metal-Tracks abzufeuern, wie man sie heute kaum mehr hört – absolut verheerend und doch musikalisch anspruchsvoll, Grenzen überschreitend, aber nicht auf Teufel komm raus, und abgerundet von einem Artwork des legendären Ed Repka (Death, Megadeth). „Swallowed By Hell“ wurde von Chris Djuricic (Num Skull, Disinter) im The Belle City Sound Company aufgenommen und erhielt den letzten Schliff von Scott Elliott in den Chernobyl Studios. Es riecht nach alter Schule, steht aber mit beiden Beinen im Hier und Jetzt.
,Long Time Caller, First Time Listener" ist der Nachfolger des Kult-Debütalbums ,Things Are Gonna Be Alright" der aufstrebenden Londoner Indie-/Alt-Country-Band Vegas Water Taxi aus dem Jahr 2023. Es vereint die gefeierte EP ,Long Time Caller" mit ihrem Nachfolger ,First Time Listener" und zeigt das Talent von Vegas Water Taxi-Frontmann Ben Hambro für tödlich witzige Songtexte, die sich nicht vor der allzu realen Traurigkeit in ihrem Kern scheuen. VWT fängt den kulturellen Zeitgeist perfekt ein und bricht den prahlerischen Charme der Americana durch ein eindeutig britisches Prisma: US-Roadtrips, Trucks und Whiskey in Spelunken werden gegen nächtliche Overground-Fahrten, Klatsch und Tratsch der Kreativdirektoren aus Dalston und Scampi-Pommes im Spurstowe Arms ausgetauscht.
Alice Costelloes Debütalbum ,Move On With The Year", das im kommenden Februar beim britischen Kultlabel Moshi Moshi erscheint, ist ein bahnbrechendes Werk - 10 Tracks mit bezauberndem Art-Pop, der auf Selbstvertrauen, Instinkt und einem notwendigen Prozess der kreativen Entflechtung basiert. Das Album wurde von Mike Lindsay (LUMP, Laura Marling, Tunng) in seinem Studio in Margate produziert und bricht mit der Indie-Rock-Tradition, aus der Alice stammt. Gitarrensoli werden durch Mellotron, Taishogoto und Flötenmelodien ersetzt, die während des Unterrichts aufgenommen wurden, wobei Unvollkommenheit als die wahrhaftigste Form des Ausdrucks angesehen wird. Hinter diesem Sound verbirgt sich eine schwerwiegendere Geschichte: die Last einer komplizierten Elternbeziehung und eine Trauer, die sich nicht einfach so auflösen lässt. Im Kern ist dies ein Begleitalbum zum erneuten Erwachsenwerden - nicht über einen einzigen Herzschmerz, sondern darüber, wie man sein gesamtes emotionales Gerüst und seine Identität neu formt, um in den nächsten Lebensabschnitt einzutreten.
Auf seinem neuen Album "Chopin Orbit" eröffnet Piano-Shootingstar Hayato Sumino einen ganz eigenen musikalisch Kosmos rund um den berühmten Komponisten Auf dem konzeptionell vielfältigen und emotional bewegenden Album, stellt der weltweit gefeierte japanische Pianist und Komponist Hayato Sumino (alias "Cateen") die Musik von Frédéric Chopin in den Mittelpunkt und baut seinen ganzen eigenen musikalischen Kosmos darum auf. Frédéric Chopin, der zu Hayato Suminos Lieblingskomponisten gehört, ist seit Langem eine treibende Kraft in dessen künstlerischen Leben. Diese Verbindung wurde erstmals während seiner vielbeachteten Auftritte beim Internationalen Chopin-Wettbewerb 2021 deutlich und kommt nun in "Chopin Orbit" voll zur Geltung. Zum Programm gehören Chopins Polonaise-Fantasie op. 61, Nocturne Nr. 20 in cis-Moll, Berceuse Des-Dur op. 57 und das "Regentropfen"-Prélude op. 28 Nr. 15. Daneben stellt Hayato Sumino eigene Werke wie "White Keys" und "Post Rain", als auch Stücke von so unterschiedlichen Komponisten wie Thomas Adès, Leopold Godowsky und Leoš Janáček, die Chopins Einfluss über Generationen hinweg unterstreichen. Hayato Sumino erklärt dazu: "Für mich war Chopin schon immer wie ein Idol, und seine Musik liegt mir seit meiner Kindheit sehr am Herzen. Als ich mich als Musiker weiterentwickelte, wurde mir bewusst, wie natürlich sein Einfluss in meine eigenen Kompositionen einfloss. Irgendwann dachte ich mir: Warum nicht ein Album mit Chopin als Mittelpunkt aufnehmen? Dieser Moment war der Ausgangspunkt für dieses Projekt. Meine Stücke entstanden aus der Inspiration durch Chopins Werke. Manchmal zitiere ich ein Motiv oder verwende eine Melodie, aber ich habe nie einfach versucht, 'im Stil von Chopin' zu komponieren. Ich wollte vielmehr seinen Geist mit meiner eigenen modernen Sensibilität und Kreativität verbinden."Und weiter: "Der Titel 'Chopin Orbit' spiegelt diese Idee wider. Ich habe Chopins Musik in den Mittelpunkt gestellt, und von dort aus nehmen verschiedene Reaktionen und Ableger Gestalt an - als würden sie von seiner Schwerkraft angezogen und bildeten ihre eigenen neuen Umlaufbahnen. Aus Respekt vor Chopin ist jedes meiner Stücke mit dem Original gepaart, das es inspiriert hat, sodass das Album abwechselnd seine Werke und meine Reaktionen darauf präsentiert.""Chopin Orbit" folgt auf das gefeierte Sony-Debütalbum "Human Universe" dieses außergewöhnlichen jungen Musikers, das im November 2024 bei Sony Classical erschien und auf dem Sumino mühelos ein vielfältiges Repertoire von Bach bis Zimmer sowie einige seiner eigenen Kompositionen präsentierte. Für das Album und seine herausragenden Leistungen als Pianist erhielt Hayato Sumino als erster Künstler überhaupt gleich drei Preise bei der Opus Klassik Preisverleihung 2025. Wie schon auf "Human Universe" kombiniert Hayato Sumino auch auf "Chopin Orbit" unterschiedliche Klaviere und Flügelklänge bei der Aufnahme.Das Album "Chopin Orbit" erscheint als CD und Doppel-Vinyl.
KANONENFIEBER: "In der Schule lernen wir, dass Krieg etwas Schlechtes ist. Vom Prager Fenstersturz bis zur Ermordung des Thronfolgers in Sarajevo - Krieg bedeutet immer Gewalt. Wir hören von politischen Spannungen, gewagten Feldzügen und zermürbenden Materialschlachten. Untermauert wird all das von Zahlen, so gewaltig und abstrakt, dass sie beinahe irreal wirken: 17 Millionen Tote allein im Ersten Weltkrieg.
Wenn sich der Pulverdampf vom Schlachtfeld verzogen hat, bleiben nur noch Tote zurück - keine Menschen. Doch wer war der Mann, der erschossen im Granatentrichter liegt? Wer war der kaum 17-jährige Junge, der nach einem Minentreffer im Unterstand erstickte, schreiend nach seiner Mutter? Wer war der Feldwebel, der Fahnenjunker, der Pionier - der einfache Soldat, der innerhalb weniger Sekunden sein Leben und seine Identität verlor? Ein einzelnes Schicksal, das im Schatten des "großen Ganzen" so winzig erscheint, dass es kaum Beachtung findet.
Genau hier setzt Soldatenschicksale an.
Von der Landung der Amerikaner an der Westfront über den erbarmungslosen Winterkrieg im Osten bis hin zu den Kämpfen auf und unter der Wasseroberfläche der Nordsee - es geht um Menschen. Um Stimmen. Um Geschichten, die in Vergessenheit geraten. "Soldatenschicksale" versammelt überarbeitete Fassungen von "Yankee Division" (2022), "Der Füsilier" (2023) und "U-Bootsmann" (2023) sowie zwei neue Stücke, die als "Skagerrak" fungieren.
Skagerrak. Die größte Seeschlacht des Ersten Weltkriegs.
Nach jahrelangem Wettrüsten zwischen dem Deutschen Kaiserreich und Großbritannien ist es am 31. Mai 1916 so weit: zwei Großmächte prallen aufeinander. In den Songs "Z-Vor!" und "Heizer Tenner" wird der Untergang des Kleinen Kreuzers SMS WIESBADEN geschildert, erzählt aus der Sicht eines Marinemelders und eines Heizers. Artillerie, Flammen, Maschinenlärm - und mittendrin: zwei Männer, die Teil einer Geschichte werden, die keiner überlebt."
Ltd. CD Mediabook, Ltd. Gatefold LP & LP-Booklet, LP, Digital album.
Bellbird hat seinen Namen und seine musikalische Inspiration von dem Vogel, der für einen der lautesten und markantesten Rufe im Tierreich bekannt ist. Die Band beschäftigt sich mit Themen wie der Verbundenheit zwischen Musikern, Genres und der Natur. Ihr zweites Album und erstes für Constellation, The Call, ist direkt vom Weißglockenvogel inspiriert, dessen extremer, unverwechselbarer Ruf analysiert und direkt in den explosiv schönen Titeltrack des Albums eingewoben wurde. Das in Montréal ansässige Quartett bestehend aus Claire Devlin (Tenorsaxophon), Allison Burik (Altsaxophon, Bassklarinette), Eli Davidovici (Bass) und Mili Hong (Schlagzeug) begann während der Pandemie bei Park-Jams zusammen zu spielen, inspiriert von der Jazz- und Free-Improvisationsszene, die sich um das Café Résonance gebildet hatte. Aber die vier Montrealer Neuzuzügler fanden erst nach einer Einladung zum Ottawa Jazz Festival 2021 als Bellbird zusammen und haben seitdem ihre Harmonie und ihren gemeinsamen Sound durch jahrelanges Touren und Zusammenspiel verfeinert. Das Quartett geht über sein gefeiertes, 2023 selbst veröffentlichtes Debütalbum ,Root in Tandem" hinaus und setzt auf einen stark kollaborativen Kompositionsprozess. Nachdem sie zuvor die Kompositionsaufgaben aufgeteilt hatten, entstanden die acht Songs auf The Call aus musikalischen Workshops und Improvisationsspielen, wobei sie sich auf Gedichte und Gespräche stützten, die sie während ihrer Aufenthalte außerhalb der Stadt ausgetauscht hatten. Das Ergebnis ist ein kraftvolles, stimmiges Statement, das ihre jazzzentrierte Instrumentierung mit Einflüssen aus Rock, Fusion und Folk verbindet, von Mingus und Eric Dolphy bis hin zu Ornette Colemans Prime Time und Indie-Rock. Ein wesentliches Merkmal ihres Sounds ist, wie sie die üblichen Rollen ihrer Instrumente umkehren, wobei die Blasinstrumente rhythmische Muster und unterstützende Texturen einsetzen, während Akustikbass und Schlagzeug die Form bestimmen. Dieser Ansatz ist ein Mikrokosmos der egalitären Ethik der Band: Sie agieren als echtes Kollektiv, ohne ihre individuellen Stimmen zu opfern. Das Album schafft einen Ausgleich zwischen kraftvollen Kompositionen wie dem Titelsong ,The Call" und Momenten, in denen die Band das Tempo drosselt, um sich der thematischen Einfachheit hinzugeben, wie in ,Soft Animal" und ,Phthalo Green". Im Gegensatz zu ihrem Debütalbum, das in der Stadt erarbeitet, aber auf dem Land aufgenommen wurde, wurde ,The Call" im legendären Hotel2Tango in Montréal von der Toningenieurin Sylvaine Arnaud aufgenommen, die die rohe Energie der Live-Auftritte der Band einfängt. Die Produktion verzichtet weitgehend auf eine traditionelle Ästhetik und setzt stattdessen auf kraftvolle Drums und einfallsreiche analoge Bearbeitung, die die viszerale Wirkung der Musik unterstreichen. Obwohl die Musik oft melodisch reichhaltig und zugänglich ist, scheut sich die Band auch nicht vor ,hässlichen" Klängen und nutzt Multiphonics, gestrichenen Bass und metallische Texturen, um eine Klangpalette zu schaffen, die ebenso eindringlich und naturalistisch wie explosiv ist. Das Album ist sozial und politisch engagiert und ein Beweis für die tiefgründige Musik, die nicht von einem einzelnen Leader, sondern von einem zutiefst einfühlsamen Quartett geschaffen wurde, das als Einheit zuhört, reagiert und kreiert. The Call vermittelt die Gefühle der Band zur Klimakrise und zur globalen Solidarität, wobei einer der zentralen Titel des Albums, ,Blowing on Embers", ausdrücklich einem freien Palästina gewidmet ist. The Call ist ein entscheidender Schritt nach vorne, ein einheitlicher Aufschrei einer Band, die ihre kraftvolle kollektive Stimme voll und ganz gefunden hat.
"Tranquilizer is, Ambience by force" - Oneohtrix Point Never
"Tranquilizer" klingt nicht nach Beruhigung, sondern nach Wiederauftauchen. Daniel Lopatin verurteilt nicht unser Bedürfnis nach Flucht, sondern erkundet vielmehr, was danach passiert. Sein neues Album zeichnet eine Bewegung von schwereloser Ruhe hin zu etwas Bodenständigerem nach – keine Heldenreise, sondern der notwendige Kreislauf von Rückzug und Rückkehr, der uns in einer ebenso überwältigenden wie banalen Welt den Verstand bewahrt.
Wir stürzen aus der triefenden Glückseligkeit von "Lifeworld" in die traurige Melancholie von "Cherry Blue" und die spastischen Grooves von "Rodl Glide". Wie immer bei OPN kollidiert das Reale mit dem Unwirklichen. Wer genau hinhört, hört das Kratzen von Fingern auf einem Griffbrett, einen Stein, der über einen Kerkerboden gleitet, das Quietschen einer sich öffnenden Tür. Lopatins Musik war nie ein abstraktes Farbfeld; sie hat Gewicht, Kanten, Schatten. Während "R Plus Seven" nur aus kristallinen Arpeggiatoren bestand und "Garden Of Delete" ein fieberhaftes Erbrechen gurgelnder Synthesizer war, fühlt sich "Tranquilizer" an, als würde man aus einem Traum fallen, den man noch berühren kann.
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Two decades into his winding voyage through music, culture and creativity, Tom Trago has become part of the densely woven fabric of the Dutch electronic scene - a producer, DJ, label owner, collaborator, remixer, radio host and DJ's DJ who is renowned not only for his impressive productivity, but also the genuine depth and variety of his work. While it was Trago's distinctive DJ sets that once grabbed headlines - he famously held residencies at renowned Amsterdam institutions Trouw and De School, and for a decade spent much of his time jetting between some of the most renowned clubs in Europe - in recent years Tom has cut down on appearances. Today, he chooses to be far more selective about where (and when) he DJs or performs live, often working with a handful of cherished venues and festivals while ensuring that his travels are sustainable and inspiring. Instead of the grind of touring and hedonistic night-time activity, Trago has chosen to focus on music-making, alongside semi-regular forays into radio broadcasting (NTS, Radio Radio, BBC Radio and EchoBox). He now spends most of his days producing and remixing at his new SR-3 studio in Alkmaar and his seaside home-come-studio in Bergen aan Zee. As part of these lifestyle and career changes, Trago took time to look deeper, not only inside himself, but also for musical inspiration. Tom has always loved, and devoted time to, digging into a wide variety of production styles, using this inspiration to develop a trademark personal production style, but in recent years he has taken it even further. Fuelled by a desire to challenge himself, Tom consistently tries new things in the studio while channeling all he's learned during a career that has moved forwards at breakneck speed. Since making his debut in 2006, Trago has released six critically acclaimed albums (two of which, the eclectic, beat-focused, career-spanning, Patta-released archive dive, 18, and the dancefloor excursion, Trembala, appeared in 2022); extensively worked with Dutch electronic music institutions Rush Hour and Dekmantel; collaborated with countless friends and contemporaries (Charlie Soul Clap, Awanto 3, Maxi Mill, Steffi, San Proper, Seth Troxler, and BokBok included); remixed artists including New Order, Carl Craig, Cassius, Tiga and Erol Alkan, and championed a swathe of fellow Dutch producers via the Voyage Direct label he founded in 2009. In 2025 Tom returns to legendary Dutch label Magnetron Music, home to Fatima Yamaha, DMX Krew, Legowelt, Staygold and many other, to release his Magnus Opus; Ignorance.
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Voivod wurde 1982 in Jonquière, Quebec, von Sänger Denis „Snake“ Belanger, Gitarrist Denis „Piggy“ D'Amour, Bassist Jean-Yves „Blacky“ Thériault und Schlagzeuger Michael „Away“ Langevin gegründet und nahm eine Reihe von Demos auf, bevor Brian Slagel auf die Band aufmerksam wurde und einen Vertrag mit Metal Blade Records unterzeichnete. Das Ergebnis war das furiose Debütalbum „War And Pain“, das im August 1984 veröffentlicht wurde. Zu dieser Zeit teilten sich alle vier Mitglieder eine Wohnung in Montreal und lebten von 150 Dollar Sozialhilfe pro Woche. Da sie die Schule bereits hinter sich hatten, konnten sie fast jeden Tag proben, was zur Entstehung ihres zweiten Albums „Rrröööaaarrr“ führte. Während der Aufnahme des Albums wurde fast die gesamte Ausrüstung aus dem Proberaum gestohlen. Um Geld aufzutreiben, organisierte die Band zusammen mit ihrem Manager Maurice Richard das legendäre „World War III“-Festival. Dort lernten sie Karl-Ulrich Walterbach kennen, der Voivod davon überzeugte, bei seinem Label Noise Records zu unterschreiben. Nach „Rrröööaaarrr“ von 1986 hieß Voivods zweites Album für Noise „Killing Technology“ und gilt weithin als der größte kreative und klangliche Sprung der Band. Es wurde in West-Berlin unter den wachsamen Augen von Harris Johns aufgenommen und kam 1987 auf den Markt. Weniger hektische Kompositionen wie „Tornado“, „Ravenous Medicine“ oder „Killing Technology“ hoben die Kanadier schnell von ihren Thrash-Zeitgenossen ab. „Rrröööaaarrr„ haben wir mit unserem Tontechniker in einer heruntergekommenen Schule ohne Geld selbst produziert“, erklärt Michael Langevin in dem Buch „Damn The Machine. The Story Of Noise Records“ des amerikanischen Autors David E. Gehlke. „Plötzlich hatten wir ein professionelles Umfeld, ein richtiges Studio mit einem richtigen Produzenten und ein Label, das die Finanzierung sicherstellte. Es ging Schritt für Schritt. Für „Killing Technology“ haben wir vielleicht ein bisschen langsamer gemacht. Wir konnten die Rollen spielen, und es hat viel Abwechslung. Es ist mein Lieblingsalbum und in meinen Ohren die perfekte Mischung aus Thrash, Prog und Hardcore. Es ist definitiv ein entscheidendes Album.“
15 years since their fantasy disco scene-defining 1st volume, Johnny Jewel’s IDIB lasso Sally Shapiro, Desire, Farah, Lovelock and the kreme of their field for a 27-song, 2-hour re-up
Where previous volumes took their sweet time to arrive, ‘Volume 4’ graces the ‘floor only two years since the last, and nobody’s complaining. From its slo-mo, dry-iced covers of Jennifer Lopez’ ‘Waiting For Tonight’, Don Henley’s ’Boys of Summer’ and even flipping R.E.M.’s ‘Losing My Religion’, thru to exclusive pearls by our disco queen crush, Sally Shapiro, and Johnny Jewel as Desire, it’s the ideal soundtrack for late summer into silly season.
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Auf ihrem Debütalbum ist eine lange Liste von Elite-Musikern aus der Daptone-Familie zu hören, die alle mit ihrem Talent dazu beigetragen haben, Pazners kreative Vision zu verwirklichen. Das Album wurde mit großem Beifall aufgenommen und erlangte schnell den Ruf als eines der besten Instrumental-Soul-Alben des Jahrzehnts – mit Rezensionen von Pitchfork, American Songwriter, Brooklyn Vegan, Rolling Stone u.v.a.. Im digitalen Bereich wurde das Projekt durch ein unglaublich starkes organisches Wachstum bei den DSPs unterstützt, wobei die Streaming-Zahlen alle Erwartungen übertrafen und es zu einem Durchbruchserfolg sowohl für Daptone als auch für Pazner machten. Nach dem Erfolg seines Debütalbums verbrachte Pazner die nächsten Jahre damit, den musikalischen Kosmos zu erkunden – er schrieb Songs mit Lee Fields und begleitete ihn als Keyboarder auf Tournee. In dieser Zeit gründete er auch eine Familie. Diese Reihe von einschneidenden Lebensereignissen bereitete den Boden für das kommende Album „In Search of a Revival“ (Daptone Records).
Dieses Mal, ganze 10 Jahre nach der Veröffentlichung des selbstbetitelten Debütalbums, komponierte, arrangierte und produzierte Pazner das gesamte Album selbst. Mit einer Mischung aus Musikern, die bereits auf dem Debüt zu hören waren, sowie einer Handvoll Freunden und Mitwirkenden, die er auf seiner musikalischen Reise kennengelernt hat, bildete er ein 17-köpfiges Ensemble aus den besten Musikern der Szene. Während „The Olympians“ stark vom klassischen Soul-Stil von Curtis Mayfield und James Brown beeinflusst war, lehnt sich „In Search of a Revival“ an die goldene Ära der Wrecking Crew, die üppigen Texturen der Gold Star Studios, Vintage-Filmmusik und die eher unbekannten Ecken der cineastischen Klanglandschaften an. Von den kaskadenartigen Harfenklängen, die „Sirens of Jupiter“ eröffnen, bis hin zur treibenden Horns von „Sagittarius By Moonlight“ liefern The Olympians einen ganz eigenen neuen Sound: einen alten Traum vom fernen Griechenland, gemalt in üppigen, filmischen Arrangements über harten Rhythmen. In Search of a Revival ist auf dem besten Weg, ein weiterer Daptone-Klassiker zu werden – ein Album, das nicht nur die Traditionen des Instrumental-Soul würdigt, sondern auch einen kühnen neuen Standard für das Genre in den kommenden Jahren setzt.
Auf ihrem Debütalbum ist eine lange Liste von Elite-Musikern aus der Daptone-Familie zu hören, die alle mit ihrem Talent dazu beigetragen haben, Pazners kreative Vision zu verwirklichen. Das Album wurde mit großem Beifall aufgenommen und erlangte schnell den Ruf als eines der besten Instrumental-Soul-Alben des Jahrzehnts – mit Rezensionen von Pitchfork, American Songwriter, Brooklyn Vegan, Rolling Stone u.v.a.. Im digitalen Bereich wurde das Projekt durch ein unglaublich starkes organisches Wachstum bei den DSPs unterstützt, wobei die Streaming-Zahlen alle Erwartungen übertrafen und es zu einem Durchbruchserfolg sowohl für Daptone als auch für Pazner machten. Nach dem Erfolg seines Debütalbums verbrachte Pazner die nächsten Jahre damit, den musikalischen Kosmos zu erkunden – er schrieb Songs mit Lee Fields und begleitete ihn als Keyboarder auf Tournee. In dieser Zeit gründete er auch eine Familie. Diese Reihe von einschneidenden Lebensereignissen bereitete den Boden für das kommende Album „In Search of a Revival“ (Daptone Records).
Dieses Mal, ganze 10 Jahre nach der Veröffentlichung des selbstbetitelten Debütalbums, komponierte, arrangierte und produzierte Pazner das gesamte Album selbst. Mit einer Mischung aus Musikern, die bereits auf dem Debüt zu hören waren, sowie einer Handvoll Freunden und Mitwirkenden, die er auf seiner musikalischen Reise kennengelernt hat, bildete er ein 17-köpfiges Ensemble aus den besten Musikern der Szene. Während „The Olympians“ stark vom klassischen Soul-Stil von Curtis Mayfield und James Brown beeinflusst war, lehnt sich „In Search of a Revival“ an die goldene Ära der Wrecking Crew, die üppigen Texturen der Gold Star Studios, Vintage-Filmmusik und die eher unbekannten Ecken der cineastischen Klanglandschaften an. Von den kaskadenartigen Harfenklängen, die „Sirens of Jupiter“ eröffnen, bis hin zur treibenden Horns von „Sagittarius By Moonlight“ liefern The Olympians einen ganz eigenen neuen Sound: einen alten Traum vom fernen Griechenland, gemalt in üppigen, filmischen Arrangements über harten Rhythmen. In Search of a Revival ist auf dem besten Weg, ein weiterer Daptone-Klassiker zu werden – ein Album, das nicht nur die Traditionen des Instrumental-Soul würdigt, sondern auch einen kühnen neuen Standard für das Genre in den kommenden Jahren setzt.
In der Rock-Mythologie traf Robert Johnson 1930 an einer Kreuzung auf den Teufel und begründete damit den Rock'n'Roll. Fast hundert Jahre später, im Mai 2024, steht Dirty Sound Magnet vor seinem eigenen Schicksal, als es an der Zeit ist, ein neues Album aufzunehmen.Zum ersten Mal in ihrer Geschichte hat das Trio nicht den Luxus, jeden Schritt des Aufnahmeprozesses sorgfältig zu planen. Seit 2022, nach der Veröffentlichung ihres vielgelobten Albums DSM-III, spielt die Band 120 Konzerte pro Jahr und managt alle Aspekte ihrer Karriere selbst. Daher ist es 2024 für das Trio die einzige Möglichkeit, ein neues Album zu produzieren und aufzunehmen, indem es seinem Instinkt folgt. Me and My Shadow ist das Album, zu dessen Entstehung die Band bestimmt war - ein Album, auf dem alles auf elegante Weise zusammenkommt.Wie immer in der Rockgeschichte war die Tragödie nie weit entfernt, und das Album wäre beinahe nicht entstanden. Zwei Wochen vorden ersten Aufnahmesessions entgeht Stavros nur knapp dem Tod durch eine versehentliche Vergiftung. Auf einem Krankenhausbett, halb bewusstlos und umgeben von aufgeregten Ärzten, tauchen die Themen des Albums in seinem Unterbewusstsein auf. Inmitten des Geflüsters der besorgten Ärzte, die um sein Leben fürchteten, wuchs in ihm die Gewissheit und Klarheit: ,Das kann unmöglich das Ende sein - wir müssen noch ein Album aufnehmen." Dieses Licht, das ihn aus den Schatten zurückholte, ist dasselbe Licht, das vor hundert Jahren Robert Johnson und seitdem unzählige Musiker inspiriert hat.
In der Evolutionsbiologie beschreibt der Begriff ,Spandrel" die Merkmale eines Organismus, die nicht fürs Überleben wichtig sind und keinen offensichtlichen Zweck haben. Das Wort kommt aus der Architektur und bezeichnet die dreieckigen Räume in den Ecken eines Bogens: kleine ästhetische Elemente, die für Symmetrie sorgen und Grenzen markieren. Die Musikerin und Sängerin Evita Manji stellt auf ihrem Debütalbum eine undurchsichtige Frage und fragt sich angesichts eines großen Verlusts, welche Teile von uns zum Durchhalten beitragen und welche vielleicht nur Deko sind. Ihre Tracks, die aus den Dämpfen zeitgenössischer Clubmusik, Barock-Pop und experimentellem Sounddesign zusammengesetzt sind, sind für Manji eine Möglichkeit, ihre Beziehung zur Welt im Allgemeinen und zu sich selbst im Besonderen zu untersuchen, Kontrollsysteme zu zerlegen und die Vernetzung hervorzuheben. Manji ist seit einigen Jahren eine ätherische Präsenz in der Szene und arbeitet als Soundkünstler und Kreativdirektor mit zahlreichen Künstlern zusammen. Letztes Jahr starteten sie ihre eigene Plattform myxoxym, wo sie zwei Singles aus ,Spandrel?" veröffentlichten und eine ambitionierte Fundraiser-Compilation mit Rainy Miller, Palmistry, Cecile Believe und anderen zusammenstellten, um Geld für den griechischen Tierschutzfonds ANIMA zu sammeln. Manji trat weltweit auf Festivals wie Unsound, Lunchmeat und Rhizom auf, spielte in Clubs in Berlin und London und wurde ausgewählt, die Plattform Shape+ im Jahr 2022 zu vertreten. Diese Erfahrungen fließen in ,Spandrel?" ein und helfen ihnen, ein komplexes künstlerisches Gewebe zu weben, das weit unter die Oberfläche des Daseins blickt und versucht, das Unheil des globalen Klimawandels mit Themen wie Selbstverwirklichung, Liebe und körperlicher Autonomie in Einklang zu bringen. Das Album beginnt mit dem Titeltrack, einer einleitenden Zusammenfassung, die die Zuhörer auf das vorbereitet, was sie gleich hören werden. Manjis Gesang schwingt mit einem eingestöpselten Gefühl kybernetischer Melancholie und filtert die Flut von Rhythmen und harmonischen Themen der Welt zu geschmeidigem, clubtauglichem Pop, der von ihrer fortschrittlichen Klangwelt getragen wird. Von dort aus werden wir in die Traurigkeit des atmosphärischen Klagelieds ,Pitch Black" hineingezogen, einer Meditation über den Tod, die tiefe Bässe unter Schichten von choraler Glückseligkeit versinken lässt und an die Kirche und die Tanzfläche erinnert, ohne die Kraft der beiden gegensätzlichen Elemente zu opfern. Ihre Dunkelheit wird in ,Oil Too Much" von innen nach außen gedrängt, einem Kommentar zur Ölindustrie aus der Perspektive des Tierreichs, der gleichzeitig als neonfarbener Ausdruck der zeitgenössischen Depression dient. Aber in ,Body/Prison" klingt Manji am offensten, spricht ehrlich über die dunkelsten Momente ihres Lebens und gesteht ihre tiefsten Gefühle über sengende, von Trance inspirierte Synthesizer und groteske Percussion. ,Spandrel?" ist ein Album, das Zeit braucht, um sich zu entfalten, und Manjis Themen hallen durch eine Geschichte wider, die älter ist als die Popmusik. Es ist tragisch, romantisch und poetisch und weigert sich entschieden, sich von den drängendsten Themen unserer Zeit abzuwenden.
Wer auf Hardrock und traditionellen Heavy Metal steht, sollte sich den Namen Wings Of Steel genau merken. Die beiden ersten Alben der amerikanischen Band, »Gates Of Twilight« (2023) und »Winds Of Time« (2025), fanden in der Szene großen Widerhall.
Wings Of Steel nehmen ihren Anfang, als sich Sänger Leo Unnermark und Gitarrist/Bassist Parker Halub beim Musikstudium in Los Angeles über den Weg laufen. Beide verbindet dieselbe Vision und ähnliche musikalische Vorlieben. 2019 beginnen sie, gemeinsam Songs zu schreiben. 2022 erscheint die erste, selbstbetitelte EP von Wings Of Steel.
Wings Of Steel erhalten in der Fachpresse durchweg wohlwollende Kritiken, speziell in Kontinentaleuropa, wo das deutsche Rock Hard den Gesang von Leo Unnermark bewundernd als Kreuzung aus Geoff Tate und Bruce Dickinson beschreibt.
Über High Roller Records erscheint die ursprünglich von der Band in Eigenregie produzierte Debüt-EP mit den Songs „Stormchild“, „Wings Of Steel“, „Rhythm Of Desire“, „Khamsin Riders“ und „Black Out The Street“ nun zum ersten Mal offiziell als internationale Lizenzpressung.
Die ideale Gelegenheit also, um sich mit dem frühen Material dieser herausragenden neuen Band vertraut zu machen.