Nachpressung des Albums von 2015. Obwohl er vielleicht nicht so bekannt ist, hat sich die sinnträchtige, deutlich amerikanische Musik von Kenniff zu einem allgegenwärtigen Sound gemausert, der im Radio, in Filmen, im Fernsehen und in Werbung von Apple, Facebook, Google und anderen auftaucht. Aufgenommen über drei Jahre hinweg fungieren die Songs auf seinem neuen Album ,Sometimes" wie ein Tagebuch, das die kurzen Momente am Tag dokumentiert, in denen Kenniff sich für Trost und unendliche kreative Möglichkeiten dem Klavier zuwandte. Kenniff schrieb und nahm alles auf dem Album selbst auf, mit der Ausnahme von ,A Word I Give", das eine Kollaboration mit dem japanischen Pianisten Ryuichi Sakamoto ist, der die Musik von GOLDMUND einst als ,so, so, so wunderschön" beschrieb. In einem Interview mit NPR diskutierte Keith Kenniff seine Vorliebe für Musik aus der Zeit des Bürgerkriegs und ihre Möglichkeit, ,in nur wenigen Noten solche Geschichten" zu erzählen. Auch die Improvisationen auf ,Sometimes" schaffen es, trotz ihrer technischen und kompositionellen Einfachheit, tiefgründig zu sein. Subtile Details und Dynamiken drücken das aus, was sonst nicht zu artikulieren wäre. ENG Though he may not be a household name, Kenniff's evocative, distinctly American music has become quietly ubiquitous in the past few years, often appearing on NPR, in films, on TV, and in ads for Apple, Facebook, and Google among others. Recorded over the course of three years, the material on his new album Sometimes functions as a journal, documenting brief moments in Kenniff's day when he could turn to the piano as a source of solace and unending creative possibilities. Kenniff wrote and recorded everything on the album with the exception of the track "A Word I Give", which is a collaboration with preeminent Japanese pianist Ryuichi Sakamoto, who once described Goldmund's music as "...so, so, so beautiful." In an interview with NPR's Weekend Edition Keith Kenniff discussed his appreciation of Civil War era music, and it's ability to covey "...so much story in so few notes." Similarly, these improvisations manage to be richly evocative despite their technical and compositional simplicity, using subtle details and dynamics to express what might otherwise be inexpressible.
Buscar:ku
A demon with demands, a demon with demands. Es ist ein Spätsommerabend in der Dortmunder Nordstadt, in die warme Luft sind schon erste kühle Fäden eingewoben, die den Herbst ankündigen. Passanten flanieren durch die Straßen, auf der Suche nach einer Kneipe oder einem Imbiss und achten nicht auf die vier jungen Männer, die auf einer Biertischgarnitur vor einem Kiosk sitzen. Offene Flaschen, Kronkorken mit Ascheresten, Pfützen auf dem Holzlack: Es ist ein guter Abend, ungezwungen und fröhlich. Oder besser: Es könnte ein guter Abend sein. Denn über den vier Köpfen kreisen dunkle Wolken, Gedankenspiralen, aus denen kein Ausweg gefunden wird: Bei einem ist es die Angst vor Konflikten, die immer und immer wieder mit einer Flucht gelöst wird, sein Blick streift das abgestellte Auto, das ihn jederzeit wegbringen könnte. Beim anderen das Wissen, das jetzt eigentlich mal eine Entscheidung her müsste in dieser festgefahrenen Beziehung, in der man es sich zwar schön gemütlich gemacht hat, aber nun der Stillstand Einzug gehalten hat. Lauter kleine böse Gedanken, die man nicht loswird, sich immer wieder mit ihnen schlafen legt, sie füttert, hegt und pflegt, anbetet und verehrt. Heilige Dämonen. "Holy Demon" ist der Name des ersten Studio-Albums der Drens, eben jener jungen Männer, die sich dort vor dem Büdchen getroffen und dabei ihre Dämonen beschworen haben…
…Auf den 10 Songs liegen sie mit ihren eigenen Abgründen im Disput, mit den großen, mit den kleinen, "I know that this won't ever come true/ Felt first like glitter then so bitter couldn't hold on to you/ I just hold on to my holy demon/ And I can't resist this toxic feeling", lauter kleine Teufelchen, die man nur noch schwer loswird, die sich in toxischen Verhaltensweisen, im Kampf mit sich selbst ausdrücken. Nur noch als vage Erinnerung liegen die unbekümmerte Zeit der Bolzplätze und blutigen Knie zurück, zerrissene Hosen, high vom Schrottgras von der Straßenecke, über sich die sengende Sonne, aber im Reinen mit der Welt, "Our dreams were small/ Only needed a ball/ Because time was our highest good". Stattdessen geht es steil nach oben, aber der Abgrund klafft immer schwindelerregender neben dem Weg an die Spitze, "For so long I missed/ To see the hole I fell in love with". Drens wissen, wovon sie reden: Ihre Debüt-EP "Pet Peeves" brachte der Band ausverkaufte Shows und Festivalsommer ein, selbst im Scheissjahr 2020 konnten sie via Stream auf dem Eurosonic in Groningen spielen, die deutsche Netflix-Erfolgsproduktion "How To Sell Drugs Online (Fast)" nutzte einen Song als Soundtrack. Und auch wenn "Holy Demon" die feinen Haarrisse im Privaten behandelt, der Sound der Band klingt groß und wuchtig, dem fuzzy Surf- und Garagesound der ersten Releases wurden eine große Portion Alternative Rock verpasst, so dass das Album nach kämpferischer Aufbruchsstimmung klingt, den Dämonen wird trotzig ins Gesicht gelacht. Für dieses Update ist auch Produzent Sebastian "Zebo" Adams verantwortlich, der bereits für Bilderbuch das ikonische Klangbild von "Schick Schock" entwickelte. Diese Zusammenarbeit entfaltet auf dem Debüt-Album von Drens eine betörende Wirkung zwischen den dunkel schillernden Texten und dem kraftvollen Popappeal der Musik. Und so ist "Holy Demon" ein Augenblick für die Ewigkeit, ein Foto von diesem Abend vor den flackernden Kioskschildern, aus dem spannendsten Moment einer jungen Band: Ein letzter Blick in die Vergangenheit, aber die Füße bereits in einer bewegten, großen Zukunft
Jimi Tenor war schon immer so etwas wie ein Renaissance man. Bereits als er seine Heimat Finnland zu Beginn der 1990er Jahre verließ, um zunächst nach New York zu gehen und später quer durch Europa zu ziehen, entdeckte er schnell das, was er als sein Ikigai bezeichnet, seine große Freude im Leben: Musik in DIY-Manier aufzunehmen und zuhause mit einfachen Mitteln zu produzieren, spontan und intuitiv. Daran hat Tenor über die inzwischen mehr als 30 Jahre seiner musikalischen Karriere hinweg stets festgehalten, ganz egal ob auf Solopfaden seiner frühen elektronischen Alben in den 90er Jahren oder später in den unterschiedlichsten Besetzungen und Kollaboration (u.a. Tony Allen, Kabu Kabu oder Abdissa Assefa). "Multiversum" ist nun sein drittes Album beim Hamburger Label Bureau B. Die Zusammenarbeit zwischen Jimi Tenor und Bureau B begann mit der Veröffentlichung der Werkschau "NY, Hel, Barca" im Jahr 2020 und setzte sich im Frühjahr 2021 mit Herausgabe der Raritäten-Sammlung "Deep Sound Learning" fort. Während Tenor in den vergangenen 20 Jahren vor allem Jazz und Afrobeat Platten aufnahm, kehrte er auf der Bühne weiterhin oft zu seinen minimalistischen Wurzeln zurück. Begeistert von dieser Space Musik, die Jimi Tenor nur mit Synthesizer, Flöte und Saxophon ausgestattet während seiner Solo Auftritte erschafft, lud Bureau B ihn ein, endlich auch eine Platte mit diesem einfachen, aber erstaunlich wirkungsvollen Setup aufzunehmen…
Jimi Tenor war schon immer so etwas wie ein Renaissance man. Bereits als er seine Heimat Finnland zu Beginn der 1990er Jahre verließ, um zunächst nach New York zu gehen und später quer durch Europa zu ziehen, entdeckte er schnell das, was er als sein Ikigai bezeichnet, seine große Freude im Leben: Musik in DIY-Manier aufzunehmen und zuhause mit einfachen Mitteln zu produzieren, spontan und intuitiv. Daran hat Tenor über die inzwischen mehr als 30 Jahre seiner musikalischen Karriere hinweg stets festgehalten, ganz egal ob auf Solopfaden seiner frühen elektronischen Alben in den 90er Jahren oder später in den unterschiedlichsten Besetzungen und Kollaboration (u.a. Tony Allen, Kabu Kabu oder Abdissa Assefa). "Multiversum" ist nun sein drittes Album beim Hamburger Label Bureau B. Die Zusammenarbeit zwischen Jimi Tenor und Bureau B begann mit der Veröffentlichung der Werkschau "NY, Hel, Barca" im Jahr 2020 und setzte sich im Frühjahr 2021 mit Herausgabe der Raritäten-Sammlung "Deep Sound Learning" fort. Während Tenor in den vergangenen 20 Jahren vor allem Jazz und Afrobeat Platten aufnahm, kehrte er auf der Bühne weiterhin oft zu seinen minimalistischen Wurzeln zurück. Begeistert von dieser Space Musik, die Jimi Tenor nur mit Synthesizer, Flöte und Saxophon ausgestattet während seiner Solo Auftritte erschafft, lud Bureau B ihn ein, endlich auch eine Platte mit diesem einfachen, aber erstaunlich wirkungsvollen Setup aufzunehmen…
Die Berliner Band il Civetto ist am vorläufigen Ende einer kreativen Reise bei sich selbst angekommen, indem sie sich neu erfunden hat: Auf ihrem dritten Album »Späti del Sol« gelingt der Band mit sehnsuchtsvollen Melodien und mitreißender Gute-Laune-Musik eine neue Pop-Internationale. Fühl- und Erlebbarkeit ist auf »Späti del Sol« der Schlüssel. Die wehmütige Ballade »Barbazan« führt direkt in die Spätsommertage der französischen Pyrenäen, das elegant flirrende »Couscous mit Auberginen« lässt ohne Umwege die Aromen im Kopf explodieren, die durch ein Wechselbad der Gefühle swingende »Viel zu viel« zieht einen aus dem täglichen Hamsterrad direkt auf den Dancefloor. Der Titelsong »Späti del Sol« vertont Fernweh, Sehnsucht und das Gefühl, unterwegs zu sein ebenso wie die positive Energie einer lauen Sommernacht bei Rotwein mit gutem Essen und noch besseren Gesprächen. Kein Zufall: Der Mikrokosmos Späti hat in der Geschichte dieser Band eine zentrale Bedeutung: »Als wir früher in der U-Bahn gespielt haben, war vorher immer Treffpunkt am Späti«, sagt Sänger Leon Keiditsch, »und auch jetzt haben wir uns während der Pandemie mit Vorliebe am Späti versammelt.« Mit dieser von Liebe und Wärme erfüllten Musik haben sich il Civetto nun gewissermaßen einen eigenen Späti gebaut: Es ist ein utopischer Ort, an dem alle willkommen sind und wo der spielerisch-poetische Umgang mit Sprache und Musik den Gästen für einen Moment die Schwere nimmt - und sie sie leicht und beschwingt gen Himmel steigen lässt. Wie Friedenstauben. Da il Civetto ihre gesellschaftlichen und politischen Anliegen ebenso wichtig sind, wie die Musik selbst, sind die neuen Songs auf Deutsch getextet. Durchaus ein künstlerisches Wagnis, das aber voll und ganz aufgegangen ist. il Civetto haben für »Späti del Sol« eine derart hochpoetische, tänzelnde und sehnsuchtsvolle Pop-Sprache entworfen, dass man sich diese Lieder gar nicht mehr anders vorstellen kann. il Civetto sind auf »Späti del Sol« durchgehend »En Route«, also unterwegs, so der Titel eines weiteren, besonders gelungenen Songs, der die Bewegung mit hymnischer Kraft in sich aufgesogen hat, in der die Musiker sich zu großen Teilen der Produktion dieses Albums befanden.Es ist noch nicht so lange her, als nicht Protektionismus und Abschottung, sondern Ideen von einer gerechteren und besseren Welt die Diskurse beherrschten. il Civetto erinnern uns wieder daran - mit unwiderstehlichen Hits, zu denen man auf die Straße rennen, im Regen tanzen, wildfremde Menschen umarmen und im »Späti del Sol« Bier trinken will. Am Sehnsuchtsort »Späti del Sol« werden Visionen von einer gerechteren Welt im Geiste des Pop wahr, deshalb ist diese Musik so gut. Die Reise von il Civetto ist längst noch nicht zu Ende!"Späti del Sol" ist in Zusammenarbeit mit den Produzenten Ralf Christian Mayer (Cro, Clueso, Mark Forster) und Tim Tautorat (AnnenMayKantereit, Faber, Provinz) entstanden und ist ab 20.05.22 als CD & limitierte Vinyl & digital als Stream und im Download erhältlich und ab sofort vorbestellbar. Im Sommer ist die Berliner Band deutschlandweit auf der Späti del Sol Tour & Festivals live erlebbar.
„Worldwide Underground“ ist das dritte Studio-Album der amerikanischen Sängerin Erykah Badu und wurde erstmals am 16. September 2003 von Motown Records veröffentlicht. Das Album enthält HipHop- und Funk-Elemente und zeichnet sich durch eine unkonventionelle musikalische Struktur und ein minimalistisches Songwriting aus, dass sich mit der Hip-Hop-Kultur, der Liebe, dem Leben im Ghetto und der Gang-Kultur befasst. Auf dem Album treten die Rapper Dead Prez und Common sowie die Sängerinnen Queen Latifah, Bahamadia und Angie Stone auf.
Am 25. Februar erscheint „Worldwide Underground“ als Deep Purple Coloured 1LP.
- A1: Heroes (Planningtorock Remix)
- A2: Porcelain (Christian Loffler Remix)
- A3: Go (Moby Trophy Remix)
- A4: Porcelain (Bambounou Remix)
- B1: Go (Ansifa Letyago Remix)
- B2: Why Does My Heart Feel So Bad? (Biscits Remix)
- B3: Natural Blues (Topic Remix)
- B4: Lift Me Up (Mathame Remix)
- C1: We Are All Made Of Stars (Moby Acan Remix)
- C2: Porcelain (Efdemin Remix)
- C3: Porcelain (Efdemin Dub)
- C4: Natural Blues (Moby West Side Highway Remix)
- D1: Extreme Ways (Felsmann & Tiley Reinterpretation)
- D2: Natural Blues (Max Cooper Remix)
- D3: The Great Escape (Moby Observatory Remix)
- D4: Extreme Ways (Peter Gregson Remix)
Mobys neuestes Album Reprise - Remixes ist jetzt verfügbar. Das Doppelalbum enthält persönliche Zitate aller beteiligten Remixer, sowie von Moby selbst. Reprise – Remixes erobert ein Grenzland, in dem elektronische und akustische Klänge aufeinandertreffen. Das Album erscheint am 20. Mai 2022 bei Deutsche Grammophon, pünktlich zum Jubiläum von Mobys erster Scheibe, die 1992 erschien.
Zwölf Künstler:innen – zwölf Stimmen: Bambounou, Biscits, Max Cooper, Efdemin, Anfisa Letyago, Mathame, Planningtorock, Topic, Felsmann + Tiley, Peter Gregson und Christian Löffler kommen auf Reprise
– Remixes zusammen. Und auch Moby selbst ist mit vier Remixes dabei.
wieder lieferbar Cluster boten live eine Art Performancekunst, die wesentlich aus Improvisation, Krach, bewusster Vermeidung von rhythmisch-harmonischen Strukturen und dem zügellosen Einsatz elektronischer Klangerzeuger bestand. Dazu kamen Auftrittsdauern von bis zu sechs Stunden, in denen Künstler und Publikum nicht selten in rauschhafte Zustände gerieten. Clusters Musik war anfänglich roh, brutal, spontan und wurde mit einfachstem Equipment - keine Synthesizer, keine Sequencer, keine High-End-Verstärker - erzeugt. Hans-Joachim Roedelius und Dieter Moebius ließen keine mechanischen Prozesse ablaufen. Sie benutzten ihre Maschinen, aber verließen sich nicht auf sie. Vielmehr setzten sie auf Intuition. Das Experiment glückte nicht immer, aber oft. Dann spürte man tatsächlich so etwas wie Magie und hörte das Entstehen einer utopischen Klangwelt. Die zwei von Moebius und Roedelius autorisierten Mitschnitte dieses Albums geben eindrücklich die Atmosphäre und die Magie eines Cluster-Auftritts wieder. Der eine fand 1977 während eines Science-Fiction-Festivals in Metz statt, der andere entstand im Januar 1972 bei einem Auftritt in der Hamburger Fabrik. Die Tonqualität ist mäßig, weil damals das Gelingen der Performance wichtiger war als ihre perfekte Aufzeichnung. Wir heutigen Hörer sollten das akzeptieren.
Following releases with YAM, Tiff’s Joints, Dr Banana and Touching Bass, artist Romaal Kultan (Ollie Malin) now inaugurates his own record label, Personal Discs.
No Time Like The Future showcases Romaal Kultan’s finest productions, charting a distinct personal trajectory between hiphop, house and broken beat. Opener One Moment Please is a sassy boom bap affair, with an unexpected nod towards jungle. Music Room, made in collaboration with producer Cypriano, is a patient, moody chugger — a tapestry of piano, organic percussion and crackly vinyl samples laced with acid.
On the B-side, Personal Effects delivers a unique, hypnotic broken beat groove, where swelling synths and a twinkling Rhodes meditate together in careful arrangement. Finally, the intimate title track No Time Like the Future stomps off into the sunrise, carried along by a rolling, yearning dreaminess.
Each one of these tracks represents a special, all-too-rare moment of ecstasy in the studio. I hope that this feeling lives on in the music.
So far the record has received support from Alexander Nut, Mr Scruff, Lefto, Kai Alcé, Bradley Zero, Mary Anne Hobbes, K15, Dr Banana, Alex Attias, EVM128, Zakia, Shy One, Tereza, Alia, Earl Jeffers, Footshooter, K-Lone, Poison Zcora, Dean Chew, Marcia Carr, Leanne Wright, Dead Man’s Chest and more.
2020 erschien mit "KiCk i" der Grammy nominierte Auftakt zur Serie; auch nominiert bei den Latin Grammy Awards als "Best Alternative Music Album". 2021 setzt Arca mit "KICK ii" bis "IIIII" nun die "KiCk"-Serie auf XL Recordings fort. Jetzt erscheinen diese auch physisch auf CD und Vinyl! Als Künstlerin war Arca schon immer eine Gestaltenwandlerin - äußerlich wie musikalisch. Sie produzierte Musik für Lady Gaga, Frank Ocean, Björk, Kanye West und FKA twigs, komponierte Musik für das MoMA, trat 2020 mit den Labèque Schwestern, zwei fantastischen Pianistinnen, bei der Burberry Fashion-Show auf, schrieb einen Soundtrack-Beitrag für die HBO-Serie "Euphoria", erschuf gewaltige Noise-Skulpturen oder gab sich auf Partys als exaltierte Diva. Arca wurde für einen GLAAD Media Award nominiert und ist die erste nicht-binäre Künstlerin, die schließlich für einen GRAMMY nominiert wurde. Sie hat ihr eigenes Album-Artwork entworfen und gemalt, für Bottega Venetta, Calvin Klein und Loewe gemodelt, Musikinstrumente der nächsten Generation mitentwickelt und auch mit KI experimentiert. Alejandra Ghersi Rodriguez, wie Arca eigentlich heißt, wurde erst vor kurzem von Publikationen wie dem Time Magazine, Guardian, DAZED, Billboard, Pitchfork, Stereogum und der Los Angeles Times zur einer der innovativsten Künstlerinnen des 21. Jahrhundert ernannt. Als nonbinäre Latinx-Transfrau will Doña Arca die Rolle des Popstars für kommende Generation neu definieren - mit "KICK ii bis IIIII" entführt sie uns in diese Zukunft und öffnet die Tür in eine neue und nonbinäre Soundwelt.
2020 erschien mit "KiCk i" der Grammy nominierte Auftakt zur Serie; auch nominiert bei den Latin Grammy Awards als "Best Alternative Music Album". 2021 setzt Arca mit "KICK ii" bis "IIIII" nun die "KiCk"-Serie auf XL Recordings fort. Jetzt erscheinen diese auch physisch auf CD und Vinyl! Als Künstlerin war Arca schon immer eine Gestaltenwandlerin - äußerlich wie musikalisch. Sie produzierte Musik für Lady Gaga, Frank Ocean, Björk, Kanye West und FKA twigs, komponierte Musik für das MoMA, trat 2020 mit den Labèque Schwestern, zwei fantastischen Pianistinnen, bei der Burberry Fashion-Show auf, schrieb einen Soundtrack-Beitrag für die HBO-Serie "Euphoria", erschuf gewaltige Noise-Skulpturen oder gab sich auf Partys als exaltierte Diva. Arca wurde für einen GLAAD Media Award nominiert und ist die erste nicht-binäre Künstlerin, die schließlich für einen GRAMMY nominiert wurde. Sie hat ihr eigenes Album-Artwork entworfen und gemalt, für Bottega Venetta, Calvin Klein und Loewe gemodelt, Musikinstrumente der nächsten Generation mitentwickelt und auch mit KI experimentiert. Alejandra Ghersi Rodriguez, wie Arca eigentlich heißt, wurde erst vor kurzem von Publikationen wie dem Time Magazine, Guardian, DAZED, Billboard, Pitchfork, Stereogum und der Los Angeles Times zur einer der innovativsten Künstlerinnen des 21. Jahrhundert ernannt. Als nonbinäre Latinx-Transfrau will Doña Arca die Rolle des Popstars für kommende Generation neu definieren - mit "KICK ii bis IIIII" entführt sie uns in diese Zukunft und öffnet die Tür in eine neue und nonbinäre Soundwelt.
2020 erschien mit "KiCk i" der Grammy nominierte Auftakt zur Serie; auch nominiert bei den Latin Grammy Awards als "Best Alternative Music Album". 2021 setzt Arca mit "KICK ii" bis "IIIII" nun die "KiCk"-Serie auf XL Recordings fort. Jetzt erscheinen diese auch physisch auf CD und Vinyl! Als Künstlerin war Arca schon immer eine Gestaltenwandlerin - äußerlich wie musikalisch. Sie produzierte Musik für Lady Gaga, Frank Ocean, Björk, Kanye West und FKA twigs, komponierte Musik für das MoMA, trat 2020 mit den Labèque Schwestern, zwei fantastischen Pianistinnen, bei der Burberry Fashion-Show auf, schrieb einen Soundtrack-Beitrag für die HBO-Serie "Euphoria", erschuf gewaltige Noise-Skulpturen oder gab sich auf Partys als exaltierte Diva. Arca wurde für einen GLAAD Media Award nominiert und ist die erste nicht-binäre Künstlerin, die schließlich für einen GRAMMY nominiert wurde. Sie hat ihr eigenes Album-Artwork entworfen und gemalt, für Bottega Venetta, Calvin Klein und Loewe gemodelt, Musikinstrumente der nächsten Generation mitentwickelt und auch mit KI experimentiert. Alejandra Ghersi Rodriguez, wie Arca eigentlich heißt, wurde erst vor kurzem von Publikationen wie dem Time Magazine, Guardian, DAZED, Billboard, Pitchfork, Stereogum und der Los Angeles Times zur einer der innovativsten Künstlerinnen des 21. Jahrhundert ernannt. Als nonbinäre Latinx-Transfrau will Doña Arca die Rolle des Popstars für kommende Generation neu definieren - mit "KICK ii bis IIIII" entführt sie uns in diese Zukunft und öffnet die Tür in eine neue und nonbinäre Soundwelt.
- A1: Mandrill - Fat City Strut
- A2: The Wild Magnolias - Corey Died On The Battlefield
- A3: Ltg Exchange - Waterbed (Instrumental)
- A4: Allez Allez - African Queen
- B1: Fela & Africa 70 - Everything Scatter (Rere Run) (Rere Run)
- B2: Tony Allen With Afrobeat 2000 - Nepa (Never Expect Power Always) (Never Expect Power Always)
- B3: Lionel Hampton - Them Changes
- C1: Manu Dibango - Super Kumba
- C2: Screaming Jay Hawkins - Africa Gone Funky
- C3: Harold Alexander - Tite Rope
- C4: Jack Ashford & The Sound Of New Detroit - Do The Choo-Choo
- C5: Africa Djole - Wassahoumba
- D1: Niagara - Sangandongo
Second volume of this collection of pure Funk, Afro Beat and African Funk music is out!
This chapter, as previous one, includes highly respected artists such as Mandrill, The Wild Magnolias, Manu Dibango, Fela Kuti, Tony Allen, Buddy Miles and many others, but also includes the very rare and exclusive long version of “Sangadongo” from Niagara.
All these artists guarantee the high quality of this collection, a record that any funk lover can’t miss: the real funk from the origins and the groove in its free form.
Complete soundtrack LP Elvis Presley's 'Blue Hawaii' pressed on 180g vinyl plus the very rare 7" 45 rpm EP, 'King Galahad' featuring six perennial hits on coloured vinyl
- A1: Bone Blossom Green
- A2: Jelly
- A3: Esoteric Hex
- A4: Circled Omens
- A5: Elevator
- A6: Follow Me
- A7: A Tether
- A8: Eyes
- A9: Fuzzy 95
- A10: The Turnspit
Philadelphia, US, noisemakers The Mary Veils return with new album Esoteric Hex, their first full-length as a band. Mixed by Jeff Zeigler (Kurt Vile, The War on Drugs etc) and Cory Hanson (Wand, Ty Segall etc), Esoteric Hex is a scintillating ten-track exercise in punk-inflected garage rock rooted deeply in the intersection between riffery and melody, taking its cues the classic punk of New York Dolls, Johnny Thunders and The Dickies, as well as more contemporary influences like Osees and Hot Snakes. The record is out on Sweden's PNKSLM Recordings (ShitKid, Les Big Byrd, Holy etc.)
Long overdue pressing of cult band’s most sought after release. Engineered and remastered by Jack Shirly (Deafheaven, Bosse-de-Nage, Oathbreaker). For fans of Have a Nice Life, Xasthur, and Planning For Burial. Entirely remastered and includes a never before heard bonus track!! Mamaleek’s Kurdaitcha is finally back in print! The San Francisco-based duo released their third album of weirdo black metal, Kurdaitcha, on the legendary cult label Enemies List Home Recordings (Have a Nice Life, Giles Corey), and it quickly sold out. For years the LP has been a hard to find collector’s item. Kurdaitcha finds the project in its initial period of creating music influenced by black metal, hip hop, jazz, and spirituals. Founded in 2008 in the Bay Area by two anonymous brothers, Mamaleek has explored a vast sonic territory on the edge of a genre renown for its aversion to change. Their expert utilization of left-field samples and unconventional instrumentation, and their insistent drive to experiment continues to set the band apart from their peers. This pressing of Kurdaitcha has been remastered and features a previously unreleased bonus track with a gold foil stamped jacket. “Mamaleek are the great destroyers.” — Invisible Oranges // “An incredibly rich and rewarding experience.” —Heavy Blog Is Heavy // “Is it good, though? It’s fucking mental. It’s amazing. It’s absolutely horrible. It’s barely listenable at times and yet you can’t turn it off. The music is perfect. Like broken glass is perfect.” —Echoes And Dust // “The group cloaks its music in the kind of warm, hypnotic distortion that defines shoegaze, and underneath that haze is a style that’s conceptually abrasive yet altogether beautiful.” — FORBES
- A1: Pieces Froides Ii Danses De Travers (Two Lanes Rework)
- A2: Gymnopedie No 3 (Henrik Schwarz Rework)
- A3: Gnossienne No 1 (Nostalgia Remix)
- B1: Enfantillages Pittoresques Ii Berceuse (Christian Loffler Rework)
- B2: Avant-Dernieres Pensees I Idylle (Snorri Hallgrimsson Rework)
- B3: Gymnopedie No 3 (Pantha Du Prince Rework)
- C1: Gnossienne No 1 (Grandbrothers Rework)
- C2: Sonneries De La Rose+Croix I Air De L'ordre (Moritz Fassbender Rework)
- C3: Gymnopedie No 1 (Dominik Eulberg Rework)
- D1: Gnossienne No 5 (French 79 Rework)
- D2: Gnossienne No 1 (Kid Francescoli Rework)
- D3: Sonneries De La Rose+Croix I Air De L'ordre (5Pm Remix)
Fragments repräsentiert eine Einladung an elektronische Künstler, traditionelle und moderne Musik zu kombinieren. Regelmäßig wird Fragments von einem neuen Komponisten inspiriert werden. Hieraus entsteht eine Serie von Alben, welche eine Bandbreite elektronischer Künstler dazu einlädt, einen ganz neuen Blickwinkel auf die Werke eines renommierten Komponisten zu werfen.
Fragments ist ein Projekt, das zwischen Welten schwingt. Zwischen klassischer und elektronischer Musik - zwischen alt und neu.
Beginnen wird die Serie mit Erik Satie: dem französischen Pionier der ‚Minimal Music‘, ein spitzfindiger Künstler, beliebt im Pariser Nachtleben seiner Zeit, ein Ambient Komponist avant la lettre, wiederentdeckt von einer Generation 100 Jahre nach seiner Lebzeit.
Beim Suchen und Finden der kollaborierenden Künstler, wurde das Projekt Fragments mit einstimmigem
Enthusiasmus empfangen. Das Resultat ist eine Kollektion großartiger Remixe & Reworks, welche monatlich zwischen August 2021 und Mai 2022 erscheinen.
Hochleistungs-Austropop im Gipfeltreffen der Meister-Mash-Upper!
Dieses Gipfeltreffen hat es in sich: Auf der einen Seite Kurt Razelli, den man für seine Mash-Ups aus Politiker-Sagern und Beats liebt, auf der anderen Austrofred, der 'Champion', berüchtigt für seine Mash-Ups aus Queen-Hits und Austropop-Texten. Im ultimativen Mash-Up dieser Meister-Mash-Upper fordern sich die beiden gegenseitig zu einem Hochleistungs-Austropop heraus, der den Kollegen von der neuen Dialektmusik nicht nur zeigt, wo der Most geholt wird, sondern vor allem, wie man ihn trinkt.
Die aufstrebende Indie-Künstlerin Lisa Wanloo ist in den letzten Jahren durch eine Zeit der Einkehr und der Klarheit gegangen. Furchtlos erforscht sie ihre Gefühle und drückt sie in schnörkelloser Musik auf eine Weise aus, die nur wenige ZuhörerInnen ungerührt zurücklassen wird. Wanloo entwirft in ihren Liedern eine große, dunkle Szenerie, gepaart mit etwas Zerbrechlichem, das auf wunderschöne Weise im Inneren stochert. Beeinflusst von den dunklen Spielarten der Americana- und Singer-Songwriter-Tradition sowie ihrer lebenslangen Liebe zur Grungemusik, schreibt Wanloo ihre Musik aus tiefstem Herzen heraus. Das erinnert von der Herangehensweise wie auch in der Umsetzung an die großen Angel Olsen und Sharon Van Etten. Lisa Wanloo aus Hönö in den Göteborger Schären hat erst spät mit dem Musizieren begonnen. Ihre 2018 veröffentlichte Drei-Track-Single präsentierte ihre ersten je geschriebenen Songs; damals noch in einer eher traditionellen Singer-Songwriter-Form. Anschließend begab sie sich auf die Suche nach ihrem individuellen Ausdruck und nun ist sie bereit, ihr Debütalbum "Shadows" zu veröffentlichen. Das Reeperbahn Festival, auf dem Lisa Wanloo 2021 zu Gast war, schreibt von einer "unwahrscheinlichen Ausdruckskraft" der Sängerin. Auch wenn der Grundtenor stets von einer sinnlichen Dunkelheit geprägt werde, so könne ihre Musik doch Hoffnung in trostlosen Lebensmomenten spenden. Wanloo sei eine "junge Künstlerin von unschätzbarem Wert für die Gegenwart".
Ltd to 100 copies
Presented in a double vinyl gatefold edition with two beautiful paintings by Tenerife painter Sema Castro.
For fans of Sun Ra, Alice Coltrane and every single mystic brother and sister carrying the free spiritual jazz torch! Dive DEEP!
Spectacular mystical jazz infused psychedelics from Canary Islands’ cult band GAF.
Using a series of different add-ons to their (already obscure) band acronym GAF (Grifa Ambient Factory) such as Love Supreme Arkestra or GAF & La Estrela de la Muerte amongst a few, the Tenerife based band illustrate clearly what mutation or influence they’re feeding through (their mind) by the judicious use of these referential add-ons. Rotating around the vision of local lynchpin, Mladen Kurajica aka Bonni, Keroxen label head, festival organizer, producer and musician with numerous projects including helming the GAF outfit. The Love Supreme Arkestra variation here being the more Coltrane leaning (Alice rather than John) and Sun Ra- esque influenced thematic of the 6 piece band. Over a series of 7 huge sounding themes, we can hear twirling saxophones, trumpets, marimbas, modulars and rhythmic sections intertwining like flying spiral snakes over a burning sea of lava.
Recorded live and freely over a completely improvised jam session on a sunny afternoon in the mountainous region of La Esperanza in Tenerife, the band lets rip free of any previous albums particular sound choosing instead to purge into a world of musical liberation by embracing the aforementioned pioneers of the genre whilst unconsciously absorbing in their surroundings - as an additional inspiration for musical freedom.
The result really shines through its 74 mins of mind blowing adventurous music. A journey to the peaks of the Teide Volcano and down the green valleys, into the blue and black volcanic coasts of liberation!




















