GER Ayo ist zurück mit "Mami Wata", ihrem 7. Album. Benannt nach der nigerianischen Göttin des Meeres. Im Mittelpunkt dieses neuen Albums steht das Wasser, die Hauptinspiration der Sängerin, die vor 3 Jahren nach Tahiti zog. Ayo hat aus ihrer Umgebung inmitten des Pazifiks neue Kompositionen geschöpft, die von intimen Balladen bis zu rhythmischen Litaneien reichen. "Mami Wata" ist ein Logbuch, ein Zeugnis für die Neugeburt einer starken Künstlerin. Nichts wird dem Zufall überlassen, weder in ihren Texten in freien Versen, noch in ihren Melodien, Harmonien und Arrangements, die mit Präzision zwischen den Genres oszillieren. Produziert von Gitarrist Freddy Koella (Bob Dylan, Lhasa...), erwärmen ihre akustischen Texturen das Herz ebenso wie ihre Texte, die von Spiritualität, Freiheit und der Kraft handeln, endlich man selbst zu sein.
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Mit "The Machine in the Ghost" erreichen HAUJOBB den beeindruckenden Meilenstein des zehnten Studioalbums. Auch ihr neuestes Werk unterscheidet sich von all seinen Vorgängern. Das derzeit in Leipzig residierende Duo verweigert sich weiterhin standhaft jeder Wiederholung. "The Machine in the Ghost" unterscheidet sich bereits durch die Verwendung von Feldaufnahmen, um die Sounds für dieses Album zu erzeugen. Um die gewünschten Effekte zu erzielen, haben HAUJOBB bewusst auf eine Mischung aus Software und Hardware gesetzt - letzteres in Form von mit Alltagsgegenständen erzeugten Tönen. Diese symbolische Anspielung auf eine Zeit, in der es weniger Software und mehr analoges Drehen an den Reglern gab, ergänzt das Thema von "The Machine in the Ghost" um einen Hauch von Retro-Feeling - ohne jede nostalgische Verklärung. Das Album dreht sich um die spannungsgeladene Beziehung zwischen analog und digital, Geist und Materie. Als sich HAUJOBB im ostwestfälischen Bielefeld zunächst zu einem Trio formierten, kamen ihre Haupteinflüsse noch aus der Vancouver-Schule des Industrial - und speziell SKINNY PUPPY sowie FRONT LINE ASSEMBLY. Dies ist auf ihrem ersten Album "Homes & Gardens" (1993) noch hörbar, doch schon bald wurden HAUJOBB selbst als Aushängeschilder eines modernen elektronischen Industrial-Sounds angesehen. Auf den folgenden Alben "Freeze Frame Reality" (1995) und "Solutions for a Small Planet" (1996) entfernten sich die Deutschen zunehmend von den kanadischen Einflüssen, indem sie damit begannen, IDM (Intelligent Dance Music) mit Industrial und EBM zu verschmelzen. Damit katapultierten sich die Deutschen mitten in die internationale Szene und verschafften sich sogar in den USA einen Kultstatus. Auch nachdem HAUJOBB zum Duo mutiert waren, blieben sie einflussreich und insbesondere ihr 2011 in Eigenregie veröffentlichtes Album "New World March" gilt als weitere Großtat. Mit "The Machine in the Ghost" schlagen HAUJOBB ein neues spannendes Kapitel in ihrer bemerkenswerten Karriere auf. Unmittelbar zu Beginn der nächsten industriellen und kreativen Revolution, die der rasante Aufstieg der künstlichen Intelligenz auszulösen verspricht, legen HAUJOBB ihre metaphorischen musikalischen Finger erneut direkt an den Puls der Zeit.
- A1: Subghosts (Tolouse Low Trax Rework)
- A2: A Song And A Photo Novela (Simo Cell 'Fabulous Santa' E
- A3: Dawn Is Temporal (Beat Detectives Dawn Redub)
- A4: Milk In Water (Grim Lusk's Dub Version)
- B1: Rushing Into Water (Joakim's Elemental Edit)
- B2: Tristeros Empire (Ido Plumes Blazer Quest Mix)
- B3: Make Friends (Froid Dub Rework)
Der Wahl-Pariser Detlef Weinrich alias Tolouse Low Trax blättert die Seite wieder um. Immer bereit für eine neue Episode, einen Gedanken, einen Impuls, eine Idee, ein Ideal. Auf der Suche nach einem Licht da draußen. Nun also Kiosque Versions, eine von ihm selbst zusammengestellte Compilation mit sieben Edits von Freunden und geschätzten Künstlern. Sie erneuern einige seltene TLT-Stücke sowie Hits, die die Charts nie im Sturm erobert haben.
Der mit dem GRAMMY Award ausgezeichnete globale Superstar Nelly Furtado hat ihr lang ersehntes, neues
Studioalbum ”7” angekündigt. Das Album stellt ihr bisher persönlichstes Werk dar und präsentiert sich als
Höhepunkt einer vierjährigen künstlerischen Neuentdeckung. Mit über 20 Milliarden Streams, 35 Millionen
verkauften Alben weltweit und mehreren Nummer-1-Hitsingles ist Nelly Furtado eine unbestrittene Ikone,
deren innovatives Songwriting eine Ära geprägt und die Popmusik verändert hat.
Die Rockmusiker von Seether werden in diesem Herbst ihr neuntes Studioalbum The Surface Seems So Far
veröffentlichen und damit ihr Vermächtnis als Verfechter roher Emotionen in einer Landschaft fortsetzen,
die von flüchtigen Trends und künstlichen Klängen beherrscht wird. Die erste Singleauskopplung aus dem
11-Track-Album, das am 20. September über Fantasy Records erscheint, ist der fulminante Album-Opener
”Judas Mind”, zu dem es ein grossartiges Video gibt.
Mit The Surface Seems So Far kehren Seether, die für ihre Hymnen wie ”Broken”, ”Fake It” und ”Words as
Weapons ” bekannt sind, zurück und präsentieren ihre typische Mischung aus Aggression und Introspektion.
Die Tracklist des neuen Albums - der Nachfolger von Si Vis Pacem, Para Bellum aus dem Jahr 2020, gibt
den Ton für eine ehrliche und aufregende Reise durch Themen wie Melancholie (”Regret”), Selbstreflexion
(”Same Mistakes”) und rohe Emotionen (”Dead on the Vine”) an, wobei eingängige Hooks und treibender
Bombast die vielen Wendungen unterstreichen.
Mit "The Machine in the Ghost" erreichen HAUJOBB den beeindruckenden Meilenstein des zehnten Studioalbums. Auch ihr neuestes Werk unterscheidet sich von all seinen Vorgängern. Das derzeit in Leipzig residierende Duo verweigert sich weiterhin standhaft jeder Wiederholung. "The Machine in the Ghost" unterscheidet sich bereits durch die Verwendung von Feldaufnahmen, um die Sounds für dieses Album zu erzeugen. Um die gewünschten Effekte zu erzielen, haben HAUJOBB bewusst auf eine Mischung aus Software und Hardware gesetzt - letzteres in Form von mit Alltagsgegenständen erzeugten Tönen. Diese symbolische Anspielung auf eine Zeit, in der es weniger Software und mehr analoges Drehen an den Reglern gab, ergänzt das Thema von "The Machine in the Ghost" um einen Hauch von Retro-Feeling - ohne jede nostalgische Verklärung. Das Album dreht sich um die spannungsgeladene Beziehung zwischen analog und digital, Geist und Materie. Als sich HAUJOBB im ostwestfälischen Bielefeld zunächst zu einem Trio formierten, kamen ihre Haupteinflüsse noch aus der Vancouver-Schule des Industrial - und speziell SKINNY PUPPY sowie FRONT LINE ASSEMBLY. Dies ist auf ihrem ersten Album "Homes & Gardens" (1993) noch hörbar, doch schon bald wurden HAUJOBB selbst als Aushängeschilder eines modernen elektronischen Industrial-Sounds angesehen. Auf den folgenden Alben "Freeze Frame Reality" (1995) und "Solutions for a Small Planet" (1996) entfernten sich die Deutschen zunehmend von den kanadischen Einflüssen, indem sie damit begannen, IDM (Intelligent Dance Music) mit Industrial und EBM zu verschmelzen. Damit katapultierten sich die Deutschen mitten in die internationale Szene und verschafften sich sogar in den USA einen Kultstatus. Auch nachdem HAUJOBB zum Duo mutiert waren, blieben sie einflussreich und insbesondere ihr 2011 in Eigenregie veröffentlichtes Album "New World March" gilt als weitere Großtat. Mit "The Machine in the Ghost" schlagen HAUJOBB ein neues spannendes Kapitel in ihrer bemerkenswerten Karriere auf. Unmittelbar zu Beginn der nächsten industriellen und kreativen Revolution, die der rasante Aufstieg der künstlichen Intelligenz auszulösen verspricht, legen HAUJOBB ihre metaphorischen musikalischen Finger erneut direkt an den Puls der Zeit.
- A1: Nocturne - Pølaroit Rework
- A2: Sometimes I'm Sad - Gryr Rework
- A3: Soleils De Septembre - Angara Rework
- A4: Reflets - Il Lo Rework
- B1: Cortège - Niklas Paschburg Rework
- B2: Cortège - Fejká Rework
- B3: Cortège - Marta Cascales Alimbau Rework
- C1: Reflets - Rodriguez Jr Evocation Remix
- C2: D´un Jardin Clair - Ann Clue Remix
- C3: The Sirens - Joplyn Rework
- D1: Soir Sur La Plaine - Anja Schneider Remix
- D2: Reflets - Gryr Rework
- D3: D'un Jardin Clair - Keni Sakuda Remix
- D4: D’un Vieux Jardin - Snorri Hallgrímsson Rework
FRAGMENTS geht in die zweite Runde. Im Fokus steht dieses Mal die französische Komponistin Lili
Boulanger. Die mit dem Prix de Rome ausgezeichnete Multiinstrumentalistin schrieb Musik, die zwischen
Tradition und Avantgarde oszillierte. „Lili Boulanger war eines der größten musikalischen Talente ihrer
Zeit. … Ihr immenses Talent ermöglichte es ihr, sich mit Mut und Autorität einen Platz in einer damals
noch sehr männlichen Sphäre zu erkämpfen“, schreibt die renommierte Boulanger- Expertin Alexandra
Laederich vom Centre international Nadia et Lili Boulanger, aus deren Feder auch der Booklettext für das
Album stammt. 13 zeitgenössische MusikerInnen und Künstler-Duos haben Lilis Werke neubearbeitet u.a.
Niklas Paschburg, Rodriguez Jr., Joplyn und Anja Schneider. Das Ergebnis ist ein hochmodernes und
facettenreiches Album, das als CD und hochwertige 180gr. Vinyl-Pressung erscheint
- A1: Albertine Sarges - Als Ich Rief Nach Dir
- A2: Lina Maly & Moritz Krämer - Ade
- A3: Stefanie Schrank - Kalt Und Weiss
- A4: Sebastian Madsen - Wenn Ich Dich Seh
- A5: Maike Rosa Vogel - Sie
- A6: Resi Reiner - Jeden Tag Das Weckerklingeln
- A7: Paul Pötsch - Komm Und Spiel Mit Mir
- B1: Charlotte Brandi - Niemand Liebt Dich So Wie Ich
- B2: Lisa Who - Früh War Der Tag Erwacht
- B3: Das Paradies & Albrecht Schrader - Wenn's Draußen Grün
- B4: Masha Qrella - Um Die Weite Welt Zu Sehen
- B5: Philo- Frag Mich Warum
- B6: Keshavara - Ende Der Platte
Die Compilation "Das schöne Leben des Herrn K." präsentiert 13 Neuinterpretionen aus dem Manfred Krug Oeuvre. Künstlerinnen und Künstler aus allen Ecken des deutschsprachigen Pop- und Indiekosmos erklärten sich bereit, ein Krug-Stück ihrer Wahl beizusteuern. Und so wie die Zusammenstellung der Platte verlief, so klingt sie nun auch: organisch und stimmig, dabei abwechslungsreich, und, obwohl die aktive Krug-Ära nun doch schon seit Längerem in der Vergangenheit ruht, enorm zeitgemäß.
Mit „HALO“ präsentiert Rea Garvey sein sechstes Studio-Album und läutet ein weiteres Kapitel seiner eindrucksvollen Karriere ein. Rea Garvey hat seine Fans stets als kreativer und vielseitiger Künstler überzeugt,
der unterschiedliche Sounds sowie Pop und Rock-Elemente mit seinen Singer/Songwriter-Qualitäten und
ebenso kraft- wie gefühlvollem Gesang verbindet. Sein außergewöhnliches erzählerisches Talent und seine
einnehmende Art, scheinen jeden Einzelnen zu umarmen, wie ein HALO. Rea Garvey über „HALO“: „Es
ist Wissen, Glück und Hoffnung. Es ist die Wärme des Vertrauens und die Stärke in dunklen Stunden.
Das Leben ist das Licht, Güte ist Glück, Glaube kennt keine Angst, und dein HALO ist das, was du hast
und gibst, es ist das, was du bist und teilst.“ Als kreativer, über die Musik hinausgehend engagierter und
enorm vielseitiger Solo-Künstler beweist Rea Garvey bereits mit Vorboten Singles „Free Like The Ocean“,
„Perfect In My Eyes“, ”Somewhere Close To Heaven” & der Key Single zum Album ”HALO” erneut,
warum er zweifelsohne zu den derzeit erfolgreichsten und beliebtesten Musikern in Deutschland gehört.
Sein bemerkenswertes Gespür für eindrückliches wie berührendes Storytelling, sein feines Händchen für
eingängige Melodien und sein Talent, jede Arena in ein ausgelassenes Fest zu verwandeln, machen ihn zu
einem wahrhaft außergewöhnlichen Künstler unserer Zeit.
”HALO” erscheint am 13.09. als CD im Hardcover Book, als CD im Digisleeve und Doppelvinyl.
Farbiges Vinyl-Doppelalbum-Set mit Etching/Gravur auf der D-Seite.
Nur sehr wenige Bands schaffen es, Jahrzehnte zu überdauern, aber bei denen, die es schaffen, ist es oft einfach, sich niederzulassen und es sich ein wenig zu bequem zu machen. Allerdings gibt es nichts Bequemes an „Devourer“, dem explosiven neuen Album von Cursive. Die kultige Band aus Omaha hat in den letzten 30 Jahren eine kühne Diskografie geschaffen, die sich sowohl durch ihren kathartischen Sound als auch durch ihre gewichtigen, herausfordernden lyrischen Themen auszeichnet. Ihr 10. Album „Devourer“ ist so kühn wie eh und je Es steckt voller intensiver und prägnanter Songs, die untermauern, warum Cursive so einflussreich und beständig waren - und dass sie auch heute noch genauso vital sind. In den Jahren seit ihrer Gründung 1995 haben sich Cursive zu einer der wichtigsten Gruppen entwickelt, die Ende der 90er/Anfang der 00er Jahre entstanden sind, als die Grenzen zwischen Indie-Rock und Post-Hardcore zu etwas völlig Neuem zu verschwimmen begannen. Alben wie „Domestica“ (2000) und „The Ugly Organ“ (2003) wurden zu wichtigen Prüfsteinen, deren Widerhall auch heute noch in neuen Bands zu hören ist. „Devourer“ untersucht die bodenlose Fähigkeit der Menschheit zum Konsum durch eine Reihe von Songs, die wie Vignetten wirken, angetrieben durch den nie endenden Appetit von Frontmann Tim Kasher, sowohl Kunst aufzunehmen als auch zu schaffen. „Ich bin besessen davon, die Künste zu konsumieren“, erklärt er. „Musik, Film, Literatur. Ich habe erkannt, dass ich all diese Kunstformen verschlinge und dann wiederum meine eigenen Versionen dieser Dinge erschaffe und sie in die Welt hinausspucke. Das ist positiv, man ist Teil eines Ökosystems. Aber der Begriff 'Verschlinger' kann auch etwas Unheimliches, Unheilvolles verkörpern.“ Die Fans erwarten von Cursive mittlerweile solch brisante Themen, aber „Devourer“ setzt einen neuen Standard. Während die Musik von Cursive nicht bequemer geworden ist, wird sie vielleicht in eine Welt entlassen, die zumindest ein bisschen mehr nach ihrem Bild geformt ist. „Devourer“ klingt dringend und frisch, das Werk einer Band, die immer noch experimentiert und nach neuen kreativen Höhen strebt. Auf dem Album-Highlight „Consumers“ klagt der Protagonist: "I saw our future and I want to go back." Aber Cursive bewegen sich nur vorwärts.
Marcin ist ein weltweites Phänomen und der Gitarrist der Gen Z. Sein Debütalbum "Dragon in Harmony" ist eine Demonstration seines selbst-entwickelten, atemberaubend virtuosen Stils, Gitarre zu spielen in 14 genre-übergreifenden Titeln. Bei TikTok, Youtube und Instagram begeistert Marcin Millionen Follower mit seinem unnachahmlichen Stil, die Gitarre mit beiden Händen am Griffbrett zu spielen. Er zerlegt Klassiker aus Rock, Hip-Hop oder Klassik in "real time" in ihre Einzelteile und türmt diese zu neuen Gitarren-Arrangements auf, wobei er die Akkorde, Melodien und eine handtrommelartige Percussion gleichzeitig spielt. Ein musikalisches Spektakel als One-Man-Show. Auch Kritiker vom "Rolling Stone", "Billboard", "Premier Guitar" oder "Guitar World" preisen Marcin als "einen der talentiertesten Gitarristen seiner Generation". Mit all seinen Erfahrungen aus den letzten Jahren hat Marcin sein Album "Dragon in Harmony" konzipiert. Er möchte ein Publikum weit jenseits der Gitarren-Fans erreichen und erklärt selbstbewusst: "Mein Statement an die Gitarrenpuristen ist: Ja, ihr habt recht. Die Gitarre ist tot. Macht weiter so wie bisher. Mein Ziel war es aber schon immer, ein breites Publikum zu begeistern." Zusammen mit Producer Dan Book (Blink-182, Shania Twain, Britney Spears) verbindet Marcin auf "Dragon in Harmony" eine genreübergreifende Sammlung von Originalkompositionen und Covern zu einem harmonischen Ganzen. Songs von Justin Timberlake ("Cry Me A River"), Sade ("Smooth Operator") und Nirvana ("Heart-Shaped Box") fügen sich schlüssig an Kompositionen von Mozart (Requiem), Debussy ("Claire de Lune") oder Miles Davis/Bill Evans ("Nardis"). Der Alternative-Radio-taugliche Titel "When The Light Goes", für den Marcin den Sänger Portugal.The Man (bekannt für seinen Hit "Feel It Still") eingeladen hat, und "Allergies" mit Sängerin Delaney Bailey, bilden weitere stimmige Farbakzente auf dem Album. "Ich wurde im Jahr 2000, dem Jahr des Drachen, geboren und veröffentliche mein Debüt im Jahr 2024, ebenfalls ein Jahr des Drachen. Der Drache ist ein feuriges, mythisches Wesen, ungezähmt und chaotisch. Aber er steht ebenso für Harmonie. In den letzten Jahren habe ich viele unterschiedliche Dinge ausprobiert, die scheinbar nicht zusammenpassen. Mit meinem Album mache ich jetzt eine künstlerische Aussage, die kohärent ist. The dragon is in harmony." erläutert Marcin seine Album-Idee. Mit Ichika Nito ("I Don't Write About Girls") und Tim Henson von der Band Polyphia ("Classical Dragon") sind zwei weitere junge Gitarren-Heroes für jeweils einen Titel als Duett-Partner zu hören.
Sam Shepherd alias Floating Points hat heute angekündigt, dass sein neues Album, „Cascade“, am 13. September 2024 via Ninja Tune erscheint.
„Cascade“ ist eine Eruption unvollendeter Angelegenheiten. Ende 2022 fand sich Shepherd, der dafür bekannt ist, so frei zwischen den Genres zu wechseln, wie es sein Künstlername andeutet, in der kalifornischen Wüste wieder, um an etwas Neuem zu arbeiten. „Mere Mortals“, seine erste Ballettmusik, die in Zusammenarbeit mit dem San Francisco Ballet entstand, sollte eine Kollision von Klang und Tanz sein, die die antike Parabel von Pandora durch das Prisma der Technologie erforscht. Auf „Promises“, seinem Vorgängeralbum, das 2021 veröffentlicht wurde, tauschte er seine typischen modularen Synthesizer-Teppiche und komplizierten Drum-Patterns gegen luftige Traumlandschaften aus, die er mit dem legendären Saxophonisten, Pharoah Sanders, und dem London Symphony Orchestra entwickelte. Diese Zusammenarbeit war so beliebt, dass eine Mercury Prize-Nominierung und ein ausverkauftes Konzert im Hollywood Bowl im September 2023 folgten. Zwischen diesen Projekten und einem bevorstehenden Anime-Score für Adult Swim, könnte es von außen betrachtet so aussehen, als ob Shepherd die Tanzfläche für immer verlassen würde. Aber während er tagsüber an seiner Ballettmusik schrieb, sehnte er sich nachts nach der schweißtreibenden Gemeinschaft einer Tanzfläche. Nach der pulsierenden Unbekümmertheit der elektronischen Musik. Im November 2019 veröffentlichte Shepherd sein von Kritiker:innen hochgelobtes zweites Studioalbum, „Crush“. „Cascade“ wurde als Nachfolger:in von „Crush“ konzipiert, um Album (und Publikum) die Möglichkeit zu geben, Floating Points noch einmal in seiner traditionellen Form auf einer Tanzfläche zu erleben: voller Buchla-Rhythmen, glitchenden Melodien, die einen Raum voller wogender Körper verzaubern. Die neun Songs dürfen bis zu acht Minuten am Stück schwelen und funken, was eine weitreichendere Erkundung von Sounds und Grooves als zuvor ermöglicht. Fast ein Jahrzehnt nach seinem vielbeachteten Debütalbum, „Elaenia“, hat der Komponist Wege gefunden, seine Experimente außerhalb der Clubmusik nahtlos in seine für die Tanzfläche konzipierte Musik einzubinden.
a A1. Vocoder Club Mix
TRELLDOM sind das geistige Kind von Kristian Eivind Espedal - besser bekannt unter seinem Künstlernamen Gaahl. Der Norweger wurde zu einem der führenden Köpfe der nordischen Black Metal Szene, nachdem er sich im Jahr 1998 der berüchtigten Bergener Band GORGOROTH angeschlossen hatte. Sowohl aufgrund seines extremen Gesangs als auch zahlreicher finsterer Gerüchte über seine Person wurde der Frontmann oft in eine besonders schmale Schublade gesteckt. Doch wenn eine Aussage über Espedal wahr ist, dann ist es die gegenteilige, nämlich dass von ihm meist das Unerwartete kommt. Auch mit TRELLDOM hat er bereits Black Metal Geschichte geschrieben. Die im Jahr 1992 von Gaahl in Sunnfjord im Distrikt Vestland, gegründete Band veröffentlichte drei Jahre später ihr Debütalbum "Til evighet..." (1995), das in Underground Black Metal Kreisen großen Anklang fand. Das Nachfolgeralbum "Til et annet..." (1999) präsentierte den Gitarristen Valgard sowie Stian "Sir" Kårstad am Bass als Neuzugänge bei TRELLDOM und erreichte auch die "Mainstream-Medien" im Metal. Als Produzent zeichnete der legendäre Toningenieur Pytten in den Grieghallen Studios in Bergen verantwortlich. Pytten nahm ebenfalls den dritten Meilenstein "Til minne..." (2007) auf, der sowohl von Kritikern als auch von Fans hoch gelobt wurde. Einer der Schlüsselaspekte dieser ersten TRELLDOM-Trilogie lag darin, dass Gaahl in seiner eigenen Band die Möglichkeiten seiner Stimme frei von den strengen Regeln erforschen konnte, unter denen GORGOROTH operierte. Danach wurde es still um die Band, da sich alle beteiligten Musiker auf zahlreiche andere Projekte konzentrierten. Bei der Rückkehr bleibt die wichtige Zusammenarbeit mit Stian Kårstad das musikalische Herzstück der Band. Der größte Teil des Materials auf "...by the shadows..." stammt aus der Feder des Gitarristen. Andere Aspekte von TRELLDOM hat Espedal bewusst verändert. Die daraus resultierenden Effekte haben zu faszinierenden Resultaten geführt. Auf dem Hocker thront nun der renommierte Schlagzeuger Kenneth Kapstad, der neun Jahre lang bei MOTORPSYCHO war und aktuell auch bei SPIDERGAWD, MØSTER! und THORNS für den Rhythmus sorgt. Mit Kapstad stieß auch der international gefeierte Jazzmusiker und Saxophonist Kjetil Møster (MØSTER!, RÖYKSOPP, THE END) zur Besetzung. Die Einbeziehung von Møsters unorthodoxen Saxophon-Klängen ist ein erstes Indiz dafür, dass sich TRELLDOM nicht mehr durch eine enge Definition von Black Metal gebunden fühlen. Die Musik auf "...by the shadows..." ist zwar nach wie vor dunkel und harsch, und auch ihre Wurzeln in der schwarzen Vergangenheit bleiben erkennbar. Doch Espedal hat seine Band in eine weitaus komplexere Kreatur verwandelt und sie in einer avantgardistischen Dimension losgelassen - mit einem Sound, der manchmal sogar ins Experimentelle reicht. TRELLDOM sind erwacht und liefern mit "...by the shadows..." ein beherztes Manifest der künstlerischen Freiheit als starke Kampfansage an jegliche nostalgische Stagnation ab. Dieses Album fordert heraus: Love it or leave it!
TRELLDOM sind das geistige Kind von Kristian Eivind Espedal - besser bekannt unter seinem Künstlernamen Gaahl. Der Norweger wurde zu einem der führenden Köpfe der nordischen Black Metal Szene, nachdem er sich im Jahr 1998 der berüchtigten Bergener Band GORGOROTH angeschlossen hatte. Sowohl aufgrund seines extremen Gesangs als auch zahlreicher finsterer Gerüchte über seine Person wurde der Frontmann oft in eine besonders schmale Schublade gesteckt. Doch wenn eine Aussage über Espedal wahr ist, dann ist es die gegenteilige, nämlich dass von ihm meist das Unerwartete kommt. Auch mit TRELLDOM hat er bereits Black Metal Geschichte geschrieben. Die im Jahr 1992 von Gaahl in Sunnfjord im Distrikt Vestland, gegründete Band veröffentlichte drei Jahre später ihr Debütalbum "Til evighet..." (1995), das in Underground Black Metal Kreisen großen Anklang fand. Das Nachfolgeralbum "Til et annet..." (1999) präsentierte den Gitarristen Valgard sowie Stian "Sir" Kårstad am Bass als Neuzugänge bei TRELLDOM und erreichte auch die "Mainstream-Medien" im Metal. Als Produzent zeichnete der legendäre Toningenieur Pytten in den Grieghallen Studios in Bergen verantwortlich. Pytten nahm ebenfalls den dritten Meilenstein "Til minne..." (2007) auf, der sowohl von Kritikern als auch von Fans hoch gelobt wurde. Einer der Schlüsselaspekte dieser ersten TRELLDOM-Trilogie lag darin, dass Gaahl in seiner eigenen Band die Möglichkeiten seiner Stimme frei von den strengen Regeln erforschen konnte, unter denen GORGOROTH operierte. Danach wurde es still um die Band, da sich alle beteiligten Musiker auf zahlreiche andere Projekte konzentrierten. Bei der Rückkehr bleibt die wichtige Zusammenarbeit mit Stian Kårstad das musikalische Herzstück der Band. Der größte Teil des Materials auf "...by the shadows..." stammt aus der Feder des Gitarristen. Andere Aspekte von TRELLDOM hat Espedal bewusst verändert. Die daraus resultierenden Effekte haben zu faszinierenden Resultaten geführt. Auf dem Hocker thront nun der renommierte Schlagzeuger Kenneth Kapstad, der neun Jahre lang bei MOTORPSYCHO war und aktuell auch bei SPIDERGAWD, MØSTER! und THORNS für den Rhythmus sorgt. Mit Kapstad stieß auch der international gefeierte Jazzmusiker und Saxophonist Kjetil Møster (MØSTER!, RÖYKSOPP, THE END) zur Besetzung. Die Einbeziehung von Møsters unorthodoxen Saxophon-Klängen ist ein erstes Indiz dafür, dass sich TRELLDOM nicht mehr durch eine enge Definition von Black Metal gebunden fühlen. Die Musik auf "...by the shadows..." ist zwar nach wie vor dunkel und harsch, und auch ihre Wurzeln in der schwarzen Vergangenheit bleiben erkennbar. Doch Espedal hat seine Band in eine weitaus komplexere Kreatur verwandelt und sie in einer avantgardistischen Dimension losgelassen - mit einem Sound, der manchmal sogar ins Experimentelle reicht. TRELLDOM sind erwacht und liefern mit "...by the shadows..." ein beherztes Manifest der künstlerischen Freiheit als starke Kampfansage an jegliche nostalgische Stagnation ab. Dieses Album fordert heraus: Love it or leave it!
Black Vinyl[23,49 €]
After dipping into the archive to deliver a series of essential reissues, Bureau B continue to encourage the chaotic brilliance of Faust with an LP of brand new music curated by originator Zappi Diermaier and a band of musical friends, including fellow founder Gunther Wüsthoff. Over the years Faust has become many things, each as separate as the fingers, but as together as the hand which makes up their eponymous fist. From 1971 to 1974 the Hamburg band blazed a bold sonic trail, helping to create the distinct and delirious strand of German music we"ve come to know as Krautrock. Uncompromising, innovative and experimental, their releases in that period, and the stories accompanying their creation, are nothing short of legendary, and the fact that after a hiatus, the band returned and remained active in a variety of separate and simultaneous incarnations is entirely fitting for these musical revolutionaries. On Blickwinkel, Diermaier"s incarnation embrace synchronicity and chance in order to capture the moment in a six track snapshot of industrial churn, unsettling ambience and psychedelic motorik.
Die vier norwegisch-schwedischen Musiker von Kalandra haben ihre Wurzeln im melancholischen nordischen Folk und düsteren Gitarren, die
ätherische Melodien in raue und unheimliche Musiklandschaften weben. Wie es sich für Kalandra gehört, erzählt das neue Album der Band, "A Frame
Of Mind", nicht nur eine Geschichte, sondern verkörpert sie auch.
Das Norwegisch-Schwedische Quartett hat Elemente des nordischen Folks, des skandinavischen Pops und des Alt- und Progressive-Rocks miteinander
verbunden. Im Laufe des Prozesses und dank des erhabenen, schwebenden Gesangs von Frontfrau Katrine Stenbekk, der in die gleichen feinen
Gefilde gehört wie der von Künstlern wie Eivør, Aurora und Gåtes Gunnhild Sundli, haben sie ihre eigene rastlose und doch eindringliche Welt
geschaffen.
Die vier norwegisch-schwedischen Musiker von Kalandra haben ihre Wurzeln im melancholischen nordischen Folk und düsteren Gitarren, die
ätherische Melodien in raue und unheimliche Musiklandschaften weben. Wie es sich für Kalandra gehört, erzählt das neue Album der Band, "A Frame
Of Mind", nicht nur eine Geschichte, sondern verkörpert sie auch.
Das Norwegisch-Schwedische Quartett hat Elemente des nordischen Folks, des skandinavischen Pops und des Alt- und Progressive-Rocks miteinander
verbunden. Im Laufe des Prozesses und dank des erhabenen, schwebenden Gesangs von Frontfrau Katrine Stenbekk, der in die gleichen feinen
Gefilde gehört wie der von Künstlern wie Eivør, Aurora und Gåtes Gunnhild Sundli, haben sie ihre eigene rastlose und doch eindringliche Welt
geschaffen.
Ginger Root ist das Projekt von Cameron Lew aus Südkalifornien. Seit seiner ersten Veröffentlichung 2017 vermischt der Multi-Instrumentalist, Produzent, Songwriter und visuelle Künstler handgemachten, aber makellos polierten Synth-Pop, Alt-Disco, Boogie und Soul zu einem Sound, den er selbst als "aggressiven Fahrstuhl-Soul" beschreibt. Durch seine Linse als asiatischer Amerikaner, der mit der Musik der 1970er und 80er Jahre aufgewachsen ist, nimmt eine Musik Gestalt an, die insbesondere den kreativen und kulturellen Dialog zwischen japanischem City Pop und seinen westlichen Gegenstücken von French Pop über Philly Soul bis hin zu McCartney der Ram-Ära hervorhebt. SHINBANGUMI ist seine dritte LP und die erste für sein neues Label Ghostly International. Lew zeigt sich auf SHINBANGUMI gelassener, eigenwilliger und bewusster denn je und bringt genau das zum Vorschein, wonach sich Ginger Root anhören und anfühlen sollte. Die Leadsingle "No Problems" fungiert mit singbaren Basslines, schwungvollen Gitarrenriffs und cleveren Keyboard-Hooks als Eröffnungssequenz und als Brücke zu neuem Terrain. Für Fans von L'Imperatrice, Toro y Moi, Unknown Mortal Orchestra, Thundercat, Crumb, Khruangbin. ENGStep inside the world of Ginger Root. Cameron Lew makes it easy to do so; every considered detail is his own manifestation, written, designed, and executed as an all-encompassing diorama of sound and sight. A multi-instrumentalist, producer, songwriter, and visual artist from Southern California, Lew has crafted his project steadily since 2017, inviting a fervent and growing legion of fans into storylines drawn across mediums: captivating albums with accompanying films and globe-spanning tours. The Ginger Root sound _ handmade yet immaculately polished synth-pop, alt-disco, boogie, and soul _ takes shape through Lew's lens as an Asian-American growing up enamored by 1970s and '80s music, specifically the creative and cultural dialogue between Japanese City Pop and its Western counterparts from French Pop to Philly Soul to Ram-era McCartney. He spins his retro-minded influences and proliferates savvily in the present, synthesizing a songwriter's wit, an editor's eye, and a producer's resource into something singular and modern. SHINBANGUMI, his long-awaited third LP, and Ghostly International debut set for physical release in 2024 with a visual album component, translates roughly to a new season of a show. It finds Lew more poised, idiosyncratic, and intentional than ever in a new chapter of life, unlocking "exactly what Ginger Root should sound and feel like," he says. "In terms of instrumentation and musicality, it's the first time that I felt very confident and comfortable with what everything should be comprised of. On the more personal side, I'm coming out of the last four years of writing, touring, and living as a different person; SHINBANGUMI is a platform to showcase my new self."
Eine Sammlung für M. Ward-Fans jeden Jahrgangs. "For Beginners: The Best Of M. Ward" versammelt 14 Tracks aus seiner gesamten Merge Records Discografie, einschließlich des neu aufgenommenen Songs "Cry". "For Beginners" ist sowohl eine Fibel und ein Mixtape mit Lieblingsstücken. Die Reihenfolge der Songs ist so ausgetüftelt, dass ihnen neues Leben eingehaucht wird. Beginnend mit "Chinese Translation" und "Poison Cup" vom 2006 erschienenen Album "Post-War", zeigt "For Beginners", wie Ward sein Können im Studio ausbaut. Seine einzigartige Coverversion von David Bowies "Let's Dance", aus dem 2003er Album "Transfiguration of Vincent", geht über in das überschwängliche "Never Had Nobody Like You" vom 2009er Album "Hold Time". Anstatt einer sauberen Entwicklungslinie, die ein chronologisches Arrangement suggeriert, ist das, was "For Beginners" zusammenhält, ist Wards tadelloses Können als Songwriter, das im Fokus bleibt während sich sein Sound von Low-Fi-Heimaufnahmen zu elektrischen, radiotauglichen Stompern und wieder zurück bewegt. Pünktlich zum 35-jährigen Jubiläum von Merge Records wird dieses Album eines der beliebtesten Künstler des Labels veröffentlicht und enthält mit dem Song "Cry" die erste neue M. Ward Aufnahme auf Merge seit 2018. "Cry" ist eine reduzierte Coverversion des Godley & Creme Pop-Klassikers, aufgenommen mit dem Folk Bitch Trio aus Melbourne, Australien. M. Ward über "Cry": ""Cry" wurde in einem tasmanischen Museum für moderne Kunst namens MONA aufgenommen. Ich saß am Ende eines langen Flurs, nur wenige Meter entfernt von Anselm Kiefers Skulptur eines 20 Fuß hohen Stapel von Bleibüchern, und links und rechts von mir, um ein einziges Mikrofon herum, saß das Folk Bitch Trio; wir probten und nahmen "Cry" in etwa 30 Minuten auf. Es ist mir ein Vergnügen, diesen Song zu einer Sammlung meiner schönsten Erinnerungen an das Musikmachen hinzuzufügen." Der Song ist der perfekte Schlussstein für eine Sammlung dieser Art und fasst Wards Stärke als Musiker zusammen: der Reichtum, den er in spärlichen Aufnahmen erreicht, sein Talent für Zusammenarbeit und seine Fähigkeit, die Seele eines akribisch ausgearbeiteten Popsongs zu durchschauen. Ein Mittel, um auf die Zukunft seiner eigenen Arbeit zu blicken, aber auch ein Rückblick auf seine Vergangenheit.
- A1: Corona - The Rhythm Of The Night
- A2: Robin S - Show Me Love
- A3: Nerio's Dubwork Meets Darryl Pandy - Sunshine And Happi
- A4: Whigfield - Saturday Night
- A5: Reel 2 Real Feat The Mad Stuntman - I Like To Move It
- B1: Chaka Demus & Pliers - Murder She Wrote
- B2: Los Del Mar - Macarena
- B3: Paradisio - Bailando
- B4: Wamdue Project - King Of My Castle (Roy Malone's King R
- B5: Cunnie Williams Feat Monie Love - Saturday (Mousse T's
- B6: Bob Sinclar - Gym Tonic
- C1: Ultra Naté - Free (Mood Ii Swing Radio Edit)
- C2: Double You - Please Don't Go
- C3: Ann Lee - 2 Times
- C4: The Blue Boy - Remember Me
- C5: Jennifer Paige - Crush
- C6: Radiohead - Creep
- D1: Dr Alban - Sing Hallelujah!
- D2: Moloko - Sing It Back (Boris Musical Mix)
- D3: Mousse T Vs Hot 'N' Juicy - Horny 98
- D4: Snap! - The Power
- D5: Robert Miles - Children




















