Nachpressung 2025, klassisch schwarzes Vinyl mit Obi-Banderole! Seit ihrer Gründung 2004 hat sich das dänische Instrumentalquartett CAUSA SUI zu einem verehrten Act in der fruchtbaren Psychrock Szene Europas gemausert und eine loyale Fangemeide erschlossen, die bereit ist horrende Preise für die ersten Pressungen der sieben LPs der Band zu zahlen. Die Saat wurde auf Festivals wie dem Roadburn, Roskilde und Burg Herzberg gelegt und Lob und Ehre aus den Federn von Uncut, Mojo und der Psych-Legende Julian Cope geerntet. Es versuchen sich viele Psych- und Stonerbands an der perfekten Imitation dieses alten Heavypsych Sound, der sich circa im Jahr 1979 verorten lässt, doch CAUSA SUI haben sich ihren ganz eigenen Weg erschlossen. CAUSA SUI bedienen sich aus einem deutlichen größeren Pool, als nur die üblichen Verdächtigen BLACK SABBATH Riffs und dem klischeebeladenen Krautrock-Gejamme. Kollaborationen reichen von Mitgliedern von TORTOISE und dem CHICAGO UNDERGROUND ENSEMBLE bis zu SUNBURNED HAND OF MAN; die Band fügt zu ihrem experimentellen Sound stetig unerwartete Elemente hinzu. CAUSA SUI sind als der Sound einer Monsterwelle beschrieben worden, die über die letzten vier Jahrzehnte der Rockmusik hinwegrollt. Das war niemals wahrer als jetzt, mit ihrem neuesten und ambitioniertesten Album ,Euporie Tide". Die harten Riffs sind auf jeden Fall präsent, aber es wird schnell klar, dass hier nicht in den Gewässern des ,Retrorock" verharrt wird. Das hier geht tiefer. Wo frühere Alben eher spontan daherkamen, wurde ,Euporie Tide" mit größter Sorgfalt verwirklicht. CAUSA SUI weben einen üppigen und komplexen Soundteppich aus Fäden, die den Electric Jazz, Post Rock, Exotica, Heavy Rock, Raga und alle Arten des Psych seit den frühen Siebzigern zugrundelegen. Ob die Band sich nun für straighten Rock entscheidet oder sich ins Territorium der Free Form begibt, so herrscht jedoch immer die besondere Wärme und Atmosphäre vor, die so typisch für CAUSA SUI ist. Das Album wurde mit Jonas Munk aufgenommen und produziert, der einen Sound erschaffen hat, der gleichzeitig naturalistisch und äußerst detailreich daherkommt.
"The Land of the Sun, the Moon and Cosmic Melodies" is a conceptual Opera of III movements, inspired by a cosmogony that features the planets of the sun and the moon. These two characters guides us on a journey of light and shadow, rising and setting in a cycle of unexplored musical territories.
The Collective Move presents its debut album with a broad palette of sounds, ranging from jazz to opera, from southern Italian folk music to northern Indian classical music, orchestrating a 60-minute "sonic narration" that ends with the fable "What do the birds tell?".
The Collective Move is an international group of young musicians formed in the Amsterdam Conservatory in 2022. The Collective's vision is to unite diverse artistic expressions and musical genres, inviting diverse artists and musicians from diverse cultures and countries to collaborate in flexible and interdisciplinary formations.
Bernadette Price, wife of the late, legendary Sean Price, steps into the spotlight with her solo debut album, A Widow’s Cry. This deeply personal project features hard-hitting production from some of hip-hop’s finest producers, including Khrysis, Da Beatminerz, Stu Bangas, and more.
A Widow’s Cry not only honors Sean Price’s legacy but amplifies it, featuring collaborations with fellow Boot Camp Clik members Smif-N-Wessun, Ruste Juxx, Rockness Monsta, along with a rare, never-before-heard verse from Sean Price himself—a true gem for longtime fans.
More than just a tribute, this album is Bernadette Price’s bold statement that she’s here and ready to make her mark.
Leon Michels ist still und leise zu einem der gefragtesten Produzenten der Musikszene geworden.Sein unverwechselbarer Sound hat die Aufmerksamkeit des Mainstreams auf sich gezogen und inspiriert gleichzeitig weiterhin die Underground-Szene. Seit dem 2023 erschienenen Album Glorious Game von El Michels Affair & Black Thought war Michels als Produzent für andere Künstler aktiv - darunter Norah Jones' Grammy-prämiertes Visions, Clairos Grammy-nominiertes Charm, Kali Uchis' ,Moonlight" sowie Alben für seine Labelkollegen Brainstory, Derya Yildirim & Grup Simsek, Thee Heart Tones und Liam Bailey. Sein neues Album 24 Hr Sports markiert die langersehnte Rückkehr unter seinem eigenen Namen: El Michels Affair.24 Hr Sports wurde inspiriert von Mode und Grafikdesign der Sports-Illustrated-Magazine der 80er- und 90er-Jahre, MF DOOMs Special Herbs-Alben, den dort verwendeten Sample-Quellen und Gospelmusik à la Pastor T.L. Barrett. Die Summe dieser Einflüsse, gepaart mit Michels' unfehlbarem kreativen Gespür, ergibt ein Rezept für einen Instant-Klassiker - ein Werk, das zweifellos zu den meistgefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2025 zählen wird.Der Album-Opener ,Drum Line" ist ein hymnischer, mitreißender Track mit Marschband-Schlagzeug und donnernden Bläserarrangements, die sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Ton für das folgende Album setzen. 24 Hr Sports bedeutet eine deutliche Abkehr von der bisher überwiegend instrumentalen Musik im Katalog von El Michels Affair. Mit einer Vielzahl von Gesangsfeatures spiegelt das Album das schwer einzuordnende Genre seiner Musik wider.Das erste dieser Features ist ,Mágica" mit dem brasilianischen Künstler Rogê, der die ohnehin energiegeladene Nummer mit seinen fußballinspirierten Lyrics auf ein neues Level hebt. Weiter geht es von Brasilien nach Ghana: In ,Say Goodbye" feiert Florence Adooni ihre Individualität mit lässigem Selbstbewusstsein und wechselt mühelos zwischen Frafra und Englisch, besonders eingängig im Refrain: ,never gonna find a girl like me_".Labelkollege und weltbekannter Trompeter von The Roots, Dave Guy, veredelt den 70er-Jahre-Groove von ,Oakley's Car Wash" mit seinen charakteristischen Bläserlinien, bevor der Track in ein Dub-artiges Outro übergeht. Vom wilden zum sanften Klang: ,Anticipate" mit Clairo knüpft an die musikalische Chemie an, die das 2024er-Album Charm hervorgebracht hat. Clairo gleitet über die typischen EMA-Arrangements, während sie sich nach unerreichbarer Liebe sehnt - getragen von einer perfekt eingespielten Band.,Eastside" ist ein Stück, das einen Sonnenaufgang am Meer vertonen könnte - Leon Michels' Sinn für Raum und Arrangement wird hier besonders deutlich. Aus Japan ist der Suginami Children's Choir auf dem üppigen Track ,Clean The Line" zu hören - sie singen ein Lied über den Mond, die Sonne und Vögel. Danach reißt ,Cortex" mit verzerrten Gitarren und donnernden Drums die Tür auf - ein Moment purer, filmreifer Intensität in der Mitte des Albums.Leon Michels übernimmt selbst den Lead-Gesang auf ,Shining", einem Song über die Suche nach einem Freund, mit dem man die Freude eines sonnigen Tages teilen kann. Der international gefeierte Shintaro Sakamoto ist auf ,Indifference" zu hören - ein lässiger Song mit federnden Basslinien und gefühlvollen Flöten, in dem Sakamoto zwischen Gesang und gesprochener Poesie über eine vergängliche Liebe reflektiert.Das Grammy-prämierte Duo Norah Jones und Michels kommt auf ,Carry Me Away" erneut zusammen: Jones' honigsüße Stimme schwebt über einem schwer einzuordnenden, aber sofort liebenswerten Track. Michels lehnt sich hier wieder mehr in Richtung El Michels Affair-Stil, der sich klar von seinen bisherigen Produktionen für Norah Jones abhebt. ,Take My Hand" stellt den Gospel-Einfluss in den Vordergrund - mit dem Fabulous Rainbow Singers Choir im Refrain und einem Saxophon-Solo der verstorbenen Jazzlegende Rahsaan Roland Kirk.,Open Season", ein Piano-getriebener Midtempo-Track mit Gruppenrufen wie ,we want the gold, we want the gold_", könnte den perfekten Soundtrack für eine Slow-Motion-Highlight-Reel liefern. Der treffend betitelte Albumabschluss ,Victory Lap" schließlich ist ein traumhafter, euphorischer Ausklang, der dem gesamten Werk würdig ist.Am Ende spricht die Trophäe auf dem Albumcover Bände: El Michels Affair ist Champion Sound - und 24 Hr Sports macht das unmissverständlich klar.
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Leon Michels ist still und leise zu einem der gefragtesten Produzenten der Musikszene geworden.Sein unverwechselbarer Sound hat die Aufmerksamkeit des Mainstreams auf sich gezogen und inspiriert gleichzeitig weiterhin die Underground-Szene. Seit dem 2023 erschienenen Album Glorious Game von El Michels Affair & Black Thought war Michels als Produzent für andere Künstler aktiv - darunter Norah Jones' Grammy-prämiertes Visions, Clairos Grammy-nominiertes Charm, Kali Uchis' ,Moonlight" sowie Alben für seine Labelkollegen Brainstory, Derya Yildirim & Grup Simsek, Thee Heart Tones und Liam Bailey. Sein neues Album 24 Hr Sports markiert die langersehnte Rückkehr unter seinem eigenen Namen: El Michels Affair.24 Hr Sports wurde inspiriert von Mode und Grafikdesign der Sports-Illustrated-Magazine der 80er- und 90er-Jahre, MF DOOMs Special Herbs-Alben, den dort verwendeten Sample-Quellen und Gospelmusik à la Pastor T.L. Barrett. Die Summe dieser Einflüsse, gepaart mit Michels' unfehlbarem kreativen Gespür, ergibt ein Rezept für einen Instant-Klassiker - ein Werk, das zweifellos zu den meistgefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2025 zählen wird.Der Album-Opener ,Drum Line" ist ein hymnischer, mitreißender Track mit Marschband-Schlagzeug und donnernden Bläserarrangements, die sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Ton für das folgende Album setzen. 24 Hr Sports bedeutet eine deutliche Abkehr von der bisher überwiegend instrumentalen Musik im Katalog von El Michels Affair. Mit einer Vielzahl von Gesangsfeatures spiegelt das Album das schwer einzuordnende Genre seiner Musik wider.Das erste dieser Features ist ,Mágica" mit dem brasilianischen Künstler Rogê, der die ohnehin energiegeladene Nummer mit seinen fußballinspirierten Lyrics auf ein neues Level hebt. Weiter geht es von Brasilien nach Ghana: In ,Say Goodbye" feiert Florence Adooni ihre Individualität mit lässigem Selbstbewusstsein und wechselt mühelos zwischen Frafra und Englisch, besonders eingängig im Refrain: ,never gonna find a girl like me_".Labelkollege und weltbekannter Trompeter von The Roots, Dave Guy, veredelt den 70er-Jahre-Groove von ,Oakley's Car Wash" mit seinen charakteristischen Bläserlinien, bevor der Track in ein Dub-artiges Outro übergeht. Vom wilden zum sanften Klang: ,Anticipate" mit Clairo knüpft an die musikalische Chemie an, die das 2024er-Album Charm hervorgebracht hat. Clairo gleitet über die typischen EMA-Arrangements, während sie sich nach unerreichbarer Liebe sehnt - getragen von einer perfekt eingespielten Band.,Eastside" ist ein Stück, das einen Sonnenaufgang am Meer vertonen könnte - Leon Michels' Sinn für Raum und Arrangement wird hier besonders deutlich. Aus Japan ist der Suginami Children's Choir auf dem üppigen Track ,Clean The Line" zu hören - sie singen ein Lied über den Mond, die Sonne und Vögel. Danach reißt ,Cortex" mit verzerrten Gitarren und donnernden Drums die Tür auf - ein Moment purer, filmreifer Intensität in der Mitte des Albums.Leon Michels übernimmt selbst den Lead-Gesang auf ,Shining", einem Song über die Suche nach einem Freund, mit dem man die Freude eines sonnigen Tages teilen kann. Der international gefeierte Shintaro Sakamoto ist auf ,Indifference" zu hören - ein lässiger Song mit federnden Basslinien und gefühlvollen Flöten, in dem Sakamoto zwischen Gesang und gesprochener Poesie über eine vergängliche Liebe reflektiert.Das Grammy-prämierte Duo Norah Jones und Michels kommt auf ,Carry Me Away" erneut zusammen: Jones' honigsüße Stimme schwebt über einem schwer einzuordnenden, aber sofort liebenswerten Track. Michels lehnt sich hier wieder mehr in Richtung El Michels Affair-Stil, der sich klar von seinen bisherigen Produktionen für Norah Jones abhebt. ,Take My Hand" stellt den Gospel-Einfluss in den Vordergrund - mit dem Fabulous Rainbow Singers Choir im Refrain und einem Saxophon-Solo der verstorbenen Jazzlegende Rahsaan Roland Kirk.,Open Season", ein Piano-getriebener Midtempo-Track mit Gruppenrufen wie ,we want the gold, we want the gold_", könnte den perfekten Soundtrack für eine Slow-Motion-Highlight-Reel liefern. Der treffend betitelte Albumabschluss ,Victory Lap" schließlich ist ein traumhafter, euphorischer Ausklang, der dem gesamten Werk würdig ist.Am Ende spricht die Trophäe auf dem Albumcover Bände: El Michels Affair ist Champion Sound - und 24 Hr Sports macht das unmissverständlich klar.
Leon Michels ist still und leise zu einem der gefragtesten Produzenten der Musikszene geworden. Sein unverwechselbarer Sound hat die Aufmerksamkeit des Mainstreams auf sich gezogen und inspiriert gleichzeitig weiterhin die Underground-Szene. Seit dem 2023 erschienenen Album Glorious Game von El Michels Affair & Black Thought war Michels als Produzent für andere Künstler aktiv - darunter Norah Jones' Grammy-prämiertes Visions, Clairos Grammy-nominiertes Charm, Kali Uchis' ,Moonlight" sowie Alben für seine Labelkollegen Brainstory, Derya Yildirim & Grup Simsek, Thee Heart Tones und Liam Bailey. Sein neues Album 24 Hr Sports markiert die langersehnte Rückkehr unter seinem eigenen Namen: El Michels Affair.24 Hr Sports wurde inspiriert von Mode und Grafikdesign der Sports-Illustrated-Magazine der 80er- und 90er-Jahre, MF DOOMs Special Herbs-Alben, den dort verwendeten Sample-Quellen und Gospelmusik à la Pastor T.L. Barrett. Die Summe dieser Einflüsse, gepaart mit Michels' unfehlbarem kreativen Gespür, ergibt ein Rezept für einen Instant-Klassiker - ein Werk, das zweifellos zu den meistgefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2025 zählen wird.Der Album-Opener ,Drum Line" ist ein hymnischer, mitreißender Track mit Marschband-Schlagzeug und donnernden Bläserarrangements, die sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Ton für das folgende Album setzen. 24 Hr Sports bedeutet eine deutliche Abkehr von der bisher überwiegend instrumentalen Musik im Katalog von El Michels Affair. Mit einer Vielzahl von Gesangsfeatures spiegelt das Album das schwer einzuordnende Genre seiner Musik wider.Das erste dieser Features ist ,Mágica" mit dem brasilianischen Künstler Rogê, der die ohnehin energiegeladene Nummer mit seinen fußballinspirierten Lyrics auf ein neues Level hebt. Weiter geht es von Brasilien nach Ghana: In ,Say Goodbye" feiert Florence Adooni ihre Individualität mit lässigem Selbstbewusstsein und wechselt mühelos zwischen Frafra und Englisch, besonders eingängig im Refrain: ,never gonna find a girl like me_".Labelkollege und weltbekannter Trompeter von The Roots, Dave Guy, veredelt den 70er-Jahre-Groove von ,Oakley's Car Wash" mit seinen charakteristischen Bläserlinien, bevor der Track in ein Dub-artiges Outro übergeht. Vom wilden zum sanften Klang: ,Anticipate" mit Clairo knüpft an die musikalische Chemie an, die das 2024er-Album Charm hervorgebracht hat. Clairo gleitet über die typischen EMA-Arrangements, während sie sich nach unerreichbarer Liebe sehnt - getragen von einer perfekt eingespielten Band.,Eastside" ist ein Stück, das einen Sonnenaufgang am Meer vertonen könnte - Leon Michels' Sinn für Raum und Arrangement wird hier besonders deutlich. Aus Japan ist der Suginami Children's Choir auf dem üppigen Track ,Clean The Line" zu hören - sie singen ein Lied über den Mond, die Sonne und Vögel. Danach reißt ,Cortex" mit verzerrten Gitarren und donnernden Drums die Tür auf - ein Moment purer, filmreifer Intensität in der Mitte des Albums.Leon Michels übernimmt selbst den Lead-Gesang auf ,Shining", einem Song über die Suche nach einem Freund, mit dem man die Freude eines sonnigen Tages teilen kann. Der international gefeierte Shintaro Sakamoto ist auf ,Indifference" zu hören - ein lässiger Song mit federnden Basslinien und gefühlvollen Flöten, in dem Sakamoto zwischen Gesang und gesprochener Poesie über eine vergängliche Liebe reflektiert.Das Grammy-prämierte Duo Norah Jones und Michels kommt auf ,Carry Me Away" erneut zusammen: Jones' honigsüße Stimme schwebt über einem schwer einzuordnenden, aber sofort liebenswerten Track. Michels lehnt sich hier wieder mehr in Richtung El Michels Affair-Stil, der sich klar von seinen bisherigen Produktionen für Norah Jones abhebt. ,Take My Hand" stellt den Gospel-Einfluss in den Vordergrund - mit dem Fabulous Rainbow Singers Choir im Refrain und einem Saxophon-Solo der verstorbenen Jazzlegende Rahsaan Roland Kirk.,Open Season", ein Piano-getriebener Midtempo-Track mit Gruppenrufen wie ,we want the gold, we want the gold_", könnte den perfekten Soundtrack für eine Slow-Motion-Highlight-Reel liefern. Der treffend betitelte Albumabschluss ,Victory Lap" schließlich ist ein traumhafter, euphorischer Ausklang, der dem gesamten Werk würdig ist.Am Ende spricht die Trophäe auf dem Albumcover Bände: El Michels Affair ist Champion Sound - und 24 Hr Sports macht das unmissverständlich klar.
Waage is at the heart of the contemporary dub techno scene and makes another fine statement with this outing on Icelandic titan Exxon's X/OZ Music. This is his fourth outing and it could be his best: 'W9' rolls with great depth and grainy dub textures that speak of a subterranean world. 'W10' is more dark and heavy like it's soundtracking a dirty factory after dark. 'W11 (feat Cold)' layers in some psychedelic swirls to frictionless beats that could roll for days and never get old. 'W12 (feat Exos)' is lighter and more airy with a playful bounce in the drums.
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Big Thief will release their sixth studio album, Double Infinity, on 5 September 2025.
Double Infinity is the follow-up to 2022’s Grammy-nominated album, Dragon New Warm Mountain I Believe In You, recorded last winter at the Power Station, New York City. For three solid weeks, the trio would ride bicycles on frozen streets between Brooklyn and Manhattan, meeting in Power’s Station’s warm wood-panelled room. Together with a community of musicians (Alena Spanger, Caleb Michel, Hannah Cohen, Jon Nellen, Joshua Crumbly, June McDoom, Laraaji, Mikel Patrick Avery, Mikey Buishas) they would play for nine hours a day, tracking together – simultaneously – improvising arrangements and making collective discoveries. Double Infinity was produced, engineered and mixed by longtime Big Thief collaborator Dom Monks.
“How can beauty that is living be anything but true?” Adrianne asks as she drives nose against the future with childhood mementos on ‘Incomprehensible’. She understands, “everything I see from now on will be something new.” The silver hairs on her shoulders are new as well. Yet fear of aging is cracked by proof. If a life is shaped by living, “Let gravity be my sculptor, let the wind do my hair.” Being born, then staying a while, remains the greatest mystery. Adrianne claims her place and time. “Incomprehensible, let me be.”
Who doesn't love a good edit? And who really does them much better than Danny Krivit, a veteran of the game with millions of them (probably) to his name. Here he turns his hand to Sjuya Okino's 'Thank You (feat Navasha Daya)' which is a jazz dancer with effervescing broken beats, busy chords and live percussion under a freeform scat vocal that brims with soul. On the flip, DJ Kawasaki edits a Dimitri Form Paris mix of 'Give Your Love A Chance (feat Clara Hill)' which has a Chic-style bass riff and big disco energy that's ripe and ready to bring good times to any party.
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Die aus Marokko stammende und in L.A. lebende Singer-Songwriterin, Ami Taf Ra veröffentlicht ihr Debütalbum „The Prophet And The Madman“ Ende August auf Brainfeeder!
Inspiriert von Khalil Gibrans bahnbrechendem Werk, „Der Prophet“, wurde das Album von Ami Taf Ra vom legendären Saxophonisten und Komponisten Kamasi Washington produziert, mit dem sie häufig zusammenarbeitet. „The Prophet And The Madman“ ist eine zu eine Reise über elf Tracks, an denen unter anderem Ryan Porter, Miles Mosley, Brandon Coleman, Tony Austin, Taylor Graves, Cameron Graves, Ronald Bruner Jr., Allakoi Peete, Kahlil Cummings und Kamasi Washington beteiligt sind. Die LP ist ein kühnes Statement einer Sängerin, die in den Traditionen arabischer Größen wie Fairuz, Umm Kulthum und Warda verwurzelt ist und sich dennoch furchtlos auf neues klangliches Terrain begibt. Es ist ein Album, das nicht nach Antworten, sondern nach Präsenz sucht - eine Hingabe an die Reise, nicht an das Ziel.
Im Laufe ihrer Karriere hat Ami Taf Ra auf Bühnen in aller Welt gestanden und das Publikum in Dänemark, der Türkei, Marokko, Belgien, Israel, dem Libanon und Jordanien begeistert. Sie ist auf angesehenen Festivals wie dem South East Jazz Festival und dem Haarlem Jazz Festival in den Niederlanden aufgetreten, ebenso wie mit dem niederländischen Royal Metropole Orchestra in der königlichen Konzerthalle der Niederlande, dem weltbekannten Concertgebouw, und dem Dutch Blazers Ensemble. Ami Taf Ra war mit Kamasi Washington auf ausgedehnten Tourneen unterwegs und trat gemeinsam an namhaften Orten und auf Festivals in den Vereinigten Staaten auf, darunter City Winery in Boston, das Hollywood Bowl Jazz Festival und die Just Jazz Concert Series in der Mr. Musichead Gallery in Los Angeles. Darüber hinaus ist sie mit einer Vielzahl von Musiker:innen aufgetreten, darunter Posaunist Ryan Porter, Saxophonist Rickey Washington, Perkussionist Kahlil Cummings, Bassist Ben Williams, Schlagzeuger Jonathan Pinson und Pianist Jamael Dean.
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Big Thief will release their sixth studio album, Double Infinity, on 5 September 2025.
Double Infinity is the follow-up to 2022’s Grammy-nominated album, Dragon New Warm Mountain I Believe In You, recorded last winter at the Power Station, New York City. For three solid weeks, the trio would ride bicycles on frozen streets between Brooklyn and Manhattan, meeting in Power’s Station’s warm wood-panelled room. Together with a community of musicians (Alena Spanger, Caleb Michel, Hannah Cohen, Jon Nellen, Joshua Crumbly, June McDoom, Laraaji, Mikel Patrick Avery, Mikey Buishas) they would play for nine hours a day, tracking together – simultaneously – improvising arrangements and making collective discoveries. Double Infinity was produced, engineered and mixed by longtime Big Thief collaborator Dom Monks.
“How can beauty that is living be anything but true?” Adrianne asks as she drives nose against the future with childhood mementos on ‘Incomprehensible’. She understands, “everything I see from now on will be something new.” The silver hairs on her shoulders are new as well. Yet fear of aging is cracked by proof. If a life is shaped by living, “Let gravity be my sculptor, let the wind do my hair.” Being born, then staying a while, remains the greatest mystery. Adrianne claims her place and time. “Incomprehensible, let me be.”
Zopelar has built a distinguished place in the Brazilian electronic music industry. He is known as a complete and versatile DJ and music producer, and is a key figure in São Paulo’s underground music scene.
With his signature “retro-futuristic-funky-groovy” style, Zopelar has made some celebrated albums and EPs released by labels like Apron Records, Clone Records, Tartelet Records, Soul Clap Records and others.
A prolific producer and sound designer, Zopelar’s work extends beyond music production into the realm of contemporary art and film scoring. His sound pieces have been showcased in prestigious
exhibitions and galleries, including New Museum (NYC) and the Venice Biennale.
Zopelar is now back for his third solo release on Apron Records - LP titled "Call it Love” The first single "We Can Make It" feels nostalgic but with a modern to the future twist which compliments the Apron DNA! It features Brazilian artist Ashira, she lays her beautiful voice over Zopelar classic R&B production..
The second single Je t'aime features French born Brazilian based L’Homme Statue plus Amsterdam’s Retromigration” giving a tropical and very hot Brazilian house for the dance floors and the last single
features US Virgina Beach very own MC “Hernbean5150” With a soulful downtempo smooth production with a perfect complimentary vocal, Some say he reminds them of MF Doom”.
Overall this LP slams in every way and its very well put together, whether at home, driving, in nature or in the clubs, it takes you on a journey for your listening pleasure!
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Kneecap sind aktuell die aufregendste Hip-Hop-Gruppe der Welt – laut, provokant und revolutionär. Mit ihrem BAFTA-prämierten Film, einer Oscar-Nominierung und dem gefeierten Debütalbum „Fine Art“ sprengen sie Genre- und Sprachgrenzen. Jetzt erscheint die Gold Edition des Albums mit irischem und englischem Rap, bissiger Satire und politischen Statements – ein Meilenstein moderner Musikkultur. Unterstützt von Größen wie Elton John, Paul Weller und Massive Attack – diese Band ist mehr als Musik: sie ist eine Bewegung.
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To celebrate the 40th Anniversary of Camper Van Beethoven"s groundbreaking debut "Telephone Free Landslide Victory", the CD album is being reissued in a deluxe edition featuring a previously unreleased 11 track demo recorded in 1983 plus B-sides and rarities. It also includes a 16-page booklet and sleevenotes from Victor Krummenacher. The LP is being reissued on dark green vinyl, with an alternative dark green cover to match. Featuring the cult classic "Take the Skinheads Bowling", the album showcases Camper Van Beethoven"s unique blend of folk, punk, ska, and absurdist wit. Beloved for its playful, offbeat charm and eclectic instrumentation, "Telephone Free Landslide Victory" cemented the band"s status as pioneers of alternative music.
Los Angeles trio Faetooth sophomore album Labyrinthine is a deeply felt exploration of emotional weight: grief, memory, uncertainty, and the quiet work of growing around your own wounds. Following the band's 2022 debut Remnants of the Vessel, which introduced the band’s signature blend of heaviness and mysticism, Labyrinthine pushes further inward. True to its name, the album winds through a maze of feeling and form, where meaning is never handed over easily. It’s rooted in self-discovery through disorientation, the idea that understanding comes not from escape, but from getting lost. Ari May (guitars and vocals), Jenna Garcia (bass and vocals), and Rah Kanan (drums) manage to stay grounded in the immediate in parallel with fantasy themes of the band's namesake. Labyrinthine holds space for this contradiction; tenderness and intensity, restraint and release. The band's self-branded “fairy doom” sound fits between shoegaze, doom, and grunge. It isn’t just texture; it’s a framework for navigating the unsaid. Like the myth that inspired its title, Labyrinthine doesn’t end in victory, but in confrontation—not with escape, but with the Minotaur. Only here, the Minotaur isn’t a monster. It’s something quiet and more familiar: unresolved feelings, old memories, and sadness that refuse to stay buried. The album winds like a maze, sometimes heavy, sometimes hushed, always intentional. Faetooth isn’t chasing catharsis. They’re creating space to reflect, to feel, and maybe to get a little lost along the way.
Artist quote: "White Noise" emerged from a diary entry, and is a relentless and intense reflection on inner turmoil. We’re often drawn to the familiar, even when we don’t realize we’re reaching out for it. It is an emotional upheaval, carrying harsh truths that weigh heavily on the heart. Guitarist, Ari May mentions, “Performing the song always takes me back to a specific place, even if just for a moment.”
“Riffs and melodies brimming with loneliness and longing… this band’s incantations affect my mood the whole day after listening.” — The Sleeping Shaman
“Bringing otherworldly hazy doom goodness… dreamy clean vocals, echoing harsh vocals, entrancing riffs, meditative shoegaze melodies.” — Nine Circles
“Slow, lumbering behemoths of great weight… couched in a melancholy atmosphere and explosions of crushing heaviness.” - Where Strides The Behemoth
Los Angeles trio Faetooth sophomore album Labyrinthine is a deeply felt exploration of emotional weight: grief, memory, uncertainty, and the quiet work of growing around your own wounds. Following the band's 2022 debut Remnants of the Vessel, which introduced the band’s signature blend of heaviness and mysticism, Labyrinthine pushes further inward. True to its name, the album winds through a maze of feeling and form, where meaning is never handed over easily. It’s rooted in self-discovery through disorientation, the idea that understanding comes not from escape, but from getting lost. Ari May (guitars and vocals), Jenna Garcia (bass and vocals), and Rah Kanan (drums) manage to stay grounded in the immediate in parallel with fantasy themes of the band's namesake. Labyrinthine holds space for this contradiction; tenderness and intensity, restraint and release. The band's self-branded “fairy doom” sound fits between shoegaze, doom, and grunge. It isn’t just texture; it’s a framework for navigating the unsaid. Like the myth that inspired its title, Labyrinthine doesn’t end in victory, but in confrontation—not with escape, but with the Minotaur. Only here, the Minotaur isn’t a monster. It’s something quiet and more familiar: unresolved feelings, old memories, and sadness that refuse to stay buried. The album winds like a maze, sometimes heavy, sometimes hushed, always intentional. Faetooth isn’t chasing catharsis. They’re creating space to reflect, to feel, and maybe to get a little lost along the way.
Artist quote: "White Noise" emerged from a diary entry, and is a relentless and intense reflection on inner turmoil. We’re often drawn to the familiar, even when we don’t realize we’re reaching out for it. It is an emotional upheaval, carrying harsh truths that weigh heavily on the heart. Guitarist, Ari May mentions, “Performing the song always takes me back to a specific place, even if just for a moment.”
“Riffs and melodies brimming with loneliness and longing… this band’s incantations affect my mood the whole day after listening.” — The Sleeping Shaman
“Bringing otherworldly hazy doom goodness… dreamy clean vocals, echoing harsh vocals, entrancing riffs, meditative shoegaze melodies.” — Nine Circles
“Slow, lumbering behemoths of great weight… couched in a melancholy atmosphere and explosions of crushing heaviness.” - Where Strides The Behemoth
Los Angeles trio Faetooth sophomore album Labyrinthine is a deeply felt exploration of emotional weight: grief, memory, uncertainty, and the quiet work of growing around your own wounds. Following the band's 2022 debut Remnants of the Vessel, which introduced the band’s signature blend of heaviness and mysticism, Labyrinthine pushes further inward. True to its name, the album winds through a maze of feeling and form, where meaning is never handed over easily. It’s rooted in self-discovery through disorientation, the idea that understanding comes not from escape, but from getting lost. Ari May (guitars and vocals), Jenna Garcia (bass and vocals), and Rah Kanan (drums) manage to stay grounded in the immediate in parallel with fantasy themes of the band's namesake. Labyrinthine holds space for this contradiction; tenderness and intensity, restraint and release. The band's self-branded “fairy doom” sound fits between shoegaze, doom, and grunge. It isn’t just texture; it’s a framework for navigating the unsaid. Like the myth that inspired its title, Labyrinthine doesn’t end in victory, but in confrontation—not with escape, but with the Minotaur. Only here, the Minotaur isn’t a monster. It’s something quiet and more familiar: unresolved feelings, old memories, and sadness that refuse to stay buried. The album winds like a maze, sometimes heavy, sometimes hushed, always intentional. Faetooth isn’t chasing catharsis. They’re creating space to reflect, to feel, and maybe to get a little lost along the way.
Artist quote: "White Noise" emerged from a diary entry, and is a relentless and intense reflection on inner turmoil. We’re often drawn to the familiar, even when we don’t realize we’re reaching out for it. It is an emotional upheaval, carrying harsh truths that weigh heavily on the heart. Guitarist, Ari May mentions, “Performing the song always takes me back to a specific place, even if just for a moment.”
“Riffs and melodies brimming with loneliness and longing… this band’s incantations affect my mood the whole day after listening.” — The Sleeping Shaman
“Bringing otherworldly hazy doom goodness… dreamy clean vocals, echoing harsh vocals, entrancing riffs, meditative shoegaze melodies.” — Nine Circles
“Slow, lumbering behemoths of great weight… couched in a melancholy atmosphere and explosions of crushing heaviness.” - Where Strides The Behemoth
"Paloma mensajera" (featuring members of New Juggler Sound / Laghonia) shows the shift that was taking place within Peruvian rock away from psych and hard rock which had predominated during the early 70s. The style adopted by Grupo Amigos (and other bands and artists during this period) highlights the influence of soft rock, UK, US and Latin American folk rock and, above all, the desire to keep the melodic greatness of The Beatles alive. This reissue includes bonus tracks and extensive liner notes. DESCRIPTION "Paloma mensajera" (featuring members of New Juggler Sound / Laghonia) shows the shift that was taking place within Peruvian rock away from psych and hard rock which had predominated during the early 70s. The style adopted by Grupo Amigos (and other bands and artists during this period) highlights the influence of soft rock, UK, US and Latin American folk rock and, above all, the desire to keep the melodic greatness of The Beatles alive. The positive reception albums by artists such as We All Together, Telegraph Avenue and Zulu garnered between 1972 and 1975, marked a change of paradigm and in preferences within the Peruvian rock scene. Eclecticism gained new ground, to the detriment of the sectarian and orthodox, while melody grew more present and visible, moving away from the progressive experimentation that typified underground Peruvian rock up to the beginning of the 70s. For their first single on MAG, included on this reissue, the band adopted a formula in which Beatles harmonies converged symmetrically with folk motifs. 'Dirty Girl' was a hit on the radio. A full album followed but only a fairly small number of copies of the album were pressed, which seems to have been the main reason for omitting it from the historical accounts of Peruvian rock music from the late 90s onwards. In "Paloma mensajera" all compositions were penned by the group, after several years during which cover versions were a staple. Some of the musical resources that the band had at their disposal in terms of composition and arrangements are striking and even surprising, considering that they were a debut band, whose members were under the age of 20. The arrangements included the clever use of a Moog synthesizer which had just arrived at the MAG studio. The success achieved by the Beatles tribute performances played by the members of Grupo Amigos for decades have eclipsed the songs that Edmundo, Andrés Da Ros and Simón Ames composed with youthful enthusiasm and energy between 1972 and 1973 to the point where they have almost been forgotten. This re-release of "Paloma mensajera" should help rectify this major injustice. It includes bonus tracks and extensive liner notes.
Welcome to a kaleidoscopic picnic where you can feast on a music scene that was rich, sparkling, multi-colored, ground-breaking and it'll blow your mind. A prodigious soundscape that blends the Caribbean and the Amazon sophistication and flavors; raw yet delicate textures. "Joropop. Psych Pop & Folk in Venezuela, 1968-1976" features infectious Latin rock rhythms and timeless folk melodies across 15 ultra-rare tracks-most of which have never been reissued until now. Let's set off together to discover the magic of Caracas in the late '60s! DESCRIPTION Welcome to a kaleidoscopic picnic where you can feast on a music scene that was rich, sparkling, multi-colored, ground-breaking and it'll blow your mind. A prodigious soundscape that blends the Caribbean and the Amazon sophistication and flavors; raw yet delicate textures. "Joropop. Psych Pop & Folk in Venezuela, 1968-1976" features infectious Latin rock rhythms and timeless folk melodies across 15 ultra-rare tracks-most of which have never been reissued until now. The golden age of Caracas pop started in 1965. It replaced the wave of cloyingly romantic song writing as fresh talents leant into richer and more complex styles: folk-rock, psychedelia, soul, hard blues, symphonic pop, Latin rock etc. Singer-songwriters, experimental electric guitars and jam sessions all appeared on the scene, creating music that became increasingly refined and free. The industry took a while to catch on to this new trend and leave behind the teen idols and dream lifestyles. By the late 60s, there was a long list of new bands in the capital city. Young people finally found their voice. Let's set off together to discover the magic of Caracas in the late '60s!
Anushka's third album Ancestry comes out on BBE Music as both digital and vinyl and represents a massive hitting of the duo's potential as songwriters, musicians and performers following their well received and critically acclaimed previous releases on Brownswood and Tru Thoughts respectively. Indeed Ancestry represents their best album to date and one which befits a release on one of the UK's (and the world's) premiere independent record labels. Anushka is the collaborative name for Victoria Port and Max Wheeler. The duo first met in the vibrant club, music and arts scenes in that creativity incubating south coast town that is Brighton.
With their first single, Yes Guess, gaining support from major broadcast influencers such as Gilles Peterson they released their debut album, Broken Circuit, in 2014. With major airplay support from Mary Anne Hobbs, Annie Mac, the aforementioned Gilles Peterson and others the second album Yemaya was released in 2021. On this second record they experimented with their sound, exploring darker and more complex songs and palettes. Both albums forged Anushka's sound and production values, combining a deep respect for the UK's electronic club culture mixed with Jazz and Soul. Now, with the release of Ancestry on BBE Music, the duo has created an album that furthers their sound, their songwriting, their arrangements and their production. Victoria's songwriting for Ancestry is influenced by her love of Ella Fitzgerald, Sampha, Jimmy Cliff and Georgia Anne Muldrow.
Max's approach to the production on Ancestry is driven by his own ancestral back catalogue of music from Moodymann and Theo Parrish and further back to Larry Heard, Wu Tang Clan and the 90's electronica of Tricky, Portishead and David Holmes. It definitely bears repeating that list of influences has resulted in Ancestry being Anushka's best album yet. Releasing on BBE Music, on both digital and vinyl formats, Ancestry is an album that is a must for lovers of the highly innovative, jazz and soul fuelled club sound that is part of the UK's contemporary music scene.
JayWood - the nom de plume of Jeremy Haywood-Smith - is embracing new pastures having moved his music-making from Winnipeg, Manitoba to Montreal, and his new album Leo Negro chimes with a different tone as it looks to reconnect the self and grapple with one's identity. Marking a moment of meaningful change where controlled chaos takes the lead, it philosophises on what it truly means to be an experimentalist building a multi-faceted world where genre is infinite through sounds braver, more playful, and truthful than he's dared deliver before. Despite its astute sampling with layers of twists and turns, Leo Negro doesn't showboat but roars in the presence of vulnerability as it considers one's absolutes as a way of navigating the identity crisis. "Always looking for attention, I admit it, I can't help it, I'm a Leo," he reasons between vintage hip-hop scrubs on `Pistachios,' recalling a childhood need to be the centre of attention then stepping out of the spotlight as a grown-up. "Leos are confident and sure about themselves, but this record isn't that; so really, when translated, the title inspires `black confidence.' It's an uncomfortable, weird, and surreal term which bends the truth and embodies everything within." Experimenting in both life and music, Leo Negro and its first cut, `Big Tings' (feat. California, art-pop duo Tune-Yards) couldn't be further from 2023's Grow On EP and the previous year's slick LP Slingshot. Moving with flow akin to D'Angelo with Toro Y Moi textures, its twinkling intro of whirling synth and playful approach circles back to Jeremy's adolescence when he'd reverse, slow down, and speed up his favourite songs through the media player on his computer. Encouraged by his musical squad Will Grierson, Arthur Antony, Brett Ticzon, and enlisting his stylist and thrifter friends to capture the Leo Negro aesthetic, JayWood's big `in' for 2025 is collaboration, with the tight-knit crew of likeminded musical colleagues captured in session photo grins beaming from his Instagram grid. Nominated for Canada's coveted Polaris Music Prize, it'd be easy to be the cowardly lion; to rinse and repeat what's worked up to this point. But for JayWood, leaning into his natural `what if?' curiosity to make up his own rules as he goes along ("I never really knew what they were to begin with") and venture into honesty's unsafe space to seek comfort, confidence and make even greater connections, really is the only option. After all, he can't help it; he's a Leo.
"Kein Hinterfragen, kein Überdenken. Ich möchte mein Leben so leben, dass ich die Dinge tue, die mir wichtig sind, und ich denke, dass jeder so leben sollte", sagt Mei Semones über ihr gestärktes Selbstvertrauen. Die 24-jährige Songwriterin und Gitarristin aus Brooklyn hat sich durch die kontinuierliche Verfeinerung ihrer unverwechselbaren Mischung aus Indierock, Bossa Nova, Jazz und Kammerpop, die ihre technischen Fähigkeiten auf der Gitarre unterstreicht, schnell als innovative musikalische Kraft etabliert. Seit der Veröffentlichung ihrer hochgelobten "Kabutomushi"-EP im Jahr 2024, einer Reihe von üppig instrumentierten Reflexionen über die Liebe in ihren vielen Phasen, ist Mei ausgiebig durch die USA getourt, hat sich dort eine treue Fangemeinde aufgebaut und ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum "Animaru" geschrieben und aufgenommen. Animaru bedeutet ,Tier' auf Japanisch und ist die Verkörperung von Meis tieferem Vertrauen in ihre Instinkte - eine Sammlung von musikalisch beeindruckenden Tracks, die Mei abenteuerlicher, verletzlicher und selbstbewusster klingen lassen als je zuvor. Meis neues Selbstbewusstsein ist zum Teil auf die Erfahrungen des vergangenen Jahres zurückzuführen, denn 2024 war ein Jahr der Veränderung für die Band Mei Semones. Sie traten unter anderem mit Liana Flores, Elephant Gym und Kara Jackson auf, und Mei ging dazu über, Vollzeit Musik zu machen. Inmitten der häufigen Tourneen nahmen Mei und ihre fünfköpfige Band das Album im Sommer 2024 in der Ashlawn Recording Company auf, einem Farmstudio in Connecticut, das von ihrem Freund Charles Dahlke betrieben wird. Zu diesen Sessions brachte sie eine Reihe von Stücken mit, die, nicht anders als Kabutomushi, raffinierte Erklärungen einer nicht-romantischen Liebe sind: Liebe zum Leben ("Dumb Feeling"), Liebe zur Familie ("Zarigani"), Liebe zur Musik und zu ihrer Gitarre ("Tora Moyo"). Animaru veranschaulicht Meis bezaubernde Bandbreite als Songwriterin und Musikerin und enthält einige der anspruchsvollsten und einfachsten Lieder, die Mei je geschrieben hat. Die schlichteren Momente auf Animaru sind ebenso fesselnd wie wenn Mei auf der Gitarre schreddert oder ihre Bandkollegen ein kompliziertes Arrangement ausführen. "Donguri", eine reduzierte Jazz-Duo-Performance zwischen Akustikgitarre und Kontrabass, ist der einfachste Song, den Mei je geschrieben hat. Er wird von Mei zum Leben erweckt, indem sie auf süße Weise (meist auf Japanisch) beschreibt, wie sie sich das Leben als Waldbewohner vorstellt. Das vorletzte Stück des Albums, das helle, spritzige "Zarigani", ist eine nostalgische Liebeserklärung an ihre Zwillingsschwester, in der Mei singt: "We'll always have each other / I love you like my guitar / I love you like no other". Obwohl "Animaru" ein Statement für Meis Autonomie und Selbstvertrauen an diesem Punkt in ihrem Leben ist, sind es die verschiedenen Lieben, mit denen sie sich umgibt - ihre Familie, ihre Freunde, ihre Band, ihre Musik - die sie dazu befähigen, Dinge zu tun, die sie sich wünscht.
FAUN lädt mit "HEX" zu einer musikalischen Reise ein, die tief in die Mythen und Legenden verschiedener Kulturen eintaucht. Doch dieses Album ist mehr als nur Musik - es ist eine Erkundung der weiblichen Magie, eine Reflexion über die Kraft der Heilerinnen, Seherinnen und Zauberinnen, die in der Geschichte oft gefürchtet und verfolgt wurden. Dabei werden nicht nur die traditionellen Klänge vergangener Zeiten lebendig, sondern auch moderne musikalische Elemente kunstvoll eingeflochten, um die für FAUN exemplarische einzigartige und fesselnde Klangwelt zu schaffen. Mit "HEX" beweisen FAUN einmal mehr ihr Können, sowohl musikalisch als auch inhaltlich. Unter der kreativen Leitung von Oliver Satyr, Magister Artium der mittelalterlichen Philologie, wurden die Texte sorgfältig recherchiert, um den Hörer mit Authentizität und Tiefgang zu fesseln. Bereits der Titel "HEX" verweist auf das alte Wort für Hexe - "Hagazussa" - diejenige, die zwischen den Welten wandelt. FAUN nehmen diesen Gedanken auf und lassen ihn in ihren Songs aufblühen.
Das Album verbindet historische Quellen aus der germanischen, keltischen und angelsächsischen Mythologie und öffnet so ein Tor zu längst vergessenen Zeiten. Doch FAUN lassen sich nicht allein von europäischen Mythen inspirieren und diese Vielfalt macht "HEX" zu einem Album, das den musikalischen Horizont weit über das Mittelalter hinaus erweitert. Die musikalische Umsetzung dieses Themas ist so facettenreich wie die Geschichten selbst: FAUN verbinden traditionelle Instrumente wie Drehleier, Dudelsack, Laute, Schlüsselfiedel, Harfe und Flöte mit Synthesizern, elektronischen Beats und mehrstimmigem Gesang. So entsteht eine unverwechselbare Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart. Besonders beeindruckend ist die Bandbreite der Songs. Neben der musikalischen Vielfalt steckt "HEX" voller tiefgründiger Fragen: Warum fürchten wir Hexen, aber nicht jene, die sie verbrannten? Warum gelten Heilerinnen und Weise Frauen oft als Bedrohung, obwohl sie Wissen und Schutz bringen? FAUN greift diese Fragen nicht nur in den Texten auf, sondern lässt sie auch musikalisch spürbar werden - jede Melodie, jeder Klang erzählt eine Geschichte. FAUN haben sich längst einen festen Platz in der Welt der Folk- und Mittelaltermusik erobert. Sie zählen zu den führenden Bands dieses Genres und haben mit ihren einzigartigen Klangwelten weltweit mehr als 1000 Konzerte gespielt - egal ob vor sitzendem Publikum oder auf großen Festivals, sie begeistern immer. Ihre Alben haben sich auf beeindruckende Weise in den deutschen Albumcharts behauptet: "Pagan" und "Midgard" schafften es auf Platz #3, während "Von den Elben" Platin-Status und "Luna" Gold-Status erreichten. Ihre Leistung wurde mehrfach gewürdigt - so wurden sie drei Mal für den Echo, Deutschlands größten Musikpreis, nominiert. FAUN bleiben sich treu, wagen gleichzeitig Neues und eröffnen mit "HEX" ein weiteres, eindrucksvolles Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte.
Dieses Album ist eine Einladung, in magische Welten einzutauchen, Mythen neu zu entdecken und die unbändige Kraft des Pagan Folk zu spüren. Sie erschaffen eine Klangwelt, die sowohl historisch tief verwurzelt ist als auch zeitgemäß und innovativ klingt. Das macht sie nicht nur zu Vorreitern in der deutschen Musikszene, sondern auch zu einer Band, die über die Genregrenzen hinaus große Anerkennung findet.
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Nach über einem Jahrzehnt psychedelischer Odysseen, Kultstatus und internationaler Tourneen kehrt Dresdens beliebtes Psych?Kollektiv The Roaring 420s mit "We're All In It Together" zurück - dem lang erwarteten dritten Album und zugleich triumphalen Abschiedswerk der Band in ihrer ursprünglichen Besetzung. Die Songs glänzen mit 60s-Gitarren, wirbelnden Orgeln, Reverse?Fuzzes und strahlenden Gesangsharmonien. Ob man es nun Garagenrock, Surf, Psych oder Exotica nennt - eines ist klar: Diese Fahrt wird wild. Und wir sind alle dabei.
In an ever-expanding musical universe, Azymuth have long existed as a celestial giant, drawing countless artists, musicians and followers into their orbit. Marking fifty years since their 1975 debut album Azimuth, their new album Marca Passo proves that the band’s alchemic brew of Brazilian jazz-funk and cosmic samba soul remains as vital as ever, as the group honours the profound legacy of their departed founders.
Recorded in Rio de Janeiro, Marca Passo is the first full-length release since the passing of founding drummer Ivan "Mamão" Conti in 2023, following the earlier loss of keyboardist José Roberto Bertrami in 2012. Alex Malheiros, the sole remaining original member, sees his stewardship of the band’s musical legacy as his spiritual duty. He is joined by the equally devoted Kiko Continentino (Milton Nascimento, Djavan) on keyboards, who has been with the group since 2016, and new recruit Renato Massa (Marcos Valle, Ed Motta) on drums.
Yet since their earliest recorded music, Azymuth have always been far greater than the sum of their parts. The "three-man orchestra’s" unmistakable sound is rooted in Brazil's MPB studio scene of the 1970s and early 1980s—a time when artists blended traditional Brazilian rhythms with global jazz, rock, and emerging psychedelic and progressive elements. Marca Passo continues this legacy, seamlessly fusing Brazilian musical traditions with global influences while showcasing the exceptional musicianship that powers Azymuth's distinctive, multi-dimensional sound.
The album is produced by studio mastermind Daniel Maunick, responsible for Azymuth’s two previous studio albums, Fênix in 2016 and Aurora in 2011. Daniel’s credits also include albums by Marcos Valle, Sabrina Malheiros and Terry Callier. Azymuth also invited Daniel’s father, British jazz-funk royalty Jean Paul “Bluey” Maunick, of Incognito, to play guitar on a new version of Azymuth’s eighties classic “Last Summer In Rio”, in tribute to the song’s composer, José Roberto Bertrami. Equally, “Samba Pro Mamao” is a new composition dedicated to Azymuth’s beloved original drummer, Ivan “Mamão” Conti.
Produced, Engineered, Mixed & Arranged by Daniel Maunick
Co-Produced & Arranged by Alex Malheiros
Executive Producer: Joe Davis
Recorded by:
Daniel Maunick & Leonardo Vieira @ Estúdio Nos Trilhos, Santa Teresa, Rio, Brazil
Daniel Maunick & Amadeu Signorelli @ Sigstudio, Niterói, Rio, Brazil
Daniel Maunick & Alex Malheiros @ Estúdio Basslab, Piratininga, Rio, Brazil
Mixed by Daniel Maunick @ The Sugar Shack, Carluke, Scotland
Artwork & Design: Tyler Askew
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“'Lyceum' is a fountainhead of unqualified greatness. It’s a strange, sad sound harking back to old school tunesmanship – Aztec Camera, ‘Rattlesnakes’, prime-time Felt – but the whole affair is permeated with a resonant, almost tearful quality. ‘Lyceum’ is reminiscent of Galaxie 500’s ‘Today’ in that it sounds like it cost less than a round of drinks to produce. But the lo fi sound merely enhances the misty glazed-pop sound and raises the hallelujah choruses to the forefront. Rather than drowning them in production mush. Don’t pass it by”.
– Bob Stanley, Melody Maker 1989
Hailing from the suburbs of Glasgow, this five-piece are best known for their three starry-eyed albums on the renowned Sarah Records - this being an expanded version of their first (an eight-track 10” at the time).
By the tail end of the 1980s the independent music scene in the UK was turning its back on the polish and over-indulgence of the mid-80s with its gated drums and wallpaper production. And those who weren’t stretching the boundaries of sonic innovation had tuned back to the post-punk ethos of ramshackle charm and zealous melody, even dousing the spirit with some political fervour once more. Influences were more likely to be Television and the Television Personalities than MTV.
The Orchids and The Sea Urchins were the first two bands to release 7” singles on the Sarah label having previously begun their recording existence on a shared flexi disc in 1987 (The Sea Urchins went on to become Delta, whose classic album ‘Slippin' Out’ from 2000 will be the second release on Circuitry). The Scottish five-piece released ‘I’ve Got a Habit’ and ‘Underneath the Window, Underneath the Sink’ as EPs before really finding their feet with ‘Lyceum’; the tracks, remastered from the original Toad Hall tapes are included on this reissue as are the three songs from the ‘What Will We Do Next?’ 7” (this collection closes with the frazzled stretch that is ‘Yawn’). 'Lyceum' was originally released in August 1989.
The album opens with ‘It’s Only Obvious’ and its gloriously youthful chorus of “who needs tomorrow when all I need, all I needed was you”. James Hackett somehow appears both forthright and rejected, something that one of their musical heroes The Go-Betweens also had down to a fine art. It barely takes a breath until midway through side two where ‘Hold On’ (sounding suspiciously like an unlikely objective) descends into the intro of ‘Blue Light’, the counted-in ‘1, 2, 3, 4’ whispered like the most hopelessly dejected rally. If that sounds depressing it isn’t. This record by The Orchids was a spirited source of comfort for an 18 year old at the time and still shudders with the best type of melancholy, one that’s spirited not indulgent. If you’re not familiar with the band’s charm, this is where you should begin.
'Lyceum' is released on double black vinyl by new label Circuitry.
ADRIAN YOUNGE PRESENTS ANGELAMUÑOZ ist das Debütalbum der 18-jährigen Angela Muñoz, das die zeitlose Stimme der gebürtigen Los Angelenerin mit Unschuld und Verletzlichkeit unterstreicht. Unterstützt von der gefühlvollen Produktion von Adrian Younge offenbart Muñoz' fesselnde Stimme die alte Seele einer Legende in spe. Aufgenommen und gemischt von Adrian Younge im Linear Labs, dem renommierten Analogstudio in Los Angeles, Kalifornien.
Nu-hardcore quintet, Bodyweb, are the sound of someone’s nervous system on the verge of breakdown—hyperactive, tormented and unflinchingly vulnerable. Born out of the Leeds hardcore scene, they’re a shape-shifting alloy of jagged emotion and precision chaos. What began as late-night jams between Louis Hardy (Higher Power, Big Cheese, Fate) and Ben Jones (Pest Control) eventually mutated into train_wreck_simulation, a debut EP filled with frantic breakdowns and nu-metal swag that felt like the soundtrack to a digital exorcism. The final piece of the puzzle came from Hardy’s estranged childhood friend, pq. His twisted samples and synthetic textures are haunted and disturbed, injecting cyberpunk soul into hardcore flesh. Contorting through several iterations in the following years, the band absorbed Luke Thompson (Stiff Meds) on drums, filmmaker Tom Hobson on guitar and Naomi Macleod (Empire State Bastard) on bass, and laid down their first collective offering. deadwired is due out on Flatspot Records later this year. Bodyweb's second EP is a violent thesis on connection and pain that sends Hardy’s unfiltered vocals through heaven and hell. Four overstimulating tracks run a gamut of styles and influences from Slipknot to Björk, constantly lane-switching between dizzying heaviness, ambient soundscapes and brain-burrowing hooks. Entirely self-produced, deadwired upgrades the sonic formula laid down on the last record and raises the question: what else could exist in Bodyweb’s twisted roadmap? Nothing seems impossible. What seems important, however, is retaining the rawness in a style that can often turn sterile. “We still wanted it to sound very human. It had to be well produced but not cold and lifeless.” shares Hardy. “We didn’t use a click track. All guitars were real amps with microphones. We tried to make everything as real and raw as possible, we recorded using all the same gear we use when playing live too to really capture the energy of how it feels when we jam together." ‘Deadwired’ is a snapshot of violent implosion. Four ADHD-fuelled transmissions from the edge of spiritual collapse. It drags metallic hardcore through glitched-out ambience to confront ego death, generational trauma, and the violence of being alive. On stage, Bodyweb don’t just perform, they purge. Raucous live electronics meld with digitally contorted guitars. Breakbeats meet breakdowns—no backing track in sight. Bodyweb enable a collective catharsis. Mosh, dance, dive, scream, heal. A physical therapy session screamed into the void.
Born as Diana Reches, Diane Denoir made her debut as a singer in 1966, backed by Eduardo Mateo on guitar. Influenced by Françoise Hardy and Astrud Gilberto, along with her own unique style, she performed a special blend of chanson française, bossa nova (sung in Portuguese, English, and French), and jazz. By then, Mateo was already a well-known guitarist in the Uruguayan music scene and a sought-after arranger. He was also beginning to establish himself as an incredible songwriter, connecting different musical universes in unique ways. The two formed a fruitful artistic partnership that lasted until the early seventies. This album, originally released in 1998 on CD, is a compilation of various unreleased recordings from different sources (concerts, radio and TV recordings, homemade tapes) made between 1966 and 1968. It is a unique document that showcases their incredible musicianship and creativity in their early years. The duo swings from bossa nova classics like "The Girl from Ipanema" to the rhythm and blues of "Fever," including chanson française standards like "Le lendemain" and "La Dernière Valse." The album also features earlier versions of the three best-known Mateo songs performed by Diane: "Y hoy te vi," "Esa tristeza," and "Mejor me voy," all of which were inspired by Diane. Inéditas unveils a new dimension of South American music from an unforgettable era.
Das von Kritiker:innen gefeierte niederländische Elektronik-Duo, Weval (bestehend aus Harm Coolen und Merijn Scholte Albers) ist mit seinem lang erwarteten neuen Album, „CHOROPHOBIA“, auf dem Ninja Tune-Sublabel Technicolour zurück!
Als es darum ging, ihr viertes Album, „CHOROPHOBIA“, zu produzieren, stellten sich Weval ihren Ängsten. Obwohl Harm Coolen und Merijn Scholte Albers seit ihrer 2013 veröffentlichten Debüt-EP, „Half Age“, in der Dance-Szene verankert sind und mit ihrer fünfköpfigen Band Festivalbühnen wie Nuits Sonores, Lowlands, Primavera, Best Kept Secret, Pukkelpop und DGTL Amsterdam bespielten, haben sie sich aktiv davon entfernt, als Floorfiller-Act bekannt zu sein. Doch als die beiden vor kurzem über den Begriff Chorophobie stolperten - was so viel bedeutet wie Angst vor dem Tanzen -, beschlossen sie, sich der Ironie hinzugeben und aus ihrer Komfortzone herauszukommen. „Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir immer mit einer ‚Zuhör‘-Mentalität an unseren Platten gearbeitet.“, sagt Harm über die Herangehensweise beim zweiten und dritten Weval-Album („The Weight“ von 2019 und „Remember“ von 2023), „und uns wurde klar, dass wir während unserer gesamten Reise als Produzenten Angst davor hatten, Tanzmusik zu machen.“.
Der Sprung ins kalte Wasser hat zu Wevals bisher extrovertiertesten Tracks geführt. Während sie diese neue Richtung bereits mit der groovigeren „Night Versions“-EP von 2024 für Technicolour angedeutet hatten, erforderte das Loslassen ihrer Hemmungen eine geduldige künstlerische Entwicklung. „Wir wollten uns auf eine Art und Weise engagieren, die sich noch immer befreiend und wahrhaftig anfühlt.“, erklärt Harm und fügt hinzu, dass die Bezeichnung als Dance-Album sich nicht nur wie eine Kehrtwende anfühlt, sondern sie auch von den Grenzen und Klischees bestimmter Kategorien befreit.
Tom Odell ist für sein emotionales Songwriting und seine einnehmenden Live-Shows bekannt. Er ging unter anderem mit Billie Eilish auf Tournee und hat sich zu einem der fesselndsten Künstler der Welt entwickelt. Mit Welthits wie 'Another Love', dem viral erfolgreichen 'Black Friday' und seiner neuen Single 'Don't Cry, Put Your Head On My Shoulder' begeistert er weiterhin Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Mit seinem siebten Studioalbum 'A Wonderful Life' hat Tom Odell ein Werk geschaffen, das einen universellen Geist der einfühlsamen, totalen Ehrlichkeit verkörpert. Es blickt auf die zerbrochene Landschaft der modernen, zersplitterten Gesellschaft und findet darin Dystopie und Untergang, aber auch - was viel wesentlicher ist - einen Schimmer von Schönheit und Hoffnung.
Tom Odell ist für sein emotionales Songwriting und seine einnehmenden Live-Shows bekannt. Er ging unter anderem mit Billie Eilish auf Tournee und hat sich zu einem der fesselndsten Künstler der Welt entwickelt. Mit Welthits wie 'Another Love', dem viral erfolgreichen 'Black Friday' und seiner neuen Single 'Don't Cry, Put Your Head On My Shoulder' begeistert er weiterhin Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Mit seinem siebten Studioalbum 'A Wonderful Life' hat Tom Odell ein Werk geschaffen, das einen universellen Geist der einfühlsamen, totalen Ehrlichkeit verkörpert. Es blickt auf die zerbrochene Landschaft der modernen, zersplitterten Gesellschaft und findet darin Dystopie und Untergang, aber auch - was viel wesentlicher ist - einen Schimmer von Schönheit und Hoffnung.
„A Danger to Ourselves“, das neue Album von Lucrecia Dalt, erscheint am 5. September 2025 bei RVNG Intl. und ist eine gewagte und doch intime Reflexion über die ungefilterten Komplexitäten menschlicher Beziehungen. Ohne die fiktiven Erzählungen der letzten Alben der Künstlerin kommt „A Danger to Ourselves“ von einem Ort der emotionalen Aufrichtigkeit. Dalts Stimme steht im Mittelpunkt und wird von einer üppigen akustischen Orchestrierung, perkussiven Instrumenten und einer Reihe hochkarätiger Mitstreiter unterstützt, die sich wie ein tiefes persönliches Gespräch entwickeln.
Die in Pereira, Kolumbien, geborene Dalt wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf, die sie im Alter von neun Jahren dazu ermutigte, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Dalt folgte diesem kreativen Impuls, war fasziniert von computergestützter Produktion und verließ eine aufkeimende Karriere als Bauingenieurin, zog von Medellín nach Barcelona und schließlich nach Berlin, wo sie ihren unverwechselbaren, abenteuerlichen Sound entwickelte. Mit „Anticlines“ (2018) und „No era sólida“ (2020) und vor allem mit „¡Ay!“, Dalts bahnbrechendem Sci-Fi-Bolero-Album von 2022, hat sich ihre Arbeit auf immer anspruchsvolleres Terrain begeben. Auf dem Weg dorthin hat Dalt ihre Praxis auf die Vertonung von Filmen wie „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024), die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und den bevorstehenden psychologischen Horrorfilm „Rabbit Trap“ ausgeweitet, während sie Klanginstallationen und Performances kreiert, die ihre leuchtenden Modulationen und ihren unverwechselbaren, sich entwickelnden stimmlichen Ansatz zur Schau stellen. „A Danger to Ourselves“ entstand aus fragmentarischen Erklärungen, die Dalt aufschrieb, während sie das Leben auf der Tournee von „¡Ay!“ und die prägenden Momente einer neuen Beziehung meisterte. Im Januar 2024 begann sie, diese intimen Fragmente zu musikalischen Kompositionen zu kristallisieren, die allmählich zu einer zielgerichteten Konstellation von Songs wurden. Die Klangarchitektur des Albums basiert auf dynamischen Drum-Loops, die von Alex Lázaro beigesteuert werden, dessen perkussives Rückgrat wie bei „¡Ay!“ zur Leinwand für Dalts vielschichtigen Gesang wurde. Anstatt konventionellen melodischen Strukturen zu folgen, erzeugt das Album Musikalität durch das Zusammenspiel von Basslinien, Rhythmen und kompositorischem Design. „A Danger to Ourselves“ offenbart Dalts kompromissloses Streben nach klanglicher Klarheit, bei dem kühne Produktionsentscheidungen und sorgfältige Aufnahmetechniken Stimme und Instrument mit neuer Tiefe und Strahlkraft harmonieren lassen. „A Danger to Ourselves“ ist eindeutig anti-konzeptionell und ein poetischer Instinkt, mit dem Dalt den Fokus auf die Musik selbst lenkt, indem er Stimmen verwendet, die über die Parameter der Songs hinaus schwingen, und die perlenden Echos der ursprünglichen, romantischen Erregung beobachtet. Dalts klare Aufmerksamkeit für Details ist in jedem Takt spürbar, eine Hingabe, die sich in konzentrischen Kreisen dreht und ein Feld bildet, das das Persönliche und das Ätherische vereint. Das Album basiert auf intuitiven Experimenten und nutzt einfache Gesten und komplexe Kompositionen, um wandernde Linien zu weben, wie in „Divina“, das sich zwischen Spanisch und Englisch durch elastische Klanglandschaften bewegt. Der Titel des Albums geht auf David Sylvians Text „cosa rara“ zurück, der die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Schwingungen der Liebe und die treibende Sehnsucht nach dem Wundersamen symbolisiert. „A Danger to Ourselves“ spiegelt diese transzendenten Zustände wider, indem es die Komplexität menschlicher Verstrickungen und den Wunsch nach Befreiung von Dopaminspiralen und gewöhnlichen Pfaden hin zu einer offeneren inneren Welt widerspiegelt. Sylvian selbst hat auf „A Danger to Ourselves“ eine Doppelrolle als Co-Produzent und Musiker gespielt. Es ist eine kollaborative Collage mit Beiträgen zahlreicher gefeierter Künstler. Weitere Kollaborationen ziehen sich durch das gesamte Album: Juana Molina ist Co-Autorin und Interpretin von „The Common Reader“, Camille Mandoki singt bei „Caes“, Cyrus Campbell spielt den grundlegenden Elektro- und Kontrabass, und Eliana Joy steuert bei mehreren Stücken Hintergrundgesang und Streicherarrangements bei. In den leuchtenden Tiefen von „A Danger to Ourselves“ inszeniert Dalt eine tiefgreifende Metamorphose, bei der das Persönliche durch klangliche Alchemie zum Universellen wird. Dieses Album ist sowohl Höhepunkt als auch Aufbruch - ein Portal, an dem ihre früheren experimentellen Reisen zu etwas verblüffend Intimem und doch Expansivem zusammenlaufen. Das Album ist ein Netz emotionaler Offenbarungen, jede Komposition ein präziser Indikator für Verletzlichkeit, in der Dalts Stimme eine Offenbarung in neuen harmonischen Gefilden verkörpert. Dalt hat ein lebendiges Dokument der Intuition jenseits konventioneller Grenzen geschaffen, das den Weg in Bereiche eröffnet, in denen die Musik sowohl Spiegel als auch Fenster ist.
Für Fans von PJ Harvey, Broadcast, St. Vincent, ML Buch, Stereolab, Cate LeBon, Aldous Harding, Mabe Fratti, Dry Cleaning, Juana Molina
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"Cutthroat ist eine wilde Fahrt. Es ist für den unerfahrenen Fahrer. Für denjenigen, der einfach nur schnell fahren will, ohne einen anderen Grund als den, dass es Spaß macht. Es wird von Hunger angetrieben. Hunger nach etwas Besserem. Nach etwas, von dem man einem gesagt hat, dass man es nicht verdient. Es ist instinktiv. Es ist roh. Es ist kompromisslos. Es ist die Person, die unangekündigt auf der Party auftaucht. Denn wenn du am Boden liegst, gibt es nur einen Weg - nach oben. Wenn du nichts hast, hast du nichts zu verlieren." - shame "Cutthroat" ist shame in seiner besten Form. Das neue Album mit Grammy-Preisträger John Congleton am Ruder ist unerbittlich, aufgemotzt und überladen. Es ist genau da, wo man shame haben möchte. "It's about the cowards, the cunts, the hypocrites", sagt Sänger Charlie Steen und ergänzt: "Seien wir ehrlich, von denen gibt es im Moment eine Menge." Die fünf Freunde aus Kindertagen - Charlie Steen, die Gitarristen Sean Coyle-Smith und Eddie Green, Bassist Josh Finerty und Schlagzeuger Charlie Forbes - sind noch in ihren Zwanzigern und haben shame exponentiell wachsen lassen, mit ehrgeizigen klanglichen Ideen und den technischen Möglichkeiten, sie umzusetzen. shame haben sich mit ihren legendären Liveshows und drei von der Kritik gefeierten Alben bereits mehrfach bewährt und waren bereit, mit "Cutthroat" ein neues Ground Zero zu schaffen. "Hier geht es darum, wer wir sind", sagt Steen. "Unsere Live-Shows sind keine Performance-Kunst - sie sind direkt, konfrontativ und roh. Das war schon immer der Kern von uns. Wir leben in verrückten Zeiten. Aber es geht nicht um 'Armes Ich'. Es geht um 'Fick dich'." Entscheidend für diese aufrüttelnde neue Sichtweise war Produzent John Congleton (St. Vincent, Angel Olsen). Von ihrem ersten Treffen an wurde Congletons "No-Bullshit"-Herangehensweise zu einer treibenden Kraft, um die Ideen der Band zu optimieren. Das Album ist durch und durch von shames typischen Sinn für Humor geprägt und nimmt sich der großen Themen unserer Zeit an und spielt fröhlich mit ihnen. Mit Trump im Weißen Haus und shame in den Salvation Studios in Brighton, werfen sie einen gnadenlosen Blick auf Themen wie Konflikte und Korruption, Hunger und Begehren, Lust, Neid und den allgegenwärtigen Schatten der Feigheit. Auch musikalisch spielt die Platte mit neuen Ideen, die ins Herz gehen. Coyle-Smith, der auf Tournee zum Spaß elektronische Musik macht, hatte die Loops, die er herstellte, zuvor als etwas anderes betrachtet als das, was er für shame schrieb. Dann wurde ihm klar, dass sie das vielleicht gar nicht sein müssen. "Diesmal konnte man alles verwenden, wenn es gut klang und man es richtig machte", sagt er. Die erste Single und der Titeltrack von "Cutthroat" greifen diese Idee auf und machen daraus den vielleicht besten Song, den shame je auf Band gebracht haben. Es ist ein Knäuel kaum zu bändigender Attitüde, verpackt in drei Minuten Indie-Dancefloor-Hedonismus. Er führt auch meisterhaft in die lyrische Perspektive des Albums ein: eine, in der selbstsichere Arroganz und tiefe Unsicherheit zwei Seiten der gleichen Medaille sind. "Ich habe viele Stücke von Oscar Wilde gelesen, in denen sich alles um Paradoxe dreht", erklärt Steen. "In 'Cutthroat' geht es um diese ganze Idee aus 'Lady Windermere's Fan': 'Das Leben ist viel zu wichtig, um ernst genommen zu werden'." Auch diese freche Selbsterkenntnis ist wichtig. So sehr shame die Seifenblasen des Getöses und des Egos zerplatzen lassen wollen und uns ermutigen, in den Spiegel zu schauen und uns zu fragen: "Wer den ersten Stein wirft...", so sehr verstehen sie auch, dass das Leben im Grunde genommen oft lächerlich ist. Das Ergebnis ist ein Album, das in den Idiosynkrasien des Lebens schwelgt, eine Augenbraue hochzieht und die unangenehmen Fragen stellt, die so oft taktvoll übergangen werden. Aber die einzige Antwort, die "Cutthroat" mit durchschlagendem Erfolg gibt, ist, dass shame im Moment nie besser klangen.
"Cutthroat ist eine wilde Fahrt. Es ist für den unerfahrenen Fahrer. Für denjenigen, der einfach nur schnell fahren will, ohne einen anderen Grund als den, dass es Spaß macht. Es wird von Hunger angetrieben. Hunger nach etwas Besserem. Nach etwas, von dem man einem gesagt hat, dass man es nicht verdient. Es ist instinktiv. Es ist roh. Es ist kompromisslos. Es ist die Person, die unangekündigt auf der Party auftaucht. Denn wenn du am Boden liegst, gibt es nur einen Weg - nach oben. Wenn du nichts hast, hast du nichts zu verlieren." - shame "Cutthroat" ist shame in seiner besten Form. Das neue Album mit Grammy-Preisträger John Congleton am Ruder ist unerbittlich, aufgemotzt und überladen. Es ist genau da, wo man shame haben möchte. "It's about the cowards, the cunts, the hypocrites", sagt Sänger Charlie Steen und ergänzt: "Seien wir ehrlich, von denen gibt es im Moment eine Menge." Die fünf Freunde aus Kindertagen - Charlie Steen, die Gitarristen Sean Coyle-Smith und Eddie Green, Bassist Josh Finerty und Schlagzeuger Charlie Forbes - sind noch in ihren Zwanzigern und haben shame exponentiell wachsen lassen, mit ehrgeizigen klanglichen Ideen und den technischen Möglichkeiten, sie umzusetzen. shame haben sich mit ihren legendären Liveshows und drei von der Kritik gefeierten Alben bereits mehrfach bewährt und waren bereit, mit "Cutthroat" ein neues Ground Zero zu schaffen. "Hier geht es darum, wer wir sind", sagt Steen. "Unsere Live-Shows sind keine Performance-Kunst - sie sind direkt, konfrontativ und roh. Das war schon immer der Kern von uns. Wir leben in verrückten Zeiten. Aber es geht nicht um 'Armes Ich'. Es geht um 'Fick dich'." Entscheidend für diese aufrüttelnde neue Sichtweise war Produzent John Congleton (St. Vincent, Angel Olsen). Von ihrem ersten Treffen an wurde Congletons "No-Bullshit"-Herangehensweise zu einer treibenden Kraft, um die Ideen der Band zu optimieren. Das Album ist durch und durch von shames typischen Sinn für Humor geprägt und nimmt sich der großen Themen unserer Zeit an und spielt fröhlich mit ihnen. Mit Trump im Weißen Haus und shame in den Salvation Studios in Brighton, werfen sie einen gnadenlosen Blick auf Themen wie Konflikte und Korruption, Hunger und Begehren, Lust, Neid und den allgegenwärtigen Schatten der Feigheit. Auch musikalisch spielt die Platte mit neuen Ideen, die ins Herz gehen. Coyle-Smith, der auf Tournee zum Spaß elektronische Musik macht, hatte die Loops, die er herstellte, zuvor als etwas anderes betrachtet als das, was er für shame schrieb. Dann wurde ihm klar, dass sie das vielleicht gar nicht sein müssen. "Diesmal konnte man alles verwenden, wenn es gut klang und man es richtig machte", sagt er. Die erste Single und der Titeltrack von "Cutthroat" greifen diese Idee auf und machen daraus den vielleicht besten Song, den shame je auf Band gebracht haben. Es ist ein Knäuel kaum zu bändigender Attitüde, verpackt in drei Minuten Indie-Dancefloor-Hedonismus. Er führt auch meisterhaft in die lyrische Perspektive des Albums ein: eine, in der selbstsichere Arroganz und tiefe Unsicherheit zwei Seiten der gleichen Medaille sind. "Ich habe viele Stücke von Oscar Wilde gelesen, in denen sich alles um Paradoxe dreht", erklärt Steen. "In 'Cutthroat' geht es um diese ganze Idee aus 'Lady Windermere's Fan': 'Das Leben ist viel zu wichtig, um ernst genommen zu werden'." Auch diese freche Selbsterkenntnis ist wichtig. So sehr shame die Seifenblasen des Getöses und des Egos zerplatzen lassen wollen und uns ermutigen, in den Spiegel zu schauen und uns zu fragen: "Wer den ersten Stein wirft...", so sehr verstehen sie auch, dass das Leben im Grunde genommen oft lächerlich ist. Das Ergebnis ist ein Album, das in den Idiosynkrasien des Lebens schwelgt, eine Augenbraue hochzieht und die unangenehmen Fragen stellt, die so oft taktvoll übergangen werden. Aber die einzige Antwort, die "Cutthroat" mit durchschlagendem Erfolg gibt, ist, dass shame im Moment nie besser klangen.
"Double Infinity" folgt auf das Grammy-nominierte Album "Dragon New Warm Mountain I Believe In You" und wurde im letzten Winter in der New Yorker Power Station aufgenommen. Drei Wochen lang pendelte die Band mit ihren Rädern auf vereisten Wegen zwischen Brooklyn und dem Studio in Manhattan hin und her, um dort Tag für Tag zusammen zu spielen, zu improvisieren und zu arrangieren. Daran war neben der Kernbesetzung Adrianne Lenker, Buck Meek und James Krivchenia eine Community von zehn Musikerinnen und Musikern beteiligt. "Double Infinity" wurde so live mit minimalen Overdubs vom langjährigen Band-Partner Dom Monks aufgenommen, der auch Engineering und Mix übernahm.
"Double Infinity" folgt auf das Grammy-nominierte Album "Dragon New Warm Mountain I Believe In You" und wurde im letzten Winter in der New Yorker Power Station aufgenommen. Drei Wochen lang pendelte die Band mit ihren Rädern auf vereisten Wegen zwischen Brooklyn und dem Studio in Manhattan hin und her, um dort Tag für Tag zusammen zu spielen, zu improvisieren und zu arrangieren. Daran war neben der Kernbesetzung Adrianne Lenker, Buck Meek und James Krivchenia eine Community von zehn Musikerinnen und Musikern beteiligt. "Double Infinity" wurde so live mit minimalen Overdubs vom langjährigen Band-Partner Dom Monks aufgenommen, der auch Engineering und Mix übernahm.
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