Nachpressung/Neuauflage des ausverkauften SMILE-Debuts vom letzten Jahr! Neue Vinylfarbe ist Solid Yellow, als Extra oben drauf gibt es ein 20seitiges, von Sängerin Rubee Feagan gestlatetes SMILE-Zine! SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba/Messer).
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„Prism Of Pleasure“ wurde in 18 Monaten geschrieben und fasst Elkkas Wesen als eine LGBTQI+-Künstler:in zusammen, die Freiheit und Sinnlichkeit in den Vordergrund ihrer Arbeit stellt. Das war nicht immer so: Geboren und aufgewachsen in Südwales, wo es so gut wie keine Queer-Community in ihrer unmittelbaren Umgebung gab, musste Elkka ihre Identität langsam und neugierig zusammensetzen und dabei allmählich zu sich selbst finden. Nachdem sie sich geoutet hatte und in ihren 20ern nach London zog, begann die Musikerin mit dem Auflegen, Schreiben und Produzieren, was schließlich dazu führte, dass sie ihr eigenes Plattenlabel, femme culture, gründete und ihre eigenen queeren Clubnächte veranstaltete. „Prism Of Pleasure“ ist wie ein weiblicher Blick in einen dampfenden Raum voller Wunder (ein Konzept, das sich wunderbar im pinkfarbenen Albumcover widerspiegelt, das von Elkkas Frau und langjähriger kreativer Mitarbeiterin Alex Lambert fotografiert wurde), das sich um den Begriff der queeren Intimität dreht. Von den sanften, seidigen Vocals von „Crushhh“ bis zu den sich langsam entwickelnden, gehauchten Beats von „Your Skin“ („I'm breathing you in, I want to taste every inch of your skin“) und den gleichmäßigen, wogenden Synthesizer-Mustern von „surrender2me“ entfaltet sich „Prism Of Pleasure“ wie ein Patchwork aus schweißtreibenden Nächten, emotionaler Verbundenheit und versteckten Freuden. Elkka wurde von vielen Kolleg:innen unterstützt, darunter Four Tet, Floating Points, TSHA, Caribou, Sofia Kourtesis, Jon Hopkins, Ben UFO und SHERELLE, und gewann kürzlich einen AIM Award in der Kategorie „Bester Remix“ für ihre Überarbeitung von Ela Minus' „Megapunk“. Letztes Jahr veröffentlichte Elkka eine 4-Track-EP mit energiegeladenen Club-Tools unter dem Titel „DJ Friendly“ und trug auch zur bahnbrechenden DJ-Kicks-Reihe mit einem fesselnden Mix bei, der ihre Liebe zu Frauen und der LGBTQI+-Dance-Community zum Ausdruck brachte, zu der Elkka gehört und regelmäßig in intimen Räumen und auf Queer-Partys wie in der Panorama Bar und FEEL IT auftritt.
EELS veröffentlichen ihr 15. Studioalbum mit dem Titel 'EELS TIME!', das über E-Works/Play It Again Sam erscheint!
Die Albumankündigung folgt auf ein arbeitsreiches Jahr 2023 für EELS, die endlich ihre lang erwartete 'Lockdown Hurricane'-Tour durch Europa und Nordamerika antraten, und der Veröffentlichung ihres zweiten Compilation-Albums 'EELS So Good: Essential EELS Vol.2' mitsamt eines brandneuen Weihnachtssong 'Christmas, Why You Gotta Do Me Like This', mit der sie ihre drei Jahrzehnte währende Bandgeschichte feiern.
'EELS TIME!' wurde in Los Feliz/Kalifornien und Dublin aufgenommen und enthält zwölf brandneue Tracks und einige von E's introspektivsten und persönlichsten Stücken der letzten Jahre sowie Kollaborationen mit dem amerikanischen Musiker und Schauspieler Tyson Ritter, Frontsänger der Rockband The All-American Rejects.
Das sich ständig verändernde Projekt um Sänger/Songwriters E (Mark Oliver Everett) hat seit seinem Debüt 'Beautiful Freak' aus dem Jahr 1996 insgesamt 14 Studioalben veröffentlicht. Im Jahr 2008 veröffentlichte E sein hochgelobtes Buch 'Things the Grandchildren Should Know' und spielte die Hauptrolle in dem preisgekrönten Dokumentarfilm 'Parallel Worlds, Parallel Lives', der sich mit seinem Vater, dem Quantenphysiker Hugh Everett III beschäftigte.
- Col. LP: (Translucent Neon Pink Vinyl, Gatefold Sleeve, Printed Inner Sleeve)
SAM MORTON, das musikalische Duo, bestehend aus der Sängerin, Songwriterin und jüngst mit dem BAFTA (dem britischen Äquivalent zum Oscar) ausgezeichneten Schauspielerin und Regisseurin Samantha Morton und dem Musikproduzenten und Co-Songwriter Richard Russell, veröffentlichen ihr gemeinsames Debütalbum. Das Album trägt den Titel "Daffodils & Dirt" und wird am 14. Juni über XL Recordings veröffentlicht. In zwölf atmosphärischen Tracks bauen die beiden eine zutiefst persönliche musikalische Welt auf, die gleichzeitig intim und zart, aber auch kraftvoll und mitunter schroff wirkt. In der teilweise autobiografischen Songfolge bilden Russells spartanische Klanglandschaften das fragile Gerüst für Mortons wunderschönen wie ätherischen Gesang. Unterstützt werden sie dabei von einer Reihe musikalischer Freunde. Darunter Alabaster DePlume, Laura Groves, Jack Peñate und als zusätzliche Sängerin Ali Campbell (bei "Broxtowe Girl"). Obwohl Samantha Morton schon ihr ganzes Leben lang Musik liebt und sich mit ihr beschäftigt, ist dies ihr erstes Projekt als Musikerin überhaupt. Die Zusammenarbeit kam zustande, nachdem sie im Oktober 2020 in der BBC-Sendung "Desert Island Discs" auftrat und Russell zufällig zuhörte. Er war nicht nur von ihrer Songauswahl beeindruckt (einschließlich der gemeinsamen Vorliebe für ein bestimmtes Lied: "I Remember" von Molly Drake), sondern auch von der Art und Weise, wie die Musik ihre Lebenserfahrungen verwebt. Die beiden nahmen Kontakt auf und tauschten Ideen, Skizzen und Gedankenströme aus. Schließlich trafen sie sich Monate später im Studio und begannen eine spontane wie intensive und ergebnisoffene Zusammenarbeit, die sich für beide Künstler als kathartischer musikalischer Prozess erwies. "Daffodils & Dirt" wurde schließlich 2023 fertiggestellt und zeigt, wie es klingt, wenn Sound-Kosmen miteinander zu einer wunderschönen Fusionen verschmelzen. "Daffodils & Dirt" ist digital und als CD, LP und exklusive gelbe Indie-Vinyl erhältlich. Das Cover des Albums zeigt ein Archivfoto des renommierten britisch-amerikanischen Fotografen und bildenden Künstlers Nick Waplington, der das Leben in Nottinghams Broxtowe Estate zur gleichen Zeit dokumentierte, als Morton dort Mitte der 1980er Jahre aufwuchs. Bereits heute erscheint die neue Single "Let"s Walk In The Night" aus dem Album. "Let"s Walk In The Night" ist eine gespenstische, jenseitige Neuinterpretation des britischen Street Soul und wird von einem Video begleitet, bei dem Samantha Morton selbst Regie führte. Das Video wurde auf der jährlichen Goose Fair in Nottingham gedreht und ist das zweite Musikvideo, bei dem Morton Regie geführt hat, nach dem Video zu "Cry Without End", in dem sie auch die Hauptrolle spielte Anfang des Jahres.
SAM MORTON, das musikalische Duo, bestehend aus der Sängerin, Songwriterin und jüngst mit dem BAFTA (dem britischen Äquivalent zum Oscar) ausgezeichneten Schauspielerin und Regisseurin Samantha Morton und dem Musikproduzenten und Co-Songwriter Richard Russell, veröffentlichen ihr gemeinsames Debütalbum. Das Album trägt den Titel "Daffodils & Dirt" und wird am 14. Juni über XL Recordings veröffentlicht. In zwölf atmosphärischen Tracks bauen die beiden eine zutiefst persönliche musikalische Welt auf, die gleichzeitig intim und zart, aber auch kraftvoll und mitunter schroff wirkt. In der teilweise autobiografischen Songfolge bilden Russells spartanische Klanglandschaften das fragile Gerüst für Mortons wunderschönen wie ätherischen Gesang. Unterstützt werden sie dabei von einer Reihe musikalischer Freunde. Darunter Alabaster DePlume, Laura Groves, Jack Peñate und als zusätzliche Sängerin Ali Campbell (bei "Broxtowe Girl"). Obwohl Samantha Morton schon ihr ganzes Leben lang Musik liebt und sich mit ihr beschäftigt, ist dies ihr erstes Projekt als Musikerin überhaupt. Die Zusammenarbeit kam zustande, nachdem sie im Oktober 2020 in der BBC-Sendung "Desert Island Discs" auftrat und Russell zufällig zuhörte. Er war nicht nur von ihrer Songauswahl beeindruckt (einschließlich der gemeinsamen Vorliebe für ein bestimmtes Lied: "I Remember" von Molly Drake), sondern auch von der Art und Weise, wie die Musik ihre Lebenserfahrungen verwebt. Die beiden nahmen Kontakt auf und tauschten Ideen, Skizzen und Gedankenströme aus. Schließlich trafen sie sich Monate später im Studio und begannen eine spontane wie intensive und ergebnisoffene Zusammenarbeit, die sich für beide Künstler als kathartischer musikalischer Prozess erwies. "Daffodils & Dirt" wurde schließlich 2023 fertiggestellt und zeigt, wie es klingt, wenn Sound-Kosmen miteinander zu einer wunderschönen Fusionen verschmelzen. "Daffodils & Dirt" ist digital und als CD, LP und exklusive gelbe Indie-Vinyl erhältlich. Das Cover des Albums zeigt ein Archivfoto des renommierten britisch-amerikanischen Fotografen und bildenden Künstlers Nick Waplington, der das Leben in Nottinghams Broxtowe Estate zur gleichen Zeit dokumentierte, als Morton dort Mitte der 1980er Jahre aufwuchs. Bereits heute erscheint die neue Single "Let"s Walk In The Night" aus dem Album. "Let"s Walk In The Night" ist eine gespenstische, jenseitige Neuinterpretation des britischen Street Soul und wird von einem Video begleitet, bei dem Samantha Morton selbst Regie führte. Das Video wurde auf der jährlichen Goose Fair in Nottingham gedreht und ist das zweite Musikvideo, bei dem Morton Regie geführt hat, nach dem Video zu "Cry Without End", in dem sie auch die Hauptrolle spielte Anfang des Jahres.
"Leave Of Absence" beginnt mit einer schaurigen Geigenschwellung, bevor es in den Gitarrenwahnsinn ausbricht, der von Sean Martin (Twitching
Tongues, ex-Hatebreed) und Mike McKenzie (The Red Chord) im Duett gespielt wird. Umbra Vitae bleiben mit "Belief Is Obsolete" und "Clear Cutter"
im roten Bereich und stellen die elektrisierende Rhythmusgruppe von Jon Rice (Uncle Acid, Tsjuder) und Greg Weeks (The Red Chord) vor. Das
Hook-geladene "Anti-Spirit Machine" steht dann im Mittelpunkt, ein Kriegsschrei für die Unterdrückten. Von hier aus fahren Umbra Vitae fort, alles zu
zertrümmern, was sich ihnen in den Weg stellt. Das disharmonische "Reality In Retrograde" rast mit knirschender Unschärfe in das schwerfällige "Past
Tense" und das düster-verführerische "Velvet Black". Zwei Songs, die metallische Heaviness in Reinkultur sind. "Twenty-Twenty Vision", "Algorithm Of
Fear" und "Empty Vessel" steigern die Intensität, angetrieben von den ergreifenden lyrischen Themen und den unmenschlichen Gesangseinlagen von
Jacob Bannon (Converge). Die Dreifaltigkeit aus dem langsamen "Cause & Effect", dem ultra-gewalttätigen "Deep End" und dem wirbelnden "Nature
vs. Nurture" prügeln weiter auf die Hörer ein und leiten das miteinander verbundene "Fatal Flaw" und "Light Of Death" als bösartiges Finale dieses
modernen Metal-Meisterwerks ein.
Michael Reinboths allererste Veröffentlichung unter seinem Namen. Nach den frühen Beanfield-Produktionen, ca. 20 Remixen (einige davon schlicht als Compost Remixes bezeichnet), mehr als 30 Compilations, einigen 12"s unter verschiedenen Alter Egos und über 30 Jahren Compost Label Betriebsamkeit, fiel die Entscheidung dann doch leicht: Jetzt oder nie!
"Let The Spirit" ist eine kinetische Coverversion eines House-Klassikers, der vor langer Zeit auf Ron Trents legendärem Prescription-Imprint veröffentlicht wurde. Es gibt keine Samples, alles ist selbst programmiert und zusammen mit Jan Krause (Beanfield) produziert. Die Flipside, etwas trippiger "RS6 Avant" in zwei Versionen. Die Cosmic Version lädt dazu ein, über die Landstraße zu schweben (oder in den späten Nachtstunden mit geschlossenen Augen über den Dancefloor). Und da Michael auch gerne schnell fährt, hat er sich entschlossen, die Club Version hinzuzufügen - eine viel energischere Version, die auf der Tanzfläche (und natürlich auf der Autobahn) zu Spitzenzeiten gut funktioniert. Weitere Michael Reinboth-Releases sind für 2024 in der Mache!
Black Truffle is pleased to announce Resonant Trees, the first vinyl release from French composer-performer Léo Dupleix. An active member of the international community of younger musicians working with just intonation, Dupleix has composed works for solo instrumentalists and ensembles in Europe and Japan, as well as performing extensively on harpsichord, piano and electronics. His music is distinguished by a formal clarity and elegance of surface, gently shaping pure intervals into delicate melodic patterns and shimmering harmonic planes.
Resonant Trees presents two side-long pieces for harpsichord and ensemble, both setting slowly repeating patterns played on harpsichord and guitar within an environment of sustained tones. Dupleix performs on a French double manual harpsichord (tuned to a just intonation scheme of his own devising) and Prophet synthesizer, joined by Juliette Adam (bass clarinet), Johanna Bartz (traverso flute), Cyprien Busolini (viola), Fredrik Rasten (6- and 12-string guitars), and Mara Winter (traverso flute). The harpsichord begins Resonant Tree I alone, slowly sounding out a series of arpeggiated chords that emphasise the unique (and for unaccustomed listeners, sometimes unsettling) harmonic and timbral qualities of justly tuned intervals. Long tones from synthesiser, bass clarinet, viola and Baroque traverso flutes slowly creep into the spaces between the arpeggiated chords, joined after several minutes by delicate patterns of harmonics played by Rasten on acoustic guitars.
On Resonant Tree II, a similar structure and ensemble (without the flutes) are used with quite different results. We again hear only the harpsichord at first, but this time playing a series of flowing melodic lines, each of which is repeated several times. Joined again by long tones from the ensemble, here the viola is particularly prominent and its interplay with the harpsichord creates fascinating acoustic effects. In both pieces, repetition gives the music a static, stable quality while, at the same time, the exact shape of the repeating patterns remains difficult to grasp. As Dupleix writes, these pieces dream of music as ‘space and a sound that one could grasp in one’s hand.’ As the near-static quality of the repetitions and long tones with little incident make these two stretches of musical time feel like spaces for the listener to inhabit, the small variations on a narrow range of related material act like a three-dimensional object whose each facet is examined in turn. At once austere and seductive, Resonant Trees takes its place beside the work of contemporaries like Catherine Lamb, while also calling up the languorous melodic world of Mamoru Fujieda, the dignified melancholy of Satoshi Ashikawa’s classic Still Way and the espaliered chamber atmospherics of the Obscure catalogue.
"Leave Of Absence" beginnt mit einer schaurigen Geigenschwellung, bevor es in den Gitarrenwahnsinn ausbricht, der von Sean Martin (Twitching
Tongues, ex-Hatebreed) und Mike McKenzie (The Red Chord) im Duett gespielt wird. Umbra Vitae bleiben mit "Belief Is Obsolete" und "Clear Cutter"
im roten Bereich und stellen die elektrisierende Rhythmusgruppe von Jon Rice (Uncle Acid, Tsjuder) und Greg Weeks (The Red Chord) vor. Das
Hook-geladene "Anti-Spirit Machine" steht dann im Mittelpunkt, ein Kriegsschrei für die Unterdrückten. Von hier aus fahren Umbra Vitae fort, alles zu
zertrümmern, was sich ihnen in den Weg stellt. Das disharmonische "Reality In Retrograde" rast mit knirschender Unschärfe in das schwerfällige "Past
Tense" und das düster-verführerische "Velvet Black". Zwei Songs, die metallische Heaviness in Reinkultur sind. "Twenty-Twenty Vision", "Algorithm Of
Fear" und "Empty Vessel" steigern die Intensität, angetrieben von den ergreifenden lyrischen Themen und den unmenschlichen Gesangseinlagen von
Jacob Bannon (Converge). Die Dreifaltigkeit aus dem langsamen "Cause & Effect", dem ultra-gewalttätigen "Deep End" und dem wirbelnden "Nature
vs. Nurture" prügeln weiter auf die Hörer ein und leiten das miteinander verbundene "Fatal Flaw" und "Light Of Death" als bösartiges Finale dieses
modernen Metal-Meisterwerks ein.
2024 REISSUE
Gwendoline ist ein (ehemaliges) Underdog-Duo der Indie-Szene in Frankreich. Micka und Pierre, sensible Verlierer und große Blasierte der Start-up-Generation, erschaffen ihre ganz besondere Art des Elelektro Wave miteindringlichen und poetischen Sprechgesang, wobei ihre Inspirationsquelle in erster Linie die Gespräche an der Theke sind und die Menschen, die sie um sich herum beobachten. Zwischen fatalistischen Texten, Selbstironie, Sarkasmus und Verbitterung über die Mittelmäßigkeit der Welt, ist ihr aufrichtiger Cold-Wave ein Symbol für eine desillusionierte Jugend und der perfekte Soundtrack für Demonstrationen. Schon 2017 nehmen sie diese erstes Album auf, indem sie sich zwei Wochen lang selbst wegschließen und alles in einem Rutsch komponieren, wobei sie sich von ihrem täglichen Umfeld in Rennes, zahlreichen in Bars verbrachten Abenden und den Ängsten unserer Zeit nähren. ,Après c'est Gobelet!" wurde zunächst selbst digital veröffentlicht sowie in Kleinauflage auf Vinyl beim spanischen Underground-Label Dead Waxveröffentlicht. Eine zweite Auflage folgte selbstveröffentlicht 2021 (hier auch CD). Im Vorfeld der neuen, remasterten Ausgabe des Albums ,Après C'est Gobelet" wurden drei Singles und Musikvideos (,Chevalier Ricard", ,Audi RTT", ,Voldebière") veröffentlicht, die das Anliegen der Band zwischen Selbstironie und scharfer Kritik am Lebensstil der Underground-Millenials wunderbar illustrierten. Von da an ging es steil bergauf. Born Bad veröffentlichte das zweite Album zu Beginn des Jahres 2024 und findet sich im Zentrum eines Rummels, der dem seinerzeit um La femme gleicht! Da muss auch das Debut de beiden dann wieder her, nun also in der dritten Auflage.
- A1: Die Goldene Ära 2 45
- A2: Einklang 2 56
- A3: Mortal Comeback 2 4 2 39
- A4: Freak 3 44
- A5: Nachtschicht 2 30
- A6: 28325 3 01
- A7: Ferris Allein Zu Haus 2 36
- B1: Hall Of Fame (Monster) With Dj Stylewarz 2 23
- B2: Trauma 3 08
- B3: Nashorn 2 32
- B4: Audiobiographie X Legacy 2 52
- B5: Zurück In Der Hölle 2 34
- B6: Retro Flash 3 22
Der Guardian of HipHop, der König der Mongos, der Freak, das Ex-Deichkind, das Reimemonster, der Punk-Rock-Rapper und Schauspieler .. Sascha Reimann aka Ferris MC lässt sein Alter Ego wieder auferstehen und löst endlich sein Versprechen ein, das er der Generation gab, die er als Künstler wie kein anderer Rapper geprägt und versaut hat. Ferris MC hat seine bösen Dämonen besiegt, ist nun von allen bösen Geistern verlassen und nimmt seine Fans mit dem neuen Album „Mortal Comeback“ mit auf eine Zeitreise – positiv, überraschend und mit ein bisschen Nostalgie wird das „Früher-Gefühl“ ins Hier und Jetzt katapultiert. Er macht Musik wie und weil er es will, nicht weil er muss. Für Ferris MC ist es wichtiger wahrhaftig zu sein, als einem längst überholten Image treu zu bleiben. Die Texte schreibt sein Leben und so nimmt er seine Hörer:innen mit in seine Welt – so, wie er es schon vor 30 Jahren getan hat. Als Ausnahmekünstler ist und bleibt er auch mit „Mortal Comeback“ zeitlos. Zwar kommt er aus der alten Schule, schafft aber den Spagat in die Moderne, ohne irgendwelchen Trends hinterher zu jagen. Er hat keine Angst davor, sich weiterzuentwickeln und bleibt dabei authentisch – seine Authentizität ist sein USP, sein Entertainment-Faktor. Für Ferris MC gibt es keine Szene, der er angehört, er ist seine eigene Szene. Schließt euch dieser Szene an und heißt den Asi mit Niveau, der seine Schwächen in Stärken verwandelt hat, herzlich willkommen zurück! Ferris MC ist und bleibt ein Unikat, die Hoffnung der Hoffnungslosen mit der Stimme aus Eisen und voller Emotionen. Er ist zurück um zu teilen und wenn ihr es wollt, wird er auch bleiben.
Als Nathan Salsburgs Tochter ein Baby war, sang er sie oft in einem Schaukelstuhl in den Schlaf. Irgendwann erinnerte er sich an ein Lied, das er sich als Teenager beigebracht hatte: "The Evidence" von Lungfish, der Band aus Maryland, die Post-Punk in den 90er und 00er Jahren prägte. Salsburg erkannte, dass er den Gitarrenpart mit einer Hand spielen und dabei singen konnte, während er Talya in seinem anderen Arm hielt. Obwohl die Originalversion von "The Evidence" nur fünf Minuten lang ist, ist es ein sich wiederholendes Mantra, so dass Salsburg es nach Belieben verlängern konnte - 10 Minuten, 20 Minuten, sogar eine Stunde. "Es war therapeutisch und beruhigend und einfach schön für mich", sagt er. "Und es wirkte bei ihr." Schließlich beendeten Nathan und Talya ihr Ritual, aber sein Wiegenlied-Cover blieb in seinem Kopf. Also überzeugte er seine Kollegen aus Louisville, Bonnie "Prince" Billy (alias Will Oldham) und Tyler Trotter vor, dass sie eine Version mit Salsburg an der Gitarre aufnehmen sollten, während Oldham singt und Trotter Drumcomputer und Synthesizer hinzufügt. Sie beschlossen neben"The Evidence" noch einen anderen Song von Lungfish zu covern, "Hear the Children Sing", und spielten jedes Stück so lange, dass pro Song eine Albumseite gefüllt würde. Das Ergebnis ist das betörende "Hear the Children Sing the Evidence", ein Album, das die Stärken und Visionen der drei Musiker zeigt, während es gleichzeitig vor Augen führt, wie kraftvoll die Lieder von Lungfish sind.
colored LP[27,94 €]
Die »vielleicht letzte wichtige Rock'n'Roll-Band unserer Generation« (Zitat Musikexpress) ist zurück. Wanda, Amore, Bussi, Niente, Ciao! Fünf Alben der österreichischen Kultband Wanda, formal insgesamt weit über 300 Wochen lang in den Charts, mittlerweile 14-mal Platin. Unabhängig davon wachsen die Songs live dargeboten ins Unermessliche; als ekstatische Gewalt auf der Bühne spielt die Band ausverkaufte Konzerte und Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
»Es gab nie einen Plan B, es gab nur das Leben als Problemstellung, Musik und Erfolg, hin oder her«, bringt Sänger Marco Wanda einen Hauch von Bandphilosophie in einem der hunderten Interviews zum Ausdruck. Diese Kompromisslosigkeit spürt man auch. Die Jahre zwischen Bühne, Tourbus und Studio verschmelzen zu einem langen Drahtseilakt ohne Sicherheitsnetz. Und die Energie bei jedem Konzert – jedes Mal spielt die Band als wäre es das letzte Mal – reißt das Publikum ausnahmslos mit.
»Wenn deutschsprachiger Rock'n'Roll tot war, dann haben Wanda ihn wiederbelebt«, sagt detektor.fm über die Anfangszeiten dieser Band, die sich 2014 mit Amore gleichzeitig in die Radio Playlists und die Herzen der Fans katapultierte. In der neuen Single vereinen sich aufgestaute Energie, Sehnsucht und Aufbruchsstimmung, und ziehen gemeinsam durch die Nacht. Die Stadt wird wachgerüttelt, die Botschaft ist klar: »Don't stop the rock«.
black LP[28,15 €]
Die »vielleicht letzte wichtige Rock'n'Roll-Band unserer Generation« (Zitat Musikexpress) ist zurück. Wanda, Amore, Bussi, Niente, Ciao! Fünf Alben der österreichischen Kultband Wanda, formal insgesamt weit über 300 Wochen lang in den Charts, mittlerweile 14-mal Platin. Unabhängig davon wachsen die Songs live dargeboten ins Unermessliche; als ekstatische Gewalt auf der Bühne spielt die Band ausverkaufte Konzerte und Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
»Es gab nie einen Plan B, es gab nur das Leben als Problemstellung, Musik und Erfolg, hin oder her«, bringt Sänger Marco Wanda einen Hauch von Bandphilosophie in einem der hunderten Interviews zum Ausdruck. Diese Kompromisslosigkeit spürt man auch. Die Jahre zwischen Bühne, Tourbus und Studio verschmelzen zu einem langen Drahtseilakt ohne Sicherheitsnetz. Und die Energie bei jedem Konzert – jedes Mal spielt die Band als wäre es das letzte Mal – reißt das Publikum ausnahmslos mit.
»Wenn deutschsprachiger Rock'n'Roll tot war, dann haben Wanda ihn wiederbelebt«, sagt detektor.fm über die Anfangszeiten dieser Band, die sich 2014 mit Amore gleichzeitig in die Radio Playlists und die Herzen der Fans katapultierte. In der neuen Single vereinen sich aufgestaute Energie, Sehnsucht und Aufbruchsstimmung, und ziehen gemeinsam durch die Nacht. Die Stadt wird wachgerüttelt, die Botschaft ist klar: »Don't stop the rock«.
Tyr aus Tórshavn, Färöer, ist eine einzigartige Metal-Band: Sie hat sich weltweit einen Namen gemacht und begeistert Fans mit ihrer kraftvollen Musik und den epischen Texten, die von der färöischen Kultur und Mythologie inspiriert sind. Und jetzt ist es endlich soweit - das lang ersehnte Best-Of-Album von Tyr ist endlich da!
Auf diesem Album findest du die stärksten Songs der Band, aus ihrer Zeit unter Napalm Records. Von mitreißenden Hymnen bis hin zu epischen Balladen deckt die Band ein unglaubliches Spektrum ab. Die kraftvolle Stimme des Sängers Heri Joensen und die virtuosen Gitarrenriffs entführen in eine andere Welt und ziehen von Anfang bis Ende in ihren Bann.
Die Band Tyr hat es geschafft, die traditionelle färöische Musik mit modernem Metal zu verbinden und dadurch einen einzigartigen Sound zu kreieren, der sie von anderen Bands abhebt. Mit ihrer eindrucksvollen Bühnenpräsenz und ihrer leidenschaftlichen Performance begeistern sie ihr Publikum bei jedem Auftritt und hinterlassen einen bleibenden Eindruck.
Musikdeutschland erwartet ein spektakuläres Album der anderen Art. Denn Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys bringen im Frühjahr 2024 ihr lang ersehntes drittes Studioalbum. Ihren neuen Langspieler: »Kult«. Als zeitloses Meisterwerk im schillernden Gewand des Italo-Schlagers reiht sich das Album in die begonnene Serie der vorherigen zwei Alben »Greatest Hits« und »Mille Grazie« ein und vollendet so das gesamtkünstlerische Triptychon des Projekts: Eskapismus à la bonne heur. »Kult« steht für sich und Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys stehen für Kult – es ist ein musikalisches Denkmal, das man sich so fast nur selbst setzen kann. Und sie tun es.
witching seaside ambience for a sound shaped by inner-city living, Atelier’s second full-length studio album, Lights Towards The Exit, channels the mood of a sleepless cityscape.
Lights Towards The Exit is Atelier’s second full-length studio album. After the release of Varsam Court at the end of 2019 on Lossless, run by mentors and friends Mathias Schober and Thomas Herb, the duo experimented with different ideas in the studio, and at the start of 2020 a common thread began to appear between a few of the tracks which laid the foundation for the sound of their second album.
Both Alexander and Jas moved to Berlin in the period before the release of Varsam Court from their hometown of Cape Town, South Africa, where their first album was written and recorded. Moving provided some challenges, particularly with what was the most essential equipment to bring from their previous studio set-up, but those limitations proved to be useful in incorporating new instruments and techniques to the recording process.
Lights Towards The Exit was written and recorded in different spaces in Berlin – from bedrooms in apartment blocks to three different studios across the city. The different locations all had a specific ambience – such as 4th- and 5th-floor bedrooms with busy street views; a studio with no windows in a typical old Berlin backyard complex forever under threat of being sold and gentrified; and a bigger studio with windows on the opposite side of the corridor overlooking the backyard of a mechanic workshop. The final details and edits were completed in Atelier’s current studio, in a contrasting area surrounded by office blocks, plazas, 9-5ers and, most importantly, their friends and colleagues.
Swapping the mountains, sea and seclusion for tall buildings, backyards and a new community, Lights Towards The Exit channels the sensation of being surrounded by people, but still feeling like you're on your own. The album was written through three years of cold winters, sweaty summers and a period where the world stood still during the pandemic. Frustrated with the cease of momentum, but still optimistic, Atelier disappeared from public view, abandoning social media to focus on recording, songwriting and experimentation.
It was a difficult time: the duo longed to perform and continue producing music, and the imposed limitations sometimes felt like an impossible obstacle. Ultimately, though, this would provide inexpected inspiration and influence the sound and direction of the new album.
The sound of Lights Towards The Exit is not a departure from their first album, but a progression: influenced by the new surroundings in the duo’s adoptive city, Atelier’s second album is an ode to first-time experiences, new languages, challenges, club culture and the shift from youth to maturity, as well as a balm to those stuck somewhere in between.
The overall sound is a lift not in tempo, but in energy, matching the openness needed to make a new start in a new place.
Die erste Singleauskopplung aus Jimi Tenors neuem Timmion-Album "Is There Love In Outer Space?" wirkt wie eine Wüstenbrise aus dem kosmischen Liederbuch des nigerianischen Keyboarders Mamman Sani aus den 1980er Jahren. Vielleicht ist es genau dieses Panorama, das Tenor und Cold Diamond & Mink uns vor Augen führen wollen, während wir die beiden Seiten dieser Vinyl-Single durchqueren. Spätestens das psychedelische Wüstenblues-Gitarrensolo versetzt uns auf eine kalte Sahara-Sanddüne, wo wir einen magischen Sonnenaufgang auf Mutter Erde beobachten, den nur wenige Menschen erleben dürfen. Dies ist die Art von Jam, bei der man die Augen schließen und sich von den Farblandschaften des Geistes erfüllen lassen kann. Die minimalen Gesangsparts wirken wie ein Willkommensgruß an die Sonne, die langsam am Horizont emporsteigt und bereit ist, ihre brennenden Arme um alle Dinge zu legen - lebende und tote gleichermaßen. Mit ihrem neuen gemeinsamen Projekt hauchen Jimi Tenor und Cold Diamond & Mink den bewährten Stilen des jeweils anderen eine neue Art von Leben ein und liefern eine natürliche Verschmelzung von kosmischer und rauer Soulmusik.
Die erste Singleauskopplung aus Jimi Tenors neuem Timmion-Album "Is There Love In Outer Space?" wirkt wie eine Wüstenbrise aus dem kosmischen Liederbuch des nigerianischen Keyboarders Mamman Sani aus den 1980er Jahren. Vielleicht ist es genau dieses Panorama, das Tenor und Cold Diamond & Mink uns vor Augen führen wollen, während wir die beiden Seiten dieser Vinyl-Single durchqueren. Spätestens das psychedelische Wüstenblues-Gitarrensolo versetzt uns auf eine kalte Sahara-Sanddüne, wo wir einen magischen Sonnenaufgang auf Mutter Erde beobachten, den nur wenige Menschen erleben dürfen. Dies ist die Art von Jam, bei der man die Augen schließen und sich von den Farblandschaften des Geistes erfüllen lassen kann. Die minimalen Gesangsparts wirken wie ein Willkommensgruß an die Sonne, die langsam am Horizont emporsteigt und bereit ist, ihre brennenden Arme um alle Dinge zu legen - lebende und tote gleichermaßen. Mit ihrem neuen gemeinsamen Projekt hauchen Jimi Tenor und Cold Diamond & Mink den bewährten Stilen des jeweils anderen eine neue Art von Leben ein und liefern eine natürliche Verschmelzung von kosmischer und rauer Soulmusik.
"Palm Reader", das zweite Album der Texaner HIGH DESERT QUEEN, strotzt geradezu vor roher Kraft und dem Donnern von gefühlt 666 heißblütigen Dieselpferden. Der Langspieler steckt voll von coolen Vibes, packenden Leads und jeder Menge Desert-Feeling. Dabei liegt der Fokus der Wüstenrocker auf großartigen Songs, statt sich hinter Genre-Zäunen zu verstecken. Diese ungezähmte Attitüde fand den Zündfunken für ihre sprudelnde Energiequelle auf der letzten Tour. Als die Band nach sechs Wochen auf Europas Straßen und Bühnen mit den legendären FATSO JETSON nach Texas zurückkehrte, hatte sie sich von deren allabendlichen Improvisationen und Jamsessions inspirieren lassen und zahlreiche Ideen notiert. Trotz Jetlag konnten es HIGH DESERT QUEEN kaum erwarten, mit neuen Aufnahmen zu beginnen. Dabei konzentrierte sich die Truppe weniger darauf, wer bestimmte Parts wie einspielte, sondern sie erlaubte sich Unvollkommenheit und ließ den Click weg. Frei von künstlichen Schranken begann ihre Musik so frei zu fließen wie nie zuvor. Schon bei der ersten Studiosession nach der Tournee entstanden gleich drei neue Songs. Die Band aus Austin, Texas hat den musikalischen Jackpot geknackt, und "Palm Reader" ist der schlagende Beweis dafür. HIGH DESERT QUEEN waren schon immer etwas anders und viel mehr als nur eine weitere Desert Rock Band. Von Sänger Ryan Garney und Gitarrist Rusty Miller im Jahr 2019 in Houston, Texas gegründet, rekrutierte das Duo bald darauf Schlagzeuger Phil Hook (MONTE LUNA) und zog 2020 nach Austin um. HIGH DESERT QUEEN wurde von Anfang an das Zeug dazu nachgesagt, die dümpelnde Wüstenrockszene wieder in Schwung zu bringen. Ihre vielseitigen musikalischen Einflüsse, die von Grunge bis Funk, sowie von Old School Metal bis Doom und vielen weiteren Musikstilen reichen, boten eine ideale Grundlage für neue Ideen und die nötige Verjüngung des Genres. Ihre donnernden Verzerrer-Hymnen kommen mit einer gesunden Portion Groove und eingängigen Melodien daher, die massiven Anschub durch eine seltene emotionale musikalische Intelligenz erhalten. Der frisch geprägte Sound ist dennoch eng mit dem reichen Erbe des Wüstenrocks verbunden - was in ihrer Stilbezeichnung "Texas Desert Rock" ein Echo findet. Mit "Palm Reader" vollziehen HIGH DESERT QUEEN den nächsten Quantensprung ihrer rasanten Entwicklung. Die Texaner haben die perfekte Balance zwischen den kräftigen Wurzeln ihres Genres und dem pointiert-eigenen Ausdruck gefunden. Angetrieben von Geist und Kraft der live gespielten Musik, rockt dieses Album hart und ehrlich!




















