With a voice that seems to speak from the heart of
the Estonian forest, Mari Kalkun’s music is at once
of a place and deeply personal.
Rooted in ancient Estonian and Võru traditions, but
beautifully fresh and contemporary, ‘Stories of
Stonia’ reaches back to very old layers of tradition
to imagine what Mari’s ancestors would have
thought and sung about the world in an era of
skyscraper, steel and metal.
Throughout the album’s nine songs, Mari explores
humanity’s controversial relationship with nature
with powerfully emotive musical backdrops.
One of Northern Europe’s most important folk
singers, Mari has created a mysterious and
magical album
Buscar:lang es
Wenn Du auf der Suche nach dem härtesten, schnellsten und brutalsten Thrash Metal bist, solltest Du es nicht versäumen, Dir die begehrten ersten beiden Alben "Tortured Existence" (1990) und "Epidemic Of Violence" (1992) von DEMOLITION HAMMER zu besorgen. Diese gnadenlosen Alben der legendären New Yorker Band, die seit 2016 für umjubelte Live-Auftritte auf der ganzen Welt wiedervereint sind, sind endlich wieder bei Century Media Records in farbigen Vinyl-Editionen erhältlich und bieten den für die Band typischen rabiaten Gesang, rasende Riffs, wütende High-Paced-Beats, headbangfreundliche Moshparts und Brutalität en masse. Nachdem sie mehrere Jahre lang vergriffen waren, kannst du dir diese definitiven Versionen von "Tortured Existence" und "Epidemic Of Violence" jetzt wieder zu einem fanfreundlichen Preis sichern! Thrash or be thrashed!!!
Der Score zum vielbeachteten Film von Regisseurin Charlotte Wells starring Paul Mescal und Frankie Corio.
Mit seinen Kompositionen - einer glühenden Form von Ambient-Musik - ist es Cellist, Komponist und Electronic Music Producer Oliver Coates gelungen, der Kinematographie emotionale Farbe zu verleihen.
Leichter und zarter als seine frühere Arbeiten, steht Coates' Score für die Erinnerung im Film, für das wachsende Bewusstsein, dass der Film eine Erinnerungsreise sein könnte, die versucht, dem erlebten Trauma einen Sinn zu geben. Der Score gibt dem Film das Gefühl, dass er beginnt, sich seiner selbst bewusst zu werden, wie ein Film im Film. Mit der Zeit entfaltet sich die Musik und hilft dem Zuschauer, über das Naturalistische und Diegetische hinauszugehen. Sie besteht aus einfachen Elementen, alten Synthesizern, umgekehrten und verlangsamten Streichern. Diese, so erklärt der Komponist, "enthüllen allmählich die Trägheit in Calums (Paul Mescal) Auftreten und suggerieren, dass etwas über ihm schwebt".
Enthalten auf dem Score ist auch 'One Without', das vieldiskutierte Musikstück, das in der Schlussszene und im Abspann zur Verwendung kommt, noch lange nachhallt und laut Coates auch als Blaupause diente für den gesamten Score.
- 1: On The Wings Of A Dove
- 2: To Fabled Lands
- 3: Son Of Perdition
- 4: Ars Moriendi
- 5: Once We Were Kings
- 6: Of Splendid Worlds
- 7: Dying Embers
- 8: Misterium Babel
Ein exzellentes Album, das jedem Black, Death oder Symphonic Metal Fan gefallen sollte! Zum ersten Mal auf Vinyl! Hollenthon ist eine Symphonic Death Metal-Band, die von Martin Schirenc von Pungent Stench gegründet wurde. Hollenthon debütierten 1999 mit "Domus Mundi" und erlangten mit ihrem zweiten Album "With Vilest of Worms" Kultstatus.mit ihrem zweiten Album "With Vilest of Worms to Dwell" im Jahr 2001. Nach diesem Album wurde es ruhig an der Hollenthon-Front, da Schirenc sich darauf konzentrierte, Pungent Stench wieder zusammenzubringen. Nach zwei Pungent Stench-Alben kehrte Schirenc jedoch zu Hollenthon zurück und "Opus Magnum" war das Ergebnis."Opus Magnum" zeigt eine neue Entwicklung des Bandsounds, da die symphonisch-orchestralen Elemente nahtlos mit dem gebotenen Death Metal verschmelzen. Das Album zeichnet sich durch großzügige Chöre, Synthesizer, Streicherarrangements und weiblichen Soprangesang aus, die sich perfekt mit Schirencs
klassischen und ethnischen europäischen Folk-Elementen verbinden. Das Gitarrenspiel hat ein neues Niveau erreicht, mit unglaublichen Soli auf dem gesamten Album. Das Album ist ein perfektes Ganzes, bei dem jeder Song anders ist, aber dennoch einwandfrei zusammenarbeitet. Hollenthon experimentiert auf diesem Album furchtlos mit verschiedenen Sounds, und das funktioniert unglaublich gut. Das Album ist ein durchgehendes, hochenergetisches Erlebnis, und jeder Song ist einzigartig und doch zusammenhängend. Fans von Therion und Symphonic Extreme Metal werden "Opus Magnum" lieben, das unserer Meinung nach sogar besser ist als alles, was Therion seit langem veröffentlicht hat. Insgesamt,"Opus Magnum"
ist eines der besten Extreme-Metal-Alben des Jahres 2008! Sehr empfehlenswert!
"With Vilest of Worms to Dwell" ist ein episches und majestätisches Kraftpaket! Dieses Album mischt Folk, Pagan Metal mit Death Metal Tendenzen.
Zum ersten Malauf Vinyl!Dieses Album ist ein Kraftpaket, ja, wir haben es gesagt... Mit Anflügen von Therion, gemischt mit melodischen Death Metal Tendenzen, bricht "With Vilest of Worms to Dwell" in seiner ganzen majestätischen und epischen Ausmaß und ist auch 22 Jahre nach seiner ersten Veröffentlichung im Jahr 2001 noch immer ein großes Vergnügen zu hören. Hollenthon demonstrieren ihre symphonischen Elemente von Anfang an, und die ersten drei Tracks sind geniale Kompositionen, die, obwohl sie unglaublich sind, dem Hörer Geduld abverlangen, die dann aber mit einer großen Belohnung belohnt wird. Hollenthon hat ein zugängliches Album geschaffen, aber man hört bei jedem Hördurchgang etwas Neues.Gleich zu Beginn springt "Y Draig Goch" mit einer wunderbaren "Aufbau"-Strophe heraus, bevor er in einen der headbangfähigsten, erhebenden Refrains mündet, die man seit langem hören wird.Zeit hören wirst. Klingt nach Power Metal? Weit gefehlt, Hollenthon spielen eine mitreißende Mischung aus Death Metal und orchestraler Musik, die an Therion meets Morbid Angel erinnert, aber viel, viel besser als dieser schlechte Vergleich klingen mag.
Wenn Du auf der Suche nach dem härtesten, schnellsten und brutalsten Thrash Metal bist, solltest Du es nicht versäumen, Dir die begehrten ersten beiden Alben "Tortured Existence" (1990) und "Epidemic Of Violence" (1992) von DEMOLITION HAMMER zu besorgen. Diese gnadenlosen Alben der legendären New Yorker Band, die seit 2016 für umjubelte LiveAuftritte auf der ganzen Welt wiedervereint sind, sind endlich wieder bei Century Media Records in farbigen Vinyl-Editionen erhältlich und bieten den für die Band typischen rabiaten Gesang, rasende Riffs, wütende High-Paced-Beats, headbangfreundliche Moshparts und Brutalität en masse. Nachdem sie mehrere Jahre lang vergriffen waren, kannst du dir diese
definitiven Versionen von "Tortured Existence" und "Epidemic Of Violence" jetzt wieder zu einem fanfreundlichen Preis sichern! Thrash or be thrashed!!!
Lisa Bassenge ist zurück, und sie hat Blumen mitgebracht. Mit "Wildflowers" vollendet sie ihre Trio-Trilogie, wieder mit Jacob Karlzon am Klavier und Andreas Lang am Bass - wie schon bei "Borrowed and Blue" (2018) und "Mothers" (2020).
Elf Songs sind es diesmal, scheinbar querbeet und doch aus einem Guss. Von Dolly Parton bis Depeche Mode reicht die Bandbreite auf "Wildflowers", von Bob Dylan bis Death Cab for Cutie. Dazu Lisa Bassenges hintergründig-melancholische Eigenkomposition "Morning Song". Ein bunter Strauß, aber so wie die drei ihn arrangieren und darbieten, wirken die einzelnen Stücke nicht zusammengewürfelt, sondern wie Kapitel einer Erzählung. Jedes schillert für sich, doch das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.
Das gilt auch für das Trio selbst. Die beiden Musiker - Jacob Karlzon aus Schweden und Andreas Lang aus Dänemark - betten Lisa Bassenges unverwechselbare Stimme in einen warmen, im besten Sinn skandinavischen Sound: entspannt, aber stets verbindlich; sehr spielfreudig, aber nie aufdringlich. "Dieser Sound hat uns gefunden", sagt Lisa Bassenge. Und auf "Wildflowers" haben die drei ihn zur Vollendung gebracht. Jeder Takt des Albums bezeugt die unglaubliche Chemie zwischen der Sängerin und den Musikern.
Was die Songs außerdem verbindet, ist die Qualität der Lyrics. Es sind poetische Texte von existentieller Tiefe, und in Lisa Bassenges eindringlicher Interpretation und glasklarer Phrasierung werden sie zum berauschenden Kopfkino.
Ist das nun Jazz, Pop oder Chanson? Mit "Wildflowers" zeigt das Lisa Bassenge Trio einmal mehr souverän, wie fließend die Grenzen zwischen vermeintlich ganz unterschiedlichen Genres sind. Diese Musik braucht keine Schublade. Es geht ihr um die Schönheit und Wahrheit der Songs.
Ein einzigartiges Album, das 1999 seiner Zeit weit voraus war und ein absoluter Klassiker ist! Dieses Album ist eine Mischung aus Folk, Death Metal und Pagan Metal. Zum ersten Mal auf Vinyl!Ich lernte Hollenthon 1999 kennen, als "Domus Mundi" veröffentlicht wurde. "Domus Mundi" ist seitdem ein Lieblingsalbum, das ich mir immer wieder gerne anhöre, weil es einen unendlichen Wiederspielwert hat und eineneinzigartigen Stils, den keine andere Metal-Band nachahmen kann. Umso erstaunlicher, dass alles von einem Mann geschaffen und arrangiert wurde, nämlich von Martin Schirenc, der vor allem durch seine Arbeit bei Pungent Stench bekannt ist.Dieses Album lässt sich am besten als orchestraler Extrem-Metal beschreiben, aber auch episch, volkstümlich und mittelalterlich sind angemessene Adjektive für dieses Werk. Schirenc beweist, dass er nicht nur ein
großartigerSchirenc beweist, dass er nicht nur ein großartiger Gitarrist ist, sondern auch ein brillanter Arrangeur, der gregorianische Gesänge, Spoken Word, ethnische Musik aus dem Nahen Osten, neuseeländische Kriegsgesänge und jede Menge klassische Musik in seine Musik integriert.
Die Samples reichen von Rimsky-Korsakoffs "Sheherezade" bis zu einem Dudelsackfilm aus dem Film Braveheart, zu gesprochenen Samples aus Ridley Scotts Legend und vielem mehr. Diese Samples verleihen dem Album eine einzigartige Note und machen es extrem abwechslungsreich, etwas, das man so noch nie gehört hat. Schirenc verwendet einfache Songstrukturen und setzt Hooks in seiner Gitarrenarbeit ein, um lange Songs und sich wiederholende Strukturen interessant zu halten.
When Belgian Adolphe Sax invented the saxophone in the mid-19th century, he could not have imagined what he had set in motion with his invention. Neither in classical music nor in military music did his new woodwind instrument find much appreciation. It was only long after his death that it became the most important instrument in jazz music via swinging big bands. It would probably have amazed Mr. Sax if he had been able to witness a young trio from Germany playing loudly against climate change and the lack of political consequences with two noisy saxophones and a drum set on a stage in front of the Reichstag in Berlin in front of more than 50,000 people jumping up and down during the climate strike in September 2021: BRASS RIOT.
The trio around Constantin von Estorff (Sax), Simon Sasse (Drums) and Carl Weiß (Sax) have been a band since their school days in Lüneburg. What started there as street music became a permanent and sought-after formation through the proximity to political initiatives, above all the Fridays-For-Future movement, and appearances at countless demonstrations. The band's name is slightly misleading, as "brass" in music refers to brass instruments such as the trumpet or tuba, even though most brass bands always include a saxophone. Moreover, the word "brass" means something in the German language, which in turn fits perfectly with this young, energetic trio: Fury.
On the heels of their debut album "Matschsafari" (2018), their second studio album "The Never Acting Story" is now released on Fun In The Church. The album title, in critical allusion to the world-famous fantasy book by Michael Ende, sums up well what the music of BRASS RIOT is about at its core: the possibility to get a noisy outlet for all the fury about the failed politics of the last decades and the frustrations and fears that go with it, and to free oneself from it for a moment. That this path has produced the wildest live music on this crisis-ridden planet is an irony of history - and certainly not the first time it has happened. It's no different in the jazz of Charlie Parker than in the songs of Patti Smith, the raps of Little Simz or the Afro-beat of Fela Kuti.
Musically, BRASS RIOT move more in the area of the melodic ska-pop of Madness, the fake jazz of the Lounge Lizards and contemporary rave brass ensembles like MEUTE between house music and electro beats. The fact that they have managed to politicize their sound so strongly over the years, despite all the party that goes with it, and without any song lyrics at all, is truly phenomenal.
Bracken Green Marbled Vinyl[32,73 €]
Ultra Clear Vinyl[32,73 €]
White Vinyl[32,73 €]
Wytch Hazel melden sich fulminant mit einem neuen Album zurück!
Ihre musikalische Ausrichtung wird meistens als Hard Rock mit mittelalterlichen Anklängen beschrieben. Als wichtige Einflüsse werden häufig Thin Lizzy, Wishbone Ash und Jethro Tull genannt. Die drei Vorgänger-Alben erreichten auch bei deutschen Musikkritikern aus der Hardrock- und Metal-Szene gute bis sehr gute Bewertungen, u.a. war das 2020er Album 'III: Pentecost' im renommierten Deaf Forever-Magazin 'Album des Monats'. Mit fieberhafter Kreativität, progressiver Dynamik und beflügelt von charakteristischem Twin Guitar-Salven sucht die englische Band nach dem perfekten Sound - und ihrer ganz eigenen Interpretation von klassischem Hardrock. Und diese glitzernde Schatzkiste von 'IV: Sacrament' erweist sich als überaus würdiger Nachfolger des gefeierten Vorgängers. Ist es nicht nur die beste Produktion des Quartetts aus Lancashire, sondern auch ihre durchgehend stärkste Sammlung von ergreifenden Hooks und zeitlosen Melodien.
ROCK HARD
Soundcheck #3
"…Wer sich vor dem Kauf des Albums ein Bild vom "neuen" Sound der Briten machen möchte, kann sich auf YouTube ´A Thousand Years´ reinziehen. Im Grunde ist das für Kenner der Band aber nicht nötig: Wer WYTCH HAZEL bisher mochte, wird auch an ihrem neuen Album seine helle Freude haben."
ECLIPSED
"... Auf "IV: Sacrament" geht es zwischen Riffs und Gitarrenduellen oft melodisch, aber immer heftig zur Sache, Luft holen kann man nur bei einem anderthalbminütigen Zwischenspiel. Dass die Songs verhältnismäßig kurz sind, ist hierbei allerdings ein kleiner Wehrmutstropfen, da die Band mit dem epischen siebenminütigen Finale 'Digging Deeper' deutlich zeigt, dass sie gerade in der Langform zu bestechender Form aufläuft."
VISIONS
"…In den zehn Songs auf IV: Sacrament operieren Wytch Hazel mit allen Soundcharakteristika ihrer Vorgängeralben. Das bedeutet massig Reverb auf mittig abgemischten, analogen Gitarrenamps und wenige Spitzen in Riffing und Gesang. All das wird durchzogen von träumerischen Gitarrenleads, die Hendras sich gerne mit Alex Haslam teilt und in The Fire's Control oder A Thousand Years auch mal an den Songanfang setzt…"
powermetal.de
"…Dass eine Band auch mit dem dritten Studio-Album noch Weltklasse sein kann in heutigen Zeiten, in denen die meisten wirklich guten Bands ja komplett als Hobby-Truppen agieren kommt kaum vor (Ausnahme ATLANTEAN KODEX?). Auch das vierte Album ist also eine Großtat, eine 43-minütige Traumreise. Vielleicht sehe ich es in ein paar Monaten sogar auch auf Zehner-Niveau. Im Moment muss es sich mit 9,5 Punkten zufrieden geben. Klar gab es dieses Jahr noch keine stärkere Veröffentlichung, aber zur Perfektion fehlt halt das letzte kleine bisschen (noch). Das ist für mich ok."
Wytch Hazel melden sich fulminant mit einem neuen Album zurück!
Ihre musikalische Ausrichtung wird meistens als Hard Rock mit mittelalterlichen Anklängen beschrieben. Als wichtige Einflüsse werden häufig Thin Lizzy, Wishbone Ash und Jethro Tull genannt. Die drei Vorgänger-Alben erreichten auch bei deutschen Musikkritikern aus der Hardrock- und Metal-Szene gute bis sehr gute Bewertungen, u.a. war das 2020er Album 'III: Pentecost' im renommierten Deaf Forever-Magazin 'Album des Monats'. Mit fieberhafter Kreativität, progressiver Dynamik und beflügelt von charakteristischem Twin Guitar-Salven sucht die englische Band nach dem perfekten Sound - und ihrer ganz eigenen Interpretation von klassischem Hardrock. Und diese glitzernde Schatzkiste von 'IV: Sacrament' erweist sich als überaus würdiger Nachfolger des gefeierten Vorgängers. Ist es nicht nur die beste Produktion des Quartetts aus Lancashire, sondern auch ihre durchgehend stärkste Sammlung von ergreifenden Hooks und zeitlosen Melodien.
ROCK HARD
Soundcheck #3
"…Wer sich vor dem Kauf des Albums ein Bild vom "neuen" Sound der Briten machen möchte, kann sich auf YouTube ´A Thousand Years´ reinziehen. Im Grunde ist das für Kenner der Band aber nicht nötig: Wer WYTCH HAZEL bisher mochte, wird auch an ihrem neuen Album seine helle Freude haben."
ECLIPSED
"... Auf "IV: Sacrament" geht es zwischen Riffs und Gitarrenduellen oft melodisch, aber immer heftig zur Sache, Luft holen kann man nur bei einem anderthalbminütigen Zwischenspiel. Dass die Songs verhältnismäßig kurz sind, ist hierbei allerdings ein kleiner Wehrmutstropfen, da die Band mit dem epischen siebenminütigen Finale 'Digging Deeper' deutlich zeigt, dass sie gerade in der Langform zu bestechender Form aufläuft."
VISIONS
"…In den zehn Songs auf IV: Sacrament operieren Wytch Hazel mit allen Soundcharakteristika ihrer Vorgängeralben. Das bedeutet massig Reverb auf mittig abgemischten, analogen Gitarrenamps und wenige Spitzen in Riffing und Gesang. All das wird durchzogen von träumerischen Gitarrenleads, die Hendras sich gerne mit Alex Haslam teilt und in The Fire's Control oder A Thousand Years auch mal an den Songanfang setzt…"
powermetal.de
"…Dass eine Band auch mit dem dritten Studio-Album noch Weltklasse sein kann in heutigen Zeiten, in denen die meisten wirklich guten Bands ja komplett als Hobby-Truppen agieren kommt kaum vor (Ausnahme ATLANTEAN KODEX?). Auch das vierte Album ist also eine Großtat, eine 43-minütige Traumreise. Vielleicht sehe ich es in ein paar Monaten sogar auch auf Zehner-Niveau. Im Moment muss es sich mit 9,5 Punkten zufrieden geben. Klar gab es dieses Jahr noch keine stärkere Veröffentlichung, aber zur Perfektion fehlt halt das letzte kleine bisschen (noch). Das ist für mich ok."
- A1: Psychonautic Escapism (Cold Alienation) (Cold Alienation)
- A2: Acetoxyhexorchid I (Cluster Phase) (Cluster Phase)
- B1: Lattice Dysmorphism Of Lysothymic Oneiroid
- B2: Ultraviolet Circumzenithal Arc
- C1: Trench Through Pink Death
- C2: Acetoxyhexorchid Ii (Dispersed Phase) (Dispersed Phase)
- D1: Sirencipher Eidolon In Chimeric Photisms (Cascade Xenofluora Entwining) (Cascade Xenofluora Entwining)
- D2: Sun Shimmer Repeater
Born from the fractal innerworld of Vymethoxy Redspiders,
better known as Urocerus Gigas from Leeds-based xenofeminist
crisis energy rock duo Guttersnipe, The Ephemeron Loop's
debut is a synaesthetic acid bath that cracks open the doors of
perception to reveal a sonic landscape of ineffable beauty,
divine femininity and continual transformation.
"PsychonauticEscapism" sublimes Guttersnipe's teeth-gnashing spacegrindaesthetic leaving washes of dream pop ambience, dilated
speedcore fusillades and shapeshifting psychedelic dub effects.
It's an album that lodges itself creatively between Cocteau
Twins, Arca, Basic Channel and Napalm Death, lysergically
fluxing imperceptibly between seemingly contradictory sonics
and philosophies. Miss VR took 14 long, difficult years to write
the album, which developed cautiously as she broke through
the misery of her pre-transition life with shoegaze music, rave
and psychedelic drugs in Leeds' queer underground. An
existence languishing in negativity, soundtracked by extreme
music was replaced with the opportunity to experience
euphoria, elation and ecstatic freedom, emotions that coalesce
sensually on "Psychonautic Escapism".
These formativeexperiences are the album's initial building blocks, assembled between 2007 and 2018 as Miss VR came to grips with her
reality as an autistic/ADHD trans woman and the multidimensional psychotropic experiences that assisted that realization. And as V's worldview expanded and shifted as she lived a fresh life, the music itself developed spiritually. In 2018,after being impressed with producer Ross Halden's work with Guttersnipe, Miss VR asked him to assist her with developing The Ephemeron Loop's fragmented songs and visions. "I learned a lot about why people don't usually combine various kinds of sounds or styles in music," she admits. "It is very difficult to get it to all work together!" But after two-and-a-half years of the duo navigating a "labyrinth of fragmented Reason 5 and Logic
projects," re-recording and processing, and working tirelessly on
complex arrangements and compositions, they eventually found
a light at the end of the tunnel. The finished album is towering
and ambitious, Escher-like in its illusory reconstruction of
familiar elements into brain-altering forms. The album begins
with 'Psychonautic Escapism (Cold Alienation)', decorating Miss
VR's disembodied moans with throbbing dub techno synths,
insectoid digital percussion and disorientating high-BPM
electronics.
Her vocals hover weightlessly between My Bloody Valentine's Bilinda Butcher and Cocteau Twins' Elizabeth Fraser, and on 'Lattice Dysmorphism of Lysothymic Oneiroid Cytoterrain' drift against grinding industrial hardcore kicks, serrated bass and Lorenzo Senni-esque trance pointillism. On 'Trench Through Pink Death', Miss VR's voice mutates into a shrill scream as she directs the music from splattered freeflowing doom into harsh hyper-speed death metal and
breakcore. Woven together with both precision and delicacy, "Psychonautic Escapism" turns a rough patchwork of ideas,
experiences, feelings and vivid emotions into a glorious neon
tapestry. In living and exploring the realities of autism, ADHD
and trans identity, Vymethoxy Redspiders has masterminded a
sonic language that feels fresh, urgent and shockingly honest.
Psychedelic is a term that gets thrown around far too loosely at
the moment - in this case there's just no better way of
describing the album's scope.
Long out-of-print release available digitally for the first time. Extensive notes by a local writer in English and French. Previously unpublished family photos. Urbanized traditional music at a dance-floor-friendly tempo. The very definition of an "Awesome Tape From Africa". Roger Bekono made a deep mark in the contemporary history of Cameroonian music through the four-on-the-floor, ribald intensity of bikutsi. The Ewondo-language dance-pop style that forms an undulating tapestry of interlocking triplet rhythmic interplay came to international prominence in the European "world music" scene as the 90s began. But the relentless sound of bikutsi developed in Yaoundé at the hands of Bekono and many others, as it developed from a village-based singing style performed mostly by women into a cosmopolitan music force that rivaled the popularity of established musics like Congolese rhumba, merengue and makossa. With his unique—some say suave—voice, Bekono contributed much over a period of more than 10 years as part of the evolution of this traditional rhythm-turned-urban dance movement. Bekono worked with legendary producer Mystic Jim, who had built a prolific home studio along with a crack team of musicians. They joined as part of the production of his self-titled album, which became known locally as "Jolie Poupée," the name of the album's lead single and most popular song. For "Jolie Poupée" Mystic Jim programmed the kick or bass drum, adding effects to have a heavier bass. Overall the album represented a new level of finesse and professionalism for his second release. In the middle of 1989, Jolie Poupée was released by the label Inter Diffusion System and aggressively hit the radio, discos and national television. The music video for the title track was on loop on TV. It felt like everyone was talking about it, even artists in adjacent music scenes like makossa. The album came out on vinyl and cassette and remains Bekono's best-selling recording to this day. With Jolie Poupée Bekono finally made an impact outside Cameroon as the record captured listeners in some Central African countries like Equatorial Guinea, Gabon, Republic of Congo and Sao Tome & Principe. In these countries, we find the Fang or Mfan people (also known as Ekang), Bantu-speaking ethnic groups that are also found in Cameroon. This umbrella language group includes the language in which bikutsi is mainly sung. Most of Bekono's songs are in French, Ewondo (of which Beti is a dialect) and Pidgin. The four songs on Jolie Poupée are all considered bikutsi classics. On September 15, 2016, Bekono died of a long illness at the age of 62. In the wake of his passing the media published a wave of tributes, thanking him for what he did for Cameroonian music. He was an admired musician, songwriter and guitarist, and some of his old colleagues and some of the new generation of performers showered Bekono with vibrant tributes via social media, many of which noting something to the effect of: "The artist dies but his works remain."
Das (kurze) Warten hat ein Ende. Nach nur etwas mehr als einem Jahr kehrt Umse mit einem neuen Release im Gepäck zurück. Am Ende muss eine Platte "bloß gut sein, keinen Schwanz hier interessiert konkret wie lange man an ihr saß, es zählt wie lange sie rotiert", äußert er sich dahingehend. Es ist das dritte Album auf seinem Label, Jakarta Records, "Hawaiianischer Schnee" heißt es. Geschrieben und konzeptioniert wurde die Platte in einem kleinen Landhaus in der niederländischen Provinz Gelderland. Für die gesamte Produktion zeichnet sich wie immer Deckah höchst selbst verantwortlich, der im RZwoDrehZwo Studio der Platte den letzten Schliff verlieh. Die Beiden sind "Chef in Sachen Sound, ein Traumduo, ein Ein-Raum-Studio, kein großes Equipment und das ist auch gut so". Seit 1997 ist Umse aka. Christoph Umbeck schon dabei und ist sich stets treu geblieben, ohne den bitteren Unterton, der viele MCs seiner Generation in 2015 auszeichnet. Nach wie vor "keine Zeit für vier Gänge, nur ne Bockwurst auf die Hand", nach wie vor dutzende Shows jedes Jahr zwischen Konstanz und Kiel, nach wie vor "Sternstunden zur Rush Hour". Anerkennung findet der Ratinger mittlerweile auch bei den Helden des Ruhrpott-Sounds - Aphroe (RAG) und Dike beehren ihn mit einem Feature auf "Hawaiianischer Schnee". Trotzdem ist das neue Album kein "hawaiianischer Schnee von gestern". Umse gelingt es wie auf seinen Vorgängeralben den schmalen Grad zwischen Trademarksound und ausprobieren zu meistern. Von vielschichtigen Betrachtungen über "Menschen", zu klassischen Rap-Tracks wie "Hawaiianischer Schnee" bis hin zu Sozialisationsbetrachtungen auf "Wer bist du". In den letzten Jahren findet sein Treiben nun vor immer größerem Publikum statt, harte Arbeit zahlt sich eben aus.
Die Power Metal-Szene braucht einen Einlauf - und dieses Album ist einer!
Das neue Album "Out Of The Dark" von FROZEN LAND ist Power Metal der alten Schule - Punkt.
Es ist ein feuchter Traum für alle, die in den 90er Jahren angefangen haben, Power Metal zu hören. Es gibt keine Füllstücke. Es gibt keine nicht-eingängigen Refrains. Es gibt keine langweiligen Gitarrensolos.
Nach der letzten Veröffentlichung machte die Band eine 4-jährige Pause.
Und warum? Weil sie in dieser Zeit ihre Depressionen überwanden - laut augenzwinkernder, eigener Aussage, half LSD dabei - daher auch der Name des Albums, "Out Of The Dark".
Das Album ist im Grunde ein 7 Songs umfassendes Gesamtkunstwerk im traditionellen Power Metal-Sinne.
Aber bei den letzten 2 Tracks wird spannend! Tuomas hat eine perverse Vorliebe für Eurodance der 90er Jahre, was bereits durch das Cover von E-Types "Angels Crying" auf dem Debütalbum der Band durchschimmerte.
Auf diesem Album dachten FROZEN LAND nun, sie nehmen das Hedt selbst in die Hand und mischen Eurodance mit Metal. Nehmt es nicht zu ernst... FROZEN LAND tun das auch nicht!
Die Power Metal-Szene braucht einen Einlauf - und dieses Album ist einer!
Das neue Album "Out Of The Dark" von FROZEN LAND ist Power Metal der alten Schule - Punkt.
Es ist ein feuchter Traum für alle, die in den 90er Jahren angefangen haben, Power Metal zu hören. Es gibt keine Füllstücke. Es gibt keine nicht-eingängigen Refrains. Es gibt keine langweiligen Gitarrensolos.
Nach der letzten Veröffentlichung machte die Band eine 4-jährige Pause.
Und warum? Weil sie in dieser Zeit ihre Depressionen überwanden - laut augenzwinkernder, eigener Aussage, half LSD dabei - daher auch der Name des Albums, "Out Of The Dark".
Das Album ist im Grunde ein 7 Songs umfassendes Gesamtkunstwerk im traditionellen Power Metal-Sinne.
Aber bei den letzten 2 Tracks wird spannend! Tuomas hat eine perverse Vorliebe für Eurodance der 90er Jahre, was bereits durch das Cover von E-Types "Angels Crying" auf dem Debütalbum der Band durchschimmerte.
Auf diesem Album dachten FROZEN LAND nun, sie nehmen das Hedt selbst in die Hand und mischen Eurodance mit Metal. Nehmt es nicht zu ernst... FROZEN LAND tun das auch nicht!
Der Titel des fünften SATURNUS-Albums, "The Storm Within", spielt sowohl auf die Stürme an, die in der Natur tosen, als auch Aufruhr in der Seele. Es ist recht offenkundig, dass die lange Zeit, welche die Dänen für dieses Album gebraucht haben, und die persönlichen Gründe, die hinter dem Umbruch in der Band standen, dessen künstlerischen Ausdruck stark inspiriert haben. SATURNUS haben sich mit "The Storm Within" selbst übertroffen. Die musikalischen Themen Meer, Regen und stürmische Gewässer ziehen sich wie ein roter Faden durch die Songs, in denen sich Wut, Verlust, Melancholie und Schmerz gleichermaßen widerspiegeln. Die handwerkliche Reife des Albums verleiht seinen erhabenen aber auch ruhigen Momenten sowie den gelegentlichen brutalen Ausbrüchen eine äußerst spannende Dynamik. Obendrein sorgt die erneute Zusammenarbeit mit Produzent Flemming Rasmussen, dem legendären dänischen Produzenten der METALLICA-Klassiker dafür, dass der Sound von "The Storm Within" seiner herausragenden musikalischen Qualität mehr als gerecht wird. Die Anfänge von SATURNUS liegen im Jahr 1991 als Sänger Thomas A.G. Jensen im Umfeld der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nach Mitmusikern suchte, um eine Death-Metal-Band zu gründen. Nach mehreren Umbenennungen und Umbesetzungen wurde der Name SATURNUS schließlich im Jahr 1993 in Beton gegossen. Die Band veröffentlichte ihr erstes Album "Paradise Belongs to You" im Januar 1997 und erhielt sofort eine Einladung zum berühmten Roskilde Festival. Der Auftritt wurde vom norwegischen Rundfunk (NRK) aufgezeichnet und in ganz Skandinavien ausgestrahlt, was die Band binnen kürzester Zeit in Nordeuropa zu einer Marke in Sachen Death Doom machte. Nach ihrem zweiten Album "Martyre" (2000) und dem ikonischen dritten Studioalbum "Veronika Decides to Die" sowie ständigem Touren durch Europa und zunehmend auch darüber hinaus, erschien 2012 "Saturn in Ascension", das erneut von Flemming Rasmussen produziert wurde. Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens kehrten SATURNUS auf Europas Straßen zurück und traten unter anderem bei renommierten Festivals wie dem Brutal Assault (CZ), Copenhell (DK) und ArtMania (RO) auf. Von 2014 bis 2017 tourten die Dänen nur mit gelegentlichen Unterbrechungen, was sie bis nach Russland und in den Nahen Osten führte. Nach einigen signifikanten Umbesetzungen stießen die Gitarristen Indee (ehemals CLOUDS und EYE OF SOLITUDE) und Julio von AUTUMNAL im Jahr 2020 zu SATURNUS. Trotz weiterer Hindernisse, die durch die Pandemie entstanden, begann die Band schließlich mit der Arbeit an ihrem nächsten Album und setzte dabei auch die Zusammenarbeit mit Flemming Rasmussen fort. Die lange, schwierige Entstehung von "The Storm Within" verlangte SATURNUS auf dem Weg einige schmerzhafte Opfer ab. Blut, Schmerz und Schweiß haben ihre Spuren auf diesem Album hinterlassen. Doch aus jeder Note spricht eine brutale Ehrlichkeit. SATURNUS offenbaren ihre Seele und genau das macht "The Storm Within" zu einem brillanten Stück Musik.
Der Titel des fünften SATURNUS-Albums, "The Storm Within", spielt sowohl auf die Stürme an, die in der Natur tosen, als auch Aufruhr in der Seele. Es ist recht offenkundig, dass die lange Zeit, welche die Dänen für dieses Album gebraucht haben, und die persönlichen Gründe, die hinter dem Umbruch in der Band standen, dessen künstlerischen Ausdruck stark inspiriert haben. SATURNUS haben sich mit "The Storm Within" selbst übertroffen. Die musikalischen Themen Meer, Regen und stürmische Gewässer ziehen sich wie ein roter Faden durch die Songs, in denen sich Wut, Verlust, Melancholie und Schmerz gleichermaßen widerspiegeln. Die handwerkliche Reife des Albums verleiht seinen erhabenen aber auch ruhigen Momenten sowie den gelegentlichen brutalen Ausbrüchen eine äußerst spannende Dynamik. Obendrein sorgt die erneute Zusammenarbeit mit Produzent Flemming Rasmussen, dem legendären dänischen Produzenten der METALLICA-Klassiker dafür, dass der Sound von "The Storm Within" seiner herausragenden musikalischen Qualität mehr als gerecht wird. Die Anfänge von SATURNUS liegen im Jahr 1991 als Sänger Thomas A.G. Jensen im Umfeld der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nach Mitmusikern suchte, um eine Death-Metal-Band zu gründen. Nach mehreren Umbenennungen und Umbesetzungen wurde der Name SATURNUS schließlich im Jahr 1993 in Beton gegossen. Die Band veröffentlichte ihr erstes Album "Paradise Belongs to You" im Januar 1997 und erhielt sofort eine Einladung zum berühmten Roskilde Festival. Der Auftritt wurde vom norwegischen Rundfunk (NRK) aufgezeichnet und in ganz Skandinavien ausgestrahlt, was die Band binnen kürzester Zeit in Nordeuropa zu einer Marke in Sachen Death Doom machte. Nach ihrem zweiten Album "Martyre" (2000) und dem ikonischen dritten Studioalbum "Veronika Decides to Die" sowie ständigem Touren durch Europa und zunehmend auch darüber hinaus, erschien 2012 "Saturn in Ascension", das erneut von Flemming Rasmussen produziert wurde. Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens kehrten SATURNUS auf Europas Straßen zurück und traten unter anderem bei renommierten Festivals wie dem Brutal Assault (CZ), Copenhell (DK) und ArtMania (RO) auf. Von 2014 bis 2017 tourten die Dänen nur mit gelegentlichen Unterbrechungen, was sie bis nach Russland und in den Nahen Osten führte. Nach einigen signifikanten Umbesetzungen stießen die Gitarristen Indee (ehemals CLOUDS und EYE OF SOLITUDE) und Julio von AUTUMNAL im Jahr 2020 zu SATURNUS. Trotz weiterer Hindernisse, die durch die Pandemie entstanden, begann die Band schließlich mit der Arbeit an ihrem nächsten Album und setzte dabei auch die Zusammenarbeit mit Flemming Rasmussen fort. Die lange, schwierige Entstehung von "The Storm Within" verlangte SATURNUS auf dem Weg einige schmerzhafte Opfer ab. Blut, Schmerz und Schweiß haben ihre Spuren auf diesem Album hinterlassen. Doch aus jeder Note spricht eine brutale Ehrlichkeit. SATURNUS offenbaren ihre Seele und genau das macht "The Storm Within" zu einem brillanten Stück Musik.
Der Titel des fünften SATURNUS-Albums, "The Storm Within", spielt sowohl auf die Stürme an, die in der Natur tosen, als auch Aufruhr in der Seele. Es ist recht offenkundig, dass die lange Zeit, welche die Dänen für dieses Album gebraucht haben, und die persönlichen Gründe, die hinter dem Umbruch in der Band standen, dessen künstlerischen Ausdruck stark inspiriert haben. SATURNUS haben sich mit "The Storm Within" selbst übertroffen. Die musikalischen Themen Meer, Regen und stürmische Gewässer ziehen sich wie ein roter Faden durch die Songs, in denen sich Wut, Verlust, Melancholie und Schmerz gleichermaßen widerspiegeln. Die handwerkliche Reife des Albums verleiht seinen erhabenen aber auch ruhigen Momenten sowie den gelegentlichen brutalen Ausbrüchen eine äußerst spannende Dynamik. Obendrein sorgt die erneute Zusammenarbeit mit Produzent Flemming Rasmussen, dem legendären dänischen Produzenten der METALLICA-Klassiker dafür, dass der Sound von "The Storm Within" seiner herausragenden musikalischen Qualität mehr als gerecht wird. Die Anfänge von SATURNUS liegen im Jahr 1991 als Sänger Thomas A.G. Jensen im Umfeld der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nach Mitmusikern suchte, um eine Death-Metal-Band zu gründen. Nach mehreren Umbenennungen und Umbesetzungen wurde der Name SATURNUS schließlich im Jahr 1993 in Beton gegossen. Die Band veröffentlichte ihr erstes Album "Paradise Belongs to You" im Januar 1997 und erhielt sofort eine Einladung zum berühmten Roskilde Festival. Der Auftritt wurde vom norwegischen Rundfunk (NRK) aufgezeichnet und in ganz Skandinavien ausgestrahlt, was die Band binnen kürzester Zeit in Nordeuropa zu einer Marke in Sachen Death Doom machte. Nach ihrem zweiten Album "Martyre" (2000) und dem ikonischen dritten Studioalbum "Veronika Decides to Die" sowie ständigem Touren durch Europa und zunehmend auch darüber hinaus, erschien 2012 "Saturn in Ascension", das erneut von Flemming Rasmussen produziert wurde. Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens kehrten SATURNUS auf Europas Straßen zurück und traten unter anderem bei renommierten Festivals wie dem Brutal Assault (CZ), Copenhell (DK) und ArtMania (RO) auf. Von 2014 bis 2017 tourten die Dänen nur mit gelegentlichen Unterbrechungen, was sie bis nach Russland und in den Nahen Osten führte. Nach einigen signifikanten Umbesetzungen stießen die Gitarristen Indee (ehemals CLOUDS und EYE OF SOLITUDE) und Julio von AUTUMNAL im Jahr 2020 zu SATURNUS. Trotz weiterer Hindernisse, die durch die Pandemie entstanden, begann die Band schließlich mit der Arbeit an ihrem nächsten Album und setzte dabei auch die Zusammenarbeit mit Flemming Rasmussen fort. Die lange, schwierige Entstehung von "The Storm Within" verlangte SATURNUS auf dem Weg einige schmerzhafte Opfer ab. Blut, Schmerz und Schweiß haben ihre Spuren auf diesem Album hinterlassen. Doch aus jeder Note spricht eine brutale Ehrlichkeit. SATURNUS offenbaren ihre Seele und genau das macht "The Storm Within" zu einem brillanten Stück Musik.
Nachdem seine intime Underplay-Show-Tour „SHHH“ im März binnen Sekunden ausverkauft war, kündigt Archy Marshall sein mittlerweile viertes Studioalbum „Space Heavy“ als King Krule an. Erscheinen wird es am 9. Juni bei XL Recordings. Zehn Jahre nach der Veröffentlichung seines umjubelten Debütalbums „6 Feet Beneath the Moon“ zeigen die 15 neuen Songs den britischen Songwriter auf der Höhe seines Schaffens.
Entstanden ist das Album zwischen 2020 und 2022, als Archy Marshall sowohl London als auch Liverpool seine Heimat nannte und viel Zeit auf den Reisen von einem zum anderen Ort verbrachte. Während diesen Trips entstand seine Faszination für „the space between“, wie er es nennt: die Orte, die von Träumen voller Liebe verfolgt werden, während sich Archy in seinen Texten mit persönlichen Verlusten befasst. Nachdem die Texte fertig waren, entstand die Musik gemeinsam mit dem Produzenten Dilip Harris sowie seiner langjährigen Band, bestehend aus Ignacio Salvadores (Saxophone), George Bass (Schlagzeug), James Wilson (Bass) und Jack Towell (Gitarre).
In den 15 Songs von „Space Heavy“ verbinden sich viele Elemente seiner bisherigen Karriere mit dem klanglichen Kosmos, der ihm das Attribut als eine der Stimmen seiner Generation einbrachte. Die dichten Lyrics seines Debüts, die Verschiebung seines Sounds bei „The OOZ“ (2017), die Ursprünglichkeit von „Man Alive!“ und die rohe Verletzlichkeit, die er auf „You Heat Me Up, You Cool Me Down“ zeigte, fließen in den Sound seines neuen Albums ein.
Mit der Albumankündigung erscheint die erste Single „Seaforth“ mitsamt Video, bei dem seine regelmäßige Kollaborateurin und Visual Artist Jocelyn Anquetil Regie geführt hat.



















