HEATHEN FORAY haben es sich von Anfang an auf die Fahnen geschrieben, harten Death Metal mit unbeschwerten und eingängigen Melodien zu verbinden, die noch lange im Gedächtnis bleiben. Kombiniert mit Folk-Elementen hat sich diese Herangehensweise ausgezahlt, denn die Band hat sich mit ihren eingängigen Songs und heftigen Riffs eine beachtliche Fangemeinde erspielt.
Während genreähnliche Bands dazu neigen, sich in mittelalterliche Kleidung zu hüllen oder auf der Bühne Wikinger zu spielen, interpretieren HEATHEN FORAY die Verbundenheit mit den heidnischen Bräuchen auf eine moderne Art und Weise
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Pressing Info: 180g translucent pink vinyl, limited to 250 copies, download card included. Five years on from their 2018 debut album 'Great Vowel Shift', Lviv, Ukraine-based krautrock outfit Sherpa The Tiger are now returning with their second album, 'Ithkuil, via Fuzz Club Records - with 100% of the profits from the release going to the band to help support them during the war. Where their previous work was centred around vintage synths, minimal ambient and neon-lit kraut-disco grooves, 'Ithkuil' sees Sherpa The Tiger explore more expansive and layered structures and compositions - incorporating intricate guitars, flute, arpeggiators and jazzy piano references, alongside an array of other elements that originate from a broad spectrum of past and present music genres. "This album bears the name of 'Ithkuil' for a reason", the band state: "Like the language we borrowed the title from, the sound of the record has a lot of levels, layers, and orchestral nuances. We consider this album and its pieces a single journey. Every track of the LP works as a mandatory stop for contemplation and reflection that happens on the route of the listener." Sherpa The Tiger began working on the new material in 2019 during their EU live shows in support of 'Great Vowel Shift' and chalk the more textured and cinematic results down to a more collaborative approach. "We wanted to rethink the Krautrock heritage explored on our last album and made a clear stylistic shift that was determined by a totally different approach to our music-making. The tunes on 'Great Vowel Shift' were cooked in a sort of live-looping mode with two musicians jamming. This time, with 'Ithkuil', the process of creation was shared among 4 musicians, and that approach had a great impact on the final result." Several years in the making and now released against a backdrop of war and invasion in their home country, 'Sherpa The Tiger' say that 'Ithkuil' acts as a snapshot of pre-war times: "Since the war caught us in the middle of planning the release as opposed to creating the music itself, the album can be perceived as a wistful reminder of the pre-war life that doesn't seem to be coming back. The life we actually experienced but lost any recollection of and which we are desperately trying to bring back through the music created by the other us now dwelling in an absolutely different reality."
„Grace“ - Das erste Studioalbum von Angelo Kelly seit über 10 Jahren!
In Angelo Kellys neuem Album „Grace” erlebt man den Musiker so nah und persönlich wie noch nie zuvor.
Denn es ist ein Album mit jenen „Songs ..., die mich zum Teil mein ganzes Leben lang begleitet haben und die mir viel bedeuten”, so der Künstler selbst.
Das Besondere dabei: alle Songs sind “One-Takes” und wurden analog mit einer Bandmaschine aufgenommen und gemischt. Die einzigartige Stimme von Angelo Kelly ist untermalt mit den irish traditionellen Tönen und Melodien des Musikers. Nichts retuschiert oder aufgehübscht, einfach echt und authentisch!
„Es ist einfach die ehrlichste Art, ein Album zu produzieren. Das Album steckt voller Emotionen und ich glaube es wird viele Menschen berühren - und das ist, was Musik ausmacht!”, so Angelo Kelly.
Mit „Grace‘‘ nimmt der Künstler die Zuhörenden mit auf eine intime musikalische Begegnung. Bei den Aufnahmen befanden sich alle Musiker gemeinsam in einem Raum. Dadurch entstand eine Art „LagerfeuerRomantik‘‘ die den Vibe und die Leidenschaft jedes einzelnen Musikers perfekt einfängt.
Das Album „Grace” ist als CD und auf Vinyl erhältlich.
Die schwarze Vinyl Edition löst die ausverkaufte coloured Vinyl ab.
Languid yacht-soul from the mind of LA native AJ
Greene and his Greenflow collective. Originally issued as a QCA-custom job in 1977, the group’s lone album appeared after years of
performing their brand of Sausalito-friendly, seafood AOR up and down the West Coast.
The LP’s standout track is ‘I Got’Cha’, with
Greene’s sister Eleanor providing innocent “doodoo-doo-doo-doo”s around funky keys, muted trombone, and come-hither whispers.
Blue Vinyl[22,90 €]
Auf dem neuen Longplayer Crime Scene lenkt die bayuwarische Artrock-Institution ihre Aufmerksamkeit auf das Morbide, das Perverse, das Böse im Guten, die Abgründe des menschlichen Verhaltensspektrums in all seiner unvorhersehbaren Vielfalt, die dann manchmal auch so bizarr verstörend schlüssig daher kommt, wenn man denn ansetzt sie ergründen zu wollen.
In sechs dicht-atmosphärischen Tracks haben sich RPWL wieder einmal auf intensive Reisen durch die eigene Bandvita, als auch die jeweils eigenen Plattensammlungen begeben. Das Bemühen von Vergleichen ist immer so eine Sache, denn immerhin ist dies die 19te Veröffentlichung dieser international erfolgreichen Band. Die teils morbid-düsteren Themen werden mit old-school Fuzz konterkariert, das knapp 13-minütige "King of the World" mit seinem knurrenden Big Muff und seinen flächigen Vibes, oder "Life beyond Control", das mit seinem Offbeat-Einsatz sicher zu den härtesten Stücken in der RPWL Diskographie gehören dürfte, legen ihr Geständnis auf der Crime Scene ab. "Live in a Cage" bringt das das Kalkül des wie immer akribischen Sounddesigns dieses neuen RPWL-Albums auf den Punkt, nahtlos schließt sich "Red Rose" daran an. Pflaster auf Schusswunde als Prinzip. Aber der Wahn der normalisierten Gewalt wabert in so vielen Haushalten unter der vermeintlichen Harmonie, die die vier Musiker hier den Hörer glauben lassen. Wie fühlt es sich an, überhaupt kein Konzept von Freiheit zu haben, die Angst die bürgerliche Sicherheit zu verlassen aber größer ist? Allein im Lockdown-Jahr Jahr 2020 erfasste die Polizei über 119.000 Fälle von partnerschaftlicher Gewalt, 139 davon mit tödlichem Ausgang, die sich in über 80% der Fälle gegen den weiblichen Part in der Beziehung richteten.
Yogi Lang kommentiert aus künstlerischer Perspektive er sei schon immer von gesellschaftlichen und persönlichen Schattenseiten fasziniert gewesen. Kalle Wallner stellt die Gretchenfrage, wie man es denn mit dem Bösen an sich halte: "Wer macht uns zu dem wer wir sind? Ist es eine Frage der Genetik oder sind es doch die sozialen Umstände, unsere Kindheit, Schicksalsschläge, Druck oder Kränkungen?"
Das ‚Böse' bildet eines der Kernthemen auf Crime Scene, welches über das Band-eigene Label Gentle Art of Music erscheint. Als wertig aufgemachtes Digipak, drei unterschiedlichen Vinyl-Versionen (180Gr. Schwarz, 180Gr. Lim. Rot, 180Gr. Lim. Blau) und natürlich Digital.
eclipsed - Album des Monats:
"RPWL ist damit ein geradezu kriminell spannendes Werk gelungen. ....Auf "Crime Scene" spielen RPWL alle ihre Stärken aus. Tatorte gesichert. Fälle geklärt. Mission erfüllt. ... Wuchtige, cineastisch anmutende Arrangements, wunderschöne Melodiebögen, bewegende, leise, behutsame Momente und ein ausgesprochen spannendes Konzept hinterlassen einen starken Eindruck..."
SLAM (Highlight März/April)
Wieder einmal haben die bayrischen Artrocker RPWL ein Konzeptalbum am Start und wieder einmal kommt nach dem ersten Durchlauf der übliche Gedanke: Das ist absolut großartig, aber man hat keine Ahnung warum genau. Was haben die in Freising in ihrem Wasser, das ihnen erlaubt zu scheinbar egal welchem Thema eine Klangwelt zu bauen, die es so kein zweites Mal gibt? (...) Man kann gar nicht hoch genug einschätzen, wie wertvoll die Existenz so einer Band ist, es bleibt am Ende ein einfaches "Danke".
Für viele Musiker ist der Schritt aus dem Kollektiv ein riskantes Manöver: Wie nämlich nehmen Band und Publikum die Entscheidung auf? Hendrik Otremba, Sänger der Gruppe Messer, stellt nun sein Soloalbum vor. Er hat es Riskantes Manöver genannt - aber nicht aus dem genannten Grund. Längst hat er sich als eigenständiger Künstler etabliert, hat als Maler, Autor und Performer stets auch zur Identität von Messer beigetragen, die gerade obendrein an einem neuen Album arbeiten - dieses Soloalbum kündet also nicht von Zwist. Wenn etwas verblüfft, dann vielleicht eher, dass Otremba nicht erneut in ein neues Medium aufbricht, sondern dorthin zurückgeht, wo alles anfing: zu den eigenen Songs, die bisher im Verborgenen lagen. Riskantes Manöver ist dabei kein Aufguss des Bekannten, aus Ennui oder Eitelkeit. Viel eher tritt der Songwriter Hendrik Otremba an die Öffentlichkeit, der sich parallel zu Messer entwickelt hat. In den vergangenen zwölf Jahren nimmt er Demos auf, experimentiert, geht intuitiv vor und findet zu einer eigenen Sprache, aus der er nun mit zwei engen Freunden ein Album ausgearbeitet hat: Multi-Instrumentalist Alan Kassab, ein Schulfreund Otrembas, und Kadavar-Schlagzeuger Christoph 'Tiger" Bartelt, schon Produzent des Messer-Debuts. Gemeinsam nähern sie sich den Demos wie einem Skript und schaffen so eine Art auditiven Autorenfilm. Im Zentrum steht eine kreative Vision, die von virtuosen Technikern und begnadeten Darstellern umgesetzt wird - neben der Kern-Crew gehören dazu Stella Sommer, Alex Zhang Hungtai (Ex-Dirty Beaches), der Otremba überhaupt erst dazu inspirierte, ein eigenes Album zu schreiben), Gregor Schwellenbach, Friedrich Paravicini, Dominik Otremba (aka Performance) - aber auch Tochter Hedi und mehr als ein Dutzend weitere Kreative zwischen Indie-Adel, Hochkultur-Bagage und Jugendfreunden. Doch nicht nur durch sein Casting-Gespür und weitere direktive Entscheidungen überzeugt Otremba, sondern vor allem mit Musik, die durch ihre Weite und einen eigensinnigen erzählerischen Ansatz gar filmisch wirkt: Als zarter Chansonier schleicht Otremba durch die Streicherschluchten von New York II, geifert als Apokalyptiker in Nektar Nektar vor Blastbeat und heulendem Saxofon, findet in der sinophilen Klavierballade Bargfeld aber auch zu Ruhe und Intimität. Brachialen Proto-Industrial und dröhnenden Goth meistert Otremba ebenso wie epischen Pop oder Großstadt-Country; hier öffnet ein Musik-Enthusiast sein vielseitiges Portfolio, in dem er als Sänger und Performer zugleich eine neue Bandbreite entwickelt. In sein Rollen-Inventar führt Otremba zudem die Figur "66 ein, ein "Zeuge des zivilisatorischen Niedergangs" und eine Art Erzählstimme, durch deren Perspektive wir auf das von Katastrophen und Verlassenheit geprägte Geschehen des Albums blicken. Otremba tritt als "66 maskiert auf, zu sehen etwa auf dem Cover der Riskantes Manöver Doppel-10-Inch. Was die Bandagen bedeuten, bleibt unklar - ein weiterer, rätselhafter Eintrag in Otrembas Privatmythologie, bestehend aus Namen, Zeichen, Bildern, die sich durch sein gesamtes Werk erstrecken. Riskantes Manöver öffnet darin nicht nur eine neue Facette, der Titel fasst zugleich das Ethos eines Arbeitens zusammen, "das nicht auf Relevanz oder Erfolg gepolt ist". Gerade, wenn dabei immer wieder Gegensätze vereint werden müssen, die an dem Menschen dahinter zerren: "Das riskante Manöver ist mit den Widersprüchen zu leben und sie im eigenen Schaffen stattfinden zu lassen. Lust und kreative Ambition als was Positives zu begreifen in einer Situation, wo das, was ich sehe, eigentlich für das Gegenteil spricht, abgründig, negativ, dämonisch ist." In diesem Sinne ist hier ein Monolith von einem Album geschaffen, der sich zugleich machtvoll und zart aufstemmt, wie es im Untertitel der Platte heißt: "gegen die Verachtung der Gegenwarth"! - Sebastian Berlich
Das erste Album in voller Länge seit fünf Jahren von den kanadischen Melodic-Metal-Helden Gatekeeper! Eine fesselnde Reise mit acht Songs, die epischen, melodischen Heavy Metal neu definiert! From Western Shores ist messerscharfen in Ausführung und Produktion. Der gefragte Arthur Rizk (Cavalera Conspiracy, Kreator, Sonja) übernahm die Mixaufgaben. Letztendlich verdoppelt sich From Western Shores auf die Elemente, die Gatekeeper zu einem internationalen Metal-Schwergewicht gemacht haben. Die epischen Teile sind epischer und die traurigen Teile - wie die Band unterstreicht - "sad as fuck". Es verstärkt die Vorstellung, dass Gatekeeper ein Schmelztiegel von Stilen ist, anders eben als diverse Protagonisten in der Melodic-Metal-Szene.
Umfangreiche Presse- und Online-PR durch Sure Shot Worx
Reviews / Features / Ratings: Deaf Forever, Rocks, Classic Rock, Eclipsed, Rolling Stone, Visions, Slam Magazine, Rock Tribune, Rock Hard, Legacy, Rock Hard, Rockway, Metal Invader, Loud and Proud u.a.
Es ist mittlerweile längst kein Geheimnis mehr, dass die TrinkundSinggemeinschaft (TSG) aus dem Oxo86-Umfeld kommt! Sänger Willi und seine Bernauer Freunden schreiben Songs rund um Fußball, Stadion, Zusammenhalt und Anekdoten, die ein wahrer Fan so auf den Platz, davor und danach erlebt. Mit "Fußball & Blues" erscheint nun endlich der Nachfolger des legendären TSG-Debuts mit 12 neuen Folk-Punk-Akustik-Shanty Hymnen. Geschichten über "Abstiegskampf", "Liebe auf den ersten Blick" und weitere Liebesbekundungen für das "Mädchen aus der Kurve" oder "Unser Sportplatz - Unser Revier"! Sucht- und Ohrwurmgefahr garantiert.
Death Cab For Cutie haben es geschafft mit ihrer dritten Platte einen Klassiker des "Quiet Rock" zu veröffentlichen. "Transatlanticism" ist all das, was wir zur Zeit an Rockmusik lieben. Seitdem das Klavier bei Rockmusik wieder mitmachen darf. Große Melodiebögen, die erst nach dem dritten Mal ihre Schönheit offenbaren, leuchtende Ernsthaftigkeit. Eine herrliche Platte. "Transatlanticism" beginnt mit dem Satz : "So this is the new year!" Jedes Mal wenn man diese Platte auflegt ist Neujahr, 4 Minuten nach 00:00 Uhr. Die Band hat die Option, uns durch das ganze Jahr zu begleiten. Mit ihrer Schönheit, Melodie, Vielschichtigkeit... Death Cab for Cutie haben sich 1997 in Bellingham/Washington gegründet. Der Sänger Benjamin Gibbard, dessen Stimme vielen durch sein Wirken bei der Sub Pop-Band Postal Service bekannt sein dürfte, wird von seiner Band - Christopher Walla (Gitarre), Nicholas Harmer ( Bass) und Michael Schorr (Schlagzeug) - durch dieses Album getragen. Wenn Sie schon mal ein wenig verliebt waren, dann hören Sie auf das Titelstück. Das epische 7:55 min lange "Transatlanticism". Und er singt:" I need you so much closer! So come on!"
- A1: Machine Language
- A2: Welcome To Los Angeles
- A3: Spaceways (Ft. Salami Rose Joe Louis)
- A4: Outta Sight
- A5: Aswang
- A6: Kaduwa (Ft. Teebs)
- B1: Far Away (Ft. Chhom Nimol)
- B2: Listen Up
- B3: Flowers (Ft. Salami Rose Joe Louis)
- B4: Fangoria (Ft. Rsi & Joey Viasuso)
- C1: Daku (432 Hz)
- C2: Distance (Ft. Salami Rose Joe Louis)
- D1: Codex (Ft. Mrr) . Lucid (Ft. Phil Nisco)
- D2: Drifter (Ft. The Nois Iv) D3. Brighter Than A Planet Or A Star
Free The Robots intentionally marries various electronica genres into a joyous, machine-like syrup that swims between the currents of deep introspection and the depths of the dance floor. 'Kaduwa' is his most recent manifestation, born out of his travels around the world. Especially inspired by his time between Los Angeles, Barcelona, and the island Siargao in the Philippines, Free The Robots translates his experiences into electronic, jazz-centric and sample based beats with sublime tinges of psych, rock, house, and hip-hop. For the most part, these compositions are blunted, funky, and psychedelic. There are tracks for club nights, tunes for early morning comedowns, and songs that are suitable for both. Once more adding new ripples to his sound, Free The Robots continues to explore new frontiers while keeping the torch burning for the L.A. beat freaks
Growing up in South Korea was difficult for the young Sun-Mi Hong, intent on a musical path but experiencing restrictions and negativity. Drumming became a refuge, a place to escape to. It took over her life and became an obsession for her. The sound and energy was a huge inspiration and helped channel the emotions she was feeling. Surrounded by negativity, criticism of her chosen path and pressure to follow a more secure, traditional career, her persistence and resilience prevailed and she made the move, a little over 10 years ago, to study in Amsterdam, an undertaking full of risk, facing a new culture with barriers in spoken and musical language. Step forward a decade and Sun-Mi has built a formidable reputation in her city, in the Netherlands and beyond, and is fast cementing her position as one of the leading up-and-coming talents on the European scene. Sun-Mi’s new record with her long-running quintet, balances meticulously crafted compositions with investigations into the great unknown of improvised music. Each record she’s released with the quintet up until this point, (First, Second and now Third Page: Resonance), chronicles her life as an artist and her unique path to her goal. Drifting between expressions of warmth and appreciation contrasted with moments of pure passion and catharsis, this is an album that cannot be ignored – it demands your attention and your focussed listening unlike anything else you are likely to hear.
- A1: Winterwunderland
- A2: Angriff Auf Santa Claus
- A3: Sabotage
- B1: Ein Sack Voller Geheimnisse
- B2: 36 × Elf
- B3: Bruder Justus
- C1: Elf Gegen Drei
- C2: Märchenstunde
- C3: Köder Mit Schleife
- D1: Auf Frischer Tat
- D2: Kurzfinger
- D3: Der Alligator
- E1: Eine Schräge Nachtmusik
- E2: Die Magische Laterne
- E3: 96930 Arctic Code
- F1: Die Übergabe
- F2: Schritte Im Dunkeln
- F3: Eine Schreckliche Überraschung
- G1: Die Frau Vom Polarkreis
- G2: Elf Auf Der Flucht
- G3: Verfolgte Verfolger
- H1: Im Würgegriff Der Rentiere
- H2: Nächstes Weihnachten
- H3: Mitarbeiter Des Monats
Es weihnachtet sehr in Rocky Beach: Auf der Suche nach den passenden Geschenken geraten die drei ??? in einen neuen Fall in 24 Kapiteln.Beim Einkaufsbummel im Kaufhaus Garcy's werden Justus, Peter und Bob Zeugen eines Überfalls. Kein geringerer als der Weihnachtsmann des Garcy´s wird angegriffen. Jemand hat es auf den Sack voller Geschenke abgesehen ... und dieser jemand ist ausgerechnet als Weihnachtself verkleidet. Die drei ??? heften sich an die Fersen des Diebes und finden heraus, auf welches Weihnachtsgeschenk es der Elf abgesehen hat ...Sprecher:innen & MitwirkendeErzähler Axel MilbergJustus Jonas, Erster Detektiv Oliver RohrbeckPeter Shaw, Zweiter Detektiv Jens WawrczeckBob Andrews, Recherchen und Archiv Andreas FröhlichTante Mathilda Karin LienewegOnkel Titus Erik SchäfflerSanta Claus Claus WilckeFotograf Stephan SchadSandy Angela StresemannMutter Pamela PuntiMr. Puckle Christian RudolfMrs. Hatchett Petra KleinertMatty Yoshua Rudolf 1.Security Patrick Berg2.Security Philipp Stumpp3.Security Max König4.Security Tony Curting Pater Achim Schülke Engel Theresa Underberg1.Polizist Patrick Baehr2.Polizist Alexander Mettin3.Polizist Douglas WelbatAngestellte Katrin DeckerLarry Jan LangerLuke Bigelow Harald EffenbergMolly Regine LamsterEmmett Reinhold KammererDurchsage Andrea LüdkeKrankenschwester Scarlett LubowskiMann Helge HalvéBandenchef Lars SchmidtkeBuch und Effekte: André MinningerRedaktion: Maike MüllerRegie und Produktion: Heikedine KörtingTitelmusik: Simon Bertling & Christian Hagitte (STIL)Musik: Constantin Stahlberg, Jens-Peter Morgenstern und Thomas KörtingCover-Illustration: Andreas RuchDesign: Atelier SchoedsackBasierend auf dem gleichnamigen Buch von Marco Sonnleitner, erschienen im Kosmos Verlag, Stuttgart. © 2021Mit freundlicher Genehmigung der Universität Michigan. Based on characters created by Robert Arthur.Die drei ??? © 2022 Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG(P) & © 2022 EUROPA a division of Sony Music Entertainment GmbH
Sintering or frittage is the process of compacting and forming a solid mass of material by heat or pressure without melting it to the point of liquefaction. The material produced by sintering is called sinter. The word sinter comes from the Middle High German sinter, a cognate of English cinder.
Born in the mid-60s, German musician and sound designer Uwe Zahn came on the scene of electronic music with his debut full-length album for DIN, titled “Atol Scrap.” In the very same year of 2000, the influential City Centre Offices label has signed Arovane for his majestic “Tides,” which has withstood the test of time for over two decades now. Back then, electronic music was split between the dance floors and the bedroom listening, with the latter carrying the now-famous acronym for Intelligent Dance Music. And Zahn’s compositions were indeed just that – more than a gimmicky, knob-twisting, stuttering randomization of experimental rhythms and tone, Arovane’s music evoked real emotion which has assembled his followers from around the globe. But his arrival on the scene was more than a predictable trajectory. Zahn’s sound began to take shape in the late 80s when the cut-up hip-hop beats were layered with synthesizer pads and looped samples. This experimentation progressed into what the 90s coined as breakbeat and glitch.
As the 2000s rolled over, and the monumental imprints, such as Skam and Warp, honed their staple repertoire defining the future of electronic music, City Centre Offices had a staple of their own. Often referenced alongside Boards of Canada and Autechre, Arovane’s sound quickly gained a discerning audience, tuning into his melancholic melodies, advanced textures, and complex polyrhythms. The pinnacle of his production was released in 2004, when suddenly, on “Lilies,” Zahn signed off with the final track, which he has titled “Good Bye Forever.” And then there was silence. For nearly nine years, the scene and yours truly mourned the loss of Arovane, assuming that he’s given up. That is until, in 2013, Zahn came out with a brand new album, “Ve Palor,” on the surviving post-IDM imprint, n5MD.
While on hiatus, Uwe spent his time researching, reconnecting, and reflecting on all he’s built. The sound experiments went on, and so did the music scene, morphing, dissolving, re-shaping itself into a new form for new followers. During that time, Zahn spent some time with sound design, creating patches for Access Virus TI, as well as sample packs for various sound developers. After “Ve Palor,” Zahn began collaborating with various musicians from around the world, exploring, directing, and fusing their distinguished sound with his own. On his subsequent releases, he shared credits with ambient artists Porya Hatami, Hior Chronik, Darren McClure, and even yours truly. During our collaboration, Zahn often described the process of building a new vocabulary for our very own defined language, with which my piano spoke through sound.
With nearly two dozen studio releases under his belt, numerous EPs and singles, and just as many appearances on various compilations, Zahn continues to split his time between his fascination with sound design, sonic programming, and musical composition, which sees the light via his ongoing projects, releases, and contributions towards audio plug-ins, software synths, and sound sets for advanced hardware. It’s effortless to slot Zahn’s sound between the genres, scenes, and names, but very difficult to peel apart, define, and then express the essence using words. However, what is simple and essential for the ones who understand, is recognizing, admiring, and subsequently falling in love with all that is encompassing of Arovane. (by Mike Lazarev)
High Roller Records, black vinyl, ltd 250, 4 page insert, A5 photo card, All audio restored and mastered from vinyl and tape sources by Patrick W. Engel at TEMPLE OF DISHARMONY in October 2021. In den frühen achtziger Jahren war das Londoner East End eine der wichtigsten Keimzellen der glorreichen New Wave Of British Heavy Metal – man denke nur an Acts wie Iron Maiden oder Angel Witch. Das Ruskin Arms spielte für die Evolution der Bewegung eine nicht unwesentliche Rolle, waren es doch die legendären Probeauftritte jeden Donnerstagabend, die den hoffnungsvollsten Bands eine regelmäßige Anstellung im Ruskin sichern konnten. Teil dieser Szene waren auch Dragonfly, eine Gruppe von jungen Musikern, ohne Geld und ohne selbst auferlegte Grenzen, dafür aber mit unbändigem Enthusiasmus. Es dauerte nicht lange, bis die Band anfing, eigene Stücke zu schreiben und sich weit übers Ruskin hinaus einen Namen zu erspielen. Die Frage nach einem eigenen Vinyl wurde in der Folge immer dringlicher. Dieses wurde dann in Form der »Dragonfly E.P.« umgesetzt, eine Auswahl eigener Kompositionen, aufgenommen im Keller einer Zoohandlung ganz in der Nähe des Ruskin Arms. Die in Eigenregie gefertigte EP wurde in einer Auflage von 500 Stück gepresst, die Cover eigenhändig gefaltet sowie zusammengeklebt, und erschien im Jahre 1980. Die Qualität des Materials und das spielerische Können der Musiker machte die »Dragonfly E.P.« zu einer der substanzielleren Veröffentlichungen der NWOBHM, später wiederzuerkennen bei Bands wie Sapphire, Trilogy oder Terraplane. Das wieder erwachte Interesse an der NWOBHM trieb den Preis einer originalen Ausgabe der »Dragonfly E.P.« fortan in schwindelerregende Regionen und fachte zugleich das Interesse nach unveröffentlichtem Material des ausnahmslos in Originalbesetzung agierenden Quartetts an. Das vorliegende Album präsentiert alternative (ältere) Aufnahmen des Songmaterials der »Dragonfly E.P.« und sorgt dafür, dass Dragonfly endlich das breitere Publikum bekommen, das sie von Anfang an verdient gehabt hätten. Cleveres Songwriting, melodische Vocals und messerscharfe Gitarren sind die Schlüsselelemente ihres Sounds.
High Roller Records, black vinyl, ltd 250, 4 page insert, A5 photo card, All audio restored and mastered from vinyl and tape sources by Patrick W. Engel at TEMPLE OF DISHARMONY in October 2021. In den frühen achtziger Jahren war das Londoner East End eine der wichtigsten Keimzellen der glorreichen New Wave Of British Heavy Metal – man denke nur an Acts wie Iron Maiden oder Angel Witch. Das Ruskin Arms spielte für die Evolution der Bewegung eine nicht unwesentliche Rolle, waren es doch die legendären Probeauftritte jeden Donnerstagabend, die den hoffnungsvollsten Bands eine regelmäßige Anstellung im Ruskin sichern konnten. Teil dieser Szene waren auch Dragonfly, eine Gruppe von jungen Musikern, ohne Geld und ohne selbst auferlegte Grenzen, dafür aber mit unbändigem Enthusiasmus. Es dauerte nicht lange, bis die Band anfing, eigene Stücke zu schreiben und sich weit übers Ruskin hinaus einen Namen zu erspielen. Die Frage nach einem eigenen Vinyl wurde in der Folge immer dringlicher. Dieses wurde dann in Form der »Dragonfly E.P.« umgesetzt, eine Auswahl eigener Kompositionen, aufgenommen im Keller einer Zoohandlung ganz in der Nähe des Ruskin Arms. Die in Eigenregie gefertigte EP wurde in einer Auflage von 500 Stück gepresst, die Cover eigenhändig gefaltet sowie zusammengeklebt, und erschien im Jahre 1980. Die Qualität des Materials und das spielerische Können der Musiker machte die »Dragonfly E.P.« zu einer der substanzielleren Veröffentlichungen der NWOBHM, später wiederzuerkennen bei Bands wie Sapphire, Trilogy oder Terraplane. Das wieder erwachte Interesse an der NWOBHM trieb den Preis einer originalen Ausgabe der »Dragonfly E.P.« fortan in schwindelerregende Regionen und fachte zugleich das Interesse nach unveröffentlichtem Material des ausnahmslos in Originalbesetzung agierenden Quartetts an. Das vorliegende Album präsentiert alternative (ältere) Aufnahmen des Songmaterials der »Dragonfly E.P.« und sorgt dafür, dass Dragonfly endlich das breitere Publikum bekommen, das sie von Anfang an verdient gehabt hätten. Cleveres Songwriting, melodische Vocals und messerscharfe Gitarren sind die Schlüsselelemente ihres Sounds.
- A1: Cobra
- A2: Languid Boredom
- A3: Subtitle Bridge
- A4: Fleeting Happiness
- A5: Messenger From Hell
- A6: Pursuer
- A7: Cosmic Dust
- A8: Walking Into The Unknown
- A9: Rush Hour
- A10: A Gleam Of Hope
- A11: Window Shopping
- A12: Abend
- B1: Labyrinth
- B2: Evil Conspiracy
- B3: My Blue Little Angel
- B4: Seesaw Game
- B5: Twilight Memory
- B6: Silhouette
- B7: Tarcalos Blues
- B8: Smoke Of A Cigar
- B9: Suspicions
- B10: Pulse Of Justice
- B11: Dawn To The Universe
- C1: Solidary Souls (Fast Tempo)
- C4: Reunion With Old Friends
- C5: Ancient History Of Mars Chapter Iii
- C6: Sorrow And Determination
- C7: Python 77 Magnum
- C8: Mirage
- C9: Relaxin’
- D1: Memoirs
- D2: Sorrow And Determination (Fast Tempo)
- D3: A New World
- D4: Secret Desire (Instrumental)
- D5: Turning Your Back On The Sunset
- D6: Fleeting Happiness (Fast Tempo)
- D7: Sunset Rendez-Vous
- D8: Corridor To Purgatory
- D9: Whispers Of The Devil
- D10: Solidary Souls
- E1: Special Moment
- E2: Cogito Ergo Sum
- E3: The Psychogun
- E4: Death March
- E5: Pastoral
- E6: Trailer
- E7: Sweet Happening (Sax Ver.)
- E8: Sweet Happening (Piano Concerto Ver
- F1: Sayonara Man’s World
- F2: Sweet Happening
- C2: Escape To Peace
- F3: Lady
- F4: Secret Desire
- F5: Cobra (Karaoke)
- C3: Joyful Voyage
Space Adventure Cobra is the animated series from the masterpiece of Buichi Terasawa, produced by the prestigious studio TMS Entertainment and broadcasted from 1982. The series was a huge success and remains to this day one of the most appreciated in the world of Japanese animation.
In order to celebrate the 40th anniversary of Space Adventure Cobra, we are pleased to offer this sublime vinyl box set of the OST with its 3 discs gathering a very large selection of music, all the songs (long versions) as well as several covers and rare unused tracks composed at the time, all completed by a 12-page booklet, illustrated with the most beautiful artworks of the master Terasawa!
The legendary soundtrack of Space Adventure Cobra, composed by Kentarô Haneda and YûjiÔno, has greatly contributed to the reputation of the series with notably rhythmic tracks, sublime jazz pieces and unforgettable songs.
Here it is now completely remastered in vinyl format & double CD in this collector's edition!
- A1: Nobody Knows You When You're Down & Out
- A2: Golden Ring
- A3: Black Magic Woman
- A4: Man Of The World
- A5: Kerry
- B1: After Midnight
- B2: Bell Bottom Blues
- B3: Key To The Highway
- B4: River Of Tears
- C1: Rock Me Baby
- C2: Believe In Life
- C3: Going Down Slow
- C4: Layla
- D1: Tears In Heaven
- D2: Long Distance Call
- D3: Bad Boy
- D4: Got My Mojo Working
Gold Vinyl[48,32 €]
Das Warten hat ein Ende: Der legendäre Eric Clapton meldet sich mit einer bemerkenswerten neuen Veröffentlichung, ”The Lady In The Balcony: Lockdown Sessions” am 12. November zurück.
Auf den 17 Songs spielen Clapton und seine langjährigen Bandkollegen Nathan East (Bass und Gesang), Steve Gadd (Schlagzeug) und Chris Stainton (Keyboards) akustische Interpretationen von Claptons Klassikern und eine Auswahl anderer Nummern, die Blues, Country und seltene Eigenkompositionen umfassen.
Das Projekt wurde ins Leben gerufen, nachdem Eric Clapton seine für Mai 2021 geplanten Konzerte in der Royal Albert Hall absagen musste. Auf der Suche nach einer Alternative zog er sich mit seiner Band in die englische Landschaft zurück und inszenierte ein Konzert, bei dem nur die Teilnehmer selbst anwesend waren, während die Kameras liefen. Das Ergebnis ist weit mehr als nur eine Aneinanderreihung
der größten Hits. Vielmehr handelt es sich um eine der intimsten und authentischsten Darbietungen von Claptons gesamter Karriere, ein Angebot, das einen echten Einblick in die Zusammensetzung seines atemberaubenden Katalogs gewährt.
„The Lady In The Balcony: Lockdown Sessions” ist als CD, DVD, Blu-Ray und LP verfügbar .
8LP[252,90 €]
Für The Source war es im Jahr 2005 das achtbeste Rapalbum aller Zeiten, für das Rolling Stone Magazin im Jahr 2020 Nummer 179 der 500 besten Alben aller Zeiten!
"Life After Death" hat mit seinen 24 Tracks als eines der wenigen Doppel-Rap-Alben der 90er einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, zu zeigen, dass Rap-Produktionen umfangreich und dazu vielseitig sein können ohne qualitativ auf solch einer Länge nachzulassen. Neben klassischen Tracks im Stile trockener East Coast-Produktionen, sind hier auch Jiggy-Charthits wie "Hypnotize", "Mo' Money Mo' Problems" und "Sky Is The Limit" zu finden. Gerade letztgenannte Tracks brachten Biggie weltweit in die Radios und inspirierten junge Leute, die vorher wenig Rapmusik hörten, sich mit HipHop auseinanderzusetzen. Zu diesen jungen Leuten gehörte auf Haftbefehl, der gerade dieses Album in Interviews als für ihn wichtigen Einfluss nannte. Dass Biggie kurz vor Release des Albums wirklich erschossen wurde, trägt zum Status dieses Albums bei.
- A1: Nobody Knows You When You're Down & Out
- A2: Golden Ring
- A3: Black Magic Woman
- A4: Man Of The World
- A5: Kerry
- B1: After Midnight
- B2: Bell Bottom Blues
- B3: Key To The Highway
- B4: River Of Tears
- C1: Rock Me Baby
- C2: Believe In Life
- C3: Going Down Slow
- C4: Layla
- D1: Tears In Heaven
- D2: Long Distance Call
- D3: Bad Boy
- D4: Got My Mojo Working
Creamy White Vinyl[44,12 €]
Das Warten hat ein Ende: Der legendäre Eric Clapton meldet sich mit einer bemerkenswerten neuen Veröffentlichung, ”The Lady In The Balcony: Lockdown Sessions” am 12. November zurück.
Auf den 17 Songs spielen Clapton und seine langjährigen Bandkollegen Nathan East (Bass und Gesang), Steve Gadd (Schlagzeug) und Chris Stainton (Keyboards) akustische Interpretationen von Claptons Klassikern und eine Auswahl anderer Nummern, die Blues, Country und seltene Eigenkompositionen umfassen.
Das Projekt wurde ins Leben gerufen, nachdem Eric Clapton seine für Mai 2021 geplanten Konzerte in der Royal Albert Hall absagen musste. Auf der Suche nach einer Alternative zog er sich mit seiner Band in die englische Landschaft zurück und inszenierte ein Konzert, bei dem nur die Teilnehmer selbst anwesend waren, während die Kameras liefen. Das Ergebnis ist weit mehr als nur eine Aneinanderreihung
der größten Hits. Vielmehr handelt es sich um eine der intimsten und authentischsten Darbietungen von Claptons gesamter Karriere, ein Angebot, das einen echten Einblick in die Zusammensetzung seines atemberaubenden Katalogs gewährt.
„The Lady In The Balcony: Lockdown Sessions” ist als CD, DVD, Blu-Ray und LP verfügbar .
Sacramento, CA duo Blank Gloss’s third album, Cornered, is an exquisite statement of pop ambient starkness, an album that oscillates between lush beauty and spare melancholy. It follows from their 2021 debut for Kompakt, Melt, an album that saw Morgan Fox (piano, synths) and Patrick Hills (guitar) aligned, loosely, with the cosmic pastorale of the ‘ambient Americana’ movement. Cornered feels like a significant step forward, though – by peeling back the layers of their music, they’ve revealed both its restful core and its solemn gravitas. It is unendingly lovely, but with something disquieting at its centre.
Cornered was recorded quickly, over two days in December 2020. There’s nothing rushed or haphazard about the album, though; everything has its place, with each sonic element contributing profoundly to these nine miniature dioramas. It signals change, quietly but perceptibly, through the way the duo sculpts their material, building out of loose improvisations that morphed into songs. While there was no plan in mind when Blank Gloss settled into the studio, Fox recalls that “right away we realised that things were sounding and feeling a bit different than any of the sessions we had previously.”
That difference can be heard in the increased amount of space Blank Gloss gift to their sound sources. Some of the most moving moments on Cornered come when Fox and Hills strip everything back – see, for example, “Crossing”, which sets pensive piano across a shyly humming drone and quiet arcs of guitar, recalling the driftworks of Roger Eno. Curiously, the album’s distinctive shape and mood develops, at least in part, from a change in instrumentation, with Hills using a MIDI pick-up on his guitar. “This resulted in making things happen a lot quicker,” Fox says. “It also helped create what I think is a bit more sombre, dark feeling to some of the songs.”
Elsewhere, on songs like “Salt”, the piano tussles with flecks of guitar, single tones sent out to mingle with the stars, like Morricone at 16 RPM, while Cornered’s centrepiece, the eleven-minute “No Appetite”, lets long arcs of electronic texture breathe and sigh, tangling together in a cat’s cradle of bliss. Throughout, it feels as though the music is blossoming as you hear it, like watching time-lapse footage of flora in bloom. But perhaps the most seductive thing about Cornered is the sense you get, listening, that the music was something unexpected, a visitation. “It almost felt like we weren’t dictating where the music went and how it sounded,” Fox agrees. “We were just there in a room together in December and these sounds were happening, and we were lucky enough to be recording the process.”
Cornered, das dritte Album des kalifornischen Duos Blank Gloss aus Sacramento, ist ein exquisites Statement von pop ambienter Krassheit, ein Album, das zwischen üppiger Schönheit und sparsamer Melancholie oszilliert. Es folgt ihrem 2021er Debüt für Kompakt, Melt, einem Album, auf dem sich Morgan Fox (Klavier, Synthesizer) und Patrick Hills (Gitarre) locker an der kosmischen Pastorale der „Ambient Americana“-Bewegung ausrichteten. Cornered fühlt sich jedoch wie ein bedeutender Schritt nach vorne an – indem sie die Schichten ihrer Musik abschälen, haben sie sowohl ihren ruhigen Kern als auch ihre feierliche Schwere offenbart. Es ist unendlich schön, aber mit etwas Beunruhigendem in seiner Mitte.
Cornered wurde relativ schnell aufgenommen, über zwei Tage im Dezember 2020. Es klingt jedoch nichts überstürzt oder willkürlich an diesem Album; alles hat seinen Platz, wobei jedes Klangelement einen wesentlichen Beitrag zu diesen neun Miniaturdioramen leistet. Es signalisiert Veränderung, leise, aber wahrnehmbar, durch die Art und Weise, wie das Duo sein Material formt und aus losen Improvisationen aufbaut, die sich in Songs verwandeln. Als Blank Gloss sich im Studio niederließen, gab es zwar keinen Plan, aber Fox erinnert sich: „Uns war sofort klar, dass sich die Dinge etwas anders anhörten und anfühlten als bei allen vorherigen Sessions.“
Dieser Unterschied ist in der größeren Menge an Raum zu hören, die Blank Gloss ihren Klangquellen bietet. Einige der bewegendsten Momente auf Cornered kommen, wenn Fox und Hills alles zurücknehmen – siehe zum Beispiel „Crossing“, wo ein nachdenkliches Klavier über einen schüchtern summenden Drone und leise Gitarrenloops setzt und an die Driftworks von Roger Eno erinnert. Seltsamerweise entwickelt sich die unverwechselbare Form und Stimmung des Albums zumindest teilweise aus einer Änderung der Instrumentierung, bei der Hills einen MIDI-Tonabnehmer an seiner Gitarre verwendet. „Dies führte dazu, dass die Dinge viel schneller abliefen“, sagt Fox. „Es hat auch dazu beigetragen, einigen der Songs ein etwas düstereres, dunkleres Gefühl zu verleihen.“ An anderer Stelle, bei Songs wie „Salt“, spielt das Klavier mit Gitarrenfetzen, einzelne Töne werden ausgesandt, um sich mit den Sternen zu vermischen, wie Morricone bei 16 U/min, während Cornereds Herzstück, das elfminütige „No Appetite“, lange Bögen schlägt, elektronische Texturen atmet und seufzt, um sich in einem Katzenkörbchen der Glückseligkeit zu verheddern. Während des Hörens fühlt es sich an, als ob die Musik blüht, als würde man sich Zeitrafferaufnahmen von blühenden Pflanzen ansehen. Aber das Verführerischste an Cornered ist vielleicht das Gefühl, das man beim Zuhören bekommt, dass die Musik etwas Unerwartetes war, eine Heimsuchung. „Es fühlte sich fast so an, als hätten WIR nicht diktiert, wohin die Musik geht und wie sie klingt“, stimmt Fox zu. „Wir waren just im Dezember zusammen in einem Raum, als diese Geräusche passierten, und wir hatten das Glück, dass die Aufnahme mitlief.”




















