quête:lang fr
Unzählige wollten Thomas Rainer aufhalten, ihn stürzen und haben alles getan, um ihn Dreck fressen zu sehen. Sie belächelten ihn für seine Vision, für seinen grenzenlosen Willen, seinen Herrschaftsanspruch erbauen, zu untermauern und zu mehren. Doch das ist Vergangenheit. Längst pflastern sie als besiegte Gegner seinen Weg, hängen als Trophäen an den Wänden seines Hauptquartiers. Er kam, sah, siegte - und führt nun seinen endgültigen Triumphzug durch die Straßen der gefallenen Städte. "Veni Vidi Vici" lautet der Name des Kreuzzugs, mit dem Thomas Rainer Mauern einreißen, Armeen auslöschen und ganze Reiche zu Fall bringen wird. Mit ihm oder gegen ihn - etwas anderes lässt dieser Tanzdiktator nicht gelten. Überlege dir gut, ob du an seiner Seite durch ein Meer aus willigen Gespielinnen und rauschender Sünde waten und dich selbst so fühlen willst wie der berüchtigte Caligula - oder ob du als Verlierer von der Geschichte vergessen werden willst.
NACHTMAHR haben ihre "Kriegserklärung" propagiert - und liefern mit dem gleichnamigen Song nur einen von vielen Beweisen für die Überlegenheit dieses Club-Kolosses. Doch das ist erst der Anfang: "Tradition" wird mit seinem infernalischen Maschinen-Beats gleich hinterhergejagt, "Mütterchen Russland" ist voller marschierender Wucht und russischer Epik, das langsame, wogende "Die letzten Dämme" oder die allumfassende Industrial-Vernichtungswaffe "Hoffnung" als zertrümmernder Schlusspunkt erweisen sich als übermächtige Attacken zeitgemäßer Clubkultur. Geschmierter denn je läuft seine Industrial Infanterie, unter der stolz in die Höhe gereckten Standarte des Austrian Imperial Industrial versammelt der Trümmergeneral ein einschüchterndes Arsenal schwerer Waffen, die jeden Club in seine Einzelteile zerlegen werden und die Konkurrenz aus der Geschichte fegen werden wie eine lästige Fliege.
Die Welt wird brennen. Entzündet an den Überresten der untergegangenen Gegner, spiegelt sich im Widerschein dieses Triumphs der musikalischen und körperlichen Exzesse eine neue Weltordnung des Industrial, ein in Stein gemeißelter Beweis für die Überlegenheit von NACHTMAHR. Dabei ist es bedeutungslos, ob der Herr der übermächtigen Beat-Brigade flirrende Industrial-Exzesse, donnernde EBM-Rammböcke, schleppende Rhythmen oder noisigen Terror in die Schlacht schickt: Das Ende wird stets dasselbe sein, NACHTMAHR werden das Schlachtfeld stets als Sieger verlassen. Den Gegnern schallt es in den Ohren, die Frauen flüstern es andächtig: "Veni vidi vici" - bis in alle Ewigkeit.
NITE stammen aus einer langen und geschichtsträchtigen Linie des Heavy Metal. Die Bay Area hat Thrash-Titanen wie Metallica hervorgebracht, und obwohl es nicht das ist, was sich die meisten Metalheads vorstellen, wenn sie an ihren glücklichen Ort gehen, hat das sonnige Klima Nordkaliforniens Death dazu inspiriert, sich dem Death Metal zuzuwenden.
Diese San Franciscans tragen diese Fackel mit Stolz. Alle fünf Mitglieder haben in anderen Bands gespielt, die von Küste zu Küste reichen, aber sie kamen 2018 in Nordkalifornien zusammen. Es hat auch nicht lange gedauert, bis NITE ihre Präsenz bekannt gemacht haben. Ihr Debütalbum spricht alte Metalheads und Nu-Comers gleichermaßen an.
Man höre sich nur "Genesis" an, das "Darkness Silence Mirror Flame" mit Duell-Leads eröffnet, die mit den hellen, arena-rockenden Melodien der NWOBHM schmettern. Aber NITE sind nicht daran interessiert, vergangenen Ruhm wieder aufleben zu lassen. Van Labrakis' düsteres Knurren verleiht diesen leckeren, altmodischen Riffs einen schönen, geschwärzten Charme.
Darkness Silence Mirror Flame" ist jetzt zum ersten Mal über Season of Mist erhältlich.
Jetzt ist dann aber Schluss mit der Gemütlichkeit! Christian Fuchs und David Pfister haben als Mitglieder der Brachial-Wienerlied-Kapelle "Neigungsgruppe Sex, Gewalt & Gute Laune" die österreichische Dialektpop-Welle maßgeblich mitinitiiert. Jetzt gehen sie als Die Buben im Pelz wieder einen Schritt weiter. Und gleichzeitig zurück. Und finden, dass das Wienerlied auch wie Velvet Underground mit Meidlinger L klingen kann. Oder im Sinne legendärer Ahnherren wie Helmut Qualtinger oder Gerhard Rühm, wie ein Zyankalizuckerl schmecken muss, das im weißen Spritzer aufgelöst wird. Aufgenommen im steirischen Studio des Produzenten Bernd Heinrauch eingespielt mit einer großartigen Schar von GastmusikerInnen und FreundInnen gelingt Fuchs und Pfister auf ihrem gemeinsamen Debütalbum ein Rotzbubenstück sondergleichen. Inklusive roher Gewalt und abgedrehten Sex'n'Drugs-Stories, aber auch rasiermesserscharfem Pop&Trash-Appeal. Da wimmelt es in den Songs von Protagonisten in grindigen Pelzen und engem Leder, die sich die sunglasses after dark auf die Schnapsnasen drücken. Tatsächlich schnappen sich die Buben im Pelz, frei nach Sacher-Masoch, das heiliggesprochene erste Velvet Underground Album - ja, das mit dem Bananen-Cover! - und übersetzen die wild aufgekratzte Energie und speckig-dreckige Lust der Stücke ins gache und goscherte Wienerische. Der hektische Großstadtspeed des einstigen New Yorks kracht auf die aktuelle schäbige Noblesse der Donaumetropole. So scharf und modern nach Großstadt triefend hat Wien schon lange nicht mehr geklungen. So aufregend gefährlich gfeanzt und finster auch nicht. Der Tod ist ein Wiener und er trägt jetzt Pelz. Und jetzt ist die gesuchte Debut-Platte der Buben im Pelz als hochwertige 180g-Vinyl-Neuauflage wieder erhältlich, neu umgeschnitten und mit besserer Klangqualität als bisher. Auch eine CD-Version im Digipak ist lieferbar.
Jetzt ist dann aber Schluss mit der Gemütlichkeit! Christian Fuchs und David Pfister haben als Mitglieder der Brachial-Wienerlied-Kapelle "Neigungsgruppe Sex, Gewalt & Gute Laune" die österreichische Dialektpop-Welle maßgeblich mitinitiiert. Jetzt gehen sie als Die Buben im Pelz wieder einen Schritt weiter. Und gleichzeitig zurück. Und finden, dass das Wienerlied auch wie Velvet Underground mit Meidlinger L klingen kann. Oder im Sinne legendärer Ahnherren wie Helmut Qualtinger oder Gerhard Rühm, wie ein Zyankalizuckerl schmecken muss, das im weißen Spritzer aufgelöst wird. Aufgenommen im steirischen Studio des Produzenten Bernd Heinrauch eingespielt mit einer großartigen Schar von GastmusikerInnen und FreundInnen gelingt Fuchs und Pfister auf ihrem gemeinsamen Debütalbum ein Rotzbubenstück sondergleichen. Inklusive roher Gewalt und abgedrehten Sex'n'Drugs-Stories, aber auch rasiermesserscharfem Pop&Trash-Appeal. Da wimmelt es in den Songs von Protagonisten in grindigen Pelzen und engem Leder, die sich die sunglasses after dark auf die Schnapsnasen drücken. Tatsächlich schnappen sich die Buben im Pelz, frei nach Sacher-Masoch, das heiliggesprochene erste Velvet Underground Album - ja, das mit dem Bananen-Cover! - und übersetzen die wild aufgekratzte Energie und speckig-dreckige Lust der Stücke ins gache und goscherte Wienerische. Der hektische Großstadtspeed des einstigen New Yorks kracht auf die aktuelle schäbige Noblesse der Donaumetropole. So scharf und modern nach Großstadt triefend hat Wien schon lange nicht mehr geklungen. So aufregend gefährlich gfeanzt und finster auch nicht. Der Tod ist ein Wiener und er trägt jetzt Pelz. Und jetzt ist die gesuchte Debut-Platte der Buben im Pelz als hochwertige 180g-Vinyl-Neuauflage wieder erhältlich, neu umgeschnitten und mit besserer Klangqualität als bisher. Auch eine CD-Version im Digipak ist lieferbar.
Sechs Jahre nach Ihrem Debüt und direkt nach ihrer Tournee als Special Guest für Depeche Mode erscheint mit „Navel" das langerwartete zweite HOPE Album auf Haldern Pop Recordings.
NAVEL, das zweite Album der Berliner Band Hope ist eine Übung in Verletzlichkeit. Die vier Musiker*innen wagen sich hinter den Soundwänden hervor, die sie in der Vergangenheit um sich herum errichtet hatten, und zeigen, wie sie hinter den Barrikaden sind: sanft, nah- und fehlbar.
Das hat zum einen mit einer inneren Entwicklung der Sängerin Christine Börsch-Supan zu tun und mit der sich daraus ergebenden neuen musikalischen Richtung der Band. Wo früher Wut und Wucht war, ist heute so etwas wie Ruhe. An die Stelle von Monumentalität ist Meditation getreten. Erzählte das 2017 erschienene HOPE in seinem vollkommen eigenständigen dunklen, dystopischen Noise-Sound von Zwängen, unterdrückten Gefühlen und Gewalt, stellt sich auf NAVEL nun Heilung ein. „Solace“ singt Christine Börsch-Supan mit ihrer genauso klaren wie warmen Stimme im gleichnamigen Song immer wieder: Trost, Trost, Trost.Die Sängerin, auf deren eigener Gefühlswelt die Texte der Band basieren – und damit auch ihr emotionaler Klangraum –, hat sich in den vergangenen Jahren von einer Essstörung befreit und damit von der großen Wut, der anklagenden Haltung und dem Aufbegehren, die die Musik von Hope lange bestimmten. Mit NAVEL hat die Band nun eine Art Zen-Garten errichtet. Einen offenen, auf das Maximale reduzierten, luftigen Raum, der dazu einlädt, ihn zu durchschreiten, der sich aber nicht aufdrängt – und der niemandem eine Deutung aufzwingt. Die Moog-Sounds, die zarten Gitarrenakkorde, das Schlagzeug, oft nur so auf den Fellen der Trommel gespielt, dass ein Sound entsteht, der wirkt wie elektronisch erzeugt – alles auf NAVEL ist durch die Weite bestimmt, die sich zwischen den Elementen auftut. Für NAVEL hat sich die Band von der Idee von Perfektion und Kontrolle verabschiedet und damit – schönstes Paradox – ein nahezu perfektes Stück Musik geschaffen.
Seltene Tracks von Alex Chilton, produziert von Chris Bell. Linernotes von Rich Tupica und Elizabeth Hoehn (alias Lesa Aldridge). Jetzt zum ersten Mal auf 12"-Vinyl.
Es ist Mitte bis Ende 1975, was von Big Star übrig geblieben ist, gibt es nicht mehr, Third/Sister Lovers steht im Regal und Alex Chilton ist in Memphis an einem Tiefpunkt angelangt. Chris Bell verbrachte einen großen Teil des Jahres in London und versuchte, einen Solo-Plattenvertrag zu bekommen, ging aber leer aus und flog im Spätsommer nach Hause, um seine Familie zu besuchen. Während er zu Hause war, nahm Bell bei Ardent weitere Solotitel auf, von denen einer, "You And Your Sister", einen Harmoniegesang brauchte, so dass er Alex hinzuzog.
Fans haben lange geglaubt, dass dies die letzte Aufnahme war, bei der Bell und Chilton im Studio zusammenarbeiteten, aber nur wenige Tage nach dieser Session waren sie wieder zusammen im Studio, wobei Bell eine Reihe von Demos für Alex aufnahm. Chilton nahm frühe Takes von "My Rival" (später für das Like Flies On Sherbert-Album umgeschnitten) und "All Of The Time" (später für die Singer Not The Song-EP und das Bach's Bottom-Album umgeschnitten) sowie die damals unveröffentlichten Tracks "She Might Look My Way" (das zuerst auf dem 1978er-Album Losing You To Sleep von Co-Autor Tommy Hoehn erschien) und "Windows Hotel" (das schließlich 2015 auf dem Live-Album Ocean Club '77 veröffentlicht wurde) auf. Leider war weder eine Zusammenarbeit noch eine wie auch immer geartete Big Star-Reunion geplant.
"Bring us the Head" ist unsere Liebeserklärung an das Kino der Achtziger und Neunziger, mit dem wir aufgewachsen sind", weiß Sänger Jens zu berichten.
"Während der Corona-Pandemie haben wir viele dieser Streifen "wiederentdeckt". Viele werden das nachvollziehen können - man saß zu Hause, hatte ungewohnt viel Freizeit, und dank der Streaming-Dienste kam trotzdem selten Langeweile auf.
Irgendwann sprachen wir im Scherz darüber, dass es doch cool wäre, eine Platte über unsere alten Lieblingsfilme zu machen... gesagt, getan."
Fans von Streifen wie "Terminator", "Conan", "Army of Darkness" oder "Escape from New York" werden somit ihre helle Freude an dem Album haben, für dessen detailverliebtes Cover-Artwork einmal mehr Besil Wrathbone verantwortlich zeichnet. Auch eine Cover-Version des Ramones-Klassikers "Pet Sematary" nahm die Band für "Bring us the Head" auf. Jens erklärt:
"Da wir den Song seit Jahren im Live-Programm haben, und er außerdem so wunderbar ins Konzept des Albums passt, lag die Idee förmlich auf der Hand."
Der neue Langspieler wird am 27. Oktober 2023 über Reaper Entertainment in den Plattenläden aufschlagen.
Knapp 2 Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Alli Neumann stolz ihr zweites Album namens 'PRIMETIME'. Der Albumtitel ist eine Art Hommage an die goldenen Zeiten des Fernsehens.
"Mein Leben fühlt sich an wie ein Blockbuster zur Zeit - schnell, größer als das Leben, intensiv und entertaining. Das Album bietet alles, dass die Primetime verspricht - eine intensive Liebe, eine emotionale Familiengeschichte, eine wahre Freundschaft, wilde Nächte, Aliens - und ich, wie ich mich in all dem verliere und finde. Ich hoffe, ihr fühlt euch wie der Hauptcharakter eures eigenen Lebens, wenn ihr das Album hört" - sagt die Musikerin über ihr zweites Werk.
Ursprünglich im Juni 1998 nach dem Weggang des langjährigen Bassisten Paul Kimble veröffentlicht, war 'Jubilee' das vierte und letzte Studioalbum von Grant Lee Buffalo. Zum 25. Jubiläum des Albums präsentiert Chrysalis Catalogue 'Jubilee' erstmals auf Vinyl.
'Jubilee' ist geprägt von einer fröhlichen, feierlichen Stimmung und zeigt Grant Lee Phillips' markanten, eklektischen Songwriting-Stil mit Glam-geprägtem Hardrock und Alt-Country-Klängen. Zu den Highlights gehören die Single 'Truly, Truly' sowie Gastvokalbeiträge von Robyn Hitchcocks ('My, My, My', 'The Shallow End') und Michael
Stipe ('Everybody Needs A Little Sanctuary'). Seite vier schließt mit dem Bonustrack 'Were You There', einer Rarität, die ursprünglich auf der Promotions-CD 'Yours Truly' erschien.
Neu gemastert von Miles Showell in den Abbey Road Studios aus den originalen Produktionsmastern, auf zwei 180g transparenten Vinylscheiben gepresst und in einem Gatefold-Cover mit gefütterten Innenhüllen untergebracht.
Originally a solo project led by Toronto-based producer Josh Korody (known for his work with Tess Parks, Dilly Dally, Fucked Up, Weaves, Dirty Nil, Beliefs), Breeze has since evolved into a full band following their debut performance for KEXP Live At Home Sessions.
"Sour Grapes" is a new wave - britpop inspired album was recorded by Korody at his Candle Recording studio, at Hotel 2 Tango with Shae Brossard, and mastered by Mark Gardiner of RIDE. "Sour Grapes" marks an exciting direction for this anticipated full-length and full band follow up.
"a fun, referential mix that celebrates the idealized hedonism of his favorite records" - PITCHFORK
"a rising electro-psych artist makes a bold new impression" - CLASH
"a playful mix of shoegaze, Britpop, and disco" - NEW & NOTABLE / DAILY BANDCAMP
"frenetically fun album - energetic and eclectic" - SONG OF THE DAY / KEXP
"an intriguing ambience that meshes disco with post-punk" - STEREOGUM FOR FANS OF: Happy Mondays, Gang of Four, Wire, Gorillaz, Nation Of Language, Shame, Slowthai, Fontaines D.C.
Die multidimensionalen Künstler:innen und Produzent:innen yeule kündigen ihr neues Album, „softscars“, an, das am 22. September 2023 über Ninja Tune erscheinen wird. „softscars“ repräsentiert eine neue Richtung für yeule, da sie weichere Texturen und körperlose Arrangements erforschen, die ihre ätherischen Vocals in den Vordergrund stellen. Das Projekt untersucht die Anatomie ihrer lang gehegten emotionalen Wunden für ihr bisher verletzlichstes Werk. Obwohl die Thematik schwer und geheimnisvoll ist, strahlt das Projekt, das von yeule und ihren Kolleg:innen Kin Leonn geschrieben und produziert wurde, mit zusätzlicher Produktion von Mura Masa und Chris Greatti (Yves Tumor, Willow Smith) ein Gefühl der freudigen Katharsis aus. Angetrieben wird das Album von yeules sich verändernden Vocals, die mit all ihren Ecken und Kanten und ihrem eindringlichen Flüstern sicherer denn je klingen und den unvollkommenen Prozess der Heilung widerspiegeln.
Das neue Album folgt auf das von der Kritik gefeiertes Album, „Glitch Princess“, aus dem Jahr 2022, das von Pitchfork mit dem Prädikat „Best New Music“ ausgezeichnet wurde und auch hierzulande sehr wohlwollend abgefeiert wurde, u.a. mit 5 von 6 Sternen im Musikexpress, mit 4 von 5 Punkten bei laut.de und 8 von 10 Punkten bei Plattentests. yeule machen sowohl Musik als auch visuelle Kunst, das Projekt wurde ins Leben gerufen, um als Portal oder Spalt zu fungieren, der es ihnen ermöglicht, ihre Kunst der Außenwelt mitzuteilen, während sie gleichzeitig in ihrer inneren Hülle geschützt sind. yeule wurde als Manifest ihrer eigenen Identitäten konstruiert, in denen sie immer Zugang zu multiplen Avataren und der Freiheit hatten, sich nach Belieben zu verändern oder zu verformen - Trost durch die Verkörperung von wandelbaren, chamäleonartigen Vielfältigkeiten.
The music of Justin Walter veers between nebulous and numinous, coaxed from the translucent tonalities of his signature instrument, the EVI (Electronic Valve Instrument).
Destroyer, his latest, and third for Kranky, marks his most multifaceted work yet. Inspired by minimalistic urges (evading grandiosity, condensing scope, embracing spatial restraint) tempered with the drama of triptychs (becoming, destruction, aftermath), the album’s 11 tracks thread a keening suite of aching, opaque beauty, traced in absence and breath.
First begun in the no man’s land summer of 2020, Walter gradually amassed nearly two hours of demos, drafts, and ideas, then steadily whittled them to their essence. Destroyer enlists the sounds of a recently restored pump organ, adding pulses and quaking texture, but otherwise the album is a shimmering showcase of the EVI: miasmic, melodic, intuitive, infinite. It’s music of fraught devotion and uneasy peace, questing yet languorous, forever rapt and untethered.
Transparent yellow vinyl. Als Casey 2019 ihre Auflösung bekannt gaben, fühlte es sich wie ein verfrühtes Ende an. Mit ihren beiden Alben "Love Is Not Enough" (2016) und "Where I Go When I Am Sleeping" (2018) hatte sich der walisische Fünfer in nur wenigen Jahren als eine der aufregendsten Bands der britischen Alternative-Szene etabliert. Etwa vier Jahre später kehrt die Band nun zurück; nicht nur vor ausverkauftem Haus bei ihrem ersten Auftritt, sondern auch mit neuer Musik in der Hand. Hört man sich die neuen Songs an, wird klar, dass sich die Band weder um die Integrität ihrer neuen kreativen Vision noch um ihre emotionale Beteiligung daran sorgen muss. Die neue Musik ist der Inbegriff von Casey, offene Herzen, die von derselben Art von Schmerz und Trauma triefen, die die Band von Anfang an auszeichneten. Denn Casey-Songs geben nicht nur die Gefühle wieder, die sie inspirieren - sie verkörpern sie. Daran hat sich nichts geändert. Jetzt - frisch von ihrer äußerst erfolgreichen ersten US-Headline-Tour zurück und ihrer neuesten Single 'Puncture Wounds to Heaven' im Gepäck - hat die Band Tourdaten in Großbritannien, den USA und Europa für Anfang '24 angekündigt, zusammen mit der lang erwarteten Nachricht über ihr mit Spannung erwartetes viertes Album. How To Disappear" erscheint am 12. Januar 2024 via Hassle Records.
Transparent yellow vinyl. Als Casey 2019 ihre Auflösung bekannt gaben, fühlte es sich wie ein verfrühtes Ende an. Mit ihren beiden Alben "Love Is Not Enough" (2016) und "Where I Go When I Am Sleeping" (2018) hatte sich der walisische Fünfer in nur wenigen Jahren als eine der aufregendsten Bands der britischen Alternative-Szene etabliert. Etwa vier Jahre später kehrt die Band nun zurück; nicht nur vor ausverkauftem Haus bei ihrem ersten Auftritt, sondern auch mit neuer Musik in der Hand. Hört man sich die neuen Songs an, wird klar, dass sich die Band weder um die Integrität ihrer neuen kreativen Vision noch um ihre emotionale Beteiligung daran sorgen muss. Die neue Musik ist der Inbegriff von Casey, offene Herzen, die von derselben Art von Schmerz und Trauma triefen, die die Band von Anfang an auszeichneten. Denn Casey-Songs geben nicht nur die Gefühle wieder, die sie inspirieren - sie verkörpern sie. Daran hat sich nichts geändert. Jetzt - frisch von ihrer äußerst erfolgreichen ersten US-Headline-Tour zurück und ihrer neuesten Single 'Puncture Wounds to Heaven' im Gepäck - hat die Band Tourdaten in Großbritannien, den USA und Europa für Anfang '24 angekündigt, zusammen mit der lang erwarteten Nachricht über ihr mit Spannung erwartetes viertes Album. How To Disappear" erscheint am 12. Januar 2024 via Hassle Records.
Mysterious and very rare from a private press label with only one known release on its catalogue, (up until now it wasn't even sure what the release year was). Spanish guitar, classic Balearic Italo house beats, drama on the vocals, all boxes are checked for a good time on an outdoor sunny dancefloor on some Mediterranean island.
Seeing the credits makes it clear that this was a joint operation of well seasoned Italian music specialists at the time. Although it's all about the "D.J. Never Sleep" version, all original versions in different languages are featured in this re-issue along with an additional new DJ tool style bonus beats. Very odd ball project that has been well hidden for a long time, brought back to record bags at an affordable price.
2023 Repress!
A stunning follow-up to his late 2018 release. Mostly recorded live at the Apollo Hotel Amsterdam in 1991. This is a compilation of the ''Apollo Hotel CD box'', that Ronald made himself, for family and friends.. BIG tip!
Some words from the label:
From 1986 until 1992, Ronald had a residency in the lounge of Amsterdam’s Apollo Hotel. He would play there 5 days a week, for 5 hours a day. In 1991, throughout several sessions, he recorded himself on a cassette recorder. The recordings were ranging from re-interpreted cover versions to multiple own compositions.
The Apollo was particularly known for its sophisticated and elegant crowd. Guests would come to meet in the lounge to talk business, or end the day with a drink at the bar - dancing was never an option.
Listening to the album, one must wonder how some of this music would go hand in hand with a place like that. It seems Ronald gets lost in music and returns in unequally balanced patterns. Lounge sounds meet drum computer rhythms, punchy baselines, distorted space noises, reoccurring clarinet interludes and improvised piano solos.
Back then, just as now, Ronald never liked to be the center of attention. He simply tried to interact with the surrounding as a provider of the mood - as he explains himself.
Instruments
Live: Grand Piano, Yamaha QX1 Sequencer, 2x Yamaha TX7 Tone Generator, Drumtraks Sequential Circuits, Clarinet, Voice
Added at home: Yamaha DX7 Sounds, Roland R-8
Space Train: Kurzweil Piano, Yamaha DX7, Roland R-8, Soprano Sax, Voice
Recorded live at the Apollo Hotel Amsterdam in 1991, except 'Space train', which was recorded in Ronald’s living room.
All instruments played and arranged by Ronald Langestraat.
All tracks written an composed by Ronald Langestraat, except 'Lowdown' which was written by David Paich & Boz Scaggs, 'Give and take' which was written by Michael Shrieve, Tom Coster & Carlos Santana and 'Orpheus' which was written by David Sylvian.
Rico Friebe is back with the album "Faces Meet" after his recent debut "Word Value" and delivers his personal "deer in the headlight"-moment. What once appeared sparely uncertain and questioning, equalling the fragile try to overcome a state of darkness and forsakenness, now forms into a frenzy of confrontational flashes on "Faces Meet".
Like reflecting on the uncertainties presented on "Word Value", "Faces Meet" reveals some genuinely harrowing findings, creating a wholesome musical moment in time that might never happen like this again.
Besides the uncompromising statements as to find in the opener "Look At Me", refined perceptions in "Nowhere To Run" or "Fifty-One", open-hearted calls in "Do More" and "Let Go", Rico's pivotal confrontation with the irrevocable truth and emotional dissection peaks in his heartbreaking story on "The Best Talk" which marks the crucial lynchpin of the whole album.
Like faces (and therefore people) are constantly meeting everywhere, being faced with the decision how honest and open to meet at all, "Faces Meet" happens to be an even more involved metaphor about surrendering to your true inner self in a mirror-like situation.
Deeply rooted in the seeds of his debut album "Word Value", Rico follows a highly natural and severely plain musical language while implementing new and further ideas and elements throughout his sonic landscape.
"Faces Meet" is an album of insight and self-awareness and the inevitably necessary foundation for his third double LP and magnum opus "Anthems For A Lost Generation" (set to be released in Spring 2024), accelerating a lately unstoppable story into unforeseeable pathways.
Rico Friebe is back with the album "Faces Meet" after his recent debut "Word Value" and delivers his personal "deer in the headlight"-moment. What once appeared sparely uncertain and questioning, equalling the fragile try to overcome a state of darkness and forsakenness, now forms into a frenzy of confrontational flashes on "Faces Meet".
Like reflecting on the uncertainties presented on "Word Value", "Faces Meet" reveals some genuinely harrowing findings, creating a wholesome musical moment in time that might never happen like this again.
Besides the uncompromising statements as to find in the opener "Look At Me", refined perceptions in "Nowhere To Run" or "Fifty-One", open-hearted calls in "Do More" and "Let Go", Rico's pivotal confrontation with the irrevocable truth and emotional dissection peaks in his heartbreaking story on "The Best Talk" which marks the crucial lynchpin of the whole album.
Like faces (and therefore people) are constantly meeting everywhere, being faced with the decision how honest and open to meet at all, "Faces Meet" happens to be an even more involved metaphor about surrendering to your true inner self in a mirror-like situation.
Deeply rooted in the seeds of his debut album "Word Value", Rico follows a highly natural and severely plain musical language while implementing new and further ideas and elements throughout his sonic landscape.
"Faces Meet" is an album of insight and self-awareness and the inevitably necessary foundation for his third double LP and magnum opus "Anthems For A Lost Generation" (set to be released in Spring 2024), accelerating a lately unstoppable story into unforeseeable pathways.




















