Nour Mobarak’s Dafne Phono is an adaptation of the first opera, Dafne, composed and written by Jacopo Peri and Ottavio Rinuccini in 1598. Drawing on the myth of Daphne and Apollo from Ovid’s Metamorphoses—a story of unrequited love, patriarchal possession, conquest, and transformation—Mobarak’s multimedia and multispecies reimagining splinters the opera’s Italian libretto. Alongside English and Greek versions, it is translated into some of the world’s most phonetically complex languages—Abkhaz, San Juan Quiahije Eastern Chatino, Silbo Gomero, and !Xoon. In this process, the narrative—and an artifact of Western culture—is dismantled, metabolized, and rendered into unruly utterances that shape the sensorium as much as they do the capacity for sense-making. These voices are given material form by a cast of mycelium sonic sculptures whose rhizomatic compositions and broadcasted recordings resemble the formation and mutation of language over time, reconstituting speech into a new, polyphonic body politic, composed of voices whose striking, poetic utterances transfix and transcend meaning.
The A-Side of the record presents a stereo version of Mobarak’s 15-channel sound installation, Dafne Phono. The B-Side uses a recording of a portion of the translation process the libretto underwent in Namibia, live-processed by the artist.
The LP is published on the occasion of Nour Mobarak’s exhibition at The Museum of Modern Art, New York (October 26, 2024–January 12, 2025), with support from Sylvia Kouvali.
Artist Bio:
Nour Pamela Mobarak (Lebanese-American, b. 1985, Cairo, Egypt) lives and works between Los Angeles; Bainbridge Island; and Athens, Greece. Her works have been shown at Sylvia Kouvali (formerly Rodeo), London/Paris; Schinkel Pavillon, Berlin; MIT List Visual Arts Center, Cambridge, MA; Amant, Brooklyn; JOAN, Los Angeles; Kim? Contemporary Art Centre, Riga; Miguel Abreu Gallery, New York; Hakuna Matata, Los Angeles; and Cubitt Gallery, London. Exhibitions at the Museum of Modern Art, New York, and Castello di Tivoli Museo d’Arte Contemporanea, Turin, are forthcoming. She has performed at Western Front, Vancouver; 2220, the Hammer Museum, and LAXART, Los Angeles; Cafe OTO, London; Renaissance Society, Chicago; the Museum of Contemporary Art, San Diego; and elsewhere. Her music has been released by Recital (Los Angeles), Cafe OTO’s TakuRoku (London), and Ultra Eczema (Antwerp), and she has had sessions on BBC Radio 3, NTS Radio, and Dublab Radio. Mobarak’s writing has been published in Triple Canopy, F.R. David, The Claudius App, and the Salzburg Review, and her first catalog, Sphere Studies and Subterranean Bounce was published by Recital (2021). She received a BA in English and Media Studies from Sussex University and did further studies at Université Paris-Sorbonne, Paris IV. She has held residencies at Denniston Hill, New York and the Institute of Contemporary Art, Los Angeles, and was the recipient of the 2023 FOCA fellowship award. Mobarak was a 2024 faculty at Bard College MFA program.
Dafne Phono Vocalists:
Apollo: Renato Grieco (Italian)
Cupid: Arnou Argun (Abkhaz)
Dafne: Agnes | xaye (!Xoon)
Ovid: Olivia O’Dwyer (Latin)
Venus: Don Eugenio Darias (Silbo Gomero)
Abkhaz Chorus: Liana Ebzhnou, Murman Guaramia, Fatima Kharzalia, and Gunda Osia
Chatino Chorus: Felix Daniel Peña Mendes, José Vasquez Canseco, Catalina Candelario Matias, and Claudia Garcia Baltazar
!Xoon Chorus: Franco Tsame, John Djujui Klosi Barase, and Charity Tsame
Clarinet: Steve Kado
quête:lang fr
Aus den Tiefen von Post Punk, Cold Wave und Dancefloor meldet sich Levin Goes Lightly mit neuem Album zurück: Numb ist der Titel des mittlerweile fünften Longplayerst. In den für ihn so charakteristischen schrägen Bildern erzählt Levin Goes Lightly von toxischen Beziehungen, dunklen Lebensabschnitten und der großen Liebe. Der melodische Gesang wechselt zwischen Deutsch und Englisch, das musikalische Grundgerüst sind treibende, elektronische Beats, kühle Synthesizer, und gleichzeitig warme Orgeltöne und wavige Gitarrenparts. Im Song "Headbanging" fragt er "Is it beautiful when it"s sad? / Ist es so schön, weil es so traurig ist?" - und liefert doch selbst den Beweis, dass bittersüße Traurigkeit schön und trotzdem sehr tanzbar sein kann. Die Songs handeln von tief im Meer lebenden Liebenden (oder Seeungeheuern?), die gemeinsam nur zum Licht streben oder die so lange in die Sonne blicken, bis sich ihnen ein gemeinsamer Fleck ins Auge einbrennt - "damit man sich an diesem Fleck für immer erkennt". Darüber, dass man einsehen muss, dass man selbst das Chaos ist, auch wenn man noch so sehr dagegen ankämpft und über Hände, die nur dann nicht taub sind, wenn sie den andern berühren. Engel, die doch nur schrecklich sind und sich auflösen im Rausch. Levin Goes Lightlys Musik ist sophisticated und treibend, seine Auftritte immer schweißtriefend und glamourös. Bei einigen Songs denkt man an die frühen New Order, Boy Harsher oder Grauzone und an die Wärme von Beach House. Das Songwriting ist wie bei den vorherigen Alben geprägt von musikalischer Vielseitigkeit und tiefgründigen, aber auch merkwürdigen Texten. Mit seinen melancholischen Melodien, oft begleitet von kraftvollen Beats, gelingt es ihm tiefe Emotionen einzuweben. Über fünf Alben hat er seinen Sound weiterentwickelt: Vom Lo-Fi zu Postpunk, von Englisch zu Deutsch und wieder zurück. "Numb" ergänzt seinen musikalischen Kosmos um Stücke, die sich nun wieder eher beim düsteren Dance- und Electronic-Sound eines John Maus ansiedeln. Die von ihm entworfenen Klangwelten sind dabei immer treibend und hypnotisch - eine Art Cold Wave, bei dem einem warm ums Herz wird.
„Sleepwalker“ ist das 16. Studioalbum von The Kinks und das erste, das nach ihrem Ausstieg bei RCA im
Rahmen eines neuen Vertrags mit dem Label Arista veröffentlicht wurde.
Die Aufnahmen für das Album begannen während des langen, heißen Sommers 1976 im KONK-Studio der
Band in London.
Das im Februar des folgenden Jahres veröffentlichte Album markierte einen bedeutenden Wandel für die
Band, da es sich von der theatralischen und konzeptionellen Arbeit abwandte, die ihre Produktion in den
frühen 1970er-Jahren geprägt hatte.
Sleepwalker signalisierte eine Rückkehr zu einem konventionelleren Mainstream-Rock-’n’-Roll-Sound mit
zeitgemäßer, ausgefeilter Produktion und einem Fokus auf zugänglichem melodischen Rock. Der neue
Ansatz wurde gut aufgenommen und markierte einen kommerziellen Aufschwung für die Band, insbesondere
in den USA, wo das Album Platz 21 der Billboard 200-Charts erreichte.
Kritiker lobten den geradlinigen Rocksound und Ray Davies’ charakteristisches Songwriting, seinen Witz
und seinen Beobachtungsstil. Die Singles und wichtigsten Titel „Sleepwalker“, „Juke Box Music“ und „Life
on the Road“ reflektieren und erforschen Themen wie Eskapismus, Identität, die Musikindustrie und das
Leben auf Tour. „Sleepwalker“ wurde von allen Original-¼-Zoll-Bändern neu gemastert
In vielen nordischen Mythen verfügen Stimmen über magische Kräfte. Unter dem Namen WHISPERING VOID erforscht und verkörpert ein Kollektiv renommierter Musiker von Norwegens Westküste auf ihrem Debütalbum "At the Sound of the Heart" diese alten Traditionen. Alle Bandmitglieder brachten einen Teil ihres musikalischen Hintergrunds in WHISPERING VOID ein: Die unverwechselbaren Stimmen von WARDRUNAs Lindy-Fay Hella und ihrem männlichen Gegenpart Kristian "Gaahl" Espedal ziehen Zuhörer mit einer enormen Bandbreite an Techniken und Tönen unwiderstehlich in ihren Bann. Gitarrist Ronny Stavestrand und ENSLAVED-Schlagzeuger Iver Sandøy kombinieren auf "At the Sound of the Heart" unter anderem Ambient, psychedelischen Prog und Rock mit Klängen aus dunklem Folk und Metal zu etwas, das im Kern nordisch klingt, aber über die vielen bereits erforschten Sounds hinausgeht. Der kreative Funke, der das Feuer von WHISPERING VOID entfachte, kam aus einer langen Zeit musikalischer Experimente von Ronny Stavestrand. Der Gitarrist hatte viele Jahre in der legendären Underground Black Metal Band TRELLDOM des herausragenden Sängers Kristian "Gaahl" Espedal verbracht. Espedal war mit GORGOROTH zu notorischem Ruhm gelangt und hat inzwischen mit GAAHLS WYRD einen weiteren eigenen Kanal für seine Kreativität etabliert. Daher lag es für Stavestrand nah, Espedal um dessen Mitwirkung bei WHISPERING VOID zu bitten. Der Sänger stimmte zu und als bei der gemeinsamen Erkundung neuer Klangdimensionen der Bedarf nach einer weiblichen Stimme aufkam, war Gaahl aufgrund seines früheren Mitwirkens bei WARDRUNA sofort bewusst, dass die charakteristische, kraftvolle Stimme von deren Frontfrau Lindy-Fay Hella, die sie auch in ihren eigenen Projekten einbrachte, perfekt zu WHISPERING VOID passen würde. Zum Glück folgte die Sängerin gerne dem Ruf des Duos. Das Quartett wurde schließlich durch Iver Sandøy als Schlagzeuger und Bassist komplettiert, der sein makelloses musikalisches Feingefühl und Timing schon vor einigen Jahren in den Dienst von ENSLAVED stellte, und sich zuvor bereits mit der progressiven Band EMMERHOFF & THE MELANCHOLY BABIES einen Namen gemacht hatte. Das Ergebnis ihrer kollektiven Studioexperimente und ihres kontinuierlichen Austauschs ist eine einzigartige Mischung aus den diversen Einflüssen, welche die Bandmitglieder repräsentieren.
Die britische Sängerin, Songwriterin, Multi-Instrumentalistin und Produzentin Fabiana Palladino veröffentlicht am 5. April 2024 ihr selbstbetiteltes Debütalbum bei Paul Institute / XL Recordings. Das Album entstand nach dem Ende einer langen Beziehung und setzt sich mit komplexen Fragen zu Liebe und Einsamkeit in Beziehungen auseinander. Das Ergebnis sind 10 Songs, die sich von den großen R&B-, Soul-, Pop- und Disco-Studioproduktionen der 80er und 90er Jahre inspirieren lassen, gefiltert durch einen modernen Blinkwinkel. Es ist eine intime Platte, die die Toughness und Weiblichkeit von Janet Jackson auf ihrem 1986er Album "Control" und Annie Lennox" bei "DIVA" ausstrahlt, das klassische Songwriting von Kate Bush und Joni Mitchell aufgreift und die romantischen Motown-Duette von Marvin Gaye und Tammi Terrell unterläuft, um die Normativität in Beziehungen zu hinterfragen. Das von Palladino selbst geschriebene und eigenproduzierte Album enthält Beiträge von renommierten Musikern und engen Freunden, darunter vom Mitbegründer des Paul Institute, Jai Paul, dem legendären Session-Bassist Pino Palladino (Fabianas Vater), ihrem Bruder und Yussef Dayes-Bassisten Rocco Palladino, dem bekannten Schlagzeuger Steve Ferrone sowie Streichern von Rob Moose. Fabiana Palladino hat in den letzten Jahren als gefragte Session-Musikerin für Acts wie Jessie Ware, Sampha, SBTRKT oder Laura Groves gearbeitet, während sie in ihrer eigenen Musik intensiv nach Pop-Perfektion strebt. Im vergangenen Jahr war sie Teil von Jai Pauls Band für sein lang erwartetes Live-Debüt, sowie Support-Act der gefeierten Shows.
The Midnight Rock label was home to some of the greatest productions of the era, and like any smart Jamaican producer, label owner Nkrumah Jah Thomas worked his rhythms hard, using them to create scores of records by dozens of artists. Sometimes the tracks that he created were released, but still more languished in the vaults. Caught on multi-track tape, but never released.
That was the fate of a session that he recorded with Sugar Minott. The singer - known in the UK for his monster hit ‘Good Thing Going’ - had made his name in the vocal group The African Brothers, before working as a soloist for Coxsone Dodd at Studio One. For the Acid Jazz distributed Roots Records, Thomas has worked hard in creating sharp new mixes for this single - a plea against gun violence as apt today as when it was put down on tape - the first fruits of that work.
A fantastic Radics rhythm with an exceptional vocal and brand-new dub by Jah Thomas and Rory on the flip. Adorned with the classic Midnight Rock label.
- Heart Of Tin
- Aberfan
- Movement
- Richard E Grant
- Salvation Xl
- Taking Stones To Joe’s House
- Double Island
- At The Lake Ft. The Golden Dregs
- Flight
- Bluff
In Cornish slang it is said that things get done ‘dreckly’; that is, not now, not necessarily tomorrow, but, at some indefinite point...in the future...soon...
Fitting then that when Bristol’s Langkamer decamped to their de facto home-from-home in the picturesque south-west seaside town of Falmouth to record their third album in as many years (with an EP thrown in there too) - there was no particular need to rush things: “The process was much slower and more considered for Langzamer.”, drummer/vocalist Josh Jarman explains: “The first two albums felt pretty urgent, and each was finished in about 6 months, but this one feels a lot more deliberate. It’s taken us two years to get this done.”
Equally fitting too that Langzamer kicks off proceedings with ‘Heart of Tin’: the first bars are languidly lugubrious, so deliciously plucked-out and scuzzed-up that they linger in the air like passing smoke, magically, slowing time down to their own assured and steady will. And in so much time, that also feels like no time at all, comes an opening line of such stark, disarming confessionalism as might be found in the David Berman/Silver Jews songbook: “Do you want the good news or the bad news first? // They’re both bad news, but the bad is worse” It’s Langkamer in a nutshell: embattled, heart-on-sleeve Slacker Rock slaked with twinges of fret-sliding Americana, yet deeply embedded in the folk mythologies, colloquialisms and experiences of the band’s West Country roots.
Throughout Langzamer, confronting the listener again and again is this conflict between the band’s breezy, melodic charm, and the threat of something more sinister lurking in the undergrowth. While those more familiar with Langkamer’s oeuvre to date will have already come to know and love their often self-deprecating yet witty lyricism, the songs on Langzamer take this trademark ebullient gloominess to more challenging plains: “Principally this is an album about grief, and everything that entails...” explains Jarman. “in a sense death brought these songs to life.”
This thread is felt no more so than on ‘Salvation XL’. Inspired by a “particularly bad batch of food poisoning I had in Morocco”, Jarman explains, and beginning with the memorable opening line, “Jesus came to me a Burger King in Marrakech”, the band wind their way through the ‘big topics’: death and God.
“This trip was shortly after a few of my friends had passed away, and I think a lot of my thoughts and actions at that time were being influenced by my grief without me realising it.”, he explains, “Whenever I dwell on grief, and how death has given my life a new context, I come back to that. The ongoing battle between agnosticism and atheism. I wasn’t raised in a very strict religious home, but I come from a long line of methodists, and it’s interesting to think about the way theism and religion have shaped my life without me knowing it. I think that’s being channelled on this album a lot. The uncertainty that comes with disbelief.”
Our collective mortal frailties are also felt on lead single ‘Richard E Grant’. With a trademark bittersweetness, a track that begins as an appreciation of the actor’s humorous social media presence unfolds as a study on “finding healthy coping strategies to deal with loss.”. Elsewhere, ‘At The Lake’ - to the tune of mournful, folk-like balladry - explores binge-drinking culture and the troubled association between unhealthy behaviour and creativity. The listener is left in no mind as to the meaning behind the references to James Joyce and Janis Jopin as “souvenirs stolen from the dark”.
With themes as weighty as these strewn across the album’s 10 tracks, It seemed like a particularly astute move then for the band to personally approach Ben Woods, founder of the Golden Dregs, to assist on production duties. Not only would the delicate intimacies of Woods’ main project - see 2023’s On Grace & Dignity for reference - add an appropriate moodiness, but Woods was also born and raised in Cornwall, where the album was recorded; amidst “eating pasties” and breaks by the sea, Woods and the band transformed the vaults underneath iconic Falmouth venue The Cornish Bank into a makeshift studio for a weeks’ worth of recording. Occasionally friends would drop by to lighten the load; Zander Sharp tracking violin on ’Double Island’ and ‘Flight’; Josh Law and Ben Sadler of Breakfast Records labelmates Getdown Services, both of whom contribute to the soul-stirring ‘mountain’ chorus on ‘Aberfan’.
When compared to the brightness of 2023’s The Noon and Midnight Manual, Woods’ influence on the record seems indisputable. On the aforementioned ‘At The Lake’, for instance, which features backing vocals from Woods. Or, most acutely, on the piano strains of harrowing closer ‘Bluff’, a track with such chilling, spectral severity as to effect the band’s most heartbreaking effort to date. While it’s particularly sombre note on which end proceedings, it's also an appropriate one: Langzamer bravely stands tall as their most restrained, matured, and sincere collection to date. And almost by virtue of its impeccable honesty, those moments of sunshine-joy that creep through the cracks feel that much more golden.
Chita, the third album proper by Japanese guitar pop trio Usurabi, is their most elegant, stylish confection yet. Over the past four years, Toshimitsu Akiko (vocals, guitar), Kawaguchi Masami (bass) and Morohashi Shigeki (drums) have been recording, playing live, and releasing songs of rare melodic warmth, centring Toshimitsu’s unique musical vision, where melancholy and joy can co-exist, a split-second flick of her wrist switchblading the guitar from languorous sweetness to overloaded rock action.
Chita expands on the smartly sculpted pop and rock songs found on their previous albums, Remains Of The Light (2021) and Outside Of The World (2023), while infusing the music with more of the rough- housing energy that also coursed through the live CD, Once In A Red Room, they self-released in January 2024. There’s still a through-line, of course, that connects the music here to Toshimitsu’s earlier groups, Doodles and Animone, but Chita feels more deeply like a sussed, sharp take on the crumbling edges of sixties psychedelic folk and rock: the harmonica that blasts through the opener, “Bansho”, is pure Dylan in effect.
One of the many smart things about Usurabi, though, is that they never feel beholden to the historical moment. Soon after “Bansho”, we encounter “TurnOff”, a lush pop song that turns on a dime, with Toshimitsu tearing fuzztone notes from six strings that are like a more folk-reverent Kaneko Jutok. And there’s something about the guitar and bass riff that doubles through the thrilling two-and-a-half minutes of “Hakanonaka” that’s a dead ringer for the Only Ones. Flip the record, and things get more expansive, the spindly jangling of the title song spiralling ever inwards, before the sweet, sugary rush of “Kanata” resolves to the martial rhythms that pulse through “Aseranai”, winding the album down to its poetic, becalmed resolution.
Following releases on Sähkö Recordings and The Trilogy Tapes, "Fever of the World" is the Soda Gong debut by Memotone, the nom de plume of UK-based multi-instrumentalist Will Yates. As a collection, it is both intimate and expansive, like the feeling of gathering one's thoughts before setting off on a long journey or committing to an irrevocable course of action. Throughout, Yates' talents as both player and sound designer are on full display, as are the sonic signatures that have come to characterize the Memotone catalog: low-lit, ECM-inflected noir; evasive and evolving loop-based accretions; and mellifluous mosaics of keys, guitar, reeds, and percussion. It is patient and focused music, built around production techniques and compositional ideas that have been perfected both in studio and in live performance over a period of several years. "Catherine, On Fire" sets the scene, one of two languid, longform selections, and develops slowly from a spare, harmonic-laden guitar loop into a bed of rippling textural ambience and woozy clarinet filigree. Later, "The Bus" and "When the Bakery Has What You Want and It's Cheap" conjure images of rain-streaked windows, fanciful baked confections, and grey skies broken finally by sunlight. Warm, generous, and comfortable in its own skin, this is music that reminds us that when it feels easy to resign ourselves to world weariness, we should pause for a moment and listen to the rustle of the leaves. The wind knows not to linger.
Jason Kolàr (Stroom) returns to Dauw on this collaboration with Japanese musician Fumitake Tamura (Leaving Records). 'Ōki-sa' documents the duo's encounters during Kolàr's Japan tour in September 2023.
Fumitake Tamura and Jason Kolàr met in Tokyo during Kolàr’s Japanese tour in September 2023. Sharing a mutual admiration for their previous works, they decided to meet at Soundbar Patrol in Sangenjaya for a series of improvisational sessions.
The album contains a chronological sequence of ideas recorded on those summer afternoons, seamlessly connected by raw textures, lo-fi synths, and abstract beat-filled sound collages.
The title Ōki-sa was Kolàr's idea, a phonetic form of the Japanese word for 'size.' Fumitake found the Japanese phonetics of macrons and hyphens, which are not usually used in Japan, so visually interesting that they were adopted for the title.
Language communication is always subject to misreading and misunderstanding, even between speakers who share a mother tongue. Communication using sounds, which have no clear meaning, is even more prone to misreading and misunderstanding than language. Acknowledging this, they engaged in an intuitive process, with no prior discussion about references or guidelines, freely exchanging ideas and allowing the music to evolve organically.
This record aims to capture a three-day intersection of language and musical miscommunication, while also reflecting personal bonding and human connection.
Visionary art-pop duo Faux Real (a.k.a. Los Angeles-based Franco-American brothers Virgile and Elliott Arndt) release their debut album "Faux Ever" on City Slang.
Faux Real’s long-awaited debut album "Faux Ever" is a self-described “11-piece symphony for head-banging and longing,” the album sees the fraternal duo continuing to play on the outskirts of language and sound, exploring themes of heartbreak, labor, and the home with harmonies and humor, playful beats, and en franglais. Recorded between Paris, New York, London, Los Angeles, and Provence, "Faux Ever" thrusts Faux Real’s sultry, surreal, and unclassifiable sound towards a glossier pop horizon, an existential sonic pastiche with a glistening digital sheen. "Faux Ever" also includes such certified bangers as the bold, glitchy, and infectious “Rent Free” and the acclaimed “Faux Maux,” both available everywhere already alongside self-directed official music videos streaming now on YouTube. Known far and wide for their DIY, Iggy Pop-meets-Eurodance live performances, Faux Real are building anticipation for "Faux Ever" with international shows in the UK/EU and US.
Format: 140g Crystal Clear Vinyl
About Faux Real:
Elliott and Virgile Arndt founded Faux Real in 2018, blending post-punk, glam rock, and a taste for pop grandeur, fashioning a truly inimitable musical experience. From their increasingly accomplished studio output to mesmerizing, unprecedented live performances, Faux Real invite the audience to join them an enthralling post-realist expedition through contemporary pop culture with razor-edged satire, inspired boy band choreography, and a charged sensuality that has fast earned them a fervent fan following that includes among their number such iconic stars as Duran Duran, Beck, Paramore, Metronomy, and Wet Leg. Now, with the imminent arrival of Faux Ever, Faux Real continue to gleefully ignore boundaries and barriers, assuring the journey is as exhilarating as the ultimate destination.
Vierzig Jahre nach ihrer Gründung und fast zwei Jahrzehnte nach ihrer letzten Veröffentlichung kehrt die legendäre Synthie-Pop-Band Propaganda zurück, um ein neues Kapitel ihrer internationalen Erfolgsgeschichte zu schreiben. Das selbstbetitelte neue Album von Ralf Dörper und Michael Mertens knüpft nahtlos an die Tiefe und Dramatik ihrer früheren Welthits an. Mit modernen Soundwelten, Zitaten und Referenzen reflektieren Dörper und Mertens aber auch ganz dezidiert die persönlichen und gesellschaftlichen Umbrüche seit ihren letzten Veröffentlichungen. Das Album wurde komplett in ihrer Homebase Düsseldorf konzipiert und produziert - eine Entscheidung, die zeigt, dass sich Propaganda ihrer Wurzeln bewusst sind. Die Produktion wird dank des Gastauftritts des gefeierten Film-Komponisten Hauschka und Gesangs der aufstrebenden Künstlerin Thunder Bae in bisher nicht gekannte Sphären geführt. Mit ihrem neuen Album haben Propaganda in einer Zeit der Vergänglichkeit etwas Authentisches geschaffen, das vom ersten Sound bis zum Ausklang der letzten Note und auch dank des Artworks einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Das dritte Album von Propaganda ließ lange auf sich warten, aber das Warten hat sich gelohnt.
Vierzig Jahre nach ihrer Gründung und fast zwei Jahrzehnte nach ihrer letzten Veröffentlichung kehrt die legendäre Synthie-Pop-Band Propaganda zurück, um ein neues Kapitel ihrer internationalen Erfolgsgeschichte zu schreiben. Das selbstbetitelte neue Album von Ralf Dörper und Michael Mertens knüpft nahtlos an die Tiefe und Dramatik ihrer früheren Welthits an. Mit modernen Soundwelten, Zitaten und Referenzen reflektieren Dörper und Mertens aber auch ganz dezidiert die persönlichen und gesellschaftlichen Umbrüche seit ihren letzten Veröffentlichungen. Das Album wurde komplett in ihrer Homebase Düsseldorf konzipiert und produziert - eine Entscheidung, die zeigt, dass sich Propaganda ihrer Wurzeln bewusst sind. Die Produktion wird dank des Gastauftritts des gefeierten Film-Komponisten Hauschka und Gesangs der aufstrebenden Künstlerin Thunder Bae in bisher nicht gekannte Sphären geführt. Mit ihrem neuen Album haben Propaganda in einer Zeit der Vergänglichkeit etwas Authentisches geschaffen, das vom ersten Sound bis zum Ausklang der letzten Note und auch dank des Artworks einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Das dritte Album von Propaganda ließ lange auf sich warten, aber das Warten hat sich gelohnt.
MIXED COLOURED EDIT Vinyl[21,81 €]
In seiner über 50-jährigen Karriere hat sich der in Belgien lebende und in den USA geborene Folk-Singer-Songwriter Tucker Zimmerman einen gewissen Grad an Unbekanntheit bewahrt und sich einen Ruf als eines der am meisten unterschätzten Talente der amerikanischen Folkmusik erworben. Im Laufe der Jahre wurde Zimmerman von Musikerinnen wie Adrianne Lenker von Big Thief ("Tucker Zimmerman ist einer der größten Songwriter aller Zeiten") und Angel Olsen sowie von einigen der ganz Großen wiederentdeckt und hochgelobt - Tony Visconte sowie David Bowie (der Zimmerman als "überqualifiziert für Folk" bezeichnete) waren schon früh in Zimmerman unvollendeter Karriere Fans. Nun meldet sich Tucker Zimmerman mit "Dance Of Love" zurück, seinem 11. Studioalbum und gleichzeitig seinem 4AD-Debüt, bei dem Big Thief (und sowie Mat Davidson und Zach Burba) ihn als seine Begleitband und Kollaborateure unterstützen. Das Ergebnis dieser generationsübergreifenden Symbiose ist ein berührendes Manifest eines großen Songwriters, der eine Karriere im Schatten hatte. Nun tritt er mit 83 Jahren ins Licht und besingt große Freundschaften, harte, aber wertvollen Lektionen, weltlichen Erfahrungen und über die Liebe, mit er stets eng umschlugen durch ein langes und erfülltes Leben tänzelte.
Black Vinyl[21,81 €]
In seiner über 50-jährigen Karriere hat sich der in Belgien lebende und in den USA geborene Folk-Singer-Songwriter Tucker Zimmerman einen gewissen Grad an Unbekanntheit bewahrt und sich einen Ruf als eines der am meisten unterschätzten Talente der amerikanischen Folkmusik erworben. Im Laufe der Jahre wurde Zimmerman von Musikerinnen wie Adrianne Lenker von Big Thief ("Tucker Zimmerman ist einer der größten Songwriter aller Zeiten") und Angel Olsen sowie von einigen der ganz Großen wiederentdeckt und hochgelobt - Tony Visconte sowie David Bowie (der Zimmerman als "überqualifiziert für Folk" bezeichnete) waren schon früh in Zimmerman unvollendeter Karriere Fans. Nun meldet sich Tucker Zimmerman mit "Dance Of Love" zurück, seinem 11. Studioalbum und gleichzeitig seinem 4AD-Debüt, bei dem Big Thief (und sowie Mat Davidson und Zach Burba) ihn als seine Begleitband und Kollaborateure unterstützen. Das Ergebnis dieser generationsübergreifenden Symbiose ist ein berührendes Manifest eines großen Songwriters, der eine Karriere im Schatten hatte. Nun tritt er mit 83 Jahren ins Licht und besingt große Freundschaften, harte, aber wertvollen Lektionen, weltlichen Erfahrungen und über die Liebe, mit er stets eng umschlugen durch ein langes und erfülltes Leben tänzelte.
inkl. Lyricsheet-Beilage Das Leben in einer Kleinstadt am Rande des Ruhrgebiets: geprägt durch Frustration, Langeweile und fehlendes Zugehörigkeitsgefühl. Empfundene Ausweglosigkeit gepaart mit einem tristen und nichtsagenden Stadtbild. Diesen Zustand thematisiert "Überleben-Koexistenz" von Narkose, die Einflüsse aus Hardcore, Post-Punk und Deutschpunk kombiniert. Narkose überzeugt mit intensiven, mitreißenden Live-Shows, schnellem, einprägsamem Sound und harten, teils überspitzten Texten. Auf dem Album befinden sich 13 rohe und stürmische Tracks mit einer Gesamtspielzeit von 27 Minuten.
erste Vinylveröffentlichung eines Metalklassikers der 2000er
Jahre
-remasterte Doppel LP im Gatefold mit 4-Seiten-Booklet
-enthält eine Manilla Road Coverversion und weitere rare
Bonustracks
-einige Mitglieder spielten später bei u.a. Manilla Road,
Savage Grace und Trance
Aus den Überresten des True Metal-Projektes SEDUCTION,
welches von einem Management initiiert wurde, entstand
2004 eine richtige Band: VIRON. Im Gegensatz zu SEDUCTION
klangen VIRON direkt erwachsener und bodenständiger.
Einflüsse des US-Metal und der NWOBHM mischten sich mit
Europäischem Metal, was 2004 durchaus etwas Besonderes
für eine deutsche Gruppe war. Der traditionelle Heavy Metal
kam nach Grunge, Crossover und Gothic langsam wieder auf
die Füße und VIRON waren bei dieser Entwicklung früh dabei.
Die erste, von der Band veröffentlichte EP, die auch schon
den Namen NWOGHM (New Wave Of German Heavy Metal)
trug, schlug im Underground ein wie eine Bombe und man
spielte noch ohne Plattenvertrag einige Shows, u.a. beim
Headbangers Open Air in der Nähe von Hamburg. Das rief
die Labels auf den Plan und man entschied sich 2006 für die
griechische Firma Sonic Age (aka. Cult Metal Classics). Die EP
wurde um weitere Songs, die im gleichen Studio (Kohlekeller
Studio) aufgenommen wurden, aufgestockt und zum Album.
Nach durchweg traumhaften Albumreviews folgten Auftritte
beim Sworbrothers Festival, United Metalheads und mit Bands
wie Sabaton, Custard oder Solemnity.
VIRON wechselten 2007 zu Metal Heaven Records und
veröffentlichten 2008 den erfolgreichen Nachfolger „Ferrum
Gravis“. Der damalige Slogan „Underground Metal für die
Massen“ passt wie die Faust aufs Auge, denn das druckvoll
aber natürlich produzierte Album schlägt den Spagat zwischen
der Undergroundszene und, nennen wir es „gängigem Heavy
Metal“. Insider würden vielleicht sagen „zwischen LaudaKönigshofen und Wacken“. Das zeigt auch die gekonnte
Coverversion des Manilla Road Klassikers „Dreams Of
Eschaton“. Leider zerfielen Viron einige Monate nach dem
Release von Ferrum Gravis, aber die Band wurde zu einem
Sprungbrett für drei Mitglieder von Viron, die später u.a. bei
Manilla Road, Trance, Savage Grace, Roxxcalibur, Bonfire und
Jameson Raid auftauchten.
Weißes Vinyl, limitiert auf 300 Exemplare. Unwiederbringlich dem Credo ,born too late" verfallen, loten Traum in ihrer Musik die technischen Grenzen des Zeitreisens neu aus und kreieren dabei einen naiven Gegenentwurf zum Hier und Jetzt in oszillierendem Technicolor. Der Sound des Trios entfacht Reminiszenzen an die Ursprünge von Psychedelia, Acid Rock und Glam, getragen von einem eskapistischen Tunnelblick auf längst vergangene Dekaden des bewusstseinserweiternden Hedonismus. Die ersten Aufnahmen der Band weckten prompt das Interesse des kalifornischen, in Los Angeles ansässigen Psychedelic-Connaisseur-Labels Hypnotic Bridge, welches Anfang 2024 zwei Traum-Songs auf 7" Vinyl veröffentlichte und dazu schrieb: ,Traum präsentieren eine Ode an den mystischen Rausch eines Technicolor-Traums. Aufgeladen durch Vintage-Tape Echos und Ausbrüche von Fuzz-Gitarren, sind ihre Songs dazu gemacht, sich tief in die Doppelhelix-Matrix von mehrfach gespiegelten Gedankenströmen zu winden." Das renomierte englische Musikmagazin ,Shindig!" schrieb dazu: ,Das Debütalbum der drei deutschen Musiker von Traum lässt keinen Zweifel daran, wo ihr Herz schlägt. (...) Der Gesang ist verträumt und distanziert, die Gitarren schlängelnd und kurvenreich." und zog zahlreiche Vergleiche zu obskuren Vertretern des Psychedelic-Pop der späten 1960er Jahre in Großbritannien wie Fire, Tintern Abbey, The Smoke, u.ä. Im Frühjahr 2024 begab sich die Band erneut ins eigene Studio um vier weitere Stücke aufzunehmen, die von Frontmann Helen Lichter komplett analog abgemischt wurden und mit ihrem puristisch verträumten Sound nahtlos an die Erstveröffentlichung anschließen.
Nach langer Wartezeit ist "Scott Matthew" - das selbstbenannte Debut des Singer-Songwriters aus 2007 nun endlich wieder erhältlich; und zwar nicht einfach nur wieder da, sondern als limitierte Special Edition in Blue colored Vinyl. Mit diesem Album wurde Scott Matthew schlagartig zu dem Namen, den man kennen muss - die FAZ sprach sofort von einer Ausnahmeerscheinung, der Rolling Stone zog den Vergleich mit dem frühen David Bowie, die Süddeutsche Zeitung fand diese Musik sanft, entrückt und hoch fliegend und ging soweit zu schreiben, hier ziele jemand auf das Universelle. Dass diese Einschätzungen richtig waren, kann man heute auch daran erkennen, wie gut diese Musik gealtert ist, nämlich gar nicht. Immer noch enthalten diese 11 Songs die Quintessenz dessen, was guter Pop-Musik ihren Unterhaltungs- und kulturellen Wert gibt: dass sie eingängig ist und gleichzeitig Tiefgang hat, dass sie Authentizität mit musikalischer Qualität verbindet, dass sie kleine und große Gefühle anspricht und aber sich und uns die Didaktik erspart. "Scott Matthew" ist zudem Startpunkt und Zeugnis dessen, was diesen Musiker zum Unikat macht - wir finden die sensiblen Arrangements, die traurig schönen Balladen-Texte, das tief-persönliche, die Ukulele, das akustische zarte und die Streicher, die Eleganz und den Schwulst und das Bescheidene, das Langsame. Eigentlich kann man Scott Matthew nicht verstehen, wenn man dieses Album nicht kennt. Und es ist zudem der heimliche Star und quasi Soundtrack des Films "Shortbus", der inzwischen zu einem Lieblings-Kultfilm der Independent-LGBTQ+ und Sex Positivity-Szene avanciert ist und zudem die Hommage an die Arty-Community des New York der Nuller-Jahre ist (und damit heute bereits nostalgiegeschwängertes Retro-Kino). Damit ist dieses Album Musik in seiner reinsten Form. Aber zugleich auch das Bindeglied zwischen Musik und Kunst und Popkultur und New York-Sehnsucht und Nostalgie und Cinema und LGBTQ+ und Mainstream und Arthouse. Und welches Album kann das schon von sich sagen. Und dabei so bescheiden bleiben.
Geteyes Einflüsse sind vielfältig und spiegeln seine Liebe zum melodischen Sampling wider. Zu seinen Hauptinspirationen gehören so berühmte Acts wie Madlib, J Dilla, Kankick, Hi-Tek, Mo Kolours, Afta1, KNLO und Iman Omari. In Frankreich haben Künstler wie Onra, Astronote und Barrio ebenfalls einen Einfluss auf Geteyes Schaffen gehabt. Das neue Album ,KID" ist der Höhepunkt eines lang erwarteten physischen Projekts mit dem Musiklabel Dooinit. Inspiriert von seiner kürzlichen Vaterschaft, erforscht Geteye eine eklektische Mischung aus Jazz, Soul, Funk und brasilianischer Musik, um einen einzigartigen Vibe zu schaffen. Das Projekt beinhaltet einige starke Kollaborationen mit Künstlern wie ETO und Guilty Simpson, aber es ist der Track ,Deep Fake" mit dem französischen Rapper Mr JL, der Geteye besonders gefällt. Diese Zusammenarbeit ist die Verwirklichung eines künstlerischen Traums und sein Gast wertet das Instrumental auf. Kurzum, ,KID" bietet eine persönliche und kreative musikalische Erfahrung, die die Authentizität und Unschuld der Kindheit einfängt.




















