Konkolo Orchestra ist das Züricher Projekt des Multiinstrumentalisten und Produzenten Alexis Malefakis und mit seinen jazzigen Afrobeat- und Highlife-Referenzen eine Hommage an Innovatoren wie Fela Kuti, Tony Allen und Ebo Taylor. Das Debütalbum 'Future Pasts' setzt das warme, lebendige, perkussive Motiv der beliebten 2022er Single 'Blue G' fort. Malefakis beherrscht das Afrobeat-Genre souverän, seine Tracks haben einen ausgeprägten Charakter, Struktur und fröhliche Melodien und featuren talentierte Gastsänger wie Nongoma (Südafrika), Sir Frank Karikari (Ghana) und Kitio Batola (Kongo), neben Eric Owusu (Ghana) an den Drums.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten verfolgen Dr. Dog ihre Hingabe an die Alchemie des Musikmachens. Als es an der Zeit war, ihr elftes Studioalbum aufzunehmen, wählte die aus Philadelphia stammende Band einen vielschichtigen Prozess aus, der eine tiefere Synergie zwischen den fünf Mitgliedern (Bassist Toby Leaman, Lead-Gitarrist Scott McMicken, Rhythmusgitarrist Frank McElroy, Keyboarder Zach Miller und Schlagzeuger Eric Slick) erforderte. Diese Reise begann mit einer gemeinsamen Session in einer Hütte in den Wäldern von Pennsylvania, von wo aus Dr. Dog sich nach und nach ihren Weg zu dem fröhlich-unbefangenen Psych-Rock ihrer neuen, selbstbetitelten LP bahnten. McMicken übernahm bei "Dr. Dog" zum ersten Mal in der Geschichte der ausgesprochen egalitären Band das Ruder als Produzent, abgemischt wurde das Album vom mehrfachen Grammy-Gewinner Matt Ross-Spang (Jason Isbell, Drive-By Truckers). Getreu dem eklektischen Geist, der die Band schon immer beseelt hat, wechseln die 11 Tracks auf "Dr. Dog" von Soul über Surf-Rock bis hin zu symphonischem Pop mit einer Ausgelassenheit, die durch die wiederbelebte kreative Energie beflügelt wurde. Ihr erstes komplettes Album seit "Critical Equation" von 2018 zeigt Dr. Dog als eine Band, die noch immer, nach über zwanzig Jahren ihrer Karriere, zusammenwächst und sich weiterentwickelt.
Das ist schon ein historischer Moment: Exile On Mainstream bringt erstmalig eine Wiederveröffentlichung einer Platte, die seit Jahren restlos ausverkauft ist und am 25. April 2008 nur auf CD erschien. Erstmalig auf Vinyl, remastered: Heavy Zooo von BEEHOOVER. Die Band schreibt dazu: "Endlich! Oft gewünscht, drüber nachgedacht und wieder verworfen. Aber jetzt, endlich, kann mit Hilfe unseres Lieblingslabels Heavy Zooo so kommen, wie wir uns das die letzten 15 Jahre gewünscht haben: auf Vinyl!" Ist es Metal? Ist es Stoner Rock? Ist es Jazz oder gar Avantgarde? Weißt du was? Vergiss doch einfach mal die ganzen Schubladen in deinem Kopf und beantworte folgende Frage: Wann hat das letzte Mal jemand versucht, die Melvins zu klassifizieren? Oder Primus? Siehst du! Ladies & Gentlemen - der Heavy Zooo öffnet seine Tore! Treten sie ein und bestaunen sie eine Sammlung der unglaublichsten Geschöpfe dieses Planeten. Schimären aus Groove und Intelligenz. Sounds, so vertraut und doch so neu. Nichts hier ist eindimensional. Nur mit Bass und Drums schaffen Beehoover die Quadratur des Kreises - verrückte Arrangements mit Arsch, die dir das Tanzbein zucken lassen, dich aber trotzdem große Augen machen lassen. Damit sind die Eckpfeiler gemauert, zwischen denen sich die Sounds einer der wohl außergewöhnlichsten deutschen Bands dieser Tage spannen. Eine Kategorisierung erscheint unmöglich, wenn auch Beehoover Einflüsse aus traditionellen Stilen miteinander verweben. Im wahrsten Sinne des Wortes - das Ergebnis ist ein Teppich aus Bass und Drums, aus emotionalen Ausbrüchen und psychotischer Melancholie. Claus-Peter Hamisch (Drums) und Ingmar Peterson (Bass) versuchen dabei konsequent herkömmliche Strukturen zu vermeiden und neue Wege zu gehen, ohne jedoch den Song aus dem Auge zu verlieren. Ihre Herangehensweise ist avantgardistisch, das Ergebnis aber trotzdem melodisch. Ihre Auseinandersetzung mit Sounds ist intelligent und Kopf-betont. Das Resultat hingegen geht direkt in den Bauch - eine Wirkung, die heute nicht viele Bands erzielen können. Die Presse schrieb im April 2008: Dieses Duo ist ein echter Geheimtipp! ... ein echtes Original! ... Einfach nur großartig! (Eclipsed) Ein erneut bärenstarkes Album! (Rock Hard) Amtlicher Irrendoom, nur mit Ballerbass und Drums fabriziert. Ein herrlicher, fachmännisch fröhlicher Krach. Funktioniert eins a, absolut nicht zu klassifizieren.(Intro) ... die schwäbische Antwort auf die Melvins ... brachial-tighte Riffmaschine unter Dampf ... fette Prog-Schwarte, nie affektiert oder klugscheißend, sondern immer mitreißend komplex. (VISIONS) _ eine Mischung aus der Verrücktheit und technischen Brillianz von Primus, dem feinsinnigen Humor und der Vielseitigkeit der Melvins, der Heaviness und Brachialität von Neurosis und der Rhythmik von Kyuss (METAL HAMMER) Beehoover sind sie der lebende Beweis dafür, dass ein Bass, ein Schlagzeug und ein gepflegter Testosteronüberhang ausreichen, um die Musikgeschichte auf Lightning Bolt, Led Zeppelin, Melvins und Unsane einzudampfen und dein Trommelfell inklusive allem was dahinter liegt in die ewigen Jagdgründe zu schicken. (VICE) _ Es grenzt an ein Wunder ... Heavy Zooo steht als untrüglicher Beweis dafür, dass musikalischer Minimalismus tatsächlich maximale Brachialität und Wirkung erzielen kann (Legacy)
Bereiten Sie sich darauf vor, mit der kommenden Veröffentlichung von Iptamenos Discos aus Berlin in ein Reich der klanglichen Verzauberung entführt zu werden. Boys' Shorts, das dynamische Queer-Duo aus Griechenland, bestehend aus Vangelis (ehemals LAGASTA) und dem in London lebenden Tareq, wird seine neue "Something To Forget" EP veröffentlichen, begleitet von fesselnden Remixen von Gabe Gurnsey und Whitesquare.
Nach ihrer von der Presse hochgelobten "New Era" EP, welche bei RBB Radioeins Monatelang auf höchster Rotation lief, und dem Remix für Local Suicide’s "Eros Anikate" sind Boys' Shorts mit "Something To Forget" zurück auf Iptamenos Discos. Das Duo besteht aus Vangelis und Tareq, die seit über einem Jahrzehnt befreundet sind und ein äusserst erfolgreiches Jahr hinter sich haben, mit einer Reihe von Veröffentlichungen auf Permanent Vacation, Live At Robert Johnson, HE.SHE.THEY & Pets Recordings und DJ-Sets in angesehenen Venues wie dem Londoner E1 und dem Berliner Berghain sowie einem offiziellen Remix für Alison Goldfrapp und als Support auf ihrer Tour. "Something To Forget", die erste Single und gleichzeitig Titeltrack, beginnt mit einem starken Kick und einer markanten Snare, die durch den Mix drückt und zu einer treibenden Kraft wird, die den Track verankert. Die federnde und energiegeladene Bassline steht im Kontrast zu den Texten, die etwas melancholisch sind, jedoch auf eine Art und Weise vorgetragen werden, die ihnen ein unterschwelliges Gefühl von Optimismus verleiht.
Der äußerst talentierte Produzent Gabe Gurnsey, ein regelmäßiger Gast bei Phantasy Sound und Mitglied von Factory Floor, legt einen tanzflächenorientierten Remix von "Something To Forget" vor, der das Tempo erhöht und den Fokus auf die Bassline verlagert, wobei er die Vocals anfangs nur bruchstückhaft anreißt und sie erst nach dem Break für einen Moment in voller Länge erklingen und entfalten lässt. "Flying Away" zeichnet sich durch verwaschene Synthesizer mit viel Hall und verträumte, emotionale Vocals aus, die einem im Kopf herumschwirren und zwischen fröhlich und traurig schwanken, wobei sie nie ganz auf einer der beiden Seiten landen und es dem Hörer überlassen, sie zu interpretieren. Der in Rom ansässige DJ und Produzent Whitesquare ist für den grandiosen Remix von "Flying Away" verantwortlich und wirft mit der Einführung einer euphorischen und nostalgischen Pianomelodie im Breakdown, die jedem ein Lächeln ins Gesicht und eine Welle positiver Energie auf die Tanzfläche zaubert, alle Fragen über den weiteren Verlauf des Tracks weg.
Die komplette EP mit beiden Remixen wird am 14. Juni 2024 auf allen Digital-/Streaming-Plattformen verfügbar sein und zusätzlich auf weissem 12"-Vinyl (gestempelt & nummeriert) erscheinen.
Format: Limitiertes nummeriertes & gestempeltes Color-Vinyl (weiss) im schwarzen Outersleeve mit Sticker
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Rich Ruth, das Projekt des Multi-Instrumentalisten Michael Ruth aus Nashville, macht ganz und gar eindringliche Instrumentalstücke, die zwischen fröhlich-abenteuerlich und beruhigend-meditativ changieren. Seine Musik beginnt in der Einsamkeit mit hypnotisierenden Loops und Drones als Grundlage für die Arrangements, die schließlich von einer eklektischen Gruppe von Mitwirkenden eingefärbt werden. Die daraus resultierenden
Erkundungskompositionen, die spirituellen Jazz, synthiegetränkten Post-Rock und kosmischen Ambient vereinen, sind oft betörend, schweben aber immer mit einer spürbaren Unmittelbarkeit.
Sein neues Album Water Still Flows ist sowohl sein schwerstes als auch sein kathartischstes. Mit sieben Songs ist die LP sowohl ein Dokument eines Künstlers, der die Grenzen seines Prozesses auslotet, als auch ein Beweis dafür, wie Songwriting eine persönlich erdende Kraft sein kann.
Was haben so unterschiedliche Künstler wie Alexandra, GG Allin und Michael Hutchence gemeinsam? Sie sind alle tot. Und niemand von ihnen starb an Altersschwäche. Was die Menschheit bei einem selbst - in hoffentlich erst vielen Jahren - achselzuckend zur Kenntnis nehmen wird, erschüttert im Falle der Popstars Millionen: Der Tod. Ehrliche Trauer mischt sich mit Sensationslust, der Kontrast zwischen der (mehr oder weniger) fröhlichen, lebensbejahenden, glamourösen Welt der Popmusik und dem unwiderruflichen Ende könnte größer nicht sein. Erschüttert und fasziniert lesen wir die Nachrufe und hören die Musik des oder der Verblichenen ab sofort mit anderen Ohren. Unsterblich sein und trotzdem tot: Diesen Spagat bekommen nur ganz wenige hin. Vor ein paar Jahren veröffentlichte eine medizinische Fachzeitschrift eine Studie, dernach Popstars früher sterben als Krethi und Plethi. Wir haben es geahnt. Aber warum? Weshalb traten Menschen, die unseren Traum lebten, vor ihrer Zeit ab? Wie verzweifelt waren sie in ihren Villen, zwischen den goldenen Schallplatten und den Champagnerflaschen? Haben sie einmal zu oft am Tisch gerochen oder war ein Neider mit Schusswaffe todesursächlich? Welche Dämonen, Manager und/oder Ex-Partner:innen trieben unsere Idole ins ewige Nichts? Und starb Keith Moon tatsächlich an einem Schnitzel und 35 Schlaftabletten? Mit Amy Winehouse, Jim Morrison, Kurt Cobain, Janis Joplin, John Lennon, Nico, Whitney Houston und vielen weiteren.
Atmosphere, die vielen als eines der beständigsten und produktivsten Duos im Independent-Hip-Hop gelten, erreichten zwischen Juli 2007 und April 2008 einen selbst für ihre Verhältnisse außergewöhnlichen Output. Innerhalb dieser 9 Monate veröffentlichten sie ein komplettes Album, vier EPs und ein 42-minütiges Mixtape mit exklusivem Material, insgesamt 48 neue Songs, und das alles, während sie ständig auf Tournee waren. Diese rasante Veröffentlichungsreihe brachte einige ihrer bis dato populärsten Songs hervor und zeigte ihre dynamische Bandbreite, von stimmungsvoll und nachdenklich über fröhlich und optimistisch bis hin zu einem Boom-Bap-Rap-Stil, der auf dem Mixtape am deutlichsten zu hören war. Das am Weihnachtstag 2007 veröffentlichte Mixtape war ein "Geschenk" an die Fans in Form eines kostenlosen Downloads mit dem treffenden Titel „Strictly Leakage“ - eine Anspielung sowohl auf die Abkehr von den standardisierten Praktiken der Industrie zugunsten des Verschenkens der Musik als auch auf einen anderen prominenten Albumtitel aus der Ära. „Strictly Leakage“ überraschte Fans und Kritiker gleichermaßen, nicht nur, weil die Einladung zum Download ohne Vorwarnung im Posteingang auftauchte, sondern auch, weil das Projekt so einzigartig anders klang als die typischen Aufnahmen von Atmosphere. Ant griff tief in die Funk- und Soulkiste, zog Samples der Live-Instrumentierung vor und produzierte Tracks, die klangen, als seien sie neben Hip-Hop-Klassikern der späten 80er und frühen 90er Jahre entstanden. Slug rappte mit neuer Leidenschaft und klang dabei irgendwie lässiger und unbekümmerter und lieferte endlose Wortspiele mit technischeren Reimschemata als bei anderen Atmosphere-Veröffentlichungen. Gemeinsam schufen sie 13 exklusive Songs, die so klangen, als hätten sie einfach nur Spaß daran, sie zu machen, ohne den Druck irgendwelcher Album-Erwartungen - zweifellos eine ebenso lohnende Übung für sie selbst wie für die Hörer. Zu Beginn wurde „Strictly Leakage“ in einer limitierten Auflage auf Vinyl und CD gepresst, aber es dauerte nicht lange, bis sie ausverkauft waren und die Fans sich auf die Jagd nach Streams und digitalen Dateien machen mussten, um das Projekt zu hören. Nun ist „Strictly Leakage“ auf Vinyl-LP und CD zurück und wird für den Handel verfügbar gemacht, damit Hip-Hop Fans überall dieses einzigartige Kapitel in der Geschichte von Atmosphere besitzen und schätzen können.
Der Dancefloor ist vereint, wenn I. JORDAN an den Decks stehen. Auf ihrem lang erwarteten Debütalbum, „I AM JORDAN“ zelebrieren die britischen Elektronikproduzenten fröhlich die kollektive Ekstase als eine Form der Selbstfindung. „Auf diesem Album geht es um Freude.“, sagen I. JORDAN. „Es geht um meine Freude als Trans-Person und um die Freude von Trans-Personen im Allgemeinen, mit Trans-Personen zu arbeiten und gemeinsam diese lustige Musik zu machen.“ Mit diesem Ziel fängt die Platte die Glückseligkeit und Dynamik eines wilden I. JORDAN-Sets ein. Mit ihrer langen Erfahrung als DJs und Produzierende, gibt es schwindelerregende Hommagen an nordische Dance-Sounds wie Donk und Hardstyle, euphorischen Trance und House und viel Raum für Entdeckungen. Entscheidend ist, dass die Platte als persönliches Tanzmusiktagebuch fungiert und eine Zeit des Umbruchs markiert. Nach gemeinsamen Tracks mit Fred Again..., Planningtorock und SHERELLE, Remix-Arbeiten mit Fever Ray, Romy und Eliza Roze und einer Handvoll viel beachteter EPs bleibt das Album dank des persönlichen Gewichts und der musikalischen Breite I. JORDANs größtes Unterfangen. Es folgt auch auf hohe Anerkennung für ihre Arbeit als DJ im Jahr 2023, einschließlich einer Nominierung für den Best DJ Award bei den „DJ Mags Best of British“-Awards 2023, einer Nominierung für den AIM Breakthrough Artist 2023 und einer Platzierung auf Platz 8 bei Mixmags „Top 25 DJs who Defined the Year 2023“.
Trotz ihres eigenen Titels ist „I AM JORDAN“ ein Produkt ihrer Gemeinschaft, wie I. JORDAN erklären. „Jeder ist miteinander verbunden, und die Vorstellung, ein Individuum zu sein, ist ein Mythos... Ich wäre nicht der, der ich bin, ohne alle anderen um mich herum. Meine Freunde, vor allem die, die mich während der ganzen Transition unterstützt haben, meine Trans-Freunde, auf die ich mich verlassen habe, Reddit-Gruppenchats - das ist alles so wichtig. In der Trans-Community schafft das keiner von uns allein.“
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The Beaches zeigen uns auf ihrem zweiten Studioalbum "Blame My Ex", das ursprünglich im September 2023 veröffentlicht wurde, dass eine Trennung manchmal ein Durchbruch sein kann. Nach ihrem mit dem Juno Award ausgezeichneten Album Sisters Not Twins (The Professional Lovers Album) sind The Beaches zurück und lassen auf "Blame My Ex" ihre fröhliche, freche Schale fallen, um ihr verletzliches Inneres zum Vorschein zu bringen.
Eliza Enman-McDaniel (Schlagzeug), Leandra Earl (Keyboard und Gitarre) und die Schwestern Jordan und Kylie Miller (Gesang/Bass bzw. Gitarre) lassen sich von einem echten Herzschmerz leiten. The Beaches haben sich mit dem ausführenden Produzenten Lowell (Beyonce, Madison Beer, Nessa Barrett), dem Juno-nominierten Produzenten Gus Van Go (Arkells, Sam Roberts) und dem Produzenten Sam Willows (Ruby Waters) zusammengetan. Sie haben sich ganz auf das Songwriting und die Melodie konzentriert, um ihre Live-Energie in dieses Album einfließen zu lassen und einen
authentischen Sound zu schaffen.
The Beaches zeigen uns auf ihrem zweiten Studioalbum "Blame My Ex", das ursprünglich im September 2023 veröffentlicht wurde, dass eine Trennung manchmal ein Durchbruch sein kann. Nach ihrem mit dem Juno Award ausgezeichneten Album Sisters Not Twins (The Professional Lovers Album) sind The Beaches zurück und lassen auf "Blame My Ex" ihre fröhliche, freche Schale fallen, um ihr verletzliches Inneres zum Vorschein zu bringen.
Eliza Enman-McDaniel (Schlagzeug), Leandra Earl (Keyboard und Gitarre) und die Schwestern Jordan und Kylie Miller (Gesang/Bass bzw. Gitarre) lassen sich von einem echten Herzschmerz leiten. The Beaches haben sich mit dem ausführenden Produzenten Lowell (Beyonce, Madison Beer, Nessa Barrett), dem Juno-nominierten Produzenten Gus Van Go (Arkells, Sam Roberts) und dem Produzenten Sam Willows (Ruby Waters) zusammengetan. Sie haben sich ganz auf das Songwriting und die Melodie konzentriert, um ihre Live-Energie in dieses Album einfließen zu lassen und einen
authentischen Sound zu schaffen.
LAKE's neues Album "Let's Build A Roof" KLP213 wurde von Nordwest Legende KARL BLAU produziert und ist süß, funky und nostalgisch - ein Inbegriff psychedelischen Pops. Das Vorgänger Album "Oh, The Places We'll Go" bestand aus leichteren, fröhlicheren Songs. Themen wie Wunder und Idealismus zeichneten aber bereits vor, in welche Richtung es beim nächsten Album gehen würde. "Let's Build A Roof" ist wie ein Reisebericht über die Plätze an denen die Band war, die Geschichten die sich da ergaben und die schönen und unschönen Erinnerungen, die aus ihnen hervorgingen. Eli Moore und Ashley Eriksson's strahlende Songwriting Chemie bildet die Grundlage für "Let's Build A Roof". Ihre Retro-Klimper Pop Ästhetik wird durch eine breite Instrumentierung (Synthesizer, Keyboards, Gitarren, Flöten und ausgewählte Percussion Instrumente) und wechselnde Tempi, die eine fragmentierende, kaleidoskopische Wirkung haben, ausgearbeitet. Jeder Track ist ein einzigartiges Juwel. Und ohne die wundersame und kindhafte Schönheit zu opfern, die LAKE in den letzten 4 Jahren ausgamacht hat, beweisen sie mit "Let's Build A Roof", dass Wundersames und Schönes nicht nur Kinderkram sind. Es ist LAKE's anspruchvollstes Werk bis jetzt.
Die Musik von Quadro Nuevo strahlt die Lust am abenteuerreichen Leben aus. Jede Melodie erzählt davon, jede Reise prägt die extravagante Musizierkunst des Ensembles. Die 16 Tracks des neuen Albums sind gefärbt von der Fröhlichkeit und Freundlichkeit ihrer Begegnungen in Brasilien. Da ist der Titel des Albums Programm!
serpentwithfeet, der in Baltimore geborene Sänger und Songwriter, geht als vielseitiges Talent mit natürlichen Schritten von Kapitel zu Kapitel in seiner Karriere. Sein drittes Album GRIP ist auf der Tanzfläche schwarzer Schwulenclubs beheimatet und handelt von den intimen Momenten, die sich dort und danach ereignen, ganz gleich, an welchem Ort. Es erforscht die kleinen Momente der körperlichen Berührung und wie sie entstehen. Ob es ein Griff um die Taille oder das Gesicht ist, serpentwithfeet schafft es, alle Blickwinkel zu erkunden. GRIP und der Black-Gay-Club stehen in einem interessanten Verhältnis zueinander: Der Club ist öffentlich; die Tanzfläche ist offensichtlich ein Ort, an dem sich die Menschen gegenseitig anschauen und beobachten. Gleichzeitig ist der Black Gay Club ein sicherer Gemeinschaftsraum, er ist "für uns" und in dieser Hinsicht sehr privat, sehr intim. Diese Clubs boten ihm eine andere Atmosphäre, einen anderen Komfort und ein anderes Gefühl des Willkommenseins, das ihn auf eine neue Weise förderte. Von Anfang bis Ende durchlebt GRIP klanglich die Höhen und Tiefen nicht nur einer Clubnacht, sondern auch einer Romanze. "Damn Gloves (ft. Ty Dolla $ign and Yanga YaYa)" fängt den Adrenalinrausch eines nächtlichen Höhepunkts mit einem wummernden Bass ein, der in eine Dance-Produktion eingebettet ist, die die Geschwindigkeit des Herzschlags nachahmt, wenn die Intimität zwischen zwei Liebenden hoch kocht. "Spades" nutzt eine süße, gitarrenbetonte Melodie, um einen zärtlichen Moment zu schaffen, wie es ein Slow-Dance tun würde. "Lucky Me" ist süß und ehrlich, ohne irgendetwas, das vom eigentlichen Moment ablenkt. Seine Stimme, eine glitzernde Gitarrenmelodie und bezaubernde Synthies dienen als treibende Kraft, um eine neue Romanze zu fördern. Es ist ein Werk, das die Momente hervorhebt, die dem Herzen am nächsten sind. Im Laufe seiner siebenjährigen Karriere hat er seine Vielseitigkeit durch R&B-Musik bewiesen, die sowohl düster als auch spirituell und fröhlich ist. serpentwithfeet geht immer wieder an die Grenzen seiner Kunst.
serpentwithfeet, der in Baltimore geborene Sänger und Songwriter, geht als vielseitiges Talent mit natürlichen Schritten von Kapitel zu Kapitel in seiner Karriere. Sein drittes Album GRIP ist auf der Tanzfläche schwarzer Schwulenclubs beheimatet und handelt von den intimen Momenten, die sich dort und danach ereignen, ganz gleich, an welchem Ort. Es erforscht die kleinen Momente der körperlichen Berührung und wie sie entstehen. Ob es ein Griff um die Taille oder das Gesicht ist, serpentwithfeet schafft es, alle Blickwinkel zu erkunden. GRIP und der Black-Gay-Club stehen in einem interessanten Verhältnis zueinander: Der Club ist öffentlich; die Tanzfläche ist offensichtlich ein Ort, an dem sich die Menschen gegenseitig anschauen und beobachten. Gleichzeitig ist der Black Gay Club ein sicherer Gemeinschaftsraum, er ist "für uns" und in dieser Hinsicht sehr privat, sehr intim. Diese Clubs boten ihm eine andere Atmosphäre, einen anderen Komfort und ein anderes Gefühl des Willkommenseins, das ihn auf eine neue Weise förderte. Von Anfang bis Ende durchlebt GRIP klanglich die Höhen und Tiefen nicht nur einer Clubnacht, sondern auch einer Romanze. "Damn Gloves (ft. Ty Dolla $ign and Yanga YaYa)" fängt den Adrenalinrausch eines nächtlichen Höhepunkts mit einem wummernden Bass ein, der in eine Dance-Produktion eingebettet ist, die die Geschwindigkeit des Herzschlags nachahmt, wenn die Intimität zwischen zwei Liebenden hoch kocht. "Spades" nutzt eine süße, gitarrenbetonte Melodie, um einen zärtlichen Moment zu schaffen, wie es ein Slow-Dance tun würde. "Lucky Me" ist süß und ehrlich, ohne irgendetwas, das vom eigentlichen Moment ablenkt. Seine Stimme, eine glitzernde Gitarrenmelodie und bezaubernde Synthies dienen als treibende Kraft, um eine neue Romanze zu fördern. Es ist ein Werk, das die Momente hervorhebt, die dem Herzen am nächsten sind. Im Laufe seiner siebenjährigen Karriere hat er seine Vielseitigkeit durch R&B-Musik bewiesen, die sowohl düster als auch spirituell und fröhlich ist. serpentwithfeet geht immer wieder an die Grenzen seiner Kunst.
Frustration sind zurück und schon nach den ersten Takten wissen wir, wo es hin geht. Und obwohl wir uns genau das wünschen, wird wieder ein anderer Weg als zuvor gewählt, angetrieben von einem ursprünglichen Bedürfnis, das so komplex ist, dass sein Ausdruck niemals eine Wiederholung ist. Frustration lehren keine Musikgeschichte, aber das bedeutet nicht, dass sie nicht wissen, woher sie kommen. DIE Born Bad-Band schreit immer noch Postpunk. Für Snobs, die sich auf dem Boden wälzen, wenn auf der falschen Seite des Ärmelkanals Englisch gesungen wird, gibt es diesmal zwei Tracks auf Französisch, "Omerta" und "Consumés", welche daran erinnern, dass Fabrice Gilbert in einer Zwischensprache singt, die das Beste aus beiden Idiomen bewahrt hat. Es ist die perfekte Art, seine bissigen, unverblümten Tiraden zu genießen, die eine Schneise in diese Generation "of apathetic truffles / fantasizing about assholes full of money" schlagen. Außerdem singt Anne von der Rouener Combo Hammershoi auf "Vorbei" in deutsch Sprache, ein seltener Moment des Innehaltens auf dieser sehr intensiven, wütenden, lauten Platte, deren Sound weniger Cold Wave ist als der Vorgänger So Cold Streams. Das rasante Schlagzeug von "Catching Your Eye" erinnert an das fröhliche Dröhnen von "Shades From Fhe Past", einem Instrumentalstück ihres ersten Albums. "Secular Prayer", das das Album abschließt, bestätigt, dass Frustration genauso zur Ian Curtis-Familie gehören wie zur Ian Dury-Familie. Man muss schon aufpassen, sich bei einem solch kreativem Erfolg nicht zu ernst zu nehmen. Single-Vorbote "State Of Alert" fährt die Synthie-Sirenen hoch, nur ein erster energiegeladener Höhepunkt der französichen Frustration 2024.
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Die berüchtigten Metal Piraten von ALESTORM sind zu neuen Schandtaten bereit und veröffentlichen ihre neuen EP Voyage of the Dead Marauder am
22. März 2023 über Napalm Records. Die EP ist der Nachfolger ihres siebten Studioalbum Seventh Run of a Seventh Rum, das ausgerechnet auf #7 der
deutschen Albumcharts landete. Einmal mehr arbeiteten ALESTORM mit dem Produzenten Lasse Lammert (LSD-Studios) zusammen, der die EP nicht
nur produzierte, sondern auch für Recording, Mixing und Mastering zuständig war und für seine Arbeit mit Genregrößen wie Gloryhammer und Wind
Rose bekannt ist.
Die EP startet mit dem epischen Titeltrack „Voyage of the Dead Marauder“ - einer packenden Hymne mit einem Auftritt des allzeit beliebten Gastes
Patty Gurdy, die dem Track mit ihrer Drehleier und ihrem fesselnden Gesang einen besonderen Kick verleiht. Die Crew segelt weiter und liefert mit
„Uzbekistan“ einen klassischen Piraten Metal ALESTORM-Track, der eine wilde, synthie-geladene Party-Passage mit intensiven Screams entfesselt.
„The Last Saskatchewan Pirate“ verwandelt mit seiner fröhlichen Flötenmelodie jede gesellige Runde in einen randvollen Piratenpub, bevor „Sea
Shanty 2“ als instrumentales Zwischenspiel eine Verschnaufpause bietet. Aber keine Sorge – Fans, die sich nach den ausgelassenen Partyhymnen der
Band sehnen, werden nicht enttäuscht, da der Abschlusstrack „Cock“ mit seinem derben Text das Niveau in gewohnte Gefilde einpendelt. Also
kommt an Bord, ihr Landratten, und begebt euch mit eurer Lieblingspiratencrew auf dieses feuchtfröhliche Abenteuer!
Nachpressung in tief rotem Vinyl! Ein zentrales Album für die heutige Zeit: hell, frei, unnachgiebig, optimistisch. Brain Worms ist das bisher vollste und makelloseste Album von RVG. Auf "Brain Worms" wird deutlich, dass die Band in bester Form ist. Der Album-Opener 'Common Ground' gibt den Ton an für das, was kommen wird; ein glänzendes, mitreißendes, schlagkräftiges Album mit allen geliebten RVG-Merkmalen. Vagers Stimme ist ungefiltert und souverän wie immer, wenn sie ihre cleveren, nicht ganz ironischen Texte vorträgt. Hier fühlen sich diese Texte jedoch viel weniger resigniert und sehnsüchtig an, sondern viel mehr trotzig und fröhlich. Tambourine" ist der einzige Covid-Song, den Vager schrieb, als sie "versuchte, keine Covid-Songs zu schreiben", und es ist ein schmerzhaft ehrliches Porträt der Trauer inmitten der Isolation. Brain Worms" erzählt die nur allzu bekannte Geschichte eines Menschen, der in den Kaninchenbau des Internets fällt und Trost in Verschwörungen findet. Nothing Really Changes" ist ein Keyboarder-lastiges New-Wave-Ding, während das abschließende "Tropic of Cancer" mit Vagers selbstbewusstem neuen Manifest glänzt: Ich weiß, wie ich bin, und ich weiß, wie ich werde. Wenn du denkst, ich bin seltsam, hast du noch nichts gesehen. Bloxham, Nolte und Wallace erwecken Vagers Songwriting mit Bravour zum Leben. Aufgenommen in den Londoner Snap Studios mit James Trevascus (Nick Cave & Warren Ellis, PJ Harvey), strotzen alle zehn Tracks vor üppigen Klängen, klaren Absichten und der Magie einer Akustikgitarre, die einst Kate Bush gehörte und die ihr von Tears for Fears geschenkt wurde (die, so die Legende, "Everybody Wants to Rule the World" darauf geschrieben hat). Die vier Bandmitglieder - Leadsänger und Gitarrist Vager, Gitarrist Reuben Bloxham, Schlagzeuger Marc Nolte und Bassist Isabele Wallace - sind so selbstbewusst wie noch nie bei RVG. Sie haben ihre Einflüsse hinter sich gelassen, sich selbst vorangetrieben und neue Dinge ausprobiert. Und sie haben ein Album gemacht, das sie nach allem, was sie sagen, als ihr bestes bezeichnen können. Brain Worms" fühlt sich an wie die Antithese zu dem, was eine Post-Pandemic-Platte leicht sein könnte. Für eine Band, die bereits Musik über das Zurückgezogensein schrieb, "wir waren deprimiert und gingen auf unseren ersten beiden Alben nicht nach draußen", gab die erzwungene Isolation und die Zeit zum Nachdenken Vager Raum, über alles zu schreiben, was sie wollte. Und es stellte sich heraus, dass sie bereit war, über Akzeptanz zu schreiben. "Wenn wir nur ein weiteres Album machen könnten, wäre es dieses", sagt Vager. Rolling Stone: "Eine Visitenkarte für Außenseiter... dynamischer und vitaler Post-Punk" The Guardian: "Eine der vitalsten Bands der australischen Szene von heute.
Bleachers kehren mit ihrem selbstbetitelten neuen Album zurück, das über Dirty Hit erscheint. Das Album ist Jack Antonoffs unverkennbare New-Jersey-Sicht auf die bizarren Gefühlswidersprüche des modernen Lebens, auf seine Position in der Gesellschaft und auf die Dinge, die ihm wichtig sind. Klanglich ist es traurig, es ist fröhlich, es ist Musik fürs Autofahren, fürs Weinen und fürs Tanzen auf Hochzeiten. Es hat etwas beruhigend Greifbares und Konkretes an sich: in verrückten Zeiten existieren, aber nicht vergessen, ählt
Bleachers kehren mit ihrem selbstbetitelten neuen Album zurück, das über Dirty Hit erscheint. Das Album ist Jack Antonoffs unverkennbare New-Jersey-Sicht auf die bizarren Gefühlswidersprüche des modernen Lebens, auf seine Position in der Gesellschaft und auf die Dinge, die ihm wichtig sind. Klanglich ist es traurig, es ist fröhlich, es ist Musik fürs Autofahren, fürs Weinen und fürs Tanzen auf Hochzeiten. Es hat etwas beruhigend Greifbares und Konkretes an sich: in verrückten Zeiten existieren, aber nicht vergessen, ählt
Colouring, das Pseudonym des Sängers und Musikers Jack Kenworthy, kündigt das neue Album 'Love To You, Mate' an, das am 23. Februar über Bella Union veröffentlicht wird.
Das Leben des Songwriters und Produzenten aus Nottingham wurde 2021, wenige Monate vor der Veröffentlichung seines Debütalbums 'Wake', auf den Kopf gestellt, als bei seinem Schwager Krebs diagnostiziert wurde. Was folgte, war ein intimes Jahr des Zusammenseins mit der Familie, in dessen Folge Kenworthy das Projekt eigentlich schon komplett beenden wollte, von Freund und Produzent Gianluca Buccellati (Arlo Parks, Lana Del Rey) dann aber doch zum Weitermachen überredet wurde.
Colouring ist jetzt schon seit einiger Zeit ein Soloprojekt, das neben den Post-Britpop-Größen der 00er-Jahre von The Blue Nile beeinflusst ist, aber auch elektronische und rhythmische Einflüsse von Radiohead und James Blake aufnimmt. So auch die neuen elf Songs, die auch schlurfende Breakbeats, Arpeggio-Gitarrenmelodien und düstere Pianoparts enthalten. “I've always been on the side of making up scenarios rather than being really honest about my life within my music”, fügt Jack hinzu. “This is the first time I've been able to do that. I've been less scared of it because it's not my story. It’s a shared one.”
Klanglich überfrachtet Kenworthy das Album jedoch nicht mit Traurigkeit. Gerade die letzten beiden Songs, 'For Life' und 'Big Boots', sind fröhlichere Stücke, die das Leben und den Zusammenhalt der Freundschaft feiern. “Love To You, Mate is a love letter to my wife, family and Greg for what they all did; a photograph of that time”, erzählt der Songwriter. “I really feel we've made this music together.”
Andreas Dorau wird am 19. Januar 2024 zum ersten Mal sechzig. Anlässlich dessen legt er sein neues Album "Im Gebüsch" vor. Darin lauern 13 Stücke, auf denen Kaleidoskop-artig verschiedene Pop-Realitäten aufblitzen, erstmals auch auf Englisch: "Touristen-Englisch", wie es Dorau selbst bezeichnet, die Platte als eine Sightseeing-Tour des Pop. Dabei begibt sich Dorau auf einen Streifzug durch diverse Spielarten elektronischer Musik, wobei eine fröhliche Traurigkeit seine treue Begleitung ist. Außerdem wurden für dieses Album u. a. Gäste wie die Musikerinnen Güner Künier und JJ Weihl (Discovery Zone, Fenster) sowie Brezel Göring (Stereo Total) rekrutiert. "Im Gebüsch" ist modern, retro und postmodern gleichzeitig. Das kann nur einer, das kann nur Andreas Dorau!
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Andreas Dorau wird am 19. Januar 2024 zum ersten Mal sechzig. Anlässlich dessen legt er sein neues Album "Im Gebüsch" vor. Darin lauern 13 Stücke, auf denen Kaleidoskop-artig verschiedene Pop-Realitäten aufblitzen, erstmals auch auf Englisch: "Touristen-Englisch", wie es Dorau selbst bezeichnet, die Platte als eine Sightseeing-Tour des Pop. Dabei begibt sich Dorau auf einen Streifzug durch diverse Spielarten elektronischer Musik, wobei eine fröhliche Traurigkeit seine treue Begleitung ist. Außerdem wurden für dieses Album u. a. Gäste wie die Musikerinnen Güner Künier und JJ Weihl (Discovery Zone, Fenster) sowie Brezel Göring (Stereo Total) rekrutiert. "Im Gebüsch" ist modern, retro und postmodern gleichzeitig. Das kann nur einer, das kann nur Andreas Dorau!
Mit der Kombination der klassischen Jazz-Crooner-Eleganz von Frank Sinatra und Nat 'King' Cole mit der erdigen Raffinesse der Soul-Legenden Stevie Wonder und Donny Hathaway setzt 'Merry Christmas from José James' die Messlatte für ein modernes Weihnachtsalbum höher. Auf 10 Songs, darunter zwei Eigenkompositionen, haucht James beliebten Weihnachtsklassikern wie 'The Christmas Song', 'White Christmas' und 'Let It Snow' neues Leben ein. Darüber hinaus erkundet der '50 Shades Darker'-Sänger auch seine Jazz-Seite mit einer fröhlichen Interpretation von John Coltranes 'My Favorite Things'. Begleitet von Grammy-Preisträgern/Nominierten wie Ben Williams (bass), Aaron Parks (piano), Marcus Strickland (sax) und dem aufstrebenden Jharis Yokely (drums) ist das Album ein Festtagserlebnis der Weltklasse mit einer der grössten lebenden Stimmen des Jazz auf schwarzem 180g Vinyl.
Udo Jürgens, wohin man auch hört! Nach dem Chart-Stürmer "da capo, Udo Jürgens - Stationen einer Weltkarriere" und dem kürzlich veröffentlichten Kinderliederalbum "Die Blumen blühn überall gleich" erscheint am 10. November die Edition "Die schönsten Lieder zur Weihnachtszeit". 3 CDs mit 55 Songs in 5 Sprachen, darunter deutsche und internationale Weihnachts-Klassiker, ein Duett mit José Carreras und einer von Pepe Lienhard neu arrangierten Version des spaßigen "Merry Christmas allerseits". 14 der Titel sind erstmals digital verfügbar, 2 bislang unveröffentlicht. Die einzigartige Sammlung liegt auch auf Vinyl vor. /// CD1 - Weihnachten zu Haus - Beinhaltet vierzehn Kompositionen von Udo Jürgens, darunter den Titel "Schneerose" aus dem Jahr 1967, der nach längerer Zeit wieder digital verfügbar ist. Dazu fünf absolute Klassiker: "Leise rieselt der Schnee", "Stille Nacht, heilige Nacht" (das berühmteste Weihnachtslied der Welt), "Oh du Fröhliche", (ein Lied aus Deutschland zu einer Melodie aus Sizilien), "Süßer die Glocken nie klingen" und "Der kleine Trommlerjunge" (1941 in den USA entstanden). Als Bonustrack "Merry Christmas allerseits", eine Live-Aufnahme aus Udos letztem Konzert in Zürich. Mit einer humorigen Einleitung des großen Meisters. /// CD2 - Weihnachten in aller Welt - Enthält internationale Weihnachtsklassiker wie "Jingle Bells" und den Welthit "White Christmas", geschaffen von Irving Berlin, 1947 von Bing Crosby zum ersten Mal veröffentlicht. Dazu zwei Songs auf Französisch, "O Tannenbaum" und "Minuit chrétiens", auch bekannt als "O Holy Night". Ferner alle Lieder von Udos Weihnachtsalbum "Buon Natale da Udo Jürgens", das in den 70er Jahren in Italien veröffentlicht wurde und hier erstmals digital verfügbar ist. Als Bonustrack "Yo creo", die spanische Version von "Ich glaube". /// CD3 - Zeit der Lieder, Zeit der Stille - Die Botschaft von Christi Geburt geht weit über das eigentliche Fest hinaus. Getragen von der Hoffnung, dass es Frieden werde, dass wir Menschen Freunde sind, ein Lächeln uns verbindet, dass Liebe regiert. Und dass jedes Jahr alles besser wird. Udo hat viele Songs über diese Themen geschrieben. Die emotionalsten davon gibt es auf der dritten CD zu hören. Darunter auch ein Duett mit dem Klassik-Star José Carreras "Mein größter Wunsch". Zum guten Schluss noch einmal das amüsante "Merry Christmas allerseits", neu arrangiert und eingespielt von Pepe Lienhard, selbstverständlich mit Udos unverwechselbarem Gesang. Ende gut - alles Udo!
Die Psychedelic Porn Crumpets sind mit ihrem sechsten Studioalbum zurück. Das australische Psych-Rock-Fünfergespann hat seit der Veröffentlichung von "Night Gnomes" im Jahr 2022 an "Fronzoli" gearbeitet - ein Titel, der so viel bedeutet wie "etwas Unnötiges, das als Dekoration hinzugefügt wurde". Dilemma Us From Evil" ist die neueste Singleauskopplung aus dem Album und ein Paradebeispiel für Psychedelic Porn Crumpets' verblüffende Mischung aus schweren, melodischen Gitarren, harmonischen Texten und exzentrischem Songwriting. Es folgt auf die Singles "Nootmare (K-I-L-L-I-N-G) Meow!" und "(I'm a Kadaver) Alakazam", die Anfang des Jahres veröffentlicht wurden. Das Album strotzt nur so vor dem überdrehten, glitzernden Sound der Band aus Perth, der Einflüsse von klassischen Rockgrößen wie Black Sabbath, Led Zeppelin und den Beatles sowie experimentellen elektronischen Jazz enthält. Diese Rockeinflüsse sind auf "Fronzoli" deutlich zu hören, mit thrashigen Grunge-Tracks wie "Sierra Nevada" und dem frenetischen "Hot! Heat! Wow! Hot!", in denen die hyperaktiven Gitarren und die schrägen Texte der Band zur Geltung kommen. Die Band, die als Freunde begann, bevor sie sich zusammenfand, ist stolz auf ihre fröhliche und ungeschliffene Unordnung, wenn es um Songwriting und Produktion geht. "Diese Platte ist mein bisheriges Lieblingswerk", sagt Songwriter und Frontmann Jack McEwan, "jede Nuance wurde diskutiert, verleumdet und sorgfältig in die richtige Position gebracht, es wird sporadisch außerhalb der Linien gemalt, so dass diese extravertierten Schnörkel übrig bleiben." Jede LP-Farbe ist auf nur 250 Exemplare limitiert. Die CD ist ein aufklappbares Digipack, 500 Stück gepresst.
VOCES8, das international gefeierte britische Vokalensemble, präsentiert auf seinem neuen Album ”A Choral Christmas” ein fröhliches musikalisches Weihnachtsspektakel voller funkelnder, filmischer Neuarrangements beliebter Weihnachtslieder des US Komponisten Taylor Scott Davis. Das Album enthält mehrere Weltersteinspielungen brandneuer Werke und Bearbeitungen, darunter das Herzstück des Albums, ein bedeutendes neues Werk für Chor und Orchester, Taylor Scott Davis’ umwerfende Vertonung des Magnificat. Zu hören ist außerdem das ruhige und intime neue A cappella-Lied „The Sleeping Child“ des britischen Komponisten Bob Chilcott, das speziell für VOCES8 geschrieben wurde. ”A Choral Christmas” ist die bisher umfangreichste Aufnahme von VOCES8 - mit dem VOCES8 Foundation Choir und dem Orchester zum ersten Mal, mit Instrumentalsolisten und unter der Leitung des VOCES8 Mitbegründers und Countertenors Barnaby Smith.
Haunt the Woods, die 2016 zwischen Plymouth, Devon und Cornwall gegründet wurden, verweben gekonnt Alt-Rock, Folk, Prog und Pop mit einem epischen Maß an Pomp und poetischer Eleganz, die auf ein weitaus längeres Bestehen schließen lassen, als ihre jungen Jahre vermuten lassen. Mit Anleihen von Queen und Muse auf der einen Seite, Jeff Buckley oder Radiohead und mit einem Hauch von Beatles-verliebter Pop-Sensibilität auf der anderen Seite, haben sie die seltene Fähigkeit ein Erbe zu beschwören und gleichzeitig einen Sound zu kreieren, der ganz und gar ihr eigener ist: meisterhaft vielschichtig, fröhlich unkonventionell und kreativ von der Literatur und der Landschaft geprägt. Landschaft.
Haunt the Woods, die 2016 zwischen Plymouth, Devon und Cornwall gegründet wurden, verweben gekonnt Alt-Rock, Folk, Prog und Pop mit einem epischen Maß an Pomp und poetischer Eleganz, die auf ein weitaus längeres Bestehen schließen lassen, als ihre jungen Jahre vermuten lassen. Mit Anleihen von Queen und Muse auf der einen Seite, Jeff Buckley oder Radiohead und mit einem Hauch von Beatles-verliebter Pop-Sensibilität auf der anderen Seite, haben sie die seltene Fähigkeit ein Erbe zu beschwören und gleichzeitig einen Sound zu kreieren, der ganz und gar ihr eigener ist: meisterhaft vielschichtig, fröhlich unkonventionell und kreativ von der Literatur und der Landschaft geprägt. Landschaft.
Ursprünglich im Juni 1998 nach dem Weggang des langjährigen Bassisten Paul Kimble veröffentlicht, war 'Jubilee' das vierte und letzte Studioalbum von Grant Lee Buffalo. Zum 25. Jubiläum des Albums präsentiert Chrysalis Catalogue 'Jubilee' erstmals auf Vinyl.
'Jubilee' ist geprägt von einer fröhlichen, feierlichen Stimmung und zeigt Grant Lee Phillips' markanten, eklektischen Songwriting-Stil mit Glam-geprägtem Hardrock und Alt-Country-Klängen. Zu den Highlights gehören die Single 'Truly, Truly' sowie Gastvokalbeiträge von Robyn Hitchcocks ('My, My, My', 'The Shallow End') und Michael
Stipe ('Everybody Needs A Little Sanctuary'). Seite vier schließt mit dem Bonustrack 'Were You There', einer Rarität, die ursprünglich auf der Promotions-CD 'Yours Truly' erschien.
Neu gemastert von Miles Showell in den Abbey Road Studios aus den originalen Produktionsmastern, auf zwei 180g transparenten Vinylscheiben gepresst und in einem Gatefold-Cover mit gefütterten Innenhüllen untergebracht.
Animal Collective veröffentlichen ihr neues Studioalbum "Isn't It Now?". Das Quartett, bestehend aus Avey Tare, Panda Bear, Deakin und Geologist, nahm das Album mit dem Grammy-Preisträger und Produzenten Russell Elevado (D'Angelo, The Roots, Kamasi Washington) auf, der es auch mitproduzierte und abmischte.
Die Struktur von Animal Collective ist seit langem eine Spielwiese, ein offener Raum, um neue Ideen und Einflüsse auszuprobieren und auszuleben. Und warum auch nicht? Es kann bedeuten, dass man Panda Bear erlaubt, sich mehr auf sein Schlagzeugspiel zu konzentrieren, oder dass man Deakin ermutigt, tiefer in sein Klavierspiel einzutauchen. Oder man lässt dem aufkeimenden Interesse von Avey Tare und Geologist an der Musik der Renaissance - dem Flötenspiel, der Drehleier, der vergoldeten Polyphonie - Raum zur Entfaltung. Diese Impulse sind der Kern von "Isn't It Now?", dem zweiten Animal Collective-Album in ebenso vielen Jahren und ein markanter Meilenstein auf ihrer fröhlichen Rundreise. Mit 64 Minuten ist Isn't It Now? das längste Animal-Collective-Album aller Zeiten, wobei fast ein Drittel der Laufzeit auf die hinreißende und eruptive 22-minütige Ode an die hoffnungsvolle Beharrlichkeit, "Defeat", entfällt. Sie haben es in nur 12 Tagen fertiggestellt und dabei höchstens 24 Kanäle verwendet, was nicht nur davon zeugt, dass sie diese Songs auf der Time Skiffs-Tour aufgenommen haben, sondern auch davon motiviert, dass sie wieder in einem Raum zusammen waren.
Animal Collective veröffentlichen ihr neues Studioalbum "Isn't It Now?". Das Quartett, bestehend aus Avey Tare, Panda Bear, Deakin und Geologist, nahm das Album mit dem Grammy-Preisträger und Produzenten Russell Elevado (D'Angelo, The Roots, Kamasi Washington) auf, der es auch mitproduzierte und abmischte.
Die Struktur von Animal Collective ist seit langem eine Spielwiese, ein offener Raum, um neue Ideen und Einflüsse auszuprobieren und auszuleben. Und warum auch nicht? Es kann bedeuten, dass man Panda Bear erlaubt, sich mehr auf sein Schlagzeugspiel zu konzentrieren, oder dass man Deakin ermutigt, tiefer in sein Klavierspiel einzutauchen. Oder man lässt dem aufkeimenden Interesse von Avey Tare und Geologist an der Musik der Renaissance - dem Flötenspiel, der Drehleier, der vergoldeten Polyphonie - Raum zur Entfaltung. Diese Impulse sind der Kern von "Isn't It Now?", dem zweiten Animal Collective-Album in ebenso vielen Jahren und ein markanter Meilenstein auf ihrer fröhlichen Rundreise. Mit 64 Minuten ist Isn't It Now? das längste Animal-Collective-Album aller Zeiten, wobei fast ein Drittel der Laufzeit auf die hinreißende und eruptive 22-minütige Ode an die hoffnungsvolle Beharrlichkeit, "Defeat", entfällt. Sie haben es in nur 12 Tagen fertiggestellt und dabei höchstens 24 Kanäle verwendet, was nicht nur davon zeugt, dass sie diese Songs auf der Time Skiffs-Tour aufgenommen haben, sondern auch davon motiviert, dass sie wieder in einem Raum zusammen waren.
Einer der bekanntesten australischen Indie-Künstler, DOPE LEMON, meldet sich mit der Ankündigung seines vierten, glänzenden Albums "Kimosabè" zurück.
"Kimosabè" ist ein göttliches und offenes Universum mit ätherischen und hypnotisierenden Klanglandschaften, das den Status Quo übersteigt. Es ist das erste DOPE LEMON-Album, das das Gesicht von Angus Stone, dem Kopf des Projekts, auf dem Cover zeigt. Der Titeltrack ist voll von gemäßigten, melodischen Gitarren und beruhigenden Drums und ist ein weiteres müheloses Angebot, das von DOPE LEMONs beruhigender Stimme charmant ergänzt wird. Die charismatische Basslinie lässt den Song nahtlos fließen, während die schwüle Produktion eine ruhige Atmosphäre ausstrahlt und den Hörer auf entspannte Weise umarmt. Geleitet von einem fröhlichen, funkigen Stolzieren und einem treffenden Text - "don't go f*ck with my vibe" - geben das Motiv und die Persönlichkeit des Songs einen Ausblick auf das kommende Album.
Einer der bekanntesten australischen Indie-Künstler, DOPE LEMON, meldet sich mit der Ankündigung seines vierten, glänzenden Albums "Kimosabè" zurück.
"Kimosabè" ist ein göttliches und offenes Universum mit ätherischen und hypnotisierenden Klanglandschaften, das den Status Quo übersteigt. Es ist das erste DOPE LEMON-Album, das das Gesicht von Angus Stone, dem Kopf des Projekts, auf dem Cover zeigt. Der Titeltrack ist voll von gemäßigten, melodischen Gitarren und beruhigenden Drums und ist ein weiteres müheloses Angebot, das von DOPE LEMONs beruhigender Stimme charmant ergänzt wird. Die charismatische Basslinie lässt den Song nahtlos fließen, während die schwüle Produktion eine ruhige Atmosphäre ausstrahlt und den Hörer auf entspannte Weise umarmt. Geleitet von einem fröhlichen, funkigen Stolzieren und einem treffenden Text - "don't go f*ck with my vibe" - geben das Motiv und die Persönlichkeit des Songs einen Ausblick auf das kommende Album.