Einer der bekanntesten australischen Indie-Künstler, DOPE LEMON, meldet sich mit der Ankündigung seines vierten, glänzenden Albums "Kimosabè" zurück.
"Kimosabè" ist ein göttliches und offenes Universum mit ätherischen und hypnotisierenden Klanglandschaften, das den Status Quo übersteigt. Es ist das erste DOPE LEMON-Album, das das Gesicht von Angus Stone, dem Kopf des Projekts, auf dem Cover zeigt. Der Titeltrack ist voll von gemäßigten, melodischen Gitarren und beruhigenden Drums und ist ein weiteres müheloses Angebot, das von DOPE LEMONs beruhigender Stimme charmant ergänzt wird. Die charismatische Basslinie lässt den Song nahtlos fließen, während die schwüle Produktion eine ruhige Atmosphäre ausstrahlt und den Hörer auf entspannte Weise umarmt. Geleitet von einem fröhlichen, funkigen Stolzieren und einem treffenden Text - "don't go f*ck with my vibe" - geben das Motiv und die Persönlichkeit des Songs einen Ausblick auf das kommende Album.
Eclipse kehren zurück mit ihrem neunten Album "Megalomanium". Nach ihrem bisher erfolgreichsten Album "Paradigm" (das die massive Single "Viva La Victoria" enthält, die allein bisher über 26 Millionen Streams auf Spotify hat)) veröffentlichten die schwedischen Hard Rocker ihr letztes Album "Wired" Ende 2020 (Platz 23 der deutschen Charts). Trotz der fehlenden Tourneen gelang es ihnen, weiter zu wachsen. Das neue Album bietet den fröhlichen, hooklastigen und gitarrenorientierten Sound von Eclipse in seiner reinsten Form, 80er beeinflusster Melodic Hard Rock. Die Band ruht sich jedoch nicht auf Lorbeeren aus und bietet einige neue Elemente für einen Sound, der vor allem in Europa bereits Massen von Fans gewonnen hat. Während die erste Single "The Hardest Part is Losing You" einfach zeigt, dass die Inspiration intakt ist - eine der besten Hymnen von Eclipse überhaupt! - Songs wie "Got It!" oder das von Victor Crusner gesungene "High Road" zeigen, dass die Band sich nicht scheut, neue Wege zu gehen. Trotzdem können sie im hymnischen "Children of the Night" mit einem Riff, das die Erinnerungen an den besten Dio/Sabbath-Sound weckt, sehr hart rocken. Weitere Highlights sind das sofort erkennbare "Hearts Collide" und das treffend betitelte "Anthem", das die Fans, die die Shows der Band genießen, in Brand setzen wird. Megalomanium hat absolut alles, was man von den Jungs aus Stockholm erwarten würde, und noch mehr. Erik Martensson (auch W.E.T.) zeigt einmal mehr, warum er einer der gefragtesten Autoren und Produzenten der Szene ist. Sein Geschmack für Melodien, Songwriting und Harmonien ist absolut herausragend und wenn er sich mit Magnus Henrikssons Gitarren duelliert, ist absolute Magie da. Große Europa Tournee von Juni bis November.
Eine Frau verschwindet nach einem Erdbeben plötzlich spurlos. Was ist mit ihr geschehen? Die drei ??? begeben sich auf eine gefährliche Suche. Die junge Schneiderin Maya erscheint nicht zur Arbeit am Camelot Theatre. Justus, Peter und Bob haben den Verdacht, dass das Rätsel, das die Theaterleitung veranstaltet, etwas damit zu tun hat. Denn ein hohes Preisgeld ist zu gewinnen. Ist des Rätsels Lösung auch die Spur zu Maya? Die drei Detektive ermitteln, während erneut die Erde bebt ... Sprecher:innen und MitwirkendeErzähler Axel Milberg Justus Jonas, Erster Detektiv Oliver RohrbeckPeter Shaw, Zweiter Detektiv Jens WawrczeckBob Andrews, Recherchen und Archiv Andreas FröhlichTante Mathilda Karin LienewegOnkel Titus Erik SchäfflerTrenton Marco SteegerBuzzy Merete Brettschneider Harold Leonhard MahlichGeorge Robin Brosch Roberta Pamela Punti Evander Prettyman Nicolas BöllLiam Stefan BrönnekeLincoln Hans Peter Korff Maya Manuela EifrigHaylie Barbara SchipperProduktionshinweise:Buch und Effekte: André MinningerRegie und Produktion: Heikedine KörtingRedaktion: Maike MüllerTitelmusik: Simon Bertling & Christian Hagitte (STIL)Musik: Jan-Friedrich Conrad, Jens-Peter Morgenstern, Betty George und Constantin StahlbergCover-Illustration: Silvia ChristophDesign: Atelier SchoedsackBasierend auf dem gleichnamigen Buch von Marco Sonnleitner, erschienen im Kosmos Verlag, Stuttgart. Based on characters created by Robert Arthur.Mit freundlicher Genehmigung der Universität Michigan.
Könnt ihr euch noch daran erinnern, wie es euch weggeblasen hat, als ihr das erste Mal Metal gehört habt?
"Fight Or Fall" ist eine konsequente Rückkehr zu schnellem und druckvollem Heavy Metal mit schrillen Vocals, knackigen Gitarren und Hooks, die dich daran erinnern lassen, wie gutes Songwriting klingen muss.
Dies Album ist kein fröhlicher Spaziergang durch einen Wald voller Elfen - es ist das Schlachtfeld, auf dem Metal lebendig ist, und die mitreißenden Vocals beschwören die Geister, die den Metal zu der Macht gemacht haben, die er heute ist!
Könnt ihr euch noch daran erinnern, wie es euch weggeblasen hat, als ihr das erste Mal Metal gehört habt?
"Fight Or Fall" ist eine konsequente Rückkehr zu schnellem und druckvollem Heavy Metal mit schrillen Vocals, knackigen Gitarren und Hooks, die dich daran erinnern lassen, wie gutes Songwriting klingen muss.
Dies Album ist kein fröhlicher Spaziergang durch einen Wald voller Elfen - es ist das Schlachtfeld, auf dem Metal lebendig ist, und die mitreißenden Vocals beschwören die Geister, die den Metal zu der Macht gemacht haben, die er heute ist!
Ein zentrales Album für die heutige Zeit: hell, frei, unnachgiebig, optimistisch. Brain Worms ist das bisher vollste und makelloseste Album von RVG. Auf "Brain Worms" wird deutlich, dass die Band in bester Form ist. Der Album-Opener 'Common Ground' gibt den Ton an für das, was kommen wird; ein glänzendes, mitreißendes, schlagkräftiges Album mit allen geliebten RVG-Merkmalen. Vagers Stimme ist ungefiltert und souverän wie immer, wenn sie ihre cleveren, nicht ganz ironischen Texte vorträgt. Hier fühlen sich diese Texte jedoch viel weniger resigniert und sehnsüchtig an, sondern viel mehr trotzig und fröhlich. Tambourine" ist der einzige Covid-Song, den Vager schrieb, als sie "versuchte, keine Covid-Songs zu schreiben", und es ist ein schmerzhaft ehrliches Porträt der Trauer inmitten der Isolation. Brain Worms" erzählt die nur allzu bekannte Geschichte eines Menschen, der in den Kaninchenbau des Internets fällt und Trost in Verschwörungen findet. Nothing Really Changes" ist ein Keyboarder-lastiges New-Wave-Ding, während das abschließende "Tropic of Cancer" mit Vagers selbstbewusstem neuen Manifest glänzt: Ich weiß, wie ich bin, und ich weiß, wie ich werde. Wenn du denkst, ich bin seltsam, hast du noch nichts gesehen. Bloxham, Nolte und Wallace erwecken Vagers Songwriting mit Bravour zum Leben. Aufgenommen in den Londoner Snap Studios mit James Trevascus (Nick Cave & Warren Ellis, PJ Harvey), strotzen alle zehn Tracks vor üppigen Klängen, klaren Absichten und der Magie einer Akustikgitarre, die einst Kate Bush gehörte und die ihr von Tears for Fears geschenkt wurde (die, so die Legende, "Everybody Wants to Rule the World" darauf geschrieben hat). Die vier Bandmitglieder - Leadsänger und Gitarrist Vager, Gitarrist Reuben Bloxham, Schlagzeuger Marc Nolte und Bassist Isabele Wallace - sind so selbstbewusst wie noch nie bei RVG. Sie haben ihre Einflüsse hinter sich gelassen, sich selbst vorangetrieben und neue Dinge ausprobiert. Und sie haben ein Album gemacht, das sie nach allem, was sie sagen, als ihr bestes bezeichnen können. Brain Worms" fühlt sich an wie die Antithese zu dem, was eine Post-Pandemic-Platte leicht sein könnte. Für eine Band, die bereits Musik über das Zurückgezogensein schrieb, "wir waren deprimiert und gingen auf unseren ersten beiden Alben nicht nach draußen", gab die erzwungene Isolation und die Zeit zum Nachdenken Vager Raum, über alles zu schreiben, was sie wollte. Und es stellte sich heraus, dass sie bereit war, über Akzeptanz zu schreiben. "Wenn wir nur ein weiteres Album machen könnten, wäre es dieses", sagt Vager. Rolling Stone: "Eine Visitenkarte für Außenseiter... dynamischer und vitaler Post-Punk" The Guardian: "Eine der vitalsten Bands der australischen Szene von heute.
Der mit einem Grammy ausgezeichnete Komponist Eric Whitacre und das gefeierte Vokalensemble VOCES8 vereinen sich in majestätischer Harmonie für diese Veröffentlichung bei Decca Classics. Ihr Album enthält eine Weltpremiere, „All Seems Beautiful To Me“, und eine neue Aufnahme von der tief bewegenden Kantate von Whitacre, „The Sacred Veil“. „All Seems Beautiful To Me“ basiert auf einem Gedicht von Walt Whitman, das die Fähigkeit des menschlichen Geistes zu Großzügigkeit und Wachstum feiert. Ebenfalls enthalten ist eine neue Aufnahme eines von Whitacres meistgespielten und beliebten Stücken, „The Seal Lullaby“. Das Album enthält außerdem „Sing Gently“ und „Go, Lovely Rose“. Letzteres war Whitacres allererste Komposition, die er vor 30 Jahren schrieb, und so ist das neue Album zum Teil auch eine fröhliche Feier seiner drei Jahrzehnte als Komponist. „Ihr Klang ist glasig und rein, wie geschleuderter Honig”, sagt Eric über das britische A-cappella-Ensemble VOCES8. „Die Chance, dass meine Musik von diesen Musikern zum Leben erweckt wird, ist alles, was ich mir jemals erhoffen konnte, und in der Tat ist es das, wovon ich immer geträumt habe, dass es so klingt”.
Die lang erwartete Debüt-LP von Alien Tango, eine fröhlich-bizarre Zusammenstellung dessen, was Ein-Mann-Band und Produzent Alberto García Roca als 'Klassiker aus einem Paralleluniversum' bezeichnet. Eine Schlafzimmeraufnahme, die überlebensgroß, bunt und eklektisch klingt wie ein Fiebertraum, in dem David Bowie, MGMT und Queen in einer Kirche eine Messerstecherei veranstalten, während der Priester auf einer verstimmten Gitarre schreddert und die Orgel in Brand gesetzt wird.
"Wir sind alle Ikonen und Betrüger zugleich. Wir haben alle irgendwo ein Profil erstellt, das nur einen Teil unserer Realität zeigt; nur den Teil von uns, der für uns am besten funktioniert." (Torre Florim)
Das neue Album der niederländischen Rockband De Staat zeigt eine Reihe von zeitgenössischen Ikonen und Hochstaplern: Scharlatane, Türsteher, Dschunken, Talentsucher, Geizhälse und Teufel. Bunte Statisten, gefangen in einer Mischung aus afrikanischen Rhythmen, fröhlichem Hardcore, Sci-Fi-Synthies, Trap-Einflüssen und schrägen Sounds. Es ist De Staat, wie wir sie kennen, und doch irgendwie anders, mit überraschenden neuen Elementen, die ihrem authentischen Sound hinzugefügt wurden. Während der Vorgänger Machinery ein rein gitarrenorientiertes Album war, enthält I_CON stilvolle Synthesizer, die an Science-Fiction-Filme aus den 80er Jahren erinnern. Die White Vinyl Re-Issue erscheint am 12. Mai! Limitiert auf 1000 Exemplare weltweit und eine Auflage auf weißem Vinyl.
Erstpressung auf pinkem Vinyl. "Breaking The Balls Of History" ist das insgesamt zehnte Album von QUASI, das am zehnten Februar, zehn Jahre nach ihrer letzten Platte, erscheint. Drei Zehner, was sich mit den dreißig Jahren deckt, die sie zusammenspielen. Sam Coomes und Janet Weiss sind zu Ikonen des pazifischen Nordwestens geworden, und QUASI hat sich immer so beständig angefühlt - ihre dauerhafte Freundschaft so generativ, ihre Energie unendlich, jedes Album rauer und eingängiger und wilder und lustiger als das letzte. Aber wir haben uns geirrt, QUASI jemals für selbstverständlich zu halten. Eine Zeit lang dachten sie, dass das komplizierte "Mole City" von 2013 ihr letztes Album sein könnte. Sie würden mit einem großartigen Album abtreten und weiterziehen. Dann, im August 2019, krachte ein Auto in Janets Haus und brach ihr beide Beine und das Schlüsselbein. Dann kam ein tödlicher Virus über uns, und niemand wusste, wann oder ob Live-Musik, wie wir sie kannten, jemals wieder würde stattfinden können. "There's no investing in the future anymore", erkannte Janet. "The future is now. Do it now if you want to do it. Don't put it off. All those things you only realize when it's almost too late. It could be gone in a second." Während des Lockdowns standen die Straßen von Portland still, Flugzeuge verschwanden, wilde Tiere tauchten auf. Und mit der ausgelöschten Normalität kam ein unerwartetes Geschenk: ununterbrochene Zeit, Stunden am Tag, um Kunst zu machen. QUASI konnten nicht auf Tournee gehen, also hatten sie eine Idee: Sie taten so, als wären sie auf Tournee und spielten jeden Tag zusammen. Jeden Nachmittag verschanzten sich Sam und Janet in ihrem winzigen Übungsraum und kanalisierten die Verwirrung und Absurdität dieser fremden neuen Welt in Songs. Sie beschlossen, dass sie die Songs live und gemeinsam aufnehmen würden, um einen Moment einzufangen. Das unglaubliche Ergebnis dieser Sessions ist "Breaking The Balls Of History", aufgenommen in fünf Tagen und produziert von John Goodmanson. Hier sind zwei Künstler*innen in ihrer Blütezeit, jede*r ein menschlicher Fundus an musikalischem Wissen und Erfahrung, völlig unverwechselbar in ihrem Songwriting und Sound. In der QUASI-Form wird die Band alchemistisch noch größer als die Summe ihrer Teile. Mitten in einem katastrophalen sozialen und politischen Moment haben sie exquisite, melodische Songs geschaffen, die vor Wut, wildem Humor und Intelligenz nur so sprühen, angetrieben von einem großen, zerschundenen, pochenden Herzen. "A last long laugh at the edge of death", singt Sam zu Beginn des Albums, und dieser fröhliche Trotz - der genauso gut der Logbuch-Eintrag unserer Gegenwart sein könnte - gibt den Ton für die kommenden Songs an. Es klingt düster, und das ist es auch, weil es sich dem Moment stellt. Aber es ist auch eine Platte, die vor Energie, Vergnügen und Freude nur so strotzt.
PANDA BEAR & SONIC BOOM veröffentlichen ihr erstes gemeinsames Album RESET. 9 überschwängliche Songs als Beweis für die Kraft von Gemeinschaft und Zusammenarbeit.
"Reset" ist die überschwängliche und erste gemeinsame Veröffentlichung der langjährigen Freunde und Kollaborateure Panda Bear und Sonic Boom. Inspiriert von Sonic Booms Sammlung amerikanischer Doo-Wop- und Rock'n'Roll-LPs aus den 50er und 60er Jahren, sind die Songs auf "Reset" so eingängig und fröhlich wie alles, was Panda Bear oder Sonic Boom in ihrer eigenen Karriere gemacht haben, und sind ein Beweis für die Kraft von Gemeinschaft und Zusammenarbeit. "Reset" ist die überschwängliche und erste gemeinsame Veröffentlichung der langjährigen Freunde und Kollaborateure Panda Bear und Sonic Boom. Inspiriert von Sonic Booms Sammlung amerikanischer Doo-Wop- und Rock'n'Roll-LPs aus den 50er und 60er Jahren, sind die Songs auf "Reset" so eingängig und fröhlich wie alles, was Panda Bear oder Sonic Boom in ihrer eigenen Karriere gemacht haben, und sind ein Beweis für die Kraft von Gemeinschaft und Zusammenarbeit. Der Kern von "Reset" entstand nicht lange nach dem Beginn der internationalen Lockdowns, so dass die Chance, gemeinsam an diesen Songs zu arbeiten nicht nur einen Weg aus der Isolation bot, sondern auch einen Weg, den Blues der Gegenwart zu kanalisieren und ihn in etwas anderes für die Zukunft zu transformieren. "Reset" ist ein 40-minütiges, seltsames Licht, das aus einer besonders dunklen Zeit heraus leuchtet. Das ist vielleicht das Hauptversprechen des Albums - mit den nicht seltenen Härten der Realität zu rechnen und einen Weg auf eine andere Seite zu bieten. Wenn "Reset" für Panda Bear und Sonic Boom eine vorübergehende Medizin war, so ist es jetzt für den Rest von uns eine dauerhafte Medizin, eine Erinnerung daran, dass es manchmal ausreicht, mit Freunden alte Lieblingslieder zu spielen und mitzusingen, damit sich die Welt ein bisschen besser anfühlt.
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”In der Weihnachtsbäckerei - Meine 20 beliebtesten Weihnachtslieder” ist eine besondere Auswahl der beliebtesten und bekanntesten traditionellen und neuen Weihnachtslieder von und mit Rolf Zuckowski.
Bei einigen Familien laufen sie das gesamte Jahr, in den meisten werden sie im November wieder hervorgeholt, wenn es früh dunkel und der Wunsch nach fröhlicher Besinnlichkeit laut wird: die unvergesslichen
Weihnachtslieder von Rolf Zuckowski. Sie sind in nur wenigen Jahren Volkslieder geworden und aus der
Winter- und Weihnachtszeit in diesem Land nicht mehr wegzudenken.
Aus seinem jahrzehntelangen Schaffen mit mehr als 100 Weihnachts - und Winterliedern wurden für dieses
Album die 20 beliebtesten Originalaufnahmen ausgewählt - die ultimative Best-Of des erfolgreichsten
deutschen Weihnachtsliederkomponisten und -interpreten, natürlich mit dem zum Volkslied gewordenen
Titelsong und Hit ”In der Weihnachtsbäckerei”!
Diese Zusammenstellung gibt es jetzt erstmals auf Vinyl: auf zwei 180g-LPs im Gatefold-Cover und mit
allen Liedtexten auf den illustrierten Innenhüllen. Das Beste, was sich unterm Weihnachtsbaum drehen
kann.
Seit ihrem Durchbruch mit dem umjubelten Debütalbum Black Holes haben die Blue Stones mitreißende Live-Shows abgeliefert, die die Gesetze
der Physik außer Kraft setzen und allein durch die beiden Bandmitglieder einen unfassbar massiven Sound erzeugen.
Auf ihrem dritten Album Pretty Monster fängt das Duo das kontrollierte Chaos und die brennende Energie ihres Live-Sets zum ersten Mal vollständig
ein - und baut dabei auf dem starken Songwriting und dem klanglichen Einfallsreichtum auf, den sie auf Black Holes (eine Veröffentlichung aus dem
Jahr 2018, die ihnen eine JUNO-Award-Nominierung als "Breakthrough Group of the Year" einbrachte) und dem 2021 folgenden Hidden Gems (eine
JUNO-Nominierung als "Rock Album of the Year") gezeigt haben. Trotz des kolossalen Wachstums, das sie seit ihren Anfängen in den Spelunken ihrer
kleinen Heimatstadt erfahren haben, versprühen The Blue Stones in jedem Stück gleichermaßen ungebremste Leidenschaft und einen fröhlichen
Abenteuergeist.
Pretty Monster wurde hauptsächlich vom mehrfachen GRAMMY-Preisträger Joe Chiccarelli (The White Stripes, The Strokes, Spoon) produziert und
entstand in 35 aufeinanderfolgenden Aufnahmetagen in einem Studio in Kingston, Ontario. In dieser Zeit arbeiteten Sänger/Gitarrist Tarek Jafar und
Schlagzeuger/Backing-Sänger Justin Tessier unermüdlich daran, die rohe Vitalität der Demos des Albums zu bewahren und gleichzeitig jeden Song
mit so vielen unerwarteten Details zu versehen (düstere Beats, rastlose Grooves, elegant frenetische Texturen). Das Ergebnis ist ein triumphales
Werk, das sich von dem eher atmosphärischen Sound von Hidden Gems abhebt (ein weithin gelobtes Werk, das drei Top-5-Radiohits in Kanada
hervorbrachte) und die harte Dynamik des Rock'n'Roll mit den unauslöschlichen Ohrwürmern des Pop verbindet
'Arrival', das Debütalbum des Schwedenduos Aasthma der für ihre Erfolge im Technobereich bekannten Produzenten Pär Grindvik & Peder Mannerfelt, ist ein Hifi-Wirbelsturm mit schillernder Klangwelt, in der Top-40-Balladen und Breakbeat-Walzen fröhlich mit Trap-Bangern, neonglänzendem EDM und fauchendem Dancehall kokettieren. Vocalfeatures kommen von HTRK-Sängerin Jonnine Standish, der schwedischen Rapperin Silvana Imam, Shout Out Louds-Frontmann Adam Olenius, Equiknoxx-Mitbegründer Gavsbourg und dem glitzernden Pop-Crooner Casey MQ. Abgemischt von Aasthma zusammen mit Johannes Berglund (FKA Twigs, The Knife, Fever Ray), kombiniert 'Arrival' Technicolor-Maximalismus mit dem Glanz des skandinavischen Pop.
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Drei Vinylpremieren und zwei Neuauflagen füllen als hochwertige 180g-Pallas-Pressungen Lücken in der LP-Sammlung.
VINYL-PREMIEREN / BISLANG NUR ALS CD ERHÄLTLICH / REMASTERT / DOPPEL-LPs:
Till Brönner “That Summer” (2004): sommerliche Jazz-Vocals und Instrumentals, smoother Funk- und
Brazil-Grooves, noch immer eines seiner beliebtesten Verve-Alben
Barbara Dennerlein “Take Off” (1995): groovende Hammond-B3-Tracks in klassischer Verve- und BlueNote-Tradition, aufgenommen in New York mit All-Star-Band aus Roy Hargrove, Mitch Watkins, Dennis
Chambers u.a., internationaler Durchbruch von Deutschlands “First Lady of Jazz” Rolf Joachim Kühn Quartett ”Lifeline” (2012): mit den Gästen John Patitucci und Brian Blade, Gipfeltreffen zweier deutscher und zweier amerikanischer Jazzlegenden, ausgezeichnet mit dem Deutschen Schallplattenpreis VERGRIFFENE KLASSIKER ENDLICH WIEDER AUF LP / REMASTERT / 1-LP:
Elis Regina und Toots Thielemans ”Elis & Toots” (1969): aufgenommen in Stockholm, klingt aber so fröhlich und heiß wie direkt unter dem Zuckerhut in Rio entstanden, ein mitreißender Klassiker des BrasilJazz “Joyce Live At The Mojo Club” (1995): brasilianische Kultmusikerin gab rares Deutschland-Konzert im
legendären Hamburger Club und begeisterte das Publikum mit heißer Samba, Bossa Nova und MPB, ein Klassiker des Rare-Groove
Drei Vinylpremieren und zwei Neuauflagen füllen als hochwertige 180g-Pallas-Pressungen Lücken in der LP-Sammlung.
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Till Brönner “That Summer” (2004): sommerliche Jazz-Vocals und Instrumentals, smoother Funk- und
Brazil-Grooves, noch immer eines seiner beliebtesten Verve-Alben
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Elis Regina und Toots Thielemans ”Elis & Toots” (1969): aufgenommen in Stockholm, klingt aber so fröhlich und heiß wie direkt unter dem Zuckerhut in Rio entstanden, ein mitreißender Klassiker des BrasilJazz “Joyce Live At The Mojo Club” (1995): brasilianische Kultmusikerin gab rares Deutschland-Konzert im
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Brazil-Grooves, noch immer eines seiner beliebtesten Verve-Alben
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Till Brönner “That Summer” (2004): sommerliche Jazz-Vocals und Instrumentals, smoother Funk- und
Brazil-Grooves, noch immer eines seiner beliebtesten Verve-Alben
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Chambers u.a., internationaler Durchbruch von Deutschlands “First Lady of Jazz” Rolf Joachim Kühn Quartett ”Lifeline” (2012): mit den Gästen John Patitucci und Brian Blade, Gipfeltreffen zweier deutscher und zweier amerikanischer Jazzlegenden, ausgezeichnet mit dem Deutschen Schallplattenpreis VERGRIFFENE KLASSIKER ENDLICH WIEDER AUF LP / REMASTERT / 1-LP:
Elis Regina und Toots Thielemans ”Elis & Toots” (1969): aufgenommen in Stockholm, klingt aber so fröhlich und heiß wie direkt unter dem Zuckerhut in Rio entstanden, ein mitreißender Klassiker des BrasilJazz “Joyce Live At The Mojo Club” (1995): brasilianische Kultmusikerin gab rares Deutschland-Konzert im
legendären Hamburger Club und begeisterte das Publikum mit heißer Samba, Bossa Nova und MPB, ein Klassiker des Rare-Groove
”Sometimes, Forever” - das dritte Album von Soccer Mommy erscheint am 24.06. und beweist Sophie
Allison endgültig als einer der talentiertesten Songwriterinnen der Rockmusik unserer Zeit. Mit cleveren
Anspielungen auf Synthie-Subgenres wie New Wave und Gothic erweitert die heute 24-Jährige die Grenzen
ihrer Ästhetik. ”Sometimes, Forever” ist eine faszinierende Sammlung, die sowohl von der Vergangenheit
als auch von der Gegenwart geprägt ist und damit das gewagteste und ästhetisch abenteuerlichste Werk
von Soccer Mommy. Das Album lebt von widersprüchlichen Kräften: Verlangen und Apathie, Ekstase
und Elend, Gut und Böse, Selbstbeherrschung und Wildheit. Unverblümte Liebeslieder reiben sich an viel
düstererer Kost mit makabre Bildern, die selbst die fröhlichsten Passagen heimsuchen. Aber da es ihr heute
besser geht als zu der Zeit, als sie die Lieder schrieb, hat sie keine Probleme damit, in den Momenten des
unkomplizierten Glücks zu schwelgen, die neben der Dunkelheit existieren. Sie sagt: ”Ich wollte nicht etwas
super Deprimierendes ohne jeden Sinn für Magie machen”. Der Album-Titel bezieht sich auf die Idee, dass
sowohl gute als auch schlechte Gefühle zyklisch sind. ”Kummer und Leere gehen vorbei, aber sie kommen
immer wieder - genauso wie die Freude”, sagt Allison. ”Irgendwann ist man gezwungen zu sagen: Ich muss
einfach beides nehmen.”
Produziert wurde der neue Longplayer von Daniel Lopatin aka Oneohtrix Point Never.
The Duo met on a rainy day in Tilburg (NL) while working for a dance project — they came down from very different roads. Fhunyue, a stage director–performer–musician chameleon, works alone or collaborate with Annalena Fröhlich (Robinrobin, Just Another Woman In Space), Thom Luz, Unplush, Peeping Tom, Dorit Chrysler, Ko Murobushi, Damien Jalet, The Scottish Dance Theatre, Bern Ballett, for a most colourful variety of venues in Europe. She is a member of the music association Bongo Joe (Switzerland). Sven, an established musician living between Hamburg and Nairobi, who released several records on Honest Jons and Bureau B and collaborated with several artists like Shabaka Hutchings, Ogoya Nengo, Marc Ribot, John McEntire, Sofia Jernberg, Nils Frahm, Hauschka, F.S. Blumm and Stefan Schneider.
Their encounter quickly revealed that both their musical sensitivity and their instruments (Marimbas, Drums, Percussions, Electronics, Theremin, Buchla Synthesizer, Piano) matched stunningly, and that they had to play together. After a short while of rocky life adventures and theatre projects in which they collaborated, their off rehearsal sessions would become a lively necessity. The wish to give birth to a project entirely their own, grew so strong that they locked themselves in Sven’s studio at Jaffestrasse in Hamburg, and started working on the debut of their duet. They are happy to present and share with you their labour of love, in hope that it will be good to your heart.
The Duo met on a rainy day in Tilburg (NL) while working for a dance project — they came down from very different roads. Fhunyue, a stage director–performer–musician chameleon, works alone or collaborate with Annalena Fröhlich (Robinrobin, Just Another Woman In Space), Thom Luz, Unplush, Peeping Tom, Dorit Chrysler, Ko Murobushi, Damien Jalet, The Scottish Dance Theatre, Bern Ballett, for a most colourful variety of venues in Europe. She is a member of the music association Bongo Joe (Switzerland). Sven, an established musician living between Hamburg and Nairobi, who released several records on Honest Jons and Bureau B and collaborated with several artists like Shabaka Hutchings, Ogoya Nengo, Marc Ribot, John McEntire, Sofia Jernberg, Nils Frahm, Hauschka, F.S. Blumm and Stefan Schneider.
Their encounter quickly revealed that both their musical sensitivity and their instruments (Marimbas, Drums, Percussions, Electronics, Theremin, Buchla Synthesizer, Piano) matched stunningly, and that they had to play together. After a short while of rocky life adventures and theatre projects in which they collaborated, their off rehearsal sessions would become a lively necessity. The wish to give birth to a project entirely their own, grew so strong that they locked themselves in Sven’s studio at Jaffestrasse in Hamburg, and started working on the debut of their duet. They are happy to present and share with you their labour of love, in hope that it will be good to your heart.
Donny Hathaway (arr, voc, keyb, b); Johnny Board (ts); Clifford Davis (as); Robert A. Lewis (tp); King Curtis, Phil Upchurch (g, b); Louis Satterfield (b) Ric Powell (perc, dr); Morris Jennings (dr) & The Vashonettes (voc) u. a.
Von den vielen Kirchenchor-Karrieren der schwarzen Musik ist die von Donny Hathaway eine der steilsten. Dabei mag der Rang 49 von 100 der besten Stimmen aller Zeiten, die ihm das Lauscherteam des Rolling-Stone-Magazins bescherte, zahlenmäßig abstrakt wirken. Doch bereits die ersten Takte des Starters »Voices Inside« versprechen ein Programm, in dem instrumentale wie menschliche Stimmen gleichberechtigt zu Wort kommen: So beeindrucken satt klingende und durchsichtig gestaffelte Bläsersätze, die sich von dezent bis brassy in Szene setzen.
Mit pfeffrigen Clavinet-Salven gewürzt bricht sich Hathaways Seelensound harmonisch frisch geschlagene Blues-Bahnen (»I Believe To My Soul«), erhebt sich in leidenschaftlichen Tönen (»Misty«) und ackert sich durch perkussiv trockenes und fröhliches Durcheinander im Titel »Sugar Lee«. Jedes Arrangement schöpft aus dem Vollen des exzellenten Musikerpersonals und bleibt für sich einzigartig. Weich abgefedertes und wohlklingendes Miteinander (»Tryin' Times«) wirkt ebenso natürlich wie gebetartiger Gospel (»Thank You Master For My Soul«), der zum Gotteslob Höhenflüge in freie Jazzharmonien wagt.
Zum guten Schluss wieder Hathaways bis ins hohe Register geschmeidig schwebender Solo-Gesang, dessen kurzer Titel »A Dream« treffend für das gesamte Album steht.
Diese Speakers Corner Produktion wurde unter Verwendung von analogem Masterband und Mastering 100% rein analog gefertigt. Alle Lizenzen und GEMA-Beiträge wurden abgeführt.
"Die Illusion ist perfekt. Nach einer EP und einer Single veröffentlichen die Franzosen Tentation ihr Debüt, und das klingt erst mal als ob man im Secondhand-Laden eine Scheibe von Devil's Records oder Axe Killer erworben hätte. Diese French-Metal-Attacke zieht sich dann auch durch das gesamte Album, welches man problemlos als verschollene Perle von 1985 verkaufen könnte (…) Aber auch ohne diese Argumente überzeugt die Musik auf 'Le Berceau Des Dieux', denn der energiegeladene Heavy Metal hebt sich von den meisten ähnlich gelagerten aktuellen Scheibenein gutes Stück ab. Neben dem Gesang in Landessprache ist es dieses erwachsene Songwriting, das trotz viel Melodie niemals in Fröhliche abdriftet. Die leicht verhallte, aber durchaus fette Produktion passt zudem wie die Faust aufs Auge und schreit nach einer Vinylversion! (…) Nicht nur eine gute Band, sondern auch nachhaltig."
Es gibt keinen perfekten Weg, um das New Yorker Duo Water From Your Eyes zu beschreiben, sie allein auf Zahlen zu reduzieren wäre ungenau und leichtsinnig. Bestehend aus Nate Amos (er/sie) und Rachel Brown (sie/sie), die beide auch für ihre Soloarbeit unter den Namen This Is Lorelei bzw. Thanks For Coming bekannt sind, ist die Gruppe seit 2016 zusammen und hat einen klarsichtigen Ansatz für zukunftsweisende Tanzmusik entwickelt, die Strenge, Charme und Satire in einem Paket vereint, das durchweg innovativ und anders als alles ist, was ihre Zeitgenoss*innen in der Brooklyner DIY-Szene oder außerhalb davon machen. "Structure" ist ein Album, das sich an Widersprüchen erfreut und mit augenzwinkerndem Witz und unzweifelhaftem Know-How durch geradlinige Subgenres watet - ein Album, das das bisher erstaunlichste Projekt von Water From Your Eyes darstellt. Beeinflusst von Scott Walkers einziger Veröffentlichung aus den 80ern, "Climate Of Hunter", und den nachhallenden Werken des Farbfeldmalers Mark Rothko, ist "Structure" ein Konzeptalbum, das sich über die Idee von Konzeptalben lustig macht. Wie aus Höhlen zu kommende Tanzstücke dienen als hypnotisches Fundament zwischen Spoken-Word-Monologen, cineastischen Nummern und einem scheinbar fröhlichen Opener. Die siebenminütigen Epen "My Love's" und ""Quotations"" sind ausufernde, an Industrial gemahnende Stücke, wobei beide Tracks sägezahnartige Loops und Grooves einsetzen, die in der Lage sind, selbst die passivsten Zuhörer zu hypnotisieren. Wie Rothkos widersprüchliche Darstellung des Statischen und Kinetischen laden Water From Your Eyes dazu ein, an der stoischen Fassade von "Structure" zu kratzen, einen genaueren Blick auf die detaillierte Handarbeit zu werfen und die Risse im Spiegel zu verfolgen. Trotz der titelgebenden Implikationen und der kunstvollen konzeptionellen Ästhetik ist "Structure" eher unbeschwert als ernst. Sowohl Rachel Brown als auch Nate Amos, die in ihren jeweiligen Solo-Projekten bissig witzig sind, wenden ihren Humor natürlich auch auf "Structure" an, eine Platte, die den kreativen Prozess der Band widerspiegelt. Eifrige Hörer werden sich an wiederholten Durchläufen erfreuen, um die melodischen Feinheiten, die rhythmischen Kleinigkeiten und die lyrischen Wiederholungen der Platte zu entdecken. "Structure" ist eine erstklassige Errungenschaft des "brutalen" Pop: Es ist verträumt und dissoziativ, nuanciert und hypnotisch und webt Fäden zusammen, die der Hörer mit jedem Durchlauf neu entwirren kann.
"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.
"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.
"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.
From Grenoble with love: rising newcomer Endrik Schroeder makes his debut on Beartrax’s Melodize with two brazen blasts of technicolour synth luxury which are accompanied by two sublime remixes from Chinaski and Benjamin Fröhlich.
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Hier kommt das zweite Album der "Schnöselpunks" Wiener Zucker. Mit Hilfe von Paul Gallister als Produzent wurde ein weiterer Schritt in Richtung Headliner Konzert im Happel Oval gemacht. Üppig gezuckert sind in Österreich nicht nur Mehlspeisen. Auch Menschen und deren Sprache triefen bittersüß aus dem Schmelztiegel glorreich vergangener Tage. Eliten feiern fröhliche Urständ. Den Moment zu leben, heißt für einen Kahlenberger gepflegt auf das morgen zu defäkieren. Ob nun subtile Reichenkritik oder genußvolles Eintauchen in die Leichtigkeit des Seins der Upper-Class. Auch das zweite Kahlenberg Album wird diese Frage nicht erschöpfend beantworten. Zu vielschichtig bricht das Licht der einzelnen Zeilen. Der Wiener Zucker ganz offensichtlich aus purem Kristall.
Hier kommt das zweite Album der "Schnöselpunks" Wiener Zucker. Mit Hilfe von Paul Gallister als Produzent wurde ein weiterer Schritt in Richtung Headliner Konzert im Happel Oval gemacht. Üppig gezuckert sind in Österreich nicht nur Mehlspeisen. Auch Menschen und deren Sprache triefen bittersüß aus dem Schmelztiegel glorreich vergangener Tage. Eliten feiern fröhliche Urständ. Den Moment zu leben, heißt für einen Kahlenberger gepflegt auf das morgen zu defäkieren. Ob nun subtile Reichenkritik oder genußvolles Eintauchen in die Leichtigkeit des Seins der Upper-Class. Auch das zweite Kahlenberg Album wird diese Frage nicht erschöpfend beantworten. Zu vielschichtig bricht das Licht der einzelnen Zeilen. Der Wiener Zucker ganz offensichtlich aus purem Kristall.
Quietschbunte Indie-Pop-Tunes Nachdem das letzte Tune-Yards-Album "I can feel you creep into my private life" 2018 auf 12 Songs Themen wie Geschlechterteilung, Politik, Feminismus und die nach wie vor um sich greifende Umweltverschmutzung behandelte, hinterfragen sich Merrill Garbus und ihr langjähriger Mitstreiter Nate Brenner auf dem fünften Studioalbum "sketchy." selbst. "We had really been non-stop hustling," reflektiert Merrill, die zwischen 2009 und 2018 vier hoch gelobte Alben als Tune-Yards veröffentlicht hat, durchgängig auf Tour war und zusätzlich noch den Score zum surrealistischen Boots Riley-Film "Sorry To Bother You" kreierte. Ihre eigene Rolle in den von ihr so verhassten, eingefahrenen Systemen, lähmte Merrill, ohne Idee, wie sie nun weitermachen sollte. Inspiriert vom Buch der Beastie Boys und von Questloves "Creative Quest" machte sich das Duo daran täglich für mehrere Stunden in ihrem Proberaum zu jammen, um sich ähnlich wie Athleten vor einem Wettkampf zu trainieren. Dabei tauschten sie Computer-Samples gegen Live-Instrumente ein (Merrill an den Drums, Nate am Bass) und schon nach kurzer Zeit entstanden die ersten neuen Songs. Das Ergebnis ist ein farbenfrohes und fröhliches Album mit Lyrics, die es in sich haben.
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Blue Lab Beats sind momentan eines der gefragtesten Produktionsduos der Welt und stehen für einen Sound, dem sie selbst den Namen Jazztronica gegeben haben und in dem Elemente von Jazz, Hip-Hop, Soul, Funk, R&B, Boom-Bap und Musik der afrikanischen Diaspora zusammenfließen.
Ihre erste EP bei Blue Note enthält fünf großartige Tracks, darunter den Kracher “Blow You Away (Delilah)”.
Die fröhliche Nummer ist unüberhörbar von westafrikanischem Highlife und Afrobeat inspiriert und featuret den aus Ghana stammenden, aber heute in London ansässigen Sänger Ghetto Boy, der als “Prinz” der dortigen Afrobeat-Szene bezeichnet wird. Ein weiteres Highlight ist der Track “Nights In Havana”, der
Hörer/innen mit souligen Jazzfusion-Klängen und einem Solo des jungen Gitarristen Alex Blake in karibische Gefilde lockt. In der slicken Titelnummer “We Will Rise” setzt sich der Bostoner Saxofonist Braxton
Cook in Szene, der schon mit Rihanna und Solange Knowles auf der Bühne stand. Das letzte Wort auf der
EP hat in “Tempting (Dance 2)” schließlich der momentan omnipräsente Rapper Kojey Radical, der auch
auf dem neuen Album von Sons Of Kemet glänzt
Quietschbunte Indie-Pop-Tunes Nachdem das letzte Tune-Yards-Album "I can feel you creep into my private life" 2018 auf 12 Songs Themen wie Geschlechterteilung, Politik, Feminismus und die nach wie vor um sich greifende Umweltverschmutzung behandelte, hinterfragen sich Merrill Garbus und ihr langjähriger Mitstreiter Nate Brenner auf dem fünften Studioalbum "sketchy." selbst. "We had really been non-stop hustling," reflektiert Merrill, die zwischen 2009 und 2018 vier hoch gelobte Alben als Tune-Yards veröffentlicht hat, durchgängig auf Tour war und zusätzlich noch den Score zum surrealistischen Boots Riley-Film "Sorry To Bother You" kreierte. Ihre eigene Rolle in den von ihr so verhassten, eingefahrenen Systemen, lähmte Merrill, ohne Idee, wie sie nun weitermachen sollte. Inspiriert vom Buch der Beastie Boys und von Questloves "Creative Quest" machte sich das Duo daran täglich für mehrere Stunden in ihrem Proberaum zu jammen, um sich ähnlich wie Athleten vor einem Wettkampf zu trainieren. Dabei tauschten sie Computer-Samples gegen Live-Instrumente ein (Merrill an den Drums, Nate am Bass) und schon nach kurzer Zeit entstanden die ersten neuen Songs. Das Ergebnis ist ein farbenfrohes und fröhliches Album mit Lyrics, die es in sich haben