Opeth wurde von den Kritikern für ihre Kombination aus progressiven Einflüssen und vernichtendem schwedischem Death Metal gelobt. Diese farbigen 140g Re-Issues sind ein Muss für Fans und Sammler, denn sie wurden von keinem Geringeren als Jens Bogren (Opeth, Katatonia, Amorphis, Sepultura) mit Unterstützung von Mikael Åkerfeldt ein liebevoll remastert. Die Aufnahmen wurden mit halber Geschwindigkeit in den berüchtigten Abbey Rd von Miles Showell (ABBA, Beatles) geschnitten, und das gesamte Artwork wurde von Dan Capp sorgfältig restauriert und so gestaltet, wie es die Band ursprünglich beabsichtigt hatte.
Es gibt nur wenige Bands, die es mit den Schweden von Opeth aufnehmen können oder wollen. Seit ihrer Gründung 1990 in dem kleinen Stockholmer Vorort Bandhagen haben die Schweden alle Konventionen über den Haufen geworfen, sich trotzig gegen alle Widrigkeiten durchgesetzt und - was am wichtigsten ist -12 atemberaubend schöne und intensive Alben geschaffen und sich damit zu einer der besten Bands der Welt entwickelt.
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Opeth wurde von den Kritikern für ihre Kombination aus progressiven Einflüssen und vernichtendem schwedischem Death Metal gelobt. Diese farbigen 140g Re-Issues sind ein Muss für Fans und Sammler, denn sie wurden von keinem Geringeren als Jens Bogren (Opeth, Katatonia, Amorphis, Sepultura) mit Unterstützung von Mikael Åkerfeldt ein liebevoll remastert. Die Aufnahmen wurden mit halber Geschwindigkeit in den berüchtigten Abbey Rd von Miles Showell (ABBA, Beatles) geschnitten, und das gesamte Artwork wurde von Dan Capp sorgfältig restauriert und so gestaltet, wie es die Band ursprünglich beabsichtigt hatte.
Es gibt nur wenige Bands, die es mit den Schweden von Opeth aufnehmen können oder wollen. Seit ihrer Gründung 1990 in dem kleinen Stockholmer Vorort Bandhagen haben die Schweden alle Konventionen über den Haufen geworfen, sich trotzig gegen alle Widrigkeiten durchgesetzt und - was am wichtigsten ist -12 atemberaubend schöne und intensive Alben geschaffen und sich damit zu einer der besten Bands der Welt entwickelt.
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Es gibt nur wenige Bands, die es mit den Schweden von Opeth aufnehmen können oder wollen. Seit ihrer Gründung 1990 in dem kleinen Stockholmer Vorort Bandhagen haben die Schweden alle Konventionen über den Haufen geworfen, sich trotzig gegen alle Widrigkeiten durchgesetzt und - was am wichtigsten ist -12 atemberaubend schöne und intensive Alben geschaffen und sich damit zu einer der besten Bands der Welt entwickelt.
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BRIT Award & Ivor Novello Award Gewinner Ben Howard veröffentlichte bereits die erste Single „Couldn’t Make It Up” aus seinem kommenden Album “Is It?”. Nun legt er mit seiner zweiten Single „Walking Backwards“ nach und bietet seinen Fans damit einen weiteren vielversprechenden Vorgeschmack auf sein bald erscheinendes Album.
„Is It?“ wird sein fünftes Studioalbum sein, welches insgesamt 10 Songs umfasst. Es entstand in der Zeit, als der Brite ganz unerwartet zwei kleine Schlaganfälle erlitt. Ben Howard selbst beschreibt diese Zeit als „verwirrend“. Diese Verwirrung schlägt sich in den unterschiedlichen Nuancen nieder, die auf dem Album zu finden sind.
Howard sagt dazu: ”Ich fand es unmöglich, nicht über die Absurdität nachzudenken, dass man mit einem winzigen Klumpen alle Fähigkeiten verlieren kann. Das hat sich wirklich in das Schreiben der Platte eingebrannt”. Der englische Singer-Songwriter kann bis heute beeindruckende 800 Millionen Streams (über alle DSPs) verzeichnen. Ben wird diesen Sommer auf mehreren Festivals in der EU und Großbritannien auftreten und hat kürzlich seine großen Shows im Londoner Alexandra Palace Park für Juli angekündigt. Im Juli dieses
Jahres wird er außerdem auch drei Shows in Berlin, Hamburg und München spielen.
BRIT Award & Ivor Novello Award Gewinner Ben Howard veröffentlichte bereits die erste Single „Couldn’t Make It Up” aus seinem kommenden Album “Is It?”. Nun legt er mit seiner zweiten Single „Walking Backwards“ nach und bietet seinen Fans damit einen weiteren vielversprechenden Vorgeschmack auf sein bald erscheinendes Album.
„Is It?“ wird sein fünftes Studioalbum sein, welches insgesamt 10 Songs umfasst. Es entstand in der Zeit, als der Brite ganz unerwartet zwei kleine Schlaganfälle erlitt. Ben Howard selbst beschreibt diese Zeit als „verwirrend“. Diese Verwirrung schlägt sich in den unterschiedlichen Nuancen nieder, die auf dem Album zu finden sind.
Howard sagt dazu: ”Ich fand es unmöglich, nicht über die Absurdität nachzudenken, dass man mit einem winzigen Klumpen alle Fähigkeiten verlieren kann. Das hat sich wirklich in das Schreiben der Platte eingebrannt”. Der englische Singer-Songwriter kann bis heute beeindruckende 800 Millionen Streams (über alle DSPs) verzeichnen. Ben wird diesen Sommer auf mehreren Festivals in der EU und Großbritannien auftreten und hat kürzlich seine großen Shows im Londoner Alexandra Palace Park für Juli angekündigt. Im Juli dieses
Jahres wird er außerdem auch drei Shows in Berlin, Hamburg und München spielen.
Long out-of-print release available digitally for the first time. Extensive notes by a local writer in English and French. Previously unpublished family photos. Urbanized traditional music at a dance-floor-friendly tempo. The very definition of an "Awesome Tape From Africa". Roger Bekono made a deep mark in the contemporary history of Cameroonian music through the four-on-the-floor, ribald intensity of bikutsi. The Ewondo-language dance-pop style that forms an undulating tapestry of interlocking triplet rhythmic interplay came to international prominence in the European "world music" scene as the 90s began. But the relentless sound of bikutsi developed in Yaoundé at the hands of Bekono and many others, as it developed from a village-based singing style performed mostly by women into a cosmopolitan music force that rivaled the popularity of established musics like Congolese rhumba, merengue and makossa. With his unique—some say suave—voice, Bekono contributed much over a period of more than 10 years as part of the evolution of this traditional rhythm-turned-urban dance movement. Bekono worked with legendary producer Mystic Jim, who had built a prolific home studio along with a crack team of musicians. They joined as part of the production of his self-titled album, which became known locally as "Jolie Poupée," the name of the album's lead single and most popular song. For "Jolie Poupée" Mystic Jim programmed the kick or bass drum, adding effects to have a heavier bass. Overall the album represented a new level of finesse and professionalism for his second release. In the middle of 1989, Jolie Poupée was released by the label Inter Diffusion System and aggressively hit the radio, discos and national television. The music video for the title track was on loop on TV. It felt like everyone was talking about it, even artists in adjacent music scenes like makossa. The album came out on vinyl and cassette and remains Bekono's best-selling recording to this day. With Jolie Poupée Bekono finally made an impact outside Cameroon as the record captured listeners in some Central African countries like Equatorial Guinea, Gabon, Republic of Congo and Sao Tome & Principe. In these countries, we find the Fang or Mfan people (also known as Ekang), Bantu-speaking ethnic groups that are also found in Cameroon. This umbrella language group includes the language in which bikutsi is mainly sung. Most of Bekono's songs are in French, Ewondo (of which Beti is a dialect) and Pidgin. The four songs on Jolie Poupée are all considered bikutsi classics. On September 15, 2016, Bekono died of a long illness at the age of 62. In the wake of his passing the media published a wave of tributes, thanking him for what he did for Cameroonian music. He was an admired musician, songwriter and guitarist, and some of his old colleagues and some of the new generation of performers showered Bekono with vibrant tributes via social media, many of which noting something to the effect of: "The artist dies but his works remain."
Wiederveröffentlichung des Umse Albums aus dem Jahr 2008 als Vinyl! Das 2008er Konzeptalbum des Ratinger MCs ist durchweg an eine Tageszeitung angelehnt. Seinem eigenständigen und ebenso intelligenten wie humorvollen Stil ist Umse hier durchgängig treu geblieben - nicht zuletzt dadurch konnte er sich stets deutlich vom aktuellen Hip Hop-Geschehen in Deutschland abheben. Chefredakteur Umse nähert sich auf diesem 12 Song-starken Konzeptalbum sämtlichen Themen von "Politik" und "Wirtschaft" über "Kontaktanzeigen" hin zum "TV Programm", dem "Wetter" oder den "Todesanzeigen" mit einem Augenzwinkern: Als Aufhänger dienen all seine persönlichen Erlebnisse zwischen bundesweiten Liveauftritten bis hin zum Fernsehabend auf der Couch. Umses technisch versierter, leidenschaftlich kreativer und perfektionistischer Schreibstil lädt den Hörer hierbei zur akustischen Langzeitlektüre ein. Die Beats auf "Rheinisches Blatt" stammen von Deckah, Firstar, Tesk und DJ Radrum. Besonders die Verwendung zahlreicher Vokal-Schnitte aus der ersten Golden Ära Hip Hops deutscher Machart, machen "Rheinisches Blatt" zu einem Hip Hop-Album klassischer Prägung, mit welchem die Fans der ersten Stunde definitiv ihre Freude haben werden.
Frisch nach ihrem Vertrag mit From The Vaults kündigen die epischen Doom-Metaller ALTAR OF OBLIVION die Veröffentlichung der EP "Burning Memories" an. Die fünf Tracks wurden 2016 aufgenommen, kurz nach der Fertigstellung der dritten Full-Length der Band. Nun, sieben Jahre später, ist die EP endlich bereit, das Licht der Welt zu erblicken. Auf ihr beschwört die Band klassischen, zeitlosen Epic Doom Metal herauf, während sie gleichzeitig unter der düsteren Ägide dieses nordischen Kollektivs Neuland erkundet. "Epic Doom ist kein Subgenre, an dem sich viele Bands auch nur versuchen, geschweige denn darin brillieren, geschweige denn es ausbauen, daher verdient der Fünfer aus Aalborg ein großes Lob dafür, dass er diesem tiefgründigen Außenseitersound neues Leben einhaucht.
Mit der frostigen Melancholie von Candlemass, der mystischen Dramatik von Solitude Aeturnus und der barbarischen Kraft von Solstice mischen AOO neue Ebenen emotionaler Verletzlichkeit durch den Robert Smith-ähnlichen Gesang von Mik Mentor und verlieren sich nie in schleppender Düsternis, sondern bewahren die traditionellen Metal-Grundlagen mit einer starken, klaren Gesangslinie, einem kräftigen Galopp und einer packenden Melodie" Chris Shantler (Metal Hammer UK).
»Nifbin Circle« is the fourth release by Detlef Funder, aka Konrad Kraft, on the Cologne label aufabwegen. Sounds generated with two apps on the iPad,provided the basic structures and the sound space. The strangely enraptured textures created in this way, with a subtle percussive touch, were partly combined with supporting beats in the course of further processing. Thus, after more than 30 years, tracks with rudimentary melodies and rhythms were created again.
»Nifbin Circle« is the fourth release by Detlef Funder, aka Konrad Kraft, on the Cologne label aufabwegen. Sounds generated with two apps on the iPad,provided the basic structures and the sound space. The strangely enraptured textures created in this way, with a subtle percussive touch, were partly combined with supporting beats in the course of further processing. Thus, after more than 30 years, tracks with rudimentary melodies and rhythms were created again.
Tapestry is a work born from collaboration, homage and the best sound.
“La Collaboración” is created when Arturo Bambini, a producer, jazz bassist and full-time musician, meets a young Lynx 196.9 on the other side of the world, a poet and rapper from Philadelphia who captivates him with his rhymes. And its deep and melancholic tone.
From this understanding arises this work, “El Homenaje” by Lynx to Carole King's Tapestry album, whose sound accompanied him throughout his childhood.
“Tapestry” lives up to its name and like a good “Tapiz” it was built with scraps in the form of collaborations such as Dirty Winters, Simón Taibi or the masterful Kool Keith (AKA Dr. Octagon / Dr. Dooom!)
All this sewn with the mastery of Arturo Bambini, the Italian musician based in Barcelona, who with his red tracksuit and rat head wraps us through hip hop and jazz with an urban cadence taken from the very heart of the "best sound".
Rober Nikolajev (Estonia) — a man with many hats: runs lo-fi house projects as Nikolajev (Incienso, Collect-Call, Sad Fun) and DIMA DISK (with Ragnar Rahuoja); runs noise events KONSUM; a co-owner of Tallinn’s IDA Radio. For Muscut, Robert prepared a 7 track (almost dark) ambient album imbued with the melancholy of Estonian autumn with spoilers of the forthcoming eternal winter.
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The album Symposium Musicum is developed from field recordings, interviews, and observations collected in the villages of Podolínec, Lomnička, Levočské Vrchy, and Kolačkov - all areas of the eastern and north-eastern Slovakia with significant Romani enclaves. The pieces resulting from these interactions encourage the listener to tune in for a delicate negotiation of language, (audible) gesture, and storytelling.
The collaboration with the local participants appears lighthearted and whimsical on the records, but this seeming easiness is clearly a result of devoted fieldwork planning and committed post-production. The curated compositions represent and emphasize not only performative aspects of the acoustic activities but also point attention to seemingly non-productive aspects of creation, such as silence, hesitation, observation, perception, or waiting.
Sound experiment and preservation is not the only goal of the project. Some of the records capturing acoustic activities in peculiar places but also carry an element of social novelty that accompanied their making - according to the locals in Lomnička, the recording visitors were the first non-Romani persons who spent the night in the village.
In many instances, these recordings explore liminal spaces that have lost their original function (a church ruin or an out-of-business grocery store) and became a lively territory for acoustic exploration and playful reciprocity. For instance, in track 7, "Kavka", local children used crackling leaves as percussion devices.
Such moments betray a high level of engagement in the subtle details of the recorded spaces and their social ecologies. According to the creators, their creative processes involve "a social sound practice" as an attitude towards exploring sound in its social setting.
Symposium Musicum leaves behind many aesthetic conventions of sound capture and what is considered "musical", including the usual notions of a linguistic unit, narrative, memoir, and play. Instead, it engages in a self-reflective questioning of the way we listen to the world around us.
This project invites us to experience places outside the divided sociolinguistic provinces, resulting from multigenerational displacement and neglect of the Romani communities from the explored areas. The result is in many ways revelatory and poetically impactful.
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Die Blue Flames 7"-Singles sind unter Sammlern und werden von Liebhabern des frühen R&B und des Proto-Mod-Sounds sowie von denen, die ihre Freude am Ska-Beat gesucht. Obwohl sie vor fast einem halben Jahrhundert veröffentlicht wurden, wurden sie tatsächlich bis heute nie wieder auf Vinyl neu aufgelegt. Für Ace schien es eine Selbstverständlichkeit zu sein, sie auf dieser Blue Flames-EP zu kombinieren. Für das Sleeve hat Ace das Titelfoto von Georgie Fame direkt vom original Fotograf Val Wilmer lizenziert. Auch Dean Rudland würdigt in den Liner Notes die Story dieser Georgie Fame-Band. Zu sagen, dass diese vier Tracks großartig klingen, ist untertrieben - diese Blue Flames kochen auf Gas.
"To think, this all started with Posture, a record done with some minor misunderstandings in play. Primaruly due to the language barrier between Arturo Banbini and I. To now a fully conceived project, unbelievable and simply God's work. To be honest, I wanted to pay homage to one of the greatest album I've ever heard (Tapestry, Carole King). A Rose to you, you've been nothing short of an inspiration to my music."
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Jackson Bailey aka Tapes joins MIDA with a 7” packed to the brim with jazzy vignettes. This little plate holds six servings. Finely tuned frequency signals as cymbals & drums, nutty gliding arps, playful keys shot all over the place backed by a firm low end. Sweet kooky business. Moving around with ease, it’s surely got dub sprayed all over it, but in its fidgety core lies a deep nod to library music.
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On June 16th, 2023, Steven Julien and Kyle Hall return with their first EP together in ten years, CROWN. The record follows earlier EPs the duo created under their former alias Funkinevil, 2013's Ignorant and 2012's Night/Dusk. The record once again brings together two artists from opposite sides of the pond—Julien hailing from London and Hall representing Detroit—with a shared love for soul in its purest essence.
Opening "Page 1", a pitched-down vocal by James Massiah pronounces, "My plan—won't let you take it from hand." That alone could be considered the nut graph of a record about taking ownership, created by two vanguards in the electronic music scene that, a decade ago, insisted on infusing their music with soul in a commercial club circuit lacking in it.
Assembled from a few years-worth of studio jams in Julien's studio, Crown dials up the staticky warmth present on earlier Funkinevil tracks like "Dusk" and "In The Grid." Across seven songs, Funkinevil shaves off some of their tougher elements, instead shooting for pastoral melodies and funky basslines, like on "Page 2", where Vicky Flint's flute flutters sleepily over breaks and a groovy Korg synthesizer. But the atmosphere on the EP is also grander than ever—on "Page 5," Cloud's wistful melisma soars over Flint's bleating saxophone and wandering sci-fi synths.
With all this attention to funky musicality, it's only fitting that two legends specializing in the craft would land on the B-side—Däm Funk revs up "Page 3" with a slamming kick and his unmistakable coolness, and Reggie B turns "Page 5" into a sludgy, jazzy dance party.
In the words of Julien, "I think a lot of people have forgotten about what this whole thing is about. Musically, artistry and everything. So I'm happy this is what we represent on this project."
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Taiwanese label JIN records enters autumn 2022, with a new promising release by South Korea’s Yetsuby. As always searching for gems in the pan-Asian domain, JIN is delighted to have Yetsuby for its latest/6th release.
On this EP, one-half of the ambient duo Salamanda, Yetsuby showcases her expertise in mood setting soundscapes, taking listeners on a sound journey across a wide array of musical spectra.
Opening on A1, Yetsuby reinterprets a traditional Korean folk story of a bear devouring garlic and green onions, transforming the animal into a human being. Aptly named ” Bear Becomes The Human,” she transforms the transformed, turning the bear into a buzzing modern drum & bass-fused energetic tune. It turns out garlic is a powerful source after all.
B1’s “Jelly” showcases Yetsuby’s talent for stripped-back glitch music: With a minimal bass and drum pattern, the track gently muddles along and presents itself as well suited warm-up track for the earlier hours of any party.
For the remix sides, Cleveland delivers a vinyl only remix of “Bear Becomes The Human” with a futuristic house tune filled with jungle like drum pattern and techy yet smooth atmosphere on A2.
On B2, New Zealand’s Eden Burns takes an entirely different path on his reinterpretation of Jelly. Embarking from the original pattern, he turns the original into a slow brewing psychedelic trance cracker that seems most suited for the early morning after hours that need an energy boost.
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The afrobeat-inspired eight-piece drop their hotly-anticipated debut.
A horn-fuelled, soul-shaking introduction to the young collective.
Their first solo release after featuring on london jazz primer we out here.
Kokoroko are part of the thriving scene that's grown out of london's young, jazz-influenced musical circles. Led by bandleader Sheila Maurice-Grey, their self-titled ep is the group's first solo release, following their early 2018 debut with 'Abusey Junction', a track that has gone on to accrue over 15 million plays on youtube and 2.6 million on spotify. Across the E.P's four tracks, the eight-piece deliver on the promise of that memorable introduction, offering a bigger vision of their afrobeat-influenced, soulfully-imbued sound, west african roots shaded with inner London hues.
'Abusey Junction' was first featured on we out here, the 2018 Brownswood compilation documenting London's bright-burning, jazz-influenced musical underground, picked by Rough Trade as compilation of the year 2018, and praised by the Wire, Monocle and the New York Times. Writing and performing as a group since 2014, Kokoroko have played at iconic venues from ronnie scott's, performed at the festival, Afropunk, and toured in Brazil, Colombia and France. Inspired by Fela Kuti, Ebo Taylor, Tony Allen and the great sounds that come out of West Africa, Kokoroko put on a performance to honour the masters that taught them.
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Das selbstbetitelte Debüt von ENVY OF NONE, der bunten Zusammenrottung von Gitarrist/Keyboarder Alf Annibalini, Rush-Gitarrist Alex Lifeson, Bassist Andy Curran (Coney Hatch) und Singer/Songwriterin Maiah Wynne war eine der spannendsten Grenzgänger-Platten des Jahres 2022 und hat sich bis heute nicht abgenutzt. Die Band schreibt schlicht verdammt gute, emotional greifbare und musikalisch fesselnde Lieder in einem Spannungsfeld aus State-of-the-Art-Elektronik und Rock/Pop-Tradition.
Die nun nachgeschobene EP "That Was Then, This Is Now" dient ihrem Titel entsprechend als Standortbestimmung und enthält zwei Tracks aus den Debüt-Sessions, zwei Remixe und das erste nach "Envy of None" komponierte ´That Was Then´. Stilistisch war das Quartett von Beginn an so vielseitig, dass man nun nicht von einer zusätzlichen Erweiterung ihres Repertoires sprechen kann - doch das famose Songwriting bleibt erhalten, und für Rush-Fans noch besser: Lifesons Spiel schimmert noch einen Tick präsenter durch.
´Lethe River´ ist dem Album-Opener ´Never Said I Love You´ relativ ähnlich, aber insgesamt doch ruhiger. Darauf folgt mit ´You´ll Be Sorry´ sachte brodelnder und zischender Industrial light, der ebenfalls auf "Envy of None" hätte stehen können - was ja auch plausibel erscheint, weil beide Stücke im gleichen Rutsch entstanden sind.
The music explores Ekko´s feelings and possibilities, and the unpredictability of the improvisational music is a parallel to an echo that speaks freely. What happens then? «Hva nå, Ekko?» is a commissioned work by Liv Andrea Hauge, written for Festspillene i Helgeland 2022. The ambition behind the work is based on exploring improvisation in a bigger jazz ensemble. Composed by Liv Andrea Hauge, it´s performed by some of the foremost young jazz musicians on the Norwegian stage: Ragnhild Moan, Signe Emmeluth, Torstein Lavik Larsen, Marte Eberson, Fredrik Luhr Diecthricson and Andreas Winther. Drawing on Liv Andrea´s compositions and collective improvisations, the work appears as a collective project colored by tight interaction, and through the hour long work it´s notable how much the musicians enjoy playing with each other. Liv Andrea Hauge is an Oslo based musician, originally from Mosjøen in Northern Norway. She has studied jazz piano at the Norwegian Academy of Music, and despite her young age and carriere she has put a mark on the Norwegian music stage, with bands such as Kongle Trio and Ladybird Orchestra. In 2022 she released the album “Live From St.Hanshaugen” with Liv Andrea Hauge Trio, mentioned as one of 2022’s best Norwegian jazz albums
Yugoslavian synth-pop band Videotex formed in 1982 but settled on its more lasting line-up in 1983 with Anja Rupel on vocals, Janez Kriaj playing bass, Iztok Turk drumming, and Matja Kosi and Nina Sever both on keys. A year later they broke through with their Videosex 84 debut album and then had another local hit with the follow-up, 1985's Lacrimae Christi. It now gets a first-ever international release, all remastered and on nice heavyweight vinyl. The group had plenty of mainstream hits - two of them are on this album in the form of 'Sivi dan' (or Gloomy Day) and 'Tko je zgazio gospo?u mjesec' (or Who Ran Over Mrs. Moon), played some big concerts and even appeared on national TV before eventually splitting up in 1992.
Als Sänger mit einem außergewöhnlichen Stimmumfang (von Bassbariton bis Countertenor), der sich auf der Bühne mit einer New-Wave-Band oder bei einer Purcell-Arie wohlfühlt, mit dem Aussehen eines körperlosen Außerirdischen, der die Massen faszinierte, als Europäer, der aber in New York lebte, war Klaus Nomi ein komplexer und talentierter Künstler. 1979 hatte David Bowie, der damals gerade in seiner Berliner Zeit war, wie üblich vor fast allen anderen das aufkommende Phänomen wahrgenommen. Platin- und Goldplatten, ekstatische Konzertsäle, eine faszinierte Modewelt: Klaus erlebte zwischen '79 und '82 einen meteoritenhaften Aufstieg. Anlässlich des 40. Todestages von Klaus Nomi veröffentlicht Sony Music / Legacy seine gesamte offizielle Diskografie neu.
We are happy to announce another quality release from Polish label Kooky Records. This time you get a really diverse 4-tracker, with tunes from 2 legendary producers Jurek Przezdziecki (Poland) and Iuly B (Romania), as well as 2 tracks from label's founders, Schrill and Gogan. Side A is definitely more house-oriented, whereas side B sounds more like a deep insight into minimal trends, but always with a forward-thinking approach, where old meets new and experience of producers goes well with what is currently fresh in minimal/house vibes. To cut it short, a record not to be overlooked!
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Jayda G, die Grammy nominierte Produzentin, DJ, Umwelttoxikologin und -aktivistin, meldet sich mit ihrem neuen Album, „Guy“, zurück. Das Album wurde gemeinsam mit Jack Peñate produziert (der bereits mit Künstler:innen wie Sault, David Byrne und Adele zusammengearbeitet hat), mit Beiträgen von Lisa-Kaindé Diaz (von Ibeyi), Ed Thomas (Stormzy, Nia Archives, Jorja Smith) und anderen.
Das Album erscheint nach ein paar ereignisreichen Jahren, in denen sie für einen Grammy nominiert wurde (für ihre Single mit Fred Again.., „Both Of Us“), eine Reihe hochkarätiger Remixe für Taylor Swift und Dua Lipa veröffentlichte, auf den größten Festivals und Bühnen der Welt spielte, darunter Glastonbury und Coachella, eine Compilation für die renommierte „DJ Kicks“-Reihe und eine hochgelobte Zusammenarbeit mit Aluna veröffentlichte, als Gastjurorin bei der BBC-Show „Glow Up“ auftrat, ihre Jugendliebe in ihrer kanadischen Heimatstadt Grand Forks heiratete und an der immersiven Installation „Undercurrent“ (New York, Juni '21) mitwirkte, die sich neben Künstler:innen wie Khruangbin, Nosaj Thing, Mount Kimbie und Bon Iver mit der Klimakrise befasste.
Das neue Album, „Guy“, stellt Jayda Gs eigene Stimme und ihre Lyrics stärker in den Mittelpunkt als je zuvor. Die 13 Tracks basieren auf ihren House-, Disco-, R&B- und Soul-Wurzeln und betonen gleichzeitig ihr Feingefühl als Pop-Songwriterin, durchsetzt mit Archivaufnahmen ihres verstorbenen Vaters, William Richard Guy. Trotz der manchmal traurigen Natur des Ausgangsmaterials erweist sich das Album letztendlich als eine erhebende und positive Erfahrung, sowohl musikalisch als auch von der Botschaft her, die es vermittelt.
Formate:
- Standard CD in FSC-certifiziertem Gatefold. Um die Produktion der CD zu kompensieren, wird der Erlös aus dem Verkauf des Albums an verschiedene Klimainitiativen gespendet, die Jayda während der Dreharbeiten zu dem Film Blue Carbon besucht hat.
- Farbiges*, limitiertes Standardvinyl in FSC-certifiziertem Gatefold inklusive Downloadcode. Um die Produktion des Vinyl zu kompensieren, wird der Erlös aus dem Verkauf des Albums an verschiedene Klimainitiativen gespendet, die Jayda während der Dreharbeiten zu dem Film Blue Carbon besucht hat. *Haftungsausschluss: die endgültige Farbe kann vom Mockup abweichen
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Wenn die Dämmerung auf das Land der tausend Seen fällt, werden die Schleier zwischen unserer Realität und der Anderswelt dünner im Zwielicht der Wälder und Sümpfe. In solchen Momente gelangen Geschichten wie "das Märchen, das es nie gab" in die Texte und Musik von TENHI. Auf ihrem sechsten Album "Valkama", was unter anderem so viel wie "Hafen" oder "Zuflucht" bedeutet, erzählen die Finnen von einer die ursprünglich als Märchen gedachten Reise aus einem brennenden, vom Krieg zerrissenen Dorf über dunkle Gewässer zu einer Insel der Toten. Auf dieser Insel, die in der finnischen Folklore Verisurma ("der Ort für diejenigen, die den Blut-Tod erlitten haben") genannt wird, wohnen diejenigen, die im Krieg starben oder mit einer Klinge getötet wurden. An den Ufern vergießen sie für immer ihr Blut. Doch in den zehn Jahren, in denen TENHI an dem Album arbeiteten, sickerte zunehmend die blutige Realität mit ihren aktuellen Schrecken und Kriegen in die Märchenwelt ein. Jahr für Jahr spürten die Musiker, wie ihre Geschichte immer wirklicher erschien. Schließlich war ein Pegelstand erreicht, an dem die Band beschloss, ihren Kurs zu ändern. Obwohl noch immer Anklänge an das ursprüngliche Werk hörbar und im Artwork auch sichtbar sind, fühlt sich das finale Album ruhiger, harmonischer und sogar heller an als die erste Fassung. Die Band hätte kaum einen passenderen Namen als TENHI wählen können. Das alte finnische Wort bezeichnet einen "Ältesten" oder "Schamanen". Während die Schamanen des finnischen Nordens unter anderem als Vermittler zwischen ihrer Gemeinschaft und der Geisterwelt dienten, sind TENHI musikalische Grenzgänger zwischen dunklem Folk und Folkrock, die sogar bis in die elektrifizierte Welt des Metal hinein wirken. Dies legt zwar einen Vergleich mit WARDRUNA und HEILUNG nahe, doch nur im spirituellen Sinne und nicht in Hinblick auf den Stil. TENHI wurden im Jahr 1996 von Gitarrist und Sänger Tyko Saarikko ins Leben gerufen. Ein paar Jahre später stieß Ilmari Issakainen zur Band. Gemeinsam bilden die beiden Musiker den kreativen Kern der Gruppe. Nach der Selbstveröffentlichung ihres Demos "Kertomuksia" (1997) und der MCD "Hallavedet" (1998) trafen die Finnen 1999 mit dem Debütalbum "Kauan" auf Anhieb einen Nerv. Ins neue Jahrtausend starteten TENHI dann mit einer weiteren MCD namens "Airut:ciwi" (2000). Es folgte eine Reihe von Alben, die von "Väre" (2002) über "Maaäet" (2006) und "Airut:aamujen" (2006) bis zu "Saivo" (2011) reichte. Mit jedem neuen Album vergrößerten die Finnen ihre treue Fangemeinde, die aus diversen musikalischen Richtungen kommt. TENHI verbanden von Anfang an akustische Instrumente und traditionelle Töne mit Strukturen aus der zeitgenössischen Rockmusik. Während das Vorgängeralbum "Saivo" zuletzt verstärkt in Richtung Ambient und Panorama-Soundtrack tendierte, kehrt "Valkama" zu Songstrukturen zurück - wenn auch oft mäandernd und im epischen Format. "Valkama" kommt mit den typisch finnischen Gefühlen der Sehnsucht und anhaltender Melancholie daher. Doch trotz der hörbaren Dunkelheit bieten TENHI ein musikalisches Antidot für die Schrecken der modernen Welt an. Im Zwielicht der Welt des Nordens ist "Valkama" der Silberstreif am Horizont, der innere Geborgenheit und Frieden verspricht.
Gatefold 2LP (clear vinyl) with etching on side D, insert, padded inner sleeves and protection sleeve (300 copies)
Wenn die Dämmerung auf das Land der tausend Seen fällt, werden die Schleier zwischen unserer Realität und der Anderswelt dünner im Zwielicht der Wälder und Sümpfe. In solchen Momente gelangen Geschichten wie "das Märchen, das es nie gab" in die Texte und Musik von TENHI. Auf ihrem sechsten Album "Valkama", was unter anderem so viel wie "Hafen" oder "Zuflucht" bedeutet, erzählen die Finnen von einer die ursprünglich als Märchen gedachten Reise aus einem brennenden, vom Krieg zerrissenen Dorf über dunkle Gewässer zu einer Insel der Toten. Auf dieser Insel, die in der finnischen Folklore Verisurma ("der Ort für diejenigen, die den Blut-Tod erlitten haben") genannt wird, wohnen diejenigen, die im Krieg starben oder mit einer Klinge getötet wurden. An den Ufern vergießen sie für immer ihr Blut. Doch in den zehn Jahren, in denen TENHI an dem Album arbeiteten, sickerte zunehmend die blutige Realität mit ihren aktuellen Schrecken und Kriegen in die Märchenwelt ein. Jahr für Jahr spürten die Musiker, wie ihre Geschichte immer wirklicher erschien. Schließlich war ein Pegelstand erreicht, an dem die Band beschloss, ihren Kurs zu ändern. Obwohl noch immer Anklänge an das ursprüngliche Werk hörbar und im Artwork auch sichtbar sind, fühlt sich das finale Album ruhiger, harmonischer und sogar heller an als die erste Fassung. Die Band hätte kaum einen passenderen Namen als TENHI wählen können. Das alte finnische Wort bezeichnet einen "Ältesten" oder "Schamanen". Während die Schamanen des finnischen Nordens unter anderem als Vermittler zwischen ihrer Gemeinschaft und der Geisterwelt dienten, sind TENHI musikalische Grenzgänger zwischen dunklem Folk und Folkrock, die sogar bis in die elektrifizierte Welt des Metal hinein wirken. Dies legt zwar einen Vergleich mit WARDRUNA und HEILUNG nahe, doch nur im spirituellen Sinne und nicht in Hinblick auf den Stil. TENHI wurden im Jahr 1996 von Gitarrist und Sänger Tyko Saarikko ins Leben gerufen. Ein paar Jahre später stieß Ilmari Issakainen zur Band. Gemeinsam bilden die beiden Musiker den kreativen Kern der Gruppe. Nach der Selbstveröffentlichung ihres Demos "Kertomuksia" (1997) und der MCD "Hallavedet" (1998) trafen die Finnen 1999 mit dem Debütalbum "Kauan" auf Anhieb einen Nerv. Ins neue Jahrtausend starteten TENHI dann mit einer weiteren MCD namens "Airut:ciwi" (2000). Es folgte eine Reihe von Alben, die von "Väre" (2002) über "Maaäet" (2006) und "Airut:aamujen" (2006) bis zu "Saivo" (2011) reichte. Mit jedem neuen Album vergrößerten die Finnen ihre treue Fangemeinde, die aus diversen musikalischen Richtungen kommt. TENHI verbanden von Anfang an akustische Instrumente und traditionelle Töne mit Strukturen aus der zeitgenössischen Rockmusik. Während das Vorgängeralbum "Saivo" zuletzt verstärkt in Richtung Ambient und Panorama-Soundtrack tendierte, kehrt "Valkama" zu Songstrukturen zurück - wenn auch oft mäandernd und im epischen Format. "Valkama" kommt mit den typisch finnischen Gefühlen der Sehnsucht und anhaltender Melancholie daher. Doch trotz der hörbaren Dunkelheit bieten TENHI ein musikalisches Antidot für die Schrecken der modernen Welt an. Im Zwielicht der Welt des Nordens ist "Valkama" der Silberstreif am Horizont, der innere Geborgenheit und Frieden verspricht.
Gatefold 2LP (clear vinyl) with etching on side D, insert, padded inner sleeves and protection sleeve (300 copies)
Ein Album zur Feier von James’ 40-jährigem Jubiläum. ”Be Opened By The Wonderful” ist ein Album mit 20 Titeln (19 auf Vinyl) mit einigen ihrer beliebtesten Songs, die mit einem 22-köpfigen Orchester und
einem 8-köpfigen Chor neu interpretiert wurden.
The label returns with a brand new Various Artists vinyl release, this time tapping two of the scene's staples and a couple of uprising talents, plus a collab between Room's very own Angioma and BLANKA.
Finely distorted kicks on "ANOTHER STAIN", by P.E.A.R.L., kick off the VA. With a constant yet evolving synth line, playful percussions that come and go and filter effects, the Spanish artists brings the dynamism to this piece. Maestro Jonas Kopp debuts on the imprint, delivering the acidic "Reversing The Poles". Jonas's shifting atmospheres and depth make this one a perfect tension builder for dancefloors.
On "Spare Matrix", Egotot and Franz Jager (who are no strangers to each other) team up again to present a track with elements from both artists. A rumbling low end, siren-like sounds and a constant uprising energy make this one an essential driving weapon. The deeper cut on the Various Artists, "Innapropiate content", is brought by Room founders Angioma and BLANKA, characterised by the pair's very own rolling rhythms and hypnotism that put an end to this superb 4-track compilation.
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Mit seiner Musik vereint Apache 207 die unterschiedlichsten Genres wie R'n'B, Eurodance, 80s Pop und Hip-Hop. Der Zwei-Meter-Mann mit langer Mähne und Sonnenbrille steht dabei wie kein anderer eindeutig für die deutsche Rap- und Popkultur. Innerhalb kürzester Zeit nimmt er von Ludwigshafen aus mit seinen Songs den deutschen Musikmarkt ein und verkauft innerhalb von Minuten Arenen aus. Jetzt hat Apache 207 angekündigt: Am 9. Juni 2023 erscheint das neue Album Gartenstadt, dessen Titel eine Hommage an den gleichnamigen Stadtteil in Ludwigshafen ist, in dem Apache 207 mit Freunden und Familie aufwuchs.
Mit seiner Musik vereint Apache 207 die unterschiedlichsten Genres wie R'n'B, Eurodance, 80s Pop und Hip-Hop. Der Zwei-Meter-Mann mit langer Mähne und Sonnenbrille steht dabei wie kein anderer eindeutig für die deutsche Rap- und Popkultur. Innerhalb kürzester Zeit nimmt er von Ludwigshafen aus mit seinen Songs den deutschen Musikmarkt ein und verkauft innerhalb von Minuten Arenen aus. Jetzt hat Apache 207 angekündigt: Am 9. Juni 2023 erscheint das neue Album Gartenstadt, dessen Titel eine Hommage an den gleichnamigen Stadtteil in Ludwigshafen ist, in dem Apache 207 mit Freunden und Familie aufwuchs.
Johnny The Boy - aus einer simplen Idee entstanden, und im Laufe der letzten Jahre zu einer vollwertigen Einheit entwickelt - machen Musik, die weh tut. Bewaffnet mit einer kratzigen, aber ausgefeilten Mischung aus eiskaltem Black Metal, vernichtendem Sludge und sehnigem, knochentrockenem Rock'n'Roll hat das Trio seine musikalische Identität gefunden: perfekt unvollkommen und bereit zum Ausweiden. Johnny The Boy wurde um den kreativen Kern von Sängerin Belinda Kordic, Gitarrist Justin Greaves (beide Mitglieder von Crippled Black Phoenix) und Bassist Matt Crawford (CBP-Alumnus und Live-Bassist) gegründet und begann sein Dasein als instinktiver Griff nach etwas Dunklerem und Gemeinerem.
Johnny The Boy - aus einer simplen Idee entstanden, und im Laufe der letzten Jahre zu einer vollwertigen Einheit entwickelt - machen Musik, die weh tut. Bewaffnet mit einer kratzigen, aber ausgefeilten Mischung aus eiskaltem Black Metal, vernichtendem Sludge und sehnigem, knochentrockenem Rock'n'Roll hat das Trio seine musikalische Identität gefunden: perfekt unvollkommen und bereit zum Ausweiden. Johnny The Boy wurde um den kreativen Kern von Sängerin Belinda Kordic, Gitarrist Justin Greaves (beide Mitglieder von Crippled Black Phoenix) und Bassist Matt Crawford (CBP-Alumnus und Live-Bassist) gegründet und begann sein Dasein als instinktiver Griff nach etwas Dunklerem und Gemeinerem.
Die 2006 im nordspanischen Bilbao (Baskenland) gegründete Melodic-Death-Metal-Band Rise To Fall hat sich in den vergangenen 17 Jahren ihren wohlverdienten Platz in der Metal-Szene etabliert.
Mit einem konstanten Output und zahlreichen Live-Shows und Festivalauftritten sind Rise To Fall für die Bereitstellung von Musik auf höchstem Niveau und ihre verheerenden Live-Shows bekannt geworden. Mit der Veröffentlichung von vier Studioalben hat die Band die Messlatte immer höher gelegt, was nicht nur zu zahlreichen Tourneen durch Europa, sondern auch zu Headliner-Touren in Japan und China sowie zu Tourneen mit Soilwork führte! Rise To Fall, die 2022 bei Noble Demon und Massive Music Booking Agency unter Vertrag genommen wurden, bereiten sich derzeit auf die Veröffentlichung des mit Spannung erwarteten fünften Studioalbums "The Fifth Dimension" vor, das am 9. Juni 2023.
Also macht euch bereit für das nächste Kapitel von Rise To Fall, das wieder einmal ihre eigenen Maßstäbe setzt und ihre Musik auf der ganzen Welt verbreitet!
The formidable Rex The Dog returns with his first single for Kompakt in three years, “Change This Pain For Ecstasy”, a slow-burning disco-glitter stomp that’s charged with analog energy. Pushing his self-built modular hardware set-up to its limits, “Change This Pain For Ecstasy” is taut and thrilling, stripped-back and pulsating, with sweeping chords shimmering through a classic Moroder arpeggio, as a delirious voice sings out a psychedelic raver’s plaint for liberation, pleading for you to "take away my sorrow and this pain”. Deeply emotional, it’s also a masterwork in tension and release, dizzy with snare-rush peaks, and dark, humid valleys where Rex is bound to the patchbay.
On the flipside, Rex gives us “Moto”, which tickles your ear with cymatic phenomena, its gentle vibrations building, beautifully, into a monster-piece of stealth techno. Rex’s DIY synths work overtime as he chases patterns and phases through circuitry, wielding the tones until they erupt into a spray of pointillist pizzicato. The sounds here crackle and corrode, the textures so tantalizing, so sensual, you can almost grab hold of them with your hands. It’s great to have Rex The Dog back, making livewire, yet deeply human techno, alive and bursting with electricity.
Der formidable Rex The Dog kehrt mit seiner ersten Single für Kompakt seit drei Jahren zurück, “Change This Pain For Ecstasy”, ein mit analoger Energie aufgeladener, stürmischer Disco-Glitter-Stomper. Man kann förmlich spüren, wie Rex’ selbstgebautes modulares Hardware-Setup an seine Grenzen gerät. “Change This Pain For Ecstasy” ist eine Hymne an das Nachtleben, an die kathartische Qualität einer durchtanzten Nacht. Über schwungvolle Akkorde und ein hochenergetisches Moroder-Arpeggio bittet eine delirierende Stimme um Befreiung von allem Leid und Schmerz. Das ist zutiefst rührend und emotional – da es sich hier aber um ein Meisterwerk der Spannung und Entspannung handelt – schwingt sich der Track plötzlich auf in schwindelerregende Höhen der Euphorie.
Auf der anderen Seite gibt Rex uns “Moto”, das das Ohr mit zymatischen Phänomenen kitzelt, deren sanften Vibrationen sich zu einem Monster von Stealth-Technotrack aufbauen. Rex’ DIY-Synthesizer machen Überstunden, während er Muster und Phasen durch die Schaltkreise jagt bis sie in einen Sprühregen aus pointillistischem Pizzicato ausbrechen. Die Sounds hier knistern und korrodieren, die Texturen so verlockend, so sinnlich, dass man sie fast mit den Händen greifen kann.
Es ist großartig, Rex The Dog zurück zu haben, der hochverdrahteten und doch zutiefst menschlichen Techno macht, voller Leben und Elektrizität.
Die mit dem Mercury-Preis ausgezeichnete britische Rapperin Speech Debelle meldet sich mit einem neuen Album zurück. "Sunday Dinner On A Monday" ist eine Studie über Familie, Freunde, Abstammung und die DNA der Vorfahren durch den Blick des Afro-Futurismus. "Es geht darum, wie wir uns unsere eigene Zukunft vorstellen und dann erschaffen", sagt Speech. "Das Album handelt von unserer Reise durch das Leben, auf der wir aus Erfahrungen lernen, die unsere Sinne erweitern. Wir lernen inneres Management und kommen der Leichtigkeit näher. Manche von uns werden sogar genährt, wie von einer guten Mahlzeit. Darum geht's auf diesem Album. Corynne Elliot (geboren am 17. März 1983 in London, England), besser bekannt als Speech Debelle, ist britische Rapperin, die bei dem Plattenlabel Big Dada unter Vertrag steht. Für ihr Debütalbum Speech Therapy wurde sie 2009 mit dem Mercury Prize ausgezeichnet. Im Jahr 2012 veröffentlichte sie ihr zweites Album Freedom of Speech und 2017 ihr drittes Album Tantil Before I Breathe. Debelles Single aus Speech Therapy, "Spinnin", wurde von Tinchy Stryder und Dionne Bromfield überarbeitet und diente als eine der offiziellen Hymnen der Olympischen Sommerspiele 2012 in London. Die neuen Singles/Videos "Atlantis", "101010" und "Come Your Way" kündigen das im Juni erscheinende Album an!
Teesy (Künstlername für Toni Mudrack) musste sich immer öfter Zweifeln stellen, hat die Freude am Musikmachen verloren - Doch irgendwann platzt der Knoten und er nimmt die Studioarbeit wieder auf. »Das war ein Gefühl wie früher. Eine Leichtigkeit, die ich sehr lange nicht mehr gespürt habe.« Die neue Motivation zeigt sich nicht nur im Texten, sondern auch in der Musik selbst. Er spielt Drums, Klavier, Gitarren und Bässe selbst ein. Keine Libraries, Loops. Kein Copy'n'Paste. Stattdessen handgemacht von vorne bis hinten, wie aus einem Guss. Eben richtige Songs. Mit Dynamik und Struktur. Keine Zweifel, keine Ängste. Wenig Kopf, stattdessen viel Bauch und noch mehr Herz. Teesy ist eben doch Kein Künstler.