Produced by Josephine ''Jo'' Bridges and signed to her We Produce imprint, The Temprees were a Memphis soul vocal trio powered by one of the great falsettos in pop music, that of Jasper ''Jabbo'' Phillips. Their 1972 debut Lovemen is aptly named; this is one of the greatest make-out R&B albums ever made, with one smoldering slow jam after another. Their take on ''Dedicated to the One I Love'' is rightly considered the greatest version ever made, but ''If I Could Say What's on My Mind,'' ''Love... Can Be So Wonderful,'' and ''I Love You, You Love Me,'' will get you and your partner's hips swaying (and patch up any lovers' quarrels tout suite, too). Stax didn't really know what to do with soul this sweet (We Produce was a Stax imprint), so Lovemen languished commercially, but nowadays it's recognized as a model of its kind. For its first-ever LP reissue, we've cut Lovemen ALL-ANALOG straight from the original two-track album master, and pressed it up in two versions, one in black vinyl, the other in eco-friendly, sonically superior valentine red PET plastic. The heart on the front cover sums this one up...
180g, cream white Vinyl, Gatefold Sleeve. Das vierte Album von Dina Ögon ist länger als alles, was sie bisher veröffentlicht haben. Während das selbstbetitelte Debüt, das zweite Album Oas und das jüngste Album Orion alle abrupt endeten, zieht die Band nun alle Register und fordert unsere ungeteilte Aufmerksamkeit. In einer Zeit, in der das Albumformat weitgehend in den Hintergrund gedrängt wurde und stattdessen lose, digitale Single-Veröffentlichungen ohne inhaltlichen Zusammenhang bevorzugt werden, schlagen Dina Ögon den entgegengesetzten Weg ein und veröffentlichen ein Doppelalbum.
,Dirt Buyer III" fängt mit einem Song über Sport an. "Baseball/ Is somethin'/ I'll never get, but I/Sleep on it/ Wake up/ And try again", singt Joe Sutkowski zu einer zunächst langsamen, dann dröhnenden verzerrten Gitarre. Aber natürlich weiß jeder, der mit der emotionalen Tiefe der Musik von Dirt Buyer vertraut ist, dass Sutkowski nicht einfach nur über Amerikas Lieblingsfreizeitbeschäftigung singt. ,Es geht darum, mit bestimmten Erwartungen aufzuwachsen und sich an sie zu halten, nur weil man gesagt bekommt, dass man das tun soll", erklärt Sutkowski. ,Der Song handelt davon, Autonomie und Unabhängigkeit zu erlangen." Gleich zu Beginn kehrt Dirt Buyer III zu den Ursprüngen zurück, zu den in der Kindheit fest verankerten Brüchen, um ein Album zu schaffen, das von da an ein viszerales Dokument der Bewältigung derselben Prüfungen im Erwachsenenalter ist. Als ,Dirt Buyer II" 2023 erschien, hatte es bereits drei Jahre lang in der Schublade gelegen. Zu diesem Zeitpunkt hatte Sutkowski bereits alle Songs für ,Dirt Buyer III" geschrieben, während einer besonders turbulenten Phase seines Lebens. Anstatt wie früher die für ein Album notwendige Anzahl an Songs zu schreiben und dann direkt ins Studio zu gehen, hatte er hier mehr als zwei Dutzend Tracks angesammelt. Nur wenige Wochen, nachdem "II" veröffentlicht worden war, nahm Sutkowski "III" auf. ,Ich war so bereit, etwas anderes zu machen", erklärt er. Er war bereit, diese Jahre hinter sich zu lassen. Genauso wie es einen klanglichen Sprung von den selbstgemachten Aufnahmen von "Dirt Buyer" zum moderaten Studio-Polish von "Dirt Buyer II" gab, hat Sutkowskis Musik zwischen den Alben wieder eine logische, aber substanzielle Entwicklung durchlaufen. Das Grundgerüst ist dasselbe: zerklüftete Akustikgitarren, elektrische Riffs, die mal herbstlich, mal bissig und übersteuert klingen, Schlagzeug, das mit dem selben verzweifelten Tempo vorwärts taumelt, mit dem Sutkowski diese Jahre durchlebt hat. Und dann seine Stimme über allem: klagend, sich windend, manchmal brüchig und manchmal voller neuer Kraft. Getragen von den soliden Strukturen dieser Songs und einer kraftvolleren Produktion präsentiert Dirt Buyer III die bisher vollendetste und eindringlichste Version von Sutkowskis Sound. Im Oktober 2023 traf sich Sutkowski mit seinen Freunden Hayden Ticehurst und Chris Cubeta im Brooklyn Studio G. Er zeigte ihnen alle Demos, und gemeinsam wählte das Trio die ,stärksten Stücke aus der Reihe" aus, wobei sie sich auf die 11 Kompositionen konzentrierten, die auf "III" zu hören sind. ,Wir wussten, welche Songs es werden würden, und haben uns direkt an die Arbeit gemacht", sagt Sutkowski. Trotzdem nahmen sie sich Zeit, um alles genau richtig hinzubekommen, und verteilten die Aufnahmen, das Abmischen und die letzten Feinheiten über ein ganzes Jahr. Das Ergebnis ist ein Dirt Buyer-Album, auf das Sutkowski so stolz ist wie nie zuvor. Er sagt: ,Es spiegelt am besten wider, wo ich als Songwriter gerade stehe ."
Der armenische Klaviervirtuose Tigran Hamasyan kehrt mit Manifeste zurück – eine kraftvolle Fusion aus Jazz, Progressive Rock und armenischer Folklore. Das Album wurde in fünf Ländern aufgenommen und verbindet rhythmische Komplexität, kinematografische Tiefe und spirituelle Intensität.
Tigran Hamasyan gilt als einer der einzigartigsten Pianisten und Komponisten seiner Generation, der Jazz und Rock miteinander verbindet. Als Klaviervirtuose mit einem einzigartigen Gespür für Groove verbindet Hamasyan mühelos Jazzimprovisation, Progressive Rock und die reiche Folkloretradition seiner armenischen Heimat.
Preisgekrönt und von Kritikern gefeiert hat sich Tigran Hamasya eine treue Fangemeinde auf der ganzen Welt aufgebaut und die Anerkennung von Herbie Hancock, Brad Mehldau und Chick Corea gewonnen.
KANONENFIEBER: "In der Schule lernen wir, dass Krieg etwas Schlechtes ist. Vom Prager Fenstersturz bis zur Ermordung des Thronfolgers in Sarajevo - Krieg bedeutet immer Gewalt. Wir hören von politischen Spannungen, gewagten Feldzügen und zermürbenden Materialschlachten. Untermauert wird all das von Zahlen, so gewaltig und abstrakt, dass sie beinahe irreal wirken: 17 Millionen Tote allein im Ersten Weltkrieg.
Wenn sich der Pulverdampf vom Schlachtfeld verzogen hat, bleiben nur noch Tote zurück - keine Menschen. Doch wer war der Mann, der erschossen im Granatentrichter liegt? Wer war der kaum 17-jährige Junge, der nach einem Minentreffer im Unterstand erstickte, schreiend nach seiner Mutter? Wer war der Feldwebel, der Fahnenjunker, der Pionier - der einfache Soldat, der innerhalb weniger Sekunden sein Leben und seine Identität verlor? Ein einzelnes Schicksal, das im Schatten des "großen Ganzen" so winzig erscheint, dass es kaum Beachtung findet.
Genau hier setzt Soldatenschicksale an.
Von der Landung der Amerikaner an der Westfront über den erbarmungslosen Winterkrieg im Osten bis hin zu den Kämpfen auf und unter der Wasseroberfläche der Nordsee - es geht um Menschen. Um Stimmen. Um Geschichten, die in Vergessenheit geraten. "Soldatenschicksale" versammelt überarbeitete Fassungen von "Yankee Division" (2022), "Der Füsilier" (2023) und "U-Bootsmann" (2023) sowie zwei neue Stücke, die als "Skagerrak" fungieren.
Skagerrak. Die größte Seeschlacht des Ersten Weltkriegs.
Nach jahrelangem Wettrüsten zwischen dem Deutschen Kaiserreich und Großbritannien ist es am 31. Mai 1916 so weit: zwei Großmächte prallen aufeinander. In den Songs "Z-Vor!" und "Heizer Tenner" wird der Untergang des Kleinen Kreuzers SMS WIESBADEN geschildert, erzählt aus der Sicht eines Marinemelders und eines Heizers. Artillerie, Flammen, Maschinenlärm - und mittendrin: zwei Männer, die Teil einer Geschichte werden, die keiner überlebt."
Ltd. CD Mediabook, Ltd. Gatefold LP & LP-Booklet, LP, Digital album.
Bellbird hat seinen Namen und seine musikalische Inspiration von dem Vogel, der für einen der lautesten und markantesten Rufe im Tierreich bekannt ist. Die Band beschäftigt sich mit Themen wie der Verbundenheit zwischen Musikern, Genres und der Natur. Ihr zweites Album und erstes für Constellation, The Call, ist direkt vom Weißglockenvogel inspiriert, dessen extremer, unverwechselbarer Ruf analysiert und direkt in den explosiv schönen Titeltrack des Albums eingewoben wurde. Das in Montréal ansässige Quartett bestehend aus Claire Devlin (Tenorsaxophon), Allison Burik (Altsaxophon, Bassklarinette), Eli Davidovici (Bass) und Mili Hong (Schlagzeug) begann während der Pandemie bei Park-Jams zusammen zu spielen, inspiriert von der Jazz- und Free-Improvisationsszene, die sich um das Café Résonance gebildet hatte. Aber die vier Montrealer Neuzuzügler fanden erst nach einer Einladung zum Ottawa Jazz Festival 2021 als Bellbird zusammen und haben seitdem ihre Harmonie und ihren gemeinsamen Sound durch jahrelanges Touren und Zusammenspiel verfeinert. Das Quartett geht über sein gefeiertes, 2023 selbst veröffentlichtes Debütalbum ,Root in Tandem" hinaus und setzt auf einen stark kollaborativen Kompositionsprozess. Nachdem sie zuvor die Kompositionsaufgaben aufgeteilt hatten, entstanden die acht Songs auf The Call aus musikalischen Workshops und Improvisationsspielen, wobei sie sich auf Gedichte und Gespräche stützten, die sie während ihrer Aufenthalte außerhalb der Stadt ausgetauscht hatten. Das Ergebnis ist ein kraftvolles, stimmiges Statement, das ihre jazzzentrierte Instrumentierung mit Einflüssen aus Rock, Fusion und Folk verbindet, von Mingus und Eric Dolphy bis hin zu Ornette Colemans Prime Time und Indie-Rock. Ein wesentliches Merkmal ihres Sounds ist, wie sie die üblichen Rollen ihrer Instrumente umkehren, wobei die Blasinstrumente rhythmische Muster und unterstützende Texturen einsetzen, während Akustikbass und Schlagzeug die Form bestimmen. Dieser Ansatz ist ein Mikrokosmos der egalitären Ethik der Band: Sie agieren als echtes Kollektiv, ohne ihre individuellen Stimmen zu opfern. Das Album schafft einen Ausgleich zwischen kraftvollen Kompositionen wie dem Titelsong ,The Call" und Momenten, in denen die Band das Tempo drosselt, um sich der thematischen Einfachheit hinzugeben, wie in ,Soft Animal" und ,Phthalo Green". Im Gegensatz zu ihrem Debütalbum, das in der Stadt erarbeitet, aber auf dem Land aufgenommen wurde, wurde ,The Call" im legendären Hotel2Tango in Montréal von der Toningenieurin Sylvaine Arnaud aufgenommen, die die rohe Energie der Live-Auftritte der Band einfängt. Die Produktion verzichtet weitgehend auf eine traditionelle Ästhetik und setzt stattdessen auf kraftvolle Drums und einfallsreiche analoge Bearbeitung, die die viszerale Wirkung der Musik unterstreichen. Obwohl die Musik oft melodisch reichhaltig und zugänglich ist, scheut sich die Band auch nicht vor ,hässlichen" Klängen und nutzt Multiphonics, gestrichenen Bass und metallische Texturen, um eine Klangpalette zu schaffen, die ebenso eindringlich und naturalistisch wie explosiv ist. Das Album ist sozial und politisch engagiert und ein Beweis für die tiefgründige Musik, die nicht von einem einzelnen Leader, sondern von einem zutiefst einfühlsamen Quartett geschaffen wurde, das als Einheit zuhört, reagiert und kreiert. The Call vermittelt die Gefühle der Band zur Klimakrise und zur globalen Solidarität, wobei einer der zentralen Titel des Albums, ,Blowing on Embers", ausdrücklich einem freien Palästina gewidmet ist. The Call ist ein entscheidender Schritt nach vorne, ein einheitlicher Aufschrei einer Band, die ihre kraftvolle kollektive Stimme voll und ganz gefunden hat.
Following the reissue of The Pocket of Fever, Ambient Sans presents the second chapter in Masahiro Sugaya’s visionary work for the avant-garde performing arts company Pappa TARAHUMARA.
Founded by Hiroshi Koike in 1982, Pappa TARAHUMARA blended dance, theater, music, and visual art into abstract, immersive stage worlds. Sugaya’s compositions became the sonic counterpart to this radical aesthetic—minimal yet deeply evocative, combining electronics, ambient textures, and delicate melodic gestures into a sound language both intimate and expansive.
Music From Alejo marks his first original stage score for the company: a work where repetition and silence intertwine with shimmering synthesizers and dreamlike motifs, conjuring atmospheres that feel suspended between reality and reverie. More structured than The Pocket of Fever yet equally poetic, the album reveals Sugaya’s gift for translating movement into sound, balancing modern composition with subtle echoes of Japanese tradition.
Reissued for the first time on vinyl, Music From Alejo includes a printed insert featuring an exclusive interview with the artist, alongside photographs from our visit to his home in Japan. Essential listening for anyone drawn to the ambient minimalism of Hiroshi Yoshimura, Midori Takada, or Brian Eno—reimagined here through the lens of Tokyo’s experimental scene of the 1980s.
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Pure feel-good club energy from Italian producer Niccolo Turini, landing on 4lux with a killer slice of classic-inspired house magic! Think warm MPC grooves, rolling basslines, dusty chords and that unmistakable 90s US vibe -- deep, soulful and built for sweaty late-night floors. Essential material for true house lovers!
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LOSOUL is back on SLICES OF LIFE with two minimal house gems!
Frankfurt-based DJ and producer legend LOSOUL is renowned for his unique sonic language and deep, captivating grooves.
On his latest release for the Berlin imprint, the tracks take us on a journey back to the roots of minimal house - raw, stripped-down, and deeply immersive.
"Post Service Pop" on the A-side flows deep and funky, spreading pads like hot oil, topped with subtly modulated vocal snippets.
"Modesty Bump" on the B-side dives into rawer territory with high-energy sounds and edgy sonic sparkles, while maintaining that minimalistic, steady, driving groove we all love in Losoul’s work: groovers and grinders for the long-distance runner’s soundtrack.
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More than thirty years after conquering dance floors across Europe, Mo-Do’s “Eins, Zwei,
Polizei” returns in a special picture disc reissue, available in record stores from January
30, 2026.
Originally released in 1994, the track quickly became a defining anthem of 90s eurodance,
blending driving electronic beats, a hypnotic German-language chant, and an infectious
club energy that still feels fresh today. Mo-Do turned a simple counting rhyme into a
worldwide phenomenon—one that continues to ignite dance floors, throwback playlists,
and DJ sets around the globe.
This new picture disc edition goes beyond sound, offering a highly collectible visual
experience. The striking design enhances the iconic imagery associated with the project,
making it as appealing to display as it is to play. It’s a reissue that honors both the artist
and an era, preserving the immediacy and impact that made “Eins, Zwei, Polizei” a true
timeless classic.
A must-have release for vinyl collectors, 90s dance enthusiasts, and anyone looking to
rediscover one of the most recognizable tracks in European dance music history.
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A1 | Carlos Native – Be Yourself
Andalusian producer Carlos Native unfolds an almost cinematic sensibility: a slow, introspective piece where a hypnotic bassline and wide, horizontal backgrounds build an inner journey rather than a track aimed at immediate impact.
A2 | Slit Observers – Synthmek
The Galician duo present a hard, high-energy work. Industrial-driven drums demand movement, while an aggressive, sharp arpeggiated bass defines a sonic identity with no concessions.
A3 | Negocius Man – 8N8
The Madrid-based veteran constructs 8N8 with modular precision: each sound falls into place with an almost architectural logic. The result is a synthetic, measured and structured piece shaped by years of experience.
B1 | Allumynd – Chestcollider
Making their debut on the electro scene, Allumynd delivers an original and daring track. An otherworldly snare and a woven vocal structure turn this piece into a clear example of new-generation electro: atmospheric and bold.
B2 | Komatssu – Non Servian
The Asturian producer, under his Komatssu alias, opts for continuous evolution without a kick drum as support. The track works like an organism that grows and transforms as it progresses, generating a hypnotic and mature effect.
B3 | Irrational Language feat. Lucky – We Are Comming Back
Irrational Language dives into braindance with meticulous technical production: drums filled with micro-artifacts, luminous synthesizers, and Lucky’s vocals processed and spatialized to reinforce a narrative of rebirth and emerging from darkness.
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Maurice “Mobetta” Brown has always thrived at the crossroads—between jazz and hip-hop, improvisation and songcraft, trumpet and microphone. With Betta Days, the Grammy-winning trumpeter, composer, and MC sharpens his genre-bending vision into one of his most dynamic statements yet.
The album plays like a conversation between worlds: lush horn arrangements sit beside hard-hitting beats, verses weave seamlessly through melodies, and Brown’s trumpet leads with equal parts fire and finesse. A student of jazz tradition who came up in Chicago’s storied scene, he’s since expanded his reach into hip-hop and soul, collaborating with icons like Aretha Franklin, Santigold, Talib Kweli, and Anderson .Paak. Betta Days captures the spirit of all those influences while standing firmly in Mobetta’s lane.
At its core, Betta Days is about resilience and growth—finding light even in heavy times. The songs carry a message of pushing forward, fuelled by the energy of community and the joy of creation. Whether he’s delivering sharp verses or soaring trumpet lines, Maurice Mobetta Brown reminds listeners that the future is wide open, and that better (or Betta) days are always ahead.
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Killer Groove Records proudly presents the debut 45 by Italian cinematic funk trio Atabasca. A syncopated journey where funk, psychedelia, and cinematic groove merge into a timeless narrative suspended between rhythm and vision.
"Cacopoulos" and "Kundela Mawedi" mark the birth of Atabasca's sonic universe: the first two singles from the upcoming self-titled debut album,which will be released on March 27 in limited-edition LP, CD digipack, and digital formats.
On the A-side, "Cacopoulos" is an impetuous, visionary ride that fuses the power of instrumental groove with the evocative imagery of library music and Italian golden-age soundtracks. From the first beat, listeners are drawn into a dry, dusty landscape driven by a primal drum groove and the acid twang of a guitar that evokes the spirit of classic Westerns. Indeed, "Cacopoulos" pays homage to I Quattro dell'Ave Maria (Ace High) and to the legendary Eli Wallach, the sly outlaw who turns deception into revenge, a subtle yet powerful nod that ties the trio's sound to imagery steeped in dust, dreams, and redemption.
On the flip side, the sound of an old lap steel guitar evokes the gentle waves of the sea, opening the doors to "Kundela Mawedi", a dreamy track with exotic tones and heavenly atmospheres. The sonic journey unfolds through hypnotic rhythms and echoes of ancient cultures, where ethereal voices and warm, entrancing bass lines intertwine with psychedelic riffs and evocative guitar melodies, merging into a soundscape rich in warmth and mystery. The chorus, with its unexpected choral chant, adds a spark of magic. An elegant twist that gently stirs the dreamlike mood and transports the listener into a new sonic dimension, steeped in mysticism and tribal vibrations. "Kundela Mawedi" is more than just a song: it's a sensory experience, a musical ritual where tradition meets psychedelia, sand meets sea, and the soul dances upon the waves of time.
Recorded in a single take, the session captures the raw energy and natural atmosphere of the performance. Artistic production was handled by the trio alongside Andrea Fabrizii (digger, musician, producer, and catalogue curator for CAM Sugar), while Riccardo Ricci mastered the tracks at Velvet Room Mastering Studio in Brighton.
A killer double-sider, blending psychedelic and funk moods with percussive, jazzy textures. A must-have gem for every groove-loving DJ.
Like a desert blooming within the evergreen forests of the planet's far north, a unique, alien, disruptive environment: this is the vision behind Atabasca, the project of Luca Mongia (guitars, lap steel, keyboards, vocals), Paolo Mazziotti (bass, keyboards, vocals), and Valerio Pompei (drums, percussion, vocals). Individually active for over twenty years on both national and international scenes, the three musicians came together in 2023 to create a project that merges experience, experimentation, and creative freedom. Their music is imaginative and at times dreamlike, blending the classic concept of the instrumental trio with the worlds of film scoring and sound design.
Atabasca's sound moves through jazz-funk, world, and cinematic territories, weaving together afrobeat, desert, and psychedelic influences into a personal and timeless language. Each piece is a scene; each sound, a fragment of a world, a journey between reality and imagination where groove, texture, and organic timbre merge into a singular sonic ecosystem: a perpetually shifting balance that generates new inner landscapes.
Fans of Khruangbin, Surprise Chef, and instrumental psych-funk, take note!
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,BMB x OBI II" ist die Fortsetzung der super begehrten Zusammenarbeit zwischen Minnesotas Afro-Psych-Powerhouse Black Market Brass und dem jungen, visionären Talent Obi Original. Beide Seiten zeigen die rohe, hartnäckige Haltung, für die die beiden Künstler einzeln bekannt sind, mit einer Songauswahl, die ein breiteres Spektrum abdeckt als die erste Ausgabe. Obi Original zieht eine direkte Linie zwischen dem Godfather of Soul und dem Vater des Afrobeat und führt das raue 10-köpfige Ensemble auf eine Weise, die an die Bühne von Zaire '74 erinnert. Diese Tracks hauen rein, bleiben heavy und entschuldigen sich nicht dafür. Die A-Seite, ,If I Do My Own", ist Funk. Dieser Track ist schwer auf der Eins und zeigt Obis Bandleitung à la James Brown; wenn man ihn nur tanzen sehen könnte in der Gesangskabine. Gestapelte Blasinstrumente, ein Anführer, der Befehle brüllt, und eine Rhythmusgruppe, die nicht aufhört, führen die Zuhörer ins Land des Get-Down. ,If I Do My Own" ist ein Track, der die Tanzfläche zum Beben bringen wird, mit Bläsern und Gesangshooks, die dir noch lange nach dem letzten Aufruf im Kopf herumschwirren werden. Die B-Seite ,I No Be (Colonizer)" lässt in keiner Weise nach. Mit diesem Song kehrt BMB jedoch zu seinen polyrhythmischen Wurzeln zurück und schafft ein vielfältiges Geflecht aus Zeitgefühl, Metrumkonstruktion und rhythmischer Betonung. Diese Herausforderung wird durch Obis von Ebo inspirierte Texte und Hornmelodien gemeistert, die sich um den Gesang winden, anstatt nur als Hintergrund zu dienen. Kraftvoll, schnörkellos und roh hält sich das Trio nicht zurück, wenn es diesen Rhythmus-Break liefert, der den Song in einen unerbittlichen Four-on-the-Floor-Vamp mit einem auf 11 gedrehten Gitarrensolo verwandelt, das dich aus den Schuhen tanzen lässt.
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The musical legacy of a night that will live on for years - Fermin Muguruza's 40th anniversary roar! Under the title "Akelarre Antifascista" (which literal translation would be "Anti-Fascist Witches' Coven", but loosely translated as Anti-Fascist Celebration), in a reference to the legendary Akelarre, a wild gathering of Basque witches, this album distils all the intensity, sweat and collective excitement of a night when thousands of voices joined together to celebrate not just a career, but a way of seeing art as resistance. On 15th February 2025, Madrid saw more than just a concert: it was a collective ritual, an anti-fascist demonstration in which thousands of voices came together as one to emphasize the tenacity of a voice that never surrendered. Four decades after lighting the fuse of combative rock in Euskal Herria, the Basque Country, Fermin Muguruza chose the capital of Spain, a city that closed its doors to him so many times and that he has described as "the heart of the beast", to make the definitive record of his 40th anniversary tour. The result is "Akelarre Antifascista", a live album that distils the history of a musical and political resistance that has spanned generations, languages and frontiers. The concert, sold out with 15,000 people, was an explosion of energy, memory and future. Right from the first chord, the Sports Palace of Madrid became an open setting, a free territory where bodies, rhythms, languages and flags mixed freely. Triple 180gr vinyl LP in trifold sleeve.
36 Jahre nach dem Fall der Mauer, präsentieren Dirk Zöllner (Die Zöllner) und Manuel Schmid (Stern-Combo Meißen) die schönsten Balladen aus dem
Land vor unserer Zeit. Keine Nostalgie Show, sondern Pflege eines hochwertigen Kulturerbes. Ein opulentes klangliches Erlebnis mit zwei Sängern,
zwei Klavieren, Saxophon, Gitarre. Lieder von Lift, Karat, Biege, Bartzsch, Bicking und Lakomy. Sänger und Pianist Manuel Schmid sorgt auch mit
eigenen Alben in der deutschsprachigen Musikszene für Aufsehen und hat 2024 mit der EP „Die Himmelsscheibe von Nebra“ die Stern-Combo Meißen
wieder in aller Munde gebracht. Saxophonist Marek Arnold ist in der internationalen Progressive-Rock Szene längst eine feste Größe und hat
gemeinsame Alben mit Steve Hackett (GENESIS), Jon Anderson (YES) oder Derek Sherinian (DREAM THEATER) veröffentlicht. Das vorliegende
Konzertmitschnitt wurde von ihm bearbeitet und gemixt. Sänger Dirk Zöllner und der Pianist André Gensicke arbeiten seit November 1987 zusammen
und gründeten im Juni 1988 ihre Bigband „Die Zöllner“. Sechzehn Alben erschienen in den vergangenen 35 Jahren. Zöllner veröffentlichte außerdem
vier Bücher und engagiert sich als Kolumnist der „Freien Presse“ für einen friedvollen gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das Raue und das Weiche,
das Improvisierte und das Klare – schon mehrfach kam es zur Symbiose der sehr unterschiedlichen Stimmen von Dirk Zöllner und Manuel Schmid. In
Zeiten von Corona veröffentlichten die beiden ein Wohnzimmerkonzert mit besagtem Liedgut. 2024 wurde die Symbiose nun live erlebbar und als
Mitschnittfestgehalten.
Voivod wurde 1982 in Jonquière, Quebec, von Sänger Denis „Snake“ Belanger, Gitarrist Denis „Piggy“ D'Amour, Bassist Jean-Yves „Blacky“ Thériault und Schlagzeuger Michael „Away“ Langevin gegründet und nahm eine Reihe von Demos auf, bevor Brian Slagel auf die Band aufmerksam wurde und einen Vertrag mit Metal Blade Records unterzeichnete. Das Ergebnis war das furiose Debütalbum „War And Pain“, das im August 1984 veröffentlicht wurde. Zu dieser Zeit teilten sich alle vier Mitglieder eine Wohnung in Montreal und lebten von 150 Dollar Sozialhilfe pro Woche. Da sie die Schule bereits hinter sich hatten, konnten sie fast jeden Tag proben, was zur Entstehung ihres zweiten Albums „Rrröööaaarrr“ führte. Während der Aufnahme des Albums wurde fast die gesamte Ausrüstung aus dem Proberaum gestohlen. Um Geld aufzutreiben, organisierte die Band zusammen mit ihrem Manager Maurice Richard das legendäre „World War III“-Festival. Dort lernten sie Karl-Ulrich Walterbach kennen, der Voivod davon überzeugte, bei seinem Label Noise Records zu unterschreiben. Nach „Rrröööaaarrr“ von 1986 hieß Voivods zweites Album für Noise „Killing Technology“ und gilt weithin als der größte kreative und klangliche Sprung der Band. Es wurde in West-Berlin unter den wachsamen Augen von Harris Johns aufgenommen und kam 1987 auf den Markt. Weniger hektische Kompositionen wie „Tornado“, „Ravenous Medicine“ oder „Killing Technology“ hoben die Kanadier schnell von ihren Thrash-Zeitgenossen ab. „Rrröööaaarrr„ haben wir mit unserem Tontechniker in einer heruntergekommenen Schule ohne Geld selbst produziert“, erklärt Michael Langevin in dem Buch „Damn The Machine. The Story Of Noise Records“ des amerikanischen Autors David E. Gehlke. „Plötzlich hatten wir ein professionelles Umfeld, ein richtiges Studio mit einem richtigen Produzenten und ein Label, das die Finanzierung sicherstellte. Es ging Schritt für Schritt. Für „Killing Technology“ haben wir vielleicht ein bisschen langsamer gemacht. Wir konnten die Rollen spielen, und es hat viel Abwechslung. Es ist mein Lieblingsalbum und in meinen Ohren die perfekte Mischung aus Thrash, Prog und Hardcore. Es ist definitiv ein entscheidendes Album.“
Rough Trade Records freut sich, die Veröffentlichung einer neuen Single von Lankum anzukündigen. Ursprünglich für die Tanzshow "Specky Clark" von Oona Doherty im Sadler"s Wells Anfang des Jahres komponiert, ist die Single eine eindringliche, fast übernatürliche Interpretation des Nummer-eins-Hits "Ghost Town" von The Specials aus dem Jahr 1981. "Ghost Town" erscheint als 12"-Vinyl mit einer kunstvollen Gravur auf der B-Seite. Zur Entstehung des Stücks erklärt die Band: "Ghost Town kam unter ungewöhnlichen Umständen zu uns. Oona Doherty, deren Arbeit wir bereits aus dem Video zu Gilla Bands 'Shoulderblades" kannten, erzählte uns von einem neuen Stück über ihren Ururgroßvater, der als Kind nach Belfast geschickt wurde, um bei seinen Tanten in einem Schlachthof zu arbeiten. Sie wollte für eine Halloween-Party-Szene ein Musikstück, das zunächst verschwommen und unkenntlich beginnt und sich dann in den bekannten Song von The Specials verwandelt. Anfangs waren wir zögerlich - ein Ska-Cover war nicht unbedingt unser Stil -, doch schließlich entschieden wir uns, es zu versuchen. Dabei entstand eine spannende Studioerfahrung, in der wir begeistert mit Synthesizern und Drum-Machines experimentierten, um einen rauen 90er-Techno-Sound für das Outro zu schaffen. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und dankbar, dass Oona uns ermutigt hat, neue Wege zu gehen. Es ist uns eine Ehre, diese ikonische Nummer neu zu interpretieren, deren Themen - städtischer Verfall, wirtschaftliche Not und Frustration der Arbeiterklasse - heute so aktuell sind wie damals."
"Graze the Bell" ist eine Sammlung von bewegenden, faszinierenden Solo-Klavierstücken und das bisher reinste Werk von David Moore. Bekannt für seine atmosphärischen Kompositionen mit Bing & Ruth sowie seine Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Steve Gunn und Cowboy Sadness, ist dies Moores erstes weit verbreitetes Solo-Klavieralbum. Wie das Albumcover - ein Foto, das Moore von Hand bestickt hat - abstrahiert die Musik persönliche Erfahrungen zu transzendenten Eindrücken. Moore nutzt sein Klavier, um meditativ die Conditio Humana zu erforschen, und macht "Graze the Bell" zu einem Zufluchtsort des Klangs. Im Laufe ihrer zahlreichen Veröffentlichungen haben Bing & Ruth häufig ihre Form und ihren Sound verändert, sich zu einer fünfzehnköpfigen Gruppe entwickelt und sind schließlich zu einer Trio-Konfiguration gelangt. Ihr jüngstes Album ,Species" stellte Moores Farfisa-Spiel in den Vordergrund, während eine nachfolgende EP mit dem gleichen Namen seine Solointerpretationen des Albums enthielt. Dieser lange Prozess der Destillation konzentrierte sich stets auf Moores Kompositionen für das Klavier und sein Verständnis davon. Nach zwei Jahrzehnten gefeierter Ensemblearbeit ist das Erscheinen von ,Graze the Bell" ein Moment, in dem sich der Kreis schließt, eine Heimkehr - nicht einfach zu einem Ort oder einer Zeit, sondern zu einem leuchtenden Zentrum, das beides übersteigt. Einige der Stücke auf ,Graze the Bell" waren ursprünglich für ein Album von Bing & Ruth geplant, wurden aber schließlich als Soloprojekt neu konzipiert. Moore nutzte nur das Klavier und versuchte, die bewährten Methoden, die er im Laufe der Jahre entwickelt hatte, weiter auszubauen. ,Ich möchte mich weiterentwickeln", sagt er, ,und dogmatische Denkweisen hinterfragen." Er öffnete sich aktiv für Experimente und suchte nach einer tieferen Präsenz in seinem Spiel, wobei er seine Beziehung zum Klavier und zum Leben neu bewertete. Moores Musik basiert zwar auf komponierten Noten und schöpft aus Lebenserfahrungen, doch die Quelle seiner Inspiration bleibt eher unbeschreiblich. Indem er Letzteres bewusst pflegte, entwickelte er eine natürliche Fähigkeit, sich in einen tranceähnlichen Zustand zu versetzen. Moore kann sich mit dieser Absicht hinsetzen und ist ,innerhalb weniger Sekunden" ,vollkommen dort". Von der ersten bis zur letzten Note basiert das Album auf dem atemberaubenden Klang eines ,bestialischen" Steinway Model D aus Hamburg von 1987. Dies hängt zum Teil mit seinem subtilen Spielstil zusammen, der manchmal an Stille grenzt. Moores anmutige Herangehensweise gibt dem Klang Raum und offenbart Nuancen des Klaviers, die viele Spieler gewöhnlich ignorieren würden. Solche Nuancen wurden während der Aufnahmen des Albums im renommierten Oktaven Audio in Mt. Vernon, New York, gepflegt. Der Klang des Steinway-Flügels des Studios wurde unter der Produktionsleitung des Grammy-Gewinners Ben Kane mit Unterstützung von Owen Mulholland lebhaft eingefangen. Um Moores experimentellen Ansatz zu unterstreichen, setzten sie Pitch-Correcting-Software kreativ ein, um die verschiedenen Register des Klangprofils des Klaviers zu orchestrieren. Der Ausdruck ,graze the bell" (die Glocke streifen) kam Moore vor Jahren aus heiterem Himmel in den Sinn. Er fand ihn poetisch und blieb ihm im Gedächtnis haften. Moore, der lange Zeit daran geglaubt hatte, dass das Leben eine Reise ist, an deren Ende man etwas erreicht oder ankommt, und dies zunehmend in Frage gestellt hatte, fand zunehmend mehr Sicherheit darin, einfach da zu sein, wo er ist. ,Es gibt keinen Gipfel - und keinen Weg dorthin", schreibt er. ,Nur die Hoffnung, dass wir, wenn wir Glück haben, gelegentlich die Glocke streifen." Und diese Erkenntnis hat er in sein Klavierspiel einfließen lassen. Mit diesem Album hat er sich bewusst dafür entschieden, Eigenheiten, sowohl seine eigenen als auch die des Instruments, voll und ganz anzunehmen. Anmut, subtile Klänge, rohe Gesten und glückliche Zufälle werden hier geschätzt. Die Stickerei auf dem Cover zeigt seine Frau beim Drachensteigen an der Küste von North Carolina. Sie wurde während der Abmischung des Albums über zehn Monate hinweg methodisch mit Kreuzstich gestickt, und viele persönliche Lebensereignisse - traurige und hoffnungsvolle - sind in seine Handwerkskunst eingewoben. Da Moore selbst mit einer bipolaren Störung zu kämpfen hat, dienten sowohl das Album als auch die Stickerei als kathartische Mittel der Meditation für ihn. Moores Klavierspiel enthält eine versteckte Karte persönlicher Erfahrungen, die bezaubernde Wiederholung seiner Melodien navigiert seinen Weg und unseren durch die Skalen des Raums. Moores Musik weckt verborgene Gefühle, erweckt uns und erinnert uns an unser gemeinsames Zentrum. In einer Zeit, in der unsere Menschlichkeit regelmäßig abgelenkt und beeinträchtigt wird, lässt ,Graze the Bell" das Herz erklingen, das wir als unser wahres Zuhause kennen. David Moores "Graze the Bell" wird über RVNG Intl. veröffentlicht - eine spirituelle Heimkehr, wenn man so will.
Tashi"s latest punk anthems: electric guitar improvisations to brutally impact us with... gentle lyricism and introspective depth! In a time of extraordinary institutional inhumanity, seeing the faces of the many deprived, what is there to feel but exhaustion? What to want but silence? Tashi seeks it all out actively, with intention. Hard truths absorbed, he enjoins power to reconstitute as spirit, to disseminate to everyone outside the walls.
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Als Blackwater Holylight vor drei Jahren ihre Heimatstadt Portland, Oregon, verließen, war es ihr Ziel, der Tristesse des pazifischen Nordwestens und dem beruhigenden Komfort des Vertrauten zu entfliehen. Mit dem Ziel, das sonnigere Klima von Los Angeles zu genießen, fand sich die Band nicht nur in einer wärmeren Umgebung wieder, sondern auch in einer völlig neuen Landschaft - einer ohne Arbeitsplätze, langjährige Freundeskreise und die bequeme Zuflucht alter Gewohnheiten. Und genau hier, unbelastet von der Zufriedenheit der Sicherheit, begann Blackwater Holylight fleißig an ihrem vierten Album ,Not Here Not Gone" zu arbeiten. Wie schon ihre früheren Werke beschäftigt sich ,Not Here Not Gone" mit der Dualität von Licht und Dunkelheit - bedrohliche Riffs bilden das Fundament für betörende Melodien, dichte Wände aus Shoegaze-Gitarren paaren sich mit luftig-leichten Synthesizern, und schwere Themen werden durch sirenenhafte Gesänge vermittelt. Im Laufe des Albums verspürt der Zuhörer mal ein Gefühl der Stärke, mal ein Gefühl der Verletzlichkeit. Wie Schlagzeugerin Eliese Dorsay es beschreibt: ,In einigen Songs sind wir die Raubtiere, in anderen die Beute." Die Gegenüberstellung von Selbstvertrauen und Unsicherheit ist nirgendwo so deutlich zu spüren wie bei einer lebensverändernden Entscheidung, was vielleicht erklärt, warum der Umzug der Band ihr Studium der Kontraste auf ,Not Here Not Gone" zu neuen Höhenflügen intensiviert hat . ,Not Here Not Gone" wurde im Sonic Ranch außerhalb von El Paso, Texas, von Sonny Diperri (Narrow Head, DIIV, Emma Ruth Rundle) aufgenommen, wodurch die Band erneut ihre Komfortzone verlassen und sich an einem Ort isolieren konnte, an dem sie sich ausschließlich auf ihre Kunst konzentrieren konnte. Das Ergebnis ist das Kronjuwel von Blackwater Holylights Diskografie - eine reichhaltige und eindringliche Studie in tonalen Hell-Dunkel-Kontrasten, in der das Licht seinen Weg aus den Schatten findet.
Since their formation, The Hirsch Effekt have carved out a unique niche in the German-speaking music scene. Yet, despite—or perhaps because of—their elusiveness, the band has captivated a devoted audience. Musically, The Hirsch Effekt have always embraced limitless possibilities. Acoustic, introspective moments—where bassist Ilja John Lappin brings out his cello or guitarist Nils Wittrock returns to his classical roots—sit naturally alongside massive progressive metal onslaughts. The band is equally at home on intimate club stages as they are at international festivals, evidenced by repeated appearances at Euroblast and numerous events across the UK. Recently, they toured Germany alongside scene giants like Leprous, Tesseract and traversed Europe with Caligula’s Horse. Yet between these extremes, The Hirsch Effekt continually create songs that flirt with radio accessibility—almost—because the band steadfastly resists any form of standardization. With their seventh album, Der Brauch, they continue this course uncompromisingly. While earlier works, despite their diversity, were still labeled “metal albums,” this new record explores paths first hinted at on the multilayered second album, Holon : Anamnesis—the same album that fans of VISIONS magazine voted the only German-language entry among the 20 best albums of all time. Der Brauch can be seen as a return to that pivotal point—and simultaneously as a bold step forward. Drummer Moritz Schmidt doesn’t entirely forgot blast beats, but the record demands a new heading. In the end, though, there is only one truth: it unmistakably sounds like The Hirsch Effekt.
Having taken their name from a line in Hooray For Hollywood – inspired by the song’s jarring use in Robert Altman’s Philip Marlowe detective movie The Long Goodbye – there is an aptly cinematic quality to Any Young Mechanic’s music.
With intricate scenes, enthralling narratives and unique characters cropping up across the lyrics, and a kaleidoscopic yet coherently interwoven spectrum of moods and emotions stretching through the music, the Adelaide five-piece bring a fresh language to folk music’s natural propensity to spin a good yarn.
So rather than offering borrowed references illuminated by the cosy flickers of campfire flames, on their debut album The Modern Shoe Is Ruining The Foot, the Australian band’s urgent songs conjure up vivid, widescreen vistas that blend the genre’s enduring charms with a musical dexterity and sharp vision reaching beyond folk’s usual corners.
“We are trying to make folk music for now,” suggests frontman Sam Wilson. “Turning it on its head in a new, sometimes uncanny way, because we don't want to just do the old thing again. I don't think it’s interesting to make things again, so we’re searching for a contemporary edge.”
The roots of this original yet inclusive approach, in part, go back to the Adelaide music scene that helped to forge Any Young Mechanic.
Earl Morgan and Barry Llewellyn joined by Naggo Morris in 1978, with the genius engineer Sylvan Morris and the mighty Niney the Observer at the controls, and a crack band featuring Sly Dunbar. Every Day Life and Mr. Do Over Man Song are crucial, tip-top Heptones.
Rote splatter Vinyl. Nach über 16 Monaten ohne frische Musik sind KAFFKIEZ zurück und kündigen direkt ein neues Album für den 30.01.2026 an. Noch vor 5 Jahren waren die Shows dieser Band nur von Freunden & Verwandten besucht. Mittlerweile finden die Familientreffen der Rosenheimer Bande in großen Hallen statt und die ansteckende Leichtigkeit der Band verbindet weit über ihre Musik hinaus. Wie die Nachbarsjungs, mit denen man immer noch gerne eine Runde um den Block dreht, stehen KAFFKIEZ für eine durchdringende Befreiung von Alltagslasten und ein Augenzwinkern, das die Sorgen auf morgen vertagt. Die Jungs der Band machen klar, um was es ihnen geht. WIR. Ein Album das Zusammenhalt und Gemeinschaft durch und über die Musik hinaus manifestiert. Eine Einladung an alle Fans von lebenshungrigen Gefühlen, langen Sommerabenden und treibender Leichtigkeit. Wer schon länger Teil der KAFFKIEZ Family ist, wird sich über die gut bekannten und unaufhaltsam nach vorne marschierenden Rhythmen & die schrammelnden Gitarren direkt abgeholt fühlen. Doch der Sound des kommenden & dritten Studioalbums der Band hat an Druck und Kraft gewonnen. Elemente wie Bläser und Synths strecken die Hände in neue Richtungen aus ohne zu vergessen, wo sie herkommen. Ein Familienausflug der Extraklasse.
Auf ihrem dritten Album bei Oh Boy Records und ihrem fünften seit Beginn ihrer Karriere vor einem Jahrzehnt stellt Emily Scott Robinson erneut ihre Meisterschaft als Performerin und Geschichtenerzählerin unter Beweis. Mit Appalachia - aufgenommen in den Dreamland Recording Studios mit dem Grammy-nominierten Produzenten Josh Kaufman - öffnet sich Robinson für Experimente und singt mit ihrer kristallklaren Stimme über Widerstandsfähigkeit, Liebe, Trauer und Hoffnung. Robinsons Talent ist keine Überraschung - sie ist mittlerweile eine erfahrene Tournee-Künstlerin, sowohl im In- als auch im Ausland. Ihre Alben ,Traveling Mercies" (2019) und ,American Siren" (2021) landeten jeweils ganz oben auf den Jahresendlisten ,Best Country and Americana Albums" des Rolling Stone und ,10 Best Country Albums" von Stereogum. Sie wurde von der Washington Post, Billboard, American Songwriter und No Depression gelobt und erreichte mit ihrem Song ,Let 'Em Burn" Platz 19 der NPR-Liste ,100 Best Songs of 2021". Es war ihre 2020 veröffentlichte Single ,The Time for Flowers", eine Hymne der Hoffnung, die sie zu Hause inmitten der globalen Pandemie aufgenommen hatte, die die Aufmerksamkeit von Oh Boy Records auf sich zog, dem 1981 von John Prine gegründeten Independent-Label. Robinson ergriff die Gelegenheit, sich dem freigeistigen und beliebten Plattenlabel anzuschließen, das das Erbe ihres Helden weiterführt. Robinson ist überzeugt, dass die Songs auf ,Appalachia" die besten sind, die sie je geschrieben hat - sie singt über ihre an Demenz erkrankte Großmutter, einen Saloon voller schillernder Charaktere, in dem nur Bargeld akzeptiert wird, und über ihre Dankbarkeit für das Leben trotz aller Schwierigkeiten. Das Album enthält ein Duett mit dem Grammy-Gewinner John Paul White, das die Liebe feiert, die mit Narben und Alter einhergeht, sowie eine Hymne für alle, die jemals gescheitert sind oder hinter ihren Erwartungen zurückgeblieben sind. ,Es gibt etwas, das ich bei jeder Platte, die ich mache, tue", sagt sie. ,Ich verwebe ein Gebet darin und bitte darum, dass all diese Songs ihren Weg zu allen finden, die sie brauchen. Ich bitte diese Songs, von Nutzen zu sein, den Menschen zu helfen, Freude zu finden und zu erleben."
Auf ihrem Debütalbum ist eine lange Liste von Elite-Musikern aus der Daptone-Familie zu hören, die alle mit ihrem Talent dazu beigetragen haben, Pazners kreative Vision zu verwirklichen. Das Album wurde mit großem Beifall aufgenommen und erlangte schnell den Ruf als eines der besten Instrumental-Soul-Alben des Jahrzehnts – mit Rezensionen von Pitchfork, American Songwriter, Brooklyn Vegan, Rolling Stone u.v.a.. Im digitalen Bereich wurde das Projekt durch ein unglaublich starkes organisches Wachstum bei den DSPs unterstützt, wobei die Streaming-Zahlen alle Erwartungen übertrafen und es zu einem Durchbruchserfolg sowohl für Daptone als auch für Pazner machten. Nach dem Erfolg seines Debütalbums verbrachte Pazner die nächsten Jahre damit, den musikalischen Kosmos zu erkunden – er schrieb Songs mit Lee Fields und begleitete ihn als Keyboarder auf Tournee. In dieser Zeit gründete er auch eine Familie. Diese Reihe von einschneidenden Lebensereignissen bereitete den Boden für das kommende Album „In Search of a Revival“ (Daptone Records).
Dieses Mal, ganze 10 Jahre nach der Veröffentlichung des selbstbetitelten Debütalbums, komponierte, arrangierte und produzierte Pazner das gesamte Album selbst. Mit einer Mischung aus Musikern, die bereits auf dem Debüt zu hören waren, sowie einer Handvoll Freunden und Mitwirkenden, die er auf seiner musikalischen Reise kennengelernt hat, bildete er ein 17-köpfiges Ensemble aus den besten Musikern der Szene. Während „The Olympians“ stark vom klassischen Soul-Stil von Curtis Mayfield und James Brown beeinflusst war, lehnt sich „In Search of a Revival“ an die goldene Ära der Wrecking Crew, die üppigen Texturen der Gold Star Studios, Vintage-Filmmusik und die eher unbekannten Ecken der cineastischen Klanglandschaften an. Von den kaskadenartigen Harfenklängen, die „Sirens of Jupiter“ eröffnen, bis hin zur treibenden Horns von „Sagittarius By Moonlight“ liefern The Olympians einen ganz eigenen neuen Sound: einen alten Traum vom fernen Griechenland, gemalt in üppigen, filmischen Arrangements über harten Rhythmen. In Search of a Revival ist auf dem besten Weg, ein weiterer Daptone-Klassiker zu werden – ein Album, das nicht nur die Traditionen des Instrumental-Soul würdigt, sondern auch einen kühnen neuen Standard für das Genre in den kommenden Jahren setzt.
Auf ihrem Debütalbum ist eine lange Liste von Elite-Musikern aus der Daptone-Familie zu hören, die alle mit ihrem Talent dazu beigetragen haben, Pazners kreative Vision zu verwirklichen. Das Album wurde mit großem Beifall aufgenommen und erlangte schnell den Ruf als eines der besten Instrumental-Soul-Alben des Jahrzehnts – mit Rezensionen von Pitchfork, American Songwriter, Brooklyn Vegan, Rolling Stone u.v.a.. Im digitalen Bereich wurde das Projekt durch ein unglaublich starkes organisches Wachstum bei den DSPs unterstützt, wobei die Streaming-Zahlen alle Erwartungen übertrafen und es zu einem Durchbruchserfolg sowohl für Daptone als auch für Pazner machten. Nach dem Erfolg seines Debütalbums verbrachte Pazner die nächsten Jahre damit, den musikalischen Kosmos zu erkunden – er schrieb Songs mit Lee Fields und begleitete ihn als Keyboarder auf Tournee. In dieser Zeit gründete er auch eine Familie. Diese Reihe von einschneidenden Lebensereignissen bereitete den Boden für das kommende Album „In Search of a Revival“ (Daptone Records).
Dieses Mal, ganze 10 Jahre nach der Veröffentlichung des selbstbetitelten Debütalbums, komponierte, arrangierte und produzierte Pazner das gesamte Album selbst. Mit einer Mischung aus Musikern, die bereits auf dem Debüt zu hören waren, sowie einer Handvoll Freunden und Mitwirkenden, die er auf seiner musikalischen Reise kennengelernt hat, bildete er ein 17-köpfiges Ensemble aus den besten Musikern der Szene. Während „The Olympians“ stark vom klassischen Soul-Stil von Curtis Mayfield und James Brown beeinflusst war, lehnt sich „In Search of a Revival“ an die goldene Ära der Wrecking Crew, die üppigen Texturen der Gold Star Studios, Vintage-Filmmusik und die eher unbekannten Ecken der cineastischen Klanglandschaften an. Von den kaskadenartigen Harfenklängen, die „Sirens of Jupiter“ eröffnen, bis hin zur treibenden Horns von „Sagittarius By Moonlight“ liefern The Olympians einen ganz eigenen neuen Sound: einen alten Traum vom fernen Griechenland, gemalt in üppigen, filmischen Arrangements über harten Rhythmen. In Search of a Revival ist auf dem besten Weg, ein weiterer Daptone-Klassiker zu werden – ein Album, das nicht nur die Traditionen des Instrumental-Soul würdigt, sondern auch einen kühnen neuen Standard für das Genre in den kommenden Jahren setzt.
In 1991, Chris Whitley made his debut with the beautiful album Living with the Law, which immediately showcased his brilliant songwriting and unique guitar playing. Blending blues, roots and folk, the debut was positively received by critics and aficionados of these more traditional genres. Growing up, Whitley listened to Southern radio, which played artists such as Muddy Waters, Howlin' Wolf, Bob Dylan and Jimi Hendrix. His career started by playing with artists like Arto Lindsay and Michael Beinhorn. Interestingly, Whitley lived in Belgium for a short time in the 1980s, where he started his career playing guitar for 2 Belgen and Nacht und Nebel. In the 1990s, he started his solo career at Kingsway Studio in New Orleans, owned by none other than Daniel Lanois. The result was an album characterized by the use of traditional instruments such as the slide guitar and banjo. All of this is accompanied by his splendidly timbred voice and honest lyrics exploring themes such as freedom, desire and human struggle. Sadly Chris Whitley passed away in 2005, but his influence on contemporary songwriters and blues artists remains strong. a_Living with the Law is available as a 35th anniversary edition of 1000 individually numbered copies on gold coloured vinyl and includes an insert.
Erstmals steht Yannick Nézet-Séguin beim Neujahrskonzert am Pult der Wiener Philharmoniker. Der Kanadier, schon seit Langem dem Orchester verbunden, ist Chef der Metropolitan Opera in New York und des Philadelphia Orchestra. Er bringt im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins neben populären Titeln wie "Rosen aus dem Süden" oder der "Fledermaus-Quadrille" fünf Novitäten, die dort erstmals erklingen - darunter auch Kompositionen der US-Amerikanerin Florence Price (1887-1953) und von Josephine Weinlich (1848-1887), die das erste europäische Damenorchester gegründet hatte. Das Neujahrskonzert ist eines der größten Events der klassischen Musik; es wird in über 150 Länder übertragen und hat über 150 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer.
Das jährliche Neujahrskonzert in Wien ist seit mehr als acht Jahrzehnten, seit 1939, ein großes Ereignis, das im Fernsehen und im Radio übertragen wird und Millionen von Zuschauern in über 90 Ländern der Welt erreicht. Das Konzert wurde bisher von weltberühmten Dirigenten wie Herbert von Karajan, Lorin Maazel, Claudio Abbado, Carlos Kleiber, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Nikolaus Harnoncourt, Seiji Ozawa, Mariss Jansons, Franz Welser-Möst, Gustavo Dudamel und anderen geleitet. Als musikalische Botschafter Österreichs senden die Wiener Philharmoniker den Menschen in aller Welt einen Neujahrsgruß im Geiste der Hoffnung, der Freundschaft und des Friedens mit beschwingter und unbeschwerter und zugleich nostalgischer und tiefgründiger Musik aus dem großen Repertoire der Familie von Johann Strauß und seiner Zeitgenossen.
Grupo um celebrate 50 years with release of lost dictatorship-era album nineteen seventy seven!
First time release - vinyl comes with printed innersleeves
Brazilian avant-jazz vanguardists Grupo Um celebrate their 50th anniversary, sharing a second previously lost 1970s album from the vaults. Nineteen Seventy Seven (titled after the year it was recorded) is another rip-roaring instrumental fusion treasure from the band which spawned from within Hermeto Pascoal’s famed mid-1970s São Paulo collective.
Like their debut album Starting Point, Grupo Um’s Nineteen Seventy Seven was recorded when Brazil's military dictatorship was at its most repressive. “There were no open doors to those who dreamt to be protagonists in creative instrumental music”, remembers drummer Zé Eduardo Nazario, “even popular composers and singers had to submit their songs to censors and many records were banned and confiscated from the stores.”
Just like Hermeto Pascoal's Viajando Com O Som (1977) and Grupo Um's previous album Starting Point (1975), both of which remained unreleased until the 21st century, Zé Eduardo asserts that the 1977 album was flatly 'without any chance to be released at that time."
Recorded at Rogério Duprat’s Vice-Versa Studios in São Paulo, the group were under both time and space restraints, “we chose the small Studio B,” Lelo Nazario recalls, “which had a Tascam (TE AC) 12x8 console and a 4-channel AMPEX AG 440 machine. Therefore, we had to record without overdubs, everything straight to tape.”
Expanding from a trio to a quintet, original Grupo Um members Lelo Nazario (keys), Zé Eduardo Nazario (drums), and Zeca Assumpção (bass) were joined by saxophonist Roberto Sion and percussionist Carlinhos Gonçalves. Carlinhos, Zé and Zeca had already played together in the group Mandala, while brothers Lelo and Zé had just finished a stint backing Hermeto Pascoal during his years in São Paulo.
Lelo was deeply immersed in modular synthesizer experimentation during this period, working extensively with the ARP2600 and EMS Synthi AKS. These electroacoustic explorations formed the sonic foundation for "Mobile/Stabile," one of his first compositions to merge modular synthesis with Brazilian music, a fusion that would ripple throughout the Brazilian jazz scene. The piece premiered at the first São Paulo International Jazz Festival in 1978, performed by Grupo Um with guest trumpeter Márcio Montarroyos. In a shocking moment, festival organizers interrupted the show mid-performance, sparking fierce backlash from both audience members and journalists who denounced the incident as artistic censorship during Brazil's era of political and cultural repression. The version on Nineteen Seventy Seven is the first recording of the composition.
Nineteen Seventy Seven combines Afro-Brazilian rhythm, modular synthesis and a plethora of whistles, percussion and effects pedals. Album opener “Absurdo Mudo” - so titled for the absurd difficulty it poses to the musicians performing it - starts out in a cloud of mysterious dissonance, before the haze breaks for a glorious keyboard and saxophone interplay atop an uptempo samba groove. “Cortejo dos Reis Negros (Version 2)” (Procession of the Black Kings), based on the maracatu rhythm, inverts the traditional jazz song structure by beginning with improvisations, which are followed by the theme and a final coda. “The studio also had two Parasound electronic reverb units,” Lelo notes, “and the timbre is very audible on the soprano sax and percussion.”
Grupo Um’s daring music represents a manifesto of resistance during the dictatorship years, but it’s one which remains just as relevant today. As Lelo puts it: “For me, the aesthetic issue has always been about combining contemporary avant-garde languages with Brazilian music, independent of categories and commercial interests. The result of this fusion takes music to a new level.”
Recording credits (1977)
Recorded at Vice-Versa B Studio, São Paulo, November 9, 1977
Produced by Lelo Nazario and Zé Eduardo Nazario
Engineered by Ricardo “Franja” Carvalheira
Lelo Nazario – Wurlitzer electric piano, acoustic piano, signal generator, percussion
Zé Eduardo Nazario – drums, percussion
Zeca Assumpção – electric bass
Carlinhos Gonçalves – percussion
Roberto Sion – soprano sax, clarinet
Release credits (2025)
Produced by UTOPIA Studio, São Paulo
Project Coordination in Brazil by Irati Antonio (Utopia Studio)
Tape Restoration and Digital Mastering by Lelo Nazario at Utopia Studio, July 2025
Liner Notes by Lelo Nazario and Zé Eduardo Nazario
Photography by Jorge Las Heras, Lelo Nazario, and artists' personal archives
Photo Restoration by Lelo Nazario
Artwork and Design by Alessandro Renaldin
On her debut LP 'Memoria', songwriter/producer Lilian Mikorey aka PILLBERT contemplates themes of identity and belonging, hardships and heartbreak in her signature blend of bendy folk guitars, field recordings and intimate vocals.
Moving to London from Munich, not yet 20 years old, Mikorey realized she was leaving her home behind for good. The subsequent state of being lost and alone in a place too temporary to start building the foundation for a new one led her to question the concept of home itself.
Is it friends? Family? A house?
"I started collecting objects, bones, sticks, stones and kept them close", she says, as to create a cosmos traveling with her.
"I was tracing the actual feeling of being home to the point where I built a dreamhouse in my head, as an idea, just to evoke that feeling." Soon enough she would learn that yielding to the yearning of actually going to that house, must be an inevitably sad experience.
A photo she took on a family visit to East-Munich became a reference and starting point for Memoria. It was a small house in her neighbourhood, the windows lit as dusk sets in. To Mikorey, it looked haunting, radiating warmth but somehow looking abandoned at the some time.
"I wanted to make music that sounds like this photo"
She started recording the sounds of the objects she had gathered and of her surroundings, building an archive and sonic material to work with.
From her mid-teens she had learned to produce with Ableton and now she picked up the guitar, too, learning it autodidactically by playing around, creating sounds.
At some point in the process, she realized it's okay to be lost for a while and by enduring the feeling, there's room for something new to grow, far off from any general idea of what home should mean.
The album, over the course of 10 tracks, traces these three phases of building a home in your head, realizing it's not a remedy, nor forever and coming to terms with it. You've grown in the process and the album is a guiding light for everyone who strives to do so, too.
“My auntie asked me what’s my path?” spits Lord Jah-Monte Ogbon on his debut from the celebrated Lex Records. The lyric relatably references the cross roads he’s at in his current life, especially as someone right on the cusp of rap stardom. “Recently I’ve been thinking more and more about what comes next in my life,” the artist reveals.
It’s fair to say Ogbon’s Lex LP features less of the sh*t-talking court jester of old. Instead, there’s more of an imperfect man re-examining past mistakes so he can avoid any future forks in the road. There’s a particular focus on overcoming heartbreak, inspiring Ogbon to admit he’s haunted by an ex so badly he now needs to call up the Ghostbusters for assistance.
Since emerging in the late 2010s, Lord Jah-Monte Ogbon has consistently lit up America’s underground rap scene and this is thanks to a refreshingly honest writing style. Amid the exquisitely wavy strings of 2021’s The Missing Link / The Sneaky Link, for example, he rapped: “Everyone thinks they’re player, until their bitch doesn’t come home.” Biting and snappy, the nasally vocals carry the playful verve of comedian Richard Pryor bravely excavating personal Demons to solicit giggles.
All this brash, wry Redman-inspired storytelling continues on the new project. Its first single is titled I’m Signed to Lex, Now I’m Up – a name that mirrors what a big moment releasing a project on the label that once housed MF DOOM represents for Lord Jah-Monte Ogbon’s legacy. “I’m really driven by being able to level up and give my family more financial freedom,” he hopes.
And, if auntie asked what his path was right now, what exactly would the rapper say? Lord Jah-Monte Ogbon concludes: “Auntie: this rapping thing feels like it’s finally about to pay off!”
This release resurrects a long-lost cornerstone of Seattle's early grunge history, showcasing Bundle of Hiss, featuring future Mudhoney and TAD guys and singer Jamie lane, one of the genre's missing links. Between 1986 and 1988, when Seattle was still a circuit of small clubs, four-track tapes and bands sharing drummers and singers, Jack Endino went in to record one of the most solid - and most unfairly invisible - outfits of that scene: BUNDLE OF HISS. Two sessions (1986 at Reciprocal and 1987/88 at Audio Design) fell into limbo, stored in the basement of Mudhoney-Drummer Dan Peters and for years they were a kind of pre-grunge legend, everyone knew they existed, but there was no record, until Loveless Records from NYC released both on CD. The second one, Audio Design Sessions, now sees the light of vinyl for the first time, just as it should have come out in the late '80s: a basement document turned into a collectible artifact. For those who want real grunge, not the domesticated version. It gathers the core of those 1987-1988 recordings done by Endino: the moment when the band is tighter, darker and closer to what the press would later call the "Seattle sound": minor-key melodies, thick fuzz, vocals on the edge, and that mix of hard rock, punk and Sabbath-like heaviness we'd later hear in Mudhoney, TAD or early Soundgarden. And Jack Endino himself summed up these sessions: "Vintage Seattle grunge from one of the original practitioners_ I always felt sad that this hard-working band never managed to get a record out and was almost lost to history. It was a pleasure -and a technical pain!- to resurrect all this." Kinda key release of the early grunge days, first-generation material, recorded by the scene's producer, at the exact moment Seattle was shifting from noisy punk to that heavy, shadowy rock that later blew up. It sounds raw, young and dangerous: this is not a polished compilation, it's a snapshot of the scene.
Barry Walker Jr. is a pedal steel player and guitarist whose roots in Americana, Country and Folk traditions influence his melding of minimalism, ambient and spiritual music. The Portland-based instrumentalist is also a member of the Rose City Band, known for his gorgeous phrasing and deft interplay with guitarist Ripley Johnson. On Paleo Sol, Walker demonstrates his singular voice as a pedal steel player and composer. Evoking the American western ranges and basins, the album embodies a longer, geologic view of time that patiently marvels at the ripples of change throughout lifetimes and ages. Walker is joined on Paleo Sol by drummer Rob Smith (Rhytion, Pigeons) and bassist and Mouth Painter bandmate Jason Willmon (Fruited Planes). Paleo Sol"s tranquil landscapes glide, built on warm finger-picked guitar figures and pedal steel swells coupled with deft percussion and bass touches by Smith and Willmon respectively. The trio plays with exceptional fluidity either completing each others phrasing or working together to build momentum. Smith notes: "The drums are not keeping time as much as evidencing its elasticity, mixing into the other instruments, changing phase states." Every gesture on the album is rich with intention, moving with grace and playing with timbre and time.
High Roller Records, weiße Doppel-Vinyl, limitiert auf 200 Stück, 425 g/m² schwerer Kartonumschlag mit 5 mm Rücken, 4-seitiges Insert, Download-Code
Mit ihrem dritten Album „Exequiae“ (lat. „Totenfeier“) setzen Lone Wanderer aus Freiburg im Breisgau ein eindrucksvolles Zeichen in Sachen Funeral Doom. Das High-Roller-Debüt der Band führt die inhaltliche Linie seines Vorgängers „The Faustian Winter“ fort - vom Ende der faustischen Kultur hin zu innerer Trauer und existenzieller Verzweiflung.
Die Stücke - darunter der fast 25-minütige Schlüsselsong ‚To Rest Eternally‘ - verbinden erhabene Langsamkeit, dichte Harmonien und erdrückende Schwere
Das Artwork stammt getreu der Tradition des Quartetts von einem Maler der deutschen Romantik: Ernst Ferdinand Oehme, dessen „Prozession im Nebel“ die Grabesstille des Albums einfängt.
Una interpretación de Soinuarenbidea II debería partir de esta premisa: todo es posible, nada es aleatorio, y en sí mismo es un imposible de aleatoriedades. El escenario planteado explora la idea de realidad aumentada desde una percepción sonora, ambiental y colectiva. La obra transita hacia adelante y hacia atrás recreando experiencias extintas de porvenir incierto, tratando de facilitar un fin pacificador. Cada pieza sonora se crea, se despliega, se repliega y se destruye, en una torsión permanente de toda la realidad que hace posible cada fragmento musical, cada identidad acústica, cada espacio sonoro. Lo onírico, la ficción, y el viaje están continuamente presentes, y es en el transitar de cada fragmento donde se produce el diálogo de la exposición musical. Los elementos de esta ficción se recrean continuamente, en un continuum donde se entrelazan y se van contorsionando a medida que crecen o decrecen con cada fragmento de síntesis concreta. Los temas explícitamente musicales son el magma que conduce a dar voluptuosidad al disco, siendo la piel un contexto o límite que en sí mismo fluctúa indefinidamente en texturas y configuraciones posibles. Y la urdimbre del silencio es la síntesis que está continuamente presente y que trata de cohesionar los fragmentos en continua colisión expresiva. Las grabaciones de campo proporcionan el material sonoro concreto, y como un fractal sonoro cada una de ellas ofrece diferentes grados de interpretación que a su vez conduce a nuevos fragmentos y nuevas creaciones. Así que se puede pensar que esta es una síntesis de una posible realidad, pero interpretable en infinidad de maneras. Un movimiento y una estaticidad implícitas que generan estructuras y dinámicas acústicas. Lo que se escucha no es real, pero en sí mismo forma parte de la realidad, creando un escenario expectante. Lo cinematográfico, plástico y teatral, danzante y dinámico cobra importancia en este juego, porque se trata de contar una historia, una experiencia recreada desde los puntos de vista del arte visual. Es a su vez hilo conductor y entretenimiento, discurso político y puro divertimento. Es desde este espacio de convivencia artística que tiene sentido la totalidad y justifica el formato sonoro planteado. La contradicción de la obra es patente en el formato, y es a su vez el planteamiento de una accidentalidad en el devenir vital. Contenedor de Ruido recoge todas estas contradicciones y las manifiesta en la obra Soinuarenbidea II. Es una historia sonora, es un cuento acústico. Es un fragmento de vitalidad en imágenes audibles. Es una invitación a la reflexión, a la crítica, al disfrute, a la meditación, a la celebración. Y sobre todo es esperanzadora apreciación de la realidad como algo maleable que confeccionamos colectivamente, que requiere de una paciente observación y la participación colectiva global, en un mundo finito pleno de diversidades y del que ignoramos prácticamente todo, al que deberíamos volver con respeto y devoción.
Soinuarenbidea II-ren interpretazio batek premisa honetatik abiatu beharko luke: dena da posible, ezer ez da ausazkoa, eta, berez, ausazkotasun ezinezko bat da. Planteatutako agertokiak errealitate areagotuaren ideia aztertzen du, soinu-, ingurumen- eta talde-pertzepzio batetik abiatuta. Lanak aurrera eta atzera egiten du, etorkizun zalantzagarriko esperientzia desagertuak birsortuz eta helburu baketsua lortzen saiatuz. Soinu-pieza bakoitza sortu, hedatu, tolestu eta suntsitu egiten da, musika-zati bakoitza, identitate akustiko bakoitza eta soinu-espazio bakoitza ahalbidetzen dituen errealitate osoaren etengabeko bihurdura batean. Onirikoa, fikzioa eta bidaia etengabe daude presente, eta pasarte bakoitzaren joan-etorrian gertatzen da musika-erakusketaren elkarrizketa. Fikzio honen elementuak etengabe birsortzen dira, continuum batean, non sintesi zati zehatz bakoitzarekin hazi edo txikitu ahala elkar lotzen eta bihurritzen diren. Esplizituki musikalak diren gaiak diskoari atsegintasuna ematera eramaten duen magma dira, azala testuingurua edo muga izanik, testura eta konfigurazio posibleetan mugarik gabe aldatzen dena. Eta isiltasunaren irazkia etengabe presente dagoen sintesia da, zatiak etengabeko adierazpen-talkan kohesionatzen saiatzen dena. Landa-grabazioek soinu-material zehatza ematen dute, eta soinu-fraktal batek bezala, horietako bakoitzak interpretazio-maila desberdinak eskaintzen ditu, eta horrek, aldi berean, zati eta sorkuntza berrietara eramaten du. Beraz, pentsa daiteke errealitate posible baten sintesia dela, baina hamaika modutan interpreta daitekeena. Egitura eta dinamika akustikoak sortzen dituzten mugimendu eta estatikotasun inplizitu bat. Entzuten dena ez da erreala, baina, berez, errealitatearen parte da, eta agertoki espektakularra sortzen du. Zinematografikoak, plastikoak eta antzerkikoak, dantzariak eta dinamikoak garrantzia hartzen dute joko honetan, ikusizko artearen ikuspegitik birsortutako istorio bat, esperientzia bat, kontatzea baita helburua. Aldi berean, hari gidaria eta entretenimendua da, diskurtso politikoa eta dibertimendu hutsa. Elkarbizitzarako espazio artistiko honetatik osotasunak zentzua du eta planteatutako soinu-formatua justifikatzen du. Obraren kontraesana nabarmena da formatuan, eta, aldi berean, bizi-bilakaeran istripu-tasa bat planteatzea da. Zarata-edukiontziak kontraesan horiek guztiak jasotzen ditu eta Soinuarenbidea II obran adierazten ditu. Soinu istorio bat da, ipuin akustiko bat. Bizitasun zati bat da, irudi entzungarrietan. Hausnarketarako, kritikarako, gozamenerako, meditaziorako eta ospakizunerako gonbidapena da. Eta, batez ere, itxaropentsua da errealitatea modu kolektiboan egiten dugun gauza xaflakor gisa hautematea, behaketa pazientea eta partaidetza kolektibo globala eskatzen dituena, dibertsitatez betetako mundu mugatu batean, ia guztia kontuan hartzen ez duguna, eta errespetuz eta debozioz itzuli beharko genukeena.
An interpretation of Soinuarenbidea II should start from this premise: everything is possible, nothing is random, and in itself is an impossible randomness. The proposed scenario explores the idea of augmented reality from a sonic, environmental, and collective perception. The work moves back and forth, recreating extinct experiences of an uncertain future, seeking to facilitate a peaceful end. Each sound piece is created, unfolds, retreats, and is destroyed, in a permanent twisting of all reality that makes each musical fragment, each acoustic identity, each sonic space possible. The dreamlike, the fictional, and the journey are continually present, and it is in the transit of each fragment that the dialogue of the musical exposition takes place. The elements of this fiction are continually recreated, in a continuum where they intertwine and contort as they grow or diminish with each fragment of concrete synthesis. The explicitly musical themes are the magma that leads to the work's voluptuousness, the skin being a context or boundary that in itself fluctuates indefinitely in possible textures and configurations. And the warp of silence is the synthesis that is continually present and seeks to unite the fragments in a continuous expressive collision. The field recordings provide the concrete sound material, and like a sonic fractal, each one offers different degrees of interpretation that in turn lead to new fragments and new creations. So one can think of this as a synthesis of a possible reality, but interpretable in an infinite number of ways. An implicit movement and staticity that generate acoustic structures and dynamics. What is heard is not real, but in itself is part of reality, creating an expectant scenario. The cinematic, plastic and theatrical, dance and dynamic aspects take on importance in this game, because it is about telling a story, an experience recreated from the perspective of visual art. It is at once a common thread and entertainment, political discourse and pure entertainment. It is from this space of artistic coexistence that the whole makes sense and justifies the proposed sound format. The contradiction of the work is evident in its format, and it is, in turn, the presentation of an accidentality in the course of life. Noise Container gathers all these contradictions and manifests them in the work Soinuarenbidea II. It is a sound story, an acoustic tale. It is a fragment of vitality in audible images. It is an invitation to reflection, to critique, to enjoyment, to meditation, to celebration. And above all, it is a hopeful appreciation of reality as something malleable that we collectively craft, requiring patient observation and global collective participation, in a finite world full of diversity and of which we know practically nothing, to which we should return with respect and devotion.
Paisajes sonoros, diseño sonoro, drones y música grabada, realizada y arreglada para Contenedor de Ruido por David Aranaz. Coro: Basandere Ahotsak. Producido y mezclado por David Aranaz. Mástering: Estanis Elorza. Fotografía: David Aranaz. Texto: David Aranaz. Traducción: Saioa Aranaz Oreja. Trabajo y Diseño artístico: Cristina Martinez. Edición: Contenedor de Ruido Producciones y Sarbide Music. Distribución: Contenedor de Ruido.
Contenedor de Ruido agradece el apoyo en la realización de Soinuarenbidea II al coro Basandere Ahotsak y en especial a Eva Orbara Goicoa.
Soinuarenbidea II está dedicado al pueblo palestino.
Paisajes y objetos Sonoros, samplers y otras músicas transformadas para Soinuarenbidea II
Burlada: Paseos sonoros matinales por Merindad de Sangüesa, Calle Mayor, Capuchinas, Parque Uranga y varias iglesias y plazas. Pasajes del cotidiano: basura de papel, cristal y plástico.
Pamplona: Cementerio de San José. CEIP Sanduzelai /// Quinto Real: Fábrica de Armas, Puerto de Urkiaga y alrededores. Suite del silencio, bosques en movimiento /// Fábrica de armas de Orbaiceta: regatas, biosques, paseo sonoro hasta regata /// Belate: Puerto de Belate y alrededores. Vacas en pradera junto a las turberas /// Bardenas Reales: Suite de guitarra y Suite del silencio, estepa desértica /// Austria: Tranvías de Graz y Viena. Muchedumbre del metro de Viena.
Voces cinematográficas de: Matanza en Texas, Robocop, Espíritu Sagrado, Solo los Amantes Sobreviven, Voces de Gaza, Yojimbo, Terciopelo Azul, Los 7 Magníficos.
La pista A2 está dedicada a la memoria de David Lynch.
La pista B4 está dedicada a Eva Orbara Goicoa.
Pista A4: Contiene interpretaciones de piano de Three Piano Pieces Op.11 de Arnold Schoenberg.
Pista A5: Es una interpretación expandida con síntesis FM del Concerto Op. 24 - Etwas lebhaft - de Anton Webern.
Pista A7: Contiene la canción Besarkatu ninduzun (Letra de Josune López y música de Josu Elberdin) en interpretación de Basandere Ahotsak en la iglesia de Burutain bajo la tormenta.
Pista B2: Contiene la canción Recuerdos de la Alhambra (Fernando Tárrega) en interpretación torsionada de David Aranaz Sarasa.
Pista B14: Contiene la canción Agur María (Letra y Música de Estíbaliz Robles “Estitxu” y arreglo exclusivo de Alfonso Ortiz para Basandere Ahotsak) en interpretación de Basandere Ahotsak.
Equipamiento para Soinuarenbidea II.
Micros de condensador SE7, configuración XY y ORTF; Micros de cinta ORTIZ LUTHIER configuración XY y Blumlein; Grabadoras MARANTZ y ZOOM; Sintetizadores y samplers Elektron MONOMACHINE SPS-1, MACHINEDRUM SFX6 y MODEL:SAMPLES. Dave Smith MOPHO. Torso Electronics S-4. Sintetizador Modular 333 DIY; Guitarra clásica ALHAMBRA 6P; Esculturas Sonoras tipo Baschet, cristal y metales; Mesa Soundcraft FX16ii; Interface de Audio RME Babyface Pro FS; DAW Logic Pro; Procesamiento de modelado analógico con Acústica Audio, Waves, Softube, Brainworx, Sonible, Analog Obsesion, Tokio Dawn. Metering de Logic y RME DigiCheck . Amplificación Hafler PRO2400. Monitorización BW DM602 S3. Mezcla digital; Mastering híbrido.
Moanin’ in the Moonlight, Wolfs erstes Langspielalbum aus dem Jahr 1958, versammelte ein Dutzend
Singles, die er im Laufe des vorangegangenen Jahrzehnts aufgenommen hatte, darunter die Favoriten
„Smokestack Lightnin’“, „Evil“ und „How Many More Years“.
Holen Sie sich den Sound des größten Blues-Labels Amerikas in High Fidelity mit der Chess Records 75th
Anniversary Series nach Hause. Diese audiophilen Neuauflagen klassischer Alben und Compilations aus der
Chess-Diskografie wurden von den originalen Analogbändern remastert und bei Quality Record Pressings
(QRP) auf 180-Gramm-Vinyl gepresst. Jede Platte ist in einer Tip-On-Gatefold-Hülle aus hochwertigem
Karton verpackt.
Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Albumklassikers "Thick As A Brick" erscheint am 30. März 2012 eine Fortsetzung zum Originalalbum mit dem Titel "Thick As A Brick 2".
1972 hatte Ian Anderson mit dem Jethro-Tull-Album "Thick As A Brick" einen Klassiker des Progressive Rock aufgenommen. Im Mittelpunkt der Songtexte stand die fiktive kindliche Hauptfigur Gerald Bostock. Das Album avancierte zum Spitzenreiter in den Billboard Charts und zu einem beachtlichen Erfolg in etlichen anderen Ländern.
Vierzig Jahre später: Was würde Gerald Bostock, der nun 50 Jahre alt wäre, heutzutage machen? Wie wäre es ihm in all der Zeit ergangen? Der "zweite" Teil des Albumklassikers zieht die unterschiedlichsten Möglichkeiten in Betracht, was aus dem frühreifen Schuljungen Gerald Bostock hätte werden können, welche Wege er hätte einschlagen können. In den diversen Songs nimmt die Hauptfigur verschiedene Alter Egos an, um die Vielzahl der möglichen Wendungen zu verdeutlichen, die Schicksal und Zufall in einem Leben bereit halten. So illustrieren die Songs nicht nur Geralds Leben, sondern auch die Entwicklungen unserer eigenen Biographien, die nicht selten durch zufällige Begegnungen und Eingriffe völlig neue Wendungen annehmen, auch wenn sie manchmal zunächst noch ganz nichtig und unbedeutend erscheinen.
Ian Anderson über sein neues Album: "Wenn unsere Generation auf ihr Leben zurückblickt, überkommt sie sicherlich gelegentlich dieser 'Was wäre wenn'-Moment. Wären wir, wie Gerald, statt dem, was wir sind, vielleicht Prediger, Soldat, Penner, Geschäftsinhaber oder Finanztycoon geworden? Und all jene, die der Generation des Internet und der sozialen Netzwerke angehören, mögen darüber sinnieren, was mit den unzähligen Möglichkeiten ist, die sich bei jeder Gelegenheit anzubieten scheinen."
Im Rahmen dieser Veröffentlichung wird Ian Anderson erstmals seit 1972 "Thick As A Brick" gemeinsam mit seinen Bandkollegen John O'Hara (Keyboards), David Goodier (Bass), Florian Opahle (Gitarre) und Scott Hammond (Schlagzeug) - sowie einigen musikalischen Gästen - in kompletter Länge live spielen. Zudem präsentieren Ian Anderson und seine Band im zweiten Teil der Show auch die Fortsetzung des Albumklassikers live.