* After the stunning success of their critically-acclaimed third album Sharpener, which reached number 3 in the jazz charts and number 14 in the independent music charts, London’s brass juggernauts Hackney Colliery Band blaze back onto the scene with their first collaborative album, ushering in a whole new era for the band.
* Featuring collaborations with a host of key names in jazz and world music including amongst others the father of Ethio-jazz Mulatu Astatke, British jazz funk legend James Taylor, trombonist Dennis Rollins, UK saxophonist Pete Wareham and Beninese singer-songwriter and Grammy Award-winner Angélique Kidjo, Hackney Colliery Band have effortlessly transformed their explosive live energy into 11 original recordings that push the groove and form in an accomplished manner.
*On ‘Collaborations: Volume One’, writers Steve Pretty, Olly Blackman and Luke Christie have between them penned the outfit's most dynamic material to date. ‘Mm Mm’ (feat. Angélique Kidjo and Roundhouse Choir) merges Beninese grooves with wah pedal trumpet textures, and the rousing call-and-response between Kidjo’s soaring vocal and the exhilarating choir adds a richness and depth to the composition.
*On ‘Snowfire’, innovative Norwegian pianist Bugge Wesseltoft brings a euro/nu-jazz feel to the album, while Dennis 'Funkybone' Rollins adds his trademark virtuoso trombone to the carnival-flavoured ‘Ricochet’.
*There’s an energy, respect for tradition and the exuberance of London in Hackney Colliery Band’s work, best exemplified in the evocative and downright thrilling James Taylor collaboration ‘Hypothetical’, with Taylor’s Hammond organ recalling the Acid Jazz era in which he made his name.
*New single ‘Netsanet’ (feat. Mulatu Astatke) is a deep exploration of Mulatu's trademark Ethio-jazz, while ‘Crushing Lactic’, composed by Tom Rogerson (fresh from a recent collaboration with Brian Eno) has a frenzied flow, with big horns and driving rhythm section.
*Elsewhere, Pete Wareham (stalwart of the London jazz revival) lends his free-flowing sax to ‘What’s Gone Before’, leading us into a powerful communion of jazz and brass as Mulatu Astatke’s ‘Derashe’ takes the listener down a vibrating rhythmic path while accompanied by blasts of horns and Mulatu’s trademark vibraphone.
*Two spoken word compositions (‘Why Yellow’ and ‘Climbing Up My Own Life Until I Die’) featuring York born writer and comedian Rob Auton lend an introspective voice to ‘Collaborations: Volume One’.
*A band never content to rest on its laurels, Hackney Colliery Band already have a number of collaborations in the works for ‘Volume Two’, and with further live shows planned for 2019, including the album launch at the famous Ronnie Scott’s Jazz Club, 2019 looks set to be HCB’s biggest year yet, both live and on record.
* Steve Pretty, the band’s frontman said: “It’s hard to believe that 2019 is our tenth anniversary, but now we’re ten years older it felt like the right time to get back to our jazz roots. It’s been such a privilege to work with so many of our musical inspirations both old and new on this record, and we’re super excited to be ushering in the next ten years with this new collaborative spirit: this is called ‘Volume One’ for a reason…”
Search:mann
Hier also nochmal "Die Braut haut ins Auge" - digital gibt"s ja zum Glück endlich alles, wirklich alles was diese 5 Braut-Frauen je veröffentlicht haben. Zur großen Freude der Band, der Trikonts und der vielen Braut-Fans da draußen und 35 Jahre nach Bandgründung. Was noch fehlt? Eben! Deshalb! Songs quer durchs Braut-Universum auf Vinyl - von jedem Album ein paar Perlen. Euphorische Girlpower-Pop-Energie. Fotos und Songtexte gibt"s noch obendrauf. Wie schön ist das denn... Und da ist nochmal ganz klar, wem die größte Liebe der Braut gehört: dem Popsong. Jeder der drei-bis-fünf-Minuten-Songs ist eine Welt für sich, blickt vom Makro- in den Mikro - Kosmos ("ÜberAll"), durchs Schlüsselloch ("Wenn Du gehst") oder in die Sterne ("Mann mit Hang zur Depression"); bei der Braut hängt der Himmel eben immer voller Rhythmusgitarren. Und warum machen die Trikonts das? Für die Millionen, die sie damit verdienen werden, eh klar. Aber auch und vor allem, weil die ursprüngliche Plattenfirma alle Tonträger eingestampft hatte... und natürlich, damit man sich nicht nur an die Band mit diesem seltsamen Namen erinnert, sondern vor allem an ihre mitreißenden Hop"n Roll-Pop-Cow-Songs. Wenn diese Band kein Role-Model für feministische Power, für ihre Entschlossenheit und ihren Humor ist, wer dann?
- A1: Neither The Day, Nor The Hour
- A2: There's A Devil In The Jukebox
- A3: To Be Young
- A4: The Bonnie Banks
- A5: The Ravelin
- A6: Anticop
- A7: Some To Make You Better, Some To Make You Sick
- B1: Company I Don't Want To Keep
- B2: Love Song (A Response)
- B3: Since You Said Goodbye
- B4: Trepanning
- B5: Wish You Were Here
- B6: Two Hearts
- B7: Cocaine Sunday
Cassette[16,60 €]
Charlie Manning ist Chubby and The Gang. Der Mitte 30-jährige gebürtige Londoner startete das Projekt 2019 mit der Absicht, Hardcore-Punk mit den
ansteckendsten Elementen des 70er-Jahre-Rock'n'Roll und Doo-Wop zu vermischen. Charlie brachte eine „Gang“ rotierender Instrumentalisten ins
Spiel, die auf den Alben Speed Kills (2020) und The Mutt's Nuts (2021) mitwirkten. Jetzt ist es soweit: Chubby and the Gang schließt sich dem
langjährigen Hardcore-Label Flatspot Records an und veröffentlicht das neue Album „And Then There Was...“.
Das Album besteht aus 16 von Charlie geschriebenen und gespielten Songs, produziert von Jonah Falco und aufgenommen und abgemischt von James
Atckinson. Es ist eine Mischung aus Kontrolle und Chaos, Liebe und Einsamkeit, Wut und Verletzlichkeit. Die Songs schreien förmlich danach, live
gehört zu werden, fühlen sich aber genauso wohl, wenn sie über die Lautsprecher einer schummrigen Kneipe laufen. Auf „And Then There Was...“
stellt Charlie sein Talent für Melodien und die Offenlegung seines wahren Ichs unter Beweis.
In den fünf Jahren, die es Chubby and the Gang gibt, hat die Band mehr erreicht als die meisten in der doppelten Zeitspanne. Es ist keine
Überraschung, dass die Band weltweit und in den Medien gelobt wird: Rolling Stone, Pitchfork, The Guardian, NME und viele mehr haben über sie
berichtet
- A1: Neither The Day, Nor The Hour
- A2: There's A Devil In The Jukebox
- A3: To Be Young
- A4: The Bonnie Banks
- A5: The Ravelin
- A6: Anticop
- A7: Some To Make You Better, Some To Make You Sick
- B1: Company I Don't Want To Keep
- B2: Love Song (A Response)
- B3: Since You Said Goodbye
- B4: Trepanning
- B5: Wish You Were Here
- B6: Two Hearts
- B7: Cocaine Sunday
Vinyl[26,68 €]
Charlie Manning ist Chubby and The Gang. Der Mitte 30-jährige gebürtige Londoner startete das Projekt 2019 mit der Absicht, Hardcore-Punk mit den
ansteckendsten Elementen des 70er-Jahre-Rock'n'Roll und Doo-Wop zu vermischen. Charlie brachte eine „Gang“ rotierender Instrumentalisten ins
Spiel, die auf den Alben Speed Kills (2020) und The Mutt's Nuts (2021) mitwirkten. Jetzt ist es soweit: Chubby and the Gang schließt sich dem
langjährigen Hardcore-Label Flatspot Records an und veröffentlicht das neue Album „And Then There Was...“.
Das Album besteht aus 16 von Charlie geschriebenen und gespielten Songs, produziert von Jonah Falco und aufgenommen und abgemischt von James
Atckinson. Es ist eine Mischung aus Kontrolle und Chaos, Liebe und Einsamkeit, Wut und Verletzlichkeit. Die Songs schreien förmlich danach, live
gehört zu werden, fühlen sich aber genauso wohl, wenn sie über die Lautsprecher einer schummrigen Kneipe laufen. Auf „And Then There Was...“
stellt Charlie sein Talent für Melodien und die Offenlegung seines wahren Ichs unter Beweis.
In den fünf Jahren, die es Chubby and the Gang gibt, hat die Band mehr erreicht als die meisten in der doppelten Zeitspanne. Es ist keine
Überraschung, dass die Band weltweit und in den Medien gelobt wird: Rolling Stone, Pitchfork, The Guardian, NME und viele mehr haben über sie
berichtet
Die meisten Bands schreiben Songs über Alltagserlebnisse, Liebesgeschichten, Gedanken zur Welt. Public Service Broadcasting sind anders. Das Quartett aus London taucht tief in die Archive ein und macht aus historischen Begebenheiten packende Konzeptalben. Mit Samples aus alten Nachrichtenfilmen, Archiv- und Propagandamaterial formt die Band packende Geschichten, getragen von cineastischen, meist instrumentalen Rock-, Elektro- und Orchesterklängen.
Dies gilt auch für das neue Album: "The Last Flight" handelt von der letzten Reise der US-Flugpionierin Amelia Earhart, die mit nur 25 Jahren begann, eine Reihe von Rekorden aufzustellen: Sie überquerte als erste Frau im Alleinflug den Atlantik und Pazifik, ihr gelangen mehrere Geschwindigkeits- und Streckenrekorde. Doch ihr Plan, als erste Frau die Welt am Äquator zu umrunden, ging nicht auf. Sie überquerte Amerika, Afrika, den Nahen Osten und Asien, erreichte aber nie die letzte Zwischenstation vor der finalen Pazifik-Etappe, die Howlandinsel. Die bis dahin grösste Suchaktion der Luftfahrtgeschichte mit 4 Flugzeugen und 8 Kriegsschiffen blieb erfolglos. Stattdessen stieg Amelia Earhart in mythische Höhen auf, die nur den mutigsten Abenteurern vorbehalten sind.
Songschreiber J. Willgoose, Esq. war vom "Mythos Earhart" fasziniert: "Ich wollte eine Geschichte mit einer Frau im Mittelpunkt erzählen, weil ein überwältigender Teil des Archivmaterials, zu dem wir Zugang haben, männlich geprägt ist." Aufgenommen im Londoner Bandstudio, mit einem Tag für die Streicher des London Contemporary Orchestra in The Church, sind auf "The Last Flight" u.a. Carl Broemel (My Morning Jacket) an der Eno-artigen Pedal-Steel-Gitarre, die Berliner Stimmen Andreya Casablanca (Gurr)und EERA, sowie Kate Stables (This Is The Kit) zu hören.
Die Zuhörer mögen überrascht sein, dass das Album keine originalen Zeugenaussagen aus erster Hand enthält, sondern neu aufgenommene Dialoge von Schauspielern, darunter Kate Graham, die Amelia vorlas. Diese wurden behutsam bearbeitet, um ihnen Klangeigenschaften und Verzerrungen der 1930er Jahre zu verleihen. Als Ausgangspunkt dienten Earharts Aufzeichnungen aus erster Hand, darunter "Last Flight" von 1937, sowie die Biografie "East To The Dawn" von Susan Butler.
Clear Vinyl
Die meisten Bands schreiben Songs über Alltagserlebnisse, Liebesgeschichten, Gedanken zur Welt. Public Service Broadcasting sind anders. Das Quartett aus London taucht tief in die Archive ein und macht aus historischen Begebenheiten packende Konzeptalben. Mit Samples aus alten Nachrichtenfilmen, Archiv- und Propagandamaterial formt die Band packende Geschichten, getragen von cineastischen, meist instrumentalen Rock-, Elektro- und Orchesterklängen.
Dies gilt auch für das neue Album: "The Last Flight" handelt von der letzten Reise der US-Flugpionierin Amelia Earhart, die mit nur 25 Jahren begann, eine Reihe von Rekorden aufzustellen: Sie überquerte als erste Frau im Alleinflug den Atlantik und Pazifik, ihr gelangen mehrere Geschwindigkeits- und Streckenrekorde. Doch ihr Plan, als erste Frau die Welt am Äquator zu umrunden, ging nicht auf. Sie überquerte Amerika, Afrika, den Nahen Osten und Asien, erreichte aber nie die letzte Zwischenstation vor der finalen Pazifik-Etappe, die Howlandinsel. Die bis dahin grösste Suchaktion der Luftfahrtgeschichte mit 4 Flugzeugen und 8 Kriegsschiffen blieb erfolglos. Stattdessen stieg Amelia Earhart in mythische Höhen auf, die nur den mutigsten Abenteurern vorbehalten sind.
Songschreiber J. Willgoose, Esq. war vom "Mythos Earhart" fasziniert: "Ich wollte eine Geschichte mit einer Frau im Mittelpunkt erzählen, weil ein überwältigender Teil des Archivmaterials, zu dem wir Zugang haben, männlich geprägt ist." Aufgenommen im Londoner Bandstudio, mit einem Tag für die Streicher des London Contemporary Orchestra in The Church, sind auf "The Last Flight" u.a. Carl Broemel (My Morning Jacket) an der Eno-artigen Pedal-Steel-Gitarre, die Berliner Stimmen Andreya Casablanca (Gurr)und EERA, sowie Kate Stables (This Is The Kit) zu hören.
Die Zuhörer mögen überrascht sein, dass das Album keine originalen Zeugenaussagen aus erster Hand enthält, sondern neu aufgenommene Dialoge von Schauspielern, darunter Kate Graham, die Amelia vorlas. Diese wurden behutsam bearbeitet, um ihnen Klangeigenschaften und Verzerrungen der 1930er Jahre zu verleihen. Als Ausgangspunkt dienten Earharts Aufzeichnungen aus erster Hand, darunter "Last Flight" von 1937, sowie die Biografie "East To The Dawn" von Susan Butler.
Der Saxofonist Phillip Dornbusch hat sich mit seiner Band Projektor vorgenommen, die Aufmerksamkeit des Publikums auf Musik zu lenken, die in Momenten entstand, in denen sich Menschen in Vergangenheit und Gegenwart nicht in einer Demokratie, nicht in Freiheit befanden. Die meisten Stücke auf dem dritten Projektor-Album, das den Titel Revolt trägt, speisen sich aus Liedern, die in Iran und Estland entstanden sind und während der Aufstände gegen das sowjetische Regime beziehungsweise die Islamische Republik gesungen wurden. Das Zusammenspiel der fünf Musiker:innen hatte schon auf den beiden Alben "Reflex" (2021), sowie auf "Re|Construct" (2023) etwas traumwandlerisch-sicheres. Johanna Summer, Johannes Mann, Roger Kintopf und Philip Adrian Dornbusch organisieren sich um meist vom Saxophon Dornbuschs getragene Melodien und Themen, weichen ab und kehren wieder zurück, um ein anderes Instrument, eine andere Idee, eine andere Klangfarbe in den Vordergrund treten zu lassen. Dieses Zusammenspiel hat auf Revolt das nächste Level erreicht.
Die 12 rumänischen Musiker aus dem jenseitigen Gebirge haben einen neuen Song geschrieben, der höchstwahrscheinlich eine zukünftige Hymne der balkanischen Blasmusik werden wird: Me Sem Rom - Ich bin ein Mann. Die Blechblasinstrumente glühen unter dem Druck der Melodie, Sänger Canaf führt seine Stimme, gewürzt mit heimischem Schnaps und purer Freude, sicher durch die stürmischen Grooves. Und weil die Übersetzung von "Me Sem Rom" ins Englische so gut passt, hat sich die Bruderschaft der Blechbläser auch an eine Coverversion des 1967er Klassikers der Spencer Davis Group gemacht und führt den Song "I"m a man" in ein wildes Balkan-Ska-Delirium.
After a handful of EPs and a Long Player, Athens CHAIN CULT are back, and bring more post-punk angst. Their 2nd album continues the ideas of their previous releases, but in a much more thoughtful and crafted manner. Indeed, the production has stepped up and the result is an album that surpasses any of their previous work. A precise rhythm section overlaid by a dreamy soundscape of cleverly interwoven guitar work frames catchy anthems which depict an inner anguish or the collateral damage we all suffer from our capitalist hellscape, or both. Imagine listening to THE CHAMELEONS or THE SOUND but you wished for a harder edge, more direct, more straight, and a more punk take on things. Then Harm Reduction is what you need. Both singles of the album come accompanied by videos to be hosted at LVEUM YouTube Channel. An album to be listened to over and over; an apt accompaniment to watching the world burn
CECILIA is a nomadic soul. Like in an existentialist epic that traverses different ages on a phantom thread of love, spirituality, desire and rage. She inhabits different bodies, inserts herself in a whole array of different characters. Some are fictional, some are as real as the artists that inspired her, and whose influence appears in CHOEUR under the guise of tiny fragments, direct quotes, dedications and spectral presences. Cecilia channels the poetry of different lives that might have been her own or might have only existed in dreams, and does so within a collection of songs that twist the path of traditional French and Italian songwriting into the inmost recesses of electronic mysticism. The composition of CHOEUR took place mostly around January 2023, a pretty precarious time in the artist life, and happened in a spontaneous and ritualistic manner that could appear as somewhat odd in the realm of electronic music production. Birthing out of ego-free solo jams in hyphened states of consciousness and audience-less performances, these moments of do-or-die energy intake served to funnel the wilderness of her emotions into extremely tight arrangements, ultimately allowing a dramaturgy of fierce and beautiful songs into existence. Striving for the sublime, CECILIA trained her whole body for a paradoxical procedure of disconnection and reconnection. A crucial pin in Melissa Gagné’s system of 7-year creative cycles, CHOEUR marks her debut on Haunter Record as much as the first step towards the possibility of a new artistic identity. A labour of love if there ever was one. CHOEUR is made of Awe, Chants and Ravishment, of Pain until Vision. CHOEUR prays Earth, Water, Stars, Sea. CHOEUR feels Spirits, Lightning, Thunder, Dawn, Dusk, Blood, Flowers. CHOEUR invokes a Return, to Grace. CHOEUR loves Mud and longs to Play. CHOEUR lives in a Dream created by a Dream. CHOEUR lives in a Body created by Love. CHOEUR is about a broken heart, open and ecstatic, about the beauty and the sadness that all is not what could be, about wandering and wondering why were the stars made so beautiful?
Fink veröffentlicht neues von Flood produziertes Studioalbum ‘Bloom Innocent’!
„Bloom Innocent“ ist der schwerkraftabweisende, wolkenkratzende, nach den Sternen greifende Klang eines Mannes auf einer Mission: sich selbst herauszufordern, Erwartungen zu entkommen, sich von all seinen früheren Errungenschaften zu befreien. Es ist ein großes und geräumiges Acht-Spur-Wunderwerk, das mit zartem Klavier, ohrenbetäubender Gitarre und Finks souligem Gesang glüht. Das Album wurde größtenteils in seinem Berliner Studio aufgenommen, mit einem Verbündeten, der ihm in London zur Seite stand: der bereits genannte Flood, einem der größten Plattenproduzenten der Welt. „Flood ist ein Künstler.“, sagt der Sänger über den Produzenten, der, wie Fink, das Studio als Spielplatz betrachtet. Mit „Resurgam“ zogen wir in seinem Haus ein und er produzierte uns, als wären wir U2 oder Depeche Mode. Jetzt bin ich so stolz darauf, diese Songs in unserem Arsenal zu haben.“ „Bloom Innocent“ fühlt sich an wie ein klassisches Album aus der Zukunft. Das heißt, Fink hat sich tief in die Idee des Studios als Instrument und des Albums als Artwork vertieft. Also, ja, in der Tat nur acht Tracks, und ja, einige von ihnen wurden live aufgenommen, wenn der Moment und das Gefühl und das Ambiente genau richtig waren.
Dame Area's highly anticipated fourth studio album, "Toda la verdad sobre Dame Area" ("The Whole Truth about Dame Area"), a collaboration with the renowned labels Mannequin Records and Humo Records.
Formed in 2017 within the vibrant underground scene of Barcelona's Màgia Roja club, Dame Area comprises the Italian-Catalan duo Silvia Konstance and Viktor Lux Crux. They fuse industrial-tribal polyrhythms with minimalist synth basslines, drawing profound inspiration from avant-garde masters such as Esplendor Geometrico, Throbbing Gristle, Suicide, Einstürzende Neubauten, Can, Coil, Swans, Big Black, and Wolf Eyes.
This record represents a new phase in Dame Area's discography. It's a big step up in terms of sound, composition and ideas. This record it's the perfect representation of what they have been playing live the last three years and what most people know them for. Also it serves as a companion piece to 2022’s Toda la mentira sobre Dame Area ("All The Lies About Dame Area"), which had a stronger focus on melody, while this latest record is more aggressive and industrial-influenced, with a greater emphasis on percussion.
Tracks like the Suicide-influenced "Si no es hoy cuando es" and "Sempre Cambiare" are an onslaught of industrialism and experimentalism—formidable, volatile, and unpredictable avant-garde subversion. Silvia explains, "One of our biggest influences is doing what our influences wouldn't do. We're more into dynamics and structures atypical of electronic music, with changes in time signatures, starts and stops, and dynamics more typical of rock music. We use any musical idea from any genre. Some songs on the album are based on flamenco rhythms, others influenced by '60s experimental pop, heavy metal, or contemporary electronic music."
The confrontational "Vengo dall'aldilà" accelerates with heavy percussion, while "Tu me hiciste creer" builds into a rhythmic, transcendent noise of yelled vocals and hypnotic beats. Viktor adds, "This song took us more time to complete than any other we have recorded. It was a very organic process, evolving slowly from some instrumental percussive stuff we were doing live. Then we started using feedback as a rhythmic element (through a metallic sheet), and this was the first song where we incorporated this element, typical of noise-rock and experimental rock."
Elsewhere, "Esto Es Nuestro Ruido" represents a manic, eclectic form of contemporary industrial music, post-punk, and EBM. Silvia notes, "It's the first album we recorded outside a studio. Although we've been playing live with metallic percussion and floor tom from the very start, in the studio, with some exceptions, it was mostly sample-based until now. On Toda la verdad sobre Dame Area, all drums and almost all metallic percussion have been recorded live."
With a growing reputation as one of the best live bands around since their inception, Dame Area has toured extensively across Europe, performing at renowned festivals like Atonal, CTM, Nuits Sonores, Dour, and Fusion, as well as legendary clubs such as Berghain, Tresor, Apolo, and Spook Factory.
Recorded at Sol de Sants Studios and Estudio Hermetic between August and November 2023
Silvia Konstance: vocals, synths, percussions, electronics, production
Viktor L. Crux: synths, drums, percussions, electronics, production
Mixing and additional production by Guillermo Sánchez Rojo
Mastering by Paul Mac at Hardgroove Mastering
Designed by Leo Sousa
Photography by Fabio Calabretta
Photo concept by Dame Area
Hört her, hört her! Aus den mystischen Gefilden der Neo-Norse-Lehre stürmt EIHWAR auf die Bühne wie ein Berserkerangriff auf ein ruhiges Fjorddorf. Mark und Asrunn haben sich den Weg des Kriegers nicht ausgesucht, sondern er hat sie gewählt. Aus dem ursprünglichen und doch unerforschten Terrain ihrer Seelen entsprungen, haben sie einen klanglichen Moloch geboren, der uralte Götter mit dem unverschämten Chaos des modernen Zeitalters vermischt.
Man stelle sich ein Paralleluniversum vor, in dem Wikinger Synthesizer entdeckten und zu Techno headbangten. Dies ist das Debütalbum von EIHWAR, Viking War Trance. Eine wilde Platte, die nicht nur den Rahmen sprengt, sondern ihn mit der Grausamkeit von Thors Hammer zerschmettert. Hemmungslos und reuelos ist dieses Album ein elektrisches Met-Hallenfest zum Soundtrack der Apokalypse. Es hat alles: technoide Beats, die im Herzen eines sterbenden Sterns geschmiedet wurden, tranceartige Stimmen, die Odin von den Toten auferstehen lassen könnten, und schamanische Trommeln, die einen Sturm in Walhalla auslösen könnten. Stelle dir vor, du stehst in einem Moshpit mit Wikingerkriegern, berauscht von der Magie des Nordlichts, und würdest die Wut von Fenrir und die Trauer von Baldr kanalisieren, mit allem Schwung und Schweiß. Mit Tracks wie "Völva's Chant", "Viking War Trance" und "Mjölnir" ist es eine in der Tonart des Chaos gesungene Saga, die dazu bestimmt ist, die wildeste Trance auf jeder Tanzfläche oder jedem Schlachtfeld zu provozieren.
- Ein elektrisierendes Debütalbum, das traditionelle nordische Klänge mit modernen elektronischen Beats vermischt und so ein einzigartiges, festliches und chaotisches Musikerlebnis schafft, das man am besten als eine Mischung aus Heilung und Carpenter Brut bezeichnen kann.
- Nach ihrer viralen Explosion auf YouTube werden Eihwar das Publikum in ganz Europa in ihren Bann ziehen und haben Auftritte auf großen Festivals wie Hellfest, Leyendas del Rock und Trolls & Légendes im Jahr 2024 bestätigt.
- Das Album enthält sorgfältig selbst produzierte Tracks und visuell überzeugende Cover und Videos, die ein kohärentes und immersives Erlebnis garantieren.
Maelstrom returns to Central Processing Unit for the fourth time, and it's the one born Joan-Mael Péneau's lengthiest drop on the Sheffield label yet. The French artist has been a mainstay in the European electro game since the 2000s, and Malestrom brings that experience to bear on new LP The FM Tapes. He goes about this album with the assurance of a seasoned pro, combining his mastery of electro production techniques with a trademark guile to craft an expertly-paced eleven-track affair.
The first section of The FM Tapes sets out the album's stall with style and aplomb - listeners are in store for a rich feast of off-kilter machine-funk which will feature no shortage of intriguing detours. On opener 'Ondes Courtes' the mix throbs with all manner of strange electronic gristle: a distorted bass hum rattles the monitors; wisps of distortion float across the mix; eerily pretty keys wax and wane before giving way to a radar pulse.
'Ondes Courtes' is an ominous slouch of a scene-setter, and it lines things up perfectly for following cut 'Alt50ser' to lock in. This track's churning, gurgling mid-tempo rattle brings to mind the wacky insistence of Modeselektor. Maelstrom repeats the slow-fast one-two again directly afterwards - 'La Vie Sociale Des', a strange nugget that sounds like an early Eski instrumental stripped for parts and blasted into the cosmos, is an ideal prelude to the twitchy space-funk of 'My Digitone'.
Maelstrom's staying power in the electro world comes, in no small part, from his ability to apply his delightfully idiosyncratic choices to some of the genre's staple production tropes. On The FM Tapes, he marks himself out once more as a pleasingly unorthodox talent by taking tracks in unexpected directions to produce surprising - and often rather moving - results.
There are multiple cuts here which channel the more cerebral end of Richard D. James' AFX/Analord output: 'My Digitone' may be a quicksilver techno-electro number, but there's still something cinematic about the synth treatment here which softens the edges; 'Suede's minor-key oscillations bring other CPU veterans like Cygnus and Bochum Welt into view; 'Res 06', one of two Fasme collaborations on the record, is full of pathos even as the beat programming bangs and whirrs throughout.
While there's a deep emotional undercurrent to The FM Tapes, though, Maelstrom's commitment to bringing the thrills surfaces time and again. If 'Res 06' had Maelstrom and Fasme getting wistful, the album's other Fasme link-up 'Trempo' is one of the hardest club joints here, a piece of old-school Detroit energy replete with some great cascading drum production. Indeed, 'Trempo' comes in the middle of a run towards the album's end where Maelstrom takes the handbrake off - there's a wild-eyed sense of fun to 'The Operator' and 'Upside Down DX7' which has one thinking of the zany cut-and-thrust of KiNK's best work.
Maelstrom's latest drop for Sheffield's Central Processing Unit label is an album of leftfield electro numbers that bring both pounding beats and poignant production.
RIYL: KiNK, Modeselektor, Cygnus, Bochum Welt, AFX
Stockholm repper Patrik Eriksson is a proponent for deep and loopy techno, under his Dold moniker the DJ/producer delivers all manner of introverted compositions, moments designed for home and club that resonate with an evocative and redoubtable simplicity. His catalogue of releases on co-run label Arsenik are an ongoing dialogue with live partner Kuf and a selection of well-known peers, stripped down techno that conveys a cogent message with its straight talking approach.
The Revival Recordings (BAS 014) is another vinyl feather in Dold's cap, a five track release that takes the relay from his developing opus and sprints assuredly on. A1 Work Me pairs mercurial hi-hats with subaquatic squeaks, while its successor keeps tempo and switches its leitmotif for hollow, metallic repetitions. The temperature rises with Solid Solitude, the A3 banger that's likely to make its way into many a closing set towards the end of summer. The B side takes a darker turn with Insight (B1), a slower, more philosophical entry suggestive of breezy Scandinavian nights. B2 points its arrow in another direction still, more urban, more clubfloor, shuffling acid beats that tie the record and Dold's many-faceted influences together in a neat package. There's a bit of everything here, and a hint at both Dold's capacity as a producer and what might be yet to come. A promise of compelling techno from the north that's sure to put his star on the rise.
Yellow limited edition vinyl recorded at The Fat Surfer, Greys, Essex Friday, June 18, 2004.
Bad Manners gained popularity in the late 1970s and early 1980s as part of the 2 Tone Ska revival scene. Known for their high-energy performances, humorous lyrics, and distinctive style, Bad Manners became one of the most recognisable bands of the Ska movement. Bad Manners continues to perform and tour regularly, with Buster Bloodvessel remaining at the helm. The band has a loyal fan base and continues to attract new fans with their infectious energy and fun-loving approach to music.
Sacred Skin is back! Their sophomore album Born in Fire hits turntables everywhere September 2024. Pre-order now to reserve your copy! This latest effort builds off the band’s full-length debut (2022’s The Decline of Pleasure) and takes their sound to a completely new level. Painting a blackened, dystopian vision of life in modern-day Los Angeles, Born in Fire is a movie soundtrack inspired by a forgotten era. Anthemic pop music steeped in romanticism and melancholy and drenched in layers upon layers of new wave nostalgia. For fans of ’80s soundtracks, Tangerine Dream, INXS, Depeche Mode, and New Order.
Midnight Mannequin Records is proud to present this deluxe pressing of Born in Fire on 2xLP colored vinyl and housed in a gatefold jacket, complete with OBI strip.
- The Astronauts - The Pier
- Hollywood Persuaders - Persuasion
- The Knight Trains - Surfin On The Rocks
- Don Hinson - Monster Surf Stomp
- The Dawn Beats - Road Block
- Lloyd Terry & The Victors - Ocean House
- The Outlaws - The Scavenger
- The Valiants - Valiant
- The Telstars - Space Walk
- The Astronauts - Surf Softly Dubbed
- Charles Wright & The Malibus - Runky
- Danny Bell - Chili With Honey
- Paul Warges - Olympic Nights
- The Destinations - Rigor Mortis
- Jan Davis - More
- The Raiders Rhythm - The Raider
- Woolsey's Raiders - Devils Dungeon
- The Rimfires - Un-Gowa
Limited to 500 copies! No repress! Transparent red vinyl! Hype sticker on front! 1961 schwappten die ersten Tropfen der neuen Surf-Welle in den Äther. Eine Gruppe kalifornischer Teenager namens The Belairs veröffentlichten mit "Mr. Moto" das ersten lupenreine Surf-Instrumental und viele weitere sollten folgen. Es war ein Lebensgefühl, es ging um Freiheit, Rebellion gegen die miefigen 50er, um Party und natürlich um die nächste Welle. All das spielte sich vorzugsweise im sonnigen Kalifornien ab. Der erste Hit des Genres war "Misirlou" von Dick Dale, das 1962 veröffentlicht wurde. Der Track stellt deutlich die drei Hauptkomponenten des Surf heraus: ein tragendes Gitarren-Thema (eben kein Gesang!), exotische Harmonien und Akkordfolgen sowie ein gehöriges Maß an Wildheit und Lautstärke! Leo Fender entwickelte dann für Dick Dale zwei Innovationen, ohne die die Surf-Musik nicht das geworden wäre, was sie ist: Den Fender Reverb - ein separates Federhall-Gerät - und den Fender-Showman-Verstärker. Dieses Equipment gehört gerade für Puristen auch heute noch zur Grundausstattung eines Surf-Gitarristen, der seinen Job ernst nimmt. Natürlich gab es jede Menge Bands, die nur eine oder zwei 7"-Singles veröffentlichten, die lokal verteilt oder bei Gigs verkauft wurden. Man braucht schon einen Mann mit Spürnase, um die Juwelen rauszupicken und die entsprechenden Preise für das Kleinvinyl zu zahlen. Unser Mann heißt DJ Crille, seinerseits Resident im Komet! Club in Hamburg (nahe Reeperbahn), und anerkannter Surf-Spezialist. Nebenher ist er auch für die Vocal Group Madness! LP und die Born To Hula Doppel-LP in der DJ Set Serie -beide auf Stag-O-Leeverantwortlich. Surfin Burt"s Surfin Safari! - Vol. 2 ist praktisch die perfekte Welle.
Features 7 top thirty singles Live Greatest Hits album Filmed & Recorded at The Fat Surfer, Grays, Essex Friday 18th June 2004.
BAD MANNERS: Buster Blood Vessel - Vocal / Warren Middleton - Trombone / David Welton - Bass / Christopher Bull - Trumpet / Russell Sheen - Saxophone / Andrew Perriss - Guitar / Lee Thompson - Bass Guitar / Rikesh Macwana - Keyboards Jerry Tremaine - Harmonica / Russell Wynn - Percussion.
Full mailout to relevant music press and radio. Full promotion across social media platforms Advertising in Record Collector, Viva le Rock, Shindig
THE OMEGA SWARM, eine atmosphärische Death-Metal-Band aus Deutschland, begann im Jahr 2022, sehr bescheiden, sehr zurückgezogen. T., der bereits vier großartige Alben mit Sulphur Aeon veröffentlicht hat, hatte keinen vollwertigen Live-Act im Sinn, als er frühe Demos komponierte und das Skelett seiner - damals noch namenlosen - neuen Kreatur formte. Im Herzen ein wahrer Schöpfer, umarmt T. die akribische Arbeit an Riffs, Tönen, Klängen, den abenteuerlichen Geist des Aufbaus und der Verwirklichung von Ideen, das Experimentieren mit seinen geliebten Gitarren und Synthesizern, um erstaunliche Vibes und Songs zu produzieren, die bedeutungsvoll und doch extrem, melodisch und doch hart sind und sich in THE OMEGA SWARMs Debütalbum vereinen, einer Platte, einem Zeugnis, das der Essenz der Kunst selbst gewidmet ist.
So bodenständig T. auch ist, er ist nicht der Typ Mensch, der sich an eine Klangformel hält, er sucht nach "etwas mehr", "etwas anderem". Nachdem Sulphur Aeon mit dem monumentalen "Seven Crowns and Seven Seals" von 2023 vorerst abgeschlossen haben, was sie ausdrücken wollten, sind THE OMEGA SWARM jetzt sein Hauptaugenmerk, und das Line-up der Band, das von Sänger Christian Schettler (bekannt durch seine Arbeit bei den Labelkollegen Wound) und Schlagzeuger Max Scheefeldt (ex Misanthrope Monarch) komplettiert wird, passt perfekt zusammen. Musikalisch entstanden THE OMEGA SWARM aus T.s Experimenten mit rhythmischen Mustern, übereinanderliegenden Synthesizern, ausgefeilten Leads und etwas technischeren Riffingstrukturen.
Die wohl einzigen offensichtlichen Parallelen zu Sulphur Aeon sind die Betonung einer dichten, fesselnden Atmosphäre, epische Elemente und eine übergreifende Dunkelheit sowie die Erkenntnis nach der Fertigstellung der ersten Aufnahmen, dass auch THE OMEGA SWARM die Qualität besitzen, mehr als nur ein 'Schlafzimmerprojekt' zu sein.
Aufgenommen in den Studios von Feire Records und s/w records, gemischt und produziert von Langzeitpartner Simon Werner, wurde V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) für das Mastering angeheuert und sorgte für den letzten Schliff von "Crimson Demise", einem Album, das stolz und mühelos zwischen Death und Black Metal changiert und von einer herausragenden Gesangsleistung abgerundet wird, bei der Chris eine ähnliche Bandbreite an Growls, Screams und cleanen Parts erreicht wie Peter Tägtgren in seinen besten Zeiten.
Vom Konzept her verzichtet die Gruppe auf uralte Lovecraft'sche Schrecken und wendet sich stattdessen geradlinigen apokalyptischen Themen zu. Ob Viren, bösartige Bakterien, verrückte Diktatoren, Klimawandel, religiöse und politische Ideologien, korrupte Technologie, Terrorismus oder Krieg, die Menschheit hat sich selbst für den Untergang gezeichnet - in leuchtenden Neonfarben, damit selbst eine außerirdische Spezies, die Galaxien entfernt ist, erkennen kann, was für Narren wir wirklich sind. "Die Menschheit kann sich nicht auf eine gemeinsame Wahrheit einigen, geschweige denn auf eine Strategie zur Lösung ihrer mannigfaltigen Probleme", erklärt Chris, "und bildet somit überhaupt keine Einheit. Der einzige gemeinsame Nenner, der uns alle eint, ist unsere Zerstörungswut, die irgendwann die gesamte Existenz der Menschheit gefährden könnte. Die Utopie wurde durch dystopische Szenarien ersetzt. Welche Formen des negativen menschlichen Verhaltens uns und die Gesellschaft derzeit beeinflussen und letztlich in eine zukünftige Endzeit führen, ist Teil des lyrischen Konzepts von THE OMEGA SWARM."
Aber keine Angst, bevor die Weltuntergangsuhr zum letzten Mal schlägt, soll euch das Vergnügen vergönnt sein, ein abwechslungsreiches, intensives und fesselndes Stück Metal zu erleben, das das neu formierte Trio aus dem Schlafzimmer auf die Bühne bringen will!



















