Mastered by Tohru Kotetsu and pressed at RTI, this 45rpm LP will live up to and surpass your most demanding judgments. Midnight Sugar is one of the most sough-after titles from the acclaimed Three Blind Mice catalogue.
On “Midnight Sugar” the Tsuyoshi Yamamoto Trio plays two of Tsuyoshi’s own blues improvisations followed by jazz ballads that became standards for the Trio. The combination of these titles is nothing but exceptional.
The Yamamoto Trio’s Midnight Sugar was recorded March 1, 1974 at Aoi Studio, Tokyo. It earned the Best Engineering Award and Jazz Disc Award of Swing Journal in 1974. It is Yamamoto’s unmistakable skill and his jazz feeling which adds that certain touch of liveliness and spontaneity and makes Midnight Sugar a unique experience. This Piano Trio will mesmerize you with this great collection of standards, superb musicianship and awesome sonics. You are sure to listen to this one over and over.
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- 1: Changes (202 Alternative Mix) (3.38)
- 2: Oh! You Pretty Things (Bowpromo Mix) (3.1)
- 3: Eight Line Poem (Bowpromo Mix) (2.52)
- 4: Life On Mars? (Original Ending Version) (.01)
- 5: Kooks (Bowpromo Mix) (2.3)
- 6: Quicksand (2021 Mix – Early Version) (5.01)
- 7: Fill Your Heart (2021 Alternative Mix) (3.12)
- 8: Bombers (2021 Alternative Mix) (2.42)
- 9: Andy Warhol (Original Mix)
- 10: Song For Bob Dylan (2021 Alternative Mix) (4.22)
- 11: Queen Bitch (Bowpromo Mix) (3.16)
- 12: The Bewlay Brothers (2021 Alternative Mix) (5.26)
Parlophone Records proudly announces DAVID BOWIE, A DIVINE SYMMETRY, the vinyl companion to the 4CD/1 Blu-Ray box set, released in November 2022.
This 1LP brings together early mixes of HUNKY DORY tracks originally featured on the BOWPROMO album in 1971 along with new alternative Ken Scott mixes to create an alternative version of the Hunky Dory album, also featuring the session outtake ‘Bombers’.
1971 was a pivotal year for Bowie. He signed a record deal with RCA, he met Andy Warhol, Lou Reed, and Iggy Pop while in New York, became a father and penned the song ‘KOOKS’ as a show of paternal pride, played live for the first time that June with Mick Ronson, Woody Woodmansey and Trevor Bolder, the band that would later be christened the Spiders From Mars and recorded the classic album HUNKY DORY.
- A1: C'est Si Bon
- A2: When You're Smilling (The Whole World Smile With You)
- A3: Basin Street Blues
- A4: Nobody Knows The Trouble I've Seen
- A5: When The Saints Go Marching In
- A6: Body And Soul
- B1: La Vie En Rose
- B2: Go Down, Moses
- B3: Do You Know What It Means To Miss New-Orleans?
- B4: Blues For Yesterday
- B5: Sometimes I Feel Like A Motherless Child
- B6: On The Sunny Side Of The Street
Stilistisch beeinflusste Lous Armstrong fast alle nachkommenden Trompeter der traditionellen Jazzstile. Darüber hinaus ist Satchmo, dessen unverwechselbare Stimme seine weltweite Popularität begründete, neben Billie Holiday und Ella Fitzgerald einer der bekanntesten Sänger des Jazz. Armstrongs musikalische Wurzeln lagen im New-Orleans-Jazz. Er hatte maßgeblichen Anteil an der Entwicklung dieser Stilrichtung weg von der Kollektivimprovisation hin zum herausgestellten Solo, womit er das Starsolistentum im Jazz begründete.
- 1: I Walk The Line
- 2: The Ways Of Woman In Love
- 3: All Over Again
- 4: I Got Stripes
- 5: Folsom Prison Blues
- 6: Home Of The Blues
- 7: There You Go
- 8: Next In Line
- 9: Guess Things Happen That Way
- 10: Ballad Of A Teenage Queen
- 11: Don't Take Your Guns To Town
- 12: Cry!Cry!Cry!
- 13: Frankie's Man, Johnny
- 14: Get Rhythm
- 15: Born To Lose
- 16: Come In Stranger
- 17: Bonanza
- 18: Tennessee Flat-Top Box
Johnny Cash (* 26. Februar 1932) ist eine Legende der Musikgeschichte. Sein Tod am 12. September 2003 war ein Schock für viele Fans, obwohl er wenig überraschend kam. Seine hemmungslose Drogensucht und sein exzessiver Lebensstil in den Fünfzigern und Sechzigern, die erst durch die Liaison mit June Carter ein Ende fanden, waren allgemein bekannt. Dabei war Cash in erster Linie der größte und einflussreichste US-amerikanische Country-Sänger, und ein begnadeter Songschreiber dazu. Cashs Markenzeichen war neben seiner markanten Bassbariton-Stimme und seinen kritischen und unkonventionellen Texten der "Boom-Chicka-Boom"-Sound seiner Begleitband Tennessee Three, der an einen rollenden Zug erinnerte. Cashs musikalisches Spektrum reichte von Country, Gospel, Rockabilly, Blues, Folk und Pop bis hin zu dem von Rick Rubin ab Mitte der Neunziger kongenial in Szene gesetzten Alternative Country. Legendär sind seine Konzerte in den Gefängnissen Folsom und San Quentin Ende der Sechziger. Cash schrieb etwa 500 Songs, nahm rund 2500 Titel auf, verkaufte mehr als 50 Millionen Tonträger und wurde mit 13 Grammy Awards ausgezeichnet. Zudem trat Cash in einigen Filmen und Fernsehserien als Schauspieler auf.
- A1: Enter: Planet Madness
- A2: Medicine Man
- A3: Gorilla State Of Mind
- A4: Eternal 1220
- A5: 21 Suns
- A6: I.d.g.a.s
- A7: Sky Dweller
- A8: Rusty Heat
- A9: Black Rain
- B1: Just Me
- B2: Head Bussa
- B3: Pure Magic
- B4: Straight Servin
- B5: Dust Angel
- B6: Footsteps On The Sun
- B7: Guns & Roses
- B8: Alte Donau Yacht Rock
- B9: The Sparkle Interlude
- B10: The Sparkle
- B11: Exit: Planet Wave
Mit dem 2008 erschienenen Album „Gumbo“ fiel der Startschuss für Brenk Sinatras interna-tionale Producerlaufbahn. Vom JUICE Magazin zu einem der Top 20 besten Instrumentalalbenaller Zeiten gewählt, schaffte „Gumbo“ mit seinen brachialen und zugleich sehr souligen,sample-basierten Instrumentals den Sprung raus aus Österreich und rückte Brenk als Aus-nahmeproducer erstmals in den Fokus.Der Nachfolger„Gumbo II“erschien 2011 über das Kölner Label MPM, das mit Brenk Sinatra so-wie weiteren Ausnahmeproducern an Bord den wachsenden Hype um instrumentalen Hip-Hopmitzündete. Brenks kompromissloser, zweiter Part der Gumbo-Reihe katapultierte ihn kurzer-hand in die Riege der gefragtesten Beat-Produzenten Europas. Seither war auch der dritte undfinale Teil der Gumbo-Reihe in Planung, jedoch hinderten die immer mehr werdenden musi-kalischen Projekte und nicht zuletzt auch der Druck, die ersten beiden Albumteile zu toppen,Brenk an der Fertigstellung seiner Instrumental-Trilogie. Der Folder mit den dafür selektiertenInstrumentals wuchs auf weit über 100 Beats, wurde teilweise gelöscht und ständig in seinerZusammenstellung verändert, bis Brenk das gezielte Sammeln von Gumbo-Material 2017 vor-erst einstellte. Damals vollzog Brenk einen stilistischen Wechsel, der ihn weg von klassischen,Samplebasierten Beats hin zu jenen entspannten Trap-Hybriden führte, die heute als seinTrademark-Sound bekannt sind. Auch wollte sich das Mindset für die Fertigstellung von „Gum-bo III“ nicht einstellen und andere Projekte wurden vorgezogen, bis das Album komplett in denHintergrund rückte. Über die Jahre wurden Fans und Journalist*innen auf die Frage nach einemRelease Date immer wieder von Brenk vertröstet, „Gumbo III“ wurde zu einem sehnsüchtigerwarteten Phantomprojekt.
Fast Forward in das Jahr 2021: erstmals seit vier Jahren klickt sich Brenk wieder durch den Folder mit den einst für die „Gumbo III“ produzierten Interludes, musikalischen Skizzen undbereits fertiggestellten Beats. Mit einer neuen Label- und Verlagssituation im Hintergrund(2021 gründete Brenk das MusiklabelWave Planet Recordssowie den dazugehörigen VerlagWave Planet Publishing) fällt er den Entschluss, dass die Zeit für den Abschluss der Gumbo-Trilogie nun reif ist und Wave Planet Records zur neuen Heimat dieses Projekts werden muss.Danach folgt eine wochenlange und mühselige Wiederherstellung der in den Jahren 2012 bis2016 produzierten Instrumentals. Brenks Hauptaugenmerk war es, den musikalischen Spiritder Instrumentals unverändert zu lassen und den Sound nicht zu modernisieren. Aus heutigerSicht klingt das mit unzähligen Vinyl-Samples gespickte Chop-Gewitter auf der „Gumbo III“wie man es von Brenks früheren Beats kennt, anachronistisch und gerade dadurch erfrischendanders. Als einziges Update für die „Gumbo III“ Instrumentals wurden lediglich ein neuesMixing von Brenk sowie das Mastering seines hochkarätigen Producer-Kollegen Dexter zu-gelassen.Für die perfekte visuelle Ergänzung des Gumbo-Sounduniversums sorgt das verspielte, vorDetails strotzende Cover-Artwork von Cone The Weird, der bereits das markante Artwork zum„Gumbo II“ Album lieferte.Die Vollendung der Trilogie wird unter anderem mit einer ganz besonderen „Gumbo TrilogyBox“ zelebriert, die im Oktober 2022 erscheinen und das Herz jedes passionierten Sammlershöherschlagen lässt
Der Anti-Folk-Hero/Indie-Crooner Adam Green ("Friends Of
Mine", "Jessica Simpson", "Emily", Moldy Peaches etc.)
veröffentlicht seine letzten witzig-bissigen Songs "That Fucking
Feeling" nun nochmal über Capitane Records und erstmals auf
LP. Es ist eine rasante und auf den Punkt gebrachte Platte
geworden. Wie auch schon der Vorgänger ENGINE OF PARADISE
überschreitet die LP kaum die 20-Minuten-Marke, aber die die
zehn Songs - nur wenige länger als zwei Minuten - sind ein
Ausbund an hochnervöser, verspielter Kreativität zwischen
Leonard Cohen, Scott Walker und Ben Lee. Mal bis auf Stimme
und Gesang runtergebrochen, mal opulent mit Streichern
arrangiert können die Songs es locker mit den Großtaten der
älteren und jüngeren Vergangenheit Greens aufnehmen. "Ich
wollte etwas veröffentlichen, das zu Hause aufgenommen
wurde. In den guten, alten ,Moldy Peaches"-Tagen habe ich
alles am Küchentisch meiner Eltern aufgenommen. Aber es ist
jetzt auch schon 20 Jahre her, dass ich so einen Song
veröffentlicht habe. Ich habe ein paar Songs in Quarantäne
aufgenommen, die ich direkt in den Laptop eingesungen habe
und ich mag, wie direkt sich das anfühlt." Die CD-Version wurde
limitiert im Mai 2022 über das Künstlereigene Label
veröffentlicht, jetzt gibt es zur Neuauflage der CD auch Viny
Red Vinyl
Nachdem Meg Remy, alias U.S. Girls, zuletzt schon in Form der Singles "So Typically Now" und "Bless This Mess" nach zweijähriger Abwesenheit neue Lebenszeichen aussendete, kündigt die kanadische multi-disziplinäre und experimentelle Pop-Künstlerin nun auch ihr neues Album an! "Bless This Mess" erscheint am 24. Februar 2023 bei 4AD und zeugt von der langen künstlerischen Evolution, die Remy unter ihrem musikalischen Alter Ego vollzogen hat: Eigentlich geboren in Illinois, hat sich Remy in den letzten Jahren zu einer der Stimmen und Performer*innen der Torontoer Szene entwickelt. Von den ersten Anfängen in Kellern in Philadelphia und Chicago, als sie durch Delay-Pedals über rohe Loops summte, hin zur selbstbewussten Frontfrau eines achtköpfigen Art-Soul-Orchesters, das die Welt bereist, hat die Vision, sowie das Talent Remys das Projekt über die letzten 15 Jahre zusammengehalten und geprägt. Mit "Half Free" (2015), "In A Poem Unlimited" (2018) und "Heavy Light" (2020) veröffentlichte sie drei Juno Award nominierte Alben (in der Kategorie "Best Alternative Album"), die auch jeweils auf der Shortlist für den Polaris Prize standen. Und das neuste U.S. Girls Album fügt der eh schon ausufernden Palette an Einflüssen, Themen und Sounds noch Bausteine wie Funk, ihre Mutterschaft, griechische Mythologie, langsame Jams, Erwachen und Schmerzen in das lebhafte Hymnen-Treiben hinzu! "Bless This Mess" entstand dabei, während in Remy ihre beiden Zwillings-Jungs heranwuchsen, in Kooperation mit einer ganzen Reihe an Musikern (Alex Frankel von Holy Ghost!, Marker Starling, Ryland Blackinton von Cobra Starship, Basia Bulat, Roger Manning Jr. von Jellyfish und Beck), sowie mithilfe einiger Tontechniker (Neal H Pogue, Ken Sluiter, Steve Chahley, Maximilian Turnbull). Da es weder eine feste Band noch immer gleiches Aufnahme-Personal während der Produktion gab, fühlt sich das neue Album vielmehr wie ein Mixtape an, gleichzeitig befindet sich Remy darauf selbst im stetigen Wandel. Denn während sich ihr Körper der Schwangerschaft anpasst, verändert sich auch ihre Stimme, verlor etwas Raum zum Atmen, bei einigen Gesangsaufnahmen waren ihre Neugeborenen sogar auf ihrem Arm. Keine Überraschung, dass Remy sogar ihre Milchpumpe auf "Pump" sampelte. Und doch beinhaltet das neue Album so viel mehr - mehr Blut, mehr Gefühle, die miteinander verflochtenen Wunder und Wunden des Lebens. Dementsprechend variieren auch die Songs in Tempo, Instrumentierung und geben sich zwischen experimenteller Hingabe, Entdeckungen und Delirium der aktuellen Gefühlslage der Künstlerin hin.
Nachdem Meg Remy, alias U.S. Girls, zuletzt schon in Form der Singles "So Typically Now" und "Bless This Mess" nach zweijähriger Abwesenheit neue Lebenszeichen aussendete, kündigt die kanadische multi-disziplinäre und experimentelle Pop-Künstlerin nun auch ihr neues Album an! "Bless This Mess" erscheint am 24. Februar 2023 bei 4AD und zeugt von der langen künstlerischen Evolution, die Remy unter ihrem musikalischen Alter Ego vollzogen hat: Eigentlich geboren in Illinois, hat sich Remy in den letzten Jahren zu einer der Stimmen und Performer*innen der Torontoer Szene entwickelt. Von den ersten Anfängen in Kellern in Philadelphia und Chicago, als sie durch Delay-Pedals über rohe Loops summte, hin zur selbstbewussten Frontfrau eines achtköpfigen Art-Soul-Orchesters, das die Welt bereist, hat die Vision, sowie das Talent Remys das Projekt über die letzten 15 Jahre zusammengehalten und geprägt. Mit "Half Free" (2015), "In A Poem Unlimited" (2018) und "Heavy Light" (2020) veröffentlichte sie drei Juno Award nominierte Alben (in der Kategorie "Best Alternative Album"), die auch jeweils auf der Shortlist für den Polaris Prize standen. Und das neuste U.S. Girls Album fügt der eh schon ausufernden Palette an Einflüssen, Themen und Sounds noch Bausteine wie Funk, ihre Mutterschaft, griechische Mythologie, langsame Jams, Erwachen und Schmerzen in das lebhafte Hymnen-Treiben hinzu! "Bless This Mess" entstand dabei, während in Remy ihre beiden Zwillings-Jungs heranwuchsen, in Kooperation mit einer ganzen Reihe an Musikern (Alex Frankel von Holy Ghost!, Marker Starling, Ryland Blackinton von Cobra Starship, Basia Bulat, Roger Manning Jr. von Jellyfish und Beck), sowie mithilfe einiger Tontechniker (Neal H Pogue, Ken Sluiter, Steve Chahley, Maximilian Turnbull). Da es weder eine feste Band noch immer gleiches Aufnahme-Personal während der Produktion gab, fühlt sich das neue Album vielmehr wie ein Mixtape an, gleichzeitig befindet sich Remy darauf selbst im stetigen Wandel. Denn während sich ihr Körper der Schwangerschaft anpasst, verändert sich auch ihre Stimme, verlor etwas Raum zum Atmen, bei einigen Gesangsaufnahmen waren ihre Neugeborenen sogar auf ihrem Arm. Keine Überraschung, dass Remy sogar ihre Milchpumpe auf "Pump" sampelte. Und doch beinhaltet das neue Album so viel mehr - mehr Blut, mehr Gefühle, die miteinander verflochtenen Wunder und Wunden des Lebens. Dementsprechend variieren auch die Songs in Tempo, Instrumentierung und geben sich zwischen experimenteller Hingabe, Entdeckungen und Delirium der aktuellen Gefühlslage der Künstlerin hin.
- A1: Vámonos (Live - Montreux Jazz Festival 2012) 10:54
- A2: La Barrosa (Live - Montreux Jazz Festival 2006) 06:35
- B1: Solo Quiero Caminar (Live - Montreux Jazz Festival 1984) 09:23
- B2: Alta Mar (Live - Montreux Jazz Festival 1984) 10:45
- C1: El Tesorillo (Live - Montreux Jazz Festival 2006) 09:58
- C2: Buana Buana King Kong (Live - Montreux Jazz Festival 1984) 08:28
- D1: Variaciones De Minera (Live - Montreux Jazz Festival 2012) 09:19
- D2: Zyryab (Live - Montreux Jazz Festival 2006) 17:03
A showcase of Paco De Lucia’s mesmerising Montreux Jazz Festival live performances between 1984 to 2012.
The audio has Expertly restored and remastered in superlative HD audio; The Montreux Years is released on superior audiophile heavy weight vinyl, MQA quality CD and in HD digital. The release includes brand new liner notes and rare photos from his Montreux shows.
Adam Lambert war schon immer bestechend gut darin, die Songs anderer Künstler und Künstlerinnen zu interpretieren – von seinen Anfängen bei „American Idol“ über seinen Auftritt bei den Kennedy Centre Honours 2018, wo er Cher mit seiner fast zärtlichen Version ihres Megahits „Believe“ zu Tränen rührte, bis hin zu seiner Rolle als aktueller Sänger von Queen.
Nun geht der Grammy-nominierte Künstler konsequent den nächsten Schritt und kündigt ein ganzes Album ausgesuchter Coversongs an. „High Drama“ erscheint am 24. Februar 2023 und markiert zugleich sein Debüt bei Warner Music. Schon jetzt gibt es zwei Songs daraus zu hören: „Ordinary World“, eine kraftvolle, atmosphärische Balladenversion des Duran-Duran-Hits von 1993, sowie Lamberts wunderschöne Interpretation des Noël-Coward-Klassikers „Mad About The Boy“ aus den 1930er-Jahren. Fans des Musikers werden wissen: Er performte den Song kürzlich bereits im Rahmen der BBC-Show „Strictly Come Dancing“ (siehe unten). Außerdem wird Lamberts Version auch in dem kommenden Film „Mad About The Boy — The Noel Coward Story“ über das Leben des Noël Coward zu hören sein, der kommendes Jahr in die Kinos kommt.
„High Drama“ – der Titel des neuen Albums ist natürlich nicht von ungefähr gewählt, denn der US-Amerikaner liebt die große Geste. Und wir erleben ihn hier mehr denn je als einen Künstler, der sich in seiner eigenen Haut wohlfühlt, der voll und ganz er selbst ist – und jede Minute davon auskostet.
Bei seinem neuen Album übernahm Adam Lambert auch die Rolle des ausführenden Produzenten, die Songs selbst wurden produziert von Tommy English (Kacy Musgraves, Carly Rae Jepsen), Andrew Wells (Halsey, OneRepublic), George Moore und Mark Crew. „High Drama“ nimmt uns mit auf eine Reise durch die moderne Musik, von Klassikern wie Ann Peebles' „I Can't Stand The Rain“ und Bonnie Tylers „Holding Out For A Hero“ bis hin zu Hits jüngeren Datums wie Billie Eilishs „Getting Older“ – hier in einer Glam-inspirierten Version – und einer rockigen Interpretation von Lana Del Reys „West Coast“. Gemeinsam haben alle Songs, dass sie sich durch Adam Lamberts unvergleichliches Gesangstalent auszeichnen.
Aktuell arbeitet Lambert übrigens auch an seinem eigenen Musical, bei dem sich auf eigene Songs von ihm und eine Starbesetzung freuen kann.
- A1: Time Again
- A2: Wildest Dreams
- A3: One Step Closer
- B1: Roundabout
- B2: Without You
- C1: Cutting It Fine
- C2: Intersection Blues
- C3: Fanfare For The Common Man
- D1: The Smile Has Left Your Eyes
- D2: Don't Cry
- D3: In The Court Of The Crimson King
- D4: Here Comes The Feeling
- E1: Video Killed The Radio Star
- E2: The Heat Goes On
- E3: Only Time Will Tell
- F1: Sole Survivor
- F2: Ride Easy
- F3: Heat Of The Moment
Die englische Rockband ASIA, die 1981 in London
gegründet wurde, verkaufte mehrfach Platin und gilt
weltweit als Superstars. "Heat Of The Moment", eine
riesige Soft-Rock-Hymne mit anhaltendem, weltweitem
Radioerfolg, ist ihr bestes und bekanntestes Stück, das in
über einem Dutzend Ländern die Top 40 erreichte. Diese
mitreißende Live-Show mit 18 Titeln von der Welttournee
zum 25-jährigen Jubiläum von Asia im Jahr 2007 zeigt die
neu formierte Originalbesetzung mit Sänger/Bassist John
Wetton von King Crimson, Gitarrist Steve Howe und
Keyboarder Geoff Downes von Yes und Schlagzeuger
Carl Palmer von Emerson, Lake & Palmer. Das Album
wurde am 8. März 2007 in der "Shinjuku Kosei Nenkin
Hall" in Tokio, Japan, aufgenommen und erscheint
erstmals auf Vinyl.
Das Booklet dieser neuen 3LP-Veröffentlichung enthält
seltene Fotos und Anmerkungen des bekannten
Asia-Autors Dave Gallant mit Originalzitaten der
Bandmitglieder. Das Cover-Artwork stammt von dem
legendären Designer Roger Dean, der alle Original-Cover
der Asia-Alben entworfen hat. "Fantasia" ist eine
beeindruckende Erinnerung an das majestätische
Vermächtnis dieser unglaublichen Band und an den
künstlerischen Werdegang der vier Originalmitglieder von
Asia. Dieses wegweisende Konzert ist ein unverzichtbares
Set
Gold Vinyl[28,95 €]
Algiers haben sich eine Crew zugelegt: Für ihr viertes Album "SHOOK" versammelte die Band eine Schar gleichgesinnter Künstler um sich herum. Der Nachfolger zum gefeierten Album "There Is No Year" (2020) ist ein musikalischer wie inhaltlicher Blitzableiter in bewegten Zeiten und mit seinen 17 eindringlichen Songs schon jetzt eines der aufregendsten Alben aus 2023. Das komplette Album entstand, als Fisher und sein Bandkollege Ryan Mahan für einige Monate in ihre Heimatstadt Atlanta zurückkehrten, wo sie unter dem wachsenden Druck litten, was schließlich in einem Burnout gipfelte. Eine extreme Zeit für die Band und für die Freundschaft der beiden Musiker, in der sie schließlich auch persönlich wieder zueinander fanden. Sie hörten viel alten Hiphop und eine Neuauflage von DJ Grand Wizard Theodores 1970er Punk-beeinflusstem New Yorker Rap-Meisterwerk "Subway Theme" diente als spirituelles und thematisches Moodboard für das Album. Während Gemeinschaft und Zusammenarbeit schon immer ein wesentlicher Bestandteil der Arbeitsweise von Algiers war, kommt dies bei "SHOOK" nun voll zum Tragen. Die Liner Notes lesen sich wie ein Who is Who der zeitgenössischen Underground-Musik, mit Zack de la Rocha, Big Rube (The Dungeon Family), Billy Woods, Samuel T. Herring (Future Islands), Jae Matthews (Boy Harsher), LaToya Kent (Mourning A BLKstar), Backxwash, Nadah El Shazly, DeForrest Brown Jr. (Speaker Music), Patrick Shiroishi, Lee Bains III, und Mark Cisneros (The Make-Up, Kid Congo Powers). Dank ihrer Beiträge wird "Shook" aus verschiedenen Blickwinkeln neu geformt und kontextualisiert. "Es vertieft und erweitert die Welt von Algiers", so Schlagzeuger Matt Tong. Atlanta, der Ort, an dem die Platte entstanden ist, steht schließlich im Mittelpunkt. Das Album beginnt mit einer robotergesteuerten Zugdurchsage vom Hartsfield Airport, die vielen Einwohnern von Atlanta ein Begriff ist und Fisher als Kind immer eine Heidenangst gemacht hat. "Wir haben in einer Umgebung gearbeitet, an die wir gewöhnt waren", sagt Gitarrist Lee Tesche. "Es fühlt sich an wie die beste Algiers-Platte, die wir je gemacht haben." Dass diese Platte überhaupt entstanden ist, grenzt an ein kleines Wunder, da die Band immer wieder vor der Auflösung stand. Algiers haben jedoch Reibung in Energie umgewandelt und mit "SHOOK" ein außergewöhnliches und kraftvolles Album produziert, das am Ende von seiner starken Gemeinschaft lebt. "Ich glaube, mit dieser Platte haben wir unser Zuhause gefunden", sagt Mahan, und Fisher fügt hinzu: "Es war eine ganz neue, positive Erfahrung - eine erneuerte Beziehung zu der Stadt, aus der wir kommen, und Stolz dafür zu haben. Mir gefällt der Gedanke, dass diese Platte uns auf eine Reise mitgenommen hat, die aber in Atlanta beginnt und endet."
Endlevel sind mit ihrem zweiten Album "Weekend War" zurück und starten ihre zweite Offensive. Die 11 neu komponierten Tracks beinhalten alles was Endlevel ausmacht. Thrashige Riffs mit einem Death Metal Einschlag, gutturaler Gesang und hohe Thrash Vocals, treffen auf rhythmische Finesse und unterhaltsame Texte - Metallerherz was willst du mehr? Das entsprechende Artwork von Martin Chmelícek (u.A. Spasm, Gutalax, Insistent, Obscene Extreme Festival) fängt visuell perfekt die Marschrichtung ein: Jeder Track, voll gegen die Kauleiste, dazu viel Bier und das Wochenende steckt einem Montags noch in den Knochen! Die 11 Tracks fräsen sich mit einer Unbekümmertheit und gleichzeitig brillanten Produktion in den Gehörgang, dass es einfach nur Spaß macht. Für den tollen Sound war Christian Schäfer verantwortlich, der unter Anderem auch schon für Fateful Finality oder Doom Division an den Reglern saß. Wer also seinen Death Metal auch gerne mit etwas Thrash Metal vermischt und auf Bands wie "Inhuman Condition", "Bolt Thrower", aber auch "Malevolent Creation" und einer Prise "Anthrax" steht, der sollte sich aber ganz schnell "Endlevel - Weekend War" auf den Plattenteller legen und sich bei einem bis 12 Bier ordentlich die Kauleiste massieren lassen. Das Album erscheint auf CD, Vinyl und ist auf allen gängigen Streaming-Plattformen verfügbar.
Sound Of Smoke sind eine vierköpfige Psychedelic Soul- & Bluesrock Band aus Freiburg mit einem ordentlichen Vintagevibe. Die Bandmitgliedern um Frontfrau Isabelle Bapté schaffen es mit einem Mix aus Blues, Soul und Stonerrock auf eine Reise durch die Zeit mit zu nehmen, als Klänge a la Jefferson Airplane, Black Sabbath und Led Zeppelin in Ihren Bann zogen. Mit "Phases" veröffentlicht das Freiburger Psychedelic-, Soul- & Bluesrock Quartett kaum ein Jahr nach der Platte "Tales" ihre zweites Album über Tonzonen Records. In zahlreichen psychedelischen Jamsessions entstanden elf neue Songs, welche man im legendären Big Snuff Studio in Berlin aufnahm. Das Album wurde in einer 10-tägigen Session komplett analog mit der Technik aus den 60er & 70er Jahren auf Tonband von Szenen-Ikone Richard Behrens (Kadaver, Elder, Odd Couple, All Them Witches uvm.) aufgenommen. "Phases" überzeugt mit eingängigen Bluesrockriffs, orientalische Klängen, bis hin zu schwebenden, sphärischen Klangwelten aber auch Krautrock. Das Leitmotiv bleibt jedoch Isabelle Baptés versiertes Flötenspiel und ihre warme, individuelle Stimme, welche Grace Slick wieder aufleben lässt. Florian Kiefer, welcher den Titel "Reincarnation of Lemmy Kilmister" mit seinem markanten, grollendem Basssound (und Backenbart) für sich beansprucht, bildet mit Johannes Braunstein ein groovendes Fundament im Stile von John Bonham. Getreu dem Motto "Im just tryin to write the best guitar riff in history" wie schon einst Jimmy Page oder Richie Blackmore und einem Faible für Wildwestromantik, trägt Jens Stöver letztlich das gewisse Etwas zum "Sound Of Smoke" bei. Veredelt wurde "PHASES" danach noch mit Orgel- und Synthoverdubs von Isabelle und Florian. Sound Of Smoke freuen sich mit " Phases" ihr anspruchsvollstes Album einem großen Publikum präsentieren zu können.
Black Vinyl[36,93 €]
Clear Vinyl
OMEGA INFINITY: Die Geschichte des endlosen Kreislaufs von Geburt und Tod, erzählt auf kosmischer Ebene, betrachtet aus der Leere, die die gesamte Existenz durchdringt.
Das Debütalbum "Solar Spectre" (erschienen 2020 bei Season Of Mist) bot einen düsteren und verstörenden Soundtrack für die Reise durch unser eigenes Sonnensystem, indem es wütenden Black Metal der 90er Jahre, harsche und bedrohliche Ambient- und Elektronikklänge mit kraftvollen Growls und Schreien kombinierte und bei seiner Veröffentlichung überwältigend positive Presse- und Fanreaktionen erhielt.
Nicht zufrieden mit nur einem einzigem Statement und einer größeren Vision für ihre Sicht der Leere folgend, hatten Tentakel P. (TODTGELICHTER) und Xen (NE OBLIVISCARIS/ ANTIQVA) zu diesem Zeitpunkt bereits ihr zweites Album fertiggestellt - nur die Pandemie verhinderte die Gesangsaufnahmen und somit eine frühere Veröffentlichung.
"The Anticurrent" eröffnete dem Hörer nun einen ganz anderen Blick auf Die Leere. Statt der Schwärze des Raums erforscht das Folgewerk die Zeit: Vom Urknall und der chaotischen Geburt des Universums geht es über den Aufstieg und Niedergang der menschlichen Zivilisation bis hin zum unausweichlichen Ende des Universums in dem bedrohlichen Finale des Albums.
Kein OMEGA INFINITY-Album wäre vollständig ohne Coverversionen (SEAR BLISS und EMPEROR) und die Beteiligung von Freunden mit Gastbeiträgen: Zusammen mit der Band kündigen (in der Reihenfolge ihres Erscheinens) Adrienne Cowan (SEVEN SPIRES/ AVANTASIA), Lindsay Schoolcraft (ANTIQVA/ ex-CRADLE OF FILTH), Andras Nagy (SEAR BLISS) und Marta J. Braun (TODTGELICHTER/ VYRE) den Untergang an
Wer schon immer mal wissen wollte, wie sich eine Unzahl von Schwarzen Löchern, die sich selbst in einer Zeitverzerrung verschlingen, anhört, sollte sich OMEGA INFINITYs zweites Album "The Anticurrent" nicht entgehen lassen!
Für Fans von: DARKSPACE, KHONSU, VALBORG, BLUT AUS NORD
The soundtrack of "New World," which opened a new chapter in Korean film history, is finally released on vinyl. Composed by Cho Young-wook,
who made his debut with "The Contact," was praised by Martin Scorsese for his soundtrack to "Old Boy," and has won a prestigious film festival award with
the recent film, "Decision to Leave."
From the deep south in Louisiana comes a new debut on GAMM from producer Koichi Toyama.
Over this four-track EP Koichi has selected some of his favourite Japanese Jazz-funk and Jazz-fusion tracks from the 70's and 80s'.
With tasteful editing skills, the tracks are re-arranged and sometimes remixed into heavy Jazz club jams.
No pump, just thump of course!
Some 30 years after first putting on a slab of vinyl in front of an audience Belgian DJ mainstay Red D presents his debut album called ‘Fantasize Then Realize’ under his Red Basics guise. An experienced and versatile DJ if ever there is one, it was logical that his album takes in a wealth of influences from around the house and techno block and features some of his best musical friends and inspirations. From his ‘go to’ singer Lady Linn, to his musical friend and partner in FCL San Soda via Belgian stronghold Lefto, to his Detroit buddy Reggie Dokes: these are the people Red D has been working with and learning from for years on end.
The music ranges from the dreamy beatless title track to the sleazy spoken word ‘Just Like Hercules’ up to the Larry Heard-inspired deepness ‘Compelled’ and including the melancholy of ‘The Larkin’.
Locked down during the first months of the Covid 19 madness Red D had no more ‘I’m too busy to get into the studio’ excuses and all the inspiration gathered during the countless hours of DJ’ing and listening to records in the last 30 years simply poured out. Making track after track was daily (and nightly) business and after a while the idea of a full album simply came naturally. The next lockdowns were spent fine-tuning the tracks, coming up with lyrics and finalizing the tracklist.
The result is ‘Fantasize Then Realize’, Red D’s debut album and a testament to his sound and attitude.
DJ FEEDBACK:
Mousse T:”22 Shoulders, hell yeah!”
Laurent Garnier: “Thanks a lot for these tracks. There’s some lovelyyyyyyy deeeeeepness in there. Love it.”
Levon Vincent: “I gave the LP a listen, nice one! I thought ‘Devious Monday’ was captivating and I liked the work with Classy Lassy as well. Congrats!”
Ka§par:"When a guys knows what he's doing, it sounds like it's real. Great tracks, loving it more and more the further we go."
Roberto Rodriguez: "Classy album! Red D quality!"
Nacho Marco: "Loving it, hard to pick a favorite. Thanks!!"
Kong: "Big up Bart, well done. Belgium = house = Red D!!"
Melon: "House music represent! Love it, feel it & gonna drop it. Great stuff :)"
Simon Caldwell: "Some really special house music on this album. Many thanks!!"
OOFT!: "Yes! This sounds amazing! Authentic underground house music just the way I like it :)"
Massimiliano Pagliara: "Nice tunes!"
Tomaz: "We all knew Bart knows where it's at but this is ridiculously good. Hard to pick a fave. The collabs are great, so are the ‘solo’ tracks. I picked the single with Lien as fave because that'll hopefully draw the deserved attention to the rest of the album. Top marks !"
Juliano: "Congrats for your album Bart ! love the deepness of the tracks and the authenticity you brought. Thank you"
Harri: "Liking these a lot, will play and support."
Alex Barck: "That's a great piece of work"
Quintessentials: "All around fantastic album! Congrats!"
Lauer: "Respect, amigo!"
Darko Esser: "Beautiful album, congrats mate great work!"
- A1: Raymond Guiot - District Machine
- A2: Gabriel Yared - Vocal In Love
- A3: Slim Pezin - Mam's Song
- A4: Pierre-Alain Dahan - Rythmique N°3
- A5: Georges Chatelain - Piège Nocturne
- A6: Bernard Lubat - Rocket 2
- A7: Janko Nilovic - Pop Percussions
- B1: Raymond Guiot - Bass Duettino
- B2: Guy Pedersen - Les Copains De La Basse
- B3: Marc Chantereau & Pierre-Alain Dahan - Synthétiseur & Company
- B4: Bernard Estardy - Phasing Round
- B5: Pierre-Alain Dahan & Mat Camison - Mister Mistery
- B6: Raymond Guiot - Oriental Vibrato
- C1: Pierre-Alain Dahan & Mat Camison - West Coast Drive
- C2: Jean-Jacques Debout - Mitsuko
- C3: Hervé Roy - Percussionissimo
- C4: Luis Conti & François Langel - Midnight Rendez-Vous
- C5: Pierre-Alain Dahan & Mat Camison - Rythmique N°8
- C6: Michel Gonet - Suspense Time
- C7: Sauveur Mallia - Meteor One
- D1: Bernard Estardy - Gang Train
- D2: Pierre-Alain Dahan - Rythmiques N°2
- D3: Bernard Estardy - Vertigo Leitmotiv
- D4: Georges Chatelain & Hervé Roy - Voix D'eau
- D5: Luis Conti & François Langel - Sierra Sunrise
- D6: Jean-Jacques Debout - Bossa A Gogo
Welcome to the third part of the TELE MUSIC saga, the label founded by Roger Tokarz. He deeply marked the era with his audacity and his vision of music on film. This irresistible new selection tells the story from 1968 to 1985 of a prolific label that sometimes produced ten albums a year, and which delighted many French and foreign film directors who, to 'flavour' their films, drew on this sumptuous catalogue.
In this volume 3 TELE MUSIC, we have highlighted legendary artists who have left an indelible mark on the history of the music bookshop and on the history of music in general:
• Janko Nilovic (also known as Yanko Nilovic, Anady Loore, E. Orti or Alan Blackwell),
• Jean-Jacques Debout with his irresistible “Mitsuko” released in 1967 and re-released in 1969 on “Music Bazaar”, • Bernard Lubat, the impressive percussionist, vibraphonist, multi-instrumentalist and very good “scator” (Bernard played in the Doubles Six with Quincy Jones and Eddy Louiss),
• Gabriel Yared, the man with a hundred film scores. Arranger and composer for Johnny Hallyday and Charles Aznavour, among others!
• Hervé Roy conductor and writer for Nancy Holloway,
• George Chatelain, pianist, guitarist, clarinettist, founder of the famous studio “CBE” created in 1966 with his sister Janine Bisson and his high school friend Bernard Estardy.
All these composers were renowned for their acute sense of composition, arrangement, conducting and inter- pretation, and in their own way left their mark on many sound recordings of musical illustration "made in France!
CBE, the Chatelain, Bisson and Estardy studio is located in the 18th arrondissement of Paris. Still in operation and run by Julie Estardy, it has been receiving major artists for over half a century. It is a place of reference. At the time: Johnny Hallyday, Claude François, Sheila, Carlos, Françoise Hardy, Nino Ferrer recorded their hits there.
Now it's the turn of Sebastien Tellier, Bertrand Burgalat, Keziah Jones, Tony Allen, Jeff Miles to name but a few. CBE and its giant Bernard Estardy put TELE MUSIC in the best conditions to produce an atypical and powerful sound.
Bernard Estardy had a custom- built mixing console built by his German friend Gunther Loof, offering the perfect tool for recording 4 and then 32-track Arp 2000, Moog, Korg, Prophet synthesizers and all acoustic instruments. The field of experi- mentation was limitless.
Until now, the titles of this collection were only available in vinyl format, via rare and expensive prints that collectors sell for a high price on dedicated websites. This volume 3 gives you access to the "crème de la crème" of the legendary repertoire made in France!
- A1: This Version Of You (Feat Julianna Barwick)
- A2: Wide Awake (Feat Charlie Houston)
- A3: Love Letter (Feat The Knocks)
- A4: Behind The Sun
- B1: Forgive Me (Feat Izzy Bizu)
- B2: North Garden
- B3: Better Now (Feat Maro)
- C1: The Last Goodbye (Feat Bettye Lavette)
- C2: All My Life
- C3: Equal (Feat Lapsley)
- D1: Healing Grid
- D2: I Can't Sleep
- D3: Light Of Day (Feat Olafur Arnalds)
- Mintgrünes Doppelvinyl (140g) inklusive Downloadcode und exklusivem 12” Art Print.
ODESZA veröffentlichen ihr viertes Album auf Ninja Tune inklusive Features von The Knocks, Bettye LaVette, Låpsley, Izzy Bizu, MARO, Ólafur Arnalds, Julianna Barwick & Charlie Houston.
ODESZA veröffentlichen ihr viertes Album ’The Last Goodbye’ auf Foreign Family Collective/ Ninja Tune. Es ist das bisher ambitionierteste & emotional mitreißendste Album des Grammy nominierten Duos. Ein Projekt voller Glanz und Emotionen, nostalgisch und doch in der Gegenwart verwurzelt, ist es ein mitreißendes Klangerlebnis, das Themen wie Verbindung, Erinnerungen und den Einfluss, den wir aufeinander ausüben, anspricht. Es ist eine lebhafte Feier der Menschen und Momente, die unsere Fingerabdrücke hinterlassen haben und die in der gesamten Platte widerhallen. Es ist das bisher persönlichste Album des Duos und eine brillante Sammlung, die Vergangenheit und Gegenwart auf euphorische Weise miteinander verwebt. Neben The Knocks, Bettye LaVette und MARO werden auf „The Last Goodbye“ auch Julianna Barwick, Låpsley, Ólafur Arnalds, Izzy Bizu und Charlie Houston zu hören sein. Das Produzentenduo ODESZA besteht aus Harrison Mills und Clayton Knight, die zusammen Musik zu machen begannen, nachdem sie sich an der Universität in Washington, USA, kennengelernt hatten. 2012 veröffentlichten sie ihr von der Kritik gefeiertes Debütalbum „Summer's Gone“, gefolgt von der 2014 mit Gold ausgezeichneten Platte, „In Return“, die an der Spitze der Billboard Dance-/ Electronic-Charts debütierte und die Platin-Single „Say My Name“ enthielt - ein Remix des Tracks von RAC wurde später für einen GRAMMY 2016 nominiert. Ihr drittes Album, „A Moment Apart“, wurde 2017 veröffentlicht, ebenfalls mit Gold zertifiziert und brachte ihnen zwei GRAMMY-Nominierungen für das beste Dance-/ Electronic-Album und die beste Dance-Aufnahme für die Gold-Single „Line Of Sight“ ein. Das Album erreichte Platz 2 in den UK-Dance-Album-Top 40 Charts und Platz 2 in den iTunes-Electronic-Charts im Vereinigten Königreich und debütierte auf Platz 3 der Billboard Top 200 in den USA.




















