Miso Records are excited to present a very limited edition re-press of Charles Webster's classic 2001 album ' Born on the 24th of July ' .
Originally released on Peacefrog Records, this album still retains it's sonic and lyrical relevance after 20 years.
Charles released his very successful new artist album Decision Time in 2020 at the height of lockdown, so we figured it was time to make his first 'solo' album available once again, this time on lovely orange vinyl.
Born on the 24th of July features vocalists, Terra Deva, Steve Edwards, Sara Jay amongst many other special guests.
out of Stock
Last delivered 21 months ago available to reorder, subject to availability
Mit ihren bisherigen drei Alben ‚Rock Brigade‘ (2016), ‚Fahrenhater‘ (2018) und ‚9112‘ (2020) im Gepäck sind Fire Action alles andere als reine
Newcomer, sondern bereits fester Bestandteile der finnischen Metal-Szene. Dennoch wird ihre internationale Karriere mit der neuen Scheibe ‚Until
The Heat Dies‘ und der Vertragsunterzeichnung beim renommierten deutschen Metal-Label Steamhammer/SPV zweifelsfrei an Fahrt aufnehmen.
Dafür sprechen gleich mehrere Argumente, das wichtigste davon: Musikalisch hat das Quartett um Gitarrist Juri Vuortama und Sänger Pete Ahonen
einen wahren Quantensprung vollzogen. Elf traditionelle, zugleich abwechslungsreiche Metal-Songs, vom groovenden Opener ‚Storm Of Memories‘
bis zum hymnischen Finale ‚Midnight Avenue‘, unterstreichen die große Weiterentwicklung der Gruppe auf ‚Until The Heat Dies‘, das Vuortama kaum
zutreffender hätte beschreiben können: „It´s riffs, riffs and riffs, and great melodies on top of it!“, erklärt er das knappe Dutzend neuer Songs.
Veröffentlicht wird die Scheibe am 29. November 2024 auf CD und LP sowie als digitaler Download. Bereits vorher werden Fire Action drei Singles
auskoppeln: Am 20. September 2024 erscheint der Song ‚Hard Days, Long Nights‘ inklusive Lyric-Video, gefolgt von ‚No Drone Zone’ plus Video am 25.
Oktober 2024 und ‚Survive‘ (ebenfalls inklusive Video) am 22. November 2024.
DERO GOI kehrt mit einem Paukenschlag zurück! Der ehemalige OOMPH!-Frontmann liefert mit "1984" ein bis zum Rand mit Synthie-Hits vollgepacktes Doppelalbum ab. Das Debüt seiner Solo-Karriere ist zugleich sowohl in musikalischer als auch lyrischer Hinsicht ein starkes Statement zu seiner künftigen Ausrichtung als Künstler. "1984" bietet eine faszinierende Verschmelzung von feinen Retro-Synth-Sounds, EBM und Synth-Wave mit zeitgenössischen elektronischen Elementen, die sogar mit einer Prise seines früheren Lebens als Rock- und Metal-Musiker gewürzt ist. DERO GOI, der schon immer als herausragender Songwriter gefeiert wurde, hat sein musikalisches Handwerk noch weiter verfeinert. Die Songs dieses umfangreichen Werks werden ihre Hörer zum Tanzen und Mitsingen bringen und sich als Ohrwürmer in den Köpfen festsetzen, wo sie noch jahrelang feiern. DERO GOI bleibt dabei seinem unbeugsamen Willen treu, als nonkonformistischer Künstler zu arbeiten. Sein Coming-out als wiedergeborener Christ, der jeder organisierten Religion nach wie vor kritisch gegenübersteht, und seine libertäre politische Einstellung haben ein breites Spektrum von Reaktionen hervorgerufen. Dazu gehören leider auch massive Hindernisse bei der Suche nach einem Label und einem Booking-Agenten. Zudem musste der Künstler erleben, dass bereits bestätigte Konzerte nur aufgrund seiner Meinung wieder abgesagt wurden. Das wirft die unbequeme Frage auf: Wie tolerant ist eigentlich eine Szene, die sich rühmt, für jede Gesellschaftsschicht und jeden Lebensstil offen zu sein, wenn diese Werte einer kritischen Probe unterzogen werden? Natürlich haben auch Worte Konsequenzen und jede Freiheit hat ihre Grenzen, aber was ist mit einem Künstler, der fest auf dem Boden der Verfassung seines Landes steht und keine Gesetze bricht? Beinhaltet Freiheit nicht auch das Recht auf Widerspruch gegen den Zeitgeist? Dass DERO GOI bei Themen eine andere Meinung vertritt, ist kein Verbrechen. Bevor der Musiker, der am 16. April 1970 als Stephan Musiol in Wolfsburg geboren wurde, im Jahr 1989 OOMPH! gründete, spielte er bereits im Alter von 15 Jahren in einer Band mit seinem Freund Thomas Döppner (alias OOMH!-Gitarrist und Mitbegründer Crap), als beide noch Gymnasiasten waren. Seine musikalischen Einflüsse zeigen einen offenen Geist für stilistische Vielfalt. DERO GOI zählt unter anderem D.A.F., NITZER EBB, FRONT 242, THE CURE, FAITH NO MORE, KILLING JOKE, EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN, AC/DC, DEPECHE MODE, EXTRABREIT, KRAFTWERK, THE BEATLES, ELVIS PRESLEY und ABBA zu seinen musikalischen Vorbildern. DERO GOI hat mit seinem neuen Werk einen Weg eingeschlagen, der elektronischer ist als die meisten seiner bisherigen Songs. "1984" ist das Zeugnis eines Künstlers, der sich einer breiten Palette diverser Einflüsse bedient, der aber zugleich auch seine weithin respektierte Fähigkeit, äußerst eingängige Melodien zu schreiben, noch weiterentwickelt hat. Was auch immer die Hörer von diesem massiven Beitrag zur elektronischen Szene halten werden, DERO GOI wird sich als Sänger und Künstler nie den Mund verbieten lassen. Liebt oder hasst "1984" - aber was auf diesem Album zu hören ist, wird immer zu 100% DERO GOI bleiben!
Die Goldenen Zitronen sind seit mehr als drei Dekaden eine der prägenden Bands in der deutschen Independent-Szene. Seit ihrer Gründung 1984 in Hamburg haben sie 13 reguläre Alben veröffentlicht. Anfangs als Teil der Funpunk-Szene, erweiterten sie ihr musikalisches Spektrum von einfachen, schnellen Punk- und Rockabilly Songs zu komplexeren und experimentellen Songstrukturen. In ihrer Musik finden sich sowohl Verbindungen zu New Wave Bands der 80er und zum Krautrock der 70er-Jahre, als auch zu zeitgenössischen Formen elektronischer Musik. In ihren Texten wurden die Goldenen Zitronen seit den 90er-Jahren immer mehr zu scharfsinnigen Beobachtern gesellschaftlicher Zustände und entwickelten einen ganz eigenen Stil, mit der deutschen Sprache umzugehen. 2024 feiern sie ihr 40. Jubiläum mit einer Best Of Zusammenstellung auf 3 Vinylen inkl. 24 Tourplakaten aus allen Dekaden.
Als Malédiction 2001 ihr Album „Condamnés“ bei Brennus Music herausbrachte (damals ausschließlich auf CD), waren die Reaktionen der Medien und des harten Kerns der Fans begeistert. Da jedoch der traditionelle Heavy Metal zu Beginn des neuen Jahrtausends eine schwierige Phase durchlief, erhielt die Band nie die Anerkennung, die sie verdient hätte, und löste sich einige Jahre später nach dem zweiten Album „Esclave Du Vice“ (2004) auf. Die aus dem nordfranzösischen Laon stammenden Sylvain Mollard (Gitarre/Gesang), Mathieu Poulain (Gitarre), Olivier Messaoui (Bass) und Nicolas Mollard (Schlagzeug) fanden sich ursprünglich im September 1997 zusammen. Anfangs mit einem Repertoire von Coverversionen von Megadeth, Judas Priest und Iron Maiden, konzentrierten sie sich bald auf das Schreiben von eigenem Material (gesungen auf Französisch). Im November desselben Jahres nahmen die vier in aller Eile (während einer zweitägigen Session) ihr erstes Demotape auf, das aus fünf Titeln bestand. Angespornt durch die positiven Reaktionen der Musikpresse beschlossen Malédiction, die fünf Songs des Demotapes zwischen dem 15. und 24. Januar 2021 im Studio Val D'Orge neu aufzunehmen. Zwei brandneue Eigenkompositionen sowie eine Coverversion von „Les Enfants De L'Ombre“ (von ADX) wurden hinzugefügt, und das französische Label Brennus Music entschied sich folgerichtig, das Album auf Compact Disc zu veröffentlichen. Musikalisch stehen Songs wie „Le Fils De Satan“, „Le Masque De Fer“ oder „L'Ange Noir“ in der Tradition von Blasphème, Sortilège oder eben ADX. Das Material fällt in die Kategorie Mid-Tempo Heavy Metal, mit galoppierenden Riffs und eingängigen Melodien. Sänger Sylvain Mollard macht mit seinem melodischen Gesangsstil einen wirklich guten Job, ebenso wie Lead-Gitarrist Mathieu Poulain, der ganz offensichtlich viel Randy Rhoads gehört hatte, bevor er das Aufnahmestudio betrat. Leider löste sich die vielversprechende Band irgendwann in der zweiten Hälfte der 2000er Jahre aus Frustration über die mangelnde öffentliche Unterstützung und die fehlende Unterstützung durch das Label auf. Nun ist High Roller stolz darauf, die ultimative Ausgabe dieses unentdeckten französischen Metal-Juwels zu präsentieren. „Condamnés“ steht sicherlich auf einer Stufe mit den besten Werken von Bands wie Sortilège, Killers, Attentat Rock oder High Power.
Als Malédiction 2001 ihr Album „Condamnés“ bei Brennus Music herausbrachte (damals ausschließlich auf CD), waren die Reaktionen der Medien und des harten Kerns der Fans begeistert. Da jedoch der traditionelle Heavy Metal zu Beginn des neuen Jahrtausends eine schwierige Phase durchlief, erhielt die Band nie die Anerkennung, die sie verdient hätte, und löste sich einige Jahre später nach dem zweiten Album „Esclave Du Vice“ (2004) auf. Die aus dem nordfranzösischen Laon stammenden Sylvain Mollard (Gitarre/Gesang), Mathieu Poulain (Gitarre), Olivier Messaoui (Bass) und Nicolas Mollard (Schlagzeug) fanden sich ursprünglich im September 1997 zusammen. Anfangs mit einem Repertoire von Coverversionen von Megadeth, Judas Priest und Iron Maiden, konzentrierten sie sich bald auf das Schreiben von eigenem Material (gesungen auf Französisch). Im November desselben Jahres nahmen die vier in aller Eile (während einer zweitägigen Session) ihr erstes Demotape auf, das aus fünf Titeln bestand. Angespornt durch die positiven Reaktionen der Musikpresse beschlossen Malédiction, die fünf Songs des Demotapes zwischen dem 15. und 24. Januar 2021 im Studio Val D'Orge neu aufzunehmen. Zwei brandneue Eigenkompositionen sowie eine Coverversion von „Les Enfants De L'Ombre“ (von ADX) wurden hinzugefügt, und das französische Label Brennus Music entschied sich folgerichtig, das Album auf Compact Disc zu veröffentlichen. Musikalisch stehen Songs wie „Le Fils De Satan“, „Le Masque De Fer“ oder „L'Ange Noir“ in der Tradition von Blasphème, Sortilège oder eben ADX. Das Material fällt in die Kategorie Mid-Tempo Heavy Metal, mit galoppierenden Riffs und eingängigen Melodien. Sänger Sylvain Mollard macht mit seinem melodischen Gesangsstil einen wirklich guten Job, ebenso wie Lead-Gitarrist Mathieu Poulain, der ganz offensichtlich viel Randy Rhoads gehört hatte, bevor er das Aufnahmestudio betrat. Leider löste sich die vielversprechende Band irgendwann in der zweiten Hälfte der 2000er Jahre aus Frustration über die mangelnde öffentliche Unterstützung und die fehlende Unterstützung durch das Label auf. Nun ist High Roller stolz darauf, die ultimative Ausgabe dieses unentdeckten französischen Metal-Juwels zu präsentieren. „Condamnés“ steht sicherlich auf einer Stufe mit den besten Werken von Bands wie Sortilège, Killers, Attentat Rock oder High Power.
All the music in the world is at your fingertips, and it's up to you to set the vibe_ So, what should we listen to? If you're having trouble deciding, turn on the radio. It's the perfect place to discover something new, or jam along to a tried-and-true station that'll never let you down.Tune In is due out 11/1/2024 via Chiefdom Records. The second of three installments in the Terrestrial Radio series, it's a carefully curated collection of instrumental fusion, designed to serve as the perfect radio mix for fans of jazz, hip hop, funk, soul, reggae and beyond. It's the latest release from Cincinnati based executive producer Doctor Bionic (Jason Grimez). As a DJ, producer, and former member of 90s rap group MOOD, Grimez' musical career revolves around hip hop. He's always preferred to sample songs from the late 60s and early 70s because of the authentic tone. "Growing up collecting and sampling records was an education, whether we realized it or not," he explained. Grimez records and produces music using analog gear to emulate the instrumentals that he's always loved as he works with some of the best musicians in the Cincinnati area to bring his ideas to life. Among others, Jonathan Luck Spaulding and Josh "Mojo" Cole made several appearances on guitar throughout the record. Every Doctor Bionic release is accompanied by a unique, thought-provoking album cover. For Tune In, Grimez worked with Refael Idan Suissa, a painter and digital artist based in Israel.Next time you're looking for some new instrumental tunes to set the tone, you can count on the growing catalog from Doctor Bionic. Tune In is available everywhere on 11/1/24.
Gracie Abrams veröffentlicht am 21.06.24 ihr mit Spannung erwartetes zweites Album „The Secret Of Us“. Nach zwei gefeierten EPs war das letzte Album ”Good Riddance” (2023) das erste musikalische Statement in voller Länge – Gracies Definition von vertonter Poesie und intimem Pop - mit lebensnahen Texten und ganz viel Tiefgang. Wie auch schon der Vorgänger ist „The Secret Of Us“ wieder von Aaron Dessner (The National) produziert. Schon als Achtjährige zu ersten eigenen Songideen inspiriert, gab Gracie Abrams ihr erstes musikalisches Lebenszeichen Ende 2019 von sich. Für ihre ersten beiden EPs „Minor“ und „This Is What It Feels Like“ als Rising Star gefeiert, verzeichnen viele ihrer bisherigen Songs (u.a. „I miss you, I’m sorry“, „21“ und „Feels Like“) Streamingzahlen in zwei- bis dreistelliger Millionenhöhe. Für ihr letztes Album „Good Riddance“ wurde Gracie Abrams für einen Grammy in der Kategorie „Best New Artist“ nominiert. Zuletzt war Gracie Abrams als gefeierter Support Act auf einigen Taylor Swift Konzerten zu sehen.
out of Stock
Last delivered 17 months ago available to reorder, subject to availability
Following on the somnambulant heels of When I See The Sun, our massive, near-complete Codeine overview, comes What About The Lonely?, an eight-track LP recorded at the group's live zenith. Captured direct from the mixing board at a stop on Codeine's November 1993 swing through the Midwest, opening for Mazzy Star, this document finds Stephen Immerwahr, John Engle, and Doug Scharin running through their hits at Chicago's notorious Lounge Ax for a crowd of chatty "120 Minutes" fans. Gastr Del Sol's David Grubbs adds his guitar to two songs, slinking on and off the 24-inch stage with little fanfare, but leaving his signature indelibly on the performance.
out of Stock
Last delivered 22 months ago available to reorder, subject to availability
The original soundtrack to the ‘party after the party’ reaches a huge milestone with the landmark 10th edition, with over 40 tracks and remixes on the DJ mix from the likes of WhoMadeWho, Kölsch, Nina Kraviz, Scratch Massive, Oliver Koletzki, Cari Lekebusch & Joseph Capriati, ARTBAT & Dino Lenny. Full of ambient soundscapes, teutonic techno, sublime vocals, melodic breakbeats and progressive gems that all blend together for a delightfully twisted adventure.
out of Stock
Last delivered 4 months ago available to reorder, subject to availability
For our second disc of ‘24, ONO returns to the club with ‘Tek Code’, a brilliant EP from exciting up-and-coming Boorloo artist, Beltrac.
Across five tracks, Beltrac serves up his fresh and considered sound. Spanning dubbed-out minimal rollers that hark back to the sleazy, smoke-infused tech-house of the late '90s and early 2000s. Into exhilarating excursions into frenetic drums and deep bass that display Beltrac’s penchant for rhythm construction and sound design. Setting the tone and tempo for Side B of the disc, Echo Response receives the remix treatment from Eora dub king Command D, who mutates the wonky bass chug of the Side A closer into a hazy after hours dub techno strider.
Combining careful attention to detail and excellent technical production with an undeniable sense of groove, Beltrac delivers a club ready EP that tickles our brain while keeping our body moving. Turn it up loud, this one’s for the late night crew.
out of Stock
Last delivered 19 months ago available to reorder, subject to availability
Introducing the Headliner R4, a 4-channel analog rotary mixer
designed to elevate your DJ experience. Continuing the
tradition of precision, warmth, and affordability, the R4 is
packed with enhanced features and top-notch components,
including genuine ALPS potentiometers, ensuring an unparalleled mixing experience.
Crafted with four Line inputs, three Phono inputs, and one
Mic input on four stereo channels. Each channel boasts
essential features like gain control with peak LED, a 3-band
isolator EQ, headphone cue selector, generous channel volume
knob, and a filter activation switch, granting DJs precise control
over their sound.
At the heart of the R4 lies the Master channel, equipped with
an analog filter, headphone monitoring, and a comprehensive output control section.
Seamlessly toggle between High Pass / Low Pass Filter modes
with Frequency and Resonance controls to shape your signature sound.
Featuring independent Master and Booth outputs, both
equipped with volume controls and balanced XLR and
unbalanced RCA connectors, the R4 ensures seamless connectivity across various sound systems. Dual LED level meters for the Master output facilitate precise monitoring and
adjustment of audio levels. Additionally, the mixer boasts a
dedicated Record output with unbalanced RCA jacks, and an
additional microphone input with level control located on the
front panel.
The Headliner R4 stands as a testament to precision and
warmth in the DJ realm. Whether spinning house, techno, or
the timeless funk/soul/disco beats, this versatile mixer elevates
your setup, ensuring your mixes stand out with exceptional
quality and control
• Three stereo channels with selectable Line and Phono RCA inputs and one channel with selectable stereo Line and mono Microphone.
• Each channel features Gain control with Peak LED, 3-Band Isolator EQ, Headphones Cue selector with LED, channel
volume control and filter activation switch with LED.
• Master channel features analog filter, headphone monitoring and output control section.
• Analog filter features selectable High Pass / Low Pass Filter modes with Frequency and Resonance controls.
• Genuine ALPS potentiometers.
• Headphone Cue control section features headphones volume control, headphones mix control (Cue/Master), and split
monitor switch.
• High current headphone amplifier with dual 1/4” and 1/8” jacks.
• Independent Master and Booth outputs with volume controls, balanced XLR outputs and unbalanced RCA outputs.
• Additional Record output with unbalanced RCA jacks.
• Dual LED level meters for the Master output.
• Microphone input with level control on front panel.
• Sturdy metal enclosure with stained wood side panels for a classic look
• Modular internal construction for superior audio performance
• External split rail power supply connected via locking Mini XLR connector.
• Push-button power switch on rear panel
Microphone Input
Nominal Input Level: -50dBu
Frequency Response: 20Hz – 20kHz (+/- 0.1dB)
THD + N: 100dB (A-Weighted)
Crosstalk: 100dB
Übersprechen: < -65dB
THD + N: < 0,05%
Kopfhörerausgang
Maximaler Ausgangspegel: 70mA/Kanal in 150Ω
Minimale Lastimpedanz: 32 Ohm/Kanal
Stromversorgung
Typ: Extern mit verriegelbarem Mini-XLR-Stecker
Eingangsspannung: 100-240v ~ 50/60Hz
Ausgangsspannung: +/-15V; 500mA
Spezifikationen:
Abmessungen: 320 x 310 x 106 cm / Gewicht: 3,5 kg
'Oase' ist das zweite Album des in Berlin ansässigen Progressive-Rock-Kollektivs Weite, und der Nachfolger des 2023 erschienenen Debütalbums der Band. Mit einer Laufzeit von fast einer Stunde nimmt das Album die Zuhörer mit auf eine komplexe und vielschichtige Reise, die vom Pioniergeist des Psychedelic Rock der 1970er Jahre inspiriert ist und Einflüsse aus "Canterbury Scene"-Prog, Krautrock, früher Electronica, Postrock und Americana vermischt. Man möge sich hierzu nur die über 10-minütige Vorab-Single 'Roter Traum' anhören.
Das neue Album zeigt Weites Fähigkeit, das Alte mit dem Neuen zu verschmelzen und einen eindringlichen, forschenden Sound zu schaffen, der von kontemplativ und pastoral zu riffig und düster wechselt, ohne jemals die Melodie zu opfern. 'Oase' zeichnet sich durch längere, weitläufige, atmosphärische Kompositionen aus, ist aber zweifellos kompositorisch durchdachter als das Debüt der Band. Mit dem Fokus auf Melodie, Textur und Stimmung - wenn auch nicht unbedingt immer in dieser Reihenfolge - kreieren Weite einen komplexen und meditativ klingenden Sound, der den Hörer einlädt, sich auf eine Reise durch wechselnde Klanglandschaften und sich entwickelnde musikalische Erzählungen zu begeben. Weite wurde im Winter 2022 in Berlin von Bassist Ingwer Boysen (delving) gegründet, der Schlagzeuger Nick DiSalvo (Elder, delving) und die Gitarristen Michael Risberg (Elder, delving) und Ben Lubin (Lawns) rekrutierte. Ursprünglich als einmalige Aufnahmesession gedacht, erkannten die vier eine offensichtliche musikalische Chemie und Gemeinsamkeiten und beschlossen, das Projekt in eine richtige Band umzuwandeln. Keyboarder Fabien de Menou (Perilymph) kam 2024 dazu. 'Oase' ist auf 180Gr. Pink-marmorierter Doppel-LP erhältlich.
The work of GMM carries the echo of folk wedding melodies inspired by Oskar Kolberg's collections, interpreted in modern arrangements with electrifying sound.The trio, consisting of Michał Górczyński, Michał Marecki and Patryk "TikTak" Matela, explores the roots of the Mazovian tradition, translating them into the language of contemporary music. Oskar Kolberg's descriptions and a collection of melodies specific to the Polish region of Mazovia give the GMM band a foundation for creative existence in this old world and transferring it to the modern world.The freshly recorded album opens the traditional wedding gates in an unexpected way, where folk nostalgia meets contemporary avant-garde. The contrabass clarinet weaves deep, warm sounds into the compositions, adding them mystery, while the spinet boldly carries a note of baroque sophistication, creating a pleasantly contrasting texture. The modernity of synthesizers and dynamic beatbox balancing between stillness and dense, dirty tones, gives the whole mix a modern touch.In this characteristic journey full of rhythmic complexity and harmonic discoveries, you will find depth, a cynical smile and plenty of room for your own reflections.Michał Górczyński - specializes in playing the double bass clarinet, in 2004 he graduated from the clarinet class at the Fryderyk Chopin University of Music in Warsaw. Composer, soloist and chamber musician. Co-founder of Kwartludium - a band specializing in performing contemporary music. Member of the band Bastarda. Author of music for theatre performances.Michał Marecki - instrumentalist, producer, composer. Collector of electronic and electroacoustic instruments. Associated with the bands Warsaw Village Band & Bassałyki, Mamadou & Sama Yoon, T.Love, Sidney Polak, among others. He is interested in creativity in artistic processes. Master of social sciences.Patryk TikTak Matela - beatboxer and beatbox activist. For over 20 years he has been giving concerts and teaching the art of vocal percussion. He conducts workshops for preschoolers, students, young people from orphanages and community centers. Author of the first book in Poland about beatbox (Human Beatbox -Personal Instrument!), organizer of the Polish Beatbox Championships, promoter and musician in film and theater. Creator of advertising and reportage films, megafan of Lego Technic.
Mit "Nobody Loves You More" veröffentlicht Kim Deal am 22.11.24 auf 4AD ihr erstes Soloalbum. Die elf Songs umfassende Sammlung ist das erste Album der in Dayton, Ohio lebenden Künstlerin unter ihrem eigenen Namen. "Nobody Loves You More" ist Kim Deals Debütalbum, obwohl es nicht das erste Mal ist, dass sie einen Alleingang unternimmt - 2013 veröffentlichte sie im Eigenverlag eine fünfteilige Reihe von zehn Songs, die limitiert als 7" erschienen. Im Einklang mit Deals akribischer Herangehensweise an ihre Kunst, wurde das Album über mehrere Jahre hinweg verfeinert. Die ältesten Songs, "Are You Mine?" und "Wish I Was", wurden 2011 geschrieben und aufgenommen, kurz nachdem Deal von der "Lost Cities Tour" der Pixies zurückkam und nach Los Angeles umzog (frühe Versionen dieser Songs waren in der besagten Vinyl-Serie enthalten). Die letzten Aufnahmen für "Nobody Loves You More" fanden im November 2022 mit dem legendären Tontechniker und engen Freund Steve Albini statt, der den letzten Track "A Good Time Pushed" in seinem Electrical Audio Studio in Chicago einspielte. Auf dem Weg dorthin hat sie eine Vielzahl von Mitstreitern aus der Vergangenheit und Gegenwart hinzugezogen, von den Breeders (Mando Lopez, Zwillingsschwester Kelley Deal, Jim Macpherson, Britt Walford) oder auch Raymond McGinley (Teenage Fanclub), Jack Lawrence (Raconteurs) sowie Fay Milton und Ayse Hassan von den Savages. "Nobody Loves You More" wurde von Marta Salogni gemischt und von Heba Kadry gemastert. Zu jedem Song gibt es eine persönliche Geschichte. Sie handeln von den Winterferien mit ihren Eltern auf den Florida Keys ("Summerland"), einem Hochzeitsband-Cover von "Margaritaville" ("Coast") oder auch der Demenz ihrer Mutter ("Are You Mine?"). Die Platte zelebriert Deals unvergleichliche Kunstfertigkeit, die nicht nur auf die Höhepunkte ihrer Karriere mit gefeierten Bands der Alternative-Landschaft (Pixies, The Amps, The Breeders) verweist, sondern auch auf ihr unverrückbares kulturelles Gewicht, das über Generationen hinweg Musiker und Musikerinnen wie Kurt Cobain und Olivia Rodrigo beeinflusst hat.
Vulcano gelten als einer der Begründer der südamerikanischen Extrem-Metal-Szene und wurde 1981 in São Paulo, Brasilien, ins Leben gerufen. Mit einer nicht vorhandenen Infrastruktur für diese Art von Musik kämpfend, veröffentlichte die Band 1983 ihre Debüt-EP „Om Pushne Namah“, welches auf Portugiesisch gesungen wurde, gefolgt von „Live!“ im Jahr 1985, dem ersten Metal-Live-Album, das jemals in Brasilien veröffentlicht wurde. 1986 veröffentlichte die fünfköpfige Band ihr erstes Album „Bloody Vengeance“, das innerhalb von 24 Stunden von Vulcano selbst aufgenommen und abgemischt wurde. Das Album, das es in puncto Wildheit sogar mit den damaligen Vorreitern Slayer und Kreator aufnehmen konnte, wurde schnell zu einem Underground-Klassiker und hat diesen Status bis heute gehalten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass High Roller Records, die bereits die 2004er LP „Tales from the Black Book“ der Gruppe 2012 auf Vinyl veröffentlicht haben, die ultimative Wiederveröffentlichung von „Bloody Vengeance“ vorbereitet haben, originalgetreu restauriert und remastered von Patrick W. Engel, der laut Band „all die Hörbarkeit gebracht hat, die 1986 bereits hätte da sein sollen“. „Bloody Vengeance“ wurde im Laufe der Jahre mehrfach wiederveröffentlicht und war in jeder Hinsicht minderwertig, vor allem was den Sound anbelangt. Erlebe es endlich so, wie es ursprünglich gedacht war!
Vulcano gelten als einer der Begründer der südamerikanischen Extrem-Metal-Szene und wurde 1981 in São Paulo, Brasilien, ins Leben gerufen. Mit einer nicht vorhandenen Infrastruktur für diese Art von Musik kämpfend, veröffentlichte die Band 1983 ihre Debüt-EP „Om Pushne Namah“, welches auf Portugiesisch gesungen wurde, gefolgt von „Live!“ im Jahr 1985, dem ersten Metal-Live-Album, das jemals in Brasilien veröffentlicht wurde. 1986 veröffentlichte die fünfköpfige Band ihr erstes Album „Bloody Vengeance“, das innerhalb von 24 Stunden von Vulcano selbst aufgenommen und abgemischt wurde. Das Album, das es in puncto Wildheit sogar mit den damaligen Vorreitern Slayer und Kreator aufnehmen konnte, wurde schnell zu einem Underground-Klassiker und hat diesen Status bis heute gehalten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass High Roller Records, die bereits die 2004er LP „Tales from the Black Book“ der Gruppe 2012 auf Vinyl veröffentlicht haben, die ultimative Wiederveröffentlichung von „Bloody Vengeance“ vorbereitet haben, originalgetreu restauriert und remastered von Patrick W. Engel, der laut Band „all die Hörbarkeit gebracht hat, die 1986 bereits hätte da sein sollen“. „Bloody Vengeance“ wurde im Laufe der Jahre mehrfach wiederveröffentlicht und war in jeder Hinsicht minderwertig, vor allem was den Sound anbelangt. Erlebe es endlich so, wie es ursprünglich gedacht war!
Vulcano gelten als einer der Begründer der südamerikanischen Extrem-Metal-Szene und wurde 1981 in São Paulo, Brasilien, ins Leben gerufen. Mit einer nicht vorhandenen Infrastruktur für diese Art von Musik kämpfend, veröffentlichte die Band 1983 ihre Debüt-EP „Om Pushne Namah“, welches auf Portugiesisch gesungen wurde, gefolgt von „Live!“ im Jahr 1985, dem ersten Metal-Live-Album, das jemals in Brasilien veröffentlicht wurde. 1986 veröffentlichte die fünfköpfige Band ihr erstes Album „Bloody Vengeance“, das innerhalb von 24 Stunden von Vulcano selbst aufgenommen und abgemischt wurde. Das Album, das es in puncto Wildheit sogar mit den damaligen Vorreitern Slayer und Kreator aufnehmen konnte, wurde schnell zu einem Underground-Klassiker und hat diesen Status bis heute gehalten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass High Roller Records, die bereits die 2004er LP „Tales from the Black Book“ der Gruppe 2012 auf Vinyl veröffentlicht haben, die ultimative Wiederveröffentlichung von „Bloody Vengeance“ vorbereitet haben, originalgetreu restauriert und remastered von Patrick W. Engel, der laut Band „all die Hörbarkeit gebracht hat, die 1986 bereits hätte da sein sollen“. „Bloody Vengeance“ wurde im Laufe der Jahre mehrfach wiederveröffentlicht und war in jeder Hinsicht minderwertig, vor allem was den Sound anbelangt. Erlebe es endlich so, wie es ursprünglich gedacht war!
»Nuts of Ay«, the thirteenth album by the Berlin-based electronic pop duo Tarwater (Ronald Lippok and Bernd Jestram), is their first in a decade, since 2014’s »Adrift«. Beautifully poised and smartly dressed, it's an album that draws Tarwater’s various pasts into a high-definition present, while bringing the duo, yet again, into productive dialogue with all kinds of fellow travellers.
Tarwater’s music has always been marked by a hypnotic pop-ness, but that’s particularly evident on »Nuts of Ay«, where a song like »Hideous Kiss« weaves together jangling guitar, pastoral flute, and flittering electronics into a gem-like construction. While the lyrics of »Hideous Kiss« are written by the duo, »Nuts of Ay« also continues a longstanding Tarwater tradition of recasting the words of others in their own mould. This time, their remit is broad: poetry from Derek Jarman (»All Nuns«) and Millner Place (»Trapdoor Spider«); lyrics from Jean Kenbrovin (»I’m Forever Blowing Bubbles«), the late Shane MacGowan (»USA«) and, again, John Lennon (»Everybody Had a Hard Year«).
This cast of found and borrowed lyricists also finds collaborative echo in the guest musicians dotted throughout »Nuts of Ay«. Schneider TM turns up on the lovely, Felt-like »Spirit of Flux«, where guitars channel the tangled reveries of Vini Reilly and Maurice Deebank into lush pop. Carsten Nicolai joins, as Alva Noto, dappling »On Waves and Years« with intimate glitching textures; he also provides the album cover art. Elsewhere, Masha Qrella appears on »Down Comes the Goose«, and actor Lars Rudolph pitches in for »USA«.
It may have been ten years since the album's predecessor, but Lippok and Jestram have kept active with other projects. They’ve collaborated with Masha Qrella, Immersion, and Iggy Pop; worked on radio plays with Kai Grehn, some based on the writing of Nick Cave (»The Sick Bag Song«, featuring Tilda Swinton, Paula Beer and Alexander Fehling) and William S. Burroughs (»The Cat Inside«); and made music for several radio-tatorts (radio plays based on »Tatort«, a long-running German police TV series) by playwright Tom Peuckert.
Both voracious and committed in their creative energies, Jestram and Lippok report back from these experiments with »Nuts of Ay«, one of their most compelling, deeply lustrous, dreamlike albums yet. They say there was no concept for the album, which is surprising, perhaps, given its holistic mood, explaining it »grew together like a coral reef in the studio over a period of several years«. There’s something to be said for letting an album gather and mutate naturally, without an overarching framework in place, and »Nuts of Ay« certainly feels like an unforced collection of material that nonetheless inhabits a similar space, one where guitars twist like driftwood next to amorphous, aqueous electronics, Lippok’s droll yet completely convincing vocal delivery riding songs that pulse and plume with curious, unpredictable rhythms.
But you can also hear elements – submerged but still present – of other music that’s inspired the duo: they’ve drawn some connections for us with psychedelic folk, Bowie in Berlin, Burial, and the film music of Popol Vuh and Krzysztof Komeda. This music shares a strong sense of place – whether in the world, or the mind – and the twelve songs on »Nuts of Ay« have such similar presence; a shared mood, a shared world, a shared sense of the possibilities of what electronic pop music could, and should, be. A bold and brave pop experiment.
Artwork by Carsten Nicolai
Mastering by Bo Kondren, Calyx Berlin
»Trapdoor Spider«, »On Waves and Years« & »Breaking Day«: lyrics by Milner Place
»All Nuns«: lyrics by Derek Jarman
»USA«: lyrics by Shane MacGowan
»Down Comes the Goose«: lyrics from a traditional song
»Forever Blowing Bubbles«: lyrics by Jaan Kenbrovin
»Everybody Had a Hard Year«: lyrics by John Lennon
out of Stock
Last delivered 2 years ago available to reorder, subject to availability
Umfassende 36-Song/4xLP-Übersicht der Kansas Citys Midwest-Emo-Pioniere. Von 1993-1997 definierten Boys Life diese ängstliche Sorte von herzzerreißendem Power-Pop-Punk und veröffentlichten zwei Alben zwischen endlosen DIY U.S.-Tourneen. Hier sind die Alben "Departures And Landfalls" und "Boys Life" dazu Songs von Singles (Split 7" und 10" EPs), Live-Tracks und seltene Demotapes, alle kommentiert und illustriert in einem 24-seitigen Buch.
out of Stock
Last delivered 22 months ago available to reorder, subject to availability
Umfassende 36-Song/4xLP-Übersicht der Kansas Citys Midwest-Emo-Pioniere. Von 1993-1997 definierten Boys Life diese ängstliche Sorte von herzzerreißendem Power-Pop-Punk und veröffentlichten zwei Alben zwischen endlosen DIY U.S.-Tourneen. Hier sind die Alben "Departures And Landfalls" und "Boys Life" dazu Songs von Singles (Split 7" und 10" EPs), Live-Tracks und seltene Demotapes, alle kommentiert und illustriert in einem 24-seitigen Buch.
Vulcano gelten als einer der Begründer der südamerikanischen Extrem-Metal-Szene und wurde 1981 in São Paulo, Brasilien, ins Leben gerufen. Mit einer nicht vorhandenen Infrastruktur für diese Art von Musik kämpfend, veröffentlichte die Band 1983 ihre Debüt-EP „Om Pushne Namah“, welches auf Portugiesisch gesungen wurde, gefolgt von „Live!“ im Jahr 1985, dem ersten Metal-Live-Album, das jemals in Brasilien veröffentlicht wurde. 1986 veröffentlichte die fünfköpfige Band ihr erstes Album „Bloody Vengeance“, das innerhalb von 24 Stunden von Vulcano selbst aufgenommen und abgemischt wurde. Das Album, das es in puncto Wildheit sogar mit den damaligen Vorreitern Slayer und Kreator aufnehmen konnte, wurde schnell zu einem Underground-Klassiker und hat diesen Status bis heute gehalten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass High Roller Records, die bereits die 2004er LP „Tales from the Black Book“ der Gruppe 2012 auf Vinyl veröffentlicht haben, die ultimative Wiederveröffentlichung von „Bloody Vengeance“ vorbereitet haben, originalgetreu restauriert und remastered von Patrick W. Engel, der laut Band „all die Hörbarkeit gebracht hat, die 1986 bereits hätte da sein sollen“. „Bloody Vengeance“ wurde im Laufe der Jahre mehrfach wiederveröffentlicht und war in jeder Hinsicht minderwertig, vor allem was den Sound anbelangt. Erlebe es endlich so, wie es ursprünglich gedacht war!
Vulcano gelten als einer der Begründer der südamerikanischen Extrem-Metal-Szene und wurde 1981 in São Paulo, Brasilien, ins Leben gerufen. Mit einer nicht vorhandenen Infrastruktur für diese Art von Musik kämpfend, veröffentlichte die Band 1983 ihre Debüt-EP „Om Pushne Namah“, welches auf Portugiesisch gesungen wurde, gefolgt von „Live!“ im Jahr 1985, dem ersten Metal-Live-Album, das jemals in Brasilien veröffentlicht wurde. 1986 veröffentlichte die fünfköpfige Band ihr erstes Album „Bloody Vengeance“, das innerhalb von 24 Stunden von Vulcano selbst aufgenommen und abgemischt wurde. Das Album, das es in puncto Wildheit sogar mit den damaligen Vorreitern Slayer und Kreator aufnehmen konnte, wurde schnell zu einem Underground-Klassiker und hat diesen Status bis heute gehalten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass High Roller Records, die bereits die 2004er LP „Tales from the Black Book“ der Gruppe 2012 auf Vinyl veröffentlicht haben, die ultimative Wiederveröffentlichung von „Bloody Vengeance“ vorbereitet haben, originalgetreu restauriert und remastered von Patrick W. Engel, der laut Band „all die Hörbarkeit gebracht hat, die 1986 bereits hätte da sein sollen“. „Bloody Vengeance“ wurde im Laufe der Jahre mehrfach wiederveröffentlicht und war in jeder Hinsicht minderwertig, vor allem was den Sound anbelangt. Erlebe es endlich so, wie es ursprünglich gedacht war!
Last Dinosaurs has found a rhythmic succession over the last decade, one that’s plucked them out of Australia, pulled them through the eye of the European needle, off to write in ancient Japanese ghost towns, onto America’s most iconic stages, and somehow grounded them in the middle of a sacred loophole - a ring of fire, really - that few artists find. They call it a loophole because it hasn’t been linear, it hasn’t been promoted, it hasn’t been announced and popularized and pushed through the press. Blame it on the Latino and Asian kids streaming the sh*t out of their trifecta of indie-rock records or the internet’s international party knuckles banging at their digital door 24/7, but Last Dinosaurs are erupting. They’ve all felt it onstage and backstage in every sold-out sanctuary of sound they have ripped through.
Wenige Künstler sind so eng mit der Aufführungsgeschichte von Giacomo Puccinis Oper „La Bohème“
verbunden wie Luciano Pavarotti. Der große italienische Tenor gab sein Operndebüt als Rodolfo und
machte sich diese Partie in der Folge weltweit zu eigen – eine Rolle, die ihm wie auf den Leib geschrieben
war und in der er seine ganze künstlerische Ausdruckskraft entfalten konnte. Die Decca-Aufnahme von
„La Bohème“ aus dem Jahr 1972 zeigt ihn in stimmlicher Höchstform an der Seite seiner wichtigsten
Bühnenpartnerin, der Sopranistin Mirella Freni, und unter der Leitung von Herbert von Karajan, einem der
bedeutendsten Operndirigenten des 20. Jahrhunderts. Das Ergebnis ist eine Referenzaufnahme, die den
poetischen Geist dieser Oper wie keine andere Einspielung zum Ausdruck bringt.
Zum 100. Todestag des Komponisten erscheinen nun gleich zwei hochwertige Deluxe-Editionen in neuen
High-Definition-Transfers von den Original-Masterbändern: zum einen eine Ausgabe auf 2 Hybrid-SACDs
in 24 Bit/192 kHz, zum anderen eine Edition auf 2 LPs (die erste seit den 70er Jahren), geschnitten in den
berühmten Abbey Road Studios und gepresst auf 180 Gramm Vinyl. Das Hardcover-Buch enthält neben
dem vollständigen italienischen Libretto (mit deutscher und englischer Übersetzung) einen aktuellen Essay
des renommierten Opernautors Roger Pines, individuelle Beiträge zu den Künstlern, Faksimiles aus dem
Original-Booklet von 1973, Fotos von den Aufnahmesitzungen sowie weitere, erst kürzlich entdeckte Bilder.
Screaming suburban blues straight from the pages of HeartattaCk magazine, Current exploded out of the early-’90s Midwestern emo scene in a fit of D.C. hardcore-inspired rage. Spread across three LPs, Yesterday’s Tomorrow Is Not Today compiles the quartet’s lone album, two EPs, split 7”s with Indian Summer and Chino Horde, miscellaneous compilation debris, and nine previously unissued alternates, including the infamous KLXU radio show. Remixed and mastered from the original tapes, Current’s complete discography is annotated in Leor Galil’s exhaustive survey, illustrated with period photos, flyers, and cut-n-paste sleeve art across 24 pages.
out of Stock
Last delivered 22 months ago available to reorder, subject to availability
Nach ausverkaufter Welttour und Festivalauftritten bringen Mount Kimbie ihr von den Kritikern gefeiertes Album "The Sunset Violent" in neuer limitierter Jahresendausgabe auf Petrol Blue Transparent-Vinyl heraus. Das Album zeigt das Duo in ihrer gewagtesten und aufregendsten Form und featuret ihren langjährigen Kollaborateur King Krule auf mehreren Tracks.
- "Auch weil sie endlich wieder zueinander gefunden haben, schaffen es Mount Kimbie mit "The Sunset Violent" jetzt schon auf die Jahresbestenliste." - Kulturnews 14/24
out of Stock
Last delivered 17 months ago available to reorder, subject to availability
The most famous and highly successful trance compilation worldwide is Talla 2XLC’s Techo Club series that always topped the charts and download shops. After 67 magical episodes in February 2023 Techno Club has celebrated its 25 years anniversary with the ultra large Best of 25 Years 4 CD edition. After 25 magnificent years of DJ battles and exceptional DJ mixes between DJ Talla 2XLC and his brilliant globally known guests including Taucher, Kai Tracid, Tom Wax, Scot Project, Cosmic Gate, Aly & Fila, Jerome Isma-Ae, Alex M.o.r.p.h., Woody van Eyden, Markus Schulz, Allen Watts, Ralphie B, Metta & Glyde amongst many others, trance fans can experience the mouthwatering and highly satisfying recap with the Best of 25 Years shinning edition. Two Mixed CDs perfectly arranged by the trusted hands of Talla 2XLC and the resident Techno Club DJs LXD and Bluefire to keep you dancing 24 hrs and 2 Unmixed CD’s with eternal trance classics for club and radio DJs who wish to educate their audience and incorporate these timeless jewels in their digital collection and DJ sets.
After thousands of requests via Talla 2XLC social media ZYX proudly presents the vinyl edition of Technoclub 25 Years vol.1. In two brilliant vinyls, trance aficionados will enjoy 12 of the most highly requested trance classics from the vaults of the iconic Technoclub compilations.
The 1st vinyl includes the legendary Jam & Spoon Watch Out For Stella Remix of the most significant trance track of all times Age Of Love, then the balearic Ocean To Shore Club mix of the melancholic On The Run by the late legend DJ and producer Tillmann Uhrmacher. Final track in A side the highly energetic Fly Away by Vincent De Moor in the most powerful remix by the German duo Cosmic Gate. On the flip side Jorn van Deynhoven Remixes RAM’s eternal beauty RAMsterdam. The legendary team of Nalin & Kane represented by their remix on Lustral aka Space Brothers blissful and oceanic Everytime. Lastly the well known Sunrise by Ratty aka Scooter side project with the rough tribal main section and the sunkissed feel good breakdown. The 2nd vinyl will bring tears of joy with Talla 2XLC remix on the highly euphoric Sky by Dito. The epic Ronski Speed remix of the countless times remixed trance classic 1998 by Binary Finary and finally the still crowd pleasing Dreams by the Australian Quench. The D side is all about Talla 2XLC productions including his brilliant remake of the fantastic The Meteor, followed by the highly uplifting Xijaro & Pitch remix on Pull, the epic Talla’s co-production with Junk Project. The final track is dedicated to psy-trance community with Zyrus 7 aka Talla 2XLC psy-trance project with the fast moving anthem Lost in Space. The growing fanbase of trance vinyls will adore this great collection of the finest trance anthems from the past, present and future carefully selected by Talla 2XLC and his Technoclub team mates.
out of Stock
Last delivered 14 days ago available to reorder, subject to availability
"101, MILKY WAY" ist ein wahrer Schatz aus Klaus Schulzes musikalischen Vermächtnis. Es ist eines dieser KS-Werke, die unbedingt der Welt
präsentiert werden müssen und natürlich hat die Entstehungsgeschichte dieses Albums - wie immer - ihre ganz eigene Geschichte:
Alles begann Ende 2008 mit der Anfrage einer deutschen Filmproduktionsfirma, ob Klaus vielleicht die Musik für eine geplante Filmdokumentation
über Computerhacker kreieren würde. Am Ende wurde daraus ein komplettes Studioalbum, aus dem der Regisseur des Dokumentarfilms "Hacker" -
Alex Biedermann - aber nur kleine Teile als sanfte Hintergrundmusik verwenden sollte. Mit "101, MILKY WAY" liegt nun erstmals das Gesamtwerk vor
- ein Gruß aus Klaus' neuer kosmischer Heimat irgendwo im Universum.
Re-mastered from the original Mono Master Tapes. Limited repress 1000 copies.
180 gr vinyl pressed by Pallas in Germany.
Deluxe high-gloss flipback album jacket.
Essay written by Brian Priestley.
Double insert using an original photo by JP Leloir from the concert.
Artwork by Jean-Louis Duralek.
Each record has been visually checked to prevent defects.
A never-before released Art Blakey 1965 live recordings.
First official release with the full permission and cooperation of the Art Blakey Estate & INA (Institut National de l’Audiovisuel).
Art Blakey, Live in ’65 boasts an exceptional one-hour concert from Paris in 1965. This performance showcases one of the few undocumented Blakey bands, the New Jazzmen, featuring Freddie Hubbard on trumpet, Jaki Byard on piano, Reggie Workman on bass, Nathan Davis on sax, and, of course, Blakey on drums.
Freddie Hubbard’s incendiary playing on “Blue Moon” and the blistering 24-minute version of his own “Crisis” shows that he was one of the most innovative trumpeters in jazz history.
On this live session, the audiences seem to have been enthusiastic and appreciative. “Everywhere we’d go people would say, This is the best Jazz Messengers we’ve heard!”, according to Davis. “And because of the way Jaki would play and Reggie would go, it was like a semi-freedom thing – with Messengers heads, you know, but when we got to soloing…! And Blakey was ridin’ and floatin’ the time…but he would always be loose enough to follow, to keep it going. He’s one helluva musician.”
Recorded at Palais de la Mutualité, Paris, France, November 3, 1965.
Freddie Hubbard (Trumpet)
Nathan Davis (Tenor saxophone)
Jacki Byard (Piano)
Reggie Workman (Bass)
Art Blakey (Drums)
Sodom ist eine deutsche Thrash-Metal-Band, die 1981 in Gelsenkirchen gegründet wurde und neben
Kreator, Destruction und Tankard als eine der großen Vier des teutonischen Thrash Metal bezeichnet
wird. Im Laufe ihrer 43-jährigen Karriere haben sie siebzehn Studioalben veröffentlicht und touren vor
ausverkauftem Festival- und Clubpublikum ständig um die Welt zu einer begeisterten Fangemeinde. Sie
haben auch einen treuen Fanclub, die Sodomaniacs. Ihr letztes Studioalbum landete in Deutschland auf
Platz 10 der Charts.
Dies ist eine Neuauflage ihres fünften Albums „Tapping The Vein“, das ursprünglich 1992 veröffentlicht
wurde und als eines der besten in ihrem umfangreichen Katalog gilt. Es war nur in begrenzter Stückzahl auf Vinyl erhältlich. Das Originalalbum wurde von Gitarrist Andy Brings remastered, der auch einen
brandneuen Remix des Albums mit einigen zusätzlichen, bisher unveröffentlichten Studioaufnahmen aus
den Album-Sessions erstellt hat. Außerdem gibt es drei vollständige, bisher unveröffentlichte Konzerte
aus dem Tourzyklus von Tapping The Vein, darunter eine Aufnahme des letzten Auftritts des ehemaligen
Schlagzeugers Christian Dudek mit der Band in Köln.
Die 24-seitige Deluxe-Hardcover-Buchausgabe enthält 3LP & 2CDs, sowie umfangreiche, neue Linernotes,
alternatives Artwork, Skizzen, Fotos und Erinnerungsstücke aus dem persönlichen Archiv der Band.
Die Doppel-LP-Ausgabe enthält das Studioalbum Remastered und unreleased Remixe.
Die Dreifach-CD-Ausgabe enthält das Stud
Sodom ist eine deutsche Thrash-Metal-Band, die 1981 in Gelsenkirchen gegründet wurde und neben
Kreator, Destruction und Tankard als eine der großen Vier des teutonischen Thrash Metal bezeichnet
wird. Im Laufe ihrer 43-jährigen Karriere haben sie siebzehn Studioalben veröffentlicht und touren vor
ausverkauftem Festival- und Clubpublikum ständig um die Welt zu einer begeisterten Fangemeinde. Sie
haben auch einen treuen Fanclub, die Sodomaniacs. Ihr letztes Studioalbum landete in Deutschland auf
Platz 10 der Charts.
Dies ist eine Neuauflage ihres fünften Albums „Tapping The Vein“, das ursprünglich 1992 veröffentlicht
wurde und als eines der besten in ihrem umfangreichen Katalog gilt. Es war nur in begrenzter Stückzahl auf Vinyl erhältlich. Das Originalalbum wurde von Gitarrist Andy Brings remastered, der auch einen
brandneuen Remix des Albums mit einigen zusätzlichen, bisher unveröffentlichten Studioaufnahmen aus
den Album-Sessions erstellt hat. Außerdem gibt es drei vollständige, bisher unveröffentlichte Konzerte
aus dem Tourzyklus von Tapping The Vein, darunter eine Aufnahme des letzten Auftritts des ehemaligen
Schlagzeugers Christian Dudek mit der Band in Köln.
Die 24-seitige Deluxe-Hardcover-Buchausgabe enthält 3LP & 2CDs, sowie umfangreiche, neue Linernotes,
alternatives Artwork, Skizzen, Fotos und Erinnerungsstücke aus dem persönlichen Archiv der Band.
Die Doppel-LP-Ausgabe enthält das Studioalbum Remastered und unreleased Remixe.
Die Dreifach-CD-Ausgabe enthält das Stud
One of the funkiest records ever from Brazilian soul legend Tim Maia - and a set that also has him singing a bit of English language lyrics too! The groove here is that classic Maia blend of Brazilian roots with American funk and soul - echoes of forro or samba in some of the rhythms, mixed with psychedelic touches, and some harder-hitting funky lines too - all in a mindblowing blend that's perfectly topped with Maia's vocals - which are every bit as large and powerful as the man on the cover himself! Tim shifts effortlessly between Portuguese lyrics and American English - the latter of which really showcases his love of American soul on the titles"I Don't Know What To Do With Myself", "Broken Heart", and "I Don't Care". The album also features a version of Marcos Valle's "Preciso Aprender A Ser So", plus the cuts "Meu Pais", "A Festa Do Santo Reis", "Nao Vou Ficar", and "Salve Nossa Senhora" - all wonderful, all the way through!
Black Vinyl. A trio of Kansas City soul sweepers, from the sprawling midwest burg's storied Cavern, Damon, and Forte concerns. Bump and the Soul Stompers' 1970 sweet soul double sider "I Can Remember" was a tail pipe-dragging, low rider classic in the making, had it ever been released. A few years later Jerald "Bump" Scott took his new group to Cavern's subterranean confines to cut the group harmony masterpiece "Living In The Past," but remained unissued prior to Numero's discovery of the Cavern tapes. As disco was cresting at the top of the next decade, Sharon Revoal tracked her James Brown meets James Bond stepper "Reaching For Our Star"_ the last 45 released on Marva Whitney's peerless Forte label.
"Horizoning is the sole album by Stefan Gnys. It recorded in 1969, and twelve copies were produced on acetate. Two worn copies remain, from which We Are Busy Bodies painstakingly remastered the album. There is static and crackle, but there are also a beautiful folk album waiting for an audience to finally hear it and learn the story.
From performing to an audience comprised of Joni Mitchell, Leonard Cohen, and Tom Rush at an early edition of the Mariposa Folk Festival to seeing regional airplay for a 7"" single version of the song Evangeline and album title track Horizoning, there were moments where Stefan's music began to bubble into the mainstream.
55 years after its recording, Horizoning will finally see its release and hopefully a new audience and generation of listeners. The album comes with a 24-page large format insert telling the story of comprehensive back story that is Horizoning and the life of Stefan Gnys."