Karate Boogaloo aus Melbourne, Australien präsentieren mit Stolz "Hold Your Horses", ihre fesselnde neue Langspielplatte mit originalen Instrumentalstücken. Henry Jenkins, Hudson Whitlock, Callum Riley und Darvid Thor sind das Herzstück von Melbournes aufkeimender Instrumental-Soul-Bewegung und machen seit ihrer Schulzeit gemeinsam Musik. Die vier Freunde lernten sich in der Highschool kennen und haben die großen Instrumental-Bands wie Booker T & The MG's und The Meters genau studiert. "Hold Your Horses" ist Karate Boogaloos eigene Interpretation von instrumentalem Funk. Eine echte Reise vom Anfang bis zum Ende, bei der jedes Stück nahtlos in das nächste übergeht und eine Welt mit kinematischen Momenten, skurrilen Melodien und unheimlichen Dissonanzen erschafft, und von unbestreitbarem Super Heavyfunk untermauert wird. Alle Songs für "Hold Your Horses" wurden gemeinsam im Studio geschrieben, ohne dass eines der Mitglieder vorgefertigtes Material einbrachte. Es ist ein Prozess, der speziell darauf ausgelegt ist, die Stärken der Band und ihre Beziehung zueinander zu maximieren. Um das Erlebnis noch zu verstärken, erzeugt das LP-Cover (entworfen von dem in Melbourne lebenden visuellen Künstler Drez) ein interaktives optisches Kunsterlebnis, wenn die Innenhülle aus dem Umschlag entfernt wird. Karate Boogaloo ist ein Quartett, das mehr ist als die Summe seiner Teile; und die Teile allein sind sehr, sehr gut.
"Rantanplan" sind seit fast 30 Jahren eine feste Institution und das schon lange nicht mehr "nur" innerhalb der Subkulturen, haben mit ihrem letzten Album "AHOI" 2023 nur knapp die Top Ten verfehlt (Platz 11 / 03.03.2023). Mit dem unveröffentlichten und exklusiv auf Vinyl erhältlichen Song "Am Meer" meldet die Band sich auf Sunny Bastards Records zurück. "Am Meer" ist genau der richtige Ohrwurm "um am Strand zwischen 3 Elementen zu liegen" und gut gelaunt den Sommer mit einem kühlen Bier zu genießen! Extrem tanzbarer Ska-Punk und klarer Hit von der Waterkant! Die B-Seite "Sand am Meer" greift nur vordergründig das unbeschwingte Sommergefühl auf, denn Rantanplan waren schon immer mehr als nur eine Spaßkapelle und verpacken ihre gesellschaftspolitischen Botschaften subtil statt plakativ in ihre Musik. "Idioten gibt's wie Sand am Meer"_wer will da schon widersprechen? Bislang nur online aus "Ahoi"-Sessions als Single Digital 2021 veröffentlicht, gibt es den Song jetzt endlich auch erstmals auf Vinyl! Streng limitiert auf insgesamt 500 Exemplare erscheint die 7" im Hardcover in bunter Vielfalt als red'n'white inside out und clear with blue & black splatter vinyl (je 200 copies ww). Für Puristen natürlich auch als black vinyl (100 copies ww) erhältlich.
"Rantanplan" sind seit fast 30 Jahren eine feste Institution und das schon lange nicht mehr "nur" innerhalb der Subkulturen, haben mit ihrem letzten Album "AHOI" 2023 nur knapp die Top Ten verfehlt (Platz 11 / 03.03.2023). Mit dem unveröffentlichten und exklusiv auf Vinyl erhältlichen Song "Am Meer" meldet die Band sich auf Sunny Bastards Records zurück. "Am Meer" ist genau der richtige Ohrwurm "um am Strand zwischen 3 Elementen zu liegen" und gut gelaunt den Sommer mit einem kühlen Bier zu genießen! Extrem tanzbarer Ska-Punk und klarer Hit von der Waterkant! Die B-Seite "Sand am Meer" greift nur vordergründig das unbeschwingte Sommergefühl auf, denn Rantanplan waren schon immer mehr als nur eine Spaßkapelle und verpacken ihre gesellschaftspolitischen Botschaften subtil statt plakativ in ihre Musik. "Idioten gibt's wie Sand am Meer"_wer will da schon widersprechen? Bislang nur online aus "Ahoi"-Sessions als Single Digital 2021 veröffentlicht, gibt es den Song jetzt endlich auch erstmals auf Vinyl! Streng limitiert auf insgesamt 500 Exemplare erscheint die 7" im Hardcover in bunter Vielfalt als red'n'white inside out und clear with blue & black splatter vinyl (je 200 copies ww). Für Puristen natürlich auch als black vinyl (100 copies ww) erhältlich.
"Rantanplan" sind seit fast 30 Jahren eine feste Institution und das schon lange nicht mehr "nur" innerhalb der Subkulturen, haben mit ihrem letzten Album "AHOI" 2023 nur knapp die Top Ten verfehlt (Platz 11 / 03.03.2023). Mit dem unveröffentlichten und exklusiv auf Vinyl erhältlichen Song "Am Meer" meldet die Band sich auf Sunny Bastards Records zurück. "Am Meer" ist genau der richtige Ohrwurm "um am Strand zwischen 3 Elementen zu liegen" und gut gelaunt den Sommer mit einem kühlen Bier zu genießen! Extrem tanzbarer Ska-Punk und klarer Hit von der Waterkant! Die B-Seite "Sand am Meer" greift nur vordergründig das unbeschwingte Sommergefühl auf, denn Rantanplan waren schon immer mehr als nur eine Spaßkapelle und verpacken ihre gesellschaftspolitischen Botschaften subtil statt plakativ in ihre Musik. "Idioten gibt's wie Sand am Meer"_wer will da schon widersprechen? Bislang nur online aus "Ahoi"-Sessions als Single Digital 2021 veröffentlicht, gibt es den Song jetzt endlich auch erstmals auf Vinyl! Streng limitiert auf insgesamt 500 Exemplare erscheint die 7" im Hardcover in bunter Vielfalt als red'n'white inside out und clear with blue & black splatter vinyl (je 200 copies ww). Für Puristen natürlich auch als black vinyl (100 copies ww) erhältlich.
Die britische Instrumentalband MAYBESHEWILL feiert das 10-jährige Jubiläum ihres vierten Studioalbums "Fair Youth" mit einer brandneuen Vinyl-Edition. Neu abgemischt und remastered von Jamie Ward erscheint diese Ausgabe in einer limitierten pink-schwarz marmorierten Edition (180g Vinyl), die auch digital erhältlich sein wird. Wie Jamie erklärt: "Fair Youth ist ein ziemlich ehrgeiziges Album. Die Arrangements sind maximalistisch, und mit der Instrumentierung haben wir Neuland betreten. Für diese Wiederveröffentlichung zum 10-jährigen Jubiläum hatte ich das Gefühl, dass ich mit einem kompletten Remix mehr aus dem Album herausholen kann als mit einem einfachen Remaster. Mit 10 Jahren mehr Erfahrung beim Abmischen fühle ich mich nun besser in der Lage, die Klangwand zu überwinden und die Instrumente etwas besser voneinander zu trennen, um die Details der Arrangements wirklich zur Geltung zu bringen. Generell habe ich mich bemüht, die Dinge ein wenig härter zu machen und ein bisschen lebendiger und farbenfroher zu sein." Bei der ursprünglichen Veröffentlichung im Jahr 2014 sagte das DIY Magazine, dass die Band "nie besser geklungen hat", während Rocksound das Album als "ein unbestreitbar fesselndes Hörerlebnis" bezeichnete. Und diese neue Version bietet jetzt eine neue Möglichkeit, die Musik zu erleben.
Der Schweizer Sänger, Musiker, Songwriter und Produzent Dino Brandão veröffentlicht sein lang erwartetes Debütalbum 'Self-Inclusion'!
Dino Brandão ist gefühlt schon seit Jahren präsent, hat längst nicht nur in der Schweiz umjubelte Konzerte gespielt.
Bis 2019 war er Sänger und Gitarrist der Band Frank Powers, 2020 kam die schweizerdeutsche Liebeserklärung 'Ich liebe dich' mit Faber und Sophie Hunger, und die Debüt-EP 'Bouncy Castle' hat inzwischen auch schon über zwei Jahre auf dem Buckel.
Aber wie heisst es so schön im vergnüglich klingenden, aber lyrisch tiefschürfenden Titeltrack der EP: 'Life’s a bouncy castle / Filled with tears and laughter'.
Das trifft im Falle von Dino Brandão umso mehr zu. Er hatte in den letzten Jahren, in denen er sein Solodebüt aufnehmen wollte, nicht nur mit der Pandemie zu kämpfen wie wir alle, sondern musste sich auch einer Multiple-Sklerose-Diagnose stellen und verbrachte einige Zeit in einer psychiatrischen Einrichtung.
Dass sein Debütalbum 'Self-Inclusion' nun mit einem Song namens 'Sweet Madness' beginnt und mit der Aussenseiter:innen-Hymne 'Loser' endet, die ebenfalls in einer solchen Klinik spielt, ist also kein Zufall.
Was hier jetzt nach einem ziemlichen Brocken klingt, musikalisch erstaunlicherweise aber dermassen leicht in die Füsse, die Hüfte, das Herz und dann eben auch in den Kopf geht, dass man Dino Brandão geradezu diabolische, oder vielleicht gar sirenen-artige Kräfte zu schreiben könnte.
Dino Brandão sagt selbst: 'Ich habe früh für mich entschieden, da ganz offen zu sein und alles, was mich umtreibt, zu erzählen. Vielleicht hilft es auch ein wenig, das zu entstigmatisieren. Ich hoffe nur, dass ich nicht immer auf diese Themen reduziert werde.'
Das dürfte sein tolles Debütalbum 'Self-Inclusion' zu vermeiden wissen.
Die Londoner Band Home Counties veröffentlicht nach ersten EPs ihr Debütalbum 'Exactly As It Seems', produziert von Bandgitarrist Conor Kearney und gemischt von Andy Savors (Black Country New Road, Rina Sawayama, Sorry). Home Counties haben sich als eine der wichtigsten neuen Alternative-Bands Großbritanniens etabliert, die mit Shame, Psychedelic Porn Crumpets, FEET, Courting und bdrmm auftraten und von BBC Radio-DJs sowie Elton John (Apple 1) unterstützt werden. Der Band gelingt es, lyrische Offenheit über die besch******* Details des modernen Lebens und musikalischen Schwung mit Begeisterung in Einklang zu bringen. Nach dem treffenden Motto: 'Mein Leben ist ruiniert, weil ich mir die Miete nicht leisten kann, aber ich werde darüber tanzen.'
Das neue Album "Pandemonium II: The Battle of the Underworlds" des norwegischen Gothic Industrial Metal Phänomens GOTHMINISTER setzt die Geschichte des Vorgängeralbums "Pandemonium I" fort. GOTHMINISTER aus Norwegen ist ein unbeschreibliches Phänomen. Ein Faktor dieses Faszinosums ist die einzigartige Mischung aus modernem Gothic Industrial Metal, tanzbaren EDM-Parts sowie einer Prise Retro-Charme. Weitere Faktoren sind sicherlich die beeindruckenden theatralischen Liveshows oder die aufwendigen Musikvideos, die bisher mehr als 30 internationale Filmpreise erhielten. Die Musik ist schneller und eingängiger als je zuvor, gleichzeitig aber auch komplexer und moderner geworden.
Als Digipak & limitierte transparente Vinyl erhältlich.
The Red Clay Strays haben in acht Tagen zwölf Songs aufgenommen, die ihre Americana-Seele besser präsentieren als alles zuvor.
In einer digitalen Welt, die auf Perfektion ausgerichtet ist und in der Autotune und elektronische Instrumente in den Studios überhand nehmen, kann es schwierig sein, in der heutigen Zeit noch Authentizität in der Musik zu finden. Die Ära der Alben, die als echte Hörerlebnisse gestaltet wurden, ist auf der Strecke geblieben, doch die Red Clay Strays haben sie mit ihrem Debütalbum Moment of Truth kunstvoll wieder aufleben lassen. Das Ergebnis ist in mehrfacher Hinsicht ihr Moment der Wahrheit.
Hana Vus "kontemplativer Indie-Pop fängt die Desillusionierung des jungen Erwachsenseins ein", schreibt der NME. Ihre neue LP Romanticism unterstreicht dieses Gefühl als ein Coming-of-Age-Werk, das die Vergänglichkeit der Jugend betrauert und nach einem Sinn sucht. Die in LA geborene Songwriterin macht seit der High School Musik und hat bereits ein Debütalbum und mehrere EPs mit glühenden, grüblerischen Hymnen voller Abstraktion und Emotionen veröffentlicht. Bei ihren früheren Arbeiten hat Vu immer wieder Feedback erhalten, aber für die Entwicklung von Romanticism hat sie sich von der Außenwelt abgeschirmt, um ihre eigene Vision zu bewahren. Das Ergebnis ist eine einheitliche Sammlung von Songs, die vor Tiefe und Intimität nur so strotzen. Die üppigen und lauten Songs erinnern sowohl an gitarrenlastigen Indie-Rock der späten Achtzigerjahre als auch an futuristisch anmutende Synthie-Bass-Schichten. Sie pulsieren vor Bedeutung und schütteln sich vor Verspieltheit, getragen von ihrer kraftvollen, sonoren Stimme und unterstrichen durch das von der Romantik inspirierte Artwork der Platte.
"Chainsaw Man" ist unbestritten einer der erfolgreichsten aktuellen Animes. Basierend auf der gleichnamigen Mangareihe von Tatsuki Fujimoto wird er vom legendären Studio Mappa (Attack on Titan, Jujutsu Kaiser) animiert. Die Geschichte erzählt vom Teufelsjäger Denji, der zu seinem Todeszeitpunkt einen Vertrag mit seinem treuen Gefährten, dem Kettensägenteufel Pochita, schließt. Von dem Tag an ist er "Chainsaw Man".Der Soundtrack stammt von Kensuke Ushio (A Silent Voice, Devilman Crybaby), der dieses Album als eine musikalische Hommage an die turbulente Welt von Chainsaw Man konzipiert. Die Musik-Highlights wurden auf zwei Platten gepresst, die mit einem leuchtenden Rot und schwarzem Splatter-Muster beeindrucken - ein Abbild von Blut und Finsternis in Denjis unerbittlichen Kämpfen.
BRUME (ausgesprochen wie das englische Wort "Broom") sind der lebende Beweis dafür, dass es auch in Kalifornien nicht nur Sonnenschein und Easy-Living gibt. Das aus San Francisco stammende Quartett verschmilzt Doom Metal, Gothic und Indie Rock zu einer oft monolithischen, aber ebenso auch zerbrechlich wirkenden Mischung aus harter Schwere, die von der dunklen Seite der Musik kommt. Nach einem Jahrzehnt verlockender Sounds und Gänsehaut-Crescendi treiben BRUME die Klangexperimente und spannenden Genre-Umdeutungen auf ihrem dritten Album "Marten" einen großen Schritt weiter voran. Die Erweiterung zum Vierer mit Jackie Perez Gratz an Cello und Gesang eröffnet den Kaliforniern einen Kosmos neuer Möglichkeiten, den sie zielstrebig erkunden. Durch das Verweben von aufsteigenden Melodien mit melancholischem Doom Pop entstehen Songs, die gleichermaßen intim und eindringlich, wie auch massiv und kraftvoll sind. BRUME gründeten sich im Jahr 2014 ursprünglich als Trio. Gitarrist Jamie McCathie aus Bristol, England kam musikalisch mit der Bassistin und Sängerin Susie McMullan aus Baton Rouge, Louisiana zusammen, nachdem die Beiden ihre gemeinsame Leidenschaft für Trip-Hop und Sludge entdeckt hatten. Die Besetzung wurde bald darauf von Jordan Perkins-Lewis am Schlagzeug vervollständigt, der mit seinem reichhaltigen und experimentellen Schlagzeugstil den Grundstein für die Studioaufnahmen der frisch gegründeten Band legte. Mit ihren Doom Metal Alben "Rooster" (2017) und "Rabbits" (2019) nahm das Trio schnell Fahrt auf, wobei ersteres von The Ripple Effect zum "Album des Jahres" gekürt wurde und letzteres den ersten Platz auf der "Best of 2019"-Liste von Wonderbox Metal einnahm. BRUME hinterließen auch auf der Bühne ihre Spuren und traten unter anderem sowohl beim Desertfest 2017 in London als auch im Jahr 2019 beim Desertfest New York und SXSW auf. Mit "Marten" machen BRUME einen mutigen Schritt in Richtung ihrer musikalischen Zukunft, indem sie zuerst sich selbst und nun auch ihre Zuhörer herausfordern, sich von vertrauten Sounds zu anspruchsvolleren, weniger vertrauten Klangräumen zu bewegen.
BRUME (ausgesprochen wie das englische Wort "Broom") sind der lebende Beweis dafür, dass es auch in Kalifornien nicht nur Sonnenschein und Easy-Living gibt. Das aus San Francisco stammende Quartett verschmilzt Doom Metal, Gothic und Indie Rock zu einer oft monolithischen, aber ebenso auch zerbrechlich wirkenden Mischung aus harter Schwere, die von der dunklen Seite der Musik kommt. Nach einem Jahrzehnt verlockender Sounds und Gänsehaut-Crescendi treiben BRUME die Klangexperimente und spannenden Genre-Umdeutungen auf ihrem dritten Album "Marten" einen großen Schritt weiter voran. Die Erweiterung zum Vierer mit Jackie Perez Gratz an Cello und Gesang eröffnet den Kaliforniern einen Kosmos neuer Möglichkeiten, den sie zielstrebig erkunden. Durch das Verweben von aufsteigenden Melodien mit melancholischem Doom Pop entstehen Songs, die gleichermaßen intim und eindringlich, wie auch massiv und kraftvoll sind. BRUME gründeten sich im Jahr 2014 ursprünglich als Trio. Gitarrist Jamie McCathie aus Bristol, England kam musikalisch mit der Bassistin und Sängerin Susie McMullan aus Baton Rouge, Louisiana zusammen, nachdem die Beiden ihre gemeinsame Leidenschaft für Trip-Hop und Sludge entdeckt hatten. Die Besetzung wurde bald darauf von Jordan Perkins-Lewis am Schlagzeug vervollständigt, der mit seinem reichhaltigen und experimentellen Schlagzeugstil den Grundstein für die Studioaufnahmen der frisch gegründeten Band legte. Mit ihren Doom Metal Alben "Rooster" (2017) und "Rabbits" (2019) nahm das Trio schnell Fahrt auf, wobei ersteres von The Ripple Effect zum "Album des Jahres" gekürt wurde und letzteres den ersten Platz auf der "Best of 2019"-Liste von Wonderbox Metal einnahm. BRUME hinterließen auch auf der Bühne ihre Spuren und traten unter anderem sowohl beim Desertfest 2017 in London als auch im Jahr 2019 beim Desertfest New York und SXSW auf. Mit "Marten" machen BRUME einen mutigen Schritt in Richtung ihrer musikalischen Zukunft, indem sie zuerst sich selbst und nun auch ihre Zuhörer herausfordern, sich von vertrauten Sounds zu anspruchsvolleren, weniger vertrauten Klangräumen zu bewegen.
Im Stil der frühen Dancehall-Platten hat es sich Pachy García zur Aufgabe gemacht, den Sound von Scientist, King Tubby, Lee "Scratch" Perry und den großen Technikern und Instrumentalisten der frühen jamaikanischen Reggae-Musik zu reproduzieren. Inspiriert von den Channel One Studios und der Roots Radics Band, ist der Sound im Dancehall-Stil mit einigen Ausflügen in den Rub-a-Dub- und Rocker-Stil gehalten. Aufgenommen in Pachys eigenem 333 House von Januar bis März 2019. Geschrieben, produziert und gemixt von ihm selbst. Auch alle Instrumente hat er selbst eingespielt.
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"A Dream Is All We Know" lässt die auf Nylonsaiten basierenden Arrangements von "Everything Harmony" hinter sich und kehrt zu dem Stil zurück, den die Brüder erstmals auf "Do Hollywood" vorstellten. "A Dream Is All We Know" verbindet die Theatralik und den Glam-Rock des Lennon-McCartney-Songbuchs mit zeitgenössischen Erzählungen, explosiven E-Gitarren-Riffs sowie den sonnigen Harmonien und ausgeklügelten Aufnahmetechniken der Wilson-Familie und bringt die Liebe zum Detail und die Fähigkeiten der Brüder als Multiinstrumentalisten zum Vorschein. Mit fast einem Jahrzehnt an Songwriting auf dem Buckel zeigt "A Dream Is All We Know" deutlich die Entwicklung der D'Addario-Brüder von rehäugigen Teenagern, die Musik machen wollten, die an ihre Helden erinnert, zu jungen Männern, die die Bühne mit PHOENIX, BLEACHERS, ARCTIC MONKEYS und ihrem musikalischen Helden TODD RUNDGREN teilten, von ELTON JOHN, THE ZOMBIES, GERARD WAY und IGGY POP gelobt wurden und sich zu visionären Songwritern und Arrangeuren entwickelten, deren Werk selbst eine Quelle der Inspiration für andere Künstler ist. "A Dream Is All We Know" wurde komplett mit historischem Equipment aufgenommen und von Brian und Michael selbst abgemischt und gemastert. Das Album zeigt THE LEMON TWIGS, wie sie nach Jahren der Perfektionierung ihres Handwerks mit einem neu entdeckten Sinn für Intuition spielen.
Backwater Collage ist das erste Soloalbum von James Hoare, das er unter dem Namen Penny Arcade veröffentlicht. Dem ein oder anderen wird er als Musiker/Songwriter bei Bands wie Veronica Falls, The Proper Ornaments oder Ultimate Painting bereits über den Weg gelaufen sein. Backwater Collage ist in der Tat ein Album bei dem die Gesamtheit der Songs als Ganzes wirken und nicht einzelne Songs die anderen überstrahlen oder ausblenden. Vom ersten bis zum letzten Ton hält die Stimmung und begleitet den Hörer auf seiner ganz persönlichen Reise. Die elf vertraut klingenden Songs, die das Album ausmachen, sind in bester Homerecording-Tradition entstanden, aber dennoch (behutsam) produziert. James entwickelt und entfaltet reine, unaufgeregte Melodien, in denen sich seine sanfte, melancholische Stimme mit dem weichen, warmen Gesang von Nathalia Bruno vermischt. Angedeutete Gitarrensoli unterbrechen manchmal die klare, ungeschliffene musikalische Linie. Der langjährige Freund Max Claps hat Keyboard-Parts beigesteuert, die die minimale Nostalgie der Tracks aufgreift und dabei jeglichem tränenreichen Pathos entgegenwirken. Um diesen homogenen Sound, diese Sounddichte zu erreichen hat James sich Zeit gelassen. Das er seine Songs aus verschiedenen Aufnahmesessions retten musste, die von einer Reihe von Missgeschicken geprägt waren, an die er, wie er amüsiert zugibt, gewöhnt ist: kaputte Multitracks, versagende Tonbandmaschinen oder selten verfügbare Schlagzeuger, die in der Hauptstadt leben, kam ihm dabei sicherlich zu Hilfe. Ähnlich wie Jack Name oder Syd Barrett - nur weniger psychedelisch - sitzt Hoare auf dem schwarz-weißen Sofa von Velvet Underground und verleiht seinem Album eine unterirdische Note. Zeitweise unruhig, aber leichtfüßig, ohne unnötige Effekte, tritt die Platte in die Fußstapfen einer weniger lauten, aber ebenso rohen und schmucklosen Jesus and Mary Chain. Mit Backwater Collage, allein am Ruder unter einem stürmischen Himmel, lädt James Hoare seine Hörer ein, es sich bei einer Tasse Tee gemütlich zu machen.
Backwater Collage ist das erste Soloalbum von James Hoare, das er unter dem Namen Penny Arcade veröffentlicht. Dem ein oder anderen wird er als Musiker/Songwriter bei Bands wie Veronica Falls, The Proper Ornaments oder Ultimate Painting bereits über den Weg gelaufen sein. Backwater Collage ist in der Tat ein Album bei dem die Gesamtheit der Songs als Ganzes wirken und nicht einzelne Songs die anderen überstrahlen oder ausblenden. Vom ersten bis zum letzten Ton hält die Stimmung und begleitet den Hörer auf seiner ganz persönlichen Reise. Die elf vertraut klingenden Songs, die das Album ausmachen, sind in bester Homerecording-Tradition entstanden, aber dennoch (behutsam) produziert. James entwickelt und entfaltet reine, unaufgeregte Melodien, in denen sich seine sanfte, melancholische Stimme mit dem weichen, warmen Gesang von Nathalia Bruno vermischt. Angedeutete Gitarrensoli unterbrechen manchmal die klare, ungeschliffene musikalische Linie. Der langjährige Freund Max Claps hat Keyboard-Parts beigesteuert, die die minimale Nostalgie der Tracks aufgreift und dabei jeglichem tränenreichen Pathos entgegenwirken. Um diesen homogenen Sound, diese Sounddichte zu erreichen hat James sich Zeit gelassen. Das er seine Songs aus verschiedenen Aufnahmesessions retten musste, die von einer Reihe von Missgeschicken geprägt waren, an die er, wie er amüsiert zugibt, gewöhnt ist: kaputte Multitracks, versagende Tonbandmaschinen oder selten verfügbare Schlagzeuger, die in der Hauptstadt leben, kam ihm dabei sicherlich zu Hilfe. Ähnlich wie Jack Name oder Syd Barrett - nur weniger psychedelisch - sitzt Hoare auf dem schwarz-weißen Sofa von Velvet Underground und verleiht seinem Album eine unterirdische Note. Zeitweise unruhig, aber leichtfüßig, ohne unnötige Effekte, tritt die Platte in die Fußstapfen einer weniger lauten, aber ebenso rohen und schmucklosen Jesus and Mary Chain. Mit Backwater Collage, allein am Ruder unter einem stürmischen Himmel, lädt James Hoare seine Hörer ein, es sich bei einer Tasse Tee gemütlich zu machen.
Da ist der TCM Heaviness-Hattrick! Nach Phantom Winter und Park+Riot walzen nun G i f t aus Leipzig alles platt und liefern mit RUPTURES einen echten Kieferbrecher im Hause TCM ab. Chaotisch und groovig, vertrackt und schmissig, düster und rollend, Old Man Gloom treffen auf Ken Mode, oder schwerere Botch auf Deadguy. So oder so, glaubt mir, das geht vortrefflich gut in den Nacken. Für die geneigten Beobachter*innen finden sich im Line-Up alte Bekannte aus der deutschen DIY-Szene: The Tidal Sleep, Throwers, Trainwreck, Glasses, Dezefra Ridge und Quallus sind die Bands aus denen sich die Personen in G i f t speisen und dieses Spektrum ist auch ein Fingerzeig hinsichtlich der musikalischen Breite der Band. G i f t arbeiten diese auf RUPTURES in einen ultraschweren, alles umschlingenden Sound - ihr dürft gespannt sein, hier werden richtig dicke Bretter gebohrt.
The Red Clay Strays haben in acht Tagen zwölf Songs aufgenommen, die ihre Americana-Seele besser präsentieren als alles zuvor.
In einer digitalen Welt, die auf Perfektion ausgerichtet ist und in der Autotune und elektronische Instrumente in den Studios überhand nehmen, kann es schwierig sein, in der heutigen Zeit noch Authentizität in der Musik zu finden. Die Ära der Alben, die als echte Hörerlebnisse gestaltet wurden, ist auf der Strecke geblieben, doch die Red Clay Strays haben sie mit ihrem Debütalbum Moment of Truth kunstvoll wieder aufleben lassen. Das Ergebnis ist in mehrfacher Hinsicht ihr Moment der Wahrheit.
"Drums A Go-Go" wurde in der Blütezeit des Surf-Rocks veröffentlicht und enthält mitreißende Gitarren-Parts (man höre sich nur "Casbah!" an) - ganz zu schweigen von einigen der unauslöschlichsten Drum-Breaks - auf Platte. Alles analog geschnitten! Während der Titelsong im Oktober '65 Platz 118 der Billboard Hot 100 erreichte, waren Nelsons Instrumental-Versionen von "Whittier Blvd. (von Thee Midnighters), "I Like It Like That" (von Pete Rodriguez), "Wooly Bully" (von Sam the Sham & the Pharaohs) und "(I Can't Get No) Satisfaction" (von den Rolling Stones) sind ebenso lebendig und enthalten sowohl fuzzige Gitarren als auch Rock 'n' Roll-Saxophon, eine Kombination, die nicht nur zeigt, in welche Richtung sich die Musik entwickelte, sondern auch den prä-psychedelischen Stil der populären Teenie-Beat-Gruppen Mitte der 60er Jahre. Nelsons dynamisches, eingängiges Spiel erlaubt es dem Schlagzeug, sich auf einzigartige Weise mit der Melodie zu verflechten und dem Album einen vollen, vollständigen Klang zu verleihen - und das, obwohl es keinen Gesang gibt!
"Drums A Go-Go" wurde in der Blütezeit des Surf-Rocks veröffentlicht und enthält mitreißende Gitarren-Parts (man höre sich nur "Casbah!" an) - ganz zu schweigen von einigen der unauslöschlichsten Drum-Breaks - auf Platte. Alles analog geschnitten! Während der Titelsong im Oktober '65 Platz 118 der Billboard Hot 100 erreichte, waren Nelsons Instrumental-Versionen von "Whittier Blvd. (von Thee Midnighters), "I Like It Like That" (von Pete Rodriguez), "Wooly Bully" (von Sam the Sham & the Pharaohs) und "(I Can't Get No) Satisfaction" (von den Rolling Stones) sind ebenso lebendig und enthalten sowohl fuzzige Gitarren als auch Rock 'n' Roll-Saxophon, eine Kombination, die nicht nur zeigt, in welche Richtung sich die Musik entwickelte, sondern auch den prä-psychedelischen Stil der populären Teenie-Beat-Gruppen Mitte der 60er Jahre. Nelsons dynamisches, eingängiges Spiel erlaubt es dem Schlagzeug, sich auf einzigartige Weise mit der Melodie zu verflechten und dem Album einen vollen, vollständigen Klang zu verleihen - und das, obwohl es keinen Gesang gibt!
Am 26.04.2024 erscheint das neue Belgrad Album "Lysis". Sieben Jahre sind seit ihrem selbstbetitelten Debüt-Album (Musikexpress: "Die ernsthafteste deutsche Platte das Jahres.") vergangen. Die Band aus Hamburg und Berlin hat sich Zeit genommen und erwartet dies auch von den Hörer*innen: Es ist die erste Doppel-LP auf dem Zeitstrafe Label - rund 75 Minuten Musik für alle, die sich das in dieser Playlist-dominierten Ära noch zutrauen. Wer es tut, wird mit zwölf außergewöhnlichen Songs beschenkt, die die Aufmerksamkeit und Spannung konstant hochhalten. Die Klammer des Albums sind der Prolog (gesprochen von Jürgen Vogel) und der Epilog, die "Lysis" so sanft wie inhaltlich niederschmetternd einrahmen, dass man am Ende ersteinmal tief Luft holen muss. Hier tut sich eine Welt auf, die viel mehr ist, als nur eine Aneinanderreihung von Songs. Es wird keine Singles geben. Es wird keine Promoschnippsel, Teaser oder Shout-outs geben. Keinen Vorlauf. Hier ist "Lysis" von Hendrik Rosenkranz, Lev Leopoldowitsch und Stephan Mahler. Ein meisterliches Postpunk-Manifest, in Gänze.
Tanz ist das zentrale Thema des fünften Studioalbums "Fearless Movement" von Kamasi Washington. Dass er sich dem Tanz zuwendet und das Publikum mitnimmt, ist eine natürliche Weiterentwicklung von Washingtons fortwährender Beschäftigung mit Musik als Mittel der zwischenmenschlichen Verbindung. "The Epic" von 2015 und "Heaven and Earth" von 2018 waren Alben, die Genregrenzen überwunden haben und eine neue Generation in die Jazz Musik einführte. Beide Platten waren musikalischen Epen mit viel Chor und Streichern, "Fearless Movement" hingegen bietet etwas anderes. Es klingt immer noch gewaltig, aber rhythmischer - denn dieses Mal hat er den Rap in seinen musikalischen Kosmos geholt. "Die Welt ist stehen geblieben, aber ich habe definitiv nicht aufgehört", sagt Washington. "Fearless Movement" begann in den Tagen der globalen Pandemie. "Meine Tochter wurde genau in der Mitte davon geboren. Das sind zwei ziemlich große und monumentale Dinge, die gleichzeitig passieren". Das Elternsein hat Washington ein neues Gefühl der Dankbarkeit gegeben. Während die Tourneen pausierten, verbrachten sie die ersten Jahre damit, gemeinsam Washingtons Lieblingsplatten von John Coltrane, Ornette Coleman und Eric Dolphy zu hören. "Ich wollte ihr all die beste Musik zeigen", sagt er. Und eines Tages, als sie knapp zwei Jahre alt war, fiel ihr eine Melodie ein. "Wir spielten auf dem Klavier, und sie spielte sie einfach immer wieder", sagt er. Aus dieser Melodie wurde der Song "Asha The First". Washington und seine langjährigen Bandmitglieder nahmen die Melodie auf und ließen einige Lücken offen, die ein potenzieller Gast füllen sollte. " In Leimert Park, wo ich aufgewachsen bin, ist die Schnittmenge zwischen Jazz und Hip-Hop sehr groß". Also zog er Taj und Ras Austin hinzu, das Rap-Duo Coast Contra und Söhne des L.A.-Rappers Ras Kass, die er beim Herumstöbern auf YouTube entdeckt hatte. Washingtons langjähriger Freund und Kollaborateur Thundercat ist ebenfalls auf "Asha The First" zu hören. Washington ist nicht der Einzige, der auf "Fearless Movement" mit den Konventionen bricht. Andre 3000, der vielleicht beste Stilist des Rap, spielt sein allererstes Flötenfeature auf "Dream State". "Fearless Movement" vermittelt ein Gefühl der Verbundenheit, das Washingtons Arbeit über die Zeit hinweg mit der Black Music in L.A. verbindet - von der Vergangenheit über die Gegenwart bis zur Zukunft. Auf dem entspannten und funkigen "Get Lit", bei dem es darum geht, das Licht in jedem von uns zu nutzen, um unsere Gemeinschaften aufzubauen, bringt Washington den legendären Bandleader George Clinton und den Rapper D Smoke für einen der coolsten Tracks des Albums zusammen. Dieses Ethos der Elastizität und der Möglichkeiten erstreckt sich auch auf die Mitglieder von Washingtons Band, von denen einige auf dem Album zu hören sind. Unter ihnen auch Sängerin Patrice Quinn, Saxophonist Terrace Martin, Bassist Thundercat und Schlagzeuger Ronald Bruner Jr., DJ Battlecat und BJ The Chicago Kid. Die stetige Bewegung und Flexibiltät verleiht den neuen Songs eine gewisse Geschmeidigkeit, sowohl thematisch als auch musikalisch.
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Tanz ist das zentrale Thema des fünften Studioalbums "Fearless Movement" von Kamasi Washington. Dass er sich dem Tanz zuwendet und das Publikum mitnimmt, ist eine natürliche Weiterentwicklung von Washingtons fortwährender Beschäftigung mit Musik als Mittel der zwischenmenschlichen Verbindung. "The Epic" von 2015 und "Heaven and Earth" von 2018 waren Alben, die Genregrenzen überwunden haben und eine neue Generation in die Jazz Musik einführte. Beide Platten waren musikalischen Epen mit viel Chor und Streichern, "Fearless Movement" hingegen bietet etwas anderes. Es klingt immer noch gewaltig, aber rhythmischer - denn dieses Mal hat er den Rap in seinen musikalischen Kosmos geholt. "Die Welt ist stehen geblieben, aber ich habe definitiv nicht aufgehört", sagt Washington. "Fearless Movement" begann in den Tagen der globalen Pandemie. "Meine Tochter wurde genau in der Mitte davon geboren. Das sind zwei ziemlich große und monumentale Dinge, die gleichzeitig passieren". Das Elternsein hat Washington ein neues Gefühl der Dankbarkeit gegeben. Während die Tourneen pausierten, verbrachten sie die ersten Jahre damit, gemeinsam Washingtons Lieblingsplatten von John Coltrane, Ornette Coleman und Eric Dolphy zu hören. "Ich wollte ihr all die beste Musik zeigen", sagt er. Und eines Tages, als sie knapp zwei Jahre alt war, fiel ihr eine Melodie ein. "Wir spielten auf dem Klavier, und sie spielte sie einfach immer wieder", sagt er. Aus dieser Melodie wurde der Song "Asha The First". Washington und seine langjährigen Bandmitglieder nahmen die Melodie auf und ließen einige Lücken offen, die ein potenzieller Gast füllen sollte. " In Leimert Park, wo ich aufgewachsen bin, ist die Schnittmenge zwischen Jazz und Hip-Hop sehr groß". Also zog er Taj und Ras Austin hinzu, das Rap-Duo Coast Contra und Söhne des L.A.-Rappers Ras Kass, die er beim Herumstöbern auf YouTube entdeckt hatte. Washingtons langjähriger Freund und Kollaborateur Thundercat ist ebenfalls auf "Asha The First" zu hören. Washington ist nicht der Einzige, der auf "Fearless Movement" mit den Konventionen bricht. Andre 3000, der vielleicht beste Stilist des Rap, spielt sein allererstes Flötenfeature auf "Dream State". "Fearless Movement" vermittelt ein Gefühl der Verbundenheit, das Washingtons Arbeit über die Zeit hinweg mit der Black Music in L.A. verbindet - von der Vergangenheit über die Gegenwart bis zur Zukunft. Auf dem entspannten und funkigen "Get Lit", bei dem es darum geht, das Licht in jedem von uns zu nutzen, um unsere Gemeinschaften aufzubauen, bringt Washington den legendären Bandleader George Clinton und den Rapper D Smoke für einen der coolsten Tracks des Albums zusammen. Dieses Ethos der Elastizität und der Möglichkeiten erstreckt sich auch auf die Mitglieder von Washingtons Band, von denen einige auf dem Album zu hören sind. Unter ihnen auch Sängerin Patrice Quinn, Saxophonist Terrace Martin, Bassist Thundercat und Schlagzeuger Ronald Bruner Jr., DJ Battlecat und BJ The Chicago Kid. Die stetige Bewegung und Flexibiltät verleiht den neuen Songs eine gewisse Geschmeidigkeit, sowohl thematisch als auch musikalisch.
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Bacao Rhythm & Steel Band, die mysteriöse Steel Pan Band aus Hamburg, hat sich weltweit einen Kultstatus erspielt. Mit einer Reihe von klassischen 7" Singles und drei hochgelobten Alben haben sie die Messlatte für sich selbst hoch gelegt, die sie mit diesem neuen Werk noch weiter nach oben schieben wollen. Auf ihrem vierten Album BRSB sind Bacao zurück mit mehr vom Gleichen, aber mehr vom Gleichen ist bei ihnen von Natur aus anders. Sie covern Songs aus verschiedenen Genres, von Megahits bis hin zu Underground-Songs, und machen sie sich mit ihrer einzigartigen Herangehensweise an die traditionellen Steel Pans aus Trinidad und Tobago zu eigen. Während ein Teil des Reizes eines neuen Bacao Rhythm & Steel Band-Albums darin besteht, herauszufinden, welche Songs sie covern, ist es ebenso faszinierend zu sehen, welche originellen Melodien sie ausgeheckt haben – denn dieses Album ist ebenso voller herausragender Originale. Der Opener des Albums, "In The Crosshairs", ist ein rauer und harter Midtempo-Kopfnicker, während "Grilled" und "Treasure Quest" das Tempo mit starken afrikanischen Funk-Einflüssen anziehen. Bacao geht mit "Hazy Memories", einem basslastigen Slowburner, der zwischen Hypnose und Hype wandelt, in die Tiefe. Diese Originale sind ein Beweis dafür, dass der Begriff "Coverband" ein Schuh ist, der niemals zu Bacao passen könnte. Und doch gibt es auch dieses Mal in der Tradition der Steel-Pan-Musik eine Reihe Coverversionen. Der große West Coast Hip Hop Einfluss wird offenbar mit Covers von Game & 50 Cent's "How We Do", Dr. Dre & Snoop Dogg's "Nuthin But A G Thang" und Tupac's "Got My Mind Made Up”, die alle eine neue Energie bekommen und sich für die BRSB Stahlbehandlung eignen. Mit ihrem Covern von Claudja Barrys Disco-Klassiker "Love For The Sake Of Love", die sie in eine synchronisierte Version umwandeln und sogar den Titel in "Love For The Sake Of Dub" ändern, fügen Bacao ihrem Lebenslauf einen weiteren zertifizierten Dance-Floor-Filler hinzu. Aus dem Bereich der zeitgenössischen Smash-Hits covern sie Drakes "Hotline Bling" und "Love$ick" von Mura Masa & A$AP Rocky. Dann gehen sie mit dem "Stranger Things Theme" einen sehr unerwarteten Weg, indem sie den Synthie-lastigen Titelsong der Hit-Show nehmen und ihm einen hypnotischeren Ton geben als dem Original. Wenn BRSB fertig ist, hat die Bacao Rhythm & Steel Band den Hörer auf eine Reise mitgenommen, die eine Vielzahl von Energien, Tempi und Stimmungen umfasst, aber alles unter einem Dach hält.
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Sheherazaad ist eine US-amerikanische Komponistin und Sängerin, derenzeitgenössische Folk-Pop-Synthese, produziertvon Arooj Aftab, einer neuen Welle der klanglichen Innovation aus der Diaspora Teil wird. In der modernen Welt ist Migration omnipräsent. Sie durchzieht sämtliche Lebens- und Alltagsbereiche, steckt oftmals verschlüsselt in unseren Gewohnheiten. Während unzählige Menschen sowohl mental als auch körperlich mit nie da gewesener Aggressivität die Globalisierung vorantreiben, werden einst stabile "Genres" und Identitäten jeder Art zerlegt - aufgespalten und abgeschafft, überflüssig gemacht und wieder neu geboren. Alles migriert, alles ist in Bewegung. In genau diesem fluktuierenden Feld findet Sheherazaad Inspirationen für ihre Songs. Ihr Minialbum Qasr entstand während einer Phase der familiären Entfremdung. Auch die Trauer über einen Todesfall in der Familie und die rassistische Polarisierung ihres Landes, das plötzlich kaum wieder zu erkennen war, prägten die Aufnahmen. Der Titel des Albums bedeutet auf Urdu (der Nationalsprache in Pakistan und einigen indischen Bundesstaaten) so viel wie "Burg" oder "Festung". Und tatsächlich ist Qasr ein Monument: Es verkörpert die Last der Vertreibung, die widersprüchlichen Sog- und Anziehungskräfte der Diaspora - und das schreckliche Problem der Auslöschung, des Vergessens der eigenen Wurzeln. Um genau diese Art der Erfahrung geht es, um die Gewalt, die Hysterie, auch um die Romantisierungen, die damit einhergehen, wenn Sheherazaad klanglich eintaucht in jenes In-Between - ins Reich des Dazwischen. Die Aufnahmen fanden im Herzen von Brooklyn im Glass Wall Studio statt. Die unbeschreibliche Energie der nächtlichen Sessions speiste sich dabei vor allem aus der einzigartigen (und einzigartig internationalen) Konstellation der Mitwirkenden: u.a. mit dabei waren auch Basma Edrees (Ägypten), Gilbert Mansour (Libanon) und Firas Zreik (Palästina); gemastert von Heba Kadry (Björk, Ryuichi Sakamoto). Auf Qasr lädt uns Sheherazaad in eine betörende und vollkommen neue Klangwelt ein: in ein Reich der Musik, das genau genommen noch gar nicht von dieser Welt zu sein scheint. Zugleich lässt sie die Fackel der nomadischen Erfahrung auflodern, gibt auch diesem Feuer einen sehr viel prominenteren Platz. Insgesamt entwirft die Künstlerin mit diesem betörenden Album ihre eigene Festung. Denn sie will auch uns dazu ermutigen, unsere eigenen Festungen, unsere eigenen klanglichen König:innen-Reiche und unmöglichen Traumwelten zu entwerfen
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Kid Cudis neues Album „INSANO” ist ab dem 15.09. auf CD und Vinyl erhältlich!
Als einer der einflussreichsten Rapper und Produzenten des letzten Jahrzehntes, beeinflusste er nachhaltig eine Generation an Rappern wie Travis Scott, Juice WRLD, Drake und Kanye West. Mit seinem 9. Album liefert der 2-fache Grammy-Gewinner beeindruckende 21 Tracks ab und beginnt somit nach Abschluss der ”Man On The Moon”-Trilogy und seinem letzten Album ”Entergalactic”, dem Soundtrack zur gleichnamigen Netflix-Serie, eine neue musikalische Era!
Die britische Musikerin Lucy Rose hat 2019 ihr drittes Album "No Words Left" veröffentlicht. Es wurde von den Kritikern am stärksten gelobt und gipfelte in einer ausverkauften Show im Londoner Barbican Theater. Es war eine Platte, die in einer Art stiller Ehrfurcht wiederkäute, emotional aufgeladen und geschickt vorgetragen.
Lucy hatte geplant, in der Zeit nach dem Album einige wohlverdiente Zeit zu Hause zu verbringen, nachdem sie seit ihren späten Teenagerjahren unermüdlich auf Tournee war. Zum Ausgleich gründete sie ihr eigenes Plattenlabel, Real Kind Records, und brachte neue Platten von Künstlern heraus, die sie bewunderte und von denen sie glaubte, dass sie die gebührende Aufmerksamkeit verdienten.
Inspiriert von einer Amerikareise mit ihrem Freund und Rapper Logic, arbeitete sie später mit dem renommierten Produzenten Kwes zusammen, um die Platte fertigzustellen.
This Ain't The Way You Go Out ist ein Album, das aus der Asche der Verzweiflung erschaffen wurde, das die kleinsten grünen Triebe nährte und etwas zum Leben erweckte, das sonst verbraucht aussah. Es ist eine neue Ära für Lucy, und zwar eine Ära im reinsten, wahrsten Sinne des Wortes. Eine Künstlerin, die sich der Kraft der Musik wieder bewusst wird und dabei eine Menge Spaß hat.
Dettinger’s Intershop and Oasis have long been held, by many fans of ambient and electronic music, to be some of the finest albums in their field. Produced by the mysterious Olaf Dettinger, about whom not much is publicly known, they were some of the earliest full-lengths released by the then-nascent Kompakt, and in many ways, they both articulated and defined the sound that would come to be known as Pop Ambient, while also existing, somehow, to the leftfield of any clearly recognisable genre.
Beautiful, sui generis works, it is a rare pleasure to see them being reissued on vinyl for a new generation of listeners to embrace. Originally released on CD only in 1999, Intershop was Kompakt’s first artist full-length. The music here simmers and broods, with opulent banks of tone marking out territory for rhythms that seem to be built from the clacking detritus of technology – hisses, thunks, knocks. Bass is deployed carefully, each drop a dubbed-out depth charge; drones spin and spiral, warping and weaving between the beats.
Oasis, released in 2000, refined the palette that Dettinger had explored on its predecessor. A blurred crusade of ambient texturology, its unassuming patterns, and subtle, incremental dynamics, admit to real beauty, and a kind of abstract sensuality that you don’t often experience with music that is, perhaps, similarly tooled, but not as poetic. Through seemingly simple gestures – whether lushly expansive repetitions, hyper-acute tremolo tones, or ear-tickling rhythms – it builds complex emotional resonance. It’s no surprise to discover Oasis is held in high esteem by artists like Panda Bear of Animal Collective, who once said of Dettinger, “For us, he was the dude.”
There is, of course, other music to know Dettinger by, too – his three excellent EPs for Kompakt, Blond (1998), Puma and Totentanz (1999), the latter of which, Michael Mayer once argued, “invented dubstep.” There is also a small, yet graceful run of compilation contributions, many of which can be found on Kompakt’s Total and Pop Ambient series. All this music has plenty to recommend it, sharing a clarity of purpose, and a rare, human warmth and depth. But Intershop and Oasis are the releases that distil Dettinger’s singular vision, and allow him, should he wish, to claim his place as a modern master of ambient and electronic music.
Dettingers Intershop und Oasis werden von vielen Fans von Ambient und elektronischer Musik seit langem als einige der besten Alben in diesem Bereich angesehen. Produziert von dem mysteriösen Olaf Dettinger, über den nicht viel bekannt ist, gehörten sie zu den ersten Alben, die von der damals aufstrebenden Plattenfirma Kompakt veröffentlicht wurden. In vielerlei Hinsicht formulierten und definierten sie den Sound, der später als Pop-Ambient bekannt werden sollte, während sie gleichzeitig irgendwie links von jedem klar erkennbaren Genre existierten.
Es ist eine seltene Freude zu sehen, dass diese wunderschönen Werke auf Vinyl wiederveröffentlicht werden, um sie einer neuen Generation von Hörern zugänglich zu machen. Ursprünglich wurde Intershop 1999 nur auf CD veröffentlicht und war Kompakts erstes komplettes Künstleralbum. Die Musik hier brodelt und brütet, mit opulenten Klangbänken, die das Territorium für Rhythmen abstecken, die aus dem klappernden Gerümpel der Technik gebaut zu sein scheinen – Zischen, Klopfen, Schaben. Der Bass wird sorgfältig eingesetzt, jeder Drop ist eine synchronisierte Tiefenladung; Drones drehen und winden sich spiralförmig und verflechten sich zwischen den Beats.
Oasis, das im Jahr 2000 erschien, verfeinerte die Palette, die Dettinger auf seinem Vorgänger erkundet hatte. Ein verschwommener Kreuzzug der Ambient-Texturologie, dessen unaufdringliche Muster und subtile, schrittweise Dynamik echte Schönheit und eine Art abstrakter Sinnlichkeit zulassen, die man nicht oft bei Musik erlebt, die vielleicht ähnlich ausgestattet, aber nicht so poetisch ist. Durch scheinbar einfache Gesten – seien es üppig ausladende Wiederholungen, hyperakute Tremolotöne oder ohrenbetäubende Rhythmen – baut sie eine komplexe emotionale Resonanz auf. Es ist keine Überraschung, dass Oasis von Künstlern wie Panda Bear von Animal Collective hoch geschätzt wird, der einmal über Dettinger sagte: “Für uns war er DER Typ”.
Es gibt natürlich auch noch andere Musik, die Dettinger bekannt macht – seine drei ausgezeichneten EPs für Kompakt, Blond (1998), Puma und Totentanz (1999), von denen letztere, wie Michael Mayer einmal kühn behauptete, “den Dubstep erfand”. Es gibt auch eine kleine, aber feine Reihe von Compilation-Beiträgen, von denen viele auf Kompakts Total- und Pop-Ambient-Serien zu finden sind. All diese Musik ist sehr empfehlenswert und zeichnet sich durch eine klare Zielsetzung und eine seltene, menschliche Wärme und Tiefe aus. Aber Intershop und Oasis sind die Veröffentlichungen, die Dettingers einzigartige Vision destillieren und es ihm ermöglichen, seinen Platz als moderner Meister der Ambient- und elektronischen Musik zu behaupten, sollte er dies wünschen.
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Dettinger’s Intershop and Oasis have long been held, by many fans of ambient and electronic music, to be some of the finest albums in their field. Produced by the mysterious Olaf Dettinger, about whom not much is publicly known, they were some of the earliest full-lengths released by the then-nascent Kompakt, and in many ways, they both articulated and defined the sound that would come to be known as Pop Ambient, while also existing, somehow, to the leftfield of any clearly recognisable genre.
Beautiful, sui generis works, it is a rare pleasure to see them being reissued on vinyl for a new generation of listeners to embrace. Originally released on CD only in 1999, Intershop was Kompakt’s first artist full-length. The music here simmers and broods, with opulent banks of tone marking out territory for rhythms that seem to be built from the clacking detritus of technology – hisses, thunks, knocks. Bass is deployed carefully, each drop a dubbed-out depth charge; drones spin and spiral, warping and weaving between the beats.
Oasis, released in 2000, refined the palette that Dettinger had explored on its predecessor. A blurred crusade of ambient texturology, its unassuming patterns, and subtle, incremental dynamics, admit to real beauty, and a kind of abstract sensuality that you don’t often experience with music that is, perhaps, similarly tooled, but not as poetic. Through seemingly simple gestures – whether lushly expansive repetitions, hyper-acute tremolo tones, or ear-tickling rhythms – it builds complex emotional resonance. It’s no surprise to discover Oasis is held in high esteem by artists like Panda Bear of Animal Collective, who once said of Dettinger, “For us, he was the dude.”
There is, of course, other music to know Dettinger by, too – his three excellent EPs for Kompakt, Blond (1998), Puma and Totentanz (1999), the latter of which, Michael Mayer once argued, “invented dubstep.” There is also a small, yet graceful run of compilation contributions, many of which can be found on Kompakt’s Total and Pop Ambient series. All this music has plenty to recommend it, sharing a clarity of purpose, and a rare, human warmth and depth. But Intershop and Oasis are the releases that distil Dettinger’s singular vision, and allow him, should he wish, to claim his place as a modern master of ambient and electronic music.
Dettingers Intershop und Oasis werden von vielen Fans von Ambient und elektronischer Musik seit langem als einige der besten Alben in diesem Bereich angesehen. Produziert von dem mysteriösen Olaf Dettinger, über den nicht viel bekannt ist, gehörten sie zu den ersten Alben, die von der damals aufstrebenden Plattenfirma Kompakt veröffentlicht wurden. In vielerlei Hinsicht formulierten und definierten sie den Sound, der später als Pop-Ambient bekannt werden sollte, während sie gleichzeitig irgendwie links von jedem klar erkennbaren Genre existierten.
Es ist eine seltene Freude zu sehen, dass diese wunderschönen Werke auf Vinyl wiederveröffentlicht werden, um sie einer neuen Generation von Hörern zugänglich zu machen. Ursprünglich wurde Intershop 1999 nur auf CD veröffentlicht und war Kompakts erstes komplettes Künstleralbum. Die Musik hier brodelt und brütet, mit opulenten Klangbänken, die das Territorium für Rhythmen abstecken, die aus dem klappernden Gerümpel der Technik gebaut zu sein scheinen – Zischen, Klopfen, Schaben. Der Bass wird sorgfältig eingesetzt, jeder Drop ist eine synchronisierte Tiefenladung; Drones drehen und winden sich spiralförmig und verflechten sich zwischen den Beats.
Oasis, das im Jahr 2000 erschien, verfeinerte die Palette, die Dettinger auf seinem Vorgänger erkundet hatte. Ein verschwommener Kreuzzug der Ambient-Texturologie, dessen unaufdringliche Muster und subtile, schrittweise Dynamik echte Schönheit und eine Art abstrakter Sinnlichkeit zulassen, die man nicht oft bei Musik erlebt, die vielleicht ähnlich ausgestattet, aber nicht so poetisch ist. Durch scheinbar einfache Gesten – seien es üppig ausladende Wiederholungen, hyperakute Tremolotöne oder ohrenbetäubende Rhythmen – baut sie eine komplexe emotionale Resonanz auf. Es ist keine Überraschung, dass Oasis von Künstlern wie Panda Bear von Animal Collective hoch geschätzt wird, der einmal über Dettinger sagte: “Für uns war er DER Typ”.
Es gibt natürlich auch noch andere Musik, die Dettinger bekannt macht – seine drei ausgezeichneten EPs für Kompakt, Blond (1998), Puma und Totentanz (1999), von denen letztere, wie Michael Mayer einmal kühn behauptete, “den Dubstep erfand”. Es gibt auch eine kleine, aber feine Reihe von Compilation-Beiträgen, von denen viele auf Kompakts Total- und Pop-Ambient-Serien zu finden sind. All diese Musik ist sehr empfehlenswert und zeichnet sich durch eine klare Zielsetzung und eine seltene, menschliche Wärme und Tiefe aus. Aber Intershop und Oasis sind die Veröffentlichungen, die Dettingers einzigartige Vision destillieren und es ihm ermöglichen, seinen Platz als moderner Meister der Ambient- und elektronischen Musik zu behaupten, sollte er dies wünschen.
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Bach und Jazz - diese Verbindung besteht seit mehr als 60 Jahren und ist mittlerweile längst nicht mehr neu - aber wieder immer neu zu entdecken. Und mit "About Bach" ist die aktuelle LP-Veröffentlichung der Vinyl-Edition Black Forest Sounds ein weiterer musikalischer und klanglicher Leckerbissen für Musikfreunde, eingespielt von Johannes Mössinger im Ensemblehaus des Freiburger Barockorchesters auf einem Steinway D-Flügel. Johann Sebastian Bach (1685-1750) ist unstrittig einer der wichtigsten Komponisten überhaupt. Seine Musik übt auf viele Musiker einen Reiz aus, vor allem aber auf Jazzer. Spätestens seit der Franzose Jacques Loussier Ende der 50er Jahre mit "Play Bach" die Grenzüberschreitung zwischen zwei Musikwelten etablierte, haben sich viele Jazzmusiker vor allem eben mit J.S. Bach beschäftigt und diesen immer wieder neu aufgearbeitet... Hier ein weiteres Meisterwerk, eingespielt vom Freiburger Pianisten Johannes Mössinger, der sich seit vielen Jahren (auch) mit Bach beschäftigt. Der 1964 geborene Musiker ist seit fast 30 Jahren auf der Jazzszene aktiv, unternahm aber Ausflüge in die Klassik und hat seit vielen Jahren immer wieder Bach-Themen aufgenommen. Im Jazz arbeitete er mit zahlreichen US-Musikern, wie Joe Lovano, Joel Frahm, Don Bradon und Adam Nussbaum zusammen, um mit denen vor allem seine eigenen Kompositionen zu präsentieren. Mösssinger hat seine ganz eigene Sichtweise auf Bach und kombiniert Bach mit seiner eigenen Musik: "Wie Mössinger Bach verwandelt, so verwandelt die Musik auch den Zuhörenden: Ein Gang durch eine sorgfältig kuratierte Gegenüberstellung, die den Blick auf Bach schärft, herausfordert und verändert. Bach hat sich bewegt, wurde bewegt, hat seine Räumlichkeit verändert und die Position gewechselt. Am Ende scheint ein anderes Licht darauf", schreibt die Musikerin und Autorin Maria Reich in den Liner Notes zur LP.
Bullion ist Nathan Jenkins, ein Produzent und Songwriter der elektronischen Musik, der Künstler, Genres und die britische Subkultur miteinander verbindet. Seine Credits reichen von Carly Rae Jepsen, Ben Howard, Nilüfer Yanya und Avalon Emersons Durchbruchsalbum „& The Charm“ bis zu Platten für Westerman und Joviale. Bullions gefeierte Solo-Veröffentlichungen sind bei Young, The Trilogy Tapes, Jagjaguwar und seinem eigenen Label DEEK Recordings erschienen. Es ist ein kreativer roter Faden, den Bullion auf seinem neuen Überraschungsalbum „Affection“ verknüpft - ein warmes, gelegentlich schräges und wunderschön umgesetztes Pop-Album. Bullions Musik war schon immer schwer zu fassen, aber absolut unverwechselbar - und auf „Affection“ ist es ein großes Vergnügen zu hören, wie dieser kompromisslose Ansatz zum Teil durch Weichheit verstärkt wird. Das Album fragt laut nach der Bedeutung von Intimität in der Beziehung zu anderen und zu sich selbst. Nathan wendet auf Bullions neuestem Album an, was er seinen Künstlerkollegen schon seit Jahren im Studio ans Herz legt: offen für Abenteuer zu sein. „Affection“ betritt einen emotional präsenteren, oft verspielten Raum, mit den Kollaborateuren Carly Rae Jepsen und Charlotte Adigéry, die Songs zieren, in denen Gefühle Vorrang vor festen Bedeutungen haben. „Rare“ zum Beispiel entstand während der Sessions für Jepsens jüngstes Album in Toronto: hohe Energie, die sich schüchtern gibt, um etwas "tief im Herzen" auszudrücken. „World_train“ ist ein exzentrischer und brillant schräger Blickwinkel auf Bullions Liebe zum Pop, der mit seiner Lokomotivkraft eine verlorene Vergangenheit inmitten der Unsicherheiten des Alltags heraufbeschwört. „I can hardly understand what it takes to be a real man'", singt Bullion. „…and nobody can“, bestätigt Adigéry. Dennoch, Verbindungen - verpasste, eingebildete oder immer noch mögliche - umhüllen einen Großteil von „Affection“, mit der Panda Bear Kollaboration „A City's Never“, die entstand, nachdem Noah und Nathan zur gleichen Zeit in Lissabon lebten, sich aber nie wirklich trafen. Für Bullion geht es bei der Bereitschaft, andere in seinen Songwriting-Prozess einzubeziehen, sowohl um die Öffnung der Welt des Albums als auch um die Verbesserung des Werks und der Person. Durch die Vermischung von Beobachtung und Introspektive entzieht sich der Avant-Pop von Affection jeder Kategorisierung. Die Texte des Albums sind ebenso unaufdringlich und hingebungsvoll wie neugierig auf alternative Möglichkeiten des Seins. Nathan hat seinen Sound gemeistert, aber das Leben - mit seinen Erwartungen, Widersprüchen, Impulsen und Sehnsüchten - bleibt unkontrollierbar. „Affection“ ist ein unaufdringlich kraftvolles Streben nach einer mitfühlenderen Form des Vertrauens.
Bullion ist Nathan Jenkins, ein Produzent und Songwriter der elektronischen Musik, der Künstler, Genres und die britische Subkultur miteinander verbindet. Seine Credits reichen von Carly Rae Jepsen, Ben Howard, Nilüfer Yanya und Avalon Emersons Durchbruchsalbum „& The Charm“ bis zu Platten für Westerman und Joviale. Bullions gefeierte Solo-Veröffentlichungen sind bei Young, The Trilogy Tapes, Jagjaguwar und seinem eigenen Label DEEK Recordings erschienen. Es ist ein kreativer roter Faden, den Bullion auf seinem neuen Überraschungsalbum „Affection“ verknüpft - ein warmes, gelegentlich schräges und wunderschön umgesetztes Pop-Album. Bullions Musik war schon immer schwer zu fassen, aber absolut unverwechselbar - und auf „Affection“ ist es ein großes Vergnügen zu hören, wie dieser kompromisslose Ansatz zum Teil durch Weichheit verstärkt wird. Das Album fragt laut nach der Bedeutung von Intimität in der Beziehung zu anderen und zu sich selbst. Nathan wendet auf Bullions neuestem Album an, was er seinen Künstlerkollegen schon seit Jahren im Studio ans Herz legt: offen für Abenteuer zu sein. „Affection“ betritt einen emotional präsenteren, oft verspielten Raum, mit den Kollaborateuren Carly Rae Jepsen und Charlotte Adigéry, die Songs zieren, in denen Gefühle Vorrang vor festen Bedeutungen haben. „Rare“ zum Beispiel entstand während der Sessions für Jepsens jüngstes Album in Toronto: hohe Energie, die sich schüchtern gibt, um etwas "tief im Herzen" auszudrücken. „World_train“ ist ein exzentrischer und brillant schräger Blickwinkel auf Bullions Liebe zum Pop, der mit seiner Lokomotivkraft eine verlorene Vergangenheit inmitten der Unsicherheiten des Alltags heraufbeschwört. „I can hardly understand what it takes to be a real man'", singt Bullion. „…and nobody can“, bestätigt Adigéry. Dennoch, Verbindungen - verpasste, eingebildete oder immer noch mögliche - umhüllen einen Großteil von „Affection“, mit der Panda Bear Kollaboration „A City's Never“, die entstand, nachdem Noah und Nathan zur gleichen Zeit in Lissabon lebten, sich aber nie wirklich trafen. Für Bullion geht es bei der Bereitschaft, andere in seinen Songwriting-Prozess einzubeziehen, sowohl um die Öffnung der Welt des Albums als auch um die Verbesserung des Werks und der Person. Durch die Vermischung von Beobachtung und Introspektive entzieht sich der Avant-Pop von Affection jeder Kategorisierung. Die Texte des Albums sind ebenso unaufdringlich und hingebungsvoll wie neugierig auf alternative Möglichkeiten des Seins. Nathan hat seinen Sound gemeistert, aber das Leben - mit seinen Erwartungen, Widersprüchen, Impulsen und Sehnsüchten - bleibt unkontrollierbar. „Affection“ ist ein unaufdringlich kraftvolles Streben nach einer mitfühlenderen Form des Vertrauens.
Arð stammen aus Northumbrien. Die Erfinder des Monastic Doom Metal errichten mit ihrem sehnsüchtig erwarteten zweiten Album "Untouched by Fire" einen weiteren beeindruckenden Meilenstein auf dem Weg ihres rasanten Aufstiegs. Sowohl musikalisch als auch textlich erklimmt Bandkopf Mark Deeks neue Höhen. Arð setzen ihre Mission fort, die Kultur, das Erbe und die Identität der alten nordenglischen Region Northumbria zu erforschen. Das Debütalbum "Take Up My Bones" folgte den Legenden und dem Jahrhundert der Wanderung der Reliquien des Heiligen Cuthbert von Lindisfarne (634-687). Die Geschichte des neuen Albums, wirft ein Schlaglicht auf eine ganz andere Art von Heiligen. Arð erzählen vom Kriegerkönig Oswald (604-642), der Northumbria mit Feuer und Schwert schmiedete, indem er die Reiche von Bernicia und Deira vereinigte. Seine Zeitgenossen bis ins Frankenreich hinein, sahen Oswald als den mächtigsten angelsächsischen König auf der Insel an. Arð zeichnen mit "Untouched by Fire" seinen Aufstieg zur Macht nach. Die Reise beginnt mit seiner Jugend im Exil. Seine Mutter war aufgrund einer Familienfehde nach Norden in das irische Machtzentrum Dal Riada an der schottischen Westküste geflohen. Oswalds Weg führt weiter über siegreiche Schlachten, in denen Oswald jene Territorien zurückgewann, die bereits sein Vater Æthelfrith beansprucht hatte. Am Ende steht die Gründung des Königreichs Northumbrien. Musikalisch bleiben Arð ihrem ursprünglichen Doom-Kurs treu. Die charakteristischen, Stil prägenden "Mönchschöre" sind weiterhin stark präsent, wie man es von einem Musiker erwarten kann, der neben seiner Tätigkeit als Bestseller-Autor, Klavierlehrer und Keyboarder bei der führenden britischen Black-Metal-Band WINTERFYLLETH auch als Chor-Arrangeur und -Dirigent arbeitet. Doch Deeks bereichert seinen Doom Metal auch durch neue Elemente, wie zum Beispiel über das gesamte Album verstreute, wohlplatzierte Prog-Momente. Die Kompositionen auf "Untouched by Fire" spiegeln die auch auf der Bühne gewachsene Erfahrung und das gewonnene Selbstvertrauen des Bandkopfs in Form eines konzentrierten Songwriting und einer größeren Dynamik wider. Diese Entwicklung wird durch die kraftvolle und organische Produktion von Markus Stock (EMPYRIUM, THE VISION BLEAK) deutlich gemacht - da Arð das Album in der Klangschmiede Studio E aufgenommen haben. Als Deeks Arð im Jahr 2019 gründete, wagte der Komponist nicht einmal in seinen kühnsten Träumen darauf zu hoffen, was alles in den kommenden Jahren passieren würde. Seine Demos brachten ihm bald einen Plattenvertrag ein und die erste Auflage des Debütalbums "Take Up My Bones" (2022) war schon ausverkauft, bevor das Album in die Läden kam. Es folgten mehrere Auflagen und auch alle limitierten Editionen waren schnell vergriffen. Die ersten Auftritte der Band, z.B. beim Prophecy Fest in Balve, verbreiteten den Ruf von Arð als hervorragender Live-Act durch Mundpropaganda wie ein Lauffeuer. Die Band wurde nicht nur in der weltweiten Metal- und Musikpresse gefeiert, sondern landete sogar im deutschen Staatsfernsehen, wurde von der renommierten britischen Zeitung The Guardian interviewt und in der BBC sowie anderen britischen Medien mit ihrem speziellen "Organic Doom" Konzert erwähnt - für die Deeks Stücke von "Take Up My Bones" neu arrangiert hatte, um sie mit Band und einer echten Orgel in Huddersfield zu spielen. Dieses Konzert findet sich in voller Länge als CD und DVD in der limitierten Artbook Edition. Mit dem zweiten Album "Untouched by Fire" legen sich Arð die eigene Messlatte gleich um mehrere Stufen höher auf. Perfekt arrangierte Monastic Doom Songs mit hoher Dynamik und unverfälschtem Songwriting finden in einer opulenten Produktion ihre Entsprechung. Es ist Zeit, die Augen zu schließen und sich von Arð aus Northumbrien in eine Zeit entführen zu lassen, in der germanische Kriegerkönige mit Schwert und Feuer und einem neuen Gott als Sieghelfer an ihrer Seite neue Reiche erschufen. Ein blutiges Fest für die Raben, ein Goldschatz für die Ohren!
Electro-Dynamic-Psych-Folk! Das außergewöhnliche Musiker-Kollektiv aus Bayern versteht es gekonnt, den erdigen Groove des eurasischen Raums durch experimentelle und individuelle Arrangements anzureichern. Die Kombination von traditionellen Instrumenten mit Klängen von Synthesizern, dem Electro entlehnten Acid-Sequenzen und Samples verleihen ihrer Musik eine einzigartige Note. Ihre energetische und explosive Spielfreude überträgt sich schnell aufs Publikum. Kein Konzert klingt wie das Andere. Improvisation ist ihnen ein Kernelement - sie befeuert die Organik der Arrangements. Das Resultat klingt dreckig und ungestüm - diese Musik knurrt, bietet aber auch viel Dynamik und sanfte Passagen, die ihre Zuhörer:innenschaft in Trance versetzen. Ihr Repertoire basiert auf alten Volksliedern, Schlagern und vergessenen Gassenhauern aus dem musikalischen Archiv Anatoliens und des Nahen Ostens. Der Sound der Band ist verwurzelt in den frühen Produktionen der türkischen Rockszene. Die Band öffnet das Konstrukt noch weiter: Elemente von Funk, Surf Rock, Ethno-Jazz, Dub, Breakbeat und Electronica sind selbstverständliche Versatzstücke in ihrem Soundmix. "Neyzen" ist das langerwartete Debüt von Lucile and the Rakibuam
Als eine der frühen Bastionen des US-Metals sind Attacker aus New Jersey zurück, um ihr 40-jähriges Jubiläum mit einem neuen Album zu feiern, einem triumphal, klassischem Metal-Album mit acht Songs! Bekannt wurde die Band durch ihr einflussreiches Debüt von 1985 und ihr zweites Album 'The Second Coming' drei Jahre später, sowie durch Alben nach der Reformation 2001. 'The God Particle' ist wieder die bewährte Dosis reinen, ungezügelten Heavy Metals mit reichlich Aggression und Melodie - beides dauerhafte Elemente des Attacker-Sounds, der auch von Marc Sassos (Dio, Halford, Marvel) packendem Cover-Artwork unterstrichen wird. Die Band würdigt mit dem neuen Album ihr geschichtsträchtiges Erbe und schafft neue, fesselnde Musik, um eine ihre Fangemeinde zufrieden zu stellen.
Printed Sleeve-Artwork-LP Version (Nachpressung) auf schwarzem Vinyl, Inside-Out-Cover, Textblatt und Aufkleber! Nach 26 Jahren Warten endlich ein neues komplettes Hammerhead Album: 14 Songs die gleichsam Bestandsaufnahme und Abrechnung mit dem aktuellen Zeitgeist sind und dabei gekonnt die Faust in die Wunde legen. Und die Band bleibt ihrem Stil und Sound treu, auch wenn anstelle von Headbert jetzt David von KMPFSPRT eine Gitarre bedient. Die lang erwartete Rückkehr dieser Hardcore-Punk-Legenden begann mit ,Autofahrerhose", gefolgt von "Alle pissen an den Dom", welche beide beweisen, dass die Band die Energie und Intensität einfach so wieder aufnehmen kann, ganz so, als ob sie gerade erst anfangen. Dazu kommen Songs wie ,Kinderstrafe", ,Wozu sind Kriege da?" und ,Spaß und Politik", die zugleich Vintage-Hammerhead wie auch Hammerhead 2.0 sind. "Nachdenken über Deutschland" ist eine eindringliche Rückkehr, die das langjährige Warten wert war. Mit einer vielfältigen Trackliste, die von provokanten Statements bis hin zu nachdenklichen Momenten reicht, beweisen Hammerhead einmal mehr ihre Bedeutung für die Hardcore-Punk-Szene. Die Kombination aus unverkennbarem Sound und textlicher Schärfe macht dieses Album zu einer essentiellen Ergänzung in der Diskografie von Hammerhead und zeigt, dass sie auch nach all den Jahren nichts von ihrer Relevanz verloren haben." _blattturbo/Otte
Für den Nachfolger ihres Debütalbums haben sich die bekannten Rocker Ian Crichton (Saga), Nigel Glockler (Saxon) und Robert Berry (The Greg Kihn Band), auch bekannt als SiX By SiX, in einem Studio in der San Francisco Bay Area zusammengefunden und ihre gemeinsame Alchemie entfesselt. Sie arbeiteten das ganze Jahr 2023 hindurch, um ihre vielfältigen musikalischen Talente zu biegen, zu formen, zu hämmern und zu streicheln und daraus 11 beeindruckende Tracks zu machen. Mit diesem Album setzt das klassische Power-Trio seinen einzigartigen melodischen Raum fort und verschmilzt gitarrengetriebenen Rock, Metal und Prog zu einem einzigartigen und kraftvollen Klangbild. "Beyond Shadowland" wird als limitiertes CD-Digipak, Gatefold 180g 2LP und als digitales Album erhältlich sein. Das Vinyl enthält Bonusmaterial, darunter zwei alternative Instrumentalversionen und ein ganz besonderes Orchester-Medley mit klassisch interpretierten Versionen ausgewählter Stücke von "Beyond Shadowland", gespielt von einem Orchester in Budapest, Ungarn.
Deicide ist eine der drei großen US-Death-Metal-Bands, zusammen mit Cannibal Corpse und Morbid Angel. Nach ihrem letzten Album "Overtures of Blasphemy", das 2018 erschienen ist, kehren Deicide nun mit ihrem neuen Werk "Banished By Sin" zurück.
Deicide sind bekannt für ihre kompromisslose Musik, und dafür, dass sie in den mehr als drei Jahrzehnten ihres Bestehens einige der esten und härtesten Death Metal-Songs hervorgebracht haben. Erwartet die intensivste, brutalste und einprägsamste Florida Death Metal-Platte!
Das französische Label für audiophile Vinylliebhaber, WNTS, präsentiert mit "Jazz Pearls" einen Sampler des legendären US-Jazz-Trompeters Chet Baker mit acht grossartigen Jazzstandards. Darunter befinden sich zwei einzigartige Vocal- und Instrumental-Interpretationen des Klassikers "My Funny Valentine", geschrieben 1930 für das Broadway-Musical "Babes In Arms", die dank Chets fragiler Stimme und sanfter Trompete für immer Teil der Musikgeschichte bleiben werden.