Under the impression of the racially motivated murders on 19 February 2020 in Hanau, her hometown, the visual artist and musician Michaela Meise recorded the piece "Cemalim" by the Turk Erkin Koray in German translation. The production of the song was supported by the Städtische Galerie Nordhorn and the NS-Dokumentationszentrum München, both of which have included the work in their exhibition programmes this year.
Erkin Koray is a representative of the psychedelic Anadolu-Rock and published "Cemalim" as an arrangement in 1973. The original composer, Rafik Başaran, came from the Cappadocian town of Ürgüp, which is also mentioned in the song. "Cemalim" means, translated into German, "My darling Cemal", and is a lament for the dead. Meise wrote the German text based on the translation by Fatih Alasalvaroglu, who also comes from Hanau.
Besides the mourning of nine young people, solidarity with the relatives and friends of the murder victims is urgently needed. They have organised themselves in the "Initiative 19 February Hanau" - on their website you can find information about what support they would like to receive.
Most of the concert programme of the last two years included anti-fascist songs and was a reaction to the increasing right-wing populism. Folk songs, hits and chansons of the 1960s, published in July 2018 on the album "Ich bin Griechin" (Martin Hossbach), dealt with the experience of the Second World War, told of the longing to leave home or the experiences of a seasonal worker. The songs were composed by the anti-fascist Mikis Theodorakis, the musician Barbara, who survived the Shoah with her family in the underground, and George Moustaki and Alexandra, who crossed both national borders.
Unter dem Eindruck der rassistisch motivierten Morde am 19. Februar 2020 in Hanau, ihrer Heimatstadt, hat die bildende Künstlerin und Musikerin Michaela Meise das Stück »Cemalim« des Türken Erkin Koray in deutscher Übersetzung eingespielt. Die Produktion des Liedes wurde von der Städtischen Galerie Nordhorn und dem NS-Dokumentationszentrum München unterstützt, die beide das Werk in ihre diesjährigen Ausstellungsprogramme aufgenommen haben.
Erkin Koray ist ein Vertreter des psychedelischen Anadolu-Rock und veröffentlichte »Cemalim« im Jahr 1973 als Bearbeitung. Der ursprüngliche Komponist, Rafik Başaran, stammte aus der kappadokischen Stadt Ürgüp, von der auch im Lied die Rede ist. »Cemalim« bedeutet, ins Deutsche übersetzt, »Mein Liebling Cemal«, und ist eine Totenklage. Meise schrieb den deutschen Text auf Grundlage der Übersetzung von Fatih Alasalvaroglu, der ebenfalls aus Hanau kommt.
Neben der Trauer um neun junge Menschen ist Solidarität mit den Angehörigen und Freunden der Mordopfer dringend notwendig. Sie haben sich in der »Initiative 19. Februar Hanau« organisiert – auf ihrer Website finden sich Informationen, welche Unterstützung sie sich wünschen.
Meises Konzertprogramm der letzten zwei Jahre umfasste anti-faschistische Lieder und reagierte somit auf den zunehmenden Rechtspopulismus. Volkslieder, Schlager und Chansons der 1960er Jahre, erschienen im Juli 2018 auf dem Album »Ich bin Griechin« (Martin Hossbach), verarbeiteten die Erfahrung des Zweiten Weltkrieges, erzählten von der Sehnsucht, die Heimat zu verlassen oder den Erfahrungen eines Saisonarbeiters. Die Lieder stammten vom Antifaschisten Mikis Theodorakis, der Musikerin Barbara, welche die Shoah mit ihrer Familie im Untergrund überlebte, sowie von George Moustaki und Alexandra, die beide nationale Grenzen überschritten.
Downloads
quête:mi musik
- 1: Comrades, To The Centre!
- 2: The Jungles Of Plutonia
- 3: Toll's March
- 4: Comrade Privalov, Interiornaut!
- 5: Not Lost, But Stolen!
- 6: A Death-Defying Escape
- 7: Ivan And The Whale
- 8: Enslaving The Menkv
- 9: Beef Investigations In Zlatoust
- 1 0: Agartha And Other Wonders
- 11: The Shattering City
- 1 2: A Strangely Beautiful Place
- 1: And It Happened Like This
- 2: Escaping The Worm
- 3: The Icy Lands Of Sannikov
- 4: A Race To Save The World
- 5: The Forgotten Waves
- 6: Stealing Eggs
- 7: The Prophecies Of Lemuria
- 8: Mortal Peril And Other Adventures
- 9: Crossing The Metagalacticus
- 10: An Impoverished Childhood In Omsk
- 11: The World Clock
- 12: The Hunt Of The Little Orpheus
Nach Dear Esther und So Let Us Melt, veröffentlicht Black Screen Records im Januar 2021 nun den nächsten Soundtrack von Jessica Curry auf Vinyl. Diesmal ist der Soundtrack in Zusammenarbeit mit Blood & Truth-Komponist Jim Fowler entstanden und erinnert an einen wunderschönen Mix aus Disney-Musik und einem Ballet von Tschaikowski. Der Soundtrack erscheint als limitierte Doppel-LP auf audiophilem schwarzem 180g Vinyl (45RPM) und wurde von John Webber in Londons Air Studios gemastert. Das Artwork stammt vom Zeichner Nathan Anderson und ist inspiriert von sowjetischen Raumfahrt-Plakaten. Natürlich kommt auch dieser Soundtrack mit einem gratis Download Code und Liner Notes der Entwickler.
Océane Colom ist eine Selfmade-Künstlerin, wie sie bisher eher nicht im Buche steht. Als Suzane macht die junge Singer-Songwriterin aus dem französischen Avignon seit 2017 Musik und seit letztem Jahr mit Songs wie "SLT" oder "Il est où le SAV?" zunehmend im internationalen Rahmen auf sich aufmerksam. Meistens mit einem Minikeyboard komponiert, handeln ihre Songs von Gender-Pluralismus, sexualisierter Gewalt, aber auch von der ökologischen Krise oder der Allgegenwart sozialer Netzwerke. Musikalisch geht es ähnlich facettenreich zu: Den Charme französischer Chansons verbindet sie spielerisch mit ansteckenden Dance-Beats und Electro-Synths, zu denen sie in ihren ebenso kecken wie kreativen Videos im blau-weißen Outfit tanzt, inspiriert von Bruce-Lee-Filmen, Elvis Presley und den Farben von Louis XIV.
- A1: Django Reinhardt Minor Swing 3 14
- A2: The Andrews Sisters Bei Mir Bist Du Schön (Means You're Grand) 3 10
- A3: Fred Astaire Cheek To Cheek 3 21
- A4: Marlene Dietrich Ich Bin Von Kopf Bis Fuss Auf Liebe Eingestellt 3 03
- A5: Ella Fitzgerald A-Tisket, A-Tasket 2 31
- A6: Comedian Harmonists Veronica, Der Lenz Ist Da 2 39
- A7: Duke Ellington Mood Indigo 2 59
- A8: Hans Carste & Sein Orchester* Guter Mond 3 19
- B1: Eddie Cantor If You Knew Susie 2 52
- B2: Hazy Osterwald Sextett Musik Ist Trumpf 1 59
- B3: Al Bowlly The Very Thought Of You 3 31
- B4: Claire Waldoff Es Gibt Nur Ein Berlin 3 03
- B5: Ella Fitzgerald Sing Me A Swing Song (And Let Me Dance) 2 36
- B6: Comedian Harmonists Mein Kleiner Grüner Kaktus 2 17
- B7: Fred Astaire & Ginger Rogers Puttin' On The Ritz 4 38
- B8: Louis Armstrong Louis Blues 2 39
Die Wiener Künstlerin Conny Frischauf verbindet in ihren Stücken Elemente aus Kraut, Leftfield Electronica und Synth Pop zu einer Musik, die Traditionen zwar spielerisch aufnimmt, diese jedoch gänzlich neu verhandelt und in einen gegenwärtigen, frischen Klang überführt. Nach Veröffentlichung der beiden EPs "Effekt & Emotion" (International Major Label, 2018) und "Affekt & Tradition" (Kame House, 2019) legt sie mit "Die Drift" nun ihr Debütalbum vor. Darauf gelingt es Frischauf experimentelle Soundstrukturen in den Mikrokosmos eines Pop-Songs zu einzubetten und daraus ein Album zu formen, das die klangliche Tiefe einer freien Musik besitzt und dennoch durch einen unwiderstehlichen Pop-Appeal auch auf einer sehr unmittelbaren Ebene funktioniert.
"From Nishinari Osaka Japan Weird Wild Obscure Spooky exotica burlesque toy junk Muzak Trash One Man Band music made with broken cassette desks and fucked up record players feat members of (Acid Mother Temple)" - VRR 20202 Vinyl LP, starker Karton, bedruckte Innenhülle, Download inklusive. Willkommen in der wilden obskuren und seltsamen Welt von DEGURUTIENI und seiner ONE MAN BAND. teuflisch exotischer Striptease Kinder Spielzeug Krach mit ausgedientes Tonbandgerät und zerbrochenen Plattenspielern mit Mitgliedern von ua Acid Mother Temple in einigen Songs. Dies hier ist eine Zusammenstellung mit älteren Songs (selbst Veröffentlichungen und auf kleinst Labels) und viele neue Songs die noch nie vorher veröffentlicht wurden. Ich dachte, es ist an der Zeit, dass die Welt etwas über DEGURUTIENI erfährt (ich hatte Wochen, bis ich seinen Namen richtig buchstabieren konnte, hahaha ) Er tourt ständig durch die ganze Welt (pre Covid-19) und tritt in regulären Konzertsälen sowie in Theatern, Kunstgalerien oder sogar auf der Straße auf. wenn man ihn zum ersten mal sieht ist es eine Lebens Erfahrung die man nicht wider vergisst und es bleibt ein großes Lächeln im Gesicht und ein verzerrtes Fragezeichen in deinem Gehirn. Alco Degurutieni wurde Ende der 60er Jahre im Nishinari Ghetto von Osaka geboren (Alco Degurutieni: Diese Zeit in den 1970er Jahren war eine harte Zeit für alle, einmal im Monat Unruhen auf den Straßen. Rot Licht viertel Prostitution und die Yakuza-Mafia waren uns vertraut. Diese Erinnerungen an ein jugendliches Chaos sind seitdem ein Katalysator für mein Peter-Pan-Syndrom.) Degurutieni schafft Harmonie durch Gegenüberstellung, indem er ihnen Melodie aus Chaos und Dekadenz aus Abfall extrahiert. Mit 13 Jahren bekam er seine erste Boombox und wurde der beste Kunde in seinem örtlichen Leih-Platten und Trödler laden. Er arbeitete sich durch alle Genres von den Beach Boys bis zum Black Sabbath. Ab 16 Jahren begann er, seine eigenen Songs mit den einzigen Dingen zu kreieren, zu denen er Zugang hatte; Müll, umgebaute Kinderspielzeuge und ein ausgedientes Tonbandgerät. All dies spielt noch heute eine wichtige Rolle in seiner Musik. Auf diesem Album findest du ,Acme in the afternoon, ein komplett Hit, Tom Waits Blues Jazz Burlesque, dann mit ,Blur Blur Blur, hörst du ihn super minimalistisch und verloren im All Blues, oder den unglaublichen ,Midnight Express' mit einem orientalischen Trash-Flair der dich in einen neuen Blade Runner film katapultiert, und Zigeuner Fanafare und Rock'n'roll in ,13th Floor City ' zusammen mit: Orchester du Belgistan (aus Belgien) oder mein favorit ,Dreaming party' das wie ein psychedelischer horror film Soundtrack daher kommt LINE UP Alco Degurutieni (mostly all instuments) aditional Musissians on the Album Jyonson Tsu (ACID MOTHERS TEMPLE) Machiko Kuniki (Sujiko Sumoguri) Akiyoshi Kajitani (MOHIKAN FAMILIES) Atsushi Sekitani Watanbe (BRO TÜRK,PATO LOL MAN) Naoya Takami (Ichibanboshi Crue) Kwandae Park (UMA UMA UMA) Akira Ohno Tadahiro Ishihara Keigo Matsunaga (Rock'n'TASUKE'Roll & THE CAPTAIN SWING,MOHIKAN FAMILY'S) Tom Manoury (Orchestre du Belgistan) Mbengue Ndiaga Jordi Grognard (YOKAI) Akiko Igaki (TAYUTAU,COLLOID) Kiri Mochida Takeo Touyama (PATO LOL MAN) Shuichi Hirose (HUMNED) Takeo Touyama (PATO LOL MAN)
Der BIG THIEF-Gitarrist BUCK MEEK veröffentlicht mit "Two Saviors" sein zweites Soloalbum. "Two Saviors" entpuppt sich als ein geradezu kathartisches, nacktes Geständnis von Herzschmerz, Widerstandsfähigkeit und Verzauberung. Produziert wurde das Zweitwerk von Andrew Sarlo, der bisher auch für alle BIG THIEF-Alben verantwortlich war. Sarlo schlug vor, das Album während der heißesten Zeit des Jahres in New Orleans an nicht mehr als sieben Tage auf einer 8-Spur-Tonbandmaschine live aufzunehmen. Die Takes gab es bis zum letzten Tag nicht für die Musiker zu hören. Das Ergebnis zeichnet sich durch eine rohe und menschliche Qualität aus.
Der BIG THIEF-Gitarrist BUCK MEEK veröffentlicht mit "Two Saviors" sein zweites Soloalbum. "Two Saviors" entpuppt sich als ein geradezu kathartisches, nacktes Geständnis von Herzschmerz, Widerstandsfähigkeit und Verzauberung. Produziert wurde das Zweitwerk von Andrew Sarlo, der bisher auch für alle BIG THIEF-Alben verantwortlich war. Sarlo schlug vor, das Album während der heißesten Zeit des Jahres in New Orleans an nicht mehr als sieben Tage auf einer 8-Spur-Tonbandmaschine live aufzunehmen. Die Takes gab es bis zum letzten Tag nicht für die Musiker zu hören. Das Ergebnis zeichnet sich durch eine rohe und menschliche Qualität aus.
Wer nach einer Beschreibung für Mario Rom's INTERZONE sucht, stößt unweigerlich auf Superlative. "Mario Rom spielt Soli, die in Europa ihresgleichen suchen - ruhig, beharrlich, ideenreich, virtuos" schrieb beispielsweise die ZEIT. Die Süddeutsche Zeitung ging sogar noch einen Schritt weiter: "Rom spielt Trompete, als hinge sein Leben davon ab. Was Interzone an Einfällen und Inspirationen in einen einzigen Titel packen, davon füttern andere Instrumentalisten ihre gesamte Karriere." Solch euphorische Reaktionen von einigen der wichtigsten Vertretern des deutschsprachigen Feuilletons sind gewiss keine Selbstverständlichkeit für eine Österreichische Band mit einem Altersdurchschnitt von knapp über 30 Jahren. Und wirklich hat das aus Mario Rom, Lukas Kranzelbinder und Herbert Pirker bestehende Dreiergespann binnen kürzester Zeit ungewöhnlich große Aufmerksamkeit von Publikum und Medien rund um den Globus erhalten. So schreibt beispielsweise der Hauptkritiker des renommierten Rochester Jazz Festivals in New York nach einem Konzert des Trios von "einem der unterhaltsamsten und spannendsten Acts des diesjährigen Festivals" und geht sogar so weit zu behaupten, er habe "noch nie, egal wo auf dieser Welt, eine Gruppe von Musikern gehört, die - im wahrsten Sinne des Wortes - so unglaublich miteinander spielen' wie dieses Trio."
- A1: Love, Money Pt. 2
- A2: Woof
- A3: Symbols, Tokens
- A4: Butterflies (Ft. Kaina)
- A5: Deep Down (Ft. Aaamyyy)
- A6: Tastes Like It Smells (Ft. Lala Lala, Kara Jackson, Qari)
- A7: Save
- B1: Wrecked (Ft. Nnamdi)
- B2: Goosebumps
- B3: Daytime But Darker
- B4: The Things I Thought About You Started To Rhyme
- B5: The Box (Ft. Joseph Chilliams)
- B6: You Come Around
- B7: Nothing Isn't Very Cool
- B8: Jupiter
Der in Kyoto geborene Multiinstrumentalist, Komponist und rappende Songschreiber Sen Morimoto veröffentlicht sein selbstbetiteltes zweites Album. Zu hören ist darauf nicht nur er, sondern ebenso die Hauptakteure der Indie-Szene seiner aktuellen Heimatstadt Chicago: Lala Lala, Nnamdï, Kaina, Joseph Chilliams, Qari sowie die nationale Youth Poet-Preisträgerin Kara Jackson als auch die japanische Elektro-Musikerin Aaamyyy. Die gesamte Produktion und Instrumentierung des Albums stammt von Morimoto selbst, das mit rhythmischen Verschiebungen, unerwarteten Harmonien, Arpeggios und schnell gleitenden Saxophon-Leads so reichhaltig wie eine Jon Brion-Produktion klingt. Seit der Veröffentlichung seines introspektiven Jazz-Rap-Debüts "Cannonball!" vor zwei Jahren war Morimoto sehr beschäftigt. Er tourte gleichermaßen mit seiner eigenen Musik als auch als Mitglied des hochgelobten Chicagoer Jazz-Kollektivs Reservoir durch die Welt und war außerdem mit Lala Lala und Kaina unterwegs. Zusammen mit ähnlich gesinnten Musikern wie Nnamdï und Glenn Curran betreibt SEN MORIMOTO seit 2016 das Chicagoer Label Sooper Records, das mit Veröffentlichungen wie Kainas Debüt "Next To The Sun" und Nnamdïs "Brat" im letzten Jahr auf sich aufmerksam machte.
- Limited edition, 180g heavy, weisses Vinyl, extra-großes, gefaltetes Booklet, Cover Sleeve mit Mittelloch auf der Rückseite
Die Geschichte Von Lambchop Ist Die Der Steten Veränderung Und Weiterentwicklung. Was Vor Fast 30 Jahren Im Keller Von Kurt Wagner Begann Und Von Ihm Selbst Scherzhaft Als most Fucked-up Country Band In Nashville' Bezeichnet Wurde, Hat Sich Inzwischen Nicht Nur Als Eine Der Dienstältesten Sondern Auch Innovativsten Bands Der Us Amerikanischen Musikszene Etabliert. Seit Jeher Verbinden Lambchop Unterschiedlichste Genres Wie Folk & Country, Mit Soul Und Urban Electronica Zu Einem Ganz Eigenen, Unnachahmlichen Sound. Kein Lambchop-album Klingt Wie Das Andere, Aber Jedes Klingt Immer Unverwechselbar Nach Lambchop. Nach Ihrem Wegweisenden Album - flotus (2016) Hat Die Band Aus Nashville Jetzt Ein Neues Album Für Den 22.03.2019 Angekündigt. Für this (is What I Wanted To Tell You)' Arbeitete Kurt Wagner Mit Matthew Mccaughan (bon Iver, Hiss Golden Messenger) Zusammen, Der Ihn Auch Als Teil Des Lambchop Live Ensembles Im April Auf Tour Begleiten Wird.
Im Sommer 2017 Machte Sich Wagner Auf, Über Die Blue Ridge Mountains In Richtung North Carolina, Zum Geburtstag Seines Langjährigen Freundes Und Chef Des Merge Labels: Mac Mccaughan. Dort Traf Er Auf Seinen Jüngeren Bruder Matt Mccaughan, Der Das Letzte Jahrzehnt Als Schlagzeuger Für Bon Iver Und Hiss Golden Messenger Verbrachte. Matt Und Kurt Kannten Sich Schon Viele Jahre, Aber Erst An Diesem Abend Beschlossen Sie Zusammen An Musik Zu Arbeiten. Wagner Schickte Mac Neue Songideen Und Mccaughan Schickte Wagner Synthesizer-stücke Zur Inspiration. Schließlich Gingen Beide Gemeinsam In Nashville Ins Studio, Pedal Steel Und Piano Und Der Harmonika Von Nashvilles Legende Charlie Mccoy, Die Diesen Schwarz-weißen Skizzen Leben Einhauchte.
Das Ergebnis Ist "this (is What I Wanted To Tell You)", Ein Album, Ergreifend Ehrlich, Atemberaubend, Wunderschön Und Überraschend. Aber Lambchop Sind Nicht Immer Nur Für Eine Überraschung Gut, Sondern Überraschen Immer Wieder Mit Verdammt Guten Songs. Wenn Kurt Wagner Etwas Zu Sagen Hat, Hören Wir Natürlich Hin, Das Sollten Sich Alle Zu Herzen Nehmen. Diese Platte Muss Man Einfach Hören!
Heute Gibt Es Die Erste Single Aus Dem Album: the December-ish You' Eine Verblüffende Mischung Aus Bewährt Emotionalen Slide-guitar Und Pianoflächen Alter Lambchop-schule Und Effektiven Pvc Pop Beats, Claps Und Samples, Über Die Kurt Wagner Die Melancholischste friday Night Fever' Ballade Der Dekade Croont.
“Bernie Says” ist das Debütalbum des in South London ansässigen Produzenten Jake Milliner.
Aufgewachsen in einem musikalischen Haushalt und geprägt durch die Golden Era,
hat sich Jake in den letzten Jahren mit seinem abgespaceten und souligem Sound unter Boom Bap Fans (einschließlich T-3 von Slum Village) einen Ruf als “One To Watch” erarbeitet. Außerdem hat es Jake bereits geschafft Medien wie Boiler Room, Clash Magazine und Afropunk auf sich aufmerksam zu machen.
Jake produzierte bereits für Künstler wie Barney Artist, Hawk House, Bubblerap, Lord Apex, Zilo, Musiq Soulchild und T-3 (Slum Village). Mit seine Debut Album “Bernie Says” tritt Jake nun selbst ins Rampenlicht. Aufbauend auf seinen Boom-Bap-Wurzeln erweitert Jake sein Klangspektrum auf “Bernie Says” um Jazz- und Boogie, mit viel Keys und einem Alfa Mist Feature auf der ersten Single “Reminisce“. Einige andere Pianisten der aktuellen Londoner Jazzszene haben Ebenfalls an dem Album mitgewirkt, können jedoch aus vertraglichen Gründen nicht genannt werden. Gesangstechnische bekommt Jake Unterstützung von ehemaliger Hawkhouse-Sängerin Bubblerap und befreundetem Rapper 25.
Mehrere Stücke des Albums werden von wichtigen Radio DJ’s bei BBC 6, Worldwide FM und NTS gespielt, darunter Marry Anne Hobbs, Tom Ravenscroft und Don Letts.
Das Artwork basiert auf einem Kunstwerk des Londoner Künstlers Stuart Ruel.
Welcome Quasar!
"This EP is a part of me. It's about the evolution of my state of mind in recent years, my mistakes, my successes, my loves. A really emotional release for me, with a real evolution happening between A1 and B2. I hope you can feel the same emotions as I did while composing them."
Quasar 2020
Floating Points remixt „Fair Chance“ (feat. Ty Dolla $ign & Lil B) aus Thundercats aktuellem Album „It Is What It Is“, das Anfang April bei Brainfeeder erschien!
Im April, als sich die Welt in einer Spirale von COVID-19-Kontaktbeschränkungen befand, veröffentlichte Thundercat sein plötzlich so treffend betiteltes Album, „It Is What It Is“, mit musikalischen Beiträgen von u.a. Flying Lotus, Childish Gambino, Kamasi Washington, Steve Lacy, Steve Arrington, BADBADNOTGOOD, Louis Cole, Zack Fox, Ty Dolla $ign und Lil B. Das letztgenannte Paar waren zu Gast auf der Single „Fair Chance“, ein Lied, das eine eher düstere Seite des Albums widerspiegelt und ausdrücklich dem Gedenken an Mac Miller gewidmet war, der 2018 auf tragische Weise verstarb. Jetzt ist der vielgeachtete britische Produzent Floating Points an der Reihe, seinen Ansatz an „Fair Chance“ zu teilen und die Ballade mit einer fabelhaften Überarbeitung auf die Tanzfläche zu bringen, die an klassischen four-to-the-floor UK Garage erinnert.
- A1: Frank Wiedemann - Dream Hoarding
- A2: Sainte Vie - Hibernation
- A3: Mano Le Tough - Oblivion
- B1: Marc Piñol - Sooner
- B2: Adana Twins -Shadow Of Doubt
- B3: Axel Boman - Anywhere In The World
- C1: Echonomist - Cecil
- C2: Perel - Der Abend Birgt Keine Ruh
- C3: Michael Mayer - Hamstring
- D1: Rebolledo - Twenty Tears
- D2: Frank Wiedemann - Peter Pan Me
- D3: Robag Wruhme - If You Leave
“We have always been very fortunate to meet and know many talented producers. In recent years, we have been exploring those relationships with different remixes and collaborations, and every time something exciting came out. That’s why we started our Synchronicity project. To challenge ourselves making inspiring, fun and beautiful music.‘Synchronicity’ means "the simultaneous occurrence of events which appear significantly related but have no discernible causal connection. This very well describes how our path led to the place we are now – somewhere between the club and indie scenes.” – WhoMadeWho
KOMPAKT welcomes back Copenhagen’s WhoMadeWho. Tomas Barfod’s penchant for electronic music poetically juxtaposed with Tomas Høffding and Jeppe Kjellberg’s respective backgrounds in rock and jazz, gives their music an electrifying combination of sounds, merging a variety of influences to produce a unique sonic fingerprint that is emotive, irresistible and immensely satisfying.
Though we both have yet to strike a note together since the release of their 2012 full length “Brighter” (KOM 254), WhoMadeWho have been remarkably productive. With two full lengths, a DJ mix for Watergate’s series and releasing two of 2019’s most played out club tracks together with Rampa (Innervisions) and Artbat (Watergate Records), the trio have found themselves diving more and more into the world of electronic music, tapping into their goldmine of connections within the scene to spearhead an array of collaborations.
Synchronicity is all about ‘meaningful coincidences’ – bringing interpretation to bear on connections that have no actual causal relationship. It’s a canny concept to pin onto Copenhagen trio WhoMadeWho’s latest album, which sees them return to Kompakt for the first time since 2012’s Brighter.
This re-established connection helps us to understand the synchronicity at play, the way that the WhoMadeWho core ave built an album around collaboration with friends and peers, much as Kompakt is all about cross-connections and family. On Synchronicity, WhoMadeWho call on friends old and new – Michael Mayer, Echonomist, Adana Twins, Alex Boman, Robag Wruhme, Frank Wiedemann, Sainte Vie, Mano Le Tough, Marc Piñol, Rebolledo, and Perel is the cast list; WhoMadeWho direct the material, shaping it into one lovingly flowing gem of dance-pop glory.
There’s something particularly generous about hearing an album as all-inclusive and open-hearted as Synchronicity in the midst of the profound social and cultural shifts we’re currently experiencing. While some songs on Synchronicity were recorded together, in real time, such as the collaborations with Adana Twins and Rebolledo, most of them have taken place via long distance, thanks to the pandemic lockdown. But you don’t need to know who was where to understand either the magnesium-flare melancholy of “Sooner”, recorded with Piñol, which has you holding your breath with the gentle thrill of the song’s lush melody, or the stomping strut of the following Adana Twins collaboration, “Shadow Of Doubt”.
Elsewhere, there’s the stentorian robot voice at the heart of “Hamstring”, where they’re joined by Michael Mayer; the lustrous headsoak of “Twenty Tears”, a tender intervention by Rebolledo; the strip-light, slow-motion disco strut of “Cecil”, produced alongside Echonomist; or the glittering, arpeggio dreamwork that Perel helps sculpt into shape on “Der Abend birgt keine Ruh.”… Really, there’s so much to celebrate here, a panoply of pleasures. From pop revelations to dancefloor delirium to slow-burning brooders, Synchronicity is just that; a space for the joys of the unexpected to collide, and to be given meaning by their coincidental co-existence in WhoMadeWho’s beautiful world.
"Wir hatten immer schon das Glück, viele talentierte Produzenten kennenzulernen. In den letzten Jahren haben wir diese Beziehungen durch verschiedene Remixe und Kollaborationen vertieft und jedes Mal kam etwas Aufregendes dabei heraus. Aus diesem Grund haben wir unser Synchronicity-Projekt gestartet: um uns selbst herauszufordern inspirierte, lustige und schöne Musik zu machen. “Synchronizität” bedeutet das gleichzeitige Auftreten von Ereignissen, die scheinbar in einem signifikanten Zusammenhang stehen, aber keinen erkennbaren kausalen Zusammenhang haben. Das beschreibt sehr gut, wie unser Weg zu dem Ort geführt hat, an dem wir jetzt sind - irgendwo zwischen der Club- und der Indie-Szene". – WhoMadeWho
KOMPAKT freut sich über Rückkehr der Kopenhagener Band WhoMadeWho. Tomas Barfods Vorliebe für elektronische Musik im poetischen Kontrast zu Tomas Høffding und Jeppe Kjellbergs jeweiligem Hintergrund im Rock und Jazz macht ihre Musik zu einem elektrisierenden Konglomerat, in das verschiedene Einflüsse zu einem einzigartigen klanglichen Fingerabdruck verschmelzen: gefühlvoll, unwiderstehlich und immens befriedigend.
Obwohl wir seit der Veröffentlichung von "Brighter" (KOM 254) in 2012 keine gemeinsamen Dinger gedreht haben, waren WhoMadeWho in der Zwischenzeit bemerkenswert produktiv. Mit zwei Full-Length-Alben, einem DJ-Mix für die Watergate-Reihe und der Veröffentlichung von zwei der meistgespielten Clubtracks aus dem Jahr 2019 zusammen mit Rampa (Innervisions) und Artbat (Watergate Records), taucht das Trio mehr und mehr in die Welt der elektronischen Musik ein. Für ihre Kollaborationen greifen WhoMadeWho immer wieder auf ihre Goldgrube an Bekanntschaften innerhalb der Szene zurück.
Bei “Synchronicity” geht es um "sinnvolle Zufälle" - also um die Interpretation von Verbindungen, die keinen tatsächlichen Kausalzusammenhang haben. Es ist ein ausgeklügeltes Konzept, das dem neuesten Album des Kopenhagener Trios WhoMadeWho anheftet: Diese wieder hergestellte Verbindung hilft uns, die Synchronizität im Spiel zu verstehen; die Art und Weise, wie WhoMadeWho ein Album um die Zusammenarbeit mit Freunden und Gleichgesinnten herum aufgebaut hat: schließlich geht es auch bei Kompakt um Querverbindungen und Familie. Auf Synchronicity richten sich WhoMadeWho an alte und neue Freunde: Michael Mayer, Echonomist, Adana Twins, Axel Boman, Robag Wruhme, Frank Wiedemann, Terr, Sainte Vie, Mano Le Tough, Marc Piñol, Rebolledo und Perel stehen auf der Liste. Das Trio führt Regie und sorgt für den Feinschliff. Das Ergebnis: ein echtes Juwel aus Dance, Pop und Glorie.
Inmitten der tiefgreifenden sozialen und kulturellen Veränderungen, die wir derzeit erleben, ist es etwas Besonderes, ein Album zu hören, das so offenherzig ist wie “Synchronicity”. Zwar wurden einige Songs gemeinsam und in Echtzeit aufgenommen – etwa die Kollaboration mit den Adana Twins und Rebolledo – die meisten Sessions fanden aufgrund der Pandemie jedoch über größere Entfernungen statt. Letztlich muss man aber gar nicht wissen wer wo war, um die Melancholie von "Sooner" mit Marc Piñol zu verstehen und im sanften melodischen Rausch des Liedes den Atem anzuhalten. Auch die eher brachiale Energie der darauf folgenden Adana-Twins-Kollaboration , "Shadow Of Doubt" vermittelt sich eingehend über die soziale Distanz hinweg.
An anderer Stelle ertönt die schallende Roboterstimme im Herzen von "Hamstring", wo sich Michael Mayer zu ihnen gesellt; die schimmernden "Twenty Tears", einer zärtlichen Intervention von Rebolledo; der Zeitlupen- Disco-Nummer "Cecil", die zusammen mit Echonomist produziert wurde; oder der glitzernde Arpeggio-Traum, den Perel in "Der Abend birgt keine Ruh" in Form bringt.. Ja, es gibt tatsächlich einiges zu feiern: Von Pop-Enthüllungen über Dancefloor-Delirium bis hin zu Stücken, die sich ihre Zeit nehmen - Synchronicity bietet Platz für all das; das Album spendet Raum, in dem die Freuden des Unerwarteten aufeinanderprallen und durch ihr zufälliges Nebeneinander in der Welt von WhoMadeWho Sinn ergeben.
(Technasia remix) Limited edition remastered, originally released on F Communications 1998, B1 & B2 Original versions available on F087 1999.
Andreas Köhler studied cello and piano at Musikhochschule Karlsruhe and at Musikhochschule Basel. He experiments extensively from a soft base on the cello, for example, in the composition of the short elementary symphony. Then came a time for other musical experiences, alongside his formal training, experimenting with digital recordings, composition and arrangement skills. Sound Of K digs into the idea that the computer is to be treated as an instrument.
ANRMAL ist Juana Molinas erstes Livealbum auf ihrem langen Karriereweg. Es wurde beim NRMAL Festival in Mexiko aufgenommen, kurz bevor die Welt im März zum Stillstand kam, und ist ein Zeitzeugnis, wie die Welt "vorher" einmal war. Durch das kraftvolle Set zieht sich ein so mitreißender Punkrock-Vibe, dass er uns auf bessere Zeiten hoffen lässt. Als Juana Molina vor mehr als zwei Dekaden als Musikerin startete, waren ihre Kompositionen eher reflektiert und auf das Wesentliche reduziert. Zumeist spielte sie Solokonzerte mit ihrer Gitarre, einem Keyboard und Effektgeräten. Über die Jahre wurden ihre Konzerte immer wilder und ihre Platten immer intensiver und extrovertierter, was bei den Tourneen zu ihren letzten Alben zu erleben war. Auf dem am 23.10.2020 erscheinenden ANRML wird Juana Molina von ihren Bandkollegen Odin Schwartz am Bass und Pablo González am Schlagzeug begleitet, die eine Extraportion Energie zum Auftritt beitragen. Das Set enthält Stücke aus Juanas letzten Alben Halo, Wed 21 sowie der Wiederveröffentlichung Un día und der EP "Forfun", alle erschienen bei Crammed Discs. Gemischt wurde das Album von Juana Molinas Toningenieur Marcelo Coca Monte.
Ibiza Records has collaborated with Yardrock Productions to bring you this 4 track EP called 'Straight From The Yard Vol 1. We've gone into their back catalogue n picked choons that are reppin the 'Original London Jungle Sound' back in 2013-14.
Yep those kinda choons that give that 'back a yard' feeling with reggae/rnb samples with strong jungle breaks n some sic heavy reggae basslines resonating the essence of jungle musik to make you wanna skip n hop, skank n jump...
A. This track made in 2014 has both a reggae and David Rodigan samples on it with some dutty drum patterns n heavier leading basslines that reflect the jungle sound representing that upbeat jamaican vibez.
AA. Rough n Rugged: This track produced in 2014 showcases a more rave feel with the whistles n sirens. The reggae sample giving that steppers vibez alongside jungle breaks n basslines
AAA. Soundboy Killer: This track produced in 2014 has a classic Bitty Mclean reggae sample with that soundclash feel of yard. Heavy basslines, horns n drum patterns to kill any soundbwoy. With a slight soulful vibe with cymbals n flutes combining with jungle breaks
AAAA. Wha Grawn Blud: This track produced in 2013 has a sic intro with the jungle breaks n vocals giving an upbeat n grimy tones n strong drum patterns that inter mingle up holding that authentic jungle london sound of modern day jungle
Das ultimative Sammel-Vinyl-Album für alle Hans Zimmer Fans! Die vier 180 gram LPs dieser audiophilen Pressung enthalten erstmals alle 29 Tracks des legendären Soundtracks "Interstellar" - der ursprünglich nur als gekürzte Version mit 16 Tracks veröffentlicht wurde. Zusätzlich ist mit "Day One Dark" eine alternative, extrem düstere Version des Soundtrack-Themas enthalten, das nicht im Film verwendet wurde. Das Gatefold enthält einen Einleger mit Liner Notes von Hans Zimmer und Regisseur Christopher Nolan. Sein erhebender, atmosphärischer Soundtrack zu Christopher Nolans Sci-Fi Abenteuer "Interstellar" brachte Hans Zimmer im Jahr 2014 eine Oscar- und Golden Globe-Nominierung ein. Zur Einordnung der Bedeutung des zum modernen Klassiker gewordenen Klangerlebnisses von "Interstellar" reicht der Blick auf Hans Zimmers eigene musikalische Biographie nicht aus. Weit mehr als eine Weiterentwicklung des Hans Zimmer Signature-Sounds, stellt die Klangverbindung einer Orgel mit elektronischen und orchestralen Elementen eine Zäsur in der Geschichte der modernen Filmmusik dar und markiert eine viel kopierte und nie erreichte nachhaltige Sound-Innovation. Soundtracknet urteilt: "Hans Zimmer has created a close to perfect musical canvas for those extremely dedicated to the audio experience" und The Telegraph ergänzt "the vast sounds of a composer set loose on his grandest ever assignment."Herausragend ist auch die Entstehungsgeschichte der Musik: Hans Zimmer komponierte die ursprüngliche Musik ohne eine Szene von dem Film gesehen zu haben einzig auf Basis eines persönlichen Textes von Nolan.




















