Mit The Mirror legt Buck Meek, Gitarrist von Big Thief, sein viertes Soloalbum vor - ein feinfühliges Werk über Sprache, Identität und das ständige Sich-Verändern. Freunde und Weggefährt:innen wie Adrianne Lenker, Jolie Holland oder Tucker Zimmerman wirken mit und hinterlassen ihre Spuren nicht nur musikalisch, sondern auch in den Texten. Meek begreift Songwriting als gemeinschaftlichen Prozess und nutzt den Spiegel als zentrales Bild: nicht zur Selbstbespiegelung, sondern als Gegenüber, das Fragen stellt. Aufgewachsen in einer kunst- und literaturgeprägten Familie in Texas, sammelte Meek früh vielfältige musikalische Erfahrungen - von Blues über Jazz bis Folk. Diese Offenheit prägt auch The Mirror. Gemeinsam mit Produzent James Krivchenia verbindet er die Live-Energie einer Band mit subtilen elektronischen Texturen. Die Aufnahmen entstanden in einem experimentellen, offenen Setting, das Spontaneität über Perfektion stellt. In seinen Songs geht es um Nähe, Verletzlichkeit und die Brüchigkeit von Erinnerung. Wortspiele, Spiegelungen und innere Dialoge machen Sprache selbst zum Thema. Angst und Zweifel erscheinen dabei nicht als Gegenspieler, sondern als Begleiter. The Mirror erklärt nicht - es hört zu, tastet sich vor und lädt dazu ein, dem Unbekannten mit Neugier zu begegnen.
Sicherhe
Mit "In The Low Light" präsentiert die britische Singer-Songwriterin Lucy Kitchen ein zutiefst persönliches und atmosphärisches Album, das sich mit Themen wie Verlust, Erinnerung und innerer Wandlung auseinandersetzt. Entstanden in einer Zeit intensiver Trauer, verarbeitet Kitchen den Tod ihres Partners und verwandelt Schmerz in musikalische Schönheit. Die Songs bewegen sich zwischen traditionellem Folk, feinen Americana-Elementen und dem Geist der Singer-Songwriter der 1970er Jahre. Ihre eindringliche Stimme, kombiniert mit melancholischen Melodien und subtilen Arrangements, schafft ein klangliches Geflecht aus Intimität und Stärke. Vogelgesang, Hammond-Orgel und Bandbesetzung verleihen einzelnen Stücken eine warme, organische Tiefe. Lucy Kitchen ist bekannt für ihre poetische Ausdruckskraft und wurde bereits von BBC Introducing, Radio X und Amazing Radio USA unterstützt. Ihre Vielseitigkeit zeigt sich auch in Kollaborationen mit elektronischen Musikprojekten und Features bei BBC Radio 1. Mit Beiträgen zu Compilations wie "Folk Funk & Trippy Troubadours Vol. 2" und "Sounds of Southampton Vol. 3" hat sie sich als feste Größe in der britischen Indie-Folk-Szene etabliert.
Inspiriert von den schattigen Cabarets und verrauchten Jazzclubs des Weimarer Berlins der späten 1920erJahre, präsentiert Bryan Ferry mit seinem Orchester auf „Bitter-Sweet“ sein Solo- und Roxy-MusicRepertoire in neuem Gewand – mit einer raffnierten Jazz-Sensibilität. Das Album besticht durch elegante
Bläserarrangements, gedämpfte Trompete, Klarinettenklänge und eine Atmosphäre urbaner Melancholie,
die Klassiker wie „Alphaville“, „Reason or Rhyme“ und „While My Heart Is Still Beating“ neu interpretiert.
Ferry selbst steuert auf acht Titeln den Gesang bei, während die übrigen Stücke als instrumentale Neuinterpretationen präsentiert werden, arrangiert mit dem Können von Colin Good und gespielt von einem
Ensemble erfahrener Jazzmusiker. Das Konzept des Albums entstand aus Ferrys Tätigkeit als Musikberater
für die gefeierte deutsche Fernsehserie „Babylon Berlin“, in der einige Titel ursprünglich verwendet wurden
und die filmisches Drama mit authentischem Jazz verbindet. Perfekt für langjährige Fans, Jazzliebhaber
und Sammler: „Bitter-Sweet“ bietet eine neue Perspektive auf Ferrys Songwriting und ist damit ein herausragendes Album zum Ausstellen, Entdecken und Verschenken.
Das Album erscheint erstmals seit 2012 wieder als limitierte rote LP und CD.
Tauchen Sie ein in eine Welt, in der klassischer Art-Pop auf die wilden 20er Jahre trifft. „The Jazz Age“
interpretiert Bryan Ferrys Roxy Music- und Solo-Katalog als elegante Jazz-Instrumentals neu, präsentiert
vom Bryan Ferry Orchestra. Von „Virginia Plain“ und „Do the Strand“ bis hin zu „Love Is the Drug“ und
„Avalon“ – jeder Titel erstrahlt in authentischen Arrangements im Stil der 20er Jahre mit Banjo, Klarinette,
gedämpfter Trompete, Baritonsaxophon und Kontrabass, komponiert vom renommierten Arrangeur Colin Good. Britische Jazz-Größen wie der Trompeter Enrico Tomasso und der Saxophonist Alan Barnes erwecken
diese zeitlosen Melodien zum Leben, während die Mono-Produktion den Charme alter 78er-Schallplatten
heraufbeschwört. Ferry selbst verzichtet auf den Gesang und fungiert als Dirigent und Produzent. Dieses
innovative Projekt entstand aus seiner Liebe zum Jazz und seiner Neugier, wie seine Songs ohne Gesang
klingen würden. Perfekt für langjährige Fans, Jazzliebhaber und designorientierte Sammler: „The Jazz
Age“ bietet eine neue Perspektive auf Ferrys Werk und ist damit ein herausragendes Sammlerstück zum
Entdecken, Ausstellen und Verschenken.
Das Album erscheint erstmals seit 2012 wieder als limitierte Edition auf waldgrünem Vinyl (1LP) und
als CD.
Inspiriert von den schattigen Cabarets und verrauchten Jazzclubs des Weimarer Berlins der späten 1920erJahre, präsentiert Bryan Ferry mit seinem Orchester auf „Bitter-Sweet“ sein Solo- und Roxy-MusicRepertoire in neuem Gewand – mit einer raffnierten Jazz-Sensibilität. Das Album besticht durch elegante
Bläserarrangements, gedämpfte Trompete, Klarinettenklänge und eine Atmosphäre urbaner Melancholie,
die Klassiker wie „Alphaville“, „Reason or Rhyme“ und „While My Heart Is Still Beating“ neu interpretiert.
Ferry selbst steuert auf acht Titeln den Gesang bei, während die übrigen Stücke als instrumentale Neuinterpretationen präsentiert werden, arrangiert mit dem Können von Colin Good und gespielt von einem
Ensemble erfahrener Jazzmusiker. Das Konzept des Albums entstand aus Ferrys Tätigkeit als Musikberater
für die gefeierte deutsche Fernsehserie „Babylon Berlin“, in der einige Titel ursprünglich verwendet wurden
und die filmisches Drama mit authentischem Jazz verbindet. Perfekt für langjährige Fans, Jazzliebhaber
und Sammler: „Bitter-Sweet“ bietet eine neue Perspektive auf Ferrys Songwriting und ist damit ein herausragendes Album zum Ausstellen, Entdecken und Verschenken.
Das Album erscheint erstmals seit 2012 wieder als limitierte rote LP und CD.
Tauchen Sie ein in eine Welt, in der klassischer Art-Pop auf die wilden 20er Jahre trifft. „The Jazz Age“
interpretiert Bryan Ferrys Roxy Music- und Solo-Katalog als elegante Jazz-Instrumentals neu, präsentiert
vom Bryan Ferry Orchestra. Von „Virginia Plain“ und „Do the Strand“ bis hin zu „Love Is the Drug“ und
„Avalon“ – jeder Titel erstrahlt in authentischen Arrangements im Stil der 20er Jahre mit Banjo, Klarinette,
gedämpfter Trompete, Baritonsaxophon und Kontrabass, komponiert vom renommierten Arrangeur Colin Good. Britische Jazz-Größen wie der Trompeter Enrico Tomasso und der Saxophonist Alan Barnes erwecken
diese zeitlosen Melodien zum Leben, während die Mono-Produktion den Charme alter 78er-Schallplatten
heraufbeschwört. Ferry selbst verzichtet auf den Gesang und fungiert als Dirigent und Produzent. Dieses
innovative Projekt entstand aus seiner Liebe zum Jazz und seiner Neugier, wie seine Songs ohne Gesang
klingen würden. Perfekt für langjährige Fans, Jazzliebhaber und designorientierte Sammler: „The Jazz
Age“ bietet eine neue Perspektive auf Ferrys Werk und ist damit ein herausragendes Sammlerstück zum
Entdecken, Ausstellen und Verschenken.
Das Album erscheint erstmals seit 2012 wieder als limitierte Edition auf waldgrünem Vinyl (1LP) und
als CD.
"Tonight At Noon" compiles tracks from two earlier recordings sessions: one session from 1957 with Jimmy Knepper on the trombone, the drummer Dannie Richmond, Saxophone player Shafi Hadi and the pianist Wade Legge, which were released on the album "The Clown" (Atlantic 1260). The second session took place in 1961 with Booker Ervin and Roland Kirk on the saxophone, Knepper, the bassist Doug Watkins, Mingus at the piano and Richmond on the drums, and was released on "Oh Yeah" (Atlantic SD 1377).
The two sets differ in mood, but this does not mean that it is an album that uses leftovers. While Mingus in the first session strives for European harmonics and melodic approaches with a hard bop tempo (particularly on the title track) in the direction of the blues, the second session with its vespertine elegance and spatial explorations comes over rather as a sort of exercise à la avantgard Ellington with sophisticated harmonies that pave the way for sluggish marches and gospel-like blues. Kirk and Ervin complement one another particularly well, their swing is appararently boundless. Mingus’s piano playing is deeply rooted in the blues, and his sense of tempo and lightness anhances these numbers, particularly in "‘Old’ Blues for Walt’s Torin".
In these compositions one already finds hints of Mingus’s later recordings. The most beautiful number is taken from the 1957 session and concludes the album: "Passions Of A Woman Loved", almost ten minutes in length, feels like an Ellington suite. Although, or maybe simply because several years passed between the two sessions, one cannot deny this album’s magic.
Mourn The Light kehren mit einem beeindruckenden neuen Album zurück, das epischen Heavy Metal mit einer düsteren, doomlastigen Atmosphäre verbindet und mit gewaltigen Vocals, emotional aufgeladenen Melodien und massiven Riffs überzeugt.
„Sorrow Feeds the Silence“ hebt den charakteristischen Stil der Band mit dramatischem Songwriting, dynamischen Arrangements und einem Sound, der an die Glanzzeiten des klassischen Metal erinnert und gleichzeitig mit moderner Intensität voranschreitet, auf ein neues Niveau. Von herzlichen, langsameren Passagen bis hin zu triumphalen Metal-Hymnen ist dieses Album das stärkste und vollständigste Statement in der Karriere der Band.
Unverzichtbar für alle, die kraftvollen, melodischen und atmosphärischen Heavy Metal suchen.
Für Fans von Candlemass, Dio, Grand Magus, Solitude Aeturnus, Savatage.
The analog LP reissue of the original soundtrack album from the anime Mr. Ajikko, which aired in 1987. The original LP catalog number is K28G-7379, and the original
CD catalog number is K32X-7125, released on June 21, 1988 (the tracklist differs from the CD released in 2004, which included eight newly added tracks).
The original manga, created by Daisuke Terasawa, was serialized in Weekly Shonen Magazine from autumn 1986 to the end of 1989, and was adapted into an anime
series that aired on TV Tokyo from October 1987 to September 1989.
This is the only soundtrack album for the anime series. It features the opening theme “Renaissance Jounetsu” and the ending theme “Kokoro no Photograph”, both
composed and sung by singer songwriter Wataru Kuniyasu, who is also known for composing Akina Nakamori’s “Gypsy Queen”. Lyrics were written by Ikki Matsumoto,
and arrangements were done by Tatsumi Yano.
The album includes image songs, eyecatch music, and preview tracks, with contributions from renowned comedy song artists Masayuki Yamamoto (Side A tracks 4 and 6)
and Tatsuo Kamon (Side B tracks 1 and 7). The album was structured, scripted, and directed by the anime’s director Yasuhiro Imagawa, making it a variety style album.
The main background music (BGM) was composed and arranged by Daito Fujita (Side A tracks 1, 3, 5, 7; Side B tracks 3, 5). The original manga author Daisuke
Terasawa also contributed lyrics for two songs (Side B tracks 3 and 5). Voice actor Tomohiro Nishimura participated both as a singer (Side A track 8; Side B track 7)
and as an arranger (Side B track 7).
Voice actors Minami Takayama, Yoko Kawanami, Miki Narahashi, Hirotaka Suzuoki, and Kenyu Horiuchi also participated in min dramas and chorus segments.
This album, which comically and dramatically portrays cooking battles, is a “Bravo!” anime soundtrack that closes out the Showa era in style. After 37 years, it is finally
being reissued as an analog LP a long-awaited release for anime connoisseurs!
Die Indie-Folk-Ikone Sam Beam, auch bekannt als Iron And Wine, bringt ein neues Studioalbum raus, das voll mit wunderschöner, natürlicher Americana ist, darunter zwei Kollaborationen mit dem weiblichen Folk-Trio I'm With Her. „Ich wollte schon immer diesen Titel verwenden", sagt Sam Beam über „Hen's Teeth“, sein achtes Album in voller Länge und sein sechstes für Sub Pop Records. „Ich liebe ihn einfach. Für mich steht er für das Unmögliche. Hühnerzähne gibt's nicht. Und genau so fühlt sich dieses Album an: wie ein Geschenk, das es eigentlich nicht geben dürfte, aber doch da ist. Eine unmögliche Sache, aber sie ist real."
„Hen's Teeth“ und sein vorheriges Album „Light Verse“ sind so was wie Geschwister. Sie wurden während derselben Sessions nach einer einjährigen Pause mit derselben Band im Waystation Studio in Laurel Canyon aufgenommen. „Wenn ich gerade richtig in Schreiblaune bin und die Band mich dort abholt, wo ich gerade stehe, treiben sie mich zu etwas, das ich mir nicht hätte vorstellen können. Ich bin an einem Punkt in meinem Leben, an dem Spontaneität für mich viel wichtiger ist. Ich muss nicht mehr so viel beweisen wie früher. Ich bin viel freier und liebe es mehr denn je, Musik zu machen. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Man betet einfach um Glück und gibt sein Bestes." In diesem Fall wurden die Gebete erhört und das Glück schlug voll zu. Die Musiker fanden so schnell zueinander und inspirierten sich gegenseitig so sehr, dass sie Songs oft in nur wenigen Takes aufnahmen, manchmal zwei oder drei pro Tag. Die beiden Alben können daher als zweieiige Zwillinge betrachtet werden: Sie teilen sich die DNA und ergänzen sich, haben aber unterschiedliche Identitäten und zeichnen sich ebenso durch ihre Unterschiede wie durch ihre Gemeinsamkeiten aus. Die Welt von „Hen's Teeth“ ist erdiger, dunkler, robuster und greifbarer als die von „Light Verse“. Die Songs haben Titel wie “Roses", “Robin's Egg", “Dates and Dead People" und “Singing Saw". “Run into the one you love forever / Laugh into each other's empty mouth", singt Beam in “Roses", dem ersten Titel des Albums. Es ist einer von mehreren Songs, in denen Liebende so tief miteinander verbunden sind, dass sie physisch verschmelzen. “Paper and Stone" erinnert daran: “But for the time we fell in two / You'd be me and I'd be you / One crust of bread could fit in our mouths / You'd breathe in and I'd let it out." Und in “In Your Ocean" finden wir Beam betend: “Praying for dry ground / Though I only want to drown / When I find myself swimming in your ocean".
Jubiläumsedition inklusive dem Original Sonderlust Album und einer zweiten Disc mit zwei brandneuen, unveröffentlichten B-Seiten und einer ,Demo-arigato"-Version von Sonderlust mit frühen Demos jedes Songs. Die Doppel-LP erscheint auf farbigem Vinyl: "Bone Vinyl" (LP1) und "Gold Vinyl" (LP2). Vor zehn Jahren war Kishi Bashi nach jahrelangen Tourneen zu seinen gefeierten Alben ,151a" und ,Lighght" kreativ und emotional ziemlich ausgelaugt. Die orchestrale Ausgelassenheit, die seinen Sound früher geprägt hatte, begann zu verblassen, was ihn dazu brachte, seinen künstlerischen Zweck zu hinterfragen. Aus dieser Erschöpfung entstand ,Sonderlust" (2016), eine sehr persönliche Neuerfindung, die von Verletzlichkeit, analoger Wärme und spiritueller Ehrlichkeit geprägt ist. Ishibashi verzichtete auf kunstvolle Violinen-Loops und setzte stattdessen auf Vintage-Synthesizer und reduzierte Texturen, wodurch ein Album entstand, das vor souliger, menschlicher Energie nur so sprühte. Songs wie ,Say Yeah", ,Honeybody" und ,Ode to My Next Life" fingen sowohl den Schmerz als auch die Freude der Selbstfindung ein und verankerten seine üppige Fantasie in gelebter Erfahrung. Jetzt, mit seiner Neuauflage zum 10-jährigen Jubiläum, steht Sonderlust als ein entscheidendes Werk da - in dem Kishi Bashis schillernde Verspieltheit der Selbstbeobachtung und Verbundenheit Platz machte. Die Neuauflage zeigt ein überarbeitetes Artwork des ursprünglichen Cover-Künstlers Ssin Kim, das Wachstum und eine neue Perspektive symbolisiert. ,Wenn man jünger ist, kann die Welt überwältigend wirken", reflektiert Ishibashi. ,Mit zunehmendem Alter beginnt man, seinen Platz darin zu sehen." Was als Album über Liebeskummer begann, ist zu einer zeitlosen Meditation über Empathie, Kreativität und die bleibende Schönheit des Menschseins geworden.
Medium Rare showcases The Mighty Mighty Bosstones at their finest — a dynamic mix of B-sides, unreleased gems, and three brand-new songs that bridge the band’s early ska-punk roots with their mature, horn-driven sound. Bursting with energy, grit, and heart, this collection captures the spirit of the Bosstones’ Boston-bred attitude and their unmatched ability to blend melody, muscle, and message into timeless ska-core anthems.
Sodom ist eine deutsche Thrash-Metal-Band, die 1981 in Gelsenkirchen gegründet wurde und neben
Kreator, Destruction und Tankard zu den „Big Four“ des deutschen Thrash Metal zählt. In ihrer 43-jährigen
Karriere veröffentlichten sie 18 Studioalben und touren unermüdlich um die Welt, wo sie vor ausverkauften
Festival- und Clubbesuchern eine treue Fangemeinde begeistern. Auch ihr Fanclub, die Sodomaniacs, ist
sehr engagiert. Ihr letztes Studioalbum erreichte Platz 5 der deutschen Charts.
Diese Neuauflage ihres sechsten Albums „Get What You Deserve“ erschien ursprünglich 1994. Es war
nur in limitierter Auflage auf Vinyl erhältlich und ist seit Langem nicht mehr auf CD verfügbar. Das
Originalalbum wurde unter der Aufsicht des ehemaligen Gitarristen Andy Brings remastert, der auch einen
brandneuen Remix des Albums erstellt hat.
Die Triple-CD-Edition enthält das remasterte Studioalbum, einen bisher unveröffentlichten 2026-Remix
des Albums sowie das neue Remaster und den Remix der EP „Aber Bitte Mit Sahne!“.
Dies ist die ultimative, von Fans initiierte Wiederveröffentlichung dieses Crossover-Thrash-Metal-Klassikers
einer der angesehensten Bands des Genres!
Die Doppel-LP-Edition enthält das remasterte Studioalbum und den Remix.
Die Deluxe-Box enthält die 1993 erschienene Vorläufer-EP von „Get What You Deserve“, „Aber Bitte
Mit Sahne!“, sowie einen bisher unveröffentlichten Live-Mitschnitt aus Frischborn, Deutschland (1993).
Die Deluxe-Box enthält das neue Remaster und den Remix von „Get What You Deserve“, die EP „Aber
Bitte Mit Sahne!“, ein 34-seitiges Softcover-Buch mit ausführlichen neuen Liner Notes, Fotos und Erin-
DJ Mitsu the Beats, a globally active member of the Sendai-based hip-hop crew GAGLE, teams up with R&B singer reina from the creative collective and label w.a.u for
the new track "Gtg" now released as a 7-inch single.
The song is a bittersweet and ephemeral love track that expresses straightforward emotions and feelings, as if wandering toward the endlessly stretching sea.
The laid-back, jazzy beats and piano by DJ Mitsu the Beats, reina’s smooth and comforting vocals, and Kzyboost’s emotional talk box blend together into a mellow groove,
creating an alternative R&B sound that evokes the chill of the ocean.
The jacket artwork is a collaborative design featuring ocean photography by Yasuma Miura, a photographer based in Shonan and Kamakura who travels the world while surfing,
and design by So Iguchi (soiguchi design), a designer known for his work on outdoor brand catalogs and lookbooks.
Splatter Vinyl, limitiert auf 800 Exemplare. Das Schweizer Quartett Lone Assembly präsentiert mit "Knots & Chains" ein Debütalbum voller in Schmerz, Entfremdung und Trauer getränkter Hymnen, die dennoch Hoffnung, Stärke und Mut entfalten. Im dunklen Goth-Gewand gehüllt, ist das Album eine Wave/Synth-Pop-Erkundung von Kontrolle in all ihren Facetten: sei es durch andere, uns selbst oder die Umstände und Orte, die uns prägen. Bereits mit ihrer EP "That Never Happened" (2024), einer Hommage an eine verlorene geliebte Person, reifte die Band zu weit mehr als einem musikalischen Projekt. Lone Assembly wurden zu einem Raum der Heilung, der Nähe und der Notwendigkeit. Diese existenzielle Dringlichkeit, die die Band zusammenschweisst, durchzieht auch das Debütalbum - noch intensiver und deutlicher als zuvor. "Knots & Chains" ist ein Spiel mit chiaroscuro und wirft Licht auf Songs, die aus tiefer Dunkelheit hervorgehen. Jede Komposition untersucht eine Form von Kontrolle: die Macht anderer, wie in "You're Pulling at the Same Strings", wo der Protagonist das Unheil im Gegenüber zu begreifen versucht, das in diesem schlummert; die Herrschaft über das eigene Ich, eindrucksvoll dargestellt in "The Pain Keeper" und "My Life's Solid"; die Macht von Orten, die über uns bestimmen, etwa in "The City Works Like This", wo die Stadt zum atmenden Organismus mutiert - absorbierend, verzerrend, abstossend. Trotz der düsteren Themen blitzen immer wieder Hoffnungsmomente auf, am stärksten im unbändigen "In the Open". "Das Album formt sich zum Zyklus zwischen Erstickung und Aufatmen, wandert von erdrückender Enge zu befreiender Weite", so Sänger Raphaël Bressler.
Bill Pritchard präsentiert mit Haunted sein poporientiertestes Album seit den 1990er-Jahren. Veröffentlicht auf Tapete Records, vereint das Werk melodische Raffinesse mit lyrischem Tiefgang. Die Songs kreisen um Erinnerungen - Menschen, Orte und Emotionen, die bleiben, ob real oder imaginär. Aufgenommen zwischen Hamburg und Newcastle-under-Lyme, spiegelt Haunted den internationalen Charakter von Pritchards Musik wider. Vintage-Elemente wie Drumcomputer und Bläserarrangements treffen auf moderne Produktion, ergänzt durch Gitarren, Orgel und subtile psychedelische Akzente. Das Ergebnis ist ein organisches, europäisches Popalbum voller Wärme und Vielschichtigkeit. Thematisch erforscht Pritchard die Spuren der Vergangenheit: von Alltagsbeobachtungen bis zu semi-fiktiven Liebesgeschichten. Die Songs wechseln zwischen luftigen, optimistischen Momenten und introspektiven Passagen - stets mit feinem Gespür für Melodie und Atmosphäre.
Schneller, technischer und politisch aufgeladener Punkrock mit scharfen Riffs, detailreicher und intensiver Schlagzeugarbeit und starken Melodien - angetrieben von der unverwechselbaren Stimme der Sängerin. Mit ihrem neuen Album Take Care präsentieren sich Melonball vielseitiger, schneller und emotionaler denn je. Die Band aus Nürnberg verbindet gesellschafts- und politisch relevante Themen mit sehr persönlichen Momenten. Musikalisch präsentiert sich die Band direkt und zugleich instrumental ausgefeilt: facettenreiche Arrangements treffen auf Melodien, die sich einprägen. Die Produktion bleibt bewusst roh - ohne Schnickschnack, unmittelbar und greifbar. Dadurch treten die Stärken von Melonball klarer denn je hervor: der charakteristische, ehrliche Gesang, aufgenommen ohne große Nachbearbeitung, die eingängigen Hooks und die präzise Balance aus spielerischer Technik und Melodie.
Repress auf Ice Blue Vinyl. Die schwedischen Riffgötter von GRAND MAGUS blasen mit "Iron Will" zum Metalangriff. ,Iron Will" beendet die Reise, die die Band auf dem Vorgänger von 2005, ,Wolf's Return" antrat und bringt sie zu ihrem unausweichlichen finalen Höhepunkt, auf dem alles in Schutt und Asche gelegt wird. Die Energie zu diesem furiosen Schlusspunkt der Reise ziehen GRAND MAGUS aus der bodenständigen Erhabenheit der NWOBHM und der inspirierenden Mythologie ihrer Vorgänger. GRAND MAGUS haben die vorchristlichen Geschichten von Sieg, Rache, Betrug, Romanzen und Tod in sich aufgesogen, so dass ihr Sound das Produkt eines düsteren, fruchtbaren Ortes ist, an dem Rock und Heavy Metal eine Symbiose der pursten Art eingehen. Die neun Songs auf ,Iron Will" sind das Manifest zeitloser, maskuliner Würde, die mit Leichtigkeit Plastikschwerte entzwei bricht, Idioten mitten ins Gesicht tritt und das wahre Schwert des klassischen Metal mit Stolz in die Höhe hält.
Necrofier - "Transcend into Oblivion" (VÖ: 27.02.2026)
Mit "Transcend into Oblivion" setzen Necrofier neue Maßstäbe im modernen Black Metal. Die Band aus Houston, Texas, vereint die rohe Energie des amerikanischen Undergrounds mit der düsteren Magie norwegischer Klanglandschaften. Das Ergebnis: Ein Album voller kraftvoller Melodien, melancholischer Tiefe und kompromissloser Intensität.
"Dieses Album ist die Reise, die ich immer gehen wollte", reflektiert die Band. "Es ist das Ergebnis von Chaos, Selbstfindung und künstlerischer Weiterentwicklung. Was wir hier geschaffen haben, übertrifft alles, was wir zuvor gemacht haben."
Necrofier sind längst kein Geheimtipp mehr: Nach Touren mit Szenegrößen wie Danzig und Cradle Of Filth, Festivalauftritten bei Metal & Beer Fest und Hell's Heroes sowie einem exklusiven Artwork von José Gabriel Alegría Sabogal, ist die Band bereit, die Welt zu erobern. Im Februar ziert Necrofier das Cover des Decibel Magazine - ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Spitze.
Für Fans von Watain, Dissection, Em
Innerhalb seiner umfangreichen Diskografie präsentiert Both Worlds eine Innovation und rückt das Werk des Pianisten in ein neues Licht. Zum ersten Mal stellt Michel Petrucciani auch eine echte Gruppe zusammen und bildet eine homogene Formation, in der seine Präsenz und Rolle nicht mehr als dominierende Elemente wahrgenommen werden. Während in vielen seiner früheren Aufnahmen das Klavier aus der Rhythmusgruppe herauszustechen schien, um es deutlich hervorzuheben, platziert Both Worlds Petrucciani bewusst innerhalb der Gruppe und macht den Pianisten zu einem integrierten Element des Ensembles, wodurch er der Anführer sein kann, ohne sich wie ein Anführer zu verhalten. Eine weitere Neuerung: Michel Petrucciani setzt die Bläser hier wie nie zuvor ein; sie treten nicht mehr nur als Solisten in Erscheinung, sondern in einem neuen Kontext, als Begleitung und Kontrapunkt. Diese Platte konnte zwar nur dank einer intensiven Zusammenarbeit zwischen Komponist und Arrangeur entstehen, doch auch die unerwartete Produktionsarbeit des Schlagzeugers Steve Gadd trug sicherlich zu ihrer Entstehung bei.
A new folk tropical music genre is born: Tsugaru folk songs meets tropical reggae!
The long-awaited 7-inch single by HI★STEADY meets Midori Takenoko is now complete.
HI★STEADY, who create a one-of-a-kind tropical groove as a trio, and Midori Takenoko, a singer whose sincere folk-style vocals, rooted in Aomori's Nanbu
folk songs, captivate all listeners, have joined forces to release their long-awaited 7-inch single.
Finally, finally, FINALLY! After many years of fruitless praying, a true collector grail can finally grace every turntable the world over. Bright And Shining is a miraculous leftfield library classic from the genius mind of Barbara Moore. It's Highly Addictive Happiness Music TM and one of the coolest records to come out of anywhere...ever! With originals almost impossible to find - and, when they do, going for over £300 - you already know how crucial this beautiful reissue is.
Recorded in 1981 for Sylvester Music Company, Bright And Shining is breezy, dreamy and funky in a perfectly smooth jazzy-soul-groove fashion, with Moore's patented celestial male-female vocal harmonies this time benefitting from the addition of Fender Rhodes and pumping bass lines.
As one particularly enthusiastic Discogs user put it: "If Eno is responsible for Music for Airports, Moore is responsible for Music for Holidays." Indeed, this is brilliantly unique, "maximum happiness music". If you miss the sun-dappled soft-psych soul of Koushik, the heavenly vocal arrangements of the great Library Music doyenne Barbara Moore - her depth, richness, sophistication and warmth - will see you just right.
The gigantic title track, "Bright And Shining", gallops out the gate, all sophisticated, jazzy leisure-soul with sax and guitars backing Moore's effortless vocal swag in this relaxed, mid-tempo head-nod strut. Worth the price of admission alone. Up next, the sunny, vibey "Fly Me High" features strolling, "unworded" vocals (aside from the refrain of the title) alongside breezy alto sax and electric guitar. Pastoral and perfect. The slow'n'sultry "Affluence" presents a moody elegance, a classical "downlifting" gem. Another crucial highlight is the breezy "Going On Holiday". It's happy. It's sunny. It's lively. It's cool and happy. Did we say happy? A mid-tempo, romantic sax workout, "Alto Sex"presents smooth jazzy funk before the first side closes out with the soaring, jazzy "Stay With Me". Seriously uplifting.
Side B opens with "Feel Fine", an excellent uptempo and bright jazz groove. Up next, "Canon" is wracked with refinement, a peaceful, smooth vocal harmony over repeating bass making for an elegant, late-night classic. It's followed by the laconic "Smooth And Soft", a laidback, casual sophisticated soul and easy-feeling jazz gem. The jazzy "Real Thing" is another exercise in strolling sophistication, complete with wordless vocal harmonies. The fairly self-explanatory "Voice Over Sax" sounds precisely how you would expect; a relaxed sax number with heavenly vocal support! To close, the carefree "Feeling Free" is a pleasant, light and breezy mid-tempo groove.
The audio for Bright And Shining has been meticulously remastered by Be With regular Simon Francis, ensuring this release sounds better than ever. Cicely Balston's expert skills have made sure nothing is lost in the cut whilst the records have been pressed to the highest possible standard at Record Industry in Holland. The original, iconic sleeve has been restored here at Be With HQ as the finishing touch to this long overdue re-issue. We'll grant the final word to MillionDollars. on discogs from about 10 years ago: "If you listen to the record on a sunny day you feel like going out surfing in a white linen suit with a blunt on your lips, catching a cool breeze."
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Nachdem Ásgeir jahrelang mit Übersetzern wie John Grant zusammengearbeitet und die Poesie seines Vaters, Einar Georg Einarsson, vertont hat, betritt er nun neues Terrain: Zum ersten Mal in seiner langen und gefeierten Karriere hat er die Texte komplett selbst verfasst.
Ásgeir wird seit Langem für seinen detailreichen Folk-Pop, die opulente Produktion und sein sehnsüchtiges, gefühlvolles Falsett gefeiert. „Julia“ markiert eine Wende – nicht nur hin zu lyrischer Eigenständigkeit, sondern auch zu kathartischer Direktheit, mit Songs, die nicht nur meisterhaft vorgetragen, sondern auch durchlebt wirken. „Das war irgendwie das erste Mal, dass ich die Texte völlig allein geschrieben habe“, erzählt er. „Es war beängstigend. Ich versuche immer noch, mich darin zu finden. Aber ich habe versucht, mich zu öffnen, und habe in diesem Prozess viel gelernt. Es war auf jeden Fall therapeutisch für mich.“
Dieses neue Gefühl der Verletzlichkeit zieht sich durch die zehn Stücke des Albums, die über einen Zeitraum von fast zwei Jahren geschrieben und aufgenommen wurden. Viele der Songs entstanden zunächst auf der Gitarre, wobei Ásgeir auf Schlichtheit setzte und Melodie, Klarheit und Bedeutung in den Vordergrund stellte. Die Produktion, gemeinsam mit seinem langjährigen Weggefährten Guðm. „Kiddi“ Kristinn Jónsson entwickelt, bleibt organisch und zurückhaltend – und gibt so Ásgeirs Stimme, und vor allem seiner Stimme als Songwriter, den nötigen Raum.
Der aus Nashville stammende Cellist Nathaniel Smith, den Ásgeir als „Zauberer“ beschreibt, steuert hier und im gesamten Album atmosphärische Klangteppiche bei. Mit improvisierten Melodien verleiht er den Stücken Leben und Tiefe – auf eine Weise, die Ásgeir sich zuvor nicht vorgestellt hatte.
out of Stock
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World Of Echo announces the reissue of two remastered albums by Japanese guitarist and songwriter Naoki Zushi, 1988’s Paradise, and 2005’s III. Two classics of Japanese psychedelia, both Paradise and III were originally released on Org Records, the imprint of Shinji Shibayama of acid-folk group Nagisa Ni Te, with whom Zushi has guested on second guitar for decades. Both intimate and expansive, rich with revelatory songwriting and blasted, sky-scouring guitar, these reissues return these albums to print for the first time since the 2000s. It’s the first time III has been officially released on vinyl, with an extra, previously unreleased track, “Under The June Moonlight.”
Recorded in Kyoto’s Townhouse Studios in mid 1987 and released in limited-to-500 vinyl pressing in 1988, Paradise emerged from a scene in Kansai, Japan that was embracing the idiosyncracies of 1970s singer-songwriters, the soaring solos of early seventies psychedelia, and the DIY impulse of 1980s post-punk. While Zushi’s musical history stretched back to the early eighties – he was a founding member of Jojo Hiroshige’s noise outfit Hijokaidan – he found his feet with groups like Hallelujahs, whose dream-pop collection Niku O Kuraite Chikai Wo Tateyo was recently reissued by Black Editions, and Idiot O’Clock.
Paradise appeared two years after that Hallelujahs album and share much the same membership – Zushi’s backing band on several of the songs includes Shibayama on drums and Ken-Ichi Takayama (aka Idiot) on electric guitar, though just as often, Zushi plays all the instruments himself. The coordinates here are wide-reaching – you can hear the volume and intensity of Neil Young & Crazy Horse (on “Hallelujah: Left Side” and “Paradise: Midday”), the slow-motion magic of Galaxie 500, the idiosyncratic spirit of The Only Ones, all mixed up with tender guitar miniatures and stumbling garage-psych-pop moves.
Seven years later, after the transitional album Phenomenal Luciferin, Zushi released III. Perhaps his masterpiece, it’s already been bootlegged on vinyl, but this reissue is the real deal. The album was recorded at Studio Nemu over seven years, and sees Zushi backed by Shibayama (bass) and Masako Takeda (drums), his erstwhile bandmates in Nagisa Ni Te. By this stage, Zushi had started to really stretch out, and many of the songs on III swoon languorously, taking their sweet time to say what they need to say. It’s rich with lovely, melancholy songs, in a similar realm to bandmates Nagisa Ni Te, of course, but you can also hear traces of everything from Syd Barrett’s The Madcap Laughs, through seventies private press loner folk, to the slow-burn meanderings of the likes of early Low or Damon & Naomi.
When interviewed by Shibayama in the mid-nineties, Zushi said of Paradise, “it was a sort of collection of songs that had meant something to me up to that point… it was my paradise. I wanted to create paradise.” That’s something Zushi achieves on both of these albums – visionary Japanese psychedelia, en route to paradise. - Jon Dale
A limited edition tribute to Chris Hill who recorded this record in 1979. Features Luther Vandross!
Recorded jointly in Germany and the USA, Mascara were the creation of soul legend and Mafia club DJ, the late Chris Hill. The vocalists are Ula Hedwig, David Lasley, and Luther Vandross . Ula was a former member of The Harlettes with Sharon Redd and Charlotte Crosley who used to support Bette Midler. David Lasley was also a supporting singer for Bette Midler, and later Luther Vandross, David Lasley’s prolific career as songwriter alone spans more than 30 years. He is best-known as a composer for the hundreds of songs he has written recorded by the likes of Anita Baker ("You Bring Me Joy"), Boz Scaggs ("JoJo"), He sang backgrounds on numerous classic disco hits for acts including Chic ("Everybody Dance", "Le Freak", "I Want Your Love"), Sister Sledge’s ("We Are Family", "He’s The Greatest Dancer") and together with Luther for Odyssey on "Native New Yorker".
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Im Jahr 2005 war Andrew Bird eine bis dahin unvorstellbare Kombination aus virtuosem Violinisten, Singer-Songwriter, Gitarristen und Pfeifer. Mit seinem Album ,The Mysterious Production of Eggs" aus diesem Jahr schuf Bird einen neuen Sound, der bis heute nachgeahmt wird. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von ,The Mysterious Production of Eggs" veröffentlicht Andrew Bird ein ganz besonderes Boxset mit einem 54-seitigen Buch mit Fotos, besonderen Überraschungen und zwei Essays: einen von Andrew selbst und einen von Anders Lindall, der den verschlungenen und faszinierenden Prozess untersucht, den Andrew und seine Mitstreiter bei der Aufnahme des Albums durchlaufen haben. Das Boxset enthält außerdem die Originalveröffentlichung des Albums sowie zwei LPs mit bisher unveröffentlichtem Material auf schwarzem Vinyl. Auf einer LP befindet sich eine vollständige Wiedergabe des Albums, jedoch mit Demos, Live-Aufnahmen und alternativen Versionen. Die dritte LP enthält weitere unveröffentlichte Raritäten auf Seite A und eine Auswahl von Songs aus dem Originalalbum, die von Andrew mit dem Nu Deco Ensemble gespielt werden. Der ursprüngliche Cover-Künstler hat ein völlig neues Artwork für das Jubiläumswerk geschaffen.
MariMari’s debut album “Mimitomesoshiteecho”, originally released in 1997, is finally getting its long awaited analog reissue.
Known for being fully backed by members of Fishmans, this work centers on MariMari’s vocals, which combine transparency and fragility, layered with
the floating, organic ensemble reminiscent of the Fishmans sound a truly unique album that deserves recognition across generations.
For this reissue, UK cutting engineer Dave Turner, who also handled the latest Fishmans reissues, took charge of the cutting process.
The original master’s charm has been maximized while optimizing the sound for today’s listening environments, bringing the album back to life with a
fresh sonic image.
Celebrate 25 years of smooth sophistication with GOLD, the definitive Best Of vinyl compilation by Gare du Nord. A journey through their finest moments in lounge, nu-jazz, blues, and cinematic soul supervised by the creators themselves. From golden hits such as "Pablo's Blues" and "Marvin & Miles" to legendary deep cuts such as "Rock Your Baby"; this brand-new anniversary collection captures the band’s unmistakable flair for stylish storytelling and elegant soundscapes. Faithfully mastered from the original sources to deliver the most authentic vinyl experience possible, GOLD is a richly curated set for both longtime fans and new listeners.
Released as an individually numbered limited edition of 1,000 copies on gold-coloured vinyl,
GOLD includes personal track-by-track commentary from the creators — making this a truly collectable release.
Schwarzes Vinyl, 140g. Fast sieben Jahre nach ihrem letzten Release, zahlreichen internationalen Touren, und dem Preis als Beste Band beim der ersten Ausgabe des Deutschen Jazzpreis 2021, veröffentlicht PHILM am 27. Januar 2026 gleich zwei neue Alben. "2025" wurde im Kölner Loft im April 2025 live aufgenommen. Der Sound ist hier düsterer, emotionaler. Die beiden Stücke "no words" I und II sind dafür ein gutes Beispiel, beschäftigen sie sich mit der Fassungslosigkeit und dem Entsetzen angesichts aktueller Krisen, Kriege und der immer wieder zerstörerischen Rolle des globalen Nordens. Zwischen Dissonanz und Schönheit eröffnet sich ein weites Feld der Gefühle. Mit 2024 und 2025 schlagen PHILM ein neues Kapitel für sich auf, spitzen ihr seit langem und zu Recht gefeiertes konsequentes Verständnis von Jazz, von Erzählen durch Musik, weiter zu, durchaus stilprägend für die europäische Avantgarde.
rot/schwarzes Marble Vinyl. Offensichtlich parkverliebt_ eine musikgewordene Parksituation: Du schlenderst langsam durch das zerbrechliche Idyll inmitten der Stadt, die Luft ist kalt und klar, die Arme hinter dem Rücken verschränkt. Hochgewachsene Bäume spannen den Raum auf, gedämpfter Stadtlärm mischt sich mit dem Rascheln der Blätter, mehr oder weniger verwirrte Tiere sehen aufmerksam in Deine Richtung. Du setzt Dich auf eine Parkbank, hältst inne und fängst an Dich darüber zu freuen, wie schön das alles eigentlich ist. ParkWalkers emopop/slowcore sound ist bestimmt durch zwei cleane Gitarren (Hannes & Nicola), eindringliche Basslinien (Arnaud), entspannte Drums (Armin) und der warmen Stimme von Nicola. Melodien, die hängen bleiben, in meist klassischer Songstruktur. Die lieben 90er oder Nullerjahre lassen grüßen, vielleicht fällt einem American Football, Snow Patrol ein oder fühlt sich an Death Cab for Cutie und Weakerthans erinnert. ParkWalker haben sich 2018 gefunden, und leben verteilt in Berlin, Stuttgart und Karlsruhe. Klar in der DIY-Szene verwurzelt haben sie viele Stunden auf Bühnen im In-und Ausland mit verschiedenen Formationen verbracht, u.a. Tidal Sleep. Nach ihrem Debüt "Distant Phenomena" im Jahr 2021 ist für Herbst 2025 das zweite Album "The Extra Mile" bei This Charming Records geplant. Das Album wurde in den RAMA Studios aufgenommen und von Christian Bethge (z.B. Messer) produziert und gemastert
Our Mirage have carved out a distinct voice in the heavier music scene with emotionally charged lyrics, atmospheric textures, and searing intensity. Formed in 2017, the band quickly gained momentum through an ever-growing fanbase and a string of compelling releases. Their 2022 studio album Eclipse has amassed over 15 million streams on Spotify, cementing their reputation as one of Germany’s most exciting new metalcore exports. Now, the band is gearing up for their most ambitious release yet: Fractured Minds, due out on January 30th, 2026. The record promises to be even more explosive, expanding on their signature mix of crushing heaviness and emotional depth. The momentum is already undeniable —with five singles released from Fractured Minds to date, the band has accumulated over 5.5 million Spotify streams on those tracks alone. Meanwhile, Our Mirage currently count more than 260,000 monthly listeners on Spotify, underlining their ever-growing international presence. Beyond streaming success, Our Mirage have proven themselves a formidable live act, playing major festival stages such as Summer Breeze Open Air and delivering powerful, emotionally raw performances night after night. In January and February 2026, the band will embark on a co-headline tour, bringing Fractured Minds directly to fans across Europe.
Grace Inspace Garner hat schon immer ein nomadisches Leben geführt. Geboren in LA und aufgewachsen in London, wuchs sie mit ihren umherziehenden Künstlereltern an verschiedenen Orten auf. Getreu ihrem Wanderlust-Geist entsteht ein Großteil ihrer Texte in einem Airstream-Wohnwagen am Ufer des Jedediah Smith Redwoods in Nordkalifornien, wo sie einst Jahre unter Marihuana-Bauern, Förstern und Schwarzbären verbrachte. Der Titelsong von Graces letzter EP „Sunshine Kid” wurde in einer weltweiten Kampagne von Celine verwendet, und ihre Musik wurde von führenden Medien wie Clash, The Fader und Coup De Main vorgestellt.
Ihre neue EP „Heavy Hair“ ist ihr bisher persönlichstes Werk. Der Titel stammt von einem Selbstporträt aus ihrer Kindheit, auf dem sie ein Mädchen zeichnete, das unter dem Gewicht ihrer eigenen Haare zusammengebrochen war. „Ich sagte meiner Mutter, ich hätte es gezeichnet, weil sich meine Haare mit all meinen Gedanken und Gefühlen zu schwer anfühlten“, erinnert sich Grace. Jeder Song auf dem Album deckt eine Seite von ihr auf, die vergraben oder vergessen war, und bildet eine introspektive Reise, die sowohl von Schmerz als auch von Freude geprägt ist. Jeder Song auf dem Album bringt eine Seite von ihr zum Vorschein, die vergraben oder vergessen war, und bildet eine introspektive Reise, die sowohl von Schmerz als auch von Freude geprägt ist.
Global music superstar Jade announces the deluxe edition of her debut album, 'THAT'S SHOWBIZ BABY! THE ENCORE'.
The deluxe album features 8 new songs including the powerful single 'Church', the generational anthem 'This Is What We Dance For' and JADE's highly praised cover of the Madonna classic 'Frozen'. The Encore, also includes previously released singles ‘Angel Of My Dreams’, ‘Fantasy’, ‘FUFN (Fuck You For Now)’, ‘IT girl' and ‘Midnight Cowboy’.
This is the grand finale of the THAT'S SHOWBIZ BABY! era!
Sonny Landreths Album „Bound By The Blues“ markiert eine Rückkehr zu den musikalischen Wurzeln des Slide-Gitarristen. Es präsentiert eine kühne, großartig klingende Sammlung von Aufnahmen. Dieser Album prägte die Improvisation des Jazz und das Beste des klassischen Rock, und bleibt unweigerlich tief mit den elementaren emotionalen und kompositorischen Strukturen verbunden, die den historischen Kern des Blues ausmachen. Bound by the Blues ist eine kraftvolle Hommage an die Beständigkeit und Flexibilität des Genres und an seine eigene kreative Vision.
Sonny zitiert Jimi Hendrix, Muddy Waters und einige seiner andere musikalische Helden. Mit dem Instrumentalstück „Firebird Blues“ würdigt er auch seinen Kollegen, den Slide-Gitarristen Johnny Winter. Er interpretiert einige erstaunliche Coverversionen neu, darunter „Walkin’ Blues“ von Robert Johnson und „Dust My Broom“ von Elmore James.
Landreth entwickelt seine Vision und seine musikalische Stimme weiter und wird dabei immer origineller und vielfältiger, wobei er sich von Blues, Zydeco, Folk, Country und Jazz ausgehend immer weiter entfaltet, was Bound By The Blues zu einem seiner bisher ambitioniertesten Alben machte.
Die genreübergreifende Instrumentalband Polyphia besteht aus den Gitarristen Tim Henson und Scott
LePage, Bassist Clay Gober und Schlagzeuger Clay Aeschliman. Seit ihrer Gründung 2010 in Plano,
Texas, hat sich Polyphia einen Namen gemacht, indem sie komplexe Gitarrenriffs mit Hip-Hop-Rhythmen,
basslastigem Trap und Einflüssen aus Progressive Metal und Rock verbindet. Die Band hat bisher drei
Studioalben veröffentlicht – „Muse“ (2014), „Renaissance“ (2016) und „New Levels New Devils“ (2018)
– sowie zwei EPs und einige Singles. Ihr beeindruckender Katalog hat ihnen über 400 Millionen Streams
weltweit, über 140 Millionen YouTube-Aufrufe und internationale Anerkennung eingebracht.
Pacific Avenue, das Indie-Rock-Quartett aus Gerringong, hat sich mit seinem rasanten Aufstieg zu einer
der aufregendsten Bands Australiens entwickelt. Seit ihrem Debütalbum „Strawberry Skies“ im Jahr 2017
hat die Band eine Reihe herausragender Veröffentlichungen herausgebracht – darunter „Something Good“,
„Easy Love“ und „Lucy“, das sechs Tage in Folge die Spitze der Triple-J-Charts anführte. Ihr Debütalbum
„Flowers“ (2023) stieg auf Platz 1 der australischen ARIA-Albumcharts ein, wurde von Triple J als bestes
Album ausgezeichnet, erhielt mehrere ARIA- und AIR-Award-Nominierungen und wurde international von
CBS, BBC und ITV verwendet. Nach einer wegweisenden Debütphase und ausgiebigen Tourneen in Australien und im Ausland kehren Pacific Avenue nun mit „Lovesick Sentimental“ zurück, ihrem brandneuen
Album, das 2026 erscheinen soll.
Der Pianist Vince Guaraldi und der brasilianische Gitarrist Bola Sete begegneten sich zum ersten Mal
während eines Aufenthalts im Club Trois Couleurs in San Francisco – eine schicksalhafte Begegnung, die
eine fruchtbare kreative Partnerschaft begründete, die schließlich West Coast Jazz mit Bossa Nova und
afro-brasilianischen Rhythmen verbindet.
Das 1964 aufgenommene Album „From All Sides“ war die zweite Zusammenarbeit des Duos (insgesamt
gab es drei) und gilt als eines ihrer entspanntesten und fröhlichsten Werke. Das Album ist mühelos und
eskapistisch und gleitet von einer federleichten Interpretation von „The Girl from Ipanema“ zum temperamentvollen Galopp von „Ballad of Poncho Villa“.
Während Guaraldi vor allem für seine zeitlosen Peanuts-Soundtracks gefeiert wird, werden langjährige Hörer
hier melodische Fäden erkennen, die später in diesem beliebten Universum wieder auftauchten. Adaptionen
des wehmütigen „Menino Pequeno da Bateria“ (später überarbeitet als „Little Drummer Boy“) und des
unbeschwerten „Choro“ erschienen später jeweils auf „A Charlie Brown Christmas“ (1965) und „He’s Your
Dog, Charlie Brown“ (1968).
Diese Neuauflage des Albums erscheint als Teil der Original Jazz Classics Series auf 180-Gramm-Vinyl,
gepresst bei RTI, mit vollständig analogem Mastering von den Originalbändern bei Cohearent Audio und
einer Tip-On-Hülle, die das Original-Artwork originalgetreu nachbildet.
The 1975 veröffentlichten am 26. Februar 2016 ihr zweites Studioalbum „I Like It When You Sleep, for You
Are So Beautiful yet So Unaware of It”. Es führte sowohl die britischen (BPI Platinum) als auch die USamerikanischen (RIAA Gold) Albumcharts an und brachte sieben Singles hervor: „Love Me”, „Ugh!”, „A
Change of Heart”, „She’s American”, „Somebody Else”, „Loving Someone” und „The Sound”. Pitchfork,
Rolling Stone und The Guardian führten es als eines der besten Alben des Jahres 2016 auf. Die BoxsetVersion wurde bei den Grammy Awards 2017 für die Kategorie „Best Boxed or Special Limited-Edition
Package” nominiert.
2026 ist das 10-jährige Jubiläum dieses viel beachteten Albums. Um dies zu feiern, wird das Album
auf farbigem Vinyl (Farbe noch zu bestätigen) in einer 6-seitigen Dreifach-Gatefold-Verpackung mit alternativem Artwork und 17 12”x12”-Kunstkarten veröffentlicht, wobei jedes Kartenbild einen Song mit dem
Text auf der Rückseite darstellt.
'Meditation Music Beyond The Unsleeping Psychopathic Mind' — a raw, deep free-jazz exploration where synth, voice, saxophone, and percussion dissolve into a single, unfiltered sound world. No boundaries, no polish — just presence and freedom for sonic expression.
Music spontaneously composed (improvised) by all members of the group. Recorded at Threshold Studios in Hamilton, Ontario, Canada. Produced by our good friend Devin Brahja Waldman and wrapped in hypnotic cover artwork specially crafted by renowned Vancouver-based artist Boone Naka.
Annie Shaw - keys/synth/vox
Sarah Good - keys/synth/vox
Nadah El Shazly - keys/synth/vox
Adam Kinner - tenor saxophone
Connor Bennett - soprano saxophone
Devin Brahja Waldman - synth, alto saxophone
Vicky Mettler - guitar
Alexei Orechin - guitar
Daniel Gélinas - drums, percussion
Philippe Melanson - drums, percussion
180 gram coloured vinyl now at new price. Spacemen 3's debut album "Sound Of Confusion", released in 1986, was a blistering affair - establishing their love of the two-chord song and also expressing their admiration for the likes of MC5, The 13th Floor Elevators and The Stooges. Sound of Confusion was 7 tracks of overdriven assault, with a strange bleakness and despair creeping through the hypnotic sprawl. R Hunter Gibson would later say: "It boosts the value of unlit rooms, unpaid debts and unfeigned terror and it would rather tackle the gradients than settle for level best. New digipack. Tracks : 1 Loosing Touch With Your Mind 2 2.35, 3 Little Doll, 4 MaryAnne, 5 Roller coaster, 6 Hey Man, 7 OD Catastophe.
The most popular acoustic folk music group of the 1960s, Peter, Paul and Mary mixed great songs with political and social activism. They brought folk music to a new prominence in the post-McCarthy era, putting lyrics about politics and morality on the radio amid the syrupy boy-girl love tunes that dominated the airwaves. Presented here is the trio's debut album, originally issued in 1962, the splendid selftitled Peter, Paul and Mary. It features some of their most popular compositions such as 'Early in the Morning' and 'Cruel War', and great renditions of Hedy West's '500 Miles' and Pete Seeger's 'If I Had a Hammer'.
The bonus tracks were recorded live in San Francisco and Long Beach, California, late 1962: 'One Kind Favor', 'The Times They Are A' Changin', and 'If I Had My Way'. "The debut album by Peter, Paul & Mary is still one of the best albums to come out of the 1960s folk music revival. It's a beautifully harmonized collection of the best songs that the group knew, stirring in its sensibilities and its haunting melodies as it crosses between folk, children's songs, and even gospel. Peter, Paul & Mary, which hit the top spot on the album charts as part of a 185-week run, is the purest of the trio's albums, laced with innocent good spirits and an optimism that remains infectious"
f 6 ONE KIND FAVOR [Live version]
[m] 13 THE TIMES THEY ARE A' CHANGIN' [Live version]
[n] 14 IF I HAD MY WAY [Live version]
[f] 6 ONE KIND FAVOR [Live version]
[m] 13 THE TIMES THEY ARE A' CHANGIN' [Live version]
[n] 14 IF I HAD MY WAY [Live version]