Im Oktober 2023 kehrte der weltberühmte Cellist Yo-Yo Ma in die Boston Symphony Hall zurück, um mit
dem Boston Symphony Orchestra und seinem Musikdirektor Andris Nelsons die beiden Cellokonzerte von
Schostakowitsch zu spielen. Die kontrastierenden Werke erscheinen nun anlässlich des 50. Todestages des
Komponisten bei der Deutschen Grammophon auf CD und Vinyl.
Schostakowitschs Cellokonzert Nr. 1 in Es-Dur stammt aus dem Jahr 1959. Der Komponist widmete
es seinem langjährigen Freund Mstislaw Rostropowitsch, der auch die Uraufführung spielte. Für Yo-Yo Ma
war das anspruchsvolle Werk ein früher Meilenstein in seiner Karriere. Mit der ihm eigenen virtuosen Brillanz bringt er die kontrastreichen Stimmungen der Komposition, von dunkler Ironie bis hin zu ergreifender
Lyrik, zur Geltung.
Mit dem Cellokonzert Nr. 2 in G-Dur, das 1966 ebenfalls von Rostropowitsch uraufgeführt wurde, machte
sich Schostakowitsch selbst ein Geschenk zum 60. Geburtstag. Dieses eher reflektierende, in sich gekehrte
Werk wird seltener aufgeführt als sein Vorgänger. Wie der Boston Globe jedoch feststellte, ”hätte man
sich kaum einen besseren Weg durch dieses weniger vertraute Gebiet wünschen können als den Weg, den
Ma mit Nelsons und dem BSO einschlug“.
Zur Feier von Arvo Pärt 90. Geburtstags erscheint das 2023 erschienene Album Tractus nun in einer
eleganten 2-LP-Vinyl-Edition, die alle Texte und Essays in einer hochwertig gedruckten Beilage enthält.
Tractus legt den Schwerpunkt auf Arvo Pärt-Kompositionen, in denen die Klangfarben von Chor und
Streichorchester verschmelzen. Es überwiegen neue Fassungen seiner Stücke mit fokussierten Aufführungen des Tallinner Kammerorchesters und des Estnischen Philharmonischen Kammerchors unter der Leitung
von Tõnu Kaljuste, die zum aufmerksamen und konzentrierten Zuhören einladen. Schon in der Eröffnungskomposition Littlemore Tractus, die von Reflexionen aus einer Predigt von John Henry Newman
ausgeht, schwingt der Gedanke von Veränderung, Verklärung und Erneuerung mit und gibt den Ton für
eine Aufnahme vor, deren Charakter davon definiert wird, Bilanz zu ziehen, nach innen zu schauen und
sich mit der Vergangenheit zu versöhnen. Zu den Kompositionen gehören Littlemore Tractus, Greater
Antiphons, Cantique des degrés, Sequentia, L’abbé Agathon, These Words... und Veni creator. Eine tiefgründige Neubearbeitung von Vater unser für Chor, Streicher und Klavier beschließt das Album. Das im
vergangenen Jahr in Tallinn aufgenommene und von Manfred Eicher produzierte Album Tractus setzt die
Reihe der maßgebenden Arvo Pärt-Alben fort, die 1984 mit dem epochalen Tabula rasa bei ECM New
Series begonnen wurde.
Mit verschiedenen Ensembles wie seinem World Saxophone Quartet hat US-Saxofonist David Murray Jazz
und Avantgarde zusammengebracht und das Genre über Jahrzehnte hinweg immer wieder maßgeblich
geprägt. Letztes Jahr hat er mit Pianistin Marta Sanchez, Bassist Luke Stewart und Schlagzeuger Russell Carter ein neues Quartett gegründet und einen Vertrag mit dem legendären Coltrane-Label Impulse!
Records abgeschlossen.
Für sein dortiges Label-Debüt hat er sich von Musik inspirieren lassen, die älter als die Menschheit ist:
dem Vogelgesang. “Birdly Serenade” ist Teil des Grammy-ausgezeichneten “Birdsong Project”, sechs der
acht Originale komponierte Murray in einem Künstler-Retreat in den Adirondack Mountains, inmitten
von Seen, Wäldern und endlosem Himmel. Am Anfang des Schreibprozesses standen drei Gedichte von
Francesca Cinelli, die auf dem Album auch mit einer Spoken-Word-Performance zu hören ist. Weiterer
Gaststar ist Sängerin Ekep Nkwelle.
Wer zartes Flötenspiel und “Jazz-Gezwitscher” erwartet, den wird der kraftvolle Saxofon-Sound des im
berühmten Van Gelder Studio aufgenommenen Albums eines Besseren belehen.
"Sturm nach der Ruhe...Pöbel & Gesocks! Oi-Punk-Pervers dröhnt aus der Musikbox..." Seit Jahrzehnten ist die ursprünglich unter dem Namen "Becks Pistols" umtriebige Band aus dem Ruhrpott um Frontsau "Willi Wucher" mit ihrem sympathischen Asi-Charme aus der deutschen Punkszene nicht mehr wegzudenken. Die Konzerte, Schlachtrufe und oft derben Hits von Pöbel & Gesocks sind längst legendär! Jetzt erscheinen zwei seit über zwanzig Jahren nicht mehr erhältliche Kultscheiben der "Oi-Punk-Pervers"-Ikonen als Collector's Reissue mit komplett neuem Artwork und streng limitiert in farbigem und schwarzem Vinyl sowie original CD-Version. 5 Millionen (1998) & Lieder Über Leben Und Tod (2002) "Pöbel & Gesocks" ein Leben lang_! 5 Millionen als klassisch schwarze Kohle LP, klares Roter Mamor-Vinyl oder CD (Original) erhältlich!
"Sturm nach der Ruhe...Pöbel & Gesocks! Oi-Punk-Pervers dröhnt aus der Musikbox..." Seit Jahrzehnten ist die ursprünglich unter dem Namen "Becks Pistols" umtriebige Band aus dem Ruhrpott um Frontsau "Willi Wucher" mit ihrem sympathischen Asi-Charme aus der deutschen Punkszene nicht mehr wegzudenken. Die Konzerte, Schlachtrufe und oft derben Hits von Pöbel & Gesocks sind längst legendär! Jetzt erscheinen zwei seit über zwanzig Jahren nicht mehr erhältliche Kultscheiben der "Oi-Punk-Pervers"-Ikonen als Collector's Reissue mit komplett neuem Artwork und streng limitiert in farbigem und schwarzem Vinyl sowie original CD-Version. 5 Millionen (1998) & Lieder Über Leben Und Tod (2002) "Pöbel & Gesocks" ein Leben lang_! 5 Millionen als klassisch schwarze Kohle LP, klares Roter Mamor-Vinyl oder CD (Original) erhältlich!
'Pink Silence' ist das dritte Album des Zwillingsduos Rachael und Paul Swinton aus Glasgow und ihr zweites für Mogwais Rock Action Records.
'Pink Silence' behandelt universelle Themen wie Beziehungen, Herzschmerz, Verlust und Selbstakzeptanz. Die Band bewegt sich in poppigeren, peppigeren Gefilden, ohne ihre eindringlichen, ätherischen Vocals zu vernachlässigen.
Aufgenommen in Bristol mit dem Produzenten Ali Chant (Katy J Pearson, Kid Carpet, Perfume Genius) und mit Beiträgen von Adrian Utley (Portishead), Owen Pallet und Stuart Braithwaite (Mogwai) ist 'Pink Silence' der Nachfolger des von der Kritik gefeierten 'Secret Measure' von 2023.
- Ltd. Col. LP: (pinkfarbenes Vinyl mit Download-Code)
DESERTED FEAR haben sowohl ihr Songwriting als auch den Sound und das musikalische Können mit "Veins of Fire" erneut auf eine neue Stufe gehoben. Die Ostdeutschen sind ihrer Marke zwar wie gewohnt treu geblieben, aber sie haben ihren ausgefeilten Melodien und dem Schlagzeugspiel ein hörbares Upgrade verpasst. Obendrein konnte Frontmann Manuel "Mahne" Glatter seine stimmliche Spannweite noch einmal vergrößern. In den Texten von "Veins of Fire" reflektieren DESERTED FEAR über die aktuellen Themen unserer Gesellschaft, doch ohne jegliche Predigt oder Forderung nach Konformität. In ihren Songs spiegelt sich eine Welt voller Unsicherheit, Ungerechtigkeit und wachsenden Spaltungen. Der Aufstieg von DESERTED FEAR ist ebenso bemerkenswert wie spannend. Als sich das Death Metal Trio im thüringischen Eisenberg gründete, konnten Gitarrist und Vocalist Mahne, Gitarrist, Hauptsongwriter und Produzent Fabian Hildebrandt sowie Schlagzeuger Simon Mengs kaum ahnen, dass sie an der Spitze der deutschen Szene landen würden. Bereits das Debütalbum "My Empire", das die schwedische Legende Dan Swanö produzierte, schlug im Jahr 2012 beim Death Metal Publikum wie eine Bombe ein. DESERTED FEAR brachten neben brachialer Kraft, donnernden Riffs, einem hämmernden Schlagzeug und heftigem Gesang von Anfang an auch ein intensives Gespür für packende Melodien mit. Daher war es nur folgerichtig, dass sich das Gewicht mit jedem folgenden Album weiter auf die melodische Seite verlagerte - ohne dass dabei der nötige Biss verloren ging. Sämtliche Studioalben, "Kingdom of Worms" (2014), "Dead Shores Rising" (2017), "Drowned by Humanity' (2019) und "Doomsday" (2022), erwiesen sich als beeindruckende Meilensteine einer steilen Karriere.
DESERTED FEAR haben sowohl ihr Songwriting als auch den Sound und das musikalische Können mit "Veins of Fire" erneut auf eine neue Stufe gehoben. Die Ostdeutschen sind ihrer Marke zwar wie gewohnt treu geblieben, aber sie haben ihren ausgefeilten Melodien und dem Schlagzeugspiel ein hörbares Upgrade verpasst. Obendrein konnte Frontmann Manuel "Mahne" Glatter seine stimmliche Spannweite noch einmal vergrößern. In den Texten von "Veins of Fire" reflektieren DESERTED FEAR über die aktuellen Themen unserer Gesellschaft, doch ohne jegliche Predigt oder Forderung nach Konformität. In ihren Songs spiegelt sich eine Welt voller Unsicherheit, Ungerechtigkeit und wachsenden Spaltungen. Der Aufstieg von DESERTED FEAR ist ebenso bemerkenswert wie spannend. Als sich das Death Metal Trio im thüringischen Eisenberg gründete, konnten Gitarrist und Vocalist Mahne, Gitarrist, Hauptsongwriter und Produzent Fabian Hildebrandt sowie Schlagzeuger Simon Mengs kaum ahnen, dass sie an der Spitze der deutschen Szene landen würden. Bereits das Debütalbum "My Empire", das die schwedische Legende Dan Swanö produzierte, schlug im Jahr 2012 beim Death Metal Publikum wie eine Bombe ein. DESERTED FEAR brachten neben brachialer Kraft, donnernden Riffs, einem hämmernden Schlagzeug und heftigem Gesang von Anfang an auch ein intensives Gespür für packende Melodien mit. Daher war es nur folgerichtig, dass sich das Gewicht mit jedem folgenden Album weiter auf die melodische Seite verlagerte - ohne dass dabei der nötige Biss verloren ging. Sämtliche Studioalben, "Kingdom of Worms" (2014), "Dead Shores Rising" (2017), "Drowned by Humanity' (2019) und "Doomsday" (2022), erwiesen sich als beeindruckende Meilensteine einer steilen Karriere.
Nachdem es drei Demos und ein Split-Album mit vier gleichgesinnten Acts aufgenommen hatte, veröffentlichte das Quartett sein Debütalbum "Handed to Execution", auf das ein Jahr später die EP "Transylvanian Nightmare" folgte. Während beide von Kritikern und Fans gleichermaßen gut aufgenommen wurden, legen Phantom jetzt mit ihrem zweiten Album "Tyrants of Wrath" noch einen drauf. Die neue Platte ist eine Parforceritt durch die geschätzten Traditionen des Genres - man denke an Razor, Dark Angel, Merciless, Living Death und natürlich Slayer als Referenzen - und verleiht ihnen einen frischen Dreh, sei es in Form von ‚Nimbus', einer Hommage an Phantoms Einflüssen von Kultbands wie Manilla Road, Gotham City und Heavy Load, oder in Bezug auf die abenteuerliche Struktur von ‚Nazguhl', einem von vielen Ausflügen ins Unkonventionelle, die den extremen Metal der Mexiakner überraschenderweise nicht kompromittieren. "Tyrants of Wrath" wurde von der Band und Héctor Northen in den Nehtron Studios in Mexiko aufgenommen und abgemischt. Das Mastering übernahm Patrick Engel im Temple of Disharmony in Deutschland. Phantom touren im September/Oktober 2025 mit den Brasilianern Evilcult durch Europa.
Nachdem es drei Demos und ein Split-Album mit vier gleichgesinnten Acts aufgenommen hatte, veröffentlichte das Quartett sein Debütalbum "Handed to Execution", auf das ein Jahr später die EP "Transylvanian Nightmare" folgte. Während beide von Kritikern und Fans gleichermaßen gut aufgenommen wurden, legen Phantom jetzt mit ihrem zweiten Album "Tyrants of Wrath" noch einen drauf. Die neue Platte ist eine Parforceritt durch die geschätzten Traditionen des Genres - man denke an Razor, Dark Angel, Merciless, Living Death und natürlich Slayer als Referenzen - und verleiht ihnen einen frischen Dreh, sei es in Form von ‚Nimbus', einer Hommage an Phantoms Einflüssen von Kultbands wie Manilla Road, Gotham City und Heavy Load, oder in Bezug auf die abenteuerliche Struktur von ‚Nazguhl', einem von vielen Ausflügen ins Unkonventionelle, die den extremen Metal der Mexiakner überraschenderweise nicht kompromittieren. "Tyrants of Wrath" wurde von der Band und Héctor Northen in den Nehtron Studios in Mexiko aufgenommen und abgemischt. Das Mastering übernahm Patrick Engel im Temple of Disharmony in Deutschland. Phantom touren im September/Oktober 2025 mit den Brasilianern Evilcult durch Europa.
Julie in Memphis. Während Erics Trip auf Eis lag, flog die Herzogin des kanadischen Flanells im Dezember 1996 in den Süden, um ein Album mit Balladen über postpartale Depression aufzunehmen. Zusammen mit Howe Gelb von Giant Sand und David Shouse von The Grifters, fängt Loneliest In The Morning Julies blaue Phase mit zitternder Genauigkeit ein.
Julie in Memphis. Während Erics Trip auf Eis lag, flog die Herzogin des kanadischen Flanells im Dezember 1996 in den Süden, um ein Album mit Balladen über postpartale Depression aufzunehmen. Zusammen mit Howe Gelb von Giant Sand und David Shouse von The Grifters, fängt Loneliest In The Morning Julies blaue Phase mit zitternder Genauigkeit ein.
PURPLE TRAP, the powerful trio of KEIJI HAINO (voice, guitar), BILL LASWELL on bass and RASHIED ALI (drums), recorded live on stage at The Stone.
Recorded in december 2005, this furious live album by what can easily be called a super group remained unreleased till in 2023 BILL LASWELL made it accessible in a rough-mixed digital version for his bandcamp subscribers program exclusively. For this vinyl version, the music has been newly mixed by DIRK DRESSELHAUS (SchneiderTM) and mastered / cut by RUY MARINÉ at Dubplates & Mastering Berlin.
PURPLE TRAP, the trio of LASWELL / HAINO / ALI, reunited for this one-off gig as part of a 5-day-HAINO-festival at John Zorn's venue "The Stone", seven years after its only album Decided ... Already The Motionless Heart Of Tranquility, Tangling The Prayer Called "I" had been recorded (released on Tzadik in 1999).
The six untitled tracks (+ one as digital bonus) deliver what can be expected from such musical masters:
RASHIED ALI, iconic free jazz drummer who played with JOHN and ALICE COLTRANE, PHAROAH SANDERS, SONNY ROLLINS, JAMES BLOOD ULMER and countless more, is all drums, from quiet tiny sounds to high-energy rhythm patterns.
KEIJI HAINO, one of the most prolific artists of the Japanese experimental / noise scene for almost 50 years now, switches between truculent guitar splatters and full-on psychedelic outbursts.
BILL LASWELL, who as producer and musician created a massive body of work in fiields as diverse as ambient, world music, funk, jazz (and often hybrids of these), has proven his mastery in improvisation in projects like MASSACRE, PAINKILLER or (early) MATERIAL and provides the low-end grounding with his signicature bass sound, or adds effect-laden ornaments to the whole.
An overdue addition to a very small body of work by a clearly under-documented supergroup!
Recorded at The Stone, New York, december 15th, 2005. Edited by James Dellatacoma at Orange Music, West Orange, NJ. Mixed by Dirk Dresselhaus at the Zone, Berlin. Mastered & cut by Ruy Mariné at D&M, Berlin.
Layout & design by kaidoh. Cover photography by Jasmin Bär.
Dream Into It, Billy Idols neuntes Studioalbum und erste Langspielplatte seit über zehn Jahren, erzählt
eine reichhaltige und sehr persönliche Geschichte von Billys Reise vom jungen Punkrock-Träumer zu seiner
Rückkehr als MTV-Ikone mit Lederhandschuhen; dann weiter zu all seinen vielbeachteten Hits, Höhen,
Tiefen, Überdosen und Unfällen; gipfelnd in einer niederschmetternd ehrlichen Einschätzung des Preises
des Ruhms und der Weisheit, die man erlangt, wenn man sich zusammenreißt und sich um die Familie
kümmert. Und obwohl Dream Into It eine Geschichte erzählt, ist es von Stück zu Stück auch eine rundum
zufriedenstellende Old-School/New-School-Punk/Pop-Odysee, wie sie nur Billy Idol und sein langjähriger
Gitarrist/Kollaborateur Steve Stevens mit der kompetenten Unterstützung des Produzenten Tommy English
und Features mit den Rock-Experten Joan Jett und Alison Mosshart schaffen können.
Nach den letzten Jahren, die durch ein mit dem American Music Award und dem iHeart Radio Award ausgezeichnetes internationales Nummer-1-Album ”Impera”, das auch in Deutschland die Spitze der Charts
eroberte, eine RIAA-zertifizierte Platin- und eine UK-zertifizierte Gold-Single sowie eine massive Welttournee, die in dem rekordverdächtigen Kinofilm ”Rite Here Rite Now” verewigt wurde, welcher es bis auf
Platz 3 der deutschen Kino-Charts schaffte, geprägt waren, wird 2025 für GHOST das bisher geschäftigste,
ehrgeizigste und schlichtweg größte Jahr werden. Mit der Enthüllung von SKELETÁ, dem kommenden
sechsten Album der GRAMMY-gekrönten schwedischen Theatralik-Rock-Ikonen, und der heimtückischmelodischen Leadsingle „Satanized“ hat GHOST gerade erst die nächste Phase ihres unausweichlichen
Weges zur Weltherrschaft eingeleitet. Mit Hunderttausenden von bereits verkauften Tickets für den ersten
Teil einer weltweiten Arena-Tournee, bei der die Band zum ersten Mal als Headliner im Madison Square
Garden auftritt, ist GHOST bereit, das introspektivste und nach innen gerichtete Material der Bandkarriere
zum Leben zu erwecken - und das in einem angemessen grandiosen Stil: Auf der Tournee zu SKELETÁ
wird der neu getaufte Papa V Perpetua sein Debüt geben, der einer phantasmagorischen neuen Produktion
vorsteht, die verspricht, die Live-Rituale zu übertreffen, die den Debütfilm der Band, RITE HERE RITE
NOW, zum umsatzstärksten Hardrock-Kinoereignis der nordamerikanischen Geschichte machten
Seit sie fünfzehn Jahre alt ist, steht Liv mit "Theatre Of Tragedy", und später mit "Leaves' Eyes" und unter ihrem eigenen Namen auf den großen und kleinen Bühnen in inzwischen über sechzig Ländern und verzaubert das Publikum mit ihrer engelsgleichen und facettenreichen Sopranstimme. Dabei stehen, sowohl für sie als Person als auch als Künstlerin, Authentizität und Herz immer an erster Stelle. Der Nachfolger des 2023er Erfolgsalbums "River Of Diamonds" wurde von Sascha Dannenberger produziert
The Great Sea wurde 2022 von JR (Long Distance Calling) und SH (Ordeal & Plight) mit dem Ziel gegründet, eine Atmosphäre zu schaffen, die mit der Majestät der Berge und den schrecklichen Tiefen der Meere mithalten kann
Um dem Sound das zu geben, was er verdient, luden sie Phil Jonas (Crone, exɞ Secrets Of The Moon) und Azathoth (Gràb, exɞDark Fortress) ein, dieser Platte ihren Stempel aufzudrücken und eine Verbindung zwischen dieser Welt und den Sphären zu schaffenɎ von der man nie sprechen kann
Beide Songs sind mit einem Maximum an schwarzem Klebstoff in den Rest der Platte integriert und geben dem Hörer die Erfahrung von Tiefstrom
"Salsa con charanga" is really a feast for all salsa music lovers, a true jewel, which deserved much better when it originally came out in 1978. In addition to being a great salsa album, has the distinction that was released on Orfeon, a Mexican record label, due to the diligent work of the extraordinary producer Bobby Marin, and which miraculously received air play when powerhouse Fania label and few others ruled radio in the salsa music world. It comprises eight great, solid tracks; some, new interpretations from other albums in which Mike Guagenti participated with his handsome and captivating voice - a crooner with a salsero soul -, that, at times, could remind us of the late Tito Rodríguez, and even Ray Ramos. "The Mike Guagenti album," as indicated by Marin, "is a compilation of recordings by other artists. Originally a salsa album, I brought in Cuban Pupi Legarreta (violin and flute) and [Panamanian] Mauricio Smith (flute) to give it a charanga sound." With the exception of the cut 'Salsa con charanga,' which is an instrumental, the rest feature vocals by Guagenti. "Salsa con charanga" has developed a cult following, and finding a copy of the original could be quite expensive. Luckily, this officially licensed and restored edition will fill that void.
Mit seiner Band Santiano hat Hans-Timm „Timsen“ Hinrichsen nicht weniger als acht #1-Alben in den deutschen Charts platziert. Am 25. April erscheint das Solo-Album: „Vun Hier“
Und doch ist der Sänger ein unglaublich bodenständiger Typ. Die Gründe dafür sind vielfältig – und haben doch alle einen Ursprung: seine Herkunft. Timsen wuchs als Bauernsohn in einem kleinen Dorf auf der schleswig-holsteinischen Geest auf. Noch heute lebt er in einem Dorf in der Nähe von Schleswig.
Seine Heimatverbundenheit ist nicht nur geographisch:
Plattdeutsch ist Timsens Sprache des Herzens und ein wesentlicher Teil seiner Identität. Wenn er zählt, heißt es nicht „Zwei und Zwei ist Vier“ sondern „Twee un Twee sünd Veer“. Mit seinem Soloalbum „Vun hier“ geht Timsen neue Wege und doch zurück zu den Ursprüngen. Ein Album voller Heimatklänge, aber auch voller Offenheit. Timsen zeigt sich hier als eigenständiger Künstler, der Tradition mit neuen Einflüssen verbindet – echt, direkt und ganz vun hier.
Placenta is the fourth collection of broadly imaginative and highly collaborative Carlos Niño & Friends music released on International Anthem since 2021. But perhaps more notably for the zeitgeist of today, it is the first new music to be released by Carlos Niño & Friends following the November 2023 release of André 3000’s New Blue Sun – an album which Carlos produced alongside André, while co-writing, performing, and co-mixing every song. The announcement of Placenta also comes while Carlos is in the middle of tours with André to support New Blue Sun, where Carlos wields an immense presence as music director, bandleader, and percussionist, and performs alongside many of the same musicians that are present on his recent & Friends albums, including this new one.
Placenta is announced on the 1st solar return of Moss Niño, of whom Carlos and his partner Annelise are Earth parents. Their experience of pregnancy, labor and delivery were all profoundly impactful for Carlos. Becoming a father again (a whole 25 years after the birth of Azul Niño, who has become a regular artistic collaborator for Carlos) he felt total Inspiration for this set of recordings, and hence it is perhaps the most conceptually-grounded Carlos Niño & Friends album we've yet to present–fully connected to the spirit of family, birth, and "how we get here."
In Niño’s words, Placenta is “dedicated to Mothers, Children, Babies, Aunties, Doulas, Midwives, Birthworkers...,” and a short list of track titles includes: "Love to all Doulas!," "Some Rest for the Midwives," "Real Vital Organs," and "Generous Pelvis." The centerpiece of the album, the sprawling "Placenta, Nourishment, New Home, The Galaxy," is an unbelievably vivid immersion in the sonic architecture of Niño's memory-scape...like being present in his energy field...or being present in a birthing room, or maybe even being born yourself. And it just might be the most powerful, unique piece of music Niño has ever created.
Featured artists on Placenta, in order of their entry on the album, include: Nate Mercereau, Jamire Williams, Sam Gendel, Jamael Dean, Dexter Story, Brandon Eugene Owens, Maia, André 3000, Jesse Peterson, Ariel Kalma, Surya Botofasina, Annelise, Haize Hawke, Aaron Shaw, Devin Daniels, Tiffany de Leon, Michael Bolger, Michael Alvidrez, Moss, Iasos, Photay, Deantoni Parks, Adam Rudolph, Andres Renteria, and Cavana Lee.
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Die Musik von Prima Queen ist offen, mitreissend, charismatisch und eine Welt für sich. Wenn man sich ihr grossartiges Debütalbum "The Prize" auf Submarine Cat anhört, möchte man in all seinen überschwänglichen, einfühlsamen Melodien eintauchen und in der Wärme der beneidenswerten Verbindung zwischen den beiden Musikerinnen baden, die den Kern der Platte bildet. Die 12 Songs von Louise Macphail und Kristin McFadden greifen auf das schillernde Pop-Gefühl von HAIM und Jenny Lewis zurück und sind von der Offenheit des Geistes geprägt. Sie sind von der Euphorie inspiriert, die Prima Queen im vergangenen Jahr auf der Bühne erlebte, als sie mit Olivia Dean, Dream Wife und Swim Deep tourten. Die beiden Frauen etablieren sich als scharfsinnige, erfrischend offene Songwriterinnen, die übergrosse Gefühle mit Anmut und Witz zum Ausdruck bringen.
Neues von Captain Planet: "Reste" umfasst fünf unveröffentlichte Songs aus den Aufnahmesessions des letzten Albums "Come On, Cat" (2023). Natürlich handelt es sich um alles andere als Ausschussware - die gibt es seit der Bandgründung in 2003 ohnehin nicht. Captain Planet treffen einfach immer wieder mit ihrem unverkennbaren, melodischen Emo-Punk und bewegenden Texten ins Schwarze und ins Herz. So auch mit den fünf Perlen auf "Reste". Die EP erscheint als farbige, einseitig bespielte 12" auf recyceltem Vinyl (jede Platte ist ein Unikat), in sehr schönem Inside/Out-Artwork und ist limitiert.
Per och Olof finden ihre Stärke in der Einfachheit und im Minimalismus.Mit einem geradlinigen, direkten und sich oft wiederholenden Ansatz legt ihre Musik das Wesentliche frei und lässt es für sich selbst sprechen. Das mag nach Faulheit oder Naivität klingen, aber in diesem Fall geht es eher um Perfektion.Musikalisch lassen sich Parallelen zum Punk und zu Künstlern wie Kjell Höglund und I.B. Sundström ziehen, doch Per och Olof nehmen innerhalb der schwedischen Popmusik einen ganz eigenen Platz ein - einen, der den Hörer auf eine Weise fesselt und bewegt, wie es nur wenige andere schaffen.
4 Jahre nach dem schieren Ansturm von "Sumerian Promises" kehren Sijjin mit ihrem zweiten Werk "Helljjin Combat" zurück. Das Album beschwört sein eigenes Leben voller satanischer Bilder, teuflischer Ausschweifungen und biblischem Fatalismus. Sijjin folgen dem festen Pfad, den sie einst eingeschlagen haben, wenden sich aber endgültig der Hölle zu.
Aufgenommen live in den BlackStorm Studios in Karrantza, Baskenland & verziert mit einer authentischen und völlig trockenen 80er Jahre Analog-Sound Produktion. Obendrein klang Gerickes Gesang noch nie so dreckig wie auf "Helljjin Combat". Sijjins neuere Richtung konzentriert sich auf umfangreichere Songstrukturen, wie sie von den Paten des Metal-Wahnsinns Mitte der 80er praktiziert wurden, dabei kommen einem so berüchtigte Namen wie Infernäl Mäjesty, Nasty Savage, Possessed, frühe Slayer oder Megadeth in den Sinn.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Trio von Sijjin bei seinem Kampf in der Hölle einmal mehr bewiesen hat, dass es der Dreizack in der linken Hand des Teufels ist!
Die Modern Folk-Künstlerin Jensen McRae hat das Veröffentlichungsdatum ihres mit Spannung erwarteten zweiten Albums „I Don't Know How But They Found Me!“ bekannt gegeben, das am 25. April über Dead Oceans erscheinen wird. Zusammen mit der Ankündigung hat sie auch ihre neueste Single und das Video „Praying For Your Downfall“ veröffentlicht, ein Meisterwerk der Offenheit, das Witz und Charme verbindet, während McRae darüber nachdenkt, wie sie den Drang nach Rache an jemandem, der ihr das Herz gebrochen hat, loslassen kann.
Jensen McRae - Praying For Your Downfall (Official Video)
Vor dem Hintergrund von Herzschmerz, Selbstfindung und der Komplexität der Liebe ist „I Don't Know How But They Found Me!“ eine mutige Entwicklung für die junge Künstlerin. Das elf Titel umfassende Album, das in North Carolina mit Brad Cook (Waxahatchee, Bon Iver) aufgenommen wurde und an dem Nathan Stocker (Hippo Campus), Matthew McCaughan (Bon Iver) und ihr Bruder Holden McRae mitgewirkt haben, ist eine lebendige Sammlung von Songs, die von messerscharfen Texten und zeitlosen Pop-Melodien getragen werden. McRaes Stimme ist so vielseitig wie ihr Songwriting - mal flüsternd und strukturiert, dann wieder klar und hell. Es ist eine Stimme, die sowohl den Herzschmerz des Verlassenwerdens als auch die Stärke des Verlassens verkörpert.
Von Anfang an haben sich die Fans in Jensen McRae verliebt, für ihre scharfsinnigen, aufrüttelnden und klarsichtigen Songs. Ihr Songwriting ist verletzlich, ja, aber es ist auch stark, weil es sich nicht zurückhält. „I Don't Know How But They Found Me!“ zeigt McRaes Entwicklung von einer vielversprechenden jungen Künstlerin zu einer echten Songwriterin und Star. „Die tiefgreifendsten Entscheidungen meines Lebens“, sagt McRae, “haben sich oft wie Dinge angefühlt, die ich getan habe, bevor ich dazu bereit war, und in die ich hineinwachsen musste.“ „I Don't Know How But They Found Me!“ handelt davon, was folgt, wenn man dem widerstanden hat, von dem man dachte, dass es einen vernichten würde. Es geht darum, seine Grenzen kennenzulernen und zu erfahren, wozu man fähig ist. „Ich verband mich mit dem Gedanken, dass ich leicht unter dem Gewicht dessen, was mir widerfahren ist, hätte zusammenbrechen können, aber ich tat es nicht. Ich wusste es nicht einmal“, sagt sie, ‚aber ich war die ganze Zeit kugelsicher“. Jensen McRae ist in L.A. geboren und aufgewachsen und hat fast ihr ganzes Leben lang Musik studiert und gemacht. In der High School nahm sie am Grammy Camp teil und schloss ihr Studium an der USC Thornton School of Music mit einem Abschluss in Popular Music ab. McRaes Debütalbum „Are You Happy Now?“ schrieb sie größtenteils im Alter von 21 Jahren und war der erste Schritt zum Aufbau einer treuen Fangemeinde. „Are You Happy Now?“ navigiert die Identität von ihren tiefsten Grundlagen - dem Leben als junge, gemischtrassige schwarze und jüdische Frau - bis hin zu ihren persönlichsten Überlegungen - vertraue ich dir, vertraue ich mir selbst. McRaes Vertrauen in sich selbst hat sich mehrfach bestätigt, zuletzt und vielleicht am bekanntesten in Form des Songs „Massachusetts“. McRae postete eine Solo-Strophe und einen Refrain, kaum mehr als ein Stück eines Demos, und es fing Feuer im Internet. Covers, Duette und eine Lawine neuer Fans folgten, und McRae krönte den Moment mit einer fertigen Version und einer sommerlangen Tournee als Support von Noah Kahan. „I Don't Know How But They Found Me!“ nimmt McRaes mittlerweile beachtliche Fähigkeiten auf und macht sie massentauglich. „Savannah“ ist ein Song für alle, die schon lange dabei sind. Der pulsierende, an Country angelehnte Song erinnert sofort an das Beste von Phoebe Bridgers, wobei McRae in einem akrobatischen Flüsterton über einer federleichten akustischen Gitarre singt. Wenn „Savannah“ sein Crescendo erreicht, wird klar, dass McRae eine Künstlerin mit einer ganz eigenen Kraft ist, wenn sich Klavier und Gitarre überlagern und McRae eine Reihe bissiger Anklagen mit Schärfe und Überzeugung vorträgt: "You swore you'd raise our kids to end up just like you / well you're a false prophet / and that's a goddamn promise." Währenddessen ist „Let Me Be Wrong“ eine echte Hymne, eine beschwingte Ode an die Ablehnung von Perfektionismus. Wiederum auf einem einfachen Gesang und einer Akustikgitarre aufbauend, steigert sich „Let Me Be Wrong“ Schritt für Schritt in seinem Trotz; die Gitarren schichten sich, das Schlagzeug nimmt das Tempo auf, und McRae macht Platz für die Fehler aller. Wenn McRae knurrt „fuck those girls got everything“, ist das ein Schlag voller Kraft und Verletzlichkeit, der darum bettelt, unisono so laut wie möglich gebrüllt zu werden. Der ungewöhnliche Titel ihres zweiten Albums? Er stammt aus einer Zeile in McRaes Lieblingsfilm „Zurück in die Zukunft“. Ein Hauptdarsteller überlebt einen Kugelhagel, und dieses Bild hat McRae sehr beeindruckt. „Ich habe mich mit dem Gedanken angefreundet, dass ich leicht unter dem Gewicht dessen, was mir passiert ist, hätte zusammenbrechen können, aber das habe ich nicht. Ich wusste es nicht einmal“, sagt McRae, “aber ich war die ganze Zeit über kugelsicher.“
Idas viertes Album wurde finanziert von Capitol, in 14 Studios aufgenommen, vom New Yorker Label Tiger Style veröffentlicht und ging im Jahr-2000-Trubel unter. Die 14 Songs von "Will You Find Me" sind ein unermüdliches Kompendium und Ode an Schlaf, Sex, nächtliche Gespräche und andere bettlägerige Aktivitäten. Diese erweiterte Deluxe Edition zum 25-jährigen Jubiläum kommt in der Vinylausgabe mit 34 Outtakes, alternativen Abmischungen, 4-Spur-Demos und Covers aus dem umfangreichen Fundus der Band, die sich thematisch über vier LPs verteilt. Das begleitende 24-seitige Booklet dokumentiert Ida's Major Label Album, das es nie gab, mit atemberaubenden Fotos und einem ausführlichen Essay von Douglas Wolk.
Transparent Cloudy Clear "This Water" Vinyl. Idas viertes Album wurde finanziert von Capitol, in 14 Studios aufgenommen, vom New Yorker Label Tiger Style veröffentlicht und ging im Jahr-2000-Trubel unter. Die 14 Songs von "Will You Find Me" sind ein unermüdliches Kompendium und Ode an Schlaf, Sex, nächtliche Gespräche und andere bettlägerige Aktivitäten. Diese erweiterte Deluxe Edition zum 25-jährigen Jubiläum kommt in der Vinylausgabe mit 34 Outtakes, alternativen Abmischungen, 4-Spur-Demos und Covers aus dem umfangreichen Fundus der Band, die sich thematisch über vier LPs verteilt. Das begleitende 24-seitige Booklet dokumentiert Ida's Major Label Album, das es nie gab, mit atemberaubenden Fotos und einem ausführlichen Essay von Douglas Wolk.
Nocturnes 2 was created at the initiative of the label Midnight Special Records. We invited artists to write music for a new planet, a new world, and then to come and record it in our studio.
With this album, we aim to offer you a journey across different celestial bodies, each designed by the selected artists who participated in this project.
The album is also a tribute to Joe Meek's work I Hear a New Word, recognized for its innovative approach to production and its sound explorations.
We recommend listening to this album when you are calm, or wish to be.
We are honoured to present Domingo Dark Vinyl's first solo vinyl as Kaxtelian.
An EP with 6 tracks plus 2 bonus tracks in digital, that oscillates between the powerful breaks of Electro, UK Hardcore and Techno, to the influences of Belgian origin and the genuine sound of Valencia.
Sounds created directly between the ghettos of Albacete and Badalona that perfectly define his eclectic vision of the dancefloors.
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"Released in 2011, Revelator is the debut studio album by the Tedeschi Trucks Band, a powerhouse blues-rock ensemble led by Susan Tedeschi and Derek Trucks. The album blends blues, rock, soul, and jazz, showcasing the band's rich, full-bodied sound. Standout tracks like ""Midnight in Harlem,"" ""Come See About Me,"" and ""Bound for Glory"" highlight Tedeschi’s soulful vocals and Trucks’ masterful slide guitar work. Produced by Jim Scott and Derek Trucks, Revelator received critical acclaim for its organic musicianship, heartfelt songwriting, and dynamic arrangements. The album won the Grammy Award for Best Blues Album in 2012, solidifying the band’s reputation as one of the finest acts in contemporary blues and rock. For fans of blues-infused rock with deep soul influences, Revelator is an essential listen, capturing the magic of a band that seamlessly blends technical brilliance with emotional depth. Revelator is available as a limited edition of 1500 individually numbered copies on red coloured vinyl."
Following nearly 20 years of working together as a trio, and numerous cross-collaborations in different configuration between them, Ideologic Organ presents Placelessness, the debut full-length by Chris Abrahams, Oren Ambarchi, and Robbie Avenaim, comprising two long-form works at juncture of ambient music, minimalism, rigorous experimentalism and improvisation, and machine music. Having carved distinct pathways across a diverse number of musical idioms for decades, Chris Abrahams, Oren Ambarchi, and Robbie Avenaim are each, respectively, among the most noteworthy and groundbreaking figures to have emerged from Australia's thriving experimental music scene. Ambarchi and Avenaim first encountered Abrahams when seeing the Necks - the project that has served as the primary vehicle for his singular approach to the piano since its founding in 1987 - together during the late 1980s, not long after having met in Sydney's underground music community. The pair's collaborations date back more than 35 years, criss-crossing Ambarchi's pioneering solo and ensemble work for guitar and Avenaim's visionary efforts for SARPS (Semi Automated Robotic Percussion System), robotic and kinetic extensions to his drum kit. In 2004, fate brought the three together in a trio performance at the What Is Music? Festival, the annual touring showcase of experimental music founded and run by Ambarchi and Avenaim between 1994-2012. For the nearly two decades since, Abrahams, Ambarchi, and Avenaim have intermittently reformed in exclusively live contexts, in Australia and abroad, cultivating and refining the fertile ground first tilled in that early meeting. Placelessness is the first album to present this remarkable trio's efforts in recorded form. Placelessness is the joining of three highly individualised streams, working in perfect harmony; the point at which friendship, mutual respect, and decades of creative exploration produce a singular spectrum of sound. Featuring Abrahams on piano, Ambarchi on guitar, and Avenaim on drums, the album's two sides draw on each artist's enduring dedication to long-form composition. Its two pieces, Placelessness I and Placelessness II, initially began as a single, 40 minute work, before being divided and reworked into distinct, complimentary gestures for the corresponding sides of the LP. Beginning with restrained clusters of reverberant piano tones, Placelessness I progresses at an almost glacial pace, with Abrahams' interventions increasing met by sparse responses, darting within vast ambiences, on guitar and percussion by Ambarchi and Avenaim. Remarkably conversational within its convergences of tonal, rhythmic, and textural abstraction, over the work's duration a progressive sense of tension unfurls and contracts, refusing release, as each of the ensemble's members contribute to an increasingly tangled sense of density at its resolve.While an entirely autonomous work, Placelessness II rapidly realises a distillation of the energy hinted at across the length of its predecessor. Following a luring passage of harmonious calm, Abrahams' launches into shimmering lines of repeating arpeggios, complimented at each escalation of tempo by Avenaim's machine gun fire percussion work and Ambarchi's masterful delivery of tonality and texture, as the trio collectively generate dense sheets of pointillistic ambience within which individual identity is almost lost, before slowly unspooling into unexpected abstractions and dissonances that deftly intervene with the work's inner logic and calm. What could easily be termed a maximalist take on Minimalism, Placelessness is a masterstroke of contemporary, real time composition, that blurs the boundaries between ambient music, experimentalism, free improvisation, and machine music. Drawing on Chris Abrahams, Oren Ambarchi, and Robbie Avenaim's decades of respective solo and collaborative practice, and the culmination of nearly twenty years of working together as a trio, it's two durational pieces - Placelessness I and Placelessness II - take form with a startling sense of effortlessness and grace, neither shying away from explicit beauty or rigorously tension within their forms
Compiled by Bob Stanley to document the acid folk scene, “Gather In The Mushrooms” was first issued in 2004 on Sanctuary as a CD-only release; it proved popular enough for a sequel entitled “Early Morning Hush” two years later.
This new edition of “Gather In The Mushrooms” contains the cream of both long-deleted compilations with a few additions – COB, Roy Harper, Fotheringay – that weren’t available to Sanctuary at the time. Though they aren’t traditional, these songs have an authenticity of their own, an autumnal atmosphere and a naivety which proved influential in the 00s neo-folk boom (Devendra Banhart, Joanna Newsom, Alasdair Roberts, Tuung et al) but impossible to replicate. For many of these acts at the end of the 60s, folk music and the hippy world that surrounded them was a way of life, a way of opting out from the Vietnam war, Angry Brigade and three-day-week early 70s. Anne Briggs lived in a caravan in Suffolk, Shelagh McDonald lived in a tent, Vashti Bunyan eschewed electricity; they weren’t part-timers. Listening to “Gather In The Mushrooms”, we are transported to a time when no one used the term post-modernist.
It may not have resonated with dyed-in-the wool political folkies, but over five decades later this music sounds very evocative of an England of yore – not necessarily one of poachers and pedlars, but one of long-haired youths in tie-dye T-shirts, bikers and hippies, acoustic guitars played in white stone cottages. Groups such as Stone Angel, Midwinter and Oberon made primitive, privately recorded folk albums; today they sound as distant and mystical as the field recordings of Alan Lomax. The sincerity and folk knowledge of a group like Forest becomes irrelevant once you hear something as eerie and evocative as ‘Graveyard’. Home-made, homely, warm as soup or chilling as a hoar frost, this is music of innocence and rare beauty.
What it is, is funky! When the acid jazz scene ruled the world it looked for its inspiration in places that other jazz fans tended to overlook. The soul jazz of the late 60s and early 70s. The music of lounge bars and small clubs that fuelled the night life of black America. This compilation brings together ten examples of the sound and is a high quality listen from start to finish.
In the post-bebop world jazz was often condemned as an intellectual music aimed at the head not the feet, but a strain of the music was always for dancing, coming straight from the legacy of the big bands, and always tipping its head to what was going on in the R&B charts. The tracks included here all stay true to that legacy.
So whether we have Lonnie Liston Smith’s plea for 'Peace & Love' with its Bob Marley echoing horn lines, or Joe Bataan as band leader covering Isaac Hayes’ ‘Theme From the Men’, this is music allied with the contemporary sounds of the day. Oliver Nelson's synth heavy 'Skull Session' or his TV hit 'Theme From The Six Million Dollar Man' covered by Richard ‘Groove’ Holmes show this. At the heart of these recordings are the rhythms − and as such Bernard Purdie is the star either as a solo artist or simply as the man behind the kit with Harold Alexander.
This is Funky Jazz is an entry ticket to a party that everyone should want to be invited to.
'Gone Down Meadowland' is the much-anticipated debut album release from Norwich, UK psych outfit Floral Image, releasing 25th April 2025 on the renowned Fuzz Club. More than ever, the band wanted to produce a brand of East-Coast psychedelia that reflected the natural lusciousness and glorious solitude of the immediate world around them. Over 30 songs were conjured, considered and arranged before being whittled down to a final 10 that epitomise what they do best - ten tracks of vivid hue, harnessed live power, all laced together in fluid lyrical harmonies. Taking inspiration from band favourites Woods, KGLW, Stereolab, among many others, a string of at-home recording sessions commenced over a 6-week period across the summer of 2024. Side A is a sun-drenched journey through their whimsical Norfolk countryside, narrated with a surreal sense of lyricism which focuses on the undulating flow of the human psyche and the shape of relationships that can decide its fate. 'Burning 305' follows the mould of the band’s earlier creations with white-knuckled rhythms layered with dashing production and gritty guitars. 'The Score' summarises their love of Revolver-era Beatles and infuses it with a hint of 90's dance grooves. Side B is where the trip takes a heavier turn, the un-hinged night-time of the record. It is where the band best shows the force with which their live reputation has been built on. 'Tiergarten' - a motorik course through consciousness and 'Howling Dog Song' - all raucous, scuzzy-garage riffing. The album concludes with the 7-minute epic 'Sun For Hire'. Born out of a 30-minute live improvisation, it is the earliest written of all songs on GDM and a strong fan favorite for the audiences of the last 2 years. "A lot of themes are anti-establishment commentaries on the state of the modern world. It can feel isolating being bystanders of global concern in sleepy Norfolk, even though it’s easy to slip into a false comfort when you’re surrounded by vast space, natural beauty and friendly folks down the market. Gone Down Meadowland is that egoless escapist fantasy that still can't escape the world caving in on itself; Norfolk isolationism." Produced by the band themselves, mixed by Hugh Fothergill of Volleyball, and mastered by Joseph Carra at Crystal Mastering of KGLW fame, Gone Down Meadowland is Floral Image’s first full flourish. They take the record on the road across Europe and the UK throughout April & May 2025.
Die Stereophonics melden sich zurück mit ihrem 13. Studioalbum ’Make ’em Laugh, Make ’em Cry, Make
’em Wait’!
Mit drei Jahrzehnten und einer Fülle von rekordverdächtigen Erfolgen, darunter 8 Nummer-1-Alben, haben
sich die Stereophonics ihren Status und ihren Respekt bei ihren Fans, Kollegen und Künstlern aus allen
musikalischen Generationen - von Bob Dylan über David Bowie bis hin zu Dua Lipa - verdient. 2025 ist es
endlich wieder so weit und die Fans erwartet ein dichtes und knallhartes Acht-Track-Album. Geschrieben
und aufgenommen in London, ist es ein Album ohne Fillertracks. Es ist gleichzeitig sauber und präzise,
sowie Hoffnungsvoll und freudig. Es hält, was es auf dem Cover verspricht:
Du lachst, du weinst, du wartest.
’Make ’em Laugh, Make ’em Cry, Make ’em Wait’ erscheint am 25. April auf Vinyl, CD und digital.
Nachdem man Hollywood-Star Jeff Goldblum in letzter Zeit im Kino-Erfolgsmusical ”Wicked“ und der
Netflix-Serie ”Kaos“ erleben durfte, meldet er sich jetzt mit seiner zweiten großen Passion als Jazzmusiker
und seinem dritten Album zurück! Für „Still Blooming“ hat er nicht nur wieder sein berühmt-berüchtigtes
Mildred Snitzer Orchestra zusammengetrommelt, sondern schaffte es auch, seine beiden „Wicked“-Kolleginnen
Ariana Grande und Cynthia Erivo sowie Hollywood-Superstar Scarlett Johansson für eine Mitwirkung begeistern.
Die drei Damen machen ihren Job als Sängerinnen wie erwartet fabelhaft, während Goldblum als cooler
Frontman, Pianist, Organist und einmal sogar Sänger die exquisite Mischung aus Songs aus der goldenen
Ära des Great American Songbook und groovenden Jazz-Instrumentals krönt.
Wie ein guter Hollywood-Film hat auch „Still Blooming“ nicht nur einen Star und diverse Co-Stars zu
bieten, sondern ist mit seinem augenzwinkernden, zeitlosen Charme auch die perfekte Verbindung aus
Gestern und Heute, Lebensfreude und Sentimentalität, Jazz und Pop.
Die Musik von Prima Queen ist offen, mitreissend, charismatisch und eine Welt für sich. Wenn man sich ihr grossartiges Debütalbum "The Prize" auf Submarine Cat anhört, möchte man in all seinen überschwänglichen, einfühlsamen Melodien eintauchen und in der Wärme der beneidenswerten Verbindung zwischen den beiden Musikerinnen baden, die den Kern der Platte bildet. Die 12 Songs von Louise Macphail und Kristin McFadden greifen auf das schillernde Pop-Gefühl von HAIM und Jenny Lewis zurück und sind von der Offenheit des Geistes geprägt. Sie sind von der Euphorie inspiriert, die Prima Queen im vergangenen Jahr auf der Bühne erlebte, als sie mit Olivia Dean, Dream Wife und Swim Deep tourten. Die beiden Frauen etablieren sich als scharfsinnige, erfrischend offene Songwriterinnen, die übergrosse Gefühle mit Anmut und Witz zum Ausdruck bringen.
The 20th installment of Saddle Creek’s Document series features Dean Johnson, the Seattle-based singer/songwriter whose heartfelt storytelling and undeniable charm have been quietly building a devoted fanbase across the globe.
For years regulars at Al’s Tavern might murmur to each other about Dean Johnson behind the bar. There were nudges and whispers that he might just be the best songwriter in town. They spoke of his talent like a family secret –Seattle folklore. How many times, and for how many years, did Dean elusively reply to some variation of the question, “When will there be a record?”
In May of 2023, there finally was. Nothing For Me, Please, Dean Johnson’s debut album, was released on his 50th birthday.
Calling him a “hidden gem” doesn’t quite fit, because there’s nothing hidden about him—he shines in plain sight. It was only a matter of time before people stopped to take notice.
Dean’s music feels like a conversation with an old friend—warm, honest, and deeply human. His songs bridge the past and present, weaving modern sensibilities with a timeless appeal. With razor-sharp wit and an uncanny ability to make you laugh and cry in the same breath, Dean’s songwriting reminds us why music matters, offering proof that a song can be more than the sum of it’s parts. Hear just a phrase of his melody, catch even a moment of the sobering depth in his voice, and you’ll feel it—like a letter written, signed, sealed, and delivered just for you.
Go see him live, and you’ll understand. That’s how he won us over—one song, one story, one unforgettable moment at a time.
Marillion steht für gefühlvolle, kraftvolle und zutiefst bewegende Musik und sind seit den 80er Jahren bekannt für ihre beeindruckenden Live-Shows und eine imposante, treue und loyale globale Fangemeinde. "This Strange Engine" ist ein bemerkenswertes Album, das sich durch akustische Finesse und Intimität auszeichnet und gleichzeitig eine atmosphärische Klanglandschaft mit tiefgründigen Texten und sanften Melodien bietet. Das Album zeigt Marillions Vielseitigkeit und Offenheit für verschiedene Einflüsse.
Erhältlich als hochwertige Deluxe Editionen mit reichlich Bonusmaterial, ist diese Neuaufl age ein Muss für alle Fans von anspruchsvoller Rockmusik.